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Minato aka Chris
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Minato aka Chris
Tor von Konoha
- Felicita Teiko
- ||

- Beiträge: 1129
- Registriert: Di 11. Okt 2011, 17:12
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- Vorname: Felicita
- Nachname: Teiko
- Alter: 19
- Größe: 1,60m
- Gewicht: 45
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- Stärke: 6
- Geschwindigkeit: 6
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- Ninjutsu: 8
- Genjutsu: 2
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- Wissensstats: Alle auf 10
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Tor von Konoha
CF: Konohagakure - Residenz des Hokagen
Noch an der Residenz:
Takashi reichte Felicita einen Zettel, auf ihre Frage hin. Auf diesem standen alle wichtigen Infos. Die Frau scheint Takashi schnell eingeschätzt zu haben, dass sie ihm extra nochmal alles aufgeschrieben hat. schoss es dem Mädchen durch den Kopf, während sie die Informationen durchlas. Sie würden den Zettel auch gebrauchen, um an den Wachposten am Tor vorbeizukommen.
Wie Felicita befürchtet hatte, hatte Takashi die neue Hokagin tatsächlich so genannt und er verstand die Welt nicht mehr. Ich hab dir doch letztens gesagt, dass man eine Frau nicht direkt auf solche Sachen anspricht. meinte sie nur, als Takashi auch schon meinte, das er so auch so nennen könnte. Eine leichte Röte legte sich auf ihre Wangen und ihr Blick wanderte hinab zu ihren Brüsten. So groß sind die doch gar nicht... dachte sie, behielt ihre Gedanken aber für sich. Soetwas hatte in der Residenz nichts zu suchen. Du hast aber recht, ihr Name ist wirklich schwer auszusprechen. meinte die Genin noch. Takashi wusste nicht, wie sie sich ausrüsten mussten, für die Mission, doch er konnte es kaum noch erwarten und so zog er die Genin einfach hinter sich her, zu ihr nach hause.
In der Wohnung:
Bei der Wohnung von der Genin angekommen, sammelte diese nur schnell ihre Shinobisachen zusammen, ebenso wie etwas Proviant. Sie sagte noch ihrer Mutter bescheid, welche nur meinte, dass Takashi und sie wieder heil zu hause ankommen sollten. Felicita gab ihr das Versprechen, dass sie sicherlich wieder kommen würden und schenkte ihrer Mutter noch ein liebliches Lächeln. Dann konnten sie auch schon wieder zum Tor.
Beim Tor:
Das Tor erreichten sie schnell, schließlich war der Weg ihnen bekannt. Felicita trat zu einem der Wachen, welche hier Positioniert waren und hielt ihm den Zettel hin. Wir haben eine Mission von der Hokagin persönlich erhalten. sprach das Mädchen. Die Wachen sahen sich verwirrt an. Hokagin? Was ist mit Takeru? fragten sie. Es war noch nicht einmal durchgedrungen das es zwischendurch sogar noch einen anderen Hokagen gab. Takeru ist schwer krank und gab das Amt an Katsuo Isamu ab. Dieser gab einer Frau Namens Senjougahara Kamizuru eben das Amt. erklärte Felicita. Die Wachen nickten. Die Genin war ihnen bereits bekannt, schließlich war sie öfters einmal am Tor und sie wussten, dass Felicita eine ehrliche Haut war. Weswegen sie das Mädchen passieren ließen. Natürlich würden sie jedoch nachfragen, was da mit dem Hokagen los war. Felicita jedoch lächelte Takashi an. Komm! Los gehts! meinte sie und strahlte vor Vorfreude auf das, was sie erwartete.
So verließ sie gemeinsam mit Takashi das Dorf, um eine Mission aufzuführen. Wie lange war es her, dass sie dies das letzte Mal getan hatte? Wir müssen auf diese Insel, das heißt wir müssen mit dem Schiff fahren. In der Hafenstadt Duas fahren immer viele Schiffe. Da kommen wir bestimmt bei einem mit. meinte die Genin und gab den Weg vor.
TBC: Konohagakure Umgebung - Hafenstadt Duas
Noch an der Residenz:
Takashi reichte Felicita einen Zettel, auf ihre Frage hin. Auf diesem standen alle wichtigen Infos. Die Frau scheint Takashi schnell eingeschätzt zu haben, dass sie ihm extra nochmal alles aufgeschrieben hat. schoss es dem Mädchen durch den Kopf, während sie die Informationen durchlas. Sie würden den Zettel auch gebrauchen, um an den Wachposten am Tor vorbeizukommen.
Wie Felicita befürchtet hatte, hatte Takashi die neue Hokagin tatsächlich so genannt und er verstand die Welt nicht mehr. Ich hab dir doch letztens gesagt, dass man eine Frau nicht direkt auf solche Sachen anspricht. meinte sie nur, als Takashi auch schon meinte, das er so auch so nennen könnte. Eine leichte Röte legte sich auf ihre Wangen und ihr Blick wanderte hinab zu ihren Brüsten. So groß sind die doch gar nicht... dachte sie, behielt ihre Gedanken aber für sich. Soetwas hatte in der Residenz nichts zu suchen. Du hast aber recht, ihr Name ist wirklich schwer auszusprechen. meinte die Genin noch. Takashi wusste nicht, wie sie sich ausrüsten mussten, für die Mission, doch er konnte es kaum noch erwarten und so zog er die Genin einfach hinter sich her, zu ihr nach hause.
In der Wohnung:
Bei der Wohnung von der Genin angekommen, sammelte diese nur schnell ihre Shinobisachen zusammen, ebenso wie etwas Proviant. Sie sagte noch ihrer Mutter bescheid, welche nur meinte, dass Takashi und sie wieder heil zu hause ankommen sollten. Felicita gab ihr das Versprechen, dass sie sicherlich wieder kommen würden und schenkte ihrer Mutter noch ein liebliches Lächeln. Dann konnten sie auch schon wieder zum Tor.
Beim Tor:
Das Tor erreichten sie schnell, schließlich war der Weg ihnen bekannt. Felicita trat zu einem der Wachen, welche hier Positioniert waren und hielt ihm den Zettel hin. Wir haben eine Mission von der Hokagin persönlich erhalten. sprach das Mädchen. Die Wachen sahen sich verwirrt an. Hokagin? Was ist mit Takeru? fragten sie. Es war noch nicht einmal durchgedrungen das es zwischendurch sogar noch einen anderen Hokagen gab. Takeru ist schwer krank und gab das Amt an Katsuo Isamu ab. Dieser gab einer Frau Namens Senjougahara Kamizuru eben das Amt. erklärte Felicita. Die Wachen nickten. Die Genin war ihnen bereits bekannt, schließlich war sie öfters einmal am Tor und sie wussten, dass Felicita eine ehrliche Haut war. Weswegen sie das Mädchen passieren ließen. Natürlich würden sie jedoch nachfragen, was da mit dem Hokagen los war. Felicita jedoch lächelte Takashi an. Komm! Los gehts! meinte sie und strahlte vor Vorfreude auf das, was sie erwartete.
So verließ sie gemeinsam mit Takashi das Dorf, um eine Mission aufzuführen. Wie lange war es her, dass sie dies das letzte Mal getan hatte? Wir müssen auf diese Insel, das heißt wir müssen mit dem Schiff fahren. In der Hafenstadt Duas fahren immer viele Schiffe. Da kommen wir bestimmt bei einem mit. meinte die Genin und gab den Weg vor.
TBC: Konohagakure Umgebung - Hafenstadt Duas
Reden ~ Denken ~ Nibi ~ Kyuubi ~ Handeln

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- Takashi Uzumaki
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- Vorname: Takashi
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- Abwesend?: Nein
Re: Tor von Konoha
Bei der Wohnung:
Takashi hatte seine Hüterin hinter sich her gezerrt, er wollte so schnell wie möglich beginnen. Doch hatte unser Held die Worte der Teiko und ihren Blick auf ihre Oberweite nicht vergessen, soetwas merkte er sich einfach, wenn er einen angeblichen Fehler gemacht hatte und diesen in Frage stellte war es wie mit einer Aufgabe, es musste erfüllt werden. Auch wenn dieser Gedankengang vermutlich für einen Außenstehenden seltsam klang. Beide betraten die Wohnung und Felicita suchte schnell ihre Shinobisachen zusammen, genauso packte sie etwas zu essen ein. Daran hatte der Schwarzhaarige im Eifer garnicht gedacht, dass sie ja auch etwas essen mussten, wie konnte er sowas wichtiges wie ESSEN nur nicht beachten!? Kurz klopfte er sich gegen die Stirn um wieder einen klaren Gedanken fassen zu können. Dann bewegten sie sich auch schon in Richtung des Tores. Felicita und Takashi liefen auf einer Höhe , unser Held hielt seine Hände locker in seinen Hosentaschen verstaut und sein breit grinsendes Gesicht wurde wieder ernster, aber er konnte es nicht ganz verstecken, dass er sich noch immer unheimlich freute, darüber endlich Shinobi des Dorfes zu sein und mit seiner Hüterin eine Mission gemeinsam erledigen zu dürfen, es war Zeit sich zu beweisen!
Beim Dorftor:
Es dauerte nicht lange und sie erreichten schließlich das große Haupttor welches der Hauptzugang zum Dorfinneren und wieder hinaus war. Der Aono überlies Felicita das Reden. Sie erklärte alles was mit dem Machtwechsel in Konoha zutun hatte und dann drangen Worte aus ihrem Mund die für unseren Helden wie Musik waren. "Hell Yeah!" Gab er ihr zu Antwort , als sie meinte das es los gehen würde. Sie verließen also gemeinsam das Dorf. Es dauerte nicht lange und sie hatten Konoha-Gakure im Schatten des Waldes hinter sich gelassen.
In den Wäldern des Hi no Kuni:
Konoha-Gakure war in weite Ferne gerückt und Felicita und Takashi hatten sich schon ein gutes Stück vom Dorftor entfernt. Sie befanden sich inmitten der großen Mischwälder des Feuerreiches. Die Genin erklärte anschließend das sie mit dem Schiff fahren müssten um ihrem Ziel näher zu kommen. Es war ein stückchen Weg den sie noch gehen mussten, bis sie in Duas ankommen würde und so nutzte der Aono die Gelegenheit um einiges anzusprechen was ihm noch irgendwo auf der Seele brannte. "Du der Name der Kagin ist echt schwer , ich bin erstaunt das du dir alles so gut merken kannst Feffi Tekki no bi・nyū." Mit diesen Worten grinste Takashi vor sich hin, ein kurzes Kischern hörte man ebenfalsl wieder von dem Jungen und ja er hatte bemerkt das die Genin sich Gedanken um einen womöglich weiteren Spitznamen gemacht hatte, jedenfalls gin der Schwarzhaarige davon aus , das ihr Blick so zu deuten war. bi・nyū bedeutete so viel wie "schöne Brüste" der Name Feffi Tekki in Verbindung mit dem klassichen No würde also in Takashis Übersetzung soviel bedeuten Feffi Tekki , die mit den schönen Brüsten oder Brüste auf die man stolz sein kann. Es war unverkennbar das es dem Aono eine große Freude bereitete sich Kosenamen auszudenken und er war der festen Überzeugung das dies nicht unhöflich sein konnte , es war für ihn mehr ein Lob als eine "Beleidigung". Takashi schlenderte die ganze Zeit etwas hinterher , doch nun hatte er aufgeholgt und fand sich wieder auf gleicher höhe mit Felicita. "Weiste ich finde nämlich nicht das man bei seinem Körper irgendetwas unhöflich finden sollte oder so wenn man das nennt, ich finde meinen ja auch geil und deiner ist durch das ganze Training auch einfach nur der Hammer!" Takashi sah hierbei natürlich den Trainingsaspekt das dies im Bezug darauf das Felicita ein Mädchen war natürlich leicht "seltsam" klang interessierte ihn nicht wirklich, so war der Aono nunmal und er hatte sie ja schonmal für ihren gut trainierten Körperbau gelobt, immerhin war er einer der Mythosaur und die waren für ihre extreme körperliche Leistungsfähigkeit bekannt. Langsam würden die Beiden ihrem Ziel näher kommen, die Hafenstadt Duas war ein noch relativ zivilisierter Ort im Hi no Kuni, doch auch hier tummelte sich Gesindel, doch Takashi und Felicita waren bestens grüstet für dieses Abenteuer.
Tbc: Konohagakure Umgebung - Hafenstadt Duas
Takashi hatte seine Hüterin hinter sich her gezerrt, er wollte so schnell wie möglich beginnen. Doch hatte unser Held die Worte der Teiko und ihren Blick auf ihre Oberweite nicht vergessen, soetwas merkte er sich einfach, wenn er einen angeblichen Fehler gemacht hatte und diesen in Frage stellte war es wie mit einer Aufgabe, es musste erfüllt werden. Auch wenn dieser Gedankengang vermutlich für einen Außenstehenden seltsam klang. Beide betraten die Wohnung und Felicita suchte schnell ihre Shinobisachen zusammen, genauso packte sie etwas zu essen ein. Daran hatte der Schwarzhaarige im Eifer garnicht gedacht, dass sie ja auch etwas essen mussten, wie konnte er sowas wichtiges wie ESSEN nur nicht beachten!? Kurz klopfte er sich gegen die Stirn um wieder einen klaren Gedanken fassen zu können. Dann bewegten sie sich auch schon in Richtung des Tores. Felicita und Takashi liefen auf einer Höhe , unser Held hielt seine Hände locker in seinen Hosentaschen verstaut und sein breit grinsendes Gesicht wurde wieder ernster, aber er konnte es nicht ganz verstecken, dass er sich noch immer unheimlich freute, darüber endlich Shinobi des Dorfes zu sein und mit seiner Hüterin eine Mission gemeinsam erledigen zu dürfen, es war Zeit sich zu beweisen!
Beim Dorftor:
Es dauerte nicht lange und sie erreichten schließlich das große Haupttor welches der Hauptzugang zum Dorfinneren und wieder hinaus war. Der Aono überlies Felicita das Reden. Sie erklärte alles was mit dem Machtwechsel in Konoha zutun hatte und dann drangen Worte aus ihrem Mund die für unseren Helden wie Musik waren. "Hell Yeah!" Gab er ihr zu Antwort , als sie meinte das es los gehen würde. Sie verließen also gemeinsam das Dorf. Es dauerte nicht lange und sie hatten Konoha-Gakure im Schatten des Waldes hinter sich gelassen.
