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Minato aka Chris
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Hafenstadt Duas
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Tailyins Kommentar verriet Ryuuzaki so einiges, er kannte die Stimmungslage von Menschen und wusste wann sie wie drauf waren und ihre Worte klangen teils nach trauer, teils nicht wirklich an dem Geschehen beteiligt, mehr in Gedanken versunken und da Ayumi mit den beiden Kleinen beschäftigt war und sie sich über das Foto unterhielten konnte Ryuu frei mit seiner Gefährtin reden und so trat er zu ihr ran und hob leicht ihr Kinn an und meinte: "Was ist los Tailyin? Ich merke das etwas nicht stimmt...ist es der Abschied oder etwas anderes...du kannst über alles sprechen, ich höre zu, denn nur dann kann ich verstehen, dich verstehen. Wenn es was gibt was du gern tun würdest, dann nur raus damit." nur sie konnte es hören, denn zu laut sprach Ryuuzaki es nicht aus. Ohnehin waren die anderen zu sehr mit dem Bild beschäftigt, da Ayumi den Kleinen wohl eine Geschichte erzählte. Nachdem er seine Worte an die Nendo richtete nahm er seine Hand von ihrem Kinn, strich sanft ihre Wange und drehte sich dann wieder von ihr weg. Wenn sie sprechen wollte, so konnte sie es tun, wenn sie schweigen wollte, so konnte sie auch das tun. Es stand ihr frei es für sich zu behalten oder es zu teilen. Seine Art ihr gegenüber war so, nun nett da sie ein Teil seiner Familie war, wäre dies nicht der Fall, würde er anders mit der Situation umgehen, vermutlich wäre sie dann nicht mal hier. Nun die Sonne sank weiter und bald war es soweit, dann hieß es Abschied nehmen und wohl Lebewohl zu sagen, oder nein halt "Auf Wiedersehen" war besser, nicht nur vom Klang her, nein es bedeutete auch das sie sich noch mal treffen sollten, so würde es kein Abschied für immer werden, so war die Trauer in ihren Herzen und der damit verbundene Schmerz des Abschieds nicht all zu groß, denn ein Lebewohl bedeutete auch Lebewohl, es war ein Abschied ohne Wiedersehen, darum war ein Abschied mit Wiedersehen mehr lohnenswert für alle Beteiligten, denn es gab Hoffnung und stärke das Herz und verleitete dazu nicht aufzugeben. Eines sagte er er der Nendo aber noch ohne sich zu ihr umzudrehen: "Wenn du ihnen etwas mit geben willst nur zu, alles kann eine Erinnerung sein, selbst wenn der materielle Wert nur sehr gering ist, denn es ist nicht das was zählt, sodern das womit man es verbindet, das mach einen Gegenstand der Erinnerungen verbindet so wertvoll."
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Tailyin Nendo
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Der Yagami bemerkte recht schnell das etwas nicht stimmte, es war schon leicht gruselig aber er verstand die Nendo nun einmal und fragte was los wäre und das sie über alles sprechen könnten und das wenn es etwas gäbe was sie gern tun würde sie es nur sagen sollte, ein leichtes lächeln war zu sehen, aber sie musste noch überlegen, sie wusste ja selbst noch nicht was sie tun wollte. Leicht strich er ihr über ihre Wange und sie schloss die Augen, sie hatte nichts bei sich was sie den kleinen so mit geben könnte, aber ihr kam die Idee, das sie ihnen doch eine Lehmfigur mit geben könnte, doch wie sollte sie den Lehm festigen sie hatte hier kein Feuer und ohne das würde es wohl nicht gehen. Als sie wieder die Augen öffnete sah sie den Yagami und überlegte kurz, wenn sie sich nicht täuschte war Katon eine seiner Chakranaturen, das müsste eigentlich funktionieren. Doch bevor sie etwas sagen konnte bestätigte der Yagami sie bei ihrem Vorhaben und meinte das sie ihnen gerne etwas mit geben könnte und das alles eine Erinnerung sein könnte auch wenn der Wert nur sehr gering war von dem Geld her. Sie zog ihre Handschuhe aus und griff in ihre Lehmtaschen, ließ jedoch die Münder geschlossen, das hier durfte nicht mit Chakra bewerkstelligt werden, immer hin sollten die kleinen Figuren doch nicht boom machen. „du könntest mir kurz helfen“ meinte sie während sie schon die erste Figur am Formen war mit den Händen, die Handschuhe hatte sie ausgezogen damit sie ein besseres Gefühl in den Händen hatte und da sie recht geübt in so etwas war, klar als Künstlerin wie konnte sie da nicht geübt sein auch wenn sie das Malen eigentlich bevorzugte. Ging es nicht lange und der erste kleine Buh war geformt, gerade so groß das man ihn mit der Hand umschließen konnte, oder besser gesagt die Erwachsenen das konnten. Sie trat näher an den Yagami heran und hielt ihm vorsichtig die Lehmigur hin „du hast doch Katon oder?“ und mit diesen Worten sollte er eigentlich verstehen was sie von ihm wollte. Wenn er die erste Figur hätte würde sie sich gleich an das Werk machen die zweite Figur zu formen immer hin hatten sie ja nicht mehr gerade unendlich viel Zeit. Das Bild hatte sie in eine ihre Taschen gesteckt so das es nicht beschädigt werden würde.
