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Minato aka Chris

Cafeteria

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Suu
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Re: Cafeteria

Beitragvon Suu » Fr 1. Mai 2026, 20:37

Postgruppe Suu + Sai/Kuro

Suu gab dem Jungen ihre Nummer, also Zimmernummer damit er sie auch übers Terminal kontaktieren konnte. Das er nun seine Zummer nicht auswendig kannte fand das Blobmädchen jetzt nicht wild oder schlimm nein. "Sein nicht schlimm, wobei Nummer müssten ja in Terminal sein. Kontaktdaten!" merkte sie dann an. Jap, weil man konnte die Daten ja direkt tauschen über die Terminals. Aber war es auch okay wenn der Inuzuka ihr dann später schrieb. Er speicherte sich die Nummer ein und hatte dann offenbar eine Nachricht von der Administration erhalten die er lesen wollte. "Oh, ja lesen ruhig. Wenn von Adminnation! Dann sein wichtig" ja das Wort fasste Suu nun so zusammen. War ja auch nicht unbedingt ein einfaches Fremdwort. Gut Suu war ziemlich schlau, machte sich vieles aber auch einfach. Daher ja auch ihre Aussprache die mehr nach kleines Kind sich anhörte. Das lag einfach daran, dass sie so angefangen hatte zu sprechen damals, wo sie es gelernt hatte und dann beibehalten da nie jemand gesagt hatte sie solle bitte normal sprechen oder gefragt ob sie das bitte tun könnte. Alle verstanden sie so und ja darum behielt sie es bei. Sie konnte ganz normal sprechen wenn sie wollte. Natürlich ließ sie Sai dann die Nachricht lesen das war in Ordnung. Seuzte Sai dann, waren wohl nicht so tolle Neuigkeiten. Er berichtete auch direkt was los war. "Oh Teamwechsel. Also Sai auch neue Leute in Team wie bei Suu." meinte das Blobmädchen. Sowas passierte momentan recht häufig hatte sie das Gefühl. Machte Suu sich da aber nicht so große Gedanken drum. Solange das nun nicht täglich oder im 5 Minutentakt passierte. Weil dann hatte man ja keinerlei Möglichkeit mal Kontakte zu knüpfen mit seinen Teamkollegen. Ein gewisser Anubis war da wohl nun im Team und dafür ein Feuerteufel raus. Suu überlegte, Sai hatte die Namen zuvor ja genannt also wer in seinem Team gewesen war. "Hmm Anubis....Suu denken Namen schonmal gehört." Und überlegte. Ihre Kopfantenne wippte hin und her, hatte sich zu einem Fragezeichen geformt wie es öfters passierte wenn sie nachdachte. Sah sicher witzig aus und dann plötzlich wurde es eine Art Ausrufezeichen. "Ah Suu erinnern ja. Waren Schüler der auch in Tunier gekämpft hat." Merkte sie an. Vielleicht hatte Sai da auch zugesehen und konnte was zusammensetzen, hatte sich die Teilnehmer und Gesichter gemerkt. Kuro mischte sich auch ein und stellte Vermutungen an wieso der Wechsel stattfand, der sogenannte Feuertaufel raus war. "Wenn was abgefackelt dann sicher auch Strafe bekommen wenn nicht war ausversehen. Aber Suu dann fragen wieso abgefackelt. Warum gemacht haben? Und Durchfall? Dann seien krank. Aber das sein doch normal nicht so schlimm das müssen Team wechsel oder?" Suu war keine Medic aber soweit sie wusste war dieses Symptom nun kein Grund das man wohl ein Team austauschen musste. Naja vielleicht wenn man wusste das die Person länger krank war? Dann wohl schon. Zuckte sie mit den Schultern. Kuro war der Grund auch egal, viel mehr interessierte und freute er sich auf das Eis. Ja das besorgte Suu eben und kam damit zurück.
Das Blobmädchen hörte dabei halb mit was die beiden gesagt hatten und hakte nach worum es genau ging. Wen oder was behalten. Sai stöhnte kopfschüttelnd und meinte sie sollte besser nicht fragen. Kuros Fantasie ging wohl mit ihm durch. "Hmm? Keine Relevanz? Hmm okay, wenn nicht wichtig sein." zuckte sie abermals mit den Schultern und hakte da nun nich nach. War vielleicht auch besser so? Kuros Fantasie, das Saii Suu behalten sollte weil sie so cool war. Naja sie konnten ja befreundet sein. Suu war ja kein Gegenstand oder sowas nein. Aßen der Hund und das Blobmädchen auch jeweils ihr Eis und Suu offenbarte was sie dann noch vorhatte heute so. Sai stieg darauf ein und wollte diesen Anbus versuchen zu kontaktieren. Sie nickte ihm. "Ja machen das. Sai und Kuro sicher was finden. Suu machen auch später Foto von Schmapooflasche. Ah und von Schnee! Dann wissen auch wie Suus Hund aussehen." fügte sie noch hinzu. Dann hatten der Inuzuka und sein vierbeiniger Freund gleich auch ein Bild davon. "Suu müssen auch noch mit Team treffen, schreiben auch ja." Doch diesen Shoyo und diese Rika. Das würde sicherlich lustig werden so dachte sich das Blobmädchen. Hatte sie auch derweil ihr Eis aufgegessen. "Eis waren lecker. Suu sein nun fertig." Griff sie dann auch kurz in ihre Regenmanteltasche und fiel ihr dann noch was ein. Sie hatte da ja was eingesteckt und hollte es hervor. Es war ein Hundekuchen also ein Keks für Hunde in Knochenform. Sie hatte sie ja für Schnee als Leckerlie dabei. "Suu noch haben Leckerlie für Schnee. Wollen Kuro einen haben?" fragte sie den Hund, der eben ja schon eine Kugel Eis bekommen hatte. Wollte sie den Ninken mäßten? Nein das wollte sie nicht. Wie reagierte er darauf und auch Sai? Wahrscheinlich wurde Suu einfach nur weiter beliebter bei dem Akita, sammelte fleißig weiter Pluspunkte.