In den Wäldern des Hi no Kuni:
Konoha-Gakure war in weite Ferne gerückt und Felicita und Takashi hatten sich schon ein gutes Stück vom Dorftor entfernt. Sie befanden sich inmitten der großen Mischwälder des Feuerreiches. Die Genin erklärte anschließend das sie mit dem Schiff fahren müssten um ihrem Ziel näher zu kommen. Es war ein stückchen Weg den sie noch gehen mussten, bis sie in Duas ankommen würde und so nutzte der Aono die Gelegenheit um einiges anzusprechen was ihm noch irgendwo auf der Seele brannte. "Du der Name der Kagin ist echt schwer , ich bin erstaunt das du dir alles so gut merken kannst Feffi Tekki no bi・nyū." Mit diesen Worten grinste Takashi vor sich hin, ein kurzes Kischern hörte man ebenfalsl wieder von dem Jungen und ja er hatte bemerkt das die Genin sich Gedanken um einen womöglich weiteren Spitznamen gemacht hatte, jedenfalls gin der Schwarzhaarige davon aus , das ihr Blick so zu deuten war. bi・nyū bedeutete so viel wie "schöne Brüste" der Name Feffi Tekki in Verbindung mit dem klassichen No würde also in Takashis Übersetzung soviel bedeuten Feffi Tekki , die mit den schönen Brüsten oder Brüste auf die man stolz sein kann. Es war unverkennbar das es dem Aono eine große Freude bereitete sich Kosenamen auszudenken und er war der festen Überzeugung das dies nicht unhöflich sein konnte , es war für ihn mehr ein Lob als eine "Beleidigung". Takashi schlenderte die ganze Zeit etwas hinterher , doch nun hatte er aufgeholgt und fand sich wieder auf gleicher höhe mit Felicita. "Weiste ich finde nämlich nicht das man bei seinem Körper irgendetwas unhöflich finden sollte oder so wenn man das nennt, ich finde meinen ja auch geil und deiner ist durch das ganze Training auch einfach nur der Hammer!" Takashi sah hierbei natürlich den Trainingsaspekt das dies im Bezug darauf das Felicita ein Mädchen war natürlich leicht "seltsam" klang interessierte ihn nicht wirklich, so war der Aono nunmal und er hatte sie ja schonmal für ihren gut trainierten Körperbau gelobt, immerhin war er einer der Mythosaur und die waren für ihre extreme körperliche Leistungsfähigkeit bekannt. Langsam würden die Beiden ihrem Ziel näher kommen, die Hafenstadt Duas war ein noch relativ zivilisierter Ort im Hi no Kuni, doch auch hier tummelte sich Gesindel, doch Takashi und Felicita waren bestens grüstet für dieses Abenteuer.
Tbc: Konohagakure Umgebung - Hafenstadt Duas
- Kaori Kurogawa
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Re: Tor von Konoha
CF: Weg nach Konohagakure
Nostalgische Erinnerungen brachen aus ihrem inneren hervor. Zuletzt sah sie die Tore Konohas vor 6 Jahren, auch wenn sie seit diesem Zeitpunkt in einem anderen Zustand waren, nicht schlechter sondern einfach nur älter, so sahen sie nun erneuert aus. "Sie scheinen restauriert worden zu sein, vielleicht hätte ich in der Zeit mal nach dem Rechten schauen sollen." sie atmete in einem kurzen Stoß aus "Hhhhhhh, vergebene Liebesmüh über die Vergangenheit zu grübeln." Nahezu beiläufig setzte sie sich ihre Maske auf und begann Fingerzeichen zu formen, sie wusste genau welches Aussehen sie annehmen würde, auch wenn es sechs Jahre her war erinnerte sie sich genau an das Aussehen ihrer Mutter, ihre schwarzen Harre, ihre durchdringenden grünen Augen und ihr verunsicherndes Lächeln das sowohl härte als auch freundlichekt auszustrahlen schien. Sie platzierte das Siegel auf ihrem rechten Oberarm, somit würde eine Berührung beiläufig möglich sein ohne zu stark aufzufallen, zwar war eine Erneuerung ohne Berührung am eigenen Körper auch möglich, doch war es auf diese weise einfacher und wesentlich sicherer. Sie begab sich auf das, zu ihrer verwunderung, nicht bewachte Tor zu, ob es keine Wachen gab oder irgendein Ereigniss ihre Anwesenheit woanderst erforderte war ihr nicht bekannt. Schon auf halben Wege bemerkte sie, das sich Konoha verändert hatte, denn nicht nur das Tor schien jünger zur wirken, auch die Gebaude waren neu, es waren fast keine zeichen der Verwitterung oder des Verfalls zu sehen, geschweige denn Spuren der Zeit. Konoha schien sich stark verändert zu haben. Mit einem mulmigen Gefühl schritt Kaori die Straße entlang, ein heiteres Treiben erfüllte diese, so sah sie ältere Frauen die durch die geschäftigen Läden flanierten, junge Männer die sich mit schweren Lasten abmühten und kleine Kinder die unter der Aufsicht ihrer Eltern die unbeschwertheit des Lebens genossen. Es war ihr fast so, als ob sie das Leben in den Straßen durch ihre eigenen Adern pulsieren spüren könnte. Mit einem lächeln wurde die ziellose Wanderung von ihr fortgesetzt, ihre Beine führten sie an Orte an die sie keine Erinnerungen besaß, Seitengassen die sie nicht kannte, Sackgassen die für sie früher ein offener Weg war, vorbei an Häusern die sie an sich zweifeln ließen. Je weiter sie sich in das Herz Konohas bewegte, umso befremdlicher wurde das Gefühl der Verlorenheit. Sie war eine verirrte Seele, gestrandet auf einer ihr nicht bekannten Insel die sie früher einmal ein Zuhause nannte. Die Zeit verflog, doch wurde ihr dies erst bewusst, als die Sonne sich wieder dem Horizont anzunähern begann. Sie brauchte einen Ort an dem sie unterkommen konnte, wo ihr Aufenthalt nicht ungewöhnlich wirken würde. In Gedanken versunken durchwanderte sie die Straßen, ihr wollte einfach kein passender Ort einfallen. Ein einfacher kleiner Stein sollte ihr bei der Lösung ihres Problems hefen, dieser brachte sie zum Stolpern und riss sie somit aus ihrem tranceähnlichem Zustand. Verdutzt schaute sich Kaori um, sie stand vor der Bibliothek Konohas. Ein breites Lächeln verzierte ihr Gesicht, denn diese stellte die Lösung ihres Dilemmas dar. An diesem Ort war es ihr möglich Informationen zu sammeln während sie eine warme Bleibe für die Nacht hatte, auch ein Stadtplan sollte hier zu finden sein, dies würde ihr ermöglichen sich eine übersicht der neuen Infrastruktur zu verschaffen.
TBC: Bibliothek von Konoha
Nostalgische Erinnerungen brachen aus ihrem inneren hervor. Zuletzt sah sie die Tore Konohas vor 6 Jahren, auch wenn sie seit diesem Zeitpunkt in einem anderen Zustand waren, nicht schlechter sondern einfach nur älter, so sahen sie nun erneuert aus. "Sie scheinen restauriert worden zu sein, vielleicht hätte ich in der Zeit mal nach dem Rechten schauen sollen." sie atmete in einem kurzen Stoß aus "Hhhhhhh, vergebene Liebesmüh über die Vergangenheit zu grübeln." Nahezu beiläufig setzte sie sich ihre Maske auf und begann Fingerzeichen zu formen, sie wusste genau welches Aussehen sie annehmen würde, auch wenn es sechs Jahre her war erinnerte sie sich genau an das Aussehen ihrer Mutter, ihre schwarzen Harre, ihre durchdringenden grünen Augen und ihr verunsicherndes Lächeln das sowohl härte als auch freundlichekt auszustrahlen schien. Sie platzierte das Siegel auf ihrem rechten Oberarm, somit würde eine Berührung beiläufig möglich sein ohne zu stark aufzufallen, zwar war eine Erneuerung ohne Berührung am eigenen Körper auch möglich, doch war es auf diese weise einfacher und wesentlich sicherer. Sie begab sich auf das, zu ihrer verwunderung, nicht bewachte Tor zu, ob es keine Wachen gab oder irgendein Ereigniss ihre Anwesenheit woanderst erforderte war ihr nicht bekannt. Schon auf halben Wege bemerkte sie, das sich Konoha verändert hatte, denn nicht nur das Tor schien jünger zur wirken, auch die Gebaude waren neu, es waren fast keine zeichen der Verwitterung oder des Verfalls zu sehen, geschweige denn Spuren der Zeit. Konoha schien sich stark verändert zu haben. Mit einem mulmigen Gefühl schritt Kaori die Straße entlang, ein heiteres Treiben erfüllte diese, so sah sie ältere Frauen die durch die geschäftigen Läden flanierten, junge Männer die sich mit schweren Lasten abmühten und kleine Kinder die unter der Aufsicht ihrer Eltern die unbeschwertheit des Lebens genossen. Es war ihr fast so, als ob sie das Leben in den Straßen durch ihre eigenen Adern pulsieren spüren könnte. Mit einem lächeln wurde die ziellose Wanderung von ihr fortgesetzt, ihre Beine führten sie an Orte an die sie keine Erinnerungen besaß, Seitengassen die sie nicht kannte, Sackgassen die für sie früher ein offener Weg war, vorbei an Häusern die sie an sich zweifeln ließen. Je weiter sie sich in das Herz Konohas bewegte, umso befremdlicher wurde das Gefühl der Verlorenheit. Sie war eine verirrte Seele, gestrandet auf einer ihr nicht bekannten Insel die sie früher einmal ein Zuhause nannte. Die Zeit verflog, doch wurde ihr dies erst bewusst, als die Sonne sich wieder dem Horizont anzunähern begann. Sie brauchte einen Ort an dem sie unterkommen konnte, wo ihr Aufenthalt nicht ungewöhnlich wirken würde. In Gedanken versunken durchwanderte sie die Straßen, ihr wollte einfach kein passender Ort einfallen. Ein einfacher kleiner Stein sollte ihr bei der Lösung ihres Problems hefen, dieser brachte sie zum Stolpern und riss sie somit aus ihrem tranceähnlichem Zustand. Verdutzt schaute sich Kaori um, sie stand vor der Bibliothek Konohas. Ein breites Lächeln verzierte ihr Gesicht, denn diese stellte die Lösung ihres Dilemmas dar. An diesem Ort war es ihr möglich Informationen zu sammeln während sie eine warme Bleibe für die Nacht hatte, auch ein Stadtplan sollte hier zu finden sein, dies würde ihr ermöglichen sich eine übersicht der neuen Infrastruktur zu verschaffen.
TBC: Bibliothek von Konoha
- Toshiro
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Re: Tor von Konoha
cf: Trainingsplatz 21
Die überwiegend positive Stimmung zur Mission schlug schnell um, als Toshiro verkündete, dass sie den Weg zu Fuß zurücklegen würden. Allerdings wohl offensichtlich aus verschiedensten Gründen. Für Seiya und Shien schien allein die Vorstellung nicht fliegend zu reisen schon an den Grundfesten der Überzeugung zu rütteln. "Das mag in eurer Heimat der Fall gewesen sein, aber bei uns läuft das etwas anders. Als Shinobi geht es nicht nur darum, alles so schnell wie möglich zu erledigen, sondern die Zeit am effektivsten zu nutzen. Und Techniken sind nicht das einzige was trainiert werden sollte. Ausdauer und Schnelligkeit sind ebenso wichtig, und was wäre da besser als ein angenehmer Lauf." Erklärte der Jounin den beiden auf dem Weg zum Tor.
Bei Ishi war es wohl eine Mischung aus Faulheit und Ungeduld der es entgegenzuwirken galt. "Ach, dem Herrn geht es zu langsam voran? Nun, daran können wir natürlich was ändern" Der Jounin lächelte genüsslich, und verbarg seine Schadenfreude mehr schlecht als recht. Gerade kam das Tor in Sicht, was für Toshiro natürlich optimales Timing war. Da die Gruppe ja zu einer Mission unterwegs war, kamen sie ohne groß aufgehalten zu werden durch. Davor wand sich Toshiro nochmal kurz zur Gruppe um. "Da Ishi offensichtlich schneller vorankommen will, werden wir nun eine Weile joggen." Kurz ausruhen konnten sich die Genin ja am Haus des Auftraggebers, entsprechend war es kein Problem, wenn die 3 sich jetzt schon etwas verausgabten. "Ich würde übrigens empfehlen dass du Shien fragst ob er so lange die Puppe tragen kann." Fügte der Jounin noch in Richtung Ishi an. "Dann können wir eigentlich los, oder gibts noch was zu klären?" Wenn es nichts weiter gab, würde Toshiro in ein leichtes Jogging verfallen und den Weg in Richtung des ersten Ziels einschlagen. Dem Jounin machte die Angelegenheit schon jetzt offensichtlich Spaß. Aber es war auch schönes Wetter, da war ein bisschen Laufen an der frischen Luft ganz nach seinem Geschmack.
tbc: Waldgebiet
Die überwiegend positive Stimmung zur Mission schlug schnell um, als Toshiro verkündete, dass sie den Weg zu Fuß zurücklegen würden. Allerdings wohl offensichtlich aus verschiedensten Gründen. Für Seiya und Shien schien allein die Vorstellung nicht fliegend zu reisen schon an den Grundfesten der Überzeugung zu rütteln. "Das mag in eurer Heimat der Fall gewesen sein, aber bei uns läuft das etwas anders. Als Shinobi geht es nicht nur darum, alles so schnell wie möglich zu erledigen, sondern die Zeit am effektivsten zu nutzen. Und Techniken sind nicht das einzige was trainiert werden sollte. Ausdauer und Schnelligkeit sind ebenso wichtig, und was wäre da besser als ein angenehmer Lauf." Erklärte der Jounin den beiden auf dem Weg zum Tor.
