- --Ichiro Ensei--
Vorname:
Nachname: Ensei
Alter: 25
Geschlecht: Männlich
Größe: 1,85 Meter
Gewicht: 80 Kilogramm
Geburtsort: Konoha-Gakure
Wohnort: Reisend
Rang: Kazoku (S-Rang Niveau) - (ehemals C-Rang Nukenin)
Clan: /
Aussehen: schwarze Mittellange Haare, ernster Blick,spitze Ohren. .Ein graues Auge und ein braunes Auge. Dass braune Auge kam von der Augentransplantation welche er aufgrund des letzten Wunsches seines besten Freundes hin durchführte.Die spitzen Ohren hat er schon seit seiner Geburt. Diese kann er sich selbst nicht erklären da er nie jemanden danach fragen konnte. Die gezackte Narbe, die er über seinem rechten Auge besitzt hat der Junge ebenfalls von der damaligen Augenoperation. Die Rüstung die Ichiro mittlerweile Trägt besteht aus leichtem Metall mit Verzierungen aus Messing, sowie einem eingearbteiteten Löwenkopf auf der Brust- sowie den Schulterplatten. Sie dient als alltägliche Kleidung,und bietet keinen nennenswerten zusätzlichen Schutz.
.::Charakter::.
- Charaktereigenschaften: Ichiro wurde während der Zeit als Statthalter von Yuki-Gakure zu einem Zielstrebigen, berechnenden Strategen. Entscheidungen fällt er Pragmatisch, und viele würden ihn als emotional äußerst distanziert betrachten, was ihn wohl vor allem zu einem äußerst Kompetenten Strategen macht. In der Regel gibt er sich nach außen hin Charmant und Freundlich, ist jedoch vor allem in der Zwergenstadt Schneespeer für sein Temperament, und seine lautstarken Wutausbrüche bekannt, oftmals ausgelöst durch Inkompetenz.
Vorlieben: Ichiro genoss früher jedwede Art von Gesellschaft. Dies wandelte sich jedoch mit der Zeit, sodass man sagen kann, das der Nuke-Nin mittlerweile wohl eher ausgewählte Gesellschaft bevorzugt. Abseits dieser Personen bevorzugt der Statthalter seine Ruhe, um sich etwaigen Arbeiten oder Plänen zu widmen, ein Buch zu lesen, oder sich weiter zu bilden. Ichiro bevorzugt mittlerweile einen geordneten Alltag, mit klaren Strukturen. Zu seinen liebsten Freizeitbeschäftigungen gehören wohl die inneren Diskurse mit Hermaeus Mora welche er in ruhigen Momenten zu führen pflegt.
Abneigungen: Ichiro hasst Inkompetenz, Faulheit und daraus resultierendes Chaos. Außerdem hegt der Ensei meist eine Abneigung gegenüber nervösen oder überschwänglich emotionalen Menschen, da er sie als gemindert zuverlässig bei wichtigen Aufgaben betrachtet. Er neigt jedoch nicht dazu, Abneigungen oder Missbilligung gegenüber anderen Menschen zu zeigen, da er sich daraus oft einen strategischen Vorteil erhofft. Da sich seine Gewohnheiten bezüglich seiner Ernährung über die Jahre nicht geändert haben, hegt er immer noch eine Abneigung gegenüber dem meisten Gemüse.
Sexualität: Heterosexuell
Besonderheiten:
![]() | Das Aka·Oni ist eine Besonderheit von Ichiro Ensei die bei ihm durch Minato Uzumaki und dessen Familientechnik in Kombination mit seinem Blut geschaffen wurde. Die Macht Kuramas und Minatos erschufen eine Chakraquelle im Inneren von Ichiro welche sich manifestierte. Aufgrund der Persönlichkeit und de Geistes des jungen Mannes welcher sich mit dem bösen Willen Kuramas und dem Blut einte entstand eine völlig neue dämonischen Gestallt welche sich Hermaeus Mora nennt. Was dieser Name dämonisch übersetzt bedeutet ist unklar genauso ob es sich überhaupt um dämonische Sprache handelt. Hermaeus Mora ist wohl für sich von seiner Art her schwer zu beschreiben. Man könnte wohl sagen dass man es hier durchaus mit einem sehr arglistigen Geschöpf zu tun hat. Diese Arglist gepaart mit ein wenig Wahnsinn und einer überraschend plumben Art ergeben hierbei nun sein Gesamtpaket. Wenn man nun das äußerliche des augenscheinlich ziemlich hässlichen Kobolds beschreiben würde, würde man auf eine grüne ledrige Haut, erbleichte Augen, eine lange Naße, gelbe spitze Zähne und ein paar lang gezogene spitze Ohren blicken. Das Vertrauen des Dämons muss man sich als dessen Träger wohl auch erarbeiten, da er ziemlich misstrauisch zu sein scheint. Ähnlich wie andere Dämonen auch wird er seinem Träger jedoch ab einem gewissen Punkt mit Rat und Tat zur Seite stehen, und ihm, sofern es denn an der Zeit ist, auch die möglichkeit geben seine dämonischen Kräfte zu gebrauchen. Sollte Ichiro lernen seine dämonischen Kräfte zu gebrauchen steht ihm eine erste Vernwadlungsform zur Verfügung. Hierbei strömt das blau flammende Chakra des Dämons aus. Ichiros Ohren, seine Zähne und Krallen wachsen und er wirkt allgemein dämonischer. Seine Stärke, Geschwindigkeit und Ausdauer werden hierbei um 150% erhöht. Das dämonische Chakra kann natürlich für weitere Techniken verwendet werden. Anfänglich ist diese besondere Macht lediglich 2 Posts haltbar und sie raubt dem Anwender eine hohe Chakramenge pro Post. Zusätzlich richtet sich ein mittlerer Erschöpfungszustand pro Post ein und da das Chakra so unkontrolliert freigesetzt wird erleidet Ichiro am Ende mittlere Verbrennungen selbst. Erfundene Besonderheit |
.::Fähigkeiten::.
