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Trainingsgelände

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Re: Trainingsgelände

Beitragvon Denji » Mo 25. Mai 2026, 21:48

~Vorsicht einer Echse~

Denji verzettelte sich ein wenig in seiner Erklärung bezüglich des Kleides, doch das Mädchen nahm es ihm nicht übel. Ganz im Gegenteil, sie schien sich sogar über seine Worte irgendwo zu freuen. Das brachte ihn natürlich direkt zum schmunzeln. "Sieht aber auch hübsch aus! Setzte er nochmal nach und er versuchte unheimlich angestrengt sie nicht weiter zusätzlich zu mustern! Glücklicherweise war das Kleidchen nun nicht sonderlich freizügig, daher wurde ihm dies nicht ebenso zusätzlich noch erschwert. Trotz dessen das die junge Dame ein Kleid trug, gab sie sich eher pragmatisch eingestellt und das mochte Denji. Denn dann könnte man Spaß zusammen haben, es durfte dann auch mal etwas ruppiger werden. Nicht das er das vor hatte in diesem Moment! Nur allgemein mochte er Mädels lieber wo es nicht ganz so ...wild war. Aber dennoch Mädchen sollten sie sein, es war schwierig zu erklären für ihn und sein Kopf füllte sich mit seltsamen Gedanken. "Am wichtigsten ist das man sich wohl fühlt. Es gefällt mir ja!" Sprach er wieder ein wenig zu hastig hinterher. Wo hatte er sich da nur reingeredet wieder? Unser Superkroko bemerkte nicht das er gerade in einem gefährlichen Spiel sich verfangen hatte. Schnell wurde klar das Kurumi scheinbar noch auf keine Lykantrophen getroffen war und so plauderte Denji ein wenig aus dem Nähkästchen. "Also das ist nur der mystische Kram. Ich bin bisher keinem Hircine begnet oder so, das erzählt man sich nur. Die große Jagd ist wie ein großer Wettkampf, dort nehmen Lykantrophen daran teil wenn wir sterben. Gibts richtig Fetze!" Meinte er und lachte dann etwas. Denn genauer konnte er es auch nicht erklären. Die Schwarzhaarige wirkte auch äußerst interessiert und das sammelte direkt Pluspunkte bei Denji, also erzählte er munter weiter. "Also wir haben sehr spezifische Aspekte die nur zu uns gehören. Ich halte zum Beispiel ordentlich was aus durch meine Schuppen und bin auch sehr kräftig. Andere sind zum Beispiel schnell, meine Freundin Shani hat Gift!" Sagte er sehr stolz über die anderen Mitglieder seiner Familie. Dieser Stolz war deutlich auch in seiner Stimme zu hören. Das Mädchen fragte noch mehr und das erheiterte seine Stimmung weiter. "Also man kann so geboren werden oder auch gebissen werden, also ich könnt dich beissen und dann würdest du auch ein wunderschönes Krokodil werden!" Ja er erzählte wohl wirklich äußerst viel gerade über die Lykantrophen. "Ich denke nicht das wir Monster sind, wir sind einfach nur cool!" Meinte er noch zusätzlich bestärkend. Der Fokus des Gespräches wechselte aber auf die Schmuckstücke. "Sie sind ja alle dieselben, aber okay ich such dir eins aus." Er hatte ein positives Gefühl bei dem Mädchen und freute sich das sie den Schmuck hübsch fand! Dann würde er sicherlich auch Anderen gefallen und war somit eine gute Hilfe für Felicita. Sie wirkte wirklich lieblich mit ihrer Körperhaltung und als sie dann ebenfalls von einem Geschenk sprach und näher definierte wurde Denji rot um die Nase. *Ich bekomm nen Knutscher yay!* Das hörte man doch gerne. "Okay!" Er merkte das er schon wieder viel zu schnell gesprochen hatte. "Also ich mein, wenns okay ist dann ist das doch ein guter Deal." Nicht besser war die Aussage aber zumindest nicht so aus der Pistole geschossen. Ihr ganzes auftreten wirkte ebenfalls unsicher und schüchtern, daher bekam Denji das Gefühl das das Mädchen ihn wirklich mochte? War das dieses Liebe auf den ersten Blick oder so? Jedenfalls freute ihn das, er mochte es wenn er gut ankam bei den Mädels! Beiläufig wegen der Frage der jungen Frau unterhielten sie sich über Shani. Denji schüttelte den Kopf. Wobei...er es auch nicht schlimm finden würde wenn sie was hätten oder doch? Nein sie waren die allerbesten Bestie Freunde! "Ja Shani ist auch ein Lykantroph ein Werwaran!" Sagte er wieder mit großem Stolz in der Stimme. "Wir sind kein Pärchen, sie ist meine allerbeste Freundin!" Sagte er erklärend und grinste. Kurumi nahm dann seine Hand und er starrte darauf , ziemlich perplex war sein Blick ehe sie seine Haarfarbe lobte. *Vielleicht sollt ich sie einfach so lassen, scheint anzukommen. Vielleicht stehen viele Mädels auf bunte Haare?* Das wäre dann eine absolute Marktlücke, denn Niemand hatte so bunte Haare wie er! Als er jedoch so über Shani nachdachte und neben Kurumi herlief erinnerte er sich an eine Aussage von ihr. Seine Miene verfinsterte sich ein wenig und er blieb gemeinsam mit der Schwarzhaarigen beim Automaten stehen. Er drückte die Hand dann etwas fester. "Kurumi war doch dein Name? Shani hat mir erzählt das eine Kurumi in ihr Team kommen soll und sie hatte ein Team Treffen Gestern." Seine Augen lagen nun fast schon bedrohlich auf ihr. Denji mochte es ganz und garnicht wenn man versuchte ihn hinters Licht zu führen. Die Möglichkeit bestand natürlich das sie eine andere Kurumi war. Doch an der Schule gab es eher selten Doppelnamen das wusste er! Er ärgerte sich schon ein wenig über sich selbst das er das mit dem Namen erst nicht bemerkt hatte.
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Re: Trainingsgelände

Beitragvon Kurumi Tanaka » Mi 27. Mai 2026, 13:52

„Danke dir Denji.“ Sprach sie und lief etwas rötlich an den Wangen an, was Kurumi gut konnte war Schauspielern, wobei sie ja jetzt nichts böses vor hatte, zumindest noch nicht und ihr Kleid war ja auch relativ harmlos, es war zwar schick und hübsch, aber da kannte z.b. Yui ganz andere Kleider der jungen Dame und damit lief sie ja auch nicht immer und ständig überall herum. „Genau, das ist das wichtigste, wobei, es sollte jetzt nicht unbedingt gegen die Schulordnung verstoßen.“ Meinte sie und lächelte dabei, weil jemand der gerne nackt herum lief, sollte das jetzt nicht unbedingt in der Schule tun, das konnte etwas unangenehm für andere werden. Doch Denji war sehr berechenbar in Kurumis Augen, wenn man ihm hier und da eine Chance gab charmant zu sein, da fing er auch etwas an zu plaudern, wobei etwas wusste sie ja schon über die Lykanthropen, aber nicht alles und auch nicht ob es noch andere Tieraspekte gab, als die an der Schule vertreten sind. „Also ist Hircine eine Art Gottheit und wenn ein Lykanthrop stirbt, dann kämpft er gegen andere gestorbene Lykanthropen? Versteh ich das so richtig?“ Fragte dann Kurumi nach und merkte ich das, das klang schon interessant, aber so dinge wie Götter sind oft schwer zu Greifen, auch wenn es ja die Schöpfer gab und Takashi einem Gott wohl am nächsten kam, auch wenn er hier in der Schule umherwandelt. „Also hat jedes Tier einen eigen Vorteil, das klingt interessant.“ Meinte sie und wirkte dabei sehr aufgeregt und neugierig. „Heißt das also du bist super stark als Krokodil?“ Fragte sie weiter nach und dachte an Shani, sie war als Waranin sehr giftig, heißt sich beißen lassen von ihr war alles andere als gesund, aber das wusste Kurumi von gestern irgendwie noch. „Geboren werden oder zu einem Lykanthropen gemacht werden, klingt einleuchtend. Wurdest du denn als Krokodil geboren. Ähm verzeih falls das zu intim ist.“ Meinte sie und rieb sich verlegen am Hinterkopf. „Ein Monster definiert sich durch seine Taten und wenn man nicht schlechtes tut, warum sollte man ein Monster sein?“ Fragte Kurumi nach, wobei ihre Dämonin im Hintergrund diebisch lachte, das unschuldige Spiel der Tanaka ging weiter und sie freute sich über eines der Schmuckstücke. „Ohh danke, das ist echt lieb.“ Sprach sie und lächelte dann zufrieden. „Wenn das für dich ok ist, ich meine, nicht das du es nicht möchtest.“ Sprach sie und sah Denji an und lächelte, wenn Denji eine Wangenkuss wollte, würde er ihn von Kurumi bekommen, sie hat es ja auch angeboten und sie zog ein Angebot nie zurück, wobei, war Denji und Shani ein Pärchen? Nicht das es da ärger gab. „Allerbeste Freundin, es ist schon beste Freunde zu haben.“ Sprach Kurumi und nahm seine Hand, als sie zu den Automaten wollten, wobei etwas durch den Kopf des Krokodils kurz darauf ging. „Ähm ja Kurumi, Kurumi Tanaka.“ Sprach sie, als Denji fester zudrückte und die jungen Dame zusammenzuckte. „Denji das tut weh.“ Sprach sie wobei er sie dann mit einem Blick ansah und etwas über Shani sprach, es wirkte so, als hätte die Schwarzhaarige einen Fehler gemacht oder doch nicht? „Team, Shani ist in meinem Team? Hab ich ein Team?“ Überlegte sie dann und während Denji sie fest hielt, zog Kurumi ein kleines Notizbuch aus einer kleinen Tasche, Koji hat ihrem besseren ich ja geraten eine art Tagebuch zu führen und die schlechte Kurumi editierte da munter hinein. Als Die Schwarzhaarige hineinsah wurde sie förmlich kreidebleich und sie fiel vor dem Krokodil auf den Boden. „Ich ich habs vergessen. Bitte nicht ins Gesicht.“ Sprach sie und hielt ihre eine Hand schützend über den Kopf. Was meinte sie jetzt damit? Denji wird sicherlich ziemlich ratlos sein was nun passiert ist. Auf dem Boden lag auch aufgeschlagen das Notizbuch, man sah auch eine grobe Skizze ihrer Teamkollegen, darunter auch die Namen.
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Re: Trainingsgelände

