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Tor von Konoha

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Zuko Usuyami » Mi 5. Mär 2014, 20:41

CF: Uzushiogakure anderes/uzushiogakure-t6613-75.html

Auf dem Weg nach Konoha

Die Beiden liesen sich keine Zeit, sie reisten mit ihrer maximalen Geschwindigkeit nach Konoha-Gakure. Zuko wollte Takashi unbedingt vor der erwarteten Abreise nach Kiri-Gakure erreichen, denn welcher Sohn würde wenn er weiß das sein Vater wohl stirbt nichts unternehmen wollen? Doch bereits nach einiger Zeit war das Tor von Konoha zu sehen, Zuko erhöhte ein letztes mal sein Tempo um so schnell wie möglich sein Ziel zu erreichen.

Am Tor von Konoha-Gakure

Bereits als er das Tor erreichte hatte er ein mulmiges Gefühl in der Magengegend. *Was ist wenn Takashi schon längst aufgebrochen ist, denn schließlich hat die Reise ja auch einiges an Zeit gekostet.* Doch der Gefährte unseres Weltenherrschers würde ihm solche Gefühle untersagen. *Du bist ein Gott, kein Wesen dieser Erde ist deine Zeit Wert, nichts ist ein Hindernis für dich.* Der Usuyami stand etwas abseits vom Tor, doch er würde sich nun einige Meter vor den Wachen positionieren. "Ich bin Zuko Usuyami, Mitglied der Organisation Akatsuki, ich verlange ein Gespräch mit Takashi, dem Sohn meines Bruders Minato Uzumaki." Zuko legte eine kurze Pause ein, bevor er weiter sprach. "Solltet ihr euch weigern ihn zu mir zu bringen, werde ich in das Dorf eindringen und euch alle vernichten." Kil´jaeden fand die Drohungen des geborenen Uzumaki´s passend. *Endlich benimmst du dich so wie ich es für richtig halte, diese niederen Geschöpfe haben es nicht verdient zu leben, vernichte sie einfach!* Der Akatsuki würde nun zu seinem Begleiter blicken. "Du hast dich immer noch nicht richtig vorgestellt, ich empfehle es dir jetzt zu tun. Es ist einfach eine Sache des Respektes, ich kann nicht mit Leuten zusammenarbeiten deren Namen ich nicht mal kenne." Erst jetzt setzte sich eine Wache in Bewegung um etwas zu tun, er begab sich auf jeden Fall in das Dorf, was er tat wusste Zuko nicht... er hoffte einfach für das gesamte Dorf, dass er Takashi holt. Der Usuyami würde sich nun wieder vom Tor entfernen und einen Stein aufsuchen, ja er mochte Steine, Bänke sind einfach viel zu unbequem. *Ich hoffe die Wache die gerade ins Dorf gerannt ist holt Takashi, ich habe keine Lust hier gleich irgend welche Shinobis außeinander zu nehmen... aber wer weiß, vielleicht werde ich vor meiner Abreise noch ein wenig Spaß haben.* Dem Usuyami kam allerdings eine geniale Idee. Er erhob sich von seinem gerade liebgewonnenen Stein und aktivierte kurz seine dämonischen Kräfte, doch er deaktivierte sie dann auch gleich wieder. Takashi würde sicherlich die Anwesenheit Zuko´s spüren. Unser Weltenherrscher schien langsam ungeduldig zu werden, er lief mehrere male auf und ab, nach einiger Zeit ging er wieder zur Wache am Tor. "Langsam reicht es mir, beweg deinen fetten minderwertigen Arsch jetzt sofort in dieses Dorf rein und such Takashi, oder ich werde dich und dein gesamtes Dorf in einen netten Kohlehaufen verwandeln. Ich glaube nicht, dass du weißt mit wem du es hier genau zu tun hast. Ich bin der Träger des Rinnegans, dieses verleiht mir gottesgleiche Kräfte, und wenn du nicht willst das ich deinem Leben sofort ein Ende bereite solltest du dich besser beeilen!" Diese Ansage schien zu fruchten, weshalb auch diese Wache ins Dorf verschwand. *Lausige Shinobis, allesamt unnütz... ich freue mich darauf diese Leute zu vernichten. Oh halt, ich habe ja noch eine Einladung offen stehen, vorher darf ich das Dorf nicht vernichten... Glück gehabt*
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Ichiro Ensei » Mi 5. Mär 2014, 21:09

CF: Uzushio-Gakure anderes/uzushiogakure-t6613-75.html

Auf dem Weg nach Konoha:

Während der wohl mächtigste Weggefährte den Ichiro wohl in seinem Leben haben würde trainierte blieb er auf Abstand. Der junge Mann war sich nun sicher, dass er dieses vorherige Erdbeben bei Uzushiogakure ausgelöst haben musste. Als sie dann auf dem weiteren Weg ohne Pause und mit maximaler Geschwindigkeit reisten, hatte er zwar einige Mühe das Tempo aufrecht zu halten. ~Wo immer dieser Typ auch hin möchte....Er will auf alle Fälle schnell dort hin..Hoffentlich sind wir bald da...Sonst kann ich die Geschwindigkeit nicht mehr lange halten~. Nach diesen etwas hektischen Gedanken würde Ichiro sich wieder voll und ganz seiner Umgebung widmen.

Am Tor von Konoha-Gakure

Als der ihm bis zum jetzigen Augenblick unbekannte stehen blieb und den Wachen des Tores seinen Namen entgegenschmetterte merkte er sich diesen sofort.~ Zuko Usuyami~ Als dieser ihn dann nach seinem Namen fragte und ihm sagte dass es eine Sache des Respekts sei sich vorzustellen antwortete er sofort. " Verzeihung. Mein Name ist Ichiro Ensei. Ich hielt es lediglich für dass schlauste zu warten bis ich nach meinem Namen gefragt werde". ~Auch wenn er es vielleicht ein wenig Unfreundlich gesagt hat...Er hat recht...Und ich glaube der Typ fackelt eh nicht lange wenn ihm was nicht passt...Er will also zu einem Takashi...Na mal abwarten~. Ichiro beobachtete nun wie Zuko irgendwelche Kräfte aktivierte, welche er sowieso ohne eine Erklärung nicht verstand, und diese sogleich wieder deaktivierte. Dann lief der Usuyami zu den Wachen und machte eine gewaltige Ansage, bei der sich Ichiro das Lachen wirklich verkneifen musste. Er zweifelte nicht an der Macht von Zuko, von welcher er höchstwahrscheinlich noch nicht mal die hälfte mit diesem Erdbeben zu spüren bekam, jedoch fand er die Reaktion der dortigen Wache einfach zum Brüllen. Also blieb er wohl sicherheitshalber auf Abstand, da der Usuyami auf gutdeutsch Gesagt einfach nur Angepisst zu sein schien. Ichiro schaute nun Interessiert zu Zuko und sagte nun halblaut und wohl auch mehr zu sich selbst: " Seltsame Methode aber es Funktioniert". Nach diesem Satz lehnte er sich an einen nahe gelegenen Baum.~Man da könnte man sich glatt dran gewöhnen...Ich hab sogar kostenlose Unterhaltung...Aber ich darf seine Worte nicht vergessen...Ich muss mich beweisen sonst sterbe ich~.Nach diesen ernüchternden Gedanken wandte Ichiro seinen Blick wieder zu Zuko, welcher wohl immernoch auf diesen Takashi zu warten schien.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Takashi Uzumaki » Fr 7. Mär 2014, 11:17

[align=center]~Messiah or Nemesis?~[/align]

