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Minato aka Chris
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Minato aka Chris
Tor von Konoha
- Karasaki Sheriza
- Beiträge: 1283
- Registriert: So 23. Sep 2012, 16:45
- Im Besitzt: Locked
- Chakra: 1
- Stärke: 1
- Geschwindigkeit: 1
- Ausdauer: 1
- Ninjutsu: 0
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 1
Re: Tor von Konoha
CF: Jollys --------> Dorftor von Konoha
Noch beim Jolly's:
Zuvor hatte die selbsternannte Prinzessin aus Yukigakure noch ihrem 'Ushiro-San', wie sie den jungen Kyokudo mittlerweile nannte, das Versprechen abgenommen das er sie für immer beschützen musste. Naiv und aufrichtig wie der junge Genin war, hatte dieser natürlich sofort eingewilligt und Cheri hoffte nur, dass ihre kleine Lüge um ihre Herkunft nicht aufliegen würde. Zu seinem Versprechen sagte sie nicht viel, sondern hielt einfach kurz seinen kleinen Finger mit ihrem fest, da der Braunhaarige den Brauch wohl kannte, und zuvor eingehakt hatte. Sie lächelte ihn dabei glücklich an und fühlte sich langsam wirklich wie eine richtige Prinzessin. Als die Chuunin und der Genin dann den Treffpunkt betraten, eine Bar namens Jolly's, sollte nicht nur Sheriza große Augen bekommen, auch der Kyokudo schien sich überhaupt nicht wohl zu fühlen. Aber nach einigen seltsamen Momenten und komischen Situationen sowie leider auch verstörenden Anblicken, hatten sie es endlich geschafft ein ruhiges Gespräch mit Yuu Akuto zu führen, den Mann den sie dort treffen sollten. Nach einem kurzen Dialog war eigentlich alles größtenteils besprochen und Sheriza würde sich nun unter den Fittichen des etwas verrückten, aber dafür sehr symphatischen Mannes befinden, und irgendwie vertraute sie ihm und spürte, dass sie es unter ihm noch weit bringen würde. //So, nun ist es also so gesehen 'amtlich'. Ich, eine einfache junge Chuunin des Hakuma-Clans, soll nun endlich anerkannt werden... Ich finde es aber auch irgendwie gerecht, ich habe mich seit ich klein war immer mit all meinem Herzblut für Konohagakure eingesetzt, und werde dies weiterhin bis an mein Lebensende tun und nun endlich habe ich die Chance mich richtig zu beweisen....Yuu ist zwar ein etwas verrückter Vogel, aber ich denke solche Freaks sind die besten Lehrer, denn von ihnen lernt man zwar auf eine etwas ungewöhnliche Art und Weiße, aber dafür meist auch viel besser und vorallem wird die Zeit wohl unvergesslich werden. Außerdem ist er ein übernatürliches Wesen, wer kann schon behaupten von einer Art Gott, der Gedanken lesen kann und alles zu wissen scheint, ausgebildet worden zu sein? Das ist doch einfach nur mega genial. Gut, die Sprüche mit Ensho sind etwas unangenehm von Yuu...aber ich freue mich dennoch auf die Zeit die nun vor mir liegt!// Der Tag heute war also schon ganz schön aufregend für das junge Mädchen, denn nun wäre sie nicht nur offiziell zu einer Anbu-Anwärterin ernannt worden, sondern sie würde auch gleiche ihre erste wichtige Aufgabe bestreiten, zusammen mit Sumi und Ensho, der als Genin vielleicht nicht wirklich in das Bild passte. Dennoch fand Cheri das er großartig war und ähnlich wie ihre Ninken Yuki achtete sie nicht so sehr auf den Rang eines Shinobi sondern eher auf das, was eigentlich dahinter steckte. Etwas verwirrt von der Aufgabe hatte sie sich bei ihrem nun künftigen Vorgesetzten erkundigt, ob dieser damit ernsthaft meinte, dass sie Minato Uzumaki, den Jinchuriki des Kyuubi 'beschützen' sollte, vor ihren eigenen Dorfleuten und das obwohl er Konoha damals so viel angetan hatte. Sumi war die meiste Zeit während dieser Unterredung stillschweigend bei Ensho und Sheriza gestanden und die Rosahaarige sowie der Akuto sprachen wohl am meisten. Auch die Neko war noch immer in der Nähe der kleinen Gruppe und Cheri fragte sich wieso Yuu die Frau nicht wie alle anderen Gäste nach draußen gebeten hatte, aber sie konnte sich denken, was der Anbu, der zuvor schon nackt Befehle gegeben hatte, wohl vorhatte. //So ein kleiner Perversling, naja wenigstens wird's nicht langweilig mit ihm, ich denke ich habs ganz gut getroffen...// dachte sie sich dazu nur und lauschte dann den Worten des Schwarzhaarigen Swinger-Club...beziehungsweiße Barbesitzers, aufrichtig, immerhin wollte sie schon zu Beginn an ihrer 'Anbu-Karriere' alles richtig machen. Auch Ensho sprach in Gegenwart von Yuu kaum ein Wort, wie so oft war Sheriza wohl die redseeligste in der Gruppe, doch an diesen Fakt hatte sich das Mädchen schon lange gewöhnt. An Enshos Gesichtsausdruck konnte sie jedoch seit betreten der Bar deutlich ablesen, dass es ihm hier drinne deutlich missfiel und er seine Prinzessin wohl am liebsten gleich wieder rausgebracht hätte. Als Yuu dann den Befehl äußerte, schien der Kyokudo es auch ähnlich wie Cheri zu verstehen, denn er schien kurz fast die Beherrschung zu verlieren, denn ähnlich wie die Karasaki schien er auch nicht begeistert davon zu sein ein Schwerverbrecher vor den eigenen Reihen zu schützen. Der Akuto erklärte der etwas unzufrieden dreinblickenden Chuunin den wahren Sinn hinter dieser Aufgabe, die er ihr und den anderen beiden gegeben hatte. Sie hörte ihm aufmerksam zu und auch wenn es ihr immernoch leicht widerstrebte, das gerade sie dafür Sorgen musste, das niemand Minato zu Nahe käme, aber nun verstand sie es wenigstens besser. //Yuu hat Recht, wir haben viel zu viele Shinobi in Konoha die die Kraft des Feuers in sich tragen und dadurch auch dazu neigen, Held sein zu wollen, wie der legendäre Naruto Uzumaki , ich bin ja mindestens genauso gewesen...Er hat echt recht, dieses Monster könnte alles zerstören was wir lieben wenn er provoziert wird...Dann war alles umsonst....so viele Leute starben umsonst, die Aufbauarbeiten umsonst und wir stehen mit hohen Verlusten dann wieder vor dem Nichts und ob wir Minato besiegen könnten wäre wohl fraglich.// Diese Gedanken schossen ihr nach der Erklärung des Anbu durch den Kopf und man konnte ihr deutlich ansehen, dass sie sich ernsthafte Gedanken zu dem Thema machte. Kurz senkte sie dann den Kopf und nickte schließlich ernst, sie hatte die Aufgabe verstanden und würde sie zur vollsten Zufriedenheit ausführen. Bei dem Wort 'Yozakura' lächelte die Chuunin kurz strahlend, denn es freute sie sehr, dass sie so einen schönen und auch passenden Decknamen erhalten hatte von ihrem neuen Mentor. Yuu wandte sich dann noch kurz an Ensho persönlich und erklärte diesem dass er nun fortan zu der Familie von Sheriza gehören würde, da nur die engsten Angehörigen dieses Geheimnis wissen durften. Natürlich hatte die Karasaki nichts dagegen einzuwenden, sie glaubte das der reinherzige und ehrliche Junge sicher eine Bereicherung für ihre Familie wäre aber dennoch wurde Cheri leicht rot dabei, irgendwie verband sie heute schon ab diesem ersten Tag wahnsinnig viel mit 'Ushiro-San' und sie war gespannt wie sich diese turbulente Freundschaft noch weiterentwickeln würde. Auch bekamen sie nochmal die Anweisung eingeschärft nichts unüberlegtes zu tun und nur auf weitere Befehle hin von Yuu oder der Kagin zu handeln. Cheri würde nochmal einverstanden nicken und blickte Yuu dann fest in die Augen. "Ich habe verstanden... wir werden diese Mission zur vollsten Zufriedenheit ausführen, verlass dich drauf!" Sie lächelte dann zuversichtlich und würde sich dann mit Ensho und Sumi zum gehen umwenden, denn alldem wäre nun nichts mehr hinzuzufügen, da auch Sumi sich bereits von Yuu verabschiedet hätte.
Draußen beratschlagte sich die kleine Gruppe kurz, wie sie nun weiter vorgehen sollten. Cheri, die ziemlich unüberlegt und stürmisch war, beschloss Passanten zu fragen, denn immerhin konnte es in ihren Augen unmöglich sein, so ein Kerl wie den Kyuubi-Jinchu zu übersehen. Die etwas spöttische Belehrung, die dann von der Origami folgte, ging der kleinen Kirschblüte Konohas eindeutig gegen den Strich und sie hätte ihr am liebsten die Zunge rausgestreckt und gemeint: 'Ja entschuldige ich hab vergessen du bist ja etwas viel besseres als ich und so viel begabter' doch dann verkniff sie sich das kindische Verhalten sowie die Bemerkung und schnaubte nur kurz. Professionalität war nun gefragt, vorallem wenn jemand wie Minato im Dorf war, kleine Sticheleien konnten sie später austragen. Cheri nickte daraufhin nur und ehe sie etwas erwidern konnte, äußerte sich der Braunhaarige schon dazu. "Gut, das mag sein Yogiri, so genial ist meine Idee wohl echt nicht. Aber Ensho hat Recht, zuletzt haben wir ihn am Tor gesehen und sein Bunshin ist wohl noch dort, sowie seine Anhänger, also wäre dies als erste Anlaufstelle wohl ganz gut, dann können wir auch gewährleisten das niemand seine Anhänger angeht, weil dann würde sich der Jinchuriki wohl auch nicht bändigen." sprach Sheriza dann besonnen und beschloss in Zukunft etwas mehr über ihre Pläne nachzudenken, dann müsste sie sich von Sumi nicht mehr belehren lassen, etwas was das kleine Alphatierchen Cheri eh gar nicht mochte. Würden daraufhin keine Einwände kommen, würde die Rosahaarige sich in Bewegung setzen. Kurz davor würde sie noch Yuki zu sich rufen und der Hündin sagen, dass sie Heim gehen solle und da warten solle, denn gleich würde die junge Chuunin eine enorme Verantwortung bekommen, weswegen sie nicht noch Yuki im Blick behalten müssen wollte, denn wenn ihr geliebter Ninken anwesend wäre, wäre sie einfach abgelenkt, da sie Angst hätte, dass ihr etwas geschehen würde. Die Ninken nickte kurz, blickte Cheri kurz stolz in die Augen und würde sich dann mit einem freundlichen Abschiedsgruß davonmachen, während Sheriza und die beiden anderen sich auf den Weg zum Dorftor machen würden.
Am Dorftor:
Nach einem kurzen eiligen Marsch durch das Dorf, wäre die kleine Gruppe bald schon am Tor angekommen, welches heute wohl zu einem wichtigen Schauplatz erklärt wurde, denn immerhin tummelten sich hier genau die Leute, die diese enorme Aufregung nach Konoha gebracht hatten und die Personen, auf denen nun das Hauptaugenmerk der beiden Anbu-Anwärterinnen liegen sollte, damit diesen Leuten, genauer gesagt, diesen Verbrechern, nichts geschehen würde und niemand auf die Idee käme Held zu spielen, wie der Akuto es zuvor schon recht passend ausgedrückt hatte. //Verübeln könnt ichs allerdings niemand...ich wäre auch am liebsten auf diesen Mann losgegangen, er hat Konoha schon einmal zerstört...aber Yuu hat Recht, dieser Befehl ist genau aus dem Grund wichtig, das es eben nicht nochmal zu so einer Eskalation kommt.// dachte sie sich und unterdrückte ein Seufzen. Die Selbstbewusste junge Dame lief etwas steif und mit maskenhafter Mimik auf zwei Personen zu, wovon eine ihr gesuchtes Objekt war, Minato Uzumaki. Riza blieb aber dennoch in gebührendem Abstand erstmal stehen, um sich kurz mit ihren beiden Begleitern zu beraten, nachdem sie die Lage gecheckt hätte. Zu dem Doppelgänger des Jinchuriki würde sich jedoch wenig später noch das Original gesellen, ein roter Lichtstrahl, den man mit den Augen nur so wahrnahm, als würde man das Licht eines roten Laserpointers verfolgen wollen. Cheri sah es nur kurz flackern und schon stand der echte Minato da, umhüllt von einer gewaltigen Aura, während sein Doppelgänger verschwand. Selbst aus einigen Metern Entfernung konnte sie noch ein Beben des Bodens deutlich spüren, doch das rote Licht sah irgendwie nicht bösartig aus...es hatte schon nahezu etwas tröstliches, dennoch ängstigte sie der Anblick dieses Mannes, denn noch nie hatte sie so eine Gestalt gesehen, beziehungsweiße überhaupt ein Jinchuriki. Sheriza bekam am ganzen Körper eine deutlich sichtbare Gänsehaut, ihre Augen hatten sich etwas geweitet und für einige Sekunden war sie wie erstarrt dagestanden und versuchte ein Zittern zu unterdrücken. Noch nie hatte sie so etwas gesehen, noch nie hatte sie so eine Macht fast schon greifen können, wie das Gefühl, das von dem Kyuubi-Jinchuriki ausging, sie konnte das was dieser Mann alles hatte nicht begreifen und schon gar nicht fassen, soviel Macht würde sie wahrscheinlich bis an ihr Lebensende nie erreichen, sie war schwach und unbedeutend neben ihm.... Nach einigen Sekunden zwang sie sich jedoch den Blick von dem Mann abzuwenden und schüttelte kurz den Kopf, sie wollte nicht fasziniert von ihm und seiner Macht sein, nein, sie hasste diesen Verbrecher doch. //Wie kann das sein? Er ist ein böser Mensch, ein Verbrecher und dennoch erschien seine Aura nicht kaltherzig. Diese Macht...es ist fast schon so als könnte man sie greifen...Ich...ich fass es nicht...// dachte sie sich und zwang sich nun endlich wieder ihre Selbstbeherrschung zurückzubekommen. Als sie den Blick von dem Mann mit der seltsamen Ausstrahlung endlich abgewandt hatte, fühlte sie sich schon etwas wohler. Einige Personen, die sie noch nie gesehen hatte, waren ebenfalls anwesend und hatten sich in einigem Abstand von dem Uzumaki-Nukenin aufgestellt, Sheriza nahm an, dass dies seine Begleiterinnen waren, aber auch eine Genin aus dem Dorf stand bei der Gruppe, Kana war ihr Name, wenn Cheri sich nicht täuschte. //Was macht sie denn hier zur Hölle? Das ist gefährlich!// dachte sich die Karasaki entsetzt, jedoch schien bei ihnen bislang alles friedlich abzulaufen und die Nukenin schienen weitestgehend unbehelligt zu sein, die Chuunin kannte das Mädchen namens Kana zwar nicht, jedoch war sie nie besonders auffällig gewesen, weswegen Cheri annahm, dass sie auch nicht dazu neigen würde, urplötzlich Heldin zu spielen und Minato aus dem Nichts zu attackieren. Eine blonde, ihr ebenfalls unbekannte Frau, stand in unmittelbarer Nähe des Jinchuriki und sie schien sich angeregt mit diesem zu unterhalten, doch verstand man hier überhaupt nichts. //Es wiedert mich an, dass ich ihn vorhin erst angreifen wollte und nun angekrochen kommen muss wie ein Hund um ihm Geleitschutz zu geben....Aber was solls, was muss, das muss. Ich werde mich nicht provozieren lassen, komme was wolle. Ich will diese verdammte Anbu-Ausbildung und ich will allen Beweisen aus was für einem Holz ich geschnitzt bin. Ich werde es zur vollsten Zufriedenheit von Yuu ausführen, der alte Perversling wird Augen machen.// dachte sie sich optimistisch und wandte dann den Blick von der zu observierenden Gruppe ab, sodass sie nun Sumi und Ensho anblickte. "Ich würde sagen wir informieren die Gruppe um Minato über den Befehl, dass wir zu ihrem Geleitschutz da sind, ansonsten könnten sie vielleicht misstrauisch werden und denken wir planen etwas, wenn wir ihnen dauernd folgen und in der Nähe bleiben. Außerdem vermitteln wir dem Uzumaki damit auch, dass unser Dorf diplomatisch ist und wir ihm entgegen kommen. Ich denke es wäre am Besten wenn wir so vorgehen?!" fragte sie halb und beschloss es zugleich auch halb. Würden extreme Widerworte kommen, würde sie von dem Plan wohl absehen, aber da sie diesesmal eine in ihren Augen gute Idee hatte, nahm sie auch an das nichts gegen dieses weitere Vorgehen sprechen würde. Sollten Ensho und Sumi einverstanden sein, würde sie kurz nicken und sich dann langsam aber sicher auf die Gruppe um den Nukenin zubewegen, ihr Herz klopfte dabei ziemlich und sie hoffte inständig das alles gut ginge und sie ihren neuen Chef Yuu Akuto nicht enttäuschen würde. Der Nukein sah nun inzwischen wieder normal aus, doch als sie näher heran war, sah sie seine Augen immernoch rot leuchten. Als sie noch circa drei, vier Meter von dem Mann und der blonden Frau entfernt war, würde sie nun mit ihm kurz sprechen, sollten Sumi oder Ensho sie nicht aufgehalten haben. Auch wenn es ihr widerstrebte verbeugte sie sich kurz vor dem Mann und knirschte dabei unhörbar mit den Zähnen, weil es sie schon Überwindung kostete normal mit dem Mann umzugehen, der ihrem Dorf soviel Leid zugefügt hatte. "Yozakura mein Name, wir wurden beauftragt euch Begleitschutz zu geben, solange ihr im Dorf seit. Niemand aus Konoha wird euch angreifen, dafür sorgen wir ab jetzt persönlich." Ihre Worte waren zwar freundlich, doch ihr Blick war kalt und sie unterdrückte ein Seufzen, doch wusste sie ja nun, dass diese Aufgabe einen tieferen Zweck hatte, der wichtig war, deswegen wäre es unabdingbar, dass sie diese 'Mission' gut erfüllte. //Ich habe keine Ahnung wie man mit so einem Menschen umgehen soll...Verdammte scheiße er ist ein Verbrecher und höchstwahrscheinlich unberechenbar, abgesehen von seiner Gefährlichkeit....ich bin nichts gegen ihn, er könnte mich wahrscheinlich mit einer Bewegung töten... Diese Macht die er zuvor ausgestrahlt hat war phänomenal...// dachte sie sich und hatte den Mann kurz stirnrunzelnd in die Augen geblickt, ehe sie dann den Blick abwandte und kurz der blonden Frau ebenso zunickte. Sie wusste nicht in welchem Verhältnis sie zu ihm stand, aber sie tippte auf eine der Begleiter des Jinchuriki. Sie sah jedoch recht freundlich aus und strahlte nicht so etwas bedrohliches aus, wie der Mann im Akatsuki Mantel neben ihr. Nun galt es abzuwarten was der Nukenin sagen würde, denn ab nun würden Ensho Sumi und sie ihn wohl begleiten.
Noch beim Jolly's:
Zuvor hatte die selbsternannte Prinzessin aus Yukigakure noch ihrem 'Ushiro-San', wie sie den jungen Kyokudo mittlerweile nannte, das Versprechen abgenommen das er sie für immer beschützen musste. Naiv und aufrichtig wie der junge Genin war, hatte dieser natürlich sofort eingewilligt und Cheri hoffte nur, dass ihre kleine Lüge um ihre Herkunft nicht aufliegen würde. Zu seinem Versprechen sagte sie nicht viel, sondern hielt einfach kurz seinen kleinen Finger mit ihrem fest, da der Braunhaarige den Brauch wohl kannte, und zuvor eingehakt hatte. Sie lächelte ihn dabei glücklich an und fühlte sich langsam wirklich wie eine richtige Prinzessin. Als die Chuunin und der Genin dann den Treffpunkt betraten, eine Bar namens Jolly's, sollte nicht nur Sheriza große Augen bekommen, auch der Kyokudo schien sich überhaupt nicht wohl zu fühlen. Aber nach einigen seltsamen Momenten und komischen Situationen sowie leider auch verstörenden Anblicken, hatten sie es endlich geschafft ein ruhiges Gespräch mit Yuu Akuto zu führen, den Mann den sie dort treffen sollten. Nach einem kurzen Dialog war eigentlich alles größtenteils besprochen und Sheriza würde sich nun unter den Fittichen des etwas verrückten, aber dafür sehr symphatischen Mannes befinden, und irgendwie vertraute sie ihm und spürte, dass sie es unter ihm noch weit bringen würde. //So, nun ist es also so gesehen 'amtlich'. Ich, eine einfache junge Chuunin des Hakuma-Clans, soll nun endlich anerkannt werden... Ich finde es aber auch irgendwie gerecht, ich habe mich seit ich klein war immer mit all meinem Herzblut für Konohagakure eingesetzt, und werde dies weiterhin bis an mein Lebensende tun und nun endlich habe ich die Chance mich richtig zu beweisen....Yuu ist zwar ein etwas verrückter Vogel, aber ich denke solche Freaks sind die besten Lehrer, denn von ihnen lernt man zwar auf eine etwas ungewöhnliche Art und Weiße, aber dafür meist auch viel besser und vorallem wird die Zeit wohl unvergesslich werden. Außerdem ist er ein übernatürliches Wesen, wer kann schon behaupten von einer Art Gott, der Gedanken lesen kann und alles zu wissen scheint, ausgebildet worden zu sein? Das ist doch einfach nur mega genial. Gut, die Sprüche mit Ensho sind etwas unangenehm von Yuu...aber ich freue mich dennoch auf die Zeit die nun vor mir liegt!// Der Tag heute war also schon ganz schön aufregend für das junge Mädchen, denn nun wäre sie nicht nur offiziell zu einer Anbu-Anwärterin ernannt worden, sondern sie würde auch gleiche ihre erste wichtige Aufgabe bestreiten, zusammen mit Sumi und Ensho, der als Genin vielleicht nicht wirklich in das Bild passte. Dennoch fand Cheri das er großartig war und ähnlich wie ihre Ninken Yuki achtete sie nicht so sehr auf den Rang eines Shinobi sondern eher auf das, was eigentlich dahinter steckte. Etwas verwirrt von der Aufgabe hatte sie sich bei ihrem nun künftigen Vorgesetzten erkundigt, ob dieser damit ernsthaft meinte, dass sie Minato Uzumaki, den Jinchuriki des Kyuubi 'beschützen' sollte, vor ihren eigenen Dorfleuten und das obwohl er Konoha damals so viel angetan hatte. Sumi war die meiste Zeit während dieser Unterredung stillschweigend bei Ensho und Sheriza gestanden und die Rosahaarige sowie der Akuto sprachen wohl am meisten. Auch die Neko war noch immer in der Nähe der kleinen Gruppe und Cheri fragte sich wieso Yuu die Frau nicht wie alle anderen Gäste nach draußen gebeten hatte, aber sie konnte sich denken, was der Anbu, der zuvor schon nackt Befehle gegeben hatte, wohl vorhatte. //So ein kleiner Perversling, naja wenigstens wird's nicht langweilig mit ihm, ich denke ich habs ganz gut getroffen...// dachte sie sich dazu nur und lauschte dann den Worten des Schwarzhaarigen Swinger-Club...beziehungsweiße Barbesitzers, aufrichtig, immerhin wollte sie schon zu Beginn an ihrer 'Anbu-Karriere' alles richtig machen. Auch Ensho sprach in Gegenwart von Yuu kaum ein Wort, wie so oft war Sheriza wohl die redseeligste in der Gruppe, doch an diesen Fakt hatte sich das Mädchen schon lange gewöhnt. An Enshos Gesichtsausdruck konnte sie jedoch seit betreten der Bar deutlich ablesen, dass es ihm hier drinne deutlich missfiel und er seine Prinzessin wohl am liebsten gleich wieder rausgebracht hätte. Als Yuu dann den Befehl äußerte, schien der Kyokudo es auch ähnlich wie Cheri zu verstehen, denn er schien kurz fast die Beherrschung zu verlieren, denn ähnlich wie die Karasaki schien er auch nicht begeistert davon zu sein ein Schwerverbrecher vor den eigenen Reihen zu schützen. Der Akuto erklärte der etwas unzufrieden dreinblickenden Chuunin den wahren Sinn hinter dieser Aufgabe, die er ihr und den anderen beiden gegeben hatte. Sie hörte ihm aufmerksam zu und auch wenn es ihr immernoch leicht widerstrebte, das gerade sie dafür Sorgen musste, das niemand Minato zu Nahe käme, aber nun verstand sie es wenigstens besser. //Yuu hat Recht, wir haben viel zu viele Shinobi in Konoha die die Kraft des Feuers in sich tragen und dadurch auch dazu neigen, Held sein zu wollen, wie der legendäre Naruto Uzumaki , ich bin ja mindestens genauso gewesen...Er hat echt recht, dieses Monster könnte alles zerstören was wir lieben wenn er provoziert wird...Dann war alles umsonst....so viele Leute starben umsonst, die Aufbauarbeiten umsonst und wir stehen mit hohen Verlusten dann wieder vor dem Nichts und ob wir Minato besiegen könnten wäre wohl fraglich.// Diese Gedanken schossen ihr nach der Erklärung des Anbu durch den Kopf und man konnte ihr deutlich ansehen, dass sie sich ernsthafte Gedanken zu dem Thema machte. Kurz senkte sie dann den Kopf und nickte schließlich ernst, sie hatte die Aufgabe verstanden und würde sie zur vollsten Zufriedenheit ausführen. Bei dem Wort 'Yozakura' lächelte die Chuunin kurz strahlend, denn es freute sie sehr, dass sie so einen schönen und auch passenden Decknamen erhalten hatte von ihrem neuen Mentor. Yuu wandte sich dann noch kurz an Ensho persönlich und erklärte diesem dass er nun fortan zu der Familie von Sheriza gehören würde, da nur die engsten Angehörigen dieses Geheimnis wissen durften. Natürlich hatte die Karasaki nichts dagegen einzuwenden, sie glaubte das der reinherzige und ehrliche Junge sicher eine Bereicherung für ihre Familie wäre aber dennoch wurde Cheri leicht rot dabei, irgendwie verband sie heute schon ab diesem ersten Tag wahnsinnig viel mit 'Ushiro-San' und sie war gespannt wie sich diese turbulente Freundschaft noch weiterentwickeln würde. Auch bekamen sie nochmal die Anweisung eingeschärft nichts unüberlegtes zu tun und nur auf weitere Befehle hin von Yuu oder der Kagin zu handeln. Cheri würde nochmal einverstanden nicken und blickte Yuu dann fest in die Augen. "Ich habe verstanden... wir werden diese Mission zur vollsten Zufriedenheit ausführen, verlass dich drauf!" Sie lächelte dann zuversichtlich und würde sich dann mit Ensho und Sumi zum gehen umwenden, denn alldem wäre nun nichts mehr hinzuzufügen, da auch Sumi sich bereits von Yuu verabschiedet hätte.