Beitragvon Denji » Do 28. Mai 2026, 22:44

~Missverständnis?~

*Sie sieht süß aus wenn sie rot wird.* Dachte sich der aufgeweckte junge Holzfäller noch auf ihre Reaktion wegen seines Kompliments hin. Er hatte irgendwie ein gutes Gefühl bei ihr, sie war so nett! Ihr Gespräch war so locker und leicht, dass gefiel unserem Superkroko! "Es gibt Kleidung welche gegen die Schulordnung verstoßen kann?" Fragte er verunsichert und völlig überrascht, davon hatte er ja noch nie gehört! Zugegeben so richtig hatte er all die Regeln auch nicht im Kopf. Er hielt sich einfach zumeist bedeckt, dann passt das alles schon irgendwie! Das Mädchen in Schwarz hatte viele Fragen und als freundliches Krokodil von nebenan würde er diese natürlich bestens beantworten! Zumindest so gut er es eben konnte. "Ganz genau, dass ist zumindest die magische Theorie dahinter. Ob das wirklich so ist weiß man wohl nur wenn man drauf geht. Wir Lykantrophen heilen verdammt schnell und wir leben lange, daher beissen von uns nicht so viele ins Gras. Also zumindest nicht einfach so." Natürlich konnte man nachhelfen, aber hier an der Schule war auch das eher nicht so das Problem. "Zumindest bei den Tieraspekten die ich kenne ist das so. Ich weiß nicht ob es auch Tiere gibt die sich komplett ähneln." Er kratzte sich etwas am Hinterkopf. "Selbst Werhund und Werwolf sind doch recht unterschiedlich." Ja die Unterschiede hatte Liliruca ihm ausführlich soweit erklärt. Denji machte erneut eine Muskelpose und grinste breit. "Oh ja das bin ich!" Er lachte etwas. "Ich ess bewusst ein bisschen weniger, dass ich recht wenige Muskeln und so habe in meiner Form wie jetzt ...und dann wenn ich mich wandel ist die Überraschung noch größer!" Erzählte er ihr noch direkt hinterher, ja warum auch nicht? Auch erzählte Denji ihr davon wie man zu einem Lykantroph werden konnte. "Also es ist ne intimere Sache, aber die Frage stört mich nicht. Nein ich bin nicht als Kroko geboren, war ein normaler Typ. Hab viel ...erlebt, dann wurd ich in nem Sumpf gebissen von anderen Krok. Nun bin ich auch eins." Was genau er erlebt hatte hielt er jedoch unter Verschluss. Das war kein Thema für die erste Begegnung und erzählte Denji nur Personen denen er äußerst intensiv vertraute. "Es gibt Tieraspekte die sind Einzelgänger, aber wir können auch in einem Rudel leben wie wir jetzt sind. Nur einmal im Rudel brauchen wir immer eins....glaube ich, tut mir leid ist auch noch neu für mich die Sache." Ja das musste sie entschuldigen, so genau wusste er das eben nicht. Wie Kurumi die ganze Sache wegen Monstern sah war sehr einleuchtend. "Seh ich auch so, also ich finde die Bezeichnung Monster nun nicht wirklich schlimm. Ob jetzt Bestie oder Monster, es ist ein wildes Wesen. Aber das muss ja nichts schlechtes sein oder?" So glaubte zumindest der Junge. Denji wollte ihr auch sogleich eines der Holzschmuckstücke schenken. Es war wichtig sie allgemein großflächig zu verteilen das es nicht auffiel das bestimmte Personne das eigentliches Ziel für diese Dinger waren. Als Belohnung für sein Geschenk an Kurumi bekam er sogar einen Kuss! "Oh ..ne keine Sorge das ist okay!" Meinte er wieder vielleicht ein wneig zu hastig. Dann erzählte er auf ihre neugierige Frage hin mehr von Shani. "Ja ist es, sie ist meine erste Freundin." Meinte er noch um auch noch einmal hervorzuheben das er eben kein Experte in der Materie war. Da er jedoch über Shani nachdachte viel ihm auch etwas ein. Sofort gingen seine Alarmglocken an, denn Denji hasste es hinters Licht geführt zu werden. Er konfrontierte das Mädchen eher passiv, hielt sie jedoch fest. Doch als er ihre Reaktion bemerkte lies er sofort von ihr ab. Denn etwas was Denji noch weniger mochte als hinters Licht geführt zu werden war Gewalt an Schwächeren. "Was war das für ein Büchlein?" Fragte er verwirrt. Denji streckte seine Hände aus und legte sie vorsichtig auf die Hände von Kurumi. Er kannte eine Abwehrhaltung, eine Duckhaltung instinktiv. Es war das Instinkt eines Raubtieres was Beuteverhalten wahrnehmen konnte. "Du hast vergessen das du mit Shani in nem Team bist? Was ist los mit dir? Bist du krank oder sowas?" Er lies sich dann auf seinen Hintern fallen. "So von mir geht keine Gefahr aus." Diese niedrigere Position war im Tierreich eine unterwürfige Haltung, sich in eine schutzlose Position zu begeben war immer gefährlich, selbst für ein Raubtier. "Also erzähl mal?" Ja Denji war sichtlich verwirrt vom Verhalten des Mädchens. "Ich hatte nur die Ahnung nachdem ich gemerkt hab das du DIE Kurumi sein musst, du versuchst mich aus irgendeinem Grund zu belügen, dass mag ich nicht. Bin bereits schrecklichen Betrügern über den Weg gelaufen." Weiter ausbauen wollte er das Thema jedoch auch nicht.
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Re: Trainingsgelände

Beitragvon Miyuki » Sa 30. Mai 2026, 14:29




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Kapitel 3:
Im Schweigen gefrorener Wurzeln

Alexia Evellyn - Hold On



Miyuki war schon immer eine Herzengute Person gewesen, sie hatte zwar auch eine dunkle Vergangenheit und auch wegen Yasuo und seinem Beschützerinstinkt damals als Nukenin ernannt worden, aber das war vorbei. Sie konnte nun Lehrerin sein, anderen etwas beibringen und sich selbst weiterbilden und darauf hatte sie wirklich große Lust und war auch sehr motiviert vielleicht eigene Schüler zu haben und ihren eigenen Kurs jetzt schon bald auf die Beine zu stellen. Miyuki fand nach der Erzählung von dem Senju, warum er die Ausbildung als Iryonin anfing also ehrenhaft. Er selbst stellte eine andere These auf, und nannte es Egoismus. "Ich denke das passt nicht so recht zusammen, du tust es trotzdem aus einem Grund um anderen zu helfen. Nicht nur dir selbst. Die Ausbildung als Iryonin ist definitiv nicht nur für einen selbst, sondern auch für andere und so wie du erklärt hast, sehe ich keinen Egoismus darin." Erklärte sie knapp ihr Gedanken. Sie unterhielten sich weiter über das Training und die Chakrakontrolle die eine große Rolle spielte um Medic zu werden. "Wenn du möchtest, werde ich dir ein paar super Übungen dafür aufschreiben." Meinte sie lächelnd und hilfsbereit wie sie war.

Reto wirkte nun etwas entspannter, anscheinend hatte er sich zuvor an Dinge erinnert die eben nicht so schön waren als er auf Missionen war und eben seine Entscheidung Iryonin zu werden entschieden haben. Sie wollten sich gegenseitig etwas beibringen, er nannte sogar das Rasengan was er der jungen Hakuma beibringen wollen würde als Gegenzug das sie sich seiner Ausbildung annahm. Er nannte die Vorrausetzungen. "Dann musst du doch, ebenso eine starke Chakrakontrolle haben oder? Wenn du es beherrschst besitzt du doch optimale Vorrausetzungen um ein vollwertiger Iryonin zu werden." Sagte sie ruhig und legte den Kopf schief. Wenn er eine solche Technik beherrschte, sollte die Ausbildung das Geringste Problem sein.

Plötzlich hallte das Geräusch von umfallenden Bäumen in der Nähe durch die Wälder und brachten den Boden zum beben. Tiere wurden aufgeschreckt und Miyuki war direkt in Alarmbereitschaft, denn immerhin gab es heute hier schon einen verletzten. Sie wollte nachsehen, sie sollten nachsehen. Es war ihre Pflicht bevor sie sich irgendetwas anderem widmen würden. Auch der Senju reagierte, lokalisierte die Richtung und bewegte sich langsam. Miyuki folgte ihm, ebenso auf leisen vorsichtigen Schritten. Er sagte das es zu schwer war für ein normales Tier und die Hakuma nickte. "Klang definitiv nach was größerem und vorallem stärker." Murmelte sie und er schaute dann zu ihr. Sie sollte hinter ihm bleiben und sie nickte, die kannte es im Hintergrund zu bleiben und als Iryonin eben zu versuchen zu Unterstützen statt direkt in den Kampf zu brettern. Seine Schritte waren lautlos, und sie versuchte es ebenso lautlos und leise zutun ehe sie sich dem Ort näherten woher sie die Geräusche ausmachten. Da es nicht weit weg war, erreichten sie den Ort recht schnell. Und als Miyuki leicht an dem Senju vorbei schaute entdeckte sie etwas weiter entfernt auch zwei junge Personen. Eins schwarzhaarige und ein Junge mit aufälligen, regenbogen bunten Haaren die sich unterhielten. Miyuki entspannte sich sofort. "Okay, es sind nur zwei Schüler." Sie sahen auch so aus als wären sie in Aufbruch Stimmung. "Okay, Gott sei dank nichts schlimmes." Murmelte sie erleichtert. Ansprechen wollte sie die beiden nun nicht.


