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Hauptkampffeld (hinterer Bereich)

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Satoko Yuuki
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Re: Hauptkampffeld (hinterer Bereich)

Beitragvon Satoko Yuuki » Di 13. Dez 2016, 21:32

Post mit Shana
Satoko: Ausdauer 6, Chakra 8 = 5 x Sehr hoch + 25% wenige Chakraverbrauch
Shana: Ausdauer 7, Chakra 3 = 6 x sehr hoch + 50% mehr Chakraverbrauch

Satoko:
Es waren viele Shinobis hier und auch Tia und Seiji, wobei Satoko eher nur nebenher mitbekam, dass andere sie seltsam ansahen. Wobei, es sah sicherlich seltsam aus, dass ein kleines Mädchen hier auf dem Schlachtfeld war und würde wohl auch etwas für Verwirrung sorgen. Seiji ging es anscheinend sehr gut und schien anscheinend etwas mit Tia zu besprechen, da es wohl sehr leise war und keiner außer den beiden wohl hören konnte. Die Yuuki Schwester hat anscheinend die Stimme von Satoko nicht gehört und erst als sich Seiji weg bewegte, blickte die momentan größere Frau auf die kleine Blondine herab und gab ein Kommentar ab, ihr Blick war auch eher herabwürdigend, zumindest würde das Satoko so deuten und dann drehte sie ihrer Schwester den Rücken zu und lief dann einfach weg. Die junge Satoko plusterte sich auf und war jetzt etwas angepisst von der Situation hier, ja sie würde jetzt richtig schmollen, auch wenn ihre Schwester sie so bisher nicht sah, jedoch war bei diesem Kind da keine wirkliche Vernunft. So würde sie genervt nach oben sehen und laut rufen. „BAKA TIA ONEE-CHAN“ und das mit purere Absicht. Jetzt war sie in fahrt und daher würde sie wohl nicht freiwillig an eine ihrer älteren Ichs abgeben und nun sich wohl auch ins Getummel stürzen wollen. Doch da davor hörte man mehrere laute Schreie, wenn man das so nennen konnte, denn ein riesiges Tier hat nun das Schlachtfeld mit aufgenommen und auch einer der Bijuus wurde so laut, dass sich Satoko kurz die Ohren zuhalten musste. „Verdammt!“ meinte sie nur zu sich selber und würde wohl wie alle jetzt mit bekommen, was Amon zu ihnen sagt. Die junge Yuuki schnaufte nur, wie Arrogant musste man sein? Dachte sie sich bei der Ansprache und würde dann jetzt auch sich in Bewegung setzen. Ihr Kekkei Genkai war ausgefahren und es rief förmlich nach Blut. Aus dem Augenwinkel sah sie einige andere Shinobis. Eisattacken, andere konnten geschickt mit ihren Schwertern umgehen. Die kleine Nukenin hingegen hatte keine so tolle Ausbildung und ihre Kampfstiel wirkte sicherlich für manche etwas plump, aber sie hat es sich so gesehen selber beigebracht. Zwei kontrollierte Amonjünger, so würde sie wohl solche Menschen nennen, dachte sich wohl das Mädchen sei ein leichtes Ziel und griffen Satoko ohne Sinn und Verstand an. Sie waren größer als das Mädchen und als das Kunai auf sie zuflog, wich sie kurz nach hinten aus und lief im Zick Zack auf den ersten der beiden zu und schnitt ihm mit der rechten Klaue das linke Bein ab, beim zusammenbrechen würde die Nukenin ihm die andere Klaue in den Hals rammen. „Ich hab meinen Schwestern zwar etwas versprochen.“ Meinte sie. „Aber ich lass mich nicht ärger!“ Ja ein schmollendes kleines Kind sollte man nicht ärgern.

Name go・rinjū ("Todesstunde")
Farbe: schwarz
Rang: S-Rang
Beschreibung:
Das go・rinjū auch "Todesstunde" genannte Metall ist ein fortgeschrittenes Metall welches eine Yuuki in ihrem Körper erschaffen kann. Dieses Metall ist äußerst stabil und weist wohl die größte Härte und Wiederstandskraft der Yuuki Metalle auf. Dieses Metall ist erst ab einer Särke von 10+ zu zerstören je nach Art der Jutsu die angewendet werden kann sich dieser Wert varieren. Das go・rinjū wirkt jedoch zudem extrem auf den Körper des Yuuki ein. Seine Stärke und Geschwindigkeit (+50%) und Reaktionvsvermögen wird drastisch erhöht. Jedoch nehmen auch die Nachteile besonders im Einwirken auf die Persönlichkeit stärker zu und es kann leichter zu Kontrollverlust kommen als bei allen anderen Metallen des Yuuki Clanes. Der Schärfegrad des geschaffenem Metalls in Form einer Klinge oder Krallen entspricht dem einer besonderen Waffe die mit verstärkt wurde und durchtrennt wohl jedes bekannte Material.

Shana:
CF: Kommando Posten

Shana kam dicht hinter Ryuzaki an und man konnte einige wichtige Personen hier sehen, darunter waren Seiji, der eben noch schwer verletzt war und dem es nun sichtlich wieder besser ging. Das erleichterte die Jonin etwas, denn jemanden wie Seiji zu verlieren, wäre ein heftiger schlag. Daneben stand wohl eine der gefürchtetesten Nukenins, Tia Yuuki. Shana kannte sie nicht wirklich genau, nur was man ab und an über sie aufschnappte und das gefiel der Rothaarigen gar nicht. Ihr vielen einige anderen auch ins Auge, viele kämpften schon, es regnete Pfeile und andere Jutsus. Auch Ryuzaki wollte jetzt los und meinte, dass Shana nahe bei ihm bleiben sollte. Sie versuchte zu lächeln und nickte. „Ich versuch es.“ Meinte sie und lief ihm dann auch nach. Kurz darauf rief er etwas und ein seltsames Tier. Ein Dämon wohl, griff an und Ryu tötete es mit seinen Klingen. Dann tauchte auch eine riesige Echse auf und ein lauter Schrei ging über den Platz. Shana kniff kurz die Augen zusammen, wo auch immer das her kam, dort würde man wohl mehr haben, als nur leichte Ohrenschmerzen. Überall waren Feinde und Ryuzaki schnellte mit seinem Chidori los und haute eine riesige Schneise aus Toten in das Schlachtefeld. Shanas Niento hingegen brannte und sie schlug einigen Feinden, darunter leider auch Menschen den Kopf ab oder stach ihnen durch das Herz. Durch Niento fingen die Leichnahmen an zu brennen und sie schüttelte nur den Kopf. „Arme Seelen.“ Meinte sie dann und würde dann versuchen hinter Ryuzaki her zu laufen und ihn ein zu holen, er stand auf einem kleinen Felsen und seine Technik verschwand wieder. „Du hättest dir echt keinen weißen Umhang aussuchen sollen.“ Meinte Shana dann und blickte den Ex Kagen an. War das jetzt ein Witz in einer solchen Lage? Shana fand nichts gerade wirklich witzig, aber vielleicht brauchte man ein sinnloses Gespräch um nicht darüber nach zu denken, wen man gerade alles getötet hat. Kurz darauf hörte auch sie diese Stimme im Kopf und ihr Zähne knirschten. „So ein Arsch.“ Meinte sie dann genervt.
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Re: Hauptkampffeld (hinterer Bereich)

Beitragvon Aneko Kamizuru » Do 15. Dez 2016, 00:22

Kuraikos Chakrahaushalt: 6 x sehr hoch (25% weniger Verbrauch durch Chakra 8)
- pauschal 2 x sehr hoch (Jutsus nicht näher beschrieben aber sinngemäß häufige Anwendung verschiedener Techniken)
-> 4 x sehr hoch

Anekos Chakrahaushalt: 4 x sehr hoch + 1 x hoch + 1 x Mittel + 0,75 gering (25% höherer Verbrauch durch Chakra 4)
- Trainingspost (Mittel + 25%)
- Futon: Riesige Kralle (Gering + 25 %)
-> 4 x sehr hoch + 1 mittel + 1,25 gering + 0,75 sehr gering

[hr]

[Aneko]

Ich hatte keine Chance. Die Kagin wandelte sich, ihre Anzug wurde regelrecht zerfetzt und durch eine außergewöhnliche Rüstung ersetzt, dann setzte sie sich in Bewegung. Ich wandte mich in die entsprechende Richtung, da waren sie und die andere ANBU schon mehrere hundert Meter entfernt. Ich hatte absolut keine Chance. Es war mir unmöglich, ihnen zu folgen. Auf weiter Ebene wäre ich schon nicht dazu in der Lage mitzuhalten, aber angesichts der Feinde? Die Beiden bewegten sich mitten ins Getümmel und ich blieb hier stehen. Ich wäre nur ein Klotz am Bein, auf den sie notfalls achten mussten, da blieb ich besser weg.

[Trainingspost Atoatakku: Torakku no Jutsu: 240/360 Wörtern]
Zuerst ignorierte ich das leichte Ziehen in meinem Nacken. Es geschah zu viel um uns herum. Unzählige mächtige und weniger mächtige Techniken flogen hin und her, prallten auf einander und ließen mein Fuin erst einmal in den Hintergrund rücken, aber es setzte sich durch. Mit dem Blick auf Senjougahara, welche trotz allem noch recht gut zu sehen war, schloss ich Fingerzeichen. Die Kombination lief mir flüssig über die Finger, obwohl ich sie noch nie vorher geschlossen hatte. Ich wusste noch nicht einmal genau, was ich tat, sondern hatte nur eine grobe Idee davon. Ich war nicht schnell genug, um meiner Clanschwester zu folgen, aber ich konnte zumindest von hier aus Feststellen, ob und wohin sie sich bewegte. Sollte ich sie aus dem Blick verlieren und irgendwo stehen bleiben, musste das bedeuten, das sie einen Treffer kassiert hatte oder anderweitig Unterstützung notwendig hatte. Dann würde ich mich zu ihr durchkämpfen und jene mitbringen, welche sich gerade nicht selbstständig in die Schlacht verabschiedeten. Um diesen Notfallplan umzusetzen, musste ich aber zuerst wissen, wo sie war und eben das würde dieses Jutsu möglich machen... hoffte ich zumindest. Die sparsamen Informationen, die das Siegel bisher mit mir teilte, deuteten darauf hin. Die Fingerzeichen waren geschlossen und das Chakra binnen wenigen Sekunden konzentriert, aber dann begann der eigentlich schwierige Teil. Ich musste sie finden und zwar nicht nur mit dem Blick. Ich musste die zuvor angebrachte Markierung wieder identifizieren und mich an ihre Fersen hängen.

Aber die Hokagin kehrte zurück, bevor ich sie wiedergefunden hatte. Entmutigend, aber das war die ganze Situation hier. Ich konnte nichts ausrichten, aber zumindest die Frage von Tia beantworten. Dadurch fühlte ich mich aber noch lange nicht nützlich... ich könnte mich in die Reihen der normalen Chunin stellen und einzelne, kleinere Dämonen abmetzeln, aber ich hatte definitiv nicht die Fähigkeiten um die Hokagin zu schützen. Nicht, solange sie selbst sich in einer solchen Geschwindigkeit von A nach B bewegte. Einen Löwen zum in den Kampf reiten hatte ich auch nicht und meine Bienen brachten mich hier auch nicht weiter. Ich konnte absolut NICHTS für die Sicherheit der Hokagin tun. Mit ernstem Blick fixierte ich meine Clanschwester. „Ich bin nicht annähernd dazu in der Lage, euch zu folgen.“ Und das war eine Tatsache. „Ich kann nichts für eure Sicherheit tun. Also gehe ich jetzt normale Gegner abmetzeln, um nicht ganz sinnlos zu sein.“, meinte ich knapp und sollte meine Clanschwester jetzt nicht total ausflippen, würde ich meinen Plan umsetzen. Sollte Yuu mir doch nachher den Kopf abreißen. In der Liga, in der sich Senjougahara und Maliya befanden, konnte ich nicht mitspielen. Dann durfte ich sie zumindest nicht ausbremsen. Also zog ich die Chakraklingen in Angriffsposition und stürzte mich ins umliegende Kampfgetümmel.

[Kuraiko]
Die Wunderheilung brachte mich vollkommen aus dem Konzept und ich stand ein paar Sekunden perplex da. Um mich herum rangen Mächte miteinander, deren Exisitenz ich vor wenigen Minuten noch angezweifelt hätte, aber diese Aktion brachte mein Weltbild ins Wanken. Das Wanken hörte nicht auf, aber ich begann wieder zu funktionieren. Das Kampffeld hatte sich ausgeweitet, die klare Frontlinie gehörte der Vergangenheit an und mächtige Attacken flogen über das gesamte Kampffeld. Ein ohrenbetäubender Schrei aus der einen Richtung, ein lautes Brüllen aus der Anderen und immer wieder mächtiges Chakra, das bis hier her zu spüren war. Ich lief über das Kampffeld, knapp hinter den Kämpfern. Ein Kunai in der einen Hand, die Andere bereit um heilend/diagnostizierend tätig zu werden. Manche Menschen/Wesen erlöste ich sofort von ihrem Leid – immer dann, wenn es unmöglich schien, das sie es bis ins Mediclager am Ende des Schlachtfelds schaffen würden. Bei anderen verschloss ich eilig Wunden, legte Druckverbände an oder blockierte große Blutgefäße. Dann rief ich nach einem Helfer, welcher den jeweiligen Patienten nach hinten bringen sollte. Dazu hatte ich nicht die Kraft und ich musste weiter. Der Kampf um mich herum rückte in den Hintergrund, so war ich auf das Schlachtfeld konzentriert. Mich interessierte nur, wie weit ich mich sicher bewegen musste, an welcher Linie gekämpft wurde und wo der nächste Patient lag. Ich bemerkte nicht einmal, das der Himmel schwarz wurde, nur, das ich plötzlich nicht mehr so gut, so weit sah.
Ich wandte mich dem nächsten Patienten zu und mein Atem stockte für einen Moment. Einen kurzen Augenblick lang konnte ich so tun, als würde ich mir selbst glauben, das er es nicht wahr. Aber er war es. Mein jüngerer Bruder lag vor mir im Dreck, halb unter einem Dämonen vergraben, und gab kein Lebenszeichen mehr von sich. In diesem Moment hallte die Stimme Amons durch meinen Kopf. Seine Worte stellten all das, was wir hier taten, in Frage. Er stellte unsere Bemühungen als sinnlos hin und ja... Irgendetwas in mir glaubte, das er die Wahrheit sprach. Das wir keine Chance hatten. Als er verstummt war, gewann jedoch ein anderer Teil von mir die Oberhand. Der Teil, der sich an seine Medicausbildung erinnerte und dazu in der Lage war, sich vollkommen abzukapseln um seine Pflicht hier zu erfüllen. Ich wandte mich von meinem Bruder ab und richtete meine Aufmerksamkeit auf den nächsten Patienten. Immer auf den nächsten Patienten. Wenn ich hier sterben sollte, würde ich das Tun. Wenn Amon gewinnen sollte, würde er das tun, aber ich war bei weitem nicht auf dem Niveau, das ich ihm etwas entgegensetzen konnte. Vielleicht brachte ich ja den David wieder auf die Beine, der dazu in der Lage war den großen Goliath zu schlagen.

