Aloah liebe Userschaft des Eternal,
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LG Euer Mainadmin
Minato aka Chris
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Tor von Konoha
- Winry Rokkuberu
- ||

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- Vorname: Winry
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- Alter: 20
- Größe: 1,67 Meter
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- Ninjutsu: 8
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Re: Tor von Konoha
Cf: Weg nach Konoha
Ebenfalls in diesem Post verwendet: Ryuuzaki Yagami
Noch auf dem Weg nach Konoha im Wald
Ryuuzaki der Hokage der 10. Generation kam von seiner Futtersuche zurück und hatte allerhand Obst und Beeren und ein paar Nüsse mitgebracht. Kein großes Festmahl also. Sowohl Winry als auch Eriza aßen die Äpfel welche Ryuuzaki ihnen zugeworfen hatte. Nachdem Winry ihren gegessen hatte nahm sie noch ein paar Nüsse und war dann auch fertig. Sie wollten ja weiter und für eine große Mahlzeit konnte man sich Zeit nehmen wenn es passte. Eriza antwortete auf Ryuuzakis Frage ob sie sich gut unterhalten hatten. Sie mochte die Rokkuberu wie die Yagami es sagte. Wegen der Sache mit Seiji das Eriza hoffte, dass er Winry helfen konnte meinte die Blondine dann: "Sollte er besser. Zum einen hat er es versprochen und ein Versprechen bricht man nicht, zum anderen wenn ers nicht tut und sich rausreden will trete ich ihn in seinen Allerwertesten. Außerderm kann er sich sowieso auf eine von mir gefasst machen und abwimmeln lass ich mich ganz bestimmt nicht." Auf diese Aussage hin musste Ryuuzaki lachen, jedoch tat er das innerlich sodass man davon nichts mitbekam. Wie es aussah hatte Seiji auch so seine Probleme was Frauen anging. Aber hey das mit dem rausreden und Soloplay hatte der Masamori ja drauf, wenn Ryuuzaki da zurückdachte was auf der Insel war oder in Tekkogakure. Da konnte er es irgendwie verstehen das Winry so reagierte und davon ab war sie ein Teenager und die waren immer ein wenig wie sagte man rebellisch, vorallem Mädchen. Und Temperament hatte die Hachibi Jinchuuriki das hatte der Yagami schon mitbekommen. Wobei er da eine kannte die hatte mehr davon, viel mehr. Als er an jene Person dachte musste er grinsen. Mal sehen ob es ihr wieder gut ging oder der Arm ab musste. "Auf jedenfall keinen Unsinn anstellen" kam es von Ryuu auf die Frage was Eriza machen sollte wenn sie da waren. Und da beide Damen scheinbar fertig waren konnten sie weiter und Eriza wollte wohl die Führung übernehmen.
Dorftor
Es dauerte noch ein Weilchen aber dann kamen sie nach und nach dem Dorf näher und man konnte in nicht allzuweiter Ferne schon das große Tor und die Mauer sehen. "Da wären wir...da hinten ist Konohagakure. Mit den Wachen regel ich das, verhaltet euch einfach ruhig." meinte er nur kühl und schritt weiter vorran. Winry sagte nichts weiter sondern folgte einfach brav, denn viel anderes konnte sie nicht tun. Okay sie konnte losrennen und einfach rein aber das war weder ihre Art noch gehörte es sich, das gab nur wieder Ärger. Außerdem der Yagami wollte das ja übernehmen und konnte hier wohl einige Stricke ziehen das es keine Probleme gab. Er war ja mal Hokage also im Amt, das gab einem wohl ein paar Privilegien. Am Tor dann angekommen waren auch gleich zwei Wachposten da und stellten sich der kleinen Gruppe in den Weg. "Halt keinen Schritt weiter." meinte die eine und streckte die Hand aus das sie stoppen sollten. "Eigentlich müsstet ihr mich doch kennen. Naja egal. Und das hier sind meine Begleiterinnen. Meine Cousine Erizabesu Yagami und die andere junge Dame ist Winry Rokkuberu aus Kirigakure. Wir wollen uns mit dem Rest unserer Gruppe hier treffen. Sind sie bereits eingetroffen? Ihre Namen sind Chiba Hyuuga, Mirajane Shogun und Shana, die kleinste von ihnen dürfte verletzt sein, ziemlich böse Brandwunden." Ryuu sprach das so als wenn es völlig normal wäre das hier scheinbar jeder rein und raus konnte. Naja im Grunde durfte die Gruppe die er angehörte rein und raus von daher. "Ja das ist richtig Ryuuzaki-sama diese Personen sind bereits hier und sollen auf die Hokagin warten in der bereitgestellten Unterkunft aber..."dabei blickte er die Yagami neben Ryuu an und sein Kollege kam mit einem Bingo Book und blätterte darin herum. "Sie ist eine..." "Ich weiß ich weiß...aber das waren die anderen auch die ihr durchgelassen habt, zumindest eine von ihnen. Keine Sorge ich pass auf und wir werden auch dort warten wo die anderen sind. Ihr könnt gerne Anbuwachposten abkommandieren lassen die auf uns aufpasen von mir aus auch eine ganze Staffel die das Haus bewacht tut euch keinen Zwang an." Was er sagte meinte er auch so. Damit hatte Ryuuzaki kein Problem, wenn sie sich so sicherer fühlten sollten sie das tun. Alles was er wollte war Zugang zu bekommen ohne weitere Schwierigkeiten. Die Wache machte das Buch zu und beide zögerten ein wenig, doch dann meinte die eine: "In Ordnung wir informieren die Hokagin ihr müsst dennoch hier solange warten." Und sofort wurde dafür gesorgt das die Hokagin eine Botschaft erhielt das Ryuuzaki nebst zwei weiterer Personen Einlass in Konoha haben wollte. Auch die Namen der beiden anderen Personen wurden in der Botschaft genannt. Nun hieß es also warten: "Na ich hoffe das dauert nicht all zu lange. Ich bin zwar geduldig allerdings ewig warten werde ich hier auch nicht. Sowohl meine Wenigkeit als auch die junge blonde Dame neben hier hat etwas mit Seiji zu besprechen und unser Treffpunkt sollte hier sein in der uns bereitgestellten Unterkunft. Und wenn wir keinen Einlass bekommen....nun entweder maschier ich einfach so durch und ihr könnt gern versuchen mich aufzuhalten oder ihr sorgt dann dafür das alle unserer Gruppe hier her kommen. Die Entscheidung könnt ihr fallen ganz wie es euch beliebt." kam es dann von dem Yagami welcher die Arme vor der Brust verschränkte und beinfach stehen blieb, aber weiterhin aufpasste was die Wachen taten. Die Rokkuberu seufzte einmal. Warten also gut okay...na hoffentlich durften sie rein ansonsten konnte sich das wohl noch problematisch gestallten, wenn der Yagami hier da einfach reinmaschierte. Gab das nicht dann Ärger? Stören tat ihn das wohl kaum so wie er sprach. Er war schon seltsam, doch das war er.