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Re: Trainingsgelände

Beitragvon Kurumi Tanaka » So 31. Mai 2026, 08:45

Kurumi war eine Spielerin, aber nicht unfair, klar legte sie mit ihrem Verhalten, ihrer Gestik, hier und da Zuckerstücke hin, die man aufnehmen konnte und bekam sie das, was sie wollte, naja dann gab sie auch etwas zurück, so war sie. Sie empfand das auch nicht als Unfair oder so, warum auch, wenn ein junger hübscher Mann ihr Informationen gab, dann gab sie etwas zurück, naja je nachdem was. Das sie dabei auch wie auf Kommando rötlich anlaufen konnte, war schon sehr interessant. „Ähm ja das gibt es definitiv.“ Sprach sie und sah dann etwas verlegen weg, das konnte jetzt Denjis Fantasie beflügeln, vor allem weil anscheinend die Schwarzhaarige wohl so manche Dinge besaß, die wohl nicht so öffentlich zu zeigen erlaubt wäre. Aber daraus machte sie kein Geheimnis, warum auch? War das doch normal oder nicht?
„Oh dann heißt das ja, wenn ich alt und runzelig bin, bist du dann immer noch so jung und ein starkes Krokodil.“ Sprach Kurumi und schmunzelte. „Irgendwie schon etwas beneidenswert.“ erwiederte sie dann indirekt darauf, wobei man auch hier ihr Meinung spekulieren konnte. „Ohhh aber sind Hunde und Wolfe nicht recht nahe verwandt und trotzdem sind sie so unterschiedlich?“ Fragte sie dann nach, aber aus seinen Worten heraus, war wohl das Krokodil der Muskelprotz und er machte euch einige Posen dabei und grinste dabei breit und zufrieden. „Man sieht das du darüber sehr glücklich bist. Das ist auf jedenfalls sehr schön.“ Sprach Kurumi und lächelte dabei wieder so zuckersüß wie vorhin. „Das glaub ich dir, aber die Überraschung ist ja nur einmal da, wenn man das schon vorher mal gesehen hatte. Aber trotzdem sicherlich immer noch sehr beeindruckend.“ Sprach Kurumi und sah Denji an. „Vielleicht darf ich diese Überraschung ja auch irgendwann sehen.“ Ja das wäre sicherlich interessant, wie so ein Krokodil aussah. „Dann verzeih, wenn das zu intim war Denji, ich wollte nicht, dass es dich bedrückt so.“ sprach sie und wank mit den Händen, wobei er weiter erklärte, das er selber wohl früher ein normaler Mensch war und er zufällig von einem Krokodil als Lykanthropen gebissen wurde und dann selber eines wurde. „Das stell ich mir schwer vor, vor allem wenn man erst nicht weiß was los ist.“ Sprach Kurumi sichtlich etwas besorgt, wobei das jetzt nicht gelogen war, auch wenn die Schwarzhaarige sehr seltsam war, war sie kein Arschloch oder so. „Für mich bist du Denji.“ Sprach sie dazu noch, sie sah jetzt nicht warum er jetzt ein Monster, Bestie oder sonst etwas sein sollte, eigentlich war er echt nett und er schenkte Kurumi ein Holzschmuckstück, sie wusste noch nicht, was es damit auf sich hatte. „Na dann“ sprach sie und kam näher an Denji heran und drückte ihm seitlich einen sehr sanften Kuss auf die Wange, dabei konnte er auch ihre Oberweite an seinem Arm spüren, dann ging sie wieder einen Schritt zurück und lächelte sehr zufrieden, wie er jetzt darauf reagierte, wird sich wohl zeigen.
„Freunde habe ist schön, ich hoffe ich finde auch viele Freunde.“ Sprach Kurumi, als dann Denji ihre Hand auf einmal fester drückte und sie mit etwas Konfrontierte und man sichtlich sah wie die Schwarzhaarige hastig wurde und in einem kleinen Notizbuch, dass sie heute morgen auf dem Schreibtisch fand, nachschlug, es war die Idee ihres Teamkollegen Kojou, da vor allem ja die gute Seite an Blackouts leidet und daher ihr Erinnerungen nicht immer vollständig waren. Als sie die Zeilen lass und die Bilde die sie wohl gekritzelte hatte sah, fiel die Schwarzhaarige vor Denji auf den dreckigen Boden und ging eine Schutzhaltung ein, sie war sichtlich völlig aufgelöst Denji fragte nach dem Buch und legte seine Hand auf die der Schwarzhaarigen. „Bitte nicht ins Gesicht.“ Wiederholte sie und sah kurz auf, wobei man sichtlich Tränen sah. „Also also, ich vergesse gerne etwas und laut dem Buch hat Kojou vorgeschlagen, dass ich darin ja alles reinschreiben kann.“ Sprach sie leise und hörte Denjis Worte. „Tut mir leid.“ Schlurrzte sie. „Du kannst mich dafür schlagen, aber bitte nicht ins Gesicht.“ Kam es von ihr, etwas was sicherlich Fragen aufwirft, denn warum sollte man auf sowas kommen.
Das eine weiter Person auf dem Trainingsgelände war, ist Kurumi bisher aber nicht aufgefallen, war sie zu sehr auf Denji fixiert.
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Re: Trainingsgelände

Beitragvon Denji » Mo 1. Jun 2026, 08:16

~Seltsame Dinge~

Denji verstand die Sache nicht recht warum es Klamotten gab die gegen die Regeln verstoßen könnten? "Und warum sind die nicht okay?" Fragte der junge Mann ziemlich naiv, aber er hatte mit solchen Dingen auch noch nie etwas zutun gehabt. Ihm fehlte hier die Vorstellungskraft da er überhaupt nicht auf den Gedanken kam das es aufgrund von Freizügigkeit war. Denn die vielen Regeln der Schule bereiteten ihm nur unnötig Kopfschmerzen! Denji plauderte dann ziemlich aus dem Nähkästchen und erklärte Kurumi so ziemlich alles was es über Lykantrophen zu wissen gab. Sie zeigte sich auch weiterhin sehr interessiert und stellte einige Fragen. "Genau wenn du ne Omi bist, seh ich wohl ziemlich noch genauso aus, vielleicht etwas älter." Meinte er direkt und grinste. "Außer natürlich ich beiss dich und du wirst auch ein wunderschönes Krokodil haha! Dann kannst du fast immer so bleiben wie jetzt. Also zumindest wenn du den Biss überlebst." Das war nur ein Scherz und nicht ernst gemeint wirklich. Denn eine solche Sache war äußerst intim und Denji selbst wusste nicht einmal wie man eine andere Person wirklich wandelte. Außerdem bestand ja auch noch die kleine beiläufig erwähnte Gefahr das man den Biss nicht überleben konnte. "Doch schon, Beides sind Rudeltiere. Aber Wölfe sind ein wenig wilder und Hunde dafür ein wenig anhänglicher, aber so genau kenn ich die Unterschiede als schuppiger Freund auch nicht, nur das sie da sind. Auch was ihre Kampfvorteile anbelangt." Ja immerhin waren Werhunde etwas flinker unterwegs, daher die Wölfe ausdauernder und kräftiger. Denji war jedenfalls sichtlich zufrieden mit seinem Leben als Lykantroph, dass erkannte auch Kurumi. "Und wie!" Meinte er und freute sich das das hübsche Mädchen sich so sehr für ihn freute! "Na klar, ich bin stolz auf meine Krokoform, also sobald ich was gefuttert habe kann ich die wieder an hauen." Meinte er und wollte sie förmlich von der Zauberhaftigkeit des wunderschönen Krokodils überzeugen. Sie hatte eine weitere persönliche Frage die ihr Denji auch direkt beantworten würde. "Ach was, wenn mir nicht viel Mist passiert wäre, wäre ich nie ein Superkroko geworden und auch nicht hier gelandet. Ist also schon alles gut so wie es ist." Meinte er grinsend und dabei waren viele seiner spitzen Beisserchen zu sehen. "Ja es war auch echt nicht so geil, ich war in nem Sump alleine , hab mich unkontrolliert verwandelt...aber ich lernte schnell. Der Sumpf wurde meine Heimat bis ich hier gelandet bin und auf meinen Alpha Geralt traf." Ja dann hatte sich sein Leben schon grundsätzlich verändert. "Genau der bin ich auch!" Meinte er freundlich und zeigte ihr ein Peace Zeichen entgegen. "Und Denji ist ein wunderschönes Krokodil!" Bestärkte er noch direkt hinterher, das Thema war ihm wichtig. Er wollte überhaupt nicht mehr nur Denji sein oder eher das Denji und das Korko zusammengehörten. Doch er verstand wie Kurumi dies meinte, sie war wirklich nett. Sie bekam daher auch direkt einen Holzschmuck für sich. Dann erstarrte der junge Mann als er die Lippen des Mädchens auf seiner Wange spürte. *So weich....* Fast wie angewurzelt stand er da und hielt sich dann die Stelle wo ihr Mund gerade seine Haut berührte hatte. Sofort wurde der Junge rot um die Nase. Auch weil er bemerkt hatte das das Kleid durchaus einen guten Vorbau versteckte! Was er also mit so weich gemeint hatte war relativ unklar. Sie hatte nicht übertrieben massige Brüste, aber sicherlich hübsche! *Arrghh was denk ich nur...sie sind...vielleicht so groß wie Shanis?* Immerhin hatte er die seiner besten Freundin schon im Bikini gesehen. Er schüttelte sich etwas um in der Realität wieder anzukommen. "Du willst auch viele Freunde finden?" Dann war ihr Ziel ähnlich, gut Denji wollte vorallem bei hübschen Mädchen beliebt werden. Doch bevor das Thema weiter ausgebaut werden konnte glaubte der junge Lykantroph das er gerade hinters Licht geführt wurde und das von einem so hübschen Mädchen! Die Szene die sich dann abspielte konnte seltsamer überhaupt nicht sein, sofort lies der junge Mann Kurumi los. "Ich schlage keine Mädchen. Hübsche schon überhaupt nicht." Sagte er direkt und ging ebenfalls in eine sehr offene Körperposition. "Dann ist Kojou wohl auch dein Teammitglied, ich merk mir Namen von Kerlen nicht aber Shani hat den glaube ich auch erwähnt. Dann kensnt du auch Shani." Sagte er und somit war das Rätsel gelöst, sie war einfach nur vergesslich? "Hmmm" Er überlegte was sie aufheitern könnte. Mit seinem Finger berührte er ihre Wange. "Ich habs! Ich zeige dir das wunderschöne Krokodil!" Auch wenn er diese Entscheidung nach der Rückwandlung bereuen würde. Denji stand auf und drehte sich seitlich um er zog sein Shirt aus, daraufhin die Hose. Er trug keine Unterwäsche, oder Schuhe. Dann setzte seine Wandlung ein. Seine rechte Hand schnellt auf den Boden und wurde zu einer Faust. Anders wie man es von einem so massigen Geschöpf erwarten würde war die Wandlung bei Denji relativ sanft, etwas auf das er sehr stolz war. Als das mächtige Kroko in seiner ganzen Pracht (Ohne Hose) zu sehen war grummelte er vor sich hin. Er war wirklich gewaltig, massig und natürlich prächtig schuppig! Nach seiner Wandlung würde er sich vor Kurumi einfach auf den Boden legen. So konnte sie ihn gut ansehen!
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Re: Trainingsgelände