- Ryuuzaki Yagami
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Ryuuzaki hörte der Nendo zu und sah dann schon was sie von ihm wollte. Darum also die Frage nach dem Katon. Das sollte funktionieren und die Kinder waren beschäftigt, also machte er sich gleich ans Werk, nahm Tailyin das kleine Lehmstück ab, legte es auf den Boden und ging in die Hocke und bereitete dann sein Jutsu vor. " Shakkahō ("Red Fire Cannon")" und erschuff einen kleinen Feuerball in der Hand und diesen hielt er schön in die Lehmfigur, damit diese gefestigt wurde. Das Jutsu eignete sich gut dafür, es war nicht zu groß und wenn er es geschickt anstellte dann grillte er das Figürchen auch nicht. "Wenn du noch was hast, leg es einfach rein, sollte nicht all zu lange dauern." Und er backte weiter den kleinen Lehm Buh, denn das sollte die Figur wohl darstellen. Gut ok das hier war kein Hochofen aber es müsste funktionieren, ansonsten drehte er einen Gang höher und machte die Flamme größer und heißer, wofür er aber wohl ein anderes Jutsu nutzen musste, aber erstmal sehen wie das hier lief. Ayumi hatte wohl mitbekommen was los war und ging mit den Kindern weiter nach vorne an die Docks, sodass sie ein paar Enten beim Baden zusehen konnten, hauptsache ablenken, und das funktionierte momentan ziemlich gut. Eine wirklich gute Idee die sie da hatte und vor allem, dass sie drauf kam, dass er das Katon besaß, ihre Fähigkeiten waren doch recht gut, ein tadelloses Beispiel für einen guten Shinobi. Nun wenn man da schon bei dem Thema war, was gute Fähigkeiten anbelangte, dann fielen da dem ehemaligen Kagen noch so einige Dinge ein, die man aber jetzt nicht unbedingt ausplaudern musste, vor allem nicht vor den Kindern. Nein dazu hatten sie nachher vielleicht noch Zeit. So etwas wie am Fluss, das war...wie sollte er es in Worte fassen...angenehm. Doch das passte ohne irgendwie zu viel Emotion hinzustecken um zu beschreiben wie er es empfand. Kurz und knapp aber dennoch positiv mit einen Hauch von Nettigkeit. Ruhiger Nettigkeit konnte man sagen, zugleich entspannend wenn man so wollte. Angenehm eben.
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Tailyin Nendo
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Natürlich brauchte der Yagami nicht lange um zu verstehen auf was Tailyin hinaus wollte und legte die Skulptur auf den Boden um sie mit einem Feuerball dann zu festigen, währendessen formte sie schon die zweite Skulptur ebenfalls ein Buh, die zwei waren sich ziemlich ähnlich doch man konnte unterschiede erkennen, immer hin war es ja auch nicht gerade leicht zwei so kleine Fellknäule als Lehmfiguren zu formen und dann auch noch so dass sie ganz genau gleich aussahen. Als es Fertig war legte sie es ebenfalls Vorsichtig zu dem anderen, sie wollte sich nicht ihre Finger verbrennen darauf konnte sie verzichten. Als das erledigt war wurden auch schon wieder die Handschuhe angezogen und sie sah zu Ayumi welche mit den kleinen zum Wasser gegangen war um sie ab zu lenken „auch sie hat wohl schnell begriffen was ich vorhab“ meinte sie dann lächelnd, Ayumi war wie so ein Perfekter Helfer, man musste sie nicht bitten aber sie wusste immer wann sie helfen musste und wie sie helfen konnte, das hier war eines der besten Beispiele, sie lenkte die kleinen ab damit diese das Geschenk welches sie noch von Tailyin bekommen sollten nicht sehen konnten. Doch ihr kam gerade eine andere Frage in den Kopf und ihr Blick ging wieder zurück zu Ryuuzaki „weißt du wann sie fertig sind?“ Tailyin hatte von dem keine sonderlich große Ahnung da sie ihre Lehmfiguren meistens nicht ins Feuer stellte um sie zu festigen die meisten explodierten und wenn sie es tat erstellte sie nur die Figur und jemand anderes kümmerte sich darum wenn ihr Begleiter es jedoch auch nicht wissen würde müssten sie wohl einfach ein wenig herum probieren bis das ganze passen würde.