Chakranatur:
![]() | Katon("Feuerversteck") Die Chakranatur Katon symbolisiert das Feuer-Element und ist verhältnismäßig leicht zu beherrschen bzw. kontrollieren. Das Feuerversteck ist vor allem im Großreich Hi no Kuni vertreten und dort hat sich der ansässige Uchiha Clan auf jene spezialisiert. Der Schaden, den das Feuerversteck ausrichtet, basiert auf Verbrennungen und Brandwunden und ist somit eine gefährliche Waffe im Kampf. Aber man kann auch das Katon-Element im Alltag nutzen, sofern man eine höhere Chakrakontrolle vorweist. Im Gesamten kann man die Techniken des Feuerverstecks als sehr zerstörerisch ansehen; nur zu viele Jutsus enden schlussendlich in einer riesigen Explosion, die flächenschadend vielerlei Gegner verletzen kann. Katon ("Feuerversteck") ist dem Fuuton ("Windversteck") überlegen, unterliegt jedoch aufgrund der naturbasierten Tatsache dem Suiton ("Wasserversteck"). Erfundene Besonderheit |
![]() | Doton ("Erdversteck") Die Chakranatur Doton symbolisiert das Erd-Element und ist vor allem in Tsuchi no Kuni, dem Erdreich verbreitet. Viele der dortigen Shinobis und Kunoichis wissen über die Fähigkeiten des Doton-Elementes Bescheid, sodass das Hauptaugenmerk, was Fähigkeiten angeht in Erdbewegungen, Erschaffen von Erdhügel, Schlammtechniken und Schutzschildern zu unterteilen ist. Wie bereits beim Stichwort Schutzschild erwähnt, ist Doton wohl das defensivste Element der 5 Hauptelemente; erfahrene Nutzer können durch gewisse Schlamm- & Matschtechniken ihre Gegenüber das Gegenteil beweisen. Auch Doton kann zum Angriff benutzt werden, wird jedoch von den meisten als defensives Element abgestempelt und schnell unterschätzt. Doton ("Erdversteck") ist gegenüber dem Suiton ("Wasserversteck") im Vorteil, wird jedoch vom Raiton ("Blitzversteck") im Kampf unterdrückt. Erfundene Besonderheit |
Kampfweise: Ichiros Kampfweise ist ziemlich offentsichtlich. Der Junge versucht seinen Gegner solange aus der Reserve zu locken, bis er weiß was sein Gegner kann, oder diesen sogar so erschöpft hat dass der rest des Kampfes ein leichtes wird. Ichiro versucht stets relativ unbeschadet durch den Kampf zu komen da er es verabscheut wenn er für mehrere Wochen in irgeneinem Bett liegen muss. Der Junge versucht jedoch auch um jeden Preis den Kampf, insofern dies möglich ist , für sich zu entscheiden, da er nicht vor hat sich zu ergeben oder um sein Leben zu betteln. Er würde eher sterben als dies zu tun, was wohl von seinem bisher unerreichtem Stolz kommt, den er sich um keinen Preis nehmen lassen will. Der Junge versucht zudem seine Jutsu nicht einzusetzen als könnte er diese immer und immer wieder verwenden. Er weis durchaus wo seine Grenzen sind, deshalb ist es auch so schwer in aus der Reserve zu locken. Zudem hat er immer einen Notfallplan, welcher jedoch meist Improvisiert ist, was er sich jedoch nur äußerst selten anmerken lässt.
Stärken: Ausdauer | Ninjutsu | Naturveränderung
Zu Ichiros Stärken zählen seine äußerst gute Ausdauer und seine Ninjutsu Fähigkeiten, die er sich mit der Zeit aneignete. Die Ausdauer des Genin verbesserte sich auch im laufe seines Lebens, was ihn jedoch nie richtig zufriendenstellte, da er sehr vortschrittsbewusst ist. Ausserdem versucht er stets seine Ninjutsu Fähigkeiten zu verbessern.Zu seinen anderen stärken zählt unter anderem auch seine erhöhte Willenskraft, welche er sich aneignete. Die Naturveränderung erlernte Ichiro mit der Erfindung einer Katon-Technik, welche eine deutliche Formveränderung vorweist.