CF: Öffentlicher Park


Unser Held hatte sich von seinem Team los gelöst und bewegte sich in Richtung Haupttor des Dorfes. Zum Glück war er diesen Weg schon einige Male mit Felicita zusammen gegangen, sonst hätte die Reise dorthin doch etwas mehr Zeit in Anspruch genommen. Takashi war in Selbstzweifel gehüllt, zwar hatte seine Hüterin versucht seine Ehre zu verteidigen, sie hatte sich für ihren Freund und Gefährten ausgesprochen und die Worte des "anderen Ich" des Jungen zu Nichts werden lassen, doch wie war es für den Aono? *Wer bin ich wirklich?....Warum bin ich geboren worden? Hat dieser Andere recht und ich bin nur ein Unfall?.....verhindere ich die Bestimmung die auch mein Vater für mich vorgesehen hat?* Der Chuunin blieb plötzlich stehen, ruckartig stockte seine Bewegung und er blickte auf die staubige Straße unter sich. Takashis Atmung wurde schwerer und er griff sich an das Branch of Fate. Seine Brust schmerzte. Doch dann erinnerte sich der Junge an die "letzten Worte" seines Vaters. Er vertraute ihm allein die neue Zukunft an. Sein Vater hielt so große Stücke auf ihm, tat Dinge zum eigentlichen Schutz Anderer, für die er gehasst wurde und nun sollte er einfach so sterben müssen? *Nicht stehenbleiben Takashi! Egal was ich bin , egal wer ich sein sollte ich werde nun Dad helfen!* Das goldene Chakra des Urbösen leuchtete kurz auf und mit erhöhter Geschwindigkeit raste der junge Mann in Richtung Dorftor. Takashi erreichte sein erstes Ziel und er blickte gleich auf eine verwunderliche Situation. Denn die Wachen am Tor wirkten aufgescheucht wie kleine Hühnchen. Der Aono schnellte durch den Eingang und blickte dann auf einen Mann der ihm durchaus bekannt war. Der Chuunin stoppte und durch seine enorme Geschwindigkeit wurde der Staub der Straße aufgewirbelt. "ZUZU!" Schoss es aus ihm heraus und der ehemalige Mythosaur Söldner machte einige Schritte auf den Akatsuki zu, ehe er stehen blieb und seinen Kopf senkte. "Weist du was mit meinem Dad ist? Er hat mit mir gesprochen....ich muss dorthin wo er ist......du bist doch sein Freund? Zeig mir wie ich dorthin komme und hilf mir etwas zu unternehmen!" Meinte er und blickte dem Rinnegan Träger entschlossen entgegen. Die besonderen Augen des Usuyami waren unserem Helden erst jetzt aufgefallen. "WoW das ist ja cool? Wie krass deine Augen jetzt aussehen? Ist das diese Power wo ich entscheiden musste?" Ja Takashi spürte sofort das diese Dinger nicht nur einen coolen optischen Touch hatten, durch die Macht seines dämonischen Erben, die Macht des Urbösen Tathamet spürte er den Tod selbst, zwar konnte es der Aono nicht genau zuordnen , doch er wusste das Zuko noch viel stärker geworden war seit ihrer letzten Begegnung. Takashi sah nun zu dem offensichtlichen Begleiter des Akatsukis , ein junger Mann , der rigendwie lustig aussah. Zwei verschieden farbige Augen und dann diese spitzen Ohren. "WUUUAARH KOBOLD!" Platzte es aus dem Chuunin heraus, ja er hielt Ichiro nun für einen der legendären Kobolde, die aus der einen Erzählung, wovon er auch schon seiner Feffi Tekki berichtet hatte. "Ist ja cool! Führt dich der Kobold zu nem Schatz Zuzu?" Fragte Takashi ehe er sich wie es ihm beigebracht wurde aus Höflichkeit verbeugte. "Entschuldigung Kobold-sama! Ich bin Takashi Aono, der Sohn von Minato und Freund von deinem Kollegen Zuzu!" Ja unser Held bezeichnete sich selbst als Freund des Usuyamis , immerhin hatten sie ihr Chakra geeint und zusammen gegen den Herrn des Schreckens gekämpft! Ja wenn einer Takashi in diesem Moment helfen konnte dann war es Zuko! *Ich hoffe die Anderen kommen klar und sind mir nicht böse....* Dachte sich der Chuunin noch immer von Selbstzweifel getrieben. Takashi wollte eigentlich sofort aufbrechen, ehe zwei ANBU auftauchten. Immerhin war Zuko ein gesuchter Nuke Nin der in Verbindung mit Minato Uzumaki dem Schlächter Suna-Gakures gebracht werden konnte. Zwar hatten die "Elite Shinobi" Konoha-Gakures noch den gültigen Befehl keine Kampfhandlung mit der Gruppe von Akatsuki zu beginnen, aber natürlich würden sie es ohne direkten Befehl der Kagin oder des ANBU Captain Yuu Akuto nicht zulassen das einer iher Shinobis so einfach das Dorf verlässt und mit einem Verbrecher mit ging. Der Aono bemerkte die Anwesenheit der Maskenträger natürlich, sie hielten sich im Hintergrund waren aber bereit unseren Helden aufzuhalten sollte er versuchen die Sichtweite zum Tor zu verlassen. Das die Hokagin mitlerweile erlaubt hatte das der Chuunin zusammen mit seinem Team gehen durfte war ein Befehl der erst vor wenigen Augenblicken durch kam. Doch ein Funkspruch den die beiden ANBU erhielten sorgten dafür das sie sich auf etwas mehr Distanz zurück zogen. Natürlich war die Dorfsicherheit noch in Gefahr , allein durch die Anwesenheit des Usuyamis , aber für den Moment durfte Takashi, zumindest im Beisein mit seinem Team das Dorf verlassen...auch wenn er es egal wie die Folgen wären auch so tun würde. Sein Vater brauchte Hilfe , es würde ihm Niemand im Weg stehen! "Sag mal Zuzu, was ist diese Kiwii...ich ich mein Kiri-Gakure für ein Dorf, mir wurde erklärt es ist wie Konoha , weist du da mehr drüber?" Mit Zuko sprach er natürlich genau mit dem "Richtigen" , der Akatsuki stammte Ursprünglich aus diesem Dorf, auch wenn seine Meinung über das Mizu no Kuni wohl nicht die Beste war. Plötzlich zuckte unser Held zusammen, Schmerzen durchfuhren seinen Körper und das Branch of Fate leuchtete auf. Doch dieses Mal schien es nicht der Wille seines anderen Selbst zu sein, sondern eine viel viel dunklere Macht. Für einen kurzen Augenblick befand sich Takashi wieder an diesem seltsamen Ort , ein Wesen an Ketten hängend vor ihm. Doch besaß der Junge nicht genug Kraft um diese Kreatur direkt anzusehen. Er fühlte das sie irgendwie schlief, aber ....dennoch seine Präsenz auf ihn Einfluss nahm. Takashi sank auf seine Knie. Er hörte Stimmen in seinem Kopf, er konnte sie nicht zuordnen...aber es waren alte Worte, gesprochen von einer dämonischen Zunge. Als Takashi zurück war, blickte er verwirrt zum Akatsuki. Ja Tathamet würde erwachen, diese Tatsache stand außer Frage, doch wie würde sich unser Held gegen diese Macht behaupten? Würde er zum Feuer werden was diese Welt verschlingen soll oder würde er dem ewigen Konflikt Einhalt gebieten?
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Felicita Teiko » Fr 7. Mär 2014, 11:48

CF: Konohagakure - Öffentlicher Park

Soley erlaubte der Teiko, schnell hinter ihrem Freund her zu laufen. Kana blieb noch bei ihrem Sensei und so tat Felicita das, was sie für richtig hielt: Lief ihrem Freund nach. Soley würde sicherlich die Kagin via Funkspruch ansprechen.
Der Aono war viel schneller als die Teiko. Hätte sie nicht gewusst, wo er hin wollte, hätte sie ihn vermutlich längst aus den Augen verloren und würde nun ziellos im Dorf umher irren. Doch so konnte sie schnurgerade das Dorftor ansteuern. Und dort fand sie ihren Freund auch. Direkt gegenüber von einem Mann, der ihr durchaus bekannt war: Zuko. Er hatte ihr gegen Aya geholfen, zusammen mit Takashi. Doch befand sich bei ihm noch ein weiterer junger Mann. Er sah nicht viel älter aus als Felicita. Und dennoch war sein Aussehen nicht wirklich normal. Prägend war die Narbe in seinem Gesicht, die zwei verschiedenen Augen und die spitzen Ohren. Felicita bekam noch mit, wie Takashi den Jungen als Kobolt bezeichnete. Doch war sie noch weit genug entfernt, sodass er sie vermutlich nicht gleich ortete und noch dachte, sie wäre im Park. Doch auch Zuko hatte sich geändert. Seine Augen waren die, die die Kagin ihm implantiert hatten. Er sah gruselig damit aus. Noch gruseliger als zuvor. Felicita fuhr mit der Geschwindigkeit etwas herunter, sodass sie schließlich nur noch normal ging, und überwand so die letzten Meter, sodass sie direkt bei Takashi stand. Takashi stellte sich dem Kobold höflich vor und fragte Zuko wegen Kirigakure. Plötzlich verbeugte sich auch Felicita leicht vor dem Fremden. Felicita Teiko mein Name. Ich bin Takashis Freundin. meinte sie und warf bei diesen Worten einen kurzen Seitenblick zu dem Aono, während sie leicht errötete. Doch diese zarte Röte verschwand sehr schnell wieder und sie richtete sich wieder gerade auf. Dann wandte sie sich zu Takashi. Wir sind ein Team. Renn nicht einfach weg. sagte sie und zog eine kleine Schmolllippe. Die anderen werden wohl auch gleich kommen, Soley hat die Kagin via Funk kontaktiert. meinte sie. Als Takashi sich plötzlich an die Brust griff und zusammen sackte. Besorgt versuchte Felicita ihren Freund noch aufzufangen und ging so mit ihm in die Knie, während sie einen Arm um ihn hielt. Takashi, was ist mit dir? fragte sie besorgt. Der Aono hatte solche Sachen öfters, dass wusste sie. Dennoch hatte sie jedes Mal erneut Angst um ihn. Doch schien es dieses Mal nicht lange anzuhalten. Denn bereits wenige Augenblicke später, sah Takashi verwirrt zu Zuko. Der besorgte Blick der Rothaarigen ruhte dennoch weiter auf ihm.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Soley Kaguya » Sa 8. Mär 2014, 10:37

