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Konoha - KrankenhausLangsam trat der Chunin aus dem Blätterwirbel hervor.
Wir sind noch ungefähr 5 Kilometer von der Stadt Bugakure entfernt, die müssen wir zu Fuß weitergehen. Bei deiner Geschwindigkeit sollte das ungefähr eine Stunde dauern, sprach Umo vergnügt, bevor er wieder verpuffte.
Und du hättest nicht materialisiert bleiben können? Nein, wieso sollte ich? Ich will ja zusehen können, wenn du dir die Füße wundläufst, wenn du nach Bugakure gehst. Sehr witzig. Du weißt genau, dass 5 Kilometer keine Distanz sind. Die Füße des Chunins begannen ihn über den Boden hinwegzutragen, als er began in einem noch relativ gemütlichen Tempo dahinzujoggen. Die Schritte fielen dem Chunin leicht, es war fast schon so als würde der Boden unter ihm nur so dahinfliegen. Doch der Chunin blieb die Zeit lang nicht mental untätig, sondern fragte Umo:
Warum willst du überhaupt in das Dorf Bugakure? Ich hätte genausogut in Konoha weitertrainieren können. Stimmt einerseits, aber in Konoha wäre einerseits das Training mit deinem Juin zu sehr aufgefallen, andererseits sollte die Familie des Schmiedes von damals immer noch in Bugakure leben... Häh?!? Wie meinst du das? Ich habe vor gut 500 Jahren einen Auftrag abgegeben, bin aber damals dann nie wieder dazu gekomme ihn abzuholen. Deswegen sollte er mit etwas viel Glück noch immer bei der Familie herumliegen. Und das soll ich glauben? Und der Schmied auch. Ja. Der Schmied vor 500 Jahren hat mir damals ein 50 Jahre altes Firmenbuch gezeigt, das ihm sein Großvater vererbt hatte - in dem waren alle Aufträge fein protokolliert, und auch wenn sie abgeholt worden sind. Und du glaubst, dass das Buch von damals bis heute aufgehoben worden ist? Ich hoffe doch sehr. Das Zeug war schon damals teuer - in der heutigen Zeit dürfte es fast unbezahlbar sein. Dann komme ich gleich zu einer anderen Frage Umo: Wieso kennst du Bugakure von vor 500 Jahren? Der Schutzgeist lies ein Seufzen ertönen, doch dann begann er zu erzählen - von seinem Leben als Shinobi, und dem Kinjutsu das er dummerweise gewirkt hatte, das ihn nun so gemacht hatte, wie er heute war. Und vom Schicksal seiner vorherigen Vertragspartner, die Chiba allesamt besser kannte als ihm lieb war.
Dann heißt das... Mashiro... Amidamaru und Daisuke... sie waren alle früher Shinobi, und haben jetzt einfach nur einen Großteil ihrer alten Kräfte verloren? So sieht es aus Sherlock. Eine tolle Geschichte, aber ich kann sie dir nicht glauben. Du bist sicherlich nicht schon 500 Jahre auf der Welt! Glaub es oder nicht, aber was ich dir sage ist die Wahrheit. Irgendwie will ich dir ja glauben, aber einfach so diese Geschichte... Nicht wirklich... Aber wir werden dann ja sehen... Und so joggte der Chunin den letzten Kilometer in die Stadt Bugakure.
Wohin jetzt? 100 Meter geradeaus, dann rechts, das erste Geschäft. Chiba nickte vor sich hin, und ging dorthin wohin der Schutzgeist ihn angewiesen hatte. Und fast schon zur Verwunderung des Chunins fand er wirklich das, was Umo ihm gesagt hatte: Eine Schmiede.
Zufall! Oder er war früher schonmal hier... Langsam betrat Chiba die Schmiede.
Guten Tag! Wie kann ich ihnen helfen? Der Schmied war ein relativ junger Mann Mitte 30. Seine Muskeln waren gestählt, das schwarze Haar und der Bart kurz geschnitten. Obwohl die Gesichtszüge einen rauhen Zug hatten wirkten sie dennoch freunlich. Chiba war die Frage, die ihm auf der Zunge lag fast schon etwas peinlich, aber er wollte Umo seinen Sieg sicherlich nicht gönnen. Auch wenn er und der Schutzgeist Verbündete waren, sie waren soetwas wie freundschaftliche Rivalen, die sich aber immer wieder unterstützten.
