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Minato aka Chris
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Fluss
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Uzumaki Misaki
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Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Fluss
Er ließ langsam ihre Hand los und kniete sich zu ihr hin. wobei er vorsichtig ihre Schulter berührte, dabei sprach er und fragte ob es ihr gut gehen würde. Sie wischte sich immer noch die Tränen aus den Augen, während sie langsam den Blick hob und zu ihm aufblickte. Sie nickte kurz bevor der Sturbach wieder von vorne los ging und Misaki das schluchzen anfing. Mir geht es gut. Sagte sie mit Tränen erstickender Stimme. Sie warf sich Chiba schon fast in die Arme wobei sie es diesesmal war die ihren Kopf an seine Schulter beetete. Es tut mit leid. Schluchzte das Mädchen, leise vor sich hin. Sie hätte nicht gedacht das seine Geschichte ihr so ans Herz gehen würde. Es war nicht ihre Art sich davon so mitnehmen zu lassen, was sie doch sehr disziplniert und hatte eine gute Selbstbeherrschung. Dennoch war sie ein Mensch mit Gefühlen und nun empfand sie nur noch Schmerz und Leid. Nach einiger Zeit versiehte endlich ihre Tränen und sie ließ Chba lso wärehdn sie ihre Wangen trocknete. Es tut mir leid Chiba, ich wollte nicht weinen. Aber deine Geschichte ging mir doch sehr nahe. Ich kann nicht ändern was passiert ist und du auch nicht, aber sieh dich an. Ein Chuunin mit auergewöhnlichen Fähigkeiten. Wer kann von sich behaupten zwei Fähigkeiten aufeinmal zu besitzen du wirst einmal sehr mächtig sein. Gib dein bestes! Nun könnte sie wieder lächeln und sie fand auch die Kraft wieder aufzustehen und sich einmal zu strecken. Die Kalte Luft tat ihr nun gut sich wieder selbst zu finden.
- Natsuki
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Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Fluss
Chiba sah, dass das Mädchen den Blick hob und zu ihm aufblickte, und kurz nickte, bevor sie wieder weinterweinte, und sie zu schluchzen begann. Dabie sagte sie mit tränenerstickter Stimme, dass es ihr gut gehe. Dann warf sie sich ihm fast schon in die Arme, und der Hyuuga schlang seine Arme um sie, während sie ihren Kopf an seine Schulter bettete. Misaki schluchzte, dass es ihr Leid tue. Chiba rieb ihr nur sanft den Rücken, und versuchte einfach nur für sie da zu sein. Nach einiger Zeit löste sich Misaki von ihm, und Chiba löste auch von Misaki. Er war ein bisschen traurig, dass sich die Genin von ihm gelöst hatte, aber es war eher eine Art von unterbewusster Traurigkeit, die sich in ihm ausbreitete. Misaki sagte, dass es ihr Leid tue, und sie nicht weinen wollte. Aber seine Geschichte sei ihr einfach nahe gegangen. Sie könne nicht ändern, was passiert sei, aber er solle sich selbst ansehen, immerhin habe er 2 Fähigkeiten, und eines Tages werde er einer der Mächtigsten werden... Misaki konnte nun wieder lächeln, und stand wieder auf um sich zu strecken. Dabei konnte Chiba ein kleines Stückchen vom Bauch des Mädchens sehen. Chiba wurde ein kleines bisschen rot und stand dann ebenfalls auf, und atmete genau wie die Shoki die kalte Nachtluft ein, und sagte dann zu ihr: Wenn es dir gutgeht, dann ist alles in Ordnung für mich, Misaki. Weißt du... wenn ich darüber nachdenke, dann habe ich doch einen Freund... Dabei wurden seine Lippen zu einem Lächeln, und er erinnerte sich nun besser nicht daran, was er gerade von Misaki gesehen hatte. Er merkte schon, dass irgendetwas in seinem Körper abging, dass solche Punkte seinen Blick anzogen, wie ein Magnet Metall anzog. Ich habe zwar keinen Lieblingsplatz hier in Konoha... Aber es wird schon langsam spät, und ich denke, wir beide sollten jeweils nach Hause... Darf ich dich begleiten?, fragte der Chunin Misaki, und behielt dabei seine leicht rote Farbe im Gesicht...
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Uzumaki Misaki
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Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Fluss
Sie blickte zu ihm auf, immerhn standen sie wieder und Chiba war ein Stückchen immer noch größer wie sie. Unwirrkürlich fragte sie sich ob das wohl immer so bleiben würde, nicht das sie sich beschweren würde aber es hatte sie interessiert. Sie streichte sich die Haare zurück als er jedoch sagte das er wohl doch einen Freund hätte wurde sie nun doch etwas neugierig. Wirklich, wen denn? Wollte sie nun von ihm wissen. Aber es freut sie das er nun doch nicht so alleine war. Das er immer wieder auf einige Körper reagionen von irh hinsah bekam sie gar nicht so mit, da schien Chiba ziemlich geschickt zu sein. Wobei es man nicht genau wusste wie Misaki wohl darauf reagieren würde. Was ihr nun auffiel war das er etwas rot geworden ist, wahr ihm es den Peinlich zu zu geben das er doch einen Freudn hatte oder war es ein anderer Grund den sie nun nicht so ganz mit bekommen hatte. Sie streckte ihre Arme und verschränkte sie ihren Ihrem Kopf, der Mond saß im Nachthimmel und scheinte auf die beiden herab. ebenso die Glühwürmchen die die beiden umkreisten, eine Traumhaft schöne Nacht eben. Sieh mal der Mond! Meinte sie zu Chiba während sie kurz ihre Hände nach dem leuchtenden runden Ding ausstreckte, ja Misaki war ein Naturverbundener Mensch. Als Chiba dann meinte es wäre spät und sie sollten nun nach Hause gehen war sie nun doch etwa enttäushct sie hätte sich gerne noch den Sternenhimmel angesehen, den sie nun auch noch betrachtete. Ja es ist wirklich spät geworden, jetzt haben wir den halben Tag lang zusammen verbracht. Der Himmel ist so klar hier ohne die Lichter des Dorfes. Sie sah dem Jungen nun ins Gesicht. Du darfst mich gerne begleiten, wenn es dir keine Umstände macht.
- Natsuki
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Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Fluss
Chiba musste lächeln, als Misaki nachfrage, wer denn sein sein Freund sei. Der Junge musste lächeln, und sagt noch nichts. Er wollte das Mädchen ein bisschen auf die Folter spannen, da sie es scheinbar noch nicht bemerkt hatte. Dann legte Misaki den Kopf in den Nacken, und verschränkte sie hinter dem Kopf, und schaute zum Mond hinauf. Chiba folgte ihrem Beispiel, und legte ebenfalls den Kopf in den Nacken, aber ohne die Arme hinter dem Kopf zu verschränken. Misaki deutete auf den Mond, und sagte er solle auf den Mond, der auf sie beide herabschien, schauen. Irgendwie war das ein ziemlich romantischer Moment, aber beide - Chiba als auch Misaki - waren irgendwie zu blöde die Magie dieses Moments zu realisieren, als auch noch Glühwürmchen um sie herumflogen. Misaki sagte, dass es wirklich spät geworden sei, und sie den halben Tag zusammen verbracht hätten. Der Himmel sei so schön klar, ohne die Lichter des Dorfes. Chiba nickte nur zustimmend, und dann sagte Misaki, die ihm direkt ins Gesicht blickte, dass er sie gerne begleiten dürfte, wenn es ihm keine Umstände mache. Das Mondlicht fiel ihr ins Gesicht, und ließ sie blass und zerbrechlich aussehen, aber dennoch wunderschön. Chiba schaute sie für eine Sekunde lang sprachlos an, bevor er wieder Worte fassen konnte. Dann... begleite ich dich. Es macht mir keine Umstände, ich... muss mich sowieso wieder ein wenig im Dorf umsehen. Und du hast keine Ahnung wer mein Freund sein könnte?, fragte Chiba, und lächelte dann die Shoki leicht an. Manchmal kam sie ihm ein bisschen blöde vor, dass sie immer noch nicht wusste, wer sein Freund sein konnte, aber Chiba würde es selbst in ihrer Lage wahrscheinlich nicht viel anders gehen...
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Uzumaki Misaki
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Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Fluss
Wieso sah er den sie so komisch an, so sprachlos? Doch im nächsten Augenblick war der Gesichtsaudruck verschwunden, vielleicht hatte sie es sich nur eingebildet. Sie freute sich das er mit kommen wollte und doch als er meinte ob sie dne nicht seinen Freund kenne schüttelte sie im ersten Impkus den Kopf. Woher sollte sie seine Freunde kennen sie kannte ihn doch selbst kaum. Doch dann dämmerte es ihr und sie zeigte mit dem Zeigefinger auf ihre Brust. Du meinst mich? FRagte sie schon fast erstaunt dich ihr kleines Herz machte einen Sprung, sie freute sich darüber fast schon wie ein Kind das gerade wegs ein Geschenk öffnen würde. Heute hatte sie viel über sich selbst erfahren dürfen, so viel war auf sie iengepraselt das sie erst einmal verarbeiten müsste. Danke du zählst auch zu meinen. Meinte sie noch darauf hin, ob er das wirklcih ernst meinte, sie wusste manchmal nicht ob sie ihm glauben konnte. Aber sie wollte darauf vertrauen, sie war eben doch noch etwas naiv. Vor allem da sie einfach diese Magie wie zwischen ihm und ihr nicht merkte, vor allem das er sich ja doch von irh angezogen fühlte. Aber Misaki kannte diese Situationen auch nicht um sie besser hätte deuten zu sollen. Woher auch solche Erfahurngen hatte sie bis jetzt nicht gemacht, keiner war ihr bis jetzt zu nahe getreten. Misaki schüttelte leicht den Kopf um den Gednaken abzuschütten, lieber wollte sie noch etwas den Modn betrachten, wobei sie ihre Arme nun hinunter nahm. Die helle runde Scheibe leuchtete hinunter und die leuchtenden Insekten umkreisten den Mond am Himmel, es so zu mindestens so aus. Der Abend hätte nicht besser enden können.
