Takamaru Yoshi

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Yoshi Takamaru
Beiträge: 353
Registriert: Mi 27. Jul 2011, 15:43
Vorname: Takamaru
Nachname: Yoshi
Rufname: Taka
Alter: 20 Jahre
Größe: 1,88 Meter
Gewicht: 77,9 Kilogramm
Rang: -
Clan: Sarutobi-Clan
Wohnort: -
Stats: 39
Chakra: 8
Stärke: 2
Geschwindigkeit: 7
Ausdauer: 9
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 0
Taijutsu: 6
Discord: blackmonkey92

Takamaru Yoshi

Beitragvon Yoshi Takamaru » Sa 13. Aug 2011, 18:15

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Takamaru Sarutobi... wenn auch mehr als Yoshi bekannt

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Vorname: Takamaru
Nachname: Yoshi
Alter: 20 Jahre
Geschlecht: Männlich
Größe: 1,88 Neter
Gewicht: 77,9 Kilogramm
Geburtsort: Uzu no Kuni
Wohnort: in der Nähe von Konohagakure
Rang: Jounin (arbeitet für Konoha)
Clan: Sarutobi-Clan


Aussehen:

Äußerlich: Takamaru, der gerne als Taka bezeichnet wird, ist ein großer schlanker junger Mann mit mittellangen blonden Haaren. Seine Haare gehen fast bis zu seinen Schultern und eine seiner Strähnen hängen ihm ins Gesicht, behindern aber keinesfalls seine Sicht. Aber es zieht die Angewohnheit mit sich, sich selbst die Strähnen aus dem Gesicht zu pusten. Der Junge hat blau-graue-grüne Augen, eine wirklich ungewöhnliche Augenfarbe, aber sie fällt nicht so sehr auf. Vom Körperbau her ist er sehr schlank und überhaupt nicht muskulös. So gesehen wirkt er fast ein wenig schlaff, ist aber durchaus kräftig und wiederstandsfähig. Außerdem, was nicht jeder zunächst sieht, ist sein Oberkörper mit vielen Tattoos überzogen. Diese reichen von seiner Hüpfte aufwärts bis zu seiner Brust und über den Rücken bis hin zu seinen Oberarmen. Es handelt sich dabei um sehr abstrakte Tättoowierungen die eine Art Geschichte erzählen. Da nur Takamaru die Tattoos versteht, da er sehr viel über die Welt der Shinobi weiß, kommt zunächst niemand darauf was diese Art von Körperkunst auszusagen hat. Was auch noch zu erwähnen ist das er hier und da die ein oder andere Narbe von Training oder aus Kämpfen hat. Die größte Narbe befindet sich an seinem rechten Oberschenkel. Insgesamt hat er am ganzen Körper 37 Narben, die meisten sind so klein das sie nicht auffallen.

Kleidung: Taka hat einen sehr lockeren beziehungsweise lässigen Kleidungsstil. Das war früher anders. Als er noch im Kloster, also dem Tempel des Feuers, lebte und dort trainierte musste er wie alle anderen auch die typische MMönchskutte tragen. Ein weißes, weites Gewand mit langen Ärmeln und einer weiße Schärpe hat er damals getragen. Wirklich zugesagt hatte ihn diese Kleidung nicht, aber das lag nicht in seiner Entscheidungskraft. Später als er dann den Tempel verließ hat er sich ein paar anständige Klamotten zugelegt. Was der frisch gebackene Jounin sogut wie immer trägt ist die weiße Mütze auf den Kopf. Sie ist mittlerweile sowas wie sein Markenzeichen geworden. Ansonsten trägt er meist weite Shirts, kurze Hosen und Turnschuhe. Alle sind meist in einem neutralen Farbstil gehalten. Seine Kleidung ändert sich auch immer mal wieder. Was er auch immer trägt sind je ein Schweißband an jedem Angelenk. Die Kombinationsmöglichkeiten seiner Aufmachung ist immer individuell, daher kann er auch mal eine lange Hose tragen und statt Turnschuhe sogar Flip-Flops. Gerne trägt er auch mal ein Sweet-Shirt oder eine Kapuzen-Jacke. Was er auch immer sogut wie immer bei sich trägt ist ein Halstuch mit schwarz-grau-karierten Muster. Dieses Tuch trägt er entweder am Hals oder am Handgelenk.

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Ein seltener Anblick, Taka ohne Mütze


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Vom Klosterjungen zum Shinobi

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Definitiv sprachlos

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Taiki und Takamaru, diesmal beide sprachlos


Charaktereigenschaften:

      Takamaru wirkt zunächst wie ein locker und sehr lässiger Typ, besonnen und sorgenlos. In der Tat pflegt der neu ernannte Jounin einen sehr stressfreien Lebens-Stil und macht sich wenig Gedanken um das was um ihn drum herum passiert. So gesehen wirkt er meist etwas faul und unzurechnungsfähig, da er meist sehr müde ist oder einfach nur gelangweilt. Takamaru ist wirklich ein fauler Mensch, dennoch ist er auf der anderen Seite sehr aufgeweckt und voller Tatendrang. Das wechselt immer hin und her, je nachdem wie die Situation oder seine eigene Stimmung ist. Aber trotz allem scheint er vollkommen in Ordung zu sein, da er für sein Alter doch sehr reif sein kann. Aber das ist nur die Fassade die er seinen Mitmenschen vermittelt. Wie er wirklich tickt oder denkt ist wieder eine ganz andere Sache. Dieser Junge kann hat sehr bizarre Gedankengänge, tiefgründig und doch unverständlich... sollte er sie mal anderen mitteilen. Er betrachtet die Welt durch seine Augen, hat seine eigenen Ansichten und Prinzipien an denen er festhält. Damals im Kloster wurden ihn vielerlei Ansichten und Lebensphilosophien von den verschiedensten Personen kennengelernt und hat diese zu schätzen gewusst. Dennoch vertritt er als Individualist eine eigene Ausfassung von der Welt und teilt sich auch dieser mit wenn es angebracht sein sollte. Fremden gibt er sich zumeist eher höflich, nicht zu übertrieben und doch immer mit einem sarkastischen Unterton in der Stimme. Warum ein ständiger Sarkasmus ihn begleitet? Er ist eben ein Mensch der alles und jeden ins Lächerliche ziehen kann, egal wie angepspannt oder gefährlich eine Situation ist. Auf der anderen Seite kann er durchaus ernst und streng sein wenn es die Lage erfordert.

      Auch bezieht er sich nicht auf Vorurteile bei bestimmte Clans um diese zu diskriminieren. Taka ist kein Mensch der andere vorschnell verurteilt ohne genau hinter die Fassade zu blicken. Was Clans betrifft hat er eine sehr neutrale Meihung. Auch ist er niemand der sich auf seine Clan-Geschichte versteift und sie als Vorwand für seine Fähigkeiten benutzt. Bis vor einiger Zeit wusste er noch nichtmal das er eigentlich ein Sarutobi ist. Daher hat er auch weiterhin den Familien-Namen seines Vaters angenommen: Yoshi statt Sarutobi. So gesehen hat der Junge doch eine gewisse Menschen-Kenntniss verfügt, doch lässt er seine Fähigkeiten oder Begabungen nicht offensichtlich raushängen. Arrogante Menschen oder egoistische Zeitgenossen sieht er in einem sehr negativen Licht. Aber auch glaubt er daran das jeder Mensch noch eine Chance verdient, sofern er sie wahrnehmen möchte. Hat er kein Interesse an einer zweiten Chance, verdient er auch kein Verständnis. Auch wenn er diese festen Meihungen vertritt lässt er sich auch gerne eines besseren belehren. So festgefahren auf seine eigenen prinzipien ist er nicht, Taka kann natürlich auch die Meihungen anderer Shinobi oder Menschen verstehen und respektieren, vielleicht teilt er deren Ansicht oder Beweggründe sogar. Auch ist Takamaru ein Mensch, der seine Meihung offen kund tut. Er versucht erst garnicht andere zu täuschen oder zu belügen, ebenso wenig lässt er sich nicht belügen oder täuschen. Er ist schnell in der Lage andere zu durchschauen da er die Natur des Menschen kennt und im Kloster gelernt hat das Wesen des Menschen zu begreifen. Kurzum: Takamaru ist ein junger und gleverer Mann, der viele Fassaden und Macken hat. Doch trotz allem ist er jemand der für das einsteht was er selbst verkörpert ohne sich dabei vor anderen zu rechtfertigen.

      Vorlieben:
      Der Junge liebt es zu essen. Warum er trotz dieser Vorliebe so schlank ist weiß keiner so genau. Er behauptet das er nur den Bauch einzieht damit keiner merkt wie dick er eigentlich ist. Das ist natürlich Unsinn. Auch steht er eben auf das typische Jungen-Zeug: Frauen, Alkohol, Zocken und einfach nur Chillen. Generell ist er ja auch sehr faul und hängt meist nur unbesonnen in der Gegend herum. Dennoch macht er ebenso gerne Party, betrinkt sich sehr schnell und feiert die ganze Nacht. Was er außerdem noch gere tut ist Musik zu hören. So hat er immer einen Musik-Player bei sich, da er nie ohne Musik aus dem Haus gehen würde. Der muss wirklich immer mit. Desweiteren ließt er sogar sehr gerne. Allerdings etwas andere Literatur als es für gewöhnlich durchschnittliche Menschen gewohnt sind. Doch er steht dazu. Anzumerken ist das er eine Leidenschaft für das Kochen entwickelt hat. So bekocht er sich oft selbst, dabei meist sehr dezente aber dennoch wohlschmeckende Sachen. Allerdings ist er dabei sehr flexibel. Daher hat er auch ein wenig Ahnung von Nahrungsmitteln und wie sie auf den Körper wirken. Er hat noch andere diverse Vorlieben, doch das sind so die wichtigesten Hoobys die er vorzuweissen hat.

