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Tor von Konoha

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Takashi Uzumaki
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Takashi Uzumaki » Fr 26. Apr 2013, 15:16

Der Aono verweilte gegen einen der großen Laubbäume gelehnt, er verstand selbst gerade nicht was passiert war , nur eines das er die Anderen und vorallem seine "Wächterin" Felicita in Gefahr gebracht hatte. Die Genin eilte herbei, sie suchte ihren Schützling sofort und fand ihn schlussendlich. Vorsichtig fragte die Teiko ob mit dem jungen Mann alles Inordnung war. "Es ist nichts Inordnung Feffi Tekki.....du sollst auf mich aufpassen, aber genauso will ich auf dich acht geben! Und das kann ich nicht wenn ich es bin der die Gefahr ist." Takashi sah langsam nach oben und blickte die Konoha Kunoichi direkt an. Felicita hielt dem Aono ihre Hand hin und wie versteinert blickte der ehemalige Mythosaur Söldner auf die ihm entgegen gestreckte Hand der jungen Frau. Sie forderte ihn auf mit zu kommen und ein seltsames , unserem jungen Helden noch unbekanntes Gefühl machte sich in ihm breit. Es war ein Gefühl der Schwäche, aber auch der Angst die ihn momentan fest umklammert hielt. Gerade als Takashi seine Hand in Richtung der Ihren austrecken wollte, flog etwas auf die Beiden zu. Gerade so und das nur weil der Aono in den verschiedenen Formen des Taijutsu und Kenjutsu geübt war wehrte er das ab was da auf sie zugeflogen kam. Sein "anderer" Arm wurde schnell zum Schild für die Teiko. Der Gegenstand war schnell als eine Art Pfeil zu erkennen , doch das war nicht alles , er schien mit Raitonchakra versetzt zu sein, die Funken spühten aus dem Gegenstand und der Wunde die Takashi nun am Arm trug heraus. *Das ist doch ein...!?* Der Aono wollte nun keine Fehler mehr machen, er stellte sich erneut vor die Teiko, sie sollte in keine seiner Angelegenheiten mit hinein gezogen werden. "Mädchen, siehst du einen wahren Teufel nicht wenn ihr vor dir steht?" Hallte eine Stimme zwischen den Baumkronen über den Beiden. "Zeig dich du mieser Arsch!" Beleidigte Takashi den Angreifer. Als eine Gestallt von oben herab in Richtung der Beiden sich bewegte. Der Sohn des Kyuubi Jinchuurikis riss seine Augen auf, als er die Gestallt erkannte. "Mandalore....." Kam es nur vom Aono. "Ja ich bin hier, ich lebe noch ....dein hinterhältiger Verrat kostete fast alle von uns das Leben , doch jetzt wird dein Leben ein Ende finden, dich töte ich sogar ohne Bezahlung" Takashi selbst schien nichts von dem zu verstehen was der Mann von sich gab. Verwirrt blickte er dem Angreifer entgegen, dieser trat weiter hervor , sodass der Schatten des großen Baumes über ihnen ihn nicht mehr verdecken konnte. Der Mann war in eine stählernde Rüstung gehüllt, etwas was wohl kaum ein Shinobi bisher gesehen hatte. "Als ich im Lager aufgewacht bin fand ich unsere Brüder und Schwestern tod vor mir....ich weis nicht was geschehen ist..." Der Mann den der Aono Mandalore nannte brach in Gelächter aus. HAHAHAHAH, du erinnerst dich an nichts? Wie makaber, wir hatten uns schon immer gefragt wo deine gewaltige Kraft her kommt, die selbst unsere Elite in den Schatten gestellt hat." Der Mandalore brach nach diesen Worten zusammen, als ein Lichtschein zwischen den Bäumen durch brach konnte man erkennen wie schwer der Mann verletzt war. Takashi schnellte los und zog sich vorher , den einem Pfeil ähnlichen Gegenstand aus dem Arm. Er stützte den Verwundeten so gut er konnte. "Die in Konoha-Gakure sind freundlich , die helfen dir Mandalor!" Unbeholfen und panisch wirkte der Aono plötzlich, ein Gegenstück zu seiner feurigen Ader und eine noch krasseres Gegenstück zu der Kälte von vorhin. "Arggh, hör mir zu....in einer Überlieferung heißt es das ein Mann mit zwei Gesichtern auftaucht und unseren Orden als Freund rettet und als Feind vernichtet.....seine Körperhälften die eine so weis wie das Licht, die andere so dunkel wie die Finsternis selbst. Er bringt Feuer das zum einen wärmt zum anderen seine Feinde zu Asche werden lässt. Ich glaube das du dieser Mann bist Takashi Aono, als ich dir deinen Nachnamen gab....war mir klar das du etwas besonderes bist Junge....nun steh auf" Takashi tat wie ihm befohlen wurde und stand auf, auch im Augenblick seines Todes würde er dem Wunsch dieses Kriegers nachkommen , es gab wirklich viel in Takashis Leben über das Felicita nicht bescheid wusste. "Deine besonderen Kräfte sind der Schlüssel um deine Feinde nieder zu strecken, ich erzähle dir nun ein Geheimnis...Arrghh." Der Mandalor raffte sich auf und stützte sich gegen den Körper des jungen Mannes, er flüsterte ihm etwas ins Ohr. Eine Weile verweilten die Beiden in dieser Position. "Nun geh ...sorge dafür das du ein Meister dieser Kunst wirst und nimm....meine Rüstung an dich , du bist der letzte der Mythosaur...." Die Rüstung des Mandalor wurde eigentlich immer an den nächsten Mandalor weiter gegeben und doch erhielt der Aono diese nun. Takashi verstand die Welt nicht mehr und der Mann starb in seinen Armen. Eine Träne kullerte das Gesicht des jungen Mannes herunter, er weinte und zeigte so mit die Vollkommenheit der Menschlichkeit. Der Sohn des Kyuubi Jinchuurikis packte die Rüstung des Mandalors zusammen und legte sie in seine Jacke , die er vorher aus zog. So hatte er einen praktsichen Beutel um das Rüstzeug ins Dorf Inneren zu schaffen. "Feffi Tekki, es tut mir leid das du das sehen musst, ich möchte mit dir zurück ins Dorf kommen wenn du es noch erlaubst......du behersschst doch als Feuer Magier auch die Macht des Feuers , würdest du ihm die letzte Ehre als Krieger erweisen?" Takashi senkte seinen Blick und wendete sich dann von dem Mann ab und sah die Teiko an. Er hatte von dem alten Mandalor alle Informationen bekommen um eine neue Technik zu entwickeln mit der er sich beweisen konnte, er konnte sich so beweisen das er Herr über seine Vergangenheit war und nicht seine dunklen Träume Herr über ihn. Ihn nervte die Vorstellung unheimlich das er kontrolliert wurde. "Feffi Tekki können wir zur Schmiede gehen? Ich benötigen ein zweites Schwert, besitzt du zufällig eines das ich üben kann? Denn der Alte hat mir etwas mehr hinterlassen als "nur" die Rüstung." Meinte der Aono beiläufig, wie würde die Konoha Kunoichi auf diesen Vorfall reagieren? Takashi drehte sich nun um und sah das Mädchen direkt an. "Ich werde dir nun sagen wer ich bin, auch wenn es mir der Hokage verboten hat. Aber wenn das so weiter geht sollst du wenigstens wissen, wen du die ganze Zeit geschützt hast...." Der sonst so aufgeweckte jungen Mann wirkte verständlicherweise deprimiert und ruhig.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Felicita Teiko » Fr 26. Apr 2013, 15:56