Cf: Öffentlicher Park

[align=justify]Es war wohl gut gewesen, dass Felicita hinter Takashi hergelaufen war. Soley hoffte nur, dass der Aono auch beim Tor stoppte. Er war so in Rage, dass er bestimmt einfach an den Posten vorbei gestürmt wäre. Hoffentlich war also die Teiko in der Lage ihrem Freund zu helfen und ihn etwas zu besänftigen, denn das Team wollte hinter Takashi stehen und Minato helfen. Dies war wohl also die erste Probe des Team 3 sich als ein solches zu finden.
Noch während Soley über Funk mit der Kagin sprach, hatte sie Kana im Blickfeld. Soley hatte nach dem Gespräch mit einem Lächeln Kanas Blick gesucht. "Für die Hokagin scheint es in Ordnung zu sein. Wir müssen nun als Team funktionieren und Takashi unterstützen. Wir sollten nun los und nicht noch mehr Zeit verlieren. Immerhin haben wir uns hier schon aufgehalten und hoffentlich schinden die Posten am Tor uns auch noch ein wenig Zeit. Ich würde einfach sagen, dass wir uns auf den Weg machen. Nahe des Tors sollte es dann in Ordnung sein, den beiden ein bisschen mehr Zeit zu geben." Sie konnte die Beweggründe der Yamanaka für ihren Vorschlag verstehen, war dies eine wirklich aufmerksame Geste. Soley lächelte die Blondine offen an. "Ich hätte wahrscheinlich vorhin das gleiche gesagt. Das sind schon gewöhnungsbedürftige Fähigkeiten." Sie meinte es so, wie sie es sagte. "Wollen wir?", Soley deutete in die Richtung, in welche sie gehen mussten. Nairi machte Anstalten sich selber bewegen zu wollen. "Ähm nicht erschrecken, das Eichhörnchen heißt Nairi und ja, ähm ist grade ein wenig zu energiegeladen." Die rotbraune Eichhörnchendame wirkte zwar interessiert und flitzte wirklich flink voraus, hatte dies aber schon einige erschreckt. Um den beiden anderen Team 3- Mitgliedern eben noch einen kleinen Zeitvorsprung sichern zu können, lief Soley dann in einem angenehmen Tempo, in dem auch Kana gut mithalten konnte. Nairi bewegte sich mit großen, schnellen Sprüngen voran. Nach einer längeren Pause, sprach die Kaguya unbewusst ihre Gedanken aus. "Ich hoffe, Takashi schenkt den Worten keinen Glauben und führt den inneren Konflikt nicht mit sich alleine fort ..." Sie seufzte leise, fast unhörbar. Einige Worte "Takashis" schwirrten erneut in den Gedanken der Kaguya. Vielleicht entsprach sogar einiges der Wahrheit. So glaubte Soley doch nicht der "Unfall", eher was die Stärke des Aonos betraf. Wer genau wusste wie viel Power in dem jungen Mann steckte - kannte jemand das Ausmaß? Vielleicht gab es demnach viele Leute in seinem Umfeld, die "schwach" waren. Immerhin besaß jeder andere Fähigkeiten und war eben individuell stark.
Somit fand die Kaguya andere Gedanken. Kana gehört dem Yamanaka-Clan an und nutzt demnach höchst wahrscheinlich Genjutsu und Ninjustu, hat vielleicht dafür eine gute Chakrakontrolle und eine recht gute Ausdauer. Soley legte ein Lächeln auf ihr Gesicht."Wie alt bist du eigentlich?", sprach sie nebenher und hoffte, dass es ihr die Yamanaka nicht übel nahm Fragen zu stellen, hatte sie doch noch nicht viel über die drei in Erfahrung bringen können und damit den Versuch gestartet sich und vielleicht auch Kana damit abzulenken. "Wie war eigentlich dein erstes Team und was ist dir besonders wichtig für Team 3?", fragte Soley sich an die eigene innere Notiz erinnernd. Sie wusste nicht genau was Kana für Erfahrungen gesammelt hatte und weshalb sie reagierte wie sie es eben getan hatte, doch dachte sich die Jonin eventuell trotzdem einige nützliche Informationen mit den Fragen über die Yamanaka zu bekommen. "Was genau ist eigentlich passiert? Du meintest dein Tag war nicht so berauschend? Du musst das nicht erzählen, nur wenn du magst." Der letzte Satz war zwar lediglich mit einer kurzen Pause angefügt, aber trotzdem so gemeint.

Die beiden bogen ab, geradewegs auf das Tor zu. Soley wurde ein wenig langsamer und wollte sich nach Kana richten, wie viel Abstand sie beibehalten würde. Sofort fiel ihr der Mann auf, den sie meinte auf dem Marktplatz gesehen zu haben. Neben ihm stand ein weiterer Mann. Viel mitbekommen hatte Soley nicht, denn dazu waren sie noch zu weit entfernt. Die Kaguya hatte nicht den Eindruck, dass Felicita eine Abwehrhaltung eingenommen hatte, sodass die Jonin für einen Moment glaubte, die dort Anwesenden kennen sich. Takashi schien erneut oder immer noch diesen inneren Konflikt mit sich beziehungsweise dem dämonischen Anteil in sich zu haben. Takashi du schaffst das. Wir schaffen das als Team. Gib nicht auf! Sowohl Takashi als auch Felicita hockten oder knieten, wahrscheinlich Takashi aus Schmerz und Felicita um ihren Freund zu stützen, damit er sich nicht verletzte. Soley hatte Kanas Äußerung über die Privatsphäre wirklich nachkommen wollen, doch mochte sie nicht einfach so zusehen, wie es einem Teammitglied schlecht ging, sodass sich die Kaguya eben doch voller Sorge bis auf wenige Meter näherte.[/align]
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Kana Yamanaka » Mi 12. Mär 2014, 10:40

Nun waren Takashi und Felicita aus ihrem Blickfeld verschwunden, in Richtung des Tores. Kana hoffte wie die Kaguya, dass die Rothaarige ihren Freund wieder zur Räson bringen konnte. Es wäre nicht gut, wenn er ganz alleine nach Kirigakure (oder wie er es nannte Kiwigakure) losginge. Unterwegs war es auch nicht überall sicher. Und Takashi war zwar stark aber im Endeffekt war er eben trotzdem alleine. Und Kana war sich nicht hunterprozentig sicher, ob ihm nicht doch was passieren könnte, da draußen. Kana selbst war noch nicht oft außerhalb des Dorfes gewesen. Nur für kleinere Missionen mit ihrem alten Team - und niemals besonders weit weg vom Dorf. Und nun ging es nach Kiri! Die Yamanaka war sich nicht sicher, ob sie sich fürchten oder freuen sollte.
Nachdem Soley Kaguya mit der Hokagin über Funk gesprochen hatte, lächelte sie Kana an und erklärte, dass alles in Ordnung war. Sie hatten die Erlaubnis, nach Kirigakure aufzubrechen, wenn sie als Team funktionierten. Kana nickte lebhaft. "Natürlich unterstützen wir Takashi!", stimmte sie zu und die Kaguya sagte noch, sie hätte wahrscheinlich das gleiche zu Takashi gesagt wie Kana vorhin. Damit spielte sie auf ihre unbedachten Worte an, dass an Takashi ja nichts normal war. Kana schüttelte leicht den Kopf. "Aber es war trotzdem unbedacht und ich glaube, ich habe Takashi damit mehr verletzt, als er es zugeben möchte", sagte sie mit einem traurigen Unterton. Doch für negative Gedanken war gerade keine Zeit. Sie folgte der Braunhaarigen zum Tor. Sie gingen nicht besonders schnell, eben um dem jungen Pärchen etwas Zeit zu schenken, die hoffentlich gut genutzt werden würde. Dann lernte Kana das Eichhörnchen Nairi kennen. "Das ist aber ein süßes Eichhörnchen..", kicherte Kana, während Nairi schon vorgeflitzt war.
Nun fragte Soley die Blondine ein bisschen aus. Es war offensichtlich, dass sie etwas mehr über eine ihrer neuen Schüler/innen erfahren wollte. Also gab die Yamanaka ihr bereitwillig Auskunft; Sie erzählte dies ja heute nicht zum ersten Mal. "Ich bin 15. Takashi und Felicita sind übrigens beide 16... ", erklärte sie und zuckte mit den Schultern. "Mein altes Team... es war nicht schlecht. Ich war das einzige Mädchen, aber das war nicht unbedingt das Problem - obwohl mein Sensei nicht wirklich viel mit mir anfangen konnte. Ich war irgendwie ... faul. Ich hab' mich darauf ausgeruht, dass ich die Geninprüfung so leicht bestanden habe. Und dann bin ich halt durch die Chuuninprüfung gerasselt." Sie verzog das Gesicht. Ja, wenn sie sich mehr angestrengt hätte... Aber nun wollte sie sich darüber nicht noch mehr Gedanken machen. Denn die Kaguya wollte ja auch noch wissen, wieso ihr Tag nicht so toll gewesen war. "Naja, ich saß nix ahnend am Tor rum und dann waren da plötzlich diese ganzen Nukenin... Minato Uzumaki und seine Frau, also ... wie ich jetzt weiß eben Takashis Eltern. Und noch eine Uzumaki, aber die war nett. Und... es war alles echt seltsam; Die Hokagin hatte wohl ein paar Chuunin als Geleitschutz für diese Nukenin hergeschickt und so. Dann bin ich mit der netten Uzumaki - die heißt übrigens Mizuki - ins Eiscafe gegangen, wo ich dann Takashi und Felicita das erste Mal getroffen hab. Und dann ist Mizuki plötzlich verschwunden...", erzählte sie, etwas wirr. Dann zuckte sie erneut unbestimmt die Schultern. "Irgendwie passiert heute einfach ganz schön viel. Als wäre heute irgendwie ein besonderer Tag, weißt du? Und ich bin gespannt, was noch so kommt..." Der letzte Satz war eine Mischung aus Neugier und Angst. Wer wusste schon, ob noch etwas Gutes oder gar etwas Schreckliches passieren würde?