      Abneigungen:
      Er ist kein Freund von Rauschmitteln, obwohl er selbst viel Alkohol trinkt. Aber er versteift sich da mehr auf Rauchen oder jeglichen anderen Drogenkonsum. Auch mag er keinen Stress, angespannte Situationen oder gar gedämpfte Stimmung innerhalb einer Gruppe. Bei ihm muss immer alles sehr locker und heiter von statten gehen. Auch wenn er in solchen Situationen immer cool und ruhig bleibt, so hat er doch eine tiefe Abneigung gegen solcherlei Szenarien entwickelt. Auch mag er das Training nicht. Auch wenn er weiß das es notwendig ist hasst er es sehr hart zu trainieren. Aber da spricht mehr die faule Ader aus ihm heraus. Ansonsten mag er nervige Situationen oder komplizierte Frauen nicht. Desweitern ist anzumerken das er schnell mal genervt ist bei zu aufdringlichen Leuten oder Menschen die ihn im Voraus verurteilen. Solcherlei Menschen bringe ihn wirklich manchmal zum Ko****. Und wenn er miese Laune hat kann er sehr unangenehm werden.

      Besonderheiten:
      Fuuin-Ausbildung: Durch seinen Sensei hat er im Tempel sich einer schwierigen Fuuin-Ausbildung unterzogen und lernte die Künste der Versiegelung. Das hat einige Jahre gedauert, dennoch hat er sie schnell gemeistert. Selbst für seine Verhältnisse war es doch sehr beachtlich. Auch wenn seine Ausbildung theoretisch abgeschlossen ist, sieht er sich immer noch selbst als Schüler an. Sein Lehrgang ist immer noch nicht abgeschlossen und er wird sich auch weiterhin weiterbilden. Auch ist er im Besitz einer Schriftrolle in der einige Fuuin-Jutsus drinne stehen.

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Takamaru verwendet das Tajuu Kage Bunshin no Jutsu

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Zeit, etwas was Taka nie hatte


Chakranatur:





      Stärken:
      Chakra l Ausdauer l Ninjutsu l Gechwindigkeit l Keitaihenka-Formveränderung
      Durch Jahrelanges Training hat Takamaru, obwohl er seit seiner Jugend nie ein einem der versteckten Dörfer gelebt hatte, viele Fähigkeiten angeeignet. Immerhin wurde er gleich als Jounin aufgenommen. Im Tempel des Feuers hat er mit den Mönchen Trainiert und so einige Techniken sich angeeignet und hat auf seinen Reisen sehr viel gesehen. Unter anderen verfügt er über eine sehr gute Chakra-Kontrolle. So ist er in der Lage sein Chakra sehr präzise und genau zu steuern und so große Massen an unnötigen Chakra-Verbrauch einzusparen. Da er eine Fuuin-Ausbildung genossen hat, in der die Chakra-Kontrolle eine gewaltige Rolle spielt ist es nicht verwunderlich das er nach dem Abschluss über ein große Kenntnis in diesen Punkt hatte. Auch hatte Taka schon immer ein großes Chakra-Level, sprich gewaltige Massen an Chakra. Durch das ständige Training lernte er damit umzugehen und seine eigene Ausdauer weiter zu steigern. Seine Wiederstandskraft und Ausdauer sehr hoch, daher hält er in einem direkten Kampf sehr lange durch und gibt nicht so schnell auf. Dieser Junge ist also nicht so schnell klein zu kriegen und die Kombination der großen Chakra-Masse und der verdammt guten Chakra-Kontrolle macht ihn zu einem nicht gerade ungefährlichen Gegner. Diese beiden Aspekte bilden eine sehr gute Grundlage für seine weitere Stärke, dem Ninjutsu. Takamaru ist seit je her ein bewandter Anwender des Fuuton, es war schon immer sein Hauptelement. Durch sein Training bei den Kamaitachi hat er sein Fuuton und dessen Anwendung enorm verbessert. Auch hat er ein spezielles Training zur Formveränderung durchgeführt um das Jutsu seines Clans zu meistern, das Rasengan. Um dieses Jutsu zu lernen braucht man ein hohes Potenzial, so gesehen spricht es nur für seine Fähigkeiten. Seit kurzem hat er entdeckt das er auch über Katon verfügt und ist drauf und dran es zu verbessern. In diesem Punkt ist er ein guter Anwender auf diesem Gebiet. Ein weiterer Punkt der zu seinen Stärken gehört ist seine Geschwindigkeit. Taka ist nicht gerade der langsamste Shinobi. Dies hielt ihm bei der Umsetzung seiner Angriffe im Nahkampf. Durch das Fuuton ist er sehr auf Beschleunigung und Geschwindigkeit ausgelegt. Zuletzt ist anzumerken das er durch das Training der Form-Veränderung in der Lage ist das Rasengan anzuwenden. Dies bildet auch eine gute Grundlage um weitere Jutsus auf dieser Ebene zu lernen

      Schwächen:
      Genjutsu anwenden l Genjutsu auflösen l Genjutsu erkennen l Stärke l Frauenschwäche
      Die größte Schwäche des Jungen ist wohl das Genjutsu. Im Kloster wird nicht sehr viel mit Genjutsu trainiert, man lernt lediglich sich der Täuschung zu entziehen, doch leider hatte Taka damals keinerlei Interesse an diesen Dingen. Deswegen hat er auf diesem Gebiet nicht wirklich Erfahrung. So hat Takamaru zum Beispiel nie irgendwelche Genjutsu gelernt. Also ist die Anwendung von Genjutsu eine seiner diversen Schwächen. Nicht nur das er sie anwenden kann, so ist er auch nicht in der Lage sie zu erkennen. Somit dauert es bei ihm meist sehr lange bis er überhaupt merkt das er in einem Genjutsu gefangen ist. Meist ist es dann schon zu spät. Zwar kann er Genjutsu auflösen, doch keine hochgradigen Genjutsu. In diesem Punkt braucht er noch viel Training oder Unterstützung. Genjutsu ist in diesem Punkt wirklich seine größte Schwäche. Ein weiterer Punkt ist das er keine sehr große Körperkraft hat. Zwar kann er in Sachen Nahkampf ordentlich etwas austeilen, doch nimmt der Gegner nicht viel Schaden da Takamaru keine wirklich hohe physische Stärke besitzt. Dennoch reicht es aus um sich im Nahkampf zu behaupten. Zuletzt ist wohl noch zu erwähnen das er eine große Schwäche für das andere Geschlecht besitzt. Im Kampf nimmt er sich bei Frauen bewusst zurück. Wirklich ernsthaft kann er leider nicht gegen Frauen kämpfen, außer sie verletzten jemanden oder etwas was ihn sehr viel bedeutet. Da kann er seine Hemmungen gerne mal vergessen. Dennoch ist es für ihn sehr schwierig überhaupt gegen eien Frau zu kämpfen und wenn doch nimmt er sich sehr stark zurück. Das kann in so manchen Situationen wirklich zu starken Problemen führen. Kurz gesagt: auch Takamaru ist nicht perfekt.

      Ausrüstung:


      Chūnin-Jacke
      Die meisten Chūnin aus Konohagakure tragen eine grüne Chūnin-Weste. Jōnin tragen sie ebenfalls. An den Jacken selbst befinden sich viele Taschen, die sich sowohl von oben als auch von unten öffnen lassen. Die Ninja aus den anderen Dörfern tragen vergleichbare Westen. Takamaru trägt sie allerdings nur auf Missionen oder Einsätzen. In der Zwischenzeit bewahrt er die Jacke in einer Schriftrolle auf. Erfundener Gegenstand
















      Leere Schriftrolle
      Dies sind Leere Schriftrollen die beispielsweise für Fuuin oder Kuchiyose Schriftrollen präpariert werden können. Dabei sind diese Schriftrollen entweder schon vorgefertigt oder sie sind leer. Erfundener Gegenstand

      Kuchiyose-Vertrag (Kamaitachi)
      Hierbei handelt es sich um den Vertrag der Kamaitachi, der Kuchiyose-Familie mit der Takamaru einen Blutpakt geschlossen hat. Diesen trägt er bei sich, allerdings in Form einer kleineren Schriftrolle. Der Original-Vertrag befindet sich bei den Kamaitachi selbst und kann auch nur dort besiegelt werden. Erfundener Gegenstand

      Schriftrolle seiner Mutter
      In dieser Rolle befindet sich alle möglichen Rasengan-Varianten die bekannt sind, außer dem Orignal-Jutsu, das Rasengan selbst. So ist es Takamaru möglich alle Rasengan-Formen zu lernen die nichts mit Bijuu-Chakra oder dem Senjutsu zu tun haben. Diese Rolle gehörte einst seiner Mutter, die eine meisterhafte Rasengan-Anwenderin war. Sie gab sie an Kuwaga weiter, der sie Takamaru gab als dieser alt genug war und selbst das Rasengan beherrschte. Erfundener Gegenstand

      Bola
      Eine Bola besteht aus zwei oder mehr Gewichten, die mit einem Seil oder einer Kette verbunden sind und auf den Feind geworfen werden. Die Gewichte sorgen dafür, dass sich das Seil fest um das Ziel wickelt und fügen ihm durch den wuchtigen Aufprall unter Umständen Schaden zu. Der tatsächliche Zweck dieser Waffe ist jedoch die Immobilisierung des Feindes, indem das Seil die Gliedmaßen fixiert und die Gewichte ihn unter Umständen umreißen. Die Bola ist extrem leicht herzustellen und auch im Feld zu improvisieren, indem man beispielsweise zwei Shuriken oder schwere Steine mit einem Stück Draht verbindet. Erfundener Gegenstand

      Siegel
      Dabei handelt es sich um Siegel die aug Papier festgelegt sind. Diese kann man benutzten um Türen zu verschließen, Briefe zu versiegeln oder für diverse Fuuin-Jutsus für die eben besondere Siegel benutzt werden. Erfundener Gegenstand