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Das zweite Schmuckstück wenn man es denn so nennen konnte kam auch hinzu und Ryuu härtete sie mit seiner Flamme und auf ihre Frage hin antwortete der Yagami: "Ich bin kein Bäcker oder sowas, doch denke ich sie sind gleich soweit. Immerhin ist durch Chakra erzeugte Hitze anders als einfaches Feuer." Und dann hieß es warten und nach einziger Zeit nahm Ryuu kurz die Hand mit der Flamme weg um den ersten Lehmstein rauszunehmen, zum Glück hatte er Handschuhe an, dann ging das. Nun musste es kühlen und er machte weiter mit dem zweiten welcher auch nicht zu lange brauchte und dann waren einige Minuten später beide fertig und Ryuu löste sein Jutsu auf und erhob sich wieder und hatte beide Mini-Buhs in der Hand und hielt sie Tailyin hin: "Hier bitte sind fertig und gehärtet, der Rest liegt an dir" Jap der Rest war ihre Sache, nun hieß es für sie den Kleinen eine Freude zu bereiten und Ryuuzaki war gespannt auf die Reaktion der Zwillinge, denn Tailyin war erst seit kurzem bei ihnen und sie kannten sie daher auch noch nicht so lange und da war es nun die Frage was passierte, wobei Tailyin ja zur Familie gehörte, denn die Kleinen hatten sie bereits ins Herz geschlossen. Nun und dann hieß es auch schon Abschied nehmen, das konnte man dann gleich hinten dran koppeln, wozu noch länger warten? Die Situation passte dann sowieso und der Abschied würde nicht so traurig für alle werden. Nun Ryuuzaki selbst konnte das Gefühl der Trauer nach außen hin nicht zeigen. Im Inneren irgendwo, ja da trauerte er, doch außen würde er es vermutlich nicht zeigen, selbst wenn würde er nicht in Tränen ausbrechen, dazu war er zu männlich, das gehörte sich nicht. Er hatte ohnehin bereits zu viele Tränen geweint, das er es jetzt noch könnte. Ein Abschied sollte nicht traurig sein, nein eher ein Grund für Wiedersehensfreude, denn das war es doch was ein Abschied eigentlich bedeutete, dass man sich bald wieder sah, selbst wenn es hier wohl eine sehr lange Zeit kein Wiedersehen geben würde.
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Tailyin Nendo
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Er konnte also damit umgehen das war doch schon einmal von vorteil und hielt sie ihr dann hin als sie fertig waren. Vorsichtig nahm sie die Beiden Lehmbuhs in die Hand und atmete einmal tief durch, langsam drehte sie sich um und ging dann zu den anderen um bei ihnen angekommen in die Hocke zu gehen. „Fuuka, Fumika, ich hab hier noch eine kleinigkeit für euch auch wenn es nicht viel ist“ meinte sie und hob die Hand ein wenig hoch um die zwei Lehmtierchen zu zeigen „ich dachte weil ihr Buh so ins Herzgeschlossen habt und ich ihn euch nicht mit geben kann, da solltet ihr euch wenigstens an ihn erinnern können“ sie wusste nicht ob die zwei kleinen alles verstanden was sie sagte aber das war auch nicht so wichtig, wenn sie größer wären würden sie verstehen warum sie die zwei kleine Lehmfiguren von ihr bekommen hatten und das würde auch schon reichen. Ihr Blick wanderte kurz an den Horizont wo die Sonne immer weiter versank und Tailyin musste sich zusammen reisen um nicht zu weinen, warum mussten abschiede auch immer so schmerzhaft sein, doch das wollte sie vor allem den kleinen nicht antun, es wäre nicht gerade das was man vorteilhaft nennen würde wenn sie vor ihnen anfangen würde zu weinen. Außerdem war sie ja eh noch nicht so lange bei ihnen dabei und trotzdem schmerzte es zu wissen das es für eine lange Zeit das letzte mal war dass sie, sie sehen konnte. Buh war inzwischen wieder zu ihr Gesprungen und auf ihre Schulter wo er sich sachte an ihren Kopf schmiegte, er wusste wann sie ihn brauchte und wann nicht und wollte ihr wohl mit dieser Geste sagen das er sie stützte und das reicht ihr. Man brauchte keine Großen worte verlieren, worte waren eh nur dahin geschmissen, sagen konnte man viel es kam darauf an was man tat.