Schließlich kamen sie am Tor an. Sie wollten eigentlich einen Abstand einhalten wie geplant doch... Takashi und Felicita waren nicht allein. Da waren zwei junge Männer bei ihnen... Kana fand nicht, dass sie besonders nett aussahen. Trotzdem - sie schienen sich alle zu kennen. Es sah nicht aus, als würden sie streiten oder so. Aber nun ging Takashi in die Knie und schien große Schmerzen zu haben. Felicita kniete neben ihm. Nun machte Kana sich erst recht sorgen. Ebenso wie Soley näherte sie sich den vieren bis auf wenige Meter. Währenddessen murmelte sie zu ihrer neuen Sensei:"Meinst du, wir sollten doch zu ihnen gehen? Wer weiß, was da vor sich geht...und wer diese Männer sind!" Misstrauisch betrachtete sie die beiden Kerle nun vom Näheren. Der eine hatte wirklich seltsame Augen. Furchteinflößende Augen. Und er trug diesen Mantel, den auch Minato und Tia anhatten - er musste ebenfalls ein Mitglied von Akatsuki sein. Ein hochrangiger Nuke .. aber dies erklärte, wieso Takashi (und Felicita) ihn zu kennen schienen. Und der andere schien gar nicht so viel älter zu sein als Kana. Vielleicht so 17, 18. Er war jedoch nicht minder auffällig. Seine Augen hatten zwei verschiedene Farben. Trotzdem waren sie natürlich nicht annähernd so unheimlich wie die des Akatsuki-heinis. Und er hatte ... spitze Ohren?! Das war wirklich seltsam.
Kana wunderte sich jedoch nicht weiter (hatte sie doch heute genug seltsames Zeug gesehen) und trat nun die letzten Paar Schritte zu der Gruppe. "Was ist los mit Takashi-san?", fragte sie Felicita besorgt. Wer die anderen waren und was sie wollten - das war gerade nicht so wichtig. Dringender war es, was mit Takashi los war. Soley würde sich bestimmt ähnlich verhalten, schätzte die Blondine.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Zuko Usuyami » Do 13. Mär 2014, 21:13

Zuko und sein neuer Gefährte warteten eine Weile bis sich etwas tat. Plötzlich raste eine Person durch das Tor und wirbelte als sie anhielt den Staub von der Straße auf. *Takashi, es wurde auch Zeit.* Takashi lief einige Schritte zu Zuko, ehe er seinen Kopf senkte und fragte was mit seinem Dad passiert ist. "Tut mir leid Takashi, ich habe nicht die geringste Ahnung. Allerdings werde ich es nicht zulassen, dass du nach Kiri-Gakure gehst. Eine Macht die stark genug ist Minato zu besiegen, ist außerhalb unserer Liga." Der Aono sprach nun das Thema Rinnegan an. "Ja, das ist diese Power. Wenn wir die Zeit dazu finden, zeige ich dir zu was sie fähig ist." Nun fand der Sohn Minato´s auch noch dass Ichiro ein Kobold sei, na klasse. Dann tauchten im Hintergrund auch noch zwei Maskenträger auf, wohl Mitglieder der ANBU-Truppe. *Wie ich diese Typen einfach hasse, sollen sie herkommen dann zeige ich ihnen wie leicht sie sterben können!* Nun fragte der Aono was dieses Kiwi-Gakure sei. "Das Dorf Kiri-Gakure war einst meine Heimat, es ist von Hass und Verrat geprägt, kein schöner Ort um alt zu werden. Und ja, ich weiß einiges über das Dorf, stell mir deine Fragen und ich beantworte sie." Auch die Begleiterin des Aono´s war nun angekommen, was wohl kein großer Zufall gewesen war. Sie erklärte, dass die Kagin per Funk kontkaktiert wurde, über was auch immer. Wie aus dem Nichts zuckte Takashi zusammen, dann sank er auf die Knie. *Es wäre wohl besser, wenn ich ihm erst beibringe wie man einen Dämon zumindest ein wenig zügelt.* Der Sohn des Akatsuki-Leaders schaute nun verwirrt zu Zuko. Der Usuyami reichte Takashi die Hand, und würde diesem helfen aufzustehen sollte er das Angebot annehmen. Nun näherten sich auch noch zwei andere Personen. Eine schien etwas älter zu sein als die andere, doch die etwas Jüngere näherte sich und fragte was mit dem Aono los sei. Doch gleich würde Zuko auf den Punkt kommen, und den Grund für sein Erscheinen preisgeben. "Ich bin nicht erschienen um mir dieses Dorf anzusehen, und Blümchen zu pflücken. Takashi, dein Vater ist in großer Gefahr oder sogar tot. Dennoch bleibt uns keine Zeit um zu trauern oder nachzusehen ob er noch am leben ist. Du wirst mit mir kommen und trainieren, wie es mir Minato bereits vor einiger Zeit aufgetragen hat, ich werde dein Mentor werden." Nun fixierte der geborene Uzumaki die anderen Personen. "Ihr könnt euch uns ja gerne anschließen, denn scheinbar habt ihr ja irgendetwas miteinander zu tun. Und ganz ehrlich, ein wenig Training schadet niemandem." Kurz legte der Akatsuki eine Pause ein. "Und es erfordert die geeinten Kräfte der Welt, um eine Macht zu besiegen die eventuell Minato vernichtet hat..." Die Entscheidung würde bei den Anderen liegen, sollte sich Takashi weigern trainieren zu gehen, und lieber seinen Vater zu suchen, sollte es so sein. Doch was war nun wirklich mit Minato passiert, denn welche Macht wäre stark genug um ihn zu vernichten?
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Ichiro Ensei » Do 13. Mär 2014, 22:00

Ichiro wartete also einige Zeit mit Zuko vor dem Dorf von Konohagakure als auch schon eine Person aus dem Tor gerast kam, welche wohl genau die Person war, auf die sein Weggefährte wartete. Der junge Nukenin hielt sich aus dem Gespräch der Beiden raus, bis Takashi jedoch meinte er sei ein Kobold, von welchen er wohl erzählt bekommen haben musste. Also Antwortete Ichiro: " Ich bin Ichiro Ensei....Kein Kobold". Dies sagte der junge Mann jedoch nun grinsend. ~Seine Art gefällt mir.~ Als sich der Typ als Takashi Aono vorstellte, versuchte sich der Nukenin dessen Namen auch direkt zu merken, was ihm auch hoffentlich gelingen würde. ~Dass sich ausgerechnet so eine direkte Persönlichkeit als Freund von Zuko bezeichnet verwundert mich jetzt...Aber naja dass muss der ja selbst wissen~. Als dann noch eine Bekannte von Takashi dazukam, und sich diese als Felicita Teiko vorstellte, erwiederte er die Vorstellung mit einem knappen: "Ichiro Ensei". Als Takashi dann zusammenbrach, und sich die Brust hielt war der Nukenin jedoch ein wenig verwirrt. ~Was istn mit dem los?~. Dann näherten sich jedoch noch zwei weitere Kunoichi. Eine von ihnen, wohl die Ältere der Beiden, blieb ein paar Meter entfernt stehen, während die andere die letzten paar Schritte machte und dann nach Takashis befinden fragte. Seine Meinung dachte sich der junge Mann nun jedoch. ~Sieht er so aus als würde es ihm gut gehen? Unnötige Frage!~. Nun blickte der Aono wohl verwirrt zu dem Usuyami, was Ichiro wegen seinem entwickelten Interesse an der momentanen Situation mitbekam. Zuko sagte nun jedoch zu den anderen, dass sich diese laut ihm gerne der Gruppe anschließen könnten, da ja Training niemandem schaden würde. Dies brachte die Laune von Ichiro zwar ein wenig zu Fall, da ihm einfach die Vorstellung missfiel, mit einer Gruppe von Konoha-Shinobi, durch die Lande zu ziehen. Jedoch behielt er seine Meinung für sich, da er einfach keinen Sinn darin sah, diese zu äußern, da ja schließlich Zuko sagte wo es lang ging. Jedoch würde der Nukenin wohl nun in seiner Tasche mal wieder nach etwas essbarem suchen. Leute die länger mit ihm zu tun hatten, mussten sich wohl zwangsweise Wundern warum er nicht aufging wie ein Hefekloß. Nachdem der junge Mann nach einiger Zeit seinen letzten Apfel aus der Tasche zog, stellte er sich vor, wie viele Läden ,in denen es nur so vor Nudelsuppe wimmelte, es wohl in Konoha-Gakure geben musste. ~Ne Nudelsuppe...Dafür würde ich Morden~. Ichiro blickte nun wieder in die Runde, während er sich nochmals an die Worte des Aono erinnerte, welcher wohl gerade von Zuko die Hand gereicht bekam. ~Wieso denkt der Typ ich wär ein Kobold?...Vielleicht wegen meinen Ohren?~. Der Nukenin griff sich nun instinktiv an die Ohren, wo er dann die spitzen Enden fühlte und wehleidig seufzte. ~Wahrscheinlich wird er mir mit meinem Glück auch noch nicht mal Glauben dass ich kein Kobold bin~. Der junge Mann würde wohl in seiner Momentanen Position abwarten und hin und wieder in seinen Apfel beissen, bis er diesen wohl komplett verspeist hätte. ~Na toll....Jetz hab ich nichts mehr zu Essen....Hoffentlich find ich bald wieder was~. "Das wird wohl kein langer Aufenthalt hier". Diese Worte wahren wohl eher an den Ensei selbst gerichtet, welcher wohl in seiner momentanen Pose abwarten würde.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Takashi Uzumaki » Do 13. Mär 2014, 23:40

[align=center]~The fate of the whole world on a boy's shoulders - Takashis decision!~[/align]