Als Felicita den Jungen fragte ob alles in Ordnung sei verneinte dieser dies. Er meinte, er wollte sie auch schützen doch das ginge nicht, wenn er die Gefahr war. Felicita sah erst etwas verwirrt drein, dann jedoch lächelte die erneut. Du bist nicht die Gefahr. Ich glaube nicht, dass du mir jemals Leid zufügen würdest. sprach die Genin und wärme lag in ihren Worten. Gerade als Takashi ihre entgegengestreckte Hand ergreifen wollte, zischte etwas seltsames herbei. Es war zu schnell für die Augen der Genin, erst als das seltsame Ding im Arm des Jungen steckte, sah sie es. Ihre Reflexe wären zu langsam gewesen, wäre Takashi nicht da gewesen. Seltsames Raitonchakra schien von dem Pfeilartigen Gegenstand auszugehen. Takashi! rief das Mädchen besorgt und trat erneut einen Schritt auf den Jungen zu. Doch dieser stellte sich schützend vor sie, als bereits eine seltsame stimme durch die Baumkronen hallte. "Mädchen, siehst du einen wahren Teufel nicht wenn er vor dir steht?" sprach sie. Was sollte das heißen? Ich sehe keinen Teufel! rief das Mädchen und Wut lag in ihrer Stimme. Auch Takashi rief nach der Person, welche, der Stimme nach zu urteilen, männlich war. Nur wenige Sekunden später bewegte sich eine Gestalt von oben herab, welche Takashi mit den Namen "Mandalore" betitelte. Fragend blickte die Genin den Schwarzhaarigen an, während sie leicht an ihm vorbeitrat und eine Angriffshaltung einnahm. Sie war auf alles vorbereitet. Doch die Worte des Mannes verwirrten die Genin nur noch mehr. Er sprach davon, dass Takashi sie verraten hatte und dies viele Leben gekostet hätte. Nun wollte er Takashi töten. Sogar ohne Bezahlung. Ist er ein Kopfgeldjäger oder sowas? überlegte die Genin wusste aber nicht so recht Rat. Takashi schien aber nicht wirklich zu wissen, wovon der Mann sprach, stellte Felicita mit einem kurzen Seitenblick auf den Jungen fest, was sie schon etwas erleichterte. Sie wollte nicht, dass Takashi, dem sie gerade anfing zu vertrauen, nun in Wahrheit ein Verräter war, welcher viele Menschenleben genommen hatte. Der Aono erzählte, was er noch wusste, und das er eben von der ganzen Sache selbst so gut wie nichts wusste. Der Mann brach in Gelächter aus. Er sprach von einer gewaltigen Kraft, welche Takashi beherbergte, doch Felicita verstand nur Bahnhof. Das der Junge nicht schwach war, hatte sie bereits in der vergangenen Nacht festgestellt. Doch plötzlich brach der Mann zusammen, Takashi schnellte vor und fing ihn mehr oder weniger auf. Für die Genin ging das alles ein bisschen zu schnell. Erst als Takashi mit dem Mann auf dem Boden kniete und ihm sagte, dass die in Konoha freundlich waren und ihm helfen konnten, wusste sie wieder was war. Felicita fühlte sich in diesem Moment so hilflos. Sie sah, dass der Mann verletzt war, doch konnte sie nichts tun. Sie stand wie angewurzelt da. "Arggh, hör mir zu....in einer Überlieferung heißt es das ein Mann mit zwei Gesichtern auftaucht und unseren Orden als Freund rettet und als Feind vernichtet.....seine Körperhälften die eine so weis wie das Licht, die andere so dunkel wie die Finsternis selbst. Er bringt Feuer das zum einen wärmt zum anderen seine Feinde zu Asche werden lässt. Ich glaube das du dieser Mann bist Takashi Aono, als ich dir deinen Nachnamen gab....war mir klar das du etwas besonderes bist Junge....nun steh auf" Felicita vernahm die Worte doch konnte sie ihnen keine sonderliche Bedeutung zu Ordnen. Für sie war dies alles verwirrend. Bestimmt ist das alles nur ein böser Traum und gleich wache ich auf und nichts ist passiert. Alles ist dann beim Alten. dachte sie, während sie noch immer schockiert auf das Bild blickte, welches sich ihr ergab. Sie sah, wie der Mann Takashi noch etwas zuflüsterte und Takashi ihm die Rüstung ab nahm. Und dann schien alles vorbei. Der Mann sprach nicht mehr und Takashi ging zurück zu Felicita. Wandte den Blick von dem Mann ab. War er... tot? Erst Takashis Worte holten das Mädchen langsam wieder aus ihrer Starre, als er sich entschuldigte, dass sie dies sehen musste und mit ihr zurück ins Dorf wollte. Gleichzeitig bat er sie darum, dem Krieger die letzte Ehre zu erweisen mit der Macht des Feuers. Wie in Trance nickte die Genin nur, und trat langsam auf den Leichnahm zu. Sie beherrschte eigentlich nur eine Katontechnik, doch würde ihr Vater ihr sicherlich noch weitere in naher Zukunft, beibringen. Sie trat nah an den toten Mann heran und formte zwei Fingerzeichen, ehe ein kleiner Feuerstrahl diesen entwich und sich auf den Leichnahm zubewegte. Durch die nahe Entfernung, und das der Mann nicht mehr lebte, breiteten sich die Flammen über den Rest seiner Stoffkleidung aus und so verbrannte der Leichnahm allmählich. Das Mädchen stand noch neben dem verbrennenden Leichnahm, um aufzupassen, dass nicht gleich ein Waldbrand noch mit entstand, als Takashi fragte, ob sie zur Schmiede gehen könnten. Er benötigte ein zweites Schwert. Erneut drehte er sich zu ihr um und meinte, dass er ihr sagen wollte, wer er war, obwohl der Hokage es ihm verboten hatte. Sie sollte wissen, wen sie schützte. Langsam drehte sich auch das Mädchen zu dem Genin um. Die lodernden Flammen hinter ihr. Tränen waren in ihren Augen. Ich habe versagt, oder? fragte Felicita plötzlich. Bei meiner ersten kleinen Mission sprenge ich ein Gebäude in die Luft und bringe die Dorfbewohner in Gefahr. Und nun habe ich die Aufgabe bekommen, auf dich aufzupassen und direkt am ersten richtigen Tag, stirbt jemand, der dir wichtig war. Ich habe nicht auf dich aufgepasst. Und was tue ich dann auch noch? Stehe da wie angewurzelt und fange dann auch noch an zu heulen... schlurchzte das Mädchen und bei den letzten Worten strich sie sich mit dem Ärmel über die Augen und Wangen um die Tränen weg zu wischen. Sie wollte nicht weinen, doch sie fühlte sich wie eine Versagerin. Vermutlich gingen auch gerade nur ihre Nerven mit ihr durch. Es war erst das zweite Mal, dass jemand neben ihr starb, ohne das sie was tun konnte. Warum kann ich nie etwas richtig machen? Ich will doch nur das Beschützen, was mir wichtig ist. Das Dorf, meine Familie, meine Freunde. Doch egal wie ich es versuche, immer geraten die Dorfbewohner oder Menschen die mir wichtig sind in Gefahr... oder sterben sogar. Wenn man die Vergangenheit der Genin kannte, wüsste man, dass sie mit ihren letzten Worten ihren damaligen Freund meinte, welcher von einem ihrer besten Freunde umgebracht worden war, während sie nichts tun konnte, als einfach nur daneben zu sitzen.
Die Flammen klangen ab und zurück blieb nur noch ein Haufen Ascha und der Geruch nach verbrannten Fleisch. Erneut wischte sich Felicita die Tränen aus dem Gesicht, ehe sie sich ein Lächeln aufzwang. Aber wir sollten zurück ins Dorf. Das wir jetzt noch zu Missing-Nin oder Nukenin erklärt werden wäre noch die Krönung des Ganzen... . Sie trat einige Schritte auf Takashi zu, schloss die Augen und lächelte ihn freundlich an, während sie ihm die Hand hin streckte. Komm, wir suchen eine Schmiede. Konoha muss bestimmt irgendwo eine haben. sprach sie und man hätte meinen können, es wäre nie etwas gewesen, denn mit Freundlichkeit überdeckte die Genin perfekt ihre deprimierte Stimmung. Obwohl sie ein sehr positiver Mensch war, und immer nach dem Motto ging, dass das Leben immer weiter ging, konnte auch sie es nicht verhindern, dass die Vergangenheit sie manchmal einholte und einen Schatten von Trauer über sie legte. Doch war es eine Kunst, sich von diesem nicht vollkommen einhüllen zu lassen, sondern immer wieder dem Licht entgegen zu gehen.