Schwächen: Chakra | Stärke | Geschwindigkeit | Genjutsu erkennen | Genjutsu auflösen
Da Ichiro noch nie ein unmenschlich Starker Shinobi war, hielt er sich aus diversen Prügeleien immer herraus. Da sich der junge Mann nie mit Genjutsu beschäftigte, lernte er auch nie wie man dieses beherschen konnte, noch lernte er wie man es auflöst. Seine Fähigkeiten auf diesem Gebiet liegen also so gut wie bei Null. Ichiro weiß selbst dass er noch nie einer der schnellsten war, was er jedoch auch ohne zu zögern zugibt wenn man ihn darauf anspricht. Der junge Mann versucht jedoch dies zu verbessern.Ausserdem ist Ichiros Chakramenge nicht wirklich hoch, wasihn daran hindert manche Jutsu auszuführen.
Zu Ichiros Schwächen zählen unter anderem seine Genjustufähigkeiten. Diese sind kaum vorhanden was es ihm auch nicht ermöglich Genjustu anzuwenden oder zu erkennen. Ausserdem ist er nicht der stärkste, zudem liegt ihm der Kenjustu Nahkampf sowie der Kenjutsu Fernkampf nicht, da er dies auch nie übte.
Ausrüstung:
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.::Stats::.
- Chakra: 4
Stärke: 3
Geschwindigkeit: 4
Ausdauer: 7
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 0
Taijutsu: 5
.::Biographie::.
Familie:
Mutter: Yuka Ensei
Vater: Materashi Ensei
Halbbruder: Tadashi | 18 Jahre
Wichtige Daten:
0 Jahre: Geburt
6 Jahre: Beginn der Akademie
14 Jahre: Genin Prüfung bestanden
17 Jahre: Zum Nuke-nin geworden
17 Jahre: Mitglied Akatsukis geworden
18 Jahre: Die Rückkehr
Ziel: Das Ziel Ichiros zu beschreiben könnte sich als durchaus schwierig gestalten. Erst einmal wollte er sich einen Namen machen. Dies hatte er wohl schon. Nun würde er wohl erstmals alte Kontakte wieder aufleben lassen. Immerhin war er lange Zeit weg, und keiner hörte etwas von ihm. Wieder auf in neue Abenteuer ziehen, und schauen wo es ihn von nun an hintreibt.
Story:
Geburt: An einem schwülen Sommertag lief eine alte Frau am Strand von Kirigakure entlang.Ihr mittellanges Haar, das an manchen Stellen noch braun war, wehte ein wenig mit dem Wind. Die Gischt der Wellen schlug Meterhoch an den Felsen empor, während sich der Himmel allmählich verdunkelte. Die besagte Frau entfernte sich trotz des nahenden Unwetters immer weiter von dem Dorf, mit dem Ziel ein paar Kräuter sammeln zu gehen. In weiter ferne sah man bereits den Wald und dessen durch dass drohende Unwetter aufgescheuchte Bewohner. Die Bäume bogen sich etwas mit dem mittlerweile ziemlich starken Wind. Hier und da flogen Blätter durch die gegend und wurden von den Wellen dann wieder an den Strand getragen. DIe Frau fing an schneller zu laufen, da sie nicht unbedingt im freien stehen wollte, wenn der Sturm losbrechen würde. Sie kam an moosbewachsenen Felsen vorbei, die hier und da schutz für Tiere boten. Über dem Meer durchzogen Blitze, dicht gefolgt vom Donner, den Himmel und die Frau zuckte vor schreck zusammen. Der Wald kam immer näher, sie rannte mittlerweile schon fast, während sie sich immer weiter vorquälte fing sie an zu schwitzen und zu keuchen, sie bekam Seitenstechen, lief jedoch trotzdem weiter. Nun war sie angekommen und suchte erstmal schutz unter einem etwas schräg gewachsenem Baum. Sie schaute sich erleichtert und auch etwas besorgt zugleich um und entdekcte einen kleinen, unscheinbaren Fußpfad. Die Frau überlegte lange ob sie diesem folgen sollte und dachte darüber nach was sie wohl am anderen Ende des Pfades finden würde, kam jedoch zu dem Entschluss, dass sie dies nur herausfinden konnte, wenn sie diesem Pfad folgen würde,also tat sie dies. Während sie dem Pfad folgte fühlte sie sich beobachtet und ihr fiel ausserdem auf, das keine einzige Grille zirbte. Es wurde immer dunkler, das Dickicht wurde dichter und die Atmosphäre immer düsterer. Sie hörte hier und da ein Knurren und dachte auch,dass sie manchmal Kinder schreien hörte, was sie jedoch für Einbildung hielt, da sie sich nicht vorstellen konnte, dass sich Kinder hierhin irgendwie verirren könnten. Die alte Frau fing an schneller zu laufen und schaute sich panisch und hysterisch zugleich in alle Richtungen um. Das Knurren wurde lauter und man vernahm es zudem häufiger, ausserdem hörte sie immer wieder diese eingebildeten Kinderschreie und verstand nicht woher diese kommen sollten. Am Ende des unheimlichen Pfades