Draußen beratschlagte sich die kleine Gruppe kurz, wie sie nun weiter vorgehen sollten. Cheri, die ziemlich unüberlegt und stürmisch war, beschloss Passanten zu fragen, denn immerhin konnte es in ihren Augen unmöglich sein, so ein Kerl wie den Kyuubi-Jinchu zu übersehen. Die etwas spöttische Belehrung, die dann von der Origami folgte, ging der kleinen Kirschblüte Konohas eindeutig gegen den Strich und sie hätte ihr am liebsten die Zunge rausgestreckt und gemeint: 'Ja entschuldige ich hab vergessen du bist ja etwas viel besseres als ich und so viel begabter' doch dann verkniff sie sich das kindische Verhalten sowie die Bemerkung und schnaubte nur kurz. Professionalität war nun gefragt, vorallem wenn jemand wie Minato im Dorf war, kleine Sticheleien konnten sie später austragen. Cheri nickte daraufhin nur und ehe sie etwas erwidern konnte, äußerte sich der Braunhaarige schon dazu. "Gut, das mag sein Yogiri, so genial ist meine Idee wohl echt nicht. Aber Ensho hat Recht, zuletzt haben wir ihn am Tor gesehen und sein Bunshin ist wohl noch dort, sowie seine Anhänger, also wäre dies als erste Anlaufstelle wohl ganz gut, dann können wir auch gewährleisten das niemand seine Anhänger angeht, weil dann würde sich der Jinchuriki wohl auch nicht bändigen." sprach Sheriza dann besonnen und beschloss in Zukunft etwas mehr über ihre Pläne nachzudenken, dann müsste sie sich von Sumi nicht mehr belehren lassen, etwas was das kleine Alphatierchen Cheri eh gar nicht mochte. Würden daraufhin keine Einwände kommen, würde die Rosahaarige sich in Bewegung setzen. Kurz davor würde sie noch Yuki zu sich rufen und der Hündin sagen, dass sie Heim gehen solle und da warten solle, denn gleich würde die junge Chuunin eine enorme Verantwortung bekommen, weswegen sie nicht noch Yuki im Blick behalten müssen wollte, denn wenn ihr geliebter Ninken anwesend wäre, wäre sie einfach abgelenkt, da sie Angst hätte, dass ihr etwas geschehen würde. Die Ninken nickte kurz, blickte Cheri kurz stolz in die Augen und würde sich dann mit einem freundlichen Abschiedsgruß davonmachen, während Sheriza und die beiden anderen sich auf den Weg zum Dorftor machen würden.
Am Dorftor:
Nach einem kurzen eiligen Marsch durch das Dorf, wäre die kleine Gruppe bald schon am Tor angekommen, welches heute wohl zu einem wichtigen Schauplatz erklärt wurde, denn immerhin tummelten sich hier genau die Leute, die diese enorme Aufregung nach Konoha gebracht hatten und die Personen, auf denen nun das Hauptaugenmerk der beiden Anbu-Anwärterinnen liegen sollte, damit diesen Leuten, genauer gesagt, diesen Verbrechern, nichts geschehen würde und niemand auf die Idee käme Held zu spielen, wie der Akuto es zuvor schon recht passend ausgedrückt hatte. //Verübeln könnt ichs allerdings niemand...ich wäre auch am liebsten auf diesen Mann losgegangen, er hat Konoha schon einmal zerstört...aber Yuu hat Recht, dieser Befehl ist genau aus dem Grund wichtig, das es eben nicht nochmal zu so einer Eskalation kommt.// dachte sie sich und unterdrückte ein Seufzen. Die Selbstbewusste junge Dame lief etwas steif und mit maskenhafter Mimik auf zwei Personen zu, wovon eine ihr gesuchtes Objekt war, Minato Uzumaki. Riza blieb aber dennoch in gebührendem Abstand erstmal stehen, um sich kurz mit ihren beiden Begleitern zu beraten, nachdem sie die Lage gecheckt hätte. Zu dem Doppelgänger des Jinchuriki würde sich jedoch wenig später noch das Original gesellen, ein roter Lichtstrahl, den man mit den Augen nur so wahrnahm, als würde man das Licht eines roten Laserpointers verfolgen wollen. Cheri sah es nur kurz flackern und schon stand der echte Minato da, umhüllt von einer gewaltigen Aura, während sein Doppelgänger verschwand. Selbst aus einigen Metern Entfernung konnte sie noch ein Beben des Bodens deutlich spüren, doch das rote Licht sah irgendwie nicht bösartig aus...es hatte schon nahezu etwas tröstliches, dennoch ängstigte sie der Anblick dieses Mannes, denn noch nie hatte sie so eine Gestalt gesehen, beziehungsweiße überhaupt ein Jinchuriki. Sheriza bekam am ganzen Körper eine deutlich sichtbare Gänsehaut, ihre Augen hatten sich etwas geweitet und für einige Sekunden war sie wie erstarrt dagestanden und versuchte ein Zittern zu unterdrücken. Noch nie hatte sie so etwas gesehen, noch nie hatte sie so eine Macht fast schon greifen können, wie das Gefühl, das von dem Kyuubi-Jinchuriki ausging, sie konnte das was dieser Mann alles hatte nicht begreifen und schon gar nicht fassen, soviel Macht würde sie wahrscheinlich bis an ihr Lebensende nie erreichen, sie war schwach und unbedeutend neben ihm.... Nach einigen Sekunden zwang sie sich jedoch den Blick von dem Mann abzuwenden und schüttelte kurz den Kopf, sie wollte nicht fasziniert von ihm und seiner Macht sein, nein, sie hasste diesen Verbrecher doch. //Wie kann das sein? Er ist ein böser Mensch, ein Verbrecher und dennoch erschien seine Aura nicht kaltherzig. Diese Macht...es ist fast schon so als könnte man sie greifen...Ich...ich fass es nicht...// dachte sie sich und zwang sich nun endlich wieder ihre Selbstbeherrschung zurückzubekommen. Als sie den Blick von dem Mann mit der seltsamen Ausstrahlung endlich abgewandt hatte, fühlte sie sich schon etwas wohler. Einige Personen, die sie noch nie gesehen hatte, waren ebenfalls anwesend und hatten sich in einigem Abstand von dem Uzumaki-Nukenin aufgestellt, Sheriza nahm an, dass dies seine Begleiterinnen waren, aber auch eine Genin aus dem Dorf stand bei der Gruppe, Kana war ihr Name, wenn Cheri sich nicht täuschte. //Was macht sie denn hier zur Hölle? Das ist gefährlich!// dachte sich die Karasaki entsetzt, jedoch schien bei ihnen bislang alles friedlich abzulaufen und die Nukenin schienen weitestgehend unbehelligt zu sein, die Chuunin kannte das Mädchen namens Kana zwar nicht, jedoch war sie nie besonders auffällig gewesen, weswegen Cheri annahm, dass sie auch nicht dazu neigen würde, urplötzlich Heldin zu spielen und Minato aus dem Nichts zu attackieren. Eine blonde, ihr ebenfalls unbekannte Frau, stand in unmittelbarer Nähe des Jinchuriki und sie schien sich angeregt mit diesem zu unterhalten, doch verstand man hier überhaupt nichts. //Es wiedert mich an, dass ich ihn vorhin erst angreifen wollte und nun angekrochen kommen muss wie ein Hund um ihm Geleitschutz zu geben....Aber was solls, was muss, das muss. Ich werde mich nicht provozieren lassen, komme was wolle. Ich will diese verdammte Anbu-Ausbildung und ich will allen Beweisen aus was für einem Holz ich geschnitzt bin. Ich werde es zur vollsten Zufriedenheit von Yuu ausführen, der alte Perversling wird Augen machen.// dachte sie sich optimistisch und wandte dann den Blick von der zu observierenden Gruppe ab, sodass sie nun Sumi und Ensho anblickte. "Ich würde sagen wir informieren die Gruppe um Minato über den Befehl, dass wir zu ihrem Geleitschutz da sind, ansonsten könnten sie vielleicht misstrauisch werden und denken wir planen etwas, wenn wir ihnen dauernd folgen und in der Nähe bleiben. Außerdem vermitteln wir dem Uzumaki damit auch, dass unser Dorf diplomatisch ist und wir ihm entgegen kommen. Ich denke es wäre am Besten wenn wir so vorgehen?!" fragte sie halb und beschloss es zugleich auch halb. Würden extreme Widerworte kommen, würde sie von dem Plan wohl absehen, aber da sie diesesmal eine in ihren Augen gute Idee hatte, nahm sie auch an das nichts gegen dieses weitere Vorgehen sprechen würde. Sollten Ensho und Sumi einverstanden sein, würde sie kurz nicken und sich dann langsam aber sicher auf die Gruppe um den Nukenin zubewegen, ihr Herz klopfte dabei ziemlich und sie hoffte inständig das alles gut ginge und sie ihren neuen Chef Yuu Akuto nicht enttäuschen würde. Der Nukein sah nun inzwischen wieder normal aus, doch als sie näher heran war, sah sie seine Augen immernoch rot leuchten. Als sie noch circa drei, vier Meter von dem Mann und der blonden Frau entfernt war, würde sie nun mit ihm kurz sprechen, sollten Sumi oder Ensho sie nicht aufgehalten haben. Auch wenn es ihr widerstrebte verbeugte sie sich kurz vor dem Mann und knirschte dabei unhörbar mit den Zähnen, weil es sie schon Überwindung kostete normal mit dem Mann umzugehen, der ihrem Dorf soviel Leid zugefügt hatte. "Yozakura mein Name, wir wurden beauftragt euch Begleitschutz zu geben, solange ihr im Dorf seit. Niemand aus Konoha wird euch angreifen, dafür sorgen wir ab jetzt persönlich." Ihre Worte waren zwar freundlich, doch ihr Blick war kalt und sie unterdrückte ein Seufzen, doch wusste sie ja nun, dass diese Aufgabe einen tieferen Zweck hatte, der wichtig war, deswegen wäre es unabdingbar, dass sie diese 'Mission' gut erfüllte. //Ich habe keine Ahnung wie man mit so einem Menschen umgehen soll...Verdammte scheiße er ist ein Verbrecher und höchstwahrscheinlich unberechenbar, abgesehen von seiner Gefährlichkeit....ich bin nichts gegen ihn, er könnte mich wahrscheinlich mit einer Bewegung töten... Diese Macht die er zuvor ausgestrahlt hat war phänomenal...// dachte sie sich und hatte den Mann kurz stirnrunzelnd in die Augen geblickt, ehe sie dann den Blick abwandte und kurz der blonden Frau ebenso zunickte. Sie wusste nicht in welchem Verhältnis sie zu ihm stand, aber sie tippte auf eine der Begleiter des Jinchuriki. Sie sah jedoch recht freundlich aus und strahlte nicht so etwas bedrohliches aus, wie der Mann im Akatsuki Mantel neben ihr. Nun galt es abzuwarten was der Nukenin sagen würde, denn ab nun würden Ensho Sumi und sie ihn wohl begleiten.
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Niwatori Sakebi
- Im Besitzt: Locked
Re: Tor von Konoha
CF: Fluss: Konohagakure
Die Situation schien vorerst geklärt, das Ziel deutlicher zu sein als es zuvor war. Man konnte die Welt nicht ändern, verbessern oder retten, ohne dass man einen Plan hatte. Davon abgesehen war Minato vermutlich der einzige Mensch der Niwatoris Probleme verstehen konnte. Er würde die Hilfe sein die er brauchte um aus seinem Schlamassel zu kommen und vielleicht sogar seine Amnesie zu überwinden. Sie schlossen einen Pakt, welcher die Zusammenarbeit der beiden Jinchuuriki beinhaltete, zum Wohle der ganzen Welt. Wenn sich die Mächte einen würden, wären sie sicher in der Lage Veränderung zu schaffen. Doch nicht nur Niwa und der Yonbi waren auf der Seite des Uzumakis, auch Awin hatte sich dazu entschieden diesem Pakt beizuwohnen. Es war unüblich das er sich so verhielt, es musste also mit der Gestalt des Blondschopfes zu tun haben. Das persönliche Gespräch der beiden endete und nach einer kurzen Ansprache zu den restlichen Menschen am Fluss, machten sich die beiden Jinchuuriki auf zum Konohagakure Dorftor zu gelangen. Es war Zeit das Dorf zu verlassen, wohin die Reise ging wusste der Sakebi nicht, aber er würde Minato folgen. Nur kurz richtete er noch ein paar Worte an Takashi und warf Zuko einen Blick zu. Zuko... Wer war dieser Zuko? Aus dem inneren heraus beobachtete gerade Awin diesen Menschen und machte sich seine Gedanken.
Mittig des Weges entschloss sich Minato einen Gang höher zu schalten und schien sich nahezu zu Teleportieren. Verwirrt über den Lichtblitz der davon geschossen war, blieb Niwatori stehen und blickte verwirrt in die Richtung des Verschwindens. "E-Er ist einfach abgehauen!", stellte er leicht entsetzt fest, während ihm zeitgleich einfiel das er sich im Dorf ja überhaupt nicht auskannte. Wo zur Hölle war das Dorftor!? Niwatori hatte den Orientierungssinn eines toten Schweines, weswegen es nicht leicht werden würde die offenen Türen des Dorfes zu finden. Gerade als Verzweiflung aufkommen wollte, spürte er klar das Chakra des jungen Mannes. "Folge dem Gefühl, es wird dich zu ihm leiten.", brummte der Yonbi hervor und Niwatoris gerade noch aufkommende Anspannung wich einem dezenten Lächeln. Sein Blick war entschlossen, nun würde alles gut werden. Niemand würde mehr leiden müssen wegen ihm, es würde die Zeit kommen in der seine Schuld wieder gut machen konnte!
Es dauerte also nicht lange da kam der Rotschopf beim Tor an. Minato flackerte wie eine Glühbirne und schien das Gespräch mit Mizuki abgeschlossen zu haben. Oh man, Mizuki. Sie war bestimmt ziemlich sauer. Wie um alles in der Welt sollte er mit ihr darüber sprechen? Niwatori schluckte und zog seine Uniform zu Recht, die er in Yuki no Kuni von Raiko Shorai erhalten hatte. An seiner Hüfte und auf seinem Rücken, im Lederriemen verstaut, prangten seine Schwerter. Fast ein bisschen edelmütig anmutend blickte er entschlossen zu Mizuki und näherte sich ihr, bis er letztlich direkt vor ihr stand. "Ich... Mizuki... Hrm.", er räusperte sich und kratzte sich irgendwie verlegen an der Wange. Normalerweise sprudelten die Worte einfach so aus ihm heraus, doch gerade jetzt schien die absolute Ebbe im Wortschatzvermögen des Sakebis zu herrschen. "Reiß dich zusammen Niwa! Erklär einfach wie es war. Sie wird es verstehen!", sprach er sich selber Mut zu und er atmete hörbar tief ein. "Es tut mir leid. Ich hätte dich so nicht behandeln dürfen... Es ist einfach übergeschnappt mit mir. Ich hatte Angst dich zu verletzen. Ich weiß einfach nicht wer ich bin und warum ich bin wer ich bin.", begann er und Trauer und Unsicherheit schwangen in seiner Stimme mit. "Ananaskopf kann mir helfen, er ist wie ich. Er versteht warum es mir geht wie es mir geht und er möchte dieser Welt helfen, genau wie ich. Ich werde mit ihm gehen und tun was ich kann um meine Schuld zu bereinigen.", erklärte er weiter und würde seine Hände auf ihre Schultern legen. Sein Blick war frontal auf ihre Augen gerichtet und sollte nicht weichen. "Ich denke es wird gefährlich werden und ich möchte nicht dass dir etwas passiert. Also... was ich damit sagen möchte ist... Ich werde eine Zeit lang fort sein.", sagte er dazu irgendwie abschließend und würde sie dann ohne ein weiteres Wort an sich drücken, nahezu quetschen. "Wir werden uns wiedersehen Prinzessin. Vermutlich früher als Ihr ahnt. Passt auf Euch auf und falls Ihr den Löwen findet, richtet ihm meine Grüße aus.", flüsterte er ihr zu und würde ihr dann einen Kuss auf den Kopf geben. Anschließend würde er sie schweren Herzens loslassen und sich von ihr abwenden. Die Trauer über diesen vorzeitigen Abschied war ihm anzusehen und am liebsten hätte er es gehabt, es wäre anders gelaufen, doch manchmal sucht man es sich einfach nicht aus.
"Du hast dein Wort gehalten. Also halte ich auch meines.", sprach er in sein Inneres und würde die Augen für einen Moment schließen. Er griff nach hinten in seine Tasche und zog einen langen schwarzen Mantel hervor. Diesen schwang er sich um und zog ihn an seiner Brust fest. Der Mantel war für Reisen gedacht und begleitete ihn schon eine ganze Weile. Gefunden hatte er ihn am Ort wo einst seine Freunde einem Kampf erlagen, unter der Asche ihrer Körper. Es war die wahre Geburt der Finsternis in Niwatori und das Symbol für alles Negative in dieser Welt. Entsprechend zerfranst sah das gute Stück aus, doch tat er seinen Zweck immer noch gut. Als die Augen sich öffneten war der Blick des gerade noch trauernden Mannes gestochen scharf. Er nahm nun auch die anderen Menschen war die sich am Tor versammelt hatten und zu jedem von ihnen huschte kurz ein Blick. Sie waren Worte nicht wert und da er ein Versprechen gegeben hatte, ignorierte er Mizuki. Er ging nun in den Torrahmen und hielt eine Hand an die Torwand. Diese begann dezent zu glühen und hinterließ einen Handabdruck im Stein. "Wir sehen uns wieder - Konoha.", sprach er in leisen Worten und ein Grinsen blitzte hervor. Dann marschierte er geradewegs auf Minato zu, als eine unbekannte Kunoichi seinen Weg kreuzte und irgendetwas von einem Geleitschutz erzählte. Geleitschutz? Sollte das witzig sein? Die junge Frau stand immer noch in der Gegend rum und blockierte den Weg des Lords. Ohne groß ein Wort zu verlieren, würde er sie beiseite schubsen und sich vor Minato aufbauen. "Ich habe das Gefühl das Konohagakure sich über uns lustig machen will.", sagte er knapp und blickte zu dem Mädchen, welches er wohl aus dem Weg befördert hatte. Dann schaute er kurz zu Tia und nickte ihr lediglich schwach zu. Er würde sich vorerst zurückhalten, zumindest solange es keiner provozieren würde.
Die Situation schien vorerst geklärt, das Ziel deutlicher zu sein als es zuvor war. Man konnte die Welt nicht ändern, verbessern oder retten, ohne dass man einen Plan hatte. Davon abgesehen war Minato vermutlich der einzige Mensch der Niwatoris Probleme verstehen konnte. Er würde die Hilfe sein die er brauchte um aus seinem Schlamassel zu kommen und vielleicht sogar seine Amnesie zu überwinden. Sie schlossen einen Pakt, welcher die Zusammenarbeit der beiden Jinchuuriki beinhaltete, zum Wohle der ganzen Welt. Wenn sich die Mächte einen würden, wären sie sicher in der Lage Veränderung zu schaffen. Doch nicht nur Niwa und der Yonbi waren auf der Seite des Uzumakis, auch Awin hatte sich dazu entschieden diesem Pakt beizuwohnen. Es war unüblich das er sich so verhielt, es musste also mit der Gestalt des Blondschopfes zu tun haben. Das persönliche Gespräch der beiden endete und nach einer kurzen Ansprache zu den restlichen Menschen am Fluss, machten sich die beiden Jinchuuriki auf zum Konohagakure Dorftor zu gelangen. Es war Zeit das Dorf zu verlassen, wohin die Reise ging wusste der Sakebi nicht, aber er würde Minato folgen. Nur kurz richtete er noch ein paar Worte an Takashi und warf Zuko einen Blick zu. Zuko... Wer war dieser Zuko? Aus dem inneren heraus beobachtete gerade Awin diesen Menschen und machte sich seine Gedanken.
Mittig des Weges entschloss sich Minato einen Gang höher zu schalten und schien sich nahezu zu Teleportieren. Verwirrt über den Lichtblitz der davon geschossen war, blieb Niwatori stehen und blickte verwirrt in die Richtung des Verschwindens. "E-Er ist einfach abgehauen!", stellte er leicht entsetzt fest, während ihm zeitgleich einfiel das er sich im Dorf ja überhaupt nicht auskannte. Wo zur Hölle war das Dorftor!? Niwatori hatte den Orientierungssinn eines toten Schweines, weswegen es nicht leicht werden würde die offenen Türen des Dorfes zu finden. Gerade als Verzweiflung aufkommen wollte, spürte er klar das Chakra des jungen Mannes. "Folge dem Gefühl, es wird dich zu ihm leiten.", brummte der Yonbi hervor und Niwatoris gerade noch aufkommende Anspannung wich einem dezenten Lächeln. Sein Blick war entschlossen, nun würde alles gut werden. Niemand würde mehr leiden müssen wegen ihm, es würde die Zeit kommen in der seine Schuld wieder gut machen konnte!