      Flügel des Fuujin
      Dies sind zwei besondere Kampf-Fächer die symbolisch die beiden Flügel des Wind-Dämonenherrschers Fuujin darstellen sollen. Die Fächer sind aus stabilen Papier und sind Chakraleitend. Das Material ist vergleichbar mit dem Papier welches man Benutzt um das Element eines Shinobi festzustellen. In dem Fächer sind einige Klingen eingearbeitet die je nach Bedarf ausgefahren werden können um den Gegner Schnittverletzungen zuzufügen. Das Besondere an diesen Fächern ist das man mit ihnen in der Lage ist das Kuchiyose no Jutsu ohne Fingerzeichen auszuführen. Dazu muss man nur sein Blut auf den Fächer streichen und das Chakra konzentrieren. Dann wird die Beschwörung ausgeführt. Erfundener Gegenstand

      Pu Dao
      Diese Waffe hat einst Takamaru Sensei gehört. Es ist eine nicht gerade traidtionelle Waffe eines Shinobis. Dennoch ist sie mit einer Naginata zu vergleichen, allerdings ist die Kampfweise mit dieser Stangenwaffe etwas anders. Die Klinge ist lang und breit sowie Chakraleitend. Der Schaft ist stabil und aus rot lackierter Eisenborke. Takamaru beschwört diese Waffe mithilfe von Schriftrollen So muss er nicht diese große Waffe mit sich herumschleppen muss. Erfundener Gegenstand

      Takamarus Shoge
      Diese Waffe ist eine spezielle Kettenwaffe die Takamaru im Kampf oft benutzt. Die Klinge ist wie ein Messer beschaffen und kann auch im direkten Nahkampf zu benutzten. Aber eine Shoge wird als Schleuder-Waffe oder Dresch-Flegel benutzt. Da diese Waffe aus komplett chakraleitenden Metall gefertigt wurde kann Takamaru sie perfekt benutzten, da er jedes einzelne Kettenglied ansteuern kann. So kann er die Richtung dieser Waffe sofort ändern wenn der Gegner beispielsweise ausweichen sollte. Erfundener Gegenstand

      Jian
      Dies ist ein eher untypisches Schwert. Es hat im Gegensatz zu einem Katana eine gerade zweischneidige Klinge die ebenfalls chakraleitend. Die Klinge ist flexibel und dennoch sehr stabil. Takamaru hat es von seiner Zeit aus dem Tempel und benutzt es gelegentlich im Kampf und beschwört aus einer Schriftrolle. Erfundener Gegenstand

      Kama-Shuriken
      Das Kama-Shuriken sind sehr leichte Shuriken mit zwei einscheidigen Klingen die wie ein Rotier funktionieren. Sie werden von einigen Wiesel benutzt die das Kamaitachi no Bujutsu benutzten. Meist führen sie bis zu 30 Stück mit sich die von einem Draht zusammen gehalten werden der bei Gebrach gelöst wird. Mithilfe des Kamaitachi no Bujutsu können die Shuriken frei kontrolliert werden. Im Normalfall fügen diese Shuriken leichte Schnittwunden zu, aber anhand der Masse kann so macher Gegner von den Kama-Shuriken in die Knie gezwungen werden. Takamaru trägt sie versiegelt in einer Schriftrolle mit sich rum. Erfundener Gegenstand


      Stats:

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      Chakra: 8
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         8


      Stärke: 2
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         2


      Geschwindigkeit: 7
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         7


      Ausdauer: 9
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         9


      Ninjutsu: 7
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         7


      Genjutsu: 0
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         0


      Taijutsu: 6
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         6


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      Familie:

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        • Name: Yumi Sarutobi
        • Alter: 39 Jahre
        • Rang: Spezial-Jounin
        • Status: Verstorben
        • Beziehung: Mutter

        • Name: Masaru Yoshi
        • Alter: 42 Jahre
        • Rang: Jounin
        • Status: Verschollen
        • Beziehung: Vater

        • Name: KeijiSarutobi
        • Alter: 21 Jahre
        • Rang: Jounin
        • Status: Lebend
        • Beziehung: Cousin

        • Name: Hiruzen Sarutobi
        • Alter: 69 Jahre
        • Rang: Hokage
        • Status: Verstorben
        • Beziehung: Ururgroßvater

        • Name: Konohamaru Sarutobi
        • Alter: 99 Jahre
        • Rang: Hokage
        • Status: Verstorben
        • Beziehung: Großvater

        • Name: Gorira Sarutobi
        • Alter: 42 Jahre
        • Rang: Jonin
        • Status: Lebend
        • Beziehung: Onkel

        • Name: Sakura Sarutobi
        • Alter: 40 Jahre
        • Rang: Jonin
        • Status: Lebend
        • Beziehung: Tante

        • Name: Akemi Sarutobi
        • Alter: 18 Jahre
        • Rang: Jonin
        • Status: Lebend
        • Beziehung: Cousine

        • Name: Daisuke Sarutobi
        • Alter: 13 Jahre
        • Rang: Genin
        • Status: Lebend
        • Beziehung: Cousin

          Wichtige Daten:
            • 0 Jahre - Geburt
            • 5 Jahre - Beginn des Kloster-Lebens
            • 7 Jahre - Beginn es Kampf-Trainings
            • 10 Jahre - Entdeckt das Fuuton
            • 13 Jahre - Erster Kontakt mit den Kamaitachi
            • 15 Jahre - Training bei den Kamaitachi
            • 16 Jahre - Formveränderungs-Training
            • 17 Jahre - Rasengan-Training
            • 18 Jahre - Beginn der Fuuin-Ausbildung
            • 19 Jahre - Ende der Fuuin-Ausbildung
            • 20 Jahre - Tod des Meisters / Einzug in Konoha

          Ziel:
          Takamaru hat ein direktes Ziel, er ist lediglich ein Beobachter, der die Geschehnisse in der Welt betrachtet. So gesehen ist er ein Verfechter der Welt, bereit die Neue Ära zu erleben.

          Story:

          Das Strudel-Kind


          Takamaru, der Sohn von Masaru Yoshi und Yumi Sarutobi, wurde an einem Nachmittag im Reich des Strudels geboren. Damals lebte seine Mutter dort in der Gegend um eine Mission zu erfüllen. Sie hatte sich Jahrelang undercover in einer Organisation eingeschlichen um eine Verschwörung aufzudecken. Auf dieser Mission hatte sie den Jounin Masaru kennengelernt und sich in ihn verliebt. Nach Ende der Mission blieb Yumi in der Nähe dieser Gegend um ihren Sohn zur Welt zu bringen. Vorrübergehend bekam der Junge den Namen seiner Mutter, da sie aus dem Sarutobi-Clan stammte. Masaru musste ständig auf Missionen gehen, daher konnte er seinen Sohn kaum sehen. Dennoch konnte man sich sicher sein das er seinen Sohn wirklich geliebt hat. Doch im Alter von 5 Jahren musste der kleine Taka mit ansehen wie seine Mutter starb als sie zum Fluss ging um Wasser zu holen. Sie hatte einen Schwächeanfall und stützte in den Fluss wo sie schließlich ertrank. Sein Vater brachte den Jungen in ein Kloster. Es war ein einfaches Kloster. Dort unterhielt sich Masaru mit dem Mönch Kuwaga. Er sollte sich um den Jungen kümmern und ihn mit zu sich nehmen. "Wieso sollte ich mich um den Jungen kümmern? Immerhin bist du sein Vater, du bist ihm verpflichtet. Wenn ich ihn mit mir nehmen würde müsste er sein Leben dem Glauben wiedmen. Das ist kein Weg für ein Kind, vor allem für einen geborenen Sarutobi. Das solltest du wissen, Yoshi.", ermahnte Kuwaga den Jounin Masaru als er ihn seine Bitte vortrug. Dessen war sich der Jounin durchaus bewusst, dennoch war es ihm wichtig das sein Sohn eine Zuflucht hatte. Yumi war extra im Strudel-Reich geblieben, da ihr Sohn sonst dem Clan der Sarutobi zugezogen worden wäre. Vor so einem festgelegten Leben wollte sie ihn bewahren. Er sollte frei sein, er sollte sich von allem lossagen, jegliche Fessel sollte er sprengen und sien eigenes Leben leben. Das war der Wille seiner Mutter, und Masaru wollte Kuwaga das klar machen. "Mein Sohn, unser Kind, wird nicht zu einem Nagel im dünnen Brett unserer Gesellschaft. Seine Mutter wollte das er immer frei ist, also nimm ihn mit dir, lehre ihn deinen Glauben wenn du willst, er soll selbst entscheiden wie er leben will. Aber mache ihn eines klar, mein Freund: jeder Mensch ist von Geburt an ein freier Mensch. Und so soll er auch leben. Sein Name soll nicht Sarutobi sein, er wird nicht an einen Clan gebunden sein. Er wird meinen Familiennamen tragen, Yohsi. Es ist ein unbedeutender Name, der niemanden an etwas bindet. Das ist meine Bitte an dich.", Masaru fiel vor ihm auf die Knie. Kuwaga überdachte alles und sagte schließlich zu. Dann verschwand Masaru und zog nach Konoha zurück. Takamaru wurde von Kuwaga mitgenommen zum Tempel des Feuers. Dort würde der die nächsten Jahre seines Lebesn verbringen. Takamaru wusste nicht wieso er nun von nun an hier lebte, doch Kuwaga konnte es ihm leicht erklären. "Kuwaga-san, wieso muss ich nun hier leben? Was ist denn mit meinen Zuhause im Strudel-Land?", fragte der kleine fünfjährige Taka den Mönch. Kuwaga überdachte seine Antwort gut, wie könnte er es dem Jungen verständlich machen? "Du bist ein Strudel-Kind, Takamaru. Dein Leben wird ständig im Wandel sein. So ist das nun mal."