Ähhh... Das Firmenbuch von vor 500 Jahren - haben sie das noch?, fragte Chiba unsicher. Wenn ihn Umo jetzt veräppelt hatte, dann war er dem Schutzgeist schön auf den Leim gegangen.
Ja, das habe ich noch. Aber eigentlich nur für dokumentarische Zwecke... Die Bestellung vom 12. Frühling vor 501 Jahren! Frag ihn danach! Ähh... Könnten sie mir vielliecht die Seite vom 12. Frühling vor 501 Jahren zeigen? Warum wollen sie die Seite sehen? Die ist von vor 500 Jahren?!? Nun war der Erfindergeist des Chunins gefragt, doch Chiba wäre nicht der Chunin gewesen der er nunmal war, wenn ihm nicht sofort eine passende Antwort eingefallen wäre.
Naja... Ich habe das Tagebuch meines Urururururgroßvaters gefunden, und der hat damals hier einige Waffen in Auftrag gegeben. Und ich wollte wissen, was das für Waffen waren - weil er hat sie scheinbar nie abgeholt... Haaaach... Wenn nicht so wenig loswäre, würde ich es ja nicht machen, aber warte mal kurz... Mit diesen Worten ging der Mann in den hinteren Bereich des Ladens, wo Chiba ein lautes Rumpeln und Poltern hörte, gefolgt von einem unterdrückten Schmerzlaut. Als der Mann wieder in den Verkaufsbereich zurücktrat hatte er eine große Schriftrolle zwischen den Händen. Mit einer Hand rieb er sich den schmerzenden Hinterkopf, während er sagte:
Tja, da ist die Rolle. Was sagtest du, 12. Frühling von vor 501 Jahren? Der Mann legte die Rolle auf den Tresen und rollte sie langsam aus. Eine Staubwolke stob auf, was dem Mann einen Hustenreiz verursachte.
Also... 12. Frühling... Da hat nur ein Mann namen Umo... irgendwie einen Auftrag abgegeben. Der ganze Name ist verwischt. Aber... WAS?!? Chiba horchte auf und fragte:
Was ist? Das Gesicht des Mannes wurde kreidebleich als er vorlas was noch dastand:
V-Vorrauskasse, Lagerung bis: Ewig, Lagerkosten: G-Gratis?!? Die Kinnklappe des Mannes fiel herunter, und auch die Kinnklappe des Chunins fiel herab.
Na, glaubst du endlich meiner Geschichte? Oder glaubst du immer noch, dass ich lüge? A-A-Aber... D-Dann werde ich ihnen die Güter von damals geben... Ich hol sie schnell... Lagerplatz 03B... Der Chunin nickte, und Umo sagte:
Also, das die gratis Lagerung immer noch gültig ist, habe ich jetzt nicht gedacht. Aber da sieht man, das ich schon vor 500 Jahren Qualität eingekauft habe. Der Schmied kam von hinten wieder hervor, und hatte eine Holzbox in der Hand, der man ihr Alter schon sichtlich ansah - das Holz SAH schon morsch aus, und hatte schon eine leicht grüne Färbung.
B-Bitte nehmen sie es. Immerhin hat es ja ihr Großvater bestellt. Die Lagerung ist wie schon gesagt frei Haus. Chiba öffnete die Kiste und sah - silberne Röhrchen und große 25 Centimeter lange Rechtecke, die noch eine kleine Öse am Ende hatten.
W-Was ist das? Der Schmied zuckte mit den Schultern.
Ich habe keine Ahnung, was ihr Ururururgroßvater damals schmieden lassen hatte, aber hier haben sie es. Der Chunin nickte und holte dann seine Geldbörse hervor und legte dem Mann etwas Geld auf den Tresen. Zwar nicht unbedingt sonderlich viel, aber immer noch mehr als genug, dass er sich dafür 2 normale Katana kaufen hätte können.
Aber die Lagerung... kostet nichts, haben sie ja schon gesagt. Nehmen sie es als "Trinkgeld". Nicht viele Betriebe würden 500 Jahre lang etwas aufbewahren und dann immer noch nichts verlangen. Daher ist das Trinkgeld nur angebracht. Der Mann lächelte und nickte dann freundlich:
Dankeschön vielmals. Warten Sie, dann geb ich ihnen auch noch die hier dazu... Der Mann kramte ein wenig herum, bevor er eine Tasche hervorholte, die ziemlich kleine Fächer hatte, jeweils mit ungefähr 1x1 Centimeter.