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Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Fluss
Misaki deutete mit dem Zeigefinger auf ihre Brust, und fragte, ob er sie meine. Chiba nickte, während die Shoki sich bedankte, und ihm sagte, dass er auch zu den ihrigen gehört. Chiba fühlte, dass ihn irgendetwas an Misaki anzog, was genau konnte er selbst nicht genau sagen. Ob es vielleicht nur jetzt das Alter war, und seine Hormone verrückt spielten, oder ob da noch etwas anderes dabei war, das konnte Chiba nicht genau sagen. Aber er konnte genau sagen, dass es so war. Der Hyuugamischling trat einen Schritt vor und lächelte Misaki an, die wieder den Mond betrachtete. Dabei ließ das Mondlicht sie wieder blaß erscheinen, und zerbrechlich als ob sie aus Glas wäre. Gleichzeitig sah sie aber auch so schön aus, als wäre sie direkt aus dem Paradies hierhergekommen. Chiba schüttelte kurz den Kopf, um den Gedanken aus seinem Kopf zu bekommen. Dann machte er einen Schritt auf Misaki zu, und schaffte es dabei fast über seine eigenen Füße zu stolpern. Der Chunin stand nun genau vor Misaki, und fragte sie dann:Wo wohnst du eigentlich Misaki? Der Chunin schaute nun ebenfalls hinauf in den Himmel, und lächelte dann wieder. Irgendwie war es schön für ihn einfach nur in der Nähe der Shoki zu sein, und ebenfalls wie sie in den Himmel hinaufuzschauen. Überall flogen die Glühwürmchen herum, und der Abend hätte wirklich kaum besser enden können... Nunja, sicherlich gab es einige Sachen wie er besser hätte enden können, aber man musste realistisch bleiben. So wie der Tag begonnen hatte, war er nun doch eigentlich nicht einmal so schlecht geworden. Immerhin hatte er wenigstens einen Freund gefunden, über den Rest was an dem heutigen Tag passiert war, wollte er am liebsten einfach nicht weiter nachdenken...
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Uzumaki Misaki
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Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Fluss
Sie konnte aus den Augenwinkeln sehen das er langsam auf sie zu kam, sie wandte jeodch den Blick nciht ab bis er stolperte. Refelxartig pakte sie ihn an den Schultern, sie hätte es icherlich nciht verhindern können das er umgefallen wäre dennoch wollte sie ja nicht das er sich etwas tat, weswegen si eienfach zugegriffen hatte. Sie blickte in seine Augen. Alles okey? Fragte sie doch leicht beslustig, es war doch ganz lustig gewesen sie hoffte nru das er ihr deswegen nicht böse war. Ich wohn bei meinen Eltern, wir wohnen 3 Straßen weiter vom Krankenhaus entfernt wenn man Richtung Akademie geht. Sie sollten sich nun langsam auf den Weg machen doch nun stand Chiba ganz dicht bei ihr und sie wandte sich ihm zu, wobei sie in seine Blauen Augen sah. Sie waren ganz Hell erleuchtet durch das Licht und sie konnte den Mond so wie einige Glühwürmchen darin erkennen die sich wiederspiegelten. Es war ein schöner Anblick sein blondes Haar ersrahlte im Mondlicht ganz golden, es schien zu funkeln. Im Mondlicht sieht dann Haar aus wie funkeldes Gold. Flüsterte sie ihm zu, die Shoki spürte einen schaur über ihren Rückenlaufen ebenso die Körperwärme die von Chiba ausging, sie hätte sich nun gerne angelehnt doch unetrdrückte sie das Gefühl udn trat eher einen Schritt zurück. Sie wollten ja nun sicherlich los gehen weswegen sie isch abwandte und den Wald wieder verlassen wollte. Chiba würde irh folgen zu mindestens sah sie sich nahc ihm um, in dem sie ihren Kopf zuseite drehte um zu sehen ob er ihr folgte oder nicht.
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Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Fluss
Misaki packte ihn reflexartig an den Schultern, als er fast gestolpert wäre, und blickte danach in seine Augen, und fragte ihn ob alles okay sei. Chiba wurde leicht rot als die Shoki ihm in die Augen blickte, und nickte nur verlegen... Misaki schaute weiter in seine Augen, und Chiba schaffte es irgendwie nicht weiter rot zu werden, sondern die Shoki anzulächeln. Misaki flüsterte ihm dann zu, dass sein Haar aussehen würde, wie funkelndes Gold. Chiba spürte wie ein eisiger Schauer seinen Rücken hinabglitt. Er hatte keine Ahnung, warum Misaki ihm dieses Kompliment gemacht hatte, aber irgendetwas in ihm traute sich nicht so recht nachzufragen. Chiba hätte die Shoki am liebsten einfach kurz in die Arme geschlossen, einfach nur um ihre Körperwärme, die er ein wenig spürte, noch mehr zu spüren, doch er unterdrückte den Impuls es zu tun. Immerhin machte Misaki einen Schritt zurück und wandte sich von ihm ab, als ob sie den Wald wieder verlassen wollte. Chiba lächelte ganz leicht, und folgte dann der Shoki, und er schaffte es sogar - nicht so wie auf dem Weg zum Trainingsplatz - nicht auf ihren Hintern zu schauen, und sie selbst auch gar nicht anzuschauen. Ich bin gespannt wie das Haus deiner Eltern aussieht... , sagte Chiba, und beeilte sich um nicht hinter Misaki zurückzufallen. Er wäre zwar sicherlich schneller gewesen, wenn er gelaufen wäre, aber da sie es scheinbar nicht besonders eilig hatten, passte sich Chiba dem Tempo der Shoki an.... Was der halbe Uchiha nicht bemerkte, war, dass Umo die ganze Zeit über nichts gesagt hatte, aber alles mitbekommen hatte, und sich schon langsam anfing seinen Teil darüber zuasammenzureimen...
tbc --> Haus von Misaki Shoki [Mit Misaki Shoki]
tbc --> Haus von Misaki Shoki [Mit Misaki Shoki]
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Ren Hyuuga
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Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Fluss
Ren ging eines schönen morgens zum Fluss von Konoha um sich von der anstrengenden Genin Prüfung zu erholen, aber zuerst ging Ren nach Hause um sich ein paar Sachen zu holen wie z.b. ein paar Kunins. Er spazierte fröhlich und unbeschwert den Weg entlang Ach was für ein Tag endlich bin ich meinem Traum näher gekommen, bald werde ich meine erste Mission schaffen und dann, ja dann werde ich ein Jonin, aber bis dahin muss ich noch viel üben . nach einiger Zeit blieb Ren stehen um sich ins Gras zu setzen um scih von der Ruhe der Bäume anstecken zu lassen Das ist ein schöner Platz für ein kleines nickerchen Ren legte sich hin und döste vor sich hin, dann stand Ren auf und machte sich wieder auf in Richtung Fluss. Als Ren beim Fluss war, ging er zu einem Baum und schlug einen biegsamen Ast ab, dann befestigte er eine Schnur daran, die er aus linken Beintasche zog und warf die Schnur mit einem Wurm ins Wasser, dann wartete er ab, bis ein Fisch anbiss. Ren wartete und wartete, nach einer Stunde gab er schließlich auf und macht er sich auf den Heimweg. Jetzt muss ich aber los, es wird schon dunkel und Mutter wartet sicher schon mit dem Abendessen auf mich . So ging Ren nach Hause um zu Abend zu essen.
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Obito Uchiha
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Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Fluss
Obito kam am Fluss an und legte sich auf das Gras und schaute in den Himmel hoch. Man ist das hier schön. Obito entspannte und wurde müde. Hmm. Ich hab jetzt zwei Möglichkeiten. Die erste wäre das ich hier schlafe oder die zweite ich entspanne und gehe dann später nach Hause. Kurz bevor Obito so weit war sich zu entscheiden hörte er wie sich zwei Leute streiten und ging hin. Was ist den los? doch er wurde ignoriert. Leute sagt schon was ist los? doch wieder kam keine antwort. Obito wurde sauer und schrie: Was ist hier Los? aber er wurde wieder ignoriert. Dann eben anders. Obito formte Fingerzeichen. Karasu Bunshin no Jutsu. Mit dem Jutsu bekam er ihre Aufmerksamkeit und sie antworteten ihm. Es war etwas harmloses was eskalierte. Obito verlor das Interesse und ging weg. Das war aber langweilig naja egal dann leg ich mich wieder auf das Gras. Man mir ist so langweilig und ich brauch einen Sensei aber wo finde ich einen. Weiterhin bin ich sehr hungrig. Ich hab so eine Lust auf Nudelsuppe. Obito griff in seine Hosentasche und guckte nach ob er genug Geld dabei hatte. Mist ich habe nicht genug Geld um ins Nudelhaus zu gehen. Obito stand auf und ging zurück zum Trainingsplatz. Er hatte die Hoffnung das ihn training auf andere ideen bringt.
