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Minato aka Chris

Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

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Saya Aurion
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Saya Aurion » Fr 15. Jan 2016, 12:51

Wäre sinniger gewesen, wenn die beiden Poster über mir, auf meinen Post gewartet hätten, dadurch war mir auch n bisschen die Lust vergangen, aber nun gut


Die drei Wesen, welche sich alle einen Körper teilten, hatten sich verbunden. Ob dies nur aus Nächstenliebe und gegenseitigem Vertrauen oder doch aus Eigennutz geschah, würde die Zukunft zeigen. Noch im Zelt fragte Saya schließlich den Uzumaki, wie es nun weiter gehen würde und er sagte ihr, dass sie mit gutem Beispiel vorran gehen müssten. Er erklärte, das Saya nun ein Bindeglied war. Er erklärte, was es mit der Bewusstlosigkeit auf sich hatte, welche sie oft heimsuchte und das auch Zyra diese Macht gehabt hätte, sie aber nicht genutzt hatte. Von der Erklärung her klang Zyra beinahe wie die Nettere der beiden Göttinnen, aber Saya wollte nicht urteilen und schon gar nicht verurteilen. Auch erzählte Minato von dem Feind, dem er sich stellen mussteund sollte er scheitern, sollte Saya die Partein zusammen halten und gemeinsam gegen den Feind gehen. Langsam sammelten sich Tränen in den Augen der Genin, ehe Minato seine Hand an ihre Wange legte und sie dazu anhielt, tapfer zu sein. Du darfst nicht sterben. sagte das Mädchen plötzlich und das war sicherlich etwas, was der Uzumaki nicht allzu oft hörte. Dann wandte sich Minato ab und verließ das Zelt, Saya folgte und vor diesem hatte sich bereits eine kleine Gruppe Menschen gesammelt. Plötzlich hörte Saya die Stimme des Uzumakis direkt in ihrem Kopf, ohne das er direkt etwas sagte. Seine Lippen bewegten sich nicht, dennoch ging er auf die Knie. Für einen Moment lächelte Saya ihn an, als sie seine Worte vernahm. Sie streckte ihre Hände nach ihm aus, griff nach seinen Händen und zog diese leicht nach oben, als Zeichen dafür, dass er aufstehen sollte. Sie ließ seine Hände nicht los und blickte direkt auf die Menschen die vor dem Zelt standen. Sie dachte an all die Worte, die sie in den letzten Stunden vernommen hatte. Diese Menschen waren hier, um ihren Traum zu unterstützen. Dann erhob sie vorsichtig die Stimme. Wie ihr sicher wisst, ist das hier Minato. Er ist bekannt dafür, dass die Menschen ihn und seine Kraft fürchten und teilweise auch hassen. Es gibt Menschen, die an ihm sicherlich Familie oder Freunde verloren haben. Dennoch: Er steht hier und ist hier, um uns zu helfen. Er wird sich alleine einer Macht stellen, welche die gesamte Welt bedroht. Er tut dies nicht nur für sich selbst. Er tut dies für seine Familie und auch für uns alle. Das unsere Erde und das wir weiter exisitieren können. Sicher haben einige wenig nette Worte für ihn über und dennoch: Ich bitte euch alle über euren Schatten zu springen und zu verstehen. Euch in seine Lage hineinzuversetzen. Die Sachen die er tat, hatten Gründe, es hatte nichts damit zu tun, das er Spaß daran hatte, anderen Leid zuzufügen. Er ist ein Mensch wie wir alle. Er hat Gefühle und eine Familie und er verfolgt seine Ideale, seine Ziele und seine Träume, so wie wir alle es tun. Wir müssen lernen einander zu verzeihen. Und nur wer es schafft seinem größten Feind zu verzeihen, der ist wirklich bereit für den wahren Frieden und den Einklang zwischen Mensch und Natur. sagte Saya und egal ob für die Anwesenden nun Minato ein Feind war oder irgendjemand anderes, Saya war der Meinung, sie hatte mit ihren Worten alles abgedeckt. Sie zog leicht an der Hand des Uzumakis, als Zeichen dafür, dass er sich zu ihr hinunter begeben sollte, egal ob gebeugt oder anders, dann ließ sie die Hände von ihm los, legte jedoch ihre Hände an seine Wangen. Seine Haut war extrem warm, ganz ungewöhnlich für die Kälte hier in Tetsu no Kuni und seine spärliche Bekleidung die nur aus einer Hose bestand und sonst nichts. Saya hielt sein Gesicht zwischen ihren Händen und sah ihm direkt in die Augen. Für den Bruchteil einer Sekunde erglühte ihr rechtes Auge kurz in einem hellen rot, was jedoch nur für Minato sichtbar wäre, auf Grund der geringen Distanz. Sie beugte sich leicht vor und drückte dem Mann einen Kuss auf die Stirn. Ich verspüre keinen Hass, keine Angst und keine Rachgefühle im Bezug auf dich, Minato. Du bist ein wichtiger Teil, der dieser Welt den Frieden bringen wird und wenn du dich dieser Macht stellst, denk daran: Stirb nicht und komme heil wieder. sagte sie und lächelte, ehe sie ihre Stimme senkte. Deine Familie braucht dich.... dein Sohn braucht dich. sprach sie leise. Mit allem was sie sagte wirkte sie plötzlich nicht mehr so wie das kleine, zurück gebliebene Mädchen, welches auf dem geistigen Stand eines Kleinkindes war. Nein, sie wirkte plötzlich reifer, erwachsener und vielleicht sogar eher ihrem eigentlichem Alter entsprechend. Saya löste die Berührung zu dem Mann und trat einen Schritt von ihm weg, sie gab ihn frei, frei um gegen diesen Feind zu kämpfen und sie hatte alles gesagt, was sie sagen wollte. Wenn er gegangen wäre, würde sie sich wieder in Richtung des Grüppchens drehen und dieses freundlich anlächeln.
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Gin Hikari » Fr 15. Jan 2016, 14:23

Gin wartete vor dem Zelt er wollte mit Saya oder Mitosu und Kratos sprechen. Vielleicht auch nur mit Kratos aber das würde sich dann noch ergeben, er hatte noch etwas in Kirigakure zu erledigen er hatte noch nicht Abschied von seinen Freunden gekommen und er würde sie vermutlich auch nicht mehr so einfach besuchen können. Sensei was hättet ihr gemacht wärt ihr Kratos gefolgt oder in Kirigakure geblieben oder du Mei was würdest du dazu sagen. Hab ich richtig gehandelt, ich will nur die unschuldigen schützen und für den Frieden kämpfen und Meigetsu hätte uns fast einen Krieg eingehandelt und vielen unschuldigen das Leben gekostet. Auch wenn er eigentlich ein guter Mann ist... war. Gin war sich nicht sicher ob er nun Kirigakure verraten hat oder nicht, man konnte es eh nicht mehr ändern und so war sein Blick nach vorn gerichtet in Richtung Frieden. Sensei einer der Sieben werde ich wohl nicht mehr werden, aber ich hab auch inzwischen ein neues Ziel. Ich will zu einem Wächter des Friedens werden, allerdings müssen wir diesen erst bringen. Gin war entschlossen und würde helfen so gut es ging den Frieden zu bringen.

Minato verließ das Zelt und kurz nach ihm Saya. Minato ging vor Saya auf die Knie, diese wiederrum nahm ihn an der Hand und bedeutete ihm aufzustehen. Danach richtete sie das Wort an die Menge und sie wirkte anders, freundlich und gütig. Man konnte fast schon spüren das dies nicht Mitosu war und Gin war sehr erfreut darüber denn Saya konnte er bisher noch nicht kennen lernen. Nachdem sie fertig war zog sie Minato an sich heran und gab ihn einen Kuss auf die Stirn. Danach sagte sie noch etwas.

Gin wandte sich an Minato um ihn etwas zu sagen. " Mein Name ist Gin Hikari. Ich will euch so gut ich kann gegen diesdn Feind unterstützen, denn auch ich habe das Ziel der Welt den Frieden zu bringen. Wir müssen hier und jetzt anfangen und deswegen will euch meine Hilfe anbieten sofern ihr diese benötigen könnte. Und auch ihr Saya-Kun, ich bin sehr erfreut mit euch persönlich sprechen zu können, ich habe ein anliegen welches eure absegnung brauch oder die von Kratos, aber das Hand noch Zeit wenn ihr vorher noch was besprechen müsst." Gin verneigte sich vor Saya und reichte danach Minato die Hand als Zeichen des Respekts und der guten Absichten.

hab es verbessert

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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Minato Uzumaki » Fr 15. Jan 2016, 20:47

[align=center]~A Future for All of Us~[/align]