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Re: Cafeteria

Beitragvon Kurumi Tanaka » Fr 1. Mai 2026, 23:19

Es ist nicht so, dass Kurumi eine Einladung gerne ablehnte, eigentlich war es doch recht charmant, auch wie Setsu darauf bestand, wobei er sicherlich auch nicht viel Geld zu verfügung sicherlich hatte. Die Schwarzhaarige war zwar etwas verrückt und auch ihre Art und Weise konnte vielleicht auch seltsam sein, aber undankbar war sie nicht und auch wenn ihr Mitschüler es nicht merkte, würde sie weiter ihr spiel spielen, wobei er doch einen schönen Anblick dabei sicherlich hatte. „Das ist trotzdem echt lieb von dir danke.“ sprach sie und lächelte, als sie sich auf die Suche nach einem Tisch machten und Setsu recht Gentlemanlike ihr den Stuhl herauszog und sie ihr so gesehen half sich hin zu setzten. Natürlich beobachteten das ihre Augen deutlich und sie mahlte sich schon den nächsten Schachzug aus. Sie schmunzelte und sah dem jungen Mann dann in die Augen. „und woran erkennt ihr eine Dame?“ fragte sie dann und nippte anschließend an ihrem Kaffe, etwas Süßes und etwas Bitteres, die zwei Seiten die auch die Tanaka an sich hatte, denn ihre Vergangenheit war unheimlich bitter und in ihrem Netz gefangen zu werden kann auch unheimlich süß sein. Sie war ja keine von Grund auf böse Person, zumindest nicht in ihren Augen und so nahm sie sich etwas von ihrem Kuchen, als Setsu etwas zu ihrem Satz sagen wollte, jedoch dann anfingen zu stocken. „Ist etwas passiert? Geht es dir nicht gut?“ fragte sie dann nach, als er schon etwas gekrümmt wirkte und naja die Geräusche alles andere als gut klangen, als er denn ziemlich schnell sich verabschiedete und eine doch kurz verdutzte Kurumi zurück ließ, welche wieder dann an ihrem Kaffee nippte, um das jetzt zu realisieren. „Hmm, da scheint jemand wohl etwas schlechtes gegessen zu haben.“ leitete sie daraufhin ab. Während sie das ziemlich gehässige lachen ihrer Dämonin im Hinterkopf hörte, welche es mehr als amüsant fand, wie der junge einen Abgang gemacht hatte. So saß die recht schick gekleidete Schwarzhaarige alleine da und sah in den Raum, naja was sollte sie jetzt noch groß machen? Sie nippte am Kaffe und überlegte dann etwas, der Tag war sowieso schon zum großen Teil gelaufen und als sie auf ihr Terminal sah, war auch keine Antwort der beiden Herren zurück gekommen, wer weiß vielleicht haben sie vor schreck einen Herzinfarkt bekommen? Wobei Kozume vielleicht, bei Yui war sich Kurumi sicher, dass es ihn maximal genervt hatte und er mit Absicht nicht zurück schrieb, naja, war es so, aber dass die Schwarzhaarige locker ließ, naja das war eher unwahrscheinlich.
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Re: Cafeteria

Beitragvon Yuri Satoke » Mo 4. Mai 2026, 19:19

Auf ihre Worte hin nickte ich leicht. Ich konnte nachvollziehen, was sie meinte. Druck war nicht automatisch etwas Schlechtes. Es kam eben darauf an, wann, wie und bei wem man ihn einsetzte. Nicht jeder reagierte gleich, und gerade bei Shinobi war es wohl naiv zu glauben, man käme allein mit sanften Worten immer weiter.

„Ja, verstehe ich“, meinte ich ruhig und griff wieder nach meinen Stäbchen. „Manche brauchen Druck, damit sie überhaupt an ihre Grenzen gehen oder merken, was wirklich in ihnen steckt. Andere machen darunter eher dicht.“ Ich hob den Blick wieder zu ihr. „Wahrscheinlich ist genau das der Punkt, an dem man erkennen muss, wen man vor sich hat.“

Als sie dann weiter über Pflicht, Ordnung, Disziplin und den nötigen Ausgleich sprach, blieb mein Blick einen Moment auf ihr ruhen. Sie redete nicht einfach nur daher. Man merkte, dass sie sich darüber Gedanken gemacht hatte und dass da auch ein gewisser Ernst hinter ihren Worten lag, selbst wenn sie dabei offen und freundlich blieb.

