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Minato aka Chris
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Shigures Wohnung
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Shigure
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Shigures Wohnung
Shigures kleine Behausung ist eine typische Wohnung wie sie vor allem Alleinstehende bewohnen. Den Großteil der Wohnung nimmt das Wohnzimmer ein, das sich bei Shigure vor allem durch ein Fehlen von Ordnung auszeichnet. Hinsichtlich der Sauberkeit brauchte man sich keine Sorgen zu machen, aber es ist offensichtlich das Shigure in der Wohnung eigentlich nur zu schlafen schien und ansonsten seine Zeit woanders verbrachte.
Daneben gibt es natürlich noch eine kleine Küche, ein Badezimmer und ein Schlafzimmer, welche entsprechend minimalistisch und pragmatisch eingerichtet sind. Was notwendig ist findet sich auch, reine Luxusartikel sucht man jedoch vergebens.
Daneben gibt es natürlich noch eine kleine Küche, ein Badezimmer und ein Schlafzimmer, welche entsprechend minimalistisch und pragmatisch eingerichtet sind. Was notwendig ist findet sich auch, reine Luxusartikel sucht man jedoch vergebens.
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Shigure
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Re: Shigures Wohnung
cf: Residenz des Hokagen
Der kleine Marsch verlief schweigend. Seiya hatte abgelehnt von Shien getragen zu werden, wahrscheinlich um nicht schon unterwegs einzuschlafen, und hielt sich unterwegs wach indem sie die restlichen Passanten musterte. Für ihn war der Anblick zwar normal, aber er hatte bereits andere Zivilisten bei ihrem ersten Besuch in einem Shinobidorf, erst recht einem so großen wie Konoha, gesehen. Das war ein bisschen so wie bei einem Jahrmarktbesuch. Einerseits kannte man viele Sachen, andererseits hatte alles einen ungewohnten Tick, sodass man sich noch zwei weitere Augenpaare wünschte um auch ja nichts zu verpassen. Für Seiya war jedoch alles völlig unbekannt... Es funktionierte jedenfalls, sodass niemand in die Verlegenheit kam sie zu ihm tragen zu müssen und schließlich stand die kleine Gruppe vor seiner Wohnung. "Tja, hier wohne ich. Shien, machs dir irgendwo in der Nähe gemütlich und lass dich von nichts beißen..." Das Schmunzeln deutete auf einen Scherz hin, aber sein Tonfall ließ zumindest eine halbe Wahrheit in seinen Worten vermuten. Es gab eine ganze Reihe von Tierarten die dank verschiedener Shinobipartner in Konoha vertreten waren. Ein Neuling in dieser Reihe würde bestimmt etwas Interesse aufwiegeln, aber hoffentlich hatten sie über die Nacht Ruhe. Mit den Gedanken öffnete er die Tür und bat Seiya herein. "Machs dir gemütlich Seiya." Nachdem er die Tür hinter ihr wieder geschlossen hatte, schaute er sich kurz im Wohnzimmer um. Nachdem er den Zustand als zumindest annehmbar klassifiziert hatte, schaute er wieder zu ihr. "Also ich überlass dir die Wahl des Schlafplatzes. Ich kann das Bett im Schlafzimmer oder das Sofa anbieten. Ich nehm dann das jeweils andere." Er deutete jeweils kurz in Richtung des Sofas bzw. des Schlafzimmers bevor er auf eine Antwort wartete. Ein Gästezimmer konnte er leider nicht anbieten, aber sie wäre nicht die erste die über sein bequemes Sofa überrascht wäre, sollte sie sich dafür entscheiden, und falls nicht, nun er hatte kein Problem mit dem Sofa. Allerdings bezweifelte er das sie in ihrem Zustand noch sonderlich wählerisch sein würde. Es würde ihn jedenfalls nicht wundern wenn sie sich einfach auf die entsprechende Schlafgelegenheit fallen ließ und einpennte.
Der kleine Marsch verlief schweigend. Seiya hatte abgelehnt von Shien getragen zu werden, wahrscheinlich um nicht schon unterwegs einzuschlafen, und hielt sich unterwegs wach indem sie die restlichen Passanten musterte. Für ihn war der Anblick zwar normal, aber er hatte bereits andere Zivilisten bei ihrem ersten Besuch in einem Shinobidorf, erst recht einem so großen wie Konoha, gesehen. Das war ein bisschen so wie bei einem Jahrmarktbesuch. Einerseits kannte man viele Sachen, andererseits hatte alles einen ungewohnten Tick, sodass man sich noch zwei weitere Augenpaare wünschte um auch ja nichts zu verpassen. Für Seiya war jedoch alles völlig unbekannt... Es funktionierte jedenfalls, sodass niemand in die Verlegenheit kam sie zu ihm tragen zu müssen und schließlich stand die kleine Gruppe vor seiner Wohnung. "Tja, hier wohne ich. Shien, machs dir irgendwo in der Nähe gemütlich und lass dich von nichts beißen..." Das Schmunzeln deutete auf einen Scherz hin, aber sein Tonfall ließ zumindest eine halbe Wahrheit in seinen Worten vermuten. Es gab eine ganze Reihe von Tierarten die dank verschiedener Shinobipartner in Konoha vertreten waren. Ein Neuling in dieser Reihe würde bestimmt etwas Interesse aufwiegeln, aber hoffentlich hatten sie über die Nacht Ruhe. Mit den Gedanken öffnete er die Tür und bat Seiya herein. "Machs dir gemütlich Seiya." Nachdem er die Tür hinter ihr wieder geschlossen hatte, schaute er sich kurz im Wohnzimmer um. Nachdem er den Zustand als zumindest annehmbar klassifiziert hatte, schaute er wieder zu ihr. "Also ich überlass dir die Wahl des Schlafplatzes. Ich kann das Bett im Schlafzimmer oder das Sofa anbieten. Ich nehm dann das jeweils andere." Er deutete jeweils kurz in Richtung des Sofas bzw. des Schlafzimmers bevor er auf eine Antwort wartete. Ein Gästezimmer konnte er leider nicht anbieten, aber sie wäre nicht die erste die über sein bequemes Sofa überrascht wäre, sollte sie sich dafür entscheiden, und falls nicht, nun er hatte kein Problem mit dem Sofa. Allerdings bezweifelte er das sie in ihrem Zustand noch sonderlich wählerisch sein würde. Es würde ihn jedenfalls nicht wundern wenn sie sich einfach auf die entsprechende Schlafgelegenheit fallen ließ und einpennte.