Beitragvon Reto Senju » Mo 1. Jun 2026, 13:50

Bei Miyuki

Reto folgte Miyukis Blick und tatsächlich entspannte sich auch seine Haltung wieder ein Stück weit, als die beiden Schüler zwischen den Bäumen sichtbar wurden. Für einen Moment blieb er noch stehen und beobachtete die Szene schweigend. Die umgestürzten Bäume erklärten sich nun deutlich einfacher als zuvor angenommen. Kein Raubtier, kein außer Kontrolle geratenes Experiment des Trainingsgeländes und auch keine unmittelbare Gefahr. Einfach Schüler, die vermutlich etwas enthusiastischer trainiert hatten als vorgesehen. Ein leises Ausatmen entwich ihm. "Dann bin ich beruhigt", meinte er ruhig und richtete sich wieder vollständig auf. Sein Blick blieb noch einen Moment auf den beiden Jugendlichen liegen, ehe er sich abwandte. "Lieber ein paar gefallene Bäume als ein weiterer Aufenthalt im Krankenhaus." Man konnte hören, dass er das durchaus ernst meinte. Dennoch ging er auf Nummer sicher. Er formte Handzeichen und ein einzelner Moku Bunshin wuchs neben ihm heran und nahm Retos Form an. Er würde hierbleiben und das Ganze im Blick behalten. Seine Aufmerksamkeit kehrte schließlich wieder zu Miyuki zurück. Das Gespräch von zuvor war noch nicht vergessen und für einen Moment dachte er tatsächlich über ihre Worte nach. Darüber, dass sie keinen Egoismus darin sah. Vielleicht hatte sie recht. Vielleicht auch nicht. Wahrscheinlich spielte es keine Rolle. Als sie erneut seine Chakrakontrolle ansprach und erwähnte, dass er mit dem Rasengan bereits gute Voraussetzungen besitzen müsse, erschien ein kleines Schmunzeln auf seinen Lippen. Diesmal etwas ehrlicher als zuvor. "Das Rasengan hat mir tatsächlich mehr über Chakrakontrolle beigebracht als vieles andere." gab er zu. Seine Hand hob sich kurz und fuhr gedankenverloren über sein Kinn. "Aber zwischen einer Technik kontrollieren und fremdes Gewebe präzise zu behandeln liegt trotzdem ein Unterschied würde ich sagen. Aber nun lass uns erstmal woanders hingehen. Ich werde mitkriegen, wenn etwas passiert." Sein Blick wanderte kurz über die Umgebung, bis er schließlich ein Stück weiter rechts eine kleinere Lichtung entdeckte. Nicht weit entfernt vom Hauptbereich des Geländes. Groß genug für Übungen, aber weit genug von den Schülern entfernt, um niemanden zu stören.
Er setzte sich in Bewegung und schlug einen schmaleren Pfad ein, der sich zwischen mehreren älteren Bäumen hindurchzog. Während sie gingen, wich der dichte Bewuchs langsam etwas zurück. Die Geräusche der beiden Schüler verloren sich zunehmend zwischen den Baumreihen und wurden schließlich vollständig vom Wind und dem Rascheln der Blätter verschluckt. Reto ging wie immer ohne Eile, aber zielgerichtet. Die Hände locker in den Taschen seiner Hose, der Blick aufmerksam, ohne ständig wachsam wirken zu wollen. Sonnenlicht fiel in einzelnen Bahnen durch die Baumkronen und zeichnete helle Muster auf den Waldboden. An einigen Stellen wuchsen dicke Wurzeln aus der Erde, an anderen breitete sich weiches Moos zwischen den Steinen aus. Nach einigen Minuten öffnete sich der Wald schließlich zu einer kleineren Trainingsfläche. Keine künstlich angelegte Arena, sondern eher eine natürliche Lichtung, die offenbar regelmäßig genutzt wurde. Mehrere Baumstümpfe standen am Rand, einige größere Felsblöcke lagen verstreut herum und die Vegetation war deutlich niedriger als im restlichen Gelände. Reto blieb schließlich stehen und ließ den Blick einmal langsam über die Umgebung gleiten. "Das sollte ausreichen." Er drehte sich wieder zu Miyuki um. Die Anspannung, die während der Untersuchung der Geräusche kurz zurückgekehrt war, war mittlerweile wieder verschwunden. Stattdessen wirkte er wieder deutlich entspannter. Ein kurzer Blick wanderte zu den Baumstämmen am Rand der Lichtung. Fast automatisch begann er bereits abzuschätzen, welche sich für Übungen eignen würden. "Nun gut, dann würde ich sagen, ich zeige dir erst einmal meine Chakrakontrolle. Du wolltest sie ja einmal einschätzen, bevor du entscheidest, womit du mich quälen kannst." Ein leichtes Schmunzeln erschien auf seinen Lippen. Er formte erneut Fingerzeichen, die gleichen noch einmal. Ein Moku Bunshin tauchte auf und schaute sie an.
Der originale Reto sprach nun aber: "Ich würde dir das Rasengan einmal zeigen - es ist denke vom Level her die schwierigste Technik, die Chakrakontrolle auf dem Level und Genauigkeit benötigt." Der trockene Unterton in seiner Stimme machte deutlich, dass er sie ein wenig aufzog, gleichzeitig aber tatsächlich neugierig war. Für jemanden, der sonst meist derjenige gewesen war, der unterrichtete oder führte, war es ungewohnt, selbst wieder Schüler zu sein. Und gerade deshalb interessierte ihn, wie Miyuki an die Sache herangehen würde. Der Moku Bunshin neben ihm begann, das Chakra zu formen, wobei Reto sich dazu bewegte - denn alleine konnte er die Technik noch nicht formen. Aber zusammen? Das Rasengan war keine Technik, die man einfach mit ein paar Worten erklärte. Gerade weil sie auf den ersten Blick so simpel wirkte, unterschätzten viele, wie viel Kontrolle tatsächlich dahintersteckte. "Der schwierigste Teil ist nicht die Kraft", begann er schließlich ruhig und hob eine Hand. "Es ist die Kontrolle. Reine Kontrolle." Er öffnete die Finger leicht und sammelte Chakra in seiner rechten Handfläche. Noch geschah nichts Spektakuläres. Kein Licht, keine gewaltige Aura. Nur ein konzentrierter Fokus, der sich langsam verdichtete. "Das Rasengan basiert auf drei Dingen. Rotation. Verdichtung. Stabilität." Während er sprach, formte sich über der Hand seines Bunshin ein Chakraklumpen. Die Energie begann sich zu drehen, zunächst langsam, dann schneller. Doch die Rotation wirkte unstet. Immer wieder brachen kleine Chakraströme aus der Form aus, ehe sie sich wieder einfingen. "Das ist nicht einfach... Deshalb arbeitet man häufig mit einem Bunshin." Seine Augen waren auf das Rasengan gerichtet, das sich langsam bildete. "Stell es dir vor wie mehrere Aufgaben gleichzeitig." Reto konzentrierte sich auf die Verdichtung des Chakras. Der Bunshin hingegen übernahm die Rotation. Fast augenblicklich wurde sichtbar, wie sich der Prozess stabilisierte. Die zuvor chaotischen Bewegungen fanden eine Richtung. Chakra begann sich in engen Spiralen umeinander zu drehen. "Der Bunshin übernimmt einen Teil der Arbeit. Dadurch kann der Anwender lernen, die einzelnen Schritte voneinander zu trennen." Er zwinkert ihr zu. "Eignet sich also wunderbar zum lernen." Die Spirale wurde dichter. Schneller. Komplexer. Bläuliche Chakrabahnen schossen kreisförmig durch die entstehende Kugel und verschmolzen immer wieder miteinander. Reto ließ die Technik kurz instabil werden. Sofort zuckte die Energie auseinander. "Siehst du? Genau das passiert, wenn Rotation und Form nicht perfekt zusammenarbeiten." Der Bunshin nickte leicht, als hätte er dieselbe Lektion bereits dutzende Male durchlaufen.
Sein erster Moku Bunshin blieb lose an dem Trainingsfeld stehen - sodass Denshi und Kurumi ihn sehen konnten, wenn sie aufmerksam waren. Aber er tat nichts außer sie zu beobachten.



Angewandte Techniken/Wissensgebiete:

Name: Verbesserter Moku Bunshin
Typ: A-Rang [Profi Wissen]
Voraussetzung: Moku Bunshin no Jutsu, häufige Kampfanwendung der Technik
Beschreibung: Dieses Wissensgebiet erlaubt bzw. macht es möglich das die erschaffenen Holzdoppelgänger auf ein Level gebracht werden können, die Hashirama Senju angewandt haben soll. So sind die Moku Bunshin (und die Taju Moku Bunshin) nun in der Lage, telepathisch miteinander und mit dem Original zu kommunizieren. Die Kommunikation ist also zwischen dem Moku Bunshin (oder den Moku Bunshin) untereinander möglich, aber auch mit dem Original, wobei dies in jedem Fall Konzentration benötigt.

Name: Moku Bunshin no Jutsu ("Kunst des Holzdoppelgängers")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Mokuton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Seishitsuhenka, Senju-Clan mit Mokuton-Erbe
Beschreibung: Dies ist eine Abwandlung der aus Konohagakure bekannten Schattendoppelgänger Technik. Nachdem die nötigen Fingerzeichen geformt wurden, erschafft der Anwender einen echten Doppelgänger aus Holz. Die Anzahl der Bunshin kann dabei bis maximal 3 varieren , wobei man für jeden Bunshin den Verbrauch zahlen muss. Diese Doppelgänger sind eigenständige Wesen, können sich viele Kilometer weit von dem Anwender entfernen (In gesamten Reich, jedoch nich Grenzübergreifend), selbstständig handeln und denken und verfügen über die gleichen Jutsu, Fähigkeiten/Besonderheiten und Wissen des Anwenders und können diese auch anwenden. Da Mokuton Leben erschafft, besitzt der Holzdoppelgänger anders als andere Bunshin den gleichen Chakrahaushalt wie der Anwender, nachdem er die Technik angewandt hat. Wenn sie sich auflösen oder zerstört werden, gehen alle gesammelten Informationen auf den Anwender über, jedoch keine körperlichen Trainingserfolge, sodass z.B. die Ausdauer besser wird, lediglich Wissen. Allgemein sind Moku Bunshin sehr widerstandsfähig und damit besser als Kagebunshin (Schäden auf A-Rang Niveau zum Zerstören), der Nachteil im Vergleich zum Kage Bunshin ist allerdings, dass weniger Bunshins gleichzeitig erschaffen werden können. Sollte sich der Moku Bunshin in einem anderen Thread befinden, so ist bei diesem zu vermerken, dass es sich um einen Bunshin handelt. Sofern man das dazugehörige Wissensgebiet besitzt, können Anwender und Bunshin miteinander telephatisch kommunizieren.

Name: Rasengan ("Spiralkugel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Keitaihenka-Formveränderung, Naruto/Sarutobi/Jiraiya Erbe, Ohne Bunshin: Chakra 8, Mit Bunshin: Chakra 5
Beschreibung: Das Rasengan ist ein Ninjutsu. Dieses Jutsu ist schwer zu meistern und benötigt zudem ein Talent in Keitaihenka. Jedoch eignet sich diese Technik ebenso, um Keitaihenka und somit das Rasengan zu meistern, wodurch jedoch die Trainingsdauer erhöht wird. Der Erfinder des Rasengan war der Yondaime Hokage, welcher drei Jahre benötigte, um die Technik zu perfektionieren. Beim Rasengan erschafft der Anwender in seiner Hand eine stark rotierende Chakrakugel die mithilfe seines eigenen Chakras auf das höchste Maß manipuliert wird. Das Rasengan ist eine besondere Technik, da man keine Fingerzeichen benötigt, um das Rasengan zu erschaffen. Sollte jedoch jemand die nötige Chakrakontrolle nicht besitzen, kann dieser ebenso eine Variante, mithilfe eines Bunshin, ausführen, wobei der Zeitaufwand die Technik zu bilden verständlicherweise länger dauert, als gewöhnlich. Eine besondere Fähigkeit des Rasengan ist die Viervielfältigung der Kraft des Rasengans, sobald der Anwender es geschaffen hat, ohne weiterhin Chakra hinzugeben zu müssen. Die lässt sich über das Rotationsprinzip des Jutsu erklären. Das "normale" Rasengan ist an sich eine unvollständige Technik. Das Rasengan frisst sich in fast jedes Material, wenn es seine Kräfte entlädt wirft es den Gegner weit zurück und entfaltet sich bei einem weiteren Aufprall, wodurch es schwere Verletzungen hervorruft.

