Zu Fudo aufrecht schauen, verstärkte sich der Blick des Hikaris. Nicht mehr von der Überraschung und Ungewissheit geprägt trafen sich die starken Tengan-Augen der beiden Hikaris, Fudo würde ihn in Kirigakure haben, wenn er seine Stärke und seinen Charakter beweisen würde. Ihm die Möglichkeit zu geben, eine Chance in seinem Leben ergreifen zu können, ergriff in ihm einen Willen, neues Selbstvertrauen machte sich in ihm breit und er bereit, dass zu tun, was sein womögliches zukünftiges Oberhaupt von ihm gefordert hatte. Und seit dem er seine Geschichte erzählt hatte und seit jeher schwieg, ergriff er noch einmal das Wort vor dem kommenden Gefecht. „Weißt du...“, kurz hielt er inne, begab sich in seine herkömliche Kampfposition und zog nun langsam seine Katana und ehe er sie nun wie nur üblich in seiner Hand hatte beendete er seinen Satz. „... Nach den letzen 9 Minuten meines Lebens, hab ich nicht mehr die Moral wegzulaufen - Ich stelle mich ein weiteres Mal, dem was ich wirklich bin.“ Und mit diesen Satz würde der Kampf wohl beginnen - sein Gegner war sicherlich kein leichter, nicht umsonst hatte er den höchsten Rang eines Shinobi inne, und doch war es merkwürdig. Die barmherzige und warme Art des Tengu-Erben war anziehend und an diese dürfte er mittem im Kampf, wo es um seine Zukunft ging, viel wichtiger als um Leben und Tod, keine Sekunde verschwenden. Er war bereit, mit seiner Katana in der Hand, wenige Meter hinter ihnen war noch der Krater vom Vorkampf, zur linken Seite war das stille Wasser und überall um sie herum waren die zahlreichen Bäume des Nebenwaldes. Es kann losgehen.
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Minato aka Chris
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See
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Hikari Raijin
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] See
Endlich hatte er es vollbracht. Erleichtert schluckte der Hikari erstmal, atmete tief durch und war auf in seinen Gedankengängen auf jede Reaktion des Hikaris vorbereit. Wenn es dem nur so wäre, er würde eigentlich auf jede einzelne Reaktion des Mizukagen gleich reagieren, sei es ob er ihn nun vertrauen würde oder ihn angreifen würde, weil er ein Nukenin war. Mit purer Ahnungsloskeit hat er den nächsten Schritt in einen neuen Lebensabschnitt getan. Nun würde es vorerst in der Hand des Hikari-Clan Oberhauptes liegen. Nun würde er genauso über das Leben Raijins richten, wie er es in Konohagakure getan hat, über die vielen unschuldigen Bewohner, die von den Steinschlägen der Hokageköpfe erschlagen und schwerst verletzt wurden, er hatte es in der Hand. Nicht wissend, dass Fudo bereits in der Lage war, durch hartes Training in der Welt der Tengus, Teile ihrer Fähigkeiten zu nutzen, erzählte er seine Geschichte, seinen Lebenslauf und seinen Grund zum Leben - bis zum heutigen Tag war dieser die Suche nach Antworten über seine Herkunft, ab diesem Augenblick wäre es wohl sich in die Gemeinschaft des Hikari Clans einzufügen, sofern er die Erlaubnis dazu hätte, alles andere hätte keinen Sinn. Vielleicht war es ein negativer Aspekt, dass Fudo mit seinem Tengan die Gedanken des Hikaris laß, und dennoch hatte es extreme Einflüsse auf die Entscheidung des Hikari Oberhauptes. Nicht wirklich nahm Raijin seine Umgebung wahr, dass in weiterer Entfernung sich Leute am See aufhielten bemerkte er durch sein Gefühlschaos nicht, der Nebel lässte etwas nach und der See gab wie auch sonst keinen Mucks von sich. Innere und äußerliche Stille dominierten den Moment, in denen der Kiri-Nin nachdachte, in dem er aus dem Chaos aus den Gedanken Raijin seine Meinung erschließen würde. Und dann kam sozusagen die Erlösung für ihn, lange genug hatte er ihn warten lassen, es fühlten sich wie gefühlte Stunden an, in denen er sich nach einer Antwort sehnte und nun würde er sie bekommen. Jedes einzelne Wort, das sein Cousin nun von sich gab entsprach der Wahrheit und es kam für Raijin nicht merkwürdig vor, er hatte nicht gemerkt, dass sein Gegenüber seine Gedanken gelesen hatte, seine ehrlichen Gedanken. Und doch war es wieder nur Verständnis was der Nukenin entgegenbringen konnte. Das Oberhaupt des Shinobidorfes Kirigakure durfte nicht einfach so einen gesuchten Verbrecher eines anderen aufnehmen, falls dies an die Öffentlichkeit gelang, warf dies ein extrem schlechtes Licht auf die Politik von Mizu no Kuni und diese fragwürdigen Entscheidungen würde wohlmöglich die verschiedensten Verträge platzen lassen - zu schwerfällig waren die Taten Raijins gegenüber dem Dorf Konohagakure, dass diese ihn je verzeihen würden. Wäre er ein Shinobi Kirigakures, könnten diese sogar seinen Kopf fördern, ihn immer noch jagen - seine Vergangenheit bleibt ein Teil von ihm, selbst wenn er mit jener abschließen würde. Mit aufmerksamen Ohr lauchte er den Worten des Hikaris.
Zu Fudo aufrecht schauen, verstärkte sich der Blick des Hikaris. Nicht mehr von der Überraschung und Ungewissheit geprägt trafen sich die starken Tengan-Augen der beiden Hikaris, Fudo würde ihn in Kirigakure haben, wenn er seine Stärke und seinen Charakter beweisen würde. Ihm die Möglichkeit zu geben, eine Chance in seinem Leben ergreifen zu können, ergriff in ihm einen Willen, neues Selbstvertrauen machte sich in ihm breit und er bereit, dass zu tun, was sein womögliches zukünftiges Oberhaupt von ihm gefordert hatte. Und seit dem er seine Geschichte erzählt hatte und seit jeher schwieg, ergriff er noch einmal das Wort vor dem kommenden Gefecht. „Weißt du...“, kurz hielt er inne, begab sich in seine herkömliche Kampfposition und zog nun langsam seine Katana und ehe er sie nun wie nur üblich in seiner Hand hatte beendete er seinen Satz. „... Nach den letzen 9 Minuten meines Lebens, hab ich nicht mehr die Moral wegzulaufen - Ich stelle mich ein weiteres Mal, dem was ich wirklich bin.“ Und mit diesen Satz würde der Kampf wohl beginnen - sein Gegner war sicherlich kein leichter, nicht umsonst hatte er den höchsten Rang eines Shinobi inne, und doch war es merkwürdig. Die barmherzige und warme Art des Tengu-Erben war anziehend und an diese dürfte er mittem im Kampf, wo es um seine Zukunft ging, viel wichtiger als um Leben und Tod, keine Sekunde verschwenden. Er war bereit, mit seiner Katana in der Hand, wenige Meter hinter ihnen war noch der Krater vom Vorkampf, zur linken Seite war das stille Wasser und überall um sie herum waren die zahlreichen Bäume des Nebenwaldes. Es kann losgehen.