[Aneko]
Ich stand irgendwo mitten im Getümmel, zwischen Freund und Feind, und hatte Schwierigkeiten die Beiden von einander zu unterscheiden. Wer mich angriff, wurde von mir angegriffen – das war der einfachste Weg. Zumal das hier meine erste Schlacht war und ich spürte, wie sie an meinen Nerven zehrte. Ich bekam nicht einmal die Hälfte von dem mit, was um mich herum geschah, wenn überhaupt so viel. Es zählte nur das, was im direkten fünf Meter Radius um mich herum stattfand und das war genug. So war das Erste, was ich abgesehen von zahlreichen gefühlten starken Chakrakonzentrationen um mich herum, wahr nahm, eine Verdunkelung des Kampffeldes. Eine fatale Entwicklung. Mein Gegner, ein knapp zwei Meter langes Wesen, welches stark einer Gottesanbeterin mit Sichelarmen ähnelte, beeindruckte diese Veränderung nicht. Den ersten Schlag konnte ich mit meiner Chakraklinge gerade noch so blocken, aber der zweite Hieb erwischte mich am Unterschenkel und hinterließ eine tiefe, schmerzhafte Schnittwunde. Als hätten meine Beine heute noch nicht genug mitgemacht. Ich schrie auf, aber für Wehleidigkeit war keine Zeit. Mit einer schnellen Armbewegung löste sich ein Futonklinge von meinem Arm und hackte der Gottesanbeterin die rechten Gliedmaßen ab. Sie fiel seitlich über und ich hätte sie jetzt schnell erledigen können, aber da ertönte eine Stimme in meinem Kopf. Mein erster Gedanke war das Fuin, aber es sprach nicht und vor allem sprach es nicht so. Es musste sich um Amons Stimme handeln, welcher uns entmutigen wollte... „Solange wir uns noch bewegen, ist der Kampf nicht vorbei.“, zischte ich und wagte ungeachtet meiner Verletzung einen Sprung nach vorne. Höllischer Schmerz durchfuhr mein Bein, aber ich schaffte es über die verbleibende Klinge der Gottesanbeterin und trennte ihr mit einem einfachen Schnitt den Kopf ab. Sofort erschlaffte ihr Körper. Die Gefahr war gebannt, aber andere Gegner tauchten aus dem Kampfgeschehen auf. Trotzdem versuchte ich in den folgenden Mini-Zweikämpfen näher an das Mediclager im Kampffeld heran zu kommen. Mein Bein musste versorgt werden.

Name: Fūton: Jūha Shō ("Windfreisetzung: Riesige Kralle")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Fūton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 4
Beschreibung: Dies ist ein Wind-Jutsu, bei dem der Anwender zuerst einige Fingerzeichen formt und dann seinen Arm schwingt und dadurch Chakra freisetzt, um so eine Windklinge zu erschaffen. Diese Windklinge bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 4 fort und fügt einem Gegner bei einem Treffer leichte Schnittwunden zu.
Reden - Jutsu
Bruder - Vater - Mutter - Fremde

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Re: Hauptkampffeld (hinterer Bereich)

Beitragvon Yuu Akuto » Fr 16. Dez 2016, 10:34

[align=center]~act freely~[/align]


CF: Hauptkampffeld Amon


Der Schwarzhaarige hörte die Worte der Hanami noch im Bezug auf die Rückerstattung seines verloren gegangenen Schuhwerks. "Emm ich habe nicht gesagt das ich dich zum Rudelbumsen einteile. Ein kleiner Job an der Stange oder der Bar reicht doch. Aber wenn du so heiß auf ein wenig körperliche Aktion bist, da kann ich da sicherlich was für dich tun." Ja mit diesem Konter drehte er ihr die Worte im Mund herum, aber es war klar das der Aspekt der Freiheit genauso gut einstecken konnte wie sei austeilte. Jedenfalls verabschiedete sich Yuu ersteinmal und berichtete seiner Vorgesetzten von allem was er herausgefunden hatte. Sie musste ihm grünes Licht geben, erst dann konnte er weiter arbeiten. "Oh sehr schön. Ihr werdet nicht enttäuscht sein Hokage-sama." Das Hokage-sama betonte er und rieb sich innerlich bereits die Hände. Mit allen Freiheiten ausgestattet würde er ihre Feinde schnell vernichten können. "Angiris hat was dich betrifft also Wort gehalten und dir Macht geschenkt. Nicht das ich ihnen nun vertraue , oder sie besser leiden könnte aber wir werden diese Stärke gut zu gebrauchen wissen." Erklärte er und sah sich dann um. Ihm fiel sofort etwas ins Auge, eine seiner jüngsten ANBU die sich aufgrund einer Verletzung etwas schwer tat gegen ihre Feinde zu bestehen. Er aktivierte die Raiton no Yoroi, dass Fuuin in seinem Auge half ihm in dieser Massenschlacht wirklich erstaunlich gut den Überblick zu behalten. Die einzelnen Begierden seiner Verbündeten warne für ihn wie leuchtende Orientierungspunkte. Er wusste also ziemlich genau wo sich welche Person aufhielt. Yuu setzte sich sofort in Bewegung zu der Kamizuru meinte er noch. "Gleich wieder da...." Er keuchte etwas aufgrund des enormen Chakraverbrauchs. Der ANBU Captain bewegte sich sofort zu Aneko und würde sie einfach packen. Er würde sie hoch nehmen was aufgrund der aktiven Yoroi ohne Probleme möglich war. "Ich dachte mir du brauchst vielleicht Jemand der dir etwas zur Hand geht." Dies war ihr erster Kampf als ANBU und es sollte nichti hr letzter sein. Außerdem wollte er nicht das Hitagi eine Clanschwester verlieren würde. Gemeinsam mit ihr im Schlepptau ging es dann wieder zurück zur Kagin. Yuu deaktivierte die Raiton Rüstung sofort als sie bei der gelernten Medic Kunoichi ankamen. Ihm stand der Schweiß auf der Stirn und aufgrund der enormen Erschöpfung war er kurz davor einzuknicken. "Ich bin kein Arzt, aber ihr Bein sieht scheiße aus." Kam es von ihm und hier war nun medizinische Fachkentniss gefragt. Yuu hatte kaum noch Chakra, aber da konnte die Hokagin Abhilfe leisten. Der Anzugträger analysierte das Kampffeld, es war schwer zu sagen welche Truppen aktuell die Oberhand hatten. "Amon opfert seine Soldaten wie Bauern beim Schach und dadurch verlieren wir unheimlich viel. Hokage-sama ihr werdet direkt im Kampf gegen Amon gebraucht werden. Diese neue Stärke und eure medizinischen Fertigkeiten sind vielleicht genau das was sie gerade brauchen. Ich müsste euch auch um etwas Chakra bitten, weil sollte ich bewusstlos werden könnte es sein das meine Siegel nicht mehr wirken und das wäre dann sehr sehr schlecht für uns." Ja eine Felicita, einen Takashi und eine Senjougahara die plötzlich unter Amons Kontrolle stehen würden konnten sie sich nun wirklich nicht leisten. Yuu kam nun näher an die Kamizuru heran. "Sie haben Schwächen, Angiris , Akatsuki...sie töten sich gegenseitig ohne das etwas auf Uns zurückzuführen ist. Dein Platz als Weltkage ist so zum greifen nahe Hitagi. Es hat mich viel gekostet an diese Informationen zu kommen." Ja das war tatsächlich so, wehe der Lohn war nicht entsprechend hoch! Seine letzte Belohnung konnte er sich ja wegen seinem Kontrollfuuin vergessen, also war er immernoch unbezahlt und das für all seine Dienste! Er versuchte auch sein Wissen über die Kamizuru allgemein und sein Wissen über das in ihr wirkende Kontrollsiegel auszunutzen um den höchst möglichen Lohn zu erhalten. "Konoha ist dann die stärkste Macht der Welt, mit dir an der Spitze. Ich glaube euer treuer ANBU Captain hat mehr als nur sehr gute Arbeit geleistet. Schau dorthinten" Ja er hatte Nariko "erschaffen" und nun auch noch solche Informationen gegen all ihre Feinde? Er wollte endlich bezahlt werden und die Aussicht auf solch prächtigen Lohn alleine war der ultimative Antrieb für den Akuto. Es gab für ihn nichts wichtigeres als eine ordentliche Bezahlung, sein ganzer Charakter war schon immer darauf ausgelegt gewesen. Sein Kapital zu mehren und das ohne Rücksicht auf irgendwen anders. Nach seinen Worten deutete er auf die beiden Kagune Träger die in aller Seelenruhe und Gemühtlichkeit beieinander hockten und dabei ordentliches Chaos anrichteten. "Diese beiden Kids sind Experimente von höchst begabten Persönlichkeiten, die meiner Meinung nach aber das große Ziel aus den Augen verloren haben. Sie haben Potential, Macht und da es in Kiri wie wir wissen ja nicht so gut steht habe ich überlegt sie für unsere Sache zu gewinnen. Die Art wie sie töten ist zu präzise als das sie gewöhnliche Kiri Shinobi sein könnten, sie haben aufjedenfall eine Jagdausbildung genossen, ihre Masken deuten ebenfalls daraufhin. Wir brauchen Soldaten die Befehle ausführen ohne sie in Frage zu stellen und ich denke ich kann diesen Kids den richtigen Ansporn geben das sie genau das für uns sein werden." Meinte er immernoch leise zu seiner Vorgesetzten, dass nur sie es hören konnte.


[hr]

Yuu Chakra:
nach diesem Post noch 1x mittel xD

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Re: Hauptkampffeld (hinterer Bereich)

Beitragvon Tashiro Fuuma » So 18. Dez 2016, 10:35

Ich steige damit mal wieder ein, mein Charakter postet sich aber eh weg.

Allgemein:
Ausdauer 8 + Chakra 9 = 8 x Sehr hoch
alle Techniken um 1/3 reduziert
Durch Besonderheit Ausdauer um 100% erhöht

Momentaner Chakrahaushalt:
7 x Sehr hoch + Hoch + Mittel + Sehr gering


Der Fuuma hatte seine Kraft frei gesetzt und die Macht des Lyriums entfesselt, was von seiner Umgebung wahrgenommen wurde und Erstaunen hervor rief. Seine hier bleibenden Kage Bunshin würden sich um die Versorgung der Verwundeten direkt an der Front kümmern, während er es nun etwas wilder treiben würde und sich in den direkten Kampf bewegte. Vor ihm tobte der Kampf zwischen den beiden Hohen Drachen, der die umliegenden Kämpfe - außer der zwischen Amon und seinen direkten Gegnern - ein wenig verblassen ließ. Sein Angriff hatte ihn schon weiter in das Heer geführt, als er h, wie Saya sich praktisch Nidhogg auslieferte. Die blau verfärbten Augen und Iriden des Fuuma weiteten sich. Um Gottes Willen, er wird sie auseinander reißen! Verdammt! Für ihn war der Krieg bisher ein einziges Chaos gewesen. Kratos hatte den Wünschen Sayas entsprochen und war dabei fast vernichtet worden und es war auch Sarutama zu verdanken, das er noch lebte. Shinji kämpfte ebenfalls und Seijitsu... sicher auch irgendwo. Shokubo hatte von etwas derartigem gesprochen aber der Fuma wollte ebenfalls etwas tun. Sicher, Heilen war wichtig und bedeutend, aber er war mehr als ein Iryionin. Das war er immer gewesen und nun wollte er Saya helfen, den gewissermaßen hatte er erkannt, das er sie ebenso brauchte wie sie ihn. Sie war nun seine Familie geworden und er sah sich als fit genug an, um ihr zu helfen. Tashiro stürmte nach vorne, ich diversen Feinden aus, die ihn erwischen wollten, aber aufgrund seiner Geschwindigkeit keine Chance hatten. Der Fuuma wusste, dass der Effekt des Lyriums nur sehr zeitfristig war. Er musste sich also beeilen. Er blieb nach einem mächtigen Satz stehen, als er sah, wie Nidhogg Saya nach oben warf und sie auf seinem Rücken zum liegen kam, setzte ihm kurz das Herz aus. Nur seine erhöhte Geschwindigkeit half ihm hier, sich noch rechtzeitig ab zu ducken als ein Hieb von hinten kam, was der Fuma durch einen Tritt in das Gesicht des Feindes quittierte, nur um weiter voran zu eilen. Nidhogg erhob sich, die mächtigen Schwingen spreizend, mit Saya in die Lüfte und flog nach vorne - in eine Richtung, die der Fuma nur allzu leicht identifizieren konnte. Waren Sie den nur alle verrückt geworden? Ein weiterer Gegner rannte gegen ihn an, ein Dämon, an dessen Hüfte die Köpfe mehrerer Männer und Frauen hingen, die scheinbar kürzlich noch am Leben gewesen waren und die unter unsagbaren Schmerzen ums Leben gekommen waren. Eines der Gesichter kannte Tashiro. Er hätte das Gesicht einfach gekannt - den es war das Gesicht des Templers, der seinen Kage Bunshin getötet hatte im Wald nach dem Kampf. "Du hast einen Fehler gemacht, dich gegen den Templerorden zu stellen und die Göttliche, Dämon. Deinen Fehler wirst du nun einsehen. Geh hin ins Licht." Tashiro war schneller als der Dämon, der ihn mit seinen Klauen erwischen wollte, aber der Fuuma ducke sich schnell genug ab, formte Fingerzeichen und hielt dann dem Dämon eine Technik praktisch ins Gesicht und schoss ihm das Tamaito mitten durch den Kopf. Der Dämon gab ein gutturales Geräusch von sich, bevor er nach vorne hin sackte und liegen blieb. Tashiro jedoch eilte weiter. Er sah Nidhogg fliegen und würde sich dem Windschatten des mächtigen Hohen Drachen anschließen, um Saya zur Hilfe zu stehen. Dabei würde er einiges an Kampfgebiet durchqueren müssen, aber der Fuuma hoffte, das er das schnell erreichen könnte - hoffentlich waren die mächtigeren Dämonen derzeit abgelenkt.

tbc » Kampffeld B

Name: Chōpō: Tamaito ("Kunst der Schallwellen: Fadenschuss")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Reichweite: Nah bis Fern
Chakraverbrauch: Hoch
Vorausetzungen: Ninjutsu 7, Chōpō, Ketaihenka, Ninpō: Sureddono Ketsugō
Beschreibung: Der Anwender formt mehrere Fingerzeichen, um einen Chakrafaden an seinen Fingerspitzen zu erschaffen. Ab einem Ninjutsuwert von 8 kann der Chakrafaden auch ohne Fingerzeichen erschaffen werden. Der Anwender streckt die Hand nach vorne aus, sodass sie mit den Fingerspitzen auf den Gegner zeigt und sammelt den Chakrafaden komprimiert an einer Stelle. Dabei gibt er zunehmend Chakra hinzu, was den Chakrafaden sehr durchschlagsfähig macht. Dazu wird Chakra dem Chakrafaden ebenfalls zugefügt, sodass dieser eine hohe Dichte und Intensität bekommt. Der Anwender feuert die runde Chakrakugel dann ab, die einen Durchmesser von 2 Zentimetern besitzt. Aufgrund des Schalls ist die Technik schneller und bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 7 vorwärts (Besitzt der Anwender einen Schallverstärker, beträgt die Geschwindigkeit 8). Ein Treffer durch die Technik führt zu mittelschweren Schäden. Die Chakrakugel ist so dicht, das sie mit Leichtigkeit durch einen Baum durchdringen kann.