In diesem Post ebenfalls verwendet: Kratos Aurion

Kratos CF: Dravanian

Der Seraphim des Urteils war nachdem er die Nachricht eines der Kinder des Himmels erhalten hatte auf dem Rückweg. Durch die Königin von Dravanian hatte der Aurion ein mächtiges Geschenk erhalten, eines stark genug seiner Herrin auf ihrem weiteren Weg dienlich zu sein. Als einer der Seraphim spürte der ehemalige Schwertmeister die Veränderungen seiner Tochter und er wusste das nur ein Mann dafür verantwortlich sein konnte, ein Mann dem er zu tiefstem Dank verpflichtet war. Der Hakaishin selbst kniete in diesem Moment neben Saya und zeigte so den nötigen Respekt den Alle diesem Mädchen zollen sollten, egal ob Herrscher, König oder Gott. Die Tränen die sie noch im Zelt für ihn vergossen hatte waren nicht vergebens und jedes Wort der jungen Dame nahm sich der Uzumaki sehr zu Herzen. Saya gab dem Kyuubi Jinchuuriki ein deutliches Zeichen, dass er aufstehen sollte. Minato tat das was sie sich wünschte , dabei berührten sich ihre Körper und die folgenden Worte der jungen Aurion konnten richtiger nicht sein. Der Hakaishin senkte sein Haupt. Er lies zu das das Mädchen sein Gesicht berührte und er den Weg auf ihre Höhe fand. Dort angekommen erkannte Minato die Veränderung ihres Körpers. "Ich werde nicht scheitern. Diese Welt wird lernen Saya. Meine Rolle in dieser Geschichte ist noch nicht zuende und solange geht es weiter. Du bist erst am Anfang deines langen Weges, vereine Chaos und Natur und erhalte den Frieden für den so viele ihr Leben noch lassen werden." Erklärte der Blonde ehe er sich wieder aufrichtete. Diese Wandlung die bei ihr zu beobachten war musste mit dem Bund mit Mitosu und Zyra zusammen hängen und Minato war gespannt darauf zu sehen, wohin sie das Ganze noch führen würde und vorallem wie mächtig sie am Ende sein würde. Dampf umhüllte den heißen Körper des Akatsuki Leaders und dieser richtete seine Augen nun auf einen jungen Mann der seine Hilfe anbot und sich als Gin Hikari vorstellte. Die dämonischen Augen des Uzumakis fokussierten den Hikari. "Dieser Feind ist Jemand gegen den Ihr allein nichts ausrichten könnt. Ihr habt euren Platz schon gefunden junger Hikari. Euer Licht soll dem höheren Ziel dienen. Eure Göttliche wie ihr sie nennt ist die Zukunft , gemeinsam mit ihr erreicht ihr den Frieden." Minato streckte ebenfalls seine Hand aus und umhüllte dann die Hand des Hikaris. Er führte diese zurück zu seinem Körper und legte ihm seine eigene Hand auf die Brust. "Aufrichtigkeit und Respekt sind selten geworden in unserer Welt. Folge diesen Idealen weiter." Der Uzumaki lies seine Hand los als gerade ein Drache auf dessen Rücken sich Kratos befand landete und den ehemaligen Schwertmeister kurz darauf absetzte. Der Lord Commander der Templer kam näher an das Zelt heran und verbeugte sich vor dem Hakaishin. Minato nickte dem Rothaarigen zu und folgte seinem Weg in Richtung seiner Tochter. Kratos ging bei ihr in die Hocke und schien einfach nur glücklich zu sein. Durch das was Minato und sie erreicht hatten würde er Saya niemals verlieren. Der Aurion würde sich wenig später aufrichten. "Habt dank Minato-sama." Kam es lautstark von ihm und der Kyuubi Jinchuuriki lächelte blos. "Von Vater zu Vater. Ihr habt eine großartige Tochter Kratos Aurion und es gibt auf Erden nichts wichtigeres als Familie." Minato sah nach oben in Richtung Himmel und dann auf die Anfänge der neuen Stadt Ishgard. "Wir sind alle Kinder dieser Welt und an euch Alle gerichtet es war kein Fehler diesen Beiden zu folgen. Sie werden euch in eine zauberhafte Welt begleiten in die Zukunft. Der Mensch muss lernen einander zu verstehen , zu vertrauen und schlussendlich seinen Platz in der Welt akzeptieren. Ihr Alle hier seid Hüter einer großen Aufgabe und somit habt ihr eine genauso große Verantwortung. Egal ob Mann, Frau oder Kind als Wesen dieser Welt müssen wir unser Zuhause bewahren. Zweifelt nicht an euch Selbst sonst wird das wahre Böse, Jenes welches keinen Unterschied kennt Euch vernichten." Der Hakaishin setzte einen Fuß vor den Anderen und hinterlies natürlich deutliche Spuren im Schnee, weil nicht nur seine Fußabdrücke waren zu sehen nein die enorme Hitze seines Körpers schaffte es das sich alles unter ihm zu verflüssigen schien. *Ich denke du bist bereit alter Freund.* *GRRRUUR aber natürlich Minato.* Der Hakaishin grinste und die Macht des Kyuubi no Rikudo Mode in seiner geänderten V1 aktivierte sich. Eine Macht die die Erde erbeben lies und in einem einzigen Wimpernschlag war der Uzumaki in einem hellen Licht verschwunden. Kratos blickte an die Stelle wo der Hakaishin stand und richtete sich dann auf. "Es gibt viel von dem Treffen des Angiris Rates zu berichten. Dinge die wir gemeinsam entscheiden müssen und ich bin mir sicher die Göttliche hat euch bereits einiges erklärt." Kam es vom Schwertmeister ehe er auf eine Reaktion der anderen Anwesenden warten würde. Er beugte sich kurz runter zu seiner Tochter. "Saya-dono was ist denn geschehen? Weißt du wo Shinji und Sarutama sind? Die Beiden sind laut meiner Information wieder zurück und wollten mit mir sprechen." Fragte er nach, natürlich wusste er das es scheinbar etwas positives war, aber was genau seine Tochter und der Uzumaki erreicht hatten blieb für ihn noch im verborgenen. Natürlich konnte man auch das neue prunkvolle Schwert des Aurion noch in seiner Scheide behütet bewundern.

Minato TBC: Tor von Iwagakure [Iwagakure]

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Sarutama Sakebi
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Sarutama Sakebi » Fr 15. Jan 2016, 22:50

Sarutama und Shinji hatten es endlich geschafft und waren zurück in Tetsu no Kuni. Im Essenszelt holte sich die beiden erst einmal etwas zum stärken und aßen aus diesem Grund eine Kleinigkeit. Es herrschte eine kurze Zeit Stille, doch Shinji klagte wieder über das Wetter hier. Er schien tatsächlich genervt davon zu sein, aber Sarutama probierte das Positive darin zu sehen. Für ihn stellte sich viel eher die Frage, ob die Göttliche zufrieden sein würde, mit den Informationen die Sarutama und Shinji hatten. In erster Linie Shinji, aber sie waren ja zumindest zusammen unterwegs. Der Uchiha war in erster Linie der Meinung, dass man sie nicht zufreiden stellen könne. Sarutama grübelte darüber etwas nach. Ganz verkehrt war die Ansicht seines Partners nicht, aber Sarutama hätte es irgendwie... Anders ausgedrückt. Ihm wollte der passende Begriff aber auch einfach nicht einfallen, weshalb er es bei einem leichten Nicken beließ. “Wahrscheinlich hast du gar nicht so unrecht“, gab er leicht murmelnd zu und aß weiter sein Essen. Kurze Zeit später kam auch schon ein Templer zu den beiden und erklärte, dass Kratos irgendetwas mit einem Drachen machte. Sarutama hörte wieder einmal nur halbherzig zu, weil er sich auf sein Essen konzentrierte. Er hatte nun fertig gegessen, ehe Shinji meinte, dass Sarutama doch die Drachen sehen wollte. Der Sakebi grinste breit und klatschte kurz in die Hände. “Klar, warum auch nicht!“ Sofort raffte sich unserer kleiner schwarzhaariger Held auf und verlies mit seinem Partner das Zelt. Die schauten ein wenig gen Himmel und man konnte etwas erkennen. Das waren eindeutig Drachen. Sarutama freute sich und grinste breit. “Sieht ja echt cool aus!“, gab er begeistert zu und blickte kurz zu Shinji, als er einen Drachen ansprach. Er reagierte tatsächlich und landete wuchtig auf der Fläche vor den beiden. Sarutama schrekcte kurz zurück und sah zu, wie Shinji sich niederkniete. Sarutama runzelte kurz die Stirn und blickte zu den Drachen, welcher ihm einen bedrohlichen und grimmigen Blick zu warf. Der Körper des Sakebis fing kurz an zu zittern. Von den Füßen bis in die Haarspitzen und sofort ging auch er auf die Knie. Shinji berichtete dem Drachen was er zu sagen hatte und Sarutama lauschte den Worten des Uchihas. Der Drache verschwand mit einem mächtigen Schnaufen und schon richteten sich die beiden auf. Sarutama atmete kurz etwas schwerer aus. Schon bemerkenswert diese Wesen und es kribbelte in seinem Körper. “Ich mag diese Viehcher irgendwie... Du kleiner Unterling“ Sarutama schaute den uchiha scharf an und lachte kurz. Er klopfte diesem auf die Schulter. “Bist du jetzt zum Pantoffelhelden mutiert, oder was?“ Wie immer witzelte Sarutama etwas rum. Er wusste, dass Shinji das wohl nicht so lustig finden würde, aber das war ihm in den meisten Fällen eigentlich egal. So war er nun einmal und mittlerweile müsste sich Shinji daran wohl schon gewöhnt haben. Viel eher nervte die Warterei nun und beide wussten wohl nicht so wirklich was sie tun sollten. Sarutama zuckte kurz mit den Schultern. Er hatte nun einmal keinen Plan und würde einfach abwarten. In dieser Hinsicht war er total unmotiviert. Kurz darauf kam auch eine bekannte Person auf die beiden zu. Sarutama legte kurz seinen Kopf schief. Er konnte die Person nicht zuordnen, welche Sarutama und Shinji begrüßte. Der Sakebi dachte etwas mehr nach, ehe er mit dem Finger schnippste. “AHHH! DER OPI!!“ Sarutama lachte kurz herzlich und verschränkte seine Hände hinter dem Kopf. Er fragte sofort, ob die beiden Hilfe benötigten würden. Sarutama runzelte erneut seine Stirn. “Wir sind das beste Duo, welches diese aufbauende Stadt zu bieten hat... Ich bitte dich Opi... Als ob wir beide so aussehen, als würden wir Hilfe benötigten.“ Gleichgültig pustete der Sakebi in die Luft, ehe er zu Shinji blickte. Er fragte sich, wie der Uchiha auf das Auftauchen des Fuumas reagieren würde, aber Sarutama hat seine Meinung auf jeden Fall breit getreten und würde von diesem Standpunkt nicht mehr weg kommen.
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Uchiha Shinji » Fr 22. Jan 2016, 11:01