- Sakushi
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Re: Shigures Wohnung
--> Residenz des Hokages
Shien
"Tja, hier wohne ich. Shien, mach's dir irgendwo in der Nähe gemütlich und lass dich von nichts beißen...", sagte Shigure schmunzelnd. Ich grinste. „Ach, hier gibt es keine fleischfressenden Leckereien. Alles andere dürfte ich überleben.“ Wandte mich an meine Verbundene. „Schlaf du gut. Ich bin gleich wieder da.“ Seiyas Kopf schnellte in die Höhe. „Wohin...“ „Nur das klebrige Blut im nächsten See raus waschen. Das dauert nicht allzu lange.“, meinte ich ruhig. „In einer halben Stunde bin ich wieder da.“, redete ich weiter und sah ihr fest in die Augen. Sie nickte nach ein oder zwei Minuten. Folgte Shigure ins Haus, nachdem er ihr die Tür öffnete. Ich breitete die Flügel aus und schwang mich in die Luft. Steuerte einfach mal in Richtung Sonnenuntergang. Jetzt war Seiya wahrscheinlich unsicher, weil ich nicht in greifbarer Nähe war, aber es war besser, als wenn ich einfach so verschwand. Wenn sie das Verschwinden dann bemerken würde, wäre die Hölle los. Damit wäre sie gefühlsmäßig am Ende. Und das würde ich ihr niemals antun. Ich legte die Flügel an, als ich einen See erspähte. Jetzt noch schnell dieses pappige Zeug loswerden und dann schlafen.
Seiya
Ich nickte. Shigure öffnete mir die Tür und bat mich herein. Ich trat durch die Tür und bleib im Gang stehen. Shigure sah sich in seiner Wohnung um. Ebenso ich. Von dem Gang aus sah ich ins Wohnzimmer und in die kleine Küche. Die anderen Beiden Türen sind geschlossen. Das, was ich von der Wohnung sah, sah nicht allzu bewohnt aus. "Also, ich überlass dir die Wahl des Schlafplatzes. Ich kann das Bett im Schlafzimmer oder das Sofa anbieten. Ich nehm dann das jeweils andere." Ich zögerte kurz bevor ich die Antwort murmelte. „Sofa.“ Ich würde Shigure ganz bestimmt nicht sein Schlafzimmer weg nehmen. Es war immerhin seine Wohnung und er hätte mich nicht einladen müssen. Bevor ich hier noch ewig rumstand, beschloss ich einfach mal ins Wohnzimmer zu gehen. „Gute Nacht.“, sagte ich zu dem Shoki, als ich mich umdrehte um die Tür hinter mir zu zu machen. „Und nochmal danke.“ Als die Tür zu war setzte ich mich erst einmal auf die Couch... und war leicht überrascht, als ich ein Stückchen einsank. Weich. Verdammt weich. Und verdammt einladend. Mit einem leisen Seufzen stand ich nochmal auf und löste die Schnalle meines Gurtes. Legte ihn auf den Couchtisch neben meine Umhängetasche und die Lederhandschuhe. Die Stiefel stellte ich danebn. Kurzerhand streifte ich mir die weiße Klamottenschicht ab und legte sie dazu. Jetzt hatte ich nur noch die Leggins und das schwarze Minikleid an, aber das störte mich nicht weiter. Ich suchte nach dem Lichtschalter und löschte das Licht. Rollos runter machen war nicht nötig, da es sowieso gerade dunkel wurde. Jetzt endlich legte ich mich auf die Couch, zog den Umhang über mich und schloss die Augen. Es dauerte keine Minute, bis ich schlief.
