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Tor von Konoha

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Felicita Teiko
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Felicita Teiko » Do 17. Jan 2013, 10:34

CF: Konohagakure Wohnviertel - Wohnung von Felicita Teiko + Eltern

Bin auf der selben Timeline wie Shana


Felicita machte sich also auf den Weg zum Tor. Über ihr flog ihr Begleiter und man hörte immer mal wieder ein leises Klingeln der Glöckchen um seinen Hals. Als sie bei den Torwachen angekommen war, lächelte sie freundlich. Hallo. fing sie an. Toyo setzte sich auf ihren linken Arm. Ich wollte fragen, ob Sie schon ein paar Leute heute, oder gestern hier durchkommen gesehen haben. Ein kleines Mädchen mit blonden Haaren und eine Frau, ebenfalls mit langen blonden Haaren, noch ein paar mehr Leute müssten mit dabei gewesen sein. fragte sie. Sie blickte sich suchend um. Tut mir leid, dass haben wir nicht. meinte er der Wachen. Felicita seufzte. Dann trat sie nur ein paar Schritte aus dem Tor heraus, argwöhnisch wurde sie sofort von den Männern angeguckt. Könntest du bitte wieder her kommen. Du hast keine Erlaubnis vorliegen, dass Dorf zu verlassen. die Genin blickte sich um, und sah die Wache etwas verständnislos an. Dann drehte sie sich aber wieder um, und trat in das Dorf zurück. Ja, klar. Entschuldigung. Ich mache mir nur Sorgen. sagte sie. Dürfte ich mir dort drüben auf den Stein setzen, und darauf warten, dass sie wieder kommen? fragte Felicita, und somit fragte sie indirekt nach Erlaubnis. Die Wachen blickten sich gegenseitig an. Naja gut, wenns sein muss. Siehst nicht so aus, als würdest du gleich gerne zum Nukenin ernannt werden wollen. meinten sie. Die Genin schüttelte heftig den Kopf. Nein, ganz im Gegenteil. Ich habe dem Dorf meine Treue geschworen, und daran halte ich fest! sagte sie entschlossen. Die Wachen grinsten sich gegenseitig an. Es war klar, dass sie die Genin nicht wirklich ernst nahmen. Doch Felicita bemerkte dies gar nicht. Sie war zwar nicht einer der stärksten Gegner, aber es kam oft vor, dass sie unterschätzt wurde. Sie konnte vielleicht nicht mit Stärke überzeugen, aber mit dem Willen, alles für das Dorf zu tun, und alles zu tun, um einem Gegner die Stirn zu bieten. So durchschritt die Genin das Dorftor, um ein paar Schritte dahinter sich auf einen Stein zu setzen. Der Stein lag direkt neben einem Baumstamm. So saß die Genin auf dem Stein und blickte eine Weile in die Ferne, um zu entdecken, wann ihre Freunde kamen. Der Gedanke, dass sie vielleicht besiegt worden waren, hämmerte zwar in ihrem Kopf, doch wollte sie ihn nicht da haben. Sie hätten bestimmt gesiegt!
Irgendwann blickte Felicita neben sich und entdeckte.... einen Fuß. Fragend blickte sie sich diesen Fuß an, und folgte diesem. Sie blickte dadurch hinter den Baum neben den Stein und entdeckte eine recht kleine Frau. Moment... Frau? Sie sah eher aus wie ein Mädchen. Fragend blickte die Genin sie an. Hallo begann sie. Wieso versteckst du dich hier? fragte sie weiter. Dann lächelte sie jedoch freundlich und wartete auf die Antwort der Fremden. Die Teiko dachte gar nicht daran, dass es sich hierbei um gar keine Dorfkunoichi handelte. Sie sprach so leise immer noch, dass die Wachen, welche direkt am Tor waren, sie nicht hören konnte.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Shana » Do 17. Jan 2013, 20:00

Shana stand Gedankenverloren hinter dem Baum und dachte nach, ihr schien es ersichtlich bis zur Dämmerung oder besser Nacht zu warten und mit dem Meisai Gakure no Jutsu ins Dorf ein zu brechen, wobei das auch Probleme geben konnte. Die Jonin wusste nicht, was für Fähigkeiten die Wachen hatten und gerade bei Dojutsu könnte ihre Technik versagen, genauso würde ein Hund nur schwer bis garnicht auf den Trick herein fallen, weswegen es ein Risikoplan wäre, zu Risikoreich, aber die Missing würde es wagen, bis ihr bis zu dem Zeitpunkt nichts besseres einfallen würde. Leise seufzte sie und nahm ihre Wasserflasch in die Hand und trank heraus, die Wachen müssten zu weit weg sein, um ihr leisen Geräusche gehört zu haben, jedoch passierte etwas, womit die Jonin in diesem kurzen Augenblick der Unaufmerksamkeit nicht rechnen konnte. Eine Kunoichi, noch dazu recht junge, verlies das Dorf und setzte sich auf einen Stein in der nähe von Shana ab und entdeckte diese. Verdammt, wo kommt die jetzt her, hätte ich nur nichts getrunken. schimpfte die Jonin innerlich, so etwas wäre ihr früher ganz sicher nicht passiert und was sollte sie tun? Würde dieses Mädchen näher kommen, könnten die Wachen Lunte riechen, würde Shana sie ausschalten, wäre es gegen den inneren Konflikt Gewalt an zu wenden und die Wachen würden es dann auch sehen und somit die Jonin attackieren. Im Grund genommen kann Shana nur hoffen, das diese Mädchen dort sitzen bleibt und nicht zuviel Aufmerksamkeit auf sich zog. „Ich versteck mich nicht, ich beobachte etwas.“ sprach Shana leise und lies Niento hinter ihrem Rücken verschwinden, hätte sie es doch vorhin besser wieder versiegelt, denn ein so großes Katana wie Niento fällt auf. „Und was machen sie hier?“ fragte Shana nach um nicht zu heftig verdächtig zu wirken, wobei, ein Mädchen mit Katana im Wald, versteckt hinter einem Baum und nicht verdächtig? Wer würden denn sowas glauben, da müsste jemand schon sehr naiv und leichtgläubig sein. Jedoch ist die Jonin nicht hier um Streit an zu fangen, sie will nur einpaar Leute etwas fragen und währe wohl daraufhin wieder weg, würde es raus kommen, das Iwagakures Jonin Shana hier wäre, würde es sicherlich auch politische Probleme geben können, wenn die Kunoichi nicht freiwillig zurück gehen würde. Kalter Schweis lief der Frau über das Gesicht, während sie zu dem Steinmädchen sah und hoffte, dass diese Situation sich etwas entspannen würde.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Felicita Teiko » Fr 18. Jan 2013, 23:09