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Re: Trainingsgelände

Beitragvon Kurumi Tanaka » Mi 3. Jun 2026, 10:05

Denji war den Frauen recht zugeneigt das erkannte Kurumi recht schnell, aber auch dass er nicht so viel Erfahrung mit den Damen hatte und was es noch so gab. Als er dann über die Kleidung die die Schwarzhaarige erwähnte nachfragte, tippte diese sich auf die Lippen und lief etwas rötlich an den Wangen an. „Naja, also weil man viel mehr sehen kann, das ist dann eher etwas unter Pärchen.“ Deutete sie dann an, ob sie Denji jetzt etwas darunter vorstellen konnte, wusste sie ja nicht, aber wahrscheinlich schon und gerade Kurumi besaß Unterwäsche und Kleidung die ziemlich aufregend sein konnte, auch wenn die junge Dame jetzt nicht so den Eindruck machte. Das schöne Krokodil hingegen redete recht gerne und aus dem Nähkästchen, etwas was der Schwarzhaarigen schon gefiel, denn dadurch erfuhr sie einiges, auch das Lykanthropen wohl sehr lange sehr jung bleiben. „Ähm beißen und überleben? Heißt es starben da schon welche?“ Hackte sie dann nach. „Hast du schon jemanden so gebissen Denji?“ Fragte sie dann nach, wusste sie ja noch nicht, dass dies ein wohl sehr spezieller Biss war und diesen in seinem Rudel wohl bisher nur zwei Personen konnte, wobei es auch eher fraglich war, ob Kurumi so etwas tun würde, noch dazu wüsste keiner was bei ihr als Gearnutzerin sonst noch passieren könnte. „Da unterschied sich aber Wölfe und Hund ja sehr, das bedeutet ja auch, dass jeder sein Spezialgebiet hat.“ Sprach Kurumi und lächelte dann dabei, wobei Denji deutlich machte wie Stolz er ist ein Krokodil zu sein und auf sein Krokoform Stolz ist. Kurumi drehte sich dann kurz etwas vor ihm. „Glaubst du ich wäre auch hübsch, als Lykanthrop.“ Sprach sie aus spaß, einfach auch um Denjis Meinung zu haben und etwas in das Thema noch hinein zu kommen. „Das klingt trotzdem sehr einsam damals, also alleine im Sumpf.“ Sprach sie und lächelte süß „Es freut mich das du ein schönes Rudel gefunden hast.“ Erwiderte sie ehrlich und Denji zeigte ein Peace Zeichen. „Das glaub ich dir.“ Sprach sie erfreut und würde dann kurz darauf ihren Dank über das Schmuckstück mit einem sehr süßen und zärtlichen Kuss zum Ausdruck bringen, wobei das Krokodil noch etwas mehr von der hübschen Schwarzhaarigen spüren durfte, als sie sich an ihn drückte. So war die gute Kurumi, ja Yui würde sie als ziemlich durchtrieben bezeichnen, jedoch gab sie immer etwas, wenn sie Informationen bekam, wobei das Spiel ein kleines hin und her war und unfair würde sie es nicht nennen, denn das Denji das gefiel sah man ihm an, also war das doch für jeden eine Winsituation oder nicht? „Möchte, ich ja, vor der FuGa war ich auch öfter alleine, meist daheim.“ Die Stimme wirkte dabei etwas trostlos, so als wäre ihr zu Hause alles andere als schön gewesen. „Aber das wird schon.“ Sprach sie und wirkte dann etwas motivierte, bevor das ganze dann kippt und Kurumi ziemlich aufgelöst war. „Nicht?“ Fragte sie dann und sah auf, ihr Vater hätte jetzt zumindest ihr in den Bauch getreten oder so, wenn er sie bei einer Lüge erwischt hätte, aber Denji tat dies nicht, wobei damit hat die junge Frau irgendwie auch gerechnet. „Also, laut dem was hier steht, also ja. Ich glaub das ich etwas mich erinnern kann, sie mochte Fleisch sehr gerne und Kojou rauchte.“ Kam es, wobei Kurumi angestrengt wirkte. „Ich kann verstehen, also wenn ich jetzt gehen soll und du mich nicht leiden kannst.“ Seufzte sie als Denji ein Hmmm machte, er dachte wohl über etwas nach und mit einem Finger gegen ihre Wange auf einmal drückte. „Wie was?“ Fragte sie, bisher hatte Kurumi ja eine Wandlung nicht aus nächste näher gesehen, doch zog er sich auf einmal komplett aus und war nackig. „Also also also“ Kurumi sah dem ganze zu, das ein junger Mann so schnell Plank zieht, war auch ihr etwas neu und dann setzte die Verwandlung ein und es wirkte nicht so, als würde es ihm irgendwie weh tun und kurz darauf legte er sich vor Kurumi auf den Boden. „Darf, darf ich dich anfassen?“ Fragte sie und sollte er es erlauben und Kurumi überhaupt verstehen, würde sie ihm über die Schuppen streicheln. Im Gegensatz zu Kurumis weicher Hand, waren die Schuppen etwas rauher, aber sie zeigten auch Stärke und Kraft, etwas sehr beeindruckendes. Die Schwarzhaarige war schon sehr erstaunt von dem ganze und wirkte recht glücklich gerade nach außen hin, wusste sie ja nicht, dass die Wandlung wahrscheinlich viel Kraft kostet.
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Re: Trainingsgelände

Beitragvon Denji » Mi 3. Jun 2026, 11:22

~Die schuppige Ehre~

Denji verstand erst nicht ganz warum es Kleidung geben könnte die nicht okay war für einfach so zu tragen? Daher fragte er so doof nach. Doch Kurumi antwortete direkt lieblich. Es schien ihr auch ein wenig peinlich zu sein. "Mehr sehen?" Dann kam es ihm und ihm klappte fast die Kinnlade herunter. "Ohh, aber hast du einen Freund wo du das dann anziehen kannst?" Fragte er neugierig. Weil warum hatte sie sonst diese Art von Kleidung? Denji war längst ebenfalls etwas rot um die Nase geworden. Daher war es nur gut das er ausgiebig über etwas erzählen konnte von dem er mehr Ahnung hatte als von Mädchenkleidung! Eifrig erzählte er der Schwarzhaarigen alles was es über Lykantrophen zu wissen gab und sie war auch sehr interessiert an dem Thema, was es für Denji allgemein nur noch cooler machte mit ihr darüber zu reden! "Also ja die Wahrscheinlichkeit ist wohl 50:50 das man ins Grast beisst, aber wenn man es schafft wird man halt suuuuper cool!" Er zeigte erneut auf seinen aktuell wegen der Schwäche kaum vorhandenen Bizeps was das Ganze ein wenig nicht so überzeugend machte. Eine weitere Frage folgte und Denji schüttelte seinen Kopf einige Male. "Nein hab ich noch nicht, ich kann den Überträgerbiss auch noch nicht. Das muss man erlernen, ich denke wenn Geralt es erlaubt könnte ich es von ihm lernen oder von Liliruca, die kann das auch!" Er plauderte somit weiterhin aus dem Nähkästchen, aber man merkte wie wichtig ihm das Thema Rudel und Familie allgemein war. Dies zeigte sich klar an der Euphorie mit der er sprach. "Ganz genau, jeder hat seine Stärken und Schwächen. Zusammen sind wir super gefährlich!" Sagte er und schlug ein wenig mit den Fäusten durch die Luft. "Weil unsere Stärken ergänzen sich und wir können unsere Schwächen gut ausgleichen." Kurumi erhielt unheimlich viele Informationen über das Rudel. Ihre andere Frage brachte ihn dazu sie eindringlich zu mustern. "Ich weiß nicht wie dein Körper ganz aussieht, aber ich denke du würdest ein super Lykantroph werden! Als Echse oder Kroko ist es sehr nah am eigenen Körperbau mit Schuppen, andere Tieraspekte haben fell, du kannst massiger werden, größer und einfach super hübsch! Ich denke du hast ne super Basis!" Auch wenn er bei diesen Worten wieder mehr rot um die Nase wurde. Aber seine persönliche Geschichte war auch verbunden mit einigen negativen Aspekten, diese erzählte er nur teilweise. Wenn Kurumi mehr hören wollte dann müssten sie häufiger miteinander zutun haben. "Ja das stimmt, war alleine echt nicht so klasse. Ist besser hier." Sagte er einfach ziemlich direkt und offen heraus. In absoluter Ehrlichkeit freute er sich über die Bindungen die er hier geknüpft hatte und Kurumis Haltung bestärkte ihn in dieser Sache auch noch weiter. Dann kam die Belohnung für das Schmuckstück und erneut wies das Gesicht des Jungen mehr Röte auf. Was auch daher kam da Kurumi ihre weiblichen Attribute gezielt zu nutzen wusste. Sie offenbarte aber auch das sie allgemein selbst mit der Einsamkeit zu kämpfen hatte. "Achso....dann musst du hier ganz viele Freunde finden und das ausgleichen!" Sagte er ein wenig zu hastig und glaubte das wäre ein guter Plan. Wobei er selbst eigentlich keine großen Reden schwingen sollte, er hatte eigentlich offiziell nur Shani als Freundin. Er hörte das ihre Stimme einknickte, seine Sinne waren äußerst scharf und so merkte er körperliche Veränderungen ebenfalls. Dann kippte die Stimmung in eine völlig andere Richtung, da unser Superkroko vermutete hier hinters Licht geführt worden zu sein. Doch das Rätsel wurde mit einer ziemlich erschreckenden Wahrheit gelüftet. "Nein ich haue dich nicht, niemals , auf keinen Fall." Sagte er direkt und streng zu sich selbst. Dann zog sich der Junge einfach aus , er war auf einer eigenen Mission sie wieder aufzuheitern und er entschied sich dafür ihr das schönste zu zeigen was er zu bieten hatte! Dies war nicht sein primäres Geschlechtsteil sondern seine Gestalt als wunderschönes Krokodil! Nach der ziemlich spektakulären aber sanften Wandlung begab sich Denji auf den Boden. Er grummelte bestätigend und bewegte seinen massigen Kopf leicht auf und ab bei ihrer Frage. Sprechen konnte er in dieser Form nicht länger, aber so erlaubte er ihr ihn anzufassen. Er drückte seinen Körper etwas dichter gegen ihre Hand als sie ihn berührte. Denji ging dann mit seiner Schnauze unter ihren Körper und er hiefte sie hoch um dann mit ihr auf den Schulter/Rücken aufzustehen. Er ritzte mit seinen Klauen einen Pfeil in den staubigen Boden, als Zeichen dafür das er los laufen wollte. Wenn sie sich ausreichend fest hielt, dann konnte die Fahrt im Denji Express los gehen! Oh und wie er das Ganze nach der Zurückverwandlung bereuen würde! Oder wahrscheinlich auch nicht, denn ein hübsches Mädchen glücklich zu machen war ein voller Erfolg!
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Re: Trainingsgelände