Es dauerte also nicht lange da kam der Rotschopf beim Tor an. Minato flackerte wie eine Glühbirne und schien das Gespräch mit Mizuki abgeschlossen zu haben. Oh man, Mizuki. Sie war bestimmt ziemlich sauer. Wie um alles in der Welt sollte er mit ihr darüber sprechen? Niwatori schluckte und zog seine Uniform zu Recht, die er in Yuki no Kuni von Raiko Shorai erhalten hatte. An seiner Hüfte und auf seinem Rücken, im Lederriemen verstaut, prangten seine Schwerter. Fast ein bisschen edelmütig anmutend blickte er entschlossen zu Mizuki und näherte sich ihr, bis er letztlich direkt vor ihr stand. "Ich... Mizuki... Hrm.", er räusperte sich und kratzte sich irgendwie verlegen an der Wange. Normalerweise sprudelten die Worte einfach so aus ihm heraus, doch gerade jetzt schien die absolute Ebbe im Wortschatzvermögen des Sakebis zu herrschen. "Reiß dich zusammen Niwa! Erklär einfach wie es war. Sie wird es verstehen!", sprach er sich selber Mut zu und er atmete hörbar tief ein. "Es tut mir leid. Ich hätte dich so nicht behandeln dürfen... Es ist einfach übergeschnappt mit mir. Ich hatte Angst dich zu verletzen. Ich weiß einfach nicht wer ich bin und warum ich bin wer ich bin.", begann er und Trauer und Unsicherheit schwangen in seiner Stimme mit. "Ananaskopf kann mir helfen, er ist wie ich. Er versteht warum es mir geht wie es mir geht und er möchte dieser Welt helfen, genau wie ich. Ich werde mit ihm gehen und tun was ich kann um meine Schuld zu bereinigen.", erklärte er weiter und würde seine Hände auf ihre Schultern legen. Sein Blick war frontal auf ihre Augen gerichtet und sollte nicht weichen. "Ich denke es wird gefährlich werden und ich möchte nicht dass dir etwas passiert. Also... was ich damit sagen möchte ist... Ich werde eine Zeit lang fort sein.", sagte er dazu irgendwie abschließend und würde sie dann ohne ein weiteres Wort an sich drücken, nahezu quetschen. "Wir werden uns wiedersehen Prinzessin. Vermutlich früher als Ihr ahnt. Passt auf Euch auf und falls Ihr den Löwen findet, richtet ihm meine Grüße aus.", flüsterte er ihr zu und würde ihr dann einen Kuss auf den Kopf geben. Anschließend würde er sie schweren Herzens loslassen und sich von ihr abwenden. Die Trauer über diesen vorzeitigen Abschied war ihm anzusehen und am liebsten hätte er es gehabt, es wäre anders gelaufen, doch manchmal sucht man es sich einfach nicht aus.
"Du hast dein Wort gehalten. Also halte ich auch meines.", sprach er in sein Inneres und würde die Augen für einen Moment schließen. Er griff nach hinten in seine Tasche und zog einen langen schwarzen Mantel hervor. Diesen schwang er sich um und zog ihn an seiner Brust fest. Der Mantel war für Reisen gedacht und begleitete ihn schon eine ganze Weile. Gefunden hatte er ihn am Ort wo einst seine Freunde einem Kampf erlagen, unter der Asche ihrer Körper. Es war die wahre Geburt der Finsternis in Niwatori und das Symbol für alles Negative in dieser Welt. Entsprechend zerfranst sah das gute Stück aus, doch tat er seinen Zweck immer noch gut. Als die Augen sich öffneten war der Blick des gerade noch trauernden Mannes gestochen scharf. Er nahm nun auch die anderen Menschen war die sich am Tor versammelt hatten und zu jedem von ihnen huschte kurz ein Blick. Sie waren Worte nicht wert und da er ein Versprechen gegeben hatte, ignorierte er Mizuki. Er ging nun in den Torrahmen und hielt eine Hand an die Torwand. Diese begann dezent zu glühen und hinterließ einen Handabdruck im Stein. "Wir sehen uns wieder - Konoha.", sprach er in leisen Worten und ein Grinsen blitzte hervor. Dann marschierte er geradewegs auf Minato zu, als eine unbekannte Kunoichi seinen Weg kreuzte und irgendetwas von einem Geleitschutz erzählte. Geleitschutz? Sollte das witzig sein? Die junge Frau stand immer noch in der Gegend rum und blockierte den Weg des Lords. Ohne groß ein Wort zu verlieren, würde er sie beiseite schubsen und sich vor Minato aufbauen. "Ich habe das Gefühl das Konohagakure sich über uns lustig machen will.", sagte er knapp und blickte zu dem Mädchen, welches er wohl aus dem Weg befördert hatte. Dann schaute er kurz zu Tia und nickte ihr lediglich schwach zu. Er würde sich vorerst zurückhalten, zumindest solange es keiner provozieren würde.
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Sumi Origami
- Im Besitzt: Locked
Re: Tor von Konoha
[align=center]CF: Jolly's[/align]
Noch am Jolly's:
Auf die recht törichte Frage hin, ob Sheriza ihre Aufgabe richtig verstanden hatte, bekam sie eine Antwort, die ihr wohl genauso wenig gefiel wie die davor. Allerdings war diese Aussage effektiv, immerhin sagte er den Kleinen, wie wichtig diese Mission war und vor allem, wie schnell sie kippen konnte. Man musste mit Fingerspitzengefühl an die Sache herangehen. Und das nötige Fingerspitzengefühl hatte sich die Origami über Jahre hinweg angeeignet. Sie war beinahe auf dem Niveau einer Spezial-Jounin, wenn nicht sogar einer Jounin. Schon so lange trug sie den beinahe erbärmlichen Rang einer Chuunin. Nein, dieser Rang wurde ihr nicht gerecht. Umso unorganisierter kam ihr das Dorf vor, dass man kleine Kinder zusammen mit ihr auf diese Mission schickte. Besonders schien ihr die Natur der Karasaki ein wenig zu stürmisch, zu unüberlegt. Ja, sie war eben noch ein Kind. Und auch Kinder einer solchen Gefahr auszusetzen und sie als Schutzschild zu benutzen, war irgendwo nicht nur falsch, sondern auch feige. Wo waren diese Anbu, wenn man sie brauchte? Natürlich, Sumi selbst hatte absolut gar kein Problem damit, diese Mission anzutreten. Zu sehr kribbelte es unter ihren Fingernägeln, zu sehr fachte die Gefahr ihren Atem an. Es war wieder etwas, was sie auszeichnen konnte, zusätzlich zu ihrer neuen Ausbildung zur Anbu. Das Schicksal spielt doch direkt mal gute Karten. Wie ungewöhnlich. Daran könnte ich mich fast gewöhnen. Obwohl? Das wird doch irgendwann langweilig. Es macht doch keinen Spaß, wenn mein Leben nicht auf der Kippe steht. Bei dem letzten Satz blitzten ihren Augen auf. Sie würde die beiden Kinder schon beschützen und ihre Arbeit machen. Und sie würde weniger gespielt an die Sache herangehen. Es war äußerst interessant, wie sehr sich die beiden Kinder zu ihrer Rechten etwas vorspielten. Oder zumindest versuchten, etwas vorzuspielen. Als sie ihren neuen Codenamen hörte, lächelte sie. Ja, damit konnte sie leben. Yogiri. Lass ihn dir auf der Zunge zergehen, Sumi. Das schmeckt nach Anbu und perfekten Herausforderungen. Über die Tatsache, dass dieser Ensho nun von ihrer Identität als angehende Anbu wusste, konnte sie nur mit den Augen rollen. Dieser kleine Junge sollte ihr Geheimnis mit ins Grab nehmen? Yo', darauf muss ich nachher erst mal einen trinken, glaub' ich. Als der Anbu-Leiter sie schließlich entließ, verließ die Rosahaarige das Gebäude mit einem entzückten Lächeln. Ihre ganze Persönlichkeit spiegelte sich in diesem Moment wider. Ein anzügliches, entzücktes Lächeln auf ihren Lippen, die Augen glänzten von der Herausforderung und vor Selbstbewusstsein. Ebenso ihre selbstbewusste Haltung und ihr Gang trieften nur so vor Sumi Origami. Ja, das gefiel ihr, gefiel ihr sehr. Sie könnte sich im Moment nicht besser fühlen.
Als sie auch die gute Sheriza zurechtgewiesen und somit den Anfang der Mission gerettet hatte, konnte es auch losgehen. Ensho erzählte ihr davon, dass sich der Doppelgänger von Minato und seine Gefährten am Tor befanden. Das passte ihr gut. Warum hatten die beiden das nicht gleich Yuu erzählt? Sie rollte mit den Augen. Immer diese Kinder. Sie denken einfach zu wenig nach. Allerdings folgte sie dieses Mal dem Wissen der Kinder, einmal setzte sie auf deren Gehirn. Während des Weges sammelte sie ihre Fetzen an Informationen über Minato. Sehr viel war es nicht, aber es war genug. Er war ein Uzumaki und der Jinchuuriki des Neunschwänzigen. Er hatte Sunagakure fast alleine in Schutt und Asche gelegt und er war Leader der Organisation Akatsuki. Und somit war er einer der mächtigsten Männer dieser Welt. Aber er war es weniger, um die sich die Origami Gedanken machte. Sie hatte keine Ahnung, wer seine Begleiter waren. Und vor allem, wie mächtig sie waren. Sicherlich folgte ihm seine Akatsuki-Anhängerschaft, sodass es hieß, S-Rang Nukenin trieben sich am Tor herum. Bitte lass dort keine Zivilisten oder kleine Kinder sein. Und dieser Wunsch war ehrlich. Diese Leute hatten keine Ahnung, wer diese Leute waren und somit waren sie ein gefundenes Fressen. Abschätzen konnte sie die Situation nicht, noch nicht.
Am Tor:
Wenig später kamen sie am Tor an. Zunächst versuchte die junge Frau, die Lage zu überblicken. Vor allem sah sie den betitelten Doppelgänger des Uzumakis, eine kleine Dorfshinobi, eine weitere blonde Frau und schließlich auch noch zwei Personen, die etwas weiter wegstanden. Ihre Augen verengten sich. Die beiden dahinten müssen wohl seine Gefolgschaft sein. Aber was macht dieses kleine Ding denn hier? Warum können Kinder nicht auf Spielplätzen spielen, da, wo sie hingehören? Leicht genervt kniff sie ihren Augen zusammen und schüttelte den Kopf, sodass ihr das rosafarbene Haar umso mehr ins Gesicht fiel. Dann gab es eine Art Zischen und der wahrhaftige Uzumaki stand dort. Kurz musterte Sumi ihn. Ja, nicht schlecht. Du hast die Aura, die man dir nachsagt, mein Guter. Aber mich schreckst du damit nicht ab. Leicht schmunzelte die Chuunin, dann stutzte sie die Lippen. Sie hörte der kleinen Rosahaarigen zu und nickte schließlich. Ja, so wie sie es sagte, konnte das durchaus funktionieren. Die drei sollten immerhin Diplomatie und Friedlichkeit repräsentieren und auch eine recht friedliche, wenn auch gefährliche, Aufgabe verrichten. Und wenn Sheriza es richtig anstellte, dann würde sie damit auch keinen Schaden anrichten. Aber falsch. Ein Mann tauchte auf, doch die Anbuanwärterin beachtete ihn kaum, immerhin lehnte er am Tor selbst. Gehörte er zur Gefolgschaft des großen Meisters? Sie achtete auf Yozakura, die nun kurz vor dem blonden Nukenin stehenblieb, sich leicht verbeugte - Sehr arschkriechermäßig, Kleines - und ihm von ihrem Auftrag berichtete. Und wie sie von ihren Worten hörte, hätte sie sich am liebsten mit der Hand vors Gesicht geschlagen. Und die soll Anbu werden? Heilige Scheiße. So musste wohl auch der Mann denken, den die Blauäugige bis eben noch nicht wirklich beachtet hatte, denken, denn er schubste die Karasaki regelrecht zur Seite und meinte etwas, was man durchaus so verstehen konnte, wie die Kleine es ausgedrückt hatte. Sumi seufzte und beschloss, das Ganze selbst in die Hand zu nehmen. Sie wendete sich an den Fremden, allerdings auch an Minato. "Nein, Konoha will euch nicht verarschen. Das kann es sich gar nicht leisten. Genauso wenig wie Unruhe und dergleichen. Wir haben den Auftrag bekommen, dafür zu sorgen, dass euch und auch dem Dorf nichts geschieht, während eures Aufenthalts hier. Ich glaube nicht, dass ihr unseren Schutz im Sinne dessen braucht, dass man euch angreifen würde. Niemand würde euch angreifen, wenn ihr es nicht zuerst tut. Aber nun ja, wir sind die frohen Diplomatischen, wir werden dafür sorgen, dass es gar nicht erst dazu kommt, nicht wahr? Und ich glaube, es steht auch nicht in eurem Interesse, Konohagakure in Schutt und Asche zu legen. Wenn ihr es gewollt hättet, würde ich schon auf Staub und Stein stehen. Eure Absichten gehen uns nichts weiter an, aber wir hängen uns an eure Fersen. Ihr könnt uns getrost ignorieren, wir greifen euch schon nicht aus dem Hinterhalt an. Wir sind euch allein schon zahlenmäßig unterlegen, also dürft ihr uns ruhig vertrauen." Sie ließ ihren Blick über die Gruppe wandern. Besonders auf Sheriza ruhte ihr Blick. So wie sie es formuliert hatte, klang es nicht gerade diplomatisch. Eher wie ein kleines Kind, welches sich wichtig machen wollte. "Ach ja, und ich denke, dass ihr unser guten Kunoichi hier auch nichts tun wollt, oder? Wir würden sie gerne im Dorf behalten. Wenn ihr gehen wollt, nur zu, aber ich sehe es nicht gerne, wenn man meine indirekte Familie verschleppt. Es sei denn, sie möchte mit euch gehen, das bleibt ihr überlassen." Die Origami blickte das blonde Mädchen an. Was tust du nur hier, Kleines? Ihre Worte darf man ruhig als Drohung interpretieren, das war ihr egal. Denn es war ja auch unterschwellig so gemeint. Niemand würde jemanden gegen seinen Willen verschleppen, wenn sie hier in der Nähe war.
Als sie sicher war, dass die Situation weniger heikel war, ließ sie mit Hilfe des Kekkei Genkai ihres Clans zwei Blätter Papier entstehen. Dann holte sie Papier und Tinte heraus und schrieb folgendes sehr schnell auf die Blätter: Minato und seine Gruppe befinden sich am Stadttor. Anwesend sind drei mir unbekannte Frauen, sie gehören nicht zum Dorf, zwei von ihnen hellhaarig, eine andere dunkelhaarig. Sie sind entweder Verbündete oder Gleichgesinnte. Eine kleine Genin ist anwesend, aber wir haben das unter Kontrolle. Dann ist noch ein weiterer Mann hier, rotbraunes Haar und ebenfalls keiner aus Konoha. Er scheint auch auf Minatos Seite zu stehen. Wir bleiben an ihnen dran. Dann ließ sie die Papiere einmal zur Residenz, wo sie einen Bunshin der Kagin oder inzwischen sogar schon das Original vermutete, und einmal zum Jolly's fliegen. Dies alles geschah binnen Sekunden und sollte kein sonderlich großes Ansehen erregt haben. Das Papier flog schnell und dürfte bald ankommen. Hoffentlich sind das Informationen genug. Nun hieß es erst einmal abwarten. Wie sie es doch hasste.
Edit:
Und nachdem sich die Anwesenheit der drei als unnötig herausstellte, nickte Sumi und verabschiedete sich von Sheriza und Ensho mit einer einfachen Geste. Da sie hier nur campierten, dürfte es keine Schwierigkeiten geben. Und da sich alle zum Gehen wandten, würde sie das nun auch tun.
[align=center]TBC: Wird nachgetragen[/align]
Noch am Jolly's:
Auf die recht törichte Frage hin, ob Sheriza ihre Aufgabe richtig verstanden hatte, bekam sie eine Antwort, die ihr wohl genauso wenig gefiel wie die davor. Allerdings war diese Aussage effektiv, immerhin sagte er den Kleinen, wie wichtig diese Mission war und vor allem, wie schnell sie kippen konnte. Man musste mit Fingerspitzengefühl an die Sache herangehen. Und das nötige Fingerspitzengefühl hatte sich die Origami über Jahre hinweg angeeignet. Sie war beinahe auf dem Niveau einer Spezial-Jounin, wenn nicht sogar einer Jounin. Schon so lange trug sie den beinahe erbärmlichen Rang einer Chuunin. Nein, dieser Rang wurde ihr nicht gerecht. Umso unorganisierter kam ihr das Dorf vor, dass man kleine Kinder zusammen mit ihr auf diese Mission schickte. Besonders schien ihr die Natur der Karasaki ein wenig zu stürmisch, zu unüberlegt. Ja, sie war eben noch ein Kind. Und auch Kinder einer solchen Gefahr auszusetzen und sie als Schutzschild zu benutzen, war irgendwo nicht nur falsch, sondern auch feige. Wo waren diese Anbu, wenn man sie brauchte? Natürlich, Sumi selbst hatte absolut gar kein Problem damit, diese Mission anzutreten. Zu sehr kribbelte es unter ihren Fingernägeln, zu sehr fachte die Gefahr ihren Atem an. Es war wieder etwas, was sie auszeichnen konnte, zusätzlich zu ihrer neuen Ausbildung zur Anbu. Das Schicksal spielt doch direkt mal gute Karten. Wie ungewöhnlich. Daran könnte ich mich fast gewöhnen. Obwohl? Das wird doch irgendwann langweilig. Es macht doch keinen Spaß, wenn mein Leben nicht auf der Kippe steht. Bei dem letzten Satz blitzten ihren Augen auf. Sie würde die beiden Kinder schon beschützen und ihre Arbeit machen. Und sie würde weniger gespielt an die Sache herangehen. Es war äußerst interessant, wie sehr sich die beiden Kinder zu ihrer Rechten etwas vorspielten. Oder zumindest versuchten, etwas vorzuspielen. Als sie ihren neuen Codenamen hörte, lächelte sie. Ja, damit konnte sie leben. Yogiri. Lass ihn dir auf der Zunge zergehen, Sumi. Das schmeckt nach Anbu und perfekten Herausforderungen. Über die Tatsache, dass dieser Ensho nun von ihrer Identität als angehende Anbu wusste, konnte sie nur mit den Augen rollen. Dieser kleine Junge sollte ihr Geheimnis mit ins Grab nehmen? Yo', darauf muss ich nachher erst mal einen trinken, glaub' ich. Als der Anbu-Leiter sie schließlich entließ, verließ die Rosahaarige das Gebäude mit einem entzückten Lächeln. Ihre ganze Persönlichkeit spiegelte sich in diesem Moment wider. Ein anzügliches, entzücktes Lächeln auf ihren Lippen, die Augen glänzten von der Herausforderung und vor Selbstbewusstsein. Ebenso ihre selbstbewusste Haltung und ihr Gang trieften nur so vor Sumi Origami. Ja, das gefiel ihr, gefiel ihr sehr. Sie könnte sich im Moment nicht besser fühlen.
Als sie auch die gute Sheriza zurechtgewiesen und somit den Anfang der Mission gerettet hatte, konnte es auch losgehen. Ensho erzählte ihr davon, dass sich der Doppelgänger von Minato und seine Gefährten am Tor befanden. Das passte ihr gut. Warum hatten die beiden das nicht gleich Yuu erzählt? Sie rollte mit den Augen. Immer diese Kinder. Sie denken einfach zu wenig nach. Allerdings folgte sie dieses Mal dem Wissen der Kinder, einmal setzte sie auf deren Gehirn. Während des Weges sammelte sie ihre Fetzen an Informationen über Minato. Sehr viel war es nicht, aber es war genug. Er war ein Uzumaki und der Jinchuuriki des Neunschwänzigen. Er hatte Sunagakure fast alleine in Schutt und Asche gelegt und er war Leader der Organisation Akatsuki. Und somit war er einer der mächtigsten Männer dieser Welt. Aber er war es weniger, um die sich die Origami Gedanken machte. Sie hatte keine Ahnung, wer seine Begleiter waren. Und vor allem, wie mächtig sie waren. Sicherlich folgte ihm seine Akatsuki-Anhängerschaft, sodass es hieß, S-Rang Nukenin trieben sich am Tor herum. Bitte lass dort keine Zivilisten oder kleine Kinder sein. Und dieser Wunsch war ehrlich. Diese Leute hatten keine Ahnung, wer diese Leute waren und somit waren sie ein gefundenes Fressen. Abschätzen konnte sie die Situation nicht, noch nicht.
Am Tor:
Wenig später kamen sie am Tor an. Zunächst versuchte die junge Frau, die Lage zu überblicken. Vor allem sah sie den betitelten Doppelgänger des Uzumakis, eine kleine Dorfshinobi, eine weitere blonde Frau und schließlich auch noch zwei Personen, die etwas weiter wegstanden. Ihre Augen verengten sich. Die beiden dahinten müssen wohl seine Gefolgschaft sein. Aber was macht dieses kleine Ding denn hier? Warum können Kinder nicht auf Spielplätzen spielen, da, wo sie hingehören? Leicht genervt kniff sie ihren Augen zusammen und schüttelte den Kopf, sodass ihr das rosafarbene Haar umso mehr ins Gesicht fiel. Dann gab es eine Art Zischen und der wahrhaftige Uzumaki stand dort. Kurz musterte Sumi ihn. Ja, nicht schlecht. Du hast die Aura, die man dir nachsagt, mein Guter. Aber mich schreckst du damit nicht ab. Leicht schmunzelte die Chuunin, dann stutzte sie die Lippen. Sie hörte der kleinen Rosahaarigen zu und nickte schließlich. Ja, so wie sie es sagte, konnte das durchaus funktionieren. Die drei sollten immerhin Diplomatie und Friedlichkeit repräsentieren und auch eine recht friedliche, wenn auch gefährliche, Aufgabe verrichten. Und wenn Sheriza es richtig anstellte, dann würde sie damit auch keinen Schaden anrichten. Aber falsch. Ein Mann tauchte auf, doch die Anbuanwärterin beachtete ihn kaum, immerhin lehnte er am Tor selbst. Gehörte er zur Gefolgschaft des großen Meisters? Sie achtete auf Yozakura, die nun kurz vor dem blonden Nukenin stehenblieb, sich leicht verbeugte - Sehr arschkriechermäßig, Kleines - und ihm von ihrem Auftrag berichtete. Und wie sie von ihren Worten hörte, hätte sie sich am liebsten mit der Hand vors Gesicht geschlagen. Und die soll Anbu werden? Heilige Scheiße. So musste wohl auch der Mann denken, den die Blauäugige bis eben noch nicht wirklich beachtet hatte, denken, denn er schubste die Karasaki regelrecht zur Seite und meinte etwas, was man durchaus so verstehen konnte, wie die Kleine es ausgedrückt hatte. Sumi seufzte und beschloss, das Ganze selbst in die Hand zu nehmen. Sie wendete sich an den Fremden, allerdings auch an Minato. "Nein, Konoha will euch nicht verarschen. Das kann es sich gar nicht leisten. Genauso wenig wie Unruhe und dergleichen. Wir haben den Auftrag bekommen, dafür zu sorgen, dass euch und auch dem Dorf nichts geschieht, während eures Aufenthalts hier. Ich glaube nicht, dass ihr unseren Schutz im Sinne dessen braucht, dass man euch angreifen würde. Niemand würde euch angreifen, wenn ihr es nicht zuerst tut. Aber nun ja, wir sind die frohen Diplomatischen, wir werden dafür sorgen, dass es gar nicht erst dazu kommt, nicht wahr? Und ich glaube, es steht auch nicht in eurem Interesse, Konohagakure in Schutt und Asche zu legen. Wenn ihr es gewollt hättet, würde ich schon auf Staub und Stein stehen. Eure Absichten gehen uns nichts weiter an, aber wir hängen uns an eure Fersen. Ihr könnt uns getrost ignorieren, wir greifen euch schon nicht aus dem Hinterhalt an. Wir sind euch allein schon zahlenmäßig unterlegen, also dürft ihr uns ruhig vertrauen." Sie ließ ihren Blick über die Gruppe wandern. Besonders auf Sheriza ruhte ihr Blick. So wie sie es formuliert hatte, klang es nicht gerade diplomatisch. Eher wie ein kleines Kind, welches sich wichtig machen wollte. "Ach ja, und ich denke, dass ihr unser guten Kunoichi hier auch nichts tun wollt, oder? Wir würden sie gerne im Dorf behalten. Wenn ihr gehen wollt, nur zu, aber ich sehe es nicht gerne, wenn man meine indirekte Familie verschleppt. Es sei denn, sie möchte mit euch gehen, das bleibt ihr überlassen." Die Origami blickte das blonde Mädchen an. Was tust du nur hier, Kleines? Ihre Worte darf man ruhig als Drohung interpretieren, das war ihr egal. Denn es war ja auch unterschwellig so gemeint. Niemand würde jemanden gegen seinen Willen verschleppen, wenn sie hier in der Nähe war.