Damit sollten sie die Röhrchen gut aufbewahren können. Dann danke ich vielmals für ihren Einkauf. Chiba nickte, und befestigte die Tasche an seinem Gürtel und steckte die Silberröhrchehn hinein. In seinen Gürtel steckte er die Rechtecke, und verneigte sich dann vor dem Mann.
Dankeschön. Mit diesen Worten ging der Chunin aus der Schmiede.
Ich hab nicht gedacht, dass er die Seelenschneider und Ginto wirklich noch aufbewahrt hat... Seelenschneider? Ginto? Ja... Die Silberröhrchen sind Ginto, und das andere Seelenschneider... Aber ich erklär dir am besten das ganze auf dem kleinen Trainingsplatz... Gut, dann gehen wir los!Es dauerte nicht besonders lange, bis Chiba auf dem Trainingsplatz angekommen war.
Aahhhh... Ich war schon wirklich lange nicht mehr hier... Also, lass uns mit dem Training beginnen! Und was genau soll ich trainieren? Und was bringen die Ginto und Seelenschneider überhaupt? Achja, ich habe ja vergessen, dass die Seelenschneider noch nicht geladen sind! Ich werde dir erstmal beibringen, wie du sie lädst. Sonst werden dir weder die Ginto noch die Seelenschneider etwas nützen. Wobei sie dir auch geladen ohne die entsprechden Jutsus nichts bringen... Aber egal, erstmal kommt das Laden! Chiba nickte eifrig und holte schon einmal 3 Ginto hervor.
Also, dann erzähl mir mal, wie ich die Ginto lade. Zuallerst mal: Es sind jetzt noch keine Ginto, sondern nur Silberröhrchen. Nur wenn sie geladen sind sind sie Ginto. Aber jetzt erstmal zur Methode. Nimm erstmal nur ein Ginto in die Hand. Der Chunin tat so wie Umo es gesagt hatte, und nahm ein Ginto in seine linke Hand.
Gut! Und jetzt konzentrierst du am besten einfach dein Chakra in der Hand, und dann presst du das Chakra einfach in das Ginto – so viel, dass einfach nichts mehr reinpasst. Damit solltest du dann das ganze ungefähr ins Gefühl bekommen. Chiba tat so wie Umo es ihm gesagt hatte, und presste das Chakra einfach in das Silberröhrchen. Ohne viele Probleme hatte er das Röhrchen geladen, auch wenn in seiner Hand noch viel Chakra übrig geblieben war, das jetzt einfach so sinnlos verpuffte.
Das war schon ziemlich gut... Die Technik hierfür heißt „Chakraatsu“, aber der Name ist jetzt erstmal Wurst. Versuch die anderen beiden zu laden – jeweils eines pro Hand. Chiba tat wie ihm geheißen, und verstaute ein Ginto in der hinteren Tasche, und nahm dann ein Röhrchen in die linke Hand, das andere in die rechte.
Und jetzt der gleiche Vorgang nochmal! Der Chunin sammelte wieder Chakra in der linken und rechten Hand, und presste das Chakra in die Röhrchen. Dieses Mal schaffte Chiba es deutlich besser das Chakra in den Röhrchen zu verteilen, das Chakra das zurückblieb war nur noch minimal.
Die Ginto brauchen aber viel Chakra, bis sie vollständig geladen sind, kann das sein? Ja, das stimmt... Aber pack die Ginto weg und nimm einen Seelenschneider. Der Chunin tat wie ihm geheißen und nahm den Seelenschneider hervor.
Gut, und jetzt das gleiche wie bei den Ginto – nur mit 3facher Chakramenge. Gar nicht so schwer, oder? Chiba tat wieder genauso wie Umo es ihm gesagt hatte, und presste das Chakra wieder in den Seelenschneider. Dieses Mal hatte er sein Chakra so dosiert, dass kein einziger Funke Chakra in seinen Händen zurückblieb.