Lyrium haishutsu ("Lyrium Ausbreitung")
Bei dem Lyrium haishutsu injeziert sich der Templer eine spezielle Dosis Lyrium kurz vor einem oder während eines Kampfes um mithilfe einer genauen Chakra Konzentration sich selbst in eine Art Kampf Modus zu versetzen. Das Lyrium selbst pulsiert im Inneren des Templers und beginnt zu leuchten. Sofort wird der gesamte Körper des Templers von feinen Chakralinien überzogen die aussehen wie Lyrium Adern. Je nachdem um gewöhnliches oder rotes Lyrium injeziert wurde hat diese Besonderheit andere Eigenschaften und Nachteile. Denn durch den erhöhten Konsum von Lyrium und vorallem die hochdosierte Kurzdosis ist dieser Kampf Modus für den Templer alles Andere als ungefährlich. Die Besonderheit der Lyrium Ausbreitung ist, dass sie mit allen anderen Verstärkungsformen und Besonderheiten kompatibel ist (Ausnahme sind Verwandlungsformen aufgrund dritter Mächte. Dämonen / Geister / Götter etc.)
Noramles Lyrium: Kurz nach der Injektion des Lyriums und dem Chakraimpuls des Templers färben sich dessen Augen zu einem schimmernden Blauton. Die Macht des Lyriums pulsiert durch die Luft und ist deutlcih zu spüren. Der Körper des Templers wird von blauen Linien aus Lyrium und Chakra überzogen. Durch den Einfluss der hohen Dosis Lyrium verstärken sich die Attribute des Templers. Sämtliche körperlichen Attribute werden um 100% gesteigert (Stärke, Geschwindigkeit und Ausdauer). Zusätzlich gewinnen alle Techniken der Templer Effektivität und Macht (+100% Effektivität, Reichweite, Durchschlagskraft etc.) Da Lyrium in solch konzentrierter Form und vorallem durch Chakra Freisetzung und während des Kampfes massive Nachteile mit sich bringt ist dieser Kampf Modus mit äußerster Vorsicht anzuwenden. Der Körper des Templers fungiert in diesem Modus ähnlich wie ein Verbrennungs Motor. Das Lyrium verstärkt die Kräfte des Templers wird aber auch von dessen Körper schnell verschlungen. Weshalb der Modus nur 2 Posts lang anhält (durch besonderes Training ist es dem Templer möglich die Lyrium Verbrennung in seinem Körper zu kontrollieren weshalb der Modus dann bis zu 4 Posts haltbar wird -> Inrpg) Nachdem die 2 bzw. 4 Posts abgelaufen sind und das Lyrium restlos aus dem Körper verschwunden ist hinterlässt es einen stark geschwächten Templer zurück. Der starke Erschöpfungszustand kommt mit allen Nachteilen die die Lyrium Sucht mit sich bringt. Der Körper des Templers entwickelt kurzzeitig für 2 Posts eine Unverträglichkeit gegenüber Lyrium und erliegt nicht selten seiner Lyrium Sucht. Sollte Lyrium trotz der Unverträglichkeit zugeführt werden, hat dies den Tod des Templers zur Folge. Ebenfalls kann der Modi kurz hintereinander angewendet werden durch eine zweite Injektion Lyrium. Hierbei verdoppeln sich die Nachteile.
Rotes Lyrium:Das rote Lyrium wirkt noch wesentlich Stärker auf den Templer ein. Er sieht sich selbst als absolute Verkörperung der Rechtschaffenheit an und für sein Ziel und seine Aufgabe würde der durch das rote Lyrium beeinflusste Templer alles tun. Die Augen des Templers färben sich innerhalb diese Kampf Modus rot. Auch die feinen Linien die sich durch den Körper ziehen , nehmen eine rote Farbe an. Der Körper des Templers ist einer ungeheuren Belastung innerhalb dieses Modus ausgesetzt und erleidet pro Post mittlere Schäden im Inneren durch das rote Lyrium. Zusätzlich zu seiner hervortretenden Bessesenheit ist es durch den hohen Konsum von rotem Lyrium sofort möglich das sich der Templer zu einem roten Templer wandelt und abhängig von rotem Lyrium ist. Dieser besondere Modus durch das rote Lyrium hervor gerufen verstärkt die körperlichen Attribute des Templers um 200% (Stärke, Ausdauer und Geschwindigkeit) zusätzlich steigert sich die Effektivität der Templer Techniken ebenfalls (+200% Effektivität, Reichweite, Durchschlagskraft etc.). Alle Techniken unter Einfluss von rotem Lyrium wandeln sich rötlich in ihrer Farbe. Dieser Kampf Modus ist nur zwei Posts lang aufrecht zu halten. Sollte eine weitere rote Lyrium Injektion hinzu gefügt werden verdoppeln sich die Nachteile und es kommt spätestens ab dem 4 Posts in dieser Form zur Lyrium Verderbnis. Hierbei frisst sich das Lyrium durch den Körper des Templers und bereitet diesem extreme Schmerzen zu, ebenfalls verwundet sie den Templer zusätzlich mit schweren Schäden. Der Templer wird anschließend zu einer Kreatur aus Lyrium welches keinen Verstand mehr besitzt und nurnoch dem Befehl der Göttin Mitosu folgt. Erfundene Besonderheit
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Re: Hauptkampffeld (hinterer Bereich)

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Di 20. Dez 2016, 15:03

Ryuuzaki Chakra

Ausdauer 10: 12x sehr hoch
Chakra: 4 (+25% mehr Verbrauch)




Ryuuzaki kämpfte zusammen mit Shana auf dem Kampffeld. Sie kümmerten sich um einige Dämonen. Dank des Sharingans konnte der Yagamit gut einen Überblick behalten und auch Kontern und alles. Nach seiner Aktion mit dem Chidori hörte er natürlich das Kommentar seiner Gefährtin und meinte: "Vielleicht hast du Recht, aber Weiß steht mir einfach mehr." viellicht war es nicht gerade angebracht in einer Kriegssituation ein paar kleine Späße nebenher über Klamottenstile zu machen aber zu zählen wie viele man getötet hatte oder darüber nach zudenken das man tötete war noch weniger angebracht. Nein hier musste man rational bleiben. Wenn sie nicht kämpften, sich nicht wehrten dann waren sie es die starben. Töten oder getötet werden so war das nunmal. Und ohne Sieg würden sie eh alle sterben. Die Stimme Amons in den Köpfen aller die dann kam setzte dem Ganzen noch die Kirsche oben drauf auf die Sahnehaube des Eisbechers der nach und nach zu schmolzen begann. Aufgeben kam nicht in die Tüte. "Nicht aufgeben...hör nicht auf das was er sagt" meinte der Yagami nur zu Shana und kümmerte sich dann weiter um zwei feindliche Shinobi und brachte diese zu strecke. Sie waren jung...sehr jung. Aber darauf konnte man keine Rücksicht nehmen. Dann löste sich noch ein weiterer Bunshin auf den Schlachtfeldern auf und Ryuuzaki bekam dessen Information und Intention. Verdammt, Amon war also wirklich auf der flanken Seite. Ryuu hatte hier zutun um auch wirklich auf alles haar genau zu achten, darum hatte er ja die Bunshin losgeschickt. Dieser hatte ihm auch eine Idee übermittelt. Es war ein Risiko aber einen Versuch wert. Darum begab er sich so schnell er konnte zu Shana und meinte: "Kleine Planänderung, nicht viel Zeit zum diskutieren...Wir müssen so schnell es geht direkt dahin wo Amon ist. Kannst mir später dafür ein Arschtritt geben wenn du willst" er lächelte kurz, denn sie wusste bestimmt was nun wieder kam und darum meinte der Yagami auch das wegen dem Arschtritt. Mit dem Kamui würde er Shana als auch kurz darauf sich selbst in die gleichnamige Dimension transportieren um von dort dann bei der Flanke wieder aufzutauchen. Hoffentlich funktionierte sein vorhaben noch. Natürlich würde es ein paar Augenblicke dauern. Er konnte zwar sogesehen teleportieren aber das nagte auch an seinen Kräften. Drum würde er bzw. musste er auch einen kurzen Augenblick in der Kamuidimension verschaufen bevor es weiterging.

tbc: Ryuu u. Shana -> seitliches Kampffeld (B)

noch im Besitz: 6x sehr hoch + 1x sehr gering nach dem Post
Handeln //Reden // Denken // Npc/Summon // Normale Jutsus // Katon // Raiton
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Re: Hauptkampffeld (hinterer Bereich)

Beitragvon Miyuki » Di 20. Dez 2016, 18:39

[align=justify]Zusammen mit Myra hatte sich die junge Hakuma ins Getümmel gewagt und sich direkt den Dämonen und den Menschen welche unter dem Einfluss Amons standen entgegengestellt. Ein schlechtes Team waren sie gewiss nicht und mit dem kräftigen Raubtier Yasuo an ihrer Seite ebenso tödlich. Trotz der Tatsache das die Weißhaarige eine Iryonin war und mitten im Kampf so gesehen nichts zu suchen hatte. Alles was an der Front passierte bekam Miyuki natürlich mit, die Laustärke die Lichter die Schreie. Alles ging ihr durch den Kopf. Was jedoch auch ihre Konzentration störte und sie so einen Angriff nicht mitbekam den Myra vereitelte und ihr anschließend zurief. Yasuo stürzte sich als nächstes auf das Biest und begann es regelrecht zu zerfetzen. Sofort war die Hakuma wieder vollkommen bei der Sache und hörte den Worten ihrer Freundin zu, welche sie durch die Laustärke aber nur erschwert mitbekam. Dennoch verstand sie es und lächelte leicht, welches jedoch verschwand als sie den Dämon hinter ihrer Freundin erblickte. Sie drehte sich um und die Weißhaarige erkannte das Myra selbst über dieses Ungetüm überrascht war. Sie musste etwas tun! So schnell es ging! Miyuki konzentrierte sich, während eine bläuliche Aura sich um ihren Körper legte und die Temperatur sofort unmittelbar in ihrer Umgebung abnahm. Dann formte sie Fingerzeichen und verstärkte eine ihrer Techniken. Ein Speer aus Eis formte sich in ihren Händen und gerade als das Tier ihre Freundin attackieren wollte warf die Hakuma diesen und traf sofort die Schulter. Es schrie schmerzlich auf und ließ für einen Moment von Myra ab. „Yasuo! Jetzt!“ Rief die Hakuma. Yasuo setzte sich dann in Bewegung und warf sich ebenso auf das Ungetüm, welches jedoch zu seinem vorherigen Gegner doch etwas stärker war. Diesmal versuchte sich die Hakuma nicht von ihrer Umgebung ablenken zulassen doch Amons Worte hallten in ihrem Kopf wieder weswegen sie sich für einen Moment den , doch war einer der Dämonen so schnell, dass er sie erwischte doch die Hakuma war noch von ihrer eisigen Aura umgeben und das Biest besaß nicht die Stärke ihr wirklich eine ernsthafte Verletzung zuzufügen, erneut formte sie also Fingerzeichen und ließ Eiszapfen auf das Vieh niederregnen welches von diesen durchbohrt wurde. Miyuki taumelte zurück, als sie plötzlich helle Lichter am vorher finsteren Himmel entdeckte. Yasuo stand hinter ihr und sie krallte sich in sein Fell um sich auf seinen Rücken zuziehen. Sie hatte schon die eine oder andere Verletzung davongetragen, aber es war nicht ernsthaftes. Myra und Yasuo hatten ihr bisher immer gut geholfen. Offenbar war Minato aufgetaucht und noch jemand an seiner Seite welche sich gemeinsam um Amon kümmerten. Gewannen sie also doch? Sahen sie langsam schon wahrlich dem Ende entgegen. „Bist du verletzt Myra?“ Fragte die Hakuma besorgt und würde sich wenn nötig gleich um die Wunden ihrer Freundin kümmern, sobald Yasuo sie in ihre Nähe gebracht hatte. Saya hatte Hilfe, wobei Miyuki sich große Sorgen um ihre Freundin machte und um Seijitsu genauso. „Lass uns zusehen, dass wir den verletzten helfen. Oder ich gehe, aber etwas Rückendeckung wäre schon nicht schlecht. Ich muss sehen wie es Seijitsu und den anderen geht… bitte.“ Meinte die Hakuma zu ihr und hoffte Myra würde sie begleiten.