Beitragvon Kurumi Tanaka » Do 4. Jun 2026, 15:56

Kurumi verpackte das ganze etwas, also was für Kleidung sie meinte und es dauerte kurz, bis Denji das ganze dann auch verstand und dann auch eine recht neugierig Frage hatte und die Schwarzhaarige rot anlief. „Nein, also eine Freund hab ich nicht, aber mir gefällt solche Kleidung irgendwie.“ Sprach sie und sah etwas verlegen weg und sie log nicht einmal, denn die Schwarzhaarige war definitiv Solo und sie mochte solche Kleidung, sowohl die schlechte, als auch die gute Hälfte von ihr. Aber warum fragte das Krokodil denn sowas überhaupt nach? Die Schwarzhaarige lächelte innerlich etwas, während Denji sehr freudig über die Lykanthropen sprach und was sie so konnten. „50 zu 50 das ist aber schon ein großes Risiko.“ Sprach sie und sah Denji an. „Aber zum Glück ging bei dir alles gut.“ Erwiderte sie und sah wie er versuchte mit seinem Bizeps der anscheinend gerade nicht da war anzugeben. „Also ist das kein normaler Biss, sondern etwas besonderes? Das klingt fast wie ein Jutsu.“ Leitete sie einen Zusammenhang her und lächelte dabei. „Kämpft ihr dann in der Regel auch zusammen?“ Fragte sie neugierig nach, als es Denji über die Stärken und Schwächen jedes einzelnen hatte und das war schon wahrlich interessant. „Mein Kleid ist auch sehr groß, aber hier ausziehen werd ich mich wohl lieber nicht.“ Sprach sie und wurde dann ganz rot. „Super Basis?“ Fragte sie dann nach. „Ändert sich das Aussehen, wenn die Basis nicht passt?“ Hackte sie dann nach und dachte darüber nach. Kurumi war sehr leicht und eher dünn, also wenig Muskelbepackt oder so. „Ja aber jetzt bist du ja nicht mehr alleine und das ist doch sehr schön.“ Sprach sie und nickte dabei mit ihrem Kopf. „Nur woran erkennt man Freunde? Ich glaube gestern haben Shani und Kojou gemeint wir wären Freunde oder hab ich das jetzt wieder vergessen?“ Kurumi rieb sich über den Kopf, war das nun so, war das nun nicht so? Das die schlechte Kurumi gerade recht gut spielte, aber eher ihre liebe Seite die wohl genau so reagieren könnte, davon wusste Denji ja nichts. Er weigerte sich auch dafür Kurumi eine rein zu hauen, etwas was sie schon verwundert, ihr Vater hätte direkt richtig zugeschlagen, nicht sanft, vielleicht auch getreten, wer weiß das schon. Doch dann wollte der junge Mann ihr etwas zeigen und er zog sich erst einmal völlig aus, so das man alles sehen konnte, worauf die Schwarzhaarige rot anlief, bevor er sich in ein Krokodil verwandelte und sich vor ihr auf den Boden legte, leider verstand sie aber das gegrummel von ihm garnicht, aber sein auf und ab mit dem Kopf verstand sie und streichelte etwas über die schuppen, als er seinen Kopf gegen ihre Hand drückte und kurz darauf riefte er Kurumi auf seinen Rücken, wobei er nun merken würde wie unheimlich leicht sie wohl war und naja, er würde wohl auch etwas ihre Körperkonturen fühlen können, denn sie Trug ja ein Kleid und keine Hose darunter. Als er einen Pfeil auf den Boden zeichnete, war ihr klar was passierte. „Du willst nun loslaufen oh ok.“ Daraufhin hielt sie sich an ihm fest und drückte ihren Körper etwas an ihn, als er dann anfing los zu laufen, dass Denji es wohl gleich bereuen würde, da er es übertrieb, wusste die junge Tanaka noch nicht.
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Re: Trainingsgelände

Beitragvon Denji » Sa 6. Jun 2026, 19:28

~Ab gehts!~

Das ganze Thema mit den Kleidchen verwirrte Denji erst ein wenig, doch als sie dann mehr und mehr erzählte wurde er doch etwas rot um die Nase, weil er sich insinktiv ziemlich sexy Kleidung vorstellte! "Aber dann sieht sie ja sonst keiner!" Meinte er und man könnte es so verstehen das er selbst diese gerne sehen wollen würde. Eigentlich war es nur eine rein pragmatische Aussage. Dann sprudelte es aus unserem Superkroko nur so heraus, er erzählte freudig alles was er über Lykantrophen und seine Familie so wusste. Einfach alles was es zu erzählen gab und er versuchste sie als so cool darzustellen wie es nur irgendwie ging. Aber sie waren ja auch cool! Dabei kam aber auch heraus das so ein mächtiges Wesen zu werden mit einer hohen eingehenden Sterblichkeitsrate einherging. "Ja das stimmt schon, aber dafür biste danach halt auch einfach mega" Denji versuchte klar auszudrücken das die Vorteile das Risiko definitiv wert waren! Kurumi hatte natürlich noch weitere Fragen und unser bunthaariger Junge nickte eifrig bei der jenen zum Überträgerbiss. "Ganz genau. Man muss lernen sozusagen die Essenz der Macht in seinen Biss zu geben, dadurch überträgt sich ein Teil der Energie die unsere Bestie entstehen lässt auf den Anderen. Eine Art Infektion entsteht und daraus wird eine neue Bestie geboren." Seine Erklärung war vielleicht etwas holprig, aber im großen und Ganzen richtig. Immerhin war er selbst noch nicht lange ein Lykantroph und kannte daher auch noch nicht genau wie komplex und weitläufig das ganze Thema wirklich war. Sie war wirklich interessiert an der ganzen Lykantrophen Sache und das freute Denji. "Also wir können zusammen super kämpfen, aber auch gut allein." Sie hatten also nur Vorteile dadurch das sie ein Rudel waren! Das Potential einer möglichen Wandlung von Kurumi war dann noch mehr Fragen auf und Denji legte den Kopf leicht schief. *Hat...sie grad gesagt sie würd ihr Kleid ausziehen....???* Verwirrt blickte der junge Mann ihr entgegen. "Du meinst nicht ausziehen weil öffentlicher Bereich? Oder meinst sicher hier nicht vor mir nen Jungen, dass klar!" Fragte er dann nochmal genauer nach. "Also deine Wandlung wäre immer passend zu deinem Aussehen, natürlich ist der Tieraspekt ausschlaggebender. Daher ist der Überraschungseffekt bei mir als Kroko auch so gut, ich lass mich absichtlich etwas dünner in der menschlichen Gestalt um dann mit meiner massigen Kroko Form zu überraschen." Erklärte er noch immer voller Euphorie in der Stimme. Dann wurde das ganze Gespräch noch etwas persönlicher und Denji erzählte ein wenig von seiner doch recht trostlosen Vergangenheit, also jener bevor er gewandelt wurde. Er gab kleine Einblicke das er eben recht einsam gewesen ist, doch das war nun hier an der FuGa und mit seinem Rudel anders! Auch Kurumi zeigte parallelen zu seiner eigenen Vergangenheit, sie schien ebenfalls recht einsam gewesen zu sein, oder war es immernoch? Jedenfalls war sie auf der Suche nach Freunden. "Hmm wenn Shani das gesagt hat, dann seid ihr auch befreundet, ganz klare Sache. Sie würde bei sowas nicht lügen." Immerhin war Denji auch ihr erster Freund gewesen! Dadurch war der Junge sowas wie ein Freundschaftsexperte! Zumindest was die Werwaranin anbelangt. Dann überschlugen sich die Ereignisse, der potentielle Verrat von Kurumi erwies sich als Krankheit? Und mündete dann in einer Aufmunterungsaktion von Seiten des Superkrokos! Dieses entschied dann auch sogleich das die beste Möglichkeit sie aufzuheitern darinn bestünde ihr seine mächtige Krokogestalt zu präsentieren. Gedacht, getan! Die zarte Hand des Mädchens streichelte die harten Schuppen und dann schulterte er die junge Dame kurzer Hand. So wurde er nun ihr persönliches Reittier! Denji spürte durch seine scharfen Sinne das sie mit ihrem Intimbereich auf ihm hockte. Trotz der gepanzerten Schuppen, waren dort auch viele Nerven. Doch Konzentration war gefragt wenn er mit seiner hohen Geschwindigkeit und sie im Gepäck los laufen wollen würde. Nachdem er seinen Vorhaben dem Mädchen mitgeteilt und sie es bestätigt hatte lief er auch sogleich los. Er war schnell, sehr schnell. Aber nicht zu schnell das sie sich nicht halten könnte. So zeigte er Kurumi aber gleich das sein massiger Leib sich durchaus flink und in enormer Geschwindigkeit bewegen konnte. Nach einer Weile würde er stehen bleiben und das Mädchen wieder absetzen. Er posierte als Kroko dann noch einmal das sie seine gesamte Schönheit bestaunen konnte! Anschließend wandelte sich Denji wieder zurück und kippte direkt um. "Fuck..." Fluchte er nachdem der massige Leib seinem normalen Platz gemacht hatte. "....Essen...." Meinte er nur sich beschwerend und er lag einfach nur da. Denji hatte Unmengen an Kalorien verbrannt durch diese Wandlungen kurz hintereinander.
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Re: Trainingsgelände

Beitragvon Miyuki » Sa 6. Jun 2026, 21:14




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Kapitel 3:
Im Schweigen gefrorener Wurzeln

Alexia Evellyn - Hold On



Der Grund für die fallenden und zerstörten Bäume, schien glücklicherweise nicht gefährlich zu sein. Also konnten sie beruhigt sein, wobei die junge Hakuma zugeben musste das sie Action in ihrem aktuellen leben fehlte. Gut der Kampf ums Überleben dann wiederum nicht, aber dennoch konnte sie nicht leugnen das irgendetwas tief in ihr, ihren Freigeist zurück haben wollte. Die Welt erkunden, Abenteuer mit ihren Freunden, mit ihrer Schwester und mit Sarutama bestehen. Reto beobachtete die beiden Jugendlichen und merkte an, dass es lieber die Bäume traf als noch irgendjemanden der im Krankenhaus landete. „Reicht mir auch für heute.“ Murmelte sie mit einem leichten lächeln auf den Lippen. Dann formte der Senju ein Fingerzeichen und ein einzelner Bunshin aus Holz erschien. „Faszinierend, dass Mokuton.“ Murmelte sie und betrachtete den Bunshin, den Drang ihn anzustupsen versuchte sie zu widerstehen.

Dann ging das Gespräch wieder zurück zum ursprünglichen Thema, sie hatten nämlich über das Rasengan gesprochen was die Hakuma nur vom Hörensagen kannte. Sie lauschte also seinen Worten, der eben erschaffene Bunshin würde hier die Stellung halten, falls etwas passieren sollte. Ihr Blick fiel auf den Jungen, in Form eines Krokodils. „Ich glaube das ist garnicht unbedingt nötig, am Ende fühlen sich die zwei noch belästigt, weil du sie mit dem Bunshin beobachtest.“ Sie zwinkerte dem Senju zu. „Aber wir können gerne erstmal ein Stück weiter gehen.“ Reto hatte anscheinend auch schon einen Platz entdeckt und würde sich in Bewegung setzen. Die Hakuma folgte ihm langsam, achtete darauf nicht gleich von einem Ast erschlagen zu werden, oder von einer Wurzel zu Boden gebracht. Immerhin konnte sie auch als Lehrerin und Iryonin, manchmal ein wenig Tollpatschig sein. Zum Glück jedoch, sorgte sie nicht für einen peinlichen Moment. Sie bewunderte eher, das Dickicht, die Bäume, das Moos und die kleinen Tiere die ihnen auf ihren Weg begegneten. Dann wurde dies jedoch etwas weniger, eine passende kleine Trainingsfläche war vor ihnen, jedoch rein natürlich. Reto war stehen geblieben und drehte sich zu ihr um. Er war wieder etwas entspannter und nicht mehr so achtsam wie zuvor.