Sprechen=gelb Jutsu=Blau
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Nara Rikojin
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Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Fluss
- aus dem Reich der Reisfelder kommend
Hatte Riko sich eigentlich wirklich ausgemalt, dass Hotaru sein Angebot so schnell annehmen würde? Eigentlich nicht. Immerhin hatte sie ihm keine 24 Stunden vorher noch eine eiskalte Abfuhr erteilt, als er sie auf ein schnödes candlelight-Dinner einladen wollte. Allerdings hatte Riko sie damals noch als irgendein Blondchen gesehen, dass man ganz nett in den Trophäenschrank verfrachten konnte. In nur wenigen Stunden hatte sich an dieser Ansicht so ziemlich alles geändert. Hotaru war von "irgendeiner" zu "der einen" geworden. Den Nara beschlich jedoch die Ahnung, dass die wenigen Stunden zu schnell vergangen waren, um sich gut kennen zu lernen. Eine Tatsache, die Riko unbedingt ändern wollte. Er nahm sich fest vor mehr Zeit mir Hotaru zu verbringen, sie wirklich kennen zu lernen, jede ihrer Bewegungen in sich aufzunehmen und sich niemals satt zu sehen. Ein Blick hinüber zu Hotaru ließ den Nara schmunzeln, im Prinzip konnte er damit gleich beginnen! Die hellen, natürlichen farben betonten ihre makellose Haut. Das knappe Oberteil lenkte die Aufmerksamkeit sofort auf die perfekt proportionierten Kurven. Der nara kam sich vor wie ein Weinkenner, der einen exzellenten Jahrgang entdeckt hatte. Rein zufällig trat er einen Schritt näher an Hotaru und flüsterte ihr einen eigentlich vollkommen unverständlichen Satz ins Ohr. "Lass mich Mal kurz abschmecken!" Riko küsste sie sanft auf die Schläfe, löste den Hauch einer Berührung sofort wieder. Köstlich! "Zu Essen finden wir bestimmt irgendwas!" Wenn nicht im Kühlschrank, dann unter dem Bett, oder im Bad. Ganz so schlimm war es zum Glück nicht. Rikos Wohnung war zwar eindeutig die eines Junggesellen, allerdings legte er einen gewissen Wert auf Ordnung. Mit etwas Glück hatte Minoru sogar den Köder geschluckt und für eine klinisch reine Wohnung gesorgt. Auch wenn die Wahrscheinlichkeit nicht sehr groß war, möglich war es immernoch. Der Gedanke daran erinnerte Riko daran, dass er dringend durchlüften musste, bevor er Hotaru seine heiligen Hallen betreten ließ. Einige Wochen Abwesenheit konnten sich ziemlich nachteilig auf den Raumduft auswirken. "Falls nicht ernähren wir uns nur von Luft und Liebe!" Riko wollte lachen, allerdings machte sich genau in diesem Moment sein Magen mit einem lauten Knurren bemerkbar. Dies entlockte dem Nara ein verlegenes Grinsen und ein noch viel ehrlicher gemeintes Lachen. Sofort legte sich aber ein kleiner Schatten in das Gesicht des Jounin. Leider konnte er sich nicht ausspalten und wollte gleichermaßen sein Team nicht verwahrlosen lassen. Als ihm eine vage Idee kam runzelte er kurz die Stirn. "Chiba... in Sachen Taijutsu kann ich euch ja bekanntlich nicht viel beibringen. Mit einer wahren Expertin in Sachen Nahkampf ließe sich das aber garantiert ausgleichen." Riko schielte abwechselnd zu Chiba und Hotaru hinüber. Zunächst einmal wollte er seine Idee als solche im Raum stehen lassen. Es würde sich zeigen, wie der Chuunin und Hotaru darauf reagieren würden.
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Uchiha Ayuka
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Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Fluss
cf.: Weg nach Otogakure (oder so)
Während der Reise zurück nach Konoha wanderte Hotarus Blick des öfteren zu Chiba, welcher einige Schritte vor Hotaru und Riko selbst ging. Warum hielt er so viel Abstand? An seinem Sensei konnte es doch bestimmt nicht liegen, immerhin sollten sie sich gut verstehen und nichts ließ darauf schließen, das es anders war. Demnach musste es wohl an der Blonden selbst liegen. Sie musste leise seufzen, eigentlich konnte es ihr ja egal sein, was er über sie dachte, doch befürchtete die Jounin ihm demnächst nicht wirklich aus dem Weg gehen zu können. Nunja, je nachdem wie sich die Sache mit Rikojin entwickelte... welcher sich im Moment auch irgendwie seltsam verhielt. Mit einem Satz, den Hotaru weder verstand noch irgendwie zuordnen konnte küsste er sie sanft und redete danach übers Essen. Abschmecken, hm? Vielleicht hatte er ja vor, sie zu essen. Die Medicnin fragte sich, wie die Wohnun des Nara wohl aussah. Eigentlich rechnete sie mit Unordnung und keinem allzu schönen Anblick, vielleicht flog ja sogar noch die Unterwäsche von einigen vorigen Besucherinnen dort rum. Bei dem Gedanken schauderte es Hotaru leicht, es fiel ihr zunehmends schwerer, nicht an etliche Frauen zu denken, die Riko schon gehabt hatte. Allein wenn sie ihn ansah, tauchten in ihren Gedanken sofort Frauen zu seiner linken und rechten auf, die sich an ihn schmiegten und ihn umgarnten. Konnte sie es so wirklich lange bei ihm aushalten? Irgendwann würde ihr Kopf wohl explodieren, oder sie würde schreiend wegrennen. Das Rikojin das Wort "Liebe" in den Mund genommen hatte, verdrängte sie auch ganz gut und ermahnte sich stets, sich nicht damit in Verbindung zu bringen. Wäre ja lächerlich gewesen! Am Fluss von Konoha kamen sie zum stehen, Hotaru fragte sich zwar, was sie genau hier machten, doch atmete sie einmal tief durch und freute sich, wieder in der Heimat zu sein. Eigentlich sollte sie sich jetzt wohl von den beiden verabschieden können, doch bevor sie überhaupt an etwas in der Richtung denken konnte, erhob Rikojin wieder das Wort. "Chiba... in Sachen Taijutsu kann ich euch ja bekanntlich nicht viel beibringen. Mit einer wahren Expertin in Sachen Nahkampf ließe sich das aber garantiert ausgleichen." Dabei sah er abwechselnd Chiba und Hotaru an. Sie hatte zwar vorher schon gedacht, dass der Nara sich seltsam verhielt, doch nun hatte sie erstrecht ein riesiges Fragezeichen über dem Kopf schweben. Eigentlich rechnete Hotaru damit, dass er nur mit Chiba redete und irgendwas Teaminternes bereden möchte, doch warum schaute er dann auch sie an?! Die Kunoichi sah zu Chiba und schaute ihn fragend an. "Hast du eine Ahnung, was der will?", murmelte sie, doch war es laut genug, damit auch der Nara es verstehen konnte. Vielleicht sprach er ja auch vom letzten Teammitglied.. doch das erklärte auch nicht, warum die Medic etwas damit zutun haben sollte. Oder bildete sie sich nur ein, dass er sie ansah? Nein, es war offensichtlich. "Vielleicht nimmt er ja Drogen und redet ab und zu einfach völligen Schwachsinn... Ja, das wäre die bisher beste Erklärung!"
Während der Reise zurück nach Konoha wanderte Hotarus Blick des öfteren zu Chiba, welcher einige Schritte vor Hotaru und Riko selbst ging. Warum hielt er so viel Abstand? An seinem Sensei konnte es doch bestimmt nicht liegen, immerhin sollten sie sich gut verstehen und nichts ließ darauf schließen, das es anders war. Demnach musste es wohl an der Blonden selbst liegen. Sie musste leise seufzen, eigentlich konnte es ihr ja egal sein, was er über sie dachte, doch befürchtete die Jounin ihm demnächst nicht wirklich aus dem Weg gehen zu können. Nunja, je nachdem wie sich die Sache mit Rikojin entwickelte... welcher sich im Moment auch irgendwie seltsam verhielt. Mit einem Satz, den Hotaru weder verstand noch irgendwie zuordnen konnte küsste er sie sanft und redete danach übers Essen. Abschmecken, hm? Vielleicht hatte er ja vor, sie zu essen. Die Medicnin fragte sich, wie die Wohnun des Nara wohl aussah. Eigentlich rechnete sie mit Unordnung und keinem allzu schönen Anblick, vielleicht flog ja sogar noch die Unterwäsche von einigen vorigen Besucherinnen dort rum. Bei dem Gedanken schauderte es Hotaru leicht, es fiel ihr zunehmends schwerer, nicht an etliche Frauen zu denken, die Riko schon gehabt hatte. Allein wenn sie ihn ansah, tauchten in ihren Gedanken sofort Frauen zu seiner linken und rechten auf, die sich an ihn schmiegten und ihn umgarnten. Konnte sie es so wirklich lange bei ihm aushalten? Irgendwann würde ihr Kopf wohl explodieren, oder sie würde schreiend wegrennen. Das Rikojin das Wort "Liebe" in den Mund genommen hatte, verdrängte sie auch ganz gut und ermahnte sich stets, sich nicht damit in Verbindung zu bringen. Wäre ja lächerlich gewesen! Am Fluss von Konoha kamen sie zum stehen, Hotaru fragte sich zwar, was sie genau hier machten, doch atmete sie einmal tief durch und freute sich, wieder in der Heimat zu sein. Eigentlich sollte sie sich jetzt wohl von den beiden verabschieden können, doch bevor sie überhaupt an etwas in der Richtung denken konnte, erhob Rikojin wieder das Wort. "Chiba... in Sachen Taijutsu kann ich euch ja bekanntlich nicht viel beibringen. Mit einer wahren Expertin in Sachen Nahkampf ließe sich das aber garantiert ausgleichen." Dabei sah er abwechselnd Chiba und Hotaru an. Sie hatte zwar vorher schon gedacht, dass der Nara sich seltsam verhielt, doch nun hatte sie erstrecht ein riesiges Fragezeichen über dem Kopf schweben. Eigentlich rechnete Hotaru damit, dass er nur mit Chiba redete und irgendwas Teaminternes bereden möchte, doch warum schaute er dann auch sie an?! Die Kunoichi sah zu Chiba und schaute ihn fragend an. "Hast du eine Ahnung, was der will?", murmelte sie, doch war es laut genug, damit auch der Nara es verstehen konnte. Vielleicht sprach er ja auch vom letzten Teammitglied.. doch das erklärte auch nicht, warum die Medic etwas damit zutun haben sollte. Oder bildete sie sich nur ein, dass er sie ansah? Nein, es war offensichtlich. "Vielleicht nimmt er ja Drogen und redet ab und zu einfach völligen Schwachsinn... Ja, das wäre die bisher beste Erklärung!"
