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Tor von Konoha

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Amaya Uchiha
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Amaya Uchiha » Do 14. Mär 2013, 19:51

Amaya war gerade von der mehr oder minder nicht so erfolgreichen Trainingsreise mit den beiden Chūnin wieder gekommen und hatte erfahren das ein Nuke sich im Dorf aufhielt. Demnach war die ohnehin schon meist nicht besonders gut gelaunte Shichibukai noch schlechter gelaunt als sonst. Sie hatte mit ihrem Begleittier Yoru dem Fürsten der Nacht auf dem Dach der kleinen Hütte Platz genommen um über alles nachzudenken. Sie vermutete dass der Hokage bereits informiert war über Seiji und sie würde sich erst einmischen wenn sie es für nötig hielt. Falls es zu einem großen Kampf kommen würde, so würde sie es sicher bemerken, denn so etwas konnte man nicht wirklich vor dem ganzen Dorf geheim halten, schon gar nicht wenn ein Kage und einer der gefährlichsten Nuke gegeneinander kämpften. Wie dem auch sei, da es streng genommen in Konoha war, fiel es streng genommen nicht in ihren Aufgaben Bereich, dennoch würde sie eingreifen. Doch war Amaya schlau den sie wusste ohnehin das der Hokage sie nicht sonderlich leiden konnte, ein Fehltritt – welche bei ihr dennoch sehr selten waren, aber möglich – würde sie sich so schnell nicht verzeihen. Doch wurde sie in ihren Gedankengängen jäh unterbrochen als sie ein merkwürdiges Gespräch aufschnappte und dem sie dann zuhören musste. Ihre Alarmglocken schrillten los, etwas ging dann nicht mit rechten Dingen zu und sie beschloss einzugreifen. Irgendwie musste sie ihre schlechte Laune ja loswerden. Also landete Amaya elegant vor dem Pärchen welche nach Konoha wollten und Yoru in seiner großen Form dahinter.
Ihrem Tonfall war zu entnehmen das sie nicht gerade gut gelaunt war und auch ihre Miene sprach dafür. Den jungen Mann kannte sie nicht, doch das Gesicht der jungen Frau erinnerte sie an etwas. Zwar hatte sie eine anderen Haarfarbe doch ah sie jemanden im Bingo Book verdächtig ähnlich. Haare konnten gefärbt werden und wenn sie nicht gerade einen guten Zwilling hat, handelt es sich hier wohl um eine Nuke Auch schien die junge Frau nicht wirklich bei Sinnen zu sein, da sie eine äußerst dumme Frage stellte worauf hin Amayas Augen voller Wut und Zorn aufblitzen. Eine unkluge Entscheidung die Uchiha nicht weiter zu reizen. “Es hat dich weder zu interessieren noch zu stören wie ich jemanden begrüße Mädchen. Dir scheint nicht klar zu sein wen du hier vor dir hast.“ fuhr Amaya sie erbost an. Sie stellte sich als Shuden Yume vor und gab sich friedlich, doch glaubte ihr Amaya nicht wirklich. Auch der junge Mann stellte sich vor, doch auch hier war sich Amaya unschlüssig ob dies der Wahrheit entsprach und langsam riss ihr der Geduldsfaden, was man an ihrer Miene sehen konnte. Yoru hingegen fand die Situation äußerst amüsant, obwohl er seit dem Knurren sich nicht mehr zu Wort gemeldet hatte. Ob Amaya sich hier Spaß gönnt und die beiden zu Recht weißen wird, oder kommt sie noch jemand rette. So wütend hab ich sie schon lange nicht mehr gesehen. dachte die Fledermaus amüsiert, allerdings war er immer noch angespannt und Kampf bereit, erkannte Amaya gut genug um zu wissen das sie sich auf ihn verlies, sollte es zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung kommen. Amaya versuchte allerdings erst gar nicht sich zu beruhigen. Zuerst deutete sie auf den jungen Mann. “Ich habe gehört was du zu den Wachen gesagt hast und Freundchen ich kenne den Hokagen gut genug um zu wissen das er dich mit diesen Verletzungen – wo du kaum richtig stehen kannst – nicht aus dem Krankenhaus hätte gelassen, also bist du entweder abgehauen oder du lügst.“ dann deutete sie mit dem Finger auf die Shunden. “Und du siehst einer Nuke zum Verwechseln ähnlich.“ fuhr sie fort ohne lange zu unterbrechen, man spürte deutlich wie die Luft sich aufgeladen hatte und wie zornig die junge Uchiha war. “Ich sagte euch beiden ihr sollt mir die Wahrheit sagen…“ fing sie betont ruhig an doch wurde dann von dem jungen Mann unterbrochen der sich wie gewandelt verhielt. wieder so eine Dämonen Kacke… fluchte die Schwarzhaarige innerlich, langsam hatte sie genug von dem Unsinn, sie war oft genug auf so etwas Unnatürliches gestoßen. Das andere Ich des Kiri Shinobi forderte sie auf sich vorzustellen. “Amaya Uchiha. Shichibukai.“ kam es von ihr und leichter stolz schwang in ihrer Stimme mit, ihre Organisation wahr wahrlich bekannt und vor allem unter Nuke gefürchtete, sie waren dafür da die Ordnung der Welt zu wahren zwischen Gut und Böse und sie waren eine Eliteeinheit, nur die stärksten der starken durften sich Shichibukai nennen. “Tz..denkst du, du kannst mich mit deiner andern Hälfte einschüchtern Kiri? Mit den Verletzungen kannst du nicht mal ein paar Meter davon laufen, das macht keinen Spaß.“ ihre Augen blitzen böse und gefährlich auf. “Oder würdest du gerne deine schlimmsten Albträume noch einmal erleben?“ drohte sie böse und ihr Ton verriet dass sie es ernst meinte. Auch die junge Frau blickte sie böse an. “Ich sage es noch einmal und diesmal will ich die Wahrheit hören, seht es als letzte Chance – Was wollt ihr hier?“ besonders sie Shunden fixierte sie mit ihren Augen dabei. Amaya meinte es tot ernst, sie würde keine Lügen durchgehen lassen.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Shuden Koe » Do 14. Mär 2013, 21:05