„Dann sehen wir das wohl ähnlich“, erwiderte ich schließlich. „Pflichten gehören dazu, klar. Aber nur zu funktionieren, ohne jemals Luft zu holen, bringt am Ende wohl auch niemanden weit.“ Ein leichtes Schmunzeln zog an meinem Mundwinkel. „Und ich glaube, wer gar keinen Ausgleich hat, wird früher oder später entweder stumpf oder unvorsichtig.“Als sie meinte, ich sei auch noch bescheiden, senkte ich den Blick für einen Moment auf meine Ramen und schmunzelte kaum merklich. „Vielleicht“, gab ich schlicht zurück. „Oder ich habe mir angewöhnt, lieber erst einmal hinzusehen, bevor ich zu viel von mir halte.“ Das traf es vermutlich am ehesten. Zu früh zu glauben, man hätte alles schon richtig eingeordnet, war selten eine gute Idee.

Bei ihren Worten über Bauchgefühl nickte ich erneut. „Das stimmt. Nicht alles lässt sich nur mit Logik auseinandernehmen. Manchmal merkt man einfach, dass etwas nicht passt, noch bevor man genau sagen kann, warum.“ Ich machte eine kleine Pause, ehe ich mit ruhiger Stimme ergänzte: „Solange man das Bauchgefühl nicht mit vorschnellen Urteilen verwechselt.“

Auf ihre kleine, fast schon freche Gegenfrage hin, ob ich ihr denn wirklich glaubte und was wäre, wenn sie geflunkert hätte, hob ich leicht eine Braue. Für einen Moment sah ich sie einfach nur an, ehe sich mein Mundwinkel ein Stück anhob.
„Dann wärst du zumindest überzeugend“, antwortete ich trocken. „Aber ich glaube nicht, dass du gerade bluffst.“ Mein Blick ruhte weiterhin ruhig auf ihr. „Nicht nur wegen dem, was du sagst. Eher wegen der Art, wie du es sagst.“ Ich zuckte mit einer Schulter. „Wer sich etwas einfach ausdenkt, wirkt meist anders. Entweder zu sicher oder zu bemüht. Du wirkst weder noch.“

Als sie das mit der Paranoia ansprach, musste ich ihr innerlich recht geben. Man konnte schließlich nicht hinter jedem freundlichen Gesicht und jeder beiläufigen Aussage sofort eine versteckte Falle wittern. „Genau“, sagte ich. „Wenn man bei jedem alles vermutet, macht einen das irgendwann blind für das, was tatsächlich wichtig ist. Dann ist man zwar misstrauisch, aber nicht mehr aufmerksam.“ Ich nahm noch einen Schluck von meinem Apfelsaft. „Der Unterschied ist vermutlich, ob man wachsam bleibt oder ob man überall Gespenster sieht.“ Ihre Erklärung zu Äußerlichkeiten, inneren Werten und dem ersten Eindruck hörte ich aufmerksam an. Sie hatte recht damit. Menschen sahen, was direkt vor ihnen war, und bauten darauf in Sekunden ein Bild auf. Ob dieses Bild stimmte, war eine ganz andere Frage. Als sie meinte, sie sei keine Psychologin, trat für einen kurzen Moment wieder dieses kaum sichtbare Schmunzeln in mein Gesicht.
„Musst du auch nicht sein“, erwiderte ich. „Es reicht schon, wenn du recht hast.“ Als sie dann von sich, von ihrem Training und davon sprach, wie sie ihren eigenen Stil gefunden hatte, hörte ich ihr noch etwas aufmerksamer zu. Das war kein bloßes Aufzählen von Fähigkeiten mehr, sondern der Teil, der tatsächlich etwas über sie verriet. Darüber, wie sie dachte. Wie sie an Dinge heranging. Wie sie sich entwickelt hatte. Gerade dieser Punkt blieb hängen. „Das klingt nicht so, als hättest du einfach nur übernommen, was man dir beigebracht hat“, stellte ich fest. „Sondern eher so, als hättest du dir daraus etwas Eigenes gebaut.“ Mein Blick blieb ruhig auf ihr. „Wahrscheinlich ist das am Ende auch der Unterschied zwischen jemandem, der etwas nur lernt... und jemandem, der wirklich darin aufgeht.“

Bei ihrem Beispiel mit dem Schwert nickte ich langsam. Auch das klang nicht nach einer einfachen Lektion, sondern nach etwas, das man erst mit der Zeit wirklich verstand. Dass nicht alles zu jedem passte, selbst wenn der Wunsch da war.
„Ja“, murmelte ich nachdenklich. „Man kann vieles lernen. Aber nicht alles liegt einem wirklich. Und wahrscheinlich merkt man erst mit der Zeit, worin man nur besser wird... und worin man wirklich stark werden kann.“

Als sie schließlich fragte, wie es bei mir aussah, hob ich den Blick wieder etwas direkter. Jetzt lag die Frage natürlich bei mir. Und nachdem sie offen gesprochen hatte, wäre es unerquicklich gewesen, ihr mit einer ausweichenden Antwort zu kommen. Ihr kleiner Hinweis auf die Datenbank ließ mich zudem kurz schmunzeln. „Gut, dass du nachfragst und nicht einfach nachliest“, meinte ich ruhig. „Wäre sonst nach dem Gespräch bis hierhin irgendwie unpersönlich.“