Shien
"Tja, hier wohne ich. Shien, mach's dir irgendwo in der Nähe gemütlich und lass dich von nichts beißen...", sagte Shigure schmunzelnd. Ich grinste. „Ach, hier gibt es keine fleischfressenden Leckereien. Alles andere dürfte ich überleben.“ Wandte mich an meine Verbundene. „Schlaf du gut. Ich bin gleich wieder da.“ Seiyas Kopf schnellte in die Höhe. „Wohin...“ „Nur das klebrige Blut im nächsten See raus waschen. Das dauert nicht allzu lange.“, meinte ich ruhig. „In einer halben Stunde bin ich wieder da.“, redete ich weiter und sah ihr fest in die Augen. Sie nickte nach ein oder zwei Minuten. Folgte Shigure ins Haus, nachdem er ihr die Tür öffnete. Ich breitete die Flügel aus und schwang mich in die Luft. Steuerte einfach mal in Richtung Sonnenuntergang. Jetzt war Seiya wahrscheinlich unsicher, weil ich nicht in greifbarer Nähe war, aber es war besser, als wenn ich einfach so verschwand. Wenn sie das Verschwinden dann bemerken würde, wäre die Hölle los. Damit wäre sie gefühlsmäßig am Ende. Und das würde ich ihr niemals antun. Ich legte die Flügel an, als ich einen See erspähte. Jetzt noch schnell dieses pappige Zeug loswerden und dann schlafen.
Seiya
Ich nickte. Shigure öffnete mir die Tür und bat mich herein. Ich trat durch die Tür und bleib im Gang stehen. Shigure sah sich in seiner Wohnung um. Ebenso ich. Von dem Gang aus sah ich ins Wohnzimmer und in die kleine Küche. Die anderen Beiden Türen sind geschlossen. Das, was ich von der Wohnung sah, sah nicht allzu bewohnt aus. "Also, ich überlass dir die Wahl des Schlafplatzes. Ich kann das Bett im Schlafzimmer oder das Sofa anbieten. Ich nehm dann das jeweils andere." Ich zögerte kurz bevor ich die Antwort murmelte. „Sofa.“ Ich würde Shigure ganz bestimmt nicht sein Schlafzimmer weg nehmen. Es war immerhin seine Wohnung und er hätte mich nicht einladen müssen. Bevor ich hier noch ewig rumstand, beschloss ich einfach mal ins Wohnzimmer zu gehen. „Gute Nacht.“, sagte ich zu dem Shoki, als ich mich umdrehte um die Tür hinter mir zu zu machen. „Und nochmal danke.“ Als die Tür zu war setzte ich mich erst einmal auf die Couch... und war leicht überrascht, als ich ein Stückchen einsank. Weich. Verdammt weich. Und verdammt einladend. Mit einem leisen Seufzen stand ich nochmal auf und löste die Schnalle meines Gurtes. Legte ihn auf den Couchtisch neben meine Umhängetasche und die Lederhandschuhe. Die Stiefel stellte ich danebn. Kurzerhand streifte ich mir die weiße Klamottenschicht ab und legte sie dazu. Jetzt hatte ich nur noch die Leggins und das schwarze Minikleid an, aber das störte mich nicht weiter. Ich suchte nach dem Lichtschalter und löschte das Licht. Rollos runter machen war nicht nötig, da es sowieso gerade dunkel wurde. Jetzt endlich legte ich mich auf die Couch, zog den Umhang über mich und schloss die Augen. Es dauerte keine Minute, bis ich schlief.
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Shigure
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Re: Shigures Wohnung
Auch wenn er nicht der Meinung war das Shiens nächtlicher Ausflug die beste Idee war, er konnte und wollte ihn nicht aufhalten, also behielt der Jonin seine Bedenken für sich. Außerdem hatte auch er einen langen Tag hinter sich, immerhin hatte er einen Großteil des Vormittags trainiert und jetzt wo sein Bett endlich in greifbarer Nähe war, pochte auch seine Müdigkeit mit aller Kraft auf ihren Anteil. Nach kurzem Zögern entschied Seiya sich für das Sofa. Der gemurmelten Antwort konnte er nicht entnehmen was da wohl für Hintergedanken mitspielten, aber allzu wichtig war das auch nicht, also beließ er auch diese Sache auf sich ruhen. Alles wichtige konnten sie Morgen besprechen. Sie schien derselben Ansicht zu sein, denn sie hielt sich nicht lange mit Fragen oder Anmerkungen auf sondern betrat direkt ihr temporäres Schlafzimmer und wünschte ihm eine gute Nacht bevor sie die Tür schloss. "Schlaf gut. Wenn du morgen vor mir aufwachst, fühl dich wie zu Hause und bedien dich am Kühlschrank." Dann hatte sie die Tür auch schon geschlossen und Shigure spazierte zu seinem Schlafzimmer. Nachdem er ebenfalls die Tür hinter sich geschlossen hatte, entledigte er sich seiner Ausrüstung und Kleidung, bevor er in simplen Boxershorts als Pyjama ins Bett stieg. Duschen würde bis morgen warten müssen, immerhin wollte er seinen Gast nicht stören. Eine Weile lag Shigure noch wach und ließ seine Gedanken kreisen. Selbst für den Jonin war das ein seltsamer Tag. Jedes mal wenn er etwas mehr über Seiya herausfand, taten sich weitere Rätsel auf. Von so simplen Fragen wie ihre Herkunft, bis hin zu den komplexen Dingen wie die Tatsache das sie einfach, hier erschienen zu sein schien. Zumindest wusste sie nicht wie sie hergekommen war. Nach einer Weile fielen aber auch ihm die Augen zu, und er sank in seinen typischen traumlosen Schlaf.