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Ihre Geschenke waren fertig und Tailyin musste sie nun den Kleinen übergeben, immerhin war es ihr Wunsch, also auch ihre Aufgabe der sie sich stellen musste und die Angst der Ungewissheit überwinden, wie die Kinder reagierten. Fuuka und Fumika schauten die beiden kleinen Buh-Anhänger wenn man sie so nennen konnte genauer an und machten große Augen und dann nahm jeder der Mädchen sich einen und steckte in weg in ihre Taschen und gingen näher zu Tailyin um sie zu umarmen und beide sagten dann folgende Worte: "Danke Mama Tailyin" und das sollte was heißen, das sie ausgerechnet diese Worte, vor allem das eine Wort zu ihr sagten. Auch wenn sie noch so klein waren und wussten, dass Tailyin nicht ihre echte Mutter war, erkannten die beiden sie als Gefährtin ihres Vaters an und somit auch als ihre naja quasi Mutter oder mehr Stiefmutter wenn man so wollte, selbst da sie sich noch nicht so lange kannten. Doch wer konnte schon gegen das Herz etwas sagen? Ihre Herzen sprachen und nicht der logische Verstand, mehr musste auch nicht sein. Ryuuzaki sah dem Geschehen zu, er hatte eigentlich den besten Blick auf alles, die Gruppe am Dock, und im Hintergrund der Sonnenuntergang, der rote Himmel und das rot gefärbte Meer, wahrlich ein schöner Augenblick den man eigentlich aufnehmen musste, aber sie hatten ja Bilder, das genügte und dieser Anblick, den konnte er im Herzen aufnehmen, das konnten sie alle. Langsam trat er zu seiner Cousine rüber, die etwas Abstand zu den Kindern und Tailyin genommen hatte, denn es war ihr Moment und da wollte sie nicht stören. Ryuu trat nun neben sie und sie schaute ihn an und dann umarmte sie ihn. Es war also soweit, der Abschied war gekommen und so tat er etwas was naja für ihn nicht mehr so selbstverständlich war und umarmte Ayumi ebenfalls und dann lösten sie die Umarmung und nun waren die Kinderchen dran, welche sich noch von ihm verabschieden mussten, doch zuerst sollte Tailyin ihren Schritt machen, sie war ohnehin schon gerade dabei. Das Schiff war soweit beladen und legte auch bald ab, es wurden noch letzte Vorbereitungen getroffen und die letzten Passagiere mussten noch an Bord, dann legte es ab, also war es wirklich Zeit für den Abschied.
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Tailyin Nendo
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Fuuka und Fumika schienen sich darüber zu freuen, das war alles was Tailyin eigentlich erreichen wollte, oder besser gesagt war es einer der wichtigen Teile die sie erreichen wollte dann kamen beide auf sie zu und umarmten sie und natürlich schloss auch die Frau die zwei in die Arme. Sie bedankten sich mit den Worten Danke Mama Tailyin, für einen Moment hatte die Nendo das Gefühl das ihr das Herz in der Brust stehen zu bleiben schien doch dann erwärmte ein ehrliches Lächeln ihr Gesicht und eine einzelne Träne bahnte sich den Weg über ihre Wange, jedoch eine Träne der Freude und sie wischte sie auch recht schnell mit ihrem Handrücken ab. Sie drückte die zwei noch einmal kurz an sich bevor sie sagte „und ihr zwei passt gut auf Ayumi auf, wenn ihr dort seit damit sie kein Blödsinn anstellte ja?“ ja traurig sein ging jetzt nicht trotz des Abschieds. Doch nun sollten sich die kleinen von ihrem Papa verabschieden und sie ging zu Ayumi „und du passt natürlich auch auf die kleinen Auf bis wir uns alle mal wieder sehen“ meinte sie zu dieser lächelte auch sie freundlich an und natürlich wurde auch Ryuus Cousine umarmt. Buh wich ihr während der ganzen Verabschiedung nicht einmal von der Seite doch weiter hinaus schieben ließ es sich so oder so nicht mehr das Verabschieden sonst würden die anderen noch ihr Schiff verpassen, die andere Frage war wo Ryuuzaki und Tailyin die nacht verbringen sollten oder würden sie gleich zum Hokagen gehen. Das würde sich dann wohl später klären jetzt war es noch an ihm sich zu verabschieden und an ihr nicht wirklich noch anzufangen zu weinen.