»Also was ist Raijin, nimmst du diese Prüfung an dich oder willst du stets vor deiner Vergangenheit weglaufen. Stell dich deinem Schicksal und triff die richtige Entscheidung!«
Zu Fudo aufrecht schauen, verstärkte sich der Blick des Hikaris. Nicht mehr von der Überraschung und Ungewissheit geprägt trafen sich die starken Tengan-Augen der beiden Hikaris, Fudo würde ihn in Kirigakure haben, wenn er seine Stärke und seinen Charakter beweisen würde. Ihm die Möglichkeit zu geben, eine Chance in seinem Leben ergreifen zu können, ergriff in ihm einen Willen, neues Selbstvertrauen machte sich in ihm breit und er bereit, dass zu tun, was sein womögliches zukünftiges Oberhaupt von ihm gefordert hatte. Und seit dem er seine Geschichte erzählt hatte und seit jeher schwieg, ergriff er noch einmal das Wort vor dem kommenden Gefecht. „Weißt du...“, kurz hielt er inne, begab sich in seine herkömliche Kampfposition und zog nun langsam seine Katana und ehe er sie nun wie nur üblich in seiner Hand hatte beendete er seinen Satz. „... Nach den letzen 9 Minuten meines Lebens, hab ich nicht mehr die Moral wegzulaufen - Ich stelle mich ein weiteres Mal, dem was ich wirklich bin.“ Und mit diesen Satz würde der Kampf wohl beginnen - sein Gegner war sicherlich kein leichter, nicht umsonst hatte er den höchsten Rang eines Shinobi inne, und doch war es merkwürdig. Die barmherzige und warme Art des Tengu-Erben war anziehend und an diese dürfte er mittem im Kampf, wo es um seine Zukunft ging, viel wichtiger als um Leben und Tod, keine Sekunde verschwenden. Er war bereit, mit seiner Katana in der Hand, wenige Meter hinter ihnen war noch der Krater vom Vorkampf, zur linken Seite war das stille Wasser und überall um sie herum waren die zahlreichen Bäume des Nebenwaldes. Es kann losgehen.
- Fudo Hikari
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- Vorname: Fudo
- Nachname: Hikari
- Alter: 27 Jahre
- Größe: 1,80 m
- Gewicht: 80 kg
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] See
Fudo sah nach seiner Frage die Entschlossenheit seines Gegenübers und wusste, dass er sein Angebot annehmen würde. Was ein Vorteil von Fudo war ist immernoch der Regen, mit welchem er jegliches Chakra in der Umgebung spüren konnte. Selbst das Chakra von Setsuna und einer weiteren Fremnden Person spürte Fudo, doch wusste er auch, dass Setsuna nichts dummes tun würde. Sollte er dies nämlich tun, dann wäre sein Auffenthalt in Mizu no Kuni vorbei und sein Leben höchstwahrscheinlich auch... Doch zurück zu den beiden Hikaris erhob Raijin das Wort und zog langsam sein Katana hervor. Dabei sagte er, dass er sich dem stellen werde, was er wirklich ist und nicht mehr weglaufen möchte. Fudo grinste mit einer anziehenden Wirkung seinen Gegenüber an und ergriff auch sein Katana, welches bekannt unter dem Namen Shodai Kitetsu ist. Mit einem musternden Blick schweiften die Augen des Mizukagen über die Klinge seines Katanas, welches er von einem guten Freund geschenkt bekommen hatte. Mal sehen ob er seine Chance nutzen wird, dachte sich Fudo und hielt dabei sein Katana fest in der Hand. "Gut Raijin, dann lass uns mal anfangen!" Die Augen von Fudo schweiften spontan vom Schwert ab und visierten den anderen Hikari an, welcher genauso wie Fudo auch sein Katana fest hielt. Direkt nach seinem Satz sprang Fudo von seiner Stelle ab und holte zum ersten Schlag aus, welcher ein gekonnter Seitwertshieb mit dem Shodai Kitetsu war. Ein relativ lascher Anfang, doch als erstes sollte dies reichen...
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Hikari Raijin
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] See
Nun war es soweit. Der Kampf würde binnen Sekunden losgehen und Raijin hatte seine Vorbereitungen getroffen. Erneut musste er in seinem Leben kämpfe, für seine Zukunft kämpfen und dieses Mal ging es jedoch um etwas weit aus Besseres als wie beim Kampf gegen seinen Vater, dem Kampf gegen seinen Halbbruder und dem Kampf gegen das halbe dorf Konohagakure - diesmal bekam er wenigstens eine Chance. Er hatte eine Möglichkeit und diese wollte er nun nutzen, zu viel hatte sich gerade in den letzen Momenten seines Lebens abgespielt, dass er jetzt aufgeben und weglaufen würde. Jetzt zählte es wirklich... Man merkte vielleicht die ein oder andere Ähnlichkeit zwischen den beiden Hikaris - beide hatten sie zu Beginn ihres Kampfes ihre Katana gezückt, für beide waren diese recht wichtige Gegenstände in ihrem Leben. Die Katana könnte man so wohl als die einzige erfreuliche Erinnerung an seinen Vater bezeichnen - er hatte sie zu seinem Bestehen der Chuunin-Auswahlprüfung geschenkt, geschmiedet aus recht speziellem unvergleichbaren Material. Selbst Fudo würde wohl nicht wissen, dass die Katana Hakugetsu, die in Raijins Besitz ist, in der Tengu-Welt geschmeidet wurde aus dem dort aufzufindeten härtesten chakraleitenden Material. Und auch von den Fähigkeiten hätten sie wohl die gleichen Vorzüge, die ihnen wohl mehr und mehr im Kampfe auffallen sollte - beide waren Meister des Ninjutsu, beide haben eine unmenschliche und nicht zu vergleichende Geschwindigkeit, eine hohe Ausdauer, ihr Nahkampf mit dem Schwert und ihre Taijutsu-Fertigkeiten waren nur zu gut ausgeprägt. Und hinzu kam noch das Kekkei Genkai des Hikari Clans. So konnte Raijin nun seine Fähigkeiten und seine Doujutsu bezeichnen. Es lag nun alles an ihm. Ein paar Meter Abstand zwischen den beiden wurde aufgebaut und nun starrten sie sich mit jeweils ihrer Katana in der Hand an. Ein Schwertkampf stand so wohl bevor. Und sogleich schoss das Oberhaupt des Hikari Clans von seinem Ursprungspunkt weg und griff seinen Cousin direkt mit einem meisterhaften Schwerthieb an. Und Raijin, wie er eben nur war, handelte blitzschnell und tat es seinem womöglichen zukünftigen Meister gleich. Wie sein Satz zuvor, dass er nicht mehr weglaufen würde, er würde sich der Situation stellen, tat er es mit dem Angriff gleich. Natürlich würde er bei viel gefährlicheren Angriffen nicht so handeln, doch sollte es vorerst eine Macke von ihm sein, von seinem neuen Weg. Und knapp über der Luft trafen sich die beiden Katanas und artete in einem Gefecht aus Hieben und Schlägen aus. Gekonnt wich der ein oder andere mal den Angriff seines Gegenübers ab und trotzdem waren ihre Fertigkeiten auf diesem Gebiet wohl gleichgestellt - sie konnten sich gegenseitig nur schwer einen Kratzer zufügen. Entweder der andere wich aus oder er parierte den Angriff mit seiner eigenen Klinge. Wenn es sein Niveau im Schwertkampf ist, dann haben wir hier ein gleiches Level - und die Geschwindigkeit ist auch irgendwie gleichzsetzen. Und nachdem es ihm genug wurde, sprang er zur Seite, direkt auf den See. Und wenn er kein Shinobi wäre, würde er nun glatt schwimmen gehen. Aber wie zu erwarten nutzte er eine Grundfähigkeit der Shinobis, das Suimen Houkou, um ohne Makel auf dem See zu stolzieren zu können. Von hier hatte er auch gleich eine recht bessere Sicht, so konnte er viele Meter weiter und hinter seinen momentanen Gegner den riesigen Krater des Vorkampfes sehen. Hoffentlich hätte Raijin mit seiner Vorabanalayse aus dem Schwertgefecht recht und nun war es Zeit Fudo mit Ninjutsu zu konfrontieren. Er wusste nicht welches Element der Mizukage neben seinen Kouton hatte, doch besaß Raijin seines Namen gleich das Element Raiton und würde nun seine Vorteile aus dem See herausziehen. Würde sein Prüfer ihm nun auf das Wasser folgen, würde er mit dem entsprechenden Timing, das Raiton: Raikyu no Jutsu einsetzen, etwas versetzt, sodas es bizarr aussehen würde - sein Ziel war der See, sodass der Mizukage entsprechend etwas gelähmt sein müsste und den nächsten Schachzug hätte er frei in der Hand. Die Vorbereitungen für das Raikyu no Jutsu gedanklich schon abgeschlossen würde er es binnen einer Sekunde einsetzen, auf die Art, die ihm zu einen Meister der Ninpou-Künste machen würde. Raijin selbst würde zu diesen Moment in die Luft springen, um eine Selbstlähmung zu vermeiden, das war das schlimmste, was man aus solch einer Aktion machen könnte. Wenn Fudo sich nicht wie Raijin gleich auf dem Wasser fortbewegen würde, wäre es eine direkte Attacke - soweit der Plan des Hikaris.