Bei Ishi war es wohl eine Mischung aus Faulheit und Ungeduld der es entgegenzuwirken galt. "Ach, dem Herrn geht es zu langsam voran? Nun, daran können wir natürlich was ändern" Der Jounin lächelte genüsslich, und verbarg seine Schadenfreude mehr schlecht als recht. Gerade kam das Tor in Sicht, was für Toshiro natürlich optimales Timing war. Da die Gruppe ja zu einer Mission unterwegs war, kamen sie ohne groß aufgehalten zu werden durch. Davor wand sich Toshiro nochmal kurz zur Gruppe um. "Da Ishi offensichtlich schneller vorankommen will, werden wir nun eine Weile joggen." Kurz ausruhen konnten sich die Genin ja am Haus des Auftraggebers, entsprechend war es kein Problem, wenn die 3 sich jetzt schon etwas verausgabten. "Ich würde übrigens empfehlen dass du Shien fragst ob er so lange die Puppe tragen kann." Fügte der Jounin noch in Richtung Ishi an. "Dann können wir eigentlich los, oder gibts noch was zu klären?" Wenn es nichts weiter gab, würde Toshiro in ein leichtes Jogging verfallen und den Weg in Richtung des ersten Ziels einschlagen. Dem Jounin machte die Angelegenheit schon jetzt offensichtlich Spaß. Aber es war auch schönes Wetter, da war ein bisschen Laufen an der frischen Luft ganz nach seinem Geschmack.
tbc: Waldgebiet
[align=center]~ Toshiro spricht ~ Andere Sprechen ~ Jutsu ~
Bewerbung ~ Jutsuliste ~ Kuchyoseliste ~ Adler-Familie
ZA Kenichi
offene NBWs[/align]
Bewerbung ~ Jutsuliste ~ Kuchyoseliste ~ Adler-Familie
ZA Kenichi
offene NBWs[/align]
- Riran Soyon
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Re: Tor von Konoha
CF: Trainingsplatz 21
Riran sah in den Himmel. Es war kaum eine Wolke am Himmel. ,,Schade, es sieht nicht nach Regen aus.“, murmelte sie in Gedanken zu sich: ,,Naja, ein ruhiger Spaziergang wie jetzt ist doch eigentlich auch ziemlich entspannend!“. Verträumt sah das Mädchen durch die Gegend, verfolgte mit den Augen einen Schmetterling. Nach einer Weile machte sich das unangenehme Hungergefühl in ihrem Bauch breit und ihr Magen begann zu knurren. Unentschlossen griff Riran in ihre Tasche und zog eine Schriftrolle raus. Die Brünette überlegte kurz: ,,Soll ich die Cupcakes jetzt essen oder mit für später aufheben?... Dumme Frage, Cupcakes schmecken nur frisch!“. Voller Vorfreude öffnete Riran die Schriftrolle, legte eine Hand auf das Siegel und entsiegelte mit Hilfe des Tobidogu eine Bento Box. ,,Auf dem Weg kann ich ja einen Cupcake essen!“, freute sich das Mädchen in Gedanken. Der süße Duft des cremigen Cupcakes stieg ihr in die Nase. Ihr Lächeln verschwand sofort aus dem Gesicht, als ihr Sensei verkündete, dass sie nun auf Wunsch von Ishi ein Stück joggen würden. Riran wiedersprach nicht. Eine Diskussion wollte sie vermeiden. Enttäuscht schloss sie die Bento Box wieder und versiegelte sie wieder in der Schriftrolle durch das Fuin no Tobidogu. Schließlich wäre die Gefahr zu groß, sich beim Joggen zu verschlucken, außerdem kann man den Cupcake dabei nicht richtig genießen. Das brünette Mädchen warf einen Blick zu ihrem Sensei, versuchte aber die Enttäuschung zu verbergen. Die Sehnsucht nach Regen wurde größer. ,,Wenn es zumindest regnen würde… das wäre schön erfrischend!“, murmelte Riran in Gedanken. Auch das Träumen könnte sie beim Joggen vergessen, schließlich wollte sie ja nicht gegen einen Baum laufen. Ein Lächeln schlich sich auf ihre Lippen: ,,Schnee wäre sogar noch besser als Regen!“ Verträumt sah sie in den Himmel bevor sie sich wieder auf ihr Team konzentrierte. Würde Toshiro losjoggen würde sie ihm folgen.
TBC: Waldgebiet
Verwendete Jutsu:
[spoil]
[/spoil]
Riran sah in den Himmel. Es war kaum eine Wolke am Himmel. ,,Schade, es sieht nicht nach Regen aus.“, murmelte sie in Gedanken zu sich: ,,Naja, ein ruhiger Spaziergang wie jetzt ist doch eigentlich auch ziemlich entspannend!“. Verträumt sah das Mädchen durch die Gegend, verfolgte mit den Augen einen Schmetterling. Nach einer Weile machte sich das unangenehme Hungergefühl in ihrem Bauch breit und ihr Magen begann zu knurren. Unentschlossen griff Riran in ihre Tasche und zog eine Schriftrolle raus. Die Brünette überlegte kurz: ,,Soll ich die Cupcakes jetzt essen oder mit für später aufheben?... Dumme Frage, Cupcakes schmecken nur frisch!“. Voller Vorfreude öffnete Riran die Schriftrolle, legte eine Hand auf das Siegel und entsiegelte mit Hilfe des Tobidogu eine Bento Box. ,,Auf dem Weg kann ich ja einen Cupcake essen!“, freute sich das Mädchen in Gedanken. Der süße Duft des cremigen Cupcakes stieg ihr in die Nase. Ihr Lächeln verschwand sofort aus dem Gesicht, als ihr Sensei verkündete, dass sie nun auf Wunsch von Ishi ein Stück joggen würden. Riran wiedersprach nicht. Eine Diskussion wollte sie vermeiden. Enttäuscht schloss sie die Bento Box wieder und versiegelte sie wieder in der Schriftrolle durch das Fuin no Tobidogu. Schließlich wäre die Gefahr zu groß, sich beim Joggen zu verschlucken, außerdem kann man den Cupcake dabei nicht richtig genießen. Das brünette Mädchen warf einen Blick zu ihrem Sensei, versuchte aber die Enttäuschung zu verbergen. Die Sehnsucht nach Regen wurde größer. ,,Wenn es zumindest regnen würde… das wäre schön erfrischend!“, murmelte Riran in Gedanken. Auch das Träumen könnte sie beim Joggen vergessen, schließlich wollte sie ja nicht gegen einen Baum laufen. Ein Lächeln schlich sich auf ihre Lippen: ,,Schnee wäre sogar noch besser als Regen!“ Verträumt sah sie in den Himmel bevor sie sich wieder auf ihr Team konzentrierte. Würde Toshiro losjoggen würde sie ihm folgen.
TBC: Waldgebiet
Verwendete Jutsu:
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- Karasaki Sheriza
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Re: Tor von Konoha
Länger schon war es her, das die rosahaarige Kunoichi in Konoha war, ihr kam es schon fast wie eine Ewigkeit vor, obwohl höchstens 3 Monate vergangen waren, seitdem sie hier fortgegangen war. Sie hatte beschlossen eine längere Trainingsreise zu machen, auch um ihren Bruder Katahenshin in Yukigakure zu besuchen, doch leider war er nicht dort, da er selbst auf Reisen unterwegs war. Etwas geknickt war die junge Chuunin schon durch diesen Fehlschlag ihrer Reise, doch hatte sie sich dazu entschlossen dennoch dort zu bleiben, immerhin kannte sie ja auch viele andere Shinobi dort, abgesehen von ihrem Bruder. Es war eine sehr ereignisreiche und lustige Zeit und Sheriza hatte weiterhin an ihrer Elementbeherrschung gearbeitet, was ihr nicht nur persönlich gut tat, sondern auch ihrer weiteren Shinobi Karriere dienlich sein würde. Ihre Ninken hatte sie natürlich alle mit sich genommen, sodass sie sich jetzt hauptsächlich auf ein Wiedersehen mit ihrer Mutter freute, doch erst beschloss sie etwas essen zu gehen, und vielleicht würde sie sich auch schon vorab etwas umhören, ob es spezielle Neuigkeiten in Konoha gab. Sie sah nun schon das Tor vor sich, welches ihre Heimatstadt umgab. Etwas mulmig war ihr jedoch schon zu Mute, doch sie nahm an, dass es normal war, wenn man bedachte das eine Rückkehr immer eine ungewisse Sache war. Sie fragte sich ob man sie vermisst hatte, ob ihre Freunde an sie gedacht hätten, oder ob man sie schon längst vergessen hatte und ihr Fehlen schnell in Vergessenheit geraten wäre, doch immerhin musste sie nicht befürchten bestraft zu werden, denn sie hatte ganz brav einen Antrag auf diese Reise gestellt und diesen natürlich auch bewilligt bekommen. //Nun bin ich also wieder zurück...Man ich habe das Gefühl das eine Ewigkeit vergangen ist, daweil wird sich wahrscheinlich nicht allzuviel verändert haben. Ich bin schon etwas aufgeregt, aber das wird sich sicherlich bald wieder legen, wenn ich erstmal eine Nacht wieder in meinem Heimatdorf geschlafen habe. Die Erfahrungen in Yukigakure waren wirklich super toll und ich habe viel lernen können, vorallem auch über mich selbst. Aber jetzt will ich erstmal so schnell wie möglich auf eine Mission. Das wär jetzt echt genial, dann könnte ich gleich beweisen, was ich alles dazu gelernt habe. Ich sollte vielleicht erstmal einen kleinen Happen essen und dann dem Hokage einen Besuch abstatten. Meine Mutter wäre sicherlich nicht begeistert wenn ich nun gleich wieder losmachen würde, aber ich bin ja nicht zum Ausruhen hierher zurückgekehrt, sondern um endlich weiterzukommen und meinem Ziel Jounin zu werden näher zu rücken.// dachte sich die Karasaki voller Energie und sie ballte leicht ihre rechte Faust. Entschlossen beschleunigte sie ihre Schritte dann etwas, und entschied sich dann spontan um, sich erst bei dem Hokage zurückzumelden und eventuell nach einer Mission zu fragen, danach würde sie immernoch in Ruhe etwas Essen gehen können. Das es inzwischen einen neuen Hokage gab, die sogar weiblich war, konnte Cheri immerhin nicht wissen, schließlich war dies in den Monaten ihrer Abwesenheit geschehen, und so würde das Mädchen sicherlich bald eine enorme Überraschung erleben, doch nun war sie erstmal am Tor angekommen. Sie lächelte glücklich als sie das Tor passierte und sich auswieß, nun war sie also endlich wieder im Dorf angekommen. Kurz prüften die Chuunin am Tor ihre Papiere, doch gab es natürlich keinerlei Probleme, weswegen Sheriza auch nach kurzer Zeit passieren durfte. Sie atmete tief ein und lächelte breit. //Konoha hat seine kleine Kirschblüte nun zurück, jetzt kann es hier nur noch mehr aufwärts gehen.// dachte sie selbstbewusst wie immer und konnte nun ihren Tatendrang nicht mehr zurückhalten. Eifrig beschleunigte sie ihre Schritte erst, ehe sie eigentlich schon in einem fliegenden Wechsel ins Rennen übergegangen war. Auf die umstehenden Leute würde sie erstmal nicht achten, während sie so durch die Straßen flitzte, denn sie hatte gerade nur ein Ziel - ab zum Hokage und eine geniale Mission ergattern.
TBC: Residenz des Hokage
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Re: Tor von Konoha
CF: Hebi so Kotsu
Nach einem Marsch von fünf Tagen kam das Duo wieder an dem Ort an, wo ihre Freundschaft angefangen hatte: Konohagakure. Als die beiden Nukenin vom Versteck der Schlange aufbrachen, fand der Grünschopf gleich wieder Gefallen an der Aussenwelt und an Koe. Taima erinnerte sich gut daran, wie es begann, mit dem Gefallen von Akito und der Reise bis ans Tor des Ninjadorfes... Während der Reise dachte er über den Verbleib seines Freundes nach, ob er sich wohl von Momoko verabschiedet hatte und von der Brudershcaft wohl zurückgeschickt wurde, oder ob er es ihm wohl nicht gepasst hatte bei ihr? Doch darauf wollte er keine Antwort geben. -Irgendwo wird er wohl im Schatten wandeln und für sein Licht kämpfen.- Taima's Reise war relativ unbeschwerlich, die Essenspausen waren wohl auch Koe's Problem, sie waren zum Glück an einem Gasthaus vorbeigekommen, wo sie sich einen Vorrat mitnehmen konnten. So konnte sich Taima genug von Koe's doch attraktiven Körper ablenken und ihr Arm wurde vorerst verschont. Er besann sich genug an das Versprechen, was er ihr gab und riss sich zusammen. Sie wanderten die versteckten Pfade durch das Erdreich, durch seine Heimat bis ins Land des Feuers und versuchten nicht aufzufallen, was ihnen gelingen sollte.
So war das Tor von Konoha vor ihren Augen zu erblicken. Versteckt und abseits vom Weg, hielten die beide für eine letzte Pause an. Der Plan stand fest und würde nun bald seine erste Formen annehmen. Auf ihrer Reise diskutierten Taima und Koe oft über das "Ziel" der Mission. Denn die Angaben, die seine Sensei den Beiden mitgab waren mehr als dürftig und doch... sollten sie wohl genug sein, um diese Kurogawa oder wie sie hiess, ausfindig zu machen. "Eine Person, mit ähnlichem Schicksal wie ich... wir müssen die Augen also nach ungewöhnlichen Menschen halten. Womöglich sogar nach einer Person mit zwei verschiedenen Hautfarben." merkte er an. "Doch damit könnte ich auch total falsch liegen."
Taima blickte rüber zu seiner Begleiterin. Es war ihm ein unangenehmes Gefühl, welches ihn nervös machte. -Momoko setzt auf uns. Wir dürfen nicht versagen.- Es war schon ein gewisser Druck vorhanden, denn lange wars her, dass der Landstreicher sich auf eine Mission begab. Doch die Vorgehensweise war ausdiskutiert und geplant. Also lag es nur noch an der Ausführung, die natürlich schiefgehen könnte."Na, Koe? Bist du nervös?" fragte er mit einem Lächeln, während er langsam seinen Arm in Richtung Busch. Es war an der Zeit zwei Bunshins zu erschaffen, er nutzte dazu sein Dyūpu no Jutsu. Und aus dem Boden und aus dem Gebüsch erhoben sich langsam zwei Taimas die ihr Original anzwinkerten. Der eine schlenderte mit offenen Augen hinter das Gebüsch und drehte sich zur Hauptgruppe um. Der andere trat zu Taima. "Jetzt brauch ich wiedermal deine Hilfe..." flüsterte dem Bunshin zu und streckte seinen linken Arm zu ihm, womit er gleich den zweiten Schritt des Plans einleitete. Der Bunshin streckte seinen Kopf nach oben, Taima konnte ihn so am Hals packen und sein Tarnjutsu anwenden. Kurz zitterte der Bunshin, bevor er die dicke Gestalt eines alten Bekannten annahm, den das Dorf nun auch schon kannte: Wimori, der Imbissbetreiber, Glatze, ein älterer Herr, mitte Vierzig, unauffällig und ein wenig kleiner als Taima. Nun trat der Wimori-Doppelgänger zu Koe und glotzte sie mit einer neutralen Miene an. "Sieht gut aus nicht?" fragte Taima frech nach. "Er könnte dein Vater sein." Doch damit wollte er seine eigene Nervosität etwas überspielen und hoffte, dass das Koe nicht all zu doll merkte.
Nun blickte das Original nach hinten und nickte sich an, das Zeichen für den zweiten Bunshin, loszulegen. Er begann, langsam im Boden zu versinken und nach einigen Augenblicken war nichts mehr von ihm zu erkennen.
Er würde die Antwort seiner pinkhaarigen Freundin abwarten und dann ihr nähertreten. Nach einer langen Atempause würde er dann seinen Arm hochheben zu einem High-Five und ihr wieder ein Lächeln schenken, dass sie wohl schon desöfteren gesehen hatte. "Pass auf dich auf." sagte er ihr, er wollte nicht darüber nachdenken, was dort drin wohl passieren würde. "Dieses Dorf hatte schon einmal einen meiner Freunde verschlungen..." meinte er zum Schluss mit einem besorgten Unterton.
