Privatzimmer von Miyuki

Der prunkvolle Palast des Oberhaupts von Ishgard.
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Takashi Uzumaki
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Re: Privatzimmer von Miyuki

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mo 11. Okt 2021, 08:28

~Herrin des Eises~

Takashi hätte sich einfach all das nehmen können was er benötigte um den Pfeiler des Eises zu brechen, er hatte vor hier dem Ebenbild seiner Mutter entsprechend wahre Qual zu erzeugen. Doch er entschied sich dagegen und letzteres schafften die Zwei auch ganz allein. War die Situation wirklich so schlimm? Mehr und mehr verstand unser Wächter das Tia Recht hatte mit ihren Worten. Es war doch eigentlich so einfach und doch machten sie eine so komplizierte Sache daraus? Der Uzumaki sagte nicht als sich diese Szene voller Leid und gleichzeitigem Gefühl vor seinen Augen abspielte. Doch es gab eine weitere Person die er erwähnen musste, Saya. "Egal was ihr euch vielleicht von diesem Gespräch erhofft, eine Warnung. Sie hat mit Euch bereits abgeschlossen und egal welche Gefühle sie in ihrem Inneren noch hat, sie hat sich ohne zu zögern für meinen Weg entschieden. Sie ein Wesen ohne Eltern, ein Wirtskörper für zwei Gottheiten und doch die Spitze der Menschlichkeit. Dies ist die Macht die ein Mensch haben könnte..." Merkte der Wächter an und zog so eine Brücke zur Situation hier. "Die Schöpfer haben sie fast vernichtet...ihr so sehr geschadet, dass es dafür keine Worte gibt." Takashi ballte die Hände zu Fäusten. "Ich werde sie dafür leiden lassen..." Eine klare Entscheidung des Mannes. Doch es sollte nicht weiter um die Göttliche gehen, nein Miyuki musste eine Entscheidung treffen. Was Miyuki dann ansprach war etwas was ihn schmunzeln lies. "Das hier erinnert mich an mein Gespräch mit Felicita. Sie leidet genau wie ihr und ich. Doch nur weil sie mit dem Schmerz nicht klar kam, warf sie sich mir nicht in den Weg. Sie ging und entschied sich am Ende für das was sie sich wirklich wünschte. Mit mir zusammen sein, egal wie wir zu diesem Ziel gelangen." Vielleicht halften diese Worte, vielleicht auch nicht. Takashi würde Miyuki direkt ansehen. "Bist du sicher das du nicht Alle glücklich machen kannst? Sprich mit Shiva und finde die Antwort." Für den Uzumaki war das Ganze eigentlich sehr einfach, denn er hatte bereits mit Mitosu und auch Zyra gesprochen und er kannte die Einstellung der Gottheiten bereits. Vielleicht war Shiva anders? Das konnte er nicht wissen, also musste er auf ein Gespräch zwischen den Beiden warten. Doch es kam anders. Miyuki wurde von einer göttlichen Macht erfüllt, es war kein vollkommenes Kami no Chakra doch es gehörte definitiv dazu. Das konnte der Mann genau erkennen. Sie griff sich an die Brust, man konnte sehen wie sich die Kälte des Eises ihres Leibes bemächtigte. Takashi machte einen Schritt auf sie zu als sie ihre Augen öffnete und er in die fröstelnde Kälte darinn blickte. Dann konnten sie den Worten von Shiva zuhören. Takashi senkte sein Haupt. "Es ist mir eine besondere Ehre Shiva, diese Begegnung hat bereits viel zu lange auf sich warten lassen." Man hörte eine Spur von Erhabenheit in seiner Stimme heraus. Takashi hatte seinen eigenen Stand nicht vergessen, er war der Gottkönig und es war daher ein Unding das er noch nicht mit der Göttin des Eises persönlich sprechen konnte! Was dem Uzumaki besonders gefiel war das Shiva instinktiv genau wie Zyra und Mitosu erkannt hatte wer Takashi war und das sein Stand ihn in der Ordnung der Welten über sie stellte. Der Uzumaki würde die letzten Zentimeter überwinden und so stand er direkt vor Miyuki. Er streckte seine Hand aus und diese bewegte sich und blieb schließlich einige Zentimeter vor ihrer Wange stehen. Takashi konzentrierte sich, jetzt wo Shiva aktiv war, war es ein Leichtes sie in ihrer geistigen Eben zu erreichen. So würde der Wächter Shiva tatsächlich an der Wange berühren und zwar sie selbst, nicht Miyuki. "Hör mir gut zu. Niemand wird mehr leiden müssen. Dein Geliebter ist nicht länger an den Schwur Dravanians gebunden. Kratos Aurion ihr neuer Drachenkönig verbündete sich mit meiner Mutter und sie gehört zu mir. Die Ketten Dravanians sind also nicht länger gültig für Hraesvelgr. Das bedeutet sobald du deinen Körper hast, könnt ihr wieder vereint sein. Denn eure Liebe war nur ein Unheil in einer Welt geschaffen von unwürdigen Schöpfern. Nicht in der meinen. Ich gewähre euch diese Liebe zu leben." Takashi zog seine Hand zurück. "Miyuki würde gerne eine Verbindung zwischen Euch beibehalten. Wenn auch du dies wünschst werde ich dies berücksichtigen. Sie wird weiterhin deine Kräfte gebrauchen können und du kannst dich auch in ihren Körper zurückziehen falls du dies wünschst." Um ihr ein wenig von den Möglichkeiten des Mannes zu berichten. Takashi deutete auf seine Brust. Man konnte die schwarzen Linien dort deutlich sehen. "Auch wenn ich mit gewisser Professionalität und Zurückhaltung an diese Sache herangehen könnte ist dies hinderlich für meine Kräfte. Daher Shiva auch wenn ich das Band zwischen dir und deinem Geliebten respektiere muss ich die Zeit mit dir so viel auskosten wie ich es kann, der Bund mit mir bringt viele Dinge mit sich. Ich empfinde dich und die Zeit mit dir auszukosten ist jedoch das mindeste und wird deinem Stand und deiner Schönheit auch nur so gerecht." Meinte er und schmunzelte. Takashi tat dies bewusst um die menschliche Schwäche hervorzuheben. Shiva hatte mit dem Verkehr an sich kein Problem, sie hatte kein Problem sein Kind auszutragen und sicher auch mit intensiver Lust kein Problem. Alles Faktoren die für Menschen in dieser Pfeiler Sache IMMER ein Problem darstellten. Dann bewegten sich seine Augen zu Sarutama. "Du siehst hier was Shiva für euch getan hat, Miyuki wird sicher genau wie du zuvor auch alles mitnbekommen oder?" Fragte er dann noch die Herrin des Eises. "Was Saya anbelangt, ich werde sie selbst aufsuchen müssen demnächst und könnte euch mit mir nehmen. Eine kleine Warnung jedoch am Rande. Die Zeit dort steht still und Zyra und Narhcae die sich ebenfalls dort aufhält waren gerade dabei mir ihre persönlichen Vorzüge zu beweisen. Eine feurige Situation. Dort kann ich also gleichzeitig den Pfeiler der Dunkelheit und der Natur brechen." Erklärte er. "Vielleicht wäre es besser wenn ich Saya zu euch bringe hm?" Fragte er den Sakebi direkt. Takashi klatschte in die Hände. "Dann war ich Heute der Überbringer von guten Nachrichten." Ja erst Yasuo, dann die Option das Shiva ihren Körper zurückerhalten und auch ihre Liebe wieder ausleben konnte. Takashi boxte Sarutama freundschaftlich gegen die Schulter. "Du bist stark, stärker als du glaubst. Vertraue auf dein inneres Feuer. Deine Tränen sollten nicht dazu in der Lage sein dieses zu löschen. Ich werde dir dabei helfen Ifrits Macht mir der des Affenkönigs zu einen." Erklärte er und wartete dann ab wie die Anwesenden reagieren würden.
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Re: Privatzimmer von Miyuki

Beitragvon Sarutama Sakebi » Mo 11. Okt 2021, 21:44

Natürlich war es erneut keine einfache Situation, in welcher sich unser junger Jinchuuriki sich befand. Er war sehr temperamentvoll und oftmals hitzköpfig. Auch in dieser Situation zeigte es sich, auch wenn er probierte sich zusammenzureißen. Immerhin wollte er sowohl der Hakuma, als auch Shiva nichts böses. Hatte er sich falsch ausgedrückt? Miyuki schaute ihn jedenfalls mit einem Blick an, den er zuvor noch nie bei ihr gesehen hatte. Voller Wut und Kälte. Sarutama hörte ihr zu und würde es dann dabei belassen. Ihre Worte taten weh und er brauchte einen kurzen Moment der Ruhe, weshalb er sich an die Wand setzte. Takashi sagte ebenfalls nichts dazu, viel eher fing er an von Saya zu sprechen. Ein Thema, welches auch unserem Jinchuuriki noch auf dem Herzen lag. Der Uzumaki warnte die beiden jedoch, denn Saya hatte bereits mit ihnen und der Welt abgeschlossen. “Eine Bürde die ich mitzutragen haben“, murmelte er eher zu sich selbst, als zu den anderen. Ja, er hatte Fehler gemacht, mehrere und vielleicht sogar viele. Zu viele? Sarutama wusste es nicht, aber er machte sich viele Gedanken aktuell darüber. Hätte er mehr für diejenigen da sein sollen, die er liebte? Hätte er mehr folgen sollen und seine eigenen Idealen und Persönlichkeit hinten anstellen sollen? Auch bezüglich Miyuki hatte er mehr das Gefühl zu versagen. War er wirklich der „Mann“, den die Hakuma an ihrer Seite wissen wollte? Hatte sie sich vielleicht sogar in ihm getäuscht? Sarutama wollte es dabei nicht belassen. Er ging auf sie zu, nahm ihre Hände in seine Hand und wollte ihr offen sagen, was in ihm vorging. Die Kälte ihrer Hände spürte er, aber es störte ihn nicht. Es zeigte ihm, wie sehr es auch sie beschäftigte. Ihre Worte schmerzten erneut sehr. Er konnte sie verstehen und unterbrach sie nicht. Takashi zog parallelen zu seiner Beziehung mit Felicita und Sarutama schaute zu Miyuki. “Ja, es wäre einfacher für mich, dass habe ich dir offen und ehrlich gesagt. Ich habe aber auch gesagt, dass es für mich keinen Unterschied machen würde und es nicht besser wäre, wenn die Last auf Shiva übergeben wird. Das kann und werde ich niemals von dir verlangen!“ Sarutama fokussierte sie. Ja, er hatte gesagt, dass es einfacher für ihn war, aber in seinen Augen hing Miyuki sich zu sehr daran auf. Aber aus genau diesem Grund wollte er ihr zeigen, wie er es wirklich gemeint hatte. “Ich sagte bereits zu Takashi, dass es egoistisch von mir ist... Ich weiß, dass ich alles andere als perfekt bin, aber ich habe dir versprochen zu probieren einen Weg zu finden. Es gibt aber keinen, also warum glaubst du bin ich hier? Weil ich will, dass du Shiva die Last übergibst? Weil meine Liebe zu dir nicht stark genug ist um all das zu ertragen? Glaubst du wirklich, dass ich dich nicht so sehr liebe?“ Sein Ton wurde etwas rauer, aber er lächelte sanft. Seine Hand würde er an ihre Wange legen und er ging näher zu ihr. “Ich bin hier, weil ich dich Liebe und weil ich dir versprochen habe, dass wir es gemeinsam durchstehen werden. Natürlich bin ich über eine Zukunft nicht erfreut, in der du das Kind eines anderen großziehst und dieses liebst, während wir zusammen unsere Zukunft gestalten. Aber deswegen würde ich dich niemals im Stich lassen! Du konntest mir nicht sagen, wie du unsere Zukunft siehst und genauso wenig könnte ich dir versprechen, dass ich die Situation für immer akzeptieren könnte. Aber ich liebe dich und möchte an deiner Seite sein, egal was morgen oder in was weiß ich wie vielen Wochen passiert!“ Sarutama würde von ihr ablassen und einen Schritt zurückgehen. “Egal für welchen Weg ihr euch entscheidet...“ Vielleicht hatte er nun die Worte gefunden, die ihm auf dem Herzen lagen und mit denen er die Hakuma erreichen konnte. Er hoffte es jedenfalls und Miyuki war bereit für das Gespräch mit der Göttin des Eises.