[align=center]TBC Miyuki/Yasuo und Myra(vielleicht): Kampffeld A[/align]

Ten no Megumi ("Gottes Segen/himmlische Hilfe")
Als Außerwählte und Wächterin der Eisgöttin Shiva erhielt sie nachdem sie die Prüfung bestanden hatte einen besonderen Segen welche ihre Fähigkeiten als Wächterin nochmals verstärken sollten. Zu Beginn macht sich der Segen durch eine hellblaue Aura welche den Körper der Hakuma umgibt bemerkbar und um sie herum beginn die Temperatur abzukühlen. Wer nicht über eine gewisse Kälteresistenz verfügt(25%) spürt den Temperaturabfall sofort. Durch den Segen steigen Geschwindigkeit steigert sich um 150 % und ihre Effektivität der Hyouton-Techniken für einen Angriff um 125%, und zahlt dafür einen Chakraverbrauch von hoch. Mit der Eisaura ist sie auch in der Lage Ninjutsu bis zum A-Rang abzuwehren, jedoch nur hält diese nur Katon bis zum B-Rang stand. (Bei Taijutsu richtet sich das Ganze nach der Stärke des Anwenders , dies gilt bis zum maximalen A-Rang Niveau also der Stärke 7). Der Segen bleibt für einen Post bestehen, außer Miyuki zahlt nochmals einen Chakraverbrauch von Hoch um ihn aufrechtzuerhalten. Erfundene Besonderheit


Name: Hyouton: Kisa Hyosho ("Eisversteck: Tödliche Eiskristalle")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Hyouton
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Gering-Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Der Anwender schießt mit dieser Technik 8 Eiszapfen auf den Gegner zu, welche diesen rammen, und dann zersplittern, was dem Gegner erneut Schaden zufügt. Dieser Schaden je Eiszapfen kommt Messerstichen gleich. Die Eissplitter haben einen Geschwindigkeitswert von 5.

Name: Hyouton: Koriyari ("Eisfreisetzung: Eisspeer")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Hyouton
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: MIttel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Chakra 4
Beschreibung: Bei dieser Technik formt der Anwender zuerst die benötigten Fingerzeichen. Nachdem er dies getan hat, streckt der Anwender eine Hand nach vorne. Aus dieser Hand kann er einen Speer aus Eis abfeuern. Dieser Speer besitzt eine Geschwindigkeit von 4 und fügt bei einem Treffer zusätzlich zu den Wunden des Treffers selbst leichte Unterkühlungen an der Trefferstelle zu.


Miyukis Chakrahaushalt | 6x Sehr Hoch
Ausdauer 7 + Chakra 7
4x Sehr Hoch + 1x Hoch + 1x Mittel


Verwendeter Charakter: Fuuma Nariko

Nariko sah zu wie der Anbu-Captain auftauchte mit Aneko im Schlepptau. Sie wurde geheilt und er wurde mit neuem Chakra aufgefrischt. In der neuen Gestalt bewegte sich die Kagin anschließend in die Lüfte um den Worten ihres Captains zu folgen welcher sie im direkten Kampf gegen Amon als nötig empfand. Nariko gefiel das Ganze nicht, sie wollte die Kamizuru begleiten aber selbst in ihrer jetzigen Form ist ihr dies nicht möglich. Erst jetzt fielen ihr die Verletzungen auf, von ihrem Kampf gegen ihre Feinde. Doch es war nichts ernsteres dabei, eine Kratzwunde an ihrem Arm welche Blutete aber es kümmerte sie nicht. Die Fuuma war schließlich trainiert auch Schmerz zu ertragen. Doch jemand anderes hatte sie angesprochen, versucht zu helfen. Doch auch er schaffte es nicht wirklich. „Das alles ist selbst für uns eine Nummer zu Groß.“ Durch ihre Maske war ihre Stimme gedämpft. Offenbar war der Kerl ein Sensor. Die Fuuma kannte ihn nicht, und es war ihr im Grunde auch vollkommen egal. Doch etwas anderes geschah mit ihr, als plötzlich Minato und auch Zuko auftauchten. Es war als würde ihr für einen Moment die Luft wegbleiben. Ihr Blut pulsierte förmlich und sie hörte die Stimmen des Todes, welche beinahe dafür sorgten, dass ihr Kopf platzte. Sie ging auf die Knie, ihre Aura um sie herum verschwand. Ein Todesschrei der Banshee hallte über das Kampffeld. All die Menschen, all die Dämonen die nun gestorben waren und dessen Tod bevorstand... Alles hämmerte auf die Fuuma ein. Sie wusste nicht worüber der Captain zuvor mit Senjougahara geredet hatte, aber irgendetwas geschah gerade mit ihr. Sie reagierte auf den Tod und den Mann der die Macht über dieses Reich hatte. Nariko hatte keine Schmerzen, doch der Tod war ein ständiger Begleiter ihrer selbst und als sie aus der Ferne den Shinigami ausmachte, schien sie sofort zu wissen wer er war und was er war. Ihr Körper und ihr Blut reagierten auf ihn, doch das alles machte für die Fuuma keinen Sinn. Aus welchem Grund? „Was.. was bin ich?“ Murmelte die Fuuma während sie ihre Hände betrachtete, sie zitterten. Die Bilder in ihrem Kopf schienen zu verschwinden, das Flüstern wurde leiser. Aber niemand beantwortete ihr diese Frage. Wer war sie und vor allem was war sie?[/align]

Narikos Chakrahaushalt: 4x Sehr Hoch
Ausdauer 5 + Chakra 10 | Chakra 10 Halbierung um 50%
3x Sehr Hoch + 1x Hoch + 1x Mittel + 1x Gering

Out: Extrem gekürzt. Aber es ist in sovielen Posts mega viel passiert, tut mir leid wegen der Wartezeit. Ich hau da nicht alles nochmal rein. Hoffe der TBC und die Posts funktionieren so.
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Re: Hauptkampffeld (hinterer Bereich)

Beitragvon Shana » Di 20. Dez 2016, 22:32

Krieg war nichts schönes, das wusste Shana denn leider verloren viele in einem Krieg wichtige Menschen und hier kämpften Shinobis und Zivilisten, die vielleicht gar nicht auf einen Kampf aus waren? Die Jonin wusste selber wie es ist, jemanden vor den eigenen Augen sterben zu sehen, den man gern hat, aber als Kunoichi hatte sie auch irgendwie eine Pflicht hier jetzt auch ein zu greifen und feindlich gesinnte Personen oder Dämonen den gar aus zu machen. Ryuzakis Chidori war dabei mehr als effektiv und die Rothaarige musste einen, vielleicht makaberen Scherz über seinen Kleidungstiel ab lassen, denn der Ex Hokage konterte. „Weiß steht dir also besser?“ fragte sie dann bewusst nach. Sie fand den weißen Umhang eher scheußlich, ab das würde sie so direkt nicht sagen, wobei das Gespräch etwas von den eben getöteten ablenkte. Tja, viel Pause war wohl nicht möglich denn Ryu wurde wieder von zwei sehr jungen Shinobis attackiert, auch Shana musste kurz darauf ein Kunei mit Niento ab blocken und würde daraufhin mit einem gezielten Stoß dem Feind die Klinge durch den Brustkorb treiben. Die Jonin war genervt davon und als Amon die Frechheit besaß zu allen zu sprechen, meinte Ryu nur, man sollte nicht aufgeben. Die Iwa Kunoichi schaute nur sehr sauer drein. „Aufgeben? Lieber sterbe ich!“ meinte sie nur und schaute richtig finster drein, was auf dem anderen Schlachtfeld geschah, würde sie jetzt kurz nicht mit bekommen, denn Ryu wollte mit seinem Kamui da schnell hin und saugte die junge Frau kurz darauf mit der Technik ein, welche darauf wohl kurz danach richtig genervt reagieren würde. Ryuzaki wusste genau, dass sie es hasste ohne Vorwarnung mit dieser Technik durch die Gegend transportiert zu werden, denn wer weiß, vielleicht hatte sie etwas ganz anderes vor? „Boa Ryu kannst du das gefälligst warten bis ich soweit bin.“ Maulte sie wohl anschließend mehr als genervt den Ex Hokagen an. Eigentlich war es schon verwunderlich, dass Ryuzaki ihre Launen überhaupt ertragt, denn andere Frauen waren sicherlich umgänglicher als Shana.

TBC: Ryuzaki hinterher
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Re: Hauptkampffeld (hinterer Bereich)

Beitragvon Aneko Kamizuru » Di 20. Dez 2016, 23:09

Kuraikos Chakrahaushalt: 6 x sehr hoch (25% weniger Verbrauch durch Chakra 8)
- Mittel für Raitontechnik
-> 3 x sehr hoch + 1 x hoch + 1 x mittel

Anekos Chakrahaushalt: 4 x sehr hoch + 1 mittel + 1,25 gering + 0,75 sehr gering (25% höherer Verbrauch durch Chakra 4)

[hr]

[Aneko]
Der Himmel hatte wieder aufgeklart und ich konnte meine Gegner wieder sehen, so hatte ich eine Chance. Eine mit jeder Sekunde kleiner werdende Chance, wie mein schmerzendes Bein mir warnte. Ich spürte, wie mir das Blut hinab lief und die Bienen sich daran machten, ein Verbluten zu verhindern. Wenig Effektiv, den ich konnte es mir nicht leisten still stehen zu bleiben. Aus allen Richtungen kamen Angriffe und auch das ein oder andere Ninjutsu zischte an mir vorbei. Ich war vollauf damit beschäftigt, zu überleben, als ich unvermittelt eine bekannte Raitongestalt neben mir wahr nahm und im nächsten Moment auch schon von den Füßen gehoben wurde. Ich "flog" regelrecht zurück zum Medicbereich und wurde dort von Yuu wieder abgesetzt. Auf sein Kommentar hin verzog ich nur kurz das Gesicht zu einem Lächeln, und im nächsten Moment wurde ich auch schon geheilt - auf eine mehr als ungewöhnliche Art und Weise. Es wäre wohl ein sinnvoller Relfex gewesen, vor den unbekannten Chakraschwingen zurückzuzucken, aber ich hatte ihre Wirkung zuvor aus den Augenwinkeln gesehen und vertraute der Dorfführung blind.

[Kuraiko]
David und Goliath, der Gedanke um die großen Kämpfe, die hier geschlagen wurden, rückten in den Hintergrund, als ich zwei bekannte Gestalten erblickte. Shiro und Ken. In Topform. Sie... mir stieg die Galle hoch... sie zerfetzten Menschen, rissen das Fleisch aus ihnen heraus und verschlangen es gierig. Ich fühlte mich für einen Moment an die Situation am Dorftor zurückerinnert, als Shiro sich das halbe Bein wegschnitt und Ken zu fressen gab. Es war ekelerregend gewesen, aber in der Situation verschwunden, so wie ihr Festmahl hier angesichts der Schlacht unbedeutend werden würde. Trotzdem... mein Magen rumorte, alles in mir sträubte sich bei dem Anblick und hätte ich mich selbst nicht auf die reine, medizinische Sicht der Dinge beschränkt und alles andere ausgesperrt, hätte ich mich wohl an Ort und Stelle übergeben. So brannte sich das Bild in mein Gedächtnis ein, aber ich konnte mich wieder abwenden und weiter meine Arbeit tun. Ich wandte mich in Richtung Front und dort sah ich, wie der Stahlkoloss an Größe verlor. Augenblicke später flogen die Blitze, während andernorts etwas flammenartiges zu toben schien. Schwarzes Feuer? Ich konnte es nicht sagen und hatte kaum die Zeit, es wahr zu nehmen. Eine kleine Gestalt schloss sich den Drachen an, aber meine Aufmerksamkeit wurde in jenem Moment in mein nahes Umfeld gelenkt.

[Aneko]
Die Hokagin verließ den Posten allerdings, kaum das mein Bein wieder ganz wahr, und brach in Richtung Front auf. Die meisten taten es ihr gleich. Ich folgte ihr nicht und zu meiner Überraschung machte auch Maliya keine Anstalten, dies zu tun. Obwohl sie, im Gegensatz zu mir, ziemlich gut mithalten konnte meinte sie, das wäre eine Nummer zu groß für uns. Ich blickte zum Mittelpunkt des Kampfes und bemerkte so zuerst nicht, welche Wirkung die Geschehnisse dort auf die ANBU hatten. Erst ihr Schrei, ein schriller, ohrenbetäubender Laut, ließ mich den Kopf herum reißen. Von einer Sekunde auf die andere war die selbstbewusste Frau auf ein zitterndes Häufchen Elend am Boden zusammengesunken. Einen Moment war ich hin und her gerissen, dann ging ich vor ihr in die Hocke und meinte, ihre Frage zu verstehen. Oder eher sie zu hören, wahrzunehmen, denn ich verstand nicht, worauf sie hinaus wollte. Ich kannte sie nicht, wusste nicht, was in ihr vorging und woher ihre bewundernswerten Kräfte oder die kühle Aura kamen. Trotzdem bewegten sich meine Lippen automatisch und ich antwortete. "Eine ANBU." Das entsprach der Wahrheit, egal auf welche Art sie die Frage gemeint hatte, und das war, was zählte. Im nächsten Moment zog der Hintergrund, der Kampfplatz mit Amon, meine Aufmerksamkeit wieder auf sich und aus der Ferne konnte ich erkennen, das etwas geschah... das das geschah, worauf wir alle hin gearbeitet hatten. Amon wurde besiegt. "Es ist vorbei.", meinte ich mehr zu mir selbst und würde mich wieder aufrichten. Amons Tod wirkte augenblicklich. Die Kämpfenden schienen inne zu halten, der Lärm der Schlacht nahm ab und nach und nach verstand wohl ein jeder, was geschehen war.