Unser Held war heil froh den Freund seines Vaters zu sehen. Zuko war richtig heftig stark, ja er würde helfen können! Sogleich sprudelte es aus dem Aono heraus, er wollte zu seinem Dad, hatte einige Fragen an den Usuyami und stellte seine ganz eigene Theorie im Bezug auf den Begleiter des Akatsukis aus. Mitlerweile war auch die Hüterin des ehemaligen Mythosaur Söldner am Tor angekommen, sie stellte sich dem "Kobold" vor als das was sie nunmal war, seine Freundin , eine Schlüsselfigur in diesem Spiel, ja so hatte sie Minato genannt, der wichtigste Gefährte an der Seite des Jungen der das Schicksal dieser Welt bestimmen würde. Erlöser oder die Verdamnis? Diese Frage würde nur die Zukunft beantworten können. Unserem Helden ging es nicht wirklich berauschend, eine dunkle Macht zwang den jungen Mann in die Knie. Ausnahmsweise hatte es nichts mit dem "anderen Selbst" des Chuunin zutun, nein diese Macht war finsterer , etwas ungeheur Böses verlieh dem Zustand der Takashi befallen hatte Stärke. Schnell war die Teiko zur Stelle, sie fing ihren Freund so gut es eben ging auf und war nun mit ihm zusammen auf den Knien. Sorge lag in ihrer Stimme, doch Takashi interessierte sein eigener Zustand gerade wenig, fragend blickte er zu Zuko und wartete voller Hoffnung auf eine Antwort des Usuyamis. Das sich der Kobol als Ichiro Ensei vorgestellt hatte, hatte unser Held zwar mitbekommen, jedoch war für ihn klar das der Kobold wohl nur durch einen falschen Namen seinen Schatz schützen wollte! Kein Kobold hieß Ichiro! Die Antwort des Rinnegan Trägers folgte nun und der Aono lies sofort den Blick gegen den steinernen Boden sinken. Sein Körper pulsierte, er war Gefangener seiner eigenen Emotionen. Hatte Zuko recht, waren sie einfach zu schwach? War dies die Lüge der Verrat die der Usuyami erwähnte von der auch immer sein Vater gesprochen hatte? War etwas wirklich so stark geworden das es selbst seinen Dad so einfach umbringen konnte? Tränen sammelten sich in den Augen unseres Helden. Als eine Erinnerung aus der Vergangenheit es durch den Schleier seines aktiven Verstandes schaffte. Er sah seinen Vater, Minato wie er ihn als Baby im Arm hielt, die Worte seines alten Herren würden die sein die zur Entscheidung des Jungen beitragen würden, auf dem so viel Hoffnung ruhte. Takashi stand nun langsam auf, er legte seine Hand beim aufstehen auf die Schulter von Felicita und lächelte leicht. Noch immer waren Tränen in seinen Augen, die sich langsam den Weg hinunter über sein Gesicht bahnten. Mitlerweile waren auch Kana und Solley am Dorftor angekommen, auch sie wollten ihren Teamgefährten unterstützen und die Yamanaka erkundigte sich sofort nach dem Wohlbefinden ihres Freundes. Zuko wollte sie alle mit sich nehmen, Training stand aus um dieser drohenden Gefahr Herr zu werden, doch war dies wirklich Takashis Schicksal? Seinen Dad im Stich zu lassen nur um dann irgendwann bereit für diese Macht zu sein? BULLSHIT! Der Aono lächelte weiter. "Weist du Zuzu? Mein Dad hat mal zu mir gesagt das wir Dinge denen wir ganz nahe stehen mit voller Kraft schützen müssen. Tun wir dies nicht verlieren wir Alles je näher wir unserem Ziel kommen. Ja das hat er zu mir gesagt. Ich war noch so klein, aber ich erinnere mich ganz genau! Das ich nun vor dir stehen kann liegt nur an meinem Dad, meiner Ma, Wótan und den anderen Racchni!!" Takashi machte einige Schritte nach Vorne und das Branch of Fate begann wie ein heller Stern in der Dunkelheit zu leuchten, er pulsierte und funkelte , viel heller als sonst. "Das Glück was ich hier erleben durfte...das ich Feffi Tekki, ihre Eltern, Kanne-chan und Solly kennen lernen durfte.... haben sie mir mit so viel Schmerz erkauft.......und auch jetzt...denn ich weis das meine Ma auch nach Kiwi ist!!!!" Der Aono sah kurz nach oben in den Himmel hinauf, eine Geste die man sonst eigentlich oft von seinem Vater her kannte, der Apfel fällt eben doch nicht weit vom Stamm? "Egal was du meinem Dad versprochen hast Zuzu, ich werde nach Kiwi gehen....denn ich werde es nicht zu lassen das sie sterben, ich habe lange genug untätig herum gesessen....ich wurde lange genug beschützt und behütet , damit ist jetzt Schluss auch wenn es heißt das ich dich besiegen muss!" Unser Held nahm nun seine menschliche Hand und drückte sie fest gegen das Branch of Fate auf seiner Brust. "Hör mir zu du verdammtes Arschloch!" Meinte er und sah direkt auf den roten Stein, der gerade wie eine Discokugel blinkte. "Ich weis das du irgendwo dadrinn bist, ich habe dich gesehen.....die ganze Welt glaubt an mich, mein Vater predigt immer wie stark ich sein soll....also gibb mir diese verdammte Power!!! Gibb mir endlich die Kraft ihn zu retten!!!" Plötzlich ein grelles Licht direkt aus dem Branch of Fate heraus, Takashi kippte etwas nach Vorne. Ehe die Puppillen aus seinen Augen verschwanden und ein leeres weiß zurückblieb....wie das Nichts , wie die Leere selbst sahen diese nun auch. Ehe die Erde zu beben begann. Chakra strömte aus dem Körper des Chuunins und aus dem Branch of Fate löste sich eine schwärzliche Masse heraus, die innerhalb weniger Augenblicke den gesamten Körper unseres Helden überzogen hatte. Das rot flammende Chakra zerstörte den Boden unter den Füßen des Aono, setzte er gerade wirklich Alles auf eine Karte? Ja er wollte helfen, es war ihm egal was er dafür tun musste! Zu lange musste er zusehen! Er musste sich nun auf die Kräfte verlassen an die seine Eltern so sehr glaubten , sollten sie seinen Körper doch haben! Die schwärzliche Masse war in binnen Sekunden zu einer Art Kokon geworden , der ruckartig aufgerissen wurde und eine Kreatur zum Vorschein kam, mit der Felicita bereits Bekanntschaft machen durfte. "GRUUUR" Kam ein kurzes Knurren aus dem Maul der Bestie , seine lange Zunge bewegte sich schlängelnd zwischen den wirklich scheußlichen Kiefern dieses Monstrums hervor. Ein Faden aus Schleim und Sabber tropfte aus den Mundwinkeln des Wesens heraus, ehe sich sein gewaltiger Körper in einer enormen Geschwindigkeit in Bewegung setzen und das Wesen direkt vor Zuko stehen blieb. "Takashi" würde den Usuyami nun sollte er nicht ausweichen direkt mit einem ziemlich schmerzlichen Treffer in Richtung Wald befördern. Hier waren nun Kräfte am Werk die die Vorstellungskraft mancher überschreiten würden. Die ANBU die sich noch immer in der Nähe des Dorftores aufhielten nahmen sofort ihren Funkempfänger zur Hand um die Hokagin über diesen Vorfall zu informieren. War diese Kreatur wirklich noch Takashi? Sie schien weder Freund noch Feind zu kennen, geboren aus dem Wunsch heraus seinen Vater , seine Mutter und die Racchni zu beschützen, Jene die bereits so viel für ihn gegeben hatten. Das dämonische Wesen sah nun zu Ichiro und fing an zu lachen. Ehe es die Wälder des Hi no Kuni fokussierte, es schien genau zu wissen wo sich sein Ziel -> Kiri-Gakure befand. Sollte Niemand eingreifen würde diese Kreatur ihre enorme Geschwindigkeit nutzen und sich über den Landweg direkt in das Mizu no Kuni auf machen, dort wollte Takashi hin und dort würde es wohl ein Massaker anrichten um den zu finden der für das Schicksal seines Vaters verantwortlich war. Bei genauerem hinsehen konnte man erkennen, das auf dem kompletten Feld wo der "Aono" sich bewegt hatte Pfützen dieser schwärzlichen Masse sich abgesondert hatten, diese waren nun überall verteilt und schienen in sich lebendes organisches Material zu sein.

TBC: ?????

[hr]

Angewendet:

akurei no Venom ("dämonische Vergiftung")
Das akurei no Venom ist die zweite Verwandlungsstufe von Takashi. Das Branch of Fate hat hierbei vollständig wie eine zweite Haut den Körper des jungen Mannes überzogen. Seine Gestallt verändert sich vollständig zum animalischen hin. Die Persönlichkeit von Takashi ist vollständig nun mit seinem zweiten Ich verschmolzen zurück bleibt eine rein animalische Kreatur. In der Theorie ist dieses Wesen dazu in der Lage zu sprechen , die Stimme wirkt hierbei absolut bösartig, dämonisch. Jedoch zieht es Takashi in dieser Form vor seinen Gegner in Stücke zu reissen. Der Aono unterscheidet in dieser Gestallt nicht von Freund und Feind, sein Blick ist jedoch auf das primäre Ziel gerichtet. Der Körper des Jungen wird durch die enormen Kräfte von Tathamet welches sich durch das Branch of Fate verteilt haben extrem deformiert. Die Größe von Takashi wächst auf gute zwei Meter an, auch seine körperliche Muskelmasse nimmt extrem zu. Die Stärke und Geschwindigkeit des Jungen werden um 350% verstärkt. Das Chakra was vorher seinen Körper umgeben hat hat sich vollständig in seinen Körper verflüchtigt , die Erhöhung seiner Ausdauer von 100% verbleibt. Takashi ist dazu in der Lage durch Training seinen Körper nur teilweise in dise "Venom Form" zu versetzen. Ebenfalls lässt sich aus der zweiten "Haut" des Aonon eine Art Chakrahaut absondern. Diese kann zum Fesseln von Gegnern verwendet werden (wird Beides als extra Jutsu erstellt). Allgemein reagiert das Branch of Fate in dieser Gestallt absolut selbsständig, es ist fast so als wenn das dämonische Erbe des Tathamet sich vollständig um den Jungen herum gelegt hätte und sein eigenes Ich verschlungen hat und selbstständig denkt und handelt. Diese zweite Haut schützt den Aono vor sämtlichen Schäden und ist selbst dazu in der Lage konzentrierten A-Rang Jutsu stand zu halten (Bei Taijutsu richtet sich das Ganze nach der Stärke des Anwenders , dies gillt bis zum Niveau der Stärke 8, Taijutsu die mit Stärke 9 angewendet werden richten verminderte Schäden an und Stärke 10 hat nahezu sein volles Ausmaß). Die Schäden des Branch of Fate bleiben vollständig erhalten , deaktiviert sich diese Verwandlungsform nach 3 Posts (weil der Körper nicht mehr dazu in der Lage ist der Belastung stand zu halten) hiterlässt die Verwandlungs einen sehr schwer verwundeten Takashi zurück. Die ersten Hautschichten des Aono sind vollkommen vernichtet, mit starken Blutungen am gesamten Körper ist zu rechnen. Dieser Verletzungszustand ist ähnlich der Version 2 einer Bijuu Chakracloak. -Noch nicht kontrolliert einsetzbar- Erfundene Besonderheit