Plötzlich hüllte eine Kälte den gesamten Raum, welche Sarutama bisher nicht gespürt hatte. “Miyuki!“. Seine Stimme war besorgt und Sarutama probierte sich ihr zu nähren, aber er war wie festgefroren. Die Hakuma schien selbst nicht zu wissen was vor sich ging, doch ihre eisigen Augen leuchteten auf und eine kühle Stimme ertönte. Eine Stimme die der Sakebi schon einmal gehört hatte. Shiva hatte die Kontrolle übernommen und erklärte sich sogleich. Mit einer eleganten Bewegung stellte sie sich vor und der Körper von Sarutama zitterte. Dennoch ging er mit seinem linken Bein aufs Knie und verbeugte sich für der Elementargöttin. Diese sprach ihn auch direkt an und sprach von der Liebe zwischen ihm und Miyuki. Ihre Worte machten ihm Sorgen, aber auch wütend. Ein flammendes Chakra trat aus seinem Körper heraus und seine monströsen Augen fokussierten die Herrin des Eises, als er sich erheben würde. Der Kälte konnte er nicht 100%ig mit seiner 0-tailed Chakracloak entgegen wirken, aber das spielte keine Rolle. “Ich bin schwach, ja. Ich bin kein „Riteer der Flammen“ wie es Kratos gerne gehabt hätte und ich bin auch kein Held dieser Welt. Ich bin ein naiver und dummer Junge, ein Träumer. Etwas was mir Leute schon immer an den Kopf geworfen haben und ja sie alle hatten wohl recht.“ Sarutama würde an sie herantreten, sehr nahe sogar. Sein Körper zitterte von der ausgehenden Kälte, doch schaute er ihr direkt in die Augen. “Das du so über mich urteilst kann ich verstehen, aber nicht über Miyuki. Sie war bereit dazu sich selbst aufzugeben um diese Welt zu retten, Takashi zu helfen und auch dir deine Freiheit zu schenken. Sie ist hilfsbereit, liebevoll und stellt ihr eigenes Wohl anderen hinten an. Mein Verhalten und ihre Liebe zu mir waren der einzige Grund, der sie daran gehindert, oder viel eher das Einschreiten von Takashi. Also wenn diesbezüglich jemanden die Schuld trifft, dann bin ich es.“ Sein Blick war entschlossen und ernst. Er fokussierte Shiva und legte seine spitzen Fingernähel an seine Brust, direkt über seinem Herz. Er drang mit roher Gewalt in das Fleisch ein, bis zum Knochen. “Vielleicht wäre es ihr besser ergangen, wenn sie mich nie getroffen hätte... Vielleicht bin ich ihr ein Klotz am Bein und hindere sie zu sehr an ihrem eigenem Voranschreiten. Wenn du das so siehst und denkst, dass unsere Liebe nicht stark genug ist, dann bin ich hier und jetzt dazu bereit mein eigenes Herz zu durchbohren und für sie zu sterben!“ Ein total überdramatisches Verhalten, welches er an den Tag legte, doch konnte man den ernst der Lage in seinen Augen sehen und in seiner Stimme hören. Was zur Hölle hast du vor, du Rotzbengel... Der Yonbi meldete sich nach langem Stillschweigen zu Wort und es sollte nicht nur bei ihm bleiben. Ich habe dich nicht ausgewählt, damit du jetzt dein Leben für Nichts aufs Spiel setzt, kam es auch vom mächtigen ifrit gesprochen. Sarutama sagte nichts dazu und entfernte sich ein paar Schritte von Shiva. “Anderenfalls ist es Takashi sicher auch möglich ihre Realität zu verändern und es so zu gestalten, dass wir uns nie näher kennengelernt haben. Ich will ihr beistehen und an ihrer Seite sein, weil ich sie liebe. Aber wenn du denkst, dass ich eher ein Hindernis für sie bin, dann sollten wir dieses Hindernis überwinden. Ich bin bereit dazu der Sündenbock zu sein.“ Noch immer war er fest entschlossen und hoffte, dass Shiva wusste, was er ihr mit auf den Weg geben wollte. Er ging auf die Knie, legte seinen Kopf und seine Hände auf den Boden und verbeugte sich vor ihr. Es mochte einem komisch vorkommen, doch war unser Jinchuuriki jemand der an die Religion des Sakebi Clans glaubte. Es waren falsche Überlieferungen, doch ehrte er besonders die Elementargötter. “Verzeih mir bitte meine Ausdrucksweise, werte Göttin des Eises“, gab es um Vergebung bittend von ihm gesprochen. Es war ihm sehr wichtig, dass Shiva seine Verbindung zu Miyuki verstand und auch nachempfinden konnte, wie er die Dinge sah. Doch wollte er ihr auch den nötigen Respekt zeigen, den sie verdient hatte. Er wusste nicht genau wie sie reagieren würde, doch auch Takashi hatte etwas zur Ankunft der Eisgöttin zu sagen. Sie unterhielten sich kurz und Takashi erklärte ihr die Lage. Auch Shiva hatte ein paar „Voraussetzungen“ und es war klar herauszuhören, dass sie sich auf einer anderen Ebene der Unterhaltung befanden. Takashi blickte zu unserem Sakebi, welcher wieder aufgestanden war. Er sprach davon, was Shiva für sie getan hatte und Sarutama blickte kurz zu ihr. Sie hatte es doch in erster Linie für sich getan, oder? Dennoch verbeugte er sich. “In Kakazan hast du mir geholfen meinen Zorn zu unterdrücken und auf die Stärke und Willenskraft von Miyuki zu vertrauen… Ich danke dir, Shiva.“ Ehrliche und ehrenvolle Worte an die Göttin des Eises. Takashi sprach jedoch auch davon, dass Miyuki wohl ebenfalls alles mitbekommen würde, so wie Shiva zu vor auch. Sarutama erschrak und schluckte kurz. “Ich hoffe nicht“, kam es wehleidig und gemurmelt von ihm gesprochen. Würde sie ihm seine Worte übel nehmen? Plötzlich sprach Takashi von Saya und den Umständen an dem Ort an dem sie war. Sarutama kratzte sich verlegen am Hinterkopf und lächelte schwach. “Ja, das wäre dann wohl die bessere Idee“, kam es verunsichert von ihm und er spürte auf einmal das Boxen von Takashi. Seine Worte taten gut, auch wenn Sarutama dem nicht wirklich glauben konnte. Er war nicht stark. Das was er zu Shiva gesagt hatte meinte er auch so, aber Takashi wusste zu motivieren und er fing immer mehr an in Rätselns zu sprechen wie sein Vater. “Du redest langsam so in Rätseln wie dein Vater“, kam es leicht lachend von ihm gesprochen. “Aber ich danke dir Takashi… Danke für deine aufmunternden Worte und für all das, was du für Miyuki getan hast. Ishgard und auch Yasuo… Ich hoffe, dass ich bald wieder öfter in ihr lächelndes Gesicht schauen kann, voller Freude.“ Sarutama lächelte dabei und nickte dem Uzumaki entgegen. Er und Miyuki hatten es in letzter Zeit nicht leicht und Sarutama hatte nicht das Gefühl, dass er sie glücklich machen konnte. Doch hoffte er, dass sich dies in naher Zukunft ändern würde. “Die Macht von Ifrit und dem Affenkönig einen? Wie soll das denn bitte gehen?“ Sarutama verstand nicht recht, denn für ihn waren es zwei unterschiedliche Chakraresourcen. Er grübelte kurz und schaute dann zu Takashi. “Aber ich würde darüber gerne mehr erfahren! Und vielleicht... Kannst du mich sogar trainieren?“ Es klang definitiv spannend für ihn und er liebte solche Abenteuer! Dennoch wusste er noch nicht genau wie es weitergehen sollte. Wie würde Miyuki auf all das reagieren und auch auf ihn? War sie sauer auf ihn? Liebte sie ihn überhaupt noch wirklich, oder hatte sie sich doch eher in ihm getäuscht?
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Re: Privatzimmer von Miyuki

