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Tor von Konoha

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Konohagakure-NPC » Mo 23. Sep 2013, 23:00

[align=center]Anbu - Hasaki Uchiha[/align]

CF: Öffentlicher Park

Der Uchiha war nicht sonderlich begeistert davon das man einen weiteren Jonin auf diesen Nuke ansetzte, doch brachte auch dies seine Vorteile mit sich, vielleicht würde er dadurch die Hyuuga weniger wahrnehmen und war auch im Ernstfall nicht auf ihre Hilfe angewiesen. Er vertraute den Hyuuga nicht und dieser Kasumi schon gar nicht. Er empfand sie schon auf den ersten Blick als lästig und dies bestätigte sich auch schon als er die ersten Worte mit ihr wechselte, dass es vielleicht auch an ihm liegen könnte das die Junge Kunochi so erbost reagierte kam ihm natürlich nicht mal ansatzweise in den Sinn. „typisch Hyuuga“ meinte er schließlich nur. Er hatte nicht wirklich Interesse an einer Konversation mit ihr, er wollte lediglich seine Mission über die Bühne bringen und da er bis zum heutigen Tage noch immer Großartige Arbeit leistete und diese auch im höchsten Maße gewürdigt wurde wollte er dies nicht wegen eines solchen Ungeziefers auf´s Spiel setzen. Hasaki tat der Jonin unrecht, sicherlich war sie eine weit bessere Kunochi als er es von manch anderen seines Ranges kannte, jedoch gab ihr keine Chance sich zu beweisen und wollte dies auch nicht. In seinen Augen waren alle Hyuuga nicht mehr wert als der Dreck unter seinen Fingernägeln und sie verdienten seinen ganzen Hass. Rai, wie der Junge Shinobi sich nannte war hingegen eine willkommene abwechseln auch wenn Hasaki noch immer unschlüssig war ob dessen Beisein wirklich nötig war. Ich brauche eigentlich keinen von beiden, die sind doch mehr Hindernis als Hilfe für mich. Pure Arroganz spiegelte sich in den Gedanken des Anbu wieder, er war von sich und seinen Fähigkeiten überzeugt und der Meinung diesen Nuke auch ganz allein zur strecke zu bringen. Der Anbu wechselte nicht viele Worte mit den beiden Jüngeren Kollegen, seine Mutter hatte immer gesagt „Hast du nichts nettes zu sagen, sage nichts“ eine Weisheit an die sich der Anbu auch heute noch hielt und ihm viel ärger ersparte. Hasaki schwieg auf dem Weg zum Tor stellte sich den beiden nicht einmal vor, natürlich war den beiden sicher bewusst das ein Anbu seinen echten Namen nicht preis gibt, doch machte sich Hasaki auch nicht die Mühe die beiden über seinen Sondernamen zu informieren. Dies würde er wohl später damit begründen das er sich nicht angesprochen fühlte oder viel zu sehr auf die Mission fixiert war, doch die Wahrheit war eine andere und diese würde wohl jeder kennen, der ebenso ein jemand war den Hasaki nicht ausstehen konnte. Widerwillig folgte der Anbu der Hyuuga, sie wusste wo sich dieser Nuke versteckt und er wusste dies nicht, der erste und einzige Grund, der ihn dazu brachte zu folgen und nicht selbst den weg vor zu geben. Als sie den Zielort erreichten Stand der Anbu etwas abseits und beobachtete die Situation. Was soll das werden fragte sich der Schwarzhaarige im Angesicht der Pampe vor ihm und dem Versteckspiel dieses Verbrechers, der um sich herum wieder Doppelgänger erzeugt hatte. Hasaki verschränkte die Arme vor seinen Körper und meinte lediglich. „Wenn das alles ist was du zu bieten hast, dann wird das ein schnelles ende nehmen“ Meinte der Shinobi in Anbu Montur während sein Blick von Doppelgänger zu Doppelgänger wanderte. Er hatte keine Ahnung welcher von ihnen es sein könnte. Hinter ihm standen nun plötzlich ebenfalls Doppelgänger, die wohl von Rai geschaffen wurden um ihren Gegner mit seinen eigenen Waffen zu schlagen. Noch immer stand der Anbu einfach nur da und analysierte die Situation, jedenfalls bis zu dem Zeitpunkt als Kasumi zum ersten mal in Hasakis Augen als nützlich erwies. Durch sie war ihm bewusst welcher dieser Doppelgänger der echte war und das gute, er selbst würde wohl nicht wissen was sie wissen. Mit der Substanz am Boden hatte der Uchiha keine Probleme, er war nicht unbedingt gezwungen am Boden entlang zu laufen, doch das konnte dieser recht Jung wirkende Nukenin nicht wissen. Mit immer noch verschränkten armen wartete er ab, schließlich hatte Rai einen Plan den der Anbu gern in der Ausführung sehen wollte. Kasumi selbst erwies sich schon im nächsten Moment wieder als recht nutzlos und einfältig als sie die ihr fremde Substanz einfach mit dem Fuß berührte und kleben blieb. „Eine Riskante Nummer Kasumi, du hättest jetzt schon deinen fuß verlieren können“ meinte er mit ernstem Unterton während seine Augen noch auf sein Ziel gerichtet waren. „Dein auftritt Rai“ insofern er noch die Möglichkeit dazu bekommen sollte, den wer konnte wissen was im Kopf ihres gegenüber´s noch so alles vor sich geht.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Taima Fukuda » Mi 25. Sep 2013, 23:48

Nun war es soweit. Taima sollte seit Jahren wieder einem Mitglied des ANBU-Trupps begegnen, den maskierten Rächern des Dorfes versteckt hinter den Blättern. Vor diesen Shinobis musste sich Taima in Acht nehmen, denn diese Erfahrung damals...

Der Koch spuckte, aus Versehen, der Pferdemaske sein Blut an, welches langsam seinen Rachen füllte und raus musste.
"...I...Ich...weiss es nicht..." keuchte Wimori mit einem Lächeln. Er blickte nach oben in die sternenklare Nacht, wo es mucksmäusschenstill um sie herum war. Man vernahm das Gejohle von betrunkenen Männern, die ihren Barbesuch hörbar genossen, doch waren es ihre dumpfen Stimmen, die diese Ruhe störten. "Wir haben dich vorher gewarnt. Und du scheinst uns nicht ernst zu nehmen." Die ANBU griff an ihre Seitentasche an der Hüfte, wo sie einen Kunai hervorholte. Sie streckte ihren Zeigefinger in die Öse der Waffe und liess den Kunai kreisen. "Mund auf!" befehlte sie Wimori, der sich nun versuchte zu befreien, doch schnell kam der dritte Konoha-Shinobi hinzu und drücke seine Arme nach hinten, sodass sich der ältere Herr nicht befreien konnte. Verzweifelte Versuche des Kochs waren vergeblich und seine Angst wurde ihm in sein Antlitz geschrieben. Der Sternenschauer drückte seinen Mund auf und die Pferdemaske übernahm. Wimori's Laute konnte man einem Wimmern zuordnen, einsam in Tokoro, keiner der ihm half.
Der Kunai kam näher und näher, sie wollte es quälend langsam machen und Wimori leiden sehen. Sie packte seine Zunge und zog kräftig daran, die Schmerzen in ihm wollten nie aufhören und dann...

Kurz war er weggetreten und schüttelte seinen Kopf, um wieder sicher zu gehen, bei klarem Verstand zu sein. -So etwas hatte ich schon lange nicht mehr... Das kann ich jetzt nicht gebrauchen!- meinte er zu seinem Flashback in die Vergangenheit. Schon lange hatten ihn seine Erinnerungen und Depressionen nicht verfolgt, wieso kamen sie heute wieder? War es wegen diesem Dorf? Er wusste es nicht.
Was er wusste, war der Fakt, dass vor ihm schlussendlich neun Shinobis standen, je drei Stück von jeder Sorte, die er vorhin gerade noch beobachtete. Darüber war er sich vorher nicht bewusst gewesen, doch ihn störte es nicht weiter. Er würde weiterhin an seinem Plan festhalten und schauen, wie sich das weiterentwickeln würde. Jedoch war es schon ganz hinderlich, die Originale von den Doppelgängern zu unterscheiden, Taima war sich zu fast hundert Prozent sicher, dass er es mit Doppelgängern zu tun hatte, denn er kämpfte innerlich mit dem Gefühl, dass viele schon von ihm und seinen Doppelgänger kannten wahrscheinlich.
Eine der Hyuuga's tapste mit dem Fuss in die Flüssigkeit und kurz stecken. Die Taima-Bunshins rund um das Feld hoben die Hand vor den Mund und kicherten drauf los, bis sie sich mit einem Ruck wieder daraus befreien konnte. „Wii Hihihihihiiii.“ Der ANBU hatte die gefährliche Situation richtig kommentiert. Doch trotzdem, sie hatte sich an das Original gewandt und meinte, er solle sich doch ergeben und es würde nichts passieren. -Ergeben?!- Taima's Augen verengten sich. "Ergeben... darf ich mich wohl nicht." Der Fukuda seufzte. "Mir wärs lieber, wenn ich eure Namen erfahren dürfte, da ihr wohl meinen zu kennen scheint, dass wäre immerhin noch angemessen, oder?" Damit wollte er ein wenig Zeit schinden, bis sich schlussendlich einige Meter hinter den Konohaninjas der Trupp Bunshin auftauchte, in der Mitte die perfekte Kopie der freche Göre am Fluss, deren Geiselnahme sich doch ein wenig hinausgezögert hatte und drum rum drei Taima's, die das rothaarige Kind festhielten und ein wenig an ihr herumrissen. "... Leider kenn ich auch den Namen dieses Kindes nicht." Die Worte klangen recht unintressiert. Taima zuckte mit den Achseln, wie alle anderen Taima-Doppelgänger gleichzeitig mit dem Original ausser den "Geiselnehmern". Seine Konzentration wechselte von den Worten zu seinem Chakra und schlussendlich zu etwas Schrecklichem, dass er über all die Jahre in seinem Körper entwickelte. "Um es am Leben zu lassen müsst ihr uns, Koe, Kurogawa und natürlich mir, Taima, einen sicheren Rückzug von hier gewähren und schon sind wir wieder weg. Wie wär das? Und das mein ich ernst?" Während die Zeit verstrich, stiess es die gefährlichen Sporen aus seinem Körper, noch unsichtbare Chakrasauger, die sich in der Luft verteilen sollten und sich auf den Weg zu den Konohaninjas machen würden. Die verbrauchte Energie machte sich langsam bei Taima bemerkbar und er behielt die Gegner vor sich im Auge.