Als sie sicher war, dass die Situation weniger heikel war, ließ sie mit Hilfe des Kekkei Genkai ihres Clans zwei Blätter Papier entstehen. Dann holte sie Papier und Tinte heraus und schrieb folgendes sehr schnell auf die Blätter: Minato und seine Gruppe befinden sich am Stadttor. Anwesend sind drei mir unbekannte Frauen, sie gehören nicht zum Dorf, zwei von ihnen hellhaarig, eine andere dunkelhaarig. Sie sind entweder Verbündete oder Gleichgesinnte. Eine kleine Genin ist anwesend, aber wir haben das unter Kontrolle. Dann ist noch ein weiterer Mann hier, rotbraunes Haar und ebenfalls keiner aus Konoha. Er scheint auch auf Minatos Seite zu stehen. Wir bleiben an ihnen dran. Dann ließ sie die Papiere einmal zur Residenz, wo sie einen Bunshin der Kagin oder inzwischen sogar schon das Original vermutete, und einmal zum Jolly's fliegen. Dies alles geschah binnen Sekunden und sollte kein sonderlich großes Ansehen erregt haben. Das Papier flog schnell und dürfte bald ankommen. Hoffentlich sind das Informationen genug. Nun hieß es erst einmal abwarten. Wie sie es doch hasste.
Edit:
Und nachdem sich die Anwesenheit der drei als unnötig herausstellte, nickte Sumi und verabschiedete sich von Sheriza und Ensho mit einer einfachen Geste. Da sie hier nur campierten, dürfte es keine Schwierigkeiten geben. Und da sich alle zum Gehen wandten, würde sie das nun auch tun.
[align=center]TBC: Wird nachgetragen[/align]
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Kyokudo Ensho
- Im Besitzt: Locked
Re: Tor von Konoha
Cf.: Jollys
Immer noch deutlich genervt versuchte Ensho auf dem Weg zum Dorftor einfach nur das gesehene zu vergessen. Ein schrecklicher, erbärmlicher Anblick. Doch dafür hatte der Genin gar nicht die Zeit, es war nun an der Zeit seine Mission vollständig abzuschließen. Auch wenn er eigentlich gar keine Lust dazu hatte … wozu einen Bösewicht beschützen? Der Porno-Typ aus dem Puff hatte es zwar erklärt, doch dem Kyokudo war all dies immer noch nicht klar … das ganze war irgendwie … irritierend. Schließlich aber kam er dann am Tor an, wo bereits eine ganze Truppe an Shinobi versammelt war. Gesehen hatte der Genin davon noch niemanden, die meisten wirkten nicht mal, wie richtige Ninja .. liefen in den seltsamsten Gewandungen herum, als wären sie auf einem Kostümball. Das seltsamste war allerdings die Aura, die von dem Glühwürmchen, eher bekannt als Minato, ausging. Sie war das Gegenteil von der eines Nukenin. Es passte gar nicht zusammen. Dementsprechend versuchte Ensho dieses Gefühl irgendwie zu unterdrücken, es behagte ihm gar nicht. Vor allem da sie nun gewissermaßen Geleitschutz spielen durften. Dem Vorschlag von Sheriza stimmte der Genin einfach nickend zu, ihm selbst wäre kein wirklich besserer Plan eingefallen … aber er gab sich auch nicht sonderlich mühe, allerdings schienen die beiden Anbu-Anwärter gewillt, ihre Aufgabe zu erfüllen. Leider. Dennoch folgte er den beiden Frauen zum Uzumaki. Jeder Schritt vergrößerte sein Bedürfnis direkt wieder zu verschwinden … Ensho wollte gar nichts mit der Sache zu tun haben. Sein Blick war weiter auf Minato gerichtet, während er zuhörte, wie Sheriza die Mission erklärte. Der klang ihrer Stimme war ihm eindeutig zu freundlich, hatte sie nicht zuvor noch versucht ihn anzugreifen und jetzt das? Unmerklich schüttelte er den Kopf während er weiter die Situation beobachtete und schräg hinter der Frau stand, die Hände zu Fäusten geballt, seine Miene genervt. Man konnte deutlich sehen, dass der Genin keine Lust hierzu hatte. Doch natürlich war das ganze so noch nicht genug, irgendein hochgewachsener Typ, der mindestens einen Kopf größer als Ensho war, drängte sich an Sheriza vorbei und schubste sie ohne ersichtlichen Grund beiseite und mokierte sich gewissermaßen noch über sie. Während der Genin dieses Schauspiel beobachten durfte, ballte er seine rechte zur Faust, so sehr, dass die Knöchel bereits weißlich wurden und sich die Fingerkuppen in die Handfläche gruben. Dennoch blieb er stehen, starrte einfach nur jenen Rüpel an, seine Augen glichen schlitzen, die Wut stand ihm gerade zu im Gesicht geschrieben. Auch wenn er diesem Penner gerne einen Schlag an den Hals verpasst hätte, doch der Genin hielt sich so gut es ging zurück. Die Worte, welche die andere Anbu-Auszubildende, die er zuvor noch als Straßenmädchen kategorisiert hatte, waren dabei keine große Hilfe. Sie kümmerte sich gar nicht um ihre Kollegin, viel mehr hatte er das Gefühl, sie zog den Schwanz ein, wie ein ängstlicher Welpe. Gewissermaßen sagte sie doch nur „Oh, wie sind so schwach, tut uns bitte nichts, wir sind dazu da, uns vor euch im Dreck zu wälzen, damit ihr uns nicht angreift.“. Zumindest kam es bei Ensho so an, was ihm natürlich deutlich missfiel. Er war ein stolzer Shinobi und er würde sich weder vor einem Nuke-Nin verbeugen, noch würde er sie in irgendeiner Weise beschützen. Sein Blick war weiter auf rothaarigen gerichtet, doch vorerst schwieg der Genin und stand einfach nur da. [font=Tahoma]„Hoffentlich ist diese ganze Grütze bald vorbei.“[/font]
Immer noch deutlich genervt versuchte Ensho auf dem Weg zum Dorftor einfach nur das gesehene zu vergessen. Ein schrecklicher, erbärmlicher Anblick. Doch dafür hatte der Genin gar nicht die Zeit, es war nun an der Zeit seine Mission vollständig abzuschließen. Auch wenn er eigentlich gar keine Lust dazu hatte … wozu einen Bösewicht beschützen? Der Porno-Typ aus dem Puff hatte es zwar erklärt, doch dem Kyokudo war all dies immer noch nicht klar … das ganze war irgendwie … irritierend. Schließlich aber kam er dann am Tor an, wo bereits eine ganze Truppe an Shinobi versammelt war. Gesehen hatte der Genin davon noch niemanden, die meisten wirkten nicht mal, wie richtige Ninja .. liefen in den seltsamsten Gewandungen herum, als wären sie auf einem Kostümball. Das seltsamste war allerdings die Aura, die von dem Glühwürmchen, eher bekannt als Minato, ausging. Sie war das Gegenteil von der eines Nukenin. Es passte gar nicht zusammen. Dementsprechend versuchte Ensho dieses Gefühl irgendwie zu unterdrücken, es behagte ihm gar nicht. Vor allem da sie nun gewissermaßen Geleitschutz spielen durften. Dem Vorschlag von Sheriza stimmte der Genin einfach nickend zu, ihm selbst wäre kein wirklich besserer Plan eingefallen … aber er gab sich auch nicht sonderlich mühe, allerdings schienen die beiden Anbu-Anwärter gewillt, ihre Aufgabe zu erfüllen. Leider. Dennoch folgte er den beiden Frauen zum Uzumaki. Jeder Schritt vergrößerte sein Bedürfnis direkt wieder zu verschwinden … Ensho wollte gar nichts mit der Sache zu tun haben. Sein Blick war weiter auf Minato gerichtet, während er zuhörte, wie Sheriza die Mission erklärte. Der klang ihrer Stimme war ihm eindeutig zu freundlich, hatte sie nicht zuvor noch versucht ihn anzugreifen und jetzt das? Unmerklich schüttelte er den Kopf während er weiter die Situation beobachtete und schräg hinter der Frau stand, die Hände zu Fäusten geballt, seine Miene genervt. Man konnte deutlich sehen, dass der Genin keine Lust hierzu hatte. Doch natürlich war das ganze so noch nicht genug, irgendein hochgewachsener Typ, der mindestens einen Kopf größer als Ensho war, drängte sich an Sheriza vorbei und schubste sie ohne ersichtlichen Grund beiseite und mokierte sich gewissermaßen noch über sie. Während der Genin dieses Schauspiel beobachten durfte, ballte er seine rechte zur Faust, so sehr, dass die Knöchel bereits weißlich wurden und sich die Fingerkuppen in die Handfläche gruben. Dennoch blieb er stehen, starrte einfach nur jenen Rüpel an, seine Augen glichen schlitzen, die Wut stand ihm gerade zu im Gesicht geschrieben. Auch wenn er diesem Penner gerne einen Schlag an den Hals verpasst hätte, doch der Genin hielt sich so gut es ging zurück. Die Worte, welche die andere Anbu-Auszubildende, die er zuvor noch als Straßenmädchen kategorisiert hatte, waren dabei keine große Hilfe. Sie kümmerte sich gar nicht um ihre Kollegin, viel mehr hatte er das Gefühl, sie zog den Schwanz ein, wie ein ängstlicher Welpe. Gewissermaßen sagte sie doch nur „Oh, wie sind so schwach, tut uns bitte nichts, wir sind dazu da, uns vor euch im Dreck zu wälzen, damit ihr uns nicht angreift.“. Zumindest kam es bei Ensho so an, was ihm natürlich deutlich missfiel. Er war ein stolzer Shinobi und er würde sich weder vor einem Nuke-Nin verbeugen, noch würde er sie in irgendeiner Weise beschützen. Sein Blick war weiter auf rothaarigen gerichtet, doch vorerst schwieg der Genin und stand einfach nur da. [font=Tahoma]„Hoffentlich ist diese ganze Grütze bald vorbei.“[/font]
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Kana Yamanaka
- Im Besitzt: Locked
Re: Tor von Konoha
Das Gespräch zwischen Minato und Mizuki verlief irgendwie anders, als die Genin es erwartet hatte. Der Blonde war schließlich nicht irgendwer, sondern wie sich herausstellte, der Anführer von Akatsuki. Dies war nunmal eine berüchtigte Schwerverbrecherorganisation. Während die Blondine zuhörte, wurden ihre Augen groß und rund wie zwei Monde. Als wäre es selbstverständlich, erklärte Minato, dass er die Menschen in Suna hätte abschlachten müssen, weil diese "Schmutz" gewesen waren ohne Recht auf Leben. Kana war sich zuerst nicht sicher, ob sie ihn richtig verstanden hatte.
"Für wen hält er sich eigentlich? Wie kann er darüber entscheiden, wer leben darf und wer nicht? Der hat doch eindeutig einen Gott-Komplex... der Typ ist doch total durchgeknallt...", schoss es ihr entsetzt durch den Kopf. Wer wusste schon, welch kranker Logik dieser Typ folgte? Im nächsten Moment könnte er beschließen, dass die Anwesenden ebenfalls Schmutz wären. "Ich muss hier weg ... so schnell wie möglich! Dieser Irre is' doch 'ne tickende Zeitbombe!!" Noch unverständlicher war es ihr fast, dass die sympathische Mizuki den Kerl umarmte. Ja, er war ihr Cousin, aber naja. Schwarze Schafe gabs in jeder Familie. Und vielleicht wäre die ältere Blondine besser damit beraten, ebenfalls hier abzuhauen.
Kana atmete hörbar erleichtert aus, als der Uzumaki sich von ihnen entfernte. "Jetzt oder nie...", sagte sie sich und wandte sich vom Tor ab und wollte sich schon auf den Weg zurück ins Innere des Dorfes machen. Doch nun tauchten nacheinander gleich vier neue Personen auf. Drei kamen aus dem Dorf selbst und ein anderer, welcher nach kurzer Überlegung der Verlobte sein musste, von dem Mizuki geredet hatte, welcher von außerhalb kam. Dann wurde sie Zeuge einer ziemlich süßen Entschuldigung, welche der Pinkhaarige seiner Verlobten vortrug. Er schien wirklich ein schlechtes Gewissen zu haben. Trotzdem verabschiedete er sich von ihr, denn offenbar wollte er sie länger alleine lassen. Die arme Mizuki.
Die anderen drei, alle Konohashinobi welche Kana vom sehen kannte, waren zu Minato gegangen und offenbar sollten sie so etwas wie einen Geleitschutz darstellen. Soweit Kana es wusste, handelte es sich bei den dreien um 2 Chunin und sogar einen Genin. Die sollten solche hochrangigen Nuke "beschützen" ?! Ernsthaft? "Pfft... als bräuchten die einen Geleitschutz... lächerlich", murmelte Kana ungläubig und irgendwie wütend. Hatte die Hokagin das entschieden? Diesen Typen die Shinobi des Dorfes zum Fraß vorzuwerfen? Die Yamanaka verstand nicht, was das bringen sollte. Der Genin schien vernünftig und hielt sich zurück, so wie Kana. Die zwei jungen Frauen schienen da weniger Hemmungen zu haben und spielten sich so richtig schön auf. Als wären sie die Elite des Dorfes. Kana schnaubte leise, als sie das Geschwätz der beiden hörte und wurde unruhig.
Sie sollte wirklich gehen.
"Das ist doch alles verrückt hier..", murmelte sie leise und ging ein paar Schritte rückwärts. Dann fiel ihr wieder Mizuki ein, die ja nun von ihrem Verlobten verlassen worden war und sie tippte die blonde Uzumaki an.
"Wie wär's wenn wir von hier verschwinden?", raunte sie ihr leise zu. Sie wollte mit ihrem Rückzug möglichst niemanden provozieren, wer wusste schon, wie diese Irren reagieren würden?
Kana würde sich nun jedenfalls ob mit oder ohne Mizuki vom Acker machen, wo sie hoffentlich sicherer war.
tbc:
Eiscafé
"Für wen hält er sich eigentlich? Wie kann er darüber entscheiden, wer leben darf und wer nicht? Der hat doch eindeutig einen Gott-Komplex... der Typ ist doch total durchgeknallt...", schoss es ihr entsetzt durch den Kopf. Wer wusste schon, welch kranker Logik dieser Typ folgte? Im nächsten Moment könnte er beschließen, dass die Anwesenden ebenfalls Schmutz wären. "Ich muss hier weg ... so schnell wie möglich! Dieser Irre is' doch 'ne tickende Zeitbombe!!" Noch unverständlicher war es ihr fast, dass die sympathische Mizuki den Kerl umarmte. Ja, er war ihr Cousin, aber naja. Schwarze Schafe gabs in jeder Familie. Und vielleicht wäre die ältere Blondine besser damit beraten, ebenfalls hier abzuhauen.
Kana atmete hörbar erleichtert aus, als der Uzumaki sich von ihnen entfernte. "Jetzt oder nie...", sagte sie sich und wandte sich vom Tor ab und wollte sich schon auf den Weg zurück ins Innere des Dorfes machen. Doch nun tauchten nacheinander gleich vier neue Personen auf. Drei kamen aus dem Dorf selbst und ein anderer, welcher nach kurzer Überlegung der Verlobte sein musste, von dem Mizuki geredet hatte, welcher von außerhalb kam. Dann wurde sie Zeuge einer ziemlich süßen Entschuldigung, welche der Pinkhaarige seiner Verlobten vortrug. Er schien wirklich ein schlechtes Gewissen zu haben. Trotzdem verabschiedete er sich von ihr, denn offenbar wollte er sie länger alleine lassen. Die arme Mizuki.
Die anderen drei, alle Konohashinobi welche Kana vom sehen kannte, waren zu Minato gegangen und offenbar sollten sie so etwas wie einen Geleitschutz darstellen. Soweit Kana es wusste, handelte es sich bei den dreien um 2 Chunin und sogar einen Genin. Die sollten solche hochrangigen Nuke "beschützen" ?! Ernsthaft? "Pfft... als bräuchten die einen Geleitschutz... lächerlich", murmelte Kana ungläubig und irgendwie wütend. Hatte die Hokagin das entschieden? Diesen Typen die Shinobi des Dorfes zum Fraß vorzuwerfen? Die Yamanaka verstand nicht, was das bringen sollte. Der Genin schien vernünftig und hielt sich zurück, so wie Kana. Die zwei jungen Frauen schienen da weniger Hemmungen zu haben und spielten sich so richtig schön auf. Als wären sie die Elite des Dorfes. Kana schnaubte leise, als sie das Geschwätz der beiden hörte und wurde unruhig.
Sie sollte wirklich gehen.
"Das ist doch alles verrückt hier..", murmelte sie leise und ging ein paar Schritte rückwärts. Dann fiel ihr wieder Mizuki ein, die ja nun von ihrem Verlobten verlassen worden war und sie tippte die blonde Uzumaki an.
"Wie wär's wenn wir von hier verschwinden?", raunte sie ihr leise zu. Sie wollte mit ihrem Rückzug möglichst niemanden provozieren, wer wusste schon, wie diese Irren reagieren würden?
Kana würde sich nun jedenfalls ob mit oder ohne Mizuki vom Acker machen, wo sie hoffentlich sicherer war.
tbc:
- Satoko Yuuki
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Re: Tor von Konoha
Satoko hielt ihre Hand vor den Mann mit den Blonden Haaren oder eher seiner Abbildung, die sicherlich auch genug Kraft besaß, um Satoko nur mit dem kleinen Finger in tausende Stücke zu zerreisen, jedoch war sich die Kunoichi bewusst, das dieser Weg des Redens falsch war, es war nicht ok und wirkte provokant, so konnte man nur schwerlich anderen von seinem eigenen Weg überzeugen oder gar von etwas abhalten, was man nicht will. Ihre Aktion brachte auch schnell eine Reaktion des Shinobis hervor, der recht bestimmend und scharf zu der Frau sah, es machte den Ausdruck, als wölle er sagen, er weis, was er da tut. Die Frau schaute auch recht genervt zurück, zog dann ihre Hand weg und drehte den beiden anschließend den Rücken zu und entfernte sich ein Stück, jedoch merkte man ihr an, dass ihre Muskeln gespannt waren und sie momentan eher auf Konfrontation aus wäre, sollte es hier jetzt zu einer unnützen Blutorgie aus Arten. Als Satoko wieder um drehte und immer noch mit einem recht genervten Blick da stand, umarmte auf einmal die fremde Frau den Akatsuki Leader und sprach mit ihm, anscheinend war sie eine Verwandte von ihm und irgendwie beruhte das die Yuuki ungemein, denn eigentlich tat man seine Familie wohl eher nichts an, zumindest hatte sie so den Eindruck von Minato, dass er niemals gegen seine Familie vor gehen würde. Kurz darauf verschwand der unechte Minato und der richtig erschien in einem, kann man sagen, hellen schein und war blitzschnell da. Was sollte das nun? Naja Satoko fragte bei so was nicht nach, es ging sie eher gesagt auch nichts an und so hörte sie eher nur halbherzig zu, bekam das mit ihrem Verlobten weiter mit, der auch kurze Zeit später hier erschien und anscheinend noch ein Wörtchen mit der Blondine reden musste. Irgendwie ging das alles drunter und drüber und die Nukenin glaubte langsam, dass Konoha vollständig leer sein musste, denn immer mehr Shinobis tauchten hier auf, vor allem jene, die hier besser nicht sein sollte und so waren ihre Augen auf die Genin Kana gerichtet, die sich hinter der der anderen Blondine versteckt hatte. Die Kunoichi schüttelte nur den Kopf und auch über die Worte von Niwatori, der anscheinend wie zweigeteilt sprach. Erst wirkte er sehr lieber voll auf seine Verlobte ein, dann war er von der Wortwahl her eher fies und gemein. Genauso fetzte er gleich die drei Konoha Shinobis an, die als Geleitschutz dienen sollte, ob Konohagakure sie verarschte und noch mehr. Satoko wusste, genau, das es hier eher darum ging, das sich kleine Helden, nicht einmischen und wohl eine Apokalypse epischen außmasses provozieren könnte. So gesehen eigentlich verständliche, zumindest für jeden, nur nicht für Niwatori oder er ist wie Naomi und einfach nur streitsüchtig.
Satoko war das ganze zuviel, zu viele Menschen, zuviel Geschrei, zu viele unnötige Diskussionen, jeder beharrte hier doch nur auf seinem Standpunkt und eigentlich war es doch eher das beste, sich nun wieder von Konohagakure zurück zu ziehen, denn schließlich wollte gerade wohl niemand hier Blut vergießen. Aus dem Augenwinkel sah die Frau, wie sich die Genin nun leise wieder Richtung Dorftor verabschiedete, das war wohl besser so und eine Sorge weniger vor dem Tor.
Satoko war das ganze zuviel, zu viele Menschen, zuviel Geschrei, zu viele unnötige Diskussionen, jeder beharrte hier doch nur auf seinem Standpunkt und eigentlich war es doch eher das beste, sich nun wieder von Konohagakure zurück zu ziehen, denn schließlich wollte gerade wohl niemand hier Blut vergießen. Aus dem Augenwinkel sah die Frau, wie sich die Genin nun leise wieder Richtung Dorftor verabschiedete, das war wohl besser so und eine Sorge weniger vor dem Tor.
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Mizuki Uzumaki
- Im Besitzt: Locked
Re: Tor von Konoha
[align=center]Bunshin Post[/align]
[align=justify]Ihr Cousin war aufgetaucht. Zwar wie sie nur als Bunshin, doch erschien er in einem komischen Licht. Aber es fühlte sich nicht schlecht an, im Gegenteil. Mizuki fühlte sich wohl, auch in seiner Nähe. Sie konnte sich einen staunenden Gesichtsausdruck nicht verkneifen als dann der echte Minato vor ihr stand. "Ganz schön viel Geglitzer für einen Kerl." meinte Mizuki spaßhaft und grinste etwas frech. Sie meinte es nicht böse, sondern wollte die etwas angespannte Situation nun entschärfen. Sie merkte sehr wohl dass nicht alle über die Anwesenheit von dem Fuchsjungen erfreut waren, konnte es ihnen auch nicht verdanken. Immerhin war er gefürchtet und für vieles berühmt was nicht schön war. Doch sie selbst sah über solche Dinge hinweg, sie kannte ihn noch nicht. Aber er war ein Teil ihrer Familie und deshalb für sie wichtig. Er konnte also gar nicht böse sein. Er erklärte ihr ruhig was sie wissen wollte über Akatsuki. "Tod…" brachte sie kaum hervor, sicher war sie froh das sie keinen Schaden mehr anrichten konnten, doch sie mochte den Tod nicht, er war so endgültig und grausam. Aber er gehörte zum Gleichgewicht deshalb achtete sie ihn genauso wie das Leben. "Es ist gut das die Gefahr gebannt ist für dich und Niwatori, aber ich wünschte es hätte einen anderen Weg gegeben als den Tod." Aufmerksam lauschte sie dem Teil über Suna und ihre Augen wurden groß, füllten sich mit Tränen. Sie konnte diesmal nicht alle wegblinzeln als sie an ihre Heimat dachte sondern nickte nur stumm. "Ich verstehe." meinte sie bedrückt als er es ihr erklärt hatte. "Schon früher hatte es Zwiespalt in Suna gegeben, selbst zur Zeit von dem großen Kazekagen Gaara. Doch ich hätte niemals gedacht dass es soweit kommen würde…" murmelte Mizuki traurig. "Suna war nie so eine Einheit, wie Konoha oder Kiri. Doch gib die Hoffnung in den Menschen nicht auf, nicht alle sind schlecht." meinte sie und lächelte sanft, wischte ihre Tränen weg.
Der Jinchuuriki nahm dann die Hand des Mädchens und betrachtete das Zeichen. Er sprach über ihren Verlobten und wieder lauschte sie aufmerksam. Erschrocken stolperte sie beinahe eine Stück zurück als Minato sagte das sie unwissentlich auch Schuld daran hatte das Niwatori in der Dunkelheit ist. "D..Das wollte ich nicht…" stammelte die junge Frau sichtlich verstört und vor dem Kopf gestoßen. Ihr fehlten die Worte, zu viel ging ihr durch den Kopf. Sie wusste nicht was sie sagen sollte also nickte sie bloß, zum Zeichen das sie verstanden hatte. "Ja…ich verstehe. Danke Minato, das du ehrlich warst. Ich hoffe wir sehen uns bald wieder." meinte sie sichtlich um Ruhe bemüht. Sie war unruhig in ihr drinnen, Niwatori würde her kommen, vor ein paar Minuten hätte sie das noch gewollt aber nun…war alles ungewiss. Sie hatte Angst, große Angst. "Sei vorsichtig Minato…und viel Glück." meinte sie zu ihrem Cousin als dieser Ging, sie wünschte es ihm wirklich den nun war sie sich ganz sicher dass er nicht böse war. Er schien das Gleichgewicht wie sie wahren zu wollen, wenn auch auf eine andere Art als die Uzumaki selbst und das respektierte sie.