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Kodomo Shikashi
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Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Fluss
cf-----> Momos und Minorus Wg
Das Obst hatte kaum gereicht, genau deswegen musste sich Momo auf dem Weg noch etwas holen. Ein kleiner Stand auf dem Weg verkaufte Dangos und da musste Sie einfach zuschlagen. nachdem sie den ersten schnellverschlungen hatte ging sie mit Minoru im Schlepptau und noch zwei Mitarashi Dangospießen in einem kleinen Schälchen, was sie auf der Hand trug, durch Konohas Straßen. Man die sind echt gut. Schon griff sie mit der anderen Hand an das zweite Dango und steckte sich das erste Dango was noch am Spieß war genüsslich in den Mund und zog es dann von dem kleinen Holzspieß ab. Lächelnd kauend sah sie das sie langsam näher kamen. Der Fluss lag etwas abgelegen, und somit konnte man merken wenn man ihm nahe kommen und zwar wenn man in die ruhigeren Viertel Konohas kam. Hier war weniger los als auf den oft viel zu vollen Hauptstraßen Konohas, das einzige aufregende war hier waren die Kinder die auch die oft freien Straßen nutzen um alle mögliche Spiele zu spielen. Genau wie gerade als ein zwei Kinder genau an Momo und Minoru vorbei rannten und der eine Versuchte den anderen zu fangen. Als sie nun schluckte und im Begriff war das zweite Dango vom Spieß in den Mund zu stecken musste sie sich kurz vorstellen wie es wohl war mit Minoru fangen zu spielen. Ja sie war natürlich schon zu alt für sowas aber sie hätte trotzdem nichts dagegen, obwohl ihr klar war das Minoru nicht mithalten konnte. Er war etwas schwerfälliger als Momo und irgendwie gefiel ihr der Gedanke dass sie schneller war als ein Junge. Gut kauend sah sie den beiden Kindern noch hinter her und musste sich dann vorstellen wie Minoru wohl als Kind aussah. Er war zwar jetzt auch noch ein halbes Kind, aber sie stellte ihn sich richtig jung vor so als wäre er gerade mal 5 oder sechs. Was fürn Wonneproppen... tuschelte sie mit vollem Mund in ihren imaginären Bart. Wieder schluckte sie und so war nun auch das fünfte Dango verschlungen. 9 hatte sie gekauft, 3 an jeweils einem Holzspieß mit viel Sirup darüber. Fast schon ein wenig Traurig sah sie das dritte Dango an, immerhin waren es nur noch 4 Stück die es zu verspeisen gab. Innerlich fragte sie sich war sie nicht mehr gekauft hatte, genug Geld hatte sie dabei, aber irgendwie hatte sie weniger Hunger als sie noch keines gegessen hatte. Aber sie hätte es eh nicht tragen und essen können. Sie hätte dann Pro Hand ein Schälchen gehalten und hätte die Dangos entweder mit den Füßen oder mit dem Mund essen müssen. Außerdem sah es doch schlimm aus mit einer doppelten Portion rumzulaufen, auch wenn Momo nichts gegen die Akimichis hatte, so wollte sie es doch abwenden das ihr Hunger mit dem eines Akimichi verglichen wurde. Und weg war das 6. Dango. Der nun leere Holzspieß landete neben dem anderen im Schälchen und somit direkt im Sirup. Ihre Dango waren mehr als nur süß, sie schwammen fast schon in Mitarashi, also in Sirup. Momo mochte sie so am liebsten auch wenn sie nachher die Hälfte des Sirups wahrscheinlich wegwarf, so mochte sie es wenn die Dango unten in Sirup schwammen und oben damit besudelt waren. Nun griff sie sich den dritten Spieß und nahm den nächsten Dango in den Mund. Immer weniger Gebäude konnte Momo sehen immer größere Lücken zwischen den Gebäuden taten sich auf und die große Schutzmauer thronte hinter den Häusern und kam immer näher. Sie sah gerne hinauf und fragte sich wie hoch sie war und verschätzte sich meistens, weil sie aus dieser Ameisen Perspektive schlecht schätzen konnte. Ist die Mauer nicht einfach nur überwältigend. Für Momo war es normal Sachen toll, schön und überwältigend zu finden, selbst wenn sie diese schon hundert Mal Gesehen hatte, aber jeder musste zugeben das diese Mauer schon eine architektonische Meisterleistung war. Kurz landete das vorletzte Dango im Mund und langsam wurde es etwas grüner und der Fluss kam langsam aus der Mauer hervor. Eigentlich konnte sie direkt hier bleiben aber Momo ging noch einige Meter bis der Fluss etwas seichter und breiter wurde. Ich denke diese Stelle wäre perfekt für dich hier fällst du nicht so tief ins Wasser. Natürlich glaubte sie an ihn, aber aller Anfang ist schwer, und somit glaubte sie das er sich mehr als einmal nass machen würde. Sie setzte sich direkt ans Ufer ins Gras und konnte ihm so direkt dabei zu sehen wie er trainieren würde. Als sie saß, gerade das letzte Dango in den Mund steckte und dieses genüsslich mit der Zunge abtastete, sah sie kurz dem Fluss zu. Wasser war ein schönes Element und wenn Momo die Wahl gehabt hätte, hätte sie lieber Suiton als Element gehabt, aber es ging nun mal nicht anders. Momo war froh wenigstens über ein Element zu verfügen, bei ihren Fähigkeiten in Ninjutsu und Chakrakontrolle, war sie selbst überrascht das sie das Fûton beherrschte. Einige Augenblicke vergingen bis sie wieder auf stand und Minoru kurz allein ließ, immerhin hielt sie noch das Pappschälchen mit dem Sirup in den Händen und das wollte sie gerade wegwerfen, als sie etwas Tolles sah. Ein Grillrestaurant. War Momo immer noch hungrig? Aber sicher war sie das und die Öffnung neben der Tür sagte ihr das sie auch Sachen für auf die Hand verkauften. Kurz drehte sie sich um und sah zu Minoru. Ich bin gleich wieder da, bevor ich trainiere muss ich noch was essen. Ohne auf seine Antwort zu warten trabte sie langsam los und mit einem Ziel vor Augen: Gegrilltem Fisch am Stock.