TBC: Konohagakure - Öffentliche Schmiede mit Takashi zusammen

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Niwatori Sakebi
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Niwatori Sakebi » So 5. Mai 2013, 20:12

CF Mizuki und Niwatori: Weg nach Konohagakure

Der Weg durch Hi no Kuni sollte ein einfacherer werden, als der durch Taki no Kuni. Vermutlich lag es daran, das sie hier einem festen Pfad folgen konnten, während sie sich durch die Wälder des Wasserfallreichs schlagen mussten. Für Niwatori weniger schlimm, als für die Uzumaki. Auch wenn sie es sich nicht anmerken lassen hat, die Krabbeltiere waren wohl nicht so ganz das ihre. Doch war dies ja eh Vergangenheit. Konohagakure wäre nicht mehr weit entfernt und sie gingen ihres Weges. Seltsamerweise schienen Vögel ihnen gefolgt zu sein. Ob dies Zufall war oder gar ein Akt der Spionage, konnten sie nicht fest bestimmen. Doch waren sie nun vorsichtiger und würden die Umgebung mehr im Auge behalten, als zuvor noch. Sie gingen nebeneinander her und Niwatori griff unbewusst die Hand der Uzumaki. Sie unterhielten sich über verschiedene Themen und waren zuversichtlich, das die Zukunft das bringen würde, was sie sich erhofften. Auch ging es um die Vergangenheit der Uzumaki, welche direkt ein wenig bestürzt reagierte. Es war wohl nicht das beste Thema, was er hätte anschneiden können. Vielleicht sogar ein Fehler? Er bekam zu hören, das ihre Heimat zerstört wurde, was der Moment war, wo sich auch bei ihm etwas löste. Eine Erinnerung, sie sollte zurückkehren und auch sein Herz erschweren. Er drückte kurz ihre Hand und teilte ihr mit, das auch seine Heimat vernichtet wurde. "Ich fürchte ich bin Schuld, das es geschehen ist. Doch werde ich nichts unversucht lassen, diesen Fehler zu bereinigen.", ein mageres Lächeln umspielte das Gesicht des Rothaarigen, doch meinte er es wie er es sagte. Er würde es bereinigen, irgendwie würde er es schaffen. Auch versprach er der Kunoichi, das er ihre Heimat wieder aufbauen würde, gemeinsam mit ihr. Direkt schien sie angetan von der Idee und ihre Augen wurden leicht glasig. "Ja, wirklich.", stimmte er nochmal nickend zu und würde sein Wort halten. Als sie von Familie sprachen, drückte er sich vielleicht ein bisschen falsch aus. Also nicht wirklich falsch, aber es konnte ein wenig merkwürdig rüber kommen. So fragte er seine Verlobte, ob sie nicht so was wie eine Familie wären. Direkt geriet Mizuki ins stottern und schien nicht wirklich zu wissen, was sie antworten sollte. Dennoch stimmte sie dem ganzen zu. "Es tut gut das zu hören, Prinzessin.", sagte er lächelnd und erspähte nur Momente später das Tor von Konohagakure. Sie hatten es also tatsächlich geschafft und waren im Dorf versteckt unter den Blättern angekommen. Sofort stießen beide einen freudigen Ausruf aus und rannten zum Tor. Dort angekommen übernahm die Blondine das Sprechen. Doch auch Niwatori kramte nach einem Ausweis. Irgendetwas musste er ja dabei haben. Tatsächlich wurde er fündig und ohne groß darauf zu schauen, zeigte er ihn vor. "Auch von mir dürft ihr berichten. Der König der Affen.", er lächelte nun und verbeugte sich knapp. Natürlich erntete er seltsame Blicke, aber der Ausweis war gültig und da weder er, noch Mizuki gesucht wurden wegen etwas, würde man ihnen Einlass gewähren. Er bekam das Papier wieder und verstaute es dann direkt. Sein Blick galt nun Mizuki, "Falls die Sterne einen Rat haben, ich wäre ganz Ohr.", sagte er grinsend und zog eine Augenbraue leicht empor. Konohagakure war groß und wo sollte man anfangen zu suchen? Es würde sicher nicht einfach werden, ein Glück hatte er Mizuki bei sich, sie wusste immer eine Lösung!

Mizuki Uzumaki
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Mizuki Uzumaki » So 5. Mai 2013, 21:32

[align=center]CF: Niwatori und Mizuki Konohagakure Umgebung - Weg nach Konoha[/align]

Verfolgende Spionagevögel und Eichhörnchen oder nicht – Mizuki und Niwatori fanden den Weg nach Konoha und waren auch schon knapp vor dem Tor. Der Sakebi sprach die junge Dame auf ihre Vergangenheit und Herkunft an. Ein trauriges Thema da die Uzumaki aus Suna stammt und dieses Dorf nicht mehr existiert. Dennoch erzählte Mizu ihm davon und erfuhr dass auch sein Heimatdorf nicht mehr da war. Sie konnte mit ihm fühlen wie es war, immerhin war der Verlust der Heimat immer ein großer Schlag für einen. Zumindest bei Mizuki war dies so. "Ihr seid der König die Schuld liegt wohl eher bei jenen welche Euch bedroht haben. Ich bin mir sicher das ihr Eurer Heimat wieder zu ihrer alten Stärke zurückführen könnte." erklärte sie ihm optimistisch. Natürlich wusste sie nicht was vorgefallen war, aber dennoch konnte ihr zukünftiger Ehemann gar kein schlechter Mensch sein. Warum also sollte er dafür verantwortlich sein das seine Heimat nicht mehr da war, ausgeschlossen. Er erklärte der Kunochi mit dem bernsteinfarbenen Augen das er ihr helfen würde ihre Heimat wieder aufzubauen und diese war wirklich zu Tränen gerührt. Dankbar und voller Liebe lächelte sie ihn an. Es rührte sie sogar zu Tränen das er dies mit ihr gemeinsam tun würde. Suna wird besser werden, strahlender. Wenn er mir hilft kann es nur so werden. schwärmte sie vor sich hin. Kurz sah sie ihn wirklich als König vor ihn und sie seine Zukünftige neben ihn. Mizuki musste sich eingestehen das sie dieses Bild wirklich mochte. Sie fand sie passten gut zueinander. Natürlich passten sie des, immerhin war sie für einander geschaffen. Die Uzumaki erzählte ihm auch dass sie ihre Familie suchte und er sagte darauf dass sie auch wie eine Familie waren. Daraufhin stotterte die Blonde ein wenig vor sich hin, denn in ihrer Vorstellung sah sie ihn und sich selbst mit kleinen Kindern von ihnen. Das er erfreut war ihre Antwort zu hören ließ sie nur noch ein kleiner wenig roter werden. Gut dass das Tor von Konoha auftauchte und sie abgelenkt war von ihren Gedanken. Beide rannten zum Tor wo die Uzumaki das reden übernahm. Geschickt erklärte sie den Wachen wer sie waren und spielte ihre ‚Mein Großvater der geile Macker‘ Karte aus. Dazu konnten die Wachen nicht wirklich nein sagen. Mizu sowie Niwa zeigen beide ihre Ausweise her und so wurden sie hereingelassen. Es war schon eine kleine Zeitlang her das Mizuki in Konoha war, doch war es ein gutes Gefühl wieder in einem Dorf zu sein. "Ich bin mir sicher das die Sterne nach so einer anstrengenden Reise uns eine Pause gönnen." meinte sie zu ihm zwinkernd "Und wenn der Löwe hört das Ihr hier seit Hoheit wird er Euch sicher suchen kommen." daraufhin zog sie ihn zielstrebig hinter sich her. "Da man nur weiß das ihr bei mir seid und ich nehme mal an er ist ein kluger Löwe, wird er wissen wo wir sind." erklärte sie ihm als sie ihn durch die Straßen führte. Nach nur kurzer Zeit standen sie vor einer prächtigen Villa und sie grinste ihn von unten hinauf an. "Darf ich vorstellen – Das Haus in Konoha meines Großvaters." klärte sie ihm auf. Im nächsten Moment flog auch schon die Türe auf und ein älterer Mann kam herausgerannt. "Hime-sama! Hime-sama! Welche eine Freude! Wenn wir gewusst hätten dass ihr kommt hätten wir Vorkehrungen getroffen. Seht Euch an wie groß Ihr geworden seid! Schickt Euch Euer Großvater? Wie geht es Eurer ehrenwerter Mutter? Was führt Euch nach Konoha? Es ist so lange her." An der Haustür hatte sich das restliche Personal versammelt und winkte erfreud. "Koji-san, beruhigt Euch bitte." meinte die Blonde lachend während der Mann gar nicht mehr aufhörte ihr die Hände zu schütteln. "Ich bin rein zufällig hier, ich…wir sind auf der Suche nach einem Mann der sich Löwe nennt." dann befreite sie etwas umständlich ihre Hände und präsentierte den Sakebi. "Und das ist der König der Affen. Und mein Verlobter." daraufhin wurden die Augen des alten Mannes groß und er fiel fast schlagartig auf die Knie. Ebenso die Leute am Eingang. Als Mizuki das letzte Mal in Konoha war, hatte sie das Personal mit ihrem Glauben an die Sterne angsteckt und nun waren sie so seltsam gepolt wie das Mädchen selbst. "Hoheit. Es ist mir eine Ehre." kam es ehrfürchtig von dem Mann. Würde ihn Niwa bitten aufzustehen, würde er vor lauter Freude und Aufregung hin und her tänzeln von einem Fuß zum andere. "Welch eine Freude, Prinzessin. Ich werde sofort das große Zimmer für Euch richten. Auch den anderen Bescheid geben und beauftragen das Informationen über den Mann gesucht werden sollen!" gab Koji von sich und schoss dann wie ein Pfeil ins Haus um seine Worte wahr zu machen und den Rest ins Haus zu scheuchen. Mizu grinste Niwatori weiter an und lächelte dann seicht."Wollen wir reingehen?" fragte sie ihn und gab ihm dann noch eine kleine Auskunft über das Haus, "Nun Hoheit, das Haus hat ein Kino, eine unglaublich gute Köchin und einen SPA Bereich." klärte sie ihn auf. "Wohin wollt Ihr zuerst."