Ziemlich gut... Aber ich habe gerade ein Idee gehabt... Du kennst dich doch nicht mit Genjutsus aus, oder? Nein, nicht wirklich... Ich weiß das es sie gibt, und damit hört es auf... Dann ruf mal Daisuke, der sollte dir ein bisschen helfen können... Weil vor 500 Jahren waren die Uchiha ziemlich gut darin Genjutsu zu erkennen... Und da du ja ein halber Uchiha bist, solltest du vielleicht auch eine Veranlagung dazu haben. Hmmm... Das hört sich ja richtig gut an. Weil ich ja nicht so viel gegen Genjutsus tun kann... Aber wie genau soll ich das ganze anstellen? Kann ich dir noch nicht genau sagen, zuerst mal müssen wir nachsehen, ob das Blut der Uchihas in deinen Adern ausreicht damit du auch diese Fähigkeit erhalten hast. Naja, ich hoffe das es ausreicht... Bei vielen anderen Dingen hat es ja auch ausgereicht, also ab geht die Post! Der Chunin steckte den Seelenschneider in seinen Gürtel zurück, und grinste leicht, bevor er das
Shugoreikaji no Jutus verwendete, um mittels des Ausrufes:
“Daisuke“ den stärksten Schutzgeist zu beschwören, den er besaß.
Was gibt’s Chiba? Ich hoffe du hast einen guten Grund mich hierherzurufen... Ja habe ich! Bitte, steck mich in ein Genjutsu – am besten ein ziemlich starkes... B-Rang wäre passend... Die Augen des Chunins veränderten sich und wurden vollkommen weiß, während die Pupille schwarz blieb und sich 2 schwarze tränenförmige Punkte in seinem Auge bildeten. Das
2 Tomoe Byaringan war nun einsatzbereit.
Wie du willst. Aber pass auf, du wirst unglaublich Schmerzen erleiden... Chiba sah dem Schutzgeist zu, wie er seine Fingerzeichen formte, und dann plötzlich aus dem Sichtfeld des Chunins verschwand.
Wo ist er hin?!? Chiba sah wie unter sich Ranken aus dem Boden sproßen, die merkwürdig schimmerten, fast schon als wären sie nicht real. Aber trotzdem fesselten ihn die Ranken, und wurden größer, sodass die Ranken zu einem Baum wurden, der vollkommen durchsichtig schimmerte – genau wie die Ranken. Vor Chiba tauchte wieder Daisuke auf, und tippte ihm mit der Flöte auf die Stirn.
Ich habe dich gewarnt, du kommst nich aus diesem Genjutsu heraus. Besonders, weil du nicht weißt, was echt ist und was nicht. Ob dieses ich hier nur eine Illusion des Genjutsus ist oder ich der echte Daisuke bin. Chiba grinste fast schon frech und sagte dann:
Ich kann genau sehen, dass der Baum hier eine Illusion ist, du aber der echte Daisuke bist. Dann ist das Uchiha-Blut in dir also ausreichend... Gut, dann lös das Genjutsu auf! Auflösen?!? Wie den? Verwende dein Köpfchen, du bist ein intelligenter Junge, und Daiuske soll einfach das Genjutsu weiter anhalten. Daisuke, halt das Genjutsu weiter an. Ich will versuchen, dein Genjutsu zu brechen! Der Schutzgeist nickte, und sagte:
Dann versuch du es mal... Ich leg mich da in den Schatten des Baumes... Und wie er es selbst gesagt hatte lehnte sich Daisuke an den Baum, und döste ein wenig vor sich hin.
Also gut, ich kann das Genjutsu erkennen... Umo hat gemeint, dass mein Uchiha-Blut dafür ausreicht das Genjutsu zu erkennen... Dann können die Uchihas also eine Technik um Genjutsus irgendwie abzuwehren. Schätzungsweise wird das ganze dann irgendwie über das Doujutsu ablaufen... Aber wie komme ich allgemein aus einem Genjutsu wieder heraus? Umo wie komme ich... Allgemein aus einem Genjutsu wieder heraus? Du gehst her und restabilisierst deinen Chakrakreislauf. Das ist das Prinzip des 'Kai'. Wieso? Dann werd ich mir das Prinzip zurechtlegen, um aus Daisukes Genjutsu herauszukommen! Vergiss es! Du musst für das Kai ein Tora formen, um das Chakra soweit zu kontrollieren, dass du deinen Chakrafluss im Kopf stabilisieren kannst. Also ist das Ding vollkommen nutzlos, wenn du so wie jetzt gefesselt bist! Ich weiß, aber ich habe nicht vor meinen Chakrafluss über normale Art und Weise zu regulieren. Ich werde einfach über mein Byaringan den Chakrafluss regeln. Dadurch sollte ich keine Fingerzeichen mehr benötigen... Du bist doch vollkommen verrückt! Das kann niemand schaffen! Also, schlag dir das aus dem Kopf! Kennst du jemand anderen, der Uchiha und Hyuugablut durch seine Adern fließen hat, und sich der Dunkelheit hingegeben hat, um das was ihm wichtig ist zu beschützen? Nein... Dann werd ich es schaffen! Der Chunin konzentrierte sein Chakra im Byaringan, doch irgendwie wollte es nichts bringen.