Ich ließ den Blick für einen Moment über meine fast leere Schüssel gleiten, ehe ich weitersprach. „Ich glaube, ich bin noch dabei, meinen Stil wirklich zu finden. Aber wenn ich ehrlich bin, liegt mir das Beobachten mehr als das blinde Draufgehen.“ Ich hob den Blick wieder zu ihr. „Ich sehe mir Dinge lieber erst an, versuche Muster zu erkennen, Reaktionen, Schwächen, Gewohnheiten. Erst dann handle ich.“ Ein leichtes Zucken ging durch meinen Mundwinkel. „Manche würden vermutlich sagen, ich denke zu viel. Ich würde eher sagen, ich verschwende nur ungern unnötige Bewegungen.“

Ich lehnte mich ein kleines Stück zurück. „Was meine Fähigkeiten angeht... greife ich im Kampf schon eher auf Ninjutsu zurück. Nicht, weil ich körperliche Auseinandersetzungen meiden würde, sondern weil mir kontrolliertes und gezieltes Vorgehen mehr liegt als bloße rohe Gewalt.“ Mein Blick blieb ruhig auf ihr. „Präzision ist mir wichtiger als einfach nur hart draufzuschlagen. Ich arbeite lieber mit dem, was sich ergibt, als planlos in etwas hinein zu rennen."
Für einen kurzen Moment schwieg ich, ehe ich dann etwas ruhiger anfügte: „Vielleicht interessiert mich deshalb auch, was du gesagt hast. Dieses Eigene finden. Den Stil, der wirklich zu einem passt und nicht nur auf dem Papier gut klingt.“

Als dann ihr Terminal vibrierte, verfolgte ich kurz, wie sie es hervorholte. Bei ihrer Entschuldigung hob ich die Hand nur leicht ab, als wäre das nicht der Rede wert. „Schon gut“, sagte ich ruhig. „Wenn es wichtig ist, dann ist es wichtig.“ Während sie antwortete, widmete ich mich für einen Moment wieder dem Rest meiner Ramen. Als sie das Terminal schließlich wegsteckte und sich nochmals entschuldigte, schüttelte ich leicht den Kopf. „Wirklich kein Problem“, erwiderte ich. „Wäre merkwürdig, wenn ausgerechnet eine Lehrerin oder überhaupt jemand mit Plänen nie auf Nachrichten schauen würde.“ Mein Blick blieb noch einen Moment auf ihr, ehe sich mein Mundwinkel erneut leicht hob. „Shana also“, sagte ich in ruhigem Ton. „Dann nehme ich an, dein restlicher Tag wird doch interessanter?“
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Re: Cafeteria

Beitragvon Sai » Do 7. Mai 2026, 10:08

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Ganz so gut schien Sai sich dann wohl auch nicht mit dem Terminal auszukennen, lauschte er doch ziemlich erstaunt den Worten des Blobmädchens, welches ihn an eine Außerirdische aus einem Comicheft erinnerte. Sie kannte sich besser aus mit dieser neu-modischen Technik als er? Naja gut, damals hatte Sai auch nur seinen Riechkolben aus dem Fenster gehalten und erschnuppert, wer alles so in der Nähe war. Für Inuzuka und ihre Ninken waren solche Massenversammlungen wie hier in der Fuga oft ein Graus, konnte die Nase manchmal keinerlei Pause machen. Wieder einmal kratzte er sich verlegen an der Wange: "Oh, okay, das wusste ich nicht. Benutze es nicht, höchstens für ein paar Games..." Als in diesem Moment auch noch eine neue Nachricht eintrudelte, kam die dann ja wie gerufen, vor allem weil es eine Mail von der Administration war. Sich bei Suu entschuldigt, immerhin wollte er niemals, wenn er in Gesellschaft war, an seinem Terminal hängen, schien sie dafür aber vollstes Verständnis zu haben. Einfach ein richtig liebes Mädchen! Gelesen und zu seinem Unglück dann festgestellt, dass es einen Teamwechsel gab in Form von einem Austausch. "Ja, scheint so ...", stimmte der Weißhaarige dann der Chunin zu, ehe sich auch Kuro aka. Beleidigte Leberwurst wieder einmischte: "Anubis also hm? Den sollten wir mal suchen, oder?" Sich im Kreis drehend, versuchte er kurz, überfreudig seinen Schwanz zu jagen, ehe der Inuzuka verneinend mit dem Kopf schüttelte: "...später, gerade sind wir doch noch in guter Gesellschaft!" "Das stimmt allerdings!", bekräftigte der Ninken diese Aussage dann, ehe Suu überlegte, woher sie den Namen des neuen Teammitglieds von Sai und Kuro kannte. Dabei wippte ihre Kopfantenne so niedlich hin und her, dass der Genin sie nicht aus den Augen lassen konnte. Wie gerne würde er mal vorsichtig daran ziehen, er konnte sich aber vorstellen, dass dies eine ziemlich intime Berührung für die Wasserlady wäre, weswegen er diesen Drang im Zaum hielt. Als dann auch noch ein klar erkennbares Fragezeichen für ihren Denkprozess daraus wurde und dann ein Ausrufezeichen, wollte er ihr am liebsten wie bei einem Inuzuka-Welpen den Kopf streicheln, doch das käme komisch, oder? Kuro schien von der Antenne gar nicht so begeistert zu sein, kratzte er sich gerade mit der Hinterpfote hinter seinem Öhrchen. Den Spruch über das Abfackeln, welches dem kleinen Feuerteufel, den sie eben kennengelernt hatten, zugetraut hätten - schien Suu ernster zu nehmen, als die Aussage vermutlich gemeint war. Daraufhin zuckte der Genin nur mit den Schultern: "Ich hab wirklich keine Ahnung, eine Begründung steht natürlich nicht drin, aber ist mir eigentlich auch egal. Wir haben uns eben nur kurz, ein paar Minuten, gesehen, es besteht noch keinerlei tiefere Verbindung zu meinem Team..." Wie auch? So etwas entstand erst später, nicht wenn man sich einmal kurz unterhalten hatte.