Der perfekte kleine Platz für ein Training, oder eben um sich gegenseitig etwas zu Unterstützen. Reto würde ihr seine Chakrakontrolle mittels des Rasengan vorführen, damit sie es besser einschätzen konnte. Dafür formte er wieder Fingerzeichen und erschuf ein hölzernes Ebenbild. Sein Unterton während er erklärte, dass die Chakrakontrolle und die Genauigkeit beim Rasengan ein hohes level besaß und eines der schwierigsten Techniken war. Sie legte den Kopf schief, seine Stimme klang kurz… etwas frech? Oder bildete sie sich das ein das er sie etwas aufziehen wollte. Sie beobachtete genau wie der Bunshin neben ihm eine menge Chakra in den Handflächen formte, er nutzte seinen Bunshin um die Technik vorzubereiten. Warum? Das Level der Chakrakontrolle, konnte somit etwas erleichtert werden. Nochmals betonte er beim Wirken, wie wichtig die Chakrakontrolle war. Er rotierte seine Hände ineinander, sie sah wie das Chakra sich formte, ausbrechen wollte, die Form brechen wollte. Aber reto ließ es nicht zu und kontrollierte sie mit Hilfe des Bunshins. Er führte ihr die Technik präzise vor, zeigte auch was passierte wenn er die Kontrolle für eine Millisekunde abgab. „Wow, ich sehe es. Ich spüre das Chakra, ich sehe es.“ Die Bewegungen beim Formen waren schnell, die Spirale wurde dichter, nahm eine blaue Kugelform an. Miyuki sah die technik zum ersten Mal wirklich wie sie angewandt wurde. Sie war definitiv Komplex und zeigte ihr, womit sie bei Reto ungefähr arbeiten konnte was seine Chakrakontrolle und seine Ninjutsu-Kenntnisse anging. Da wusste er sicherlich auch deutlich mehr als sie selbst. Auch sie konnte noch einiges von dem Senju lernen. „Ich kann dir eine Technik beibringen, die jeder Medic irgendwann beherrschen sollte“, begann sie ruhig. „Chakra Ichū Suru – die Übertragung von Chakra. Schonmal gehört?“ Fragte sie und wartete einen Moment.

Sie streckte dann eine Hand nach ihm aus und deutete ihm, näher zu kommen. „Setz dich her.“ Sie setzte sich ebenfalls. Als er sich setzte, legte sie ihre Finger leicht auf seinen Unterarm. Sofort spürte er einen feinen Strom Chakra, der durch ihre Berührung in seinen Körper floss. Es war weder schmerzhaft noch überwältigend. Vielmehr fühlte es sich an wie angenehme Wärme, die sich langsam durch seine Chakrabahnen ausbreitete. „Spürst du das?“, fragte sie mit einem sanften Lächeln. Sie wartete einen Moment, bevor sie fortfuhr. „Viele Shinobi denken bei Chakra nur an eine Kraftquelle. Etwas, das man für Jutsu verbraucht. Für uns Iryōnin ist es jedoch mehr als das. Chakra ist ein Fluss. Es bewegt sich ständig durch den Körper, verbindet Geist und Körper miteinander und hält alles im Gleichgewicht.“ Miyuki schloss kurz die Augen. Das grüne Leuchten um ihre Hand wurde etwas stärker, ehe es wieder nachließ. „Diese Technik erlaubt es dir, einen Teil deines eigenen Chakras an jemand anderen weiterzugeben. Wenn ein Kamerad kurz vor dem Chakraout steht oder seine Reserven für eine wichtige Aufgabe benötigt, kannst du ihn unterstützen. Du stellst ihm deine eigene Kraft zur Verfügung.“ Erklärte sie mit ruhiger Stimme. Es war ebenso mächtig wie das Shosen no Jutsu, auch bei diesem würde die Hakuma dem Senju behilflich sein, denn sie wusste das auch hierbei verschiedene Level der Beherrschung gab.


Spoiler für Angewandte Techniken::
Name: Chakra ichū suru ("Chakra transferieren")
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah (Berührung erforderlich)
Chakraverbrauch: hoch + variabel (Übertragungsmenge)
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Chakra 7
Beschreibung: Dies ist ein Medizinjutsu welches dazu dient Chakra von einem Körper in einen Anderen zu transferieren. Dadurch können Iryonin andere Personen, welche z.B. kurz vor dem Chakraout stehen retten, indem sie ihr eigenes Chakra an eine andere Person übertragen. Das übertragene Chakra steht dem Ziel dann zur Verfügung. Ihr Chakrahaushalt wird also wieder aufgefrischt. Ein Medic Nin kann mit dem Chakra ichū suru auf A-Rang Niveau maximal 50% seines momentanen Chakrahaushaltes übertragen. Die Reduzierung des Chakraverbrauchs durch die Chakrakontrolle eines Medics gillt nur für den eigenen Chakraverbrauch, nicht jedoch für den Verbrauch der durch die Übertragungsmenge zustande kommt.


„Reden“ x Denken x Others x Shiva
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Re: Trainingsgelände

Beitragvon Reto Senju » Di 9. Jun 2026, 11:01

Trainingspost 947 Wörter

Reto hörte ihr zu. Nicht mit der beiläufigen Aufmerksamkeit, die man einem bekannten Thema schenkte, sondern mit dieser bestimmten Art von Stille, die ihn manchmal übernahm, wenn etwas wirklich neu war. Nicht neu im Sinne von unbekannt – das Konzept der Chakraübertragung war ihm als angehender Iryōnin dem Namen nach durchaus ein Begriff. Aber neu im Sinne von: er hatte es nie gespürt. Und das hier war etwas anderes als Theorie. Der Strom, den er in seinem Unterarm wahrnahm, war subtil. Kein Schmerz, keine Überwältigung. Es war eher wie das erste Licht eines frühen Morgens, das man nicht wirklich sieht, sondern spürt, bevor man die Augen öffnet. Sein Chakrasystem reagierte auf den Fluss, der nicht von ihm selbst ausging, und ein Teil von ihm registrierte sofort die fremdartige Qualität davon. Es war Miyukis Chakra. Nicht seins. Es verhielt sich anders. Bewegte sich anders. Hatte eine andere Temperatur, wenn man das so nennen konnte – ruhiger, gleichmäßiger, wie Wasser das einen schmalen Kanal entlangfließt, ohne zu eilen. Interessant. Er ließ den Gedanken nicht weiter aus. Stattdessen beobachtete er. Auf ihre Frage, ob er es spüren würde, kam eine Reaktion seinerseits in Richtung Miyukis zurück: "Ja", sagte er ruhig. Keine Übertreibung, keine Begeisterung. Nur die ehrliche Feststellung, dass etwas sehr Reales gerade geschah. Er ließ sie weiterreden, während er gleichzeitig intern damit beschäftigt war, das Erlebnis zu kartieren. Als Mokuton-Anwender war er es gewohnt, Chakra als etwas zu verstehen, das man formte, verdichtete und in etwas anderes umwandelte. Leben, das aus dem eigenen Körper heraus wuchs. Das Rasengan hatte ihn gelehrt, Chakra gleichzeitig zu rotieren, zu verdichten und zu stabilisieren – drei Aufgaben, die einander permanent entgegenwirkten. Chakraübertragung war konzeptuell das Gegenteil davon. Nicht Form, sondern Fluss. Nicht Verdichtung, sondern Abgabe. Man öffnete etwas, anstatt es zu schließen.
Das war der erste Punkt, der ihn nachdenklich machte. Als sie geendet hatte, schwieg er für einen Moment. Sein Blick lag auf seiner eigenen Handfläche. "Ich verstehe die Grundidee", sagte er schließlich, und es war keine leere Höflichkeit – es war eine ehrliche Einschätzung. "Aber ich glaube, das Schwierige ist nicht das Transferieren an sich. Das Schwierige ist loszulassen." Er sah kurz auf, um zu sehen, ob sie ihm folgte. "Wenn ich Mokuton wirke, ist alles auf Kontrolle ausgerichtet. Das Chakra bleibt unter mir. Es gehorcht mir. Selbst wenn ich es nach außen schicke, formiert es sich nach meinem Willen." Er machte eine kurze Pause. "Das hier ist das Gegenteil. Man schickt es raus und lässt es dann... gehen. In jemand anderen hinein. Das klingt einfacher als es ist." Er wandte sich dem Moku Bunshin zu, der reglos am nebenn ihm stand und das Rasengan teilweise erzeugt hatte. Der Klon war ein Teil von ihm, bestand aus seinem Chakra, gehorchte seinen Absichten. Er war technisch gesehen der nächste verfügbare Partner für einen ersten Versuch. Reto trat einen Schritt auf ihn zu. "Ich würde gerne etwas ausprobieren", sagte er zu Miyuki, ohne sie um Erlaubnis zu bitten – nicht unhöflich, aber er dachte bereits laut. "Wenn es dir recht ist." Er legte die Finger leicht an den Unterarm des Bunshins. Dann schloss er die Augen. Was folgte, war kein spektakuläres Leuchten. Kein sichtbares Zeichen von irgendetwas. Es war ein rein innerer Vorgang, den ein Beobachter nur daran hätte ablesen können, dass sich etwas in Retos Haltung veränderte. Eine minimale Entspannung der Schultern. Ein leichtes Absinken der Spannung in den Fingern. Er versuchte das Chakra, so wie er es bei ihr gesehen hatte, zu versenden. Allerdings hatte er insofern eine kleine Hilfe, da er eine Technik besaß mit der er Chakra andernorts absaugen konnte - sein Holzdrache. Das war nur das Gegenteil, was es aber nicht leichter machte - den es geschah ohne das Medium des Mokuton. Er versuchte, Chakra zu senden, anstatt es zu formen. Die erste Reaktion seines Systems war Widerstand. Nicht Erschöpfung, nicht Schmerz – eher so wie wenn man einen Muskel in eine Richtung dehnt, in die er noch nie gedehnt wurde. Das Chakra wollte Form annehmen. Es wollte sich verdichten, rotieren und zu Mokuton werden. Er musste bewusst dagegen arbeiten. Nicht formen. Nur fließen lassen. Nach einigen Sekunden geschah etwas.
Ein schwaches Pulsieren verließ seine Handfläche. Diffus und unregelmäßig - weit entfernt davon, was Miyuki getan hatte, aber nicht so weit weg als das man es nicht als Abart oder sehr schwache Form erkannt hätte. Aber es war da. Der Bunshin registrierte es auf eine eigentümliche Weise – eine leichte Veränderung in seiner Präsenz, als würde er geringfügig fester, ein wenig dichter. Reto öffnete die Augen."Das war... wenig", sagte der Moku Bunshin trocken, fast amüsiert. Aber es war kein Selbstzweifel, der da sprach. Es war die kühle Diagnose eines Mannes, der wusste, wo er stand und das vollkommen akzeptierte. "Mein System ist darauf trainiert, Chakra zu behalten und zu transformieren. Das Loslassen ist ungewohnt." Reto hatte wieder gesprochen. Er ließ die Hand sinken. "Aber ich spüre, wo der Mechanismus liegt. Die Bewegung. Es ist wie... Exhalieren, wenn man es gewohnt ist, immer nur zu inhalieren." Er wandte sich wieder zu Miyuki. "Wie fein ist deine Kontrolle beim Übertragen? Kannst du dosieren, oder ist es immer ein gleichmäßiger Fluss?" Er fragte nicht um zu imponieren. Er fragte, weil ihn das nächste Problem bereits interessierte: Wenn man maximal die Hälfte des eigenen Chakras übertragen konnte, und der eigene Chakrapool groß war, dann war die Dosierung entscheidend. Zu viel abgeben im falschen Moment, und man stand selbst mit leeren Reserven da. Sein Moku Bunshin machte sich bereit, nachdem er die telepathische Anweisung erhalten hatte. Er schaute Miyuki an.
"Wenn es recht ist, schau mir gerne zu wie ich versuche meinem Original Chakra zu geben." Er betrachtete seine Handfläche noch einen Moment.