Geduldig lauschte Koe den Worten, die ihre Ohren erreichten. Worte...reine Zeitverschwendung und im übrigen viel zu gut für diese schwarzhaarige Prinzessin. Mit Setsuna hatte die Shuden normal geredet, schließlich mochte sie ihn nach einiger Zeit auch doch das, was jetzt vor ihr stand und sich aufregte wie eine verrückte Henne war nicht das kürzeste Wort der Welt wert. Dass sie herausgefunden hatte, wer Koe nun war, überraschte diese nicht. Einer Nukenin ähnlich zu sehen konnte man nicht vermeiden, nicht wenn man eine Nukenin war und nur die Haare und Augen veränderte. Die Grünhaarige behielt ihre eiserne, emotionslose Maske auf, doch mit jedem Wort, das die Lippen der Fremden verließgrub sich ihr Daumennagel tiefer in ihre Haut. Der Finger, der nun auf sie deutete machte es nicht besser.
Gespannter widmete sich die Chuta den Worten ihres Begleiters. Sie hatte es geschafft, das war seine zweite Seite. Seine gesammte Aura hatte sich fast spürbar verändert, war brennend, genau wie die der anderen Frau, die mit drückender Ruhe gesprochen hatte und nun auch ihren Namen nannte. Amaya Uchia, eine Shichibukei stand vor der Chuta und war nach Koes Verständnis sehr stolz darauf. Diese Punkte landeten gleich neben dem Wort "Wut" auf der Liste von Amaya Uchia. Die junge Shuden wusste genau, wer die Shichibukai waren und genau dieser Umstand ließ Unverständnis in ihr wachsen. Diese Organisation, diese Elite bestehend aus Nukenin war angeblich für das Gleichgewicht zwischen gut und böse zuständig, doch in Koes Augen zeigte die Uchia wenig Feingefühl für ihre Aufgabe. Ein weiterer Blick wanderte zu dem Weißhaarigen, der auf seine Krücke gestützt dastand, unfähig sich zu wehren oder zu Kämpfen und eigentlich nur ihretwegen in einem derartigen Schlamassel gelandet. Würde an dieser Stelle jetzt ein Shuden, oder auch jemand auf den Koe sich hundertprozentig verlassen könnte stehen, würde sie ihr Spiel wohl weiter spielen, aber dieser Mann trieb sie in eine Zwickmühle. Koe hasste sinnloses Töten und für den Tod eines Unschuldigen verantwortlich zu sein bereitete ihr schon in Gedanken starke Übelkeit. Gesetzt, gespielt - und verloren. Die Chuta atmete einmal tief ein und wieder aus, aber auch das gehörte zum Spielen, ewiger Gewinn ist nichts besonderes. Wertvoll wird ein Sieg schließlich nur durch Niederlagen. Die folgende Aktion würde den Stolz der Shuden nicht ansatzweise verletzen, im Gegenteil. Sie fühlte sie gut, denn sie würde die einzige Freiheit und das einzige Recht nutzen, dass sie als Nukenin hatte.
Koe würde ihre Axt vom Rücken nehmen und sie vorsichtig zu Füßen der Uchia legen. Ihren Dolch würde sie danach ein Stück weiter in die Erde stechen. Ihr wollt also mein "wahres" Ziel und meinen "wahren" Namen wissen? Mein Ziel ist in etwa gleich. Ich möchte jedes Land der Welt bereisen und mir den schönsten Ort aussuchen. Naja, und ich möchte meine Bruderschaft stolz machen, aber das ist eine andere Sache. Der hirnlose Trottel da mit einem abwertenden Blick sah sie zu Setsuna. Innerlich stand die junge Frau vor einem Deja vu, schon einmal hatte sie jemanden in dieser Weise verraten, jedoch so auch das Leben gerettet. Läuft mir nach wie ein Hund. Ihr wisst bestimmt wie es mit Männern ist, wenn sie eine in ihren Augen schöne Frau vor sich haben. Ich dachte mit ein bisschen Charme und nett gucken könnte ich ihn dazu bringen, mich nach Konoha zu bringen, aber das habt ihr ja gerade vereitelt. Mir hat er im Übrigen nichts anderes erzählt als euch, ich kann nicht sagen ob er lügt. Und jetzt zu mir.
Vorsichtig und mit langsamen Bewegungen zog Koe erneut einen weißen Changeball hervor. Egal was weiter geschehen würde, noch so ein Ding würde sie heute nicht nehmen können, ihr Kopf pochte jetzt schon, als wären drei Kühe darüber hinweggetrampelt. Mein Name ist in der Tat nicht Shuden Yume, sondern Shuden Koe. Damit verwendete sie den Changeball und ihre Haare färbten sich wieder zurück in das rosa, das auch ihre Mutter getragen hatte und ihre Augen nahmen das sturmgrau ihres Vaters an. Bevor ich jetzt jedoch weiter gehe, sage ich euch eins, unabhängig von meiner Herkunft. Shichibukai, wie ihr es seit, sollen auf das Gleichgewicht achten. Ich hoffe nur das ihr euch bewusst seit, dass man nicht nur anhand eines Bingo Books und einem Kratzer durchs Stirnband zwischen Gut und Böse unterscheiden kann. Ich habe diese Worte schon einmal einem Anbu aus Konoha gesagt. Nukenin sind nicht schlecht oder böse, nur weil sie ausgestoßene sind. Die Masse macht die Fassade, den Stempel ein Verbrecher zu sein. Den wahren Charakter hinter dieser Fassade jedoch bekommen immer nur die wenigsten zu sehen, da nur die wenigsten das Gute sehen wollen, das hast du mit Sicherheit auch schon zu spüren bekommen. Jetzt ließ Koe sich auf die Knie fallen. Ich stehe zu meinem Stand als Nukenin und ergebe mich, denn ich bin keine Verbrecherin.
Wahre Worte, die die Shuden dort sprach, die sie im Prinzip nur sagte, um Setsuna aus der Klemme zu helfen, in die sie ihn gebracht hatte. Letzten Endes jedoch auch, um die Antwort der Uchia darauf zu hören, ihre Meinung zu erfahren.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Kohaku » Do 14. Mär 2013, 21:26

cf: Kohakus Apartment

Informationen konnten eine überaus angenehme Wende mit sich bringen. Aus hoffnungslos eintönigen Tagen wurde mit einer einzigen Notiz bereits ein wahres Feuerwerk kleiner wie großer Abenteuer. Eben eine solche Wandlung brachte auch einer der 'geheimen' Kollegen des Schwarzhaarigen mit sich; in der Nähe des Dorfeingangs sollte sich nicht nur eine, sondern gleich zwei fragwürdige Gestalten aufgetaucht sein. Mit welchem Ziel und Hintergrund konnte ihm nicht gedient werden, doch reichte es bereits vollkommen aus, um die nie enden wollende Neugierde des jungen Mannes anzufachen. Viel besser wurde dieser Hinweis jedoch durch das wahrhaftige Sahnehäubchen, welches man ihm wie auf einem Silbertablett lieferte. Vergessen wurden die unwichtigen Nebencharaktere, die von keinerlei persönlicher Relevanz waren. Ein einziger Name reichte aus, um seinen Rücken kalt erschaudern zu lassen, gleichzeitig aber auch diese einmalige Furcht, die seine Glieder erfasste, mit einem von Wagemut dominierten Leuchten in den bernsteinfarbenen Augen des Takeuchi zu kontrastieren. Uchiha Amaya. Nur Unwissende waren sich nicht bewusst wer sie war. Nur unerfahrene Shinobi, jene, die gerade einmal ihren Windeln entstiegen und die sicheren Wände der Akademie verlassen hatten, konnten nichts mit einer bedeutsamen Gestalt wie der ihren anfangen. Grinsend und, für sein Wohl vermutlich viel zu amüsiert über diesen Umstand, wurde das eigene Heim im Eiltempo verlassen. Eindringlinge, Reisende, seinetwegen konnten es auch Verräter der höchsten Klasse sein. Niemand, nicht einer von ihnen, konnte dieser einen Frau auch nur das Wasser reichen. Ohne sie auch nur einmal mit eigenen Augen gesehen zu haben, reichten die 'detailierten' Gerüchte bereits aus, um diesem Argument einen festen Boden zu verleihen.
Wenige Minuten später, etwas abseits der Szenerie die sich vor dem Tor abspielte, huschte sein Schatten durch die Gassen. Ungesehen, vermutlich auch von den meisten, ungeübten Augen ungehört, reichte es wohl vollkommen aus, sich nicht nur in den Rücken der Unbekannten zu bewegen, damit nicht nur eine Flucht in das Zentrum des Dorfes, sondern viel mehr aus diesem heraus unmöglich gemacht wurde. Nach wie vor war es ein Rätsel, wer sie waren und was genau sie wollten; aber wenn der Hokage es so wollte, beziehungsweise die Sicherheit des Dorfes an sich einen Bonus durch jene Informationen erhielt, spielte das keine Rolle. Das Wohl der Bevölkerung, der Bestand von Konohagakure stand über allem anderen. Regeln, die kein Mensch wirklich brauchte und doch, in dieser Sekunde, von unbeschreiblicher Nützlichkeit waren. "Was haben wir denn hier? Einen Verletzten und ein Mädchen, die sich mit einer hübschen Frau anlegen wollen?", mit einem breiten, verspielten Lächeln klatschte Kohaku in seine Hände, um nicht nur die überaus angespannt wirkende Stimmung ein wenig zu lockern, sondern auch zumindest die Aufmerksamkeit der Störenfriede auf sich zu ziehen "Da ich überaus interessiert daran bin, was ihr zwei in unserem schönen Dorf zu suchen habt und was eure Absichten sind, hoffe ich darauf, dass ihr Freude daran habt zu sprechen", von der vorangegangenen Unterhaltung, etwaigen Geständnissen oder Lügen, hatte der Shinobi nichts mitbekommen. Sein Stand war der eines jeden Neuankömmlings, mit dem schlichten Hinweis, dass sich am Eingangstor Trubel zusammenbraute und vermutlich zwei Geschöpfe kurz davor waren, ihre Köpfe rollen zu sehen. Etwas, was nicht nur einen schlechten Eindruck bei sämtlichen Reisenden hinterlassen würde, sondern mit Sicherheit auch das politisch gespannte Band zwischen der Uchiha und ihrer Heimat zusätzlich auf die Probe stellen würde. Ein Umstand, den Amaya mit Sicherheit bedachte. In seinen Augen auch bedenken sollte. "Bevor ihr fragt: Takeuchi Kohaku. Jounin dieses Dorfes. Höchst erfreut", wieder lächelte er, ohne dabei in seiner Mimik oder Gestik einen Hinweis auf seine jüngst ausgesprochene Lüge zu geben; mit einem einfachen Jounin würden die beiden, je nach Konstitution einfach nur den Boden wischen wollen .. und mit einem Anbu, nun, da sprach es sich nicht ganz so leicht wie mit einem beliebigen anderen Shinobi "Und es ist mir eine Ehre, euch kennen zu lernen, Uchiha-san." Vor der schwarzhaarigen Dame, ohne sie zu diesem Zeitpunkt genauer in Augenschein genommen zu haben, deutete er eine höfliche Verbeugung an. Zuerst stand für ihn Arbeit an. Sie nach besten Mitteln davon abhalten, diese beiden Narren umzubringen und selbige zum Reden zu bewegen. Danach konnte er sich immer noch einen genaueren Überblick verschaffen, warum man die Bluterbenträgerin als wilde Schönheit bezeichnete. Interessant genug klang es in jedem Fall.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Yukio Ueda » Mo 18. Mär 2013, 08:55