_________________________
Name: Raiton: Raikyū ("Blitzfreisetzung: Blitzkugel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Chakraverbrauch: Gering
Reichweite: Nah-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4
Beschreibung: Bei diesem Jutsu sammelt der Anwender Raiton Chakra in seinen Händen und formt dieses zu einer Blitzkugel. Diese wirft mann dann auf den Gegner, welche beim Aufprall leichte Verbrennungen zufügt und den Gegner kurzzeitig paralysiert.
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Name: Raiton: Raikyū ("Blitzfreisetzung: Blitzkugel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
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Reichweite: Nah-Mittel
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- Fudo Hikari
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] See
Der Kampf zweier Hikaris hatte begonnen und sofort merkte man, dass beide ihren Gegner ernst nahmen. Während Fudo mit einem gekonnten Seitwertshieb seinen Gegner angriff tat dieser es gleich und holte auch zum Schwerthieb aus. Ein kleines "kling" ertönte als sich die Katanas trafen und schon im nächsten Moment holte Fudo erneut zum Schlag aus um seinen Gegner zu treffen. Er zielte direkt auf die rechte Seite seines Gegners, welche er zuvor auch angegriffen hatte, doch erneut wehrte Raijin den Angriff ab und konterte direkt. Es war ein schneller Schlagabtausch mit präzisen Schwerthieben und geschickten Körperbewegungen. Für Leute die eine solche Geschwindigkeit nicht gewohnt sind wäre es kaum durchschaubar was dort passiert, doch Raijin und Fudo wussten genau, dass es noch schneller gehen würde. Als Fudo aber das Tempo erhöhen wollte und zum ernauten Seitwertshieb ausholte sprang Raijin zur Seite auf den See und nutzte das Suimen Houkou um auf diesem stehen zu können. Fudo wartete kurz ab, sprang danach allerdings nach und lief dadurch sofort in die Falle des Hikaris. Kurz bevor Fudo auf dem See ankam hielt Raijin eine Donnerkugel in der Hand und warf diese auf den See, welche nun eine paralysierende Wirkung hatte. Fudo tappste direkt darauf und wurde sofortig gelähmt, während Raijin seinen nächsten Angriff in der Luft plante. Scheiße! Ich bin in seine Falle gelaufen, fluchte Fudo innerlich und blickte sofort in die Höhe, wo er auch schon Raijin sehen. Scheinbar bereitete dieser wieder ein anderes Jutsu vor, welches dem Mizukagen diesmal Schaden zufügen solle, doch wie sollte Fudo nun ausweichen? Für das Chronus no Jutsu war es zu früh und andere Techniken konnte er nicht anwenden, weil er sich kaum rühren konnte um Fingerzeichen zu formen. Für Fudo blieb nurnoch ein defensives Jutsu übrig, welches je nach Jutsuart seines Gegners funktionieren würde. Man sah schon die Konzentration im Blick des Hikaris, so als würde er den Plan von Raijin durchdringen und einen Konter planen, was Fudo selbstverständlich schon längst getan hatte. In Kämpfen zeichnete sich Fudo schon oft durch seine Kombinationsmöglichkeiten aus und auch für seine guten Strategien und dies würde auch Raijin jetzt am lebendigen Leibe spüren...
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- Yukio Ueda
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] See
Es dauerte nicht lange, bis Setsuna sich wieder für einige gefühlte Jahre - obgleich es nur Sekunden in der realen Welt waren - in seinen Erinnerungen verlor und sie scheinbar noch einmal durchleiden musste. Wenn er so darüber nachdachte, was er damals hätte richtig machen sollen, nein, können, wurde ihm im wahrsten Sinne des Wortes schlecht. Wieso musste er damals noch so jung, so unwissend, so töricht sein? Warum fehlte ihm die Weisheit in jenen wichtigen Momenten, die sein Vater ihm schon Jahre zuvor anzutrainieren versuchte? Er konnte es sich selbst gar nicht wirklich beantworten und seufzte ein klein wenig erschöpft aus, als die Gegenwart ihn wieder glücklicherweise einholte. Sie besitzt keine Angst?...gut, wenigstens das hat sie auf ihrem Weg. Ich hatte nichts. dachte sich der junge Mann und blickte, nach den eben benannten Sekunden, wieder in die Richtung der jungen Frau, die ihn selbstbewusst, wenn auch ein klein wenig erschrocken seines Aussehens wohl anblickte. Gut, er wusste nicht genau, was in ihr vorging, in jenen Momenten, doch versuchte sie sicherlich ihn in eine Schublade zu stecken, wenn es darum ging ihm einen Rang zu verpassen. Gute Frage eigentlich. Damals war Setsuna als Chuunin aus dem Dorf gegangen, kehrte aber als Missing-Nin wieder, mit wesentlich stärkeren Kräften und Taktiken. Also war er schon lange kein Shinobi eines niederen Ranges mehr. Vielleicht besaß er sogar das Potential sich gegen ANBU, wenn nicht gegen einen ANBU-Captain zu wehren und gegen diese zu gewinnen. Wenn er da so an seinen Kampf mit Edward dachte, war dies wohl der Wahrheit entsprechend. Langsamen Schrittes ging er nun auf Mika zu und kniete sich, recht knapp vor ihr, hin und blickte ihr in die Augen, wobei sein Mund sich langsam öffnete und er die Worte beinahe aushauchte. "Als ob ich jemanden rufen würde...jeder soll seinen eigenen Weg gehen." Danach schwieg er vollkommen still und blickte sie eisern an. Was wohl ihre Antwort auf seine Aussage sein würde?