Hund und Suu hatten dann ihr Eis aufgegessen, weswegen sich wohl bald auch schon die Wege der drei trennen würden. Sai nickte ihr zu: "Dann will ich dich mal nicht aufhalten! Es war schön dich kennenzulernen Suu!" Während die junge Chunin ihre Hände in den Regenmantel steckte, schien sie dabei noch fündig geworden zu sein, was ganz zu Gunsten von Sai's Ninken auszufallen schien. Sie holte einen Hundekeks in Form eines Knochens hervor und direkt war der Akita wieder bei der Sache, machte brav Sitz vor ihr und streckte Suu das Schnäutzchen entgegen. Seine schwarzen Kulleraugen flirteten sie dabei nur so an und er nickte brav: "Kuro will, JAAAA!" "...möchte...", korrigierte sein Partner ihn, doch Kuros Äuglein waren ganz auf Suu fixiert, auch wenn sie zwischendurch zum Keks wechselten...
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Re: Cafeteria

Beitragvon Chōmei Akimichi » Do 7. Mai 2026, 11:13

Postgruppe Chomei + Yuri

Schüler und Lehrerin unterhielten sich über die gängigen Methoden wie Personen andere unterrichteten und welche Erfahrungen man da gemacht hat. Mancher brauchte Druck, da war der Stress der verursacht wurde gut. Widerum andere konnten das nicht ab, da funktionierte es nicht und man musste mehr einfühlsam sein so konnte man es sagen ja. Und hier und da musste Druck her damit man an seine Grenzen ging. "Ja mit Druck umgehen kann nicht jeder, man kann es aber lernen. In gewissen Situationen da ist der nunmal vorhanden, vorallem wenn man Shinobi ist. Weil das ist ja kein Spiel wenn die Lage mal ernst wird." meinte sie dann noch dazu und lauschte den weiteren Worten des Blondschopfs welcher für sein Alter so nahm Chomei an doch schon recht weise war oder sagen wir einen guten Blick auf die Dinge und diese auch analysieren konnte. "Unter anderem kann man daran erkennen was für eine Person man vor sich hat ja. Es fällt ja auf wie diese auf Druck reagiert also Stress." kam es von ihr dann zu seiner Vermutung. Ging die Unterhaltung auch weiter. Pflichten und Ordnung, wo Chomei ihre Ansichten und Meinung dazu aussprach. Yuri sah das wohl ähnlich wie sie, so bestätigte er es ihr. "Nein das klappt nicht das stimmt. Irgendwann ist man erschöpft. Körperlich und geistig und dann geht gar nichts mehr." Nur machen und tun, nur funktionieren? Das führte am Ende zum völligen Burnout wenn man es so ausdrücken wollte. Es brauchte Ausgleich für Erholung das war wichtig. Selbst jemand der gerne und viel etwas tat, ein Workaholic wie man es nannte brauchte auch einen Ausgleich und Pausen. "Ja das kann passieren. Wie gesagt ist man erschöpft funktioniert man nicht mehr richtig. Das hast du sicher auch schon erlebt wenn du müde warst und dann versuchts noch etwas zu machen, dich worauf zu konzentrieren auf eine Arbeit oder sowas. Logisch deine Gedanken zu ordnen. Das geht dann nicht mehr mit 100% und dann passieren Fehler und wie du sagst man wird unvorsichtig und nachlässig." Das war ganz normal und natürlich, das Manko von Erschöpfung eben. Ein Zeichen das man nicht mehr voll da war, nicht mehr auf 100% agieren konnte. Da hatte Yuri durchaus Recht, das es ohne Ausgleich nicht ging. Komplimentierte die Akimichi dann auch die Art und das Vorgehen des Jungen und das er sich bescheiden gab. Brachte ihn das etwas zum stocken oder machte ihn gar verlegen? Jedenfalls senkte er seinen Blick kurz auf seine Schüssel mit Ramen ehe er dann mit einem Vielleicht antwortete und anschließend erläuterte woran es wohl lag wie er war. "Möglich, wobei so bedacht vorzugehen ja nicht falsch ist. Lieber einmal mehr nachdenken bevor man handelt, nicht voreilig agiert. Das ist wichtig. Und zeigt es auch Demut statt Arroganz" merkte die Rosagrünhaarige dann an. Das war auch eine Kunst für sich. Es bedeutete ja auch die Person in diesem Fall Yuri war kein Hitzkopf wie man sagte, agierte nicht direkt emotional und unüberlegt. "Natürlich darf man auch nicht zu lang überlegen oder sich immer wieder Fragen stellen. Manche Entscheidungen müssen schnell getroffen werden. Unsicherheit ja das is normal die hat jeder, doch sollte man sich davon nicht zu sehr einnehmen lassen. Kann man dann vielleicht auch mal ins Fettnäpfchen treten auch das passiert. Aber ist das dann auch eine Lektion für einen, man lernt dazu und weiß es dann besser. Aus Fehlern lernt man oder besser man sollte aus ihnen lernen." und lächelte dann freundlich nach ihren Worten. Stimmte Yuir ihr dann auch zu wegen des Bauchgefühls das Chomei ansprach. Ja diese Intuition in der Magengegend auf die man gerne mal hören sollte. Das war nicht unbedingt logisch nein, weil man einfach einer Art Gefühl vertraute. Aber auch das war wichtig. Sie nickte zu seinen Worten, auch wegen dem vorschnellen Urteilen.