Der ehemalige Sheruta hatte den Wink mit dem Zaunpfahl durchaus verstanden, als Koe nicht unbedingt freundliche Dinge von sich gab. Sie wollte ihn schützen vor dem, was mit ihm geschehen könnte, wenn sich herausstellen sollte dass er mit einer Nuke-Nin das Weite suchen wollte. Was für eine dumme Frau. Glaubt, sie könne eine Uchiha mit so einem billigen Trick hinters Licht führen... dachte Kage no Kami lautstark in seinem Geist vor sich her, während die andere Seite von Setsuna nach wie vor den Körper unter Kontrolle hielt. Der Seiei indes hielt die Idee nicht unbedingt für schlecht. Immerhin war er in seinem Zustand alles andere als zum kämpfen bereit, es sei denn er könne die Schmerzen für eine kurze Weile unterdrücken. Dennoch würde er sich selbst keine zehn Minuten Kampf zutrauen. Wenn sein Körper zu sehr gefordert sein würde könnte dies immerhin für unerwünschte Komplikationen sorgen. Lass mich das wieder übernehmen, du würdest unseren Körper nur unnötigen Gefahren aussetzen, wenn du wieder einen auf dicke Hose machst...immerhin stehen wir hier vor einer Shichibukai. Die dunkle Seite des jungen Mannes musste seinem anderen Ich durchaus zustimmen. Kaum waren diese Worte innerlich gewechselt worden, besaß der richtige Setsuna wieder die Kontrolle über seinen Körper und musste zu seinem Erstaunen feststellen, dass noch eine vierte Person sich zu all jenen gesellt hatte und versuchte, die Situation zu schlichten. Es war schon eine sehr komische Situation. Eine Shichibukai, eine Nuke-Nin und ein ehemaliger Missing-Nin standen sich gegenüber und versuchten sich gegenseitig in eine defensive Position zu drängen. Wenn er nur wüsste, wie er die Uchiha mit nur wenigen Bewegungen ausschalten könnte - nein, dies wäre zu gefährlich. Erstens waren da noch die Wachen und dann noch der Fremde, welcher eben erst dazugekommen war. So schwieg der Seiei erstmal und sammelte seine Gedanken, wägte die Situation ab und wartete auf ein Zeichen der Shuden in der Hoffnung dass sie eine Idee haben möge...
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Amaya Uchiha » Di 19. Mär 2013, 12:17