Das Obst hatte kaum gereicht, genau deswegen musste sich Momo auf dem Weg noch etwas holen. Ein kleiner Stand auf dem Weg verkaufte Dangos und da musste Sie einfach zuschlagen. nachdem sie den ersten schnellverschlungen hatte ging sie mit Minoru im Schlepptau und noch zwei Mitarashi Dangospießen in einem kleinen Schälchen, was sie auf der Hand trug, durch Konohas Straßen. Man die sind echt gut. Schon griff sie mit der anderen Hand an das zweite Dango und steckte sich das erste Dango was noch am Spieß war genüsslich in den Mund und zog es dann von dem kleinen Holzspieß ab. Lächelnd kauend sah sie das sie langsam näher kamen. Der Fluss lag etwas abgelegen, und somit konnte man merken wenn man ihm nahe kommen und zwar wenn man in die ruhigeren Viertel Konohas kam. Hier war weniger los als auf den oft viel zu vollen Hauptstraßen Konohas, das einzige aufregende war hier waren die Kinder die auch die oft freien Straßen nutzen um alle mögliche Spiele zu spielen. Genau wie gerade als ein zwei Kinder genau an Momo und Minoru vorbei rannten und der eine Versuchte den anderen zu fangen. Als sie nun schluckte und im Begriff war das zweite Dango vom Spieß in den Mund zu stecken musste sie sich kurz vorstellen wie es wohl war mit Minoru fangen zu spielen. Ja sie war natürlich schon zu alt für sowas aber sie hätte trotzdem nichts dagegen, obwohl ihr klar war das Minoru nicht mithalten konnte. Er war etwas schwerfälliger als Momo und irgendwie gefiel ihr der Gedanke dass sie schneller war als ein Junge. Gut kauend sah sie den beiden Kindern noch hinter her und musste sich dann vorstellen wie Minoru wohl als Kind aussah. Er war zwar jetzt auch noch ein halbes Kind, aber sie stellte ihn sich richtig jung vor so als wäre er gerade mal 5 oder sechs. Was fürn Wonneproppen... tuschelte sie mit vollem Mund in ihren imaginären Bart. Wieder schluckte sie und so war nun auch das fünfte Dango verschlungen. 9 hatte sie gekauft, 3 an jeweils einem Holzspieß mit viel Sirup darüber. Fast schon ein wenig Traurig sah sie das dritte Dango an, immerhin waren es nur noch 4 Stück die es zu verspeisen gab. Innerlich fragte sie sich war sie nicht mehr gekauft hatte, genug Geld hatte sie dabei, aber irgendwie hatte sie weniger Hunger als sie noch keines gegessen hatte. Aber sie hätte es eh nicht tragen und essen können. Sie hätte dann Pro Hand ein Schälchen gehalten und hätte die Dangos entweder mit den Füßen oder mit dem Mund essen müssen. Außerdem sah es doch schlimm aus mit einer doppelten Portion rumzulaufen, auch wenn Momo nichts gegen die Akimichis hatte, so wollte sie es doch abwenden das ihr Hunger mit dem eines Akimichi verglichen wurde. Und weg war das 6. Dango. Der nun leere Holzspieß landete neben dem anderen im Schälchen und somit direkt im Sirup. Ihre Dango waren mehr als nur süß, sie schwammen fast schon in Mitarashi, also in Sirup. Momo mochte sie so am liebsten auch wenn sie nachher die Hälfte des Sirups wahrscheinlich wegwarf, so mochte sie es wenn die Dango unten in Sirup schwammen und oben damit besudelt waren. Nun griff sie sich den dritten Spieß und nahm den nächsten Dango in den Mund. Immer weniger Gebäude konnte Momo sehen immer größere Lücken zwischen den Gebäuden taten sich auf und die große Schutzmauer thronte hinter den Häusern und kam immer näher. Sie sah gerne hinauf und fragte sich wie hoch sie war und verschätzte sich meistens, weil sie aus dieser Ameisen Perspektive schlecht schätzen konnte. Ist die Mauer nicht einfach nur überwältigend. Für Momo war es normal Sachen toll, schön und überwältigend zu finden, selbst wenn sie diese schon hundert Mal Gesehen hatte, aber jeder musste zugeben das diese Mauer schon eine architektonische Meisterleistung war. Kurz landete das vorletzte Dango im Mund und langsam wurde es etwas grüner und der Fluss kam langsam aus der Mauer hervor. Eigentlich konnte sie direkt hier bleiben aber Momo ging noch einige Meter bis der Fluss etwas seichter und breiter wurde. Ich denke diese Stelle wäre perfekt für dich hier fällst du nicht so tief ins Wasser. Natürlich glaubte sie an ihn, aber aller Anfang ist schwer, und somit glaubte sie das er sich mehr als einmal nass machen würde. Sie setzte sich direkt ans Ufer ins Gras und konnte ihm so direkt dabei zu sehen wie er trainieren würde. Als sie saß, gerade das letzte Dango in den Mund steckte und dieses genüsslich mit der Zunge abtastete, sah sie kurz dem Fluss zu. Wasser war ein schönes Element und wenn Momo die Wahl gehabt hätte, hätte sie lieber Suiton als Element gehabt, aber es ging nun mal nicht anders. Momo war froh wenigstens über ein Element zu verfügen, bei ihren Fähigkeiten in Ninjutsu und Chakrakontrolle, war sie selbst überrascht das sie das Fûton beherrschte. Einige Augenblicke vergingen bis sie wieder auf stand und Minoru kurz allein ließ, immerhin hielt sie noch das Pappschälchen mit dem Sirup in den Händen und das wollte sie gerade wegwerfen, als sie etwas Tolles sah. Ein Grillrestaurant. War Momo immer noch hungrig? Aber sicher war sie das und die Öffnung neben der Tür sagte ihr das sie auch Sachen für auf die Hand verkauften. Kurz drehte sie sich um und sah zu Minoru. Ich bin gleich wieder da, bevor ich trainiere muss ich noch was essen. Ohne auf seine Antwort zu warten trabte sie langsam los und mit einem Ziel vor Augen: Gegrilltem Fisch am Stock.
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Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Fluss
CF: [Hi no Kuni ~ Gebirge] Weg nach Otogakure
Der Weg war nicht wirklich besonders anstrengend gewesen, da es die meiste Zeit flach dahin gegangen war. Für Chiba war dieser kleine Marsch nicht viel mehr als eine Aufwärmübung gewesen, denn durch die lange Zeit hatte er sich fast schon mehr erholt als angestrengt. Der Chunin hörte, wie Rikojin sich immer weiter daran machte Hotaru zu umgarnen. Chiba sagte einfach nichts, während er die Zähne zusammenbiss, damit man ihm nichts davon anmerkte, dass das Juin der Dunkelheit bei jeder von Rikojins Bemerkungen zu Hotaru einen schmerzhaften Stich verpasste. Doch der Chunin ignorierte die Schmerzen die das Juin der Dunkelheit ihm bei jeder von Rikojins Bemerkungen verpasste. Rikojins Magen machte sich dann mit einem lauten Knurren bemerkbar. Rikojin sprach ihn dann an, dass er ihnen im Taijutsu nichts beibringen könne. Aber mit einem wahren Meister im Nahkampf würde sich dies sicherlich ausgleichen lassen. Hotaru wandte sich an ihn, und Chiba blieb stehen, und drehte sich um. Nein, Hotaru-san. Ich habe keine Ahnung was Rikojin will. Aber seine Formulierung lässt mich vermuten, dass er glaubt, dass du eine Göttin im Taijutsu bist. Verzeih mir diese Aussage, aber du bist keine Taijutsuka, auch wenn du übermenschlich stark bist. Chiba hatte mit seiner hohen Taijutsukentniss an der Art wie sich die Medic bewegte erkannt, dass sie keine Taijutsuka war, auch wenn man mit ihrer übermenschlichen Stärke anderes vermuten könnte, wenn man sich selbst nicht im Taijutsu auskannte. Aber Chiba war nunmal ein Taijutsuka, und kannte sich damit in diesem Bereich aus und konnte genau dies sagen. Vielleicht redet Rikojin aber auch von unserem letzten Teammitglied... Das wäre dann aber interessant... Mit noch jemandem im Team zu sein, der im Taijutsu sogar noch besser war als er stachelte Chiba unglaublich an. Somit wären sie ein Team, das vollkommen auf Ninjutsu und Taijutsu ausgelegt war. Rikojin durfte hinten bleiben, und die Illusionen die auf die Gruppe gewirkt wurden auflösen - mehr war nicht mehr für ihn übrig. Denn um den Rest würde sich das angehende Trio schon selbst kümmern. Nun da sich dem Chunin die Frage nach dem dritten Teammitglied aufgedrängt hatte, fackelte er nicht lange, und fragte Rikojin sofort: Rikojin, wer ist eigentlich unser drittes Teammitglied? Welche Spezialisierung hat es? Chiba würde Rikojin wenigenstens ein kleines bisschen von Hotaru ablenken. Und ihn vielleicht auch daran erinnern, dass er etwas besaß, dass sich "Team" nannte.
Der Weg war nicht wirklich besonders anstrengend gewesen, da es die meiste Zeit flach dahin gegangen war. Für Chiba war dieser kleine Marsch nicht viel mehr als eine Aufwärmübung gewesen, denn durch die lange Zeit hatte er sich fast schon mehr erholt als angestrengt. Der Chunin hörte, wie Rikojin sich immer weiter daran machte Hotaru zu umgarnen. Chiba sagte einfach nichts, während er die Zähne zusammenbiss, damit man ihm nichts davon anmerkte, dass das Juin der Dunkelheit bei jeder von Rikojins Bemerkungen zu Hotaru einen schmerzhaften Stich verpasste. Doch der Chunin ignorierte die Schmerzen die das Juin der Dunkelheit ihm bei jeder von Rikojins Bemerkungen verpasste. Rikojins Magen machte sich dann mit einem lauten Knurren bemerkbar. Rikojin sprach ihn dann an, dass er ihnen im Taijutsu nichts beibringen könne. Aber mit einem wahren Meister im Nahkampf würde sich dies sicherlich ausgleichen lassen. Hotaru wandte sich an ihn, und Chiba blieb stehen, und drehte sich um. Nein, Hotaru-san. Ich habe keine Ahnung was Rikojin will. Aber seine Formulierung lässt mich vermuten, dass er glaubt, dass du eine Göttin im Taijutsu bist. Verzeih mir diese Aussage, aber du bist keine Taijutsuka, auch wenn du übermenschlich stark bist. Chiba hatte mit seiner hohen Taijutsukentniss an der Art wie sich die Medic bewegte erkannt, dass sie keine Taijutsuka war, auch wenn man mit ihrer übermenschlichen Stärke anderes vermuten könnte, wenn man sich selbst nicht im Taijutsu auskannte. Aber Chiba war nunmal ein Taijutsuka, und kannte sich damit in diesem Bereich aus und konnte genau dies sagen. Vielleicht redet Rikojin aber auch von unserem letzten Teammitglied... Das wäre dann aber interessant... Mit noch jemandem im Team zu sein, der im Taijutsu sogar noch besser war als er stachelte Chiba unglaublich an. Somit wären sie ein Team, das vollkommen auf Ninjutsu und Taijutsu ausgelegt war. Rikojin durfte hinten bleiben, und die Illusionen die auf die Gruppe gewirkt wurden auflösen - mehr war nicht mehr für ihn übrig. Denn um den Rest würde sich das angehende Trio schon selbst kümmern. Nun da sich dem Chunin die Frage nach dem dritten Teammitglied aufgedrängt hatte, fackelte er nicht lange, und fragte Rikojin sofort: Rikojin, wer ist eigentlich unser drittes Teammitglied? Welche Spezialisierung hat es? Chiba würde Rikojin wenigenstens ein kleines bisschen von Hotaru ablenken. Und ihn vielleicht auch daran erinnern, dass er etwas besaß, dass sich "Team" nannte.