Beitragvon Miyuki » Di 30. Nov 2021, 18:03

Irgendwann kam der Zeitpunkt, da musste man sich eingestehen das Egoismus die Menschheit krank machte. Miyuki war kurz davor, oder hatte das ganze nun bereits verstanden. Durch Shiva verstand sie und die Tatsache, dass sie sich für die Göttin opfern würde. Die Beziehung zu Sarutama wurde dadurch jedoch aufs Spiel gesetzt, aber die Hakuma war der Meinung das wahre Liebe alles überstehen konnte. Doch Shiva hatte ihren eigenen Kopf, ihre eigenen Pläne und ihre eigene Verbindung zu der Welt und zu der kleinen jungen, unschuldigen Yuki. So übernahm kurzerhand Shiva den Körper der jungen Hakuma und stand vor Takashi und Sarutama. „Es ist mir ebenso eine Ehre Takashi, Wächter der Welt und Zeit. Ich habe gesehen wozu du im Stande bist und ich bin der Meinung die Schöpfer müssen fallen.“ Dann wanderte ihr Blick zu Sarutama auch ihn begrüßte sie hatte aber noch ein paar mehr Wirte an ihn gerichtet die ihn wütend machten. „Ich verstehe deine Wut nicht. Ihr beide seid jung und ich verurteile euch deswegen nicht. Ich habe bloß die Wahrheit ausgesprochen die ihr beide du und Miyuki einsehen müsst. Für mich ist Miuyki nicht nur eine Spielfigur, also denke nochmal über deine Vorwurfsvollen Worte nach die du mir hier entgegen wirfst.“ Die Kälte breitete sich aus, dennoch konnte man keinen Funken ärger in ihrer Miene erkennen. „Mir ist es egal was du von mir hältst. Ich habe von eurer Liebe nicht von dir gesprochen, noch von irgendwelchen Heldentaten. Zügele also dein feuriges Temperament, Sarutama.“ Fast wie eine strenge Mutter sprach sie zu dem Sakebi. Für Shiva war das ganze einfach eine dramatische Szene, sie wusste natürlich wie sehr er die junge Miyuki liebte und wie wichtig es ihm war dies hier allen anwesenden mitzuteilen. Glücklicherweise hatte er sich besser unter Kontrolle als zuvor und verbeugte sich zum Ende und entschuldigte sich für seine Worte und Ausdrucksweise. Sie blickte auf ihn hinab und berührte anschließend seine pinkroten Haare. Er sollte sehen wie stark die Bindung von ihr zu Shiva war, er sollte sehen das er sich irrte was ihre Meinung über Miyuki anging. Bilder wurden ihm entgegengeworfen, Szenen, verschiede Situationen wo Miyuki verzweifelt war und vor allem die Eindrücke beim Kampf gegen den Collector. Und ihre Liebe zu Sarutama. „Ich hoffe du verstehst nun, ich weiß durchaus was sie opfern wollte.“ Dann wandte sie sich an Takashi, sie verneigte sich. Takashi näherte sich und streckte ihre Hand nach ihr aus. Auf der geistigen Ebene trafen sie sich dann, er erkannte die wahre Gestalt von Shiva.Er machte ihr ein Angebot, welches sie nicht ablehnen wollen würde. Sie bekam das was sie sich immer wünschte und zwar mit ihrem geliebten Hraesgvelgr zusammen sein zu dürfen. Er zog die Hand zurück und sprach normal über Miyuki und die Verbindung. „Auch ich möchte diese Verbindung aufrechterhalten. Sie hat ein reines Herz und hat bereits in dem jungen Alter so viel Leid erleben müssen. Wir haben ein Band geknüpft welches nicht so einfach zerstört werden kann.“ Erklärte sie. Und Takashi erklärte auch, dass nicht mit Zurückhaltung den Akt abschließend kann um den Pfeiler zu brechen und seine Krankheit zu überstehen. „Das ist mir bewusst. Mein Geliebter und ich stehen jedoch dazu, unsere Liebe hat selbst den vermeintlichen Tod überdauert. Um die Schöpfer zu besiegen zahlen wir diesen Preis gemeinsam.“ Erklärte sie überzeugt und voller Entschlossenheit. Takashi fragte schließlich, ob Miyuki alles mitbekommen hatte. „Das hat sie, ich schließe sie nicht ganz aus diesem Gespräch aus. Ich nehme ihr nur die Wahl und das Schuldbewusstsein, denn ich entscheide dies hier aus freien Stücken.“ Erklärte sie ruhig. „Das Gespräch mit Saya ist dennoch noch eine kleine Prüfung für euch beide. Ich denke ihr solltet sie definitiv aufsuchen.“ Takashi machte dem Sakebi noch etwas Mut und sprach von Ifrits Macht. Denn es war möglich die Mächte mit denen des Affenkönigs zu einen. Sie sah dnan direkt zu Takashi. „Ich überlasse euch die Entscheidung wann wir den Pfeiler brechen, ansonsten werde ich Miyuki nun wieder das Ruder überlassen. Sie wird sich davon erst einmal erholen müssen.“ Sprach sie ruhig und würde noch auf eine Reaktion warten ehe sie in sich zusammen sackte und der Leib von der Hakuma zu Boden fiel.
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Re: Privatzimmer von Miyuki

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mo 6. Dez 2021, 21:58

~The final Days~

Das Abbild des Uzumakis hier wusste natürlich was dort Draußen geschehen war. Er teilte alle Gedanken und Gefühle mit dem Original und dennoch schien er dieser Szene hier mit vollster Aufmerksamkeit zu folgen. Was erhoffte sich der Wächter davon? Als er Sarutama so sah fühlte er sich in eine andere Zeit zurückversetzt und sah sich selbst. Felicita an seiner Seite, die nicht unweit von dieser Position ihre ganz eigenen Dämonen kennenlernte. Sarutama setzte sich für eine ihm eigentlich völlig fremde Lebensform ein. Doch was noch viel bemerkenswerter war Shiva die Herrin des Eises setzte sich auch für Miyuki ein. "Familie?" Kam es dem Uzumaki plötzlich über die Lippen und seine Augen wanderten zu einem Fenster. So konnte man direkt nach Draußen sehen. Takashi erkannte die Liebe zwischen den einzelnen Parteien , mehr als das er erinnerte sich an seine eigenen Gefühle. Doch waren es Gefühle die Berge versetzen konnten oder war es doch etwas Anderes? Vielleicht waren sie am Ende einem doch einfach nur im Weg. Takashi berührte Miyuki, er drang in ihr Inneres ein und hatte soch die Herrin des Eises in ihrer Ursprungsform vor sich. Ihre wahre Gestalt die sie nun auch annehmen konnte wenn sie es wollte. Der Gottkönig hatte ein einfaches Angebot, doch bereits als er dies ausgesprochen hatte wusste er das die Bedeutung des Ganzen sehr vergänglich sein würde. Takashi interessierte sich sehr für die Haltung von Shiva zu dem Ganzen. Sie war eine Schöpfung die im Rad des Zyklus eine Aufgabe erhalten hatte. "Eure Liebe war nicht vorherbestimmt. Das sind keine Gefühle. Sie entwickeln sich, wachsen, werden stärker." Was sie dann sagten war auch wieder für Sarutama zu hören und der Wächter erkundigte sich interessiert nach Miyuki. Es ging kurz um Saya und wie recht Shiva doch hatte. Takashi schmunzelte, er fühlte wie sich die Stimmung des anderen jungen Mannes aufgrund von Vorfreude wieder in eine positive Richtung bewegte. Der Uzumaki bewegte sich zu dem Fenster und blickte raus direkt in den Himmel über der weißen Stadt. "Saya hat euch erneut eine Last abgenommen. Sie kann als Pfeiler für euch einstehen." Was sollte das bedeuten? "Die Elemente sind ein Teil der Natur, es ist also nicht länger notwendig diesen einzeln zu brechen. Dies sind Informationen die ich nur dank meiner Mutter erlangen konnte." Ein wenig traurig wirkte die Stimme des Mannes. "Doch alles im Leben hat einen Preis. Jede Geschichte die einen Anfang hat, hat auch ein Ende." Er seufzte. "Hört mir zu. Das was ich getan habe, was ich tun muss ist mein Weg. Ist meine Bestimmung." Tränen liefen dem Mann über das Gesicht und er blickte verwundert auf seine eigenen Hände als er dies spürte. Sein Verstand realisierte nur langsam was passierte. "Meine Menschlichkeit, vieles von Takashi muss sterben um die Schöpfer zu bezwingen." Er drehte sich zu den Anderen um. Er sah das Miyuki am Boden lag, doch er wusste das sie ihn ebenfalls hören würde. "Es gibt nichts was unmöglich ist Sarutama. Denke immer daran. Ich konnte meinem Herz und meinem Weg nicht treu bleiben, da mir nicht die Zeit bleibt nach einer Antwort zu suchen. Doch wenn das Kapitel meiner Geschichte endet sind da noch viele weitere Seiten die von neuen Helden erzählen. Diese Welt wünscht sich die Erneuerung und ich werden sie ihr schenken. Dann liegt es an Euch allen etwas neues zu schaffen, etwas großartiges. Ich kann dich leider nicht trainieren, nicht mehr. Alles was ich mir wünschte verschwindet. Doch eines bleibt. Eure Gefühle. Eure Liebsten, eure Freunde, eure Liebe genießt jeden Moment." Takashi würde seinen eigenen Bunshin vernichten bevor dieser von seinen teuflischen Überzeugungen völlig übernommen wurde. Es war als wusste unser Held das dieser Weg den Tia ihm eröffnet hatte die einzige Chance war die Schöpfer zu vernichten aber gleichzeitig wusste er auch was er sich selbst für all seine Freunde und Liebsten wünschte. Eine Zukunft, ein Zuhause und die Möglichkeit ihr Glück selbst zu schmieden.

-Rip Bunshin-
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Re: Privatzimmer von Miyuki