- Ryuuzaki Yagami
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Nachdem Tailyin fertig war, kam Ryuuzaki nun an die Reihe sich von seinen Töchtern zu verabschieden und so ging er vor ihnen in die Hocke und fasste beiden auf die Schulter und bevor er etwas sagen konnte fielen sie ihm um den Hals. Fumika fing an zu weinen, da sie nicht weg wollte, sie mochte keine Abschiede, sie weinte auch immer wenn sie zum Grab von Melody gingen. Fuuka hingegen versuchte die Tränen zurück zuhalten, doch auch ihr fiel es schwer, das merkte ihr Vater und so meinte er: "Es ist in Ordnung Fuuka du musst dich vor mir nicht zurückhalten." Und dann fing auch sie an und er umarmte beide Mädchen ganz fest und drückte sie an seinen Körper. Tränen zeigte er keine, das war ihm nicht möglich, doch hatte er im Herzen dieses stechende Gefühl von Verlust, aber er überkam diesen Schmerz und meinte dann zu beiden und schaute in ihre Gesichter: "Passt gut aufeinander auf hört ihr? Du Fuuka achte darauf das deine kleine Schwester nicht so oft weint und du Fumika passt auf Fuuka auf, dass sie keinen Unsinn anstellt und ihr hört immer brav auf das was eure Tante euch sagt okay?" Beide Mädchen schlurzten etwas und nickten ihm zu und meinten:" Oday Papa" und er drückte sie nochmal an sich und richtete sich dann auf und dann ging es los zum Schiff. Die beiden hielten die Hände ihres Vaters fest, jeweils ein Mädchen an einer Hand und gingen auf das Schiff. Als Ayumi dann auch da war mit Tailyin hieß es loslassen und getrennte Wege gehen und so sagte Ryuu zu allen 3en die nun eine Schifffahrt vor sich hatten: "Nun...passt auf euch auf, auf einander und du Ayumi beschütze die beiden und hüte sie als wären sie deine eigenen Kinder und denke daran keine Jungs bevor sie nicht volljährig sind." Letzteres war mehr sarkastisch gemeint, aber ja als Vater wollte man eben seine Lieblinge vor allem beschützen, sie nicht weggeben, aber das war unvermeidbar, irgendwann waren sie nicht mehr klein, sondern erwachsen, so war der Lauf der Dinge und nun gab es zum letzten Mal noch eine große Umarmung wo alle sich umarmten wie vorhin auch, als letztens Abschiedsgeschenk und Andenken.
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Tailyin Nendo
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Auch Ryuuzaki hatte sich von den kleinen Nun verabschiedet und alle zusammen gingen sie zum Schiff, inzwischen waren wohl genug Tränen geflossen, alle Umarmten sich noch einmal und dann hieß es abschied nehmen. Ryuuzaki und Tailyin gingen zurück auf den Hafen und sahen zu wie das Schiff immer kleiner wurde. Natürlich hatte Tailyin die Worte gehört welche Ryuuzaki an Ayumi gerichtet hatte das es für die zwei kleinen keine Jungs gab bevor sie nicht Volljährig wären und sie musste Ryuuzaki das nun einfach sagen auch wenn er es vielleicht nicht einmal unbedingt hören wollte aber wahrscheinlich eh schon wissen würde „weißt du, das hat mein großer Bruder auch immer zu mir gesagt als ich noch bei ihm gewohnt habe ‚keine Jungs bevor du 18 bist’ und wenn ich ehrlich sein soll hatte er damit nicht unbedingt erfolg. Wenn die Zeit mal da sein sollte das sie ein interesse an Jungs finden sollten, solltest du sie machen lassen und sie selbst draus lernen lassen, nur so als kleiner Tipp von einer Frau, verbieten macht die Sache interessanter. Aber du kannst natürlich jeder Zeit den Kerlen drohen“ ein leichtes lächeln bildete sich und sie sah zu dem Yagami „sie werden schon zurecht kommen da hab ich ehrlich gesagt keine Bedenken, immerhin ist Ayumi ja auch dabei“ und die Worte waren ehrlich, sie vermisste sie aber sie würden auch ohne Tailyin und Ryuuzaki klar kommen, es waren Frauen, für eine Frau war nichts unmöglich oder sollte man sagen fast nichts. „Also wollen wir heut abend noch nach Konoha gehen oder uns irgendwo eine Unterkunft suchen und uns dann eben Morgen auf den Weg machen?“ die Frage war eigentlich berechtigt doch ihr war es egal und auch Buh schien nicht daran interessiert sein sich in die Antwort der Frage einzumischen denn er sah noch kurz auf den Horizont wo das Schiff bis gerade eben noch zu sehen war und lies sich dann nach hinten in die Kappe der Nendo fallen und sich es eben darin bequem zu machen und sich ein zu murmeln.