Ebenfalls in diesem Post verwendet: Ryuuzaki Yagami
Noch auf dem Weg nach Konoha im Wald
Ryuuzaki der Hokage der 10. Generation kam von seiner Futtersuche zurück und hatte allerhand Obst und Beeren und ein paar Nüsse mitgebracht. Kein großes Festmahl also. Sowohl Winry als auch Eriza aßen die Äpfel welche Ryuuzaki ihnen zugeworfen hatte. Nachdem Winry ihren gegessen hatte nahm sie noch ein paar Nüsse und war dann auch fertig. Sie wollten ja weiter und für eine große Mahlzeit konnte man sich Zeit nehmen wenn es passte. Eriza antwortete auf Ryuuzakis Frage ob sie sich gut unterhalten hatten. Sie mochte die Rokkuberu wie die Yagami es sagte. Wegen der Sache mit Seiji das Eriza hoffte, dass er Winry helfen konnte meinte die Blondine dann: "Sollte er besser. Zum einen hat er es versprochen und ein Versprechen bricht man nicht, zum anderen wenn ers nicht tut und sich rausreden will trete ich ihn in seinen Allerwertesten. Außerderm kann er sich sowieso auf eine von mir gefasst machen und abwimmeln lass ich mich ganz bestimmt nicht." Auf diese Aussage hin musste Ryuuzaki lachen, jedoch tat er das innerlich sodass man davon nichts mitbekam. Wie es aussah hatte Seiji auch so seine Probleme was Frauen anging. Aber hey das mit dem rausreden und Soloplay hatte der Masamori ja drauf, wenn Ryuuzaki da zurückdachte was auf der Insel war oder in Tekkogakure. Da konnte er es irgendwie verstehen das Winry so reagierte und davon ab war sie ein Teenager und die waren immer ein wenig wie sagte man rebellisch, vorallem Mädchen. Und Temperament hatte die Hachibi Jinchuuriki das hatte der Yagami schon mitbekommen. Wobei er da eine kannte die hatte mehr davon, viel mehr. Als er an jene Person dachte musste er grinsen. Mal sehen ob es ihr wieder gut ging oder der Arm ab musste. "Auf jedenfall keinen Unsinn anstellen" kam es von Ryuu auf die Frage was Eriza machen sollte wenn sie da waren. Und da beide Damen scheinbar fertig waren konnten sie weiter und Eriza wollte wohl die Führung übernehmen.
Dorftor
Es dauerte noch ein Weilchen aber dann kamen sie nach und nach dem Dorf näher und man konnte in nicht allzuweiter Ferne schon das große Tor und die Mauer sehen. "Da wären wir...da hinten ist Konohagakure. Mit den Wachen regel ich das, verhaltet euch einfach ruhig." meinte er nur kühl und schritt weiter vorran. Winry sagte nichts weiter sondern folgte einfach brav, denn viel anderes konnte sie nicht tun. Okay sie konnte losrennen und einfach rein aber das war weder ihre Art noch gehörte es sich, das gab nur wieder Ärger. Außerdem der Yagami wollte das ja übernehmen und konnte hier wohl einige Stricke ziehen das es keine Probleme gab. Er war ja mal Hokage also im Amt, das gab einem wohl ein paar Privilegien. Am Tor dann angekommen waren auch gleich zwei Wachposten da und stellten sich der kleinen Gruppe in den Weg. "Halt keinen Schritt weiter." meinte die eine und streckte die Hand aus das sie stoppen sollten. "Eigentlich müsstet ihr mich doch kennen. Naja egal. Und das hier sind meine Begleiterinnen. Meine Cousine Erizabesu Yagami und die andere junge Dame ist Winry Rokkuberu aus Kirigakure. Wir wollen uns mit dem Rest unserer Gruppe hier treffen. Sind sie bereits eingetroffen? Ihre Namen sind Chiba Hyuuga, Mirajane Shogun und Shana, die kleinste von ihnen dürfte verletzt sein, ziemlich böse Brandwunden." Ryuu sprach das so als wenn es völlig normal wäre das hier scheinbar jeder rein und raus konnte. Naja im Grunde durfte die Gruppe die er angehörte rein und raus von daher. "Ja das ist richtig Ryuuzaki-sama diese Personen sind bereits hier und sollen auf die Hokagin warten in der bereitgestellten Unterkunft aber..."dabei blickte er die Yagami neben Ryuu an und sein Kollege kam mit einem Bingo Book und blätterte darin herum. "Sie ist eine..." "Ich weiß ich weiß...aber das waren die anderen auch die ihr durchgelassen habt, zumindest eine von ihnen. Keine Sorge ich pass auf und wir werden auch dort warten wo die anderen sind. Ihr könnt gerne Anbuwachposten abkommandieren lassen die auf uns aufpasen von mir aus auch eine ganze Staffel die das Haus bewacht tut euch keinen Zwang an." Was er sagte meinte er auch so. Damit hatte Ryuuzaki kein Problem, wenn sie sich so sicherer fühlten sollten sie das tun. Alles was er wollte war Zugang zu bekommen ohne weitere Schwierigkeiten. Die Wache machte das Buch zu und beide zögerten ein wenig, doch dann meinte die eine: "In Ordnung wir informieren die Hokagin ihr müsst dennoch hier solange warten." Und sofort wurde dafür gesorgt das die Hokagin eine Botschaft erhielt das Ryuuzaki nebst zwei weiterer Personen Einlass in Konoha haben wollte. Auch die Namen der beiden anderen Personen wurden in der Botschaft genannt. Nun hieß es also warten: "Na ich hoffe das dauert nicht all zu lange. Ich bin zwar geduldig allerdings ewig warten werde ich hier auch nicht. Sowohl meine Wenigkeit als auch die junge blonde Dame neben hier hat etwas mit Seiji zu besprechen und unser Treffpunkt sollte hier sein in der uns bereitgestellten Unterkunft. Und wenn wir keinen Einlass bekommen....nun entweder maschier ich einfach so durch und ihr könnt gern versuchen mich aufzuhalten oder ihr sorgt dann dafür das alle unserer Gruppe hier her kommen. Die Entscheidung könnt ihr fallen ganz wie es euch beliebt." kam es dann von dem Yagami welcher die Arme vor der Brust verschränkte und beinfach stehen blieb, aber weiterhin aufpasste was die Wachen taten. Die Rokkuberu seufzte einmal. Warten also gut okay...na hoffentlich durften sie rein ansonsten konnte sich das wohl noch problematisch gestallten, wenn der Yagami hier da einfach reinmaschierte. Gab das nicht dann Ärger? Stören tat ihn das wohl kaum so wie er sprach. Er war schon seltsam, doch das war er.
Handeln | Reden | Denken | Hachibi redet | *Hachibi redet im Geiste* | *Reden im Geiste* | Mavis |Jutsu
"Her Will, Her Decision , Her Fate
Charakter Bewerbung | Battle Theme

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- Yagami Erizabesu
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Re: Tor von Konoha
Cf: Weg nach Konoha
Je näher sie dem Dorf kamen, desto nervöser und zappeliger wurde sie auch. Sie gab sich sogar Mühe, es nicht zu zeigen, doch überließ sie mittlerweile ihrem Cousin die Führung. Sie nutzte sogar seine Größe um sich bei Bedarf verstecken zu können. Sicher ist sicher. Kurz vor dem Tor blieb sie stehen. Mann, Mann, Mann, das ist sehr lange, als ich das letzte Mal hier durch das Tor gegangen bin. Wie es wohl drinnen aussieht? Steht Igorus Hotel noch? Wurde das Dorf zwischendurch zerstört? Mann, ich hab keine Ahnung. Sie kickte einen Stein weg, dann schloss sie wieder zu den Anderen auf. Ryuuzaki unterhielt sie mit den Wachen. Bei ihrem Namen winkte sie den Wachen freundlich zu und lächelte unschuldig. Sie erfuhr auch nun ein paar weitere Namen. Hyuuga Chiba, Shogun Mirajane und Shana. Die Namen sagten ihr nicht unbedingt was, da sie nicht wirklich drauf achtete. Aber immerhin konnte sie nun einige Namen ansprechen. Eine der Wachen begann im Bingo Book zu blättern, was die junge Yagami dazu veranlasste sich halb hinter ihrem Cousin zu verstecken. Doch der ehemalige Hokage schnitt der Wache das Wort und Eriza nickte bei seinen Worten. "Ich werde keinen Ärger machen, ich verspreche es bei meiner Ehre." Dabei verneigte sie sich tief vor den Wachen um sie noch darin zu überzeugen, dass sie wirklich keine Gefahr darstellte. Dennoch hieß es erst einmal warten. Mit einem verdrucksten Gesichtsausdruck stand sie bei den Anderen und trat von einem Bein aufs Andere. "Tut mir leid, dass ihr wegen mir nicht rein könnt. Ich kann auch warten bis ihr wieder rauskommt und bin so lange ganz lieb, im Zweifel geht wirklich ohne mich." Sie lächelte dabei und schenkte auch der Wache ein strahlendes Lächeln, dann wandte sie sich an Ryuu. "Wegen mir musst du nicht warten. Winry und du, ihr habt wichtige Dinge mit diesem Seiji zu besprechen. Also mach es bitte nicht von mir abhängig." Sie sah sich ein wenig um und überlegte sich bereits, was sie für eine Beschäftigung machen wird, sollte sie nicht in das Dorf dürfen. Auf der anderen Seite, warum sollte man sie auch rein lassen. War wohl doch nicht so schlau gewesen hier her zu kommen, oder?