Felicita wollte eigentlich nur auf ihre Freunde warten und hoffte, dass diese wohlbehalten zurückkommen würden. Das der Wachmann am Tor vielleicht gar nicht mitbekommen hatte, dass sie das Dorf längst wieder betreten hatten, schloss die Teiko vollkommen aus, beziehungsweise kam ihr der Gedanke nicht einmal. Nahe dem Tor setzte sie sich auf einen Stein, neben einem Baum. Ihre Eule Toyo setzte sich nach einigen Augenblicken auf ihren rechten Arm. Irgendwann entdeckte sie jedoch einen Fuß, und wenn sie ihren Blick weiter hob entdeckte das rothaarige Mädchen ein anderes Mädchen, welches sich wohl hinter dem Baum zu verstecken schien. Felicita war nicht auf den Mund gefallen und sprach die Fremde sofort an. Sie verneinte, dass sie sich versteckte und meinte, dass sie etwas beobachtete. Gleichzeitig beobachtete jedoch die Teiko, wie sie etwas ziemlich großes versuchte hinter ihrem Rücken zu verstecken, dann fragte die Fremde, was Felicita selbst hier machen würde. Fragend legte die Genin den Kopf schief und blickte die Fremde eine Weile an. Dann begradigte sie ihre Haltung jedoch wieder und lächelte freundlich. Ich warte auf ein paar Freunde von mir. Sie kommen bestimmt bald. Sie machte eine kurze Pause ehe sie erneut anfing. Darf ich fragen, was du beobachtest und was du da hinter deinem Rücken versteckst? fragte sie. Erneut entstand eine Pause, wo Felicita auf eine Antwort von der Fremden wartete. Sollte die Antwort erfolgen, würde die Genin weiter sprechen. Woher kommst du eigentlich? Ich habe dich noch nie hier gesehen. meinte sie. Dann seufzte sie. Man, so ein schöner Tag und wir verplempern ihn mit warten und beobachten. Man könnte viel eher ein Eis essen gehen oder sowas. meinte sie, und schlenkerte mit den Beinen hin und her, welche am Stein hinunter hingen.
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Uchiha Kaito
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Uchiha Kaito » Fr 18. Jan 2013, 23:10

Gerade als er die Torpassage hinter sich gelassen hatte und in Richtung des Dorfinneren war, wurde er auffordernt von der Seite angesprochen. Genervt drehte sich der Uchiha um. Etwas verwirrt schaute er daraufhin zu den Wachen, die doch tatsächlich nach seinem Pass fragten. "Bitte, was?", wiederholte Kaito ungläubig. Eigentlich war der ANBU aufgrund seiner Clanzugehörigkeit kein Unbekannter in Konoha, weswegen ihm eine solche Kontrolle für gewöhnlich erspart blieb. "Verzeihung für die Umstände. Aufgrund des direkten Angriffs eines Nukenins wurden die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt." Es dauerte einen Augenblick, bis Kaito mit einem strammen Schritt auf die Torwache zumaschierte. Sein Zorn war ihm buchstäblich im Gesicht anzusehen. "Was soll das heißen, dass Dorf wurde angegriffen. Geht das nicht auch ein wenig genauer?", zischte der Uchiha dem Chunin zu, der sogleich versuchte, die Situation zu entschärfen. "Ein gesuchter Puppenspieler Namens....", überlegte der junge Mann einen Moment. Doch mit dieser Antwort hatte der Schwarzhaarige mehr Probleme, als ihm lieb war. Irgendetwas drang ihn förmlich danach, diesem Chunin die Antwort aus dem Gesicht zu prügeln. Die brennende Wunde an seinem Nacken pulsierte, während sich Kaito auf die Zähne bis - in der Hoffnung, seinem Zorn entgegenwirken zu können. Den Pass, den der Shinobi derweil aus seinem Mantel gesucht hatte, warf er der anderen Torwache uninteressiert zu. Sein ganzer Körper war auf den jungen Mann vor sich fixiert. "T...T...Takezo Raidon", kam es dann rettend von seinem Gegenüber. Kaito verzog keine Miene, ging mit einem Schulterrempler an der Wache vorbei und riss der anderen den Pass aus der Hand. Sein ganzer Körper schmerzte, als wenn ihm jemand die Haut von den Knochen ziehen würde. Und der Schmerz wollte aus der Menschlichen Hülle - irgendwie. So sehr, dass sich auf der Stirn des Uchihas Schweißperlen bildeten. "Takezo Raidon also!", murmelte der ANBU, während er sich wieder in Bewegung setzte und in das Dorf schritt. Dieser Puppenspieler war seiner Organisation nicht unbekannt, schon lange wird nach ihm gesucht. Doch warum er einen direkten Angriff auf Konoha gestartet hatte, war ihm unklar. Derweil konnte sich Kaito soweiso kaum konzentrieren, er hatte einfach nur das Bedürfnis, seiner Wut freien Lauf zu lassen.
Nachdem die ersten Meter durch das Tor genommen wurde, spührte der Uchiha einen kleinen Tumult am Tor. Nichts Weltbewegendes, nur eine kurze Begrüßung von bekannten. Aber genau das hatte eine anziehende Wirkung auf Kaito. Gespannt schaute er sich über die Schulter und erblickte einen Mann, der sich offensichtlich mit den Wachen unterhielt. Bei genauem Hinsehen erkannte er den Fremden. Es war Hadara. Hadara Uchiha. Was macht der denn hier? In dem Moment, als sich der Shinobi zu dem anderen Clanmitglied drehen wollte, kam eine weitere Stimme dazu. Ein gebrabbel, was Kaito nicht direkt zuordnen konnte. Er versuchte die Wut zu unterdrücken und drehte sich Rasch wieder nach vorne. Vor ihm stand eine junge, Rothaarige Frau, die sich offensichtlich um ihn sorgte. Unbeeindruckt schüttelte der ANBU leicht den Kopf. "Was soll die Frage, Rotschopf?", kam es aus ihm herausgeschossen. Wirklich viel Beachtung schenkte er der jungen Frau nicht, denn schon im nächten Augenblick drehte sich sein Kopf wieder Richtung Hadara. Eine Gespräch mit ihm konnte er nun wirklich nicht gebrauchen, nicht bevor er wusste, was mit ihm los war. "Geh mir besser aus dem Weg und such dir einen anderen, den du mit deinem uninteressantem gerede nerven kannst." Mit diesem Satz lief der Schwarzhaarige mit einem grinsen auf seine neue Bekanntschaft zu. Langsam verlor er sich in dem Schmerz, den ihn durchfuhr.

Uchiha Hadara
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Uchiha Hadara » Sa 19. Jan 2013, 00:27