Als Taima sich dann von Koe verabschiedet hatte, blickte er hinter sich. Ein riesiger Baum kam ihm gerade recht und sollte ihm als Rückzugspunkt dienen. Er machte sich auf, den Baumwipfel zu erreichen und von dort aus die Aktion zu beobachten und zu leiten, so gut er konnte. Dank seinem eingeschultem Auge und dem dazu entwickeltem Jutsu sollte dies auch kein Problem darstellen. -Heute wird wohl nicht mit einfach in den Tag leben...- -Da hast du Recht... Komm bald wieder zurück Koe...-
Wimori und die Nukenin sollten sich nun aufmachen und zum Tor von Konoha schreiten. Der versteckte Bunshin würde sich nun auf den Weg machen und das Dorf Konoha infiltrieren und Ausschau nach der Zielperson halten.
TBC:
Wimori-Bunshin: Onkel Sam's Sushi Bar
2. Bunshin: Akademie
Nach einem Marsch von fünf Tagen kam das Duo wieder an dem Ort an, wo ihre Freundschaft angefangen hatte: Konohagakure. Als die beiden Nukenin vom Versteck der Schlange aufbrachen, fand der Grünschopf gleich wieder Gefallen an der Aussenwelt und an Koe. Taima erinnerte sich gut daran, wie es begann, mit dem Gefallen von Akito und der Reise bis ans Tor des Ninjadorfes... Während der Reise dachte er über den Verbleib seines Freundes nach, ob er sich wohl von Momoko verabschiedet hatte und von der Brudershcaft wohl zurückgeschickt wurde, oder ob er es ihm wohl nicht gepasst hatte bei ihr? Doch darauf wollte er keine Antwort geben. -Irgendwo wird er wohl im Schatten wandeln und für sein Licht kämpfen.- Taima's Reise war relativ unbeschwerlich, die Essenspausen waren wohl auch Koe's Problem, sie waren zum Glück an einem Gasthaus vorbeigekommen, wo sie sich einen Vorrat mitnehmen konnten. So konnte sich Taima genug von Koe's doch attraktiven Körper ablenken und ihr Arm wurde vorerst verschont. Er besann sich genug an das Versprechen, was er ihr gab und riss sich zusammen. Sie wanderten die versteckten Pfade durch das Erdreich, durch seine Heimat bis ins Land des Feuers und versuchten nicht aufzufallen, was ihnen gelingen sollte.
So war das Tor von Konoha vor ihren Augen zu erblicken. Versteckt und abseits vom Weg, hielten die beide für eine letzte Pause an. Der Plan stand fest und würde nun bald seine erste Formen annehmen. Auf ihrer Reise diskutierten Taima und Koe oft über das "Ziel" der Mission. Denn die Angaben, die seine Sensei den Beiden mitgab waren mehr als dürftig und doch... sollten sie wohl genug sein, um diese Kurogawa oder wie sie hiess, ausfindig zu machen. "Eine Person, mit ähnlichem Schicksal wie ich... wir müssen die Augen also nach ungewöhnlichen Menschen halten. Womöglich sogar nach einer Person mit zwei verschiedenen Hautfarben." merkte er an. "Doch damit könnte ich auch total falsch liegen."
Taima blickte rüber zu seiner Begleiterin. Es war ihm ein unangenehmes Gefühl, welches ihn nervös machte. -Momoko setzt auf uns. Wir dürfen nicht versagen.- Es war schon ein gewisser Druck vorhanden, denn lange wars her, dass der Landstreicher sich auf eine Mission begab. Doch die Vorgehensweise war ausdiskutiert und geplant. Also lag es nur noch an der Ausführung, die natürlich schiefgehen könnte."Na, Koe? Bist du nervös?" fragte er mit einem Lächeln, während er langsam seinen Arm in Richtung Busch. Es war an der Zeit zwei Bunshins zu erschaffen, er nutzte dazu sein Dyūpu no Jutsu. Und aus dem Boden und aus dem Gebüsch erhoben sich langsam zwei Taimas die ihr Original anzwinkerten. Der eine schlenderte mit offenen Augen hinter das Gebüsch und drehte sich zur Hauptgruppe um. Der andere trat zu Taima. "Jetzt brauch ich wiedermal deine Hilfe..." flüsterte dem Bunshin zu und streckte seinen linken Arm zu ihm, womit er gleich den zweiten Schritt des Plans einleitete. Der Bunshin streckte seinen Kopf nach oben, Taima konnte ihn so am Hals packen und sein Tarnjutsu anwenden. Kurz zitterte der Bunshin, bevor er die dicke Gestalt eines alten Bekannten annahm, den das Dorf nun auch schon kannte: Wimori, der Imbissbetreiber, Glatze, ein älterer Herr, mitte Vierzig, unauffällig und ein wenig kleiner als Taima. Nun trat der Wimori-Doppelgänger zu Koe und glotzte sie mit einer neutralen Miene an. "Sieht gut aus nicht?" fragte Taima frech nach. "Er könnte dein Vater sein." Doch damit wollte er seine eigene Nervosität etwas überspielen und hoffte, dass das Koe nicht all zu doll merkte.
Nun blickte das Original nach hinten und nickte sich an, das Zeichen für den zweiten Bunshin, loszulegen. Er begann, langsam im Boden zu versinken und nach einigen Augenblicken war nichts mehr von ihm zu erkennen.
Er würde die Antwort seiner pinkhaarigen Freundin abwarten und dann ihr nähertreten. Nach einer langen Atempause würde er dann seinen Arm hochheben zu einem High-Five und ihr wieder ein Lächeln schenken, dass sie wohl schon desöfteren gesehen hatte. "Pass auf dich auf." sagte er ihr, er wollte nicht darüber nachdenken, was dort drin wohl passieren würde. "Dieses Dorf hatte schon einmal einen meiner Freunde verschlungen..." meinte er zum Schluss mit einem besorgten Unterton.
Als Taima sich dann von Koe verabschiedet hatte, blickte er hinter sich. Ein riesiger Baum kam ihm gerade recht und sollte ihm als Rückzugspunkt dienen. Er machte sich auf, den Baumwipfel zu erreichen und von dort aus die Aktion zu beobachten und zu leiten, so gut er konnte. Dank seinem eingeschultem Auge und dem dazu entwickeltem Jutsu sollte dies auch kein Problem darstellen. -Heute wird wohl nicht mit einfach in den Tag leben...- -Da hast du Recht... Komm bald wieder zurück Koe...-
Wimori und die Nukenin sollten sich nun aufmachen und zum Tor von Konoha schreiten. Der versteckte Bunshin würde sich nun auf den Weg machen und das Dorf Konoha infiltrieren und Ausschau nach der Zielperson halten.
TBC:
Wimori-Bunshin: Onkel Sam's Sushi Bar
2. Bunshin: Akademie
[align=center]"Taima redet" // -Taima denkt- // "Taimong redet" // -Taimong denkt- // Jutsus // und Handlung
Bewerbung // ZA
Die Maske / The real Taima's Theme / Fleischesgelüste / Wandermusik
[/align]
Bewerbung // ZA
Die Maske / The real Taima's Theme / Fleischesgelüste / Wandermusik
[/align]- Shuden Koe
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Re: Tor von Konoha
[font=fantasy]CF Koe und Taima:[/font] [font=Curlz MT]Hebi so Kotsu[/font]
Viel war passiert vor gut fünf Tagen. Momoko hatte eine kleine Show abgezogen und Koe bewunderte sie für ihre Fertigkeit im Bereich Doton. Der Thron war wirklich eindrucksvoll gewesen und so einen Geschmack für Verzierungen hätte die Shuden ihrer neuen Auftraggeberin nicht zugetraut. Ja, die Schlangenfrau hatte sie zu ihrer kleinen Gruppe gezählt und auch wenn weder Taima noch Koe sonderlich Lust hatten, nochmal nach Konoha zu gehen war das ein Grund es doch zu tun. Endlich hatte die Assassine jemanden gefunden, der ihr Aufgaben gab und sie hatte vor, die Erwartungen der Forscherin auch zu erfüllen. Blöd war nur, dass sie zu der Gesuchten Person keinerlei Angaben hatten. Sie sollte so sein wie Taima, aber sie wäre es doch nicht. Das konnte heißen, dass sie ebenfalls zwei Hautfarben hatte, konnte aber auch nur bedeuten, dass sie ein Experiment war. Auf jeden Fall war die Chuta sich sicher, dass sie Kaori erkennen würde, sobald sie sie sehen würde.
Diese Gedanken war die junge Frau immer wieder durchgegangen, während sie und ihr mittlerweile ja Kollege nach Konoha gereist waren. Naja, besser gesagt, nach den ersten drei Kilometern hatten sie eine kleine Herberge aufgesucht und sich gründlich ausgeschlafen, denn die ganze Aufregung war doch etwas viel gewesen, um direkt ohne Pause wieder loszulegen. Das Reisen und die Bewegungsfreiheit hatten die Laune der Rosahaarigen extrem gehoben und manchmal, wenn taima schlief und sie Wache gehalten hatte, hatte sie leise vor sich hin gesummt, auch auf die Gefahr hin, dass der Fukuda sie hören konnte. Zum Singen reichte ihre Freundschaft in den Augen Koes noch nicht, aber was nicht war konnte ja noch werden. Über die Person, die sie suchen sollten waren die beiden Nukenin sich einig und auch die Vorgehensweise war klar. Sie hatten kurzerhand ausgewürfelt wer selbst ins Dorf musste und Koe hatte das Spiel verloren. Allerdings war ausgemacht, dass Taima sofort einschreiten würde, wenn sie Hilfe brauchte.
Eine Sache war der Shuden jedoch nicht entgangen, ihr Begleiter hatte ziemlich oft an ihren Arm gedacht, was ein Grund dafür war, dass sie ihn nie ganz aus den Augen gelassen hatte. Diese Tatsache kratzte auch etwas an ihrem Ego. Die meisten Männer dachten jedenfalls an etwas anderes, wenn sie sie sahen, doch der Kannibale schien tatsächlich immer nur ans Essen zu denken. Ich werde ihm wirklich mal eine andere Art des Hungers beibringen müssen, sonst wird das nichts.
Am Tor erschuf der Nuke zwei Bushin und verwandelte den einen in den Typen, den Koe das erste Mal gesehen hatte, als Taima sie abgeholt hatte. Das war schon relativ lange her und doch fühlte sich das nicht so an. Tja, für die Aussage würde mein richtiger Vater dich Köpfen. Er ist ziemlich eitel und sieht auch besser aus. Scherzte die Rosahaarige zurück. Auch sie war nervös, doch musste sie das nicht überspielen. Sie konnte es besser gesagt nicht überspielen, da ihre Hände unaufhörlich vibrierten. Mit dem nächsten Adrenalinschub würde sich das legen, das hatte ihr das Theater beigebracht, doch Taimas Unsicherheit war für die Psychologin deutlich zu sehen.
Der Operation ging also los und die Chuta gab ihrem Partner High-Five. Allerdings nahm sie ihre Hand nicht zurück, sondern verschränkte ihre Finger in denen des Kusa-Shinobis. Werde ich und wehe du tauchst nicht auf, wenn ich in der Klemme sitze. Der Grünhaarige würde ihr leises Zittern wohl bemerken und trotzdem war das Gesicht der Assassine wie in Stein gemeißelt.
Dann mal los. Viel Glück. Sagte sie mehr zu sich selbst als zu Taima, bevor sie einige Meter zurück rannte, den Bushin wahrscheinlich hinter sich und von einem breiteren Seitenweg aus auf die Hauptstraße und von da aus auf das Tor zu gehen würde. Diesen Vorgang hatte sie jetzt schon drauf und so stellte dieses Hindernis keine besondere Bedrohung da. Dabei lag die Betonung auf „dieses“.
Die junge Frau war fest entschlossen ihren Fehler nicht noch einmal zu wiederholen und das steigerte die Erfolgschancen beachtlich. Das ist einfach nur Schach. Und ich bin gut in Schach.
TBC: Onkel Sams Sushi Bar
Viel war passiert vor gut fünf Tagen. Momoko hatte eine kleine Show abgezogen und Koe bewunderte sie für ihre Fertigkeit im Bereich Doton. Der Thron war wirklich eindrucksvoll gewesen und so einen Geschmack für Verzierungen hätte die Shuden ihrer neuen Auftraggeberin nicht zugetraut. Ja, die Schlangenfrau hatte sie zu ihrer kleinen Gruppe gezählt und auch wenn weder Taima noch Koe sonderlich Lust hatten, nochmal nach Konoha zu gehen war das ein Grund es doch zu tun. Endlich hatte die Assassine jemanden gefunden, der ihr Aufgaben gab und sie hatte vor, die Erwartungen der Forscherin auch zu erfüllen. Blöd war nur, dass sie zu der Gesuchten Person keinerlei Angaben hatten. Sie sollte so sein wie Taima, aber sie wäre es doch nicht. Das konnte heißen, dass sie ebenfalls zwei Hautfarben hatte, konnte aber auch nur bedeuten, dass sie ein Experiment war. Auf jeden Fall war die Chuta sich sicher, dass sie Kaori erkennen würde, sobald sie sie sehen würde.
Diese Gedanken war die junge Frau immer wieder durchgegangen, während sie und ihr mittlerweile ja Kollege nach Konoha gereist waren. Naja, besser gesagt, nach den ersten drei Kilometern hatten sie eine kleine Herberge aufgesucht und sich gründlich ausgeschlafen, denn die ganze Aufregung war doch etwas viel gewesen, um direkt ohne Pause wieder loszulegen. Das Reisen und die Bewegungsfreiheit hatten die Laune der Rosahaarigen extrem gehoben und manchmal, wenn taima schlief und sie Wache gehalten hatte, hatte sie leise vor sich hin gesummt, auch auf die Gefahr hin, dass der Fukuda sie hören konnte. Zum Singen reichte ihre Freundschaft in den Augen Koes noch nicht, aber was nicht war konnte ja noch werden. Über die Person, die sie suchen sollten waren die beiden Nukenin sich einig und auch die Vorgehensweise war klar. Sie hatten kurzerhand ausgewürfelt wer selbst ins Dorf musste und Koe hatte das Spiel verloren. Allerdings war ausgemacht, dass Taima sofort einschreiten würde, wenn sie Hilfe brauchte.
Eine Sache war der Shuden jedoch nicht entgangen, ihr Begleiter hatte ziemlich oft an ihren Arm gedacht, was ein Grund dafür war, dass sie ihn nie ganz aus den Augen gelassen hatte. Diese Tatsache kratzte auch etwas an ihrem Ego. Die meisten Männer dachten jedenfalls an etwas anderes, wenn sie sie sahen, doch der Kannibale schien tatsächlich immer nur ans Essen zu denken. Ich werde ihm wirklich mal eine andere Art des Hungers beibringen müssen, sonst wird das nichts.