Noch im Zelt hatten sich Shinji und Sarutame kurz darüber unterhalten, ob die Mutter der Nacht denn mit ihrem Missionsausgang zufrieden sein würde. Zwar hatten sie alles getan, was sie zu tun hatten, aber dennoch befand der Uchiha, dass sie wohl dennoch etwas finden würde, was ihr an ihrer Arbeit nicht passte. Alleine deswegen hatte er eigentlich wenig Lust Bericht zu erstatten. "Was sagst du, hast du Lust den Aurions zu berichten, was vorgefallen ist?", fragte er seinen etwas kleineren Freund, während sie sich aufmachten, einen Drachen zu finden. Kurz zuvor war dieser völlig begeistert von den umherschwirrenden Fluggesellschaften. Nach einer ganzen Weile konnten sie dann doch die Aufmerksamkeit eines der Meister der Himmel bekommen. Mit einem saftigen Rums landete er vor den winzig wirkenden Menschlein. Zwar hatte Shinji schon mal einen Drachen aus der Nähe gesehen, aber dennoch blieb ihn auch hier fast die Spucke weg. Darum ging ihn ein Fauxpas durch, als er sich selbst beschrieb. "Unterling" nannte er sich, was er auch gleich bereuen würde. Als der Drache im Horizont verschwand, sprach ihn Saru natürlich darauf an. Nicht nur schien er ihn deswegen auszulachen, nein, er nannte ihn Pantoffelheld. "Halt die Klappe!", sagte er nur und schaute ihn finster an. Beide würden wohl wissen, dass er etwas nervös im Anbetracht des Drachens gewesen war. Würde er es zugeben? Niemals! Die Worte die er sprach, waren auch darauf bezogen, dass sich eine Person näherte, vor dieser er nicht dumm dastehen wollte. Jener Fuuma, den er einst anheuern wollte, aber seit dem nicht mehr von seiner Backe bekommen konnte. Er selbst fand, dass er ein ekelhafter Schleimer war, doch so richtig kannte er ihn gar nicht. Alleine das, was er bis zu diesem Zeitpunkt von ihm gesehen hatte, ließen ihn das Glauben. Lag er denn falsch? Während Sarutame ihn "den Opi" nannte, beließ Shinji es bei einem Schweigen. Der Fuuma fragte nach ihrem Wohlbefinden, doch der Uchiha brauchte darauf nicht mal zu antworten, war es der Sakebi, der sich zu Wort meldete. Er nannte ihn und sich selbst das beste Duo, dass diese Gegend zu bieten hatte. Shinji würde weiter gehen und sich das beste Duo Tetsu no Kuni nennen, aber er beließ es auch hier auf ein kurzes Schweigen seinerseits, dass er mit einem dumpfen Lächeln quittierte. Dennoch stimmte die Aussage des Sakebi nicht wirklich. Gut, an sich brauchten die Beiden wirklich keine Hilfe, dennoch wussten sie nicht recht, was sie mit ihrer Zeit anzufangen hatten, waren sie doch gerade erst im Trubel der Zelte und Mauerstücke angekommen. "Wir haben gerade versucht Kratos-Sama mittels eines Drachens aufzuspüren. Habt Ihr vielleicht eine Ahnung, wo dieser Zelt ist, in welchem sich angeblich Saya oder Mitosu befinden? Vieles hat sich in der Zeit verändert, in welcher wir auf Reisen waren.", fragte er ihn ohne weitere Umschweife nun direkt. Sicherlich würde er sich freundlich zeigen und sie dorthin führen.

tbc: zu den anderen

Es war keine lange Strecke, die die drei nun laufen mussten, aber schon von weitem erkannte der Uchiha die Masse, die sich vor dem Zelt versammelt hatte. Doch zuvor konnte er noch ein blitzartiges Gebilde erkennen, das so schnell aufgetaucht war, wie es verschwand. Natürlich wusste er nicht, dass es sich dabei um eine Person in Lichtgeschwindigkeit handelte, nein, vielmehr dachte er, dass seine Sinne ihm gerade ein Streich gespielt hatte. Er konnte die Stimme von Kratos hören und auch, dass er seinen Namen nannte. "Wir sind hier.", meinte er deswegen und richtete seinen Umhang, der ihn an seinem Ärmel etwas piekte. Er schaute sich die Leute alle an, bemerkte aber sofort, das Aiko fehlte. "Ist Aiko-Sama noch auf Reisen?", fragte er dann bestimmt - er fand es recht komisch, dass sie nicht wie sonst anwesend war. Er hatte noch etwas mit ihr zu bereden. Die Schriftrollen, die er bekam, warum hat sie ihm diese gegeben? Sicherlich würde er gleich gesagt bekommen, was passiert war. Wie würde er jedoch reagieren? Gespannt schaute er in die Runde.

out: wenn was verkehrt ist...ihr wisst schon xD
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Beitragvon Fuuma Seijitsu » Fr 22. Jan 2016, 13:57

Seijitsu fühlte sich durch die Wahl der Worte von Saya angesprochen. Sie hatte Recht, es war wichtig einander zu verzeihen. Doch war er dazu in der Lage? Konnte er über seinen eigenen Schatten springen? Was Minato angeht, so konnte er es. Er nickte auch zum Zeichen, das er verstanden hatte und ihre Worte verinnerlichen wollte. Minato selbst bekräftigte noch einmal die Entscheidung sich ihnen angeschlossen zu haben. Der Fuuma sah auf, es herrschte, was diesen Punkt anging, große Zweifel in ihm. Ich weiß nicht ob es richtig war, aber ich weiß das es der einzige Weg gewesen war um Shokubo zu beschützen. Der Kater hatte ebenfalls aufmerksam zugehört, dennoch konnte man beobachten wie seine Schweifspitzen zuckten. Er traute Saya nicht, sie klang so lieb und unschuldig, gar nicht wie Mitosu. Minato verließ den Ort allerdings begrüßten er und Kratos sich noch. Dieser sprach vom Treffen mit dem Angiris Rat, was ihn natürlich besonders interessierte. Allein die Vorstellung, dass dort Ryuzaki dort gewesen war, packte seine Neugier. Als Kratos aber erwähnte das Shinji wieder hier war machte sein Herz einen Aussetzer und er wurde noch bleicher, als er es ohnehin war. Es wurde sogar noch schlimmer, als dieser plötzlich auftauchte und sich ausgerechnet nach Aiko-Sama erkundigte. "Shinji..." Der Blauhaarige trat auf ihn zu und hielt den Dolch von ihr in seinen Händen. "Es tut mir leid... Aber sie wird nie wieder zurückkehren. Sie befindet sich auf ihrer letzten Reise und dieser Dolch soll nun in deinen Besitz übergehen. Shinji würde klar sein, dass Seijitsu nicht log. Dieser wandte sich an Kratos. "Kratos-Sama, ich habe ebenfalls ein Anliegen, welches ich gerne besprechen möchte." Zum Einen wollte er wegen des Lyriumsetwas wissen und zum anderen wegen der Ausbildung zum Templer. "Mein Anliegen hat Zeit, bitte kümmern sie erst um die wichtigeren Dinge, ich kann warten." Trotz allem machte er sich Sorgen um Shinji. Aiko-Samas Tod würde ihn wahrscheinlich aus der Bahn werfen.
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Tashiro Fuuma
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Tashiro Fuuma » Sa 23. Jan 2016, 02:37

[align=center][font=Georgia]
鉄 Enter the new era 鉄
[/font]
[/align]

[align=justify]Die Rückkehr der beiden 'Helden' würde also mit einigen kleinen Neuerungen und Erfahrungen bespickt sein, das sollte sich im Lauf des Abenteuers noch zeigen. Tashiro war in Tekkougakure hautnahe dabei gewesen und hatte gesehen, wie der Anführer der Samurai die Lady Aiko Watanabe ermordet hatte und nichts war daran zu ändern gewesen. Die Rothaarige Nukenin Prinzessin war mit einem Schlag tot gewesen. Wahrscheinlich hatte sie den Schmerz nicht einmal gespürt. Tashiro wurde von den Beiden jedoch nicht auf Aikos Verbleib angesprochen. Noch nicht. Das Verhalten des Uchiha ließ den Älteren ziemlich selbstsicher grinsen. Er hatte den Uchiha in seinen Augen durchschaut. Shinji war sich zu selbstsicher. Nicht lange her war es jedoch ganz anders gewesen. Da hatte Kratos ihn in den Staub geschickt und ihm seine Grenzen aufgezeigt. Bitter nötig war diese kleine Bestrafung gewesen, aber am Ende mochte der Uchiha noch etwas davon gewinnen, obschon er nichts weiter hinzuzufügen hatte. Tashiro hatte sich mit den weniger spannenden Dingen beschäftigt und still und für sich gearbeitet und doch seine Erfolge erzielt. Er hatte einen ersten Kontakt zu den Samurai aufgenommen und den Beginn der Gespräche initiiert und am Ende - nach Senkus Wegfall - die Oberaufsicht über die Bauvorhaben gehabt und delegiert und gearbeitet, wo er konnte.
Es würde sich zeigen, wie und in welcher Form das von der Göttlichen oder dem Seraphim honoriert werden würde, aber der Fuuma war sich sicher, das keiner der Beiden solche Hingabe übersehen würden, auch wenn Tashiro in erster Linie nur soviel tat um sich selbst zu arbeiten. Gegenüber Mitosu war er servil, wie es sich wohl auch schickte, aber seine Untertänigkeit war freilich eine Maske, um seine eigene Agenda zu verbergen. Das Lyrium war spannend genug, um dieses Wagnis einzugehen und würde ihn sicherlich noch weit bringen, wenn er den die damit einher gehenden Abhängigkeitserscheinungen unter Kontrolle bekam, aber der Fuuma war guter Dinge. Ein wenig befremdet starrte er den wirren Sakebi an und lächelte dann herablassend. Opi... schon wieder. Der Junge musste früher sehr oft vom Wickeltisch gefallen sein, um ein solches Trauma zu entwickeln. Oder er stand mit der Wiege zu nahe an der Wand, sodass diese immer wieder mit ganzer Wucht dagegen schlug und das Baby Sarutama wirr lachend durch die Wiege flog. "Nenn mich nicht Opi. Ein wenig Respekt kannst du Älteren gegenüber schon zeigen.". gab der Fuuma dann mit einem gespielt beleidigten Unterton von sich, bevor sich sein Blick auf Shinji legte, der ihn schließlich doch ansprach und ihn fragte, ob er wisse, wo sich die Mutter der Nacht befinde.
"Ich kann euch zu ihrem Zelt führen. Aber die Drachen sind schon eine Ecke für sich... ich habe bisher nicht wirklich das Herz aufgebracht, mit ihnen ein Gespräch zu führen, dafür habe ich zu großen Respekt vor ihnen. Aber eventuell kommt es ja nochmal dazu und Kratos stellt uns ihnen vor.", mutmaßte der silberhaarige Shinobi und neugeborene Templer, der sich kurz durch die Haare fuhr und dann mit der Hand einen Weg wies, um die Beiden zu Mitosus Zelt zu bringen. Ob die Göttliche da war wusste er nicht, aber er nahm es an da er gehört hatte, das Kratos sich auf einem Drachen an einen anderen Ort begeben hatte. Auf dem Weg sagte er nichts, hatte aber ein wachsames Auge auf Shinji und Sarutama, sowie auf die Bauvorhaben um sie herum. Nach und nach wuchs die Stadt, aber es würde noch eine Weile dauern bis sie stehen würde. So eine Anlage wuchs nicht über Nacht aus dem Boden, bei aller Hilfe der Drachen und Samurai und dem Engagement der Templer. Zusammen mit dem Uchiha und dem Youton-Anwender kam der Fuuma dann schließlich bei Mitosus Zelt an, wo eine Menschengruppe sich gebildet hatte. Der hochgewachsene Medic-nin zog die Brauen hoch, aber er blieb stumm und verfolgte das Ganze eher mit Interesse als mit Anteilnahme. Schließlich fand sich die Gruppe zusammen und Shinji stellte die Frage nach Aiko, wobei Tashiro zunächst nichts sagte. Erst nachdem Sejitsu auftauchte und Shinji die Besitztümer der Watanabe übergab, blickte der ältere Fuuma dem Dunkelhaarigen, der neben ihm stand, von der Seite genauer an. "Ich nehme an, das die Göttliche dir die Geschichte am besten erzählen kann. Oder Lord Kratos." Der Fuuma würde den Teufel tun und hier seine Sichtweise kund tun. Er hatte nun seine Augen auf Kratos gelegt, gegenüber dem er respektvoll das Haupt leicht senkte. Sollte der Edo-Tensei Körper Fragen an ihn haben würde er sie sicherlich formulieren.[/align]
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Saya Aurion » So 24. Jan 2016, 14:54