          Glaube defeniert sich in der Handlung


          Zwei Jahre lang lebte der kleine Taka nun im Kloster. Wie alle anderen Jünglinge musste er auf die Kloster-Schule gehen und die Grundlegenden Dinge eines angehenden Novizen lernen. Darunter lesen und schreiben, beten, die Gelübte des Buddismus, das regelmäßige Beten und einige andere Dinge. Doch Takamaru war seit dem er imn Kloster angekommen war ein Rebell. Ständig brachte er sich in Schwierigkeiten, unter den sein Meister Kuwaga zu leiden hatte. Kuwaga hatte eine hohe Stellung innerhalb des Tempels und konnte daher die meisten Sachen zum guten Abwänden. Aber Takamaru war eben nun mal so, er zog Schwierigkeiten quasi an und brachte sich immer wieder in solche Situationen. Irgendwann hatte er sogar versucht von dem Tempel weg zu laufen, prallte aber an der Barriere des Tores ab. Kuwaga war darüber sehr erbost und ermahnte ihn soetwas nicht zu tun. Als Takamaru ihn darauf ins Gesicht spuckte wurde der Junge für einige Zeit in seinem Zimmer eingeschlossen. Kuwaga besuchte ihn und versuchte ihn zu belehren. "Taka, wieso tust du soetwas immer wieder? Du brauchst nichts weiter zu tun als zu gehorchen.... warum sträubst du dich so sehr dagegen?", versuchte der Mönch herauszufinden. Taka lag auf seinem Bett und wandte sich von dem Priester ab. Er wollte einfach nur seine Ruhe haben. "Ich gehöre nicht hierher. Alle verachten mich, ich hasse das vegetarische Essen, dieses ständige Gebete, diese dummen alten Säcke die glauben alles zu wissen und dann diese dumme Glaube. Wozu soll diese dumme Statur von Budha denn gut sein? Kann die irgendwas? Sie macht doch nichts? Wieso soll ich etwas anbeten was mir ehe nicht hilft? Ich hasse diese dumme Zeitverschwendung. Ich gehöre hier nicht her!", mit diesen Worte verzog sich Taka nach draußen in die Nacht um Ruhe vor Kuwaga zu bekommen. Ihn kotzte das alles sehr an, er kam sich wirklich vor wie ein Gefangener, der diesen Ort nicht verlassen konnte. Kuwaga war ihm gefolgt um ihn zu belehren. "Glaube, Takamaru, definiert die Handlung eines Menschen. Wir beziehen unsere Stärke aus diesen Glauben, er macht uns stark und gibt uns das Gefühl das richtige zu tun. Deswegen beten wir, deswegen fasten wir, deswegen leben wir. Auch du kannst daraus Stärke ziehen. Du musst dich nur darauf einlassen. Aber du bist wie dein Vater, zu sehr auf das fixiert was um dich herum passiert, dabei sollte jeder Mensch mal in sich gehen und sich klar machen wofür man lebt und wer man eigentlich ist. Das würde es für dich sicherlich besser machen. Immerhin bist du schon fast zwei Jahre hier.", erklärte Kuwaga ihn. Takamaru durchdachte die Worte von dem Mönch. Immerhin brachte ihn diese Worte zum Nachdenken. Kuwaga klopfte dem Jungen auf die Schulter und lächelte ihn an. "Hör zu, wenn du willst bringe ich dir einiges bei, etwas was dich interessieren dürfte. Ich möchte dir die Kampfkunst des Tempels.", bot ihn Kuwaga an. Takamaru sah ihn verwundert an, was er wohl damit meinte? Taka konnte sich schon denken worauf das hinauslief. "Machst du mich etwa zu einem Shinobi?", fragte er ihn verwundert und hoffnungsvoll zugleich. Der Mönch grinste ihn breit an. "Sagen wir mal, zu sowas ähnlichem."

          Kleiner Mann ganz groß


          Kuwaga hielt sein Versprechen und trainierte von nun an den kleinen Taka in den Künsten der Shinobi. Die Mönche praktizieren unterschiedliche Kampftechniken, darunter auch einige die stark an das Ninjutsu der Shinobis erinnern, die in den versteckten Dörfern leben. Die besten unter ihnen sind in der Lage das Senzoku no Sai zu nutzen, ein besonderes Chakra welches nur die Mönche im Feuertempel zu nutzen wissen. In einem Jahr erlernte Takamaru sämtliche Grundtechniken wie Taijutsu, grundlegendes Ninjutsu und erarbeitete sich eine gute Chakra-Kontrolle. In Sachen Waffenhandhabung zeigte er auch ein besonderes Talent. Mit Kuwaga trainierte er in Sachen Nahkampf oft mit dem Kampfstab. Kuwaga sah das der Junge durchaus Potenzial hatte, doch fehlte es ihn immer noch stark an Disziplin und Hingabe. Er war immer noch sehr stur was den Glauben betrifft. Aber da er kein wirklicher Anwärter auf den Tempel ist sondern lediglich ein Schützling des Mönches Kuwaga muss er sich nicht an die Regeln des Tempels halten. Dennoch muss er unter Kuwagas Leitung einige Dinge beachten. Später gab Kuwaga ihn eine Schriftrolle die Takamarus Vater ihm hinterlassen hatte. In ihr standen einige Jutsus die sich Takamaru antrainieren konnte. Das warf einige Fragen für den Jungen auf. "Hm... sag mal, Kuwaga-san, was ist eigentlich mit Papa passiert?", wollte Takamaru eines Tages wissen als er wieder einmal die Schriftrolle durchlass und sich überlegen musste welches Jutsu er lernen würde. Kuwaga erinnerte sich an die Worte die Masaru zu ihm sagte als er ihn darum bat den kleinen Takamaru bei sich aufzunehmen. "Dein Vater war ein guter Mensch, immer darauf bedacht das von Geburt an gegebene Recht auf Freiheit zu bewahren. Allerdings war er selbst ein Gefangener. Er wollte das du eines Tages ebenfalls frei bist und selbst über dein Leben bestimmen kannst. Was aus ihm geworden ist... er ist irgendwann verschwunden. Er war ein Shinobi aus Konoha, seine Pflicht machte ihn zu einem Werkzeug des Schicksals. Wohin ihn das am Ende geführt hat weiß ich nicht... er ist irgendwann verschwunden auf einer seiner Einsätze.", erzählte Kuwaga Takamaru, doch hörte der Junge ihm garnicht mehr zu. Der Junge wollte etwas ausprobieren. "Hey, Kuwaga-Sensei, schau mal was ich kann. Oiroke no Jutsu!", und sofort verwandelte sich Takamaru in eine nackte Frau mit langen blonden Haaren und einer beachtlichen Oberweite. Kuwaga schoss gleich das Blut aus der Nase. Wie sollte man auch sonst reagieren wenn ein Mönch nach 20 Jahren das erste Mal wieder eine nackte Frau sieht. Er schlug dem Jungen auf den Kopf und löste die Verwandlung auf. "Du Idiot! Hast du mir überhaupt zugehört?! Und wieso lernst du von all den überlieferten Jutsus ausgerechnet das?", keifte der Mönch den Jungen an. Takamaru, der sich den Kopf rieb sah zu seinem Sensei auf und schaute ihn beleidigt an. "Als du was von Freiheit gelabbert hast hab ich weggehört. Ist ja schön das er sich gewünscht hatte das ich frei bin, aber wieso hat er mich dann ins Kloster gesteckt? Das ist hier wie ein Gefängnis... also wieso sollte es mich interessieren was er wollte?", meinte Takamaru und wiedmete sich wieder seinem Training. Kuwaga wusste was er meinte und hatte auch schon eine gute Antwort parat. "Wie soll man Freiheit zu schätzen wissen wenn man sie sich nicht verdient? Wonach du dich sehnst ist etwas was nicht außerhalb dieser Mauern existiert, Freiheit ist wie der Galube, er definiert sich über den Menschen selbst. Wenn du Frei sein willst, dann befreie deinen Geist. Wie du das machst, ist dir überlassen. Immerhin ist es dein Leben. Und nun lass und noch trainieren. Ich will dir eine neue Technik zeigen." Einige Wochen später wurde festgestellt das Takamaru wie sein Sensei über das Windelement verfügt. So arbeiteten sie gleich an dem Element. Kuwaga erklärte ihm zunächst wie das Fuuton überhaupt funktionierte. "Das Windelement ist sehr auf schnelle und direkte Manöver ausgelegt. Es eignet sich am Besten für nahe und mittlere Distanz. Natürlich gibt es auch Techniken die auf sehr weite Distanzen funktionieren. Aber in erster Linie sollte man die Grundtechniken des Fuuton auf direkter Konfrontation benutzten. Da ich selbst über das Fuuton verfüge zeige ich dir wie es funktioniert. Also pass auf.", Kuwaga zog ein Senbon aus seinem Ärmel und konzentrierte Wind-Chakra in der Nadel. Diese warf er auf einen Felsen. Der Senbon durchschlug ohne Probleme den Felsen und schlug weiter hinten mit einem lauten Krachen ein. Taka staunte zunächst sehr über die Wirkung, sowas hatte er noch nicht gesehen. "Wow... das ist... cool. Sag mal, Kuwaga, einige Mönche haben mir gesagt das du damals auch ein Shinobi warst, in Konoha nicht wahr? Wieso bist du Mönch geworden?", fragte Taka nachdem er einige Senbons selbst geworfen hatte. Kuwaga schwieg eine Weile. Dann stand er auf und ging. "Das ist eine andere Geschichte. Übe du lieber weiter und konzentriere dich nicht auf andere Dinge."