"Talking" ✽ Thinking ✽ Jutsu
Char BW ♦ Offene NBWs
⚞ Character Theme ⚟ ♦ ⚞ Combat Theme ⚟

DA of Chiba & Toshiro & Setsu
Old Char
Char BW ♦ Offene NBWs
⚞ Character Theme ⚟ ♦ ⚞ Combat Theme ⚟

DA of Chiba & Toshiro & Setsu
Old Char
-
Minoru
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Fluss
cf - Momos und Minorus Wg
Der Weg zum Fluss verlief ziemlich ruhig, von dem Schmatzen, dass Momo von sich gab mal abgesehen. Wie konnte ein Mädchen nur so viel Hunger haben? Sie schien fast schon Angst davon zu haben, nichts zum Kauen zu haben, so schnell verschlang sie das Obst... oder was auch immer es war. Minoru hatte absolut keine Ahnung, was das für Früchte sein sollten, aber das angeblich gesunde des Obstes wurde 2:1 von den Unmengen an sicherlich ungesundem Sirup übertrumpft. Währenddessen legte Minoru den Kopf in den Nacken und schaute in den Himmel... nahezu wolkenlos, eigentlich kein schlechtes Wetter, obwohl es natürlich egal war, wenn es jetzt regnen würde. Nass würde er so oder so werden, das wir ihm jetzt schon klar, und e vertraute sich selbst zu wenig, um anders darüber denken zu können. Und wieder schlich sich das Bild vor seine Augen, wie er immer und immer wieder durch die Wasseroberfläche fiel... er musste einfach besser sein, als er es sich selbst vorgestellt hatte! Dafür sprachen immerhin einige Punkte. Rikojin hatte ihn, so klang es zumindest, fürs Team ausgewählt... warum? Rein durch den Rang bedingt war er schlechter als seine Teammitglieder... und natürlich auch von den Fähigkeiten, warum sollte er also hier her passen? War er lernfähiger als die beiden Chuunin? Das wohl kaum, ein B-Rang Jutsu in so kurzer Zeit stand definitiv nicht in Aussicht, vielleicht war Chiba ja auch ein Naturtalent. Möglicherweise war der Genin aber auch nur im Team, weil mindestens ein Genin dabei sein musste... in dem Fall wäre er das glorreiche Quotenopfer. Er hatte gar nicht bemerkt, dass plötzlich 2 Kinder an ihm vorbeirauschten, einer davon knapp genug, um Minoru zu beunruhigen. Egal welcher Erwachsene das gesehen hätte, Minoru wäre daran schuld gewesen, wenn der Kleine hingeflogen wäre, er war ja der ältere. Glücklicherweise geschah aber keine Katastrophe. Kurz darauf murmelte Momo irgendetwas, aber er verstand es nicht so genau, deswegen ließ er es auch kommentarlos „im Raum“ stehen. Einige Zeit geschah wieder nichts, das Schmatzen, Vogelgezwitscher... normale Geräusche eben. Plötzlich fing Momo aber davon an, dass die Mauer überwältigend sei. Erst jetzt drehte der Junge seinen Kopf zur Seite und betrachtete sie.
„Naja... ist halt ziemlich hoch. Die Architekten waren zwar sicherlich ziemlich gut, aber überwältigend... ich weiss ja nicht. Ich hoffe nur sie ist so stabil, wie sie hoch ist, ansonsten wäre sie ziemlich nutzlos.“
Minoru war nicht so fasziniert, es war eben eine Mauer, eine hohe Mauer. Im Zweifel würden Angreifer aber einfach drüber laufen, wenn er Wände hochlaufen konnte, dann auch erfahrenere Ninja. Als die leichten Umrisse der Häuser immer seltener wurden, hörte der junge dann auch auf in den Himmel zu sehen. Grüne Wiesen, Bäume und der Fluss. Sie waren da. Er war noch nicht so oft hier gewesen, warum fragte er sich langsam selbst, es war eigentlich so schön hier. Die Ruhe, das leise Rauschen des Flusses, ein paar lachende Kinder... ziemlich idyllisch, was wollte man mehr.
„Das ist ja so perfekt hier... schade, dass hier kein kleiner abgelegener Trainingsplatz ist.“ Murmelte er leise, sodass Momo es gerade noch so hätte hören können. Die steuerte auf eine bestimmte Stelle zu, der Fluss war hier nicht ganz so tief. Minoru schaute sie jedoch etwas skeptisch an.
„Ich... denke ich geh noch ein paar Meter nach da“ Er zeigte in die Richtung, in der der Fluss etwas tiefer wurde. „Da ist es vielleicht... hm, bis zur Hüfte tief? Wenn dann will ich auch richtig trainieren!“
Warum war er so geladen heute? Es überraschte ihn selbst fast ein bisschen, wie sehr er sich engagierte, nicht dass er sonst faul wäre, aber so gut gelaunt war es doch eine ziemlich große Seltenheit. Kurz dehnte er sich ein bisschen, da setzte sich Momo schon ins Gras, als Zuschauerin?
„Ich muss mir noch was einfallen lassen, wie ich am besten bei ihrem Chakratraining helfen kann...“
Immerhin wollte er ihr ja auch helfen. Sie half ihm zumindest schon mal damit, dass sie überhaupt dasaß... so hatte Minoru etwas mehr Leistungsdruck und so konnte der Junge wesentlich besser arbeiten! Die Gewichtsweste zog er schnell über und ging dann Richtung Fluss, am Ufer jedoch hielt er kurz an, zog die Schriftrolle von Rikojin hervor und las nochmal genau was dort stand. Nicht das mit der „scharfen Schnitte“, sondern die Tipps... er brauchte jetzt keine Motivation, sondern Hilfe. Er solle die Oberflächenspannung ausnutzen und sein Gewicht über sein Chakra ordentlich verteilen. An sich klang das gar nicht mal so schwer. Er schloss die Schriftrolle und wollte sie schon zu Momo werfen, da schnappte er aber noch schnell mit der Hand zu, um sie wieder aufzufangen.
„Das darf Momo nie lesen, sonst bringt sie Rikojin-sensei noch um... puuh, das war knapp... und ich wäre wahrscheinlich auch tot, weil ich ihr nichts davon gesagt habe.“
Eine kleine Schweißperle lief Minoru über die Stirn, er war zu abgelenkt, viel zu abgelenkt. Er musste sich konzentrieren, alles um ihn herum vergessen und nur die Aufgabe im Sinn haben! Gerade als er das versucht rief Momo dazwischen, sie müsse noch was essen. Wie kann ein Mädchen so viel essen? Ob alle Nariki so verrückt nach essen waren? So dick sahen sie eigentlich nicht aus... und so leer war der Park, garten, die Plantage... wie auch immer man es nennen wollte, nun auch wieder nicht. Er nickte ihr einfach zu, sie würde es vermutlich nicht mal merken, aber jetzt da sie weg war, konnte er ruhig seinen ersten Versuch starten, würde nicht ganz so peinlich werden. Das Jutsu ähnelte dem Kinobori, er musste also wieder nur Chakra in die Füße leiten. Einige Augenblicke später spürte er, wie seine Füße förmlich am Boden klebten. Er ging langsam auf den Fluss zu.
„Glaub an dich! Du schaffst das, ich weiss das, ich bin immerhin du! Wer sonst könnte sich so sicher sein?!“ schrie ihm sein innerer Schweinehund entgegen, der ausnahmsweise mal auf seiner Seite sein wollte.
Er setzte den linken Fuß vorsichtig aufs Wasser, er ging nicht gleich unter, ein guter Start! Langsam verlagerte er das Gewicht auf den Fuß und hob nun noch den rechten an.... PLATSCH! Als wäre er auf Eis gewesen rutschte sein linker Fuß in Stromrichtung des Flusses weg und zog den ganzen Jungen hinterher. Hüfthohes Wasser reichte, um den ganzen Körper zu durchnässen. Seine Hände schlugen auf den Flussboden, er wurde zwar nicht davongetrieben, so stark war der Fluss gerade nicht, aber er war nass... nass! Kurze Anspannung, ein beherzter Stoß und sein Kopf tauchte aus dem Wasser wieder auf, gefolgt von Oberkörper samt Armen. Noch ein Stoß der Beine und er sprang wieder ans Ufer zurück. Sein Blick war vernebelt, nicht das Wasser, sondern seine Haare verdeckten die Hälfte seines Sichtfeldes. Mit einem beherzten griff strich er die nun vollkommen nassen Haare nach hinten.