Die Sorgenfalten im Gesicht des Uchiha wurden größer, als er erfuhr, um wen es sich handeln sollte und das die Informationen zuverlässig und bestätigt worden waren. Kurz legte er seine rechte Hand an sein Kinn und dachte nach. "Wurde die Verfolgung schon aufgenommen?", fragte er die Wache direkt heraus, die nickend bestätigte, dass sich scheinbar mehrere Leute auf den Weg gemacht hatten. Wenn der Kage Verstärkung nachschicken würde und er es für richtig hielte, ihn auch zu schicken, würde der Uchiha das sicher schnell genug erfahren. Deshalb verabschiedete er sich höflich von den beiden Chūnin und wandte sich von ihnen ab, mit dem Ziel in sein Clanviertel zu gelangen. Dabei erblickte er, in nicht allzu weiter Ferne, zwei Personen, die wohl gerade ein Gespräch führten. Eine davon hatte einen Umhang samt Kaputze, in die sie gekleidet war, die andere schien ein junges Mädchen zu sein, welches unzweifelhaft leuchtend roten Haare besaß. Zuerst dachte er sich nichts weiter, doch als er eine der beiden Stimmen hörte, vermutlich die von der vermummten Person, meinte er sie zu erkennen. Dennoch ging er zuerst weiter und bemerkte, wie das kleine Mädchen gemaßregelt wurde. Über diesen Umstand sah er zuerst drüber hinweg, denn es ging ihn erstmal nicht weiter an. Dennoch erkannte er nun unzweifelhaft die Stimme eines Verwandten – Uchiha Kaito. "Oi, Kaito-kun, ist dir kalt, oder wieso läufst du mit dieser Kaputze über dem Kopf herum? Hat Amaya dich etwa zu einer neuen Haarfarbe gezwungen?", ein kurzes Lachen folgte seiner Vermutung, wieso er denn sein Haupt bedeckt halten würde, ehe er zu ihnen getreten war und kurz zu Ren nickte. "Guten Tag, junge Dame, lässt du den Mann und mich bitte kurz mal alleine?", fragte er höflich aber bestimmt, ehe Gamasuke ihr noch nachrufen würde. "Schwing dein Hinterteil weiter so und ich kann für nichts garantieren! Mihihi", giggelte die Kröte, während Ren der Aufforderung des Anbu wohl nachkommen würde. Kurz drückte Hadara mit einem einfachen Handgriff der Kröte die Schnute zu, ehe da noch mehr Anzüglichkeiten hervor kämen. Sein Gesicht schien jedoch von einem auf den anderen Moment an deutlicher Ernsthaftigkeit gewonnen zu haben. "Du siehst mit Verlaub ziemlich beschissen aus Kaito. Fast so als wärest du vergiftet worden. Was ist passiert? Du bist total bleich im Gesicht Junge." Der Uchiha sprach zu seinem Verwandten und würde ihn antworten lassen, ehe er ihm etwas Wichtiges mitteilen würde. "Am besten du ruhst dich aus, oder gehst, solltest du nicht wissen wieso du dich so schlecht fühlst, ins Krankenhaus. Auf jeden Fall will ich, dass du wieder ausgeruht und fit bist, denn ich möchte, dass auch du alles gibst! Wir stehen vor großen Schwierigkeiten, wie du vielleicht mitbekommen hast. Außerdem...nein, werde du erstmal wieder fit, alles andere sollte dich jetzt nicht kümmern." Bei seiner kurzen Pause hatte der Uchiha seinem Cousin seine Hand auf die Schulter gelegt, jedoch nur kurz und nicht sehr kräftig. Während des gesamten Gesprächs sah er Kaito mit seinem schneidenen Blick in die Augen. So würde er wissen, wenn er unkonzentriert, abwesend oder anderweitig nicht auf der Höhe zu sein schien. Dafür hatte er bereits genügend Erfahrung gesammelt, um so etwas frühzeitig erkennen zu können. Nun hatte er auch der leicht keuchenden Kröte die beiden Finger von den Lippen genommen und musste sich das leise Gemurmel von Gamasuke gefallen lassen, der natürlich alles andere als erfreut war, diesen Maulkorb bekommen zu haben. Während er dem Uchiha zuhörte, würden seine Gedanken nur ganz kurz zu seinem Hauptgrund zurückschweifen, wieso er überhaupt ins Dorf gekommen war. Eine vereinte Front. Eingeschworen auf ein Ziel. Es wird nicht leicht und viele Mühen, viel Zeit und viel Überzeugungsarbeit kosten. Aber ich werde es schaffen. Und dann werde ich nach draußen treten und es ihm berichten können. Du wirst stolz sein, dass weiß ich! Ein sanftes, für das Auge kaum wahrnehmbares Lächeln legte sich auf sein Gesicht. Wenn Kaito sich erklärt oder ausgesprochen hätte, würde er ihn entweder mit ins Uchiha-Viertel begleiten, oder ihm für einen Besuch im Krankenhaus alles Gute wünschen. Je nachdem würde er sich auch freundschaftlich von ihm verabschieden oder ihm anbieten gemeinsam nebeneinander ins Viertel zu gehen.

Dieses TBC kann auch von Kaito mitverwendet werden!


[align=center]Bild TBC: Konohagakure – Uchiha-Viertel Bild[/align]

Miharu Ren
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Miharu Ren » Sa 19. Jan 2013, 14:06

[align=right]Damn Uchihas [font=Times New Roman]†[/font]
Ren & Kaito & Hadara[/align]

[align=justify]Die Besorgnis, die Ren dem verhüllten Konohanin entgegenbrachte war ernst gemeint, weshalb sie ein wenig überrascht aus der Wäsche guckte, als sie lediglich angeblafft wurde. Sie wich einen Schritt zurück und grübelte einige Sekunden ob das wirklich ernst gemeint war. Dann wurde sie sauer. »Ey, was fällt dir ein so mit mir zu reden!!« fuhr sie ihn laut und wütend an und stemmte die Hände in die Hüften. Sie versuchte sich vor dem Shinobi aufzubauen doch mit ihren gerade mal 1,42 Meter an Größe würde das - Angesichts der Tatsache, dass der Dunklehaarige gut 40 Zentimeter größer war - kläglich scheitern. Sie sah ihm ins Gesicht und erkannte neben einer blassen Nase auch tiefschwarze Augen sowie das Clanwappen der Uchiha. Zwar bereute sie innerlich schon, dass sie ihn so angefahren hatte, doch gleichzeitig fand sie es auch mehr als berechtigt, weshalb sie keinerlei Anstalten machte sich zu entschuldigen. Außerdem waren sie mitten in Konohagakure, er würde sie wohl nicht angreifen. Gerade als sie sich wieder lautstark über ihn aufregen wollte, kam ein weiterer Mann hinzu der nur all zu bekannt war, als Uchiha Hadara. Seine Rückkehr ins Dorf lag in aller Munde und hatte auch schon bei der Rothaarigen die Runde gemacht. Als der noch größere Uchiha seinen Verwandten ansprach und sie schließlich darum bat, sie in Ruhe zu lassen kam sie sich vollends verarscht vor. »Seid ihr behindert oder was? Ich versuch nett zu sein und ihr behandelt mich wie das letzte Stück scheiße. Macht weiter so und euer Clan hat wieder das Image von vor 100 Jahren.« fuhr sie die beiden Schwarzhaarigen giftig an und war reichlich sauer. Wahrscheinlich würde sie sich für diese Worte noch entschuldigen müssen - spätestens wenn der ältere Uchiha sie zusammenfalten würde und sie klein beigab weil sie doch ein bisschen Angst vor diesem hatte.
Doch er lies sie völlig links liegen, kümmerte sich um seinen Artgenossen und sie stand einfach nur da. Die Kröte auf der Schulter des Mannes, mit den schwarzen Haaren die fast genau so lang waren wie ihre eigenen drehte sich zu ihr um und gab einen mehr als nur frechen und unangebrachten Kommentar ab.
»Boah...« sagte sie reichlich wütend und schnappte sich einen kleinen Kieselstein der auf dem Boden lag. Gezielt schnippte sie diesen mittels des Makyū mit Daumen und Zeigefinger an den Kopf der Kröte. »Friss das, du hässlicher Stinkstiefel.« meinte sie und drehte sich mit einem schnippischen Wurf ihrer Haare über ihre Schultern um und ging einige Meter fort - so dass sie außer Hör- und Reichweite der zwei Uchiha war. Sie würde sich von den beiden Vollidioten sicherlich nicht vertreiben lassen, immerhin war sie hier her gekommen um auf Noru und Kohaku zu warten, die hoffentlich bald auftauchen würden.[/align]
Selbsterfunden
Name: Makyū ("Teuflischer Wurf")
Jutsuart: Kenjutsu (Fernkampf)
Rang: E-Rang
Element: Keins
Reichweite: Mittel
Chakraverbrauch: Keiner
Voraussetzungen: Kunai oder anderer Gegenstand zum werfen
Beschreibung: Eine simple Wurftechnik, bei der der Kunai beim loslassen einen leichten drall bekommt, so dass die Flugbahn schwer vorhersagbar ist. Die Geschwindigkeit des geworfenen Gegenstandes ist von der Bewegungs- bzw. Abwurfgeschwindigkeit und der Stärke des Anwenders abhängig.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Shana » Sa 19. Jan 2013, 23:03