Am Tor erschuf der Nuke zwei Bushin und verwandelte den einen in den Typen, den Koe das erste Mal gesehen hatte, als Taima sie abgeholt hatte. Das war schon relativ lange her und doch fühlte sich das nicht so an. Tja, für die Aussage würde mein richtiger Vater dich Köpfen. Er ist ziemlich eitel und sieht auch besser aus. Scherzte die Rosahaarige zurück. Auch sie war nervös, doch musste sie das nicht überspielen. Sie konnte es besser gesagt nicht überspielen, da ihre Hände unaufhörlich vibrierten. Mit dem nächsten Adrenalinschub würde sich das legen, das hatte ihr das Theater beigebracht, doch Taimas Unsicherheit war für die Psychologin deutlich zu sehen.
Der Operation ging also los und die Chuta gab ihrem Partner High-Five. Allerdings nahm sie ihre Hand nicht zurück, sondern verschränkte ihre Finger in denen des Kusa-Shinobis. Werde ich und wehe du tauchst nicht auf, wenn ich in der Klemme sitze. Der Grünhaarige würde ihr leises Zittern wohl bemerken und trotzdem war das Gesicht der Assassine wie in Stein gemeißelt.
Dann mal los. Viel Glück. Sagte sie mehr zu sich selbst als zu Taima, bevor sie einige Meter zurück rannte, den Bushin wahrscheinlich hinter sich und von einem breiteren Seitenweg aus auf die Hauptstraße und von da aus auf das Tor zu gehen würde. Diesen Vorgang hatte sie jetzt schon drauf und so stellte dieses Hindernis keine besondere Bedrohung da. Dabei lag die Betonung auf „dieses“.
Die junge Frau war fest entschlossen ihren Fehler nicht noch einmal zu wiederholen und das steigerte die Erfolgschancen beachtlich. Das ist einfach nur Schach. Und ich bin gut in Schach.
TBC: Onkel Sams Sushi Bar
[align=center]Charakter - Bruderschaft - Suta - Sayo[/align][align=center]
[/align]
[align=center]Reden ~ *Handsprache* ~ [font=fantasy]Denken[/font][/align]
[/align][align=center]Reden ~ *Handsprache* ~ [font=fantasy]Denken[/font][/align]
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Re: Tor von Konoha
--> Trainingsplatz 21
Shien kreiste – aus seiner Sicht – in Hörweite über uns. Im gefiel das Ganze noch weniger als mir, wenn das möglich war. Ishi und Riran ignorierte ich weitestgehend, hatte ich doch im Moment andere Probleme. Wir sollten raus. Zu Fuß! Erst als der Begriff Konoha fiel, fiel mir auf das es hier ja wirklich komplett anders sein konnte. Da draußen musste es ja nicht so schnell gefährlich werden und hier waren die Leute auch auf ganz andere Art trainiert... trotzdem mochte ich den Gedanken nicht. Ich wollte nicht raus. Wir hätten die Zeit doch auch sinnvoll genutzt! Shien hätte Ausdauer und Stärke trainiert und wir wären wesentlich schneller gewesen. So brauchten wir nun länger, würden dafür trainieren, aber Shien lag im Leerlauf. Zudem hätten alle drei Teammitglieder einen Grundkurs fliegen, fallen und landen gut gebrauchen können. Ich verzog missmutig das Gesicht und hätte am liebsten geantwortet, aber zum einen widersprach man keinem Vorgesetzten erst recht nicht aus Trotz, zum anderen sah ich Toshiro an das er sich nicht überzeugen lassen würde. Und er hatte sich schon dem quängelnden Ishi zur Erwiderung zugewandt, womit gleich der nächste Paukenschlag gesetzt wurde. Wir sollten da hin joggen? Kurz sah ich wohl ein wenig irritiert und fragend aus, dann verschloss ich mein Gesicht wieder. Riran hatte keine Ahnung was mein Problem in Konoha war und musste auch nicht unbedingt erfahren das ich noch nie gejoggt war... was auch immer das nun darstellte. Shien war beim Klang seines Namens hellhörig geworden und kam ein Stück herunter. „Na, wirf den Holzmann schon hoch, ich fange.“, meinte er missmutig. „Und werfe ihn vermutlich auf das erste, das aus meiner Sicht gefährlich aussieht. Dann kommt Seiya aber hoch.“, beschloss er und würde sich da nicht reinreden lassen. Er wollte mich schützen und würde das auch. Wenn mir doch etwas zustieß würde er nämlich nicht dazu in der Lage sein, es Toshiro zuzuschreiben. Immerhin war es seine Aufgabe das zu verhindern sowie es meine war auf ihn acht zu geben. Mit einem unguten Gefühl trat ich unter dem Dorftor hindurch und schließlich – falls es keine Einwände gab – würde ich das Verhalten der anderen Nachahmen und so wohl das erste Mal joggen.
--> Waldgebiet
Shien kreiste – aus seiner Sicht – in Hörweite über uns. Im gefiel das Ganze noch weniger als mir, wenn das möglich war. Ishi und Riran ignorierte ich weitestgehend, hatte ich doch im Moment andere Probleme. Wir sollten raus. Zu Fuß! Erst als der Begriff Konoha fiel, fiel mir auf das es hier ja wirklich komplett anders sein konnte. Da draußen musste es ja nicht so schnell gefährlich werden und hier waren die Leute auch auf ganz andere Art trainiert... trotzdem mochte ich den Gedanken nicht. Ich wollte nicht raus. Wir hätten die Zeit doch auch sinnvoll genutzt! Shien hätte Ausdauer und Stärke trainiert und wir wären wesentlich schneller gewesen. So brauchten wir nun länger, würden dafür trainieren, aber Shien lag im Leerlauf. Zudem hätten alle drei Teammitglieder einen Grundkurs fliegen, fallen und landen gut gebrauchen können. Ich verzog missmutig das Gesicht und hätte am liebsten geantwortet, aber zum einen widersprach man keinem Vorgesetzten erst recht nicht aus Trotz, zum anderen sah ich Toshiro an das er sich nicht überzeugen lassen würde. Und er hatte sich schon dem quängelnden Ishi zur Erwiderung zugewandt, womit gleich der nächste Paukenschlag gesetzt wurde. Wir sollten da hin joggen? Kurz sah ich wohl ein wenig irritiert und fragend aus, dann verschloss ich mein Gesicht wieder. Riran hatte keine Ahnung was mein Problem in Konoha war und musste auch nicht unbedingt erfahren das ich noch nie gejoggt war... was auch immer das nun darstellte. Shien war beim Klang seines Namens hellhörig geworden und kam ein Stück herunter. „Na, wirf den Holzmann schon hoch, ich fange.“, meinte er missmutig. „Und werfe ihn vermutlich auf das erste, das aus meiner Sicht gefährlich aussieht. Dann kommt Seiya aber hoch.“, beschloss er und würde sich da nicht reinreden lassen. Er wollte mich schützen und würde das auch. Wenn mir doch etwas zustieß würde er nämlich nicht dazu in der Lage sein, es Toshiro zuzuschreiben. Immerhin war es seine Aufgabe das zu verhindern sowie es meine war auf ihn acht zu geben. Mit einem unguten Gefühl trat ich unter dem Dorftor hindurch und schließlich – falls es keine Einwände gab – würde ich das Verhalten der anderen Nachahmen und so wohl das erste Mal joggen.
--> Waldgebiet
- Shinki Yamanaka
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Re: Tor von Konoha
--> Trainingsplatz 21
"Verdammt, das ist wesentlich schwieriger umzusetzen als ich mir das zu Beginn vorgestellt habe", erkannte Ishi mit einem Stirnrunzeln während sein Blick immer wieder zwischen der verkleideten Puppe und seinen Händen hin und her wechselte. Es schien so einfach zu seinen einen Chakrafaden wegzulassen und die Puppe mit den Impulsen aus den neun verbliebenen zu steuern, doch erkannte Ishi schnell das es eine größere Umstellung erforderte als erwartet. Wenn er wollte das seine Puppe menschlich wirkte konnte er sie nicht einfach in eine Richtung gleiten lassen, er musste praktisch jeden Teil der Puppe die er steuerte kontrollieren, jeden Schritt, jedes falsche zucken, alles wurde von den Chakraimpulsen aus seinen Fingern gesteuert. Das alles war zwar eine gute Übung für den Fall das er seine Puppe in einer Stresssituation wirklich gut unter Kontrolle haben musste, doch setze es auch voraus das er pro Sekunde mehrere synchrone Befehle über seine Fäden übermitteln musste. "Und wenn ich da einzelne Befehle ausfallen lasse wird es ziemlich holprig", bemerkte Ishi als er weiter versuchte die Chakraimpulse, die er sonst mit dem nun fehlenden Faden an seinem linken Ringfinger, mit seinen anderen neun Fingern zu kompensieren. Das Wissen über diese Lücke war da und auch wie er das Problem lösen konnte, doch stellte es sich deutlich heraus das es schwer war erlernte Gewohnheiten umzustellen und so blieben doch immer wieder einzelne Impulse aus, wodurch die Puppe ging lediglich in einem sehr taumelnden Gang vor Ishi her lief und nun eher betrunken als unauffällig wirkte.
Da Ishi sich während ihres Marsches zum Tor von Konoha beinahe ausschließlich mit seiner eigenen Übung beschäftigte entgingen ihm sowohl Seiyas Unmut über das zu Fuß gehen als auch Rirans Versuch einer sehr frühen Mittagspause, doch immerhin bekam es der Junge mit als sein Name fiel und er horchte auf. "Wir laufen den restlichen Weg? Denkt der Kerl es ist ne Strafe das wir endlich in die Gänge kommen?", fragte sich Ishi als er Toshiros selbstzufriedenen Gesichtsausdruck bemerkte, sagte allerdings nichts dazu. So wie Ishi den Sensei bisher kannte wäre dann vermutlich seine nächste Reaktion zu erklären das sie nun besonders langsam zu ihrem Auftragsgeber gehen und dabei möglichst viele Pausen einlegen sollten um Geduld zu lernen und das wollte Ishi dann doch recht gern vermeiden. Als er jedoch dann vorschlug Ishi sollte seine Puppe Shien für den Lauf überlassen lehnte der Junge kopfschüttelnd ab. "Der wankt doch eh schon als hätte er zu tief ins Glas geschaut, ein bisschen laufen wird ihm da gut tun", gab der junge Puppenspieler zurück und deutete dabei auf seine Puppe, dann tippte er ihr an einen der hölzernen Arme und gegen eines ihrer Beine. "Außerdem, seht ihr das. Nicht mal ein Hauch von Muskeln. Wirklich, kein Wunder das der Kleine hier ohne mein Zutun kaum hochkommt, ein bisschen Lauftraining wird dem auch ganz gut tun, also lo... was zum?" Ishi hatte gerade noch ein feistes Grinsen auf den Lippen gehabt, das wich jedoch dann kurzzeitig Verblüffung als Riran ihren Snack wieder in einer Schriftrolle versiegelte. "Die hat das Jutsu drauf das ich seit Tagen endlich mal lernen will und sagt nix? Naja, wieso auch, aber das ist gut zu wissen", ging es Ishi durch den Kopf. Kaum mehr als einen Augenblick später hatte er seine Überraschung schon wieder abgeschüttelt und fügte hinzu. "Also, worauf warten wir?"
Dann setzte er sich auch schon in Bewegung und folgte dicht hinter Toshiro während seine Puppe sich einige Meter neben ihm in Bewegung setzte und halb schwebend Schritt hielt. Nun war klar zu erkennen das sie kein Mensch sein konnte, doch präzises Chakratraining und das Joggen mit den anderen ... auch Ishi hatte seine Grenzen.
--> Waldgebiet
"Verdammt, das ist wesentlich schwieriger umzusetzen als ich mir das zu Beginn vorgestellt habe", erkannte Ishi mit einem Stirnrunzeln während sein Blick immer wieder zwischen der verkleideten Puppe und seinen Händen hin und her wechselte. Es schien so einfach zu seinen einen Chakrafaden wegzulassen und die Puppe mit den Impulsen aus den neun verbliebenen zu steuern, doch erkannte Ishi schnell das es eine größere Umstellung erforderte als erwartet. Wenn er wollte das seine Puppe menschlich wirkte konnte er sie nicht einfach in eine Richtung gleiten lassen, er musste praktisch jeden Teil der Puppe die er steuerte kontrollieren, jeden Schritt, jedes falsche zucken, alles wurde von den Chakraimpulsen aus seinen Fingern gesteuert. Das alles war zwar eine gute Übung für den Fall das er seine Puppe in einer Stresssituation wirklich gut unter Kontrolle haben musste, doch setze es auch voraus das er pro Sekunde mehrere synchrone Befehle über seine Fäden übermitteln musste. "Und wenn ich da einzelne Befehle ausfallen lasse wird es ziemlich holprig", bemerkte Ishi als er weiter versuchte die Chakraimpulse, die er sonst mit dem nun fehlenden Faden an seinem linken Ringfinger, mit seinen anderen neun Fingern zu kompensieren. Das Wissen über diese Lücke war da und auch wie er das Problem lösen konnte, doch stellte es sich deutlich heraus das es schwer war erlernte Gewohnheiten umzustellen und so blieben doch immer wieder einzelne Impulse aus, wodurch die Puppe ging lediglich in einem sehr taumelnden Gang vor Ishi her lief und nun eher betrunken als unauffällig wirkte.
Da Ishi sich während ihres Marsches zum Tor von Konoha beinahe ausschließlich mit seiner eigenen Übung beschäftigte entgingen ihm sowohl Seiyas Unmut über das zu Fuß gehen als auch Rirans Versuch einer sehr frühen Mittagspause, doch immerhin bekam es der Junge mit als sein Name fiel und er horchte auf. "Wir laufen den restlichen Weg? Denkt der Kerl es ist ne Strafe das wir endlich in die Gänge kommen?", fragte sich Ishi als er Toshiros selbstzufriedenen Gesichtsausdruck bemerkte, sagte allerdings nichts dazu. So wie Ishi den Sensei bisher kannte wäre dann vermutlich seine nächste Reaktion zu erklären das sie nun besonders langsam zu ihrem Auftragsgeber gehen und dabei möglichst viele Pausen einlegen sollten um Geduld zu lernen und das wollte Ishi dann doch recht gern vermeiden. Als er jedoch dann vorschlug Ishi sollte seine Puppe Shien für den Lauf überlassen lehnte der Junge kopfschüttelnd ab. "Der wankt doch eh schon als hätte er zu tief ins Glas geschaut, ein bisschen laufen wird ihm da gut tun", gab der junge Puppenspieler zurück und deutete dabei auf seine Puppe, dann tippte er ihr an einen der hölzernen Arme und gegen eines ihrer Beine. "Außerdem, seht ihr das. Nicht mal ein Hauch von Muskeln. Wirklich, kein Wunder das der Kleine hier ohne mein Zutun kaum hochkommt, ein bisschen Lauftraining wird dem auch ganz gut tun, also lo... was zum?" Ishi hatte gerade noch ein feistes Grinsen auf den Lippen gehabt, das wich jedoch dann kurzzeitig Verblüffung als Riran ihren Snack wieder in einer Schriftrolle versiegelte. "Die hat das Jutsu drauf das ich seit Tagen endlich mal lernen will und sagt nix? Naja, wieso auch, aber das ist gut zu wissen", ging es Ishi durch den Kopf. Kaum mehr als einen Augenblick später hatte er seine Überraschung schon wieder abgeschüttelt und fügte hinzu. "Also, worauf warten wir?"