Je näher sie dem Dorf kamen, desto nervöser und zappeliger wurde sie auch. Sie gab sich sogar Mühe, es nicht zu zeigen, doch überließ sie mittlerweile ihrem Cousin die Führung. Sie nutzte sogar seine Größe um sich bei Bedarf verstecken zu können. Sicher ist sicher. Kurz vor dem Tor blieb sie stehen. Mann, Mann, Mann, das ist sehr lange, als ich das letzte Mal hier durch das Tor gegangen bin. Wie es wohl drinnen aussieht? Steht Igorus Hotel noch? Wurde das Dorf zwischendurch zerstört? Mann, ich hab keine Ahnung. Sie kickte einen Stein weg, dann schloss sie wieder zu den Anderen auf. Ryuuzaki unterhielt sie mit den Wachen. Bei ihrem Namen winkte sie den Wachen freundlich zu und lächelte unschuldig. Sie erfuhr auch nun ein paar weitere Namen. Hyuuga Chiba, Shogun Mirajane und Shana. Die Namen sagten ihr nicht unbedingt was, da sie nicht wirklich drauf achtete. Aber immerhin konnte sie nun einige Namen ansprechen. Eine der Wachen begann im Bingo Book zu blättern, was die junge Yagami dazu veranlasste sich halb hinter ihrem Cousin zu verstecken. Doch der ehemalige Hokage schnitt der Wache das Wort und Eriza nickte bei seinen Worten. "Ich werde keinen Ärger machen, ich verspreche es bei meiner Ehre." Dabei verneigte sie sich tief vor den Wachen um sie noch darin zu überzeugen, dass sie wirklich keine Gefahr darstellte. Dennoch hieß es erst einmal warten. Mit einem verdrucksten Gesichtsausdruck stand sie bei den Anderen und trat von einem Bein aufs Andere. "Tut mir leid, dass ihr wegen mir nicht rein könnt. Ich kann auch warten bis ihr wieder rauskommt und bin so lange ganz lieb, im Zweifel geht wirklich ohne mich." Sie lächelte dabei und schenkte auch der Wache ein strahlendes Lächeln, dann wandte sie sich an Ryuu. "Wegen mir musst du nicht warten. Winry und du, ihr habt wichtige Dinge mit diesem Seiji zu besprechen. Also mach es bitte nicht von mir abhängig." Sie sah sich ein wenig um und überlegte sich bereits, was sie für eine Beschäftigung machen wird, sollte sie nicht in das Dorf dürfen. Auf der anderen Seite, warum sollte man sie auch rein lassen. War wohl doch nicht so schlau gewesen hier her zu kommen, oder?
Spricht ~ Denkt ~ Kunst ~ Andere sprechen ~ Shimo ~ Yari ~ Katana ~ Hereru ~

Vielen Dank an Tina für dieses Set.
- Fumei Uzumaki
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Re: Tor von Konoha
Kage Bushin
CF: Weg nach Konoha
Der Bushin war nun auch am Tor angekommen und dort standen auch die drei anderen Shinobi die scheinbar auch Einlass in das Dorf forderten. Fumei hielt noch etwas Abstand zu den Anderen da er nicht sofort in Schwierigkeiten geraten wollte. Der Bushin ging zu einem Baum und zog eine Schriftrolle aus seiner Tasche um eine Botschaft darauf zu schreiben. Die Fingerspitze des Bushin fing an zu brennen, es war eine kleine Chakraflamme die langsam die Buchsaben in das Papier brannte.
Inhalt der Botschaft:
Mein Name ist Fumei Uzumaki und ihr wisst sicherlich dass ich ein Nukenin bin. Diese Nachricht schicke ich euch um zu zeigen dass ich meine Taten bereue. Ich will nicht um Gnade flehen um wieder Teil des Dorfes zu werden, ich möchte nur den Status eines Nukenins verlieren um weiterhin ohne jede Verfolgung zu reisen. Dafür biete ich euch einige Informationen zu der Organisation Akatsuki die ich vor nicht all zu langer Zeit sammeln konnte. Meine Taten die mich zu einem gesuchten Ninja machten waren nicht all zu schwer und darum würde ich mich über ein treffen mit euch freuen. Die Nachricht wird von einem Bushin überbracht der mich nach dem Gespräch mit Euch darüber informieren wird wie das Ergebnis aussieht.
Nachdem er die kurze Nachricht geschrieben hatte rollte der Bushin die Schriftrolle wieder zusammen um sie danach wieder zu verstauen. Fumei ging nun auf das Tor zu und blieb davor stehen, sein Blick schweifte kurz zu den anderen Anwesenden. Die drei Unterhielten sich noch mit einer der Wachen und der Uzumaki wartete kurz ab um danach das Wort zu ergreifen wenn sich die Wache ihm zuwenden würde. "Mein Name ist Fumei Uzumaki und ja ich bin ein Nukenin, ich will keinen Ärger machen sondern nur eine Botschaft überbringen." langsam zog der Doppelgänger dann die Schriftrolle wieder heraus und hielt sie der Wache hin. "Was denkt ihr wer wir sind? Öffnet die Rolle selber oder meint ihr ich habe Lust dass das Teil explodiert sobald ich sie öffne?" Fumei seufzte, es war kein Wunder dass die Wachen dem Nuke nicht trauten darum öffnete er das Schriftstück selber. Eine der Wachen nahm es dann endlich entgegen und überflog es kurz. "Gut ihr werdet hier warten. Scheinbar ist es wirklich ein guter Grund warum ihr durch wollt." Fumei nickte wärend eine der Wachen sich sofort mit der Nachricht auf den Weg zur Kagin machte. Jetzt hieß es abwarten und Tee trinken, Fumei stand nun vor dem großen Tor von Konoha um mit drei anderen Shinobi auf Einlass zu warten. Hätte der Uzumaki gewusst wer da neben ihm stand hätte er sich lieber einige Meter weiter weg gestellt auch wenn er nur ein Bushin war.
CF: Weg nach Konoha
Der Bushin war nun auch am Tor angekommen und dort standen auch die drei anderen Shinobi die scheinbar auch Einlass in das Dorf forderten. Fumei hielt noch etwas Abstand zu den Anderen da er nicht sofort in Schwierigkeiten geraten wollte. Der Bushin ging zu einem Baum und zog eine Schriftrolle aus seiner Tasche um eine Botschaft darauf zu schreiben. Die Fingerspitze des Bushin fing an zu brennen, es war eine kleine Chakraflamme die langsam die Buchsaben in das Papier brannte.
Inhalt der Botschaft:
Mein Name ist Fumei Uzumaki und ihr wisst sicherlich dass ich ein Nukenin bin. Diese Nachricht schicke ich euch um zu zeigen dass ich meine Taten bereue. Ich will nicht um Gnade flehen um wieder Teil des Dorfes zu werden, ich möchte nur den Status eines Nukenins verlieren um weiterhin ohne jede Verfolgung zu reisen. Dafür biete ich euch einige Informationen zu der Organisation Akatsuki die ich vor nicht all zu langer Zeit sammeln konnte. Meine Taten die mich zu einem gesuchten Ninja machten waren nicht all zu schwer und darum würde ich mich über ein treffen mit euch freuen. Die Nachricht wird von einem Bushin überbracht der mich nach dem Gespräch mit Euch darüber informieren wird wie das Ergebnis aussieht.