[align=center]TBC: Niwatori und Mizuki Konohagakure -Urlaubshaus von Daichi Kazeshihai[/align]

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Shinki Yamanaka » So 19. Mai 2013, 15:40

cf.: Anwesen der Nara

Gedankenverloren und dabei dennoch nicht langsam war Ishi von zu Hause aus losgegangen und hatte dabei eigentlich kein bestimmtes Ziel vor Augen gehabt, sondern war ein von einem Schritt zum anderen, von einer Straße zur nächsten gegangen, dabei wie stets auf der Suche nach irgendetwas, das ihn interessieren könnte und die Langeweile vertrieb. Kurz hatte der Junge mit dem Gedanken gespielt, ins Krankenhaus zu gehen und seinem Sensei von seinen Fortschritten zu berichten, vielleicht hätte ihn dieser sein neues Jutsu sogar an dem ein oder anderen Patienten ausprobieren lassen, solange dieser nicht allzu schwer verletzt und der Eingriff nicht allzu wichtig oder kompliziert wäre. Der Gedanke an sich kam Ishi eigentlich wie eine gute Idee vor, er war begierig darauf sein neues Jutsu an einem richtigen Menschen auszuprobieren, allerdings hatte sein Sensei ihm auch klar zu verstehen gegeben, das er nur ins Krankenhaus kommen sollte wenn er ein wichtiges Anliegen hatte oder gerufen wurde, da er es nicht hinnehmen würde wenn der junge Genin dort wäre nur um im Weg zu stehen und die anderen Iryonin mit seinen unzähligen Fragen zu löchern, deshalb war Ishi stattdessen in eine andere Richtung losgezogen um auf gut Glück nach etwas Interessantem zu sehen ... bisher mit mäßigem Erfolg. Das Spannendste was der junge Nara auf seinem Weg durch das Dorf gesehen hatte war das Tagesgericht irgendeines Restaurants, das auf einer großen Tafel darüber abgebildet war. Ishi hatte nicht erkannt worum es sich dabei gehandelt hatte, irgendetwas mit Nudeln, aber es hatte lecker ausgesehen, doch war der Junge nicht hungrig gewesen und weitermarschiert.
"Das Beste an diesem Tag bisher scheint das Wetter zu sein, immerhin die Sonne kommt heute gut raus", dachte der Junge gerade als er um die Ecke einer Kreuzung bog und sah, das er vor dem großen Tor von Konoha gelandet war. Hier war heute nicht gerade viel los, lediglich die beiden Wächter saßen gelangweilt dort und hielten Wache und ein Mann auf einem Ochsenkarren, der irgendwelche Feldfrüchte geladen zu haben schien, war gerade durch das Tor gekommen. "Gähnende Leere, ein paar Torwächter und ein Bauer, das verspricht jetzt nicht gerade interessant zu werden", dachte Ishi und blickte zum Tor, dabei überlegte er ob es sich wohl lohnen würde für einige Stunden nach draußen zu gehen um sich dort ein wenig umzusehen, entschloss sich jedoch dann dagegen und machte kehrt.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Natsuki » Fr 24. Mai 2013, 20:29

CF: Vorrübergehender Wohnort von den Juin-Leuten

Der Chunin war alleine als erster vom Wohnort der Juin-Leute losgegangen. Es war wohl für alle am besten, wenn sie getrennt reisten - so erregten sie am wenigsten Aufmerksamkeit. Und selbst wenn einer verspätet ankam, so würden die anderen nicht aufgehalten werden. Der Chunin war mehr oder minder schnell durch die Straßen Konohagakures geeilt. Sein Bunshin würde inzwischen bei der Kageresidenz sein, und in Konohagakure verweilen, wenn Konoha etwas von ihm brauchte. Der Chunin hatte eine Hand auf den Griff von Sorayume gelegt - er würde während seiner Reise hoffentlich noch etwas über dieses Schwert herausfinden können, wenn er sich ein wenig mehr damit befasste. Besonders die besondere Fähigkeit von Sorayume, die "Kraft des Träumers" war das, was Chiba interessierte. Die Wachen machten einen ziemlich munteren Eindruck auf den Chunin, und prüften genau seine Papiere. Da er von Takeru die Mission erhalten hatte Seiji und Ryuuzaki zu beobachten konnte er frei aus dem Dorf ein- und ausgehen - ein großer Vorteil für den jungen Chunin, denn dadurch sagten die Torwachen nichts, als sie seine Papiere kontrollierten.

Du denkst doch nicht etwa immer noch darüber nach, wie du die "Kraft des Träumers" verwenden könntest, oder? Doch das tue ich. Auriel hat es auch geschafft, und in Sorayume ist die Existenz von Auriel eingeschmiedet - also ist Sorayume so wie Auriel selbst. Die Legende des Träumers ist ein Ammenmärchen! Eine Geschichte die sich man kleinen Kindern vor dem Einschlafen erzählt Chiba! Aber sicherlich nicht die Fähigkeit die Hoffnung einer Person zu materialisieren! Umo, deine Form ist der Beweis dafür, dass es Dinge gibt, die nicht existieren sollten. Du bist in einer immateriellen Form, und kannst nur durch einen Vertragspartner beschworen werden. Also bist du auch etwas, dass es in dieser Form nicht geben könnte! Und wenn schon so etwas möglich ist - warum dann nicht auch die Legende des Träumers? Ich bin mir sicher - es gibt einen Weg die "Kraft des Träumers" zu finden und ich werde es auch schaffen. Wenn ich es einfach nur versuche, dann werde ich es schaffen. Pfff, dummes Geschwätz! Du weißt doch auch genau, dass es nichts helfen wird. Überleg mal Umo - was würde passieren, wenn ich einfach die richtige Menge an Chakra in Sorayume leite? Dann wird sich vielleicht die "Kraft des Träumers" aktivieren. So wie du es jetzt sagst, macht das ganze schon deutlich mehr Sinn...

Nachdem die Torwachen mit der Kontrolle von Chibas Papieren fertig war, lies er den Chunin passieren. Chiba grinste nur und beeilte sich, dass er schnell weiterreisen konnte. Der Weg war frei aber 5 Tage waren nicht die größte Menge an Zeit um nach Kiri zu kommen. 4 Tage würde er brauchen - aber es war dennoch immer noch genug Zeit für Chiba, der mit leichtem Gepäck reiste.