Name: Hōshi no Jutsu ("Technik der Sporen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Zetsu-Erbe, unverstecktes Merkmal (Haut)
Beschreibung: Der Anwender kann aufgrund des Erbes Sporen aus ihrem Körper freilassen. Diese können sich anschließend über aerogener Übertragung auf den Körper der Gegner übertragen. Dort saugen sie deren Chakra ein, um zu wachsen, bis sie so dick sind, dass die Befallenen sich nichtmehr befreien können. Außerdem kann der Fukuda mit dieser Technik Chakra des Wirtes auf jemand anderes oder auf sich selbst übertragen. Bei dieser Technik wird je Post eine hohe Chakramenge des Opfers abgesaugt. Nach dem ersten Post der Befallung werden die Bewegung nur leicht behindert. Der Zweite führt mittlere Einschränkungen mit sich. Folglich hat der Dritte schwere Auswirkungen auf die Bewegungen des Opfers. Der Vierte verhindert fast jegliche Bewegung. Um die Sporen ohne Verletzungen zu entfernen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ein Medic-Nin könnte sie ohne große Probleme entfernen, doch hilft auch ein starkes Chakra-Ausstoß, wie das Raiton no Yoroi oder die Aktivierung eines Fluchmals. Möglichkeiten, wie das Abziehen mit dem Kugutsu no Jutsu funktionieren auch. Es kann somit von Situation zu Situation variieren. Andernfalls kann man sie mit einer Stärke von 8 abreisen, wobei es passieren kann, dass man Hautstücke mit abreißt.
[align=center]"Taima redet" // -Taima denkt- // "Taimong redet" // -Taimong denkt- // Jutsus // und Handlung

Bewerbung // ZA


Die Maske / The real Taima's Theme / Fleischesgelüste / Wandermusik

Bild[/align]

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Gin Hikari » So 29. Sep 2013, 19:08

Der Nuke schien gerade für einen kurzen Augenblick kurz wegetreten zu sein. Vielleicht Erinnerungen? Eigentlich war es dem Jonin auch herzlichst egal, es interessierte ihn einfach nicht und er musste auch keine nettigkeit vortäuschen. Nach dem sein Gegenüber sich wieder Gefangen hatte, fragte er nach ihren Namen. Der Höflichkeit zuliebe stellte er sich mit Rai Draven vor, aber anders als bei Kasumi machte er jetzt keine respektvolle Geste. Gerade als er anfangen wollte kam von hinten weitere Bunshin von ihm und sie schienen eine Geisel zu haben. Er verlangte das seine Kameradin und er gehen dürfen sonst würde ihr was passieren.Mist das ist nicht gut... überhaupt nicht gut... vielleicht kann ich ihn ja unbemerkt in ein Genjutsu einsperren. Die Bewegungen des Jonin wurden langsamer doch er schenkte dem nicht so die Beachtung weil er glaubt das es nichts besonderes sei. Rai schaute kurz das Wixxsekret auf dem Boden an. Es scheint eine Art Flüssigkeit zu sein, vielleicht mit dem...egal ich sollte jetzt keine unbedachrten Bewegungen machen Rai schaute auf die Bunshin mit der Geisel danach wieder zum originalen. Er hielt seine Hände im Ärmel seines Mantels versteckt und Formte im versteckten mit einer Hand die Fingerzeichen für das Genjutsu Teufel in dir. "Ich wette in dir steckt auch eine wirklich dunkle Seite. Warum ergibst du dich nicht einfach das würde uns so viel ärger ersparen." Der Jonin hatte so das gefühl das diese Situation echt nervtötend wird. Es ärgerte ihn das sich das Mädchen hat als Geisel nehmen lassen und am liebsten würde er sie zurücklassen aber sowas macht man nicht also hofft er einfach das sein Gegenüber kein Wissen im Genjutsu bereich hat und sich schnell darin einfangen lassen würde.


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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Kasumi » Mo 30. Sep 2013, 19:33

Die Augen der Hyuuga erfassten bewusst den Nukenin, um den anderen zu zeigen, wer der echte war. Sie selbst wusste es genau, er unterschied sich von seinen Bunshin. Auf ihren Vorschlag hin, dass er sich ergeben könne, meinte er nur, dass er das wohl nicht könnte. Verächtlich verzog die junge Frau ihre Miene. Natürlich kann er das nicht. Sie seufzte. Warum musste sie eigentlich in so etwas hineingezogen werden? Waren dafür nicht die Anbu zuständig? Im nächsten Moment schämte sie sich auch schon für diesen Gedanken. Sie liebte ihr Dorf, normalerweise würde sie sich nicht darüber beschweren, eine Aufgabe zu bekommen. Besonders nicht im Dienste des Dorfes. Doch in diesem Falle war es etwas anderes. So hatte sie ihre Schüler alleine gelassen, ohne Entschuldigung. Das schlechte Gewissen nagte an ihr wie ein Nagetier an einem Stück Holz. Es schürfte alte Wunden auf. Unzuverlässlichkeit. Dass sie nicht da war, wenn man sie brauchte. Schnell schüttelte sie den Kopf, ohne dass es jemand so richtig mit bekam. Warum mussten ihre Gedanken bloß immer abschweifen? Den Kommentar des Anbus, ihre Aktion sei gefährlich gewesen, ignorierte sie. Natürlich wusste sie das. Aber ohne ein Risiko lernte man nie etwas Neues. Während ihre Muskeln, die sie zum Kämpfen brauchte, unter Strom standen, tat es ihr Mund nicht. Und so kam es, dass er sich hämisch, beinahe spöttisch verzog, als der Nukenin sie dazu aufforderte, sich vorzustellen. Rein der Höflichkeit wegen. Beinahe wäre sie in schallendes Gelächter ausgefallen, was eigentlich nicht ihre Art war. Aber das war einfach zu köstlich. Zusammen mit der Tatsache, dass Rai sich tatsächlich vorstellte, war das einfach zu göttlich. Wie konnte man nur so töricht sein? Sie warf dem Draven einen leicht irritierten Blick zu. Er sagte ganz offensichtlich, dass sie das nicht für angemessen hielt. Sie blickte dem Nukenin mit erhobener Augenbraue entgegen. Kasumi kannte ja nicht mal den Namen des Anbu und sie standen auf derselben Seite. "Wie wir heißen, tut nicht zur Sache. Und es tut mir leid, dass du das so siehst. Wenn du dich nicht freiwillig ergibst, so werden wir dich eben gewaltsam in eine Zelle bringen. Noch hast du die Wahl. Im Moment sieht es sehr danach aus, als würdest du gegen uns verlieren, Taima." Die Sensei sprach, was sie dachte. Mit Recht und Moral bekräftigte sie ihre Stimme. Sie mochte Kämpfe nicht besonders, man konnte Dinge auch mit Worten regeln. Und auch wenn der Nukenin einen hohen Rang annahm, so nahmen es die drei Dorf-Shinobi auch. So siegesgewiss konnte er nicht sein. Auch wenn sich die Hyuuga nicht sicher sein konnte, so konnte sie sich denken, dass die drei unterschiedliche Künste ausüben konnten. Ansonsten hätten sie hier nicht zu dritt aufkreuzen müssen.
Wenig später sah sie auch schon etwas annahen, was ihr absolut nicht gefiel. Und wäre sie nicht so geschockt gewesen, wäre sie sicherlich herumgefahren. Hinter ihr tauchte Shishi Inuzuka, gepackt von Taima-Bunshins, auf. Sie zogen unsanft an ihr und das missfiel der jungen Frau sehr. Ihre Augen zogen sich zusammen, sie war immer noch unfähig, sich zu bewegen. Ihr Herz klopfte wie wild, pochte ihr bis zum Hals. Als wollte es sich aus ihrer Brust befreien, schlug es hart gegen ihre Rippen. Doch dann fühlte sie genau. Sie erinnerte sich genau an ihre Schülerin. Nein, das konnte nicht Shishi sein. Es konnte nur ein Bunshin sein. Aber wie kam der Nukenin dazu, ausgerechnet sie als Bunshin auszuwählen? Wütend sah sie den Treuelosen an. Seine Aussage machte ihre nicht besser. "Wie kommst du dazu, einen deiner Bunshin als meine Schülerin zu tarnen? Ich weiß zwar nicht, für wie dumm du mich hälst, Nukenin, aber mit dem Spiel kommst du definitiv nicht weit.", meinte sie ihn mit angsäuertem Unterton. Damit stellte sie auch für die anderen beiden klar, dass es sich nicht um ein Original handelte. Immer noch in Kampfhaltung, blieb die Schwarzhaarige stehen. Sie hatte noch nicht vor, anzugreifen, sie hatte die Bunshin hinter sich gut im Auge. Sollten sie angreifen, würde sie es sofort sehen. Sollten sie sich regen, würde sie es sehen. Denn ihr Blick war überall. Sie konnte einen Vogel weit entfernt auf einem Ast sitzen sehen. Ihr würde nichts entgehen. Und sie würde diesen Kampf für sich entscheiden - auch wenn sie immer noch hoffte, es würde gar nicht erst soweit kommen.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Youmi Kyori » Mo 30. Sep 2013, 21:51

CF.: Onkel Sams Sushi Bar

Kage Bunshin

Youmi hatte über Funk gehört das sich am Tor ein weiterer Nukenin befand und sich die Situation aufgrund einer Gesel langsam zu spitzte. Der ANBU der sich vor Ort befand schien wohl davon überfordert zu sein wie sich die ituation entwikelte und er wollte so oder so die Situation begutachten die hier in Konoha momentan stadt fand. Laut dem Bericht waren am Tor bereits einige Shinobi, neben der ANBU Eiheit befanden sich auch zwei Jounin dort. Einmal die Hyuuga, Kasumi und jemand namens Rai Draven. Der Gegner hatte viele Bunshins erzeugt um sich mächtig aufzuplustern und die Situation zu kontrollieren allerdings waren einige davon schon als unecht identifiziert. Der Angriff hatte gestoppt da die Geisel als Konoha Shinobi identifiziert wurde und die Forderugen des Nuknein einschlossen diese über den Jordan gehen zu lassen wenn diesen nicht nachgekommen wurde.