          Ein Kamaitachi kommt selten allein


          Nach drei Jahren hatte sich Takamaru eine Fuuton-Jutsus angeeignet. Von seinem Sensei hatte er als Belohnung zwei besondere Kampffächer bekommen. Diese Fächer wurden als die zwei Flügel des Fuujin, des sogenannten Winddämonen-Herrschers. Diese Fächer sind besonders beschaffen. Mithilfe dieser Fächer ist er in der Lage Techniken wie das Kamaitachi no Jutsu oder das Dai Kamaitachi no Jutsu zu verwenden. Das brachte bei Takamaru die Frage auf was ein Kamaitachi eigentlich ist. Also fragte er seinen Sensei was dieses sogenannte Wind-Wiesel eigentlich ist. "Ein Kamaitachi? Das Wind-Wiesel aus den Bergen?! Naja, was genau das ist... im Prinzip ist es wie ein Normales Wiesel, doch verfügt es über scharfe Klingen und reitet auf den Wind. Es soll Wanderer und Bergleute auf ihren Reisen durch die Berge heimsuchen und ihnen tiefe Schnittwunden zufügen. Aber das tut es nur wenn der Wanderer böse Absichten hegte... außerdem sollen Kamaitachi Vorboten von Bränden oder Feuer sein. Andere behaupten das sie selber die Feuer legen... aber das sind alles nur Mythose. Alles nur Fiktionen. Wieso interessiert dich das denn?", fragte Kuwaga seinen Schützling. Taka spielte gerade mit seinen beiden Fächern herum als plötzlich die Klingen aus den Fächer sprangen und ihn leicht schnitten. Zum Glück hatte er kein Fuuton-Chakra in den Klingen, sonst hätte es noch viel mehr wehgetan. "Aua... naja, das Kamaitachi no Jutsu... das war einfach ein komische Name. Und ich dachte da steckt vielleicht mehr dahinter. Heißt das das die Wiesel hinter dem Feuer stecken welches gestern im Wald war?", fragte Takamaru seinen Sensei, doch dieser verneinte. Das war nicht denkbar da Kamaitachi nur eine Fiktion waren. Doch Takamaru sah das etwas anders. Am nächsten Tag ging er in den Wald. Immerhin konnte er ja schon die Barriere durchdringen, die den Feuer-Tempel von außen schützte. Als er an die Feuerstelle kam untersuchte er die Brandursache. Es war nicht viel passiert, nur eine Lichtung und die umstehenden Bäume waren leicht angebrannt. Die Dorfbewohner in der Nähe und einige Mönche konnten das Feuer schnell löschen. Als Taka durch den Wald streifte wurde er auf einen Otter aufmerksam. Diesen versuchte er zu fangen. Als er ihn hatte stellte er fest das dies kein Otter war sondern ein Wiesel mit einem Strohhut. "Hey lass mich los, du dämmlicher Mensch!", rief das Wiesel, vor Schreck warf er das Wiesel in einen Fluss. Aber Takamaru rettete das Wiesel, wie sich herausstellte konnte es nicht schwimmen. Das Wiesel stellte sich als Ichino vor. Es konnte reden und war ein Kamaitachi. Es wollte sich nicht bei ihm bedanken sondern ihn mit seinen Klingen verletzten. Doch peinlicherweise hatte Ichino noch keine Klingen. Er war immer noch im Training und hatte die Technik noch nicht gelernt. Taka sahs da und blickte dabei gelangweilt zu Ichino der immer wieder versuchte ihn zu attackieren und zu zerschneiden. "Das ist langweilig... wann zeigst du mir denn endlich deine Klingen?", fragte Takamaru Ichino der total kaputt neben ihm lag. Das war für das Wiesel zu viel. "Na warte... wenn ich wieder fit bin zersäble ich dich, darauf kannst du Gift nehmen... oje... aber lass mich erstmal verschnaufen.", keuchte Ichino. Dann erschien noch ein Kamaitachi auf dem Feld. Es war Magoro, der Schüler von Ichino. Es begrüßte Takamaru freundlich und erklärte ihm das Ichino noch garnicht die Technik gelernt hatte. Darauf zog Ichino beleidigt ab. So setzten sich Takamaru und Magoro zusammen auf eine Bank und redeten miteinander. "Sag mal, Magoro-kun, wieso ist Ichino-san so stur? Es ist doch nur eine Technik.", fragte Taka das Wiesel. Magoro sah zu ihm auf und begann zu erzählen. "Weißt du, Taka, er will unbedingt als echtes Kamaitachi anerkannt werden. Es gibt nicht gerade viele von uns, wir sind eine sehr kleine Familie im Gegensatz zu anderen Kuchiyose. Er gehört eigentlich mit zu den Älteren Wieseln, dennoch beherrscht er keine der besseren Techniken. Da er noch nicht einmal seine eigene Sichel hat muss er eben auf eine sehr Klassische Technik zurückgreifen. Nur Kamaitachis die nicht sehr gut in Sachen Waffenhandhabung sind benutzten diese Technik. Man erschafft sich selbst Klingen mit denen man Zerschneiden kann. So haben es die ersten Wiesel gemacht. Sie wurden selbst zur Klinge. Wir Wiesel benutzten das Fuuton in erster Linie zum Zerschneiden, das können wir nun mal am Besten. Ich hin Ichinos Lehrling weil ich auch nicht gut mit Sicheln umgehen kann. Ich will auch eines Tages die Technik lernen. Wenn er es schafft, dann schaffe ich es auch. Außer ihn interessiert sich niemand mehr für diese veraltete Technik... und außer ihn kann sie auch niemand.", erzählte er Takamaru. Dann entschloss sich Taka den armen Ichino zu helfen. So besuchte er das Wiesel jeden Tag um ihn zu helfen die Klingen-Technik zu lernen. Ichino konnte erst in die Berge zurückkehren wenn er die Technik gemeistert hatte. Nach drei Wochen schaffte es Ichino durch eine billige Provokation von Takamaru die er mit Absicht getan hatte, die Klingen zu erschaffen und fügte Takamaru einige Schnitte zu. Aber dennoch war Taka glücklich das er ihn helfen konnte. In der ganzen Zeit wurde Taka von Shishisha beobachtet. Er nahm den Jungen mit sich zu den Kamaitachi. Der Wiesel-Wächter erzählte den drei Brüdern was Takamaru gemacht hatte und wie er Ichino geholfen hatte. So beschlossen die Kamaitachi Takamaru als Vertragspartner zu akzeptieren. So erhielt Takamaru also schon sein Kuchiyose im Alter von 13 Jahren. Aber wer wirklich dafür sogte das Takamaru erst von Wiesel-Wächter die Aufmerksamkeit bekommt war Kuwaga, der in seiner Jugend ebenfalls ein alter Vertragspartner der Kamaitachi war. "Der Junge ist am Ende selbst zu einem Wiesel geworden... irgendwie ironisch. Nichts als Fiktion.".

          Wie du mir so ich dir


          Später ging Takamaru zu den Wieseln um mit ihnen zu trainieren. Dort war noch eine andere Anwärterin die ein Kuchiyose mit den Wieseln hatte. Ihr Name war Soran. Sie war ein junges Mädchen, ungefähr im selben Alter wie Takamaru. Beide mussten ständig gegeneinander kämpfen um sich vor den Wieseln zu behaupten. Da wurde Takamaru das erste Mal klar das es ihm sehr schwer fiel gegen Frauen oder generell gegen weibliche Geschöpfe zu kämpfen. "Ich will aber nicht gegen ein Mädchen kämpfen, das ist lächerlich.", meinte Taka zu dem Wiesel-Wächter der die beiden ständig bewachte und auf sie aufpassen musste. Shishisha, der jetzige Wiesel-Wächter, war über die Naivität von Takamaru überrascht. Soran, die ihm gegenüber stand, nahm einen Stein und warf einen Stein nach ihn. Takamaru war zu sehr überrascht um auf den Stein zu reagieren und bekam ihn gegen den Kopf. Ein wenig Blut lief ihn an der Seite runter. Soran war stinksauer auf ihn und wollte ihn damit provozieren. "Hör mal, du Bastard! Nur weil ich ein Mädchen bin ist das noch kein Grund mich links liegen zu lassen! Ich bin aus dem selben Grund hier wie du!! Also lass mich nicht aussen vor und kämpfe gegen mich!!!", brüllte sie ihn an. Taka sah sie teilnahmslos an. Sie hatte ihn zwar provozieren wollen, doch ging er darauf nicht ein. Takamaru setzte sich auf den Boden und verschränkte die Arme. "Ich werde nicht mit dir Kämpfen. Weder gegen dich noch gegen ein anderes Mädchen.", sagte er ihr ernst ins Gesicht. Da knallten bei Soran die Sicherungen durch. Sie lief auf ihn zu und trat ihn um. Sie drückte ihn runter und schlug immer wieder auf ihn ein. Doch Takamaru wehrte sich nicht, er ließ diese Behandlung über sich ergehen. Das komische war das er sich nicht schlecht dabei fühlte. Ihm kam es richtig vor. Als Soran sich an ihm abreagiert hatte dampfte sie beleidigt ab. Shishisha setzte sich zu Takamaru und schneufte. "Das war ganz schön unverschämt von dir, Takamaru. Damit hast du Soran sehr verletzt.", sagte Shishisha zu ihm. Der Junge stand auf und wischte sich das Blut aus den Gesicht. Er verstand nicht wirklich was das Wiesel ihn damit sagen wollte. "Ich habe sie verletzt?! Dann schau mich mal an. Ich bin wohl derjenige der verletzt wurde.", entgegnete Taka zu dem Wächter und versuchte aufzustehen. Es fiel ihm etwas schwer aber es ging. Die Schmerzen hatte er gut weggesteckt. Shishisha seufzte laut, der Junge verstand es einfach nicht. "Junge, es geht nicht um die körperlichen Verletzungen. Mit deiner Art hast du ihr Herz und ihre Gefühle verletzt. Wie soll man solche Wunden heilen, Wunden an die Medizin nicht herankommt? Damit kann man einen Menschen innerloch töten ohne seine menschliche Hülle zu verletzten. Und das, Takamaru, ist wesentlich grausame als jede Wunde die du ihr mit der Klinge beibringen könntest.", mit diesen Worten verschwand das Wiesel. Und diese Worte gaben Takamaru wirklich zu denken. Später suchte er Soran auf die auf die am Rand eines der Berghänge sahs und schmollte. "Verschwinde.", sagte Soran zu Taka als er sich ihr nährte. Aber er setzte sich trotzdem neben sie. Soran sah ihn giftig an. Wollte er etwa wieder Prügel kassieren? "Tut mir leid das ich nicht gegen dich gekämpft habe. Damit habe ich dir sehr weh getan oder?", fragte Takamaru. Soran war überrascht das sich ein Bursche wie er sich bei ihr entschuldige. Sie sh zur Seite. "Blitzmerker. Du hast echt keine Ahnung von Frauen. Aber wieso weigerst du dich gegen Mädchen zu kämpfen?", fragte sie ihn. Takamaru musste selber darüber nachdenken. Wieso fiel es ihm so schwer gegen das andere Geschlecht zu kämpfen? Aber da fiel ihm etwas ein, was womöglich der Grund sein könnte. "Naja, weißt du, das liegt wohl an meinem Interesse am anderen Geschlecht. Ich will euch einfach nicht wehtun. Mir wurde immer beigebracht das man Frauen beschützen und behüten muss. Deswegen fällt es mir wohl so schwer. Aber weißt du was, ich werde mit dir kämpfen. Aber ich werde mich zurückhalten. Daran kannst du erstmal nicht ändern.", bot er ihr an. Soran war erstmal verblüfft von ihn aber dann grinste sie ihn an. "Du hälst dich nurzurück?! Na gut, das ist erstmal ein Anfang.", so konnten beide endlich miteinander trainieren. Zwar verlor Takamaru immer wieder weil er sich immer wieder zurückhielt, aber dennoch war das Training von beiden wesentlich angenehmer. Später starb Soran leider, da sie den Luftstempel nicht gemeistert hat und von den bergen fiel. Das bei Takamaru eine tiefe Wunde hinterlassen die bis heute nicht geschlossen werden konnte. Es war prägend für alle anderen Kämpfe die mit Frauen zu tun hatte. Er erinnerte sich immer wieder an die Worte von Shishisha: "Wie soll man solche Wunden heilen, Wunden an die Medizin nicht herankommt? Damit kann man einen Menschen innerloch töten ohne seine menschliche Hülle zu verletzten. Und das, Takamaru, ist wesentlich grausame als jede Wunde die du ihr mit der Klinge beibringen könntest."