Sie ging Niwatori nicht entgegen sondern wartete auf ihn. Immer noch nicht wusste sie was sie fühlen sollte, denken sollte. Vorsehend sah sie ihn an und spürte dass etwas anders war, er war anders. Minato hat Recht, ich schade ihm, zumindest im Moment. Als würde ich ihm eine Waffe geben die er nicht will und zwingen zu schießen. Darum darf er nie wissen, wie sehr ich ihn liebe …weil mein Wesen in ihm noch klarer ausgeprägt ist als in mir selbst. Woraus unsere Seelen auch gemacht sein mögen, seine und meine sind gleich… Er ist immer in meinen Gedanken, nicht als Gefühl der Freude, nicht zum Vergnügen, sondern als mein eigenes Wesen, er und ich sind verbunden und werden das auch immer sein, egal was kommt. Doch das ist nicht nur gut. … Er wusste nicht was er sagen sollte genau wie sie. Immer noch schwieg sie und sah ihn nur an, dann entschuldigte er sich. Mizuki nickte. "Ich weiß, Minato hat es mir gesagt..schon okay." kam es von ihr, ihre Stimme war etwas leiser, sie hatte Angst das sie sonst verraten könnte wie verletzt sie war und Mizuki wollte stark sein. Für ihn und auch für sich selbst. Wieder nickte sie als er ihr erklärte dass er mit dem Uzumaki gehen würde, er hatte einen Spitznamen für ihn gewählt doch gerade im Moment konnte Mizuki darüber nicht lachen. Sag auf Wiedersehen Mizuki, manchmal muss man sein eigenes Glück nach hinten stellen das andere Glücklich sind… Er drückte sie an sich und Mizuki musste all ihre Stärke zusammen zunehmen um nicht zu weinen. Die Sterne schenken uns den Entwurf unseres Schicksals …und den freien Willen, dieses Schicksal zu erfüllen – oder nicht Sie erwiderte die Umarmung nicht sondern schloss nur für einen Moment die Augen. Ich bin nicht schwach, mir würde nichts passieren weil du da bist, das wusste ich seit dem ersten mal als ich dich gesehen habe. Das du auf mich aufpasst wie ich auf dich. Wie vor der Explosion. Als ich dich gesehen habe war ich zuhause. Die Welt ist schöner mit dir, ohne dich nur grau. Ich würde lieber jeden Tod im Kauf nehmen als ohne dich zu sein. Denn du bist das was ich immer gesucht habe, ich habe dich immer geliebt selbst als du noch nicht da warst und ich werde dich immer lieben. Jeder Moment ohne dich tut mehr weh als von einer Klippe zu stürzen. Das sollte ich eigentlich sagen… "Pass auf dich auf." War alles was sie dann sagte als er sich von ihr löste. Sie versuchte die prickelnde warme Stelle auf ihrer Stirn so gut es ging zu ignorieren. Sie hatte viel sagen wollen, doch behielt es für dich um ihn zu schützen um ihn nicht zu belasten. Es war seine Entscheidung und sie musste sich fügen. Er wandte sich ab und sie tat es ihm gleich. Kehrte ihm den Rücken und sah in eine unbekannte und graue Zukunft. Alleine.
Sie ging auf das kleine blonde Mädchen zu und stellte sich zu ihr, irgendwie war sie gerade ihr Sicherheitspunkt um nicht zusammen zu brechen. Sie wollte nicht weinen und ihr Gesicht war ausdruckslos, nur ihre Augen verrieten ihren Schmerz und ihre Trauer. Zwei Frauen und ein junger Mann kamen und boten wohl den zwei Jinchuurikis Schutz an. "Ich denke es geht eher um die Geste, Konoha will sich dadurch absichern." meinte Mizuki leise zu Kana. Froh darüber an etwas anderes denken zu können. Sie lächelte kurz, wenn auch etwas traurig, als die Genin sei fragte ob sie abhauen wollten. "Gerne." meinte die Uzumaki. Sie war froh hier weg zu kommen. Weit weg. Am liebsten verkrochen in einer Höhle. Sie nickte der anderen blonden Frau die ihr zuvor gegen Minato helfen wollte noch kurz zu und ging dann ins Dorf. Weg von Niwatori und dem ganzen hier. Sie wusste dass der Weg in ihre Zukunft nun falsch war, verworren und schwer. Aber sie hatte keine andere Wahl. Sie hatte kein wirkliches Ziel und war ziemlich ruhig, tat so als würde sie sich Konoha ansehen. Immerhin wusste die Genin ja dass sie aus Suna stammte. "Wie wäre es mit Eis?" meinte Mizuki dann und deutete auf das kleine Schild welches auf ein Eiscafé hinwies. "Ich zahle auch." meinte die Chūnin und lächelte kurz. Süßes war immer gut. Besonders in solchen Situationen.[/align]
[align=center]TBC: Mizuki Konohagakure - Eiscafé[/align]
[align=justify]Ihr Cousin war aufgetaucht. Zwar wie sie nur als Bunshin, doch erschien er in einem komischen Licht. Aber es fühlte sich nicht schlecht an, im Gegenteil. Mizuki fühlte sich wohl, auch in seiner Nähe. Sie konnte sich einen staunenden Gesichtsausdruck nicht verkneifen als dann der echte Minato vor ihr stand. "Ganz schön viel Geglitzer für einen Kerl." meinte Mizuki spaßhaft und grinste etwas frech. Sie meinte es nicht böse, sondern wollte die etwas angespannte Situation nun entschärfen. Sie merkte sehr wohl dass nicht alle über die Anwesenheit von dem Fuchsjungen erfreut waren, konnte es ihnen auch nicht verdanken. Immerhin war er gefürchtet und für vieles berühmt was nicht schön war. Doch sie selbst sah über solche Dinge hinweg, sie kannte ihn noch nicht. Aber er war ein Teil ihrer Familie und deshalb für sie wichtig. Er konnte also gar nicht böse sein. Er erklärte ihr ruhig was sie wissen wollte über Akatsuki. "Tod…" brachte sie kaum hervor, sicher war sie froh das sie keinen Schaden mehr anrichten konnten, doch sie mochte den Tod nicht, er war so endgültig und grausam. Aber er gehörte zum Gleichgewicht deshalb achtete sie ihn genauso wie das Leben. "Es ist gut das die Gefahr gebannt ist für dich und Niwatori, aber ich wünschte es hätte einen anderen Weg gegeben als den Tod." Aufmerksam lauschte sie dem Teil über Suna und ihre Augen wurden groß, füllten sich mit Tränen. Sie konnte diesmal nicht alle wegblinzeln als sie an ihre Heimat dachte sondern nickte nur stumm. "Ich verstehe." meinte sie bedrückt als er es ihr erklärt hatte. "Schon früher hatte es Zwiespalt in Suna gegeben, selbst zur Zeit von dem großen Kazekagen Gaara. Doch ich hätte niemals gedacht dass es soweit kommen würde…" murmelte Mizuki traurig. "Suna war nie so eine Einheit, wie Konoha oder Kiri. Doch gib die Hoffnung in den Menschen nicht auf, nicht alle sind schlecht." meinte sie und lächelte sanft, wischte ihre Tränen weg.
Der Jinchuuriki nahm dann die Hand des Mädchens und betrachtete das Zeichen. Er sprach über ihren Verlobten und wieder lauschte sie aufmerksam. Erschrocken stolperte sie beinahe eine Stück zurück als Minato sagte das sie unwissentlich auch Schuld daran hatte das Niwatori in der Dunkelheit ist. "D..Das wollte ich nicht…" stammelte die junge Frau sichtlich verstört und vor dem Kopf gestoßen. Ihr fehlten die Worte, zu viel ging ihr durch den Kopf. Sie wusste nicht was sie sagen sollte also nickte sie bloß, zum Zeichen das sie verstanden hatte. "Ja…ich verstehe. Danke Minato, das du ehrlich warst. Ich hoffe wir sehen uns bald wieder." meinte sie sichtlich um Ruhe bemüht. Sie war unruhig in ihr drinnen, Niwatori würde her kommen, vor ein paar Minuten hätte sie das noch gewollt aber nun…war alles ungewiss. Sie hatte Angst, große Angst. "Sei vorsichtig Minato…und viel Glück." meinte sie zu ihrem Cousin als dieser Ging, sie wünschte es ihm wirklich den nun war sie sich ganz sicher dass er nicht böse war. Er schien das Gleichgewicht wie sie wahren zu wollen, wenn auch auf eine andere Art als die Uzumaki selbst und das respektierte sie.
Sie ging Niwatori nicht entgegen sondern wartete auf ihn. Immer noch nicht wusste sie was sie fühlen sollte, denken sollte. Vorsehend sah sie ihn an und spürte dass etwas anders war, er war anders. Minato hat Recht, ich schade ihm, zumindest im Moment. Als würde ich ihm eine Waffe geben die er nicht will und zwingen zu schießen. Darum darf er nie wissen, wie sehr ich ihn liebe …weil mein Wesen in ihm noch klarer ausgeprägt ist als in mir selbst. Woraus unsere Seelen auch gemacht sein mögen, seine und meine sind gleich… Er ist immer in meinen Gedanken, nicht als Gefühl der Freude, nicht zum Vergnügen, sondern als mein eigenes Wesen, er und ich sind verbunden und werden das auch immer sein, egal was kommt. Doch das ist nicht nur gut. … Er wusste nicht was er sagen sollte genau wie sie. Immer noch schwieg sie und sah ihn nur an, dann entschuldigte er sich. Mizuki nickte. "Ich weiß, Minato hat es mir gesagt..schon okay." kam es von ihr, ihre Stimme war etwas leiser, sie hatte Angst das sie sonst verraten könnte wie verletzt sie war und Mizuki wollte stark sein. Für ihn und auch für sich selbst. Wieder nickte sie als er ihr erklärte dass er mit dem Uzumaki gehen würde, er hatte einen Spitznamen für ihn gewählt doch gerade im Moment konnte Mizuki darüber nicht lachen. Sag auf Wiedersehen Mizuki, manchmal muss man sein eigenes Glück nach hinten stellen das andere Glücklich sind… Er drückte sie an sich und Mizuki musste all ihre Stärke zusammen zunehmen um nicht zu weinen. Die Sterne schenken uns den Entwurf unseres Schicksals …und den freien Willen, dieses Schicksal zu erfüllen – oder nicht Sie erwiderte die Umarmung nicht sondern schloss nur für einen Moment die Augen. Ich bin nicht schwach, mir würde nichts passieren weil du da bist, das wusste ich seit dem ersten mal als ich dich gesehen habe. Das du auf mich aufpasst wie ich auf dich. Wie vor der Explosion. Als ich dich gesehen habe war ich zuhause. Die Welt ist schöner mit dir, ohne dich nur grau. Ich würde lieber jeden Tod im Kauf nehmen als ohne dich zu sein. Denn du bist das was ich immer gesucht habe, ich habe dich immer geliebt selbst als du noch nicht da warst und ich werde dich immer lieben. Jeder Moment ohne dich tut mehr weh als von einer Klippe zu stürzen. Das sollte ich eigentlich sagen… "Pass auf dich auf." War alles was sie dann sagte als er sich von ihr löste. Sie versuchte die prickelnde warme Stelle auf ihrer Stirn so gut es ging zu ignorieren. Sie hatte viel sagen wollen, doch behielt es für dich um ihn zu schützen um ihn nicht zu belasten. Es war seine Entscheidung und sie musste sich fügen. Er wandte sich ab und sie tat es ihm gleich. Kehrte ihm den Rücken und sah in eine unbekannte und graue Zukunft. Alleine.
Sie ging auf das kleine blonde Mädchen zu und stellte sich zu ihr, irgendwie war sie gerade ihr Sicherheitspunkt um nicht zusammen zu brechen. Sie wollte nicht weinen und ihr Gesicht war ausdruckslos, nur ihre Augen verrieten ihren Schmerz und ihre Trauer. Zwei Frauen und ein junger Mann kamen und boten wohl den zwei Jinchuurikis Schutz an. "Ich denke es geht eher um die Geste, Konoha will sich dadurch absichern." meinte Mizuki leise zu Kana. Froh darüber an etwas anderes denken zu können. Sie lächelte kurz, wenn auch etwas traurig, als die Genin sei fragte ob sie abhauen wollten. "Gerne." meinte die Uzumaki. Sie war froh hier weg zu kommen. Weit weg. Am liebsten verkrochen in einer Höhle. Sie nickte der anderen blonden Frau die ihr zuvor gegen Minato helfen wollte noch kurz zu und ging dann ins Dorf. Weg von Niwatori und dem ganzen hier. Sie wusste dass der Weg in ihre Zukunft nun falsch war, verworren und schwer. Aber sie hatte keine andere Wahl. Sie hatte kein wirkliches Ziel und war ziemlich ruhig, tat so als würde sie sich Konoha ansehen. Immerhin wusste die Genin ja dass sie aus Suna stammte. "Wie wäre es mit Eis?" meinte Mizuki dann und deutete auf das kleine Schild welches auf ein Eiscafé hinwies. "Ich zahle auch." meinte die Chūnin und lächelte kurz. Süßes war immer gut. Besonders in solchen Situationen.[/align]
[align=center]TBC: Mizuki Konohagakure - Eiscafé[/align]
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- Vorname: Minato
- Nachname: Uzumaki
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Re: Tor von Konoha
[align=center]New World?[/align]
Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko hatte seine Sicht der Dinge seiner Cousine und Verlobten Niwatori Sakebis, seines Freundes und Verbündeten erklärt. Niemals würde es Minato zu lassen das einer seiner Gefährten schäden erleiden würde, egal ob diejenige die ihnen Schaden wollten von Außen lauerten oder von innerhalb, der Uzumaki war bereit zu sterben für die Neun sollte es erforderlich sein. Mizuki schien zu verstehen das es notwendig war , dass diese Menschen starben, die ganze Zeit über behielt der Akatsuki Leader jedoch auch die anderen Anwesenden genau im Auge, der entsetzte Blick des kleinen blonden Mädchens war ihm natürlich auch nicht entgangen. "Suna-Gakure ist nicht viel mehr als ein Wort, ein Wort ohne Bedeutung , genauso wie es Konoha, Kiri oder egal welches Reich auch nur Wörter sind, dass was die einzelnen Menschen damit verbinden macht den Unterschied aus, ist es eine Heimat , oder ein Ort wo man nur Leid erfahren hat? Ich war dabei vor einem Jahr als die Schwäche der Menschheit in Suna-Gakure siegte, als die Menschen Naomi im Stich gelassen hatten und ich es war der die Kämpfe beendet hat, so wurde ich zum Schlächter Sunas und nicht anderst , falls du es wünschst kannst du mit Naomi selbst sprechen, sie ist wohlauf und geht gerade einer wichtigen Aufgabe nach. Merk dir dies Mizuki und finde einen neuen Weg für dich, es liegt keine Ehre mehr in den Überresten Sunas, die Menschen die von dort stammen haben ein Zuhause in der neuen Welt sicher, sofern sie sich ihrer als würdig erweisen können." Mizuki verabschiedete sich von ihrem Cousin, sie wünschte ihm viel Glück und er sollte auf sich acht geben, ja die ehemalige Suna Kunoichi hatte erkannt auf was es an kam. Doch die Aufmerksamkeit des Akatsuki Leaders wurde auf Niwatori gerichtet, doch war dies überhaupt noch sein Freund Niwatori? Minato erkannte die Kräfte die unter seiner neuen Gestallt schlummerten, dieser Mann besaß vielleicht das Aussehen des Sakebis, nicht jedoch seinen Charakter, der Lord war in diese Welt zurückgekehrt , kurz nachdem sich Niwa von Konoha verabschiedet hatte. Eine kleine Gruppe aus drei Konoha Shinobis war in der Zwischenzeit auf den Plan getreten, sie wollten der Gruppe um Minato Geleitschutz geben, solange sie hier waren um dafür zu sorgen das auch Niemand sie anrühren würde. Mizuki und Niwa hatten beschlossen das sich ihre Wege hier vorerst trennen würden, doch das war Zweitrangig geworden, denn der Lord selbst machte seinen Weg frei und schupste ein Mädchen welches sich als Yozakura vorstellte beiseite, sie war wohl die Sprecherin dr Gruppe , woraufhin eine andere Dame eingriff und versuchte das Ganze zu erklären. Minato hatte genug gesehen, er setzte sich in Bewegung, doch nicht einfach so, er nutzte seine dämonische Schnelligkeit und stand nun direkt bei Sheriza. Das finstere Rot seiner Augen blickte direkt auf den Körper des Mädchens unter ihm. Plötzlich eine ruckartige Bewegung, man könnte sicherlich ebenfalls darauf schließen das der Jinchuuriki nun angreifen würde, doch dem war nicht so. Minato streckte dem Mädchen die Hand aus, im selben Augenblick beugte er sich nach Unten und würde ihr aufhelfen. Er würde sich erst entfernen wenn sie wieder auf ihren Füßen stehen würde. "Bei dir ist hoffentlich alles Inordnun? Euer Angebot in allen Ehren." Sprach er nun etwas lauter aus, als seine Erkundigung nach dem Wohlbefinden der Kunoichi. "Doch wir werden das Dorf nicht betreten, wir warten nur auf die Rückkehr von einem unserer Gefährten. Es ist nicht nötig über uns zu wachen." Minato fokussierte nun das Mädchen mit den pinken Haaren vor ihm. "Du besitzt ein sonderbares Chakra, eine Struktur die ich überall wiedererkennen würde, sag mir wie geht es Sensei Saira?" Ja wurde der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko und ehemalige Konoha Shinobi doch von Saira Karasaki den ersten Dingen der Anbu Ausbildung unterzogen, Saira war eine Frau die ihm in der Vergangenheit hier in Konoha viel geholfen hatte. "Du musst mit ihr verwand sein , hab ich recht?" Durch den Kyuubi no Rikudo Modus und den Sage Moode der zuvor bei seinem Bunshin aktiv war, konnte er genau bestimmen um wen es sich bei diesem Mädchen handelte und das sie eine ähnliche Chakrasignatur aufzuweisen hatte wie seine ehemalige Meisterin. Minato drehte sich nun um und blickte direkt zu "Niwatori". Vorsichtig entfernte er sich zwei Schritte von der Karasaki. "Lord, es mag sein das sie uns in ihrer Stärke unterlegen sind , doch du wirst hier keine weitere Provokation eingehen oder nocheinmal eine Hand an einen Shinobi aus Konoha-Gakure legen. Zuko hat meinem Sohn sein Wort gegeben das die neuen Kräfte die er erhalten wird diesem Dorf nicht schaden werden und solange diese Menschen sich nicht als unwürdig erwiesen haben durch ihr handeln, wird ihnen kein Leid geschehen. Das habe ich in Kiri versprochen, also halte dich daran....oder du wirst beim nächsten Mal beweisen müssen Herr des Schreckens, wo deine Macht im Vergleich zu der meinen steht!" Minatos Blick hatte sich verfinstert , kurz pulsierte das Chakra des mächtigsten der Neun in seinem Inneren und es lies den Boden unter seinen Füßen kurz erizzern. Hatte er gerade sich für Konoha ausgesprochen? *GRRRUUR ich merke was du vor hast Minato, ein weiser Schachzug von dir KuKUKUKu.* Vorsichtig führte der Uzumaki seine Klauen zu seiner Stirn um das Stirnband Konohas von seinem Kopf zu nehmen, er würde sich umdrehen und dies nun Sheriza in die Hand drücken. "Hier, bring das zu Senjougahara zurück, ich habe den Dienst für Konoha erfüllt." Woher hatte der ehemalige Sage aus Konoha das Stirnband, etwa von der Hokagin? Was hatte dies zu bedeuten? Der Akatsuki Leader bewegte sich nun genau zwischen die beiden entstandenen Gruppierungen. "Nun hört zu! Jeder Shinobi , jeder freie Mensch dieser Welt, jedes Schicksal ist zum Spiel der Zukunft eingeladen, es wird Zeit das die Menschheit ihren Wert unter Beweis stellt, dass die Fehler der Vergangenheit nicht erneut geschehen, dass ihr merkt wie ähnlich ihr euch alle wirklich seid. Der gute Lord hier hat recht mit dem was er mit seinem Handeln aussagt. Wir und damit meinen ich jeden Einzelnen von uns, könnten dieses ganze Reich in einem Wimpernschlag vernichten ohne das ihr auch nur irgendetwas dagegen unternehmen könntet. Doch in Euch allen ruht etwas, eine Stärke die vom System der Shinobi gezügelt wird. Was sie nicht wollen das es freigesetzt wird, entdeckt ihr diese Stärke für Euch und macht sie euch zu nutze, dann gibt es zwischen Euch und mir keinen Unterschied mehr, lernt endlich das man diesem System nicht vertrauen kann. Ich bin hier und Heute weniger euer Feind als die Menschen in eurer direkten Umgebung, denkt über diese Worte nach. Genau heute in drei Monaten wird das Spiel der Zukunft beginnen. Es liegt an Euch, an jedem Einzelnen zu entscheiden in welcher Welt ihr leben wollt, in einer Welt die von einem System beherrscht wird oder als das Leben des Einzenen noch wichtig war, jede Entscheidung Einfluss auf das Leben selbst hatte. Ihr seid als Einzelner mehr wert als das System es jemals sein könnte, lernt endlich das selbst eure engsten Vertrauten Euch durch die Macht des System verraten würden, für mich ist die Familie das wichtigste und diese Familie steht hier als Einheit vor Euch! Ich kann es Euch nur anbieten, selbst heraus zu finden welchen Wert ihr wirklich besitzt. Mehr habe ich nicht zu sagen." Minato bewegte sich nun an dem Lord vorbei in Richtung Tia, als er auf gleicher Höhe mit diesem war legte er seine Hand auf die Schulter des Herrn des Schreckens. "Für mein Vorhaben benötigen wir eine etwas andere Herangehensweise, also sollten wir Niemanden mehr provozieren, egal welcher Schmutz sich uns in den Weg stehlt Awin-sama." Der Akatsuki Leader würde sich nun direkt neben die Königin der Klingen stellen, sie würden hier noch auf Zuko warten und dann endlich das Hi no Kuni verlassen. "Es wird Zeit das wir diesen Ort verlassen, Zuko benötigt Training, so wie wir Alle und ich habe in Kiri-Gakure noch etwas zu erledigen. Ich muss mein Wort halten, so wie ich es immer getan habe." Meinte der Blonde nur flüchtig, ehe er zur Königin der Klingen blickte. "Takashi wird die Welt verändern, zusammen mit diesem Mädchen dessen bin ich mir sicher, es liegt nun an Uns den Weg für sie zu ebnen Liebste." Der Jinchuuriki grinste und sah anschließend in den Himmel hinauf.
Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko hatte seine Sicht der Dinge seiner Cousine und Verlobten Niwatori Sakebis, seines Freundes und Verbündeten erklärt. Niemals würde es Minato zu lassen das einer seiner Gefährten schäden erleiden würde, egal ob diejenige die ihnen Schaden wollten von Außen lauerten oder von innerhalb, der Uzumaki war bereit zu sterben für die Neun sollte es erforderlich sein. Mizuki schien zu verstehen das es notwendig war , dass diese Menschen starben, die ganze Zeit über behielt der Akatsuki Leader jedoch auch die anderen Anwesenden genau im Auge, der entsetzte Blick des kleinen blonden Mädchens war ihm natürlich auch nicht entgangen. "Suna-Gakure ist nicht viel mehr als ein Wort, ein Wort ohne Bedeutung , genauso wie es Konoha, Kiri oder egal welches Reich auch nur Wörter sind, dass was die einzelnen Menschen damit verbinden macht den Unterschied aus, ist es eine Heimat , oder ein Ort wo man nur Leid erfahren hat? Ich war dabei vor einem Jahr als die Schwäche der Menschheit in Suna-Gakure siegte, als die Menschen Naomi im Stich gelassen hatten und ich es war der die Kämpfe beendet hat, so wurde ich zum Schlächter Sunas und nicht anderst , falls du es wünschst kannst du mit Naomi selbst sprechen, sie ist wohlauf und geht gerade einer wichtigen Aufgabe nach. Merk dir dies Mizuki und finde einen neuen Weg für dich, es liegt keine Ehre mehr in den Überresten Sunas, die Menschen die von dort stammen haben ein Zuhause in der neuen Welt sicher, sofern sie sich ihrer als würdig erweisen können." Mizuki verabschiedete sich von ihrem Cousin, sie wünschte ihm viel Glück und er sollte auf sich acht geben, ja die ehemalige Suna Kunoichi hatte erkannt auf was es an kam. Doch die Aufmerksamkeit des Akatsuki Leaders wurde auf Niwatori gerichtet, doch war dies überhaupt noch sein Freund Niwatori? Minato erkannte die Kräfte die unter seiner neuen Gestallt schlummerten, dieser Mann besaß vielleicht das Aussehen des Sakebis, nicht jedoch seinen Charakter, der Lord war in diese Welt zurückgekehrt , kurz nachdem sich Niwa von Konoha verabschiedet hatte. Eine kleine Gruppe aus drei Konoha Shinobis war in der Zwischenzeit auf den Plan getreten, sie wollten der Gruppe um Minato Geleitschutz geben, solange sie hier waren um dafür zu sorgen das auch Niemand sie anrühren würde. Mizuki und Niwa hatten beschlossen das sich ihre Wege hier vorerst trennen würden, doch das war Zweitrangig geworden, denn der Lord selbst machte seinen Weg frei und schupste ein Mädchen welches sich als Yozakura vorstellte beiseite, sie war wohl die Sprecherin dr Gruppe , woraufhin eine andere Dame eingriff und versuchte das Ganze zu erklären. Minato hatte genug gesehen, er setzte sich in Bewegung, doch nicht einfach so, er nutzte seine dämonische Schnelligkeit und stand nun direkt bei Sheriza. Das finstere Rot seiner Augen blickte direkt auf den Körper des Mädchens unter ihm. Plötzlich eine ruckartige Bewegung, man könnte sicherlich ebenfalls darauf schließen das der Jinchuuriki nun angreifen würde, doch dem war nicht so. Minato streckte dem Mädchen die Hand aus, im selben Augenblick beugte er sich nach Unten und würde ihr aufhelfen. Er würde sich erst entfernen wenn sie wieder auf ihren Füßen stehen würde. "Bei dir ist hoffentlich alles Inordnun? Euer Angebot in allen Ehren." Sprach er nun etwas lauter aus, als seine Erkundigung nach dem Wohlbefinden der Kunoichi. "Doch wir werden das Dorf nicht betreten, wir warten nur auf die Rückkehr von einem unserer Gefährten. Es ist nicht nötig über uns zu wachen." Minato fokussierte nun das Mädchen mit den pinken Haaren vor ihm. "Du besitzt ein sonderbares Chakra, eine Struktur die ich überall wiedererkennen würde, sag mir wie geht es Sensei Saira?" Ja wurde der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko und ehemalige Konoha Shinobi doch von Saira Karasaki den ersten Dingen der Anbu Ausbildung unterzogen, Saira war eine Frau die ihm in der Vergangenheit hier in Konoha viel geholfen hatte. "Du musst mit ihr verwand sein , hab ich recht?" Durch den Kyuubi no Rikudo Modus und den Sage Moode der zuvor bei seinem Bunshin aktiv war, konnte er genau bestimmen um wen es sich bei diesem Mädchen handelte und das sie eine ähnliche Chakrasignatur aufzuweisen hatte wie seine ehemalige Meisterin. Minato drehte sich nun um und blickte direkt zu "Niwatori". Vorsichtig entfernte er sich zwei Schritte von der Karasaki. "Lord, es mag sein das sie uns in ihrer Stärke unterlegen sind , doch du wirst hier keine weitere Provokation eingehen oder nocheinmal eine Hand an einen Shinobi aus Konoha-Gakure legen. Zuko hat meinem Sohn sein Wort gegeben das die neuen Kräfte die er erhalten wird diesem Dorf nicht schaden werden und solange diese Menschen sich nicht als unwürdig erwiesen haben durch ihr handeln, wird ihnen kein Leid geschehen. Das habe ich in Kiri versprochen, also halte dich daran....oder du wirst beim nächsten Mal beweisen müssen Herr des Schreckens, wo deine Macht im Vergleich zu der meinen steht!" Minatos Blick hatte sich verfinstert , kurz pulsierte das Chakra des mächtigsten der Neun in seinem Inneren und es lies den Boden unter seinen Füßen kurz erizzern. Hatte er gerade sich für Konoha ausgesprochen? *GRRRUUR ich merke was du vor hast Minato, ein weiser Schachzug von dir KuKUKUKu.* Vorsichtig führte der Uzumaki seine Klauen zu seiner Stirn um das Stirnband Konohas von seinem Kopf zu nehmen, er würde sich umdrehen und dies nun Sheriza in die Hand drücken. "Hier, bring das zu Senjougahara zurück, ich habe den Dienst für Konoha erfüllt." Woher hatte der ehemalige Sage aus Konoha das Stirnband, etwa von der Hokagin? Was hatte dies zu bedeuten? Der Akatsuki Leader bewegte sich nun genau zwischen die beiden entstandenen Gruppierungen. "Nun hört zu! Jeder Shinobi , jeder freie Mensch dieser Welt, jedes Schicksal ist zum Spiel der Zukunft eingeladen, es wird Zeit das die Menschheit ihren Wert unter Beweis stellt, dass die Fehler der Vergangenheit nicht erneut geschehen, dass ihr merkt wie ähnlich ihr euch alle wirklich seid. Der gute Lord hier hat recht mit dem was er mit seinem Handeln aussagt. Wir und damit meinen ich jeden Einzelnen von uns, könnten dieses ganze Reich in einem Wimpernschlag vernichten ohne das ihr auch nur irgendetwas dagegen unternehmen könntet. Doch in Euch allen ruht etwas, eine Stärke die vom System der Shinobi gezügelt wird. Was sie nicht wollen das es freigesetzt wird, entdeckt ihr diese Stärke für Euch und macht sie euch zu nutze, dann gibt es zwischen Euch und mir keinen Unterschied mehr, lernt endlich das man diesem System nicht vertrauen kann. Ich bin hier und Heute weniger euer Feind als die Menschen in eurer direkten Umgebung, denkt über diese Worte nach. Genau heute in drei Monaten wird das Spiel der Zukunft beginnen. Es liegt an Euch, an jedem Einzelnen zu entscheiden in welcher Welt ihr leben wollt, in einer Welt die von einem System beherrscht wird oder als das Leben des Einzenen noch wichtig war, jede Entscheidung Einfluss auf das Leben selbst hatte. Ihr seid als Einzelner mehr wert als das System es jemals sein könnte, lernt endlich das selbst eure engsten Vertrauten Euch durch die Macht des System verraten würden, für mich ist die Familie das wichtigste und diese Familie steht hier als Einheit vor Euch! Ich kann es Euch nur anbieten, selbst heraus zu finden welchen Wert ihr wirklich besitzt. Mehr habe ich nicht zu sagen." Minato bewegte sich nun an dem Lord vorbei in Richtung Tia, als er auf gleicher Höhe mit diesem war legte er seine Hand auf die Schulter des Herrn des Schreckens. "Für mein Vorhaben benötigen wir eine etwas andere Herangehensweise, also sollten wir Niemanden mehr provozieren, egal welcher Schmutz sich uns in den Weg stehlt Awin-sama." Der Akatsuki Leader würde sich nun direkt neben die Königin der Klingen stellen, sie würden hier noch auf Zuko warten und dann endlich das Hi no Kuni verlassen. "Es wird Zeit das wir diesen Ort verlassen, Zuko benötigt Training, so wie wir Alle und ich habe in Kiri-Gakure noch etwas zu erledigen. Ich muss mein Wort halten, so wie ich es immer getan habe." Meinte der Blonde nur flüchtig, ehe er zur Königin der Klingen blickte. "Takashi wird die Welt verändern, zusammen mit diesem Mädchen dessen bin ich mir sicher, es liegt nun an Uns den Weg für sie zu ebnen Liebste." Der Jinchuuriki grinste und sah anschließend in den Himmel hinauf.
- Karasaki Sheriza
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- Registriert: So 23. Sep 2012, 16:45
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- Geschwindigkeit: 1
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- Taijutsu: 1
Re: Tor von Konoha
Nachdem Sheriza und ihre zwei momentanen 'Kollegen' am Tor angekommen waren, überschlugen sich die Ereignisse an diesem Tag mal wieder nahezu. Es war ein etwas unübersichtliches Gewusel, doch das wohl unbehaglichste an der ganzen Geschichte war, das sich die kleine Gruppe bestehend aus einem Genin und zwei Chuunin dazu aufgemacht hatte, die Gruppe um den Schwerverbrecher und S-Rang Nukenin Minato Uzumaki sogesehen zu 'beschützen' sodass niemand aus den eigenen Reihen auf die Idee käme, Held zu spielen. Anfangs hatte der energischen und vorallem loyalen Cheri diese Aufgabe so gar nicht zugesagt, doch nachdem ihr neuer Vorgesetzter, Yuu Akuto, ihr den Sinn der Mission näher erläutert hatte, hatte sie verstanden das es hierbei nicht auf ihren Stolz ankam, oder auf die negativen Gefühle die sie gegen diesen Mann hegte, der ihr Dorf schon einmal fast zerstört hatte. Das was sie verstehen musste war, das sie damit zum Wohl Konohas handelte, wenn sie sich selbst zurücknahm, ja, sich selbst sogar ein stückweit verriet, doch sie liebte ihr Dorf und diese Aufgabe war durchaus wichtig, denn der Akuto hatte recht, sollte es an diesem Tag zu einem Angriff kommen, wäre Konoha verloren, wieder ein Haufen Elend der in Trümmern daliegen würde und ob sie sich davon wieder erholen würden, wäre fraglich - und das wollte die Rosahaarige definitiv nie mehr miterleben, dafür würde sie alles tun. Beim Tor angekommen hatte Cheri also kurz ihrem 'Team' ihre Entscheidung mitgeteilt, denn sie nahm an, dass es besser wäre den hochrangigen Nukenin zu informieren, warum sie ihnen nun penetrant folgen würden, bzw wieso sie bei ihnen in der Nähe bleiben würden. Sie wollte nicht das es noch zu einem Mistverständnis käme und die Gruppierung um Minato sich vielleicht dadurch provoziert fühlen würde. Als keine Widerworte kamen, machte sich Cheri auf, die kurze Distanz zu dem angsteinflösenden Jinchuriki zu überbrücken, 3-4 Meter von ihm entfernt blieb sie jedoch stehen und würde ihr Vorhaben mit fester Stimme vortragen, und ihn, sowie die blonde Frau begrüßen. Ihr war ziemlich mulmig dabei und ihr Herz schlug auf einer so hohen Frequenz das es die Karasaki nicht gewundert hätte, wenn sie wohl einen Herzanfall bekommen hätte, doch nach außen hin versuchte sie sich so wenig wie möglich anmerken zu lassen, auch wenn ihre Knie leicht zitterten, als sie vor diesem enorm mächtigen Mann stand. Sie hatte seine Stärke zuvor schon eindrucksvoll mitansehen können und da war ihr erst so richtig klar geworden, dass sie ein Nichts war. Der Uzumaki mit der Kraft des Kyuubi könnte sie mit nur einer einzigen Handbewegung töten, dies war ein Fakt. Noch ein Fakt wäre, dass es so schnell gehen würde, dass sie es wahrscheinlich nicht mal mitbekäme. Kurz wandte sie sich um und sah in die wenig begeisterten Gesichter ihrer Begleiter, scheinbar missfiel ihnen das Verhalten der Hakuma-Clanangehörigen, doch Cheri wandte mit einer genervten Miene ihren Blick nur wortlos wieder von ihren eigenen Leuten ab, die Stimmung war eh schon zu angespannt als das sie nun noch ein bissiges Kommentar in die eigenen Reihen werfen wollte. //Hmm...so vor diesem Mann zu stehen ist irgendwie so überhaupt nicht angenehm...ich weiß nicht wie ich mit so jemand umgehen soll, geschweige denn kann ich gerade absehen wie er nun auf meine Worte reagieren wird. Ich denke nicht das er mich angreifen würde...oder doch? Vielleicht habe ich ja irgendwas falsches gesagt, verdammt ich bin so überfordert, dämlicher Yuu, wie kann mir dieser alte Perversling nur so ne Aufgabe andrehen? Naja ganz ruhig.... ich darf mir nichts anmerken lassen... Vielleicht ist das wie bei Hunden und er kann meine Angst riechen oder so...Und meine Teamkameraden sind ja auch der Hammer, scheinbar gefällt ihnen nicht was ich zu Minato gesagt habe, aber naja die beiden hätten das bestimmt besser gelöst, es ist immer einfacher fremde Taten zu belächeln wie selbst die Initiative zu ergreifen, aber darauf gebe ich nichts. Mir geht es nur um diese Anbu Karriere, und da darf es mich nicht beeinflussen was andere gerade von mir denken, ich halte meine Reaktion für richtig, immerhin steht viel auf dem Spiel.// dachte sie sich unruhig, während sie vor Minato stand und mit schwitzigen Händen abwarten würde, was dieser nun sagen oder tun würde. Sie konnte wirklich überhaupt nicht abschätzen was nun geschehen würde und das machte ihr am meisten Angst, nur ein Dummkopf oder Todesmutiger würde die Macht die von diesem Mann ausging nicht fürchten. Sie versuchte nach wie vor aufrecht dazustehen, doch man musste wohl kein ausgebildeter Psychologe sein, um zu sehen das die selbstbewusste und starke Mimik des Mädchens eher eine Maske war, statt wirkliches Selbstvertrauen. Das zuvor ein ähnlich mächtiger Mann wie Minato sich ebenfalls am Tor eingefunden hatte, bemerkte die junge Kunoichi nicht einmal vor lauter Aufregung und Konzentration auf ihre Aufgabe. Allgemein war es an diesem Schauplatz eh so unübersichtlich, das man Mühe hatte den Überblick zu behalten, jedoch sollte sich diese ihr noch unbekannte Person ihr unangenehm ins Gedächtnis drängen, denn kaum nachdem sie ihren kleinen Vortrag an Minato gehalten hatte, und auf die Reaktion des Kyuubi Jinchuriki wartete, wurde sie plötzlich schroff beiseite geschubst. Nicht darauf gefasst das so etwas geschehen würde, flog Cheri durch den nicht gerade zärtlichen Stoß einige Meter von dem ihr Unbekannten Mann weg und landete unsanft auf dem Boden, sodass sie sich beide Knie aufschürfte. "Aua, was zur Hölle...?!" entglitt es ihr kurz und sie war sichtlich bemüht ihre Fassung wiederzuerlangen, denn sie hatte den fremden Mann ja überhaupt nichts getan, sie kannte ihn nichtmal. Er hatte eine diabolische Ausstrahlung und auch sein gesamtes Auftreten war ähnlich unheimlich wie das von Minato. Ungläubig blickte sie ihn kurz fassungslos an, soviel Respektlosigkeit war doch einfach unfassbar, nun stand sie da wie eine Idiotin...bzw lag da auf dem Boden wie eine Idiotin. Ihre Knie brannten unangenehm und sie hatte Mühe nicht ihre Fassung zu verlieren. Sie atmete tief durch als dann auch noch die Provokation des Mannes folgte, indem er zu Minato auch noch laut sagte, dass Konoha sich wohl lustig machen wolle. In Sheriza kochte nun langsam die Wut hoch, was glaubte er eigentlich wer er war? Auch wenn sie nur eine einfache Chuunin war, sollte er ihr Respekt entgegenbringen und sie nicht nun wie eine Idiotin dastehen lassen. Sie senkte ihr Gesicht zu Boden, blieb sonst aber nahezu reglos und krallte dann ihre Finger fest in die Erde ein und atmetet tief ein und aus. Sie durfte nun nicht die Beherrschung verlieren, sonst wäre alles umsonst gewesen, denn vielleicht würde es genau dann eskalieren. //Reiß dich zusammen...Steh jetzt einfach auf, klopf dir den Dreck von der Kleidung und mach weiter als wäre nichts gewesen, es darf nicht eskalieren, ich habe Yuu mein Wort gegeben...// befahl sie sich in Gedanken selbst, doch war sie einfach mit der Situation insgesamt etwas überfordert. Bevor sie jedoch etwas sagen oder tun konnte, nahm sie plötzlich aus dem Augenwinkel einen Schatten war, ruckartig riss sie den Kopf hoch und als sie sah das es sich um Minato handelte kniff sie kurz die Augen zusammen, da sie dachte er würde sie wertlose Kunoichi nun angreifen, doch dann bemerkte sie, dass er nur reglos da stand und ihr die Hand hinhielt. Überrascht weiteten sich ihre Augen als sie in die seinen blickten, denn sie waren von einem dämonischen Rot was gefährlich schimmerte, in diesem Moment hätte sie wohl wirklich mit vielem gerechnet, aber nicht damit das ein Mann wie dieser Uzumaki ihr so eine....ja man konnte fast schon sagen Freundlichkeit entgegenbrachte. Ihr, einer einfachen Chuunin, aus dem Dorf, das er so sehr zu hassen schien. Sie blinzelte kurz, nahm dann aber zögerlich die ihr gereichte Hand an und lies sich von ihm wieder auf die Beine bringen, die jedoch noch mehr zitterten als zuvor, zumal sie nun auch noch kleine blutige Schrammen davon getragen hatte. D-Danke.. flüsterte sie leise sichtbar verdutzt, aber für ihn sicher dennoch gut hörbar und lies dann die Hand des Mannes los, welcher sich auch kurz darauf nach ihrem Wohlbefinden erkundigte. "Ähm...ich glaube es ist alles gut soweit..." stammelte sie immernoch total verdutzt hervor und blickte ihn weiterhin mit großen Augen an, ehe der Blonde sich wieder etwas entfernte. //Okay....wetten der fremde Mann hat mir gerade das Genick gebrochen und ich Träume grade. Ein Nukenin ist nie und nimmer so freundlich, vorallem nicht jemand wie Minato Uzumaki....Oder doch? Ich bin echt verwirrt grade, viele Menschen können wohl nicht behaupten einem S-Rang Nukenin wie ihm die Hand gegeben zu haben.// schoss es ihr durch Gedanken, gegen Ende hin gewann sie wieder etwas mehr ihre Fassung zurück. Kurz nachdem Minato ihr aufgeholfen hatte, hatte Sumi irgendwas geredet, von dem die Karasaki zum Glück jedoch nicht allzuviel mitbekommen hatte, da sie noch immer etwas perplex war, doch was sie mitbekommen hatte war sinnloses Aufgespiele und noch schlimmeres Gewäsch, als das was sie selbst von sich gegeben hatte, doch ignorierte die Kirschblüte Konohas die Worte der Origami einfach, kurz blickte sie sich zwar zu ihr um, lies ihren Blick dann aber auf Ensho ruhen, der sehr schweigsam war und sich wohl so gar nicht wohl hier fühlte, zumindest verriet sein Gesichtsausdruck das er wohl am liebsten gegangen wäre. Als dann Minato zu einer Antwort ansetzte, wandte Cheri wieder den Blick zu dem Uzumaki vor ihr, der gerade das Angebot eigentlich ausschlug, was sie ihm unterbreitet hatten. Das einige der umstehenden sich abwandten bekam Cheri nicht wirklich mit, doch wäre dies auch nicht weiter wichtig, denn die leisen Kommentare der Genin Kana Yamanaka hatte sie eh nicht gehört. Das Minato das Angebot ausschlug kommentierte die Karasaki nicht weiter, denn sie konnte es ihm ja nicht aufzwingen, in seiner Nähe würde sie allerdings so oder so bleiben, Befehl war eben nunmal Befehl und sie würde ihre erste Mission mit Bravur meistern. "S-Sensei Saira?" bei den nächsten Worten des Kyuubi Jinchuriki stockte Riza kurz der Atem und die Chuunin und war sprachlos, was eigentlich wirklich selten vorkam, doch der Blonde setzte dem ganzen noch einen auf, indem er sie darauf ansprach, dass sie wohl mit ihr verwandt sein müsste, denn damit lag er ja goldrichtig. Die nun komplette Verwirrung war dem Mädchen deutlich ins Gesicht geschrieben, und dennoch bemühte sie sich seine Fragen zu beantworten. "Ähm es geht ihr wohl ganz gut, ich habe gestern erst erfahren, dass sie fälschlicherweise für totgeglaubt wurde, aber nun wieder hier bei uns im Dorf ist, leider hatte ich noch nicht die Möglichkeit mit ihr zu sprechen seitdem...." gab die Chuunin ehrlich und mit einem fast schon hörbaren Bedauern in der Stimme zu und sah in Gedanken kurz das Gesicht ihrer Schwester vor sich, leicht lächelte sie dann ehe sie stolz antwortete. "Ja ich bin ihre kleine Schwester und irgendwann werde ich genauso bedeutend sein wie sie und ihr in nichts nachstehen, das weiß ich ganz sicher!" meinte die junge Rosahaarige überzeugt wie immer und vergaß für einen kurzen Moment wohl wer da vor ihr stand, dass sie so gelöst mit dem Mann plauderte. Dann aber holten sie ihre Gedanken wieder ein und sie fragte sich ob es wirklich stimmte, das ihre große Schwester den wohl gefürchtetsten S-Rang Nukenin dieser Zeit einst unterrichtet hatte. //Man man man, was da wohl schief gelaufen is Schwesterherz? Wenn er auf Konohas Seite wäre, wäre es um einiges einfacher....Aber es ehrt mich sehr das er unser Chakra für sonderbar hält, das aus dem Mund eines Mannes mit dem Chakra des Neunschwänzigen.// dachte sie sich schon ein wenig stolz, ehe sie den worten des Uzumaki erneut lauschte, die fast so wirkten als sprach sich der Blonde man für Sheriza und die Konoha Shinobi aus, denn er drohte dem fremden Mann sogar, der sie geschubst hatte damit, dass wenn dieser noch einmal Hand an einen Konoha Shinobi legen würde, er seine wahre Macht beweisen müsste. Nun verstand die Pinkhaarige gar nichts mehr, alles erschien irgendwie so seltsam und irreal an diesem Tag. //Scheinbar ist der Mistkerl der mich geschubst hat auch nicht ohne, wenn sogar Minato ihn Herr des Schreckens nennt...// schoss es ihr durch die Gedanken und sie erweiterte ihren Abstand etwas unmerklich zu dem fremden Mann. Dann sollte noch etwas verrücktes geschehen, denn der Nukenin Minato nahm plötzlich mit einer klauenartigen Hand sein Konohastirnband ab und gab es ihr vorsichtig, mit einer Bitte versehen, es zu der Kagin zurückzubringen und mit geheimnisvollen Worten, die die Chuunin noch nicht verstand. "Ich verstehe nicht ganz...aber ich werde es ihr bringen sobald ihr weg seit." versprach die Karasaki ihm aufrichtig und blickte ihn ehrlich an. Sie betrachtete das Stirnband kurz und sie fragte sich was dieses Stirnband wohl schon so alles miterlebt hatte, wenn es sprechen könnte, würde es sicher eine ungeheure spannende Geschichte zu erzählen wissen, und sie fragte sich ob sie alle Minato dann noch in dem Licht sehen würden, indem sie ihn aktuell sahen. Sie schloss ihre Hand fester darum und blickte dem Nukenin nochmal kurz ins Gesicht. //Was ist nur geschehen das du dich von diesem Dorf abgewandt hast? Wenn Saira dich ausgebildet hatte kannst du doch kein schlechter Mensch gewesen sein...Ich wünschte ich würde die Geschichten hinter deinen Taten kennen und was meinst du mit dem Dienst an Konoha? Du bist wirklich sonderbar Minato Uzumaki// Jedoch ohne etwas zu sagen, wandte sie den Blick wieder ab und beäugte kurz misstrauisch den fremden Mann, ehe Minato wieder seine Stimme erhob und zu all den umstehenden Shinobi sprach. //Was hat das zu bedeuten? Was für ein Spiel? Und wieso soll man dem System nicht trauen können? Versucht er gerade uns gegen Konoha aufzuhetzen oder meint er damit die komplette Hierarchie in der Shinobi Welt? Oh man das ist mir echt zu hoch. Und wieso sind die Menschen in meiner direkten Umgebung eher mein Feind als er? Was soll das alles? Er sprach auch von einer Macht und Stärke die man selbst erlernen könnte... Aber egal was ich tue, ich könnte doch niemals so stark werden wie er...ich könnte ihm niemals ebenbürtig werden....ich habe vorhin seine Macht gespürt und das war...unglaublich....// dachte sie sich nur verwirrt und am liebsten hätte sie den Nukenin beiseite gezogen und gefragt was das alles sollte, doch das traute sie sich nicht. Sie hielt sein Stirnband nur fest in der Hand und fuhr mit dem Finger gedankenverloren die Linien des Konoha Symbols nach, ehe sie sich wieder in die Richtung ihrer beiden Kollegen begab, doch hatte sie den Blick zu Boden gerichtet, auch als sie an dem Fremden namens Awin vorbeilief, sie wollte diesen brutalen Mann keines Blickes würdigen. Sheriza war ziemlich aufgewühlt und es gab so viel was sie nun nicht verstand, soviele Fragen und so viele Gedanken die sich nun in ihrem Innern hin und her warfen und die sie Minato am liebsten gestellt hätte, doch wagte sie dies einfach nicht, vielleicht hätte sie es sich als Jonin oder vollwertige Anbu getraut aber im Moment definitiv nicht. Kurz hob sie ihren Blick an und wandte sich zu dem rätselhaften blonden Uzumaki um, der nun wieder neben seinen Begleiterinnen stand und so viele Fragen zurücklies.