"Amateure.." fluchte der kyori und setzte seine Reise Fort. Er würde schon bald vor Ort sein doch musste er aufpassen da wohl ein Teil des Bodens mit eier Klebrigen Flüssigkeit versehen worden war. Die situation war einfach. Viele Gegner von denen einige nicht echt waren, ein eingeschränktes Feld und zu allem Überfluss eine Geisel. Die Situation war einfach. Sie mussten es schaffen die Geisel wieder in ihren Besitz zu bringen allerdings mit einem Minimum an Risiko. Endlich hatte er das Schlachtfeld erreicht. Er landete dierekt neben Kasumi und den anderen. Er trug noch immer die ANBU Kluft (Maske und Mantel) und war in der Gestalt seiner Schwester (Also in der Gestalt von Modoken). Er nickte Hasaki kurz zu und wandte sich dann an Kasumi.

"Situations Bericht und zwar schnell Hyuuga-san!" zischte er sie mit seiner hohen stimme an. und blickte sich langsam um. Er konnte bei seiner Beobachtung genau erkennen das es sich bei der Person forne um eine Inuzuka handelte. SIe shcien genin oder Chuunin vom alter zu sein zumindest lies ihre Größe darauf schließen. Er blickte zu Draven welcher unter seinem Mantel offenbar versuchte irgend etwas zu machen. Er sah noch zu ihm und flüsterte (dem GEgner auf der Distanz unhörbar)...

"Lass den Mist das ist ein Geisel nahme!" dies war ein ANBU Befehl daher würde die Befehlskette es gebieten das er gehorchte. Und während er der Hyuuga zu hörte wie die situation war ging er langsam etwas nach forne um an der Spitze der Truppe zu stehen.

"WIr wollen die Angelegenheit friedlich beenden. Bitte nennt uns eure Forderungen damit wir uns einigen können!" meinte er und achtete dabei genau auf den Einsatz bericht der Hyyuga um notfalls angreifen zu können.
[align=center]Bild[/align]
[align=center][font=Impact]Steckbrief[/font] | [font=Impact]Reden[/font] | [font=Impact]Akako[/font] | [font=Impact]Kyori-Clan[/font] | [font=Impact]EA[/font][/align]
[align=center]Aktuelles Aussehen (Aufgrund von Mission)[/align]

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Konohagakure-NPC » Di 1. Okt 2013, 09:50

[align=center]Anbu - Hasaki Uchiha[/align]

Noch immer stand der Anbu mit verschränkten Armen da und wartete ab, was Rai den nun mit seinen Doppelgängern geplant hatte. Wie ein Fels in der Brandung wirkte der Uchiha der sich anscheinend von nichts überraschen lies und einfach auf seinen Augenblick wartete. Das merkwürdige Lachen seines Kontrahenten irritierte Hisaki nicht, er bleib unbeeindruckt und behielt die Situation im Augen. Er war vorsichtig schließlich handelte es sich hierbei um einen Nukenin der A-Klasse und er wusste nicht mit was genau er es zutun hatte: Dieser Type war merkwürdig, verlangte er doch nach den Namen der Menschen die ihm gegenüber standen. Der Anbu wandte sein Haupt zu Rai als dieser ihm doch tatsächlich seinen Namen verriet und schüttelte nur leicht den Kopf, eine Geste die von Unverständnis zeugte und nicht direkt Rai galt. Sie schuldeten diesem Nukenin rein gar nicht´s, er drang in ihre Heimat ein und bedrohte diese mit seiner Bloßen Anwesenheit. Hisaki würde nicht zulassen das er auch nur einem Dorfbewohner etwas antut, nicht solange er es verhindern konnte. Still wurde es um die drei und deren Doppelgänger, die sich noch immer nur starr anblickten. Der schon etwas in die Jahre gekommene Shinobi lauschte den Worten der Hyuuga, die ebenfalls die Meinung des Uchiha vertrat und ihren Namen ihm nicht offenbaren würde, auch fügte sie hinzu das es ihr leid tat das dieser Nuke sich nicht einfach so von ihnen abführen lies. Hisaki rollte unter der Anbumaske nur mit seinen Augen. Typisches Weiber Gewäsch, heulen kannst du auch später dachte sich der Anbu, der sich noch immer nicht vom Fleck rührte. „Hör mal zu Jungchen, du hast nun die einfache Wahl“ Der Anbu streckte die Hande nach vorn. „Entweder die Weichei Tour, die der Lieben Hyuuga hier am liebsten wäre oder“ Hisaki aktivierte sein Sharingan und die Blutroten Augen des Uchiha Clan leuchteten unter der Maske hervor „Oder auf die Harte Tour die mir am liebsten wär“ dann lies er seine Arme wieder sinken und nur seine Augen auf den Nukenin wirken, zumindest bis dieser ein vermeintliches Ass aus dem Ärmel zog, ein kleines Mädchen, störrisch wie ein Esel wurde hinter ihnen durch ein paar weitere Bunshin an geschleppt. Der Anbu ballte die Faust so fest, dass die Leder Handschuhe zu knirschen begannen, dass ganze Tor war Menschenleer und doch war es ihm gelungen eine Geisel zu nehmen. Wahrscheinlich hatte er sich schon gedacht mal in eine solche Situation zu geraten und Vorkehrungen getroffen, ich muss eingestehen das ist Clever der Anbu blickte ernst zu diesem Mädchen. Wie kann man sich nur allein draußen rum treiben, wenn sich feinde im Dorf aufhalten, Dummes Ding.
Der Nuke zögerte nicht lang und stellte gleich Forderungen für deren Freilassung. Er wollte das seine Komplizen frei gelassen werden und diese zusammen wieder das Dorf verlassen können. Hisaki fragte sich wie sich dieser Narr das vorstellte. Er war im Dorf umgeben von Shinobi die nur darauf warten würden bis er schwächelt oder eine Sekunde nicht auf sich oder die Geisel acht gab. Für ihn und seine Kameraden gab es kein entkommen, doch natürlich hatte er sie für den Moment an den Eiern. Als unerwartet noch ein weitere Anbu eintraf. Hisaki sah diesen Kurz an, allem Anschein nach eine Kunochi, diese nickte ihm wohlwollend zu, Hisaki tat es ihr Gleich wandte dann seinen Blick jedoch wieder zum geschehen. Die Situation wurde dadurch das ein neuer Anbu auftauchte jedoch keineswegs einfacher, sicher würde der Nuke sich noch weit mehr in die ecke gedrängt fühlen, was gut wäre wenn er nicht diese Geisel bei sich hätte und dadurch ihr leben auf Messer´s schneide stehen würde. Dem noch recht Jungen Jonin Rai schien das leben dieses Mädchen jedoch völlig gleichgültig, er hatte dennoch vor einen Angriff zu starten, durch das Sharingan gelang es ihm auch zu erkennen das es dabei wahrscheinlich um ein Genjutsu handeln würde, was Rai´s merkwürdiges Kommentar erklären würde. Schnell bewegte sich Hisaki zu dem noch unerfahrenen Jonin und packte seinen Rechten Arm, seine Blutroten Augen waren dabei mitten in die seinen Gerichtet. „Sag mir Rai, willst du dieses Mädchen Tod sehen ?“ Hisaki konnte nicht verstehen, wie sich ein Mensch nur auf Experimente einlassen konnte wenn es hierbei doch um das Leben eines anderen ging. “Wenn dein Angriff nicht funktioniert, glaubst du dieses Mädchen hat dann noch eine zweite Chance ?, sei kein Idiot“ gab der Anbu zu bedenken, bevor er Rai´s arm wieder los lies und ihm nur noch einmal einen ernsten Blick zuwarf, bevor dieser wieder ganz dem Nuke galt. Der Anbu hatte in seinem Leben schon so einiges mitgemacht und hoffte das sich die Jugend etwas von seinem wissen annimmt, um nicht vielleicht die selben Fehler zu machen wie er, schlauer zu sein als er es zu seiner zeit war. Auch als Kasumi dann verärgert meinte es Handel sich bei dem Mädchen nur um einen Doppelgänger, wollte sich der Anbu hundert Prozent sicher sein, wandte sich zu ihr um. „Wie sicher bist du dir ?“ vielleicht war der Uchiha kein netter gesell oder konnte man gut mit ihm plaudern, doch würde er niemals das leben eines Menschen in Gefahr bringen und grade in solcherlei dingen hatte der Uchiha wenig vertrauen in die Hyuuga.
Hisaki war froh noch einen Kollegen an seiner Seite zu haben der Ähnlich dachte und die Verhandlungen eröffnete, Kasumi so zeit gab herauszufinden ob es sich wirklich um einen Doppelgänger handelt, sowie Rai den Freirum noch einmal über seine nächsten schritte nachzudenken, nichtsahnend was für hinterhältige Tricks sich der Nuke noch ausdachte.