Shana versuchte Niento weiter hinter dem Rücken zu verstecken, dabei wähte ihr pechschwarzes Haar im Wind hin und her. Anscheinend war die Genin etwas besser als gedacht, zwar antwortete sie der Jonin auf ihre Frage, aber sie konterte sofort und sprach auf Niento an, sogesehen war verstecken nun völlig sinnlos. seufz dachte sich die Kunoichi und hielt nun das Katana vor sich, so das man es in voller länge betrachten konnte. da ich sowieso Shinobis hier befragen wollte, kann ich ja wohl hier gleich anfangen. „Das ist Niento, mein Katana und eigentlich bin ich her gekommen um heraus zu finden woher mein Katana kommt und wer sein früherer Meister war, sonst geht es um nichts.“ sprach Shana bestimmt und so leise, dass die Dorfwachen es nicht hören konnte. Die Jonin aus Iwa wirkte oft sehr jung, zwar langen ihre Worte gerne mal erwachsen, aber viele denken nicht daran, dass sie eine Jonin sein konnte. „Ich komm, wie gesagt, nicht aus Konoha, daher hab ich ein Problem mit den Wachen, würden diese das Katana sehen, hätte ich große Probleme.“ murmelte sie noch, deutete aber nicht darauf hin, dass sie sich am liebsten ins Dorf schmuggeln würde, ihr Blick zu der Genin war beständig und ohne Zweifel. „Ich würde auch lieber etwas anderes tun, als hier sinnlos herum zu stehen und ab zu warten, aber leider kann man daran oft nichts ändern. Ärger möchte ich dir keinen bereiten, daher wäre es besser, wenn du gehst und so tust, als wäre nichts passiert, die Dorfwachen könnten sonst etwas falsch verstehen und auf einen Kampf bin ich ehrlich gesagt nicht aus, darum bitte ich dich, sag besser nichts.“ sprach die Frau mit den schwarzen Haare und machte die Augen zu und senkte den Kopf, selbst eine Genin könnte jetzt Shana angreifen und verletzen, da diese ihren Blick gesenkt hatte, genauso steckte sie ihre Katana zurück. Es ist eine Verdeutlichung, das keine Gefahr von ihr aus ging.



out: sry für den schlechten post, irgendwie liegt mir die situation gerade nicht so ^^"
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Felicita Teiko » So 20. Jan 2013, 10:49

Die Fremde beantwortete der Genin einige Fragen und meinte, dass das, was sie hinter ihrem Rücken versuchte zu verstecken, ihr Katana "Niento" sei. Sie behauptete, sie wäre nach Konoha gekommen, um heraus zu finden, wer der frühere Meister ihres Schwertes war. Fragend legte Felicita den Kopf schief. Schwerter konnten Meister haben? Und das verschiedene? Ohne das der Besitzer wusste, wem das Schwert vorher gehörte? Es musste etwas besonderes sein, oder sie hatte es einfach nur irgendjemandem geklaut, eins von beidem. Felicita sprach ihre Theorie vorerst jedoch nicht aus und lauschte weiter den Worten der Fremden, welche erklärte, dass sie nicht aus Konoha kam und ein großes Problem bekäme, wenn die Wachen das Katana sähen. Sie gestand auch, dass sie auch lieber etwas anderes täte als hier sinnlos herum zu stehen und zu warten. Immerhin waren sich die beiden Mäddels da einig. Die schwarzhaarige meinte aber dann auch etwas, was die Genin ein wenig verunsicherte. Sie meinte, dass sie ihr keinen Ärger einheimsen wollte und es somit besser für sie wäre, wenn sie so tun würde, als wäre das hier nie passiert und sie einfach weggehen würde. Sie wäre nicht auf einen Kampf aus. Als die Fremde den Kopf senkte und ihre Augen schloss, legte Felicita den Kopf nur schief und blickte sie fragend an. Dann weiteten sich ihre Augen, und sie guckte die schwarzhaarige etwas schockiert an. M - Moment... du bist doch keine... Nuke, oder? fragte sie, etwas fassungslos. Ich mein... du kommst zwar nicht aus Konoha, aber du könntest doch aus einem anderen Dorf kommen, oder? Warum solltest du dann Probleme mit den Wachen bekommen, wegen dem Katana. Die bekommst du doch nur... wenn du eine Nuke bist. ... Aber du bist viel zu freundlich für eine Nuke. meinte die Genin und schaute die Fremde fest an. Die Wachen bekamen von all dem hier nichts mit. Doch sollte die Frau vor ihr wirklich eine Nuke sein, wäre es ihre Pflicht, dies sofort zu melden, koste es was es wolle. Sie hatte ihrem Dorf Treue geschworen und sie würde den Teufel tun, um zu zulassen, dass eine Nuke in das Dorf eindrang. Aber... wie alt bist du eigentlich? Du siehst so jung aus... du kannst doch gar keine Nuke sein, oder? fragte Felicita noch einmal. Doch vielleicht irrte sie sich auch. Welches junges Mädchen lief mit einem solchen Schwert durch die Welt? Ausser es war vielleicht ein Erbstück. Felicita ignorierte die Bitte der Fremden, nichts zu sagen. Zu groß war ihre Neugierde, und das Pflichtgefühl, wenn nötig das Dorf zu schützen. Würde sich heraus stellen, dass die Fremde vor ihr eine Nuke war, würde sie sofort aufspringen, einen Satz nach hinten machen, um Abstand zu gewinnen, und Alarm schlagen. Für sie waren Nuke immer irgendetwas böses, obwohl sie in jedem Menschen versuchte irgendetwas Gutes zu sehen, das Pflichtgefühl ihrem Dorf gegenüber überwog wohl. Aber wäre es nicht gemein, wenn sie so handelte, sollte sich die Frau als Nuke identifizieren? Felicita machte eine Pause, in der man ihr ansah, dass sie nicht so recht wusste, was sie tun sollte, sollte die Fremde vor ihr gestehen, dass sie Nuke war. Sollte sie wirklich sofort Alarm schlagen, oder der Fremden raten, das Weite zu suchen, da sie sonst Alarm schlagen würde? Noch immer hin und her gerissen, wartete die Teiko ersteinmal auf eine Antwort der Fremden.