kam sie an einer Lichtung an, die sehr düster war, da durch dass dichte Blätterdickicht nur wenig Licht dringen konnte. Sie schaute sich nach den Kindern um, fand jedoch nichts. Der Wind fing plötzlich an so stark zu pfeifen dass das Dickicht an Blättern ausseinanderstob und dem Regen platzmachte. Die Frau wurde nass und schmiss sich auf den Boden da sie wusste was nun auf den Wind folgen würde. Ein Blitz schlug in einem Baum ein und tauchte die Lichtung in ein leichtrotes Licht. Der Wind wurde wieder schwächer und die Blätter gingen wieder zusammen. Die alte Frau stand völlig durchnässt da, und schaute schwer Atmend zu der Einschlagsstelle. Dort lagen zwei Kleinkinder. Eins im ungefähren Alter von 3 und das andere im ungefähren alter von 4. Daneben stand ein Wolf mit geflätschten Zähnen und einem gefährlich klingenden Knurren. Die Frau stand regungslos da, ihr schoss die Angst in jede faser ihres Körpers,sie war wie gelähmt und wollte wegrennen, was sie jedoch in irgendeiner hinsicht auch nicht machen konnte, weil diese Kinder da waren. Sie stand einfach regungslos dar und erwiderte den Blick des Wolfes, schluckte und musterte unauffällig die Kinder, eines mit braunem Haar und eines mit komplett weißem Haar. Ansonsten sahen diese Kinder sich ziemlich ähnlich. Der Wolf streifte um die alte Frau herum, ließ sie keine sekunde aus den Augen und musterte sie immer wieder. Die Frau wusste, dass sie etwas unternehmen musste, sie wusste jedoch nicht was. Sie überlegte panisch, ihr schossen tausend Gedanken durch den Kopf was sie tun könnte, doch die meisten von diesen Gedanken wären Selbstmord gewesen. Also versuchte sie mit dem Wolf zu reden und hoffte bevor sie ihn ansprach dass es funktionieren würde. Sie sprach den Wolf mit einer rauchigen von den Jahren gekennzeichneten, etwas zitrigen Stimme an: " Na wie gehts dir?"machte dann eine Pause und sagte: " Wenn du mich die Kinder mitnehmen lässt werde ich gut für sie sorgen". Dies sagte sie so ernst und entschlossen während sie dem Wolf in die Augen sah, dass der Wolf aufhörte dieZähne zu fletschen und langsam rückwärts lief und im dickicht verschwand. Die alte Frau lief erleichter auf die Kinder zu und nahm diese bei den Händen und führte sie schnell aus dem Wald. Draussen legte sich der Sturm so schnell wie er gekommen war wieder und das Trio lief gemeinsam am Strand richtung Kirigakure entlang. Dem jungen mit dem braunen Haaren gab sie den Namen Tadashi Ensei und dem jungen mit den grauen Haaren gab sie den Namen Ichiro Ensei. Sie nahm die beiden in dem Heim auf das sie leitete und zog sie groß wie ihre eigenen Söhne. 823 Wörter
Akademie-Zeit: Als Ichiro im Alter von sechs Jahren in die selbe Akademieklasse kam, wie sein Bruder Tadashi, war er erleichtert, weil er bis zu diesem Zeitpunkt niemanden ausser seinen Bruder hatte. Ichiro war bei praktischen Tests immer einer der besten, jedoch bei den schriftlichen Prüfungen eher ein Durchschnittsschüler. Er war sehr ehrgeizig und versuchte immer seinen Bruder übertrumpfen zu können, was ihm jedoch nicht immer gelang. Er übte zusammen mit Tadashi oft stundenlang, da sie beide besser werden wollten. Ihr Lehrer wurde für Ichiro eine Art Vaterfigur, da er oft Zeit mit den beiden verbrachte und sie teilweise sogar Finanziell unterstützte. Dies tat er da er wusste, in was für einer Lage die beiden waren. Tadashi fand in der Klasse schnell Freunde, im gegenteil zu Ichiro, der sich immer aus allem raushielt und nur dann Sprach wenn er gefragt wurde. Ichiro wurde sehr früh Erwachsen, weil er sich immer ausgeschlossen fühlte. Im Alter von 12 Jahren schaffte er dann zusammen mit seinem Bruder Tadashi und dem dritten Teammitglied Yui Kirigaya , ein Mädchen mit langen Blonden Haaren und einem unbeschreiblich ehrgeizigen Charakter, die Geninprüfung. 193 Wörter