- Sakushi
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Re: Shigures Wohnung
Murrend drehte ich mich um und zog mir den Mantel über den Kopf. "Mach das Licht aus, verdammt.", beschwerte ich mich. Ich hatte so gar keinen Bock aufzustehen und trainieren zu gehen. Mein Lehrer konnte mir nichts mehr beibringen und trotzdem musste ich jeden Tag antanzen. Nervtötend. Genauso wie das Licht im Moment. Ich setzte mich auf und stockte. Moooment. Das ist nicht mein Zimmer. Was zur Hölle... oh. Ich sank leicht in mich zusammen, als mir alles wieder einfiel, was gestern passiert war. Ich hatte meinen Auftrag erfüllt und war gerade dabei, aus dem Bau zu fliehen, als dieser seltsame... Strudel mich schluckte und hier wieder absetzte. Und dann waren wir ja im Krankenhaus und nachher bei der Residenz, in welcher ein Kampf stattfand, weswegen Shigure mich zu sich eingeladen hatte. Jia, und hier war ich jetzt. Und Shien? Gestern hatte er gesagt, er würde noch kurz wegfliegen. Ich stand auf, suchte kurz mein Gleichgewicht und ging zum Fenster. Mein Verbundener hatte einen Baum ein paar Meter davor als Schlafplatz ausgewählt. Ich lächelte. Ihn störte die Sonne kein bisschen. Er schlief einfach weiter. Noch ein paar Minuten stand ich an dem Fenster und sah mir das Lichtspiel des Morgens an. Dann bemerkte ich, das ich aufs Klo musste. Schnappte mir noch schnell meine Klamotten und meine Tasche und machte mich dann auf die Suche. Fand das Bad glücklicherweise auch auf Anhieb. Neben der kurzen Katzenwäsche wechselte ich auch das Minikleid - davon hatte ich immer zwei dabei, da es war nicht so angenehm war, wenn es kaputt ging während man mit lauter Typen unterwegs war - und wusch das andere schnell per Hand im Waschbecken. Legte es dann ihm Wohnzimmer zum trocknen über die Stuhllehne, während ich mich selbst wieder auf die Couch setzte. Hunger hatte ich gerade eben nicht und ich wollte Shigure nicht stören, indem ich durch´s Haus tigerte.
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Re: Shigures Wohnung
Der nächste Morgen holte Shigure vor allem mit kräftigem Licht aus dem Schlaf, da er nicht daran gedacht hatte das Fenster ganz zu schließen. Der Jonin streckte sich gemütlich und gähnte erstmal herzhaft, bevor er sich aus seiner Decke schälte und nach kurzem schlaftrunkenen umsehen auch eine Jogginghose fand die seinen Ansprüchen genügte. Aus irgend einem Grund teilte ihm sein Unterbewusstsein mit das es keine gute Idee war nur in Boxershorts durch die Wohnung zu spazieren, sein normales Vorgehen, aber ihm wollte nicht einfallen wieso. So direkt nach dem aufstehen war das aber auch verzeilich. Mit einem kurzen Zwischenstop im Badezimmer, einschließlich der üblichen Morgenroutine, gelangte er schließlich ins Wohnzimmer, wo auch der Grund für die Warnung seines Unterbewusstseins wartete. Seiya war glücklicherweise auch schon wach, und schien sich sogar bereits umgezogen zu haben. Sie schien also halbwegs zurechtzukommen, was ja schon mal ein gutes Zeichen war. "Morgen Seiya." Shigure streckte sich gemütlich, bevor er durchs Wohnzimmer in Richtung Küche ging und sich dabei mit der rechten Hand die linke Schulter massierte. Er hatte heute Nacht wohl komisch gelegen. Die Küche lag völlig unberührt vor ihm, scheinbar hatte sie noch nicht gefrühstückt. Mit einem Glas Wasser stellte er sich in den Durchgang zwischen Küche und Wohnzimmer. "Möchtest du nichts frühstücken?" Er blickte fragend zu ihr rüber während er einen Schluck trank. "Ich bin zwar nicht gerade ein Gourmetkoch, aber ein simples Frühstück liegt so eben noch im Bereich des möglichen. Irgendwelche Wünsche?" Shigure lächelte etwas während er auf eine Antwort wartete.