Selbsterfunden
Name: akurei Venom no kai・ten ("dämonische Vergiftungsausbreitung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: gering
Voraussetzung: akurei no Venom, Ninjutsu 5
Beschreibung: Beim akurei Venom no kai・ten sondert Takashi während er sich in seiner Verwandlungsform befindet etwas dieser "schwarzen Masse" die seinen Körper aus dem un no eda heraus umhüllt hat ab und hinterlässt dieses auf dem Boden oder seinem Gegner. Diese Technik ist die Grundvoraussetzung für mehrere weitere Techniken.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Felicita Teiko » Fr 14. Mär 2014, 14:45

Der Mann, der den liebevollen Spitznamen "Kobold" erhalten hatte, stellte sich selbst als Ishiro Ensei vor. Zuko wollte sich auch um alle Fragen des Aonos kümmern, doch der Chuunin knickte ein und seine Freundin war durchaus besorgt. Auch Kana und Soley tauchten wenig später auf. Die Blondine näherte sich ihnen sofort und fragte Felicita, was mit Takashi war. Die Rothaarige zuckte nur mit den Schultern und warf Kana kurz einen ahnungslosen Blick zu, ehe sie ihren Blick wieder zu Takashi wand. Ich weiß es nicht, er scheint Schmerzen zu haben. sagte sie nur. Doch genau so schnell, wie Takashi auf die Knie gesunken war, genau so schnell schien er sich wieder erholt zu haben und richtete sich auf. Kurz spürte Felicita seine Hand auf ihrer Schulter und erwiederte das Lächeln, welches er ihr schenkte. Dann richtete sie sich ebenfalls auf. Sie hörte die Worte Zukos. Takashi sollte mit ihm kommen? Dem Dorf den Rücken kehren und trainieren? Sie sollten mit kommen wenn sie wollten. Unbewusst schüttelte die Genin den Kopf. Sie dachte in diesem Moment gar nicht daran, wie dies auf andere wirken würde. Ich kann das Dorf nicht einfach verlassen... ich muss bei meiner Familie bleiben. Bei meinen Freundin. In meiner Heimat! Aber... aber Takashi ist auch ein Teil meiner Familie, ich kann ihn nicht alleine lassen... sie blickte ihren Freund direkt an. Und es schien, als würde er ihr die Antwort abnehmen. Lächelnd erzählte Takashi, dass Minato einmal gesagt hatte, dass man Dinge, denen man Nahe steht, mit aller Kraft schützen musste. Während er sprach schien er immer impulsiver zu werden, bis er einen Schritt auf den Akatsuki und seinen Kobold-Gefährten zu machen. Er sah wirklich aus wie ein Kobold... . Der Stein auf der Brust des Aonos begann zu leuchten. Takashi... nicht... flüsterte sie. Doch er war selbst so in seiner Ansprache vertieft, dass er dies wohl nicht hörte. Takashi sagte, dass auch seine Mutter in Kirigakure war und er richtete seinen Blick gen Himmel. Nein, er würde weder seinen Vater noch seine Mutter im Stich lassen. Ich würde es auch nicht. Er würde auch mich nicht im Stich lassen und... und ich ihn nicht. Ta - Takashi... i - ich liebe dich... ihre Gedanken blieben unausgesprochen doch ihr Blick haftete an dem Jungen. Der Entschluss war gefallen. Takashi wollte nach Kirigakure gehen. Und keine Macht der Welt könnte ihn aufhalten. Er würde auch gegen den Akatsuki selbst in den Kampf gehen, sollte das nötig sein. Plötzlich jedoch griff Takashi nach dem Branch of Fate auf seiner Brust und fing an mit diesem zu reden. Felicitas Augen weiteten sich und Furcht stand ihr im Gesicht geschrieben, als das grelle Licht des Steins den Aono umfing und dieser leicht nach vorn stolperte. Die Pupillen seiner Augen verschwanden und die Genin stand für einen Moment einfach nur da und starrte mit einem Blick voll Furcht auf das, was gerade geschah. Sie wusste was das zu bedeuten hatte. Und noch während die schwarze Masse den Körper des Jungen umhüllte, fing Felicita sich wieder. Sie griff nach Kanas Arm, welche sich nicht weit von ihr entfernt befinden konnte, und zog sie etwas zurück. Bleibt zurück! sagte sie zu ihrer Teamkameradin und zu ihrem Sensei, während sie selbst ebenfalls einige Schritte zurück ging. Doch konnte sie den Blick nicht von Takashi nehmen, der die Wandlung mittlerweile abgeschlossen hatte. Ein Knurren kam aus der Bestien, welche so gar nichts mehr von dem Jungen vermuten ließ, der sich wohl unter der ganzen schwarzen Masse befand. Dann setzte sich dieses Wesen bereits in Bewegung in Richtung des Akatsukis. Bereit, diesen anzugreifen. Felicitas Finger tasteten nach ihrem Schwertgriff. Sie stellte sich in eine Angriffshaltung. I - ich weiß nicht was gleich passieren wird. Bitte seid vorsichtig. sagte sie zu Kana und Soley. Noch immer stand Furcht in ihrem Gesicht, aber auch Entschlossenheit. Sie wusste, dass Takashi dieses Wesen dort nicht kontrollieren konnte und es schien willkürlich zu sein. Die Brutalität welche sie bis jetzt gesehen hatte bei diesem Wesen sprach für sich. Plötzlich biss sich Felicita leicht auf die Lippe, ehe sie plötzlich vor lief. Einmal um dieses Wesen herum, sodass sie links von diesem stand und weg von ihrer Teamgruppe. Dort blieb sie stehen, die Finger hatte sie mittlerweile wieder von dem Griff ihres Schwertes genommen. Takashi! rief sie und hoffte zu ihm durchzudringen. Wir sind eine Familie! Du musst das nicht alleine tun! Takashi! rief sie dem Wesen zu in der Hoffnung, dass es sie hörte und vor allem, dass Takashi sie hörte. Sie wollte ihrem Gefährten ... ihrem Freund helfen.

Habe jetzt nicht so viel vorgegriffen, damit Zuko evtl. noch was gegen den Schlag tun kann oder so.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Soley Kaguya » Fr 14. Mär 2014, 16:50

[align=justify]Soley hatte Kana aufmerksam zugehört und bei dem traurigen Unterton, in den die Yamanaka verfiel als sie meinte, dass es Takashi wohl doch mehr verletzte, als dieser zugeben wollte, hatte die Braunhaarige das große Bedürfnis etwas aufmunterndes zu sagen, wusste aber nicht recht was und nickte nur verständnisvoll. Wahrscheinlich hatte sie damit Recht, aber Takashi würde trotzdem damit umgehen können. Das Tempo schien in Ordnung zu sein und Zeit hatte der Lauf wohl auch geschunden. "Ja, Nairi erinnert mich manchmal daran einfach munter weiterzugehen, in Momenten des Stillstands." 16 und 15 Soley nickte, nach den Informationen über das Alter ihrer "Schüler". Es war ein wenig schwierig für Soley, dass ihr Team nur so wenige Jahre jünger war. Das motivierte die Kaguya aber auch sehr stark, das Team vielleicht möglichst schnell auch zu ihrem Ziel führen zu können. "Beim nächsten Mal wird es aber bestimmt klappen. Daran werden wir gemeinsam arbeiten, oder?" Sie lachte leise, bestätigte dies doch ihre vorigen Gedanken. Soley würde am liebsten sofort mit dem Training beginnen, wobei sie zugeben musste, dass sie nicht recht wusste was sie der Yamanaka mitgeben konnte. Natürlich, es sei denn, sie wollte Stärke, Geschwindigkeit, Ausdauer, Nin- und Taijutsu trainieren. Dennoch war sich die Kaguya sicher, dass sowohl Kana als auch sie selbst ihr möglichstes tun würden, an einem möglichst zielgerichteten Training zu arbeiten. Kana hatte ihr Gesicht verzogen, was Soley mit fühlen ließ. Soley glaubte Kana ungefähr folgen zu können, waren ihre Worte der Kaguya doch zunächst wirr vorgekommen, ergaben sie letztlich doch einen Sinn. Soley glaubte im letzten Satz Unsicherheit herauszuhören und meinte beruhigend: "Ereignisreich war dein Tag wirklich. Ja, ich bin auch schon auf alles Weitere gespannt, aber ich denke, dass auch der Teil in Ordnung sein wird. Vielleicht soll ja heute einfach ein solcher Tag sein. Wir erfahren so etwas doch nicht einfach ohne Grund." Ihre Stimme klang wirklich ruhig und sicher, viel ruhiger und sicherer als es sich für die Kaguya selbst anfühlte. Soley hatte auf die nächste Frage Kanas nur stumm genickt und war auch mit ihr die wenigen Schritte näher getreten.
Das Akatsuki-Mitglied reichte Takashi helfend seine Hand. Es stand also fest, dass sich die Anwesenden weitestgehend kannten. Klar, wenn Takashis Eltern mit ihm reisten, lag die Wahrscheinlichkeit eines Kennenlernens wohl sehr hoch. Takashi machte nicht den Eindruck sich von dem Nuke überreden zu lassen zu trainieren und nicht wie geplant nach Kirigakure aufbrechen zu können. Seine Worte klangen bestimmt, so wie sie sich eben Takashi vorstellte. Der junge Mann hatte seinen eigenen Kopf und er würde seinen Willen durchsetzen, wenn er musste. Zumindest glaubte die Kaguya das so von ihm. Kurz nach der Ankunft Kanas und Soleys, passierte wieder etwas mit dem Aono. Er hatte sich wohl wieder aufgerichtet, aber er fragte nach der Kraft seinen Vater retten zu können? Daraufhin schien sein Branch of Fate auf, es folgte ein beben der Erde, welches Nairi wieder zurückschreckte und wenig später floss eine schwarze Masse an dem Körper des Aonos hinunter. Fast mechanisch begab sich die Kaguya mit Felicita und Kana auf die Aussage der Rothaarigen hin zurück. Kann er diese Form nicht kontrollieren? Wie viel muss sein Körper noch ertragen, was hält er aus und was bitte schön sind die Folgen? Soley war wirklich erschrocken, beobachtete aber dennoch eine Haltungsänderung der Teiko. Kurz wandte Soley ihren Kopf, sah aus den Augenwinkeln zwei ANBU, die scheinbar über Funk mit der Hokagin sprachen. Auf dem Boden schien eine Spur der schwarzen Masse, auf dem Weg den Takashi gegangen war, nicht ohne zu sein. Sie würden sich hüten müssen, diese zu berühren. Zumindest schien es logisch es zu tun, wenn man den Ausmaß der Reaktion nicht kennt. Felicita rannte plötzlich vor, um den Aono und sprach aufmunternde, hoffentlich durchdringende Worte. Soley mochte nicht einfach untätig daneben stehen. Sie nutzte "Shikotsumyaku" um sich selber auf einen Möglichen Angriff Takashis einzustellen. Dabei nutzte sie lediglich die Veränderung des Härtegrades ihrer Knochen, verstärkte diese. Wenn Takashi wirklich nicht zwischen Freund und Feind zu unterscheiden vermochte, würde sie hoffentlich schnell genug bei der Teiko sein, um ihr helfen zu können. Sie durfte nicht verletzt werden. Aber mochte Soley ihr nicht vorschreiben was sie zu tun hatte und was nicht, schließlich wollte sie ihrem Freund helfen und es war ein guter und ebenso wichtiger Versuch. Nur herumstehen half Takashi auch nicht. Die Kaguya wollte auch etwas tun, wurde etwas unruhig, nahm sich aber zusammen und folgte mit ihrem Blick aufmerksam jeder Bewegung des Aonos.