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Mika Shinra
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] See
Da sie aufgestanden bzw. aufgesprungen war, war es ihr doch recht peinlich das er sich vor ihr niederkniete, weswegen sie selbst in die Hocke ging und in sein Gesicht blickte. Was wollte er den mit dem Blick sagen? Er wirkte ziemlich durchbohrend, man könnte es fast starren nennen. Sie nickte erst einmal als er dies sprach. Er würde wohl keinen verraten, wurde er selber den verraten? Mittlerweile war ihre Neugier ganz schön angefacht. Sie legte zwei Fingergegenseine stirn. So? Gab sie ihm zur Antwort während sie nun mit den Fingern drückte, so das er sein Gleichgewicht verlieren müsste. Natürlich konnte er sich an ihrer Hand fest halten doch würde er sie wohl eher mit sich ziehen oder aber ihre Hand gleich weg schlagen, sie konnte ja nicht wissen wie er reageiren würde, ansonsten würde genau dies passieren was sie beabsichtigte. Den so war sie nun mal einfach nur sau frech.
Als er sie angeblickt hatte, hatte sie das Gefühl das er etwas wegetreten war. Sie versank auch oft in ihre Vergangenheit, bis auf das sie keinen Vater hatte war irh Leben doch glücklich gewesn. Sie hatte ihn auch nicht gebraucht oder vermisst den sie hatte ihre Mutter und obwohl sie nicht wollte das ihre Tochter eine Kunoichi wird hat sie Mika immer wieder Mut gemacht und sie angefeuert. Die Nachbarn waren ihre Familie den überall war sie Willkommen. Doch dies alles fand ja ein jehes Ende, dennoch errinerte sie sich gerne zurück. Sie schmunzelte vor sich hin. Schon seltsam ich führ mcih auf wie eine Verbrecherin die ein ganzes Land niedergemacht hat, dabei befinde ich mich noch am Anfang! Fuhr es ihr durch den Kopf, wie viel mochte der Mann hier über sie wissen. Kampf geräusche drangen nun langsam an ihr Ohr. Genau aus der Richtung des Mizukage, sehr schwach aber dennoch hörbar. Nun gut sie musste hier weg bevor er sie noch erwischte.
Als er sie angeblickt hatte, hatte sie das Gefühl das er etwas wegetreten war. Sie versank auch oft in ihre Vergangenheit, bis auf das sie keinen Vater hatte war irh Leben doch glücklich gewesn. Sie hatte ihn auch nicht gebraucht oder vermisst den sie hatte ihre Mutter und obwohl sie nicht wollte das ihre Tochter eine Kunoichi wird hat sie Mika immer wieder Mut gemacht und sie angefeuert. Die Nachbarn waren ihre Familie den überall war sie Willkommen. Doch dies alles fand ja ein jehes Ende, dennoch errinerte sie sich gerne zurück. Sie schmunzelte vor sich hin. Schon seltsam ich führ mcih auf wie eine Verbrecherin die ein ganzes Land niedergemacht hat, dabei befinde ich mich noch am Anfang! Fuhr es ihr durch den Kopf, wie viel mochte der Mann hier über sie wissen. Kampf geräusche drangen nun langsam an ihr Ohr. Genau aus der Richtung des Mizukage, sehr schwach aber dennoch hörbar. Nun gut sie musste hier weg bevor er sie noch erwischte.
- Yukio Ueda
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] See
Ohne große Anstalten zu machen, hob sich der Missing an ihrer Hand fest und fiel trotz allem nach hinten, zog Mika aber mit sich und lag nun da, auf seinem Rücken, mit geschlossenen Augen und sie wahrscheinlich auf ihm. Es mochte vielleicht sein, dass sie ihn keinesfalls in seinen Beweggründen verstand, doch machte er sich da nicht sehr viel drauß und versuchte immer das beste aus seiner Situation zu gewinnen. Und was wäre das in eben jener? Er wusste es nicht. Vielleicht ein gutes Gespräch, ein Kampf oder eine Erkenntnis mehr für sein bisher ach so kurzes Leben. Leider konnte er sich nur aber selbst nicht wirklich beantworten, was ihm als Geschenk aus dieser Situation gegeben wurde. Er würde sich ganz einfach überraschen lassen. "Wie gesagt, ich war selbst mal ein...Flüchtiger. Ich verrate keinen meines Schlages." Langsam öffnete er nun ein Auge und lächelte wieder etwas ehrlicher als er es zuvor die einige Male getan hat. Natürlich merkte er, dass sie ihm wohl kaum bis gar nicht vertraute, doch war ihm dies egal. Er war schlichtweg daran gewöhnt, dass man ihn kritischen Auges betrachtete und für all das, was er in seinem Leben verbrochen hat sozusagen zur Sau machte. Kurzum - er galt und wird immer als eine Art Verräter gelten. War dem jungen Mann aber auch im groben und ganzen vollkommen egal. Was sollten sie ihm schon antun können? Gar nichts, denn er stand momentan noch unter dem Schutz des Mizukagen und der ANBU, die ihn eigentlich überwachen sollten. Gut, diese waren wohl entweder schon lange abgezogen worden oder zeigten gar kein Interesse an der momentanen Situation. Ihr Pech, wenn sie bald dafür gescholten werden sollten, weil sie eine fliehene Kunoichi nicht ergriffen haben. Setsuna selbst störte dies kein bisschen. Nein, es freute ihn sogar, dass man den Menschen sogar die Möglichkeit gab, den Weg zu gehen, den sie beschreiten wollten.
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Mika Shinra
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] See
Das letzte was sie erblickt hatte war sein Gesicht bevor der dumpfe aufprall auf dem Boden folgte. Sie lag auf ihm und hörte dadurch das ihr Kopf auf seiner Brust lag sein Herzklopfen. Ebenso spürte sie die Erhebung und Senkung seines Brustkorbes, wenn er ein und ausatmete. Ihre Hände stemmten sich auf seine Brust, so das sie ihren Oberkörper aufrichten konnte, ihr Hüftlanges Haar, das die Farbe vom satten grün oder Smaragde hatte, viel ihr nun über die Schultern auf die Brust. Sie senkte ihren Kopf, sie das ihr Pony nun auch etwas über die Augen fiel, wobei ihre Honig Augen auf ihn gerichtet waren. Was versteckst du hinter deinem Anlitz? Hinter der Fassade die du versucht aufrecht zu erhalten? Noch bevor sie darüber nach denken konnte waren die Wörter schon aus ihrem Mund heraus geplatzt. Sie hätte sich dafür die Zunge abbeißen können, das war eines ihrer vielen Talente sich immer wieder in schwierige Situationen zu manövrieren. Aber nun gut er würde ihr wohl kaum den Kop abreißen aber viele andere hätten es sicher getan. Entschuldige, es steht mri nicht zu danach zu fragen. Aber man merkt dir an das du vieles durchlebt haben musst. Sie ließ sich nach hinten fallen und saß nun mit ihrem Hosenboden mal wieder auf der feuchten Erde des See's. Uzu! Ich kann einfach nicht den Mund halten! Tadelte sie sich selber, während sie mit den Fingern einige Haar strähnen zurück strich die sich verirrt hatten. Wäre es ihr aufgefallen wenn er beschattet werden würde? Man konnte es nicht genau sagen ob ihre Fähigkeiten schon ausgereift genug waren um Anbus ausfindig zu machen, noch dazu war es ja deren Job nicht erkannt zu werden. Eine seltsame Situation doch bis jetzt war die Umgebung ruhig, sie würden sie sicher aufhalten wenn sie verschwinden wollen würde. Aber wann würden sie einschreiten? Doch darüber machte sich die Kunoichi gerade gar keine Gedanken geschweige den Sorgen.