Nachdem er die kurze Nachricht geschrieben hatte rollte der Bushin die Schriftrolle wieder zusammen um sie danach wieder zu verstauen. Fumei ging nun auf das Tor zu und blieb davor stehen, sein Blick schweifte kurz zu den anderen Anwesenden. Die drei Unterhielten sich noch mit einer der Wachen und der Uzumaki wartete kurz ab um danach das Wort zu ergreifen wenn sich die Wache ihm zuwenden würde. "Mein Name ist Fumei Uzumaki und ja ich bin ein Nukenin, ich will keinen Ärger machen sondern nur eine Botschaft überbringen." langsam zog der Doppelgänger dann die Schriftrolle wieder heraus und hielt sie der Wache hin. "Was denkt ihr wer wir sind? Öffnet die Rolle selber oder meint ihr ich habe Lust dass das Teil explodiert sobald ich sie öffne?" Fumei seufzte, es war kein Wunder dass die Wachen dem Nuke nicht trauten darum öffnete er das Schriftstück selber. Eine der Wachen nahm es dann endlich entgegen und überflog es kurz. "Gut ihr werdet hier warten. Scheinbar ist es wirklich ein guter Grund warum ihr durch wollt." Fumei nickte wärend eine der Wachen sich sofort mit der Nachricht auf den Weg zur Kagin machte. Jetzt hieß es abwarten und Tee trinken, Fumei stand nun vor dem großen Tor von Konoha um mit drei anderen Shinobi auf Einlass zu warten. Hätte der Uzumaki gewusst wer da neben ihm stand hätte er sich lieber einige Meter weiter weg gestellt auch wenn er nur ein Bushin war.
- Winry Rokkuberu
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Re: Tor von Konoha
Ebenfalls in diesem Post verwendet: Ryuuzaki Yagami
Die kleine Gruppe bestehend aus Ryuuzaki und den beiden jungen Damen Erizabesu und Winry mussten ihre kleine Reise für eine kleine Zeit unterbrechen. Am Dorftor von Konohagakure mussten sie erst auf eine Erlaubnis für die Einreise warten bzw. das Okay der Hokagin erhalten. Also mussten sie warten, wobei Ryuuzaki ja gesagt hatte wenn es zulange dauerte dann ging er einfach so rein. Der Konsequenzen war er sich durchaus bewusst doch war ihm das herzlich egal ob dann eine Truppe herbeordert wurde die ihn oder seine Begleiter festnehmen sollten. Er hatte weder etwas angestellt noch wollte er dem Dorf schaden, lediglich zum Treffpunkt mit den anderen Mitgliedern des Rates und dieser war nunmal hier in Konoha in der ihnen zugeteilten Residenz damals noch von Takeru. Als Eriza dann meinte, dass es ihr leid tat, dass sie wegen ihr nicht weiter konnten und sie hier warten wollte kam von Ryuuzaki: "Ich sagte dir doch ich regel das also wirst du schon mit reinkommen." Winry schwieg dazu, denn das war eine Sache wo sie sich nicht einmischen wollte. Sie war keine Konohanin und daher konnte sie da nicht so wirklich mit reden. Dennoch musste sie zu Seiji. Dann trat dort noch jemand auf den Plan. Fumei Uzumaki und dieser war wie er selbst sagte auch ein Nukenin. Uzumaki? Als Winry und auch Ryuuzaki diesen Namen vernahmen machte es sofort pling in ihren Köpfen. Wenn er so hieß dann war er irgendwie mit Minato verwandt. Naja Ryuuzaki hatte schon auf den Weg hier her im Wald bemerkt das irgendjemand sie verfolgte. Für jemanden von seinem Niveau war das auch eine Kleinigkeit und das musste Fumei gewesen sein. Er hatte eine Botschaft dabei und die Wache forderte ihn auf die Schriftrolle selbst auszurollen aus reiner Vorsicht, nicht das hier gleich eine Briefbombe hochging. Ja das wäre wahrlich nicht gut und vermutlich auch der letzte Akt den Fumei gemacht hätte. Auch wenn Ryuuzaki Konoha im Grunde nichts schuldig war, wenn hier direkt vor seinen Augen jemand Ärger machte nunja dann konnte das übel ausgehen. Zumal wer das Gleichgewicht bedrohte hatte eh schlechte Karten und ein Anschlag auf Konoha, naja da musste er dann ja irgendwie einschreiten. Doch kümmerte sich der Hokage der 10. Generation nicht weiter darum, nur Winry schaute die ganze Zeit zu dem Uzumaki und machte sich so ihre Gedanken. Gesehen hatte sie diese Person noch nie, daher war er wohl nicht mit Minato zusammen, sonst hätte sie ihn bestimmt beim letzten Aufeinandertreffen gesehen. Auch Fumei musste nun warten und wirklich lange dauerte es dann auch nicht und es kam eine Einheit zurück und hatte offenbar eine Antwort von der Kagin dabei: "Ryuuzaki Yagami, Erizabesu Yagami und Winry Rokkuberu. Ihr habt Erlaubnis einzutreten und zu dem Quartier der Juinleute zu gehen. Fumei Uzumaki ihr wartet hier bis Einheiten eintreffen die euch eskortieren sollen." Gut sie konnten rein und damit ging Ryuuzaki auch schnurrstracks durch das Tor gefolgt von Winry und Erizabesu konnte auch mit: "Folgt mir, hab doch gesagt ich bring euch rein." kam es noch von ihm und er grinste dabei. Schön das doch noch alles ohne weitere Probleme verlief und sie weiter konnten. Ob nun Ryuuzakis Idee mit den Anbu umgesetzt wurde? Vielleicht bekam er das raus wenn er die Augen offen hielt, stören tat ihn das ja nicht er hatte es schließlich vorgeschlagen.