[Kuraiko]
Die blutverschmierte Klinge eines Schwertes raste auf mich zu und einen Moment drohte ich zu erstarren, dann zuckten Blitze um meinen Körper und ich wich dem Hieb knapp aus. Ein junger Kerl, vielleicht 15 Jahre alt, führte die Waffe. Ich bewegte mich um ihm herum, wendete Kaiten an. Er stolperte nach vorne über. Im Hintergrund gab es einen Knall, lauter, als alles, was ich bisher auf der Schlacht gehört hatte. Der Junge wollte sich aufrichten, nur für einen Moment und ich war bereit ihn in die Bewusstlosigkeit oder in den Tod zu schicken, dann ließ er plötzlich das Schwert fallen und sank in sich zusammen. Ich stutzte und hielt inne. Er zitterte am ganzen Körper und... hörte ich da ein Schluchzen? Ich ließ den Blick über das Kampffeld streifen. Die Front war ein ganzes Stück entfernt, in meiner näheren Umgebung befanden sich nur wenige kampffähige Gegner, aber sie alle glichen dem Jungen. Sie hielten inne, Mensch. Dämon, Kröte, und stellten jeden eingriff ein. Schnell wandte ich mich in die Richtung, in der ich zuvor das Hauptgeschehen des Kampfes vermutet hatte. Nichts. "Amon ist tot." , flüsterte ich leise und löste die Raitonrüstung auf. Mein Blick glitt zu meinem ehemaligen Feind. Ungeschickt, zittrig, fingerte er mit einem Kunai herum und... "Nein.", sagte ich entschlossen und nahm ihm die Waffe aus der Hand. "Du wirst es dir nicht leicht machen. Aufstehen.", meinte ich ihm Befehlston und er blickte mich irritiert an. Dann leistete er folge. Ich betrachtete ihn kurz von oben bis unten. Drei Schnittwunden, die versorgt werden mussten, zahlreiche Schürfwunden, Prellungen und anderer Kleinkram. Nichts lebensbedrohliches. "Du, und alle die kontrolliert wurden, ihr werdet das Kampffeld nach Verletzten absuchen und sie ins Mediclager bringen." Ich deutete in die Richtung des holzbefestigten Lagers. "Von uns Medics wird ein jeder behandelt, von Amon kontrolliert oder nicht, aber ihr müsst selbst dort hin gehen.", meinte ich und steckte das Kunai, das der Junge gefunden hatte, ein. Ein paar andere, ehemals kotrollierte, hatten meine Worte ebenfalls gehört und ich konnte nur hoffen, das sie ihnen Folge leisteten. Ich würde mich nun zum Meidclager begeben -dort wurde man eine Medicnin mit etwas verbleibendem Chakra gut gebrauchen können.

b]Name:[/b] Raiton no Chisana Yoroi ("Kleine Blitzrüstung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Mittel pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Hierbei umhüllt der Anwender seinen gesamten Körper mit Raiton Chakra um so seine Reflexe zu erhöhen. Durch das Raiton Element wird seine Geschwindigkeit um 50% erhöht, was ihm so einen guten Vorteil verschafft. Durch diese Blitzrüstung ist man rein theoretisch gesehen gegen Taijutjsus immun, da der Gegner sehr leichte Stromschläge bekommt, wenn er mit der Blitzrüstung in Berührung kommt. Dies bedeutet allerdings nicht, dass man den Anwender nicht schaden könnte. Insgesamt ist diese Blitzrüstung 3 Posts lang haltbar.


-Kuraiko-> Mediccamp
-Aneko-> Durch Narikos TBC zum Konohawald
Reden - Jutsu
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Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 10
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Genjutsu: 0
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Abwesend?: Nein

Re: Hauptkampffeld (hinterer Bereich)

Beitragvon Yuu Akuto » Mi 21. Dez 2016, 21:04

[align=center]~Oh yeah we will walk into a new world....~[/align]


In diesem Post ebenfalls verwendet: Ken Kaneki

Ken CF: Speerspitze


Weiter Vorne (Speerspitze, Ken/Shiro Position):

Ken verlor sich völlig an die innersten seiner Triebe, die durch das Kagune soweit verstärkt worden waren das ALLES andere in die Bedeutungslosigkeit rutschte. Der Krieg , der Befehl des Mizukagen...einfach Alles was unwichtig geworden. Es zählte nurnoch rot und die vollkommene Erfüllung die man dadurch verspüren konnte. Shiro hatte dieses besondere Gefühl erst kürzlich für sich entdeckt, ihr Kollege hingegen widerstand diesem absoluten Rausch schon so viel länger, so lange musste er sich schon zurückhalten. In seinem Inneren herrschte nun kein Chaos mehr, keine Mauer die sein "wahres Ich" im Zaum halten würde, alles war so wundervoll rot. Er hatte die Worte der Albino Dame natürlich gehört, sagte aber nichts dazu. Viel eher beobachtete er ihre Reaktion, das schnelle heben und senken ihres Brustkorbs. Sie verzückte ihn, ihre Gestallt war die Verkörperung von dem Status den sie "rot" genannt hatten und diese Farbe hatte ihre kompletten Körper eingesaut. Ken tanzte mit seiner Kollegin, oder viel eher drehten sie sich so schnell im Kreis das einem schon bein hinsehen schlecht wurde. "LALALALALALAALLA" Kam es von dem Weißhaarigen und er versuchte den Gesang des Mädchens damit zu unterstreichen. Als der Kreisel zum stillstand kam keuchte der Kaneki und ging ersteinmal in die Hocke. Er lachte plötzlich und sah sich um. "Hier sieht es wirklich wundervoll aus." Ken führte seine Augen zu dem Fleischengel seiner Kollegin. "Sehr hübsch!" Kam es von ihm als seine Augen weiter wanderte und direkt bei ihr stehen blieben. Sein Körper verkrampfte und er beugte sich leicht vor. "Noch viel hübscher.....perfektes rot...." Murmelte er vor sich hin. Seine Kagune Auswüchse zuckten um ihn herum, sie peitschten durch die Luft und würden jeden Gegner vernichten der auch nur in ihre Nähe kommen würde. Ken machte einen Satz und sprang direkt auf die Albino Dame zu "Hya!" Kam es von ihm als er auf dem Mädchen wohl landen würde. Der Boden war durch die ganzen Körperteile und das Fleisch so rutschig das sie gemeinsam wohl ein gutes Stück nach Hinten rutschen würden. Seine Kagune Auswüchse würden neben ihr in die Erde gehämmert werden, dabei zogen sie fleischliche Überreste aus der Erde und...
Ken führte diese hoch, Blut und Innereien liefen an seinen Auswüchsen herab.....diese ganze Suppe tropfte direkt auf den Rücken des Kanekis und anschließend auf Shiro. Ken musterte ihr Gesicht, er ging vor und schnüffelte an ihrem Hals. Allein der Geruch der um sie herum in der Luft lag oder der ihre Körper bedeckte würde einer normal denkenden Person wohl den Mageninahlt in Richtung Hals treiben, doch der Gesichtsausdruck des Kaneki zeigte das er sich mehr als nur wohl fühlte. "Du riechst gut...." Kam es von ihm und er keuchte als er erneut einen Zug dieses köstlichen Geruchs durch seine Nasenhöhlen zog. Ken würde auf ihrem Bauch hocken, seine Hände holten zwei große Stücke Fleisch von seinen Kagune Auswüchsen. Er presste diese direkt an die Seite des Mädchens heran und verrieb den Fleischmatsch so auf ihrem Körper. Immer mehr dieser süffigen stinkigen Pampe glitt durch die Zwischenräume seiner Finger und verteilte sich auf dem Leib der Albino Dame , bis er bei ihrer Brust angekommen war. Mit seinen eingesauten Händen knetete er plötzlich ihre üppige Oberweite. "Ganz viele Babys die auch Spaß haben wie wir..." Murmelte er als Antwort auf eine Aussage die sie vorhin getroffen hatte. Er verteilte das Fleisch auf ihrem nur von dem hautengen Anzug bedeckten Busen und führte seine eingesauten Hände über ihren Hals hoch zu ihrem Gesicht welches er festhielt. "Mehr davon, viel mehr....!" Keuchte er ihr förmlich entgegen. Er ging vor und würde mit seiner Zunge über die fleischliche Pampe lecken die auf ihrem Anzug verteilt war , er leckte somit auch den Zwischenraum ihrer deutlichen weiblichen Rundungen entlang , über den Hals und schließlich auch über ihre Lippen. Ken stach im selben Moment einen seiner Kagune Stränge in sich selbst. Er holte etwas von der schwärzlichen "Wurzel" des Kagunes hervor und führte es in seinen eigenen Mund ehe er schließlich das Mädchen küsste. Doch war dies kein normaler Kuss er schob ihr den dunklen Brocken Fleisch mit seiner Zunge direkt in den Mund. Er stupste mit seiner Eigenen gegen die Ihre das sie das Fleisch in ihrem Mundraum umschließen konnte. Ken stöhnte und löste sich langsam von seiner Kollegin. Als er wieder atmen konnte, stieß er heißen Atem aus und Schweiß stand ihm auf der Stirn. "Alles soll rot sein, es soll nurnoch rot geben...du bist das perfekte rot, mehr rot!!" Völlig von Sinnen schien sein Gebrabbel zu sein, die eigene Persönlichkeit wurde überwuchert von Trieben. Ken konnte sich nicht länger beherrschen der völlige Rausch seiner Triebe hatte ihn übermannt, er wollte das völlige rot, dass absolute rot. Erneut würde er seinen Oberkörper vorbeugen, zum Ohr seiner Kollegin. "Machen wir ganz viele Babys!" keuchte er ihr zu und er leckte ihr über das Ohr , den Hals herab. Er schnüffelte erneut an ihrem Körper, besonders der Ansatz ihres Anzugs wo ihre freie Haut zum Vorschein kam. "Weg damit...." Meinte er und einer seiner Kagune Auswüchse würde vor schnellen und sollte es die Albino Dame zu lassen würde der Kaneki diesen an der Seite ihres Halses aufschneiden. Er wollte sie komplett riechen, sie schmecken und sehen...alles an ihr. Ken würde noch mehr Fleisch über ihren Körpern zerbrechen das sie komplett von rotem Matsch eingesaut werden würden. Alles um ihn herum war rot und Shiro war die perfekte Verkörperung dieser Farbe für ihn. Wenig später währe ihr Anzug an der Seite bis zum Oberschenkel aufgeschnitten und Ken würde Shiros Hände nehmen und sie zu seiner Hüfte führen, während seine eigenen Den Anzug aufklappen würden. Man konnte vom Glück sagen das hier aktuell keine Sonne schien und das Land hier allgemein nicht für seine kräftigen Sonnenstrahlen bekannt war. Ken wollte den nackten Körper seiner Kollegin berühren den sie ihm schon oft gezeigt hatte. Aber immer gab es Grenzen, nie konnte er dem inneren Drang seines Kagunes nachgeben, doch nun war das Alles anders.....Seine Triebe hatten völlig die Oberhand gewonnen. Nie hätte er Shiro als Sexualpartner angesehen, sie war viel eher soetwas wie seine verrückte ältere Schwester, er neckte sie oft wegen ihrer großen Oberweite aber mehr? Nein. Doch da sie eine so reine Form des Kagunes verkörperte und für ihn "rot" war, war das nun alles anders. All seine Triebe hatten die Kontrolle und sein Fortpflanzungstrieb war bisher am wenigsten befriedigt worden. Er wollte Shiro so sehr...die Verkörperung von rot, er wollte sie schmecken ...sie riechen und spüren.....
Mitlerweile hatte die Schlacht ihr Ende gefunden doch das geriet ebenfalls in den Hintergrund. Die Albino Dame schmeckte eh am besten, er konnte an ihr fressen und sie an ihm.



Hinterer Bereich (Yuu):

Der Akuto hatte Aneko zu seiner Vorgesetzten verfrachtet und sofort wurde sie geheilt. Senjougahara wollte sich zum Hauptkampffeld begeben und der Akuto nickte ihr zu. Ihr Plan würde aufgehen dessen war er sich sicher. Auch das die Kamizuru die Macht Angiris ausnutzen würde gefielt dem ANBU Captain sehr, die neue Hitagi war einfach die perfekte Frau mehr denn je freute er sich auf den bevorstehenden Lohn den er hoffentlich bald erhalten würde. Als plötzlich ein enormes Chakrafeuerwerk zu sehen war. Yuu richtete seine Augen auf das Hauptkampffeld, dort wo es gegen den Uralten zur Sache ging. Er bemerkte die Reaktion von Nariko und wurde sauer. Zum Glück sagte auch Aneko was ihm durch den Kopf ging. Der Akuto bewegte sich zu ihr und packte sie an ihrer Kleidung, er zog sie hoch das sie ihn ansehen musste. Zum Glück hatte die Hokagin ihm etwas von ihrem Chakra gegeben sonst wäre die Erschöpfung noch zu groß für eine solche Aktion. "Du bist eine ANBU , zudem eine Schutzpatrone unserer Hokagin Senjougahara Kamizuru. Das Andere ist genau wie das Schwert an meinem Gürtel nur eine Macht, ein Mittel zum Zweck. Also hoch mit dir und hör auf im Dreck zu versauern. Du hast eine Aufgabe und wenn du versagst oder du eine Gefahr für unsere Hokagin bist werde ich dich höchst persönlich töten." Nach diesen Worten kam er etwas näher und flüsterte zu ihr. "Hier ist nichts eine Nummer zu groß für uns, wir werden sie Alle vernichten falls nötig." Yuu lies von ihr ab und sein Blick fiel auf Shiro und Ken. Der Weltenverschlinger schien besiegt zu sein, dass war das Zeichen für den Akuto genau jetzt musste er reagieren. "Aneko, Nariko wir treffen uns im Waldstück vor Konoha, es gibt Arbeit. Wie ihr dahin kommt interessiert mich nicht." Er suchte einen Kiri Oinin, die aufgrund ihrer Maskerade nicht schwer zu erkennen war. Er nutzte sein Kontrollfuuin bei diesem und würde alle Informationen über die Beiden die dieser aufbringen konnte dadurch erfahren. Yuu bewegte sich anschließend auf die Beiden zu. Er beobachtete ihr "Schauspiel" und es war einfach ekelerregend, sie saßen in einer Suppe aus fleischlichen Überresten und Blut aber durch den Oinin würde der Schwarzhaarige wissen das sie genau die richtigen für das Zifferprojekt waren und er hatte auch Infos für die Beiden. Doch der ANBU Captain war nicht behindert, er würde sich nicht einmischen er wollte seinen Kopf noch ein Weilchen behalten, als plötzlich eine bekannte Stimme durch seinen Verstand hämmerte. Der Kyuubi Jinchuuriki war also noch am leben und zudem ahnte er aus irgendeinem Grund von den Plänen Konohas und wusste auch das wohl Yuu dafür verantwortlich war. Schweiß stand dem Schwarzhaarigen auf der Stirn, er verspürte eine innere Furcht die er so noch niemals zuvor gespürt hatte und das hatte nichts mit dem Ekel zutun der sonst in seinem Magen herrschte aufgrund des Anblicks bei Shiro und Ken. Der Akuto wusste wenn der Kampf vorbei war musste er handeln, besonders wenn Minato von seinen Plänen warum auch immer Wind bekommen hatte. *Sabatea werde ich gegen ihren Verlobten ausspielen und Seiji werde ich mit Tia ebenfalls dazu treiben. Vielleicht kann ich darüber auch Minato ausschalten. Bleibt noch Takashi, wenn ich mir die Konoha Treue Felicitas auf richtige Weise zu nutzen mache ist auch er Geschichte. Bleibt noch der Rest von Angiris und Ishgard. Sie scheinen Alle wirklich ALLES für ihre Göttliche zutun blinder Gehorsam von dem sich Konoha eine Scheibe abschneiden könnte.* Yuu beendete seine Gedankengänge mit etwas negativem , er musste eine weitaus stärkere Kontrolle finden, besser werden als Amon denn nur so konnte er den ultimativen Lohn von seiner Vorgesetzten erhalten. Der Akuto nahm seinen Funkempfänger vor. "Hitagi würdest du sobald du kannst zu mir kommen. Ich bin im hinteren Bereich des Kampffeldes. Losgelöst von der Armee." Der Akuto verstaute das Ding wieder in seiner Hose sobald er eine Antwort erhalten hätte und blickte weiter auf das erschreckende Bild vor sich.