- Sakushi
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Re: Shigures Wohnung
Ich starrte geradeaus auf den Tisch, sah ihn aber nicht wirklich. In Gedanken ging ich alles nochmal durch, verstand aber trotzdem nicht, was da passiert war. Und warum es passiert war. Wie ich wieder zurück kam viel mir erst recht nicht ein. Nur das ich unglaubliches Glück gehabt hatte mit so ziemlich allem. Der Sturz hätte mich und/oder Shien umbringen können. Wir hätten von allen möglichen zwielichtigen Gestalten gefunden werden können. Je nachdem wer über uns stolperte wäre die Geschichte dann ganz anders ausgegangen. Zweidrittel der Möglichkeiten, die mir spontan einfielen, hätten wir nicht überlebt. Das andere Drittel wäre schlimmer als der Tod gewesen. "Morgen Seiya.", sagte Shigure als er ins Zimmer kam und riss mich damit aus meinen Gedanken. "Guten Morgen.", antwortete ich schnell und stockte kurz, als ich ihn sah. Das er nur in Jogginghose da stand störte mich nicht. Ich war nur überrascht über die Tattos, die seine linke Körperhälfte bedeckten. Von meinem Blickwinkel aus konnte ich im Moment drei Stück sehen. Ungefähr über seinem Herzen befand sich ein mir unbekanntes Symbol. Ein Kreis mit vier Punkten, welche so verwischt waren, das sie sich in der Mitte des Kreises an einem Punkt trafen. Auf der Brust begann ein Flammentattoo, das sich bis zum Hals hinauf zog. Über den Oberarm bis zum Ellenbogen verliefen parallel zwei Blitze. Der Shoki streckte sich und ging seine Schulter massierend durch das Zimmer in die angrenzende Küche, wobei ich auf dem Rücken sein viertes Tattoo sah. Ein Wirbelsturm. Okay, ich hätte ihn jetzt nicht als Tattoo-Typen eingeschätzt. Zwar war ich mir nicht so ganz im klaren, was für mich einen Tattoo-Typen ausmachte, aber naja... Shigure verschwand in der Küche, stand aber einen Moment später mit einem Glas Wasser wieder im Türrahmen."Möchtest du nichts frühstücken?", fragte er mich. "Ich bin zwar nicht gerade ein Gourmetkoch, aber ein simples Frühstück liegt so eben noch im Bereich des möglichen. Irgendwelche Wünsche?" Ich überlegte kurz und wollte gerade den Kopf schütteln, als vom Fenster aus eine Meldung kam. "Doch. Möchte sie.", entschied mein Verbundener für mich. Ich lächelte. Er würde keinen Widerspruch dulden, das wusste ich jetzt schon. "Auch ausgeschlafen?" "Ne, nicht wirklich. Aber so einem riesen Hund hat es nicht gepasst, das ich an seinem Baum hänge. Die Viecher sind vielleicht laut.", meinte er und rieb sich das Ohr. "Wenn das noch einer macht hör ich gar nichts mehr." Dann schien ihm Shigures zweite Frage wieder einzufallen. "Ähm... was willst du, Seiya? Halt, genau, eigentlich willst du ja gar nichts, also... Rührei."
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Shigure
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Re: Shigures Wohnung
Er schien sie mit seinem Gruß wohl aus ihren Gedanken gerissen zu haben. War wahrscheinlich auch gut so, so früh am Morgen sollte man nicht über so viel grübeln. Erst recht nicht vor dem Frühstück. Schmunzelnd stellte Shigure fest das sie seinen Tattoos ein gewisses Interesse beibrachte, bis jetzt hatte das jeden überrascht. Seine Mutter hatte fast einen Herzanfall bekommen als sie die zum ersten Mal gesehen hatte.
Auf seine Frage hin setzte sie gerade zum kopfschütteln an, als vom Fenster her eine vertraute Stimme das Gegenteil verkündete. Shigure lächelte der Riesenfledermaus zu. "Auch dir einen guten Morgen Shien." Der Morgen des Tages schien jedoch für die Fledermaus nicht sonderlich schön angefangen zu haben. "Ne, nicht wirklich. Aber so einem riesen Hund hat es nicht gepasst, das ich an seinem Baum hänge. Die Viecher sind vielleicht laut. Wenn das noch einer macht hör ich gar nichts mehr." Der Jonin lachte kurz. "Klingt ganz nach einem der Inuzukapartner. Würde ich mich nicht mit anlegen, die Shinobihunde, insbesondere die vom Inuzukaclan haben eine nicht zu verachtene Kampfstärke." Auf seine zweite Frage antwortete ebenfalls die Riesenfledermaus für seine Partnerin. Ähm... was willst du, Seiya? Halt, genau, eigentlich willst du ja gar nichts, also... Rührei." Schmunzelnd stieß sich der Jonin vom Durchgang ab und ging in die Küche. "Eine Runde Rührei, kommt sofort." Das stellte so ziemlich die Obergrenze seiner kulinarischen Fähigkeiten dar. Gemütlich arbeitete er sich durch seine Küchengerätschaften und seinen Kühlschrank bis er alles notwendige zusammen hatte und sich ans Kochen machen konnte. "Willst du auch was davon Shien?"
Auf seine Frage hin setzte sie gerade zum kopfschütteln an, als vom Fenster her eine vertraute Stimme das Gegenteil verkündete. Shigure lächelte der Riesenfledermaus zu. "Auch dir einen guten Morgen Shien." Der Morgen des Tages schien jedoch für die Fledermaus nicht sonderlich schön angefangen zu haben. "Ne, nicht wirklich. Aber so einem riesen Hund hat es nicht gepasst, das ich an seinem Baum hänge. Die Viecher sind vielleicht laut. Wenn das noch einer macht hör ich gar nichts mehr." Der Jonin lachte kurz. "Klingt ganz nach einem der Inuzukapartner. Würde ich mich nicht mit anlegen, die Shinobihunde, insbesondere die vom Inuzukaclan haben eine nicht zu verachtene Kampfstärke." Auf seine zweite Frage antwortete ebenfalls die Riesenfledermaus für seine Partnerin. Ähm... was willst du, Seiya? Halt, genau, eigentlich willst du ja gar nichts, also... Rührei." Schmunzelnd stieß sich der Jonin vom Durchgang ab und ging in die Küche. "Eine Runde Rührei, kommt sofort." Das stellte so ziemlich die Obergrenze seiner kulinarischen Fähigkeiten dar. Gemütlich arbeitete er sich durch seine Küchengerätschaften und seinen Kühlschrank bis er alles notwendige zusammen hatte und sich ans Kochen machen konnte. "Willst du auch was davon Shien?"