Nun waren sie also in Konoha. Für dem Yagami war das ja nichts neues, schließlich wuchs er hier auf. Doch Winry war hier zum ersten Mal. Es war ein Ninjadorf wie Kirigakure ja, dennoch war hier so einiges anders und darum war das Mädchen auch ein wenig neugierig und sah sich um. In der Ferne am anderen Ende des Dorfes vom Tor aus gesehen konnte sie sogar die vielen Felsköpfe im Berg sehen. Soweit sie wusste und man es ihr mal erzählt hatte waren das die Gesichter der Hokage, alle samt von der ersten Generation und dann jede folgende. Das hieß auch Ryuuzakis Kopf müsste da zu sehen sein. Was sagte er vorhin im Wald? Hokage der 10. Generation, das bedeutete der 10te Kopf musste seiner sein. Doch von welcher Seite fing man an? Links oder rechts? Na irgendwie ergab sich das. Sie waren zwar weit weg wenn man so wollte aber die Gesichter waren groß und bei einem davon konnte man eine Augenklappe sehen und wenn Winry von links an zählte war das die Nummer 10. Aber irgendwas passte nicht, ne der Steinkopf sah nicht aus wie Ryuuzaki. Gut das mit dem Auge passte, nur das er jetzt keine Augenklappe mehr trug, aber der Rest? "Also das Steingesicht sieht euch bis auf die Sache mit dem Auge nicht wirklich ähnlich. Tut mir leid wenn ich euch damit verärgere Ryuuzaki-sama." kam es von ihr, woraufhin Ryuu zu den Köpfen sah und meinte: "Ah...das ist auch alt. Früher sag ich nicht so aus wie jetzt aber naja die Dunkelheit hat eben ihren Preis. Ich könnte es ja ein bisschen anpassen. Und nein du hast mich nicht verärgert. Das dort ist Vergangenheit." und dann grinste er wieder finsterfrech ging aber weiter. So war das also. Ja irgendwie hatte er recht damit. Die Dunkelheit hatte ihren Preis. Was genau das jetzt hieß wusste Winry nicht, allerdings hatte sie so eine Ahnung und wenn man das auch andere übertrug die vom rechten Weg oder so abkamen dann passte das mit Preis den man zahlen musste. Und dann passierte es mit einem Mal. Sie hörte eine Stimme in ihrem Kopf, die ihr mehr als nur bekannt war und sah dann Bilder. Nein nein das konnte nicht sein. Winry zuckte kurz zusammen was der Yagami natürlich bemerkte. "Oi alles okay?" Irgendwas stimmte nicht das merkte sogar er. Was war los? Ausgerechnet jetzt? Wieso? Er sagte zwar das er nun zur Tat schritt aber genau jetzt und dann ausgerechnet das Nebeldorf und Ren.... Sie musste zurück auf der Stelle, aber was war mit Lal? Er hatte recht das die Rokkuberu was versprochen hatte aber das hier jetzt...Der Hachibi bekam das natürlich auch mit. Anders als Winry brodelte er förmlich, hielt sich aber in Zaun. "Verdammter Bastard...na warte das kriegst du zurück und Kurama ebenso." sagte er mehr zu sich selbst als zu Winry, welche aber auch in ihrem Inneren war und auf dem Hachibi saß: "Lass dich davon nicht verunsichern Winry...du hast nichts falsches getan und das du nicht da warst...nun du kannst nicht immer da sein, aber dieser Göre...nein Ren...geht es gut auch wenn du es ihm zu verdanken hast. Und was das Dorf angeht...ich glaube kaum das es sich so lange gehalten hätte wenn es dort keine starken Shinobi gäbe. Für das kannst du Minato beim nächsten Treffen eine Lektion erteilen und verlass dich drauf das ich dir dabei helfe. Er mag recht haben das das Shinobisystem so seine Fehler hat aber alle auszulöschen? Das kommt unserem Ruf als Monster ja wieder mehr als nur gut...mein Bruder müsste es eigentlich besser wissen tzzz der kann sich auch auf etwas gefasst machen." Der Ochse hatte gesprochen. Hachibi konnte es nicht gutheißen was da passierte, auch wenn er die Menschen und Shinobi zum Großteil nicht mochte und wohl einige Ansichten mit seinem Bruder Kurama und wohl auch Minato teilte, so wusste er dennoch was richtig war und was falsch und unterstützte daher auch Winry in ihren Belangen. Andere konnten es wohl kaum glauben das ausgerechnet der Hachibi mit jemanden so sympatisierte wie er es bei Winry tat. Ihr Verhältnis war anders als das zwischen ihm und Killerbee damals, sie beide waren Partner die sich unterstüzten doch Hachibi und Winry waren mehr als das. Sie hatte es geschafft den Ochsen nicht nur zu bändigen, nein sie hatte ihn auch verändert, wobei im Grunde jeder Bijuu nicht böse war, so wie auch ein Mensch nicht böse geboren wurde. Taten machten einem zu dem was man war und die Bijuu wurden wegen ihrer Macht gefürchtet und wenn Menschen Angst hatten trieb sie das zu Dingen welche in Graumsamkeit, Leid, Schmerz und anderen negativen Aspekten ausarteten. "Ich weiß..."kam es dann von Winry in ihrem Inneren um dem Hachibi eine Antwort zu geben. "Mach dir keine Sorgen mir gehts gut...das ist ein derber Schlag aber du kennst mich. Aufgeben existiert nicht in meinem Wortschatz und...durch diese Bilder...sehe ich da noch ein kleines Licht an Hoffnung. Er mag sich verändert haben zum Negativen doch wenn wirklich alles verloren wäre dann hätte er Ren nicht gerettet, aber das hat er. Ob nun mir zur liebe oder nur um eine Botschaft zu übermitteln...irgendwo in ihm steckt noch der alte Minato und wenn ich ihm sämtliche Knochen brechen muss oder ihm 10000 Ohrfeigen geben muss bis er es begreift, werde ich zeigen das er falsch liegt. Und wenn er mir noch soviele alptraumhafte Bilder schickt und versucht mich damit umzustimmen. Ich zeige ihm das Gegenteil. Trotzdem wenn wir hier fertig sind müssen wir zurück nach Kirigakure und tun was wir dann noch können. " Sie war wirklich ein starkes Mädchen, ein sehr starkes Mädchen, vorallem was ihren Willen betraf. Hachibi kannte kaum jemanden der nach alledem nicht schon zusammen gebrochen wäre und seine Ideale aufgegeben hätte, doch nicht Winry. Sie nahm diesen Schlag hin und sah dennoch das Positive und gab die Hoffnung nicht auf egal wie schwer der Schlag auch war der sie traf. Das grenzte ja fast schon an Sturrheit mit welcher sie wohl jeden sturren Ochsen in die Schranken weisen konnte, man konnte es vielleicht sogar Dummheit nennen, aber gleichzeitig war es auch bewundernswert. Selbst wenn alles dunkel war so strahlte Winry dennoch ein leuchtendes Licht der Hoffnung aus was einem den Mut gab weiter zu machen und nicht aufzugeben, das man es schaffen konnte wenn man nur wollte und das nichts unmöglich war, ganz egal was andere sagten.
In der Realität war gerade mal ein Augenblick vergangen und Winry rappelte sich wieder auf und meinte: "Schon gut alles okay...Minato ist in Kirigakure und naja...ich kann nicht sagen ob das Dorf noch steht oder nicht, aber...es sieht wohl nicht gut aus. Und eigentlich würde ich jetzt dort so schnell es geht hin zurück. Zumindest ein Teil von mir, aber ein anderer Teil meint auch das es keine gute Idee ist und fragt sich was dann aus Lal wird." "Hmm wenn dem so ist ein Grund mehr so schnell es geht zu den anderen zu kommen. Sieht so aus als wenn der Angiris Rat einen neuen Job hat, wobei ich glaube Seiji weiß schon längst bescheid und hat Vorkehrungen getroffen...trotzdem sollten wir nicht weiter trödeln." und so machte sich die Gruppe wieder auf den Weg und diesmal ein wenig schneller. Für Eriza war das ganze bestimmt ziemlich verwirrend, da sie ja im Grunde von allem kaum oder gar keine Ahnung hatte, aber das sollte sich bald ändern zumindest konnte man das annehmen.
tbc: Anwesen der Juinleute für Ryuu, Winry
out: An den Fumei, hab das mal mit eingebaut das er warten soll so wies befohlen wurde von der Kagin, käm nämlich etwas doof wenn da 2 Heinzel nacheinander auftauchen und die Nachrichten überbringen wo die zeitlich ja nicht so groß voneinander entfernt sind.