Dann setzte er sich auch schon in Bewegung und folgte dicht hinter Toshiro während seine Puppe sich einige Meter neben ihm in Bewegung setzte und halb schwebend Schritt hielt. Nun war klar zu erkennen das sie kein Mensch sein konnte, doch präzises Chakratraining und das Joggen mit den anderen ... auch Ishi hatte seine Grenzen.
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- Taima Fukuda
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Re: Tor von Konoha
Nun war doch einiges Los innerhalb des Dorfes. Die Barriere, die durchdrungen wurde, meldete den Bewohnern jeden Eindringling, der es wagen sollte, Konohagakure zu betreten. Normalerweise würde dies ja auch kein gewöhnlicher Ninja tun, der nicht dem Dorf versteckt hinter den Blättern unterstellt wäre. Doch Taima Fukuda war kein normaler Shinobi. Und das verdankte er einer Person, die bestimmt liebend gerne alles mitangesehen hätte, Momoko, seiner neuen Sensei.
Ausserhalb des Tors von Konoha versteckte sich der halbschwarze Ninja auf einem hohen Baumwipfel und hockte auf einem Ast. Er hatte eine gute Position gewählt, von der aus er mit seinem Späh-Jutsu Kanja no Jutsu genau beobachten konnte, was vor sich ging. Der Genin-Trupp war ihm natürlich aufegfallen, wobei er ein weiteres Jutsu aktivieren wollte. Er schloss seine Augen, um von den Bunshins loszulassen und die Bilder vor seinem inneren Auge für einen kurzen Augenblick verschwinden zu lassen und wirkte damit das Meisai Gakure no Jutsu. Damit wäre der Nukenin genug gut versteckt, um von den drei jungen Ninja's nicht entdeckt zu werden. Sie näherten sich ihm gefährlich nahe doch schienen nicht darauf vorbereitet zu sein, überhaupt auf ihn zu treffen. Für einen kurzen Moment dachte er darüber nach, sich ihnen in den Weg zu stellen und sie in seinen Plan miteinzubeziehen. -Ich könnte sie als Geiseln nehmen?- -Wäre nicht vorteilhaft, Bruderherz. Wir brauchen nicht noch mehr Zeit zu verschwenden. Ausserdem musst du nachher auf die drei aufpassen.- -Aber, wir könnten doch ein Druckmittel benötigen, um heil aus dieser Sache rauszukommen? Falls etwas schief gehen würde?- -Könnten wir...- -Aber du hast recht. Wir konzentrieren uns lieber auf Kurogawa. Wo könnte....-
Plötzlich bemerkte der Fukuda drei Dinge, als er seinen Blick von den Konoha-Genin abwandte. Seine Augen erspähten ein öffentliches Gebäude, als würde er es von nahem sehen. Er konnte erkennen, wie eine Gestalt einen älteren Herrn auf der Strasse absetzte. Er war wie aus dem Nichts aufgetaucht. Der Nukenin blizelte ungläubig, um sich im klaren zu sein, dass er gerade richtig sah. Es schien für ihn um eine Art Rettungsaktion oder dergleichen auszusehen, um den seltsamen und schnellen Mann im Anzug waren Blitze am zucken und Taima hörte, dass es sich um die pure Raiton-Energie handelte, die auch in ihm schlummerte. Damit stufte er diesen als Shinobi von Konoha ein, doch was er dann erkannte, brachte ihm ein Grinsen auf das Gesicht. Von der einen auf die nächste Sekunde war auch schon der mysteriöse Retter verschwunden, Taima hatte nun mehr Zeit, sich das Fast-Opfer genauer anzusehen. Sein Lächeln breitete sich aus und er hatte eine Vermutung, weshalb sich wahrscheinlich der alte Mann in Gefahr befand. Es war kein Feuer auszumachen, also war die Bibliothek nicht am brennen, viel schlimmer. Es war keine Bombendrohung, welche ihm schaden könnte, nein, er selbst war zur Bombe geworden, denn an ihm waren Kibakufuda angebracht worden. -Ja, da hatte er wohl ein Problem. Doch wer hatte die angebracht?...War es ein weiterer, unbekannter Eindringling?- -Falls Kurogawa auch zu den Eindringlingen gehören würde... würde das die Barriere sicherlich auch den Shinobi's aus Konoha melden, Bruder.- Der Verdacht erhärtete sich, als eine weitere Person, vermutlich auch ein Shinobi des Dorfes, etwas unbeholfen durch den Eingang stolperte. Also konnte es durchaus sein, dass sie die Zielperson bereits entdeckten und sie nun in Schwierigkeiten stecken würde. Taima's Lächeln verschwand nicht, obwohl es wahrscheinlich kein anderer Mensch je gesehen hätte.
-Ich denke... ich hab dich endlich gefunden, Kurogawa. Momoko möchte dich sehen...- Nun war es an der Zeit, den nächsten und wahrscheinlich riskantesten Schritt des Planes einzuleiten. Taima würde Koe über den vermuteten Standort des Ziels benachrichtigen und würde nun selbst eingreifen müssen.
Mittlerweile schien die Genintruppe vorbeigezogen zu sein, so streckte er seinen rechten Arm etwas aus. Der Landstreicher nutzte ein weiteres Mal das Dyūpu no Jutsu. Und aus dem Baumstamm und neben ihm aus dem dicken Ast, auf dem er hockte, kamen seine zwei Kopien, die aber nicht mehr lange seines Aussehens bemächtigt waren. Sie kamen dem Original näher und er verpasste ihnen einen Feinschliff, mit dem wohl wenige rechnen würden. Beide Hände rechts und links ausgestreckt zu den beiden Doppelgängern, berührte er sie und wirkte wieder das Narikawari no Jutsu.
Als er dann die Hände wegnahm, musterte er sein Werk. Für ihn war es im Moment wieder ein Segen, dass ihm Momoko damals begegnete und sein Gefühl hatte sich von einer anfänglichen Depression wieder langsam in etwas Gutes gewandelt, für einen kurzen Moment immerhin. Die veränderten Doppelgänger verschwanden im Holz des Baumes und würden Stellung beziehen. Er würde nur auf den richtigen Moment warten, bis er schliesslich zustossen könnte.
Die Situation im öffentlichen Park bereitete ihm ein wenig Kopfzerbrechen. Denn er spürte, wie sein Chakra immer weniger wurde. Noch war er nicht an seiner Grenze, sollte es dennoch zu einem Kampf kommen, müsste er auf ein Mittel greifen, dass er vorerst für sich behalten wollte. Und da hätte er noch das eben frisch gelernte Jutsu, dass ihm seine Sensei beibrachte.
-... ich wünschte, du könntest dies nun sehen, Momoko. Bald werd ich dir zeigen können, zu was wir in der Lage sind, Koe und ich. Doch nun werd ich noch nicht mit den Aufnahmen beginnen...- Ganz für sich allein kicherte der Fukuda auf dem hohen Baumwipfel, kein Vögelchen war zu hören doch der Wind blies hier oben stärker als im Dorf. So wehte er durch das Haar und erfrischte den Nukenin. Der Grund für sein Kichern war das reine Vorwissen, dass er hatte gegenüber all den unwissenden Shinobis im Dorf und vorallem würde er gerne das Gesicht der pinkhaarigen Shuden sehen. Denn die Bunshins waren nun nicht mehr als Taima Fukuda zu erkennen, sondern als Koe Shuden, A-Rang Nukenin der Shuden-Bruderschaft.
TBC der Koe-Bunshins: Bibliothek
Ausserhalb des Tors von Konoha versteckte sich der halbschwarze Ninja auf einem hohen Baumwipfel und hockte auf einem Ast. Er hatte eine gute Position gewählt, von der aus er mit seinem Späh-Jutsu Kanja no Jutsu genau beobachten konnte, was vor sich ging. Der Genin-Trupp war ihm natürlich aufegfallen, wobei er ein weiteres Jutsu aktivieren wollte. Er schloss seine Augen, um von den Bunshins loszulassen und die Bilder vor seinem inneren Auge für einen kurzen Augenblick verschwinden zu lassen und wirkte damit das Meisai Gakure no Jutsu. Damit wäre der Nukenin genug gut versteckt, um von den drei jungen Ninja's nicht entdeckt zu werden. Sie näherten sich ihm gefährlich nahe doch schienen nicht darauf vorbereitet zu sein, überhaupt auf ihn zu treffen. Für einen kurzen Moment dachte er darüber nach, sich ihnen in den Weg zu stellen und sie in seinen Plan miteinzubeziehen. -Ich könnte sie als Geiseln nehmen?- -Wäre nicht vorteilhaft, Bruderherz. Wir brauchen nicht noch mehr Zeit zu verschwenden. Ausserdem musst du nachher auf die drei aufpassen.- -Aber, wir könnten doch ein Druckmittel benötigen, um heil aus dieser Sache rauszukommen? Falls etwas schief gehen würde?- -Könnten wir...- -Aber du hast recht. Wir konzentrieren uns lieber auf Kurogawa. Wo könnte....-
Plötzlich bemerkte der Fukuda drei Dinge, als er seinen Blick von den Konoha-Genin abwandte. Seine Augen erspähten ein öffentliches Gebäude, als würde er es von nahem sehen. Er konnte erkennen, wie eine Gestalt einen älteren Herrn auf der Strasse absetzte. Er war wie aus dem Nichts aufgetaucht. Der Nukenin blizelte ungläubig, um sich im klaren zu sein, dass er gerade richtig sah. Es schien für ihn um eine Art Rettungsaktion oder dergleichen auszusehen, um den seltsamen und schnellen Mann im Anzug waren Blitze am zucken und Taima hörte, dass es sich um die pure Raiton-Energie handelte, die auch in ihm schlummerte. Damit stufte er diesen als Shinobi von Konoha ein, doch was er dann erkannte, brachte ihm ein Grinsen auf das Gesicht. Von der einen auf die nächste Sekunde war auch schon der mysteriöse Retter verschwunden, Taima hatte nun mehr Zeit, sich das Fast-Opfer genauer anzusehen. Sein Lächeln breitete sich aus und er hatte eine Vermutung, weshalb sich wahrscheinlich der alte Mann in Gefahr befand. Es war kein Feuer auszumachen, also war die Bibliothek nicht am brennen, viel schlimmer. Es war keine Bombendrohung, welche ihm schaden könnte, nein, er selbst war zur Bombe geworden, denn an ihm waren Kibakufuda angebracht worden. -Ja, da hatte er wohl ein Problem. Doch wer hatte die angebracht?...War es ein weiterer, unbekannter Eindringling?- -Falls Kurogawa auch zu den Eindringlingen gehören würde... würde das die Barriere sicherlich auch den Shinobi's aus Konoha melden, Bruder.- Der Verdacht erhärtete sich, als eine weitere Person, vermutlich auch ein Shinobi des Dorfes, etwas unbeholfen durch den Eingang stolperte. Also konnte es durchaus sein, dass sie die Zielperson bereits entdeckten und sie nun in Schwierigkeiten stecken würde. Taima's Lächeln verschwand nicht, obwohl es wahrscheinlich kein anderer Mensch je gesehen hätte.
-Ich denke... ich hab dich endlich gefunden, Kurogawa. Momoko möchte dich sehen...- Nun war es an der Zeit, den nächsten und wahrscheinlich riskantesten Schritt des Planes einzuleiten. Taima würde Koe über den vermuteten Standort des Ziels benachrichtigen und würde nun selbst eingreifen müssen.
Mittlerweile schien die Genintruppe vorbeigezogen zu sein, so streckte er seinen rechten Arm etwas aus. Der Landstreicher nutzte ein weiteres Mal das Dyūpu no Jutsu. Und aus dem Baumstamm und neben ihm aus dem dicken Ast, auf dem er hockte, kamen seine zwei Kopien, die aber nicht mehr lange seines Aussehens bemächtigt waren. Sie kamen dem Original näher und er verpasste ihnen einen Feinschliff, mit dem wohl wenige rechnen würden. Beide Hände rechts und links ausgestreckt zu den beiden Doppelgängern, berührte er sie und wirkte wieder das Narikawari no Jutsu.
Als er dann die Hände wegnahm, musterte er sein Werk. Für ihn war es im Moment wieder ein Segen, dass ihm Momoko damals begegnete und sein Gefühl hatte sich von einer anfänglichen Depression wieder langsam in etwas Gutes gewandelt, für einen kurzen Moment immerhin. Die veränderten Doppelgänger verschwanden im Holz des Baumes und würden Stellung beziehen. Er würde nur auf den richtigen Moment warten, bis er schliesslich zustossen könnte.
Die Situation im öffentlichen Park bereitete ihm ein wenig Kopfzerbrechen. Denn er spürte, wie sein Chakra immer weniger wurde. Noch war er nicht an seiner Grenze, sollte es dennoch zu einem Kampf kommen, müsste er auf ein Mittel greifen, dass er vorerst für sich behalten wollte. Und da hätte er noch das eben frisch gelernte Jutsu, dass ihm seine Sensei beibrachte.
-... ich wünschte, du könntest dies nun sehen, Momoko. Bald werd ich dir zeigen können, zu was wir in der Lage sind, Koe und ich. Doch nun werd ich noch nicht mit den Aufnahmen beginnen...- Ganz für sich allein kicherte der Fukuda auf dem hohen Baumwipfel, kein Vögelchen war zu hören doch der Wind blies hier oben stärker als im Dorf. So wehte er durch das Haar und erfrischte den Nukenin. Der Grund für sein Kichern war das reine Vorwissen, dass er hatte gegenüber all den unwissenden Shinobis im Dorf und vorallem würde er gerne das Gesicht der pinkhaarigen Shuden sehen. Denn die Bunshins waren nun nicht mehr als Taima Fukuda zu erkennen, sondern als Koe Shuden, A-Rang Nukenin der Shuden-Bruderschaft.