Beitragvon Sarutama Sakebi » Mi 8. Dez 2021, 13:23

Tempramentvoll, hitzköpfig und aufbrausend… All das waren Begriffe, mit welchen man unseren jungen Jinchuuriki beschreiben könnte. Doch war er auch ehrlich, liebe- und aufopferungsvoll. Sarutama war niemand der wortgewand war, oder weise Dinge von sich gab. Nein, er war eher der klassische Naivling und Idiot. Trotzdem probierte er seine Meinung und Gefühle zu zeigen. Auf seie ganz eigene Art und Weise tat er das und so auch gegenüber der Herrin des Eises. Shiva war sehr ruhig, so wie er sie bereits einmal kennengelernt hatte und auch in ihrer Stimme konnte man keinen Vorwurf heraushören. Sarutama hörte ihr aufmerksam zu, aber so richtig verstand er nicht was Shiva ihm sagen wollte. Sie meinte die Liebe zwischen Sarutama und Miyuki und nicht ihn direkt? Was meinte sie damit? Viele Fragezeichen drehten sich um seinen Kopf und natürlich wusste er, dass sein Auftreten nicht korrekt war. Aus diesem Grund ging er auf die Knie und entschuldigte sich bei der Herrin des Eises. Auch wenn es ihr egal war, was Sarutama von ihr hielt… Ihm war es definitiv nicht egal, wie eine Elementargottheit über ihn dachte. Plötzlich berührte Shiva seinen Kopf und vor dem Auge des Sakebis spielten sich Szenarien ab, welche er noch nie gesehen hatte. Es war so als würde er Ereignisse rund um Miyuki und Shiva aus der Vogelperspektive sehen. Viele traurige und schreckliche Anblicke waren dabei, wie ihre Entführung und der Tod von Yasuo. Doch auch immer wieder die helfende Hand von Shiva und der Weg zu ihrer gemeinsamen Zweisamkeit. Letzlich auch die jüngsten Geschehnisse rund um den Collector und ihre liebevollen Momente mit unserem Jinchuuriki. Die Eindrücke kamen binnen weniger Sekunden in seinen Kopf geschossen und überwältigten seine eigenen Emotionen und Gefühle. Sarutama musste schluchzen und weinen. Miyuki tat ihm leid, für all die Verluste und Niederschläge die sie erleben musste. Aber sie hatte Freunde auf die sie sich verlassen konnte, eine Göttin die hinter ihr stand und alles für ihr Wohl tat und natürlich ihre Liebe zu Sarutama. Shiva und Takashi waren auf der geistigen Ebene, während Sarutama mit seinen Gefühlen kämpfte, sich langsam aufrappelte und sich die Tränen aus dem Gesicht wischte. Die beiden sprachen anschließend wieder in der normalen Umgebung zueinander und auch hier bestätigte sich die Einstellung von Shiva gegenüber Miyuki. Sarutama schaute sie mit schwerem Herzen an, fast so als würde er eine Last mit sich tragen. “Tut mir leid“, kam es leise von ihm gesprochen. Er verstand langsam, was die Herrin des Eises ihm mit auf dem Weg geben wollte. Auch ihre anschließenden Worte bezüglich des Akts mit Takashi und den Preis, den sie mit ihrem Geliebten zahlen würde. Sarutama verstand es, auch wenn er es nicht so neutral sehen könnte wie die Herrin des Eises. Dennoch hatte er es Miyuki versprochen gehabt und dazu hätte er auch gestanden. Während Shiva den Zeitpunk zum brechen des Pfeilers Takashi überlassen würde, hatte dieser scheinbar andere Pläne. Er bewegte sich zu einem Fenster und sprach von Saya und den Pfeilern an sich. Sarutama wusste nicht so recht wie er das alles zuordnen sollte, doch schien Takashi traurig darüber zu sein. Warum? Er schien überfordert, oder viel eher übermannt von anderen Eindrücken. Sarutama hatte keine Ahnung was in ihm vorging, doch erschrack er sich, als er die Tränen von Takashi sah. “Taka…“ Er schluckte und konnte den Namen nicht ganz aussprechen. Wieso musste vieles von ihm sterben? Die Verbindung von Shiva wurde jedoch unterbrochen und der Körper von Miyuki sank zu Boden. Eine Aktion, die Sarutama aus seinen verwirrten Gedanken riss. Er reagierte einfach und fing den Körper der Hakuma auf. Fürsorglich hielt er sie in seinen Händen. Ein kurzes Lächeln lag auf seinen Lippen, ehe er wieder zu Takashi blickte. Seine Worte waren… Wie ein Antrieb, welcher das Feuer im Inneren des Sakebis anfachte. Nichts war unmöglich? Neue Helden müssen heranwachsen? Das alles klang nach einem Abschied. Nicht nach einem für kurze Zeit… Nein, es war ein Abschied für immer?! Sarutama legte den Körper von Miyuki auf den Boden und richtete sich auf. Sie sollten jeden Moment genießen, mit ihren Freunden und ihrer Liebe. Sarutama musste sich zusammenreißen nicht erneut wie eine Heulsuse dastehen zu müssen. Er ballte seine Hand zu einer Faust und lief auf Takashi zu. “Sag das nicht! Du bist mein Freund, mein Bruder!“ Unser Jinchuuriki wollte Takashi gerade in den Arm nehmen, als sich der Doppelgänger plötzlich auflöste. Eine Träne erwischte er noch, welche an seiner Hand blieb, doch knallte unser Sakebi einfach gegen die Wand. Sein Blick fiel auf die Träne. “Verdammte Scheiße!“ Emotionen und Wut überkamen ihn erneut. Er wusste, was Takashi bereit war zu tun und er verabschiedete sich nicht, weil er selbst sterben würde… Nein, er verabschiedete sich, weil dies der letzte Moment seiner menschlichen Seite war. Es gab nichts was du hättest ausrichten können, kam es fast schon fürsorglich von dem Affenkönig gesprochen. Und dennoch fühlt es sich an als hättest du versagt… Nein… Wir haben versagt. Sarutama blickte zu dem Yonbi, welcher zum ersten Mal so aussah, als würde er auch leiden. Es wird Zeit… Zeit, dass wir das in Ehren halten, was unser Bruder hinterlassen will. Tun wir alles, um ihm den nötigen Respekt zu zollen und fangen an an einem Strang zu ziehen. Dank ihm hast du eine zweite Chance Sarutama und ich werde dir helfen diese zu nutzen. Der Yonbi war sichtlich offen und ehrlich zu Sarutama und der Sakebi konnte es kaum fassen. Ruhe dich aus und probiere den Abend und Morgen mit deiner Geliebten zu genießen. Ich erkläre dir morgen was es bedeutet, wenn sich zwei Seelen miteinander verbinden. Takashi legte seine Hoffnung in uns, also lass sie gemeinsam aufflammen. Fürsorgliche Worte des mächtigen Affenkönigs, welcher die Verbindung zur geistigen unterbrach und Sarutama alleine ließ.

Unser Sakebi brauchte noch einen kurzen Moment der Ruhe. “Ich danke euch… Shiva, ehrenwerter Affenkönig und…“ Sein Blick schweifte gen Decke. “Natürlich auch dir, Takashi.“ Er würde sich aufrichten und zu Miyuki geben, welche er in seinen Armen trug. Sarutama würde sie auf das Bett legen und zudecken. Ein Sanfter Kuss auf die Stirn folgte, ehe er seine Hand auf den Kopf von Yasuo legte. “Wenn du mir nicht traust und du lieber bei ihr sein willst, dann schlaf gerne im Bett. Ich kann auch auf dem Boden schlafen.“ Ein Lächeln lag auf seinen Lippen und er schaute zu den weißen Säbelzahntiger. Je nachdem wie Yasuo reagierte würde Sarutama es sich Sarutama auf dem Boden gemütlich machen, oder sich neben Miyuki legen und seinen Arm um sie legen. So oder So würde er sie noch einmal anschauen. “Ich liebe dich… wirklich sehr“, kam es noch murmelnd von ihm gesprochen…
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Re: Privatzimmer von Miyuki

Beitragvon Miyuki » So 12. Dez 2021, 13:12

Shiva erkannte wieviel Last Takashi auf sich nehmen musste, dass hatte sie schon beim letzten Mal gemerkt. Sie wusste nicht genau was letztendlich in ihm vorging, aber sie vertraute ihm. Auch Sarutama hatte ein gutes Herz auch wenn er ziemlich Impulsiv auf ihre Worte reagierte, aber ihm musste man es einfach zeigen und nicht versuchen es mit Worten zu erklären. Jedenfalls machte es immer wieder den Anschein für die Göttin des Eises, kurzerhand also berührte sie ihn und zeigte Erinnerungen von Miyuki. Den Schmerz den sie erlebt hatte, die Verluste aber auch wieviel Glück sie schon erfahren hatte. Vielleicht verstand er nun eher wie die junge Hakuma nun mal ist. Sie würde es nicht verkraften noch jemanden zu verlieren, auch Takashi wäre ein großer Verlust für sie. Auch wenn das noch nicht ganz klar war. Der Sakebi entschuldigte sich. Shiva im Körper der jungen Miyuki nickte und hoffte er sah das ganze nun ein Stück weiter. Shiva wollte Takashi natürlich helfen die Schöpfer zu besiegen und die Pfeiler zu zerstören. Aber es handelte sich hier nur um einen Bunshin von Takashi und gerade als es entschieden war, schien sich für den Uzumaki doch eine andere Lösung ein anderer Elementarpfeiler zu eröffnen. Shiva verstand nicht, doch als er Saya erwähnte war es klar. „Du weißt, ich bin jederzeit bereit diesen Pfeiler zu brechen. Für die Freiheit unser aller. Es widerspricht meiner Natur diese Bürde nun jemand anderem zu überlassen, aber da ich vermute es ist schon im Gange… werde ich euch da nicht helfen könne.. oder?“ Es gefiel Shiva nicht, vor allem da sie ja selbst auch einen Vorteil für sich daraus gezogen hätte. Sie liebte Miyuki aber dennoch wollte sie natürlich wieder mit ihrem Geliebten zusammen sein. Doch schien die Zeit doch noch nicht reif dafür… und Takashi schien eine Entscheidung bezüglich sich selbst getroffen zu haben. Er wollte sich Opfern. Tränen liefen über seine Wangen. „Takashi, du musst das alles nicht alleine durchstehen.“ Yasuo näherte sich dem Uzumaki und drückte seinen großen Schädel an seinen Körper. Er spürte den Schmerz und die Trauer. Das waren Shivas Worte, doch der Sakebi schien nun aufgelöster zu sein. Er nannte ihn Freund und Bruder und wollte nicht dass er sich opferte. So langsam ließ auch die Kontrolle über Miyuki nach. „Takashi.. ihr seid nicht alleine. Egal was passiert….wir werden euch finden und zurückholen..“ Murmelte sie ehe ihr Körper zitterte und ihr Körper schwach wurde und zu Boden fiel. Der Sakebi verhinderte den Aufprall und fing ihren kraftlosen Körper. Was danach noch passierte bekam die Hakuma kaum mit. Aber Sarutama wollte ihn aufhalten und in den Arm nehmen. Der Bunshin jedoch verpuffte. Yasuo beobachtete das ganze ehe er selbst zu Miyukis Körper am Boden ging und seinen Kopf auf ihrer Schulter platzierte. Eine Zeit lang war stille ehe der Sakebi sich dem Körper von Miyuki näherte, Yasuo blickte zu ihm auf und erhob sich langsam. Er ließ es zu, dass er sie ins Bett tragen konnte. Er küsste sie auf die Stirn und der Säbelzahntiger schnaufte. Er ließ ihm aber die Wahl ob er mit im Bett schlief oder ob er auf den Boden schlafen würde. Das war eine einfache Entscheidung für den Begleiter der Hakuma, mit einem Satz sprang er auf das Bett und machte sich neben der schlafenden Eisprinzessin breit. Sie hatten mehr als nur einen harten Tag durchgestanden, jetzt konnte nur noch Ruhe helfen. Er hörte auch noch wie er sagte dass er Miyuki liebte. Der Säbelzahntiger schaute den Sakebi nur eine Weile an, wie er sich auf den Boden bequem machte. Ein Kissen schob er mit seinen Tatzen herunter und eine der zwei Decken. Dann würde er seinen Kopf neben dem von Miyuki platzieren und langsam die Augen schließen.