An Sarah glaube wäre besser wenn du hier noch n Post setzt und ich dann bei der Residenz dann anfange zu posten
Die kleine Gruppe bestehend aus Ryuuzaki und den beiden jungen Damen Erizabesu und Winry mussten ihre kleine Reise für eine kleine Zeit unterbrechen. Am Dorftor von Konohagakure mussten sie erst auf eine Erlaubnis für die Einreise warten bzw. das Okay der Hokagin erhalten. Also mussten sie warten, wobei Ryuuzaki ja gesagt hatte wenn es zulange dauerte dann ging er einfach so rein. Der Konsequenzen war er sich durchaus bewusst doch war ihm das herzlich egal ob dann eine Truppe herbeordert wurde die ihn oder seine Begleiter festnehmen sollten. Er hatte weder etwas angestellt noch wollte er dem Dorf schaden, lediglich zum Treffpunkt mit den anderen Mitgliedern des Rates und dieser war nunmal hier in Konoha in der ihnen zugeteilten Residenz damals noch von Takeru. Als Eriza dann meinte, dass es ihr leid tat, dass sie wegen ihr nicht weiter konnten und sie hier warten wollte kam von Ryuuzaki: "Ich sagte dir doch ich regel das also wirst du schon mit reinkommen." Winry schwieg dazu, denn das war eine Sache wo sie sich nicht einmischen wollte. Sie war keine Konohanin und daher konnte sie da nicht so wirklich mit reden. Dennoch musste sie zu Seiji. Dann trat dort noch jemand auf den Plan. Fumei Uzumaki und dieser war wie er selbst sagte auch ein Nukenin. Uzumaki? Als Winry und auch Ryuuzaki diesen Namen vernahmen machte es sofort pling in ihren Köpfen. Wenn er so hieß dann war er irgendwie mit Minato verwandt. Naja Ryuuzaki hatte schon auf den Weg hier her im Wald bemerkt das irgendjemand sie verfolgte. Für jemanden von seinem Niveau war das auch eine Kleinigkeit und das musste Fumei gewesen sein. Er hatte eine Botschaft dabei und die Wache forderte ihn auf die Schriftrolle selbst auszurollen aus reiner Vorsicht, nicht das hier gleich eine Briefbombe hochging. Ja das wäre wahrlich nicht gut und vermutlich auch der letzte Akt den Fumei gemacht hätte. Auch wenn Ryuuzaki Konoha im Grunde nichts schuldig war, wenn hier direkt vor seinen Augen jemand Ärger machte nunja dann konnte das übel ausgehen. Zumal wer das Gleichgewicht bedrohte hatte eh schlechte Karten und ein Anschlag auf Konoha, naja da musste er dann ja irgendwie einschreiten. Doch kümmerte sich der Hokage der 10. Generation nicht weiter darum, nur Winry schaute die ganze Zeit zu dem Uzumaki und machte sich so ihre Gedanken. Gesehen hatte sie diese Person noch nie, daher war er wohl nicht mit Minato zusammen, sonst hätte sie ihn bestimmt beim letzten Aufeinandertreffen gesehen. Auch Fumei musste nun warten und wirklich lange dauerte es dann auch nicht und es kam eine Einheit zurück und hatte offenbar eine Antwort von der Kagin dabei: "Ryuuzaki Yagami, Erizabesu Yagami und Winry Rokkuberu. Ihr habt Erlaubnis einzutreten und zu dem Quartier der Juinleute zu gehen. Fumei Uzumaki ihr wartet hier bis Einheiten eintreffen die euch eskortieren sollen." Gut sie konnten rein und damit ging Ryuuzaki auch schnurrstracks durch das Tor gefolgt von Winry und Erizabesu konnte auch mit: "Folgt mir, hab doch gesagt ich bring euch rein." kam es noch von ihm und er grinste dabei. Schön das doch noch alles ohne weitere Probleme verlief und sie weiter konnten. Ob nun Ryuuzakis Idee mit den Anbu umgesetzt wurde? Vielleicht bekam er das raus wenn er die Augen offen hielt, stören tat ihn das ja nicht er hatte es schließlich vorgeschlagen.
Nun waren sie also in Konoha. Für dem Yagami war das ja nichts neues, schließlich wuchs er hier auf. Doch Winry war hier zum ersten Mal. Es war ein Ninjadorf wie Kirigakure ja, dennoch war hier so einiges anders und darum war das Mädchen auch ein wenig neugierig und sah sich um. In der Ferne am anderen Ende des Dorfes vom Tor aus gesehen konnte sie sogar die vielen Felsköpfe im Berg sehen. Soweit sie wusste und man es ihr mal erzählt hatte waren das die Gesichter der Hokage, alle samt von der ersten Generation und dann jede folgende. Das hieß auch Ryuuzakis Kopf müsste da zu sehen sein. Was sagte er vorhin im Wald? Hokage der 10. Generation, das bedeutete der 10te Kopf musste seiner sein. Doch von welcher Seite fing man an? Links oder rechts? Na irgendwie ergab sich das. Sie waren zwar weit weg wenn man so wollte aber die Gesichter waren groß und bei einem davon konnte man eine Augenklappe sehen und wenn Winry von links an zählte war das die Nummer 10. Aber irgendwas passte nicht, ne der Steinkopf sah nicht aus wie Ryuuzaki. Gut das mit dem Auge passte, nur das er jetzt keine Augenklappe mehr trug, aber der Rest? "Also das Steingesicht sieht euch bis auf die Sache mit dem Auge nicht wirklich ähnlich. Tut mir leid wenn ich euch damit verärgere Ryuuzaki-sama." kam es von ihr, woraufhin Ryuu zu den Köpfen sah und meinte: "Ah...das ist auch alt. Früher sag ich nicht so aus wie jetzt aber naja die Dunkelheit hat eben ihren Preis. Ich könnte es ja ein bisschen anpassen. Und nein du hast mich nicht verärgert. Das dort ist Vergangenheit." und dann grinste er wieder finsterfrech ging aber weiter. So war das also. Ja irgendwie hatte er recht damit. Die Dunkelheit hatte ihren Preis. Was genau das jetzt hieß wusste Winry nicht, allerdings hatte sie so eine Ahnung und wenn man das auch andere übertrug die vom rechten Weg oder so abkamen dann passte das mit Preis den man zahlen musste. Und dann passierte es mit einem Mal. Sie hörte eine Stimme in ihrem Kopf, die ihr mehr als nur bekannt war und sah dann Bilder. Nein nein das konnte nicht sein. Winry zuckte kurz zusammen was der Yagami natürlich bemerkte. "Oi alles okay?" Irgendwas stimmte nicht das merkte sogar er. Was war los? Ausgerechnet jetzt? Wieso? Er sagte zwar das er nun zur Tat schritt aber genau jetzt und dann ausgerechnet das Nebeldorf und Ren.... Sie musste zurück auf der Stelle, aber was war mit Lal? Er hatte recht das die Rokkuberu was versprochen hatte aber das hier jetzt...Der Hachibi bekam das natürlich auch mit. Anders als Winry brodelte er förmlich, hielt sich aber in Zaun. "Verdammter Bastard...na warte das kriegst du zurück und Kurama ebenso." sagte er mehr zu sich selbst als zu Winry, welche aber auch in ihrem Inneren war und auf dem Hachibi saß: "Lass dich davon nicht verunsichern Winry...du hast nichts falsches getan und das du nicht da warst...nun du kannst nicht immer da sein, aber dieser Göre...nein Ren...geht es gut auch wenn du es ihm zu verdanken hast. Und was das Dorf angeht...ich glaube kaum das es sich so lange gehalten hätte wenn es dort keine starken Shinobi gäbe. Für das kannst du Minato beim nächsten Treffen eine Lektion erteilen und verlass dich drauf das ich dir dabei helfe. Er mag recht haben das das Shinobisystem so seine Fehler hat aber alle auszulöschen? Das kommt unserem Ruf als Monster ja wieder mehr als nur gut...mein Bruder müsste es eigentlich besser wissen tzzz der kann sich auch auf etwas gefasst machen." Der Ochse hatte gesprochen. Hachibi konnte es nicht gutheißen was da passierte, auch wenn er die Menschen und Shinobi zum Großteil nicht mochte und wohl einige Ansichten mit seinem Bruder Kurama und wohl auch Minato teilte, so wusste er dennoch was richtig war und was falsch und unterstützte daher auch Winry in ihren Belangen. Andere konnten es wohl kaum glauben das ausgerechnet der Hachibi mit jemanden so sympatisierte wie er es bei Winry tat. Ihr Verhältnis war anders als das zwischen ihm und Killerbee damals, sie beide waren Partner die sich unterstüzten doch Hachibi und Winry waren mehr als das. Sie hatte es geschafft den Ochsen nicht nur zu bändigen, nein sie hatte ihn auch verändert, wobei im Grunde jeder Bijuu nicht böse war, so wie auch ein Mensch nicht böse geboren wurde. Taten machten einem zu dem was man war und die Bijuu wurden wegen ihrer Macht gefürchtet und wenn Menschen Angst hatten trieb sie das zu Dingen welche in Graumsamkeit, Leid, Schmerz und anderen negativen Aspekten ausarteten. "Ich weiß..."kam es dann von Winry in ihrem Inneren um dem Hachibi eine Antwort zu geben. "Mach dir keine Sorgen mir gehts gut...das ist ein derber Schlag aber du kennst mich. Aufgeben existiert nicht in meinem Wortschatz und...durch diese Bilder...sehe ich da noch ein kleines Licht an Hoffnung. Er mag sich verändert haben zum Negativen doch wenn wirklich alles verloren wäre dann hätte er Ren nicht gerettet, aber das hat er. Ob nun mir zur liebe oder nur um eine Botschaft zu übermitteln...irgendwo in ihm steckt noch der alte Minato und wenn ich ihm sämtliche Knochen brechen muss oder ihm 10000 Ohrfeigen geben muss bis er es begreift, werde ich zeigen das er falsch liegt. Und wenn er mir noch soviele alptraumhafte Bilder schickt und versucht mich damit umzustimmen. Ich zeige ihm das Gegenteil. Trotzdem wenn wir hier fertig sind müssen wir zurück nach Kirigakure und tun was wir dann noch können. " Sie war wirklich ein starkes Mädchen, ein sehr starkes Mädchen, vorallem was ihren Willen betraf. Hachibi kannte kaum jemanden der nach alledem nicht schon zusammen gebrochen wäre und seine Ideale aufgegeben hätte, doch nicht Winry. Sie nahm diesen Schlag hin und sah dennoch das Positive und gab die Hoffnung nicht auf egal wie schwer der Schlag auch war der sie traf. Das grenzte ja fast schon an Sturrheit mit welcher sie wohl jeden sturren Ochsen in die Schranken weisen konnte, man konnte es vielleicht sogar Dummheit nennen, aber gleichzeitig war es auch bewundernswert. Selbst wenn alles dunkel war so strahlte Winry dennoch ein leuchtendes Licht der Hoffnung aus was einem den Mut gab weiter zu machen und nicht aufzugeben, das man es schaffen konnte wenn man nur wollte und das nichts unmöglich war, ganz egal was andere sagten.