Macht nix, meine Posts sind auch grad nich so dolle xD
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Shana » So 20. Jan 2013, 12:27

Shanas Katana war für die junge Frau etwas besonderes, es wird schon seit Generation zu Generation weiter gereicht und wenn es ihr Vater damals nicht offiziell machen konnte und die junge Kunoichi all ihre Erinnerungen verloren hatte, so wollte sie unbedingt wissen, wer ihr Vater einst war. Ein ehrenhafter Shinobi oder nicht? Noch dazu wusste Shana daher auch nicht, aus welchen Dorf sie wirklich abstammte und nur andere, vor allem ältere Shinobis, konnten Niento vielleicht einmal in den Händen einer anderen Person gesehen haben und das wäre mit Sicherheit einer ihrer Verwanden gewesen. Die Genin schaute geschockt drein, als die Jonin wieder ihren Kopf hebte und ihre goldgeben Augen sich wieder auf das Mädchen fixierten, anscheinend ging sie sofort vom aller schlimmsten aus. Typische unlogik von vielen Shinobis, klar, Shana war auch eine Jonin aus einem Dorf, hielt aber nicht viel von der Politik das Nukenins gleich böse sind, sie selber wandert ja sogesehen gerade zwischen den Pfad Nukenin und Kunoichi eines Dorfes, auch als Missingnin bekannt. Shana fasste sich an den Hinterkopf und seufzte leise, als die Genin das aussprach, was sie schon vermutet hatte, dabei griff die Jonin mit der anderen Hand in ihren Mantel und zog das Abzeichen aus Iwagakure no Sato heraus. „Mein Name ist Shana, Jonin aus Iwagakure no Sato und momentan unerlaubt unterwegs.“ meinte sie und schaute mit ihren Augen zu der Genin. „Mein Kage wollte nicht, dass ich aufbreche um Nientos ehemaligen Meister zu finden, wobei es mir sehr am Herzen lag, darum bin ich unerlaubt los gezogen.“ meinte sie und steckte das Abzeichen wieder ein. "Gott warum gehen alle immer gleich vom schlimmste aus, würden die Wachen das Katana sehen könnten sie mich idetifizieren und Iwagakure benachrichtigen, daraufhin würde der Befehl kommen, das ich abziehen soll, sollte ich dem dann nicht nachkommen, wäre ich eine Nukenin. Daher finde ich diese Politik, dass alle Nuke gleich bösartig sind, sowieso zum kotzen.“ sprach sie aus, verbal konnte die kleine Jonin werden. „Und ich bin 21 Jahre alt und ich möchte nicht, das du in etwas dummes hinein gezogen wirst, nicht das euer Kage dich bestraft, weil du mit mir redest.“ sprach Shana und ihre Augen verfärbten sich von gelb in einen roten Ton, sie machte sich bereit zu fliehen, falls die Genin wirklich glaubt, dass sie böse wäre, denn ein Kampf mit den Wachen, wenn eine Genin in der nähe wäre, wäre unverantwortlich für die Jonin.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Uchiha Kaito » Mo 21. Jan 2013, 01:09

Kaito schloss für einen Moment seine Augen, um die ganze Situation verarbeiten zu können. Nicht nur, dass diese unfähigen Wachen vor dem Tor tatsächlich meinten, einen Ausweis des Uchihas verlangen zu können, nein, auch die Göre vor ihm schien nicht wirklich zu wissen, wen sie vor sich hatte. Daraufhin öffnete der ANBU erneut seine Augen, die nun leicht bläulich leuchteten. Mit einem fixierten Blick auf die Rothaarige legte der Uchiha seine Kaputze ab und grinste sie verhängnisvoll an. "Was fällt dir ein, so mit MIR zu reden?", kam es knurrend von dem Schwarzhaarigen. Dieses Gefühl, diese Gleichgültigkeit fühlte sich... gut an. Mit diesem Satz schritt Kaito langsam auf seine Gegenüber zu, die doch tatsächlich versuchte, sich vor dem Uchiha aufzubauen. Was bei ihrer geringen Körpergröße ein unmögliches Unterfangen war. Ein belustigtes Schnauben war von dem ANBU zu hören, als er der jungen Dame immer näher kam. Als er nun vor ihr stand, schauten seine leeren Augen sie von oben herab und ein undeutliches lächeln bildete sich auf seinem Mund. Es fühlte sich an wie ein Rausch, in dem sich der Uchiha befand. Ein Rausch, der sogar seine schmerzen zu unterdrücken vermochte. Einige wenige Sekunden später, beugte der Schwarzhaarige seinen Körper leicht nach vorne, um den Rotschopf etwas ins Ohr zu flüstern. "Ich habe keine Ahnung wer du bist, aber für dieses Unternehmen....", sprach Kaito leise, während sein Blick ihren Körper entlang fuhr "Bist du noch ein wenig zu jung." Diese Aussage bezog sich natürlich auf die freizügige Kleidung, die die Göre trug. Andere, ältere Männer hätten sich spaß mit dieser Art von "Mädchen".
Als der Blauäugige daraufhin wieder zurück in den festen Stand ging, hörte er von der Seite eine vertraute Stimme, die er auch sofort zuordnen konnte. Die Begrüßung des älteren ignorierte er bewusst. "Und warum trägst du noch immer diese Rüstung? Bist du ängstlich?", gab er zischend zurück und schüttelte seinen Kopf. "Was geht mich Amaya an?" fügte er noch hinzu. Gelangweilt ließ Kaito sein gelächter über sich ergehen und blickte auf den seltsame Gefährten des Neuankömmlings. Eine Kröte hatte es sich auf der Schulter des Uchihas gemütlich gemacht und schaute sich die Situation genüsslich an. Gerade als sich der junge Shinobi wieder seiner "neuen" Bekanntschaft widtmen wollte, fiel ihm Hadara ins Wort. Leicht gernervt verdrehte Kaito die Augen und grinste der Rothaarigen zu. "Hast du nicht gehört? Setz dich in Bewegung!" Den darauffolgenden Wutausbruch von Ren konnte der Uchiha nur mit einem lachen entgegenwirken. Was wusste dieses Mädchen bitte schon von den Uchiha? Wahrscheinlich war sie eine von den Menschen, die wie alle anderen seinen Clan verurteilten - für Dinge, die Jahrzehnte zurück lagen.
Und um die ganze Sache abzurunden, kam auch noch eine provozierende Anspielung von der Kröte hinzu. Mit einem lächeln auf den Lippen beobachte Kaito weiterhin die Situation, die ihm immer besser gefiel. Natürlich konnte das Mädchen die Aussage von Hadaras Gefährten nicht auf sich sitzen lassen, sodass sie ihn kurzerhand mit einem kleinen Stein bewarf. Der ANBU hob eine Augenbraue, war er doch gespannt, was der Frosch dagegen anstellen wollte. Stattdessen versuchte Hadara die Situation zu entschärfen, indem er seinem nervigem Begleiter die Klappe zu hielt - schade eigentlich. Doch dann hatte der Ex-ANBU wieder seinen ernsten Gesichtsausdruck aufgesetzt und befragte Kaito nach seinem Zustand. Ungewollt, ihm die Wahrheit zu sagen, legte der Uchiha seinen Kopf leicht zur Seite. "Was passiert ist, während du dich aus dem Staub gemacht hast? Ich denke, die Antwort hast du bereits von den Flaschen am Tor bekommen. Was die Sache mit mir betrifft...", erzählte der Angesprochene langsam, während er seinem Gegenüber in die Augen sah "Ich komme schon klar. Spar dir deine gespielte Sorge und erledige das, wozu du hier bist!... Wie immer." Kaito wusste in dem Moment selbst nicht mehr, was er sagte. Er sprach das aus, was schon immer in ihm schlummerte. Als wenn er es nicht kontrollieren konnte. Die Gedanken daran zeichten auf dem Gesicht des Schwarzhaarigen einen wütenden Ausdruck. Er biss sich auf die Zähne, um irgendwie einen klaren Kopf fassen zu können, während Hadara eine Hand auf seine Schulter legte. Kaito fiel es sichtlich schwer, seine Gedanken zu ordnen. In ihm spielten sich soviele Emotionen gleichzeit ab, dass er nicht wusste, auf welche er sich einlassen sollte. Bei der berührung spannten sich plötzlich die Muskeln des ANBU an und. Wiederholt meldete sich das Mal auf seinem Nacken zu Wort. Sein Blick wurde verschwommen und ein undeutliches Flimmern behinderten ihm die Sicht. Der Konoha-Shinobi kniff die Augen zu, in der Hoffnung, die Kontrolle über seinen Körper wiederzuerlangen - vergeblich. Die Wörter von seinem Bekannten schallten in einer leere Hülle. Im nächsten Moment verlor Kaito das Gleichgewicht und drohte auf die Seite zu fallen. Reflexartig griff er deswegen nach dem Arm von Hadara, der noch immer auf seiner Schulter ruhte. Dabei packte er mit einer Kraft zu, die ihm bis jetzt unbekannt war. Erschrocken riss Kaito die Augen auf, als ihm bewusst wurde, was gerade im Begriff war zu passieren. Sein Blick richtete sich auf seine Hand, die von Lila-Chakra durchströmt wurde. Es konnte doch unmöglich von ihm kommen. Gerade als sich der Druck auf den Arm von Hadara erneut zu erhöhen drohte, biss sich Kaito auf die Zähne und öffnete seine Hand. Mit einer schnellen bewegung ließ er von seinem Gegenüber ab und ging einen Schritt zurück. Sein Fassungslosen Ausdruck war auf das unbekannte Chakra gerichtet, welches langsam wieder erlisch. Um das zittern zu Unterdrücken, stabilisierte der ANBU das Handgelenkt mit seiner anderen Hand. Daraufhin blickte er wieder zu dem älteren Uchiha. "Es tut mir leid Hadara. Ich weiß nicht, was los mit mir ist." In seinen Augen war die Unsicherheit klar zu erkennen, die sich nun auch auf seinem Gesichtsausdruck deutlich machte. "Verzeih mir...", waren seine letzten Wort, bis er sich von den beiden entfernte.