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Niwatori Sakebi
- Im Besitzt: Locked
Re: Tor von Konoha
Vom See aus machten sich Minato und Niwatori auf den Weg. Ihr Ziel sollte das Tor sein und mehr noch wollten sie das Dorf nun verlassen. Wohin die Reise ging und was sie wohl erleben würde war dem Yonbi Jinchuuriki unklar. Doch stand noch eine viel größere Bürde an. Er würde sich schweren Herzens von Mizuki verabschieden müssen. Dies war gewiss nicht leicht. Sie war immerhin seine Verlobte. Am Tor angekommen sprach Minato bereits mit ihr und schien dann das Wort an Niwatori zu übergeben. Dieser wusste erst nicht was er sagen sollte und räusperte sich. Sie wirkte Emotional eingefroren und war wohl immer noch verletzt wegen der Umstände. Er entschuldigte sich bei ihr und nahm sie sogar in den Arm, doch lediglich Wortbrocken schienen ihr über die Lippen zu kommen. Es war nicht gut wie es war und das spürte der Sakebi natürlich. Aber es gab in diesem Moment kein Zurück. Er drückte sie an sich und gab ihr einen letzten Kuss auf den Kopf. Er verabschiedete sich förmlich und würde sie den Löwen treffen, so sollte sie ihn von Niwatori grüßen. Das er unbewusst ihren richtigen Namen ausgesprochen hatte, fiel dem Jinchuuriki nicht auf. Es war jedoch ein Zeichen dafür, das sie etwas Besonderes für ihn war. Denn ansonsten konnte er sich die Namen anderer Menschen nicht merken und gab ihnen einfache Spitznamen. Ohne diese Erkenntnis wich er von ihr und sein Wesen sollte sich wandeln.
Awin sollte das Ruder übernehmen, wie zuvor versprochen. Im Gegenzug würde er kein Wort mit Mizuki wechseln, sie ignorieren. Er zog sich seinen schwarzen Mantel über und ließ zu jeder anwesenden Person kurz einen Blick huschen. Dann setzte er sich in Bewegung und schritt durch den Torbogen. An diesem hinterließ er im Gemäuer einen Handabdruck. Dieser war Zeichen dafür, das er noch nicht fertig war mit Hi no Kuni. Natürlich würde dies keiner der Anwesenden verstehen, aber das mussten sie auch nicht. Sie achteten brav auf Minato und das sollte dem Lord erst einmal recht sein. So ging er seines Weges weiter und musste feststellen, das eine Kreatur mir rosaner Mähne ihm den Weg versperrte. Selbstredend ist dies kein Betragen gegenüber dem Lord. Man steht nicht herum und wagt es den Weg von Irotawin Ibekas zu verlängern. Er war geschaffen in der Seele von Niwatori und ein Kind der Finsternis. Unwürdige hatten sich seinem Willen zu beugen und sich gefälligst zu verneigen vor dem makellosen und kraftvollen Antlitz des Lords. Dies spiegelte er auch Jedem wieder der nicht seinen Ansprüchen genügte und das war zurzeit wohl nur Minato. Also schubste er das Mädchen einfach aus dem Weg. Sie anzufassen war schon ein Privileg für das Geschöpf, doch ging es ja letztendlich nicht anders, zumindest nicht ohne gewiss mehr Aufsehen zu erregen. Schnell ertönte ein kleiner Aufschrei von der rosahaarigen Kunoichi. Verweichlicht waren sie also auch noch? Es konnte ja nur besser werden! Und tatsächlich wurde es das. Diese kleinen Kinder wurden geschickt um der Geleitschutz für Minato und Co. zu werden. Das konnte nur ein schlechter Witz sein und genau so handhabte der Lord dies auch. Er gab dieser lachhaften Geste offen Kunde. Natürlich war das dämliche Gequassel der einen Kunoichi noch nicht genug. Nein es schaltete sich eine Zweite ein, welche wohl mit Professionalität überzeugen wollte. Stattdessen schwafelte sie genau so einen Müll wie das Mädchen zuvor. Sie wollten sich an ihre Fersen hängen, das Maß schien allmählich voll zu werden. Awin hielt sich weitestgehend zurück, als sich Minato zu einer Tat erdreistete, die er besser gelassen hätte.
Er hob die Kreatur auf die Awin zuvor zu Boden gehen ließ und begann mit ihr einen netten Plausch zu führen. Das Mädchen war scheinbar ganz aus dem Häuschen. Fangirls? Der Lord verfolgte das Treiben mehr oder minder aus dem Augenwinkel und hatte eigentlich kein Interesse mehr daran sich weiter mit diesem Haufen zu beschäftigen. Sie nervten unheimlich und schienen zu verstehen dass sie unterlagen, aber nicht einsehen zu wollen dass sie nicht mehr als kleine Fliegen waren. Der Uzumaki wandte sich zum Sakebi um und fokussierte diesen genau. Dann begann er eine Predigt zu halten und nicht nur das, wagte er es etwa ihm zu drohen? Die Augen des Lords färbten sich in ein Orangerot und glühten aus seiner Augenhöhle hervor. Sein Chakra geriet in Wallung und sollte spürbar für die Menschen im Umkreis sein. "ZUKO seine Versprechen interessieren mich nicht im Geringsten! Du verstehst besser schnell das ich mich dir angeschlossen habe und nicht diesem Kasperkopf. Ich hoffe wir verstehen uns Minato!", entgegnete er ihm und fokussierte ihn ebenso. Es entstand für einen Bruchteil eine Atmosphäre die man beinahe hätte greifen können. Es waren Kräfte die hier lediglich einen kleinen Ansatz ihres vollen Potentials zeigten und vermutlich wären sie für die meisten Menschen schon jetzt unbegreiflich. "Doch stimme ich zu. Konohagakure wird heute kein Leid zugefügt werden. Steht mir also besser nicht im Weg.", sprach er letztlich dezent arrogant und machte deutlich für wie viel besser er sich gegenüber diesen Menschen hielt. "Awin, du wirkst beherrschter als sonst... liegt es am Kyuubi Jinchuuriki?", sprach der Yonbi zum Lord. "Er spielt mit ihnen. Sie begreifen und sehen es nicht, aber er spielt mit ihnen. Ich unterstütze sein Treiben, denn ich bin gespannt auf seinen Plan. Ich hoffe sehr das ich mich nicht in ihm getäuscht habe und er das ist, für das ich ihn halte.", gab dieser zurück und stimmte indirekt der Frage des Yonbi zu. Als Minato dann erklärte was es mit seinem Turnier auf sich hatte, verschränkte Awin die Arme vor der Brust. Augenblicke später trat Minato erneut an ihn heran und sagte ihm etwas, was er schon wusste. "Ich spiele schon längst in deinem Spiel mit Minato...", sagte er in einer Lautstärke die nur Minato hören konnte und gab zu verstehen, dass er auf seine Worte absichtlich eingegangen war. Sollten sie glauben das der Uzumaki der gute Kerl war der sich für das Dorf einsetzte. Der seine Versprechen hielt. Doch sollte Konoha deswegen nicht glauben sie seien sicher. Denn letztendlich würde der Lord eines Tages sein eigenes Versprechen wahr machen und Konohagakure zur Rechenschaft ziehen. Das Chakra des Lords würde sich normalisieren und auch seine Ausstrahlung wäre wie zuvor. Im inneren gab es dann noch Niwatori. Dieser war gerade weniger Glücklich um nicht zu sagen am Boden zerstört. Mizuki zurücklassen zu müssen schmerzte ihn sehr, auch wenn er wusste das es nicht gut wäre, würde sie mit ihm gehen. Awin würde solange das Schiff schon schaukeln.
Awin sollte das Ruder übernehmen, wie zuvor versprochen. Im Gegenzug würde er kein Wort mit Mizuki wechseln, sie ignorieren. Er zog sich seinen schwarzen Mantel über und ließ zu jeder anwesenden Person kurz einen Blick huschen. Dann setzte er sich in Bewegung und schritt durch den Torbogen. An diesem hinterließ er im Gemäuer einen Handabdruck. Dieser war Zeichen dafür, das er noch nicht fertig war mit Hi no Kuni. Natürlich würde dies keiner der Anwesenden verstehen, aber das mussten sie auch nicht. Sie achteten brav auf Minato und das sollte dem Lord erst einmal recht sein. So ging er seines Weges weiter und musste feststellen, das eine Kreatur mir rosaner Mähne ihm den Weg versperrte. Selbstredend ist dies kein Betragen gegenüber dem Lord. Man steht nicht herum und wagt es den Weg von Irotawin Ibekas zu verlängern. Er war geschaffen in der Seele von Niwatori und ein Kind der Finsternis. Unwürdige hatten sich seinem Willen zu beugen und sich gefälligst zu verneigen vor dem makellosen und kraftvollen Antlitz des Lords. Dies spiegelte er auch Jedem wieder der nicht seinen Ansprüchen genügte und das war zurzeit wohl nur Minato. Also schubste er das Mädchen einfach aus dem Weg. Sie anzufassen war schon ein Privileg für das Geschöpf, doch ging es ja letztendlich nicht anders, zumindest nicht ohne gewiss mehr Aufsehen zu erregen. Schnell ertönte ein kleiner Aufschrei von der rosahaarigen Kunoichi. Verweichlicht waren sie also auch noch? Es konnte ja nur besser werden! Und tatsächlich wurde es das. Diese kleinen Kinder wurden geschickt um der Geleitschutz für Minato und Co. zu werden. Das konnte nur ein schlechter Witz sein und genau so handhabte der Lord dies auch. Er gab dieser lachhaften Geste offen Kunde. Natürlich war das dämliche Gequassel der einen Kunoichi noch nicht genug. Nein es schaltete sich eine Zweite ein, welche wohl mit Professionalität überzeugen wollte. Stattdessen schwafelte sie genau so einen Müll wie das Mädchen zuvor. Sie wollten sich an ihre Fersen hängen, das Maß schien allmählich voll zu werden. Awin hielt sich weitestgehend zurück, als sich Minato zu einer Tat erdreistete, die er besser gelassen hätte.
Er hob die Kreatur auf die Awin zuvor zu Boden gehen ließ und begann mit ihr einen netten Plausch zu führen. Das Mädchen war scheinbar ganz aus dem Häuschen. Fangirls? Der Lord verfolgte das Treiben mehr oder minder aus dem Augenwinkel und hatte eigentlich kein Interesse mehr daran sich weiter mit diesem Haufen zu beschäftigen. Sie nervten unheimlich und schienen zu verstehen dass sie unterlagen, aber nicht einsehen zu wollen dass sie nicht mehr als kleine Fliegen waren. Der Uzumaki wandte sich zum Sakebi um und fokussierte diesen genau. Dann begann er eine Predigt zu halten und nicht nur das, wagte er es etwa ihm zu drohen? Die Augen des Lords färbten sich in ein Orangerot und glühten aus seiner Augenhöhle hervor. Sein Chakra geriet in Wallung und sollte spürbar für die Menschen im Umkreis sein. "ZUKO seine Versprechen interessieren mich nicht im Geringsten! Du verstehst besser schnell das ich mich dir angeschlossen habe und nicht diesem Kasperkopf. Ich hoffe wir verstehen uns Minato!", entgegnete er ihm und fokussierte ihn ebenso. Es entstand für einen Bruchteil eine Atmosphäre die man beinahe hätte greifen können. Es waren Kräfte die hier lediglich einen kleinen Ansatz ihres vollen Potentials zeigten und vermutlich wären sie für die meisten Menschen schon jetzt unbegreiflich. "Doch stimme ich zu. Konohagakure wird heute kein Leid zugefügt werden. Steht mir also besser nicht im Weg.", sprach er letztlich dezent arrogant und machte deutlich für wie viel besser er sich gegenüber diesen Menschen hielt. "Awin, du wirkst beherrschter als sonst... liegt es am Kyuubi Jinchuuriki?", sprach der Yonbi zum Lord. "Er spielt mit ihnen. Sie begreifen und sehen es nicht, aber er spielt mit ihnen. Ich unterstütze sein Treiben, denn ich bin gespannt auf seinen Plan. Ich hoffe sehr das ich mich nicht in ihm getäuscht habe und er das ist, für das ich ihn halte.", gab dieser zurück und stimmte indirekt der Frage des Yonbi zu. Als Minato dann erklärte was es mit seinem Turnier auf sich hatte, verschränkte Awin die Arme vor der Brust. Augenblicke später trat Minato erneut an ihn heran und sagte ihm etwas, was er schon wusste. "Ich spiele schon längst in deinem Spiel mit Minato...", sagte er in einer Lautstärke die nur Minato hören konnte und gab zu verstehen, dass er auf seine Worte absichtlich eingegangen war. Sollten sie glauben das der Uzumaki der gute Kerl war der sich für das Dorf einsetzte. Der seine Versprechen hielt. Doch sollte Konoha deswegen nicht glauben sie seien sicher. Denn letztendlich würde der Lord eines Tages sein eigenes Versprechen wahr machen und Konohagakure zur Rechenschaft ziehen. Das Chakra des Lords würde sich normalisieren und auch seine Ausstrahlung wäre wie zuvor. Im inneren gab es dann noch Niwatori. Dieser war gerade weniger Glücklich um nicht zu sagen am Boden zerstört. Mizuki zurücklassen zu müssen schmerzte ihn sehr, auch wenn er wusste das es nicht gut wäre, würde sie mit ihm gehen. Awin würde solange das Schiff schon schaukeln.
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Kyokudo Ensho
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Re: Tor von Konoha
Während Ensho relativ still dastand und versuchte die Wut, die in ihm aufkeimte zu unterdrücken, bewegte sich Minato in nur einem Augenblick auf Sheriza zu und half dieser auf. Er sprach irgendwas von einer Saira und sonderbarem Chakra. Von dem Gelaber verstand der Genin allerdings nur die Hälfte, es erschien ihm sowieso unwichtig, viel eher störte ihn aber, als der Uzumaki sich zu dem Typen drehte, welcher Ensho's Teamkameradin umgestoßen hatte. Die beiden ließen ihre Kräfte spielen, zeigten gewissermaßen, was sie drauf hatten, zeigten jeder ihr Chakra. [font=Tahoma]„Was zum ...“[/font], auch Ensho, der keinerlei Affinität als Chakra-Sensor hatte, spürte welche Macht von diesen beiden ausging. Der Genin wich einen Schritt zurück, erschrocken von diesen Kräften, die sich da vor ihm aufplusterten. Es war unglaublich. Doch schon einen Moment später beruhigte sich die Situation und Minato drückte dem rosahaarigen Mädchen etwas in die Hand, anscheinend ein Stirnband, welches an Senjougahara gehen sollte. Viel wichtiger für den Genin war aber die anschließende Rede, die der Nuke-Nin hielt. [font=Tahoma]„Spiel der Zukunft?“[/font], nuschelte Ensho ungläubig, während er weiter zuhörte. Die nächsten Worte, die der Genin hörte waren dann aber, für ihn, absoluter Schwachsinn. [font=Tahoma]„Natürlich … … komm mal runter von deinem hohen Ross ...“[/font], Ensho konnte es natürlich nicht glauben, sie wahren mächtig, zumindest Minato und dieser rothaarige Typ, mit dem er sich gerade angelegt hatte, aber seine Anhängerschaft war doch nur ihm ihn gescharrt, wie Motten um das Licht. Anders konnte der Genin es sich nicht vorstellen. … Dennoch entstand bei ihm ein Bedürfnis, von dem er wusste, das es kein gutes war. Schließlich verstummte der Uzumaki wieder, hatte seine Rede beendet und diese ganze Rede hatte eine deutliche Wirkung auf Ensho. Dieses Spiel der Zukunft war wie für ihn geschaffen. Es grauste ihn zwar davor, daran teil zu nehmen, doch tat er es nicht um Minato irgendetwas zu zeigen, der war ihm egal. Der Genin wollte sich selbst etwas zeigen. [font=Tahoma]„Oi, du!“[/font], rief der Genin, während er mit einem Finger auf den sogenannten „Lord des Schreckens“ zeigte. [font=Tahoma]„Keine Ahnung, was dieses 'Spiel der Zukunft' sein soll, aber wenn es das ist, wofür ich es halte ...“[/font], kurz schwieg Ensho, holte tief Luft und würde dem rothaarigen direkt in die Augen blicken, sollte dieser ihn anschauen, [font=Tahoma]„Will ich da gegen dich kämpfen!“[/font] Anschließend ließ der Kyokudo seine Hand sinken, atmete einmal tief durch und machte auf dem Absatz kehrt, ohne auch nur die Reaktion von dem „Lord“ abzuwarten. Die Mission, welcher er eigentlich nachgehen sollte hatte der Genin vollkommen ausgeblendet, sie war ihm kurzum vollkommen egal. Sheriza und dieses andere Weib waren sowieso viel engagierter, also sollten sie doch tun, was der bekloppte aus dem Drecksloch von ihnen verlangte. Ensho hingegen hatte etwas anderes vor. Egal wie mächtig dieser Typ mit den roten Haaren war, er konnte ja augenscheinlich mit Minato mithalten, der Genin würde trainieren bis zum umkippen und sich selbst beweisen, dass man nur Taijutsu bräuchte und dann würde er dem ach so tollen Lord eine verpassen und auch Mr. Minato Super Toll zeigen, das sie nicht so toll waren, wie sie glaubten.
Tbc.: Zuhause von Ensho
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Re: Tor von Konoha
Das ganze hier war der jungen Kunoichi irgendwie einfach zu viel oder eher zu dumm. Minato sprach noch mit seiner Verwanden wohl die Cousine und die Genin war schon etwas von der Gruppe weg gegangen, anscheinend wollte die andere blonde Frau, als das Gespräch beendet schien, mit der kleinen Kana ins Dorf gehen, soviel bekam die Kunoichi mit und beobachtet nur noch das geschehen hier.
Das neue Mitglied von Akatsuki, schien nicht gerade sehr normal zu ticken oder eher auf Streit aus zu sein, er schubste einfach so eine Konoha Kunoichi weg und verletzte diese, er sah sich anscheinend selber schon als erhoben und Minato sprach ihn Herr des Schreckens an, anscheinend waren die beiden auf gleicher Augenhöhe, wenn es um die Kraft ging, jedoch wirkte Minato eher besonnen und wusste, was er tat, während der Pinkhaarige einfach nur ein riesen Kotzbrocken zu sein schien, aber das sprach Satoko besser nicht auf, wenn sie bedenkt, welches aggressive Potential hinter diesem Mann stand. Währendessen sprach Minato mit den Leuten aus Konoha und sprach auch dieses Spiel der Zukunft an, worauf der eine Shinobi reagierte und den Herr des Schreckens herausforderte und anschließend verschwand. Satoko schüttelte nur den Kopf, das klang schon nach Selbstmord, aber was sollte sie da tun. Die beiden Jinchuuriki kamen in ein Streitgespräch und Minato sprach das aus, was vielleicht einige hier dachte, das der pinkhaarige etwas zu weit ging.
Satoko blickte in dem Chaos hier nicht mehr ganz durch und beobachtet da her nur, ihre Gedanken waren rund um in dieser Gruppe gefangen. Gefangen, das Wort durfte sie eigentlich nicht sagen, denn dank Minato hatte sie ihr Chakra und ihre Freiheit wieder, hingegen war sie jedoch wieder eine Gesuchte. Familie besaß sie bist auf Tia keine mehr und doch fühlte sie sich in der Gruppe noch nicht wirklich heimisch, weswegen sie damals den ersuch von Tia erst einmal ablehnen musste. Zum einen war Satoko sicherlich die Schwächste der anwesenden Nukenins, noch dazu passte ihr Verhaltensmuster nicht zur Gruppe. Minato wirkte oft bedacht, aber auch sehr bedrohlich, ihn sah sie einst vor Jahren, genau hier, vor Konohagakure, eine Frau töten, anschließend ging Satoko in Gefangenschaft. Naomi, die ehemalige Kazekagin war nur der Schatten von dem, was sie einst war, heute wirkte sie eher wie eine kaltblütige Mörderin und selbst bei Tia, merkte die Blondine oft, dass sie gerne hier und da das Blut anderer vergießen wollte. Von dem neuen wollte Satoko erst gar nicht anfangen, sein Auftreten sprach für sich, er würde wohl ein ganzes Dorf zerstören, wenn es nötig wäre.
Die Kunoichi hielt sich eine Hand etwas vor das Gesicht und sah aus dem Augenwinkel, wie Minato zu Tia ging und wohl etwas mit ihr besprach. Die Gruppe würde jetzt wohl noch auf ihr letztes Mitglied warten und dann weiter ziehen. Satoko schaute etwas bedacht in den Himmel, wohin es sie wohl verschlägt. Die Kunoichi war noch nie an einem solchen Punkt, in dem sie gar nicht mehr wusste, wohin es gehen konnte. „Naja, da heißt es wohl abwarten.“ Murmelte sie leise zu sich und lächelte etwas, vielleicht war es auch gut so, mal einfach nicht darüber nach zu denken, was in den nächsten Minuten passieren wird.
Das neue Mitglied von Akatsuki, schien nicht gerade sehr normal zu ticken oder eher auf Streit aus zu sein, er schubste einfach so eine Konoha Kunoichi weg und verletzte diese, er sah sich anscheinend selber schon als erhoben und Minato sprach ihn Herr des Schreckens an, anscheinend waren die beiden auf gleicher Augenhöhe, wenn es um die Kraft ging, jedoch wirkte Minato eher besonnen und wusste, was er tat, während der Pinkhaarige einfach nur ein riesen Kotzbrocken zu sein schien, aber das sprach Satoko besser nicht auf, wenn sie bedenkt, welches aggressive Potential hinter diesem Mann stand. Währendessen sprach Minato mit den Leuten aus Konoha und sprach auch dieses Spiel der Zukunft an, worauf der eine Shinobi reagierte und den Herr des Schreckens herausforderte und anschließend verschwand. Satoko schüttelte nur den Kopf, das klang schon nach Selbstmord, aber was sollte sie da tun. Die beiden Jinchuuriki kamen in ein Streitgespräch und Minato sprach das aus, was vielleicht einige hier dachte, das der pinkhaarige etwas zu weit ging.
Satoko blickte in dem Chaos hier nicht mehr ganz durch und beobachtet da her nur, ihre Gedanken waren rund um in dieser Gruppe gefangen. Gefangen, das Wort durfte sie eigentlich nicht sagen, denn dank Minato hatte sie ihr Chakra und ihre Freiheit wieder, hingegen war sie jedoch wieder eine Gesuchte. Familie besaß sie bist auf Tia keine mehr und doch fühlte sie sich in der Gruppe noch nicht wirklich heimisch, weswegen sie damals den ersuch von Tia erst einmal ablehnen musste. Zum einen war Satoko sicherlich die Schwächste der anwesenden Nukenins, noch dazu passte ihr Verhaltensmuster nicht zur Gruppe. Minato wirkte oft bedacht, aber auch sehr bedrohlich, ihn sah sie einst vor Jahren, genau hier, vor Konohagakure, eine Frau töten, anschließend ging Satoko in Gefangenschaft. Naomi, die ehemalige Kazekagin war nur der Schatten von dem, was sie einst war, heute wirkte sie eher wie eine kaltblütige Mörderin und selbst bei Tia, merkte die Blondine oft, dass sie gerne hier und da das Blut anderer vergießen wollte. Von dem neuen wollte Satoko erst gar nicht anfangen, sein Auftreten sprach für sich, er würde wohl ein ganzes Dorf zerstören, wenn es nötig wäre.