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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Zuko Usuyami » Mo 17. Mär 2014, 14:28

Takashi lehnte das Angebot des Usuyamis scheinbar ab und stand aus eigener Kraft heraus auf. Der Aono erklärte das man Dinge denen man so nah stand schützen müsse. Worauf der Akatsuki eine simple Antwort parat hatte. "Du kannst aber nichts schützen, wenn du nicht die Kraft dazu besitzt." Damit wollte Zuko aber nicht sagen, dass Takashi schwach sei, nein er wollte damit nur sagen, dass er nicht so stark wie Minato war. Takashi lief einige Schritte nach vorn, sein Branch of Fate fing an zu leuchten. Der Aono meinte er würde jetzt nicht weiterhin beschützt werden müssen, und er würde nach Kiri-Gakure gehen, selbst wenn er Zuko dazu besiegen müsse. "Ich werde dir nichts tun Takashi." Der Schwarzhaarige drückte auf die Discokugel in seiner Brust und verlangte von dieser endlich die Kraft um seinen Vater retten zu können. Takashi kippte nach vorne, und die Erde begann zu beben. *Das ist also die Macht die in Takashi ruht... interessant.* Nun meldete sich seit langem auch Kil´jaeden mal wieder zu Wort. *Jetzt ist keine Zeit für Spielchen, lass mich ab hier übernehmen!* *Bist du eigentlich total behindert? Ich sagte bereits ich werde Takashi nichts tun.* Nun löste sich eine schwarze Masse aus dem Branch of Fate, welche den gesamten Körper des Aono umhüllte. *Okay, vielleicht ist doch jetzt dazu der Zeitpunkt gekommen.* Wie aus dem nichts bildete sich ein dichter Chakramantel um den Usuyami, somit aktivierte er sein ura uchi shita no jaki. Der Kokon wurde zerstört, und eine abscheuliche Kreatur war nun da wo normal Takashi sein sollte. *Was ist das?!?* Zuko sprang mit einem Satz nach hinten in die Luft, er streckte beide Arme nach hinten und konzentrierte Chakra zwischen seinen Handflächen. Er streckte seine beiden Arme nach vorne, und ein gigantischer Chakrastrahl bewegte sich in die Richtung des Monsters. "ten ga kaho!". Sollte dieses Ausweichen, würde es sich ruckartig zu Zuko bewegen und diesen mit einem Schlag in den Wald befördern. Enorme Kräfte wirkten auf den Körper des geborenen Uzumaki´s ein, man könnte definitiv behaupten sein Chakramantel hat ihm das Leben gerettet, sollte die Kreatur nicht weiter angreifen. Der Schwarzhaarige lag irgendwo im Wald, als er kurz nur noch schwarz sah. Es dauerte einen Moment, bis Zuko wieder die Augen öffnete. Sein Bauch tat höllisch weh. "Aaah, dieses Drecksvieh!". Der Chakramantel war bereits verschwunden, genauso wie diese Kreatur. Der Akatsuki erhob sich wieder, und hielt sich seine linke Hand vor den Bauch. In humpelnden Schritten bewegte sich der Usuyami wieder zum Tor, wo er sich ersteinmal zu Ichiro begeben würde. "Hätte ich doch besser mal auf meinen Kumpel gehört." Nun würde der Schwarzhaarige zu den anderen aus Takashi´s Team sprechen. "Die Kräfte die Takashi gerade freigesetzt hat sind außerhalb eurer Liga, verfolgt ihn erst gar nicht." Kurz legte der geborene Uzumaki eine Pause ein. "Und ich würde gerne mit eurer geliebten Kagin sprechen." Schon zu lange hatte Zuko sich keine Pause gegönnt, vielleicht war das der Moment. Ohne weitere Worte mit den Anderen zu wechseln bewegte er sich langsam aber sicher Richtung Waldgebiet, kurz bevor er außer Hörreichweite war, meinte er noch. "Ah übrigens soll eure Kagin mit ihrem Haustier zu mir kommen, sollte sie dies nicht tun... naja ihr werdet sehen was ihr davon habt." Durch das folgende Training sollte der Standort des Usuyamis sicherlich auch aus der Ferne ausgemacht werden können. Er gab Ichiro ein Zeichen, dass dieser ihm folgen sollte. Zuko erhöhte sein Tempo, um so schnell wie möglich in den Wald zu kommen, dort würde er sich ein Lager errichten und sein Training fortsetzen.

TBC: Waldgebiet konoha-umgebung/waldgebiet-t99-1170.html

Wegen den Jutsus und der Besonderheit bitte in meiner BW schauen, habe noch keine Codes für die Jutsus. Falls etwas nicht passen sollte, einfach per PN oder via Skype melden.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Ichiro Ensei » Mo 17. Mär 2014, 17:00

Ichiro beobachtete die gesamte Szene mit einem gewissen Interesse. Der Aono schien Zuko wohl eine Predigt zu halten, welche er nur teilweise aufmerksam mitverfolgte. Jedoch hörte der Nukenin einige Informationen heraus, welche er sich wohl vorerst im Gedächtnis behalten würde. Die Situation änderte sich jedoch für den jungen Mann blitzartig, als sich Takashi auf die Brust hieb und irgendetwas von einem verdammten Arschloch schrie und dann nach vorne Kippte, während ein grelles Licht aus seiner Brust zu schießen schien. Der Nukenin hielt sich für einige Sekunden die Augen zu, bis dieses Licht verschwunden war, öffnete diese dann wieder, da er eine Art Erdbeben verspürte,welches wohl offensichtlich von dem Aono kam. Ichiro fokussierte den Chunin erneut mit seinem Blick, während aus dessen Brust eine Art schwarze Flüssigkeit lief. ~Was ist denn das für ein Zeug?!..Tinte?......Egal was es ist dass sieht nicht gut aus~. Diese schwarze Flüssigkeit sollte sich dann wohl zu einer Art Kokon bilden, welche dann ein unbeschreibliches Wesen ausspie. Der junge Mann würde sich wohl nach möglichkeit aus dem Kampf heraushalten, da dies wohl weit außerhalb seiner Liga war. Während sich um dieses Biest herum die schwarze Masse verteilte, entschied der Nukenin sich einfach von allem fernzuhalten, was wohl auch das Gesündeste war. Als nähmlich Zuko einen Chakrastrahl nach dem Monstrum feuerte, wich dieses aus und beförderte den Usuyami mit einem Schlag direkt in den Wald, nur um dann seinen Weg wieder fortzusetzen. ~Anscheinend ist sein Ziel immernoch Kirigakure...Naja immernoch besser als mich umzulegen~. Als Zuko dann nach kurzer Zeit auch wieder aus dem Wald geschritten kam, und ihm sagte dass er besser auf einen Freund von ihm gehört hätte, wollte er gerade etwas Fragen als sich der Usuyami auch schon an Takashis Team wandte. Nachdem er zu diesen Gesprochen hatte bewegte er sich auch schon langsam in Richtung Wald und deutete ihm mitzukommen. Dies tat Ichiro, während er sich dem Tempo des Usuyamis Anpasste, um zu diesem aufzuschließen und mit diesem dann im Wald zu verschwinden. ~Man ich hoffe nur die Typen in Kiri sind auf das was noch kommt gefasst. Ich denke mir wirds in nächster Zeit nicht langweilig werden. Und wenn doch hab ich ja die Plaudertasche hier bei mir~. Bei diesem Gedanken lachte Ichiro wohl innerlich ein wenig, während er sich an Zuko hielt.