TBC: Konoha-Krankenhaus

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Felicita Teiko » Mo 21. Jan 2013, 12:55

Felicita stellte die wilde Theorie auf, dass es sich um die Person vor ihr um eine Nuke handelte und schien damit wohl einen wunden Punkt der schwarzhaarigen erwischt zu haben. Sie stellte sich als Shana vor, Jonin aus Iwagakure und meinte, sie wäre momentan unerlaubt unterwegs. Sie erklärte auch direkt, warum sie unerlaubt unterwegs sei. Sie meinte auch, dass sie die Politik, dass alle Nuke bösartig waren, zum kotzen fand. Felicita dachte über die Worte der Fremden namens Shana nach, sagte jedoch vorerst nicht, sie wäre wohl auch kaum zu Wort gekommen, denn diese sprach direkt weiter. Sie erklärte, dass sie bereits 21 Jahre alt war und sie wollte nicht, dass Felicita in etwas dummes hineingezogen wurde, und der Kage sie bestrafte. Felicita blickte direkt in Shanas Augen und beobachtete, wie sich diese von einem gelben Ton in einen roten Ton verfärbten. Neugierig starrte die Genin weiter darauf, dann schüttelte sie kurz den Kopf, um sich wieder auf das Wichtige zu konzentrieren. Doch war diese Verfärbung wirklich so unwichtig? Mein name ist Felicita. Ich bin erst 16 Jahre jung und Genin. stellte sich das Mädchen erstmal vor, und streckte Shana, freundlich lächelnd, die Hand zur Begrüßung hin, was sicherlich seltsam wirkte. Anschließend würde die Genin weiter fortfahren. Aber wenn du das Dorf unerlaubt verlassen hast... dann bist du doch eigentlich eine Nuke. Ausser sie wissen noch nicht, dass das Absicht war, dann würdest du vermisst werden. Würde man dich hier sehen... ja. Dann würdest du wohl, wie du schon sagtest Nuke sein. Aber du wirkst tatsächlich nicht wirklich bösartig. Und du bist echt schon 21? Sieht man dir gar nicht an. meinte das Mädchen und lächelte weiterhin freundlich. Man merkte aber anhand ihrer Tonlage, dass letzteres keineswegs böse gemeint war, oder die Jonin necken sollte. Hmm... machte die Genin plötzlich und sie schien etwas zu überlegen. Du wirkst nicht wirklich bösartig, weswegen ich eigentlich keinen Grund sehe, dich auffliegen zu lassen. Aber auf der anderen Seite habe ich meinem Dorf treue geschworen, und ich müsste eigentlich meine Pflicht erfüllen und genau das tun... murmelte Felicita vor sich hin. Man merkte ihr an, dass sie mit sich und ihren Gewissen rang. Würdest du denn in dein Dorf zurück kehren, wenn du mehr über das Schwert heraus gefunden hast? fragte die Genin ganz direkt und sah Shana an. Plötzlich fiel ihr wieder etwas ein... oder besser gesagt jemand. Jiro Arita. Er war doch ein Schwertkämpfer und der Arita clan war doch angeblich sogar dafür bekannt. Wenn einer mehr wusste, dann bestimmt er. Erneut schenkte die rothaarige Shana ein Lächeln. Ich kenne da jemanden, der vielleicht mehr über dein Katana wissen könnte. meinte sie schließlich. Aber ich habe keine Idee, wo er sein könnte... fügte sie in Gedanken hinzu. Es könnte sogar bis morgen dauern, ehe sie Jiro gefunden hatte. Und sie konnte Shana doch nicht so lange hier rumstehen lassen. Aber sie ins Dorf schmuggeln, und als ihre Cousine oder sowas ausgeben? ... Damit würde sie doch das Dorf hintergehen, oder? Auch keine so gute Idee. Aber... Shana wirkte nicht bösartig. Aber Felicita musste den Fakt im Auge behalten, dass sie in gewisser Art und Weise ihr Dorf verraten hatte, dadurch, dass sie es unerlaubt verlassen hatte.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Shana » Di 22. Jan 2013, 21:14