- Sakushi
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Re: Shigures Wohnung
Shigure lachte, als Shien sich über die unsanfte Weckmethode des Hundes beschwerte. "Klingt ganz nach einem der Inuzukapartner. Würde ich mich nicht mit anlegen, die Shinobihunde, insbesondere die vom Inuzukaclan haben eine nicht zu verachtene Kampfstärke.", warnte er meinen Verbundenen daraufhin. Der grinste bloß. „Ach, die Töle werde ich schon noch packen. Immerhin bin ich besser als so ein Vierbeiner. Ich kann fliegen. Und das werde ich diesem Mistviech auch beweisen, wenn´s mich das nächste Mal so weckt.“ Ich schüttelte leicht den Kopf und zog eine Augenbraue skeptisch nach oben. „Kannst du überhaupt fliegen, wenn dir ein Hund ins Ohr gebellt hat?“ Das könnte ja dann mit dem Ultraschall ein kelines Problem geben. „Das ist das einzige Problem bei der Sache...“, murmelte mein Verbundener, bevor ihm Shigures Frage einfiel und er für mich Rührei 'bestellte'. Woraufhin Shigure wieder in der Küche verschwand. Ich stand auf und ging zu dem gekippten Fenster, vor dem Shien stand und machte es ganz auf. „Und, Seiya? Wie geht’s dir heute?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Mein Kopf lässt mich momentan in Ruhe. Finde bloß das Gleichgewicht nicht immer sofort.“, berichtete ich von meinem Gesundheitszustand. Er sah mich weiter fragend an. Ich seufzte und schaute Richtung Boden. „Ich bin... verwirrt.“, fasste ich den Rest grob zusammen. „Du?“ Im Gegensatz zu mir kam ihm jetzt Shigures Frage zur Hilfe. „Willst du auch was davon Shien?" „Wenn du genügend Eier hast, gerne. Danke.“, antwortete er ihm. Jetzt sah ich ihn abwartend an. „Ähm, naja. Ich habe auch keine Ahnung was abgeht, aber solang du da bist, ist für mich alles in Ordnung.“ Ich lächelte. Ohne ihn würde ich das hier auch nicht überleben.
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Shigure
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Re: Shigures Wohnung
Leise summend bereitete er eine extragroße Menge Rührei zu, immerhin dürfte die Riesenfledermaus mengenmässig weit über dem Normalverbrauch liegen. Wenn Shien sich unbedingt mit einem der Inuzukahunde anlegen wollte, war das seine Sache, mehr als ihn davor warnen konnte Shigure auch nicht. Shien würde wahrscheinlich aus der Erfahrung lernen. Nebst dem Ei bereitete er auch gleich noch Brötchen und Speck vor, sodass vor allem letzteres schon nach kurzem verlockend aus der Küche duftete. Zum Glück konnte man dabei nicht allzu viel falsch machen, sodass Shigure auch das noch so eben hinbekam. Wenn er die Ohren spitzte, bekam er sogar mit was die beiden im Wohnzimmer beredeten. „Mein Kopf lässt mich momentan in Ruhe. Finde bloß das Gleichgewicht nicht immer sofort.“ was ja schonmal ein guter Anfang war. Ohne Kopfschmerzen frühstückte es sich besser als mit. Verständlicherweise hatte sie sich ebensowenig ein Reim auf die Sache machen können wie er. „Ich bin... verwirrt.“ Aber Shigure war sich sicher das sich das ganze schon noch irgendwie erklären ließe. Immerhin waren die beide zusammen, und Shien sprach aus was auch er dachte. „Ähm, naja. Ich habe auch keine Ahnung was abgeht, aber solang du da bist, ist für mich alles in Ordnung.“ Seiya konnte sich wirklich glücklich schätzen das sie zusammen mit ihrem Partner hier war, und sich dem ganzen nicht ganz alleine stellen musste. Wahrscheinlich würde sie das zumindest mental nicht durchstehen. Aber jetzt war wirklich nicht der richtige Zeitpunkt um sich über sowas den Kopf zu zerbrechen, es gab Angelegenheiten die sie viel direkter betrafen, zum Beispiel das Frühstück. Nachdem Eier, Brötchen und Speck fertig waren verteilte er sie großzügig auf drei Teller, für Shien natürlich eine extragroße Portion sodass der Teller gefährlich beladen war. "So Leute, es ist angerichtet, lasst es euch schmecken." Grinsend trug er Seiyas und Shiens Teller ins Wohnzimmer und reichte sie dem jeweiligen. "Hoffe es schmeckt euch..." Anschließend schlurfte er zurück in die Küche, holte seinen eigenen Teller und gesellte sich wieder ins Wohnzimmer.