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Genjutsu: 2
Taijutsu: 7
Passiver Statboost: -
Wissensstats: Alle auf 10
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Tor von Konoha

Beitragvon Felicita Teiko » Di 18. Mär 2014, 21:09

Ihr Sensei sagte nichts, reagierte jedoch auf die Worte der Teiko und erschuf Knochen aus ihrem Körper heraus, um sich zu schützen. Felicita war nicht weiter überrascht, schließlich hatte Kyoko ihr einige Techniken gezeigt und ihr erklärt, was es mit der Technik der Kaguya auf sich hatte. Auch Kana ging einige Schritte zurück und schützte sich. Felicita hingegen entschloss sich schließlich dazu, die initiative zu ergreifen und lief vor. Sodass sie, noch immer leicht entfernt, links von Takashi stand und ihm zu rief. Sie versuchte, bis zu seinem Inneren durchzudringen. Doch das Wesen, zu welchem er nun geworden war, griff Zuko an. Ihre Worte schienen keine Wirkung zu haben. Der Akatsuki schaffte es irgendwie, sich zu schützen. Das alles geschah so schnell, dass Felicita gar nicht wirklich folgen konnte. Doch war Zuko plötzlich verschwunden. Felicita konnte sich denken, dass der Angriff des Wesens ihn einfach weiter in den Wald befördert hatte, doch konnte sich die Genin nicht vorstellen, dass er dort lange verweilen würde. Schließlich war er doch der Mentor Takashis, oder? Das Wesen, zu welchem der Aono jedoch geworden war, verweilte nicht. Stattdessen lief es plötzlich einfach los. Felicita sah ihm nach. Dann sah sie zu Soley. Auch Zuko tauchte wieder auf. Er würde dem Aono nicht folgen, sondern wollte mit der Kagin sprechen. Takashi... ich kann ihn nicht alleine lassen... Der Kobold hielt sich die gesamte Zeit ziemlich im Hintergrund. Felicita war hin und her gerissen zwischen dem Wohl ihres Takashis und ihrer Liebe zum Dorf. Doch sie wandte den Blick schließlich zu Soley. Soley-sama... ich muss ihm folgen. Ich werde ihn sicher wieder zurück bringen. sprach sie entschlossen und machte eine kurze Pause, ehe sie kurz lächelte. Das verspreche ich. meinte sie. Ohne länger zu warten, nahm die Genin plötzlich einfach nur noch die Beine in die Hand und lief in die Richtung, in welche auch Takashi gelaufen war.
Während ihres Laufes zog sie das Schwert aus der Scheide, welches der Aono für sich geschmiedet hatte. Takashi... flüsterte sie, und blickte im Lauf auf die Klinge. Sie schloss für einen Moment die Augen und leitete eine hohe Menge ihres Chakra in die Klinge. Eine pinke Aura umgab die Genin. Sie war voller Liebe. Und noch während sie die Augen geschlossen hielt hatte sie das Gefühl einen Faden zu erkennen. Einen Pfad, der sie direkt zu dem Aono führen würde. Sie müsste diesem nur folgen. Felicita spürte, wie ihre Geschwindigkeit erhöht wurde. Das Ranbento Kanjō... Takashi hatte in diese Waffe wirklich all sein Können und all seine Emotionen einfließen lassen. Und so lief die Teiko immer weiter und folgte dem Weg der Zerstörung. Während sie die toten Tiere und die Überreste eines toten Menschen sah, kamen ihr die Tränen. Doch noch während des Laufs, wischte sie sich diese immer wieder aus den Augen. Ihr Blick wurde verschwommen von den Tränen, doch ließ sie sich nicht aufhalten. Takashi... ich habe versprochen... dich zu schützen. schoss es ihr nur durch den Kopf. Ich habe es... versprochen. Du bist ein Teil meiner Familie und meine Familie werde ich schützen... auch vor sich selbst... und auch mit meinem Leben. Ein zartes, aber vertrautes, Klingeln über ihrem Kopf riss die Genin aus ihren Gedanken und sie hob den Kopf nach oben. Toyo... flüsterte sie. Ein deutlich hörbares "Huu-huu" lies die Eule verlauten. Und auf Felicitas Gesicht stahl sich ein Lächeln. Ihr treuer Freund und Gefährte war gekommen, um ihr in diesen Stunden bei zu stehen. Und die rothaarige Genin schöpfte erneut neue Hoffnung. Ja, sie würde Takashi sicher wieder zurück bringen. Sie hatte es versprochen!

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Abwesend?: Nein

Re: Tor von Konoha

Beitragvon Soley Kaguya » Mi 19. Mär 2014, 18:29

[align=justify]Nachdem der Nuke zurückgekehrt war, sprach er das neue Team 3 an. Vielleicht hätte sie es vor dem Akatsuki-Mitglied nicht zugegeben, aber eines war klar: Takashi spielte definitiv in einer anderen Liga. Das brauchte sich die Kaguya nicht sagen zu lassen. Dennoch fand sie es unhöflich, dass der Nuke sich das Recht herausnahm dies auszusprechen. Das war wohl der eine Funken Stolz. Allerdings hielt sich Soley mit Worten zurück, aus dem einfachen Grund einem Konflikt, der die Unsicherheit des Dorfes bedeuten konnte, aus dem Weg zu gehen. Das war wohl auch der normale, wenn nicht noch höfliche, Umgang eines Nuke. Was wollte man schon erwarten. "Das Nachgehen Takashis liegt aber dennoch in unserer Entscheidung", murmelte die Braunhaarige die Worte fast unhörbar. Sie musste schnell handeln. Der Nuke sprach noch die Bitte aus die Hokagin sehen zu wollen. "Okay", hatte Soley noch beiläufig gesprochen. Es interessierte ohnehin nicht, denn sie musste dem ja nach kommen. Als der Aono nicht auf Felicita losging, stieß Soley unbewusst ein erleichtertes Seufzen aus. Recht bald fand die Kaguya den Blick der Teiko und vernahm kaum die Worte, die sie ausgesprochen hatte. Ja, sie hatte es verstehen können. Wahrscheinlich hätte sie das selbe für jede ihrer besten Freundinnen und auch für Benjiro getan. "Geh nur", meinte sie deshalb aufmunternd, doch nach dem Lächeln hatte sich die Rothaarige schon umgewandt zum Gehen. Wir kommen schnellst möglich nach. Pass auf dich auf, Felicita. Wenig später verließen beide Nuke das Tor und verschwanden in den Wald. Es war kaum verwunderlich, dass keiner der beiden einen Treffpunkt nannten. Also würden sie die Nuke ohne Probleme finden? Zu gerne wäre die Jonin mit ihrem Team gelaufen, doch was würde mit Konoha geschehen, würde sie dem Wunsch des Nuke nun nicht nachkommen. Der Akatsuki hatte ja deutlich erklärt er wäre nicht zum Blümchenpflücken hergekommen und komischerweise glaubte sie das dem Träger des Rinnegans sofort. Soley mochte sich kaum entscheiden, zwischen dem Schutz des Dorfes und dem Schutz des halben Team 3.

Die Jonin nahm den zuvor verwendeten Funkempfänger wieder hervor und platzierte ihn erneut im Ohr, schaltete ihn ein. "Ich verständige schnell die Hokagin, wenn sie es nicht schon weiß", meinte Soley mit einem erneuten Blick zu den ANBU. Zunächst war wieder ein leises Rauschen zu vernehmen, ehe Soley dann mit der Hokagin sprach. "Hokage-sama. Hier spricht Soley Kaguya. Bitte entschuldigt die Störung, doch es ist wirklich dringend. Takashi hat eine Fähigkeit genutzt, die eine schwarze Masse an dem Körper des jungen Mannes hat austreten lassen. Er ist aufgebrochen nach Kirigakure. Felicita ist nun schon auf dem Weg ihren Freund einzuholen und wir werden auch gleich folgen, es sei denn es gibt Einwände", sprach Soley schnell und fuhr fort: "Allerdings hat das Akatsuki-Mitglied Zuko, der Träger des Rinnegans, nach euch gefragt. Er ist mit einem weiteren Shinobi unterwegs. Es scheint als warten sie vor dem Tor im Wald. Der Nuke nannte keine Details, allerdings", Soley machte eine kurze Pause, "Na, ja. Er bat darum mit 'Haustier' zu kommen und drohte wir würden sehen, was wir davon hätten wenn nicht." Damit beendete sie ihre Erklärung und wartete auf die Antwort der Kagin, wenn es auch nur eine Bestätigung der Informationen war. Anschließend schaltete die Jonin das Gerät aus und wandte sich an Kana. "Wir gehen Takashi und Felicita nach. Wir sollten als Team fungieren. Außerdem wollten wir doch Takashi helfen." Zwar spielte keiner von ihnen in Takashis Liga, doch manchmal ging es eben nicht nur um Kraft. Takashi hatte das zuvor eben doch auf den Punkt gebracht. Nairi startete wieder voraus und nahm große, flinke Sprünge. Ein motiviertes Lächeln huschte über die Lippen der Kaguya. Kana blickte noch immer entschlossen. So passierten sie das Tor und folgten der anderen Hälfte des Teams. Soley passte sich dabei der Geschwindigkeit Kanas an. Sowohl Felicita, als auch besonders Takashi, hatten schon einen unglaublichen Vorsprung. Soley wies die Richtung an, doch erkannte man deutlich den Weg des Aonos.[/align]

TBC: Uzushiogakure mit Kana

Hoffe es geht so. Wenn nicht bin ich über Skype und per PN zu erreichen. (:
"Die gefundenen Worte" ~ Die festgehaltenen Gedanken ~ "Die einsame Mondtänzerin"

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