Auch Shanas Haaransatz färbte sich langsam von einem schwarzen in einen roten Ton um und würde sich jetzt langsam über den ganzen Kopf ausbreiten, würde die kleine Genin mit ihren Worten nicht dagegen lenken und sogesehen der Jonin zeigen wohl nicht gleich die Wachen zu hohlen, daher stoppte der Prozess kurz und verlief wieder Rückwärz, bis die Kunoichi wieder so aus sah wie vorher. Jemand der die Frau nicht kannte, würde das ganze wohl als sehr merkwürdig einstufen, andere denken oft an ein Kekkei Genkai oder ähnliches, aber mehr als aussehentechnisch hatte die Iwa Jonin davon nicht. Die Genin stellte sich ebenfalls freundlich vor und reichte Shana zur Begrüssung die Hand, welche erst etwas seltsam drein schaute und dann kurz zu packte und diese Schütelte. Die Wachen am Tor würden das sicherlich merkwürdig finden, das eine Genin einen Baum schüttelt, aber sicherlich interessiert es die sowieso nicht.
Felicita erzählte das, was Shana schon sagte, sie hatte das Dorf ohne Erlaubnis verlassen und würde man es feststellen, könnte sie als Nukenin angesehen werden, je nachdem, wie arg ihr Kage dann ausflippt, wobei der alte Sack wird es sowieso sich denken können, dachte sich die Jonin und blickte bei den Worten der Genin etwas herum, bis diese in ein Fettnapf tratt. Sie sprach das Alter von Shana an und das sie nicht so aussehe. Die Jonin seufzte etwas und blickte an sich runter. „Daran kann man nur schwer etwas ändern. Einmal klein immer klein.“ meinte sie und rieb sich am Hinterkopf, tja Klein sein hat Vor und Nachteile, einerseits sieht Shana immer wie ein Kind aus, weswegen viele sie einfach nicht ernst nehmen, wenn sie das erste mal auf die Jonin traffen, andere Seits kann sie so auch harmloser tun, als sie ist. Felicita meinte es aber anscheinend nicht böse, weswegen Shana auch nicht wirklich sauer werden konnte, wäre es hingegen Kasuki gewesen, hätte er schon längst die Klinge von Niento am Hals hängen. „Wenn ich den ehemaligen Meister von Niento finde, geh ich wieder zurück in mein Dorf. Mein Onkel und einige Freunde warten dort auch noch auf.“ meinte sie, das der ehemaliger Meister wahrscheinlich ihr Vater war, an den sie sich nicht erinnern kann, sprach Shana nicht an, denn das ging einer, noch Fremden, nichts an. Shana schreckte kurz auf „Und der Kage wartet auch, sicherlich hat er sich schon sau unangenehme Arbeiten für mich zurecht gelegt.“ meinte sie und schaut kurz etwas debrimiert.
Die Genin dachte nach und ihr viel wohl etwas ein, mit dem sie rausplatzte, anscheinend gab es in Konoha einpaar gute Schwertkämpfer, welche vielleicht Niento schon einmal gesehen haben könnte. Durch die Worte fing Shana an freudig zu lächeln an. „Das klingt gut, jedoch wie kann ich mit ihm reden. Ich geh mal davon aus, dass er Jonin ist, somit würde er mich festnehmen oder unangenehme Fragen stellen. Kann man dieser Person vertrauen? Noch dazu, wie komm ich an den Wachen vorbei?“ grübelte sie nach und schaut kurz in den Himmel hinauf.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Felicita Teiko » Mi 23. Jan 2013, 10:05

Die Genin gab kund, dass man der jungen Frau vor ihr gar nicht an sah, dass sie schon 21 Jahre alt sei. Daraufhin seufzte die Fremde nur und sah an sich hinunter. Sie meinte nur "Einmal klein immer klein" und das man daran wohl nichts ändern könnte. Die Genin bemerkte natürlich nicht, dass sie voll in ein Fettnäpfchen getreten war. Zuvor hatte Shana ihre Hand zur Begrüßung ergriffen und diese geschüttelt. Auch hatte die Genin bemerkt, wie sich das Äußere der jungen Frau angefangen hatte zu verändern, als Felicita sie als Nukenin eingestuft hatte. Doch dieser Wandel hatte sich sehr schnell wieder gelegt. Die Teiko wusste nicht so recht, woher das kam und verlor sich für einen Moment in Gedanken, ehe sie sich selbst daraus wieder wach rüttelte. Sie würde die Jonin später fragen. Diese erklärte ihr, dass wenn sie den ehemaligen Meister ihres Schwertes finden würde, sie sofort wieder in ihr Dorf zurück kehren würde. Ihr Onkel und ihre Freunde warteten dort noch. Felicita musste lächeln. Nein, diese Frau vor ihr konnte wirklich nicht böse sein. Doch die Gesetze waren nun einmal, wie sie waren. Die rothaarige beobachtete, wie die schwarzhaarige kurz auf schreckte und feststellte, dass der Kage wohl schon einen ganzen Haufen arbeit für die parat hätte. Ach was, ich denke eher, dass sich alle erst mal freuen werden, dass du wieder da bist. meinte Felicita freundlich. Wie lange bist du denn schon von deinem Dorf weg? fragte die Genin ganz direkt.
Als Felicita überlegte und an Jiro denken musste und daran, dass er vielleicht mehr über das Schwert wusste, gab sie dies natürlich gleich Shana bekannt. Diese lächelte freudig, doch blickte sie direkt der Realität ins Auge und fragte, wie sie mit ihm reden konnte. Er war sicherlich Jonin, und da lag sie nicht falsch. Sie sagte, er würde ihr bestimmt unangenehme Fragen stellen und fragte, ob sie der Person vertrauen konnte. Die nächste Frage, die es zu klären gallt war die, wie sie an den Wachen vorbei käme. Felicita begann mit zu Grübeln. So gut kannte sie Jiro noch nicht, dass sie sicher sagen konnte, wie er sich verhalten würde, würde eine Missing-Nin vor ihm stehen. Und sie konnte Shana auch nicht einfach mit nach hause nehmen. So sehr sie auch daran glaubte, dass die kleine Jonin freundlich war und sie dabei mithelfen wollte, dass sie wieder in ihre Heimat zurück kehren konnte: Sie war dennoch eine Gesucht - und Vermisste. Würde sie sie mit nach hause nehmen, würde sie ziemlichen Ärger bekommen, zu mal ihr Vater Jonin war, er würde Shana bestimmt schnell erkennen. Vielleicht dachte er dann genau wie sie und war hin und her gerissen, aber er würde sich vermutlich dazu entschließen, dem Dorf weiterhin Treue zu zeigen, und Shana zu dem Kagen bringen. Als treuer Shinobi des Dorfes war dies auch eigentlich die Pflicht, welche man erfüllen sollte. Also... fing Felicita an. Ich habe nun eine Weile nach gedacht... . Mit nach hause nehmen kann ich dich leider nicht. Wenn ich dich nicht ausliefere, würde es vermutlich mein Vater tun. Und so sehr ich auch glaube, dass du nicht "böse" bist, so bist du leider immer noch eine Missing-Nin, und ich habe meinem Dorf treue geschworen. Eigentlich dürfte ich gar nicht so sehr mit dir reden nun, und müsste sofort handeln, aber das kann ich auch nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. Ich möchte aber ungern weiter gehen. Ich weiß nicht, ob du dieser Person vertrauen kannst, so gut kenne ich sie nicht. Jedoch kann ich dir vorschlagen, dass ich die Person suchen gehe und einfach normal Frage, ob er schonmal von dem Katana Niento gehört hat. Sollte dem so sein, werde ich versuchen ihm von dir zu erzählen. Je nach dem, wie er sich dann verhält, können wir uns Morgen erneut hier treffen. Am besten bist du morgen einfach wieder hier, ich werde dann auch wieder da sein, entweder mit besagter Person, oder eben ohne. Wenn er nichts weiß, versuche ich noch Mal andere Leute zu fragen, die mir einfallen. Das wäre mein Angebot, und soweit kann ich für mich persönlich gehen. Wärst du damit einverstanden? Ich möchte dir dabei helfen, dass du zurück zu deinen Freunden und deiner Familie kannst. meinte Felicita schließlich freundlich. Toyo, die Eule der Genin, welche auf ihrem Arm saß, "Huu-Huu"te kurz, ehe er die Flügel ausbreitete, und in die Baumkrone eines nahe gelegenen Baumes flog. Das Glöckchen um seinen Hals klingelte dabei in zarten Lauten. Ich weíß nicht, wie ich dir sonst helfen kann, ohne dich oder mich in Gefahr zu bringen. sagte Felicita noch ruhig und wartete schließlich auf die Antwort der Jonin.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Kohaku » Mi 23. Jan 2013, 19:02