[hr]

Yuu Chakra: 2x sehr hoch, 1x mittel
Ken Chakra: 4x sehr hoch, 1x hoch

Ken,Shiro,Yuu sind nun abseits
"reden" | *denken* | Mahiru |Charakter Übersicht| aktive Kontrollsiegel
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Re: Hauptkampffeld (hinterer Bereich)

Beitragvon Uzumaki Shigeru » Mi 21. Dez 2016, 22:43

Starauftritt: Shokubo

Chakrahaushalt: 15x sehr hoch/ 15x sehr hoch

Es passierte eine ganze Menge. Auf der Einen Seite kämpften Hachibi und Shichibi nebeneinander auf der anderen Seite kämpften Schildkröte und Katze und Shigeru war mitten im Kampf. Er hatte versucht Amons Stärke heraus zu bekommen, doch war er nicht in der Lage gewesen. Diese Tatsache ärgerte ihn sehr, dass Kagura Shingan war seine vertrauteste Fähigkeit, er hatte sich immer auf sie verlassen können. Immer! Doch durfte sich der Uzumaki nicht ablenken lassen, es galt Gegner zu töten, was sicher nicht einfach war. Dämonen zu töten war einfach eine komplett andere Liga, als einen Menschen umzubringen. Mit Menschen töten hatte der Uzumaki kein Problem, machte er ja auch recht gern. Für Dämonen gab es jedoch kein Patentrezept, jeder von ihnen anders. Shigeru kam nicht ohne Schaden davon. Als die Anbu meinte, dass es wohl ne Nummer zu groß sei, schüttelte er den Kopf. "Dein Chakra hab ich gefunden.", meinte er nur, ehe sein rechter Arm von einem querschlagenden Katonjutsu erwischt wurde. Die Verbrennungen waren schwer, der Uzumaki musste sich zusammenehmen, um nicht vor Schmerz zu brüllen, denn es tat ihm wirklich sehr weh. Auf der anderen Seite hatte er sich auch schon eine Schlange aus sich herausoperieren lassen im lebenden Zustand. Von daher hatte der Uzumaki einiges an Erfahrung, was Schmerzen betraf. Dann fiel ihm die junge Frau auf, welche er angesprochen hatte. Sie suchte dringenden Kontakt zum Boden, doch bevor mit ihr reden konnte, waren auch schon ihre Kollegen anwesend unter ihnen auch der Sicherheitschef. Die Art der Worte, die er nutzte waren nicht wirklich vielversprechend, doch hielt sich der Uzumaki zurück beobachtete lieber, als selbst einzugreifen. Unterdessen ging es Shokubo nicht wirklich besser, Tashiro konnte ihm nicht helfen, weswegen er sich entschloss zuerst hier zu bleiben. Dabei sah er Miyuki und Yasuo gemeinsam mit Myra kämpfen. Doch es passierte noch mehr, Amon wurde tatsächlich besiegt und viele Leute standen wie auf, lebten wieder. Shokubos Ohren waren zwar immer noch nicht gut, doch machte dieser sie auf den Weg zu seinem Besitzer. Dabei bemerkte er wie eine der Medics, den Wiederauferstandenen erklärte, dass man nun nach Verletzten suchen sollte. War eine gute Idee, doch wollte der Kater erst sicher sein, dass Seijitsu nichts passiert war.

Shokubo tbc: Seitliches Kampffeld (A)

out: schlechter Post, aber es ist wirklich viel hier.
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Re: Hauptkampffeld (hinterer Bereich)

Beitragvon Myra » Do 22. Dez 2016, 21:31

[align=center]Bild[/align]

Status:
5x sehr hoch + 1x hoch + 1x mittel

Kämpfende nahmen entweder aus Furcht oder Respekt im ersten Moment Abstand vor aus dem Boden empor gestiegenen Bestie. Wild schwang es seinen Schwanz, riss dabei selbst die schwer gepanzerten Templer von den Beinen und schleuderte sie Meterweit. Die spitzen Ohren gesenkt und angelegt, machte sich Myra ein wenig kleiner, während sie einen Pfeil an ihren Bogen legte. Sie ließ die Kreatur für keine Sekunde aus den Augen. Diese hingegen schaute sich mit seinem riesigen Auge um, wehrte die ersten Angreifer mit Flügel oder peitschendem Schweif ab. Als das Mädchen ihren Bogen erhob, reagierte das Wesen sofort und fixierte seinen Blick auf die Schwarzhaarige. Gegenseitig starrten sie sich an. Myras Puls stieg spürbar an und so etwas wie Angst pumpte Adrenalin in ihren Körper. Langsam, Schritt für Schritt kam es näher und mittlerweile spiegelte sich die Schwarzhaarige sogar in dem gewaltigen Auge. Länger musste die Nukenin diese unerträgliche Anspannung allerdings nicht ertragen. Ein Eisspeer oder so bohrte sich in zielsicher in die Schulter des Monsters und ließ dieses entsprechend auf kreischen. Myra stolperte aufgrund des eigenen Schrecks vor der plötzlichen Reaktion zurück und landete unsanft auf ihrem Gesäß. Sie sah nur zu, wie Yasuo sich auf den Dämon stürzte und die beiden den Kampf unter sich ausfochten. Zum starren blieb aber keine Zeit. Denn gleich wollte ihr jemand wieder an die Gurgel und Myra musste auf ihre Beine kommen, um den Angreifer abzuwehren. Nicht so elegant wie zuvor, ging aus dem Zweikampf als Siegerin hervor, trug sie allerdings auch ein angeritztes Schlüsselbein davon. Dann sollte wohl jeder für einen Augenblick von dem kompletten Kampfgeschehen abgelenkt sein. Eine merkwürdige Stimme ertönte einfach in Myras Kopf und sie konnte gar nicht wirklich auf dessen Worte höre, da sie die bloße Tatsache einfach nur verstörte. Myra blinzelte daher unglaubwürdig, schüttelte wild den Kopf. Als die Stimme dann immer noch nicht verschwand, legte sie ihren Kopf schief und schlug sich mit der flachen Hand gegen die Kopfseite. Geh raus da! Meckerte das Mädchen laut und kurz darauf sollte Amon seinen Monolog damit auch beenden. Die Nuke hielt sich den Kopf weiterhin und schüttelte ihn leicht und nölte weiter. Pfui! Das solche Leute auch immer dieselbe Platte auflegen müssen! Derartig abgelenkt merkte sie nicht, wie sich ein neuer, dieses Mal deutlich kleinerer Dämon anschleichte und die Gunst der Stunde nutzte, um die Schwarzhaarige feige von hinten anzuspringen. Das spinnenähnliche Biest traf Myra überraschend und verkeilte sich mit seinem spitzen Beinen sogleich in ihrem Rückenfleisch. AH! Kreischte sie deswegen auf und versuchte direkt das Monstrum von sich runter zu bekommen. Verdammtes Scheißvieh! Runter da! Das Wesen gab zeitgleich ebenfalls kreischende Laute von sich und hatte sich fest in Myras Rücken verkeilt. Sie griff danach, bekam es auch zu packen, doch die spitzen Beine sorgten nur dafür, dass sich die Wunden langsam und sehr schmerzhaft aufrissen. Schlussendlich griff die Spitzohrige zu ihrem Katare und rammte es dem Dämon kurzerhand in den Rücken. Es kreischte laut und nun spürte das Mädchen sogar so etwas Zangen sich in ihren Nacken verbeißen. Kommen endlich runter, scheiß Missgeburt! Sie stach nochmal zu und riss dann kräftig daran. Es sorgte dafür, dass mehrere mittelgroße blutige Striemen unter der zerrissenen Kleidung hervor prangten, aber das war es wert. Myra warf die Kreatur direkt vor sich, wollte mit einem Bolzen auf ihrer Phantomklinge direkt nachschießen, aber es zäh und sprang sie sofort von vorne erneut an. Dieses Mal riss es die Schwarzhaarige sogar zu Boden, versuchte mit den gefräßigen Zangen nach ihrem Gesicht zu schnappen und Myra hatte tatsächlich Mühe, die Kreatur von sich zu halten. IH IH IH! Es war nicht nur hässlich, sondern sabberte auch noch. Und wieder bohrten und verhakten sich die Beine, dieses Mal in Bauch- und Brustpartie. Aber lange ließ Myra auch nicht mehr mit sich spielen. Für einen Moment die Kräfte gesammelt und mit einem angestrengten Aufschrei, riss sie die Zangen und somit das Maul je in die entgegengesetzte Richtung, sodass die Kreatur jämmerlich quietschte und warf es erneut von sich. Das Kurzschwert im Aufstehen direkt zur Hand schien die Bestie diesmal so benommen, dass sie es ohne weitere Anstrengung mit ihrer Waffe aufspießen konnte. Die Nukenin keuchte, während sie ihre Waffen wieder wegsteckte. Das Mistvieh hatte deutlich Spuren hinterlassen. Myra spürte die beschädigten Muskeln regelrecht. Die Wunden mochten nicht tief sein, aber sie hatten ihre Muskeln teils stark beschädigt. Das bedarf wieder Aufbautraining. Stehen und Gehen konnte die Schwarzhaarig aber noch ohne Probleme. Von dem einen Moment auf den anderen schien das Schlachtfeld auch ruhiger geworden und die, die zuvor enthusiastisch in die Klingen der Rockträger gelaufen sind, standen und saßen nun einfach dar und wussten stellenweise nichts mehr mit ihrem Leben anzufangen. Von der Seite hörte sie Miyukis besorgte Frage und ging dann zu ihrer Freundin. Nichts wildes, nur ein paar Fleischwunden. Manche Bewegung schmerzten ziemlich, aber das war für die Nuke kein ungewohntes Gefühl. Erst auf Dauer würde es sie einschränken, aber jetzt konnte sie es noch einigermaßen aushalten. Die Yuki wollte nun den Verletzten helfen, etwas abseits von ihrem Teil des Schlachtfeldes. Ohne Zweifel waren dort jede Menge liegen geblieben. Da das ja auch ihre eigentliche Aufgabe war und Myra Miyuki ganz sicher nicht ohne Rückendeckung in die Meute laufen ließ, nickte sie nur und würde sich kackendreist auf den Tiger schwingen, hätte er nichts einzuwenden. Ganz verheilt waren ihre Verletzungen so noch nicht. Sie konnte aber nicht mehr verbluten, ganz im Gegensatz zu anderen. Dann sollten wir uns beeilen. Meine Wunden sind so weit ok und können noch warten. Myra würde Miyuki auf Yasuos Rücken helfen, sollte er das Mädchen noch nicht abgeschüttelt haben.

TBC: Unbenanntes Land -> Seitliches Kampffeld A
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Re: Hauptkampffeld (hinterer Bereich)

Beitragvon Satoko Yuuki » Do 22. Dez 2016, 23:50

Satoko: Ausdauer 6, Chakra 8 = 5 x Sehr hoch + 25% wenige Chakraverbrauch
---> 4 x sehr hoch + 1 hoch + 1 gering

Auf dem Schlachtfeld ging es heiß her und die kleine Yuuki drehte nun richtig auf, denn die Wut saß recht tief und sie war jetzt dadurch in fahrt gekommen. Eigentlich war es der jungen Blondine schon immer egal gewesen, wenn andere sie nicht beachten oder sie wie Luft behandelte, dann lies man sie ja meist auch in ruhe. Das aber Tia sie nicht erkannt hatte enttäuschte die jüngste von ihnen und war auch von den guten Worten ihre älteren Ichs nicht zu bremsen. Als ihr Krallen die Halsschlagader des Mannes durchtrennten und ihr Gesicht, die Kleidung und die Hand mit dem recht warmen Blut besudelt wurde, grinste das kleine Mädchen sogar etwas schadenfroh. Wie lange hat sie jetzt schon niemanden mehr getötet? Es waren einige Jahre her in denen Satoko lernte das Gewalt nicht immer eine Lösung war, jedoch war diese Satoko hier jetzt jene, die diesen Weg nicht gegangen ist und daher kompromissloser zu agieren scheint. Als der zweite Mann versucht sie zu attackieren, schlug sie mit einer wisch seine Hände ab und rammte ihre Krallen im durch den Brustkorb, bis er schließlich tot zusammenbracht. Das Kekkei Genkai peitsche die Yuuki noch dazu mehr und mehr an und sie freute sich sichtlich ihre Enttäuschung und die daraus resultierende Wut heraus zu lassen. So hinterließ sie eine Spur von enthauptete und verstümmelten Leichen, als sie schließlich eine Stimme im Kopf hatte und ihr Blick in die Richtung ging, aus der man richtig lautes Kampfgeräusche hören vermag. Sie schüttelte den Kopf und war genervt davon. „Der wird schon sterben.“ Meinte sie leise zu sich und sah wie ein Dämon oder was es war, auf sie zu rannte. Eine Art Hund, wobei es viel größer und schneller war. Und schnell war nicht untertriebe, Satoko wich gerade so aus und die Pranke des Tiers zeriss ihren Ärmel und schlitzte auch ihren rechten Arm etwas auf. „MISSTVIEH“ schrie sie und ihr Kekkei Genkai wurde wieder Blutrot und ihre Krallen extrem lang, sie schienen sich zu eine Art Schwert zu verbinden und kurz darauf rollte ein Kopf über das Schlachtfeld.
Weiter weg wurde es wieder richtig laut, selbst hier konnte man diese schwarzen Flammen sehen und wenig später scheinen die getöteten wieder auf zu erstehen. Die Leichen waren keine Leichen mehr. War das ein Scherz? Die Yuuki wollte gerade einen Mann angreifen, als ihr ältestes ich nach ihr rief. „HALT!“. Das Mädchen blieb mit weit aufgerissenen Augen stehen. „Er ist kein Feind mehr. Hör auf sofort!“ Meinte die älteste der Drei sehr bestimmend und hielt die Hand der jüngsten fest, weswegen sie nicht zustoßen konnte. Der Mann sah erschrocken drein und brachte sich auf einen sicheren abstand. Satokos Puls raste. „Lass los, ich weiß!“ Sprach sie dann etwas lauter und ihr Kekkei Genkai zog sich völlig zurück. Sie wusste, würde sie jetzt weiter gehen, dann würden ihre Schwester etwas unternehmen und darauf hatte sie gerade keine Lust. Erst dann merkte sie den Schmerz an ihrem Arm, es blutete und war eine klaffende Wunde, sie war unvorsichtig und zu selbstgefällig. Ihrem älteren Ich wäre das sicherlich nicht passiert. Leise seufzte sie und ihr Puls ging wieder langsam herunter, auch schaute sie sich um, zum Glück war Zuko so mächtig, denn alle die eben getötet wurden, waren wieder lebendig und sie wussten anscheinend auch noch, wer das gewesen ist und liefen daher so schnell es ging von der kleinen Kunoichi weg, die langsam in Richtung Medical Camp sich auf machte, damit jemand ihre Wunde genauer betrachten konnte. Wo Tia war, wusste Satoko leider nicht, klar sie war immer noch etwas sauer auf ihre Schwester, zumindest die Jüngste, die es nicht verstand, aber alle drei hofften, dass es ihr gut ging.

tbc: Medic Versorungscamp außer es wird annulliert.