TBC: [Konohagakure] Waldgebiet

[hr]

Trainingspost für Yume no Gatei
Wörter: 217
Gesamt: 486 (269 + 217) / 3600

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Shana » Di 28. Mai 2013, 22:40

CF: post196576.html#p196576

Shana kam über die gleichen Straßen, über die sie mit Ryu zum Gebäude gefunden hatte, wieder zurück zum Dorftor. Als die Wachen die Schwarzhaarige Schwertkämpferin sahen, schauten sie etwas seltsam drein, als sich die Kunoichi vor ihnen stellte. „So ich bin nun wieder weg, das könnt ihr gerne eurem Kagen noch ausrichten“ meinte sie, denn ob die Information ihrer Anwesenheit überhaupt schon beim Hokagen an kam, war wohl eher unwahrscheinlich. Die Dorfwache selber wusste wohl erstmal nicht so recht, was sie darauf antworten sollten, denn schließlich war Shana von Ryuzaki einem ehemaligen Hokagen ins Dorf gebitten worden und daher war es wohl erstmal egal, das sie aus Iwagakure stammte und selbst wenn nicht, würde die Kunoichi nun gehen. Shana ging durch das Dorftor nach draußen und blickte in den Himmel, in den nächsten Tagen wird es wohl erstmal nur selten einen klaren Himmel geben, den Kirigakure war bekannt dafür, dass es viel regnet und der Himmel nur so von Wolken bedeckt ist. Die Kunoichi formte einige Fingerzeichen mit der rechten Hand und verschwand anschließend mit dem Shunshin no Jutsu in den Wald, wo sie dann Anfing zu Fuß ihren Weg ins Nebelreich zu suchen, da Shana recht klein und spärlich war, konnte man sie recht schnell nicht mehr wirklich erkennen und so war sie nun auf dem Weg und lief gegen die Zeit. 5 Tage hatte sie, um all ihre Fragen beantworten zu lassen.





TBC: ???
Shana redet
Shana denkt


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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Shuden Koe » So 9. Jun 2013, 20:59

CF: Heiße Quellen

Koe hatte den Beschluss gefasst Konoha zu verlassen und somit war es klar, dass ihr Weg sie zum Stadttor führte. Mit ihren neuen Papieren dürfte es ein leichtes sein, das Dorftor zu durchqueren ohne in größere Schwierigkeiten zu geraten und dennoch überprüfte die Rosahaarige den Platz, an dem zuvor Amaya gesessen und sie in dieser verdammte Lage gebracht hatte. Ohne näher auf die Torwachen einzugehen trug sie sich in eine Liste ein, die scheinbar alle Shinobi erfasste, die das Dorf verlassen hatten. Ich gehe im Wald spazieren. War alles was sie sagte und schon sprang sie in die Bäume, die rechts und links den breiten Weg säumten, der von ihrem offenen Gefängnis wegführte.
Nach gut dreißig Metern machte sie jedoch halt und setzte sich auf den Ast, auf dem sie gerade noch gestanden hatte. Die Chuta wollte einerseits ihre Absicht bestätigen und nicht zeigen, wie sehr es sie in die Freiheit zog, andererseits nochmal überlegen wohin sie gehen sollte. Kawa no Kuni war ja ohnehin mein Ziel, von daher könnte ich meinen Weg ja einfach fortsetzen, aber was ist mit Setsuna? Würde er mich verraten und ihnen sagen, dass ich in das Land des Flusses reisen wollte? Und was war mit Alice? Der kleine pinke Vogel kam ihr in den Sinn und einige Zeit verlor sie sich in der Vorstellung an einem wunderschönen Sommertag als Vogel in den Lüften zu tanzen und alle Sorgen unter sich zu lassen. Die Sonne war fast komplett untergegangen und auf der anderen Seite konnte man schon die ersten Strahlen des silbrigen Mondes erkennen. Ihre langen rosa Haare waren wieder getrocknet und fielen ihr über die Schultern und den Rücken.
Wieder holte sie ihren Pass hervor und betrachtete ihn. Je länger sie auf den Namen ihrer neue Heimatstadt blickte, desto sicherer war sie, dass sie das richtige tat. Es war Nacht und wer sollte sie schon suchen? Eins war jedoch klar, dieses Mal würde die Chuta keine Gnade walten lassen. Nie wieder würde sie so leichtfertig ihre Tarnung aufgeben, soviel hatte sie gelernt. Konoha, wir sind quitt und ich hoffe, dass das so bleibt. Sie hatte eine neue Chance bekommen, und war früher von Anbu gefoltert worden, das rechnete sich in den Augen der Shuden gegeneinander auf.
Unbemerkt sprang sie drei Bäume weiter und setzte sich wieder. Sie würde noch etwas warten, vielleicht konnte sie ja noch etwas die stille der Nacht genießen, bevor sie wieder laufen würde?
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Taima Fukuda » So 9. Jun 2013, 23:32

Wimori Bunshin CF: Weg nach Konohagakure


Durch die Augen des Doppelgängers zu blicken fand Taima schon immer beeindruckend. Die Leute sahen in ihm einen unbekannten Menschen, doch mit dem Aussehen einer Person versehen, die er schon irgendwann einmal gesehen hatte, machte die ganze Sache noch spannender.
Der Bunshin, besser gesagt, Wimori erreichte das Dorf nach einem etwas längerem Spaziergang. Von Weitem sah Konoha richtig friedlich aus mit der Stadtmauer, den vielen Bäumen, deren Blätter locker im Wind wehten und das Licht der Fackeln und Fenster der Schlaflosen, welches in den Nachthimmel wagte, das dem Dorf eine gemütliche Atmosphäre verleihte. Man konnte nichts ahnen von der Vergangenheit, denn die Zeit konnte Wunden heilen. Nicht alle der Wunden, von dem wusste Taima am Besten bescheid, doch es liess die Betroffenen oft vergessen. Ausser Taima wieder. Doch das war eine Ausnahme.
Der Bunshin begann, auf Geheiss seines Meisters, langsamer zu laufen. Es sollte nicht so wirken, als das dieser eher ältere Mann noch voll fit wäre und von Baum zu Baum springt, nein. Mit seinen noch etwas dreckigen Arbeitskleidern, seiner Schürze und einem Rucksack auf dem Rücken schlenderte er durch die Nacht und hielt die Augen offen nach dem Augenvieh Jelly, dass ihn ja begleiten sollte. Ein Koch aus Tokoro, der durch die Länder zieht, um nach neuen Inspirationen zu suchen, dass würde er jedem sagen, wenn jemand fragen sollte. Er schaute verträumt nach vorne, wo er sich langsam dem Stadttor näherte. Bis er sich für einen kleinen strategischen Zug entschied, nämlich eine kleine Privataufnahme des Dorfes zu machen. Einerseits konnte er damit später Konoha besser analysieren und einen Plan davon Zeichnen, andererseits war es echt ein für ihn beruhigendes Bild, welches sich vor ihm zeigte. Doch mit seinen Gedanken war er wirklich in Tokoro und versuchte, den göttlichen Geschmack des Katsu Don's vorzustellen, dass er am liebsten gleich jetzt wieder verspeisen wollte. -Man... Ich sollte mir hier noch was mitnehmen lassen...- Ein Moment verstrich, wo er seinen Blick auf Konoha konzentrierte. Ausserdem hatte er die einen Wachen aufgenommen, die am Stadttor postiert waren und natürlich die gemütliche Atmosphäre. Danach schloss er die Augen und schüttelte kurz den Kopf, um die Aufnahme wieder zu beenden. Seine Kleidung mochte zwar nicht wiklich angemessen sein zu dieser Tageszeit, doch kannte er Wimori nicht anders, als dass er praktisch immer in diesen Kleidern rumlief. Das einzige, das nun weiterhelfen konnte, war Jelly zu finden. Sie wollten sich am Stadttor treffen und hoffte, ihn dort zu entdecken oder umgekehrt, sich von ihm entdecken zu lassen. -Hoffentlich treffen wir auf dich, Koe. Ich habe keine Lust darauf, wieder auf solche Leute zu treffen, wie früher auch schon.- Damit meinte er solche Menschen, die ihn nicht als das sahen, wie er sich sah und alle, die seinen Kopf wollten. -Doch, wenn ich mich nach Makkuro umsehen würde... vielleicht kennt ihn ja jemand?- Ein naiver Gedanke, den er an einen anderen, vermissten Nukenin verschwendete, der genau so schuldig am Werdegang von Taima war. In den Baumwipfeln nahe dem Gehweg rauschte der Wind durch, hier und da. Wer ausser ihm und wohl den Patrouillen des Dorfes mag sonst noch wach sein? Er stellte sich darauf ein, dass es länger dauern könnte als ein paar Minuten, da es Schlanfenszeit war. Der Mond beobachtete aus sicherer Entfernung das Geschehen und sandte weiter sein klares Licht in die Nacht, wie Taima es tat. Oder war es doch umgekehrt? Diese Frage wollte er sich nicht beantworten. Er wusste nur mit Sicherheit, dass es nicht so gescheit war für einen bekannten Landstreicher wie ihn sich in so einen Teil der Welt zu begeben.