Die Kunoichi hielt sich eine Hand etwas vor das Gesicht und sah aus dem Augenwinkel, wie Minato zu Tia ging und wohl etwas mit ihr besprach. Die Gruppe würde jetzt wohl noch auf ihr letztes Mitglied warten und dann weiter ziehen. Satoko schaute etwas bedacht in den Himmel, wohin es sie wohl verschlägt. Die Kunoichi war noch nie an einem solchen Punkt, in dem sie gar nicht mehr wusste, wohin es gehen konnte. „Naja, da heißt es wohl abwarten.“ Murmelte sie leise zu sich und lächelte etwas, vielleicht war es auch gut so, mal einfach nicht darüber nach zu denken, was in den nächsten Minuten passieren wird.
- Tia Yuuki
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Re: Tor von Konoha
Tia war genervt. Dies war eine Tatsache nicht nicht abstreitbar. Nachdem sie zu dem Bunshin Minatos zurück gekehrt war, kehrte dieser einfach um und ging in die Richtung, von welcher sie sich gerade Distanziert hatte. Ich werde ihm nun garantiert nicht folgen... dachte sie bei sich und verweilte weiter außer Hör und Sichtweite. Und so verging die Zeit. Irgendwann spürte sie eine gewaltige Wärme, welche ihr aber bekannt war. Sie wusste, dass das Original des Uzumakis aufgetaucht sein musste. Von den Gesprächen bekam sie nichts mit, und dies war vermutlich auch besser so. Einige von ihnen hätten ansonsten wohl schon längst ihr Leben gelassen. Wut stieg in Tia erneut auf. Mordlust. Pure Mordlust. Blutdurst. Sie schloss für einen Moment die Augen und versuchte ihre Lust zu unterdrücken. Du kannst sie nicht ewig unterbinden, Kleines. hörte sie Mamorus Stimme und kurz darauf befand sie sich vor dem Chaosdämon, welcher anfing, um sie herum zu schleichen. Irgendwann wird es aus dir heraus platzen und mir tut ein jeder Leid, welcher sich dann noch in deiner Nähe befindet. Sie werden alle ihr Leben verwirkt haben. Allesammt. Die Yuuki nickte. Ich weiß... dieser Drang wird allmählich beinahe unerträglich. Doch gibt es noch etwas anderes, wonach es mich dürstet... eine kläffende Lache erklang aus der Kehle des Dämons in Hundegestalt. Sein Blut, richtig? meinte er, nachdem sein Lachen endete. Ruhig nickte die Yuuki. Ja. meinte sie kurz. Aber da ist noch mehr, richtig? Die Angst um Takashi. Dein eigen Fleisch und Blut. noch immer schlich der Chaosdämon auf vier gewaltigen Pranken um sie herum. Die Yuuki nickte nur. Ich warte auf den Tag, an dem dich deine Selbstbeherrschung verlässt. Ich will Blut sehen. sprach Mamoru und erneut drang dieses kläffende Lachen aus seiner Kehle. Tia wandelte wieder in der realten Welt mit ihren Gedanken und sah endlich Minato näher kommen. Er trat an ihre Höhe, und er war kein Bunshin. Sie würden diesen Ort verlassen. Doch wandte er noch einige Worte über Takashi an sie. Er und dieses Mädchen... sie würden diese Welt ändern. Dieses Mädchen ist ein einfacher Mensch. Sie wirkt nicht, als wäre sie besonders stark oder besonders mutig. Sie wirkte naiv... dumm. Es ist ein Wunder, das Takashi sich mit einer wie ihr abgibt. Wie soll sie helfen, die Welt zu ändern? Was hat sie getan, um dich dies glauben zu lassen? fragte Tia scharf. Sie konnte dieses Mädchen nicht einschätzen. Doch schien sie die kleine Freundin ihres Sohnes zu sein, und wenn sie schon als Mutter nicht bei ihrem Sohn sein könnte um ihn zu schützen, so sollte dieses Mädchen wenigstens ihr Leben geben um Takashi zu schützen, wenn nötig. Quasi ein Fleischschild.
Auch Satoko trat zu ihnen, doch war sie relativ still. Sie wandte nur den Kopf zum Himmel und sprach aus, was sie wohl alle wussten: Sie mussten Abwarten. Zuko schien noch nicht hier zu sein.
Niwatori war noch nicht zu ihnen getreten, weswegen Tia noch nichts von ihren neuen Gefährten wusste.
Auch Satoko trat zu ihnen, doch war sie relativ still. Sie wandte nur den Kopf zum Himmel und sprach aus, was sie wohl alle wussten: Sie mussten Abwarten. Zuko schien noch nicht hier zu sein.
Niwatori war noch nicht zu ihnen getreten, weswegen Tia noch nichts von ihren neuen Gefährten wusste.
Danke an Lena für das Set! :)
- Minato Uzumaki
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Re: Tor von Konoha
Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko hatte das Gespräch mit der Schwester seines ehemaligen Senseis beendet und war zur Königin der Klinge getreten , dort sprach er über ein Band welches ihr Sohn geknüpft hatte welches wichtig war für den Fortbestand der neuen Welt. Die Mutter seines Sohnes wirkte ungläubig hielt dieses Mädchen wohl für nicht besonderst, für schwach. "Meine Liebste, ich höre die Mutter in dir sprechen. Eine Mutter die nur das Beste für ihren Sohn akzeptiert doch glaube mir, dieses Mädchen ist genau das was ihn als das entfesseln wird was er sein muss um diese Welt zu verändern. Aus dem Chaos wird der neue Anfang entstehen und keine Macht auf Erden wird ihn aufhalten können. Dieses Mädchen besitzt eine Gabe, eine Seltenheit in dieser Welt.....sie ist unserem Sohn treu und wird ihn auf ihre Weise beschützen. Ich vertraue ihnen und die Hokagin hat es in Takashis Hände gegeben zu entscheiden ob Zuko das Rinnegan erhalten soll oder nicht ...und gerade in diesem Moment ist eine Macht erwacht die unseren Sohn führen wird, der Tod ist in diese Welt zurückgekehrt." Der Akatsuki Leader grinste und richtete seinen Blick nun auf den Lord. "Niwatori Sakebi kennst du ja bereits , doch dies hier vor dir ist imoment viel mehr Lord Irotawin Ibekas, er wird den Platz des Herrn des Schreckens einnehmen und ist der Hüter des mächtigen Son Góku, unser Weggefährte ab dem heutigen Tage an. Lord, dies ist Tia Yuuki, Königin der Klingen und die Mutter des Jungen den du am Fluss bereits angetroffen hast, Niwatori hat sie bereits in Kiri-Gakure kennen gelernt." Meinte der Jinchuuriki kurz, alles weitere konnte die Yuuki selbst klären, bzw. konnte sie sich "Niwa" selbst vorstellen. Die Macht des Lords hatte sich zum Glück beruhigt, es gab nicht viele Jinchuuriki auf der Welt die solche Kräfte entfesseln konnten , nur Niwa und Minato waren Eins mit ihren Bijuu geworden, auch wenn dieses Wort zu minderwertig und abstoßend für diese Geschöpfe war. "Awin-sama , ich bin mir eurer Rolle in diesem Spiel durchaus bewusst, imoment jedoch müssen wir geduldig sein, doch der Zeitpunkt wird kommen....ihr spürt es auch." Nach diesen Worten machte sich der Uzumaki nocheinmal auf den Weg nach Vorne, er würde noch einige Worte an die Karasaki richten. "Das Stirnband habe ich als Dienst für Konoha-Gakure angenommen, es wurde ein Schandfleck aus eurem Dorf entfernt und nun kann Senjougahara es zurück haben. " Minatos Blick verfinsterte sich und er breitete seine Arme aus. "Versteht mich nicht falsch, mich interessiert die Menschheit nicht im geringsten , die meisten von Euch haben ihr Leben bereits verwirgt, ihr spottet auf die Natur und das Leben selbst, doch besitzt ihr selbst keine Macht und kein Anrecht darauf zu leben. Ich biete Euch Allen , nur eine Möglichkeit zu beweisen das ihr würdig seid in die neue Welt einzuziehen, die Veränderung ist unausweichlich , keine Macht der Welt kann sie aufhalten. Das Spiel der Zukunft ist die ultimative Prüfung für jeden von Euch , also ihr Konoha Wächter, verschwendet eure Zeit nicht , kehrt in euer Dorf zurück und werdet stark, beweist mir euren Wert. Das System der Shinobi hält euch bewusst am Boden, es will euch kontrollieren und will die Oberhand behalten, ihr seid nicht viel mehr als Bauern die das System opfern wird, also wie dein Freund schon so mutig sagte indem er Niwatori heraus forderte. Es wird Zeit sich auf das Spiel vorzubereiten." Minato bewegte sich nun zurück im Vorbeigehen lief er an Satoko vorbei und legte dieser kurz seine Hand auf die Schulter. "Auch wenn für dich noch vieles neu erscheint oder du unsicher bist, du gehörst zur Familie, lerne dein Chakra erneut zu beherrschen und ich werde dir eine Tür in eine größere Welt zeigen, eine Zukunft." Minato verlies nun seine Position bei der Yuuki Erbin und kehrte zu Tia zurück. Kurz schloss der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko die Augen, ehe das Chakra des Neunschwänzigen in gigantischen Mengen aufflammte. Es war der Kyuubi no Rikudo Mode. "Kage Bunshin no Jutsu!" Kam es aus dem Mund der lebenden Fackel, kurz darauf entstanden zwei Doppelgänger , die ebenfalls die Kräfte des Rikudo no Kyuubi Mode inne hatte. "Einer von Euch geht nach Kiri-Gakure, der Andere bitte nördlich. Die Macht des Richters ist sonst verloren." Die Bunshins nickten und bewegte sich in Richtung Kiri. Beide Doppelgänger waren mit extremen Mengen an Kyuubi Chakra versorgt, dass sie die Reise schnellstmöglich überstehen konnten und im Falle eines Kampfes sicherlich länger durchhalten würden als normalerweise. *GRUUUR, Minato. Die Kage Bunshins haben viel von meinem Chakra in sich aufgenommen, ich glaube ich weis warum du dies für notwendig gehalten hast. Sie werden für das schwache menschliche Auge nicht von deinem Original zu unterscheiden sein GRRRR.* Der Uzumaki nickte in seinem Inneren, dem dämonischen Monsterfuchs zu. *Ich weis Kurama, sie müssen ihre Aufgabe erfüllen, daher das viele Chakra.* Erklärte der ehemalige Sage aus Konoha, seinem dämonischen Gefährte. "Zuko ist nun soweit, wir werden Konoha-Gakure nun in Richtung Uzushio verlassen, ihr geht bitte voran. Ich warte hier bis unser Freund tatsächlich bei Uns ist und hoffe darauf das die Hokagin ihr Wort halten wird." Die finsteren dämonischen Augen des Uzumakis waren nun gegen das Dorftor gerichtet, wie würden seine Gefährten auf diese Worte reagieren? Würde der Usuyami es schaffen das Dorftor Konohas zu erreichen , oder plante Konoha einen hinterhältigen Angriff? Was auch passieren würde, die Figuren in diesem Spiel bewegten sich Zug um Zug und bald war es soweit, das Spiel der Zukunft würde beginnen.
TBC Bunshin 1: Kiri-Gakure Umgebung: Meer
TBC Bunshin 2: Yuki no Kuni ~ Eiswüste
Original bleibt.
TBC Bunshin 1: Kiri-Gakure Umgebung: Meer
TBC Bunshin 2: Yuki no Kuni ~ Eiswüste
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- Karasaki Sheriza
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Re: Tor von Konoha
Immernoch war die Situation am Tor insgesamt recht angespannt und unübersichtlich und Sheriza verteufelte in Gedanken weiterhin ihren neuen Vorgesetzten Yuu, was dieser sich bitte dabei gedacht hatte, sie und eine weitere Chuunin zu diesen Schwerverbrechern zu entsenden, um diesen Leuten so etwas wie Geleitschutz zu geben. Gut, vielleicht war es nicht genau das was der Akuto von ihr erwartet hatte, doch so zumindest hatte die Rosahaarige ihre Aufgabe interpretiert. Sie selbst, aber auch ihre etwas überheblich anmutende neue Kollegin Sumi Origami hatten wohl beide diplomatisch und redetechnisch ein Armutszeugnis abgelegt, doch war Sheriza mit sich und der Art, wie sie diese Situation hier angepackt hatte durchaus zufrieden, weswegen ihr auch durch ihr gesundes Ego gar keine Zweifel daran kamen, dass sie vielleicht unvorteilhaft gehandelt hatte, außerdem sollten die Anderen dies erstmal besser machen, statt es nur zu belächeln. Sheriza wurde dann auch noch zu allem Übel von einem recht groben Volltrottel zu Boden geschubst, doch der als sonst so kaltherzig und dämonisch bekannte Minato Uzumaki war es schließlich, der ihr aufhalf. Etwas sauer war Cheri schon, das weder Sumi ihr eine Hand gereicht hatte noch Ensho, doch dafür umso überraschter, dass es ausgerechnet der wohl gefürchtetste Nukenin war, der dies tat, und damit nicht noch genug, er herrschte auch noch den Fremden an, der dafür verantwortlich war, woraus sich dann ein kurzer Dialog von Minato und Sheriza ergab, da es sich herausstellte, dass er ihre Schwester Saira kannte, ja, sie sogar Sensei nannte. Kurzzeitig hatte die junge Chuunin fast erwartet das die Situation unangenehm eskalieren würde, denn der Mann den sie mit Lord des Schreckens betitelten, schien auf die Zurechtweisung des blonden Uzumaki nicht gut zu sprechen zu sein, denn sein Chakra flammte kurz bedrohlich auf, weswegen Cheri ihn nur mit großen Augen anstarrte, aber sich nicht getraute irgendwas zu sagen. Auch er hatte eine enorme Kraft, eine Macht die sie erschütterte, denn er strahlte pure Dunkelheit aus und auch seine Augen glühten dämonisch auf. //Ob dieser sogenannte Herr des Schreckens auch so etwas wie Minato ist? Er scheint eine ähnliche Macht wie der Uzumaki zu besitzen, vielleicht weil er auch ein Jinchuriki ist? Was hier sich alles für Monster versammeln... dann scheinen die auch noch so etwas wie einen Pakt geschlossen zu haben, na fein...Aber der eine ist echt schlimmer als der andere. Was muss das bitte für ein ach so toller 'Herr' sein, wenn er es nötig hat eine deutlich schwächere Person wie mich zu schubsen? Einfach lächerlich so jemanden als Herrn zu bezeichnen.// dachte sie sich immer noch ziemlich wütend über das Verhalten, als sie wieder das leichte Brennen auf ihren Kniescheiben spürte. Sheriza hatte während diesem Wortgefecht leicht hektisch zwischen Minato und dem Mann hin und her gesehen, denn sie konnte absolut nicht einschätzen ob dies nochmal gut gehen würde, und ein Kampf von diesen zwei Monstern in Konoha wäre absolut nicht wünschenswert, zumal die Kunoichi sich genau zwischen den Beiden befand im Moment. Glücklicherweise renkte es sich dann aber jedoch nochmal ein und der Fremde machte noch einige abfällige Bemerkungen, um zu beweisen wie ach so toll er war, Sheriza verdrehte dabei jedoch nur kurz entnervt die Augen, sie hätte den Mann gerne zurechtgewiesen, doch belies sie es besser bei eisigem Schweigen und einer ziemlich angesäuerten Miene, die ihre wahren Gedanken doch recht gut zum Ausdruck brachte, selbst ohne Worte. Das Stirnband des blonden Nukenin hatte sie immer noch fest in ihrer Hand und sie warf erneut einen Blick drauf. Natürlich fragte sich die Karasaki wie es dazu kommen konnte, dass man sein eigenes Dorf, ja, seine Heimat so verachtete. Sie konnte es sich einfach nicht erklären, und sie wünschte sich das dieses Stirnband eine Geschichte erzählen können würde, seine Geschichte. //Saira hat sicher nichts falsch gemacht, was es auch war, ich hoffe sie gibt sich nicht die Schuld daran. Ich hoffe wirklich ich kann sie bald schon endlich aufsuchen, immerhin hab ich sie seit ihrer Rückkehr nicht mehr gesehen und ich wünschte mir nur sie in den Arm nehmen zu können um ihr zu sagen wie lieb ich sie habe und das sie mir wahnsinnig gefehlt hat, aber ich werde wohl eventuell noch warten müssen, vielleicht ist sie ja auch noch irgendwo unterwegs. Als Anbu ist sie ja ständig eingespannt.// Kurz hing sie ihren eigenen Gedanken nach, die kaum was mit dem eigentlichen Geschehen zu tun hatten, doch dann riss die Stimme von Ensho sie aus den Gedanken. Minato hatte zuvor irgendwas von einem entscheidenden Spiel gefaselt, etwas was alles verändern würde und das sie so gesehen nur auf einem Minimum ihrer Kräfte gehalten wurden durch die Dorfstrukturen. Ensho war wirklich mutig, zwar etwas leichtsinnig so ein Wesen direkt herauszufordern, doch wollte er bei dem sogenannten Spiel gegen eben jenen Lord des Schreckens kämpfen. Sherizas Augen weiteten sich kurz und sie hoffte das der fremde Spinner nun nicht versuchen würde Ensho anzugreifen, bei so einem konnte man ja nie wissen. Ohne groß nachzudenken, verringerte die Rosahaarige ihren Abstand zu Ensho und trat einige Schritte auf den Genin zu, um eventuell eingreifen zu können, falls etwas passieren würde. Gut, vielleicht würde sie nicht viel ausrichten können und schnell sterben unter der Macht dieses Fremden, aber lieber so, als einfach tatenlos zuzusehen. Bevor sie den braunhaarigen Genin jedoch erreichte, hatte sich dieser schon zum Gehen umgewandt und lies Sheriza und Sumi ohne ein Wort des Abschieds stehen. Etwas ungläubig schaute die Chuunin ihm hinterher und runzelte leicht die Stirn. Sie blickte dem Kyokudo noch kurz hinterher, beschloss dann aber lieber den herausgeforderten 'Herrn' nicht aus den Augen zu lassen, düster blickten ihre blaue Augen ihm entgegen. //Was Ensho nur hat? Vielleicht war ihm das hier alles zu viel, ich kann es ihm nicht verübeln, das ist hier echt die reinste Freakshow.// Nachdenklich beschloss sie ihren 'Ushiro-san' hinterher mal zur Rede zu stellen, vielleicht würde sie ja erfahren was mit ihm los war, aber eins stand fest, Mut hatte der Kerl definitiv. Die beiden Frauen die in einiger Entfernung standen, entgingen der Aufmerksamkeit von Sheriza nahezu komplett, weil sie sich so sehr darauf konzentrierte keinen Fehler zu machen in dieser heiklen Situation, denn sie war nun eine Anbu-Anwärterin und wollte diesem Titel vom ersten Moment an Ehre machen, auch wenn sie leicht überfordert war mit dem Geschehen. Ihr Blick streifte die beiden umstehenden Frauen kurz und sie fragte sich, ob diese Beiden ähnlich monströse Kräfte hatten wie ihre männlichen Begleiter. Minato war kurzzeitig zu der einen gegangen und hatte sich eingehend mit dieser unterhalten, Sheriza nahm an das sie wahrscheinlich seine Frau oder Verlobte war, was sie genau sprachen verstand die Karasaki natürlich nicht, doch das war auch nicht ihre Angelegenheit, weswegen sie etwas fragend zu ihrer 'Kollegin' blickte. Minato hatte zwar gesagt sie brüchten die beiden Anbu nicht, und wahrscheinlich hatte er auch vollkommen recht, denn sie würden wahrscheinlich eh nichts ausrichten können, doch wollte Cheri ihre Mission nicht abbrechen, sie wollte lieber warten bis diese Leute wirklich aus dem Dorf heraus waren, ehe sie zu Yuu zurückgehen würde um einen kurzen Bericht abzuliefern. Was würde die Origami tun? Würde sie bleiben wollen? Würde sie sich wie Ensho nun einfach abwenden? Sherizas Blick war immer noch fragend, ehe die Stimme von Minato wieder in ihrer Nähe ertönte und sie ihn direkt anblickte. Er beantwortete ihr relativ freundlich ihre Fragen und sie fragte sich ernsthaft wieso der Nukenin sich Zeit für sie nahm, immerhin war er ihr absolut keine Rechenschaft schuldig und sie war in Konoha nur ein kleines Licht...zumindest noch. Er sprach etwas von einem Schandfleck, den er aus Konoha entfernt hatte und das eben nun dieser Dienst getan wäre. Dann verfinsterte sich sein Blick jedoch und Sheriza spannte unbewusst ihren Körper an, während sie den Worten des Mannes lauschte. Nun klang alles ähnlich überheblich wie aus dem Mund des Lord des Schreckens, was Cheri Schade fand, denn es verriet ihr, dass ihr erster Eindruck von diesem Mann scheinbar doch nicht verkehrt war. Er plane etwas, wie eine Art unglaublich großes Duell, ein Spiel wie er es nannte, in welchem er Menschen wie sie als Bauern bezeichnete. Menschen, die ihm den Wert beweisen sollten. Sheriza hatte den Blick erst zu Boden gesenkt und blickte den Jinchuriki dann direkt an. Minato hatte ihr vorhin eine Freundlichkeit erwiesen, von der Cheri hoffte, das sie nun immer noch gegeben wäre. „Nun…verzeih mir, das ich das so sage, aber ich finde es äußerst traurig das du Menschen die nicht mit so einer Macht gesegnet sind wie du selbst, als Bauern bezeichnest. Ich finde nicht das ich einer Statue in einem Spiel gleiche, die einfach mal so geopfert werden kann. Auch wenn meine Worte vielleicht nicht angebracht sind, will ich sie dennoch aussprechen, weil genau so ein Denken nichts ins Positive ändern wird. Du kannst den Wert eines Menschen nicht an Macht bemessen. Ich hätte sicherlich keine Chance gegen dich in einem Duell, wahrscheinlich nicht mal annähernd gegen den Schwächsten aus eurer Gruppe…Aber ich denke mein Wert als Person ist eurem vollkommen Gleich, weswegen ich ihn nicht beweisen muss, da es absurd ist den Wert des Lebens an Macht zu bemessen.“ Sie blickte ihm fest in die Augen, weder frech noch provozierend, oder mit einer bösen Absicht. Sie hatte ihre Worte ruhig gesprochen, fast schon respektvoll, aber dennoch bestimmt. Sie wusste nicht ob es klug gewesen war, doch hatte sie an diesem Tag schon zu viel geschluckt, das war ihre freie Meinung und sie scheute sich nicht diese nun zu vertreten, nichtmal vor einem Mann wie dem hochrangigen Nukenin. Cheri hatte normalerweise eh kaum Selbstbeherrschung, weswegen es schon an ein Wunder glänzte, das sie solange geschwiegen hatte, doch nun ging das nicht länger, diese Worte waren ihr einfach zu viel. Dann würde der Uzumaki zu der blonden Gefährtin gehen und etwas zu ihr sagen, ehe er plötzlich wieder ein Teil seiner Macht demonstrieren würde, indem er zwei Doppelgänger erschuf, die wohl eine ähnliche Macht inne hatten wie das Original selbst. Fasziniert und beunruhigt zugleich blickte Sheriza zu dem Mann, der erneut dieses enorme Chakra entfesselte, und erneut der jungen Konoha-Kunoichi damit eine unangenehme Gänsehaut bescherte. //Ich bin wirklich nur ein kleines Licht...warum nur müssen die Leute die soviel Macht wie Minato oder dieser Herr des Schreckens inne haben, so bekloppt und abgedreht sein? Wo ist bitte dieser verdammte Held, der uns alle retten wird?// dachte sie sich etwas ironisch, denn Aussicht auf einen guten Ritter in goldener Rüstung der alles zum Guten wenden würde, hatte das Mädchen schon damals verloren, als Minato das erste Mal ihre Heimat in Schutt und Asche gelegt hatte. Nun war es vielleicht an der Zeit auch selbst diese Heldin zu werden. Riza betrachtete Minato skeptisch und fragte sich was der Blonde wohl vorhatte, denn sie verstand nicht ganz, wozu er nun Doppelgänger erschuf. Dann jedoch entschwanden diese sogleich in verschiedene Richtungen aus dem Dorf heraus. Wäre nun alles vorbei? Würde das Gruselkabinett hier nun wieder abmarschieren, oder war alles lediglich ein Trick um die Shinobi in Sicherheit zu wiegen?
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