Genin-Zeit: Als Ichiro im Alter von zwölf Jahren mit seinem Bruder Tadashi und seiner Teamkollegin und besten Freundin Yui die Geninprüfung absolvierte, freute er sich unheimlich. Als er jedoch auf seine erste Mission geschickt wurde, wurde ihm klar dass die Entscheidungen die ein Ninja treffen muss, oft über Leben und Tot entscheiden können. Die Mission lautete einen Bürger unversehrt in ein nahegelegenes Dorf zu bringen. Ichiro fand es zu einfach und meckerte am Anfang nur an allem herrum, doch spätestens als sie von einer Banditenbande angegriffen wurden, wussten alle dass dies ein langwer Tag werden würde. Es waren mindestens 50 Banditen und sie waren bereit alles zu tun um an das Hab und Gut von ihnen zu gelangen, da sie nichts mehr zu verlieren hatten. Ihr Anführer, ein Man mit einer Glatze und einer gezackten Narbe die quer durch sein Gesicht verlief und ausserdem hatte er noch eine Augenklappe die sein linkes Auge verdeckte, trat vor und rief ihnen zu dass sie sich einfach ergeben sollten, was ihr Teamleiter jedoch mit einem kurzem Kopfschütteln verneinte und erwiederte was sie genau von ihnen wollten und ob es dass auch wirklich Wert währe. Der Anführer der Bande grinste und erwiederte lachend dass sie Geld wollen, was denn sonst, worauf alle anderen der Bande anfingen zu lachen. Ichiros Teamleiter gab ihnen das Zeichen dass sie sich Kampfbereit machen sollten. Yui postierte sich schützend vor dem Bürger, der sich ein wenig nervös umsah, während Ichiro und Tadashi sich neben ihrem Teamleiter postierten, und dabei zog jeder ein Kunai und sie scauten beide entschlossen in die Bande hinein. Die Banditen grinsten Siegessicher und machten sich ebenfalls Kampfbereit, während der Bürger zu Yui sagte ob ihr Teamleiter Wahnsinnig währe, weil es zu viele Banditen für 3 Ninjas währen, worauf Yui antwortete dass einer der drei schon ein Ass im Ärmel hätte. Tadashi schaute mit einem etwas hektischem Blick zu seinem Bruder und dieser nickte ihm zu, worauf sie Zeitgleich ein Fingerzeichen machten und dass Jutsu der Schattendoppelgänger wirkten, worauf von jedem 30 Doppelgänger erschienen. Beide grinsten und schauten auf die verdutzten Gesichter der Banditen,worauf ihr Teamleiter auch reagierte und ebenfalls ein paar Doppelgänger erschuff. Die Banditen schauten sich mittlerweile Panisch um und drehten sich teilweise herrum und flohen. Zu schluss stand nur noch der Anführer da, dieser verschwand jedoch auch schnell im Wald. Die Schattendoppelgänger lösten sich auf und die kleine Gruppe setzte ihren Weg fort. Am Waldrand standen vereinzelt vermooste Steine und hier und da sprang hin und wieder ein Eichhörnchen oder ein Kaninchen über den Weg. Nachdem sie dass erste Dorf passiert hatten und wieder den Waldweg betraten fiel Tadashi auf dass hie rund da komplett trockene Wegstellen waren was er den Anderen unauffällig mitteilte. Sie bereiteten sich innerlich schon auf einen Kampf vor und begannen unauffällig schneller zu laufen. Als sie dies eine Weile getan hatten griffen schließlich feindliche Shinobis an, die alles daran setzten den Bürger gefangen zu nehmen, was Tadashi,Yui,Ichiro und deren Teamleiter jedoch gekonnt verhinderten und die Angreifer in die Flucht schlugen. Später lauerten diese ihnen jedoch erneut auf und einer der drei Angreifer nahm Yui als Geisel und der andere den Bürger. Ichiro dachte panisch nach ob er die Mission über das Wohl seiner besten Freundin stellen sollte entschied sich jedoch dafür Yui zu retten und versuchte ihrem Teamleiter klar zu machen dass er den Bürger retten sollte. Während der feindliche Shinobi der Yui als Geisel hielt lief langsam rückwarts und hielt ihr ein Kunai an den Hals, lief Ichiro langsam auf ihn zu und sprach mit ihm. Während diesem Satz tauschte Ichiro sich selbst gegen einen Schattendoppelgänger aus und wartete hinter einem nahe gelegenen Busch. Ichiro beobachtete wie sein Bruder und deren Teamleiter auf einen guten Moment warteten. Ichiro warf ein Kunai nach dem feindlichen Shinobi der Yui festhielt und sprang auf ihn zu. Er war in diesem moment zu verdutzt und bekam einen heftigen Schlag ins Gesicht, ließ Yui los und flog gegen einen Baum. Der andere Shinobi beobachtete den Vorgang und bekam nicht mit dass währenddessen Tadashi links an ihm vorbeischoss und ihn überwältigte. Sie fesselten den einen Shinobi und die anderen zwei flohen. Sie befragten ihn und fanden herraus das die Gruppe dafür bezahlt wurde den Man umzubringen, wovon der Man den sie in das Dorf bringen sollten auch nichts wusste. Die Gruppe ließ den Shinobi liegen und brachte den Man zum Zielort, womit sie die Mission beendeten. 894 Wörter +_- 10 Wörter