TBC der Koe-Bunshins: Bibliothek
[align=center]"Taima redet" // -Taima denkt- // "Taimong redet" // -Taimong denkt- // Jutsus // und Handlung
Bewerbung // ZA
Die Maske / The real Taima's Theme / Fleischesgelüste / Wandermusik
[/align]
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Re: Tor von Konoha
Eine lange Reise war nun vorbei und der Sakebi des Dorfes Konoha kam nun wieder nach Hause. Jedoch sollte ihm dort eine Überraschung erwarten, die nicht so beabsichtigt war. Immerhin hatte sich der Anbu erhofft, noch ein paar Tage ruhe haben zu können, um die Zeit mit seinem Sohn zu verbringen. Immerhin hatte er diesen jungen Racker, lange nicht mehr gesehen und würde diesen gerne wieder in seine Arme schließen. Genauso seine Frau, die dieses mal nicht bei dieser Mission dabei war. Schließlich war dies, diesmal etwas vollkommen neues, wo die Nakamura so oder so nicht helfen konnte. Denn es wurde ausdrücklich nach einem Anbu gefragt, der ein sehr fundiertes Wissen, in Sachen Medic hatte und jeder wusste, das dieser Herr sich damit auskannte. So war es eigentlich auch nicht verwunderlich, das er mit seinem können, einige Leben retten konnte, auf seiner Mission. Die er als Jonin abgeschlossen hatte und nicht als ein Schatten, des Dorfes Konoha. Deshalb war es nun auch nicht unüblich, das er in seiner Zivilkleidung wieder das Dorf erreichte und vollkommen erholt und frisch wirkte. Seine Kollegen, die am Tor bereits einige Hände voll zu tun hatten, sahen ihn nun und winkten den Sakebi zu sich herüber. „Meister Sakebi, schön sie wieder im Dorf begrüßen zu dürfen.“, sprachen die Wachen, die gerade eine Meldung machten. Mit seinem Blick auf dem Papier, konnte er sehen, das die besagten Wachen, ein paar Nukenin, sowie eine Person meldeten, die bereits mal in Konoha war. Etwas nachdenklich blickte er nun herein und wollte sich eigentlich sofort mit dem Thema beschäftigen. Immerhin war sein Dorf, sein Heiligtum, auch wenn man diese Emotionen, die dafür verantwortlich waren bei ihm deutlich vermissen konnte. „Danke Jungs, ich werde mich gleich mal auf dem Weg machen, um die besagten Ninja zu finden.“, sagte er mit einem Lächeln auf dem Lippen. Denn er wusste, das ein spannender Kampf auf ihn warten sollte. Aber zu erst wollte er sich wieder seine Anbuausrüstung anlegen. Damit nicht jeder erkannte, wer er war und vor allem wollte er so seine Familie schützen. Auch wenn das vielleicht vollkommen übertrieben war. Immerhin wusste er noch nicht, um welche Nukenin es sich handelte und vor allem, wusste er nicht, ob er überhaupt etwas gegen Sie ausrichten konnte. Aber zu nächst galt es erst mal, einen Bissen zu sich zunehmen.
Tbc: konohagakure/onkel-sams-sushi-bar-t4791.html
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[align=center]
Vielen Dank an Shagiri Tetsu für das Hamma Set.
Charakter _ Jutsuliste _ Kuchiyose _ Sakebi- Clan[/align]

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- Taima Fukuda
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Re: Tor von Konoha
Taima konnte die Bilder noch nicht vergessen, die er kurz vorher sah. Es war ein hässliches Gefühl, dass er früher durchlebte, fast tagtäglich waren ihm ähnliche Szenen geboten worden und es wollte auch später nicht aufhören damit. Es stachelte ihn daher noch mehr an, die Mission, die ihm aufgetragen wurde, erfolgreich zu beenden. -Momoko... du weisst wohl, wie sich das anfühlte damals... Diese Leere...- Er wollte ihr unbedingt den Gefallen machen, denn er erhoffte sich von seiner Sensei Verständnis, wie es Freunde untereinander haben konnten und... eine Art Bestimmung. Er hätte es bei Koe auch vermutet, doch nun war er sich nicht mehr ganz sicher, was er glauben sollte.
Um trotzdem dieser Bestimmung, diesem Weg gerecht werden zu können, musste er jedoch das von der Schlangenfrau gewünschte Ziel erreichen. Und vorallem wieder aus Konoha herauskommen. Die Situation in Onkel Sam's Sushi-Bar änderte sich schlagartig zu Gunsten des Dorfes vor ihm. Ungünstigerweise konnte er nicht in den Kopf der Shuden blicken und wusste nicht, was sie so reizend daran fand, sich in Lebensgefahr zu begeben und mit dem Tod zu spielen. Daher setzte Taima nicht mehr hundertprozentig auf Koe, da ihre Gefangennahme schliesslich komplett nach hinten losgehen könnte. Sie wusste noch nichts von den zwei weiteren Ankömmlingen, die sich auf dem Dach des Lokals postierten. Doch dem Nukenin war es unangenehm, sie in diesem Dorf zurückzulassen und ihrem Schicksal zu überlassen. -Das Dorf... hat schon einmal jemanden verschluckt...- Er würde weiterhin ein Auge auf sie behalten, jedoch nicht mehr direkt ihren Blick kreuzen, denn die Erfahrung, die Reise in seine verdrehte Vergangenheit reichte ihm vorerst.
Die Idee mit der Inuzuka liess ihn nicht los. Sollte sie darauf anspringen, würde er dieses Druckmittel liebend gerne nutzen, um an sein Ziel zu kommen. Kurogawa sollte sich seiner Ansicht nach in der Bibliothek befinden, obwohl er es seiner Begleiterin noch sagte, reagierte sie nicht darauf und wollte ihren eigenen Weg gehen. Daher machten er sich daran, ihr aus dem Dorf zu verhelfen.
Anders als geplant, erkannte die Hyuuga aus dem Park richtig, dass es sich um den Beobachter-Bunshin um eine Kopie seiner selbst handelte. Und zu seinem Missgefallen wurde er entdeckt. Es handelte sich mittlerweile um drei Shinobi's, die seinen wahren Standort kannten und sich auf ihn zu bewegten. Das war nun sein Fehler, dass er dort noch nicht reagiert hatte. Jedoch würde er sich nun auf die Ankunft der dreien Vorbereiten. Es würde schliesslich nicht mehr lange dauern. Doch wie? Bei seinen Gegner sollte es sich um einen ANBU des Dorfes, eine Hyuuga und einen unbekannteren Jounin handeln, wobei der Grünschopf nur die Fähigkeiten des Hyuuga-Clanes abwägen konnte. Ihr Byakugan sollte ihm sicherlich noch mehr Probleme bereiten. Daher brauchte er eine vorgehensweise, die jedem Shinobi Probleme machen könnte. Taima seufzte. Eigentlich wollte er keinen Kampf anzetteln und unbemerkt bleiben, doch so wie sich die Sache entwickelte, durfte es kaum anders herauskommen. Er musste auf Nummer sicher gehen und wusste, dass er irgendwann auf sein Erbe zurückgreifen würde.
Er richtete sich auf und streckte seine Arme und Beine durch. Danach war es an der Zeit, mit den Vorbereitungen zu beginnen. Er beugte sich nach hinten und konzentrierte sich auf sein Chakra, welches er im Mund ansammelte. Seine Backen füllten sich mit einer flüssigen und klebrigen Masse, die er Sekunden später auf die Strasse unter ihm spuckte. Ein grosser Teil wurde nun von der klebrigen Flüssigkeit bedeckt, die er dank seinem Suiton: Mizuame Nabara erzeugt hatte. Dies reichte ihm dennoch nicht, wieder konzentrierte er sein Chakra in seinen Mund und benutzte das Suiton: Mizuame Nabara ein zweites Mal, wo er gezielt auf die umlegenden Äste und Bäume bespuckte. Er rechnete damit, von dem Trupp Ninjas beobachtet zu werden, trotzallem wollte er ihnen nicht leichtes Spiel machen und er würde bestimmen, in welchem Ring der Kampf stattfinden würde, obwohl der Ring mehr einem Wald glich. Danach, inspiriert durch die von Koe erschaffene Illusion, würde er sein Chakra dazu benutzen, um noch mehr Doppelgänger zu erschaffen. Jedoch nicht irgendwelche, er spreizte seine Arme und benutzte das Oboro Bunshin no Jutsu und auf dem zuckerähnlichen Sirupfeld auf der Strasse, sowohl auf den umliegenden klebrigen Stellen auf den Bäumen standen frechblickende Taima's, bereit die Konohaninjas zu provozieren. Einige verschränkten die Arme nach hinten, andere standen mit dem Kunai bereit und wieder andere, vorallem auf den Bäumen, gingen in die Hocke. Mischte sich dabei unter seines Gleichen, er konnte auf der Sirupfläche stehenbleiben, solange er das Suimen Hokou no Waza nutzte.
Um trotzdem dieser Bestimmung, diesem Weg gerecht werden zu können, musste er jedoch das von der Schlangenfrau gewünschte Ziel erreichen. Und vorallem wieder aus Konoha herauskommen. Die Situation in Onkel Sam's Sushi-Bar änderte sich schlagartig zu Gunsten des Dorfes vor ihm. Ungünstigerweise konnte er nicht in den Kopf der Shuden blicken und wusste nicht, was sie so reizend daran fand, sich in Lebensgefahr zu begeben und mit dem Tod zu spielen. Daher setzte Taima nicht mehr hundertprozentig auf Koe, da ihre Gefangennahme schliesslich komplett nach hinten losgehen könnte. Sie wusste noch nichts von den zwei weiteren Ankömmlingen, die sich auf dem Dach des Lokals postierten. Doch dem Nukenin war es unangenehm, sie in diesem Dorf zurückzulassen und ihrem Schicksal zu überlassen. -Das Dorf... hat schon einmal jemanden verschluckt...- Er würde weiterhin ein Auge auf sie behalten, jedoch nicht mehr direkt ihren Blick kreuzen, denn die Erfahrung, die Reise in seine verdrehte Vergangenheit reichte ihm vorerst.
Die Idee mit der Inuzuka liess ihn nicht los. Sollte sie darauf anspringen, würde er dieses Druckmittel liebend gerne nutzen, um an sein Ziel zu kommen. Kurogawa sollte sich seiner Ansicht nach in der Bibliothek befinden, obwohl er es seiner Begleiterin noch sagte, reagierte sie nicht darauf und wollte ihren eigenen Weg gehen. Daher machten er sich daran, ihr aus dem Dorf zu verhelfen.
Anders als geplant, erkannte die Hyuuga aus dem Park richtig, dass es sich um den Beobachter-Bunshin um eine Kopie seiner selbst handelte. Und zu seinem Missgefallen wurde er entdeckt. Es handelte sich mittlerweile um drei Shinobi's, die seinen wahren Standort kannten und sich auf ihn zu bewegten. Das war nun sein Fehler, dass er dort noch nicht reagiert hatte. Jedoch würde er sich nun auf die Ankunft der dreien Vorbereiten. Es würde schliesslich nicht mehr lange dauern. Doch wie? Bei seinen Gegner sollte es sich um einen ANBU des Dorfes, eine Hyuuga und einen unbekannteren Jounin handeln, wobei der Grünschopf nur die Fähigkeiten des Hyuuga-Clanes abwägen konnte. Ihr Byakugan sollte ihm sicherlich noch mehr Probleme bereiten. Daher brauchte er eine vorgehensweise, die jedem Shinobi Probleme machen könnte. Taima seufzte. Eigentlich wollte er keinen Kampf anzetteln und unbemerkt bleiben, doch so wie sich die Sache entwickelte, durfte es kaum anders herauskommen. Er musste auf Nummer sicher gehen und wusste, dass er irgendwann auf sein Erbe zurückgreifen würde.
Er richtete sich auf und streckte seine Arme und Beine durch. Danach war es an der Zeit, mit den Vorbereitungen zu beginnen. Er beugte sich nach hinten und konzentrierte sich auf sein Chakra, welches er im Mund ansammelte. Seine Backen füllten sich mit einer flüssigen und klebrigen Masse, die er Sekunden später auf die Strasse unter ihm spuckte. Ein grosser Teil wurde nun von der klebrigen Flüssigkeit bedeckt, die er dank seinem Suiton: Mizuame Nabara erzeugt hatte. Dies reichte ihm dennoch nicht, wieder konzentrierte er sein Chakra in seinen Mund und benutzte das Suiton: Mizuame Nabara ein zweites Mal, wo er gezielt auf die umlegenden Äste und Bäume bespuckte. Er rechnete damit, von dem Trupp Ninjas beobachtet zu werden, trotzallem wollte er ihnen nicht leichtes Spiel machen und er würde bestimmen, in welchem Ring der Kampf stattfinden würde, obwohl der Ring mehr einem Wald glich. Danach, inspiriert durch die von Koe erschaffene Illusion, würde er sein Chakra dazu benutzen, um noch mehr Doppelgänger zu erschaffen. Jedoch nicht irgendwelche, er spreizte seine Arme und benutzte das Oboro Bunshin no Jutsu und auf dem zuckerähnlichen Sirupfeld auf der Strasse, sowohl auf den umliegenden klebrigen Stellen auf den Bäumen standen frechblickende Taima's, bereit die Konohaninjas zu provozieren. Einige verschränkten die Arme nach hinten, andere standen mit dem Kunai bereit und wieder andere, vorallem auf den Bäumen, gingen in die Hocke. Mischte sich dabei unter seines Gleichen, er konnte auf der Sirupfläche stehenbleiben, solange er das Suimen Hokou no Waza nutzte.
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- Alter: 24
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- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 8
- Lebenspunkte: 100
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Re: Tor von Konoha
cf: Öffentlicher Park
Die Hyuuga erklärte uns das sich ein Bunshin neben uns befindet und sagte das der Originale am Tor ist, danach preschte sie los und wir folgten ihr. " Mein Name ist übrigens Rai Draven es ist mir eine große Ehre mit einer Hyuuga kämpfen zu dürfen." Ich machte eine respektvolle Geste und musterte die Hyuuga. Ihre Bewegungen waren sehr anmutig und sie schien mit leichtigkeit durch die Bäume zu schweben. Sie sah von nahem auch viel besser aus als Rai es sich gedacht hatte. Danach widmete er sich wieder dem ANBU er wurde einfach nicht schlau aus ihm aber das war vermutlich auch beabsichtigt. Er zog sich schon mal aus Sicherheitsgründen seine Atemmaske an und erschuff sechs Kage Bunshin wobei er mithilfe des Henge no Jutsu zwei das Aussehen der Hyuuga und zwei das Aussehen des ANBU gab. So es ist zwar nix großes aber besser als gar nix. Der Jonin musterte noch mal eben seine Bunshin ob sie auch wirklich den anderen beiden eben waren. Es waren also nun drei Hyuuga, drei ANBU und drei Rai unterwegs. " Vielleicht verwirrt es den Feind ein ganz kleinen wenig. Aber ich würde vorschlagen das wir die Kage Bunshin vorlaufen lassen oder zumindest einen vor und einen hinter uns platzieren. Aber da könnt ihr handeln wie euch beliebt." Ich ließ die sechs Kage Bunshin erst mal vorlaufen damit wir nich direkt angegriffen werden. Während wir durch die Bäume zischten überlegte Rai sich eine Taktik. Die Hyuuga wird bestimmt gut im Nahkampf sein. Und dazu kommt noch ihr Byakugan. Und der ANBU wird bestimmt auch nicht schwach sein immerhin ist er ein ANBU. Aber der Gegner wird bestimmt nicht schwach sein. Wir sollten auf jedenfall gut aufpassen. Vielleicht mach ich nen Haufen Kage Bunshin der sich auf den Gegner raufschmeißt und ihn festhält. Wäre ne idee wenn ich stärker wäre. Egal wir sind drei hochranige Shinobi wird schon werden.