Am nächsten Morgen war es weiches Fell welches die Hakuma spürte und das leichte knurrende Atmen von Yasuo, ehe die Erinnerungen zurückkehrten und die Hakuma aufschreckte. „Nein!“ Sofort wurde Yasuo wach und die Hakuma bekam die Tatze des Tigers ab und lag plötzlich wieder. Sie atmete einmal tief ein uns seufzte. Tränen liefen ihr über die Wangen. „Wieso, wieso passiert das… können wir denn nichts tun?“ Murmelte sie schluchzend und schaute zu Yasuo. Sie wusste nicht ob der Sakebi noch schlief oder davon wach wurde. Yasuo leckte ihr Gesicht ab, aber dieses drückende Gefühl Takashi im Stich gelassen zu haben schmerzte. Wie ging es nun weiter?
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Re: Privatzimmer von Miyuki

Beitragvon Sarutama Sakebi » Mo 13. Dez 2021, 14:59

Der Schmerz und die Trauer die der Uzumaki durchlitt wurde von allen Anwesenden gespürt. Sarutama war überfordert damit Takashi so zu sehen und fand keine richtigen Worte dafür. Shiva hatte noch ihre ganz eigene Meinung zum brechen des Pfeilers und sie war bereit dazu auch für Saya einzuspringen. Die Göttin des Eises und ihr eiserne Wille fand Sarutama in diesem Moment mehr als bewundernswert. Es war eine Einstellung, von der er sich noch eine Scheibe abschneiden könnte. Sicher, er wäre den Weg mit Miyuki gegangen, wenn die Hakuma sich so entschieden hätte. Denn auch er wollte Takashi helfen und würde dem Weg seiner Geliebten nicht im Wege stehen. Dennoch fühlte er sich nicht wohl dabei und es beschäftigte ihn sehr. Gedanken die er hatte kümmerten die Liebe des hohen Drachen und der Göttin des Eises nicht. Sie standen darüber und wussten was sie opfern mussten um das Leben zu bekommen, welches sie sich wünschten… Bemerkenswert! Auch Yasuo nährte sich Takashi und legte seinen Kopf an den Körper des Uzumakis. Kurz durchlief das Kopfkino erneut unseren Sakebi. Auch von Yasuo wurde Takashi mehr akzeptiert, so waren seine Gedanken und Empfindungen gerade. Doch schüttelte er schnell seinen Kopf um diese dämlichen Gedanken los zu werden. Sie alle wollten nur helfen, aber sie konnten es nicht. Shiva bestätigte dem Uzumaki noch, dass er nicht alleine war, doch dann ging alles relativ schnell. Der Körper der Hakuma sank zu Boden und anschließend löste sich der Doppelgänger von Takashi auf. Sarutama war niedergeschlagen, doch fand er erstaunlicherweise Halt bei dem mächtigen Affenkönig. Vieles ging dem jungen Jinchuuriki durch den Kopf und er war zugleich wütend, traurig, aber auch voller Hoffnung und Freude. Eine Achterbahnfahrt der Gefühle, welches durch seinen Kopf lief. Yasuo ließ unserem Sakebi gewähren den Körper von Miyuki in das Bett zu tragen. Als er ihr einen Kuss gab schnaufte er jedoch, was ihm natürlich nicht entging. Er lächelte schwach und machte auf Grund dessen einen Vorschlag für den großen Säbelzahntiger. Sofort sprang dieser auf das Bett und machte es sich neben Miyuki gemütlich. Sarutama lächelte erneut und würde es sich in dem “Nest“ von Yauso auf dem Boden gemütlich machen. Sarutama musste erfreut kichern, als Yasuo ihm eine Decke und ein Kopfkissen runterschob. “Danke, Yasuo…“ Er nahm die Bettdecke an sich und kuschelte sich ein. “Pass gut auf sie auf und schlaf gut“, sprach er abschließend, ehe auch er nach diesen anstrengenden Tagen wieder zur Ruhe kommen konnte…

Durch die Erschöpfung konnte Sarutama ziemlich gut ausschlafen. Er war noch tief und fest im Schlaf, als er plötzlich Miyukis Stimme hörte. Er zuckte zusammen und war sofort wach. Verschlafen rieb er sich die Augen und hörte nur, wie Miyuki tief einatmete und seufzen musste. Ihre schluchzenden Worte waren ihm nicht entgangen und Sarutama ballte seine Hand zu einer Faust. Der Verlust schmerzte ihr sehr und Sarutama konnte sich vorstellen, wie sie sich fühlte. Er stand auf, ging um das Bett herum und würde sich von hinten zu ihr legen. Behutsam legte er seinen Arm um sie und legte seinen Kopf gegen ihren Hinterkopf. “Du hast alles Mögliche getan, was du tun konntest“, sprach er unerwartet ruhig und gefühlvoll zu ihr. Mit seiner Hand würde er ihr die Tränen wegwischen und sollten sie und Yasuo es zulassen, dann würde er sie eng umarmen und sich näher an sie schmiegen. “Takashi sagte, dass es sein Weg ist und egal wie der Pfeiler gelöst werden würde, der Ausgang ist das Gleiche. Er tat dies für all die Menschen, die er liebte. Um ihnen eine zweite Chance zu geben und ihnen eine Zukunft zu ermöglichen… Auch dir und mir…“ Sarutama umklammerte ihre Hand und Miyuki würde spüren, dass diese Situation auch ihm nahegegangen ist. “Ich… Ich möchte diese Chance nutzen… Seinen Weg in Ehren halten und eine Zukunft darauf aufbauen.“ Er würde seinen Kopf fast neben ihren legen und sich an ihre Schulter drücken. “In Zukunft werde ich ein besserer Mensch sein, Miyuki. Das verspreche ich dir… Es… tut mir leid.“ Sein Kopf versank in der Schulter der Hakuma. Aktuell wollte er nur bei ihr sein und seinen teilweise wirren Gedanken freien Lauf lassen. Vielleicht war all dies nur ein schwacher Trost, aber hätten sie wirklich etwas Anderes bewirken können? Hätten sie überhaupt eine Hilfe sein Können? Der Kampf gegen die Schöpfer war wohl noch zu groß für die beiden. “Nie wieder werde ich so jämmerlich dabei zusehen“, kam es noch sehr leise von ihm gesprochen. Man konnte die Wut in ihm förmlich spüren. Nicht auf Takashi, die Schöpfer, Miyuki oder Shiva. Nein, er war wütend über sich selbst, weil er auf seinem Wege versagt hatte.
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Re: Privatzimmer von Miyuki

Beitragvon Miyuki » Mo 27. Dez 2021, 21:37

Yasuo achtete die ganze Nacht auf die Hakuma. Sobald sie sich drehte schmiegte er seinen großen Kopf an sie damit sie wieder ruhigeren Schlaf fand und versuchte dann selbst etwas schlaf zu finden. Am nächsten Morgen wurde er von dem Aufschrecken der Hakuma wach. Sie weinte und schien nun alles zu verarbeiten was am gestrigen Abend noch passiert ist. Yasuo hatte seine Tatze auf ihren Bauch gelegt und Sarutama kam von der anderen Seite des Bettes und legte einen Arm um sie. Sie beruhigte sich dann langsam wieder. „Ich bin mir nicht sicher ob wir das getan haben, Sarutama. Aber ich danke euch das ihr hier seid und… ich danke Shiva auch wenn ich nicht möchte das sie meine Bürde übernimmt.“ Erklärte sie ruhig und rieb sich die Augen und wischte sich die Tränchen weg. Sie hörte noch was Sarutama zu ihr über Takashi sagte und was seinen Weg und die Pfeiler anging. Für wen er das alles tat. Er ermöglichte der Menschheit eine zweite Chance und eine Zukunft. „Du hast recht... aber es tut so weh ihn so leiden zu sehen. Und er wird nie wieder so sein wie er damals war…“ Murmelte sie und schaute dann zu Sarutama. Dieser legte seinen Kopf neben ihrne und drückte sich an ihre Schulter. Er entschuldigte sich und die Hakuma schüttelte den Kopf. „Das musst du nicht. Du hast nichts falsch gemacht…“ Versuchte sie ihn etwas zu beruhigen. Dann schien sie ruhig zu sein und schloss die Augen. Gedanken schwirrten in ihrem Kopf herum. Takashis Leiden. Warum hatten sie es nicht früher bemerkt? Sie schüttelte den Kopf und schaute ihn nun entschlossen an. „Wir müssen stärker werden… ich will niemals das so etwas passiert. Nicht nochmal auch wenn ich es grade nicht verhindern kann, aber wir müssen das!“ Sagte sie ernsthaft und drückte seine Hand feste. Auch Sarutama würde nicht mehr dabei zusehen wollen wie jemand litt oder sie litt.

Im nächsten Moment klopfte es an der Türe, eine bedienstete brachte frisches Frühstück aus Stullen, Ei, Wurst und Käse. Und süßes Gebäck als Nachtisch und dazu Saft und Tee. Selbst Yasuo bekam ein saftiges Stück Fleisch, frisch erlegt und so wie er es immer gerne mag. Miyuki sah mit geröteten Augen wie das Essen hereingebracht wurde, sie wurden aber auch schnell wieder in Ruhe gelassen. „Hast du überhaupt Hunger, Sarutama?“ Fragte sie vorsichtig und richtete sich langsam auf und betrachteten den jungen mit den dunkelpinken Haaren. Yasuo sprang vom Bett und genehmigte sich sein leckeres frisch erlegtes Tier. „Wollen wir dann heute zu Saya aufbrechen? Wenn ich wüsste wo genau sie überhaupt ist...“ Fragte sie den Sarutama denn sie hatten ja eigentlich geplant sie nochmals zu treffen. Denn es gab einiges was noch geklärt werden musste und sie war ja irgendwie ihre Schwester.
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Re: Privatzimmer von Miyuki