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Hikari Raijin
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] See
Recht leichtsinnig war der Mann, der sich Mizukage nannte, in seine Falle gelaufen und so musste er feststellen, dass sein Gegenüber keinesweges mit seiner ganzen Macht und Kraft kämpfte, was innerlich etwas bei Raijin zu grübeln gab. Und dennoch musste er alles geben, zurückhalten sollte er sich nach den Richtlinien des Kiri Shinobis nicht und doch sollte niemand aus dem Kampf nun wirklich ernsthafte Verletzungen davon tragen. In der Luft seinen nächsten Schachzug planen, analysierte er nochmal genau seine Umgebung, um diese in den jeweiligen Situationen auszunutzen. Es ging in diesem Kampf um alles - seine Angehörigkeit als Kirigakure Shinobi stand auf den Spiel, Fudo selbst zeigte große Barmherzigkeit und Güte, dass er ihn wenigtens die Chance gab, hier anzutreten. Die Technik hatte auch bei meinem Bunshin geklappt, also sollte sie auch bei Fudo funktionieren... Und dann gibts noch 'nen netten explodierenden Schlag dazu! Soweit war der Plan des Hikaris und selbst wenn man es für komisch halten konnte, war das momentane Klima und der sehr leichte Regen, dass der Hikari so langsam genoss. Wenn er es schaffen würde, könnte er jeden Tag das angenehme Klima Mizu no Kuni ertragen - und dennoch stand sein Schicksalskampf bevor. Seine Haare noch nass vom Regen, dem er nun recht lange ausgesetzt war, lagen glatt auf seinem Kopf, stiehlten ihm aber nicht die Sicht, wie es bei gewissen anderen Haarprachten nur zu oft der Fall. Mit einem kleinen Tappsen kam der Hikari nun auf der Wasseroberfläche des Sees auf, sein Verwandter einige Meter vor ihm war sichtlich noch von der Kombination von Elektrizität und Wasser gelähmt. Doch da dies kein hochrangiges Jutsu war, war der Effekt im nachhinein auch nur minimal. Er wusste nicht wie lange ihm noch blieb und nun musste er eben schnell sein - schnell wie ein Ao Senkou, seinem bekannten Rufnamen, der die Geschwindigkeit des Hikaris verriet. Nun formte er binnen keiner Sekunde genau 3 Fingerzeichen in Schnelle und Genauigkeit kaum zu übertreffen, die seinen nächsten Angriff darstellen sollte. Keineswegs würden 3 Fingerzeichen eine gefährliche Technik darstellen, doch gegen einen Hikari und Träger eines Doujtusus wären diese nur umso gravierender. In seiner linken Hand stabilisierte Raijin in Zeige- und Mittelfinger Chakra, dass er nun auf die Augen des Hikaris stoßen würde. Wie man es vom Stein-Schere-Papier-Spiel kannte, hielt er seine Finger wie die Form der Schere und würde damit nun in die Augen Fudos stechen. Dies wäre der Effekt des Mujikaku no Jutsu, einer praktischen Technik gegenüber Doujutsu-Träger, die einen Effekt selbst gegen normale Menschen ohne Doujutsus zeigen würde. Wenn Raijin nun schnell genug sein würde, würde das Tengan Fudos aussetzen und es wäre das eigentliche herkömmliche schwarz-blaue Auge eines Uchiha zu sehen. Zum Abschluss würde er noch einmal seine Kombination von Tai- und Ninjutsu auf Beweis stellen, sodass er bereits im vornerein Kouton-Chakra in seine rechte, stärkere Hand geleitet hat um nun mit dem Hikari Dakegi zuzuschlagen - direkt ins Gesicht des Mizukagen. Die Explosion war vielleicht nicht so stark wie andere Kouton-Jutsus, doch könnte ein gezielter Treffer verheerende Schäden mit der dazugehörigen Explosion anrichten. Man müsse sehen was passiert...
_______________________________
Name: Mujikaku no Jutsu ("Technik der Blindheit")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 4
Beschreibung: Das Mujikaku no Jutsu ist eine recht praktische Technik, vor allem im Kampf gegen Doujutsu-Träger. Der Anwender komprimiert eine gewisse Menge an Chakra in Zeige- und Mittelfinger, die er dann anschließend wie beim Schere-Stein-Papier-Spiel spreizt und damit direkt auf die Augen des Gegners zielt. Sollte der Anwender nun treffen, so deaktiviert sich das Doujutsu des Jeweiligen für 3 Posts, entsprechend kann er dies in jener Zeit nicht aktivieren. Da die Doujutsu bei dieser Technik extrem anfällig gegenüber Chakra sind, leiden gewissermaßen auch die Augen ohne Doujutsus. So sehen Personen ohne Doujutsu, die von dieser Technik getroffen werden für 3 Posts nur Schwarz / Weiß. Die höchstentwickelste Stufe eines Doujutsu bleibt hierbei jedoch unversehrt, da diese entsprechend widerstandsfähig gegenüber Techniken wie dieser sind.
Name: Hikari Dakegi ("Lichtschlag")
Rang: C
Element: Kouton
Reichweite: Sich Selbst
Chakraverbrauch: mittel
Beschreibung: Hierbei leitet man Kouton Chakra in die Hand. Wenn man nun auf den Gegner einschlägt detoniert das Kouton Chakra, die Schäden kann man mit dem "Katon: Goukakyu no Jutsu" vergleichen. Der Nachteil ist hierbei, dass der Anwender mindestens 25% der Schäden selbst davon trägt.
_______________________________
Name: Mujikaku no Jutsu ("Technik der Blindheit")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 4
Beschreibung: Das Mujikaku no Jutsu ist eine recht praktische Technik, vor allem im Kampf gegen Doujutsu-Träger. Der Anwender komprimiert eine gewisse Menge an Chakra in Zeige- und Mittelfinger, die er dann anschließend wie beim Schere-Stein-Papier-Spiel spreizt und damit direkt auf die Augen des Gegners zielt. Sollte der Anwender nun treffen, so deaktiviert sich das Doujutsu des Jeweiligen für 3 Posts, entsprechend kann er dies in jener Zeit nicht aktivieren. Da die Doujutsu bei dieser Technik extrem anfällig gegenüber Chakra sind, leiden gewissermaßen auch die Augen ohne Doujutsus. So sehen Personen ohne Doujutsu, die von dieser Technik getroffen werden für 3 Posts nur Schwarz / Weiß. Die höchstentwickelste Stufe eines Doujutsu bleibt hierbei jedoch unversehrt, da diese entsprechend widerstandsfähig gegenüber Techniken wie dieser sind.