Vom Dach aus hatte die Shichibukai verdächtiges gehört und nun stand sie vor zwei Menschen welchen sie beiden nicht glaubte was sie von sich gaben, was sie ohnehin nicht allzu gute Stimmung der Uchiha nur noch verschlechterte. Beide konnten nicht aus, vor ihnen eine der gefürchteten Kunochi der ganzen Welt und hinter ihnen eine riesen Fledermaus die mehr wie ein Dämon der alten Welt aussah als ein Tier. Erst wies sie das Mädchen daraufhin das sie ihr nicht Ansatz weiße glaubte, dann zeigte der junge Mann seine andere Seite, doch war Amaya sichtlich unbeeindruckt, man musste schon mehr aufbieten können um sie zu beeindrucken, dafür hatte sie schon viel zu viel gesehen. Sie gab ihnen eine letzte Chance die Wahrheit zu sagen und Amayas Geduld sollte nicht überstrapaziert werden. Die Frau erklärte dass ihr Ziel das gleich war, welche sei schon gesagt hatte und dass der Mann ihr nachlief. Amayas Augenbrauchen verengten sich. “Nachlaufen ist gut, er kann ja kaum laufen…“ murmelte sie vor sich hin. Die Nuke zog etwas vor und Amayas Körper versteifte sich bereit zum Angriff, doch zeigte sie nur damit ihre wahre Gestalt. Sie begann erneut zu sprechen und erzählte von den Shichibukai. Sie belehrt mich gerade was wir sind, ist das ihr ernst? allerding musste sie ihren Wörtern ein wenig zustimmen, was die Ansicht von Gut und Böse betraf. Auch Amaya sah sich selbst nicht als böse, obwohl sie eine S Rang Nuke war, eigentlich. Und dann tat die Frau etwas, mit dem Amaya nicht gerechnet hatte. Sie fiel auf die Knie. Verdammt…. fluchte sie innerlich. “In deinen Worten steckt ein Teil Wahrheit…“ begann Amaya zu sprechen und tigerte wie eine gefährlich Raubkatze auf und ab um zu überlegen was sie nun tat. Der Mann war wieder er selbst, zumindest sah es so aus. Sie glaubte der Frau, teilweise, zumindest was ihre Ansichten über sich selbst betraf, das mit dem Mann kaufte sie ihr nicht ab, doch war dies nebensächlich. Von Yoru kam ein kleines Zeichen was Amaya aufblicken lies, er hatte jemanden entdeckt, den dank des unglaublichen guten Gehör des Tieres konnte er jedes noch so kleines Geräusch hören. Amaya zückte einen Kunai und wollte ihn gerade auf den Fleck schießen wo der Mann sich aufhielt, doch kam er dann von selbst raus. Ein Dorfschinobi. Den Kunai steckte sie wieder weg. Noch konnte sie nicht einschätzen welchen Rang er hatte. “Bist du zum Zusehen gekommen oder hast du einen Auftrag, es schickt sich nicht sich unbemerkt heranzuschleichen, wenn man nicht wirkliche Absichten verfolgt.“ fuhr Amaya den Neuankömmling wütend an und stoppe ihr auf und ab gehen, lies jedoch die Frau nicht aus den Augen. Verdammter Narr, was will er hier, ich kann keine Zuschauer gebrauchen… doch schiene s reine Interesse zu sein, warum der junge Mann nun da war, zumindest sagte er das. Er stellte sich auch schnell vor um Ärger zu vermeiden. Wenigstens ist er so klug mir seinen Namen zu nennen. Und den Rang. er verbeugte sich höflich vor Amaya, was ihr zugegebenermaßen ein wenig schmeichelte. Doch war dafür nicht der geeignete Zeitpunkt. “Da du schon einmal hier bist kannst du dich nützlich machen Kohaku.“ Kurz blickte sie zu Yoru und sah dass das Tier sich sicherlich amüsierte über die Situation. Na warte du dämliche Ratte, um dich kümmere ich mich später. Die Uchiha hatte wieder angefangen hin und her zu gehen. Als sie nach nur kurzer Zeit aufblickte hatte sie einen Plan und Entschluss gefasst. “Shunden-san ob schuldig oder nicht, dein Rang ist der einer Nuke und hiermit erkläre ich dich als festgenommen, Konoha wird weiter darüber entscheiden was mit dir geschieht, wenn deine Absichten so edel sind wie du sie beschreibst sollte dir keine Gefahr drohen. Aber sei gewarnt, ich bin nicht ein Mensch der Gnade walten lässt, lüge mich nicht noch einmal an und präge es dir als letzte Chance ein das ich dich am Leben lasse. Du kannst aufstehen, eine Dame kniet nicht.“ Dann wandte sie sich an den Neuankömmling. “Als Jounin des Dorfes Konoha gebe ich sie unter deine Aufsicht sie zum Gefängnis zu leiten und unter Bewachung zu stellen, bis entschieden ist, von den Anbus oder dem Hokagen selbst wie mit ihr verfahren wird. Was unsern Freund aus Kiri angeht.“ sie deutete mit dem Kopf auf Setsuna. “So bringe ihn wieder ins Krankenhaus wo er hingehört. Ich wünsche das du mir dann Bericht erstattest sobald du dies erledigst hast, du wirst mich im Dorf finden, ich falle auf.“ dann wandte sie sich an die zwei Torwachen, welche am Fenster standen und alles beobachtet hatte. “Ihr besorgt mir die Akte der beiden dass ich mich überzeugen kann das ihre Geschichten stimmen.“ Sie drehte sich zu den beiden anderen um. “Wenn ihr euch ruhig verhaltet und Kohaku folgt ohne wiederstand zu leisten so wird das für euch und die Kooperation sprechen. Ich werde davon erfahren solltet ihr etwas tun was ihm, dem Dorfe, oder anderen schadet. Und man will mich nicht zum Feind haben, glaubt mir.“ sprach sie als Warnung aus. Natürlich würde die Nuke die Chance haben zu entkommen, wäre Amaya erst mal weg, es sind schon viele aus dem Gefängnis ausgebrochen, doch war dies hier auch eine Chance sich als aufrichtiger Mensch zu beweisen und vielleicht ließ man sie ja auch laufen. So oder so, die Situation war anders verlaufen als Amaya gedacht hatte, doch würde sie auf den laufenden gehalten werden, hoffte sie. Außerdem sollten nun alle ihren Befehlen folge leisten, das wäre das Beste für alle.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Shuden Koe » Di 19. Mär 2013, 20:35

Den Kommentar der Uchia über Setsunas Bein schluckte Koe ohne sich darüber aufzuregen. Worte waren doch sowieso nur Schall und Rauch. Als die Schwarzhaarige jedoch zugab, dass sie Koe teilweise glaubte entspannte diese sich, man würde ihr also nicht sofort den Kopf abschlagen. Auch tat es gut wieder normal auszusehen, mit langen rosanen Haaren, grauen Augen und einer regungslosen Miene.
Der Neuankömmling sorgte bei Amaya für etwas Unruhe, doch wenigstens stoppte sie für einen Blick in die Richtung des Neuen ihr nervenaufreibendes hin und her gehen. Der Neue war gut eins achtzig groß, vielleicht etwas kleiner, hatte dunkle Haare und einen lässigen Kleidungstiel. Soweit sah er sympathisch aus und er spielte der Shuden sogar etwas in die Hände, ohne es selbst zu wissen. Er nannte die Uchia hübsch, Koe nur mehr als passend kam. Ihr Blick richtete sich auf Amaya. Was ich euch soeben über Männer sagte. Dabei lächelte sie einfach nur neutral, ohne etwas damit auszudrücken. Der nächste Satz des Fremden ließ die junge Chuta jedoch nur leise seuftzen. Sie hatte gerade alles gesagt, was sie zu sagen hatte und jetzt kam der Mann mit einer solchen Frage an. Als ob er Zweifel daran hätte, dass die Uchia nicht die Wahrheit aus uns herausbekommen könnte. Dann stellte er sich als Kohaku vor und Koe blickte kurz zu dem Verletzten, der scheinbar wieder ganz der alte war.
Die Schwarzhaarige sagte Koe, dass sie wieder aufstehen konnte und genau das tat die Shuden auch, nicht ohne sich dabei gerade hinzustellen. In dieser Position war sie knappe zehn Zentimeter kleiner als Kohaku und etwas größer als Amaya, die den Neuen mit der Aufgabe betraute, Setsuna zurück ins Krankenhaus und die Shuden ins Gefängnis zu bringen. Koe lauschte den Worten der Frau interessiert und geduldig, lachte jedoch kurz trocken auf, als sie auf Koes möglichen Richter zu sprechen kam. Der Kage wird mich wahrscheinlich gehen lassen, die Anbus werden mich töten. Dabei grinste sie als könnte sie es nicht erwarten, welchen Gegenspieler ihr das Schicksal jetzt vor die Nase setzte.
Nachdem die Uchia dann die Akten der beiden Störenfriede anforderte zwinkerte die Rosahaarige ihr zu. Den Grund findet ihr in meiner Akte, sofern drinsteht, was drinstehen sollte. Soll ich die Waffen mitnehmen oder nehmt ihr sie an euch. Dabei sah die Shuden jetzt von Kohaku zu Amaya und wieder zurück. Um Setsuna machte sie sich jetzt keine Sorgen mehr. So dumm schätzte sie ihren Mitgefangenen nicht ein, er würde sich schon so verhalten, wie es für seine Position am besten war.
Kurz schüttelte Koe ihre Haare und sah Amaya in die Augen, wobei ihre grauen Augen mit einer Spur von Trauer oder zumindest leichter Enttäuschung glitzern würden. Vielleicht trifft man sich ja mal unter anderen Umständen wieder. Vielleicht zum Essen gehen oder so.
Jetzt sah die Chuta fragend in die Runde, ohne einen klaren Befehl oder eine Bitte würde Koe sich nicht bewegen, sonst landete sie vielleicht schneller bei ihrer Mutter als sie beabsichtigt hatte.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Kohaku » Di 19. Mär 2013, 21:20