Name shukketsu ("Blutung")
Farbe: rot
Rang: S-Rang
Beschreibung:
Das shukketsu auch "Blutung" genannte Metall ist ein fortgeschrittenes Metall welches Satoko in ihrem Körper aufgrund des Tamashii erschaffen kann. Dieses Metall ist äußerst stabil und weist wohl dieselbe Härte und Wiederstandskraft der wie das go・rinjū Metall auf. Dieses Metall ist daher erst ab einer Särke von 10+ zu zerstören je nach Art der Jutsu die angewendet werden kann sich dieser Wert varieren. Das shukketsu wirkt sich jedoch viel extremer auf den Körper der Yuuki aus als jedes andere Clanmetall. Die Geschwindigkeit von Satoko wird durch die Macht ihres neuen manipulierten KG`s enorm erhöht (+500%). Diese enorme Geschwindigkeitssteigerung kommt daher, da das KG versucht die dämonische Geschwindigkeit die im Blut des Uzumakis vorhanden war zu simulieren und treibt so durch Abgabe des neuen besonderen Metalls den Körper der Yuuki zu extremen an. Ebenfalls wird das Reaktionvsvermögen von Satoko drastisch erhöht. Jedoch nehmen auch die Nachteile besonders im Einwirken auf die Persönlichkeit stärker zu und es kann leichter zu Kontrollverlust kommen , dies ist sogar zum go・rinjū nocheinmal gesteigert. Dies bedeutet für Satoko das sie diese Form des Metalls nur kurzfristig kontrolliert einsetzen kann (2 Posts am Anfang, maximal jedoch 4 Posts Inrpg antrainierbar). Sollte Satoko versuchen diesen Zustand länger aufrecht zu halten, kann es passieren das ihr Körper zwischen den einzelnen Entwicklungsstadien ihrer Besonderheit hin und her wechselt. (Dies kann ebenfalls unbewusst bei häufiger Verwendung des Metalls auftreten) Der Schärfegrad des geschaffenem Metalls in Form einer Klinge oder Krallen entspricht dem einer besonderen Waffe die mit Chakra verstärkt wurde und durchtrennt wohl jedes bekannte Material. Die rötliche Färbung des Metalls ist wohl aufgrund seines Ursprungs so, denn die Macht von eben diesem liegt in dem Blut der Familie.

Name : Tusumekataná ("Das Krallenschwert")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang : B-Rang
Metalle : kuchi・ake, amatsu・otome , icchi , go・rinjū
Reichweite : nah
Chakraverbrauch : mittel - hoch
Voraussetzung: Yuuki Clan, 5 Ninjutsu
Beschreibung : Bei dieser Technik erzeugt das Yuuki Clan Mitglied aus seinen Krallen ein Katana, welches extrem hart und scharf ist, hierbei ist es natürlich abhängig mit welchem Metall das Katana geschaffen wurde . Das Katana kann eine Maximale länge von 1 Meter erreichen, pro Hand ist 1 Katana möglich. Das Katana entsteht durch die Verbindung der einzelnen Fünf Krallen an jeder Hand. Sind beide Hände in Katanform sind keine Fingerzeichen so lange möglich wie diese Technik besteht. Ein Yuuki muss und sollte sich das immer bewusst sein! Die Auswirkungen richten sich je nach verwendetem Metall.
Satoko redet
Satoko denkt


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Re: Hauptkampffeld (hinterer Bereich)

Beitragvon Shiro » So 25. Dez 2016, 20:48

CF: Speerspitze

Shiro Chakra:
4x sehr hoch / 8x sehr hoch

Wie ein Kreisel drehten Shiro und Ken sich durch die Gegner und hinterließen ein ganz eigenes Schlachtfeld an Zerstörung und Leichen um sich herum. Sie summte fröhlich vor sich hin und auch Ken stimmte mit ein. Wenn auch etwas schief. Doch bei seinem Gesang fing Shiro gleichzeitig an, mit dem Kopf hin und her zu wackeln. Bis sie irgendwann zum stehen kamen. Der Kaneki ging in die Hocke. Ihm war scheinbar schwindelig. Shiro selbst ging es gut. Mehr oder weniger. Ihre zwei Kagunestränge peitschten einfach umher. Sie sah, wie der Körper des Kanekis verkrampfte, doch machte sie sich darüber keine Gedanken. Dadurch konnte sie aber auch nicht mehr reagieren, als der Junge auf sie zu sprang. Doch wollte sie das überhaupt? Gemeinsam stürzten sie nach hinten und rutschten auf einer Bahn aus Leichenteilen und Blut wie auf einer Wasserglitschbahn. Huiiii! Nochmal! rief sie, ehe Kens Kagune sich an den Seiten in die Erde bohrten und Überreste ebenfalls heraus holen. Sie verstummte und sah den Jungen nur an, der über ihr saß. Ihr wurde plötzlich noch viel heißer als sowieso schon. Das Kribbeln im Unterleib und Bauch kehrte erneut zurück. Shiro hielt sich den Bauch. Ich glaub', ich hab' doch schon wieder hunger... murmelte sie. Erregung war ein Gefühl, dass sie nicht kannte. Stattdessen verwechselte sie das Gefühl mit dem einfachen Verlangen, den Kaneki erneut zu kosten. Was dieser jedoch in der zwischenzeit tat, würde normal sterblichen wohl das Mittagessen wieder erneut zu Gesicht bekommen lassen. Jedoch auf dem oberen Weg. Shiro hingegen genoss es. Sie war völlig ihm Wahn. Das zeigte sich auch im weiteren Verlauf ihres Beisammenseins...
all die Gedärme, und andere Körperteile tropften sämtliche Körperflüssigkeiten auf Ken und auf Shiro. Der Geruch glich einem bestialischem Gestank und Shiro und Ken suhlten sich geradewegs darin und genossen jede Sekunde. Mehr noch... Ken sagte sogar noch, dass sie gut roch. Shiros Reaktion fiel eher nichtssagend aus, doch als er zwei große Stücke Fleisch an ihrem Körper rieb, entglitt ihr ein zufriedenes Aufstöhnen. Es war so warm... so weich... so schmackhaft. Ken, ich glaub ich war noch nie so glücklich... warum haben wir das vorher noch nie gemacht? Ich hab doch schon immer gesagt, lass aus der Pisse abhauen, die sperren uns ein! Das hier ist das PARADIIIIIIES!!! rief sie und streckte die Arme nach links und rechts ab in den Matsch und fuhr mit den Fingern fester hinein. Ken kam in der Zwischenzeit an ihre Brust und knetete diese. Erneut errötete sie, jedoch auch vor Hitze. Das Kribbeln in ihrem Unterleib wurde stärker. Sie griff nach seinen Händen und hielt sie einen Moment an ihrer Brust. Das fühlt sich so gut an... keuchte sie und ließ ihren Kopf wieder nach hinten fallen, was ein leises "Platsch" geräusch machte. Ihr schneeweißes Haar war so voll mit rot und Fleischteillen... ob man das jemals wieder heraus bekam war fraglich. Soooooooooooooooo viele Babyyyyyyys!!! trällerte sie und strampelte, so gut es eben ging, da Ken ja auf ihr saß, mit den Beinen in die Luft. Der Junge verteilte das Fleisch an ihrem Hals und in ihrem Gesicht, welches er daraufhin festhielt. Danach spürte sie, wie er sich mit einem anderen Körperteil über ihren Anzug bewegte. Beim genauen Nachgucken sah sie, dass es seine Zunge war, welche sie kurz darauf an ihrem Hals spürte. Ein quitschender und keuchender Ton kam über ihre Lippen, als das Kribbeln noch einmal stärker wurde, dann kam er auch noch an ihre Lippen. Ihr Mund öffnete sich wie von selbst, sodass sie den Kuss erwiderte, doch brach Ken ab und steckte sich ein Stück seines Fleisches in den Mund. Abermals folgte ein Kuss. Shiro spürte seine Zunge an ihrer und der unverwechselbare Geschmack seines Fleisches erfüllte sie komplett. Ihre Zunge umschloss seine und so auch das Fleisch. Der Kuss wurde beendet und Shiro schluckte das Fleisch im Ganzen und stöhnte erneut, ehe sie den Kopf in den Nacken legte. Doch auch Ken stöhnte und sie spürte seinen heißen Atem. Er bereitete ihr Gänsehaut. Ihr ganzer Körper schien langsam zu pulsieren und ihre Hüfte drückte sich wie von selbst ihm entgegen. Sie nahm seine Worte nur noch durch einen Schleier wahr. Viel mehr zählten seine Taten. Er beugte sich vor, zu ihrem Ohr. Sie hörte seine gehauchten Worte, doch die Hitze seines Atems ließ ihr Herz einen Sprung machen. Ihr Körper verkrampfte sich kurz vor Erregung, ehe sie erneut ihren Unterleib ihm entgegen drückte. Sie spürte seine Zunge an ihrem Ohr und ihrem Hals. Merkte, wie er an ihr roch. So viele Babys... ganz viele... kleine... Unsere Rasse muss weiter bestehen... wir müssen weiter bestehen, mehr, mehr! keuchte sie, ehe der Kaneki ihren Anzug bis zum Oberschenkel aufschnitt. Es war, als würde sie aus einem kompletten Ganzkörperkondom heraus gepellt werden. Genau solch ein befreiendes Gefühl umfing sie in dem Moment auch. Denn wer sich mit Öl in einen Anzug quetschen musste, der konnte davon ausgehen, dass dieser nicht unbedingt nichts abquetschte. Auch wenn Shiro ihn stets bequem hielt und darin die Bewegungsfreiheit feierte. Doch durch das Aufschneiden hüpften ihre Brüste leicht, als der "Druck" abnahm. In dem Anzug trug sie auch keine Unterwäsche. Weder BH noch ein Höschen. Der Anzug wurde von Ken aufgeklappt, nachdem er ihre Hände an seine Hüfte legte. Ihre Finger rutschten unter den Bund seiner schwarzen Jogginghose und würden diese runter ziehen. Ich fühle mich so komisch... so hab ich mich noch nie gefühlt.... es ist so... verlockend. So viele Babys... so viel Fleisch... so viel... alles. Ich will mehr, so viel mehr. Mehr mehr mehr meeehr... sprach sie und das letzte "mehr" ging beinahe in einem Aufstöhnen von ihr unter.

Shiro selbst wäre niemals so weit gegangen unter normalen Umständen. Sie hatte dem letzten Mann, der so etwas nur angedeutet hatte, das Glied geradewegs vom Körper getrennt. Doch unter dem völligen Wahn gesteigerter Urtriebe gab sich ihr Körper vollkommen dem hin, was auch Shiro und Ken und auch sonst jeder eigentlich war:Tiere, mit Urinstinkten und Grundbedürfnissen und dazu gehörte der Fortpflanzungstrieb ebenfalls mit dazu. Den Anzugträger hatte Shiro in der Zwischenzeit wieder völlig vergessen und das Amon ebenfalls in der Zwischenzeit besiegt worden war, hatte sie gar nicht mitbekommen. Sie bekam nur noch die Taten des Kanekis mit. Jede berührung, der einzigartige Geruch von allem, um sie herum und ihr Körper, das Kribbeln und die Hitze und ihr Leib, der sich immer wieder gegen den des Jungen presste.