Anschließend war Chomei vielleicht ein wenig fies? Wo sie ihm eine Frage stellte bzw. etwas in den Raum warf ob er ihr wirklich glaubte mit dem was sie über sich gesagt hatte und ihren Fähigkeiten. Konnten ja auch alles nur Worte ohne Halt sein, nicht der Wahrheit entsprechend bzw. wo hatte sie geflunkert? Antwortete er darauf und war auch hier ser analysierend. Kühl und logisch ging er an die Sache heran und schätzte es so ein, dass Chomei nicht gelogen hatte und sie auch nicht der Typ so dafür war bzw. wenn war sie sehr überzeugend. Er konnte sie also nicht durchschauen. Gut das war auch eine Kunst für sich. Nicht jede Lüge war offensichtlich und so mancher war darin geschult zu lügen. Da brauchte es auch Schulung eben jene Lügen zu durchschauen. "Haha dann danke für die Blumen. Und du hast Recht habe ich nicht." und schmunzelte dann kurz. Wobei er konnte annehmen was er wollte. War ja nach wie vor da das sie bluffen konnte. Er hatte so keine Gewissheit eigentlich außer ihr Wort. "Und was du sagst, mit dem ausdenken und wie es wirkt das hast du gut erfasst. Wenn etwas glaubhaft klingt, real sich anhört, nicht abwegig ist die Chance größer das es auch stimmt. Gleichermaßen kann man so aber auch eine Lüge aufbauen. Ich bin keine Expertin, aber in solchen Dingen kann man sich schulen lassen, da gibt es wahre Meister wo man das ohne eigenes Wissen nicht durchschauen kann. Hast du vielleicht schonmal darüber nachgedacht deine analytischen Fähigkeiten weiter auszubauen Yuri? Weil wie ich ja bereits sagte hast du eine gute Auffassungsgabe und hinterfragst die Dinge ja auch erstmal. Denkst bevor du handelst um nicht zu voreilig zu sein. Gehts auf Nummer sicher." kam es dann von der Akimichi an den Blodnschopf gerichtet. Wenn er Interesse hatte ließ sich da sicher was machen. Chomei als Lehrerin hatte ja die Kontakte und ein junges Talent sollte man fördern. Vielleicht war das ja auch Yuris Bereich? Natürlich oblag es dem Jungen was er wollte und ob er sich da auch sah.

"Ja, nicht alles für bare Münze nehmen wie man sagt. Nachdenken und abwegen und hier und da auch mal auf das Bauchgefühl vielleicht hören statt dem logischen Verstand." fasste sie das Ganze dann nochmal zusammen auch zwecks der angesprochenen Paranoia, halt wenn man alles hinterfragte und misstraute. Da verlor man irgendwann den Sinn für die Realität, den Unterschied. Abwegen ja, hinterfragen auch aber nicht allem misstrauen automatisch. Chomei war gewiss auch keine Psychologin wie sie sagte, Yuri meinte dazu auch, dass sie das nicht sein müsste. Es genügte wenn sie Recht hatte. Das stimmte natürlich. So nickte die Akimichi und lächelte sanft und freundlich. Weiter zählte sie dann auch von ihrem Stil den sie sich angeeignet hatte also fähigkeitstechnisch. Wie Chomei mit dem was sie gelernt hatte umging und sich zu nutze machte. "Genauso ist es. Ich habe die Grundlehren aufgenommen und dauras dann was eigenes gemacht was zu mir passt. So dass ich mich entfalten kann und wohl fühle dabei. Das bestmögliche eben aus mir herausholen." Abermals nickte sie ihm auch zu, denn es stimmte was der Junge sagte wo der Unterschied zwischen den Jemanden war. "Man merkt oder sieht den Unterschied dann auch. Ob Leidenschaft mit dabei ist, man mit Vollblut wie man sagt die Sache angeht oder nur stumpf lernt." fügte sie noch ergänzend hinzu.
"Ja Zeit, Erfahrung, Ausprobieren" sagte sie dann noch zu Yuris Worten wo er ihr zustimmte das einem nicht alles lag, man nicht alles konnte. Doch diese Drei Dinge damit konnte man lernen und es herausfinden.