In der Realität war gerade mal ein Augenblick vergangen und Winry rappelte sich wieder auf und meinte: "Schon gut alles okay...Minato ist in Kirigakure und naja...ich kann nicht sagen ob das Dorf noch steht oder nicht, aber...es sieht wohl nicht gut aus. Und eigentlich würde ich jetzt dort so schnell es geht hin zurück. Zumindest ein Teil von mir, aber ein anderer Teil meint auch das es keine gute Idee ist und fragt sich was dann aus Lal wird." "Hmm wenn dem so ist ein Grund mehr so schnell es geht zu den anderen zu kommen. Sieht so aus als wenn der Angiris Rat einen neuen Job hat, wobei ich glaube Seiji weiß schon längst bescheid und hat Vorkehrungen getroffen...trotzdem sollten wir nicht weiter trödeln." und so machte sich die Gruppe wieder auf den Weg und diesmal ein wenig schneller. Für Eriza war das ganze bestimmt ziemlich verwirrend, da sie ja im Grunde von allem kaum oder gar keine Ahnung hatte, aber das sollte sich bald ändern zumindest konnte man das annehmen.
tbc: Anwesen der Juinleute für Ryuu, Winry
out: An den Fumei, hab das mal mit eingebaut das er warten soll so wies befohlen wurde von der Kagin, käm nämlich etwas doof wenn da 2 Heinzel nacheinander auftauchen und die Nachrichten überbringen wo die zeitlich ja nicht so groß voneinander entfernt sind.
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"Her Will, Her Decision , Her Fate
Charakter Bewerbung | Battle Theme

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- Yagami Erizabesu
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Re: Tor von Konoha
Sie mussten warten. Mal wieder und so langsam gewöhnte sich die Yagami daran. Doch natürlich machte sie sich auch so ihre Gedanken. Es war auf der einen Seite wirklich eine Schnapsidee gewesen und das, obwohl sie keinen Schnaps zu sich genommen hatte. Bei den Worten ihres Cousins schüttelte sie nur leicht den Kopf, allerdings lächelte sie leicht. Ryuu - chan war wirklich eine freundliche Person, auch wenn er etwas ruppig wird. Dann fiel ihr Blick auf einen Neuankömmling. Weiße Haare, komische rote Augen. Machte jetzt nicht den freundlichsten Eindruck. Das Problem war, dass er diesen Eindruck nicht wirklich wettmachen konnte, auch wenn der Name Uzumaki natürlich interessant war und seinen Reiz hatte. Dennoch sprach sie ihn einfach mal an. "Hey, dein Auftreten ist sehr forsch. Bist du immer so oder nur wenn du es eilig hast." Dabei grinste sie ihn frech an, ehe sie eine fragende Miene aufsetzte und ganz nah zu ihm hinging. "Bist du mit Uzumaki Minato verwandt?" Eine Frage, die recht naheliegend war, immerhin konnte es ja sein, dass er mit ihm verwandt war. Und wenn es so war, dann war er eine interessante Informationsquelle. Außerdem konnte sie sich so die Wartezeit verkürzen. "Yagami Erizabesu. Freue mich darauf, deine Bekanntschaft zu machen. Und das hier sind Rokkuberu Winry und Yagami Ryuuzaki, mein Cousin. Du bist also auch ein Nukenin? Was hast du angestellt?" Eriza mochte Geschichten und war schon auf die desUzumakis gespannt. Bald darauf meldete sich die Wache. Diese erlaubte ihnen tatsächlich in Dorf zu gehen. Strahlend warf sie den Wachen eine Kusshand zu. "Ich bedanke mich aufrichtig bei der Hokagin für ihre Gnade." Damit folge sich auch schon den Anderen, winkte aber dem Uzumaki zum Abschied. Die gelben Augen der Yagami beobachteten munter die Menschen, zum Teil schienen sie wohl was aufzubauen. Das war zumindest die logische Schlussfolgerung, da sie unter anderem auch Menschen sah, die Lasten transportierten. "Anscheinend hat sich Konoha verändert. Es sind noch mehr Steingesichter zu sehen als früher." Sie lachte und machte dann ein besorgtes Gesicht, als Winry plötzlich zusammen zuckte. Auch das Clanoberhaupt der Yagami war um die Rokkoberu besorgt. Sie erzählte dann davon, dass Minato in Kiri sei. Die Yagami schüttelte den Kopf. "Das arme Dorf. Das ist wirklich eine Schande, dass er sich so benimmt. Von Dörfer zerstören halte ich nicht besonders fiel und dieser Seiji, wird er das Dorf wirklich retten?", fragte sie dann noch Ryuuzaki. "Ist er wirklich so stark, dass er es mit ihm aufnehmen kann? Versteh mich nicht falsch, ich Zweifel hier nicht die Kampfkraft an." Sie zweifelte die Kampfkraft wirklich nicht an, sondern machte sich auf ihre Art hin Sorgen. Dennoch lief sie den beiden anderen hinterher. Ich bin schon sehr gespannt.
tbc: Vorrübergehende Unterkunft der Juinleuten
tbc: Vorrübergehende Unterkunft der Juinleuten
Spricht ~ Denkt ~ Kunst ~ Andere sprechen ~ Shimo ~ Yari ~ Katana ~ Hereru ~

Vielen Dank an Tina für dieses Set.