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Wie es so war bei einem Abschied kam natürlich nach dem "Auf Wiedersehen" sagen und mehrmaligen Umarmungen auch das Ende von alle dem und so fuhr das Schiff los mit den beiden Zwillingen und Ayumi an Bord und entfernte sich immer weiter vom Hafen. Ryuu und Taiylin sahen dem Schiff noch eine Weile nach, bis sie ein Kommentar an Ryuu gab, woraufhin er meinte: "Das ist bei den meisten Männern so angeboren, vor allem bei Vätern...nennt sich Beschützerinstinkt und kommt meistens bei Mädchen und Frauen zur Geltung, natürlich kann ich ihnen jetzt nichts mehr verbieten, aber sie werden schon lernen was wichtig ist und sich an gewisse Grundsätze halten." Und dann ging er ein paar Schritte nach vorne und entfernte sich von ihr kurz darauf wollte sie wissen, was sie denn nun tun konnten oder sollten, woraufhin Ryuu zu seiner Gefährtin sagte: "Im Dunkeln nach Konoha wäre sicherlich eine Option, vor allem bei meinen Gewändern...hmm ich weiß nicht wir wollen den Kagen mal lieber nicht bei seinem Schläfchen stören, darum werden hier heute Nacht hier rasten und Unterkünfte gibt es hier genug in der Hafenstadt, hier sind allerhand Tavernen wo es Übernachtungsmöglichkeiten gibt, also müssen wir nicht unter freiem Himmel schlafen und dort wären wir beide ungestört und brauchen uns keine Sorgen machen, dass plötzlich etwas aus dem Gebüsch springt." Damit hatte er natürlich Recht, es war wesentlich komfortabler und auch sicherer wenn man so wollte in einer Taverne bzw. einem Gasthaus zu übernachten. Stören würde keiner, da die meisten Leute eh nur aus einem Grund da waren und das war zu trinken und dann eben noch die kleinen Kartenspiele, Abzocken und was es nicht alles gab. Natürlich kannte er das, immerhin kam er viel rum und da lernte man schon viel kennen. Ryuu drehte sich zu der Nendo um und wartete nun ab was sie zu sagten hatte. Dann bemerkte er, dass er etwas im Auge hatte und wischte es sich weg. Wasser? Moment das war eine Träne...komisch, dabei weinte er eigentlich nicht. Es musste doch irgendwie durchgekommen sein, die Trauer des Abschieds von seinen Kindern, aber nun waren sie weg und man sollte keine Tränen nachweinen, das brachte nichts, es hatte keinen Sinn. Nein, dann lieber das Herz mi den schönen Erinnerungen erfreuen.