Sayas Appell schien anzuschlagen und der erste reichte Minato die Hand. Er stellte sich als Gin Hikari vor und bat seine Hilfe an, doch Minato sagte ihm, wo er eher benötigt wurde, erwiderte jedoch die Geste des Respekts. Ein Fortschritt den Saya mit einem Lächeln entgegen blickte. Seijitsu reagierte zwar nicht so wie Gin, doch auch er nickte zum Zeichen des Verständnisses. Saya wandte den Blick in Richtung Himmel, als sie sah, wie abermals ein gewaltiger Drache gen Boden flog. Wenig später tauchte ihr Papa auf. Er war wieder zu ihr zurück gekehrt und das Mädchen warf ihm ein warmes, freundliches Lächeln entgegen, während er und Minato sich noch austauschten. Minato wandte noch einmal das Wort an alle und Saya vertraute auf seine Worte: Er würde nicht scheitern. Du wirst nicht scheitern und wir werden es ebenso wenig. sagte sie voller zuversicht, ehe Minato in einem Anflug von großer Macht verschwand. Sein Weg begann. Sein Kampf gegen den großen Feind fand seinen Anfang und so würde auch die Gruppe hier beginnen. Wenn die Vorbereitungen nicht schon längst begonnen hätten, so wäre spätestens jetzt die Zeit gekommen, damit anzufangen. Kratos ergriff das Wort und gerade als er fragen wollte, wo Shinji und Sarutama waren, erklang die Stimme des Uchihas, während er verkündete, dass er anwesend war. Er stellte eine Frage, über die Saya sich, seit ihrem letzten Besuch in Dravania, keine Gedanken mehr gemacht hatte. Wo war Aiko? Wo war Omi? Bevor Kratos, der eigentlich angesprochene, reagieren konnte, ergriff Seijitsu das Wort und auch wenn er es nicht aussprach verstand selbst Saya, was mit seinen Sätzen gemeint war. Als letzte Geste überreichte er Shinji einen Dolch von Aiko. Langsam weiteten sich die Augen der kleinen Genin, während sie auf Seijitsu und Shinji und somit das Bild, was sich ihr bot, starrte. Doch sie schien durch diese hindurchzusehen. In ihrem Kopf kamen die Erinnerungen auf, die sie von Mitosu durch den Bund bekommen hatte, von Aikos Tod. Doch diese hatte sie in dem vorherigen Anflug von unzähligen Erinnerungen, nicht heraus filtern können, erst jetzt, wo sie explizit darauf gestupst wurde, kamen die Erinnerungen auf. Omi.... flüsterte sie leise, während sich Tränen aus ihren Augenwinkeln lösten. Die Worte von Tashiro bekam Saya nicht mehr mit, um sie herum schien alles zu verschwimmen. Doch plötzlich ging sie ruckartig in die Hocke, sie hielt sich den Kopf und ließ einen lauten Schrei erklingen, gefolgt von unaufhörlichem Schlurchzen und weinen. OMI!!!! schrie sie. Die Wärme ihrer Tränen ließ den restlichen Schnee und das Eis zu ihren Füßen schmilzen. Normalerweise wäre dies wohl ein Moment gewesen, wo Mitosu die Kontrolle über Sayas Körper übernommen hätte. Ein Moment der Schwäche, doch es geschah nicht. Stattdessen fühlte sich das Herz der kleinen Genin an, als würde es jeden Moment zerspringen. Sie verspürte keinen Hass gegenüber der Samurai, sie war lediglich erfüllt von tiefster Trauer. Ihre Hände pressten sich fest an ihren Kopf während sie weiterhin nichts mehr von dem mitbekam, was um sie herum geschah.

Schlurchzend und weinend, auf warmen, weiß-braunen Sand hockend fand sich die Genin wieder. Ihre geistige Ebene. Doch sie hob den Kopf nicht, dieser war noch immer tief verborgen an ihren Knien und ihren Ellenbeugen. Es ist in Ordnung, kleine Saya. Zyras Stimme erklang plötzlich, ehe Saya eine beruhigende Hand auf ihrem Kopf spürte, welche sie sanft streichelte. Es ist in Ordnung, Trauer zu verspüren, doch du darfst dich von ihr nicht zerfressen lassen. Lass mich für dich sprechen. Ruh dich aus, kleine Kämpferin. Saya hob den Kopf, blickte Zyra direkt entgegen, ihr gesamtes Gesicht war nass, sie schlurchzte und nickte bloß. Zyra lächelte das Mädchen an und richtete sich auf, sie schloss für einen Moment die Augen und schien Energie zu sammeln.

Für alle anderen sichtbar hockte Saya noch immer vor dem Zelt. Doch plötzlich begann ihr Haar sich vom Schopf ab zu verändern. Es folgte der gesamte Körper und auch die Kleidung schien sich auszutauschen. Zyra trat in Erscheinung und als die Wandlung abgeschlossen war, richtete sich die Frau auf, die nun rund 1,70m groß war, sodass der Abstand zwischen ihr und Kratos nicht mehr ganz so gewaltig war. Bevor sie etwas sagte lächelte sie kurz. Saya übergab das Wort an mich, sie kämpft momentan mit ihrer Trauer, doch sie wird lernen, zu begreifen und damit zurecht zu kommen. Leben vergeht und Leben entsteht. bei diesen Worten fixierte sie für einen Moment Shinji, denn auch für ihn würden diese Worte wohl eine gewisse Bedeutung haben. Mein Name ist Zyra ich bin die Göttin der Natur und da Saya es momentan nicht kann, werde ich erklären, was mit Aiko geschah. Aiko hatte zusammen mit einigen Anderen den Auftrag zu den Samurai zu gehen. Was niemand wusste war, dass die Samurai intern einige Probleme hatten, sodass sich einige nicht mehr an den Kodex hielten. Es hatten sich also zwei Fronten gebildet. Während der Gespräche ließ das Oberhaupt es letztlich so aussehen, als wäre alles eine Falle gewesen und brachte Aiko um, durch ihren Tod und den vermeintlichen Verrat gab das Oberhaupt der Samurai eben diesen die Chance, neu anzufangen und wieder zu dienen, was ihre eigentliche Aufgabe war. So schlossen die Samurai sich unserer Bewegung an, in der Hoffnung, wieder zu neuer Ehre zu gelangen. Aiko starb für eine neue Welt. Sie starb für die Welt des Friedens. Ihr Tod ist schmerzlich und hat eine Lücke hinterlassen. Manche von euch sehen diese Lücke größer, manche kleiner, dennoch darf niemand vergessen, dass Aiko eine Kameradin war. Ihr Körper wurde auf Geheiß von Mitosu wieder ins Lager zurück gebracht und verbrannt. Seijitsu hatte den Auftrag ihre Asche frei zu lassen. So ist ausgeschlossen, das irgendjemand Unfug mit ihrem Körper tun kann. Sie darf in Frieden ruhen. sagte Zyra. Als sie geendet hatte, senkte sie für einen Moment ihr Haupt. Ein Zeichen des Respektes, welchen sie gegenüber der verstorbenen Watanabe empfand. Für einen Moment verharrte sie so, ehe sich ihre Größe und ihr Aussehen erneut wandelte. Wenig später stand wieder die kleine Saya vor dem Zelt. Sie wischte sich mit dem Ärmel einmal über das Gesicht. Danke... sagte sie leise, was wohl an Zyra gewandte war, auch wenn diese nicht mehr anwesend war. Das Mädchen hatte sich wieder gefangen, zumindest halbwegs, auch wenn die Trauer in ihr noch immer groß war, so hatte sie die Worte von Zyra ebenfalls vernommen und konnte sich an diesen festhalten. Aiko ging es gut, wo sie jetzt war. Ihre Omi war bestimmt glücklich und sie wäre bei Opi. Dieser Gedanke nahmen Saya ein wenig den Schmerz, den sie empfand und tauschte ihn gegen ein Stückchen Freude für die Watanabe aus.
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Kratos Aurion » So 24. Jan 2016, 16:36