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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Gin Hikari » Di 1. Okt 2013, 21:30

Gerade als Rai sein Chakra konzentrieren wollte wurde er von dem ANBU am Arm gegriffen und auf gehalten. " Willst du das die Geisel stirbt?" Eigentlich hatte er es deswegen ja extra versucht unbemerkt zu machen. Aber scheinbar nicht gut genug. Er war wohl doch etwas aus der Übung. Der Jonin rieß seinen Arm aus dem Griff des ANBU und ging ein paar Schritte weg von ihm. Dieser ANBU hatte irgendeine Ausstrahlung an sich die der Jonin nicht ausstehen konnte, aber er konnte sich nich genau erklären warum. Vermutlich liegt es an seiner Art. Ist ja auch egal ich bring das hier schnell zu ende und seh den nicht mehr wieder. Die Bewegungen des Jonin wurden nun sehr langatmig und auf seinem Körper bildeten sich komische Dinger. Was zum... Was ist das? Es blockiert mich irgendwie und abziehen kann ich es auch nicht... vielleicht kann man es wegbrennen. der Jonin wirkte das Katon: Ohi und brannte soviele Sporen von seinen Armen und beinen wie möglich, es war zwar nicht perfekt aber er konnte sich nun ein klein wenig besser bewegen und vorallem besser Fingerzeichen schließen. Nach dem Kasumi uns klar gemacht hat das die Geisel dort hinten nicht die Originale ist beschloss der Jonin nun letzendlich doch zum angriff überzugehen. Doch vorher stellte er die Frage in dem Raum wieso dieser Bunshin wie ein Genin aussieht. Danach fixierte er wieder den Nuke Nin. So dann nochmal von vorne. Diesmal nur härter! Rai schloss daraus das dieses Sekret irgendwie Flüssig war das man mit gewissen Jutsu drauf laufen kann. Und probierte es auch mit einem Rai Kage Bunshin aus und siehe da es klappte. "Man kann mit dem Suimen Hokou no Waza auf den Zeug laufen für den Fall das ihr noch nicht selbst zu dem Schluss gekommen seit." Der Jonin fixierte wieder den Nuke. Er formte Fingerzeichen für ein Genjutsu der A-Klasse um den Gegner lahm zu Legen. gleichzeitig lief er zwei ANBU Kage Bunshin in Richtung Taima laufen und zwei mal das Katon: Endan von den beiden einsetzen in einer größe von jeweils 3 Meter. da es bewölkt war setzte der Rai Kage Bunshin der schon auf dem Zeug stand das Ninpo: Ikadzuchi no Kiba ein, er leitete aus seiner Handfläche Raitonchakra in die Wolken und ließ 5 Blitze auf den Nuke hinabzischen. Der 2. Rai Kage Bunshin lief nun auf den Nuke zu und setze Rai sein eigenkreiertes Jutsu ein das Katon: Bunshin Bakuha. Der Kage Bunshin würde in einer großen Flammenexplosion hochgehen wenn er den Nuke erreicht hat.















Selbsterfunden
Name: Katon: Bunshin Bakuha ( große flammenexplodierende Doppelgängerzerstörung)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
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Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Bunshin-Technik, Kann nur von Rai Draven gelehrt werden.
Beschreibung: Das Bunshin Daibakuha ist ein Ninjutsu, welches voraussetzt, dass der Anwender mindestens dazu in der Lage ist, eine Bunshin-Technik einzusetzen, wo er einen eigenständigen Bunshin erschaffen kann, wie zum Beispiel einen Mizu Bunshin oder einen Kage Bunshin. Indem der Anwender ein Fingerzeichen formt, ist er in der Lage diesen Doppelgänger explodieren zu lassen. Hoher Chakraverbrauch: Schwere Verbrennung

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Taima Fukuda » Do 3. Okt 2013, 09:15

Taima zuckte kurz zusammen. Die Situation um Konoha spitzte sich zu, denn der erste Bunshin, Wimori, wurde besiegt und die Sehverbindung zu ihm unterbrochen.
Offensichtlich hatten die Hyuuga und der ANBU nichts für den Grünschopf übrig, obwohl er noch versuchte, eine Konversation aufzubauen. Der Dritte unter ihnen stellte sich wenigstens als Rai Draven vor, schlicht und plump ohne irgendeine Geste, doch mehr wollte der Nukenin auch nicht wissen. Die anderen beiden Shinobis reagierten etwas verärgert darauf und wichen von einem "Ich bin der und der..." ab. Die Hyuuga hatte sich an ihn gewandt und klar gestellt, dass der Nukenin gegen die gegenüberstehende Gruppe verlieren würde. Der männliche ANBU daraufhin erklärte ihm die harte und die weiche Tour, doch beides war nicht im Sinne des Grünschopfes. Während seinen Ausführungen konnte Taima sehen, wie sich das Sharingan unter der Maske aktivierte und blutrote Augen in die seinigen blickten.
Doch Taima störte die Koordination der Konohaninjas mit der "Geisel", die hinter der Truppe mit den Taima-Bunshins auftauchte. Somit konnte die zweite Aufnahme beginnen, welche aus der Sicht der kleinen Inuzuka im öffentlichen Park schon begann. Die Hyuuga hatte er damit wohl besonders mit der Geiselnahme getroffen, denn, was er zuvor noch nicht wusste, war, dass es sich um eine Schülerin der schlanken, helläugigen Frau handeln musste. Ein seltener und nahezu sarkastischer Zufall für Taima. Danach zu allem Überfluss kam eine weitere ANBU-Maske ins Spiel und nun stand es - 4 gegen 1...-. Der Nukenin fühlte sich da etwas bedrängt. -Offensichtlich handelt es sich bei der ANBU um eine Frau, jedoch kann ich die nicht abschätzen.- -Du solltest das ganze etwas ernster nehmen, Bruderherz.- Sein Gesicht zierte nun kein einfaches Lächeln mehr, es wurde auch ernster und blickte der Situation neutral gegenüber.
Anscheinend reagierte dieser Rai darauf nicht, dass eine (die schauspielerische Leistung der Geisel könnte man echt nicht in Frage stellen) hilflose und nicht unbedingt wehrlose Geisel hinter ihm auftauchte. Die Hyuuga erkannte richtig, dass es sich um Bunshins handelte, was dem Nukenin weitere Sorgen bereitete und er sich fragte, ob das Byuakugan wirklich fähig wäre, seine geliebten Doppelgänger von anderen Menschen zu unterscheiden, hatte er doch in der Vergangenheit mehrere Male mit ihnen Erfolg. Rai wollte sich daher wahrscheinlich auf das Original vor ihm konzentrieren, doch wurde er prompt vom männlichen ANBU aufgehalten, der ihn am Arm packte, bevor Taima reagieren konnte. -Das wäre... meine Chance...- dachte sich der Nukenin. Er vollführte einen Sprung rückwärts hinter das Zuckerfeld, sodass etwa drei Schritte zwischen ihm und diesem Feld lag. Noch in der Luft mit dem Finger schnippsend, bewegten sich die Sporen an ihre neuen Wirte, die Hyuuga, die beiden ANBU, Rai und die Geisel. Er hatte nun etwas Abstand zwischen der Gruppe und ihm gebracht. Plötzlich gebanngen die Sporen, angeheftet an die Konohaninjas und die Geisel, wie schnellwachsende Tumore sich zu vergrössern und labten sicht an der Energie der neuen Wirte. Sie waren weiss und sollten nach Taima's Erfahrung sehr gut am Körper haften und immer weiter wachsen, solange man sie nicht auslöscht, wegreisst, einen riesen Chakra-Austoss benutzt oder verbrennt.
Taima's Entscheidung stand fest. Er konzentrierte sein Chakra auf sich und die Natur, seine Umgebung, wenn nicht gleich auf den Kosmos. So benutzte er Kagerō um sich langsam vom Acker zu machen. Taima nahm dabei eine chamäleonähnliche Hautfarbe an. Noch während er hinabsank, beobachtete er den Shinobi, der sich ihm vorgestellt hatte, wie er versuchte mit einer kleinen Flamme die Sporen zu verbrennen und konzentrierte sich auf seinen Magen. Er dachte wieder an Momoko's Training und war sich sicher, dass es nun auch hier klappen sollte. Somit benutzte er für den Moment, wo das Chakra auf ihn übertragen wurde, dass neue Chakra in seinen Magen und benutzte das neu gelernte Jutsu Shuno Suru. So hatte er sich spontan entschieden, wo seine Reise weitergehen würde. Rai benutzte ein niederrangiges Katon-Jutsu, dass Taima von irgendwo her kannte. -Er hat wohl letzteres gewählt, doch... warum?...- meinte er noch dazu.
Langsam erhob sich vor ihm seine Ablösung aus dem Boden, der letzte Taima-Bunshin, der im öffentlichen Park geschaffen wurde. Schliesslich wollte er bei der Idee von der Geiselnahme bleiben und jemand müsste sich um diese Sache kümmern, wer gäbe es da bessers als er selbst? Ein kleines Abschlussbild wurde dem Original dann auch noch geschenkt. Denn, was sich Taima schon selber dachte, brachte ihm wieder ein Schmunzeln ins Gesicht. Die Sporen blieben haften. Rai enzündete sie. Und die Sporen... blieben brav an ihm dran. -Mit so ner kleinen Flamme kannst du sie gern entzünden. Doch hab ich mal jemanden gesehen, der sie wegreissen wollte. Die Spore nahm einen Fetzen Haut mit. Und er war die Hälfte seines Gesichtes los.- Rai legte sich selber ein Ei und wurde zu einer Art meschliche Fackel. Nun würde ein anderer Taima die Situation übernehmen und sich gleich ans Werk machen. Die Befehle sollten klar sein. Die Sporen sollten das Chakranetzwerk der Wirte anzapfen und dem Original das Chakra schenken, natürlich würden sie weiterwachsen. Während der Taima-Hauptbunshin sich vor der Gruppe aus dem Boden erhob, richtete er das Wort wieder an sie. "Da ihr nun..." die Taima-Bunshins hinter der Gruppe sowie die Nebel-Bunshins rundherum zückten Kunais hervor. "...anscheinend gewagt habt, aggresiv vorzugehen, muss ich wohl auch mein Verhalten ändern. Von friedlich beenden merkt man hier leider wenig." Ein Doppelgänger bei der Geisel richtete den Kunai an die Halsschlagader der Inuzuka-Kopie. Und um den Druck weiter zu erhöhen, richtete der Taima-Bunshin hinter dem Zuckerfeld seine Hände auf den Boden und erschuf weitere fünf Taima-Bunshins, die sich aus dem Holz und den Blättern der Bäume erhoben. Sie alle waren nun bewaffnet, die eben erschaffenen Bunshins mit Shurikens and the Show's go on.