Name: Sairoku no Jutsu ("Technik der Aufnahme")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
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Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Haejigoku
Beschreibung: Durch diese Technik sind die Haejigoku in der Lage Kämpfe oder auch allgemein Geschehnisse aufzuzeichnen. Dabei nimmt der Anwender nicht nur das auf, was er sieht, sondern auch das, was er hört.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Hikari Asuna » Di 11. Jun 2013, 08:07

[align=center]CF: Krankenhaus[/align]

„Ach schon gut, vielleicht gewöhn ich mich ja daran. Mit der Frau will ich nichts mehr zu tun haben.“ Kam es von der Hikari, während sie versuchte beschwichtigend von dem Thema abzuwinken. Denn Shishi würde es sicherlich tun, wenn die Hikari darum beten würde. Aber mittlerweile war es ihr relativ egal, ihre Mutter hatte sie direkt erkannt. Das reichte ihr völlig. Nachdem Asuna bemerkte das Shishi momentan wohl nicht so gut auf Chiba zusprechen war, und die Entschuldigung an sich ja noch Zeit hatte und er dies sicherlich verstehen und nachvollziehen könnte, sollte es woanders hingehen. Nämlich zu der Tropfsteinhöhle von der jungen Hikari, sie gehörte zwar nicht ihr, aber des Öfteren hielt sie sich dort auf und zeichnete. Shishi schien zu Beginn nicht überzeugt, doch als Asuna von den Wachen sprach, welche sie ablenken oder austricksen mussten grinste sie bereits breit. Shishi stand nun auf und legte der Hikari eine Hand auf die Schulter, während diese das grinsen der Inuzuka erwiderte. „Ich wusste, dass du Interesse hast. Aber vermutlich haben wir es nur mit Chuunin zu tun.“ Erklärte diese beide würden sich jedoch dann auf den Weg machen.

„Weißt du schon wie wir es anstellen wollen? Vielleicht ein Ablenkungsmanöver von Usumu? Oder wickelst du die Wachen mit deinem Charme ein?“ Unterwegs machte sich Asuna bereits Gedanken, wie sie die Wachen umgehen könnten, wenn Kira momentan Schicht hatte würde es sicherlich schwerer werden. In Gedanken ging sie die ein oder andere Strategie durch. Sie konnten behaupten, das der Kage sie sehen wollte, und sie als Genin solange die Wache übernehmen würden. Aber das wäre zu Riskant, es könnte wirklich ein Nukenin eindringen. Das Ablenkungsmanöver, seitens Usumu könnte durchaus helfen. So könnten Asuna und Shishi vorbei schleichen, und für Usumu wäre es ein leichtes an den beiden vorbei zu kommen. Am Tor angekommen blieb die Hikari hinter einem Haus stehen und luggte zu den Wachen. „Und? Irgendeine Idee? Ohne die Wache zu verletzen, natürlich.“ Sprach sie und lächelte leicht. Kira schien nicht unter den beiden Wachen zu sein, ein Glück. Nun brauchten sie nurnoch einen Plan um an den beiden vorbei zu kommen.


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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Shishi Inuzuka » Di 11. Jun 2013, 22:17

Asuna lehnte das Angebot der Inuzuka ab und verzichtete auf weitere Rache Akte. Wie schade...Shishi hätte zu gerne die Fäuste spielen lassen und ihrer Freundin aus der Patsche geholfen doch Asuna schien in solcherlei Beziehung wohl eher Pazifistisch veranlagt zu sein. Zu ärgerlich. Als sie dann zusammen los ging meinte sie das es aber nur chuunin waren die sie überlisten mussten. Das war doch keinerlei Herausforderung für die Inuzuka. Sie würde sie einfach zusammen Hauen wenn sie zu viele Fragen stellten. Natürlich etwas humaner als Gestern.

"Pff....das ist ja fast schon langweilig!" meinte Shishi und so verließen sie das Krankenhaus.

Auf dem Weg zum Tor fragte Asuna sich natürlich wie sie an den Wachen vorbei kommen sollten. Shishi hatte schon einmal Konoha verlassen um sich mit Makoto zu prügeln doch damals war sie einfach verdammt schnell davon gedüst nun würden sie es wohl etwas geschickter anstellen.

"Hmmm...eine Verführung ey..?" in ihrem Kopf spielten sich Bizarre Bilder von ihr und Asuna ab wie sie im zwielichtigen Dunst Schleier von Rauch und Alkohol sich an zwei Shinobi ran machten die etwas mehr für jüngere Kunoichis übrig hatten. Sie musste kichern...sicher hatte die Hikari so etwas nicht im Sinne doch sie war da von einem anderen Kaliber.

"neeeee....ich hab ne andere Idee..." meint sie doch Asuna meinte schnell das man niemanden verletzen sollte dabei. Verdammt also das auch nicht!

"Na gut dann machen wir es eben ganz...geheim..." meinte sie und piff ganz laut. Sofort kam Usumu angedackelt und sie lotste die Hikari und sich hinter eine Häusereie, eine kleine Gasse die direkt an die Mauer grenzte. Sie schaute sich um das auch niemand ihnen gefolgt war oder sie beobachtete.

"Leg los, Kurzer!" meinte sie und Usumu begann an der Mauer zu graben und mit Hilfe des Sajin no Mai sich unter dieser durch zu graben. Sie packte Asuna am Arm und zog sie mit sich unter die Erde wo sie am anderen Ende der Mauer wieder austraten. Nun waren sie auf der anderen Seite und direkt im Wald.

Shonryo Do

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Beschreibung: Dies ist eine Ninken Technik bei der sich eben diese mit hoher Geschwindigkeit in den Boden graben. Dabei wirbeln sie eine große Staubwolke auf die sich ausbreitet und die Sicht ihrer Gegner verschlechtert. Da diese sie nun nicht mehr sehen können, können sich die Ninken im Boden verstecken. Dort versteckt können sie nun Überraschungsangriffe aus verschiedenen Richtungen starten oder tiefe Löcher ausheben um ihren Gegnern eine Falle zu stellen.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Shuden Koe » Mi 12. Jun 2013, 15:38