Beitragvon Sarutama Sakebi » Di 4. Jan 2022, 10:33

Ein anstrengender Tag für die beiden Hüter der Feuer und Eis Mächte war vorbei. Endlich konnten sie sich ein wenig erholen beim Schlafen, wobei die Hakuma wohl noch einiges zu verarbeiten hatten. Sie wachte jedenfalls schreckhaft auf und musste weinen. Yasuo war für sie da und auch Sarutama würde sich zu ihr legen. Er probierte sie ein wenig zu beruhigen. Miyuki war unentschlossen und machte sich Vorwürfe über das, was passiert war. Unser junger Jinchuuriki schüttelte seinen Kopf. “Du warst entschlossen und bereit dazu alles zu tun, was nötig ist. Mach dir keine Vorwürfe“, probierte er sanft und aufrichtig zu erklären. Er griff ihre Hand und würde dabei Lächeln. “Ich werde immer an deiner Seite sein“, kam es von ihm leise geflüstert, ehe Sarutama von Takashi seinem Weg sprach. Ein schwacher Trost, auch für unseren Sakebi, aber hatten sie andere Möglichkeiten? Andere Mittel und Wege um zu helfen? Er sah wie Miyuki darunter litt und dies bestätigte sie. Sarutama nickte stumm bei ihren Worten. Egal was er sagen würde, es würde nicht helfen und ändern könnte er es auch nicht… Leider. Sie drehte ihren Kopf zu ihm und Sarutama würde seinen Kopf neben ihren legen. Er entschuldigte sich für sein schlechtes Verhalten und wollte in Zukunft besser sein. Ihre Worte taten gut, doch hatte er wirklich nichts falsch gemacht? Vielleicht hätte er früher zu ihr stehen sollen, auch wenn sie die Situation am Marktplatz geklärt hatten. Erneut würde er nicken und ein murmelndes “Danke“ von ihm. Das ihr viele Gedanken durch den Kopf schwirrten bekam unser junger Held natürlich mit und scheinbar hatte sich Miyuki bei einem Gedanken selbst ertappt. Sie schüttelte ihren Kopf und blickte entschlossen in das Gesicht des Sakebis. Sie war ernst und entschlossen diesen Weg zu gehen. Sarutama lächelte und nickte. “Ich verspreche dir, dass ich stärker werden werde… Ich werde für dich einstehen und Seite an Seite kämpfen, wenn es nötig ist.“ Er richtete sich kurz auf und schlug sich mit der Faust auf die Brust. “Ich werde auch für Shiva, dem Affenkönig und Ifrit einstehen! Irgendwann werden wir es möglich machen, dass Shiva und ihr Gelibter wieder vereint sein können.“ Man merkte wie wichtig ihm nicht nur Miyuki war, sondern auch die anderen Lebewesen, um sie herum. Yasuo und Shiva waren ein Teil von Miyuki, so wie der Yonbi und Ifrit ein Teil von Sarutama waren. Sie würden einander helfen und einen gemeinsamen Weg in Richtung Zukunft bestreiten…

Es klopfte plötzlich an der Tür und eine Bedienstete des Palastes brachte dem jungen Liebespaar frisches Frühstück. Für Yasuo war auch ein köstliches Stück Fleisch dabei. Kurz konnte man einen sabbernden und neidischen Blick des Sakebis erkennen. Saftige Steaks… Köstlich! Die Eis-Prinzessin holte unseren Jinchuuriki aus seinen Gedanken und er schüttelte ertappt mit seinem Kopf. “Ein bisschen bescheuert, aber… Ich habe fast immer hunger“, gestand er ihr und kratzte sich dabei verlegen am Hinterkopf. Er setzte sich daher neben sie und würde anfangen seine Stulle zu schmieren, mit Ei und Wurst. Auch Yasuo genehmigte sich sein Fleisch und Sarutama grinste ihn an. “Lass es dir schmecken!“ Sarutama wollte ebenfalls abbeißen, ehe Miyuki ihn bezüglich Saya ansprach. Er legte seinen Kopf leicht schief und schluckte den ersten bissen herunter. “Halte ich für keine gute Idee“, fing er an zu sprechen. Was meinte er damit? “Takashi ist gerade da mit zwei Frauen der Dunkelheit und Zyra. Eine kleine Party zum brechen des Natur- und Dunkelheitspfeilers.“ Die Vorstellung war sicherlich erotisch, aber nichts wo Sarutama unbedingt dabei sein müsste. “Er hatte angeboten, dass er Saya hierherbringt, wenn sie fertig sind. Das hatte ich auch für die bessere Lösung gehalten.“ Bei dem ganzen Trubel gestern Abend und heute Morgen machte Sarutama ihr keinen Vorwurf, dass sie dieses Detail vergessen hatte. Er würde erneut von seinem Brot essen und dann zu Miyuki schauen. “Ich würde am liebsten dem Rat von Takashi folgen… Die Momente mit meinen Liebsten genießen.“ Er wirkte kurz ein wenig niedergeschlagen, doch lächelte unser Jinchuuriki. “Du hattest in Kakazan mal von einer besonderen abgelegten Quelle gesprochen… Wollen wir da heute hin?“ Sarutama wusste nicht so recht, ob Miyuki dafür überhaupt in Stimmung war. Ihm selbst war nach ein wenig Zweisamkeit und Erholung nach den letzten Tagen. Zumindest ein bisschen. “Zumindest meine auch der ehrenwerte Affenkönig, dass wir den Morgen zusammen genießen sollen“, sprach er offen und verlegen heraus. Erneut musste er sich dabei am Hinterkopf kratzen. “Danach wollte er mir zeigen was es bedeutet, wenn sich zwei Seelen miteinander verbinden“, murmelte er vor sich hin und kratzte sich nachdenklich an der Wange. “Was er damit wohl meinte?“ Sarutama wusste nicht so recht worauf der Yonbi hinaus wollte, aber das würde er noch früh genug erfahren. Die Frage war viel eher wie Miyuki das Ganze sah. War ihr überhaupt nach ein wenig Entspannung? Sarutama würde diese Entscheidung jedenfalls in ihre Hände legen. Sie litt nach den letzten Tagen am meisten von den beiden und er wollte einfach für sie da sein und ihr helfen.
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Re: Privatzimmer von Miyuki

Beitragvon Miyuki » Di 11. Jan 2022, 21:26

Miyuki machte sich Vorwürfe, gab sich die schuld daran so schwach zu sein und Takashi nicht helfen zu können. Doch Sarutama versuchte ihr Mut zuzusprechen er würde immer an ihrer Seite bleiben und das liebte sie so an ihm. „Ich danke dir, Sarutama. Ich wüsste nicht was ich ohne dich machen sollte.“ Murmelte sie und rieb sich die Augen. Yasuo knurrte und kurz sah man ein leichtes Lächeln auf den Lippen. „Und natürlich ohne dich, Yasuo. Ich bin so froh dass auch du wieder an meiner Seite bist.“ Sprach sie ehrlich und voller Liebe zu den beiden. Sie wurde entschlossener und wusste was sie tun musste um solche Situationen zu verhindern. Und zwar selbst an Stärke und Macht gewinnen. Sarutamas lächeln erhellte ihre Stimmung, er versprach ihr ebenfalls stärker zu werden und an ihrer Seite kämpfen wenn es nötig war. Dabei richtete er sich auf und Schlug sich auf die Brust. Miyuki lächelte sanft bei der Geste und seine folgenden Worte berührten auch die Göttin des Eises. „Wir sind alle froh dich zu haben, Sarutama. Ich bin froh das du dir selbst immer treu geblieben bist bis zum Schluss.“ Meinte sie noch und drückte den Sakebi dann für einen Moment an sich. Ehe es an der Türe klopfte.

Frühstück! Der Magen der Hakuma knurrte, zum Glück eher leise aber Yasuo hörte das ganze natürlich. Doch sie wollte nicht unhöflich sein oder vielleicht hatte Sarutama auch keinen Hunger, weswegen sie ihn gleich danach fragte. Er schüttelte den Kopf und gab zu er hatte fast immer Hunger. „Das klingt nicht bescheuert, also kein Grund dich dafür zu rechtfertigen. Wir haben ja auch nun schon ein bisschen was durch.“ Erklärte die Hakuma ruhig. Yasuo stürzte sich auf sein saftiges Stück Fleisch, und Sarutama und sie gaben sich mit Brotaufstrich zufrieden. Sie gaben sich dem guten Essen hin und irgendwann würde die Hakuma erneut die gefräßige Stille brechen und von Saya sprechen. Er hielt es für keine gute Idee und erklärte dann aber auch warum. Takashi war sicherlich dabei die den Pfeiler der Dunkelheit und den Pfeiler der Natur zu brechen. Er hatte angeboten dass er Saya hierherbringen würde. Miyuki hatte das irgendwie nicht mehr im Kopf, war sie so durch den Wind gewesen? „Du hast Recht, das habe ich irgendwie vergessen.“ Murmelte sie leiser und wirkte nachdenklich. Er wollte den Rat des Uzumaki befolgen und den Moment mit seinen Liebsten genießen. Miyuki lächelte, auch wenn sie noch immer nicht sicher war und irgendwie nicht untätig in diesem Palast herumsitzen wollte. Zum Glück wechselte er das Thema und sprach über die Quelle die sie einmal angesprochen hatte. Er betonte auch dass selbst der Affenkönig zu ihm meinte dass sie die Zeit genießen sollten. Sie beobachtete wie er sich verlegen am Hinterkopf kratzte. Und dann wollte er ihm zeigen wie sich zwei Seelen miteinander verbinden. Sie legte den Kopf schief. „Vielleicht kann er mir auch ein bisschen helfen, das klingt interessant. Ich würde aufjedenfall gerne dabei sein ehe ich selbst trainieren werde.“ Erklärte sie ruhig. Sie schob den Teller von sich. „Ich hab erstmal genug. Ich werde mich einmal im Bad frisch machen gehen bevor wir aufbrechen. Ich lasse uns warme Kleidung aufs Zimmer bringen, wenn du auch gleich noch ins Bad möchtest. “ Sprach sie und erhob sich langsam und würde anschließend ins Bad verschwinden. Sie schloss die Tür hinter sich und ging zum Waschbecken, eine Weile schaute sie nur in den Spiegel. Ihre Gesichtszüge waren müde, traurig und mitgenommen. Definitiv kein schöner Anblick jedenfalls für die Hakuma nicht. Sie zwang sich ein Lächeln auf und füllte ihre Hände mit kaltem Wasser welches sie sich einmal ins Gesicht „klatschte“. Sie rieb ihre hellen Wangen und die unteren Ränder ihrer Augen. Das kalte Wasser tat ihr gut, aber sie richtig von ihrem Meer an Gedanken befreite sie es nicht. Sie putzte sich noch die Zähne und wusch sich etwas mit dem Waschlappen, eine Weile später würde sie wieder herauskommen. „Du kannst jetzt wenn du möchtest, ich sorge für Kleidung.“ Meinte sie lächelnd.
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Re: Privatzimmer von Miyuki

Beitragvon Sarutama Sakebi » Do 13. Jan 2022, 15:17

Es wäre gelogen wenn Sarutama sagen würde, dass er sie verstehen konnte. Denn wirklich verstehen konnte er sie nicht. Allerdings wusste er wie es sich anfühlte… Das Gefühl versagt zu haben, was er gestern auch erst hatte. Für ihn war es wichtig ihr Mut zuzusprechen und sie zu unterstützen. Ihr zu zeigen, dass sie nicht alleine war und das sprach unser junger Jinchuuriki auch offen und ehrlich aus. Ihre anschließenden Worte berührten ihn sehr und zeigten, was er ihr bedeutete. Shiva hatte es ihm erst gezeigt gehabt und nach und nach spürte er dieses Gefühl immer intensiver. Ihr Lächeln und ihre liebevollen Worte brachten auch Sarutama zum Lächeln. “Mir geht es genauso und Yasuo sicherlich auch.“ Sarutama wollte nicht für den Säbelzahntiger sprechen, aber er schaute kurz zu Yasuo und grinste dabei. Sie beide waren sich auch in der Hinsicht einig, dass sie stärker werden mussten. Nein, sie wollten es sogar beide und Sarutama versprach ihr immer an ihrer Seite zu kämpfen. Er würde für sie, Shiva, Ifrit und auch dem Affenkönig einstehen. Das seine Worte sie berührten hatte er nicht so gedacht, aber ihre Antwort kam direkt vom Herzen. Sarutama schaute kurz verwundert, besonders bei der anschließenden Umarmung, bei welcher sie ihn an sich drückte. Er lächelte jedoch sanft und legte seinen Kopf für einen kurzen Moment auf ihren. “Ihr kennt meine Macken und ihr wisst wie man mich hanhabt… Ihr alle habt auf mich aufgepasst und dafür bin ich dankbar.“ Aufrichtige Worte, welche er ihr mitgeben wollte, ehe es schon an der Tür klopfte.