Die Hyuuga erklärte uns das sich ein Bunshin neben uns befindet und sagte das der Originale am Tor ist, danach preschte sie los und wir folgten ihr. " Mein Name ist übrigens Rai Draven es ist mir eine große Ehre mit einer Hyuuga kämpfen zu dürfen." Ich machte eine respektvolle Geste und musterte die Hyuuga. Ihre Bewegungen waren sehr anmutig und sie schien mit leichtigkeit durch die Bäume zu schweben. Sie sah von nahem auch viel besser aus als Rai es sich gedacht hatte. Danach widmete er sich wieder dem ANBU er wurde einfach nicht schlau aus ihm aber das war vermutlich auch beabsichtigt. Er zog sich schon mal aus Sicherheitsgründen seine Atemmaske an und erschuff sechs Kage Bunshin wobei er mithilfe des Henge no Jutsu zwei das Aussehen der Hyuuga und zwei das Aussehen des ANBU gab. So es ist zwar nix großes aber besser als gar nix. Der Jonin musterte noch mal eben seine Bunshin ob sie auch wirklich den anderen beiden eben waren. Es waren also nun drei Hyuuga, drei ANBU und drei Rai unterwegs. " Vielleicht verwirrt es den Feind ein ganz kleinen wenig. Aber ich würde vorschlagen das wir die Kage Bunshin vorlaufen lassen oder zumindest einen vor und einen hinter uns platzieren. Aber da könnt ihr handeln wie euch beliebt." Ich ließ die sechs Kage Bunshin erst mal vorlaufen damit wir nich direkt angegriffen werden. Während wir durch die Bäume zischten überlegte Rai sich eine Taktik. Die Hyuuga wird bestimmt gut im Nahkampf sein. Und dazu kommt noch ihr Byakugan. Und der ANBU wird bestimmt auch nicht schwach sein immerhin ist er ein ANBU. Aber der Gegner wird bestimmt nicht schwach sein. Wir sollten auf jedenfall gut aufpassen. Vielleicht mach ich nen Haufen Kage Bunshin der sich auf den Gegner raufschmeißt und ihn festhält. Wäre ne idee wenn ich stärker wäre. Egal wir sind drei hochranige Shinobi wird schon werden.
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Kasumi
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Re: Tor von Konoha
[align=center]CF:Öffentlicher Park[/align]
Schon von Weitem sah die Hyuuga, was die drei Konoha-Shinobi erwarten würde. Der Nukenin spuckte eine seltsame Masse um sich herum, sie bedeckte Großteile des Bodens. Ein zweiter Anlauf bedeckte die Bäume. Wenig später tauchten Doppelgänger um ihn auf. Der rechte Mundwinkel der Schwarzhaarigen zog sich hoch. Abwertend lächelte sie. Hat er etwa nicht gelernt? Damit kann er mich nicht täuschen. Wenig später stellte sich auch der Jounin an ihrer Seite vor. Sein Name lautete Rai Draven. Von seinem Nachnamen hatte sie noch nie etwas gehört. Also keine Clanangehörigkeit. Seine Höflichkeit registrierte Kasumi mit einem leichten Lächeln in seine Richtung. Es war früher eine ziemliche Umstellung gewesen, die Leute direkt anzusehen, wenn sie mit ihnen redete. Immerhin konnte sie sie mit dem Byakugan ohnehin sehen, aber einfach nach vorne zu reden war nicht höflich. "Die Freude ist ganz meinerseits." Ihre Stimme klang nicht ehrfürchtig, eher ruhig und freundlich. Sie hatte nicht vor, sich mit ihm anzufreunden, also musste sie ihm auch keine ernsthaften Komplimente machen. Sie würden nur eine Mission gemeinsam ausführen, danach würden sie sich wahrscheinlich erst mal nicht weiter begegnen. Wäre die Sensei ein wenig eifriger in ihrem sozialen Leben, so würden sie sich sicherlich vorher begegnet sein und sie würden sich auch in Zukunft sehen. So war es nicht der Fall. Und natürlich bekam es die Hyuuga mit, dass er sie musterte. Aber sie ließ es über sich ergehen. Menschen ohne das Byakugan hätten es vielleicht nicht mitbekommen. Sie hatte nicht vor, deswegen überzogen zu reagieren. Solange er nicht so abfällig reagierte wie der Anbu würde sie es tolerieren. Ein Glück - eher bei seinem Glück - blieb er still und machte auch keine besonders auffallende Geste. Vielleicht war es nun an der Zeit, die anderen zu informieren, was der Nukenin machte? Gute Idee. Die Stimme in ihren Gedanken triefte nur so vor Zynismus. "Der Nukenin hat eine Flüssigkeit auf den Boden und auf die Bäume gespeit, seid vorsichtig. Ich habe keine Ahnung, was das Zeug kann, aber man weiß ja nicht. Und er hat Doppelgänger um sich geschart, er selbst steht unter ihnen auf dem Zeug. Er erwartet uns." Sie neigte ihren Kopf nach links und nach rechts, um beiden einmal ins Gesicht zu sehen. Dann formte Rai Fingerzeichen und sechs Doppelgänger entstanden. Sie nahmen wenig später die Gestalt von dem Anbu, Rai und Kasumi an. Die sechs liefen vor.
Die Hyuuga stieß sich noch zwei Mal kräftig ab, dann gelangte sie an das Ziel. Die Bunshin von Rai standen dort bereits. Sie stellte sich blitzschnell hinter die Bunshin, die so aussahen wie sie und blickte die Masse vor ihren Füßen an. Dann blickte sie zum Nukenin. "Ergib dich uns und wir werden dir nichts tun", sprach die Jounin. Vielleicht konnte man es noch auf diplomatischem Wege regeln, auch wenn es nicht wirklich danach aussah. Wozu hatte er sonst all diese Geschütze aufgefahren? Aber Kasumi war wohler bei dem Gedanken, den Nukenin erst mal aufzufordern sich zu ergeben. Sie mochte es nicht sehr zu kämpfen. Rein als Test tippte sie ihre Fußspitze auf die Masse vor ihr und bemerkte, dass ihr Fuß stecken blieb. In der Hoffnung, die anderen hätten es bemerkt, zog sie ihren Fuß mit ein wenig Kraft zurück. Na wunderbar. Wie sollte sie dann so zu ihm gelangen? Wieso konnte Taima auf dem klebrigen Zeug stehen? Hm, wahrscheinlich eine Technik, die die Sensei nicht beherrschte. Das fängt ja gut an. Ich hasse Ninjutsu. Ihr Gesicht verzog sich für eine Sekunde durch den Argwohn, doch dann wurde es wieder recht ausdruckslos. So konnte es die treulose Seele nicht erkennen, wenn sich etwas in der jungen Frau regte. Gefühle waren in einem Kampf unerwünscht und überflüssig.
Wenig später warf die Hyuuga jeweils zwei Kunai auf drei Bunshin, nur um zu testen, ob sie verschwanden, wenn sie getroffen wurden. Nur so konnte sie feststellen, was für Doppelgänger es waren. Sie ließ sich nicht von ihren Grimassen beeindrucken oder provozieren. Wozu denn auch? Es hatte keinen Sinn.
Sie wartete, dass die anderen den Kampf begannen. Sie wollte es nicht sein, die das Feld stürmte. Erst würde sie sehen wollen, wie die anderen kämpften. Der Anbu würde sich sicher gut machen am Anfang des Kampfes, da war sich die Schwarzhaarige sicher. Bei solch einem Selbstbewusstsein und einem solchen Argwohn wäre es jedenfalls nicht verwunderlich. Es war dringend nötig, dass Nanami sie trainierte im Bereich von Ninjutsu, stellte sie fest. Als Mädchen wurde sie einfach zu sehr auf Taijutsu getrimmt, sodass sie nun schlechte Chancen hatte, an ihn heranzukommen. Gut, sie konnte sich immer wieder losreißen, aber das war ja kein guter Weg. Wahrscheinlich allerdings der einzige. Sie könnte natürlich springen zu ihm, das wäre eine Möglichkeit. Und sie könnte sich schnell losreißen, aber auf die Dauer war das einfach nur störend. Tja, Kasumi. Schlechte Karten. Aber naja, vielleicht kommt er ja auch bald runter von seinem klebrigen Zeug. - Wohl kaum. Die Hyuuga blieb in Kampfhaltung stehen. Was würden die anderen wohl machen?
Schon von Weitem sah die Hyuuga, was die drei Konoha-Shinobi erwarten würde. Der Nukenin spuckte eine seltsame Masse um sich herum, sie bedeckte Großteile des Bodens. Ein zweiter Anlauf bedeckte die Bäume. Wenig später tauchten Doppelgänger um ihn auf. Der rechte Mundwinkel der Schwarzhaarigen zog sich hoch. Abwertend lächelte sie. Hat er etwa nicht gelernt? Damit kann er mich nicht täuschen. Wenig später stellte sich auch der Jounin an ihrer Seite vor. Sein Name lautete Rai Draven. Von seinem Nachnamen hatte sie noch nie etwas gehört. Also keine Clanangehörigkeit. Seine Höflichkeit registrierte Kasumi mit einem leichten Lächeln in seine Richtung. Es war früher eine ziemliche Umstellung gewesen, die Leute direkt anzusehen, wenn sie mit ihnen redete. Immerhin konnte sie sie mit dem Byakugan ohnehin sehen, aber einfach nach vorne zu reden war nicht höflich. "Die Freude ist ganz meinerseits." Ihre Stimme klang nicht ehrfürchtig, eher ruhig und freundlich. Sie hatte nicht vor, sich mit ihm anzufreunden, also musste sie ihm auch keine ernsthaften Komplimente machen. Sie würden nur eine Mission gemeinsam ausführen, danach würden sie sich wahrscheinlich erst mal nicht weiter begegnen. Wäre die Sensei ein wenig eifriger in ihrem sozialen Leben, so würden sie sich sicherlich vorher begegnet sein und sie würden sich auch in Zukunft sehen. So war es nicht der Fall. Und natürlich bekam es die Hyuuga mit, dass er sie musterte. Aber sie ließ es über sich ergehen. Menschen ohne das Byakugan hätten es vielleicht nicht mitbekommen. Sie hatte nicht vor, deswegen überzogen zu reagieren. Solange er nicht so abfällig reagierte wie der Anbu würde sie es tolerieren. Ein Glück - eher bei seinem Glück - blieb er still und machte auch keine besonders auffallende Geste. Vielleicht war es nun an der Zeit, die anderen zu informieren, was der Nukenin machte? Gute Idee. Die Stimme in ihren Gedanken triefte nur so vor Zynismus. "Der Nukenin hat eine Flüssigkeit auf den Boden und auf die Bäume gespeit, seid vorsichtig. Ich habe keine Ahnung, was das Zeug kann, aber man weiß ja nicht. Und er hat Doppelgänger um sich geschart, er selbst steht unter ihnen auf dem Zeug. Er erwartet uns." Sie neigte ihren Kopf nach links und nach rechts, um beiden einmal ins Gesicht zu sehen. Dann formte Rai Fingerzeichen und sechs Doppelgänger entstanden. Sie nahmen wenig später die Gestalt von dem Anbu, Rai und Kasumi an. Die sechs liefen vor.
Die Hyuuga stieß sich noch zwei Mal kräftig ab, dann gelangte sie an das Ziel. Die Bunshin von Rai standen dort bereits. Sie stellte sich blitzschnell hinter die Bunshin, die so aussahen wie sie und blickte die Masse vor ihren Füßen an. Dann blickte sie zum Nukenin. "Ergib dich uns und wir werden dir nichts tun", sprach die Jounin. Vielleicht konnte man es noch auf diplomatischem Wege regeln, auch wenn es nicht wirklich danach aussah. Wozu hatte er sonst all diese Geschütze aufgefahren? Aber Kasumi war wohler bei dem Gedanken, den Nukenin erst mal aufzufordern sich zu ergeben. Sie mochte es nicht sehr zu kämpfen. Rein als Test tippte sie ihre Fußspitze auf die Masse vor ihr und bemerkte, dass ihr Fuß stecken blieb. In der Hoffnung, die anderen hätten es bemerkt, zog sie ihren Fuß mit ein wenig Kraft zurück. Na wunderbar. Wie sollte sie dann so zu ihm gelangen? Wieso konnte Taima auf dem klebrigen Zeug stehen? Hm, wahrscheinlich eine Technik, die die Sensei nicht beherrschte. Das fängt ja gut an. Ich hasse Ninjutsu. Ihr Gesicht verzog sich für eine Sekunde durch den Argwohn, doch dann wurde es wieder recht ausdruckslos. So konnte es die treulose Seele nicht erkennen, wenn sich etwas in der jungen Frau regte. Gefühle waren in einem Kampf unerwünscht und überflüssig.
Wenig später warf die Hyuuga jeweils zwei Kunai auf drei Bunshin, nur um zu testen, ob sie verschwanden, wenn sie getroffen wurden. Nur so konnte sie feststellen, was für Doppelgänger es waren. Sie ließ sich nicht von ihren Grimassen beeindrucken oder provozieren. Wozu denn auch? Es hatte keinen Sinn.
Sie wartete, dass die anderen den Kampf begannen. Sie wollte es nicht sein, die das Feld stürmte. Erst würde sie sehen wollen, wie die anderen kämpften. Der Anbu würde sich sicher gut machen am Anfang des Kampfes, da war sich die Schwarzhaarige sicher. Bei solch einem Selbstbewusstsein und einem solchen Argwohn wäre es jedenfalls nicht verwunderlich. Es war dringend nötig, dass Nanami sie trainierte im Bereich von Ninjutsu, stellte sie fest. Als Mädchen wurde sie einfach zu sehr auf Taijutsu getrimmt, sodass sie nun schlechte Chancen hatte, an ihn heranzukommen. Gut, sie konnte sich immer wieder losreißen, aber das war ja kein guter Weg. Wahrscheinlich allerdings der einzige. Sie könnte natürlich springen zu ihm, das wäre eine Möglichkeit. Und sie könnte sich schnell losreißen, aber auf die Dauer war das einfach nur störend. Tja, Kasumi. Schlechte Karten. Aber naja, vielleicht kommt er ja auch bald runter von seinem klebrigen Zeug. - Wohl kaum. Die Hyuuga blieb in Kampfhaltung stehen. Was würden die anderen wohl machen?
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