Es war wunderbar still geworden und auch wenn Stille vielen Menschen unangenehm war, so war sie für Koe einfach nur entspannend. Die Ruhe übertrug sich auf ihre Nerven und vor gefahren wurde man in der Regel durch einen knackenden Ast, ein zu lautes Flüstern oder Schritte gewarnt.
Die Sonne war schon seit einiger Zeit hinterm Horizont verschwunden und der Mond hatte ihren Platz eingenommen. Nur die leichte Wärme gab einen Hinweis darauf, dass Tagsüber alles mit Sonnenlicht überflutet wurde. Jetzt war es aber das Mondlicht, das die Bäume in einem silbrigen Licht schwarz anstrahlte und den letzten wachenden Lebewesen eine Orientierung bot. Der Bequemlichkeit halber hatte die Shuden sich mit dem Rücken an den Baumstamm gelehnt und ihren nächtlichen Tagträumen nachgehangen, als Schritte ihre Aufmerksamkeit und ihre Konzentration wieder auf den Plan riefen.
Leben spüren, jagen und auslöschen, das war in den meisten Fällen die Aufgabe eines Assassinen. Ihr Vater, ihre Tante und ihr Onkel, jeder von ihnen hatte schon Aufträge dieser Art durchgeführt, wie es sich für die höherrangigen Mitglieder einer Assassinenbruderschaft ja auch gehörte. Koe selbst wusste nicht wirklich, ob sie froh darüber sein sollte noch nie einen Auftragsmord erledigen zu müssen, oder ob sie deswegen eher sauer sein sollte. Einerseits war sie dankbar, noch nicht zu wissen wie es sich anfühle einen Unbekannten für einen anderen Unbekannten zu ermorden, doch andererseits fühlte sie sich so noch nicht als vollwertige Chuta. Wahrscheinlich kam das mit zunehmendem Alter und zunehmender Erfahrung noch.
Jetzt suchten ihre grauen, im Mondlicht metallisch glänzenden Augen den Boden nach der Person ab, zu der die Schritte gehörten und tatsächlich tauchte nach ein paar Momenten ein etwas dickerer Mann auf. Seine Kleider schien er seit drei oder vier Tagen nicht mehr gewechselt zu haben. Gut, Koe schleppte jetzt auch nicht massenweise Wechselkleidung mit sich herum, aber sie wusch regelmäßig, was sie trug. Ohne sich zu bewegen folgte die Rosahaarige dem Fremden mit den Augen.
Nur wenige Meter von ihrem Baum entfernt und einigermaßen sichtbar blieb er stehen und schien Konoha von weitem zu beobachten. Als wollte er eine Landkarte zeichnen... Immer noch ruhte ihr Blick auf dem Rücken des Mannes. Menschen die so spät noch unterwegs waren, waren immer interessant für die Chuat und so beobachtete sie weiter, ohne einen Laut von sich zu geben. Alles was sie in dem Moment hörte war ihr eigener Herzschlag und ihr Atem. Vielleicht konnte der Fremde ihre Blicke spüren, doch darauf achtete Koe ausnahmsweise mal nicht, im Gegenteil. Wenn der Mann sich umdrehen würde, wäre das auch kein Problem, dann wüsste sie schemenhaft, wie sein Gesicht aussah. Du zeichnest dir eine Karte von Konoha und ich mache eine Karte aus deinen Bewegungen und allem, was du mit über dich erzählst. Der Gedanke einer jungen Frau, die die Psyche eines Menschen gerne analysierte.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Taima Fukuda » Fr 14. Jun 2013, 22:05

Wimori-Bunshin


Der etwas dickliche Doppelgänger ging weiter auf das Tor zu. Sein Blick huschte hin und her, er mochte den kleinen Jelly nicht verpassen. Es wäre eine Gelegenheit, die Taima verpassen würde, seinem neuen Freund Akito zu beweisen, dass man sich auf ihn verlassen kann. Doch nun verzichtete er auf ihn, nur der Mond begleitete jeden seiner Schritte aufmerksam. Oder doch nicht?
Taima war ein Schatten vor ihm aufgefallen, welcher sich schnell durch die Luft auf ihn zu bewegte. Kaum hörbar sah er, wie etwas mit Flügel sich näherte. Jelly kam dem Landstreicher immer näher, es handelte zwar nur um einen einzigen Teil von ihm, der sich noch schnell durch die Luft bewegte, trotzdem konnte sich Taima nicht an sein Aussehen gewöhnen. Fliegende Augen, wer oder was war Jelly? Wimori blieb stehen, er kratzte sich kurz am Hinterkopf und beobachtete den Augapfel von Jelly. Dieser flog schnurstracks auf ihn zu und stubste ihn drei Mal am rechten Arm, so als ob er seine Aufmerksamkeit wollte. Taima verstand und liess den Doppelgänger umdrehen. Der nervösen Flugbahn nachgehend, richtete sich sein Blick immer mehr zu den Baumwipfeln, die er hinter sich lassen wollte. Zwar war es nicht leicht, dem Auge zu folgen, da dieser sich doch flink bewegen konnte.
Sein Blick endete in einem anderen Blick, der ihm von einer jungen Frau geschenkt wurde. Wimori zuckte zusammen und lächelte, wohl die beste Reaktion darauf, wenn man, dass man nicht alleine war und beobachtet wurde. Taima erkannte sie nicht richtig. Er war schon ziemlich erstaunt darüber, jemanden hier schon anzutreffen, denn das Augenvieh umkreiste unmissverständlich die Frau einige Male und flog nervös hin und her.
Das schien sie wohl zu sein. -Ich denke, wir können Jelly vertrauen. Momoko scheint volle Kontrolle über ihn zu haben, was dieses Ding wohl genau ist?-, meinte sein Bruder nebenbei.
"Guten Abend, junge Dame.", meinte er und probierte so gut es geht dem Bunshin eine glaubhafte Stimme zu verleihen, die Wimori hätte sein können. "Noch wach um diese späte Uhrzeit?", fragte er rhetorisch und hoffte darauf, dass dieses Vieh jetzt nicht zu offensichtlich an die Sache ranging. Ein Shinobi könnte diese Situation vollkommen missverstehen. "Lasst euch bitte nicht von diesem... Ding. Eigentlich... gehört es zu mir. Vielleicht... könnten wir uns ja helfen." Er versuchte es erstmal weiter mit der freundlichen Tour, um so wenig Aufmerksamkeit wie möglich zu erregen. Taima schritt näher an den Baum heran, wo es sich die Unbekannte bequem gemacht hatte. "Ich suche... eine Frau, die hier wohnt..."
Vielleicht nützt es ja, mit iffenen Karten zu spielen. Alles andere erschien Taima zu verdächtig.


Hab die Erlaubnis bekommen Jelly kurz zu npc'n :) lohnte sich nicht für Marie ;p
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Shuden Koe » Sa 15. Jun 2013, 08:31

Der Mann, den Koe beobachtete, wurde von etwas umschwirrt, was die Shuden nicht wirklich erkennen konnte. Nach kurzer Zeit flatterte das Teil dann unheimlich nervös auf sie zu und obwohl ihre Augen auf den Unbekannten gerichtet waren galt ihre Aufmerksamkeit diesem Teil, dass im Dunkeln nicht wenig Ähnlichkeit mit einem Insekt hatte.
Von diesem seltsamen Wesen geleitet sah der Fremde zu Koe hoch und ihre Blicke trafen sich, weswegen die Rosahaarige ihre Konzentration wieder auf die unten stehende Person lenkte. Diese zuckte tatsächlich kurz zusammen, als hätte sie nicht erwartet beobachtet zu werden. Oder er wollte nicht beobachtet werden. Das war ein interessanter Gedanke und verhieß Spannung. Ohne auch nur eine einzige Regung zu zeigen sah sie mit steinernem Gesicht zu ihm hinunter. Nicht unfreundlich und auch nicht freundlich, einfach nur schlicht neutral. Ihre grauen Augen waren unentwegt auf seine gerichtet und so hörte sich die Chuta an, was ihre Mitternachtsbekannschaft sagen wollte. Irgendwie schien er sich jedoch nicht so ganz sicher zu sein, was er wollte, denn zwischen seinen eher unvollständigen Sätzen klafften Pausen, die sich nicht sehr rethorisch anhörten.
Dieses Vieh gehörte also zu ihm und er schien keinen Schimmer zu haben wer sie war, also handelte es sich nicht um jemanden, der abgestellt worden war um sie zu überwachen. Dafür stellte er sich etwas zu ungeschickt an. Er fragte nach Hilfe und nach einer Frau, die in Konoha wohnen sollte. Immer noch würde dem Mann in die Augen sehen. Es gab einige Menschen, die durch solche regungslosen Gesichter nervös wurden, vielleicht war das hier ja auch der Fall? Was habe ich damit zu tun, wenn seine Geliebte hier wohnt und er ihre Adresse vergessen hat? Natürlich war es Koe bewusst, dass es sich bei dieser Frau um jeden handeln konnte und es keine bestimmte Beziehung zwischen ihr und dem Fremden geben musste und dennoch war die Vorstellung amüsant.
Ich habe selbst vor kurzem um Hilfe gebeten, aber man sollte sich nie nur auf die Hilfe Außenstehender verlassen. Ihr rotes Tuch war für die etwas dickere Gestalt gut sichtbar und auch wenn das rot in den Schatten verschwand, so war die Form und das Symbol darauf doch gut erkennbar, wenn man so etwas schon gesehen hatte. Während des Sprechens hatten sich ihre Lippen zwar bewegt, doch sie hatte sich vorgenommen wieder streng das Leben eines Shuden zu führen, was Mimik größtenteils ausschloss. Ich kenne niemanden in diesem Dorf. Richtet eure Fragen nicht an jemanden, der nicht weiß wer er ist.
Ich kann ihm ja schlecht sagen, dass ich gehen will. Am Ende ist er doch ein Spion und ich bin geliefert, das brauche ich heute nicht mehr. Die Rosahaarige strich sich eine lange, pinke Strähne hinters Ohr und würde den Blick das erste Mal von den Augen des Mannes abwenden und geradeaus sehen. Ob dieser Vogel tatsächlich angekommen ist? Ich hoffe mal, aber bei meinem Glück hat der sich sowieso verflogen. Besser verflogen als gekappte Flügel, wenigstens seine Freiheit kann der kleine genießen. Hoffentlich weiß er das zu schätzen. Gedanklich machte die Chuta eine kleine Pause. Ich bin schon viel zu lange hier.
Elegant würde die junge Frau auf den Boden springen und ein Paar Meter von dem Unbekannten entfernt landen. Ihre Silhouette wäre jetzt genau so im Mondlicht sichtbar, wie die des Mannes. Verzeiht, aber ich kann euch wirklich nicht helfen. Nicht ansatzweise ahnte die Shuden, dass der Mann vor ihr genau sie suchte, genauso wenig wie sie wusste, dass er in Wirklichkeit anders aussah.