          Auf die Form kommt es an


          Nachdem Takamaru von den Kamaitachi zurückgekehrt war und sein Fuuton auf einem sehr hohen Nievau gemeistert hatte war es an der Zeit das er sich einem speziellen Training unterzieht. Kuwaga wollte ihn auf etwas bestimmtes vorbereitet. Immerhin war er ein geborener Sarutobi und hatte durchaus das Potenzial es zu etwas zu bringen. Taka brauchte noch eine Weile um den Tod seiner Freundin Soran zu verarbeiten. Aber bald fühlte er sich wieder fähig zu trainieren. So suchte er Kuwaga eines Morgens auf, der ihm verkündete das er nun eine besondere Art von Training durchführen würde. "Formveränderung? Ist das was ich mache nicht schon das Ändern der Form von Chakra?", frage Takamaru verwundert. Kuwaga schüttelte den Kopf. In erster Linie hatte sich Takamaru immer auf sein Fuuton verlassen. Diese Zeiten waren aber vorbei, wenn er ein vollkommen ausgeglichener Shinobi werden wollte, musste er sich auf anderer Ebene weiterbilden lassen. "Nein, das was du bevorzugst und meinst ist das Seishitsuhenka, die Naturveränderung. Du hast durch das Fuuton, also dem Windelement gelernt, die Eigenschaft deines angeborenen Elementes zu verändern. Darüberhinaus kannst du dein Chakra auch in seiner Natur verändern, also die grundlegenden Eigenschaften des Chakra beeinflussen. Das hast du aber bisher immer unbewusst gemacht. Um es vollständig zu meistern ist jahrelanges Training von Nöten. Darübe können wir in ein paar Jahren reden. Du beherrscht dein Hauptelement schon sehr gut, irgendwann wirst du es auch vollständig meistern. Das versichere ich dir, Takamaru.", erklärte ihm der Mönch. Dann setzte er sich neben ihn und redete weiter. Immerhin ging es ihr um ein andere Thema als die Veränderung der Natur. "Wovon ich rede ist das Keitaihenka, die Formveränderung des Chakra. Es ist durchaus zu vergleichen mit der Naturveränderung, doch sind die Prinzien unterschiedlich. Lässt der Anwender beipsielsweise sein Chakra so ausströmen, dass es eine bestimmte Form annimmt und eventuell sogar beibehält, nennt man diesen Vorgang Formveränderung. Das Jutsu, welches so zustande kommt, erhält wiederum somit gewisse besondere Eigenschaften. Das ist aber nur ein Beispiel. Chakra ist im Normalfall eine recht flüchtige Energie, die schnell verfliegt, jedoch kann der Shinobi Einfluss auf sie nehmen, nachdem er gelernt hat, den Chakrafluss im eigenen Körper zu regulieren und das Chakra gezielt an die Umwelt abzugeben.", erklärte ihm Kuwaga ausführlich. Takamaru verstand, immerhin war er ja nicht dumm. Er nickte immer wieder zwischendurch. "Ja das mit der Kontrolle weiß ich, diesen Vorgang nennt man Hōshutsu. Wie der Anwender es umsetzt, also die Effektivität und die Reichweite liegt an seinen eigenen Fähigkeiten.", entgegnete Takamaru. Kuwaga grinste, der Junge begriff immer scheller, er wurde sogar aufmerksamer. Wenn man bedenkt wie er hier her kam. Da wollte er nichts anderes als von hier weg und jetzt ist er mit Leib und Seele dabei. "Um dies zu tun, stehen dem Anwender die Methoden der Seishitsuhenka und Keitaihenka zur Verfügung, die Form- und die Naturveränderung des Chakra. Bei der Ausführung eines einfachen Jutsu sind beide Methoden bereits ein fester Bestandteil der Technik und werden automatisch mitangewendet, ohne das der Anwender es vielleicht mitbekommt. Es wird unbewusst mit trainiert. Das Konzentrieren von Chakra findet auch durch die Verwendung der Fingerzeichen statt. Aber erst durch Kombination beider Veränderungen und der kontrollierten Abgabe entsteht die sehr große Fülle an unterschiedlichen Jutsu. Allein durch Naturmanipulation wäre die Auswahl um einiges eingeschränkt. Daher trainierst du jetzt die Form-Veränderung.", gesagt getan. Das darauffolgende Jahr verbrachte Takamaru damit Chakra kontinuierlich freizusetzen und es in gewisse Formen zu pressen. Zu einem übte er sich in der Chakrakontrolle. Angefangen durch das wiederholte Anwenden von Suimen. Kuwaga und Takamaru trainierten hauptsächlich auf dem Wasser. Dabei musste Taka immer wieder versuchen sein Chakra in der Handfläche zu kontrieren und in verschiedenen Formen Freizusetzen. In einem Kampf wurde es besonders deutlich. Kuwaga attackiete ihn mit einem Schwert. Taka konterte indem er Chakra in der Hand konzentrierte und es wie eine Schutzschicht um seine Handfläche mantelte. Damit wehrte er die Klinge ab. Doch schon war das Chakra wieder weg. Aber er war auf den Richtigen Weg. Kuwaga erklärte ihm wie er es am besten anstellen könnte. "Das Verformen von Chakra erfordert ein hohes Maß an Kontrolle. Du hast dein Chakra als Schild benutzt um eine Klinge aus Stahl abzuwehren. Sehr kreativ. Immerhin sieht man das du mitdenkst. Aber du musst noch einen Schritt weiter gehen. Mit Chakra kannst du so viel Machen, den Möglichkeiten sich keine Grenzen gesetzt.", erklärte Kuwaga. Takamaru war sehr erschöpft. Er hatte sehr viel Chakra verbraucht. So sehr das er den Chakrafluss in den Füßen nicht mehr aufrecht erhalten konnte. Er fiel ins Wasser, allerings war das Wasser nicht besonders tief. Er konzentrierte Chakra in der Hand und drückte sich am Wasser wieder nach oben. "Das ist wirklich schwierig. Ich kann das Chakra nur für ein paar Sekunden in einer Form behalten, sofern sie nicht zu kompliziert ist. Aber an sich ist es machbar...", meinte Takamaru erschöpft. Kuwaga holte sein Schwert und konzentrierte Chakra darin. Eine Schutzschicht bildete sich um die Klinge und verlängerte sich. Das Schnittblatt wurde breiter und weiter. "Das was du brauchst ist vergleichbar mit dem Hien. Überleg doch mal, beim Hien veränderst du auch die Form des Chakras. Durch Chakraleitendes Metall kann man diesen Vorgang erleichtern. Doch dieses Schwert ist nicht aus Chakraleitenden Metall, daher fällt es mir viel Schwieriger diese Form zu ereichen. Stell es dir wie beim Hien vor, nur ohne das Element welches du im Chakra und in der Form konzentrierst. Nur das die Form eben anders ist. Denke nicht zu kompliziert, Chakra kann in seiner einfachen Beschaffenheit ohne andere Einflüsse keine komplizierten Formen annehmen.", erklärte Kuwaga seinem Schützling. Und Taka versuchte es gleich. Er legte die Hände übereinander und konzentrierte Chakra in seiner Hand. Zwischen seinen Händen sammelte sich unförmiges Chakra, es wirkte wie ein Klumpen, der jeden Moment zusammen fallen würde. Und dann verpuffte das Chakra. Takamaru versuchte es gleich nochmal. Diesmal versuchte er diesen Klumpen aufrecht zu erhalten. Er staute jede Menge Chakra in dem Objekt aus Chakra an und richtete es nun nach vorne. Und schon verpuffte das Chakra wieder und drückte Takamaru nach hinten. Er wollte eigentlich versuchen eien Art Geschoss aus dem Chakra zu formen. "Naja... das ist zumindest ein Schritt in die richtige Richtung oder?"

          Wenn interessiert es schon woher man stammt?