[align=center]~Vengeance~[/align]

Der Hakaishin zog von dannen, nachdem er sich verabschiedet hatte. Ja Hoffnung ruhte auf seinen Schultern denn vielleicht war der große Feind etwas dem man sich entziehen konnte? Doch war der drohende Schatten so groß das er die verschiedenen Fraktionen näher zusammenrücken lies etwas was Minato schon seit je her beabsichtigte. Der Seraphim des Urteils erkundigte sich nach den beiden Boten die zu den Hebis aufgebrochen waren um diese über ihre Ahnen zu unterrichten. Schnell meldete sich auch der Uchiha zu Wort. Natürlich erkundigte er sich nach Aiko, einer Gefährtin die ihm allen Anschein nach auch etwas bedeutet hatte. Immerhin hatte die Watanabe diese "Kinder" unter ihre Fittiche genommen und so verhindert das sie auf den falschen Pfad geraten würden. Kratos wollte gerade Antworten als es der sonst so stille Seijitsu war der das Schweigen brach und gleich alles auf den Tisch quasi hämmerte. Der Aurion zuckte zusammen, unheimliche Wut pulsierte durch seinen untoten Leib. Er wusste was diese Worte bei seiner Tochter auslösen würden, er fürchtete einen erneuten Zweikampf der Mächte in ihrem Inneren und das so kurz nachdem Saya zusammen mit Minato so viel in dieser Beziehung erreicht hatte. Nein das war unverzeihlich....dieses Gör. Erst bewegte sich die Hand des ehemaligen Schwertmeisters in Richtung seiner Klinge, nein eine solche Strafe war nicht angemessen.....das Leben selbst war bedeutsam und das würde auch Saya vertreten...daher. Wie zu erwarten war sank die kleine Aurion auf die Knie. Für den Seraphim des Urteils bewegte sich alles langsam, er setzte einen Fuß vor als er den zarten Körper hinter sich spürte. Er wusste wie die Trauer über den Verlust von Aiko sie förmlich zerreißen würde. Der Tod war für das Herz eines Kindes so schwer zu verkraften und das Mädchen war eben nicht nur eine furchtlose Göttin, sondern viel mehr noch ein Kind , mit Gefühlen....Ängsten und Sorgen. Schritt für Schritt stapfte der Rothaarige durch den Schnee und zog eine Spur hinter sich her , ehe sein Fußabdruck auf einen Schlag einen größeren Abdruck hinterlassen würde. Der Jaki Modoo wurde entfesselt. Als Rachegeist seiner Göttlichen würde er sein Urteil fällen. Einen Augenblick später würde Kratos als gerade der Schrei seiner Tochter zu hören war hinter dem Fuuma stehen. Er packte diesen an der Schulter und würde ihn so umdrehen. Die Präsenz des Rachegeistes war erdrückend und er würde Seijitsu direkt mit der gewaltigen Faust ins Gesicht schlagen. Ein Schlag so kraftvoll das dieser sich ersteinmal eine Weile in eine hintere Position verabschieden würde. Plötzlich spürte Kratos die Anwesenheit der Mutter der Erde. Dieser Faktor allein zügelte den Rachegeist umgehend. Als der Seraphim zurück verwandelt war , erklärte Zyra bereits nachdem sie sich den Anwesenden vorgestellt hatte. Kratos drehte sich zu seiner Herrin um und verbeugte sich tief und innig. "Seijitsu-sama muss lernen was es bedeutet wer zu antworten hat wenn ein Anderer direkt angesprochen wird. Dies ist eine Form des Respektes und der Ehre. Zusätzlich können Worte mehr Schaden anrichten als jede Klinge." Erklärte der Aurion somit zu seinem Verhalten. Die Mutter der Erde hatte nur einen kurzen Anspruch der Kontrolle erhoben und schon war die kleine Saya wieder anwesend. "Aiko-sama gab ihr Leben für all das hier und das ist das wichtigste. Alles Andere ist nicht von Bedeutung. Schön euch zurück zu wissen. War eure Reise erfolgreich?" Fragte der Seraphim nach, ja es nützte keinem etwas in der Trauer der Vergangenheit festzustecken. Sie mussten sich auf ihre Aufgabe, den Weg der vor ihnen lag konzentrieren. Diese Worte waren an den Uchiha gerichtet. Kratos selbst stellte sich wieder direkt neben seine Tochter und legte ihr eine Hand auf die Schulter. Sie durfte traurig sein, aber es würde weit mehr kosten sollten sie nicht weiter machen. "Ich habe Euch alle aus einem wichtigen Grund zu uns gerufen. Saya-dono verkörpert die Kräfte der Nacht und der Erde. Sie ist unsere Göttliche und unser Leben besteht darinn zu gewährleisten das wir unserer Welt selbst die Herrschaft zurück schenken. Wir waren Teil eines Rates , geführt durch Angiris. Der nun amtierende Mizukage Fudo Hikari und ebenfalls Mitglied von Angiris und die Hokagin in Begleitung des ANBU Captains waren ebenfalls anwesend. Genauso wie Akatsuki und alle anderen Mächte unserer Welt bzw. ihre Vertreter. Es wurde klar das ein Feind ob ihr es euch vorstellen könnt oder nicht aus einer anderen Welt droht uns alle zu verschlingen. Sein Name ist Amon. Eine Kreatur so machtvoll das selbst Götter ihn fürchten. Minato Uzumaki zog aus um diesen dunklen Herrscher zu beschwören bevor er zu kraftvoll wird als das wir ihn besiegen könnten. Ishgard ist Teil einer Allianz die Amon aufhalten wird sollte Minato-sama scheitern und ihn nicht bezwingen können. Das ist unser Ziel." Der Aurion deutete auf die Stadt vor ihnen. "Unser neues Heim wird bald vollendet sein und unter den Schwingen der Kinder des Himmels werden Jene die sich uns angeschlossen haben Schutz und Sicherheit erhalten. Ich führe die Templer als ihr Lord Commander , so wurde es mir aufgetragen, doch kein Reich kann von einer einzigen Person verwaltet werden. Saya-dono, Mitosu-dono und Zyra-dono sind die Spitze. Doch es sollte ein Rat gebildet werden ein Rat von Persönlichkeiten die sich um verschiedene Bereiche kümmern. Es gillt wirtschaftlich, wissenschaftlich und auch aufgrund der Sicherheit Vorkehrungen zu treffen und genau desshalb spreche ich zu Euch. Auch unter den einfachen Bürgern ihr seid die die das Alles hier erst ermöglichen wählt einen Vertreter der eure Anliegen der Göttlichen vortragen wird." Ja das war der Plan des Seraphims und er wusste er handelte im Interesse der Göttlichen. So konnte sie Aufgaben schnell verteilen und doch die Kontrolle über Alles behalten.
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Gin Hikari » So 24. Jan 2016, 19:38

Eine menge Leute standen vor dem Zelt von Saya und Gin überlegte ob sie mit der Menge an Menschen vielleicht überfordert wäre. Doch schien sie dies mit bravour zu meistern so als hätte sie nie etwas anderes gemacht. Minato erwiederte die Geste des Hikari, was den jungen Mann sehr erfreute und sagte ihm wo er eher gebraucht wird.Aus der ferne hörte man mächtige Flügelschläge näher kommen und Gin fragte sich was den Drachen wohl her führen würde, kurz danach stand auch schon Kratos vor ihnen und beredete sich kurz mit Minato. Dieser aktivierte, als er hier fertig war, seinen mächtigen Kyuubi no Rikudo Mode und jeder der hier Anwesenden wäre nun geblendet außer Gin der Minato noch klar sehen konnte, allerdings war Minato so schnell weg das dies auch keinen Unterschied machte. Kratos fragte nach dem verbleib von einem Shinji Uchiha und dieser war gerade angekommen und antwortete selbst auf die Frage. Danach hatte der Uchiha selbst eine Frage und so kam eines zum anderen. Die Antwort des Fuuma löste eine starke Reaktion in der kleinen Saya aus. Die Antwort war eine starke Reaktion von Kratos der erst ein paar Schritte auf Seijitsu zu ging dann ein Gin unbekanntes Jutsu aktivierte und im Bruchteil einer Sekunde stand er hinter dem Fuuma drehte im herum und schlug ihm hart ins Gesicht. Ein wenig hart die Reaktion, aber ich hab hier nicht die Befugnis zu urteilen. Danach war es Saya, nein Zyra welche das Wort an alle richtete. Nach Zyra ihrer kurzen Ansprache war es wieder Saya die sprach. Soso diese Zyra ist also das Gegenteil von Mitosu nehme ich an. es geschah viel innerhalb kurzer Zeit und Gin wusste nicht so recht wann er mit seinem Anliegen rausplatzen sollte. Er war auch sehr gespannt auf die Reaktionen von Shinji und Seijitsu, der arne tat dem Hikari schon ein wenig leid. Kurz nachdem Kratos sich abgeregt hatte wendete er wieder das Wort an alle. Gin war bereit zu helfen, aber er wusste nicht ob er den Templern beitreten muss, ein weiterer Punkt den er ansprechen müsste. Nachdem Kratos gesprochen hatte und die allgemeine "Anspannung" sich gelegt hatte wurde Gin das Wort an Kratos richten. " Kratos-Dono, ich hab ein Anliegen und bin nicht sicher ob ich mich an euch oder an die Göttlichen wenden soll. Ich habe mich entschieden euch als ihr Vertreter anzusprechen. Ich würde gerne sobald ihr mich entbehren könnt nach Kirigakure reisen. Ich habe dort ein persönliches Anliegen welches ich noch erledigen muss, außerdem möchte ich noch gern Fudo Hikari aufsuchen, wegen meiner Herkunft und dem Mischblut welches in mir fließt." Nach einer kurzen Pause in der er schnell seine Gedanken ordnete sprach der Hikari weiter, " außerdem würde ich mich gerne als ein Mitglied von diesem Rat bewerben wenn dies für euch in Ordnung ist." Nachdem er seine Worte an den Aurion gerichtet hatte verneigte sich Gin kurz und höflich und würde abwarten was nun kommt.