- Sakushi
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Re: Shigures Wohnung
Während wir uns unterhielten, fing es im Zimmer an nach Essen zu riechen. Dann kam der Shoki mit zwei Tellern aus der Küche, wobei einer gefährlich voll war. "So Leute, es ist angerichtet, lasst es euch schmecken.", meinte er grinsend und gab uns die Teller. Der überfüllte Teller ging natürlich an die Fledermaus. "Danke. Wow, pass auf, Shien.", sagte ich schnell und hielt seinen Teller fest, als er kippte. Stellte ihn aufs Fensterbrett. War sicherer so. "Äh, sieht gut aus.", meinte mein Verbundener. Also gut sah es wirklich aus, aber er hatte das wohl eher gesagt um sich aus der für ihn unangenehmen Situation zu befreien. Mit einem "Hoffe es schmeckt euch..." schlurfte Shigure zurück in die Küche, um seine Portion zu holen. Ich ging zum Esstisch, stellte den Teller kurz auf einen freien Platz und räumte die Sachen zur Seite. Stellte das Zeug einfach auf den Couchtisch. Shigure kam gerade ins Wohnzimmer, als ich mich hingesetzt hatte. Auch auf seinem Teller Rührei, Speck und Brot. Ich nahm mir erstmal eine Gabel voll - war echt gut - und überlegte kurz, was ich jetzt sagen sollte. Stille war ja doch etwas... naja, unangenehm eben. Aber ich wollte nichts sagen, was sich irgendwie auf mich bezog. Oder auf meine Situation. Oder auf das, was wir als nächstes tun sollten. Oder auf sonst ein ernstes Thema. Ich ließ meinen Blick durchs Zimmer schweifen und da Shigure gegenüber von mir saß, auch über ihn. "Was bedeutet dieses Zeichen?", fragte ich spontan und nickze in Richtung des Kreises auf seiner Brust.
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Shigure
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Re: Shigures Wohnung
Geistesgegenwärtig griff Seiya ein als der praktisch überladene Teller umzukippen drohte. Der Fenstersims diente der Riesenfledermaus schließlich als sicherer Esstisch. "Äh, sieht gut aus." meinte Shien, wohl um sich irgendwie aus der peinlichen Situation des vorherigen Gesprächs zu retten. "Danke danke. Aber viel mehr krieg ich wirklich nicht hin." Schon fast verlegen schmunzelte der Jonin bevor er sich ebenfalls an den Esstisch setzte und mit seinem Frühstück began. Er persönlich fand das es auch gut schmeckte, aber er war sein Frühstück auch gewohnt, das zählte wohl nicht wirklich. Da er sich mit gesundem Appetit über seine Mahlzeit hermachte, und auch Seiya scheinbar nicht wirklich wusste worüber es zu sprechen galt, senkte sich langsam eine unangenehme Stimmung der Stille über das Wohnzimmer. Es war Seiya die schließlich doch noch das Schweigen brach. "Was bedeutet dieses Zeichen?" Dabei nickte sie in Richtung seiner Brust. In Richtung des Siegels auf seinem Herzen. "Lange Geschichte, ich glaube das erkläre ich dir mal wenn du etwas mehr von uns Shinobi verstehst, sonst sitzen wir hier den ganzen Tag." Es würde wahrscheinlich wirklich seine Zeit dauern, ihr zu erklären was Bluterben waren, wie sie sich von den normalen Fähigkeiten unterschieden oder was sie für ihre Träger bedeuteten. "Bei meinen Tattoos ist das deutlich einfacher." Dabei deutete er kurz auf seinen linken Oberarm. "Das hier zum Beispiel steht für symbolisiert meine Blitztechniken. Das auf meinem Rücken entsprechend meine Windtechniken." Der Jonin schmunzelte kurz. Eigentlich waren die beiden Tattoos eine völlig spontane Entscheidung gewesen. Nachdem er sich sein Flammentattoo hatte machen lassen, hatte er die Motive gesehen und sich sofort für die beiden begeistert. Schnell war dann die Entscheidung getroffen, sich die auch noch machen zu lassen. Während er gemütlich weiter einen Bissen um den anderen zu sich nahm, schwelgte er tatsächlich kurz in der Erinnerung daran.
- Sakushi
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Re: Shigures Wohnung
Während ich auf seine Antwort wartete, aß ich weiter. "Lange Geschichte, ich glaube das erkläre ich dir mal wenn du etwas mehr von uns Shinobi verstehst, sonst sitzen wir hier den ganzen Tag. Bei meinen Tattoos ist das deutlich einfacher." Den anderen Tattoos? War das Zeichen da auf seiner Brust etwa keines? Mir viel nichts ein, was es sonst hätte sein können. Beinahe hätte ich nachgefragt, aber er hatte ja gesagt, das ich da jetzt noch nicht mitkommen würde. Zu wenig Hintergrundwissen. Der Shoki sprach weiter. "Das hier zum Beispiel“ - er deutete auf seinen linken Oberarm - „steht für meine Blitztechniken. Das auf meinem Rücken entsprechend meine Windtechniken." Und das Feuertattoo dann wahrscheinlich für seine Feuertechniken? Wäre jedenfalls der logische Schluss daraus. "Elementartechniken?", hakte ich wieder leicht irritiert nach. Lächelte dann kurz und schüttelte leicht den Kopf. "Tschuldigung, ich muss dir absolut dämlich vorkommen, wie ich dauernd bei offensichtlichen Sachen nachfrage. Kann ich das vielleicht irgendwie... was weiß ich... nachlesen? Ich habe die nächsten Tage immerhin eine Menge Zeit in der ich nichts machen darf." Und außerdem brauchte ich eine Ablenkung, um nicht in Erinnerungen abzurutschen oder mir anderweitig irgendwelche selbstzerstörerischen Gedanken zu machen während ich die drei Tage bettruhe absaß. Das war im Moment mehr als wahrscheinlich wenn ich nichts zu tun hatte.