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Re: Trainingsgelände

Beitragvon Kurumi Tanaka » Mi 10. Jun 2026, 16:01

Denji war zu erst etwas verwirrt von dem was Kurumi sagt, lief aber kurz darauf etwas rot an der Nase an, was irgendwie auch süß war, denn er schien im Umgang mit Mädchen etwas sehr naiv zu sein und seine Antwort bestätigte es. „Nicht jeder, vielleicht aber sieht es irgendwann einmal wer.“ sprach die Schwarzhaarige und lächelte dabei, wobei sie ja nicht genau sagt, was für Bedingungen jetzt daran geknüpft wäre, sollte sie jemanden diese Kleidung an ihr zeigen, aber klar war, was wohl dann passieren konnte und ja Kurumis Kleidungsstiel war schon etwas ungewöhnlich, aber das war sie nun einmal und auch ihre liebe Seite war nicht anders, wenn es um so etwas ging. Doch Denji erzählte auch viel über sich selber über Lykanthropen und natürlich wie cool diese sind und natürlich wie cool er ist. Die Schwarzhaarige war schon beeindruckt davon, ein langes Leben und körperliche große Stärke zu haben, waren kein kleiner Vorteil und anscheinend von Rasse zu Rasse unterschiedlich. Doch der Preis war hoch, denn man konnte auch dabei sterben und die Wahrscheinlichkeit war 50%, das musste man sich schon genau überlegen, wobei es bei Denji wohl keine freiwillige Wandlung war, aber er es zum Glück überlebt hatte. „Schon, da sind einige Vorteile dabei, aber die Chance auch zu sterben, muss wohl überlegt sein.“ sprach Kurumi, wobei sie selber, hmm naja, vor dem Tod hatte die Schwarzhaarige keine Angst, aber sie war ja mit ihrem Gear auch alles andere als gewöhnlich und wer wusste was da alles passieren konnte. „Das klingt ja fast so, als wäre der Biss wie die Übertragung einer Krankheit, die einen dann zum Lykanthropen macht. Wobei es gibt ja auch keinen Weg mehr zurück, einmal Lykanthrop immer richtig?“ fragte sie weiter nach und wirkte auch sehr interessiert an dem Thema, was sie auch war. „Das klingt schon sehr mächtig und du hast ja durch dein Rudel echt viele Freunde dann an deiner Seite. Das freut mich.“ sprach sie und lächelte dabei sehr sanft, wobei Denji etwas nachfragte, worauf Kurumi etwas rötlich anlief. „Ähm naja weil es öffentlich ist. In meinem Zimmer wäre es etwas anderes. Also wenn es wichtig wäre meinen Körper einschätzen zu können.“ sprach sie und sah ziemlich verlegen weg. Natürlich hatte die schlechte Kurumi garkeine Scham sich hier jetzt aus zu ziehen, aber sie spielte ihre gute Seite und diese war da doch etwas schüchterner. „Das klingt schon sehr erstaunlich, aber was ist, wenn das Tieraspekt nicht so ganz zu einem körperlich passt, ist sowas schon vorgekommen?“ fragte sie weiter nach und lächelte dann „Da waren einige sicher verwundert, dass du zu einem Krokodil wirst. Aber ich wäre dann wohl auch erstmal sehr überrascht.“ erwiderte.
Denji und Kurumi teilte sich einige parallelen mit ihrer Vergangeheit, vor allem aber auch mit ihren Freunden und jedoch lag es bei der jungen Schwarzhaarigen an ihrer Familie, vor allem ihrem bösartigem Vater, dass sie heute so ist, wie sie ist. Zwar spielte Kurumi nie alle ihre Karten aus, sie hielt immer etwas in der Hinterhand. Aber Shani und Kojou in ihrem Team mochte sie, auch die schlechte Seite war ihrem Team zugeneigt, jedoch zeigte sie sich nicht so offen vor ihnen, wie jetzt zu Yui, der als Gearnutzer einen anderen Stellenwert halt hatte. „Das würde mich sehr freuen, auch wenn es mir leid tut, dass ich sie vergessen hatte.“ sprach Kurumi und sah traurig drein. Doch Denji wollte sie aufmuntern und präsentierte sich in seiner Krokodielgestalt und ließ auch Kurumi auf seinem Rücken reiten, wobei sich die junge Frau schon an ihm fest hielt und Denji wohl mehr spüren konnte, als er vielleicht wollte, jedoch schien er sich auf etwas anderes zu konzentrieren, anschließend präsentierte er sich noch einmal in voller pose und kippte dann auf einmal um. „Achherje.“ rief Kurumi und sah sich um, die Automaten waren nicht weit weg. „Ich hol was.“ sprach sie und besorgte einiges aus den Automaten, nur was aßen Lykanthropen? Vertrugen sie Onigiris? Die Schwarzhaarige nahm mal einiges mit. „Ich hab was für dich besorgt Denji.“ sprach sie und würde sich hinter den jungen Setzen und ihn versuchen auf zu richten, so dass er an sie anlehnen konnte, dass er dabei mit dem Kopf auf ihrer Oberweite lag, schien sie nicht wirkliche zu stören. „Ich hoffe du kannst so etwas essen. Also als Lykanthrop.“ sprach sie und packte dann dass Essen aus und würde den jungen Mann füttern, sollte er es alleine nicht essen können. Kurumi war Denji sehr naher, weswegen er ihren süßlichen Körpergeruch wohl noch deutlicher riechen konnte.
Die Szene war sicherlich für Außenstehende etwas sonderbar.
Kurumi redet
Kurumi denkt

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Re: Trainingsgelände

Beitragvon Denji » Fr 12. Jun 2026, 17:46

~Erstmal Pause machen!~


Denji ergriff Partei irgendwo für die Kleidungsvorlieben des Mädchens, auch wenn sie ihre hübschen Stücke bisher noch Niemandem zeigen konnte. Bei ihren Worten wunderte sich der junge Mann etwas. "Also dein Freund bestimmt später oder?" Er fragte genauer nach, denn es klang so das dies nicht unbedingt daran geknüpft war und der junge Mann wollte einfach sicher gehen. Vorallem das er nicht etwas gesagt hatte was komisch klang! Dann ging es in einen sehr langen Vortrag über Lykantrophen über, wo Denji vorallem versuchte sie als das coolste überhaupt darzustellen! Immerhin fand er sie auch cool! Doch um ein solch cooles Wesen zu werden musste man ersteinmal den Überträgerbiss überstehen. Hiervor hatte die Schwarzhaarige zurecht Respekt. Der junge Mann nickte. "Ja stimmt schon, besonders wenn man Familie und Freunde hat." Ja denn man würde diese unter Umständen zurücklassen. "Das stimm es ist wie eine Krankheit, du bekommst hohes Fieber, hast Alpträume und bist allgemein richtig fertig. Aber wenn du es überstehst hast du dann Superkräfte!" Sagte er und war immernoch davon überzeugt das es sich lohnte das Risiko einzugehen. Dann kratzte er sich am Hinterkopf weil ihre interessierte Frage eine war die er sich selbst noch nie gestellt hatte. "Also ich habe noch nichts gehört das man dies wieder Rückgängig machen kann. Aber es gibt so viele Wunder auf der Welt, so viele Kräfte ....da müsstest du Geralt unseren Alpha einmal fragen. Oder ich machs für dich." Sagte er direkt so als Angebot! Denn dann könnte er mit dem hübschen Mädchen vielelleicht nochmal später sprechen! Eifrig nickte er ihr zu bei ihren nächsten Worten. "Ganz genau, sie sind auch die Besten!" Sagte er völlig überzeugt von seiner neuen Familie, die er ja auch noch garnicht so lange kannte. Die andere Sache lies ihm dann die Kinnlade herunterfallen. "Also wenn wir in deinem Zimmer wären...wärs okay für dich?" Fragte er genauer nach. "Auch mit mir anwesend...?" Er wollte es einfach ganz genau wissen, nicht das er etwas falsch machte! Seine Beliebtheit bei den hübschen Mädchen sollte schließlich steigen und nicht in den Tiefflug sinken! "Also gänzlich einschätzen kann man es wie gesagt nicht, aber so wie die Grundsubstanz deines Körpers eigentlich ist, also wenn du nicht aktiv ein wenig schummelst so wie ich , so ist auch dann dein Werwesen. Geralt zum Beispiel ist richtig massiv! Seine Wolfsform entsprechend ebenfalls, könnte locker als Werbär durchgehen!" Meinte er grinsend und auch ein wenig lobend. "Genau und um die Verwunderung geht es mir, ich will überraschen und dann mit ganzer Power los legen!" Sagte er und fand seine Strategie eigentlich ziemlich klug. Das diese augenscheinlich auch auf Anklang bei der hübschen Schwarzhaarigen stieß erwämte sein Herz sogleich. Das wurde das Gespräch um einiges komplizierter. Denji glaubte hintergangen worden zu sein, doch wie sich herausstellte litt das Mädchen nur an einer Vergesslichkeitsstörung oder sowas. Gut das war dann nun ziemlich doof, aber auch hier hatte Denji eine spitzen Lösung! Er zeigte ihr seine Wandlung in das wunderschöne Krokodil. Kurz darauf wurde er zum persönlichen Reittier des Mädchens. Auch wenn das seine letzten Kraftreserven aufbrauchte, war es ihm die Aktion definitiv wert gewesen. Nach der Rückwandlung zeigten sich aber schnell die Folgen dieser Tat. Denji wurde fast bewusstlos, er lag einfach nur auf dem dreckigen Boden und seine Atmung wurde flach. Er hörte wie durch einen Schleier , als würde er direkt durch Watte hören die Stimme von Kurumi. Dann wurde es eine Weile still während der junge Mann einfach nur weiter da lag und nicht einmal die Kraft hatte sich am Kopf zu kratzen! Das Mädchen kehrte zurück und nahm sich seines Körpers an, er wurde so positioniert das sein Kopf auf ihrer Brust ruhte. *So weich...* Dachte er sich und schloss die Augen. Er öffnete den Mund einfach, ihm fehlte die Kraft zu sprechen. Kurumi fütterte unser Superkroko und mit jedem Biss gewann er an Stärke zurück. "Danke das du mir etwas geholt hast...war nicht meine klügste Idee, aber war es mir wert. Nun hast du das wunderschöne Krokodil in Aktion gesehen." Er grinste plötzlich und blieb noch eine Weile liege während er weiter die vielen Dingen aß die das Mädchen ihm besorgt hatte. Blos nicht die Position ändern und weiter genießen! "Ich ess fast alles, wenn ich geschwächt bin hauptsache viele Kalorien!" Meinte er und grinste. Dann schnappte er sich noch einen Snack und würde auch diesen verspeisen. "Hoffentlich hat dir deine Fahrt mit dem Kroko-Express gefallen!" Meinte er und freute sich sichtlich Zeit mit einem hübschen Mädchen verbringen zu können.! Er lehnte sich ein wenig dichter an sie heran, vielleicht war das ja okay?
"reden", *denken*
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