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Ja Tailyin wusste dass die meisten Männer eine art Beschützerinstinkt hatten, das beste Beispiel hierfür war ihr Bruder und dieser hatte es sogar noch geschafft nach seinem Tot ihr ein bisschen Schutz zu geben in dem er ihr den Baseballschläger vererbt hatte, welcher ihre Kraft verdoppelte, so wie sie das einschätzte und trotzdem hatte sie noch nie wirklich mit diesem Schläger Trainiert. Sie hatte zwar den Trainingskampf mit Ryuuzaki jedoch wäre er ja nie so weit gegangen sie ernsthaft zu verletzten die richtige Feuerprobe mit dem Schläger würde wohl erst noch folgen aber er hatte ihr geholfen und das obwohl er nicht mehr hier war. Doch es ging um das hier und jetzt und nicht was war und was nicht mehr war. Er schlug vor dass sie hier übernachten sollten in einer der Unterkünfte wobei das eher weniger ein Vorschlag war als eine Aussage was sie tun sollten. Auch das mit dem Ungestört hatte sie gehört und machte sich dazu ihre ganz eigenen Gedanken, welche man wohl lieber nicht weiter ausbreiten wollte, das lächeln welches auf ihrem Gesicht lag verriet eigentlich schon alles. „Das hört sich gut an, ich würde sagen das wir dann auch jetzt lieber keine Zeit verschwenden und gleich los gehen“ meinte sie und ging den Schritt den er sich von ihr Entfernt hatte auf ihn zu „hast du schon ein bestimmtes im Kopf oder gehen wir einfach in das erste welches uns über den Weg kommt?“ ja das sollte man noch wissen, doch das schien wohl nur die Nendo zu interessieren weil Buh in ihrer Kappe schon wieder leise vor sich hin schnarchte, was ja nichts neues war. Schlafen, Fressen, etwas herum hüpfen und wieder schlafen, so war nun mal sein normaler Tagesablauf, sie wollte mal wissen wie Buh wohl sein würde wenn er in seine zweite Form wechseln würde, sie hatte das schon einmal bei Kaede gesehen aber noch nie bei Buh und Kaede war damals echt wütend und wollte sie angreifen weil sie Buh gegen einen Baum geworfen hatte.
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Auf ihre Frage hin meinte der Grünhaarige mit der schwarzen Kutte zu Tailyin: "Irgendeine? Nein nein...sie sollte nicht zu billig sein aber auch nicht zu teuer, das perfekte Mittelmaß würde ich sagen. Denn in so manch einer solchen Spelunke treiben sich komische Gestalten rum die nicht immer nett gesonnen gegenüber Dorfshinobi sind, wenn du verstehst was ich meine." Und auf solche Leute konnte er heute eigentlich verzichten, das gab nur ein unnötiges Gemetzel, wenn auch gleich ein gewisser Reiz dazu vorhanden ist, doch hier nun ein Chaos aus Blutbädern anzurichten war nicht ganz das wahre, denn wer wusste schon wie weit Ryuuzaki gehen konnte in seiner Rage und Mordlust? Sollte es denn so weit kommen? Nein dann sollte es lieber bei einem gemütlichen Abend bleiben welcher ruhig von statten ging ohne weitere Probleme. Nun denn, langsam ging Ryuuzaki los, dabei hatte er alles was er momentan besaß und sich nicht ins einem Anwesen in Konoha befand. Etwas in Duas umsehen, in der Hafenstadt und ein nettes Gasthaus finden für die Nachruhe, das war jetzt das Ziel der beiden und was dann noch alles passierte, das wussten vielleicht nur die Sterne oben am Himmelszelt. Die Dämmerung war fast vorbei, und es war fast Nacht, dann konnte man sie sicherlich sehen. Nun ob der Nachthimmel klar sein würde wusste er nicht, aber das war auch nicht so wichtig. Er blieb nochmal kurz stehen um auf Tailyin zu warten und wenn sie ihn eingeholt hatte, dann konnte es weitergehen. Und Morgen, ja Morgen ging es dann zurück nach Konoha um dort nun wie sollte man es ausdrücken, nach "dem rechten zu sehen" und um "hallo" zu sagen und was dann passierte musste man sehen. Über die derzeitige Situation des Dorfes war Ryuu sich bewusst, und seit seiner Abreise und Ankunft hatte sich nicht viel ändern können, es waren ja nur ein paar Stunden vergangen in dieser Welt. Für ihn standen die Zeichen auf seiner Seite und irgendwie würde sich sicherlich ein Kompromiss finden lassen der beide Seiten zufrieden stellte, denn man konnte Angelegenheiten ja auch mit Worten klären.