Chuunin-Zeit: Im Alter von sechzehn Jahren trat Ichiro dann zusammen mit seinem Team zu Chuuninprüfung an. Er war ,genau wie sein Bruder Tadashi, fest entschlossen diese Prüfung zu bestehen. Ichiro färbte sich die Haare schwarz und schnallte sich sein Stirnband um den Arm. Sein Bruder hatte immernoch braune Haare und benutzte sein Stirnband als eine Art Halsband. Yui trog ihr Stirnband als Haarband und glättete ihre Haare. Sie saßen in einem Raum mit knapp 50 anderen anstrebenden Chuunin und waren etwas nervös. Ichiro sah seinen besten Freund in der ersten Reihe sitzen, während er sich nervös durch die Haare fuhr. Sein Name war Kaneko Uchiha, er lernte ihn nach seiner ersten Mission kennen. Der Prüfer kam in den Raum und jedes gemurmel hörte auf. Die anpsannung stieg und manche bekamen schon jetzt einen Nervenzusammenbruch. Der Prüfer grinste ein wenig als er den Haufen musterte der vor ihm saß. Er sagte mit einer tiefen etwas kratzigen Stimme: "Hallo, ich bin heute euer Prüfer. Ich schätze dass noch nicht mal die hälfte von euch diesen Test bestehen wird. Ich werde jetzt einen Test austeilen lassen, mit genau 19 Fragen. Beantwortet wenigstens 3 Fragen wenn ihr könnt, wer weniger wie 3 Fragen am Schluss beantwortet hat fällt durch! Ausserdem gibt es noch eine weitere Frage die ich euch nachher sagen werde. Wenn die Tests fertig ausgeteilt sind könnt ihr Anfangen." Es war so still dass mann die Lampen brummen hörte. Ichiro bekam das Blatt und schaute sich unauffällig um. Er sah mehrere Shinobi am Rand jeder Sitzreihe stehen, die warscheinlich verhindern sollten, dass gespickt wird. Als er ein Blatt mit 2 beschrifteten Seiten zugeschoben bekam schaute er sich direkt die Fragen an, welche ihm zu schwer erschienen. Ichiro grinste und dachte : "Wäre ja auch langweilig wenn es einfach wäre. Wahrscheinlich legt er es darauf an darauf an dass wir spicken, aber sobald ich dass versuche werde ich rausgeschmissen, also versuch ichs am besten einfach selbst". Er schaute sich Haareraufend die Fragen an und versuchte ein paar Antworten aufzuschreiben, kam jedoch nur zum Entschluss, dass diese Fragen zu schwer waren und schrieb ein paar wirre Antworten die kaum einen Sinn ergaben in die Lücken hinein. Nach einer zweistündigen Tortur klingelte eine Uhr die vorne auf einem Pult stand. Er schrie: " Stifte weg!". Die meisten die ließen ihre Stifte fallen, diejenigen die diese nocht losließen bekamen sie abgenommen. Der Ausbilder sagte mit einer etwas vorrausahnenden Stimme: " Ich werde euch nun die zwanzigste Frage stellen. Jedoch müsst ihr wissen dass wenn ihr die Frage nicht beantworten könnt, werdet ihr durchfallen und könnt die Prüfung nicht wiederholen. Einige standen auf und verliesen den Raum. Ichiro beobachtete dieses geschehen noch einige Minuten und blieb ruhig. Als Yui aufstand und sich richtung Ausgang bewegte schaute er ihr verdutzt nach, sie warf ihm einen entschuldigenden Blick zu und ging aus dem Raum herraus. Er schluckte und schaute sich um. Mitlerweile saß noch nicht mal mehr die Hälfte der Teilnehmer,und einige von denen die noch saßen schienen sich unsicher. Nachdem noch ein paar der Teilnehmer den Raum verlassen hatten saßen nur noch Tadashi, Kaneko, Ichiro und knapp 6 andere Teilnehmer. Der Prüfer nickte zufrieden und sagte etwas belustigt: " Die zwanzigste Frage war, ob ihr euch der Aufgabe stellt, ihr habt bestanden". Erleichterung breitete sich aus und Ichiro ließ den Kopf in die Hände fallen, während Tadashi und Kaneko grinsten. Kaneko meldete sich grinsend und fragte mit einer tiefen und ruhigen Stimme: "Wann beginnt den die nächste Prüfung"?. Der Prüfer antwortete lächelnd: " In zwei Stunden wird die besprechung am Strand stattfinden". Daraufhin standen alle auf und gingen zum Ausgang.Tadashi, Kaneko und Ichiro gingen alle drei nach draußen und Koneko fragte ob sie noch feiern wollen, doch Ichiro verneinte und bog auf der Straße in eine Seitengasse ab. Auf dem Weg zu seiner Wohnung sah er hier und da ein kleines Kind herrumrennen. An seiner Wohnung angekommen, einer 1 Zimmer Wohnung die ziemlich unordentlich und verdreckt war, warf er sich auf sein Bett und schaute aus dem Fenster und dachte über seine Zukunft nach. Er erschien pünktlich zu der Besprechung am Strand von Kirigakure. Während er wieder mal genervt auf seinen Bruder wartete und sich wieder nervös durch sein