cf: Lichtung

Gähnend und merklich angestrengt von den letzten Minuten der sinnlos Querelen entschied Kohaku schnell, dass es Zeit für eine Auszeit war. Ihn interessierte nicht wirklich, was um ihn herum passierte; nicht, wer an ihm vorbei lief, nicht was am Tor selbst passierte. Ihn störten keine kindischen Zankereien, keine wichtigen Persönlichkeiten, die sich eventuell hinter einem fremden Gesicht verbargen und ja, man mochte es kaum glauben, selbst dem ein oder anderen, luftigen Rock, dem er sonst in keinem Fall abgeneigt war, sahen die bernsteinfarbenen Augen ausnahmsweise nicht hinterher. Dabei war es nicht mal so, dass die Welt an sich als störend empfunden wurde, doch hätte es keine zusätzliche Sekunde der Entscheidungsfindung gebraucht, um bereits jetzt finsterste Nacht hereinbrechen zu lassen, damit er sich einfach wieder schlafen legen und an einem vollkommen neuen, hoffentlich anderen Morgen aufzuwachen. Mit tief ins Gesicht gezogener Mütze und in seinen Hosentaschen vergrabenen Händen schlenderte der Schwarzhaarige über die Straßen, überlegte kurz, ob es auch nur irgendeinen ansatzweise akzeptablen Grund gab, um sich in die Nähe des Eingangstors zu bewegen .. und musste sich sogar eingestehen, dass die Möglichkeiten, dort auf etwas Interessantes zu stoßen, wesentlich höher waren als im Zentrum. Wie er auf den Gedanken kam war recht logisch - dort, wo sich die meisten Shinobi tummelten, dort wo Reisende, wo Händler und alle denkbaren Schichten sich nicht nur aufhielten, sondern auch ein und aus gingen, standen seine Chancen am höchsten. Nicht unbedingt, einen wertvollen Gesprächspartner, sondern zumindest etwas zu finden, das sich anzusehen lohnte.
Mit einer einzigartigen Schönheit wie Chinatsu, die ihm selbst jetzt, da sie bereits einige Minuten irgendwo in Richtung des Krankenhauses verschwunden war, noch immer eine leichte Gänsehaut bereitete, rechnete der Takeuchi natürlich nicht. Es wäre schon ein beinahe phänomenaler Zufall gewesen, an einem Tag gleich zwei Frauen vorzufinden, die seine Aufmerksamkeit auch nur ansatzweise so auf sich ziehen konnten. Selbst in einem Monat glaubte er nicht, jemanden wiederfinden zu können, der sich mit ihr vergleichen ließ. Schon eigenartig. Warum ihn dieses Wissen so sehr frustrierte konnte sich der junge Mann auch nicht recht erklären. Was er hingegen sehr genau wusste, das war der Umstand, dass die Kunoichi einem maßgeblichen Eindruck bei ihm hinterlassen hatte. Sogar einen verdammt guten. Beeindruckend sogar. Warum er sich also die Mühe machte, noch einmal die Gefahr einging, sich bewusst vom Rest der Welt enttäuschen zu lassen, erschien sogar Kohaku selbst eigenartig. Manchmal war es wohl so. Masochistische Züge besaßen sie alle.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Shana » Mi 23. Jan 2013, 19:59

Shana lief förmlich der kalte Angstschweis über das Gesicht, als ihr der Gedanke an ihren Kagen kam, die Genin ihr gegenüber hingegen sah es nicht so schlimm und meinte nur, dass dieser sich wohl sicherlich freuen würde, wenn die Jonin wieder heim käme. Von wegen, sie kannte den Kagen nicht und auch nicht wie verdammt nachtragend der alte Sack sein konnte, aber woher auch, anscheinend hatte Konoha nen recht verständnisvollen Kagen, wobei Shana kannte ja auch Ryuzaki einen ehemaligen Kagen aus Konoha und der wirkte teils doch etwas sehr neben sich. „Naja, du kennst unseren Kagen nicht, er ist sehr Nachtragend und vergisst das Ewigkeiten nicht. Mich würde es nicht wundern, wenn er mir zu Strafe nicht noch Geninaufgaben aufbrummt.“ sprach sie etwas laut und merkte dann kurz darauf, dass sie damit die Konoha Genin indirekt sicherlich beleidigte, worauf ihre Hände etwas rumfuchtelten. „Das heißt nicht das sie für Dumme oder so sind, aber als Jonin sollte man schon. Ähhhh, ich glaube ich sollte besser den Mund da dazu halten.“ grinste sie und merkte das sie sich damit etwas dumm angestellt hatte. Felicita hingegen wirkte nicht mehr so schockiert wie vorhin, eher etwas lockerer und anscheinend dachte sie nichts böses über die Jonin aus Iwa, da sie freudig lächelte und keine Andeutungen machte, dass sie feindlich gesinnt wäre. Jedoch sprach sie nun über Konoha, über die Gesetze und ihren Vater, worauf Shana immer wieder nickte und das ganze verstehen konnte. Es wäre für die Genin halt gefährlich eine Missingnin ins Dorf zu schmuggeln, auch wenn von Shana nicht die Gefahr eines Nukenin ausging, so war es nun einmal Gesetz und gerade ihr Vater, der Jonin ist und wahrscheinlich ein sehr stolzer, könnte zwar die Situation verstehen, aber müsste trotzdem die Meldung an den Hokagen machen, der sich selber dann wahrscheinlich die Situation anschauen wird. „Das ist kein Problem, klar kann ich es verstehen, ich würde auch niemanden, den ich nicht kenne, der eine Geschichte erzählt, die vielleicht sogar erfunden ist, in mein Dorf schmuggeln. Und ärger will ich dir sowieso keinen machen, es wundert mich eher, dass du noch hier bist und nicht schon längst Abstang gewonnen hast, denn wenn die Wachen oder jemand anderes hier vorbei kommt, könnte es etwas seltsam aussehn und sicherlich würde man dich noch verdächtigen mir zu helfen. Alleine dafür, dass du diesen Bekannten suchst und ihn etwas über Niento fragst, dafür danke ich dir. Vielleicht wird ihm das weiter helfen wenn er den ganzen Namen des Katanas kennt, es heißt Niento no Shana.“ meinte Shana und grinste etwas dümmlich drein, da ihr Katana und sie fast die gleichen Namen haben. „Ich kann bis morgen hier warten, nur werde ich vielleicht etwas weiter in den Wald gehen müssen, nicht das mir eine Wache später über den Weg läuft.“ sprach sie noch und schielte etwas hinter dem Baum hervor, wie gedacht, die Wachen stehen immer noch brav an ihren Posten und bewachten das Tor.
„Geholfen hast du mir schon genug, eigentlich erwarte ich das nicht und auf deine Frage, wie lange ich schon unterwegs bin, leider schon lang genug. Meine Reise führte mich, dank eines seltsame Mannes namens Ryuzaki, nach Sunagakure, wo wir feststellten, dass dieses Dorf wohl zerstört wurde, danach brach ich nach Konoha auf und kam vor einpaar Tag in der nähe von Konoha an.“ sprach sie und rieb sich am Hinterkopf. „So lange Reisen ist anstregend, ich freu mich schon darauf, wenn ich mich wieder in meinem Heimatdorf niederlassen kann.“
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