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Es sollte also nicht irgendeine Kneipe werden oder Lokal oder wie man auch dazu sagen wollte es sollte etwas sein das dem Mittelmaß entsprach, da er wohl keine Lust hatte auf Leute die nur Ärger machen wollten. Nun ja solche Leute wären mal wieder eine Schöne Ablenkung für die Frau, immer hin hatte sie in letzter Zeit nicht sonderlich viel zu tun, keinen wirklichen Kampf, gut eigentlich sollte man über diese Tatsache froh sein aber auf dauer war es doch etwas seltsam, und den Trainingskampf mit Ryuuzaki konnte man ja nicht wirklich mit dazu zählen und bei ihrer letzten Hochrangigen Mission kam ihr ein Schwächeanfall in die Quere. Aber wahrscheinlich währe es besser wenn es keinen Ärger gab, man wusste nie wie so etwas enden würde und eigentlich wollten sie ja nicht wirklich aufmerksamkeit erregen. „Also gut dann was schönes zwischen drin“ stimmte sie zu ob sie wohl noch dazu sagen sollte das sie dann ja vielleicht einmal die Zweisamkeit richtig genießen könnten? Wobei das wäre wohl etwas unpassend jetzt wo sie sich gerade von Ayumi und den zwei kleinen verabschiedet haben immer hin war das ja schwer genug und es wäre so eine Andeutung darauf, nein das musste sie jetzt beim besten Willen nicht sagen. Ryuuzaki machte sich auf den Weg und Tailyin war noch kurz etwas abwesend bevor sie bemerkte das er schon los geloffen war und folgte ihm dann aber gleich etwas schneller bis sie zu ihm aufgeschlossen hatte. Im Normalfall hätte sie sich jetzt bei ihm eingehackt aber er meinte ja das er das ganze nicht so konnte und irgendwie war es schon seltsam die zwei waren zusammen und zeigten es eigentlich nicht. Moment waren die zwei eigentlich zusammen, kurz überlegte sie doch dann warf sie den Gedanken aus dem Kopf, sie war sich ziemlich sicher das sie zusammen waren anders könnte sie sich das im Wald nicht erklären und alles, ja sie machte sich nur mal wieder zu viel Gedanken „jetzt nacher noch eine schöne Heiße Schokolade und dann die Ruhe vor dem Sturm genießen der wohl noch kommen wird“ ja sie hatte da so ein Bauchgefühl das der Sturm nicht lange auf sich warten lassen würde und bisher hatte ihr Bauch sie noch nie im stich gelassen zumindest nicht das sie sich daran erinnern würde.
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Ryuuzaki nickte ihr zu und dann gingen sie los, doch kurz darauf schien Tailyin kurz auszuhaaren und nicht ganz da zu sein. Irgendwas bederückte sie doch und Ryuuzaki konnte erraten was es war, er war ein guter Menschenkenner und kannte Tailyin schon etwas länger, von daher dürfte seine Vermutung stimmen und er drehte sich kurz ihr zu und schaute sie an und dann kam etwas völlig unerwartetes von ihm, er hob leicht ihren Kopf an und kam mit seinem Kopf den ihren so nahe, dass sich die Lippen beider berührten. Das hielt er kurz an und dann löste er sich wieder von ihr und meinte: "Das war es doch was dich bedrückt oder? Du weißt das in dieser Sache reden nicht gerade meine Stärke ist, aber vielleicht hat dir das ja gezeigt was du wissen wolltest." und dann war kurz ein kleines Lächeln bei ihm zu erkennen, bevor er sich wieder umdrehte und weiterging. Und es dauerte gar nicht lange, da hatte er den passenden Ort gefunden. "Zum fliegenden Holländer" stand oben auf einem Schild über dem Eingang. Schien viel versprechend zu sein, nicht zu prunkvoll und nicht zu marode von außen, wenn Innen auch alles stimmte, dann waren sie beide hier genau richtig. Also ging der Yagami auch gleich gerade aus zur Türe, es war eine Tür mit Fenster konnte man sagen, wenn dieses kleine runde Teil als Fenster druchging und da hatte er einen guten Blick nach innen, nicht so viel los, schlichtes Ambiente, doch das sollte passen. Mit einem Handzeichen wies er seiner Begleiterin nachzukommen und ging schon mal vor. Sogleich als der das Wirtshaus betrat schauten ihn die wenigen Gäste an und einige so schien es erschraken, aufgrund seines nun ja mehr toten gleichem Äußeren. Die blasse Haut und die schwarze Kutte machten schon so einiges aus, doch kümmerten die Blicke der anderen ihn nicht. Ryuu ging rüber zu einem Tisch, setzte sich dort und wartete auf Tailyin. Der Schankwirt war noch mit Gläserputzen beschäftigt und kam vermutlich gleich zu dem Yagami herüber um seine Bestellung oder besser Bitte zu erhalten.
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