Von Chomei weg bzw. stellte diese nun Fragen an Yuri da sie zuvor ja fast nur von sich erzählt hatte und Dinge preis gab. Fand er es auch gut, dass sie die Infos über ihn nicht einfach aus den Akten las was sie angemerkt hatte. Nein persönlich das Gespräch suchen fand Chomei besser. So gewann man auch einen besseren Eindruck. So bestätigte sich auch ihr Eindruck von eben und wo sie nachgefragt hatte. Yuri selbste sagte, dass ihm womöglich das Beobachten mehr lag als das blinde Draufhauen wie er es ausdrückte. Sie nickte ihm zu. Selbstriktik, Selbstreflektion das war wichtig. "Ja ich verstehe was du sagen willst. Beobachten ist gut und Analyse ja, sehr wichtig sogar. Und ja zuviel denken ist auch nicht gut, halt wenn es zu lange dauert oder wie wir es ja eben hatten wenn das jedes mal passiert und man dann misstraut, unsicher wird. Dann nützt einem das auch nichts, vorallem nicht im Kampf. Denn da müssen Entscheidungen binnen Augenblicken passieren. Da kann, nein, geht alles sehr schnell. Hat man die Zeit für eine ausreichende Analayse dann natürlich sollte man sich diese nehmen. Wobei vieles geht auch schnell in einen über und macht man dann aus Reflex kann man sagen. Man trainiert ja auch für den Kampf, dann wird es Routine. Vorallem körperliche Bewegungen. Unnötige Bewegungen das lässt sich abtrainieren und kommt mit der Erfahrung." meinte sie dann dazu. Sie verstand den Jungen aber. Auch wie sein Vorgehen war im Kampf. Der Griff zum Ninjutsu um die Kontrolle zu behalten, nicht bloß rohe Gewalt. "Na dann weißt du ja was du willst. Den kühlen Kopf eines Shinobi hast du, deine Art analystisch an die Sache heran zu gehen mit Bedachtheit und dann präzise zuzuschlagen. Musst du eben nur noch deinen persönlichen Stil finden. Aber das wird da bin ich mir sicher. Du musst lediglich das ein oder andere einfach ausprobieren von dem du denkst das könnte was sein. Entweder es liegt dir und du kannst für dich entscheiden ja das passt du dir, zu Yuri und deinen Fähigkeiten oder nicht. Und dann machst du mit dem was du hast deinen Stil und verbesserst dich, lernt dazu. Du wirst merken wenn du darin aufgehst." das sagte sie auch mit voller herzblut Emotion in der Stimme, denn die Akimichi war überzeugt davon. So hatte sie es ja auch gemacht. Das Yuri noch in der Findungsphase war das war ja auch nicht schlimm nein, es war normal. Er war noch ein Schüler und die mussten sich noch finden, ausrichten was sie wollten. Sie lernten noch. Gut das tat jeder wo. Man lernte nie aus.
Kurz musste die Akimichi dann das Gespräch unterbrechen und auf eine Terminalnachricht anworten. Sie war von Shana wegen des späteren Treffens. So antwortete die Akimichi dann auch, entschuldigte sich für die Unterbrechung, was für den Blondschopf aber kein Problem war. "Ja das wäre es wohl das stimmt." meinte sie dann auf seine Worte das es merkwürdig wäre wenn man nicht mal auf Nachrichten achtete, vorallem als Lehrkraft. Das stimmte natürlich. Trotzdem da sie sich unterhielten war es das Mindeste wenn man sich entschuldigte da man das Gespräch ja unterbrach. "Oh der war so oder so interessant. Ich hab ja ohnehin noch auf diese Nachricht gewartet. Aber nun ist der weitere Verlauf auch soweit klar und werde mich wenn wir hier fertig sind dann auch auf den Weg machen zu meiner Verabredung. Und wo wird es dich hinverschlagen?"
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Re: Cafeteria

Beitragvon Jin Uzumaki » Fr 8. Mai 2026, 13:54

Cf: Sportanlage Außen

Postgruppe: Hör mal wer da spricht. (Jin + Yoshino)

Noch an der Sportanlage Außen:

Taichi war gegangen um seine Schwester zu unterstützen und so blieben Yoshino, Yoshinon und ich alleine zurück. Eigentlich ja nur Yoshino und ich, aber ich nahm den Hasen nun einfach hin, immerhin war Jashi auch da, obwohl man manchmal gerne seine Gedanken für sich hatte. //Ey!//, kam es von ihm, während ich so darüber nachdachte und ich musste mir ein leicht amüsierten schnauben verkneifen. Ich erfuhr dann aber auch mehr über Yoshino, während die Handpuppe mit mir sprach und so legte ich den Kopf nachdenklich schräg. Sie hatte bislang also keinem Team beigewohnt. "Weil du krank bist?“, fragte ich dann einfach gerade heraus. "Oder hatte es sich nicht ergeben?“, wollte er es genauer wissen und musterte sie nochmal genauer.

"Erzähl mir ruhig mehr von dir.. so kann ich dich besser verstehen schätze ich..“, sprach ich dann und der Hase sprach weiter. “Klingt gut, dass du schon Mal mit Liz kämpfen konntest, also hast du da schonmal Erfahrung. Ich kenne Liz nicht und ich muss ehrlich gestehen, normalerweise fällt es mir wirklich schwer mit Mädchen zu sprechen..“, sagte ich dann und kratzte mir verlegen am Hinterkopf. “Okay.. also Gegner ablenken oder fern halten.. ich glaube das bekomme ich ganz gut hin… oh wie ich kämpfe..“, fragte ich dann auf ihre Frage hin und überlegte kurz.

“Also… Ich habe einen eher offensiven Kampfstil und setze dabei viel auf Tai- und Ninjutsu. Am liebsten kämpfe ich im Team, weil ich die Stärken meiner Partner schnell in den Kampf einbauen kann, um spontane Angriffe zu koordinieren. Auch wenn ich vorhin sagte, das sich da wenig Erfahrung habe, habe ich bereits in Teams gekämpft.. so ist es nicht.. Große Absprachen oder lange Strategien liegen mir allerdings nicht wirklich, ich handle lieber direkt aus dem Moment heraus und treffe schnelle Entscheidungen, die nicht immer gut sein müssen..“, sprach ich drauf los und grinste verlegen. //Du bist auch ein verdammter Hitzkopf bei sowas..//, kam es dann von Jashi und ich seufzte, bevor ich weiter erklärte.