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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Uchiha Shinji » Mo 25. Jan 2016, 13:40

Die Dreiergruppe stieß also auf die andere Gruppe, die vor dem Zelt "chillte". Knapp hatten sie Minato Uzumaki verpasst, dessen Geschwindigkeit nicht mehr als ein grelles Licht hinterlassen hatte. Wie gerne hätte sich Shinji mit diesem Mann unterhalten, denn viele Dinge plagten sein Geist, die endlich mal beantwortet werden mussten. War seine Schwester wirklich bösartig gewesen, sie, sein Idol, jene Person, auf die er immer hinaufgeschaut hatte, jene Frau, dessen Stärke, Wahrnehmung und auch dessen Wille er immer angestrebt hatte. Eine gefürchtete Uchiha, ihre Taten weltweit bekannt. Und was zum Teufel hatte es mit ihrer Organisation auf sich? Warum war sie ein Mitglied dessen und wieso zum Teufel musste diese ausgelöscht werden? Kratos-Sama kannte seinen ehemaligen Meister Kenji, warum sollte er also nicht auch Amaya's Geschichte kennen? Sobald sie irgendwann mal ruhig alleine zusammensaßen, würde er ihn deswegen ausfragen wollen, denn es war kein Gesprächsthema, dass alle Beteiligten hier mit anhören sollten. Stattdessen fiel dem Uchiha sofort auf, das die Watanabe nicht unter den Gruppenmitgliedern weilte. War sie noch immer auf Mission? Genau diese Frage stellte er und sofort bekam er auch eine Antwort. Diese fiel für seinen Geschmack viel zu kurz und herzlos aus. Er bekam einen Dolch in die Hand gedrückt und angeblich machte Aiko-Sama "ihre letzte Reise". Er verstand nicht, nein, er wollte es nicht verstehen. Er griff mit seiner Rechten nach dem Dolch und drückte diesen so fest wie er nur konnte. Seine Hand fing an zu schmerzen, aber das war ihm völlig egal. Im Laufe der Zeit hatte er die Watanabe kennen gelernt, er wusste genau, welche Stärke sie hatte, genauso wusste er, dass sie nicht umsonst ein S-Rang Nukenin gewesen war. Wer diese Frau auch getötet haben mag, der musst entweder mega stark sein, oder aber die Watanabe musste wieder einmal jemanden beschützen. Sein Blick weilte bei dem Fuuma. Er war so schwach, wahrscheinlich musste er mal wieder beschützt werden. War er der Grund, warum die Frau starb? Sein Sharingan flackerte auf und der Blick schien den Jungen zu durchdringen. Sein Griff auf den Dolch war inzwischen so fest, als dass Bluttropfen anfingen von seiner Faust auf den Boden zu tropfen. Sein ganzer Körper war so angespannt, also würde er beim nächsten Schritt direkt zerreißen. Seine Gedanken so wirr, dass er den Schmerz in seiner Brust und seiner Hand nicht mal mehr richtig spürte. Noch wenige Sekunden länger und es gäbe sicherlich einen Toten. Entweder der Fuuma, oder aber er, der vom Aurion aufgehalten werden würde. Sein Sharingan wandelte sich gerade zum Mangekyou, als er im Augenwinkel bemerkte, dass die kleine Saya zusammenbrach. Dies war wie ein Weckruf im Uchiha, der plötzlich auch zuckte. Seine Augen wurden wieder normal und er atmete schwer, als er von Saya zu seinem "Vater" schaute, der sich wieder in dem Rachegeist verwandelte und auf den Fuuma zu ging. Völlig perplex ließ er den Dolch los, der klirrend im Schnee liegen blieb. Sein Blut hatte seine Spuren genauso im Weiß hinterlassen. Er schaute auf seine Hand, als er hörte, wie der Schlag des Aurions den Schädel des Fuumas traf. Alleine von diesem Laut war klar, was für eine Wucht dahinter lag. Was war das gerade für ein Gefühl? Purer Hass? Solch ein Gefühl hatte er zuvor nie gespürt, nicht mal, als er den Mörder seiner Schwester und seiner damaligen besten Freundin, Nyoko, entgegentrat. Als er wieder zu Saya schaute, sah er jedoch ein völlig anderes Wesen. Verdammt nochmal, wie viele Kreaturen hausten noch in diesem kleinen Körper, der mit jener Verwandlung sogar noch an Masse, Möpse und Größe gewann. Wie konnte solch eine Verwandlung überhaupt möglich sein? Die Worte, die sie sprach waren ehrlich und freundlich und doch genau die Worte, die er zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht hören wollte. Von ihr hörte er, wie die Watanabe gestorben war. Von einem Samurai getötet, der ein Verräter war? Und daraufhin hat man ein Bündnis mit jenen Menschen gemacht, obwohl man genau wusste, dass jeder von ihnen sich wieder zu solch einem Mörder entwickeln konnte? Nein, Shinji würde keinem Samurai mehr trauen, wenn es nach ihm ginge, müsste jeder Einzelne von ihnen sterben. Man sah in seinem Gesichtsausdruck, dass er überhaupt nicht zufrieden war mit dieser Situation. Es war der Aurion, der sich danach zu Wort meldete, als aus Zyra plötzlich wieder Saya wurde. Er versuchte direkt das Thema zu wechseln. "Ich werde die Samurai niemals mehr trauen und akzeptieren können. Wenn es nach mir ginge, würde ich jeden einzelnen dafür bezahlen lassen, das nur mal zum vorherigen Thema.", erklärte er nun, genau wissend, dass ihn sicherlich eine Strafe für diese gewählten Worte bevorstehen würde. Immerhin sind die Templer anscheinend mit den Samurai verbündet und Shinji war auch einer, zumindest wohl bald. "Die Hebi sind sehr gespannt über das Unterfangen, was wir hier aufzubauen versuchen. Sie möchten aber mit den Drachen kommunizieren, bevor sie sich auf unsere Seite schlagen. Als Delegation der Hebi nehme ich einen meiner Partner, ich weiß auch schon genau, wer sich dafür eignen würde.", beantwortet er nun auch die Frage des Aurion. Er hatte niemand anderes als Manda in Sicht, einem S-Rang Kuchiyose, dessen Erscheinung mehr als glaubwürdig sein sollte. Es würde das erste Mal sein, dass er dieses Wesen rufen sollte. Hoffentlich würde alles glatt laufen. Es dauerte nicht mehr lange und dann erklärte der Lord Commander, was Sache war. Zu Beginn erklärte er, zu was für einem Ereignis er und Saya gegangen waren. Ein Rat voller namenhafter Leute und er versauerte im Tsuchi no Kuni. Warum durfte er nicht mitkommen? War er noch immer so unwichtig? Auch hier konnte man aus seinem Gesichtsausdruck sofort seine Gefühle herauslesen. Ein Gegner wie Amon, ja gegen solch einen Feind konnte er zeigen, was er drauf hatte. Vielleicht könnte er sich endlich einen Namen machen? Aber dafür musste er in Sachen Fähigkeiten nochmal eine Schippe drauf legen. Er schaute auf seine Hand, aus welchem es noch immer blutete. Ihm war das völlig egal, aber er wettete mit sich, dass Tashiro ihn sicherlich gleich seine Dienste anbieten würde. Darum schaute er kurz zu ihm rüber, als sein Blick wieder bei Kratos ruhte. Dieser wollte anscheinend ein Rat bilden, wobei jedes Mitglied wohl eine andere Position einnehmen würde. Es war der Hikari, der sich als erstes für eine solche bewarb. Shinji kannte ihn überhaupt nicht, war er erst mit der Kirigakure dazu gestoßen. Er hatte aber zumindest Teile seines Blutes in sich, darum konnte er nicht allzu schwach sein. Auf der anderen Seite, wusste er nicht recht, was er von diesem Clan halten sollte. "Kratos-Sama, ich bin kein Mensch, der gerne länger an einer Stelle verweilt, dass solltet ihr sicherlich schon bemerkt haben. Darum möchte ich gerne für den Außeneinsatz verantwortlich sein. Wir würde dann eine Gruppe aus 2-3 Personen sein und mich natürlich über die Außenpolitik kümmern. Über die Parameter jener Arbeit können wir uns dann auseinandersetzen, falls es mir erlaubt wird.", meinte er nachdem er sicher war, dass keiner mehr etwas zu sagen hatte. Auch sollte es klar sein, dass ein weiterer Gruppenmitglied von ihm Sarutame sein sollte, genauso, dass er und der Uchiha nicht unbedingt nach Konohagakure delegiert werden sollten, da sie dort ja noch immer gesucht werden. Vielleicht jedoch gibt es eine Möglichkeit, dass sie ihr Kopfgeld loswerden konnten? Einzig und alleine wieder auf Reisen zu sein können, ja, das würde ihm gefallen, auch wenn er statt Politik dann Attentate machen musste, soll es ihm recht sein, Hauptsache nicht gefangen in der trostlosen Welt des Schnee und Eises.
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Mo 25. Jan 2016, 19:25