[hr]
Out: Sorry wegen des kurzen Posts, aber mehr krieg ich echt nicht auf die Reihe.
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Out: Sorry wegen des kurzen Posts, aber mehr krieg ich echt nicht auf die Reihe.
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Re: Shigures Wohnung
Als er ihr die Bedeutung seiner beiden Elementtattoos erklärte blickte sie etwas verwirrt, und schnell war auch klar wieso. "Elementartechniken?" Natürlich. Das wusste sie ja dann auch nicht. War wohl sein Fehler, aber da stand definitiv viel Erklärung an. "Tschuldigung, ich muss dir absolut dämlich vorkommen, wie ich dauernd bei offensichtlichen Sachen nachfrage. Kann ich das vielleicht irgendwie... was weiß ich... nachlesen? Ich habe die nächsten Tage immerhin eine Menge Zeit in der ich nichts machen darf." Wenn man nicht wüsste das sie von wo auch immer dieses Regila lag kam, unter der Erde gelebt hatte... Dann konnte man vielleicht zu dem Schluss kommen. Aber Shigure nahm ihr das nicht übel, stattdessen schüttelte er kurz den Kopf und lächelte leicht. "Es ist ja nicht so als wäre das deine Schuld Seiya, also mach dir nichts draus. Wenn du etwas nicht weiß, dann frag einfach, egal wie trivial es erscheint. Wie sollst du es denn sonst herausfinden?" Schmunzelnd beförderte er die nächste Ladung seines Frühstücks in den Mund, und sobald die zerkaut und runtergeschluckt war sprach er weiter. "Schätze ich werde dir das ganze mal in den nächsten Tagen Schritt für Schritt erklären, Zeit genug ist dank der Bettruhe ja. Alleine lassen darf ich dich eh nicht solange du keine offiziele Aufenthaltsgenehmigung hast, von daher sollten wir die Zeit einfach so nutzen." Wieder verschwand eine Fuhre Rührei, Speck und Brot in seinem Mund, wurde nach allen Regeln der Kunst zerkleinert und weiter nach innen befördert. "Aber jetzt sollten wir erstmal zu ende Frühstücken, sonst wird das Essen noch kalt." Der Jonin lachte gemütlich bevor er seine Aufmerksamkeit wieder mehr seinem Essen zuwand. Die Frage war, wo sollte er mit seiner Erklärung anfangen?
- Sakushi
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Re: Shigures Wohnung
"Es ist ja nicht so als wäre das deine Schuld Seiya, also mach dir nichts draus. Wenn du etwas nicht weiß, dann frag einfach, egal wie trivial es erscheint. Wie sollst du es denn sonst herausfinden?", räumte der Shoki schmunzelnd meine Bedenken, das ich absolut dämlich dastand, aus. "Schätze ich werde dir das ganze mal in den nächsten Tagen Schritt für Schritt erklären, Zeit genug ist dank der Bettruhe ja. Alleine lassen darf ich dich eh nicht solange du keine offizielle Aufenthaltsgenehmigung hast, von daher sollten wir die Zeit einfach so nutzen.", schlug er alternativ zum Buch vor. Die Variante war wahrscheinlich auch um einiges effizienter. Ich nickte. „Danke.“ Schon langsam blickte ich nicht mehr durch. Wieso machte er das alles? Er hatte doch gar keinen Grund dazu. „Ihr kommt aber dann schon raus, oder? Ich fühle mich hier so alleine.“, meldete sich mein Verbundener wieder vom Fenster aus mit so einem richtig schönen Dackelblick. Ich lächelte. „Das lässt sich bestimmt machen, Shien.“ "Aber jetzt sollten wir erstmal zu ende Frühstücken, sonst wird das Essen noch kalt.", sagte Shigure und ich nickte. Okay, eigentlich war ich ja schon jetzt, nach dem halben Teller, satt, aber ich wusste, das Shien es nicht durchgehen lassen würde, wenn ich jetzt aufhören würde. Und schlecht schmeckte es ja nicht, also aß ich weiter. Shien war mit seiner Mega-Portion kurz vor mir fertig. Während der Hausherr den Tisch abräumte, setzte ich mich wieder auf die Couch. Was sollte ich auch sonst tun? Aus irgendeinem Grund kramte ich in meiner Umhängetasche und zog zwei Sachen heraus. Zum einen das halb leere Medizinköfferchen, das ich drigend wieder auffüllen musste, zum anderen die Salbe, die mir diese gruselige Medinin gestern gegeben hatte. Hm. „Was ist eigentlich ein Sonnenbrand?“, fragte ich nach und musste kurz grinsen. Das war ja jetzt mal wirklich alltägliches Wissen, das mir fehlte.
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