Name: Hikari Dakegi ("Lichtschlag")
Rang: C
Element: Kouton
Reichweite: Sich Selbst
Chakraverbrauch: mittel
Beschreibung: Hierbei leitet man Kouton Chakra in die Hand. Wenn man nun auf den Gegner einschlägt detoniert das Kouton Chakra, die Schäden kann man mit dem "Katon: Goukakyu no Jutsu" vergleichen. Der Nachteil ist hierbei, dass der Anwender mindestens 25% der Schäden selbst davon trägt.
- Yukio Ueda
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- Chakra: 1
- Stärke: 1
- Geschwindigkeit: 1
- Ausdauer: 1
- Ninjutsu: 0
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 1
Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] See
"Was ich verstecken soll?" sprach Setsuna und lächelte leicht verwirrt drein, nachdem sich Mika von ihm hinabbewegt hatte und er somit aufstehen konnte, was er auch tat, auf sie hinabblickte und dann in Richtung des Sees starrte. Er versteckte nichts. Es gab nichts, was er überhaupt geheimhalten sollte. Maximal seine Mitgliedschaft bei Sheruta, aber dank des Siegels von Dâku war er ja nicht in der Möglichkeit anderen Menschen etwas davon zu erzählen. War vielleicht auch sehr viel besser so. "Ich bin ein einfacher junger Mann, der seinen Weg geht. Das wäre wohl mein einzigstes Geheimniss." antwortete er ihr und seufzte geistig leise in sich hinein. Und ebenfalls beschlich ihn langsam auch der Gedanke, dass keine ANBUs in der Nähe waren. Möglicherweise traute ihm der Mizukage jetzt soviel zu, dass die Beschattung auf weiteres ausgesetzt wurde - wäre beinahe schon ein Wunder. Aber wie dem auch sei, so hatte der junge Mann auch noch eine Frage, die er unbedingt an Mika richten wollte "...und was für Geheimnisse verstecken sich hinter deinem jungen, hübschen Gesicht?" Er war manchmal gut darin, andere Leute mit solchen Aussagen aus der defensive zu locken, damit sie vollkommen ungeschützt seinen Fragen ausgeliefert waren. Mal sehen, wie sie darauf reagieren würde - es lag einfach nur an ihr.
-
Mika Shinra
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] See
Sie erhob spkeptisch eine Augenbraue in die Höhe, sie glaubte ihm schon, dennoch hatte er in der Vegangenheit sicher einiges druch gemacht. Als er fragte was hinter ihr steckte blickte sie ihn leicht fragend an, nicht nur das er sie als hübsch betitelt hatte, was sollte sie darauf sagen? Er wollte doch sicherlich etwas bestimmtes hören auch wenn sie nicht wusste was genau. Hinter mir versteckt sich eine junge Frau mit einem klaren Ziel vor Augen. Er wollte sicherlich nicht das hören jedoch war es die selbe Antwort wie bei ihm und sie sah es auch nicht ein einem wildfremden ihre Vergangeheit oder ihre Zukunft zu erzählen, heir gat nur die Gegenwart allein. Und die hatte er nun bekommen, auf weitere Fragen würde sie wohl eher Abweisend reagieren. Aber nun gut vielleicht gab er sich mit der Antwort auch erst mals zu frieden wer wusste das den schon. Sie war zwar schon immer ein guer Menschen kenner doch bei ihm wusste si eimmer noch nciht so ganz woran sie ist. Das er sie nicht verraten würde glaubte sie ihm aufjedenfall, jemand der selbst auf diesem Pfad gegangen war weiß wie es ist. Dennoch wunderte sie sich, wie hatte er es geschafft wieder in die Geselltschaft aufgenommen zu werden, ob es ihr dann auch gelang. Viele hatten sie vom Rache nehmen abgehalten und sie hielt auch davon nicht viel. Nur war ihr Hass einfach zu groß um einfach so zu tun als wäre nichts gewesen, sie wollte dem Mann entgegen treten der ihrer Mutter das angetan hatte. So einen Feigling würde sie eh niemals als ihren Vater akzeptieren.
- Fudo Hikari
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- Registriert: Do 16. Okt 2008, 22:16
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Fudo
- Nachname: Hikari
- Alter: 27 Jahre
- Größe: 1,80 m
- Gewicht: 80 kg
- Stats: 49/51
- Chakra: 6
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 10
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 8
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] See
Der Plan von Raijin funktionierte bisher hervorragend. Fudo ist ihm auf den See gefolgt, welchen Raijin mit einem Raiton Jutsu angegriffen hatte. Dadurch wurde Fudo beim Auftreten paralysiert und konnte sich nicht mehr bewegen. Raijin hingegen hatte seinen nächsten Angrif geplant, doch hatte der Mizukage dabei ein wenig Glück. Die Effektivität der Raiton Technik lies relativ schnell nach und gerade als Raijin nach dem Schliessen der Fingerzeichen Fudo angreifen wollte, rollte dieser sich zur Seite und konnte dem Mujikaku no Jutsu ("Technik der Blindheit") ausweichen. Sofort richtete sich Fudo auf und formte schnell Fingerzeichen. Wie es von einem Meister der Ninjutsu nicht anders zu erwarten war formte er seine Fingerzeichen so schnell, dass sie kaum zu erkennen war. Im Bruchteil einer Sekunde hatte Fudo die wenigen Fingerzeichen fertig geformt die für das Kouton: Koukyu no Kousoku ("Lichtfreisetzung: Schimmernde Lichtkugel") nötig waren. Direkt danach hielt er seine Hände so vor das Gesicht, dass sich die Zeigefinger und die Daumen berühren, um so sein Ziel perfekt anzuvisieren. Das Ziel war ganz klar Raijin und eigentlich hatte Fudo genau die richtige Technik ausgewählt. Der Abstand zwischen den beiden betrug maximal 3 oder 4 Meter und die Technik von Fudo benötigt nicht viele Fingerzeichen und ist für ihre Geschwindigkeit bekannt. Nach den Vorbereitungen leuchteten die Hände von Fudo kurz auf und direkt danach schoss auch schon eine komprimierte Lichtkugel auf Raijin zu. Durch den geringen Abstand und der sehr hohen geschwindigkeit dieser Technik müsste es für Raijin sehr schwierig sein diesem Angriff auszuweichen, allerdings war es nicht unmöglich. Sollte das Jutsu aber dennoch treffen, dann würde eine Explosion entstehen, welche einen Durchmesser von ca. 4 Metern inne hat.
Die Ausführung von diesem Angriff war eigentlich simpel, doch für diesen Moment ein kluger Schachzug des Mizukagen. Raijin müsste sich erstmal auf das Ausweichen dieses Angriffes konzentrieren und damit hätte er erstmal genug zu tun. Danach hätte Fudo schon den nächsten Plan seinen Feind zu attackieren... Es war and er Zeit ein mächtiges Jutsu welches Fudo bishe rnur in der Tengu Welt eingesetzt hatte auszutesten. Es handelte sich hierbei um ein Jutsu, welches unausweichlich ist. Selbst ein Teleportations-Jutsu wie das Chronus no Jutsu könnte da nicht mithalten...