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Re: Hauptkampffeld (hinterer Bereich)

Beitragvon Ken Kaneki » So 25. Dez 2016, 22:13

[align=center]~create something~[/align]


In diesem Post ebenfalls verwendet: Yuu Akuto

Nachdem sich Ken auf seine Kollegin gestürzt hatte waren sie ein gutes Stück vom Kampffeld abgekommen, sie waren allein ...doch durch die "kleinen" Mitbringsel des männlichen Oinins wurde auch der Bereich in dem sie sich jetzt aufhielten schnell von der roten Matschepampe erfüllt. Mehr und mehr wurde der klare Verstand des Kanekis von einem Schleier überzogen, ein dichter Nebel der inneren Triebe die ihn zu allen möglichen Dingen treiben würde. Gleichzeitig paarte sich große Erschöpfung mit diesem inneren Drang, denn sein vollständig aktives Kagune verbrannte sein Chakra schneller als ein Tropfen Wasser auf dem heißen Stein. Das der Kampf gegen Amon mitlerweile zu ihren Gunsten entschieden war bekamen die beiden Oinin nicht mit, sie waren völlig ihrem Wahn verfallen und lebten in diesem Moment in ihrer kleinen eigenen Welt. Ken lieferte ein Schauspiel ab welches ekelerregender nicht sein konnte, doch auf eine ziemlich kranke und für ihn unheimlich antörnende Weise war dieses ganze Blut, diese ganzen Innereien nur etwas was die "Reinheit" von Shiro weiter hervorheben würde. Der Kaneki ging einen Schritt weiter und....
öffnete den Anzug seiner Kollegin, zumindest schnitt er ihn an der Seite auf , ehe er sich erneut eine Nase voll von dem köstlichen Duft der Albino Dame gönnte. Sein Körper pulsierte und das lies sein Kagune zittern. Das Stöhnen von Shiro und ihre mit Lust belegten gesprochenen Worte hatten dafür gesorgt das der Drang zu fressen bei Ken fast ins Nicht verschwimmte und die Lust nach einer anderen Art des Fleisches viel größer wurde. Ken machte sich am dem Anzug des Mädchens zu schaffen. Er beobachtete wie durch seinen gezielten Schnitt und das nachlassen der Spannung ihre Oberweite wackelte. Er schluckte und Schweißt tropfte auf seine eigenen Hände. Vorsichtig legte er die seiner Kollegin an seine Hüfte während er die Anzug hoch klappte. Fast schon sanft war seine Bewegung, doch der Schein konnte durchaus trügen als Ken die nackten Brüste der Albino Dame erblickte. "Groß..." Murmelte er hervor und keuchte. Allein dieser Anblick sorgte dafür das sich sein Glied gegen den Bund seiner Hose presste. Doch zum Glück war eine helfende Hand bereits zur Stelle denn Shiro zog die Jogginghose des Kanekis einfach herunter. Da Ken keine Unterwäsche trug , hüpfte dem Mädchen so seine Männlichkeit entgegen. Das erregte und pulsierende Glied des Oinins zuckte wie wild und ein klebriger Tropfen presste sich aus der Eichel heraus welcher direkt herunter tropfte. "Mehr von uns...wir sind...die Zukunft....wir fressen sie ALLE!...HAHA!" Kam es von ihm und er blickte in das Gesicht der Albino Dame. Er schnappte sich ihr mitlerweile rotes Haar und lies dies durch seine Finger gleiten. Dabei hatte er etwas von den Fleischresten nun in den Fingern. Einen davon steckte er dem Mädchen direkt in den Mund. Sollte sie diesen ablutschen hätte sie einen kleinen Snack für Zwischendurch erhalten. Shiros stöhnen, dass sie mehr wollte war genau das was Ken wollte....und er konnte nicht anders seine Augen glitten wieder direkt zu diesen gewaltigen Bergen die da so frei vor ihm lagen. Er presste sein Gesicht auf diese und leckte über die nackte Haut der Albino Dame. Zwei seiner Kagune Auswüchse bohrte sich in seinen eigenen Körper, sie brachen dort Teile herraus. Diese Fleischteile kippte er über ihren nackten Oberkörper mit den Händen verrieb er das Fleisch auf ihrem Busen. Seine Zunge fuhr eine Bahn aus Blut und Fleisch nach bis er am Nippel ihrer linken Brust angelangt war. Ken leckte über diesen drüber ehe er an ihrer gesamten Brust saugte und diese kräftig kneten würde, Beide. Das Glied zuckte weiter und in einem lauten Stöhnen lies Ken ruckartig von ihrem Oberkörper ab. Er stand auf , seine Beine waren also nun links und rechts von ihrem Bauch. Während sein Kagune den restlichen Stoff ihres Anzuges entfernen würde. Mit einem kräftigen Ruck sollte alles weg sein. Doch diese ........Dinger hatten es ihm einfach angetan. Er stürzte sich völlig im Rausch verfallen erneut auf sie rauf. Er drückte sein Glied direkt zwischen ihre Oberweite er rieb seinen Schaft kräftig an ihrem Oberkörper. "Mehr mehr MEHHHR! GEIIL!" Er keuchte und stöhnte und wusste natürlich überhaupt nicht was er da tat. Immer wieder knetete er die Brust des Mädchens in die er gerade auch mit seinem Penis rein stocherte, als ihm eine Idee kam. Er hockte sich auf ihren nun nackten Bauch und schob seinen Penis zwischen ihrer großen Oberweite entlang. Er stöhnte und keuchte und geilte sich an ihrem Körper weiter auf. Aus seinem Glied tropfte Sperma heraus, direkt auf die mitlerweile wohl genauso heiße haut des Mädchens. Ein gezielter Stoß seines fleischlichen Auswuchses folgte und er zog ein Stück Fleisch aus ihrer linken Seite, ungefähr auf Höhe der Rippen. Er würde dieses zu seinem Mund führen und dann gierig den blutenden Brocken herunter schlucken. "Du schmeckst soooooo guuuut. Schmeck...mich auch MEEEHHR!" Er lies ruckartig von ihr ab. Würde seinen Unterleib von ihr weg bewegen und neben ihr in die Hocke gehen. Mit seinem Mund küsste und leckte er erneut über ihre nackte Haut, er knabberte auch abundzu dort hinein , da ihm das Feingefühl fehlte hinterlies dies blutige Spuren auf seinem Weg....bis er wie ein Hund mit seiner feuchten Zunge über ihre Nippel fuhr, besonders diese wohl harten Körperteile hatten es ihm angetan. "Mehr spielen!!!!" Ken würde sich einfach nach hinten fallen lassen. Ein nackter Po machte "platsch" in der roten Fleischpampe und seine Kagune Auswüchse bewegten sich um ihn herum. "Jetzt duuuuuuuuuuu!" Kenn summte das du und wartete darauf das Shiro nun mit ihm spielte. Ja der Spieltrieb war ebenfalls entfesselt gepaart mit unheimlichem sexuellen Verlangen. Er streckte seine Beine von sich und deutete auf sein Glied. "Komm wir machen Babys! Ganz vieeeeeeleeee voooon uuuuns." Die letzten Worte summte Ken vor sich hin, in der gleichen Melodie wie das Lied von Shiro von vorhin. Dem Kaneki stieg ein seltsamer Geruch in die Nase, etwas unheimlich starkes was seine Erregung wie ein Lauffeuer verbreitete. Es war die Körperflüssigkeit die sich im Inneren der Albino Dame sammelte. Diese hatte einen für Ken imoment so extremen Duft das er fast alleine davon wahnsinnig wurde. Er stöhnte lautstark und sein Penis pulsierte. Eigentlich hätte er allein bei dem Anblick seinen Saft auf Shiro spritzen können, doch sein Fortpflanzungstrieb zwang ihn dazu sich auch wirklich fortzupflanzen. Normalerweise hätte er sich Shiro nie so "angenähert" sie wurde endlich zu soetwas wie Familie.....doch nun hatte der Trieb sie einfach übermannt. Keine Ausbildung konnte einem von den eigenen verdorbenen Kräften bewahren. Ken würde ihren Unterleib ins Auge nehmen. "Macht bestimmt flutsch wenn mein Ding in dich rein rutscht! HIHIHHI!" Kam es von ihm gespielt und völlig dem Wahn verfallen, er stöhnte allein bei der Vorstellung. "Wuuup wuuuppp!" Er blickte auf die Oberweite der Albino Dame und ja die waren wirklich meeegaaaa! Ken leckte sich über die Lippen er wollte einfach viel meeehr!



Der ANBU Captain Konohas beobachtete dieses Schauspiel. *Verdammt Hitagi beeil dich.* Yuu wusste er konnte nicht so einfach eingreifen, sein Chakrahaushalt war nicht ansatzweise wieder gefüllt und so konnte er diesen beiden Monstern nicht gegenübertreten, außerdem wollte er ja ihr Vertrauen gewinnen. Nur so konnte er sie von diesem beschissenen Kiri-Gakure abziehen und für Konoha und seine Hokagin gewinnen. Der Anzugträger näherte sich etwas, er musste näher kommen das das Fuuin in seinem Auge aktiv werden konnte. Ihre innersten Begierden zu wissen würde sicherlich behilfich sein um sie falls nötig manipulieren zu können. Doch was der Schwarzhaarige dort erkannte konnte abstoßender eigentlich garnicht sein. Sie wollten es hart miteinander treiben, dabei fressen ....sich gegenseitig mit Blut und Fleisch einreiben, absoluten Rausch erleben. Nein das waren keine normalen Begieriden , es waren pure animalische Triebe ...stärker als es bei der Neko seiner Vorgesetzten der Fall war. *Interessant was die Intensität der Schlacht aus einem machen kann....ich glaub mir kommt mein Frühstück wieder hoch.* Yuu weigerte sich hier auf den Boden zu reiern, er hatte schließlich Hitagis vegetarisches Frühstück auch schon überstanden! Also was sollte er tun, sie direkt manipulieren? Nein dafür kannte er sie zu wenig und aus animalischen Trieben allein konnte er keine Kontrolle über sie erringen und in ihrem jetzigen Zustand war es wohl unmöglich einfach so mit ihnen ein Gespräch anzufangen. Yuu versuchte sie aus sicherer Distanz zu beobachten, aber es war wichtig das er alle Einzelheiten mit seinem Auge erkennen konnte und vor nackter Haut schreckte er ja sowieso nicht zurück, also kam er einen Schritt näher. Vielleicht könnte er ihre animalischen Triebe auch einfach zurück setzen, wenn das Ganze auch nur Ansatzweise so ähnlich war wie bei der "wilden Seite" der Kamizuru. Eine gefährliche Idee welche er imoment einfach lieber hinten anstellte, denn ihren Verstand wollte er noch zumindest nicht rösten.




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Re: Hauptkampffeld (hinterer Bereich)

Beitragvon Nariko » Di 27. Dez 2016, 10:46

Die Schlacht war gewonnen. Und dennoch hinterließ das ganze einen bitteren Beigeschmack für die Fuuma. Sie kniete im Blut und im Schlamm, während man sie anstarrte. Doch niemand sagte etwas, außer ihre junge Kollegin. Ihre Antwort sorgte dafür, dass sie aufblickte und ihren Blick erwiderte. Natürlich war sie eine ANBU, sie hatte ihren Weg gewählt und auch wenn sie den Drang hatte herauszufinden wer sie war, so durfte sie ihre Pflichten und auch ihre Kontrolle nicht vernachlässigen. So schien es auch der Anbu-Captain zusehen, welcher direkt mit entsprechender Laune auf sie zukam und sie an der Kleidung packte und hochzog, sodass sie ihn ansehen musste. Bei seinen Worten krallte sie sich in seinen Arm, der sie an der Kleidung gepackt hatte und sah ihn ebenso durchdringend an. „Das ist mir vollkommen klar, Captain.“ Das Captain klang abwertender als sie es eigentlich rüberbringen wollte. Aber er hatte ihr etwas versprochen, und er würde ihr auch damit helfen. Außerdem wusste die Fuuma er würde sie nicht einfach umbringen, viel eher würde er sie vollkommen manipulieren damit sie als willenloser Sklave die Befehle ausführte. Aber soweit würde die Kunoichi es nicht kommen lassen. Ihr Griff lockerte sich als er ihr etwas zuflüsterte. Wir werden sie alle vernichten. Hallten seine Worte in ihrem Kopf wieder. Er ließ von ihr ab und Nariko folgte seinem Blick. Sie konnte genau erkennen wen er da fixiert hatte. Zwei Absonderliche Kreaturen in Menschengestalt, welche am Schlachtfeld wohl das Glück gefunden hatten welches sie wirklich lebendig machte. Es sollte ihr egal sein was für Pläne der Akuto mit diesen hatte, sie würde es schon früh genug erfahren. Aneko und sie sollten zum Waldstück vor Konoha, da wäre der nächste Treffpunkt und es würde Arbeit für sie geben. Ihr Blick wanderte zu ihrer jüngeren Kollegin. „Bist du soweit fit?“ Fragte sie die Kamizuru. Sie hatte kein Interesse ein Klotz am Bein zu haben, zumal Nariko auch einfach hätte verschwinden können und Aneko selber sehen musste wo sie bleibt. Aber die Worte der Kamizuru vorhin, selbst wenn sie nur kurz waren und die Tatsache das sie mit der Hokagin verwandt war verhinderten diese Vorgehensweise der Fuuma. Noch einmalfiel ihr Blick dann auf den Captain, er schien plötzlich in Gedanken und der Schweiß trat ihm aus der Stirn. Was war los? Yuu war Anbu er konnte seine Gefühle perfekt verbergen, aber sie war genauso gut ausgebildet. Irgendetwas spielte sich im Kopf des mächtigen Mephistos ab, und sie würde schon herausfinden was. Doch nun galt es den Weg zurück nach Konoha zu finden. Offenbar hatte die Göttliche mit dem Bündnis der Drachen dafür gesorgt das auch die anderen Menschen, Shinobi wieder zurück in ihre Reiche kommen würden. So würden auch die beiden Anbu mit weiteren Shinobi aus Konoha sich anschließen und auf einem der Drachen zurück nach Konoha fliegen. Die Fuuma ging an der Kamizuru vorbei. „Dann besorgen wir uns doch mal einen Rückweg Transport. Wir wollen ja nicht das der Captain uns doch noch den Kopf absägt.“ Meinte die Fuuma, es war nicht mal unbedingt ein Witz. „Schonmal auf einem Drachen geritten?“ Fragte sie die Kamizuru während sie ihren Kopf zu ihr drehte und etwas grinste. Sie war wie Ausgewechselt, der kurze Schwächeanfall war vergessen. Die Gedanken um Zuko den Shinigami jedoch nicht. Und auch dem würde sie noch auf den Grund gehen. Hätte sie hier früher reagiert, hätte sie die Chance vielleicht gehabt. Ob es überhaupt eine nächste gab? Und sollte sie dem Captain davon berichten, diese seltsame Verbundenheit? Es würde aufjedenfall Sinn machen, sie wusste das sie etwas mit dem Totenreich zu tun haben musste. In der Ferne sah sie einige Shinobi mit den Abzeichen von Konoha, welche sich um einen Drachen versammelten. Nariko deutete mit einem Nicken in die Richtung, als Zeichen das sie sich diesen anschließen würden.

[align=center]TBC: Waldgebiet - Konoha Umgebung[/align]

Out: TBC kann mitgenutzt werden, falls du möchtest Mochie. :)
Timeline mäßig bin ich jetzt nicht mehr auf Shiro und Ken eingegangen, weil sie ja schon den Befehl erhalten haben und dann bestimmt keine 10-20 Minuten gucken wie die da in ihrem Matsch wälzen xD
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