Es war so gutes Wette hier bei Konoha. Der Himmel war sternenklar und ein lauer Wind brachte immer wieder Wärme mit sich. Eigentlich ein schöner Ort. Wer mit dem Regen und dem Nebel Mizu no Kunis aufgewachsen war, war daran gewöhnt, doch hatten Wolken mittlerweile etwas sehr Vertrautes. Zweifelsohne waren Sterne wesentlich praktischer, wenn man sich orientieren musste, doch Wolken hatten etwas schützendes und es war für Koe auf eine angenehme Weise beruhigend, dass es hinter einer Regenwolkendecke noch immer etwas anderes gab, dass es immer weiter ging.
Hoffentlich reicht ihm das als Antwort denn vor Tagesanbruch muss ich mich auf den Weg gemacht haben. Langsam kündigte sich wieder Adrenalin an, die kribbelnde Aufregung erneut ein nicht ungefährliches Spiel zu spielen. Das ist schon die Ironie des Schicksals, ich bin todessüchtig ins Dorf gekommen und genauso todessüchtig ist es, es jetzt wieder zu verlassen.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Taima Fukuda » Sa 15. Jun 2013, 10:54

Wimori-Bunshin


Die Augen der Frau waren irgendwie leer und nichtssagend. Dafür die Worte, die sie gewählt hatte, klangen irgendwie verletzt und ... einsam. Sie musste wohl enttäuscht sein? Der Landstreicher erkannte keine Mimik in ihrem stillen Gesicht und fragte sich, ob sie dies absichtlich tat. Es breitete sich ein mulmiges Gefühl in ihm aus, je länger er den Blickkontakt zu ihr hielt. Doch das war für ihn kein Grund, das ganze jetzt einfach so zu belassen.
Taima wurde stutzig. Sie kenne niemanden in diesem Dorf und sie könne nicht helfen, hatte er Pech?
Jelly hatte er mittlerweile aus den Augen verloren, er war mit der Dunkelheit verschmolzen. -Na toll, wie soll ich den jetzt Koe fi...-
-Taima, siehst du es denn nicht?- -Was denn?- Der Nukenin konzentrierte sich auf ihr Äusseres. Doch fand nichts an ihr, was ihm auffallen könnte. Ausser einen wohlgeformten Körper. Innerlich hatte Taimong sich selbst mit der Handfläche sein Gesicht geschlagen und strich die Hand langsam weg. Nach einer stillen Pause fügte er etwas wichtiges hinzu. -Das Tuch, da...-
Nun konnte er endlich sehen, was sein Bruder meinte, das rote Tuch. Es kam ihm sehr bekannt vor. -Ich... kenne das von irgendwo...-
Da kam es ihm sehr entgegen, dass sich die ruhige und irgendwie emotionslose Frau sich entschloss, auf den Boden zurückzukehen und vor Taima hinsprang. Danach checkte er sie für einen Moment von unten nach oben ab. Das Mondlicht gab ihrem pinken Haar einen schönen, sauberen Glanz. "Ich hab vorher noch nie jemanden mit solch einer Haarfarbe gesehen, aber das gefällt mir hier...", meinte er nebenbei. Und dann sah er endlich das Symbol deutlich vor seinen Augen und war erstaunt. Das Zeichen auf dem Tuch, er hatte es bei Akito's Tuch auch gesehen. Sogar die Farbe passte! War das ein Symbol, ein Erkennungsmerkmal dieser Bruderschaft?
Ausserdem war ihm im nachhineinaufgefallen, dass sie sich genauso wenig wie Akito zu anfang bewegt, was ihre Gesichtszüge betraf.
Könnte es sein, dass tatsächlich die Shuden vor ihm steht, die er suchte? -Sie meinte gerade noch... dass sie nach Hilfe gebeten hatte... bei wem denn?-
Es gab also genügend Gründe anzunehmen, dass es sich hierbei um Koe handeln sollte, doch Taima angehen verschränkte gewohnheitsbedingt seine Arme hinter dem Kopf. Er atmete ruhig ein und aus. Ein Windstoss umhüllte die Beiden und von weitem kam der Ruf einer Eule, die wahrscheinlich ihre Beute gefangen hatte und nun genüsslich verspies.
"Ich glaube, nachher sollten wir zuerst mal von vorne beginnen, Koe." Er gab sich eine kurze Pause, bevor Taima weiter mit seiner originalen Stimme redete."Doch musst du wissen, dass ich nicht gerne angelogen werde." Sein Blick wanderte zum Himmel, dessen Wolken die Sicht zu seinem Mond versperrten. Wie würde sie wohl reagieren, wenn es wirklich um seine Zielperson handeln sollte und sie ihren Namen hörte? Er wartete ihre Antwort ab. -Hoffentlich haben wir keinen Fehler gemacht.- Erst jetzt kam ihm in den Sinn, dass es bestimmt mehrere Leute der Bruderschaft geben könnte, sonst wäre es ja echt keine Bruderschaft.
Taima wollte ihr zeigen, dass sie keine Angst vor ihm haben musste. "Überall in unserer Welt finden wir Gemeinsamkeiten, obwohl wir ziemlich verschieden sind. Zum Beispiel sehen wir alle nicht das selbe Himmelszelt, sondern nur den selben Mond und die Sonne. Aber ich glaube, das wir uns näher kennenlernen sollten." Der Bunshin schritt auf vermeintliche Shuden zu. "Denn Freiheit ist nicht nur dir wichtig. Da habe ich eine eigene Meinung dazu. Ich kenne da jemanden, der auch von dieser Bruderschaft ist... Er ist ein guter Freund von mir und deswegen... suchte ich nach dir. Denn er hat den Brief bekommen." Er sah nach links, vorbei an ihrer Schulter, wo Jelly endlich wieder auftauchte und die beiden beobachtete. "Doch... mir ist es hier unangenehm. Ich erkläre mir bald mehr, doch vorerst, bitte... Vertraue mir und komm mit." Er packte sie am Oberarm und zog die junge Frau mit sich.
Doch noch auf Nummer sicher gehen war angesagt und so machten sich die zwei Fremden sich auf den Weg, weg von Konoha. Jelly zischte voraus und Taima folgte ihm. Sein Weg würde ihn zurück zu Akito und Momoko führen.
Aber bald sollte ein neuer Tag anbrechen...


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