[hr]
Name : Kouton: Koukyu no Kousoku ("Lichtfreisetzung: Schimmernde Lichtkugel")
Rang : B-Rang
Element : Kouton
Reichweite : Mittel - fern
Chakraverbrauch : Mittel
Beschreibung : Dies ist ein gefährliches B-Rang Ninjutsu, welches von Fudo entwickelt wurde. Hierbei formt er zuerst Fingerzeichen und hält dann seine Hände so vor das Gesicht, dass sich die Zeigefinger und die Daumen berühren, um so sein Ziel perfekt anzuvisieren. Nach dieser Vorbereitung schiesst Fudo dann eine komprimierte Lichtkugel auf den Gegner, welche sehr schnell ist und dadurch etwas schwerer auszuweichen ist. Beim Aufprall hat diese Lichtkugel einen Explosionsdurchmesser von 4 Metern hat.
Die Ausführung von diesem Angriff war eigentlich simpel, doch für diesen Moment ein kluger Schachzug des Mizukagen. Raijin müsste sich erstmal auf das Ausweichen dieses Angriffes konzentrieren und damit hätte er erstmal genug zu tun. Danach hätte Fudo schon den nächsten Plan seinen Feind zu attackieren... Es war and er Zeit ein mächtiges Jutsu welches Fudo bishe rnur in der Tengu Welt eingesetzt hatte auszutesten. Es handelte sich hierbei um ein Jutsu, welches unausweichlich ist. Selbst ein Teleportations-Jutsu wie das Chronus no Jutsu könnte da nicht mithalten...
[hr]
Name : Kouton: Koukyu no Kousoku ("Lichtfreisetzung: Schimmernde Lichtkugel")
Rang : B-Rang
Element : Kouton
Reichweite : Mittel - fern
Chakraverbrauch : Mittel
Beschreibung : Dies ist ein gefährliches B-Rang Ninjutsu, welches von Fudo entwickelt wurde. Hierbei formt er zuerst Fingerzeichen und hält dann seine Hände so vor das Gesicht, dass sich die Zeigefinger und die Daumen berühren, um so sein Ziel perfekt anzuvisieren. Nach dieser Vorbereitung schiesst Fudo dann eine komprimierte Lichtkugel auf den Gegner, welche sehr schnell ist und dadurch etwas schwerer auszuweichen ist. Beim Aufprall hat diese Lichtkugel einen Explosionsdurchmesser von 4 Metern hat.
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Hikari Raijin
- Im Besitzt: Locked
Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] See
Er hatte viel Pech. Gerade eben war noch seine Kombination an Raiton-Jutsu und dem See wirklich geglückt und Fudo war in seine Falle gelaufen - er stand paralysiert von dem physikalischen Effekt auf dem Wasser, recht meisterhaft konnte er sich noch mittels des Suimen Houkou aufrechterhalten. Und dann folgte, während sein Kontrahent immer noch gelähmt auf dem Wasser stand, das beschauliche, selbsterfundene Mujikaku no Jutsu, dessen Schaden und Verheerigkeit nur Raijin selbst kannte. Daraufhin wäre ein mit Kouton-Chakra verstärkter Schlag geplant und dennoch bewies der Mizukage schon vor dem Treffen des Mujikaku no Jutsu Reaktionsschnelligkeit und auch seine Geschwindigkeit konnte er präsentierten. Mit einer kunstvollen Rolle auf dem Wasser wich er den Angriffen seines jüngeren Cousins aus, und schon standen sie sich wieder Auge in Auge - Raijin deutlich im Nachteil, da er seitlich zu seinem einzig bekannten Cousin stand und nun sollte es auch schon schnell gehen. Mit einer Raijin bekannten Technik, deren Grundlage er von seinem Vater bekommen hatte, attackierte der Kiri-Shinobi ihn nun mit dem Kouton: Koukyu no Kousoku. Und mit großen Augen konnte er nur zusehen wie sein Gegner ihn mit einer ihm vertrauen Handhaltung auf ihn zielte - das Anvisieren bei der Technik war durchaus wichtig ansonsten fehlte es der Lichtkugel die im Moment direkt vor Fudo sich formte, keine Präzision und war sogesehen ein Blindgänger. Wie Raijin wohl auch war der Mizukage ein Kenner und Anwender von meisterhaften Ninjutsu, alleine die Art wie schnell er die Fingerzeichen geformt hatte, ließ verraten, dass er sich schon früh genau wie Raijn auf die Ninpou-Künste ausgelegt hat. Mit einer recht unvergleichlichen Schnelligkeit schoss er die Lichtkugel direkt auf ihn ab - die einzige Richtlinie im Kampf war wohl, dass man sich nicht zurückhalten durfte, so war die Regel laut Fudo. Und dennoch wussten die beiden, dass sie nie aneinander töten würden, zuviel waren sie sich gleich. Raijin musste erneut und wie sooft in seinem Leben seine Geschwindigkeit auf die Probe stellen und würde hierzu wohl die Umgebung nutzen. Immernoch konnte seine Hand das Licht für das Hikari Dageki vorweisen, da kein Treffer stattgefunden hatte, war das Kouton-Chakra eben nicht detoniert. So schnell wie Fudo auch formte der A-Rang Nukenin bisweilen nur ein paar Fingerzeichen für das Akári Bunshin no Jutsu. Hierzu formte er für einen sehr geringen Chakraverbrauch einen Bunshin aus Kouton-Chakra, der etwas abseits von Raijin erschaffen wurde, außerhalb der Reichweite der Lichtkugel, so würde er nicht getroffen werden - höchstens zu der Explosion, die Raijin ebenfalls verhindern wollte. Ein direkter Treffer dieses Jutsu bedeutete viel Schmerz und vielleicht sogar Unfähigkeit für einen längeren Moment klar denken zu können. So löste der Hikari während die Lichtkugel auf ihn zu schnellte, das Suimen Houkou auf, um so schnell ins Wasser zu tauchen. Im Gesamten wäre es für den Mizukagen recht schwer den ganzen Ablauf abzuschätzen, seine Lichtkugel hätte ihn sicherlich einiges an seiner Sicht geraubt und die Anvisierung auf Raijin beeinschränkt. So schoss die Lichtkugel weiter und weiter, bis er schließlich in einen Baum reinraste, die Schäden waren ersichtlich - der Baum kippte um, und nicht nur der Baum der einen direkten Treffer abbekommen hatte auch die Bäume im Umfeld knicksten ein und hatten noch andere Schäden von der Explosion erhalten. Nun war es die Aufgabe des Bunshin Fudo solange abzulenken, bis sich Raijin ihm unter Wasser nähern konnte und eine Art Überraschungsangriff starten konnte. Mit der Geschwindigkeit, die fast des echten Raijins gleichzusetzen war, näherte sich der Bunshin dem Mizukagen und würde ihn mit diversen Taijutsukombinationen auf die Leier gehen, nur durfte er keinen direkten Treffer kassieren, zumindest solange der echte Hikari unter Wasser seine Vorbereitungen getroffen hatten. Unter Wasser schwamm der Hikari unbemerkt zum Punkt, wo sich Fudo befand hin, er achtete extrem darauf, dass er irgendwie kein merkwürdiges Zeichen von sich gab und vertraute auf die Fertigkeiten seines Bunshin. Selbst mit dem Ujikouzai no Jutsu Fudos war Raijin nicht aufzuspüren, schließlich befand er sich unter Wasser, wo kein Regentropfen ihn direkt traf und das war der Vorteil seiner kleinen Aktion. Als er sich schließlich unter seinem Oberhaupt befand, zog er so dessen Fuß nach unten, um ihn ins Wasser zu befördern und dass sich das Suimen Houkou nun auflösen würde. Diesen Schwung würde er gleichzeitig als Auftrieb nutzen, um dann im richtigen Moment mit dem Hikari Dageki auf den Kopf Fudos einzuschlagen, als eine Art Schelle, und was dann käme spräche für sich... Es müsste einfach klappen, den Bunshin vielleicht als echten anzusehen würden viele hochrangige Shinobis machen, und dennoch musste er sich hierbei auf das Glück verlassen.