TBC Original-Taima: Hebi so Kotsu

Name: Kagerō ("Eintagsfliege")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Zetsu-Erbe, unverstecktes Merkmal (Venusfliegenklappe)
Beschreibung: Dieses Einschleich als auch Fortbewegungsjutsu ist ein spezielles Jutsu des Fukuda. Dabei verschmelzen diese mit Gras und Erdboden und können sich somit unvorstellbar schnell fortbewegen. (Reisezeiten treten außer Kraft) Die äußere Schale gleicht einer fleischfressenden Pflanze. Da diese Chakra enthält, kann sich der Anwender mit dem Erd- und Pflanzenreich verschmelzen. Dann nutzt er das unterirdische Netzwerk aus Wurzeln und Wasseradern, um sich mit immenser Geschwindigkeit fortzubewegen. Ist die Kunst aktiviert, kann der Anwender jede Spur von sich verwischen, niemand spürt etwas von seiner Anwesenheit. Auch nimmt das Äußere einen Chameleoneffekt ein, der sogar für geübte Blicke fast nicht erkannt werden kann. Da dieses Jutsu eine kurze Vorbereitung benötigt, ist es nicht für den Kampf gedacht. Es wäre maximal zur Flucht zu gebrauchen, doch benötigt dazu der Anwender einen Augenblick für die Vorbereitung. Der Nachteil ist, dass bei dieser Vorbereitung er sich kaum zur Wehr setzen oder ausweichen könnte.

Selbsterfunden
Name: Shuno Suru ("Speichern")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: ---
Reichweite: ---
Chakraverbrauch: ---
Voraussetzungen: Ninjutsu 2,
Beschreibung: Diese Technik kann man mit Chakra Absorptions Fähigkeiten/Techniken kombinieren. Sie dient dazu das entnommenes und gestohlenes Chakra im Körper gespeichert und verwahrt ohne zum eigenen Chakra Haushalt hinzugezählt zu werden. So kann man dem Gegner Chakra stehlen und es später wieder preisgeben beispielsweise um es zu untersuchen oder zu lagern.

Name: Dyūpu no Jutsu ("Technik des Duplikats")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel-Extrem Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Zetsu-Erbe, unverstecktes Merkmal (Haut)
Beschreibung: Dies ist ein Jutsu welches lediglich die weiße Hälfte von Taima anwenden kann. Dabei entstehen innerhalb der Umgebung Doppelgänger. Diese können aus Wasser, Stein oder aus anderen natürlichen Dingen entstehen. Ähnlich wie bei dem Moku Bunshin no Jutsu, können die Doppelgänger Jutsu des Anwenders anwenden, wobei jedoch der Chakraverbrauch für jene Jutsu vom Anwender abgezogen. Außerdem bieten sie den Vorteil, dass sie direkt mental übertragen können, was sie sehen. So kann der Anwender sehen, was bei seinen Bunshin vorgeht. Dabei ist ledlich möglich diese Übertragung auf fünf Bunshin dieser Art anzuwenden und lediglich nur im Raume eines Kleinreiches (z.B. Kusa no Kuni).


-Hab kurz den Platz getauscht mit Rai, um eigentlich nun drauf reagieren zu können, was er nun nach dem verhinderten Genjutsu zu bieten hätte.
-Mein Post sollte eigentlich selbsterklärend sein, weshalb das sich sein Post wiederrum negiert. Ansonsten PN me oder Skypü :)
[align=center]"Taima redet" // -Taima denkt- // "Taimong redet" // -Taimong denkt- // Jutsus // und Handlung

Bewerbung // ZA


Die Maske / The real Taima's Theme / Fleischesgelüste / Wandermusik

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Takashi Uzumaki » Di 8. Okt 2013, 11:49

CF: Hafenstadt Duas


Auf dem Weg nach Konoha:

Nachdem sie nun einen Pakt mit den mächtigen Kraken, den Herren der Tiefe eingegangen waren und die Hafenstadt Duas längst hinter sich gelassen hatten, offenbarte der Aono seiner Hüterin eine große Sorge, die auf seiner Seele lastete , er fürchtete sich davor das sein Vater es schaffen könnte auch ihren Verstand zu vergiften. Als Felicita jedoch mit ihren Worten es schaffte das der ehemalige Mythosaur wirklich daran glaubte das sie zusammen ein so gutes Team geworden waren dass sie ihre Heimat selbst vor seinem Dad beschützen konnte, da fasste der Chuunin neuen Mut und lächelte. Die Teiko nach ihren Teamgefährten in den Arm und bezeichnete ihn als Teil ihrer Familie. "Du hast recht und wir gucken zusammen das meine andere Familie keinen Mist mehr baut!" Meinte er mit viel Stolz in seiner Stimme. Dann erinnerte seine Hüterin den Tathamet Erben daran, dass ihnen die Zeit irgendwo davon lief. "Du hast recht Feffi Tekki, auf gehts!" Meinte er, ehe der gefiederte Freund des Mädchens zu seiner Herrin zurück kehrte. Takashi freute sich, dass es dem geflügelten Dämon gut ging. Felicita schien aus seinen Worten eine mögliche Gefahr heraus zu hören und der Aono vertraute auf das Gespür der Genin. Sie schlug vor das sie er ihren alten Auftraggeber tragen sollte. Toyo würde über den Köpfen der Beiden die Gruppe begleiten und der Konoha Chuunin hatte eine andere Idee. Kurz blickte der frisch gebackene Konoha Shinobi nachdenklich auf den Boden, ehe er ruckartig nach oben schreckte. "Wir machens so!" Takashi bewegte sich zu Rikudo, dieser wirkte irgendwie geistig abwesend, er schien die Bäume und Pflanzen um sich herum zu betrachten. Der Aono hob diesen hoch und setzten ihn in die Mitte seines Karrens. "Da wir sind?" Der ehemalige Mythosaur verdrehte die Augen, ja dieser Typ machte ihn wirklich aggressiv. Ehe er sich zu seiner Hüterin begeben würde , diese nun ebenfalls hoch nahm und auch auf den Karren setzte. "So geht es am schnellsten! Alle festhalten!" Takashi stürmte nun los und es würde sicherlich nicht lange dauern bis sie das große Haupttor des Dorfes erreichen würden.


Beim Dorftor:

Takashi erreichte zusammen mit Felicita und ihrem Auftraggeber dem Drogenmischer Rikudo das Dorftor von Konoha-Gakure. Dort angekommen konnte man direkt auf eine ungewöhnliche Situation blicken. "Fuck was ist da los? Hey Feffi Tekki!! Schau die werden von Gemüse angegriffen!??? Ich habs dir gesagt dieses dreckige Grünzeug, mann kann ihm nicht vertrauen!" Der Aono lies den Karren ruckartig stehen. Ihr auftraggeber fiel während des stehen bleibens aus dem Karren heraus und schrie wie ein kleines Mädchen um Hilfe. "Na warte du Gemüse....." Sie waren noch so weit von der Gruppe am Tor entfernt, dass diese sie wohl nicht bemerken würden. Das zwei ihrer Konoha Mitshinobis Träger mächtiger Doujutsu waren konnte ja der Aono nicht wissen, genauso würde er auch wenn er wissen würde keinen Plan davon haben was Doujutsu überhaupt waren. Für ihn war das alles einfach nur schwarze Magie! "Feffi Tekki...halt meinen Hut!" Meinte er bestimmend , ehe er dem Mädchen seinen Kapitänsmütze auf den Kopf setzte. plötzlich aktivierte sich das goldene dämonische Chakra des Urbösen, eine Macht die auf keinen Fall zu unterschätzen war. Mit einem einzigen Satz , der für das menschliche Auge wohl viel zu schnell sein würde entfernte sich Takashi von seiner aktuellen Position, so schnell wie es ihm in diesem Moment möglich war. Er tauchte direkt bei Hauptbunshin von Taiman wieder auf und würde diesem ohne zu zögern mit voller Stärke in die Schnauze hauen. "WUAARRHH!!! Verpiss dich Gemüsemann!" Durch seine gewaltige Stäke würde es den Bunshin ohne weiteres zerreißen. Er blickte nun auf die anderen "Gemüsemänner" um sich herum. Das er imoment einen Piratenmantel und eine Augenklappe trug machten die Situation irgendwie vermutlich nur noch seltsamer. Das goldene Chakra flammte als eine Art Aura um den Aono herum. "Da sind wir einmal ein paar Tage wech auf Mission und schon übernimmt das Gemüse die Weltherrschaft, doch nicht mit mir!" Meinte er und nahm sein gewaltiges Chokuto Reiko vom Rücken. Takashi behielt jedoch vorallem Felicita, Rikudo und den Vertreter ihrer Piratenmannschaft im Auge, denn wenn diese "Pflanzenmänner" sich an seiner Gefährtin vergreifen wollen würden, würde es hier richtig rund gehen. Er sah nun das die Leute vor ihm von irgendwelcher weißer Grütze gefangen gehalten wurden. Takashi schloss für einen Augenblick seine Augen. *Ich weis es ist gefährlich , aber ich darf es nicht zu lassen das das Gemüse auch nur eine Chance bekommt Feffi Tekki oder meine Kollegen hier zu verletzen.....okay....dann bleibt mir nur eine Möglichkeit.* Der Chuunin öffnete seine Augen wieder , diese spiegelten ein dämonisches Rot wieder und waren schlitzförmig. Das Branch of Fate leuchtete auf seiner Brust auf und eine seltsame schwarze Masse überzog den Körper des jungen Mannes. Die dämonischen Klauen des Jungen vervollständigten das absolut bösartige Bild. Takashi sah nocheinmal zur Teiko , ehe er seine nun nocheinmal gesteigerte Kraft und Geschwindigkeit ausnutzte um seine Leute zu befreien und dann das Gemüse zu verprügeln , also packte er das weiße Zeug erst am Körper der Frau und dann an dem Typ mit der Maske und würde dies einfach von ihren Körper reißen. Die Kleidung der Beiden sollte eigentlich verhindern das dies größere Schäden mit sich bringen würde. Dann würde er nun dem Typen entgegen sehen der wie eine Kerze fackelte. "Geil Bro! Bist du ein Feuergolem oder sowas? Ach egal verbrenn das Gemüse!" Takashi ahnte nicht das sich Rai einfach nur aufgrund der Sporen und eines eigentlich schwachen Katon Jutsu selbst entzündet hatte. Durch das aktive akureigan konnte er ebenfalls nun die bösen Absichten der absolut feindlichen Pflanze erkennen und er würde nun nacheinander die Bunshins bearbeiten, es war zu bezweifeln das diese überhaupt reagieren konnten. Takashi wusste nicht das es sich bei dem einen Mädchen welches er aus dem "Griff" des einen Gemüsemannes befreit hatte um ebenfalls einen Bunshin handelte, er stand unweit von diesem weg. Die Armee von Doppelgängern war kein großes Problem für die Schneidkraft des chokuto reiki wenn es mit einer solch enormen Kraft und Geschwindigkeit geführt wurde. Takashi atmete schwer, er konnte diese enormen Kräfte noch immer nicht richtig im Zaum halten, das Branch of Fate pochte in seiner Brust und das Urböse in seinem Inneren verlangte nach Blut und Zerstörung.