„Verdammt, das war gar nichts... theoretisch hat es funktioniert, aber was war denn jetzt falsch gewesen?!“ murmelte er wütend zu sich. Er schaute an sich herunter, die Klamotten hatten es dem Haaren gleichgetan. Um wenigstens später einigermaßen ordentlich auszusehen, zog er die Weste kurz aus, das Shirt ebenfalls, und die Schuhe auch. Er legte alles ordentlich neben den Platz, an dem vorher Momo saß. Die nasse Schriftrolle versteckte er unter seinem Shirt, hoffentlich war sie schon unkenntlich geworden, ansonsten würde es ungemütlich werden. Die Hose behielt er an, okay, er wohnte jetzt mit Momo zusammen, aber DAS wäre zu viel des Guten gewesen, nur in Unterhose, Bandagen und einer Gewichtsweste dazustehen sähe... sehr eigenartig aus. So stand er dann da, in einer Nassen Hose, ohne Schuhe, ohne Shirt, die Gewichtsweste wieder angelegt und die säuberlich befestigten Bandagen um die Arme (vom den Handgelenken bis zu den Schultern) gewickelt. Das sah auch einfach nur dämlich aus... zumindest empfand Minoru das so. Er legte die Weste wieder ab, sodass er nun mit nacktem Oberkörper neben dem Fluss stand, nur die Bandagen verdeckten seinen Oberkörper etwas, das hatte etwas cooles... der genin grinte in sich hinein. Solange Momo nicht da war, würde das so auch nicht peinlich sein, obwohl er ja so viel nicht zu verstecken, zwar kein Sixpack prangte auf seinem Bauch, aber man sah ihm deutlich an, dass er ziemlich gut durchtrainiert war, und so richtig dünn war er ja auch nicht. Alles in allem akzeptabel für einen 14-jährigen. Wieder ging er zum Fluss, den Fuß aufs Wasser gesetzt, Gewicht verlagern und den anderen Fuß lösen... und wieder war er von Wasser umgeben. Er stieß sich wie schon beim vorherigen Mal aus dem Wasser und starrte auf die fließende Oberfläche.
„Vielleicht brauche ich einfach wesentlich mehr Chakra? Genau, wenn ich viel viel mehr davon benutze, kann es sich auch besser verteilen!“
Eine Lösung war gefunden, zumindest dachte er das. Er musste sich konzentrieren, er benutze 4-mal so viel Chakra, wie er normalerweise für das Kinobori benötigte. Langsam setzte er den linken Fuß aufs Wasser... er spürte einen leichten Widerstand unter seinen Füßen, hatte er es etwa schon geschafft? Er verlagerte nun mehr Gewicht auf diesen Fuß, immer noch versank er nicht, ein wenig Wasser verdrängte er natürlich, aber es sah schon besser aus, als die vorherigen Male. Nun löste er auch den Fuß, der noch an Land war, langsam von seinem Grund und stellte ihn schnell neben sich aufs Wasser. Stand er sicher? Gewiss nicht! Minoru ruderte mit den Armen, es war als stünde er auf kleinen Murmeln, die versuchen unter ihm wegzurutschen. Er schlingerte hin und her, seine Arme immer in die entgegengesetzte Richtung geworfen, sodass er das Gleichgewicht auch nur ansatzweise halten konnte. Plötzlich wurden jedoch die Schwingungen etwas größer, war der Fluss schneller geworden? Der Genin konnte es nicht herausfinden, denn dieser kleine Umstand zerstörte sein Gleichgewicht vollständig. Mit einem lauten Platscher knallte er wieder durch die Wasseroberfläche. Inzwischen sah der Flussgrund gar nicht mehr so unheimlich aus, Minoru konnte ja einfach hier unten bleiben, dann wäre es nicht so peinlich für ihn, wenn Momo lauthals lachte. Irgendwie war ihm aber gerade nicht nach aufgeben. Er ging unter Wasser in die Hocke und stieß sich ab, er sprang aus dem Wasser wieder ans Ufer. „Mist!“ brüllte er kurz und schmerzlos. Irgendwo musste die Wut hin, und irgendwie musste er es schaffen! Wenigstens irgendwo musste er besser sein als seine Teamkameraden. Er achtete nichtmehr auf Momo, achtete nicht auf andere Menschen, er hatte jetzt den so zwingend benötigten Tunnelblick. Wieder sammelte er Chakra, noch mehr als zuvor, viel mehr. Nichtmehr langsam ging er auf das Wasser, er lief in normalem tempo auf den Fluss, doch wieder dasselbe Ergebnis, wie schon zuvor. Es war ein Drahtseilakt, das konnte nicht der finale Schritt des Jutsus sein, er hätte einen sicheren Stand haben müssen. Er konzentrierte sich, das Chakra floss direkt in den Fluss, was machte er denn falsch? Und wieder verließ ihn das Gleichgewicht und er fiel ins Wasser. Er brauchte keine Sekunde mehr, um sich in die Hocke zu drehen und herauszuspringen. Im Gras setzte er sich allerdings hin, er wusste ganz genau, dass er so nicht weiterkommen würde. Erst musste die Wut verfliegen und sein Verstand wiederkommen, ansonsten würde er den ganzen Tag weiter baden gehen. Noch einmal musste er verärgert aufschreien, mit der Faust schlug er neben sich auf den Boden. Ein kleiner Abdruck seiner Knöchel blieb dort zurück, Minoru jedoch starrte weiter auf die Wasseroberfläche. Er hoffte sie würde ihm einfach verraten, was das Geheimnis der Technik war, wie man die Oberfläche nutzte. Ein paar Minuten saß er so da, ganz ruhig, kontrollierte seine Atmung und ließ das Chakra wieder ruhig in sich pulsieren.
Der Weg zum Fluss verlief ziemlich ruhig, von dem Schmatzen, dass Momo von sich gab mal abgesehen. Wie konnte ein Mädchen nur so viel Hunger haben? Sie schien fast schon Angst davon zu haben, nichts zum Kauen zu haben, so schnell verschlang sie das Obst... oder was auch immer es war. Minoru hatte absolut keine Ahnung, was das für Früchte sein sollten, aber das angeblich gesunde des Obstes wurde 2:1 von den Unmengen an sicherlich ungesundem Sirup übertrumpft. Währenddessen legte Minoru den Kopf in den Nacken und schaute in den Himmel... nahezu wolkenlos, eigentlich kein schlechtes Wetter, obwohl es natürlich egal war, wenn es jetzt regnen würde. Nass würde er so oder so werden, das wir ihm jetzt schon klar, und e vertraute sich selbst zu wenig, um anders darüber denken zu können. Und wieder schlich sich das Bild vor seine Augen, wie er immer und immer wieder durch die Wasseroberfläche fiel... er musste einfach besser sein, als er es sich selbst vorgestellt hatte! Dafür sprachen immerhin einige Punkte. Rikojin hatte ihn, so klang es zumindest, fürs Team ausgewählt... warum? Rein durch den Rang bedingt war er schlechter als seine Teammitglieder... und natürlich auch von den Fähigkeiten, warum sollte er also hier her passen? War er lernfähiger als die beiden Chuunin? Das wohl kaum, ein B-Rang Jutsu in so kurzer Zeit stand definitiv nicht in Aussicht, vielleicht war Chiba ja auch ein Naturtalent. Möglicherweise war der Genin aber auch nur im Team, weil mindestens ein Genin dabei sein musste... in dem Fall wäre er das glorreiche Quotenopfer. Er hatte gar nicht bemerkt, dass plötzlich 2 Kinder an ihm vorbeirauschten, einer davon knapp genug, um Minoru zu beunruhigen. Egal welcher Erwachsene das gesehen hätte, Minoru wäre daran schuld gewesen, wenn der Kleine hingeflogen wäre, er war ja der ältere. Glücklicherweise geschah aber keine Katastrophe. Kurz darauf murmelte Momo irgendetwas, aber er verstand es nicht so genau, deswegen ließ er es auch kommentarlos „im Raum“ stehen. Einige Zeit geschah wieder nichts, das Schmatzen, Vogelgezwitscher... normale Geräusche eben. Plötzlich fing Momo aber davon an, dass die Mauer überwältigend sei. Erst jetzt drehte der Junge seinen Kopf zur Seite und betrachtete sie.
„Naja... ist halt ziemlich hoch. Die Architekten waren zwar sicherlich ziemlich gut, aber überwältigend... ich weiss ja nicht. Ich hoffe nur sie ist so stabil, wie sie hoch ist, ansonsten wäre sie ziemlich nutzlos.“
Minoru war nicht so fasziniert, es war eben eine Mauer, eine hohe Mauer. Im Zweifel würden Angreifer aber einfach drüber laufen, wenn er Wände hochlaufen konnte, dann auch erfahrenere Ninja. Als die leichten Umrisse der Häuser immer seltener wurden, hörte der junge dann auch auf in den Himmel zu sehen. Grüne Wiesen, Bäume und der Fluss. Sie waren da. Er war noch nicht so oft hier gewesen, warum fragte er sich langsam selbst, es war eigentlich so schön hier. Die Ruhe, das leise Rauschen des Flusses, ein paar lachende Kinder... ziemlich idyllisch, was wollte man mehr.
„Das ist ja so perfekt hier... schade, dass hier kein kleiner abgelegener Trainingsplatz ist.“ Murmelte er leise, sodass Momo es gerade noch so hätte hören können. Die steuerte auf eine bestimmte Stelle zu, der Fluss war hier nicht ganz so tief. Minoru schaute sie jedoch etwas skeptisch an.