Keine wirklichen Absichten? Vermutlich war es dieser Eindruck, den der Schwarzhaarige vermittelte. Ehrlich gesprochen gab es auch keinen direkten Anlass um sich in die Geschäfte einer Frau wie ihr einzumischen, geschweige denn dass auch nur der Hauch eines Zweifels daran bestand, dass sie mit einem Halbtoten und einem Mädchen den Boden würde wischen können, wann immer sie wollte. Wenn überhaupt, dann war es das geförderte Interesse an ihrem Bluterbe und natürlich ihr selbst, das Kohaku an das Tor geführt hatte - sein Auftrag, beziehungsweise der direkte Hinweis, dass potentiell gefährliche Gestalten sich Zutritt in das Dorf verschafft haben könnten, prallte an seiner Persönlichkeit vollkommen ab. Lediglich das allgemeine Wohl schien ihm diesbezüglich am Herzen zu liegen. Sollte es jemand wagen, ganz gleich wie hoch der Rang oder wie bekannt der Name sein sollte, einen Finger an das eine Dorf zu legen, das momentan unter seinem Schutz, sich später gegen seine Zerstörung würde verteidigen müssen, konnte er keine Gnade walten lassen. Allerdings waren genau das weder Informationen, die für die Ohren anderer Menschen zugänglich waren, noch jemals ausgesprochen werden würden. Erst wenn alles ohnehin viel zu spät, damit einher gehend jedoch auch überdeutlich sein würde ..
"Wenn das euer Wunsch ist, Uchiha-san, dann werde ich dem schlecht widersprechen können", noch immer schien die Situation so hitzig, das Gemüt der Dame derart aufgebracht, dass man es ihm als Außenstehender wohl kaum verübeln konnte, mit einem aufmunternden Lächeln die beschwichtigende Rolle einzunehmen; was genau mit dem Quartett noch geschehen würde unterlag der Entscheidung des Hokage, oder aber - wie er innerlich grinsend feststellen musste - seiner eigenen Einheit. Was auch immer sich die Nuke davon versprach, sich auf das Urteil des Kage verlassen zu können, schien in seinen Augen nur sehr grenzwertig von Bedeutung zu sein. Ihr Rang, ganz gleich welche Taten sie sprechen lassen konnte, war ein Dorn im Auge ihrer Gesellschaft und des gesamten Systems. Verschiedenste Organisationen die autonom agierten machten die Welt nur zu einem gefährlicheren Ort. Sie handelten ohne Restriktionen, ohne eine wachende Kraft die über ihnen stand. Und wenn dem doch so war, dann konnten ihre Absichten innerhalb von Minuten, so wie die Persönlichkeit eines Menschen, zwischen gut und böse fluktuieren. Aber wer war er schon, sich darüber Gedanken zu machen. Leute wie sie strebten nach Freiheit des Körpers und Geistes. Ganz gleich wie logisch man erklärte, wie viel besser es war, zumindest unter der Aufsicht eines machthabenden Dorfes zu agieren - sie würden nicht zuhören. Nicht verstehen wollen. Und entsprechend auch nicht ihren Nutzen daraus ziehen, so wie Kohaku es selbst seit vielen Jahren tat. "Also dann. Wir zwei Hübschen werden eine möglichst angenehme Zelle suchen", fast schon belustigt darüber, wie 'einfach' es ihm innerhalb der schützenden Dorfmauern gemacht wurde, deutete der junge Mann mit einer höflichen Geste in die Richtung einer der Seitengassen. Man musste nicht mit ihr Umgehen wie mit einer Trophäe. Zivilisten mussten sie nicht anstarren, nicht verurteilen und auch kein unsinniges Mitleid zeigen. Abkürzungen, die sie sofort gen Polizeirivier brachten, waren entsprechend der beste Handlungsweg. "Ah, bevor ich es vergesse. Uchiha-san", zum vorerst letzten Mal drehte sich der Takeuchi herum, weigerte sich jedoch, zu seinem eigenen Wohl und weil es ihm eine große, wundervolle Überraschung versauen würde, mehr zu betrachten als die blutig rot funkelnden Augen der Schwarzhaarigen "Dieser Bericht. Was haltet ihr davon, wenn wir ihn bei einem guten Essen und etwas Sake besprechen?" Sein Lächeln wandelte sich noch während er sprach in ein teils aufgeregtes, aber auch durch den Respekt Amaya gegenüber beinahe nervöses Lachen "Mir liegen rein professionelle Angelegenheiten weniger. Deswegen würde ich einen Mittelweg bevorzugen, wenn es euch nicht stört." Bezüglich der ausgesprochenen Warnung, die den Shinobi zwar in Schutz nehmen sollte, vermutlich aber nur eine bedeutungslose Floskel war, würde er sie noch zu einem späteren Zeitpunkt ansprechen können. Bei einer so harten Schale, dem hitzigen Temperament und des .. weiblichen Reizes, den sie bereits charakterlich zu versprühen schien, musste man sie einfach entführen. Zumindest für einen Abend lang, ohne zu viel Aufsehen zu erregen. Schon jetzt pochte und schallte das Herz in seiner Brust stärker als jemals zuvor. Es würde sicherlich einzigartig werden. Auf die eine oder andere Weise.

tbc: Residenz des Hokage

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Yukio Ueda » Mi 20. Mär 2013, 09:20

Ein Seufzer entrann der Kehle des Seiei. Soviel zu den Fluchtplänen, die er zusammen mit Koe ausgeklügelt hatte. Eigentlich hätte es ihm ja bewusst sein müssen, dass dies nur viel mehr seinen Wünschen, als den Möglichkeiten in der Wirklichkeit entsprach. Irgendwie war es ihm ja von vorne rein klar, dass jemand ihn verfolgen, wenn nicht gar die ganze Zeit beobachten würde. Gut, die Uchiha war dies zwar wohl nicht gewesen, aber bestimmt gab es ANBU, welche die Shichibukai auf ihn angesetzt hätten. Der Hokage wusste in diesem Fall doch zu gut bescheid über seine Techniken und sein Wissen, insbesondere deswegen, da er ja seine Vorgeschichte mit Sheruta kannte. So sollt er von diesem Fremdling, der zuletzt bei ihnen aufgetaucht war, wieder ins Krankenhaus gebracht werden. Möglicherweise wäre dies dann ja sogar die Chance, die Shuden und sich selbst zu befreien. Der junge Mann – Koharu, wie die Uchiha ihn nannte – schien nicht gerade stark zu sein und wenn der Seiei seine Jutsus gut timen würde, könnte ein kurzer Kampf womöglich sogar funktionieren. Sein Kawa no Hane müsste es eigentlich verhindern, dass seine Wunde ihn beeinträchtigte. Er durfte es einfach nur nicht übertreiben, denn eine Blutung wäre genau das, was er nun am allerwenigsten gebrauchen könnte. Besonders, dann, wenn es darum ging, eine schnelle Flucht aus diesem Dorf durchzuführen. "Dann geht voran..." murmelte er in Richtung von Takeru und wartete darauf, dass dieser sich in Bewegung setzte. Nach wie vor sah der Ex-Sheruta dabei recht nachdenklich aus, seine Augen ruhten dabei ab und an auf Koe, in der Hoffnung dass sie seinen Blick kurz erwiedern würde...

tbc: Residenz des Hokage
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Jitsukawa Kenji
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Jitsukawa Kenji » Sa 23. Mär 2013, 15:12