[hr]

Takashi trägt seinen schwarzen Piratenmantel offen, hat kein Shirt drunter daher Branch of Fate ist sichtbar und eine Augenklappe :D , dies nur so als Info.



aura no akurei kami ("Aura eines dämonischen Gottes")
Die aura no akurei kami ist die erste Verwandlungsstufe die Takashi mithilfe seines dämonischen Chakras erreichen kann. Jedoch kann man hier noch nicht wirklich von einer Verwandlung sprechen, denn der Aono nutzt nur kurzzeitig sein dämonisches Chakra um einen Angriff auszuführen oder sich zu verteidigen. Stärke und Geschwindigkeit werden hierbei für einen Angriff um 150% erhöht. Um das Chakra in seinen Körper ziehen zu können zahlt Takashi einmalig einen eigenen hohen Chakraverbrauch. Die aura no akurei kami ist in Form einer kurzzeitig erscheinenden goldenen Schlangen ähnlichen Gestallt. Diese symbolisiert einen der Köpfe von Tathamet . Sobald das Wesen aus goldenen Chakra den Körper des Jungen umgibt konzentriert er dessen Chakra in Form einer schimmernden goldenen Aura um sich herum. Mit dieser ist er dazu in der Lage Angriffe abzuwehren, denn das dämonische Chakra hält selbst Techniken (Ninjutsu) auf dem A-Rang Niveau stand (Bei Taijutsu richtet sich das Ganze nach der Stärke des Anwenders , dies gillt bis zum maximalen A-Rang Niveau also der Stärke 7). Diese Aura bleibt für einen Post bestehen, will Takashi nun die Kräfte weiterhin aktiv halten zahlt er wieder erneut einen hohen Chakraverbrauch, muss jedoch sich nicht erneut konzentrieren um die Kräfte abrufen zu können. Erfundene Besonderheit




akurei shus・seki ("Dämonen Präsenz")
Das akurei shus・seki ist die erste Verwandlungsstufe von Takashi sofern er seine dämonischen Kräfte , also die Macht von Tathamet verwendet. Die Augen des Jungen werden innerhalb dieser Verwandlungsstufe rot und schlitzförmig, ganz so wie bei seinem Vater wenn er die Kräfte des Kyuubi gebraucht. Eine dunkle rot flammende Aura umgibt den Körper des Aono. Mit dieser ist er dazu in der Lage Angriffe abzuwehren, denn das dämonische Chakra hält selbst Techniken auf dem A-Rang Niveau stand. An den Fingern des Jungen befinden sich nun scharfe Klauen , die ohne weiteres selbst gewöhnliches Metall und hartes Gestein zerchneiden können. Die Reißzähne des Jungen wirken wie von einem monströsen Tier. Aus dem Branch of Fate breitet sich langsam eine dunkle Masse heraus aus, die ähnlich wie ein Mal seinen Körper nach und nach mehr einnimmt. Die akurei shus・seki verstärkt die Stärke und Geschwindigkeit von Takashi um 250%. Aufgrund der hohen Konzentration des dämonischen Chakras (Was zu einer erhöhung der Ausdauer von 100% führt) es ist sehr wahrscheinlich das die zweite Persönlichkeit je weiter sich die Branch of Fate ausbreitet seinen Körper übernimmt. Je mehr und je länger Takashi in dieser Form kämpft desto schneller breitet sich das Branch of Fate aus und führt dazu das der Aono in die nächste Stufe seiner dämonischen Verwandlungsformen wechselt. Die Ausbreitung des Branch of Fate bereitet nicht nur große Schmerzen sondern hinterlässt auch schwere Schäden an den Stellen zurück wo es sich eben ausgebreitet hat. Denn diese seltsame Chakramasse brennt sich förmlich in das Fleisch von Takashi. Diese Verwandlungsform ist 3 Posts lang haltbar, nach diesen 3 Posts hat egal wie sehr sich Takashi gegen eine Übernahme des zweiten Ichs bzw. des Branch of Fate zur wehr setzt seine Kontrolle verloren und wechselt automatisch in die nächste Verwandlungsstufe. Erfundene Besonderheit
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Felicita Teiko » Mi 9. Okt 2013, 09:41

CF: Hafenstadt Duas

Auf dem Weg nach Konoha:

Felicita schaffte es mit ihren Worten, dem Aono ein wenig die Sorgen zu nehmen, sodass er ihr recht gab. Doch mussten sie nun schnell wieder ins Dorf, nicht das sie zu spät kommen würden, und das Dorf bereits in Trümmern lag. Dies war wohl eine von den größten Ängsten der Teiko momentan. Doch als Toyo angeflattert kam, auch wenn er sichtlich aufgeregt war, hatte sie Hoffnung, dass das Dorf noch stand. Denn Toyo ging es gut, hieß das dann nicht auch, dass es auch ihrer Familie gut gehen würde? Takashi hatte dann jedoch eine Idee. Erst warf er den alten Mann auf seinen Karren, dann Felicita. Der Seemann kletterte von selbst auf diesen. Rikudo war erneut sichtlich verwirrt und Felicita war sich sicher, dass er erneut etwas von seinem "gute Zeug", wie er es betitelte, genommen hatte, was auch immer es war. Takashi meinte noch, dass es so am schnellsten gehen würe und nahm den Karren an seinen Griffen und lief los. Tatsächlich kullerte Felicita fast rückwärts, durch den Ruck, doch sie konnte sich noch rechtzeitig festhalten, sodass sie schneller als gedacht das Tor von Konoha erreichten.

Tor von Konoha:

Doch auch hier war es anders als gedacht. Es war ungewöhnlich voll, und es gab sich ein Bild, welches nicht normal wirkte. Verunsichert blickte die Teiko auf das Geschehen, während Takashi etwas abseits stehen blieb. Durch den erneuten Ruck fiel Rikudo vom Wagen und schrie was das Zeug hielt, während er mit den Beinen und Armen strampelte, als wäre er ein umgedrehter, hilfloser Käfer. Auch Takashi stellte fest, das irgendetwas nicht normal war. Ihm fiel auch der Gemüsemann auf. Felicita kannte diesen Mann nicht und sie war sich sicher, dass so jemand ihr bestimmt aufgefallen war. Was war das also für ein Wesen? War das überhaupt ein Mensch? Takashis Hass auf Gemüse wuchs nur noch, und er setzte der Genin seinen Hut auf, mit den Worten, dass sie auf diesen aufpassen sollte. Dann geschah alles ganz schnell. Goldenes Chakra umhüllte den Körper des Aonos, doch Felicita konnte den Nachfolgenden Bewegungen nicht mehr folgen, sie sah nur, wie die Doppelgänger des seltsamen Wesens einfach verpufften. Während dieser Prozedur sprang die Genin auch vom Wagen, doch blieb sie bei diesem stehen. Ihre Mission schien noch nicht beendet zu sein, denn noch hatten sie Rikudo nicht sicher ins Dorf gebracht, auch wenn er noch immer hilflos, wie ein kleines Kind, am Boden lag. Felicita beobachtete, wie das Ding, das Branch of Fate, auf der Brust des Aonos begann zu leuchten und sie wusste was dies bedeutete. Takashi... flüsterte sie, doch war dies für keinen der anderen zu hören, da sie zu weit entfernt stand. Sie konnte dem Ganzen nur zu sehen, da sie wusste, dass sie wohl nur im Weg stehen würde. Doch auch ihr fiel der Mann auf, der vor sich hinbrannte und im Gegensatz zu Takashi war ihr eigentlich klar, dass das so nicht sein sollte. Verdammt, was soll ich tun? dachte sie sich etwas ratlos. Doch im nächsten Moment fiel ihr etwas ein. Ohne länger zu zögern setzte sie zum Sprint an und rannte zu dem brennenden Mann. Sie zückte noch im laufen eine Wasserpistole und als sie bei dem Mann angelangt war, versuchte sie diesen, mit Hilfe dieser Pistole zu löschen. Während sie das Wasser auf den Mann spritzte wurde sie dann aber doch ein wenig rot. Sie war eine Kunoichi... und sie hatte eine Wasserpistole. Aber hey, diese konnte tatsächlich nützlich sein! Sie hoffte nur, dass das Wasser halbwegs ausreichte. Denn viel Wasser war in der Pistole nicht drin. Immer wieder blickte sie zu dem Wagen, auf welchem noch der Seemann und Rikudo waren, doch schienen diese für den Moment in Sicherheit zu sein.