          Nach dem Training mit den Wiesel und dem Training der Formveränderung war Takamaru nach Kuwagas Meihung soweit. Er würde ihn jetzt einem Training unterziehen welches ihn die Voraussetzung gab ein besonderes Jutsu zu meistern, das Rasengan. Kurz vor seinem Verschwinden hatte der Vater eine Schriftrolle hinterlassen in dem das Rasengan beschrieben wurde. Diese Schriftrolle war ursprünglich eigentum der Mutter die selbst eine Sarutobi war. Sie beherrschte das Rasengan auf einem sehr hohen Nievau und hat es in einer Schriftrolle niedergelegt. Da Takamaru auch ein Sarutobi war hatte er ein Anrecht auf dieses Jutsu. Aber nicht nur deswegen, sondern weil er Potenzial und Willenskraft gezeigt hatte. Er war der richtige um so ein Jutsu zu lernen. Dann offenbarte er ihn woher er stammte und das seine Mutter eine Sarutobi sei. Zu Lebzeiten hatte sie ihn das nie gesagt. Taka nahm das alles ganz lässig auf. "Wenn interessiert es schon woher man stammt? Dann bin ich eben ein Sarutobi. Dennoch, werde ich den Namen meines Vaters behalten. So sehr ich meine Mutter auch liebe, ich will nicht als Clan-Kind in irgendwelche Schubladen gesteckt werden.", meinte Takamaru zu seinem Sensei. Dieser war verwundert wie reif sich Taka schon benahm aber immerhin muss man sagen das er wieder und wieder seine Stärke bewissen hatte. Mit der Zeit hatte sich Taka an das Leben im Tempel gewohnt. "Interessant, seit wann bist du denn so erwachsen geworden? Egal, auch wenn du dich nicht auf jenes beschränken willst hast du dennoch ein Anrecht darauf zu lernen was deine Verwandten gemeistert haben.", meinte er und drückte ihn die Schriftrolle in die Hand. Takamaru war sehr erstaunt. Und dann begann das Training schon. Takamaru sollte sich das Rasengan selbst beibringen. Um die Form-Veränderung in dieser Form zu meistern musste er einige Übungen durchführen um die Chakra-Kontrolle zu verbessern. Auch musste er die typischen Trainingsmethoden lernen um sich auf das Rasengan vorzubereiten. Das Training war in drei Stufen unterteilt, die erste Stufe wurde sie sogenannter Wasser-Methode verwendet. Bei dieser Stufe muss der Ausübende versuchen, das Chakra richtig ausströmen zu lassen, da es sich im Körper hin und her bewegt. Man muss das Chakra also sehr gut kontrollieren können um dieses Verfahren anzuwenden. Diese Stufe wird mit einem Ballon ausgeführt mit, der mit Wasser gefüllt ist. Hier die Drehung des Chakras entscheidend, denn in eine Richtung wird der Ballon nicht zum Platzen gebracht. Sondern die Drehung in zwei verschiedene Richtungen ist entscheidend damit der Wasserballon platzt. Diese Stufe des Training meisterte der Junge in ein paar Wochen. Damit konnte er schon zer nächsten Stufe kommen: der zweiten Stufe, die sogenannte Luft-Methode. Diese Stufe ist wesentlich schwieriger als die erste Stufe. Im Prinzip musste Takamaru das gleiche machen, was er auch bei der ersten Stufe gemacht hatte. Diese Stufe wird mit einem kleinen Gummiball ausgeführt, da er eine dickere Hülle hat. Durch Komprimierung des Chakras auf eine Stelle explodiert der Ball. Doch war es sehr viel schwieriger als die erste Übung. Takamaru braucht fast fünf Monate um diese Stufe zu meistern. Dabei bat er die Kamaitachi um hilfe. Shishisha hatte ihn den Rat gegeben das Chakra so zu nutzten das es von Zwei Seiten gegeneinander drückt und so ein Druck in der Mitte entsteht. Das Prinzip funktionierte, allerdings brauchte er sehr lange um dieses Verfahren umzusetzten. Danach war er bereit für die dritte Stufe. Dabei handelt es sich um die sogenannte End-Stufe. Wenn man das Training abgeschlossen hatte sollte man in der Lage sein das Rasengan anzuwenden. Bei dieser Stufe musste Taka wieder einen Luftballon verwenden, diesmal musste er die beiden vorherigen Stufen kombinieren. Taka muss das Chakra in verschiedene Richtungen drehen und er muss es so weit komprimieren, dass der Luftballon, den er in der Hand hält, nicht zerstört wird. Nur so kann das Rasengan seine zerstörerische Kraft zur Gänze entfalten. Um diese Stufe zu meistern brauchte er Sechs Monate bis er es endlich schaffte. Und einen weiteren Monant benötigte er extra um das Rasengan ohne Ballon anzuwenden. So hatte er sein erstes A-Rang-Jutsu gemeistert. "Nun hast du dein Erbe gemeistert. Es wird auffallen wenn jemand wie du das Rasengan beherrscht. Willst du nicht doch wieder deinen ursprünglichen Familien-Namen übernehmen?", meinte Kuwaga zu ihm als er sah wie der kleine Taka das Rasengan in der Hand hielt. Taka drehte sich zu ihn um und sah ihn frech an. "Nö."

          Ein Meister der Versiegelung


          Nach noch einen Jahr Training war der Junge mittlerweile 18 Jahre alt. Mit 18 Jahren begann er seine Fuuin-Ausbildung. Wie sich herausstellte war Kuwaga auch ein Meister in Sachen Versiegelungen. Takamaru sollte das auch lernen. Mittlerweile wurde Takamaru mehr als ein Verschnitt von Kuwaga angesehen als ein direkter Schüler. Das Fuuin basiert auf der Versiegelung von Dingen, seien es Waffen, Elemente, Chakra oder sogar bestimmte Massen wie Personen oder andere Gegenstände. Taka beherrschte bereits das entsiegeln und versiegeln von Waffen in Schriftrollen und wie man Siegel auf Papier wie für Briefbomben herstellte. "Oki, und wie geht es weiter? Ich meine... ich kann ja schon Waffen versiegeln." , fragte Takamaru seinen Sensei. Kuwaga zeigte ihm wie man eine geringe Menge an Chakra in einem Siegel versiegelte welches sich auf einem Stück Papier war. "Es ist wesentlich schwieriger Chakra zu versiegeln oder gar ein Element. Es ist anzumerken das es hierbei an völlig unterschiedliche Bedingungen geknüpft sind. Denke daran, ein Siegel ist eine Art Gefäß. Es Speichert Chakra in Form von einen Vorrat. Man kann es so aufbewahren und es für andere Dinge benutzten. Wenn du es richtig machst kannst du als wahrer Fuuin-Meister im Grunde alles Versiegeln." , erklärte ihm Kuwaga. Und so tat er daran es zu versuchen. Im Laufe der Zeit hatte er viele Sachen ausprobiert. Beispielsweise hatte er sogar versucht Siegel an seinem eigenen Körper anzubringen um sich selbst mit den postiven Effekten einer Versieglung zu versehen, doch scheiterte dies jedesmal. Kuwaga ermahnte ihn nicht mit seinem eigenen Körper solch gefährliche Experimente zu machen. Später lernte er unter anderem wie man Siegel verschiedener Art herstellte. So konnte er verschiedene Typen von Siegeln auf Papier herstellen um so beipielsweise Barrieren zu erzeugen. Später lernte er auch die Technik von Kuwaga wie das Tor mit einer Barriere Schützte. Wie sich herausstellte beruhen Barrieren auf einer ähnlichen Methode wie Fuuin. Dabei benötigt man in der Regel ein Medium, sei es der eigene Körper oder ein Siegel welches irgendwo angebracht wird. Nach zwei Jahren hatte er unzählige Methoden gelernt doch nicht direkt viele Fuuin-Jutsus gelernt. Außer einer Technik: Takamaru hatte einen Weg gefunden Siegel an seinem Körper anzubringen. Dabei nutzte er eine alte Methode um Siegel am Körper anzubringen, eine sehr schmerzhafte Methode. Man musste dazu Tinte in Form eines Kanji auf die Haut tragen, dann musste man anhand der Richtigen Fingerzeichen die Codierung der Siegel und ihre Funktion festlegen. Takamaru schaffte es aus seinen Siegeln eine Art Raum-Zeit-Siegel zu machen, eine Art Kuchiyose. Nun konnte er mit den Siegel allerlei Waffen makieren und bei Chakra-Konzentration in den Siegeln sofort in die Hand beschwören. Taka war also so gesehen selbst eine Schriftrolle. Als Kuwaga sah das er dieses Jutsu erlernt hatte meinte er zu ihm das er seine Ausbildung theoretisch gesehen abgeschlossen habe. Als Geschenk gab Kuwaga ihm eine Schriftrolle mit fuuin-Jutsus drinn damit sich Takamaru selbst weiter bilden konnte. Ein Jahr später verstarb der Meister leider. Auf dem Sterbebett legte er Taka nochmal den Wunsch seines Vaters nahe und gab ihn eine Schriftrolle in der die Jutsus von Kuwaga selbst drinne standen. Takamaru entschloss sich darauf nach Konoha zu gehen. Er bot sich dem Dorf an ihnen als Jounin zu dienen. Nachdem er den Dorf-Rat von seinen Fähigkeiten überzeugen konnte wurde er als Jounin eingestellt. Auf die Frage hin wer ihm das Rasengan gelehrt hatte antwortete er: "Ein Freund hat es mich gelehrt." Später lernte er unter anderen im Dorf auch Leute wie Taiki Uchiha kennen. Beide freundeten sich an und verbrachten gemeinsam einige Zeit miteinander. Er führte Takamaru in Konoha ein. Doch eines Tages verschwand dieser Uchiha spurlos. Was aus ihm wurde würde Taka noch früh genug erfahren.

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Genjutsu: 0
Taijutsu: 8
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Re: Takamaru Yoshi [Jounin - Konohagakure]

Beitragvon Chiba » So 14. Aug 2011, 14:29

Halli Hallo~.

Folgende Kritikpunkte:
  • Bei den Elementen würde ich empfehlen den [ chakranatur ] Code zu verwenden ;D. Gleichzeitig bitte das 3. Element entfernen, du darfst natürlich eines lernen, musst es aber noch nicht von Start an angeben.