[align=center]CF: Hafenstadt Duas[/align]
Der Anführer der Shichibukai hatte den größten Fuin-Meister dieser Zeit aufgesucht. Eine entscheidendes Gespräch hatte stattgefunden, jedoch musste der Shichibukai seinen Weg fortsetzen. Er hatte seinen Edo Tensei Körper Yutaka zurückgelassen, um das Gespräch und seine Aufgabe zu beenden. Während Kenji im Anschluss mehrere Körper beschworen hatte, um ihnen seine Gestalt zu überlassen. Sie würden sich bereits an einem gezielten Ort versammeln und dort auf Kenji warten. Aber mit welcher Absicht suchte der Shichibukai die junge Amaya auf? Das würde sich ggf. in nächster Zeit aufklären. Um zu ihr zu gelangen, hatte sich der Shichibukai, mithilfe von Keiji, zu ihrem Donnerkunai teleportieren lassen. Aus dem Nichts würde er erscheinen.
Und dies hatte nicht lange auf sich warten lassen, denn bereits im nächsten Moment war der wahre Kenji persönlich hinter Amaya aufgetaucht. Der Edo Tensei Körper Keiji, welcher ebenfalls die Gestalt des Shichibukai hatte, war daraufhin direkt wieder verschwunden. Aber Amaya schien nicht allein gewesen zu sein. Vor allem, wo war er hier? Nach kurzen Umsehen stellte er fest, dass dies das Tor des großen Shinobi-Dorfes Konohagakure gewesen ist. Das Zeichen des Dorfes prangerte über dem Tor. Der Jitsukawa hatte in den letzten Jahren dieses Dorf sehr selten aufgesucht, noch waren ihm viele Neuerungen dieser Zeit neu. Zum Beispiel hatte Kenji es nie geschafft in der heutigen das Nudelhaus Ichiraku auszuprobieren. Aber er selbst konnte bestätigen, dass die Nudelsuppen noch vor ca. 90 Jahren die wirklich Besten waren, die er je gegessen hatte. Damals war er noch mit Aiko hier gewesen, heutzutage würde er liebend gerne einmal mit seiner Geliebten Chinatsu dorthin gehen.

Aber in diesem Moment war der Shichibukai erstmal bei Ayama. Seiner derzeitig einzigen Shichibukai. Was aus Hei geworden, das wusste er nicht. Raiden wüsste sicher mehr. Aber auf diese Frage würde er zurückkommen, sollte er Raiden oder Hei benötigen.

Hinter Amaya stehend, legte der Shichibukai seine Hand auf ihren Kopf und sprach entspannt: "Endlich sehe ich dich einmal wieder, Amaya. Klein und schön, wie eh und je. Wie ich sehe arbeitest du gerade?" Daraufhin widmete sich der Blick des Shichibukai den übrigen Anwesenden, die gerade schon dabei waren sich auf ihren Weg zu begeben. Der Anführer der Shichibukai, hatte jedoch ihn noch etwas zu sagen, dann könnten sie gehen. Es war eine Aussage, auf die er keine Antwort erwartete. "Gewährt den Gefangenen eine faire Verhandlung. Sie sollen sich äußern dürfen, bevor ihnen eine Strafe auferlegt wird. Um mich einmal vorzustellen. Meine Name ist Jitsukawa Kenji, Anführer der Shichibukai und Shōgun der Samurai. Und so nebenbei, man will die kleine Uchiha wirklich nicht als Feindin." Hier sollte Amaya durchaus bekannt sein, dass er der Anführer war, jedoch wohl nicht die Sache mit den Samurai. Dabei lauschte er telepathisch, was auch Yutaka von Daku zu hören bekam und bekam somit das Geschehen mit. Telepathisch antwortete der Anführer Daku über Yutaka, bevor sich dort das Szenario schließlich ereignete.
"Amaya, wir müssen uns wichtigen Dingen widmen. Führe mich zu einem Ort, wo wir in Ruhe sprechen können. Etwas zu Essen und zu Trinken sollte es auch geben." Zwar sprach Kenji autoritär, doch an seinem vertrauten Lächeln könnte Amaya erkennen, dass sie kein Teil derjenigen war, der nur herumkommandiert werden würde.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Shuden Koe » Sa 23. Mär 2013, 19:40

Sorry das ich Amaya an dieser Stelle überposte, aber dann steht Koe in der Zeit in der ich weg bin nicht im Weg

Als Kohaku darauf zu sprechen kam, dass Koe sich wohl mehr oder weniger schnell in einer Zelle wiederfinden würde spannten sich so ziemlich alle Muskeln in ihrem Körper an. Die Shuden litt an einer ausgeprägten Platzangst und alleine bei dem Gedanken an ein kleines Loch, das weitesgehend von Spinnen bewohnt wurde, drehte sich ihr Magen mehrmals um. Spinnen waren die Lebewesen, die Koe am meisten verabscheute. Mit ihren acht beinen, ekelhaften Augen und den klebrigen Spinnennetzen, in denen alles hängen blieb waren sie einfach nur wiederlich.
Das der Neuankömling jedoch Koes Idee mit dem Essengehen kopierte entspannte sich die Chuta etwas. So ganz auf der höhe schien der junge Mann nicht zu sein, denn sein Verhalten war in den Augen der Chuta sehr durch den Wind. Das er hier aufgekreuzt war konnte sie nicht direkt als negativ bewerten doch an sonsten war er eher ein Zeitgenosse der seltsamen Sorte.
Mit gemischten Gefühlen nahm die Rosahaarige wahr, dass eine weitere Person sich zu der kleinen Gruppe gesellte und um eine farie Verhandlung gegenüber den Gefangenen bat. Eigentlich bat er nicht, er stellte das einfach als Tatsache in den Raum. Danach stellte er sich als Jitsukawa Kenji und Anführer der Sheruta vor. Koe sah den Neuen dankbar an, immerhin hatte er eine vielleicht entscheidende Lanze für sie gebrochen, oder zumindest angeknackst. Er schien etwas mit Amaya besprechen zu wollen und das kam der Nuke gerade Recht. Je weniger Leute bei einer Verhandlung etwas gegen Koe sagen konnten, desto größer wurden ihre Überlebenschancen.
Jetzt begann ein neues Spiel, die große Pokerrunde um die Strafe, die die Nuke wohl erwarten würde. In einem Extrem stand ihr der Tod entgegen, auf der anderen ihre Freiheit, doch dazwischen gab es unzählige Graustufen mit denen die Shuden durchaus zufrieden wäre. Erst jetzt fiel ihr auf, dass niemand etwas zu den Waffen gesgt hatte, die sie auf dem Boden ausgebreitet hatte mit einem Prüfenden Blick in die Runde nahm sie ihren Dolch hoch und danach die Axt, jedoch ohne beide Waffen wegzustecken.
Nach einer kleinen Verbeugung zu den beiden Shichibukai drehte auch sie sich um und folgte Kohaku in eine der Nebengassen, weit weg von der Hauptstraße und ihrem Gefängnis entgegen, wobei sie kein einziges Wort sagte. Einerseits war es nett, dass der Jonin sie nicht vorführen wollte wie eine Trophäe, anderer Seits kaufte Koe ihm seine Tour nicht so ganz ab, dafür hatte sie schon zu viel in ihrem Leben gesehen.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Amaya Uchiha » Mi 27. Mär 2013, 20:45