Felicitas Kleidung sieht in Etwa gerade so aus: *klick* dazu trägt sie einen langen Piratenmantel welcher so rot ist wie ihr Haar, ein wenig kräftiger im Rotton, und er ist von innen gefüttert. Er hat lange Ärmel welche umgeschlagen sind, und so dennoch der Genin bis über die Handgelenke gehen. Auf der umgeschlagenen Seite der Ärmel, und somit gut sichtbar, sind Verziehrungen aus goldenem Stoff. Der Saum des Mantels ist ebenso verziehrt. Den Mantel kann man an genau so goldenen, großen Knöpfen schließen, doch hat Felicita ihn offen. Und der Mantel hatte einen großen Kragen, welcher den Hals der Genin warm halten kann.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Youmi Kyori » Fr 11. Okt 2013, 18:40

Youmi war zum Tor geeilt um für Ordnung zu sorgen. Er hatte schon von seinem so wenig Vorhandenen Chakra einen beträchtlichen Teil geopfert und das obwohl er selbst gerade um sein Leben zu bangen hatte. Natürlich wusste dieser Bunshin nicht das sein Original sich bereits im Kampf befand aber er wusste das er nicht all zu viel Chakra hatte das er hier einsetzen konnte. Eigentlich hatte er geplant die Anwesenden Truppen anzuleiten aber her herrschte das reinste Chaos. Der Anbu College der sich ebenfalls vor Ort befand schien ja halbwegs gute Arbeit zu machen. Kasumi hingegen schien von der ganzen Situation abgelenkt geworden zu sein, verständlich überall um die Personen entstanden Sporen, für Youmi erst mal nur als weiße Klumpen Identifizierbar die sich an die beteiligten hefteten und immer größer wurden. Er selbst musste schnell reagieren weshalb er den Mantel schwang und so um sich legte das die Parasitären Pilz Sporen außerhalb an ihm hafteten und er darunter zu verschwinden schien. Im Prinzip war das eine Simple Technik das "Kakuremino no Jutsu". Damit würde er sich vor dem Jutsu abschirmen doch wusste er noch nicht ganz wie es weiter gehen sollte. unter seinem Mantel sah er nicht wirklich viel daher musste er das Risiko eingehen ein weiteres mal von der Technik getroffen zu werden denn selbst hier würde er ein leichtes Ziel abgeben. Er stülpte den Mantel ab und besah sich das Chaos und hätte sich am liebsten vor den Kopf geschlagen. Sein Mantel lag nun abseits von ihm und hässliche weiße Fratzen räkelten sich wie Würmer auf diesem. Rai hatte die Dinger in Brandt gesteckt und brauchte Hilfe. Youmi wies den ANBU, sofern er sich befreit hatte an, dem Jungen zu helfen doch etwas neues hatte den Kampfschauplatz betreten, ein schwarzer Blitz der den Bunshin der eben noch gesprochen hatte angriff. Dieser wurde aus dem Verkehr gezogen und offenbar wollte sich der Junge, der offenbar in einem Piraten Outfit herum lief sich dem Bunshin zum Kampf stellen. Youmi hatte keine ahnung was vorging aber die geisel war befreit worden und so stand es gut für die Konoha shinobi. Youmi würde sich im Hintergrund halten und warten wie die Situation ausging, in seinem Zustand würde er sowie so nicht viel machen können. Das Verhalten des Jungen vor ihm war seltsam ud er wusste auch nicht wer das war, er hatte noch keine Kartei von ihm gelesen und diese seltsamen Energien die aus ihm ströhmten...das alles wirkte unheimlich und gefährlich.





[align=center]Bild[/align]
[align=center][font=Impact]Steckbrief[/font] | [font=Impact]Reden[/font] | [font=Impact]Akako[/font] | [font=Impact]Kyori-Clan[/font] | [font=Impact]EA[/font][/align]
[align=center]Aktuelles Aussehen (Aufgrund von Mission)[/align]

Kasumi
Im Besitzt: Locked

Re: Tor von Konoha

Beitragvon Kasumi » Sa 12. Okt 2013, 20:12

Wenig später trat eine weitere Person in das Blickfeld der Hyuuga. Helles Haar, eine Frau, die sich als ANBU herausstellte. Kasumi ließ sie erst mal außer Acht, zu sehr war sie darauf fixiert, auf den Nukenin zu achten. Es waren recht viele Bunshin hier zugegen und das gefiel der Jounin nicht. Allerdings dürfte es dennoch kein so großes Problem werden, mit ihnen fertig zu werden. Immerhin zogen sie das Chakra des echten Taima und so unendlich viel Chakra hatte auch dieser nicht. Schließlich traf die ANBU ein und forderte eine Beschreibung der Situation. Den Ton der Frau gefiel der Schwarzhaarigen überhaupt nicht, aber was sollte sie schon dagegen machen? Sie war ihr unterstellt, denn die Hyuuga war nur eine Jounin. "Der gesuchte Nukenin befindet sich in der Mitte der Bunshin. Er verfügt über den Namen des Jounin neben mir und ebenso versucht er gerade, eine Geiselnahme vorzutäuschen. Doch ich bin mir sehr sicher, dass es kein Zufall ist, dass die Geisel genau den gleichen Chakranateil der anderen Taima-Bunshin hat. Die Wahrscheinlichkeit ist viel zu gering. Außer uns befinden sich keine anderen Personen in näherer Reichweite, nur eine Gruppe etwas weiter weg. Sie steuert auf das Tor zu, denke ich. Sie dürften uns in wenigen Minuten erreichen." Mehr gab es wohl nicht zu sagen, oder? Dem ANBU, der sich inzwischen als Uchiha erwiesen hatte, hatte sie somit auch eine Antwort auf seine Frage gegeben. Sie wusste, sie konnte sich keinen Fehler leisten. Und hier war ein Fehler eigentlich zu hundert Prozent ausgeschlossen. Es konnte einfach nicht sein, dass sie die gleiche Chakramenge hatten. Sie kannte doch Shishi, sie hätte auch etwas gesagt. Immerhin kannten sich Kasumi und die Inuzuka.
Der Uchiha unterband ungefähr zeitgleich zu Kasumis Aussage einen Angriff von Rai, den die Schwarzhaarige erst gar nicht bemerkte. Es war eigentlich nicht nötig, es zu unterbinden, aber nun gut. Die ANBU schien es ebenfalls nicht zu gefallen, dass Rai angreifen wollte. Ein erneuter Angriff des Draven konnte nicht stattfinden, da der Nukenin komische weiße Dinger auf die Konoha-Ninjas hetzte, die sich an sie klebten. Rai versuchte diese abzubrennen, aber dabei steckte er nur sich selbst teils in Flammen. Die Hyuuga musterte ihn nur von der Seite, kümmerte sich aber nicht weiter darum, denn Taima begann zu sprechen. Ein weiterer Bunshin kam hinzu und er sagte nun, dass es nicht möglich war, das alles friedlich zu lösen. Weitere fünf Bunshin enstanden. Dann verschwand der Nukenin einfach so. Er tauchte in den Boden ab und verschwand. Kasumi konnte ihn nicht länger ausfindig machen, denn er war so schnell fort, dass sie ihm nicht folgen konnte mit ihrem Gespür. Der Nukenin hielt weiterhin die Show mit der Geisel aufrecht. Für wie dumm hält man mich hier eigentlich! Es ging der Jounin alles ziemlich gegen den Strich. Sie wollte endlich zu ihrem Team. Das war doch nicht zu fassen. Der Zetsu-Mensch war einfach weg und nun mussten sie es mit zahlreichen Bunshin aufnehmen. Sie waren bewaffnet. Die Lage spitzte sich zu und die junge Frau war sehr wachsam.
Doch dann geschah etwas seltsames. Die Gruppe von Personen, die die Sensei vorhin schon beschrieben hatte, kam auf sie zu. Es handelte sich um drei Personen, soweit Kasumi dies überblicken konnte. Einer schrie wie am Spieß, welches die Hyuuga ein wenig seltsam fand. Was hatte er? Dann waren noch zwei andere, ein Mädchen und ein Junge. Beide waren in Piratenkluft, aber dennoch schienen sie Konoha-Nins zu sein, denn der Junge gab dem Mädchen seinen Hut und kam auf die Gruppe zu. Man sah ein seltsames Mal auf seinem Körper aufleuchten und er nahm eine Art dämonische Gestalt an. Mit einem wenig gehobenen Vokabular stürmte er auf die ersten Bunshin von Taima zu und war plötzlich nicht mehr zu sehen. War er tatsächlich so schnell? Die Schwarzhaarige blinzelte, hörte nur ein Zischen. Wenig später waren alle Bunshin - bis auf einen - zerstört. Wie hatte er das nur geschafft? War er so schnell, so stark? Und was redete er da von Gemüsemenschen und Weltherrschaft? Merkwürdiger Junge. Aber gut, er hat meine Arbeit gemacht. Als der Junge zu Rai sprach, schmunzelte die Hyuuga. Der Junge benahm sich wie ein kleines Kind und dennoch war er so mächtig? Hm. Schließlich stieß auch das Mädchen hinzu und versuchte mit einer Wasserpistole Rai zu löschen. Kasumi biss sich auf die Unterlippe. Die Ernsthaftigkeit der Situation war gewichen, sie kam sich vor wie in einem Superhelden-Comic. Teils lächerlich, teils wundersam. Die weißen Dinger, die sich Sporen nannten, hatte der Junge ebenfalls mit seiner monstermäßigen Kraft abgerissen und dabei nur ein wenig vom Stoff von ihrem weißen Top gelöst. Chakrasauger.. Wirklich raffiniert, dieser Taima. Den sollte man verfolgen. - Aber nicht jetzt. Inzwischen sah der Junge gespentisch aus, wirklich fürchterlich. Wie konnte man sich nur so verunstalten?
Der dunkelhaarige Junge hatte einen Bunshin übrig gelassen. Und zwar den, der so aussah wie Shishi. "Vielen Dank für deine Hilfe", sprach sie zu dem Jungen meinte wenig später: "Den Bunshin, den du übrig gelassen hast, hältst du sicherlich für eine Kunoichi aus Konohagakure, nicht wahr? Aber sie ist nur eine Täuschung, auch nur ein getarnter Bunshin von ... diesem Gemüsemann. Verstehst du?" Wenn der Junge es schon so gut konnte, konnte er auch gleich den letzten Bunshin erledigen, bevor dieser noch angreifen oder Schaden anrichten konnte. Sie sprach ohne Furcht zu dem Jungen. Immerhin schien er einer von den Guten zu sein. Dem Mädchen nickte sie zu, sie sollte auch nicht außer Acht gelassen werden.
Eine weitere Person trat ins Sichtfeld der Jounin. Doch er hielt sich bedeckt, beobachtete nur. Sollte ihr recht sein, es war ein ANBU. Die Situation war gesichtert, die Gefahr war dank eines kleinen Jungen überstanden. Wie unfähig sich die junge Frau auf einmal vorkam. Aber egal.. hauptsache, der Einsatz ist vorbei. Doch noch wagte sie es nicht zu gehen. "Taima ist wahrscheinlich schon meilenweit weg. Ich denke, jegliche Verfolgung wird nutzlos sein, ebenso die Versuche, ihn aufzuspüren." Es war eine Randbemerkung an die ANBU. Der Auftrag war es ja, den Eindringling festzunehmen. Sie hatten ihn lediglich in die Flucht geschlagen. Und ihn zu verfolgen, ergab nun wirklich keinen Sinn. Es war keine Spur mehr von ihm. Gar keine.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Konohagakure-NPC » So 13. Okt 2013, 08:57