    Code: Alles auswählen

    [chakranatur]Katon[/chakranatur]
    [chakranatur]Fuuton[/chakranatur]
  • Besonderheiten: Fuuinausbildung muss in der Story erwähnt werde~.
  • Stärken/Schwächen: Kenjutsu Nahkampf ist mit einem Wert von 6 für mich noch keine Stärke (bei dieser Statkonstellation nicht), dafür aber bitte "Keitaihenka-Formveränderung" hinzufügen, da du ja Rasengan haben möchtest.
  • Ausrüstung:
    • Elementrolle: Die "Elementrolle" die Shikarmaru nutzte, war eigentlich nur eine Rolle, in der er Wasser versiegelt hatte o.o Daher bitte zu entfernen.
    • Flügel des Fuujin: Bitte die Chakraverbrauchverringerung von Fuutonjutsus entfernen.
    • Shoge: Bitte ein Jutsu für das steuern der Kettenglieder erfinden und in der JL erwähnen, sonst wird dies nicht möglich sein.
    • Meister-Rolle: In der Story will ich eine äußerst gute Begründung, woher der Meister das Rasengan hatte - und zwar in all diesen Formen. War ja nicht besonders verbreitet das Ding.
    • Fuuin-Rolle: Bitte auf 1 Fuuinart beschränken, ich würde dir "Unterstützungs-Fuuin" empfehlen, da das B-Rang Fuuin das du in der Liste hast auch ein Unterstützungsfuuin ist.
  • Familie: Wurde hier eine Erlaubniss von Fudo Hikari (Keiji Sarutobi) eingeholt?
  • Wichtige Daten: Dein Charakter ist kein Naruto - daher ist das Erlernen des Rasengans mit 15 unwahrscheinlich. Eher passend ist 17. Auch sollte der Chara vlt. auch etwas früher nach Konoha einziehen, oder ein Jahr älter werden - weil wer direkt nach Konoha kommt, wird wohl kaum sofort Jo-Nin werden.

Story habe ich noch nicht gelesen, kommt nachdem diese Kritik oben durchgeführt wurde~.

MfG
Peder
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Re: Takamaru Yoshi [Jounin - Konohagakure]

Beitragvon Yoshi Takamaru » So 14. Aug 2011, 20:23

- Oki, wegen der Elemente, ich mag die so wie sie sind xD Suiton hab ich trotzdem rausgenommen ^^
- Fuuin-Ausbildung wurde in der Story erklärt aber das ließ du ja noch
- Stärken und Schwächen hab ich angepasst wie du es gesagt hast
- Zu der Ausrüstung: Element-Rolle entfernt, Fächer geändert, zu der Shoge: mit dem Kamaitachi no Bujutsu, was mein Chara bereits kann, kann man jeden Gegenstand in dem man Fuuton leitet kontrollieren. Ich denke das man mit einer guten Chakra-Kontrolle und dem Fuuton in der Waffe durch das Jutsu die Kettenglieder einzeln ansteuern kann. Falls das nicht reicht nehme ich das raus xD
Zu den Fuuin, habe noch ein Barriere-Jutsu nocn in meine Jutsuliste reingenommen, also hab ich Unterstützungs- und Barrieren drinne. Zu der Meisterolle: Der Sensei war ein Schüler von Konohamaru, daher kann er das Rasengan. Steht auch in der Story. Wenn das nicht ausreicht kann ich das dennoch abändern.
- Familie ist mit Fudo abgeklärt
- Zu den Daten: hab geschrieben das er mit 15 jahren angefangen hat das Rasengan zu lernen, hat es aber erst mit 17 gemeistert. Wo ich gerade darüber nachdenke... wie alt war Konohamaru als er es gemeistert hat xD Egal, habs geändert.
Hab geschrieben das er erst mit 20 Jahren nach Konoha kommt. Du meintest ja das er ein Jahr älter sein muss

Story ließt du ja noch

LG
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Re: Takamaru Yoshi [Jounin - Konohagakure]

Beitragvon Chiba » Mo 15. Aug 2011, 10:54

So nachdem ich die Story gelesen habe:

  • Meister-Schriftrolle: Bitte die Rasenganarten zu entfernen, die Begründung mit dem Sensai der Schüler von Konohamaru war, nehmen wir nicht an ("weil sonst könnte ja jeder kommen").
  • Schwächen: Frauenschwäche ist in keinem Wort in der Story erwähnt worden, daher bitte auch zu entfernen & Stärken/Schwächen auszugleichen.
  • Rasengan: siehe oben, Punkt 1.

MfG
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Re: Takamaru Yoshi [Jounin - Konohagakure]

Beitragvon Yoshi Takamaru » Fr 19. Aug 2011, 10:12

Die Rasengan-Arten aus der Schriftrolle entfernt, Frauenschwäche in der Story eingefügt (Am ende des Kapitels "Ein Kamaitachi kommt selten allein") und das mit dem Rasengan, ich denke da meintest du das Alter. Hab umgeändert das er es mit 17 angefangen hat zu lernen und hat es dann gemeistert am Ende des Jahres.

LG Nico

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Re: Takamaru Yoshi [Jounin - Konohagakure]

Beitragvon Chiba » Sa 20. Aug 2011, 22:32

  • Frauenschwäche ist zu kurz in der Story erwähnt, ich an deiner Stelle würde mir nicht weiter die Arbeit machen, und einfach "Taijutsu" als Schwäche einfügen - mit den Waffen kannst du damit immer noch kämpfen, waffenloser Nahkampf wird halt etwas knifflig.
  • Rasengan: Ich glaube, ich habe mich oben etwas missverständlich formuliert: Es wird NICHT angenommen, dass ein NPC in der Story, der nicht aus dem Sarutobi oder Uzumaki heißt, das Rasengan beherrscht / weitergibt. F.I.N.I.T.O.
    Was durchaus möglich wäre, ist das dein Vater dem Tempelvorsteher die Rolle gab, in der das Rasengan drinnen stand, und dein Chara es sich dann selbst beibrachte - heißt im Klartext, dass du auch ein Extra Kapitel für die Formänderung einfügen musst wo du das Rasengan lernst. ( geschätzt: 500 Wörtchen )

MfG
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Re: Takamaru Yoshi [Jounin - Konohagakure]

Beitragvon Yoshi Takamaru » So 21. Aug 2011, 12:46

Das mit der Frauenschwäche, daraus habe ich ein extra-kapitel gemacht. Heißt "Wie du mir so ich dir". Da sind 819 Wörter die sollten als Begründung reichen.

Also kein Rasengan? Oje, ich hab das jetzt so geschrieben wie du meintest das der Vater eine Rolle mit dem Rasengan dem Auseher hinterlassen hatte. Hab extra noch ein Kapitel geschrieben vor dem Rasengan-Training mit 1024 Wörtern. Sollte reichen für das Rasengan.

Hab mal noch eine Frage: wenn der Vater eine Schriftrolle von der Mutter hat, die ja eine Sarutobi gewesen ist die das Rasengan auf einem hohen Niveau beherrschte, kann ich dann in der Schriftrolle auch andere Formen des Rasengan reinschreiben?

LG
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Re: Takamaru Yoshi [Jounin - Konohagakure]

Beitragvon Chiba » So 21. Aug 2011, 17:38

So, noch ein paar Kritikpunkte:

  • Puado: Mir war es eigentlich egal, aber ein anderer Mod hat es kritisiert, daher bitte die Art auf "Quan Dao" ändern~.
  • Rasengan & Frauenschwäche: Passt.
  • Rolle: Wenn die Rolle von der Mutter kommst, dann ist das ok~

MfG
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Re: Takamaru Yoshi [Jounin - Konohagakure]

Beitragvon Yoshi Takamaru » So 21. Aug 2011, 17:53

Oki, habs abgeändert. Hab nich so viel Ahnung von chinesischen Waffen xD
Rolle eingefügt mit den Rasengans xD

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Re: Takamaru Yoshi [Jounin - Konohagakure]

Beitragvon Chiba » Di 23. Aug 2011, 14:19

Name: Quan Dao
Art: Hellebarde

Nicht den Namen, sondern die Art auf Quan Dao ändern ;)

MfG
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Re: Takamaru Yoshi [Jounin - Konohagakure]

Beitragvon Yoshi Takamaru » Di 23. Aug 2011, 18:28

Oki, habs editiert xD

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Re: Takamaru Yoshi [Jounin - Konohagakure]

Beitragvon Chiba » Di 23. Aug 2011, 20:46

Angenommen

Der nächste bitte ;D
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Re: Takamaru Yoshi [Jounin - Konohagakure]

Beitragvon Anija » Mi 24. Aug 2011, 22:24

[align=center]O M G[/align]

Wir haben einen Justin Bieber im Forum...

Äääh... ja. Zu der Bewerbung:

Vorlieben und Abneigungen
    Können noch ein wenig ausgeschrieben werden, also so ein bis zwei Sätzchen reichen. Sieht etwas mager für einen Jounin ansonsten aus ;)

Wohnort
    Was mich jetzt ein wenig irritiert ist, wie du in der Story erwähnst, dass er in Konohagakure als Jounin aufgenommen wurde, allerdings als Wohnort nicht Konohagakure stehen hast. Tippfehler oder beabsichtigt?

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Re: Takamaru Yoshi [Jounin - Konohagakure]

Beitragvon Yoshi Takamaru » Do 25. Aug 2011, 14:34

JUSTIN BIEBER??!! *Kopfschuss*
Igit, würg... naja, das hätte nicht sein müssen xD

Also Abneigungen und Vorlieben hab ich noch ein wenig geschrieben und wegen Wohnort hab ich noch was hingeschrieben. Er wohnt in einem Hotel, immerhin ist er ja noch nicht wirklich lange im Dorf tätig.

LG
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Re: Takamaru Yoshi [Jounin - Konohagakure]

Beitragvon Anija » Do 25. Aug 2011, 15:13

Ja sryyyyy o_O das Aussehen erinnert mich so krass an den D:

Naja am besten du schreibst da noch hin von wegen in der Nähe von Konoha oder arbeitet für Konoha, weil so kann man es in der Tat auf dem ersten Blick in den falschen Hals bekommen.


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