Es lief nicht so wie geplant, Amaya war darauf aus sich ein wenig auszupowern und sich so von ihrem Ärger über gerade so ziemlich alles abzulenken. Doch ergab sie die Nuke freiwillig und da Amaya sich gerade auf den Boden von dem Dorf Konohagakure befand, waren ihr irgendwie die Hände gebunden. Außerdem musste sie den Worte von ihr zustimmen und konnte es deshalb mit ihrem Gewissen vereinbaren sie nur festzunehmen. Wie gerufen erschien auch noch ein Jounin aus dem Dorf und dem übergab sie die Nuke und ihren Begleiter, welcher wirklich nicht in guten Zustand war. “Nimm dir Waffe mit, es sind immer die Waffen die einen die besten Freunde sind, allerdings solltest du sie nicht benutzen.“ sprach sie emotionslos. “Ich wünsche dir viel Glück, wo auch immer dein Weg dich hinführen mag kleine Nuke. Achte auf deine Taten, zumindest deinen Worten nach kann dein Weg nicht der schlimmste von allen sein.“ sprach Amaya zum Abschied, dem jungen Mann nickte sie kurz zu. Auch seine Story ob sein gesagtes über den Aufenthalt im Krankenhaus und den Hokagen stimmte würde sie überprüfen, das gefiel der Uchiha gar nicht den das ganze hieß sich mit Papierkram zu befassen. Gut das der Jounin zustimmte und ihr nicht widersprach, das sprach für ihn, sich Amaya wenn sie wütend war auch noch zu wiedersetzen wagten nur wenige und die Quote die dies überlebten war noch geringer. Doch sprach Kohaku sie noch einmal an ehe er sich auf den weg machte und lud sie zum Essen ein. Ein kurzes Lächeln lag auf den Lippen der Schönen. “Wenn du mich findest und dein Bericht mir gefällt wie alles verlaufen ist, dann darfst du mich zum Essen einladen kleiner Dorfshinobi.“ erklärte sie mit leicht belustigen Unterton, ein gratis Essen würde sie nicht ausschlagen.
Kurz sah sie ihnen nach ehe von Yoru ein kleines Geräusch kam, was bedeutete das sich wieder jemand näherte, doch handelte es sich – wie eigentlich unüblich – um einen Freund. Deshalb zuckte Amaya nicht zurück als sich eine Hand auf ihren Kopf legte. Nur eine Person würde dies wagen. Kenji. Eine der wenigen Menschen von denen die Uchiha ansatzweiße Befehle befolgte. “ Jitsukawa Kenji , eine Seltenheit dich zu treffen.“ gab Amaya monoton zurück. Machte eine kurze Pause ehe sie antwortete. “Irgendjemand von uns muss ja arbeiten.“ kam es keck frech von ihr zurück, während sich die anderen Entfernten doch sprach Kenji noch zu ihnen. Er bestätigte Amayas Aussage dass man sie nicht zur Feindin haben wollte und stellte sich ebenfalls kurz vor. Sie ließ sich nicht anmerken das er das mit den Samurai erwähnte. Samurai? Das sagte er nie, was hat er getan während wir uns nicht gesehen haben? Sie seufzte theatralisch übertrieben und nickte kurz. “Meine zweite Einladung zum Essen heute, ich sollte mich wirklich öfters unter Menschen begeben.“ Kurz streckte sie sich und entwand sich so der Hand auf ihren Kopf. “Ich hole mir die Daten die ich wollte später, macht inzwischen keinen Unfug und achtete mehr wen ihr hier hereinlasst.“ sprach sie zu den Wachen hin mit deutlichen Missfallen in der stimme. “Na dann, etwas essen und trinken, mir soll es recht sein. Yoru, kommst du?“ sie drehte sich nicht zu der Fledermaus um und wusste aber das dieser sich wieder in seine kleinere Form verwandelt hatte. Das Tier flog zwischen Amaya du Kenji, während die Uchiha ihn in ein – wie sie fand – passendes Restaurant führte.
[align=center][font=French Script MT]TBC: Kenji - Yoru - Amaya - Kulinarisches Restaurant Bureau[/font][/align]

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » So 14. Apr 2013, 23:07

CF: ???

Ryuuzaki hatte sich von seinem Anwesen aus aufgemacht um sich ein wenig im Dorf umzusehen. Solange bis Seiji fertig war, denn sie wollten ja jemanden aufsuchen. Den Anführer der Shichibukai und sich in die Reihen dieser Organisation begeben. Solange es Ryuuzakis Zielen und denen der Duranin diente war es in Ordnung, denn Ryuu mochte die Shichibukai nicht sonderlich. Ohnehin hatte er damals das Abkommen nicht unterzeichnet, nein das war ein anderer Hokage, dort war er nicht mehr im Amt. Selbst wenn hätte er es nicht unterzeichnet. Nunja aber das war nicht weiter von belang. Das hier und jetzt war wichtig und das was folgen sollte. Gegenwart und Zukunft, denn die Vergangenheit ließ sich nicht mehr ändern, passiert war passiert und eventuell nur mittels verbotener Künste war es vielleicht möglich an etwas vergangenes herrumzudrehen, sodass es Einfluss auf die Gegenwart und die Zukunft nahm. Ryuuzaki begab sich mittels Shunshin no Jutsu zum Tor von Konohagakure und dann nach draußen vor das Tor. Die Wachen postierten dort und passten brav auf, dass keine zwielichtigen Gestalten ins Dorf kamen ohne an ihnen vorbei zu kommen. Was ein Glück das Ryuuzaki keine zwielichtige Gestallt war. Er konnte sich hier frei bewegen, zumindest laut Seiji und hoffentlich hatten die Wachen das auch schon mitbekommen. Nunja sie machten jedenfalls nicht den Eindruck, als das sie sich sonderlich für Ryuu interessierten. Also kümmerte er sich auch nicht weiter um sie. Er schaute nach draußen mit seinem einen Auge raus Richtung Wald und dabei spürte er etwas. Hier stimmte doch was nicht. Als erfahrener Shinobi der schon so einige Situationen und Erlebnisse hinter sich hatte, spürte Ryuu einfach wenn etwas nicht so war wie es sein sollte. Und auch wenn jemand in der nähe war. Dazu musste er kein ausgebildeter Sensorninja sein, dafür reichten seine Fähigkeiten bei weitem aus. Obendrein war ihm die Präsenz die er spürte bekannt und abermals nutzte er das Shunshin no Jutsu und verschwand in einem Blätterwirbel, aber nur um ein paar Meter weiter vor dem Tor auf einem Ast eines Baumes zu erscheinen. Er befand sich in der Hocke und ließ die Arme über die Knie hängen und schaute herunter zu dem Baum vor ihm wo sich eine ihm durchaus bekannte Person hinter versteckte. "Yo Shana...oder sollte ich besser Enpatsu Shakugan no Shana sagen?". Nach diesen Worten sprang Ryuuzaki vom Baum herunter zu dem Mädchen und verschränkte die Arme vor der Brust. Seit ihrem letzten Treffen hatte er sich ein wenig verändert was das äußerliche betraf. Sowohl Kleidung und auch Frisur sowie Gesichtszüge sahen ein wenig anders aus. Die graue Haut war geblieben, aber seine Wangentattoos fehlten. Die Firsur war nach wie vor grünblau und hoch und nach hinten gestylt und er trug Kotletten sowie einen fransigen Pony vorne. Sein rechtes Auge war von einer senkrechten Narbe verziehrt, wodurch er dieses Auge stets geschlossen hielt. Darunter war ja sein Sharingan. Seine Kluft war auch anders. Statt der zerfledderten Lederweste trug er nun einen dunkelroten kurzen Mantel, welcher knapp über die Knie ging und darüber einen weißen Umhang mit Kragen, welcher in der Innsenseite blau war. Die Hose war ebenfalls dunkelgrau und die Stiefel grau und schwarz. Um den Bauch trug er im Taillienbereich eine blaue Schärpe als Gürtel. Lediglich auf seinem Rücken befand sich seine alte Umhängetasche und sein schwarzer Stab aus Amegakure. "Was macht ein so junges Fräulein wie du hier draußen vor den Toren Konohas? Willst du nicht eintreten? Ich bin mir sicher man wird dich nicht verhaften oder dergleichen." Wenn er so zurück dachte war das Plaudern mit ihr stets amüsant, aber diesmal war er nicht hier um sie zu ärgern so wie in der Wüste oder vielleicht doch? Erstmal sehen was sie so zu sagen hatte und ob sie ihn überhaupt wieder erkannte.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Shana » Mo 15. Apr 2013, 21:01