„Ich... denke ich geh noch ein paar Meter nach da“ Er zeigte in die Richtung, in der der Fluss etwas tiefer wurde. „Da ist es vielleicht... hm, bis zur Hüfte tief? Wenn dann will ich auch richtig trainieren!“
Warum war er so geladen heute? Es überraschte ihn selbst fast ein bisschen, wie sehr er sich engagierte, nicht dass er sonst faul wäre, aber so gut gelaunt war es doch eine ziemlich große Seltenheit. Kurz dehnte er sich ein bisschen, da setzte sich Momo schon ins Gras, als Zuschauerin?
„Ich muss mir noch was einfallen lassen, wie ich am besten bei ihrem Chakratraining helfen kann...“
Immerhin wollte er ihr ja auch helfen. Sie half ihm zumindest schon mal damit, dass sie überhaupt dasaß... so hatte Minoru etwas mehr Leistungsdruck und so konnte der Junge wesentlich besser arbeiten! Die Gewichtsweste zog er schnell über und ging dann Richtung Fluss, am Ufer jedoch hielt er kurz an, zog die Schriftrolle von Rikojin hervor und las nochmal genau was dort stand. Nicht das mit der „scharfen Schnitte“, sondern die Tipps... er brauchte jetzt keine Motivation, sondern Hilfe. Er solle die Oberflächenspannung ausnutzen und sein Gewicht über sein Chakra ordentlich verteilen. An sich klang das gar nicht mal so schwer. Er schloss die Schriftrolle und wollte sie schon zu Momo werfen, da schnappte er aber noch schnell mit der Hand zu, um sie wieder aufzufangen.
„Das darf Momo nie lesen, sonst bringt sie Rikojin-sensei noch um... puuh, das war knapp... und ich wäre wahrscheinlich auch tot, weil ich ihr nichts davon gesagt habe.“
Eine kleine Schweißperle lief Minoru über die Stirn, er war zu abgelenkt, viel zu abgelenkt. Er musste sich konzentrieren, alles um ihn herum vergessen und nur die Aufgabe im Sinn haben! Gerade als er das versucht rief Momo dazwischen, sie müsse noch was essen. Wie kann ein Mädchen so viel essen? Ob alle Nariki so verrückt nach essen waren? So dick sahen sie eigentlich nicht aus... und so leer war der Park, garten, die Plantage... wie auch immer man es nennen wollte, nun auch wieder nicht. Er nickte ihr einfach zu, sie würde es vermutlich nicht mal merken, aber jetzt da sie weg war, konnte er ruhig seinen ersten Versuch starten, würde nicht ganz so peinlich werden. Das Jutsu ähnelte dem Kinobori, er musste also wieder nur Chakra in die Füße leiten. Einige Augenblicke später spürte er, wie seine Füße förmlich am Boden klebten. Er ging langsam auf den Fluss zu.
„Glaub an dich! Du schaffst das, ich weiss das, ich bin immerhin du! Wer sonst könnte sich so sicher sein?!“ schrie ihm sein innerer Schweinehund entgegen, der ausnahmsweise mal auf seiner Seite sein wollte.
Er setzte den linken Fuß vorsichtig aufs Wasser, er ging nicht gleich unter, ein guter Start! Langsam verlagerte er das Gewicht auf den Fuß und hob nun noch den rechten an.... PLATSCH! Als wäre er auf Eis gewesen rutschte sein linker Fuß in Stromrichtung des Flusses weg und zog den ganzen Jungen hinterher. Hüfthohes Wasser reichte, um den ganzen Körper zu durchnässen. Seine Hände schlugen auf den Flussboden, er wurde zwar nicht davongetrieben, so stark war der Fluss gerade nicht, aber er war nass... nass! Kurze Anspannung, ein beherzter Stoß und sein Kopf tauchte aus dem Wasser wieder auf, gefolgt von Oberkörper samt Armen. Noch ein Stoß der Beine und er sprang wieder ans Ufer zurück. Sein Blick war vernebelt, nicht das Wasser, sondern seine Haare verdeckten die Hälfte seines Sichtfeldes. Mit einem beherzten griff strich er die nun vollkommen nassen Haare nach hinten.
„Verdammt, das war gar nichts... theoretisch hat es funktioniert, aber was war denn jetzt falsch gewesen?!“ murmelte er wütend zu sich. Er schaute an sich herunter, die Klamotten hatten es dem Haaren gleichgetan. Um wenigstens später einigermaßen ordentlich auszusehen, zog er die Weste kurz aus, das Shirt ebenfalls, und die Schuhe auch. Er legte alles ordentlich neben den Platz, an dem vorher Momo saß. Die nasse Schriftrolle versteckte er unter seinem Shirt, hoffentlich war sie schon unkenntlich geworden, ansonsten würde es ungemütlich werden. Die Hose behielt er an, okay, er wohnte jetzt mit Momo zusammen, aber DAS wäre zu viel des Guten gewesen, nur in Unterhose, Bandagen und einer Gewichtsweste dazustehen sähe... sehr eigenartig aus. So stand er dann da, in einer Nassen Hose, ohne Schuhe, ohne Shirt, die Gewichtsweste wieder angelegt und die säuberlich befestigten Bandagen um die Arme (vom den Handgelenken bis zu den Schultern) gewickelt. Das sah auch einfach nur dämlich aus... zumindest empfand Minoru das so. Er legte die Weste wieder ab, sodass er nun mit nacktem Oberkörper neben dem Fluss stand, nur die Bandagen verdeckten seinen Oberkörper etwas, das hatte etwas cooles... der genin grinte in sich hinein. Solange Momo nicht da war, würde das so auch nicht peinlich sein, obwohl er ja so viel nicht zu verstecken, zwar kein Sixpack prangte auf seinem Bauch, aber man sah ihm deutlich an, dass er ziemlich gut durchtrainiert war, und so richtig dünn war er ja auch nicht. Alles in allem akzeptabel für einen 14-jährigen. Wieder ging er zum Fluss, den Fuß aufs Wasser gesetzt, Gewicht verlagern und den anderen Fuß lösen... und wieder war er von Wasser umgeben. Er stieß sich wie schon beim vorherigen Mal aus dem Wasser und starrte auf die fließende Oberfläche.
„Vielleicht brauche ich einfach wesentlich mehr Chakra? Genau, wenn ich viel viel mehr davon benutze, kann es sich auch besser verteilen!“
Eine Lösung war gefunden, zumindest dachte er das. Er musste sich konzentrieren, er benutze 4-mal so viel Chakra, wie er normalerweise für das Kinobori benötigte. Langsam setzte er den linken Fuß aufs Wasser... er spürte einen leichten Widerstand unter seinen Füßen, hatte er es etwa schon geschafft? Er verlagerte nun mehr Gewicht auf diesen Fuß, immer noch versank er nicht, ein wenig Wasser verdrängte er natürlich, aber es sah schon besser aus, als die vorherigen Male. Nun löste er auch den Fuß, der noch an Land war, langsam von seinem Grund und stellte ihn schnell neben sich aufs Wasser. Stand er sicher? Gewiss nicht! Minoru ruderte mit den Armen, es war als stünde er auf kleinen Murmeln, die versuchen unter ihm wegzurutschen. Er schlingerte hin und her, seine Arme immer in die entgegengesetzte Richtung geworfen, sodass er das Gleichgewicht auch nur ansatzweise halten konnte. Plötzlich wurden jedoch die Schwingungen etwas größer, war der Fluss schneller geworden? Der Genin konnte es nicht herausfinden, denn dieser kleine Umstand zerstörte sein Gleichgewicht vollständig. Mit einem lauten Platscher knallte er wieder durch die Wasseroberfläche. Inzwischen sah der Flussgrund gar nicht mehr so unheimlich aus, Minoru konnte ja einfach hier unten bleiben, dann wäre es nicht so peinlich für ihn, wenn Momo lauthals lachte. Irgendwie war ihm aber gerade nicht nach aufgeben. Er ging unter Wasser in die Hocke und stieß sich ab, er sprang aus dem Wasser wieder ans Ufer. „Mist!“ brüllte er kurz und schmerzlos. Irgendwo musste die Wut hin, und irgendwie musste er es schaffen! Wenigstens irgendwo musste er besser sein als seine Teamkameraden. Er achtete nichtmehr auf Momo, achtete nicht auf andere Menschen, er hatte jetzt den so zwingend benötigten Tunnelblick. Wieder sammelte er Chakra, noch mehr als zuvor, viel mehr. Nichtmehr langsam ging er auf das Wasser, er lief in normalem tempo auf den Fluss, doch wieder dasselbe Ergebnis, wie schon zuvor. Es war ein Drahtseilakt, das konnte nicht der finale Schritt des Jutsus sein, er hätte einen sicheren Stand haben müssen. Er konzentrierte sich, das Chakra floss direkt in den Fluss, was machte er denn falsch? Und wieder verließ ihn das Gleichgewicht und er fiel ins Wasser. Er brauchte keine Sekunde mehr, um sich in die Hocke zu drehen und herauszuspringen. Im Gras setzte er sich allerdings hin, er wusste ganz genau, dass er so nicht weiterkommen würde. Erst musste die Wut verfliegen und sein Verstand wiederkommen, ansonsten würde er den ganzen Tag weiter baden gehen. Noch einmal musste er verärgert aufschreien, mit der Faust schlug er neben sich auf den Boden. Ein kleiner Abdruck seiner Knöchel blieb dort zurück, Minoru jedoch starrte weiter auf die Wasseroberfläche. Er hoffte sie würde ihm einfach verraten, was das Geheimnis der Technik war, wie man die Oberfläche nutzte. Ein paar Minuten saß er so da, ganz ruhig, kontrollierte seine Atmung und ließ das Chakra wieder ruhig in sich pulsieren.
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