Wenn Seijitsu gewusst hätte was heute noch passieren würde, dann wäre er heute nicht am Zelt erschienen. Er wollte Shinji die Nachricht von Aiko - Samas Tod überbringen. Dabei sah er dem Uchiha nicht in die Augen, doch Shokubo sah es und knurrte ihn drohend an, bereit sich auf den Dunkelhaarigen zu stürzen, sollte dieser versuchen Seijitsu leid zu zu fügen. Er war es auch, der beobachtete, wie sich die Augen Shinjis verändert hatten. Das Verhalten von Saya war eindeutig ein Schock. Ihre Haltung glich der Seijitsus, sie litten gleich. Was darauf folgte war das unverschämte Verhalten von Kratos, Seijitsu war vollkommen überrascht, doch seine Angst ließ ihn erstarren. Kratos schlug ihn und dessen Gesicht ähnelte dem des Mannes, der ihn vor mehr als 4 Jahren auf der Straße vergewaltigt hatte. Shokubo brüllte und zeigte sein Gebiss, stellte sich zwischen den sichtlich geschockten Fuuma, der sich seine Wange hielt und seinen Peiniger. Seijitsu war einige Meter in ein Zelt geflogen, für einen Moment sah er Sterne ehe der Schmerz ihn wieder zurückholte. Sein Gesicht, insbesondere sein rechtes Auge tat weh. Zyra war dem Kater egal und er antwortete auch Kratos auf seine Erklärung hin. "Ich verstehe das protektive Verhaltensmuster von ihnen, doch es ist für einen Mann mit ihrer Erfahrung doch sicher ein leichtes auch über andere Methoden nachzudenken. Geheiligte Mutter der Erde, sie werden mir doch zustimmen, das es sehr schwierig ist, etwas gedeihen zu lassen und es sehr einfach ist, etwas zu vernichten. Zudem möchte ich mich für meine Aufregung entschuldigen." Man merkte das Shokubo es ehrlich meinte, so verneigte er sich tief vor der Frau mit der komischen Frisur. "Ich versuche nur meinen Kameraden so zu schützen, wie Kratos - Sama Euch beschützt." Er wanderte damit zu Seijitsu, welcher seinen Verband gelöst hatte. Sein rechtes Auge oder besser, das, was davon übrig war, hatte angefangen zu bluten. Blutige Tränen liefen über seine Wangen hinab, tropften auf den Schnee und verfärbte das Weiß. Es war unangenehm so zu weinen, weil er die Augenhöhle sauber halten musste. So konnten die Anderen zum ersten Mal sehen, was sich unter dem Verband befand. Ein leeres Auge. Der Schock hatte ihn bis ins Mark getroffen, die Furcht kroch durch seine Venen. Er hatte den Rothaarigen immer respektiert, doch jetzt? Er war in seinen Augen mit seinem Sensei gleich zu setzen und eine bekannte Frage schlich sich in seine Gedanken. Warum wurde er von denen verletzt, die er versuchte zu achten? War es vielleicht sogar sein Schicksal, sich einfach ruhig zu verhalten? Seijitsu wusste es nicht. Kratos erzählte unterdessen, was so in der Weltgeschichte passiert war und Zyra war auch schon wieder weg. Auch Shokubo hörte zu, er fand die Idee von einem Rat nicht schlecht. "Was meinst du Seijitsu - San? Es wäre eine Möglichkeit eine Stimme für die Menschen hier zu sein." Laut wandte sich der Kater an die Anderen. "Ich möchte mich ebenfalls melden, zusammen mit Seijitsu. Wir mögen vielleicht nicht die Erfahrungen mitbringen und ihr haltet uns für schwach, aber seht euch unsere Göttliche an, für Außenstehende mag sie ebenfalls schwach sein, doch es sind häufig die Schwachen, die das Potenzial haben etwas zu ändern. Es wäre eine Möglichkeit Buße zu leisten für unsere Kränkung, auch wenn ihr es vielleicht gar nicht annehmen wollt." Shokubo war ein kluger Kater, zeigte Interesse an der Situation. Er wollte etwas bewegen, genau wie Gin und Shinji. Seijitsu selbst hatte sich in der Zwischenzeit wieder aufgerichtet. Er hatte sich in eine Ecke verzogen, so dass kein Mann sich in seiner Nähe befand. Dabei verband er sorgfältig sein rechtes Auge wieder mit dem Verband, versuchte damit die Schmach zu verdecken, die seit seiner Kindheit an ihm haftete. Seine Panik war wieder im vollen Ausmaß da, man konnte die große Unsicherheit in ihm aber nicht nur daran erkennen, sondern auch daran dass er nicht mehr sprach. Stattdessen griff er auf die Symbolsprache zurück, etwas was er noch immer ganz gut konnte. Shokubo konnte es auch schon ganz gut, da Seijitsus Hände immer mit redeten. Er deutete erst auf Shokubo, dann auf Saya, ehe er mit Zeichen redete. Am Ende verbeugte er sich tief, vor der kleinen Dame, ging dabei sogar auf die Knie. Shokubo war so freundlich und übersetzte. "Er möchte sich gerne dafür entschuldigen, es stand nicht in seiner Absicht, euch zu verletzen. Er wollte auf keinen Falk respektlos erscheinen." Damit verbeugte sich auch der Kater.

hoffe, der ist so in Ordnung.
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Beitragvon Tashiro Fuuma » Di 26. Jan 2016, 01:06

[align=center][font=Georgia]
鉄 Reality check 鉄
[/font]
[/align]
[align=justify]Die darauf folgenden Ereignisse geschahen zu schnell, als das der Fuuma, wenn er es denn gewollt hätte, eingreifen konnte. Die Göttliche, deren Körper immer noch der eines jungen Teenagers war, schien den Tod Aikos weniger gut zu verkraften als der Uchiha, den Tashiro augenblicklich, nachdem der andere Fuuma ihn angesprochen hatte, in den Blick genommen hatte. Der Geschrei der Göttlichen, das wesentlich kindlicher wirkte als die Stimme der Göttlichen, die sich Mutter der Nacht schimpfte, machte den älteren der beiden Fuuma jedoch skeptisch. Shinji ließ den Dolch, den der andere Fuuma ihm übergeben hatte, sogar fallen. Es war ersichtlich, das er sich nur schwer beherrschen konnte. Tashiro behielt seine Meinung jedoch für sich, als Kratos in den Rachegeist-Modus verfiel und Sejitsu zurichtete. Der Medic-nin in Tashiro schrie auf, als er den Faustschlag sah und miterlebte. Leichthin konnte so bei einem gut gezielten Hieb eine Nase gebrochen werden oder andere Verletzungen zugefügt werden. Der Silberhaarige blieb jedoch kaltblütigerweise genauso stehen wie zuvor und sagte nichts, auch als der große Kater Shokubo sich zu Wort meldete und seine Sicht der Dinge verkündete. Etwas anderes jedoch nahm die Aufmerksamkeit des Fuuma wesentlich mehr in Anspruch: Die Verwandlung der Göttlichen. Mit einem gewissen Erstaunen betrachtete er die Wandlung der jungen Saya und die Naturgöttin Zyra, die er, ebenso wie Kratos, mit einem respektvollen Nicken begrüßte. Der Höflichkeit war insofern genüge getan. Während Kratos sprach, bückte sich Tashiro jedoch und hob den Dolch auf, den Shinji hatte fallen lassen. Das Blut des Uchiha war immer noch an dem Dolch und auch nun an seiner Hand.
Zyra berichtete die Umstände um das Verderben der als S-Rang Nuke-nin klassifizieren Aiko Watanabe, die von dem Samurai-Anführer ermordet worden war. Tashiro hütete sich davor, zu sprechen solange die anderen sprachen. Er hatte nun eindrucksvoll gezeigt bekommen, wie sehr Kratos jemanden strafte, der nur außerhalb der Rangfolge sprach und der Fuuma würde diese Lektion im Hinterkopf behalten. Erst als die Anderen geendet hatten, blickte er seitlich zu Shinji, der nun wohl viele Gedanken in seinem Kopf haben musste und die ihn durcheinander brachten. "Nimm den Dolch an dich, Uchiha. Du standest Aiko von allen hier Anwesenden wohl mit am nähesten und es ist dein Andenken an sie. Der Dolch ist alles, was du noch von ihr hast und er wird dich an sie erinnern. Ich verstehe, das dein Herz momentan von Trauer und Wut verfinstert sein mag, aber lass das deine Urteilsgabe nicht trüben. Nimm den Dolch und halte ihn als Erinnerung an Lady Aiko." Damit reichte er Shinji den Dolch zu. Möglicherweise erwartete der Uchiha diese Aktion seinerseits nicht, aber Tashiro hatte ein gewisses Einfühlungsvermögen gelernt als Medic-nin und wusste, wie man in Situationen in Trauer reagierten sollte, um es dem jeweils anderen nicht zu schwer zu machen. Shinji war stolz, eventuell war das der richtigste Ansatzpunkt.
Ob dieser ihn annahm oder nicht lag an ihm. Ohne weiteres würde er jedoch auch seine Ansichtsweise vertreten und auf die Aussagen der Göttlichen, Kratos und der Anderen eingehen. "Bevor ihr euch auf irgenwelche Stellen in diesem Rat bewerbt solltet ihr erst einmal abwarten, was Lord Kratos dazu noch zu sagen hat." Natürlich hatte Kratos die einzelnen Positionen genannt, aber nicht genau, was sie erforderten oder implementierten. Niemand wusste genau, was mit der Stadt nun passieren sollte, sodass Tashiro eher als eine Stimme der Vernunft auftrat und klar, aber auch ruhig wirkte in seinen Worten. Sein Blick wanderte zu Kratos. "Lord Commander, Lady Senku hat sich bei den Arbeiten ein wenig verausgabt und ist nach wie vor nicht ganz einsatzbereit. Sollte dieser Amon, von dem ihr sprecht, bald erscheinen, müssen wir bereit sein. Ich vertraue dem Urteil der Göttlichen und was Sie für richtig erachtet. Mein Schwur an die Göttliche liegt nun schon ein paar Monde zurück und ich werde weiterhin meine Arbeit erledigen, sofern sie oder ihr mich in einer Position seht." Der Fuuma hatte sich erstaunlich gut in sein Dasein als Templer eingelebt. Freilich interferierte das mit seinen Racheplänen gegenüber Otogakure, aber es gab ihm auch die Chance, sich weiter zu entwickeln.
Seine momentane Hinwendung war natürlich insofern nicht nur ein Zeichen seiner Treue und Loyalität, sondern auch recht eigennützig. Bisher hatte er all seine Aufträge glänzend erfüllt und er würde zeigen, was alles in ihm steckte. Kratos und Mitosu hatten gesehen, wozu er fähig war und sollten das auch weiterhin wissen. "Wenn dieser Amon den Akatsuki-Anführer besiegt, müssen wir bereit sein. Inwieweit sind die Drachen hier eine Hilfe? Ihr kennt die Kinder des Himmels am besten, Lord Commander. Was können wir tun, um unseren Teil an der Allianz zu leisten?" Die Frage war freilich an Kratos gerichtet und immer noch mit einem Höflichkeitssuffix verbunden. Tashiro war mittlerweile gut darin, in der Sprache des Befehlslebens zu sprechen und hatte gelernt, das er so wohl am längsten überleben würde – auch wenn manche das als Schwäche auslegen würden. Sein Blick wanderte kurz zu Shinji. "Wir können die Samurai nicht kollektiv für den Tod von Lady Aiko verurteilen. Diejenigen, die ihn verschuldet haben, sind tot." Es würde der Fraktion Ishgard nur schaden, wenn sie nun damit begannen, einer Inquisition gleichend im Inneren zu wüten. Ein interner Konflikt hatte schon Kirigakure stark angeschlagen – das er hier Keimzellen bildete, konnte sich die junge Fraktion sicher nicht erlauben.
So bot Tashiro als einziger nicht sofort an, sich auf einen Ratsplatz zu bewerben, sondern legte recht unspektakulär sein Schicksal in die Hände Mitosus und Kratos', die ohnehin am Ende das letzte Wort hatten. Sein Blick wanderte zu Sejitsu. Er nickte diesem aufmunternd zu, sodass dieser sich, wenn er es wollte, bei ihm in seine Nähe begeben konnte, sollte er das Vertrauen haben um sich wieder zu beruhigen. Der Fuuma lächelte auch Saya freundlich an und gab ihr mit einem Blick zu verstehen, das er auf sie aufpassen würde.[/align]
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Fumei Uzumaki » Di 26. Jan 2016, 11:37