gefärbtes Haar fuhr. Sein Bruder tauchte zusammen mit Koneko auf, Koneko grinste und Tadashi sah ein wenig genervt aus, und sagte: "Ich glaubs ja nicht das die uns nicht mal nen Tag pause geben". Ichiro schaute ihn genervt an und sagte:" Sei doch nicht immer so negativ. Vielleicht wirds ja garnicht so schwer wie erwartet". Eine junge Frau tauchte auf die sich nur als ihre Prüferin vorstellte und die verbliebenen Bewerber musterte. Sie sagte mit einer hohen nervigen Stimme: " So Leute, heute sollt ihr euch in einem praktischem Test beweisen. Die Teams werden gleich zusammengestellt und jedem Team wird dann eine Schriftrolle zugeteilt. Diese Prüfung wird 2 Tage andauern. Das Team dass am Ende der Prüfung weniger als 2 Schriftrollen hat scheidet aus". Tadashi schaute zu Ichiro und hoffte das er nicht mit irgend einem der anderen in ein Team kam, während Ichiro ein wenig gestresst durch seinen Rucksack wühlte. Die Prüferin nahm sich einen Block und räusperte sich bevor sie anfing zu reden: "Die Teams stehen auf diesem Blatt und lauten wiefolgt; Kaneko Uchiha,Tadashi Ensei und Ichiro Ensei, ihr bildet Team Nummer 1".Ichiro passte ab jetzt nicht mehr auf. Er war nur erleichtert das er mit Leuten in einem Team war, von denen er wusste was sie konnten. Kaneko und Tadashi stellten sich neben Ichiro und warteten ab. Als die Teams eingeteilt waren begaben sich diese direkt zum Startpunkt wo sie eine dieser Schriftrollen zugeteilt bekamen. Der Startpunkt war an einem Waldstück dass im allgemeinen am Anfang ziemlich hell und freundlich schien, wenn man jedoch ein wenig in den Wald hineinsah dann konnte man nicht mehr viel sehen. Alle Teams standen zusammen und warteten auf das Startsignal. Als die Prüferin das Startsignal gab schossen alle los. Das Team von Ichiro suchte sich eine Stelle um erst einmal die Lage zu überblicken. Die drei entwickelten eine Taktik wie sie sich eine Schriftrolle ergattern konnten und diese für zwei Tage verstecken könnten. Als sie ein anderes Team fanden, griffen sie dieses an und stahlen ihnen die Schriftrolle. Diese nahmen sie mit und versteckten sich 2 Tage lang in einer Höhle. Am Ende der Prüfung gaben sie die Schriftrollen an der Abgabe ab und erfuhren dass dies die letzte Prüfung währe. Als die späteren Teams zugeteilt wurden, kam Ichiro zusammen mit Kaneko in ein Team,während Tadashi mit zwei anderen in ein Team kam. In den nächsten Wochen waren Ichiro und Kaneko meistens in Kirigakure unterwegs.Ungefähr nach einem Monat wurden die beiden auf eine Mission geschickt. Es ging darum mehrere abtrünnige Shinobi gefangen zu nehmen und diese nach Kirigakure zu bringen. Als Ichiro die Shinobis entdeckt hatte und es Kaneko und dem neuen Teammitglied Tamera mitteilte, wollten alle sofort beginnen. Sie wurden in einen Kampf mit verheerenden folgen entwickelt. Während Ichiro es mit 2 der feindlichen Shinobis zu tun hatte, kämpften Tamera und Kaneko zusammen gegen die 2 anderen. Kaneko wurde in diesem Kampf schwer verwundet, konnte jedoch einen der Shinobis gefangen nehmen, während Tamera den anderen beschäftigte. Ichiro nahm die beiden anderen gefangen, war dann jedoch zu erschöpft um Tamera noch zu helfen. Tamera überwältigte den letzten feindlichen Shinobi mit mühe und not und kümmerte sich auf Ichiros Anweisung um Kaneko. Dieser jedoch blutete zu stark und wurde immer schwächer. Er sagte zu Tamera, die eine medizinische Ausbildung absolviert hatte, das sie Ichiros rechtes Auge durch seines ersetzen solle. Ichiro sagte nur zu da es der letzte Wunsch seines besten Freundes war und ließ Tamera die schwierige Operation vollziehen. Kurz darauf verstarb Kaneko. Auf der Rückreise wurde Ichiro klar dass sein bester Freund tot war. In Kirigakure angekommen wurde Kaneko begraben. Ichiro zog sich zurück und lies sich für 2 Wochen nicht mehr blicken. Als Tadashi versuchte ihn aus der Wohnung zu bekommen gab es einen heftigen Streit zwischen den beiden und Tadashi verließ die Stadt. Nach weiteren zwei Wochen fing sich Ichiro wieder ein wenig und ging wieder aus seiner Wohnung herraus. Er fing wieder an Missionen anzunehmen, die jedoch ziemlich normal verliefen. Als er dann wieder Anfing unter Leute zu gehen lernte er mehrere andere Shinobi kennen mit denen er sich schnell anfreundete. 975 Wörter.