Es ist schon eine weile vergrangen, als die jungen Genin aus Konoha in ihr Dorf zurück gekehrt ist und Shana an diesem Baum zurück lies. Klar wäre es der Jonin einfacher gefallen einfach so in das Dorf zu gehen und die Bewohner nach einer Auskunft über Niento zu fragen, jedoch wären die Wachen sicherlich nicht sehr begeistert eine Iwa Jonin auf Konoha Gebiet zu sehen, noch dazu völlig alleine ohne Team und falls ihr Kage dem Hokagen bescheid gegeben hatte, das sie verschwunden ist, so wäre es noch kritischer, denn als Nuke wollte Shana nie angesehen werden, da ihr Herz einfach für Iwagakure schlägt, jedoch sie auch ihre Vergangenheit und Herkunft einfach wissen will. Ihr war klar, das so ein eigenmächtiges Handeln, alles andere als klug war für ihr Dorf, da die schwarz Haarige einiges wusste und Niento eine Waffe bei sich trug, die alles andere als normal war, sogesehen war die Kunoichi schon eine wichtige Person für ihr Dorf und wäre sie nicht so saumässig aufbrausend und unberechenbar, so hätten sicherlich auch viele vorstellen können in ihr vielleicht einmal ein Dorfoberhaupt zu sehen, aber mit ihrem momentanen Charakter wohl eher undenkbar. Als die Nacht vergangen ist und der Tag heran brach, wo die Genin mit einem Bekannte wieder hier auftauchen sollte, so passierte etwas völlig anderes, ein unbekannter Kerl sprang von einem Baum, sprach Shana mit Namen an und fragte sie etwas, das er dabei etwas zu naher stand, war ihm wohl nicht bewusst, denn die Jonin zog ihr Katana heraus und bevor irgend wer sich hätte einmischen können, färbten sich ihr Haare und Augen Feuerrot. „Warum sprecht ihr mich mit Vornamen an?“ sprach sie genervt und alles andere als erfreut, auch Ryu, der sie ständig ärgern wollte müsste wohl merken, dass seine äußerlicher Veränderung zuviel war, denn Shana kannte nur sein altes aussehen und war auch nur so kurz mit dem Mann zusammen unterwegs, so dass ihr einige charaktermerkmale einfach entfallen sind. Sollte Ryu nicht schnell antworten, könnte es wohl auf einen Kampf heraus laufen, den sicherlich auch die Dorfwachen mit bekommen würden und selbst jetzt denkt die feurige Frau eher nicht nach.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Mo 15. Apr 2013, 22:21

Temperamentvoll und hastig wie eh und je. Ja so kannte Ryuu Shana. Scheinbar hatte das Mädchen ihn nicht erkannt. Seis drum er erkannte sie, okay zugeben sie hatte sich auch nicht verändert und dem Yagami war nur eine Person bekannt welche ihre Haarfarbe mit einem Mal in ein Feuerrot färben konnte. Er kicherte etwas und meinte dann mit einem Lächeln im Gesicht: "Begrüßt man so einen alten Weggefährten. Zugegeben seit unserem letzten Treffen habe ich mich ein wenig verändert äußerlich zumindest aber ich bin immer noch der gleiche Ryuuzaki Yagami." und dabei verbeugte er sich vor ihr ebenfalls mit Handbewegung. Das war eine Seltenheit bei Ryuuzaki, doch tat er diese Geste nicht der Höflichkeit willen, weil er soviel Respekt vor ihr hatte Nein, das hatte einen anderen Grund. Er wollte sie ein wenig Ärgern. Er kam einfach nicht drum herum ihr feuriges Temperament zu wecken. Ein Spiel mit dem Feuer wie man so schön sagte. Doch wusste Ryuuzaki genau wann er sich die Finger verbrannte und wann nicht. "Also beruhige dich und wenn du nichts dagegen hast lass uns ein Stück gehen, ich denke das ist in deinem Interesse, wenn die Wachen nichts mitbekommen oder Irre ich mich? "Dabei schaute Ryuuzaki kurz zur Seite zum Dorftor wo die Wachen standen, aber wohl die beiden hier hinter den Bäumen noch nicht bemerkt hatten. Was hatte der Krieger aus Ansho nur vor? Was wollte er von Shana. Nun diese Begegnung war mehr Zufall als geplant, denn das sie hier war wusste er ja erst seit gerade eben und naja so spontan fiel ihm auch nichts ein, drum wollte er einfach wissen was die junge Dame hier verloren hatte. Wobei er es sich ja schon denken konnte. Bei ihrer letzten Begegbung wo er sie durch die Wüste Kaze no Kunis begleitet hatte erfuhr der Yagami ja ein wenig über Shana. Sie war auf der Suche nach ihren Vater, denn ihm gehörte das Katana, welches sie gezogen hatte um sich damit zu verteidigen. Doch ging ja keine Gefahr von Ryuu aus und er meinte ja auch sie sollte sich beruhigen. Drum vermutete der Hokage der 10. Generation, dass Shana immernoch auf der Suche nach Informationen war. Wo er so nachdachte kam ihm doch eine Idee was die zwei vielleicht machen konnten. Da Seiji wohl noch etwas brauchte konnte Ryuuzaki sich ja noch ein wenig amüsieren.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Shana » Mi 17. Apr 2013, 17:25

Shana stand recht agressiv da und würde ihr Gegenüber keine gute Erklärung abliefern, könnte es böse ausgehen. Niento brannte noch nicht, aber es würde innerhalb weniger Sekunden in flammen aufgehen können, doch dann verbeugte sich diese seltsame gestallt und erklärte ihr, dass er Ryu war, welcher mit ihr vor nicht all zu langer Zeit noch in der Wüste, auf dem Weg nach Suna war. Die Iwa Jonin kniff die Augen etwas zusammen und legte den Kopf leicht schräg um überhaupt irgendwelche Ähnlichkeiten mit dem früheren Ex Kagen zu finden, doch von diesen waren nicht mehr viele vorhanden, bis auf seiner Art die junge Kunoichi auf die Palme bringen zu wollen, weswegen die Frau ihre Katana wieder weg steckte und ihre Haare wieder zu ihrem natürlichen schwarzen Ton zurück fanden. „Pühhh, du weist, ich mag so was nicht, noch dazu, was soll diese albernen Verbeugung“ motzte sie und mustere den Shinobi ihr gegenüber Was ist mit dem passiert, sieht ja grauenhaft aus, wahrscheinlich bei einem Kampf passier dachte sie sich und sprach es nicht aus, denn es war nicht ihr Ding sich über das Aussehen anderer zu unterhalten. Ryuzaki wollte anscheinend mit der kleinen Kunoichi wo anders hin gehen, was ja schwerer war, da sie auf jemanden aus dem Dorf wartete. „Eigentlich treffe ich mich hier mit jemanden, der etwas über Niento weiß. Ins Dorf gehen, würde eher schwierig sein, schließlich könnte die Wachen etwas falsches denken“ erwiderte sie auf Ryus Aussage, der etwas seltsamer wirkte, als früher. Schon damals hatte die junge Jonin an dem Kagen etwas dunkles gespürt, das alles andere als positiv war, dieser eindruckt der Dunkelheit, kam auch diesmal in ihr auf, nur noch etwas heftiger, da er damals noch einen etwas freundlicheren Gesichtsausdruck, als heute hatte. „Und überhaupt, was schlägt dich nach Konoha, hast du deinen wichtige Sache von damals regeln können“ entging es ihr, während sie sich an einen Baum lehnte und ihre schwarzen langen Haare, die in der Zwischenzeit noch länger geworden sind und wohl man etwas gekürzt gehörte, im Wind wehten.
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