Der Anbu war etwas fassungslos, lange hatte er nicht mehr so viel Idiotie auf einem Kampffeld gesehen und er wunderte sich einzig und allein über die Tatsache das sie alle noch am leben war und die Dummheit vieler nicht doch wenigstens 1 Opfer gekostet hat. Zwei Jonin die in seinen Augen kaum etwas Taugten, eine Anbu Kollegin die meinte ihm befehle erteilen zu können und das obwohl sie doch mindestens 10 Jahre Jünger schien und bei weiten nicht so viel Kampferfahrung in solchen Situationen hatte wie er selbst. Naja abgesehen außer ihm war ohnehin niemand da der auch nur ansatzweise so gut war wie er selbst, ist doch klar. Der Anbu stand Anteilslos daneben als die Situation ins Chao´s stürzte, auf ihn hörte ja ohnehin niemand und das obwohl er doch so viel schlauer und besser war als alle anderen, er konnte es selbst gar nicht verstehen, den wenn er nicht er wäre würde er auch auf sich hören, warum dann die anderen nicht ? Auch diese Sporen beeindruckten den Anstrebenden Anbu Captain wenig, als diese sich an ihn fest klebten, was bei anderen wohl schon kritischer aussah. Plötzlich hatten sie es dann auch noch mit zwei Piraten zutun, wo der Uchiha sich nur fragte wo er hier gelandet war, während die Sporen Gelegenheit hatten sich an seinen Körper zu heften, gerade wollte er Fingerzeichen für die Raitonrüstung formen um diese ekligen Dinger wieder los zu werden, jedoch kam ihm dieser absolut fragwürdige Pirat zuvor, jedoch gelang es ihm nicht die Sporen zu entfernen ohne ihm seinen Umhang zu zerreißen.
Böse blickte das Rot seiner Augen durch die Maske zum Chuunin, eine Danke könnte dieser somit wohl nicht erwarten. Kopfschüttelnd sah der Anbu dabei zu wie dieses Kind, muss man bald schon sagen die Bunshin des Nuke regelrecht auseinander nahm, recht beeindruckend ebenso wie der Junge Shinobi an sich und der Anbu fragte sich womit er es hier wohl zutun hat. Ist er etwa eine mir unbekannte Jinjuukraft ? dies könnte man annehmen jedoch passte da einiges nicht ins Bild weshalb der, schon in die Jahre gekommene Anbu diesen Gedanken schnell wieder verwarf. Er konnte nicht mit Sicherheit sagen worum es sich handelt, solches Chakra hat er noch nie wahrgenommen, ebenso ist ihm während seiner Laufbahn noch niemand begegnet der ähnliche Fähigkeiten besaß. Die Situation entspannte sich als die vermeintliche Geisel befreit war, ebenso die Bunshin des Nuke in tausend teile zerrissen wurden. Die Begleiterin des Piraten, die ebenfalls eine zu sein schien versuchte während dessen das Feuer das sich auf Rai ausbreitete mit einer Wasserpistole zu löschen. Wo sich manch einer ins Gesicht klatschen würde, um zu realisieren ob dies grade wirklich passierte blieb der Anbu gefasst und lauschte den Worten der Hyuuga die meinte , dass der Nuke schon viel zu weit weg sei um eine weitere Verfolgung aufzunehmen. Der Anbu runzelte, unsichtbar für die anderen die Stirn. „Seit wann entscheidest du das, Miss Marpel ? Das obliegt immer noch dem Hokage“ meinte er wieder nur abwertend ehe er sich zum Rest der Truppe wandte und sarkastisch in die Hände Klatschte. „Großartig, habt ihr das Gemacht, echt toll, der Nuke ist entkommen aber was soll´s ihr hattet euren Spaß nicht ?“ der Anbu wandte sich ab und entfernte sich von der Gruppe, die ihn ganz krank machte und hob zum abschied winkend die Hand. „Entschuldigt mich, ich geh nur schnell Kacken, von dem Mist hier bekomme ich immer Dünnschiss“. Was für ein abschied doch machte er damit wohl sehr deutlich was er von der heutigen Leistung der Gruppe hielt und sicher dem Alten Hasen nun noch ein paar Graue Haare mehr auf der Rübe wachsen.

TBC: wird nicht nachgetragen

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Gin Hikari » So 13. Okt 2013, 15:32

Der Jonin hatte sich ungewollt selbst entzündet, schnell war er seinen Mantel ab und löschte die übrigen Sporen mit der Hand. Es wäre woll das beste die Sporen im Krankenhaus entfernen zu lassen, ein Schmerz durchzog sein Gesicht und die linke Gesichtshälfte würde wohl nun mit einer Brandnarbe verziert sein, aber so wird er sich immer an diese Sache erinnern. So stand er nun nur noch in seinen Jonin-Klamotten da und ärgerte sich über den Verlust seines Mantels. Ein junger Mann in einer Piratenkluft hatte alle Taima-Bunshin erledigt bis auf einen. Ein Rai Kage Bunshin machte sich auf den weg zum letzten Bunshin und würde sich um diesen klammern und mit einem Katon: Bunshin Bakuha selbst sprengen, die anderen ließ Rai einfach verpuffen. Neben ihm stand ein kleines Mädchen was ihn versuchte mit einer Wasserpistole zu löschen. Er neigte seinen Kopf kurz nach vorne und sagte " Vielen dank für deine Hilfe." Auch wenn es nicht viel gebracht hätte aber immerhin hat sie etwas getan. Hrmpf ob die anderen mich verbrennen lassen hätten? Dieser dreckige ANBU bestimmt. Die Hyuuga sagte das der originale Taima schon verschwunden ist und es sich nicht lohnt ihn zu verfolgen. Und der ANBU verabschiedete sich mit einem sehr Vulgären Satz. "Dämlicher Idiot... viel gemacht hat er auch nicht schließlich war es dieser Junge der hier aufräumte. Wer bist du mein Guter? Sowas interessantes habe ich noch nie gesehen." Er schaute zu dem Jungen der eben all die Taimas erledigt hat. Rai würde sich verabschieden und zum Krankenhaus gehen nach dem Takashi geantwortet hätte.

TBC: Krankenhaus

Selbsterfunden
Name: Katon: Bunshin Bakuha ( große flammenexplodierende Doppelgängerzerstörung)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Bunshin-Technik, Kann nur von Rai Draven gelehrt werden.
Beschreibung: Das Bunshin Daibakuha ist ein Ninjutsu, welches voraussetzt, dass der Anwender mindestens dazu in der Lage ist, eine Bunshin-Technik einzusetzen, wo er einen eigenständigen Bunshin erschaffen kann, wie zum Beispiel einen Mizu Bunshin oder einen Kage Bunshin. Indem der Anwender ein Fingerzeichen formt, ist er in der Lage diesen Doppelgänger explodieren zu lassen. Hoher Chakraverbrauch: Schwere Verbrennung

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Taima Fukuda » Di 15. Okt 2013, 19:10

[align=center]Bunshin-Gruppe[/align]

Die Klinge war an dem Hals der Fake-Inuzuka angesetzt, auf Befehl sollte dieser mit einem Ruck angekratzt werden, doch dann geschah etwas Unvorhersehbares.
Hinter dem Hauptmann der Bunshin-Gruppe zischte etwas auf sie zu, er drehte sich schnell nach hinten um nach zu schauen. Ein Schrei erhöhte, es schien von einem Jungen hinter ihm zu kommen, doch kaum hatte er sich umgedreht, knallte eine derbe Wucht in sein Gesicht und der Bunshin flog mitten in die klebrige Zuckermasse. Er war nicht mehr fähig, irgend einen Wank zu machen, denn schliesslich war wohl mehr als nur die Nase gebrochen.

-- Haupt-Bunshin <-- DEAD END --

Die anderen Bunshins hatten kaum Zeit, um zu reagieren. Die volle Aufmerksamkeit galt dem Jungen in dem ungewöhnlichen Mantel. In einem kurzen Moment erkannte die Shishi-Kopie einen pulsierenden Stein in der Mitte der Brust des Angreifers. Und es wurde noch ungewöhnlicher, Taima hielt sich immer für eine Art Monster, doch die dunkle und bösartig wirkende Masse, die den Jungen überzog, liess ihm Klauen wachsen und er wirkte dadurch noch monströser, als es der vorherige Eindruck schon zuliess. Hinter ihm näherten sich zwei weitere Personen, eine davon war ein Mädchen mit roten Haaren, sie und der gewandelte Junge trugen das Symbol Konohas auf sich und waren daher wohl Ninjas, zurück von irgend einer Mission oder dergleichen.
Die Gruppe versteckt in den Bäumen zuckten die Shuriken und bewarf den Jungen damit, doch er verschwand im fast gleichen Augenblick wieder, unsichtbar für die Augen Taima's. Er tauchte urplötzlich bei der Geisel-Gruppe wieder auf, befreite die Inuzuka von den Fängen des Nukenins, indem er das riesige Schwert schwang und damit alle Kopien zerstörte. Das die Bunshins im Frontkampf nicht all zu stark waren wusste Taima. Doch gegen so einer Kraft konnten sich die Bunshins nicht wehren. Bis auf die Eine, überlebte kein Doppelgänger des Nukenins.

-- Geiselgruppe und Baumgruppe <-- DEAD END --

Die Begleiterin des unheimlichen Jungens reagierte auf den in Flammen stehenden Rai, der sich der Fake-Inuzuka zuwandte, während den anderen Konohaninjas die wachsenden Sporen weggerissen wurden. Die Hyuuga löste die Identität der Kopie für die Neuankömmlinge ebenfalls auf. Nervös blickte die Shishi-Kopie hin und her und war sich sicher, dass es nun kein Entrinnen mehr gab. Denn einer der Rai-Bunshins rannte auf sie zu. Sie drehte sich um und wollte gerade die Beine in die Hand nehmen für eine spontane Flucht durch das Dorf, doch wurde sie von diesm Rai gepackt.
Und einen Moment später in die Luft gesprengt.

-- Inuzuka-Bunshin<-- DEAD END --

So kann hier weitergehen. :D Will euch nicht weiter aufhalten...
[align=center]"Taima redet" // -Taima denkt- // "Taimong redet" // -Taimong denkt- // Jutsus // und Handlung

Bewerbung // ZA


Die Maske / The real Taima's Theme / Fleischesgelüste / Wandermusik

Bild[/align]


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