“Nun.. meine Ungeduld sorgt auch dafür, dass ich ständig in Bewegung bleibe und den Gegner unter Druck setzen will. Gleichzeitig achte ich immer auf Schwächen und nutze jede Gelegenheit sofort aus, wenn sie sich ergibt. Teamarbeit ist für mich extrem wichtig, auch wenn es mir manchmal schwerfällt, stillzuhalten oder auf langfristige Pläne zu warten. Genau deshalb passiert es oft, dass ich einfach losstürme und den Kampf eröffne. Einen Kampf einfach aufzugeben liegt mir außerdem überhaupt nicht. Selbst wenn die Lage aussichtslos erscheint, würde ich trotzdem weiterkämpfen und bis zum Ende alles geben…“, erklärte ich es ihr nun alles und schaute sie dann erwartungsvoll an.

Danach schaute ich kurz auf mein Terminal. Yoshino sprach dann selbst, dass man Liz schreiben konnte und ich nickte. “Wenn du willst, kann ich ihr gleich eine Nachricht schreiben, dass wir uns schon getroffen haben.“, meinte ich dann und lächelte. Da Essen gehen für sie okay schien, stand ich auf und wartete bis sie ebenfalls stand. Ich würde ihr auch hochhelfen, sollte sie Hilfe brauchen. Auf dem Weg von der Sportanlage, konnte ich dann auch andere erkenne die hier trainierten und machte mich auf den Weg zu den Schulkorridoren um zur Cafeteria zu gelangen.

Weg + Cafeteria:
Der Weg zog sich ein wenig, weil Yoshino langsam ging. Was mir allerdings nichts ausmachte. Allerdings wurde mir so nochmal bewusster, wie klein sie eigentlich war. Ich sagte allerdings nichts und zückte stattdessen mein Terminal und laß schnell die ganzen Nachrichten. Erst die von Souta und grinste dabei etwas verlegen.
Jin Uzumaki
Jin Uzumaki //Sorry.. kennst mich doch.. :D Hab meine erste Teamkollegin getroffen, sie ist wirklich niedlich.. und klein.. und gar nicht Angsteinflößend. Kann mich fließend mit ihr unterhalten! Sei stolz auf mich.. auch wenn ich sie wohl etwas verschreckt hab.. erzähl ich dir später noch.. (Peaceemoji) Jiji//
Attachment from Jin Uzumaki

Dann las ich die Nachricht von Sumi und musste ihr auch gleich antworten, weil mich die Wut ein wenig packte, als ich ihre Nachricht so las. Denn Taichi hatte das alles ganz anders dargestellt, der konnte also noch was erleben wenn ich ihn treffen würde.
Jin Uzumaki
Jin Uzumaki //Ey! Taichi hab ich vorhin getroffen, der hat das anders erzählt! Na der soll mir nochmal unter die Augen kommen. Wie du hast ne Sexy Werwölfin getroffen? Ich hab ein Mädchen mit Hörnern gesehen und Jashi war ganz begeistert. Hab ihr sogar geschafft meine Daten zu geben! Sei stolz auf deinen großen Bruder. Hab vorhin allerdings erst mal eine Mülltonne im Schulkorridor umgerannt.. lief weniger gut. Alles der Fußball von Souta Schuld… :D Wie du hast einem Lehrer Datingtipps gegeben? Sollte das nicht wenn eher andersrum laufen? Das Schwert Sammahamma? Was.. okay, okay.. das erklärst du mir alles nochmal in Ruhe bitte ja? Bin grade mit meiner Teamkollegin unterwegs, zumindest mit einer und sie ist voll süß und klein und macht mir gar keine Angst! Bis später Schwesterherz Jiji ♥//
Attachment from Jin Uzumaki

Die Nachricht abgeschickt, öffnete ich noch den Chat mit Elisabeth und schrieb ihr ebenfalls.
Jin Uzumaki
Jin Uzumaki //Hey, Yoshino und ich sind ein bisschen unterwegs und gehen nun in die Cafeteria, falls du noch dazu stoßen magst zeitlich. Ansonsten sehen wir uns morgen? Lg Jiji//
Attachment from Jin Uzumaki


Alle Nachrichten abgeschickt schaute ich mich um, denn wir waren nun an der Cafeteria angekommen. "Entschuldige, ich hatte da noch zwei offene Nachrichten von meiner Schwester und meinem besten Freund. Hab auch Liz geschrieben, dass wir in der Cafeteria sind, falls sie dazu kommen mag.. ansonsten morgen..“, erklärte ich ihr dann und stellte mich mit ihr an der Schlange an. "Was magst du essen?“, fragte ich sie dann neugierig und schaufelte mir schon von dem Fleisch auf einen Teller, Gemüse und Reis und auch Nachtisch durfte nicht fehlen, sowie etwas zu trinken. Ich war wirklich gespannt, wo das noch hinführen würde.
Bild
Charaktere+NBWs | Aktivität | Abwesenheit
"Andere sprechen" | "Jin spricht" | //Jin denkt// | Jashi spricht | Handlungen | Jutsu
#Zimmer 14A | #Funkfrequenz


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