Ich versteh nicht ganz... Ich soll mein Chakra im Byaringan konzentrieren, und damit mein Chakrasystem wieder stabilisieren... Aber wie genau? Langsam, fast schon wie durch einen Schock schickte der Chunin das Chakra durch sein Byaringan durch den Körper. Doch es half genau soviel wie Chiba vermutet hatte – nichts.
Vielleicht... Muss ich mein eigenes Chakra mit dem Byaringan manipulieren, und dann durch den Körper jagen... Das... klingt komisch, sollte aber vielleicht funktionieren! Und wieder leitete Chiba das Chakra in sein Byaringan, und manipulierte das Chakra durch das Byaringan. Und wieder leitete er das Chakra – eine geringe Menge wohlgemerkt – und jagte es durch seinen Kopf. Und fast schon wie von Zauberhand löste sich der Baum an dem der Chunin gefesselt gewesen war wieder auf.
Ist das... jetzt weg? Daisuke hob ein Augenlied und sah dann Chiba mit großen Augen an.
D-Du bist aus meinem Genjutsu herausgekommen?! Sieht ganz danach aus!, meinte Chiba mit einem großen Grinsen. Er hatte schon einen Namen für die Technik, die er somit „erfunden“ hatte:
Tenbutsu, das himmlische Schild, das ihn vor Genjutsus schützte – wenn er sie erkannte.
Brauchst du mich noch, oder kann ich jetzt endlich gehen? Nein, du kannst gehen. Dankeschön. Und mit diesen Worten verpuffte der Schutzgeist wieder, und Chiba blieb alleine auf dem Trainingsplatz zurück.
Jetzt kann ich noch eine Taijutsutechnik üben... Weil Chakra habe ich nicht mehr wirklich viel, also kann ich jetzt noch meinen Körper auspowern! Der Chunin entsiegelte mit dem
Tobidogu seine Katana aus der Rolle. Vom Baum unter dem Daisuke gerade gelegen hatte holte der Chunin mehrere kleine Äste und steckte sie in den Boden.
Ich werde jetzt einfach mal wieder etwas mit dem Mugen: Ittoryu machen... Ich habe ja schon die Idee dafür länger gehabt... Sandouichi – 3 Wege Schuss. Also, los geht’s! Der Chunin packte 3 Schwerter, eines in der linken Hand, 2 in der rechten Hand. Mit einer lockeren Handbewegung warf er die Schwerter – jedoch verfehlten sie ihr Ziel noch bei weitem. Das Schwert aus der linken war zwar deutlich näher dran als die von der rechten Hand, aber trotzdem war es noch nicht wirklich viel. Chiba seufzte, packte die nächsten drei, und warf wieder. Der Vorgang wiederholte sich – 10 Mal insgesamt, bevor Chiba die Klingen wieder einsammelte. Eine einzige Klinge hatte ihr Ziel gefunden, und den Ast getroffen, aber an seiner gewünschten Präzision war er noch lange nicht angekommen. Und somit übte der Chunin weiter, bis er bei seinem 18. Wurf endlich 2 Äste gleichzeitig getroffen hatte. Langsam stand Chiba der Schweiß auf der Stirn, er war wirklich schon fast K.O. . Aber trotzdem würde er weitermachen und alles daran setzen, dass er weiter traf. Immerhin traf er schon eigentlich immer einen Ast. Und somit gingen die Würfe langsam auf die 50 zu, bevor Chiba endlich das erste Mal alle 3 Äste traf.
Puuh... Gut... Langsam wird es schon besser... Und wieder warf Chiba, immer weiter bis seine Würfe den dreistelligen Bereich kamen. Immerhin traf er schon in einem Großteil der Fälle alle 3 Äste. Langsam ließ sich der Chunin zu Boden sinken und mit dem
Fuin no Tobidogu versiegelte er wieder die Katana in die Rolle. Langsam ließ er sich unter den Baum sinken, und began dahinzudösen und seine Reserven wieder aufzuladen...
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