Endlich gab es wieder etwas zu essen für die beiden. Ein guter Moment für unseren Vielfraß, welcher sich direkt über das Frühstück hermachen könnte. Er zögerte allerdings kurz, als Miyuki ihn fragte, ob er überhaupt Hunger hätte. Offen gestand er ihr, dass er eigentlich immer hunger hätte. Es war ihm sogar ein wenig peinlich, aber Miyuki erklärte ihm, dass er sich dafür nicht rechtfertigen müsste. Ein Lächeln war in seinem Gesicht zu erkennen. “Dann bin ich ja beruhigt“, sprach er ehrlich heraus und würde sich sein Brot schmieren. Yasuo widmete sich währenddessen seinem saftigen Steak! Auch Miyuki genoss das Frühstück, ehe sie von Saya sprach. Sarutama war kurz verwundert, allerdings konnte er nachvollziehen, weshalb Miyuki dieses kleine Detail von Takashi eventuell vergessen hatte. Sie antwortete leise und wirkte sehr nachdenklich. Sarutama musterte sie kurz und stuppste ihr in die Seite. “Hey, sowas passiert halt! Als ob ich Trottel mir alles merken könnte.“ Er verzog am Ende spielerisch sein Gesicht und probierte sie dadurch ein wenig aufzuheitern. Ihm war es nicht wichtig, ob es funktionierte oder nicht. Viel eher wollte er ihr zeigen, dass sie sich darüber keine Gedanken machen musste. Aus diesem Grund sprach er auch den Vorschlag von Takashi an, Zeit mit den Liebsten zu verbringen und zumindest konnte er sie zum Lächeln bringen, welches er erwiderte. Auf den Vorschlag bezüglich der Quelle ging die Hakuma nicht weiter ein, doch sprach Sarutama direkt darauf ja auch von seinem „Training“ und der Verbindung zweier Seelen. Ein Thema, welches wohl auch der Hakuma interessant vorkam. Sarutama schaute direkt zu ihr, als sie Antwortete und gerne dabei sein würde. “Klar, dass ist sicherlich kein Problem.“ Er nickte kurz und grinste dabei. Irgendwie freute er sich shcon darauf, auch wenn er nicht wusste, was ihn erwarten würde. Sie war auch bereits mit dem Essen fertig und schob den Teller von sich. Berühre sie kurz und leite ein bisschen von meinem Chakra in sie, kam es plötzlich von ihm gesprochen. Sarutama war etwas verwundert, doch würde er dem Wunsch nachkommen. Er streichelte kurz über den Rücken von Miyuki, ehe er das Chakra vom Yonbi für einen winzigen Augenblick freisetzte. “Ich glaube da möchte jemand nochmal mit dir sprechen“, sprach er mit einem fröhlichen Lächeln im Gesicht. “Frisch machen klingt gut! Ich esse nur schnell auf und gehe dann nach dir ins Bad.“ Während Miyuki im Bad verschwand, würde er aufessen und alles bei Seite stellen. Sarutama ließ sich auf das Bett fallen und schloss einfach seine Augen um zu entspannen…

Währenddessen machte sich die Hakuma im Badezimmer frisch. Noch schaltete sich der Yonbi nicht ein, denn er wollte ihr einen Moment der Ruhe gönnen. Sie würde das Chakra von ihm spüren und in die geistige Ebene zu ihm eindringen können, wenn sie bereit dazu war. Natürlich erst, nachdem sie sich frisch gemacht hatte und wieder bei Sarutama war. Unser Sakebi konnte nun in das Badezimmer gehen und Miyuki würde für Kleidung sorgen. “Perfekt!“ Er schnellte auf und lief an ihr vorbei. Als er gerade die Tür öffnete blieb er jedoch stehen und griff ihre Hand. “Du siehst umwerfend aus“, kam es strahlend kitschig von ihm gesprochen, aber er meinte diese Worte so wie er sie ausgesprochen hatte. Er wurde leicht rot und würde dann direkt in das Badezimmer verschwinden und sich fertigmachen: Gesicht waschen, Zähne putzen und ein wenig frisch machen. Währenddessen würde Miyuki eine Stimme in ihrem Kopf hören. “Dieser freche Rotzbengel“, kam es vom Yonbi gesprochen und Miyuki würde sich in der bekannten geistigen Ebene wiederfinden. Ein paar Gespräche hatten sie bereits hier und für einen Moment würde es extrem still sein. Der Affenkönig seufzte. “Ich hatte dich ganz schön unter Druck gesetzt…“ Er räusperte sich knapp und kratzte sich mit seinem riesigen Finger an der Wange. “Gaaaanz vielleicht habe ich dich auch unterschätzt… von daher…“ Eine Entschuldigung? Ausgesprochen hatte er sie nicht, aber vielleicht würde Miyuki erkennen, dass er sie beide akzeptieren wollte. Ganz konnte er seinen Stolz aber nicht ablegen. “Die Seelenverbindung interessiert dich, was? Eigentlich eine Prüfung die er alleine durchstehen muss, aber ich denke, dass du etwas gut bei mir hast… Du und Shiva, ihr werdet ihn dabei unterstützen müssen. Immerhin habe ich auch einen Partner an meiner Seite.“ Er grinste frech. Wen er damit wohl meinte? Der Yonbi beugte sich ein wenig vor und schaute Miyuki direkt in die Augen. “Ihr werdet noch viele Hürden meistern werden und eine davon werde ich dir abnehmen… Unser kleines Geheimnis von du weißt schon wen… Er wird von mir nicht erfahren, dass du es weißt.“ Ob Miyuki verstand von wem er hier sprach? “Pass gut auf den kleinen Rotzbengel auf… Auch wenn er dir gegenüber stark sein will, ist er genauso verletzt, erschöpft und niedergeschlagen wie du.“ Der Yonbi musterte Miyuki genau und grinste dann. “Also vergesst mal für einen Moment die Probleme dieser Welt und genießt einen Vormittag ganz für euch.“ Ein kleiner Rat von ihm und damit würde sich der Yonbi auch von ihr verabschieden. War das eine Versöhnung? Sarutama kam jedenfalls aus dem Badezimmer heraus und schaute sich kurz um. Die Kleidung war noch nicht da, sollte aber jeden Moment kommen. “Brechen wir am besten direkt auf, wenn wir was zum Anziehen haben?“ Unser Sakebi wusste nicht so recht, ob Miyuki überhaupt danach war. “Wir können natürlich auch was anderes machen“, warf er noch schnell ein und lächelte ihr entgegen.
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Re: Privatzimmer von Miyuki

Beitragvon Miyuki » Mi 19. Jan 2022, 19:23

Nachdem sie sich gestärkt hatten wollte die Hakuma sich einmal frisch machen. Sie spürte wie der Sakebi kurz ihren Rücken berührte und sie sanft streichelte. Sie bemerkte es nicht direkt, aber Shiva sehr wohl als der Sakebi etwas Chakra in ihren Körper leitete. Doch Sarutama informierte sie auch darüber, dass der Affenkönig anscheinend nochmal mit ihr sprechen wollte. Er würde schnell aufessen und sich dann nach ihr ins Bad begeben. Die Hakuma nickte. „Okay. Bin gespannt was er zu sagen hat, bis später.“ Murmelte sie und würde dann ins Bad verschwinden. Noch hatte sie kein Bedürfnis mit dem Yonbi zu reden, zwischen ihnen hatte sich etwas verändert das spürte sie. Der Funken vertrauen war da der sich langsam ausbreitete, auch wenn sie keinen guten Start miteinander hatten. Die Ruhe tat ihr aufjedenfall einmal gut, es war so viel passiert was sie beschäftigte. Vieles ging ihr durch den Kopf aber sie schloss den Yonbi bewusst aus von ihren Gedanken. Schön dass er mit ihr reden wollte aber etwas Privatsphäre wäre aufjedenfall schon gut. Shiva erkannte dies und half ihr dabei ein paar geschlossene Türchen in ihrer Gedankenebene zu erschaffen. Dann würde sie aus dem Bad heraustreten und dem Sakebi Bescheid geben, dass das Bad nun frei wäre. Er stand direkt auf und ging an ihr vorbei, als er die Türe öffnete griff er jedoch nochmals nach ihrer Hand und gab ihr ein Kompliment zu ihrem Äußeren. „Das ist lieb, danke.“ Murmelte sie und lächelte leicht. Auch wenn sie sich nicht so fühlte, wie er es sagte. Sie setzte sich aufs Bett als plötzlich die erwartete Stimme des Affenkönigs in ihrem Kopf erklang. Sie schloss die Augen und würde sich in der geistigen Ebene befinden, die ihr bereits bekannt war. Er betitelte Sarutama als Rotzbengel ehe es für einen Moment vollkommen still war. Sie neigte ihr Haupt schließlich. „Ich habe mich schon gefragt, wann wir wieder das Vergnügen haben ehrenwerter Affenkönig.“ Meinte sie zur Begrüßung und lächelte sanft. Dann seufzte er und fing wieder an zu sprechen, es klang sogar wie eine Entschuldigung. Dann erwähnte er die Seelen Verbindung und das Sarutama Hilfe benötigen würde, denn auch er hatte einen Partner. „Klingt als würden wir uns einen Kampf liefern müssen? Wir gegen dich und deinen Partner? Lass mich raten, könnte es sogar ein anderer Elementargott sein?“ Fragte sie und beobachtete die Reaktion des Yonbi. Dann beugte sich der Affenkönig vor und schaute ihr direkt in die saphirblauen Augen. Er sprach von weiteren Hürden, jedoch das er ihr eine abnehmen würde. Sie wusste wovon er sprach. „Nein.“ Sie schüttelte den Kopf. „Ich habe versprochen, dass es keine Geheimnisse mehr gibt. Und wir uns alles sagen werden. Das mit Shinji werde ich ihm mitteilen. Danke das du mir diese Bürde nehmen wolltest, aber ich muss da selber durch und er genauso. Oder...“ Sie legte den Kopf schief. „Möchtet ihr vielleicht nicht das er noch davon erfährt? Oder es von jemand anderem erfährt?“ Fragte sie dann direkt. Sicherlich wäre Sarutama darüber nicht begeistert. Doch jemand anderes würde sich nun in das Gespräch einbringen. Ein eisiger Neben tauchte auf und heraus trat die Eisgöttin persönlich. „Das ist nicht mehr nötig. Sarutama weiß bereits Bescheid, ich offenbarte ihm dieses Geheimnis.“ Ihr Blick wanderte von Miyuki zu dem Affenkönig. „Vielleicht solltet ihr das Gespräch zu ihm suchen bezüglich Shinji. Wobei ich vermute der Junge hat momentan anderes im Kopf. Viel ist passiert.“ Sprach die weise Göttin ruhig. Dann bestätigte er die Worte Shivas, und erklärte das Sarutama genauso erschöpft und niedergeschlagen war wie sie selbst. „Das sehe ich.“ Meinte die Hakuma knapp. „Ich bin nicht blind. Ich versuche für ihn da zu sein, sowie er es für mich ist.“ Murmelte sie ruhig. Ehe die Verbindung auch schon langsam schwinden würde. Sie hörte noch, wie er davon sprach, dass sie diese Probleme der Welt vergessen sollten um den Vormittag zu genießen.