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Name: Kouton: Akári Bunshin no Jutsu ("Lichtfreisetzung: Jutsu des Lichtdoppelgängers")
Rang: B-Rang
Element: Kouton
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Sehr gering
Beschreibung: Hierbei erzeugt der Anwender einen Bunshin aus Kouton Chakra. Die Menge an Chakra, welche der Bunshin besitzt, ist davon abhängig, wie viel Chakra der Anwender benutzt hat. Dieser Bunshin kann alle Jutsus des Anwenders, sofern der Bunshin genügend Chakra verfügt. Wenn dieser vernichtet wird, wird der Gegner für eine kurze Zeit geblendet.
Vom vorherigen Posts verwendete Jutsus:
Name: Hikari Dakegi ("Lichtschlag")
Rang: C
Element: Kouton
Reichweite: Sich Selbst
Chakraverbrauch: mittel
Beschreibung: Hierbei leitet man Kouton Chakra in die Hand. Wenn man nun auf den Gegner einschlägt detoniert das Kouton Chakra, die Schäden kann man mit dem "Katon: Goukakyu no Jutsu" vergleichen. Der Nachteil ist hierbei, dass der Anwender mindestens 25% der Schäden selbst davon trägt.
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Name: Kouton: Akári Bunshin no Jutsu ("Lichtfreisetzung: Jutsu des Lichtdoppelgängers")
Rang: B-Rang
Element: Kouton
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Sehr gering
Beschreibung: Hierbei erzeugt der Anwender einen Bunshin aus Kouton Chakra. Die Menge an Chakra, welche der Bunshin besitzt, ist davon abhängig, wie viel Chakra der Anwender benutzt hat. Dieser Bunshin kann alle Jutsus des Anwenders, sofern der Bunshin genügend Chakra verfügt. Wenn dieser vernichtet wird, wird der Gegner für eine kurze Zeit geblendet.
Vom vorherigen Posts verwendete Jutsus:
Name: Hikari Dakegi ("Lichtschlag")
Rang: C
Element: Kouton
Reichweite: Sich Selbst
Chakraverbrauch: mittel
Beschreibung: Hierbei leitet man Kouton Chakra in die Hand. Wenn man nun auf den Gegner einschlägt detoniert das Kouton Chakra, die Schäden kann man mit dem "Katon: Goukakyu no Jutsu" vergleichen. Der Nachteil ist hierbei, dass der Anwender mindestens 25% der Schäden selbst davon trägt.
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Fate Testarossa
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] See
Das blond haarige Mädchen fand nach einem etwas längeren Spaziergang, den Weg an den See. Sie hatte sich klar wieder ein gekriegt und weiß genau, dass ihr Auftritt im Restaurant alles andere als nett und schön war. Aber was sollte Fate da dazu sagen? Sich entschuldigen? Wohl kaum, dafür war sie im Moment etwas zu stolz und ihre Worte vertraten auch klar ihrer Meinung zu den Ideen ihres Senseis und zu dem Verhalten einiger Teammitglieder. So mies viel es ihr deutlich, dass Nana wohl eine Beziehung mit dem Sensei hat, wobei dieser schon fast ein älterer Bruder sein konnte. Leise seufzend kletterte die Chunin auf einen Baum hinauf und überblickte den See. Man hörte etwas Krach, laute Geräusche, wohl ein Trainingskampf oder etwas anderes, denn normalerweise war es am See immer ruhig. „Warum muss es so laut sein.“ murmelte sie und packte ihre Flöte, welche sie erst vor kurzem gekauft hatte aus. „Eine Band, wie niedlich.“ sprach sie ironisch, eine dümmer Idee gab es wohl kaum, noch dazu so völlig nutzlos. Sie brauchte das Ding für andere Zwecke und nicht um an einer Straße zu spielen und Geld ein zu heimsen. Mit einem Kopfschütler versuchte sie wieder die Gedanken an den Sensei, an die dummen Ideen, aus ihrem Kopf zu bekommen und etwas ab zu schalten. Dabei lauschte sie etwas und bemerkte nun auch, dass hier in der nähe wohl zwei Personen ein Gespräch hatten, zwar waren die Stimmen leise, doch wahrscheinlich näher, als der Kampf, den man in der Ferne hören konnte.
- Yukio Ueda
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- Registriert: Mo 25. Mai 2009, 12:53
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] See
Zum ersten Male, seitdem die beiden jungen Leute sich getroffen hatten, musste der Mann von ihnen leicht grinsen und legte seinen Kopf zur gleichen Zeit schief, was ihn doch ein klein wenig komisch erscheinen ließ. Doch wieso tat er das? Ganz einfach - die Antwort von Mika hatte ihm im wahrsten Sinne des Wortes wirklich gefallen. Alleine aus diesem Grund würde er sie nicht weiter belangen, weshalb sich Setsuna weg wandte von ihr und seine Hand kurz zum Verabschieden über seine Schulter hinweg hob, gefolgt von den Worten: "Dann hoffe ich inständig, dass du auch die Ziele erreichst, die du dir selbst gesetzt hast." Danach lief er langsamen Schrittes weg von der Frau, die sich aus dem Dorf und der näheren Umgebung verdrücken wollte. Wenn die ANBU nun wieder kommen sollten, dann wäre sie geschützt von diesen, denn immerhin war es nur deren Aufgabe den ehemaligen Missing zu beschatten und sich nicht um eben jene Shinobi zu kümmern, die noch welche werden wollten. Ich hoffe sie nutzt diese Chance um verschwinden zu können... dachte er sich im Stillen und blieb dann nach einigen Metern - nach wie vor in der Nähe - von Mika stehen und blickte doch recht verdutzt vor sich hin, als er eine junge Dame mit blonden, langen Haaren sah, die ihm doch recht bekannt vorkam. "...Fate?..." sprach der Sheruta leise und fragte sich, was die Frau hier suchte, in die er eigentlich klammheimlich verliebt war. Sie wusste natürlich nichts von all dem, weswegen es ihn gerade wunderte sie hier draußen anzutreffen. Da fragte er sich aber auch, ob sie ihn überhaupt noch erkannte, geschweige denn sich an ihn erinnern würde. Immerhin war es doch sehr lange her gewesen, nachdem die beiden sich das letzte Mal gesehen hatten. Einige Wochen sicherlich, noch bevor er sich zu einem Imagewechsel bewegen ließ und seitdem mit weißen Haaren umherlief. Gut, die Sache, dass er nun ein Schwert mit sich führte war ja ebenfalls neu - vielleicht würde sie dies ja positiv überraschen?
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