[s][align=center]Modpost[/align]

Muss hier leider einen Modpost setzen. Da Seijitsu mit seinem Post zugestimmt hat dass er von dem Schlag von Kratos getroffen wurde muss das ganze etwas anders aussehen. Kratos hat zwar nicht beschrieben dass er mit ganzer Kraft zuschlägt aber er hat beschrieben dass der Schlag so kräftig sein muss dass Seijitsu defenitiv nicht auf den Beinen bleibt. "Ein Schlag so kraftvoll das dieser sich ersteinmal eine Weile in eine hintere Position verabschieden würde." Bei ihm dürften also erstmal die Lichter ausgehen was den Post von Seijitsu um einiges ändern sollte. Tashiro ist so wie ich das sehe nicht näher auf den Schlag eingegangen also kann der erstmal so bleiben wie er ist.

Bis Seijitsu seinen Post geändert hat herrscht hier also erstmal Poststop.[/s]

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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Saya Aurion » Di 26. Jan 2016, 17:59

Saya war so in Trance und in ihrem Schockzustand das sie nichts davon mitbekam wie Seijitsu einen Schlag ins Gesicht kassierte. Auch die Reaktion von Shinji bekam sie nicht mehr mit. Stattdessen überließ sie Zyra die Kontrolle, sodass sie selbst auch Zeit hatte sich zu beruhigen. Die Mutter der Erde erklärte was mit Aiko geschehen war und versuchte ein paar aufbauende Worte zu finden. Kratos erklärte sein Verhalten Zyra doch auch der Kater sprach seine Worte. Respekt ist in dieser Welt das oberste Gut. Seijitsu hat unüberlegt gehandelt und gesprochen. Entweder er hat nicht bedacht, dass die Nachricht von Aikos Tod auch andere schwer verletzt oder er war selbst noch so in Trauer, dass er nicht anders handeln konnte und nicht anders dachte. Doch ist Gewalt nie eine Lösung. Zyra schloss für einen Moment die Augen, ehe sie sie wieder öffnete und weiter sprach. Wenn wir in diesem Bündniss gewaltsam miteinander umgehen werden wir scheitern. Wenn Mensch und Natur in Frieden miteinander leben soll, dann müssen auch die Menschen untereinander in Frieden leben. Kratos, ich möchte dich um etwas bitten... die Mutter der Erde senkte plötzlich ihr Haupt in Richtung des Aurions. Lege deinen Zorn nieder. Dieser Erkenntnis war für Saya schwer, doch das Wissen um Aikos Tod besaß sie bereits, wenn auch nicht bewusst. Das Spechen des jungen Fuumas war unangebracht, da er nicht angesprochen war, er hat damit Schmerz ausgelöst, doch er ist hier, mit dem Vorhaben Frieden in diese Welt zu bringen. Wir dürfen ihn wegen eines Fehlers nicht strafen. Versuche Verständnis für sein Verhalten aufzubringen, liebe deinen Nächsten. sprach sie und hob ihr Haupt wieder. Sie lächelte den Mann für einen Moment an, ehe sie die Kontrolle des Körpers wieder freiwillig an Saya abgab, woraufhin sich auch ihr Erscheinungsbild wieder änderte. Zusammen mit der zuvor angezogenen Jacke über ihrem weißen Kleid und der schwarzen Strumpfhose und den gefütterten Schuhen. Sie bekam mit wie Shinji von Misstrauen sprach und erläuterte die Ergebnisse seiner Mission, doch Saya blieb stumm, während sie all dem zu hörte. Sie sah den Uchiha eine Weile an, es machte sie traurig, dass in ihm misstrauen herrschte. Dies widersprach dem, wofür sie kämpfte. Doch auch zu Seijitsu blickte sie, der seinen Verban wieder fest machte. Sie hatte seine leere Augenhöhle nicht gesehen. Kratos fing schließlich an von dem Treffen zu sprechen und von dem großen Feind, der auf sie alle wartete. Ebenso schlug er vor einen Rat zu bilden, wofür sich auch gleich einige meldeten. Darunter Gin, der aber gleichzeitig sagte, dass er nochmal nach Kirigakure wollte, ebenso Shinj, der reisen und sich um die Außenpolitik kümmern wollte, aber auch der Kater mit dem Namen Shokubo schlug sich selbst und Seijitsu vor. Seijitsu nutzte anschließend nur die Fingersprache, entschuldigte sich höflich, der Kater übersetzte. Nur Tashiro schlug sich nicht selbst vor, stattdessen wollte er erst einmal abwarten. Saya schwieg zu all dem und hatte bloß den Kopf gesenkt. Sie bekam mit, dass sie nicht selbst mit einbezogen wurde wirklich. Fragen die wichtig waren, wurden ihrem Papa gestellt. Ebenso wurde sie wieder als schwach betitelt. Hieß es nicht, wenn sie, Zyra und Mitosu sich vereinigten, dass sie dann stärker denn je werden würde? Würde sie dann nicht auch die Kraft besitzen, ihren Traum zu verwirklichen? Ebenso schien Tashiro bereits davon auszugehen das Minato besiegt werden würde. Doch nannte er nicht einmal seinen Namen. Für ihn schien er einfach nur der "Akatsuki-Anführer" zu sein. Bedrückt senkte Saya ihr Haupt noch ein wenig mehr. Minato... sein Name ist Minato. murmelte sie, zwar hörbar aber dennoch eher zu sich, als zu den anderen. Lass mich mit ihnen sprechen. Ihr alle hattet die Chance euren Standpunkt zu vertreten, lediglich ich nicht. sprach Mitosu plötzlich zu Saya und die Mutter der Nacht hatte recht, weswegen Saya bloß nickte. Mit Mitosus erwachen, wandelte sich abermals das Äußere der kleinen Saya. Es dauerte nur wenige Augenblicke da stand Mitosu in ihrer vollständigen Gestalt. Die Gestalt, die sie als Göttin identifizierte. Die Gestalt, die ihre wahre Gestalt war, losgelöst von menschlichen Wirtskörpern. Auch wir dieser Körper etwa genau so groß wie der von Zyra. Durch ihr Erscheinen war die Macht, die eigentlich in ihr schlummerte beinahe zu spüren. Sofort fiel ihr Blick auf den Kater Shokubo und Seijitsu. Vergleiche mich nicht mit euch, Shokubo. Zwischen euch und mir liegen Welten. sprach sie scharf, dann blickte sie plötzlich in Richtung des Hikaris. Ein Funkeln lag plötzlich in ihren Augen. Du! sagte sie grob. Persönliches Anliegen, hm? sagte sie und lächete für einen Moment, ehe sie zu Kratos blickte. Kratos, erkläre ihm doch mal, was wir mit persönlichen Anliegen machen, die beinhalten wieder zurück in die Heimat zu kriechen. Wie lange hast du in diesem Dorf gelebt? Zwanzig Jahre? fünfundzwanzig Jahre? Und in all der Zeit kamst du nie auf die Idee Fudo Hikari aufzusuchen? Aber jetzt plötzlich musst du das dringen nach holen? Aber natürlich... glaubst du darauf falle ich herein? sagte sie und lachte für einen Moment spöttisch. Dann wandte sie den Blick in Richtung Shinji. Wenn du doch nur stärker gewesen wärest... wenn du mitgekommen wärest.... vielleicht hättest du sie retten können? Doch nun ist es zu spät, Shinji. Aiko ist tot, ihre Asche ist fort. Doch Aikos Tod war nicht umsonst. Werde vollständig zu einem der Templer, werde stärker und ich gestatte dir, deinen Außeneinsatz zu machen. sagte sie und breitete für einen Moment gütig die Arme aus. Die Aufbauarbeiten an Ishgard werden bald vollendet sein und ihr müsst an Stärke zu nehmen. Denn sobald Amon auf dieser Welt ist, wird er keine Rücksicht mehr nehmen. Auf niemanden von euch. Wenn Minato es nicht schafft ihn aufzuhalten werden wir es hier erst recht nicht schaffen in unserem Momentanen Zustand. Wachst über euch hinaus, lernt das Kämpfen, merzt eure Schwächen aus! sprach Mitosu und blickte noch einmal in die Runde. Ansonsten merze ich die Schwächen aus... fügte sie im Kopf noch hinterher.
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