Im selben Moment kam auch Sarutama wieder aus dem Bad. Miyuki blinzelte etwas, als wäre sie gerade aus einem Traum erwacht. Doch hatte sie die ganze Zeit aufrecht auf dem Bett gesessen. Die Kleidung wurde noch nicht gebracht aber sobald sie kam wollten sie sich schließlich auf den Weg machen. „Ja, das können wir gerne machen. Bevor uns jemand wieder dazwischenfunkt.“ Murmelte sie grinsend. Doch schon öffnete sich nach einem klopfen die Türe und Handtücher und warme Kleidung wurde gebracht. Alles von der Hakuma geordert was wichtig für ihren kleinen Ausflug wäre. Sarutama meinte jedoch, dass sie auch etwas anderes machen konnten. Sie legte den Kopf schief. „Nö. Komm zieh dir was an jetzt... wir gehen.“ Und so würde die Hakuma sich einfach bis auf die Unterwäsche ausziehen und die Hose und Pullover anziehen, sowie die warme Jacke drüber. Ein schickes Winteroutfit, alles in einem passenden Weiß. Sie griff sich eine Tasche und ließ die Handtücher darin verschwinden ehe sie zur Tür tapste und erwartungsvoll zu dem Sakebi schaute. Sobald er fertig war würden sie auch schon losgehen, mit dem entsprechenden Schuhwerk natürlich. Ehe es losgehen würde zu den Quellen. Miyuki würde die Führerin spielen und den Weg anleiten. Yasuo würde nach seinem Steak erstmal schön im warmen Zimmer schlafen, es war in Ordnung für ihn. Erstmal….


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Re: Privatzimmer von Miyuki

Beitragvon Sarutama Sakebi » Do 20. Jan 2022, 15:58

Das Frühstück tat unserem jungen Jinchuuriki richtig gut und sorgte für die nötige Stärkung, ehe sich der Yonbi bei ihm meldete. Er wollte gerne mit Miyuki sprechen und dieser Bitte würde er auch nachkommen. Kurz klärte er Miyuki darüber auf und sie nickte knapp. Er lächelte bei ihren gemurmelten Worten. Ob sie ein wenig in Sorge war? So richtig wusste er es nicht, aber er hoffte, dass das Gespräch gut ausgehen würde. Die Hakuma war auch schon im Bad verschwunden und Sarutama machte alles soweit fertig. Der Yonbi selbst wollte Miyuki ihren Moment des Alleinseins geben und daher machte er auch keine Anstalten großartig in ihre Gedankenwelt zu schlüpfen. Von den erstellten Freiräumen und Barrieren bekam er also auch nichts mit. Fix hatte sich Miyuki fertig gemacht und kam aus dem Bad, sodass Sarutama sich fertig machen konnte. Er stürmte förmlich an ihr vorbei, ehe er halt machte und ihr ein Kompliment mit auf dem Weg gab. Ihr leichtes Lächeln entging ihm nicht und für ihn spielte es auch keine Rolle wie sie selbst das sah. Er wollte diese Worte einfach loswerden und war anschließend im Bad verschwunden. Miyuki setzte sich auf das Bett und der Yonbi nutzte die Gelegenheit um sie auf seiner Ebene zu begrüßen. “Gahahahaha, du bist witzig!“ Der Affenkönig fing laut an zu lachen, als Miyuki ihn begrüßte und von Vergnügen sprach. Waren ihre vorherigen Begegnungen wirklich ein Vergnügen für sie, oder probierte sie her taff zu sein? Ihr Lächeln sprach eher von einem kleinen Spaß, aber das störte den Yonbi nicht wirklich. Viel eher wollte er ein paar Worte ihr gegenüber los werden und sprach anschließend über die Prüfung von Sarutama, welche die Seelenverbindung war. Miyuki war sehr scharfsinnig und nahm kein Baltt vor dem Mund. Herausfordernd grinste der Affenkönig. “Es wird zu einem Kampf kommen müssen“, sprach er und ließ damit offen was genau es mit diesem Kampf für die Bijuu auf sich hatte. Es war aber merkbar, dass es für ihren nächsten Schritt essentiell wichtig war. “Ohooo, die schönes Prinzessin hat sogar ein kluges Köpfchen!“ Er scherzte ein wenig und lachte dabei. “Ifrit ist genauso ein Teil von Sarutama wie ich es bin. Wenn all das funktionieren soll, dann muss er mit dabei sein.“ Damit bestätigte er ihr das Beisein des Elementargottes des Feuers. Anschließend wollte der Affenkönig jedoch noch etwas anders loswerden und zwar den Tod von Shinji. Eine Bürde, die er Miyuki abnehmen wollte, doch schüttelte diese den Kopf. Er grinste bei ihren Worten und musste erneut lachen. Unser Bijuu hätte nicht gedacht, dass Miyuki diese Prüfung von ihm bestehen würde. Sie hatte erst eine schwere Nacht hinter sich, ihre Liebe stand auf dem Spiel und dennoch stand sie zu ihrem Versprechen Sarutama gegenüber und wollte keine Geheimnisse mehr haben. Damit hatte sie definitiv Pluspunkte beim Affenkönig gesammelt! “Ich und meine Geschwister, wir sind wie wir sind. Es spielt keine Rolle, ob er es erfährt oder nicht. Ich wollte dir einfach... Sagen wir einen Gefallen tun.“ Miyuki musste ja nicht wissen, dass es eine kleine Prüfung seinerseits war! Plötzlich wehte ein frischer Wind und ein eisiger Nebel tauchte vor dem Affenkönig auf. Es war Shiva, welche sich mit in das Gespräch einmischte. Der Yonbi war überrascht, dass Shiva dies wusste... Sarutama wusste es doch selbst nicht, also woher genau wusste sie es? War sie doch viel scharfsinniger als gedacht? Der Yonbi grummelte vor sich hin und schaute zur Seite. “Miyuki kann und soll es ihm erzählen. Ich habe ihm diesbezüglich nichts zu sagen. Wenn er es nicht versteht, dann ist er die nächste Prüfung nicht wert!“ Man konnte fast meinen, dass der ehrenwerte Affenkönig eingeschnappt war. Viel eher war er aber ein sehr stolzes Wesen und würde daher nichts weiter dazu sagen. Shiva sprach aber auch vom Zustand des Sakebis und auch der Affenkönig bestätigte ihre Worte. Ob Miyuki sich davon angegriffen fühlte? Für einen kurzen Moment hatte der Yonbi das Gefühl, aber für ihn war es auch nicht wichtig. Er würde noch knapp nicken und sich damit von den beiden verabschieden...

Die geistige Verbindung war unterbrochen und Sarutama kam auch schon wieder aus dem Bad heraus. Sarutama ging erst einmal nicht weiter darauf ein und ließ Miyuki einen Moment der Ruhe, ehe er von ihrer Kleidung sprach. Sie grinste plötzlich bei ihren Worten und man konnte kurz eine Verwunderung im Blick des Sakebis sehen. Es war schon etwas her, dass er sie freudig Grinsen sehen konnte. Er wollte ihr antworten, ehe es schon an der Tür klopfte. Ihnen wurde Kleidung und Handtücher gebracht, alles was Miyuki geordert hatte. Sarutama meinte noch, dass sie auch ruhig etwas anderes machen könnten, wenn es ihr lieber wäre. Die Hakuma legte jedoch ihren Kopf schief und verneinte humorvoll den Vorschlag des Jinchuuriki. Ohne Vorwarnung zog sich Miyuki aus und stand nur noch in Unterwäsche vor ihm. Eigentlich nichts ungewöhnliches mehr, doch wirklich oft in Unterwäsche hatte er sie bisher nicht gesehen. Seine Wangen röteten sich leicht und er musterte (geierte) etwas länger zu ihr als geplant. Er schüttelte kurz seinen Kopf als Miyuki sich shcon fertig angezogen hatte. “Ähhhh ja, klar! Geht sofort los“, antwortete er ihr und zog sich genauso aus, ehe er sich sein Winteroutfit anzog. Miyuki war bereit und schaute noch kurz zu ihm. Schnell legte sich Sarutama noch den Schal um und schloss dann zu ihr auf. “Schon fertig!“ Yasuo blieb auf dem Zimmer und legte sich schlafen, während die beiden sich auf den Weg machten.

Auf den Schneefeldern waren sie schnell angekommen und Sarutama reichte ihr die Hand. “Soll ich die Tasche abnehmen?“ Er wartete kurz ab und würde die Tasche abnehmen, falls Miyuki das überhaupt wollte. Sie wirkte ein wenig wie ausgewechselt... Ob es daran lag, dass sie sich über ihren Ausflug freute? Oder lag es an dem Gespräch mit dem Yonbi. Sarutama kratzte sich verlegen am Hinterkopf und schaute leicht zur Seite. “Ich hoffe, dass er dir keine Schwierigkeiten gemacht hat.“ Mit seinen Worten wollte er nur sicher gehen, dass alles in Ordnung war. Er musste nicht wissen über was die beiden gesprochen hatten, dass war ihre Sache. “Bin schon voll gespannt auf die Quelle von der du gesprochen hast!“ Ein bisschen Vorfreude und Aufregung machte sich in ihm breit und er würde Miyuki einfach folgen...

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