Der Abstieg: Nach mehreren weiteren Wochen kam sein Bruder Tadashi wieder in die Stadt und versuchte sich mit Ichiro zu versöhnen. Dieser konnte ihre damalige Unterhaltung jedoch immer noch nicht vergessen und griff ihn ohne Vorwarnung an. Nach dem langem Kampf war Tadashi bewusstlos und Ichiro floh. Auf der Flucht von Ichiro überfiel dieser 2 Reisende und nahm ihr Essen, und ihr Trinken. Danach begab er sich auf eine lange Reise durch das Reich. 71 Wörter
Schreibprobe: Als Ichiro an einem regnerischen Tag durch den Wald ging, und mal wieder ohne rücksicht auf sich selbst oder die Pflanzen die seinen Weg kreuzten zu nehmen, bemerkte er, dass es langsam aufhörte zu regnen. Ichiro lächelte und setzte seinen Weg vort, bis er auf eine Kreuzung kam,auf der er eine Pause machte. Er verweilte einige Zeit dort, bis mehrere Shinobi in Sichtweite waren und auf ihn zukamen. Als er das sah, musterte er jeden einzelnen lange und versuchte abzuschätzen ob sie auf der Suche nach jemandem währen. Als die kleine Gruppe auf der Kreuzung angekommen war sprach einer der drei Ichiro an: " Hey, wir haben uns ein wenig Verlaufen und würden gerne wissen wo das nächste Dorf liegt". Ichiro lächelte und beschloss das er sie laufen lassen würde. Er antwortete darauf: " Wenn ihr jetzt links der Straße folgt müsstet ihr in einem Dorf herrauskommen". Der Shinobi lächelte und sagte darauf: " Willst du dich uns anschließen"?. Ichiro verneinte freundlich und machte sich auf den Weg in die andere Richtung.Er lief lächelnd in die endgegengesetzte Richtung, während er einen Notizblock aus seiner Tasche, mitsamt Stift, um seine üblichen Notizen zu tätigen. Wie immer schrieb er kreuz und quer über das Blatt , da er ja auch nur seine Gedanken tätigte störte ihn dass nicht. Wenn es etwas anderes gewehsen wäre dann hätte er normal Geschrieben, da es jedoch nur seine alltäglichen Gedanken und sorgen waren die ihn plagten war es ihm egal. Erst jetzt bemerkte der Nukenin, dass er fast komplett durchnässt war. Ichiro zuckte lediglich kurz mit den Schultern und setzte seinen Weg zum nächsten Ort fort. Obwohl er nicht wusste wo er hinsollte machte ihm dies wohl am wenigsten sorgen. Er fand immer etwas wo er für einige Tage oder auch nur eine Nacht verweilen konnte. Der junge Mann schaute nach einiger Zeit ,in der er seinen Weg fortsetzte und seine Notizen tätigte, auf dass nun durchnässte Blatt und sah nun ein, dass es nichts brachte jetzt zu schreiben. Also steckte er den Notizblock wieder leicht seufzend in seine Tasche , bevor er sich wieder verträumt in der von Wäldern übersähten Landschaft um. Ein sanftes Lächeln legte sich auf das Gesicht des Siebzehnjährigen während er sich umschaute. Der Weg verlief großteils gerade, jedoch bewegte sich Ichiro nun auf eine kleine Anhöhe zu, hinter der sich die Wolkendecke zu öffnen schien. Auf der Anhöhe angekommen schaute er erfreut in den nun teilweise wieder blau werdenden Himmel und genoss kurz die Aussicht, bevor er seinen Weg erneut fortsetzte um zum nächsten Dorf zu gelangen. Ichiro dachte:~Es wird spät. Ich sollte zusehn dass ich einen Unterschlupf oder sowas finde~. Während er dies dachte lies er die Anhöhe hinter sich, und bewegte sich so, was er jedoch zu diesem Zeitpunkt nicht wusste auch schon auf dass nächste Dorf zu. Er fuhr sich mit der linken Hand durch die vom Regen komplett durchnässten Haare und freute sich innerlich schon auf ein Bett und was zu essen
Regeln gelesen?: I9
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