- Fumei Uzumaki
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Re: Tor von Konoha
Kage Bushin
Fumei wartete genau wie die anderen darauf das die Wachen zurückkommen würden. Fumei blickte ernst gen Erizabesu als diese ihn ansprach. "Verzeiht wenn ich mich einfach so dazwischen dränge, normalerweise bin ich freundlicher." antwortete der Uzumaki wärend er die Arme vor der Brust verschränkte. Er merkte dass Winry ihn nachdenklich am beobachten war doch war es die Nukenin die neugierig ihre nächsten Fragen stellte. "Ob ich mit Minato verwandt bin? Naja er ist ein Uzumaki und ich auch also werden wir über mehrere Ecken miteinander verwandt sein." Der Blick des Uzumakis verfinsterte sich etwas als er die letzte Frage beantwortete, er wollte nicht über Minato sprechen nachdem er so behandelt wurde aber dass sollte die Yagami nicht sofort bemerken. Dann stellte sich die Nuke und ihre Begleiter vor, Fumei nickte knapp da sein Name ja bereits bekannt war. "Ja ich bin ein Nukenin aber ich habe nichts schweres verbrochen. Als ich das Dorf verlassen habe wollten mich zwei Wachen aufhalten und die habe ich dann bewusstlos geschlagen." Fumei machte kein Geheimnis um seine Vergangenheit und seine Gesichtszüge wurden schon wieder gelassener.
Da kam dann auch endlich eine der Wachen und verkündete das die Gruppe eintreten durfte. Fumei hingegen musste sich noch etwas gedulden da er von Einheiten eskortiert werden sollte. "Gut ich warte dann noch etwas länger." Kam es knapp von dem Fuinjutsuka. Als die drei anderen Shinobi hineingingen winkte Erizabesu nochmals zum abschied, Fumei der noch immer mit verschränkten Armen da stand nickte ihr mehr oder weniger freundlich zu. Die Rokkuberu wandte dann auch den Blick von Fumei ab und folgte dem Ex-Kagen ins Dorf hinein. "Eine komische Truppe. Aber immerhin weiß ich jetzt deren Namen, könnte ja für die Zukunft noch wichtig sein." der Uzumaki scheute nun den Wachen bei ihrem tun zu und wartete erneut auf eine andere Person die ihn abholen sollte.
Fumei wartete genau wie die anderen darauf das die Wachen zurückkommen würden. Fumei blickte ernst gen Erizabesu als diese ihn ansprach. "Verzeiht wenn ich mich einfach so dazwischen dränge, normalerweise bin ich freundlicher." antwortete der Uzumaki wärend er die Arme vor der Brust verschränkte. Er merkte dass Winry ihn nachdenklich am beobachten war doch war es die Nukenin die neugierig ihre nächsten Fragen stellte. "Ob ich mit Minato verwandt bin? Naja er ist ein Uzumaki und ich auch also werden wir über mehrere Ecken miteinander verwandt sein." Der Blick des Uzumakis verfinsterte sich etwas als er die letzte Frage beantwortete, er wollte nicht über Minato sprechen nachdem er so behandelt wurde aber dass sollte die Yagami nicht sofort bemerken. Dann stellte sich die Nuke und ihre Begleiter vor, Fumei nickte knapp da sein Name ja bereits bekannt war. "Ja ich bin ein Nukenin aber ich habe nichts schweres verbrochen. Als ich das Dorf verlassen habe wollten mich zwei Wachen aufhalten und die habe ich dann bewusstlos geschlagen." Fumei machte kein Geheimnis um seine Vergangenheit und seine Gesichtszüge wurden schon wieder gelassener.
Da kam dann auch endlich eine der Wachen und verkündete das die Gruppe eintreten durfte. Fumei hingegen musste sich noch etwas gedulden da er von Einheiten eskortiert werden sollte. "Gut ich warte dann noch etwas länger." Kam es knapp von dem Fuinjutsuka. Als die drei anderen Shinobi hineingingen winkte Erizabesu nochmals zum abschied, Fumei der noch immer mit verschränkten Armen da stand nickte ihr mehr oder weniger freundlich zu. Die Rokkuberu wandte dann auch den Blick von Fumei ab und folgte dem Ex-Kagen ins Dorf hinein. "Eine komische Truppe. Aber immerhin weiß ich jetzt deren Namen, könnte ja für die Zukunft noch wichtig sein." der Uzumaki scheute nun den Wachen bei ihrem tun zu und wartete erneut auf eine andere Person die ihn abholen sollte.
- Yudachi Senju
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Re: Tor von Konoha
cf: Anwesen der Senju
Ein leichter Wind kam oberhalb des Tores von Konohagakure auf, zog nach unten und wirbelte ein wenig herum und dann stand da schon der ANBU, mit seiner Maske bekleidet, durch die er nun den Nuke-nin anvisierte. Seine Augen zu Schlitzen verzogen, musterte er sein Gegenüber knapp und mit einer gewissen Ruhe. Gleichermaßen war er jedoch alarmiert. Seine Anwesenheit versetzte die Torwachen in eine gewisse Stimmung. Sie kannten ihn vom sehen, jedoch waren die ANBU eine Einheit, die ihre Anonymität wahrte. Außer Familienmitglieder wussten nur wenige, wer ein ANBU war und die Listen der Mitglieder wurden strengstens geheim gehalten.
Er sagte einige Herzschläge nichts sondern ließ seine Anwesenheit wirken. Dann erhob er seine Stimme, die ruhig und fast schon eine Spur emotionslos war; ganz anders als zuvor, als er mit seinem Cousin gesprochen hatte. Das allerdings war auch kein Wunder, war sein Gesprächspartner hier auch kein Mitglied Konohagakures, sondern ein Nuke-nin und damit ein gesuchter Krimineller."Fumei, nehme ich an? Ich bin ein Mitglied der ANBU Konohagakures und du befindest dich nun im Gewahrsam der ANBU. Wenn du Widerstand leistest, werde ich nicht sehr lange fackeln. Du kannst dir denken, was dann kommt, nehme ich an?" Der Senju musterte sein Gegenüber, während er sprach, ausführlich und versuchte dessen Kampfkapazitäten einzuschätzen.
"Und wenn wir schon dabei sind... was für Informationen hast du für uns, Krimineller?" Yudachi gab sich keine großartige Mühe, freundlich zu sein. In seinen Augen war diese Existenz vor ihm gescheitert und jemand, der seinem Dorf und seiner Familie potentiellen Schaden zufügen konnte. Eben darum und weil er erst kürzlich gegen andere Nuke-nin gekämpft hatte, war er besonders vorsichtig und entsprechend unfreundlich. Eigentlich wäre er freundlicher gewesen, aber so kurz nachdem die Nuke-nin wieder Tod über das verborgene Dorf im Hi no Kuni gebracht hatten, war Yudachi Senju keineswegs zu Freundlichkeiten aufgelegt. Er wusste, dass der hier anwesende Nuke-nin etwas von Konohagakure wollte, denn sonst wäre er ja nicht hier.
Insofern konnte er sich - theoretisch - sein Verhalten auch gut leisten.
Ein leichter Wind kam oberhalb des Tores von Konohagakure auf, zog nach unten und wirbelte ein wenig herum und dann stand da schon der ANBU, mit seiner Maske bekleidet, durch die er nun den Nuke-nin anvisierte. Seine Augen zu Schlitzen verzogen, musterte er sein Gegenüber knapp und mit einer gewissen Ruhe. Gleichermaßen war er jedoch alarmiert. Seine Anwesenheit versetzte die Torwachen in eine gewisse Stimmung. Sie kannten ihn vom sehen, jedoch waren die ANBU eine Einheit, die ihre Anonymität wahrte. Außer Familienmitglieder wussten nur wenige, wer ein ANBU war und die Listen der Mitglieder wurden strengstens geheim gehalten.
Er sagte einige Herzschläge nichts sondern ließ seine Anwesenheit wirken. Dann erhob er seine Stimme, die ruhig und fast schon eine Spur emotionslos war; ganz anders als zuvor, als er mit seinem Cousin gesprochen hatte. Das allerdings war auch kein Wunder, war sein Gesprächspartner hier auch kein Mitglied Konohagakures, sondern ein Nuke-nin und damit ein gesuchter Krimineller."Fumei, nehme ich an? Ich bin ein Mitglied der ANBU Konohagakures und du befindest dich nun im Gewahrsam der ANBU. Wenn du Widerstand leistest, werde ich nicht sehr lange fackeln. Du kannst dir denken, was dann kommt, nehme ich an?" Der Senju musterte sein Gegenüber, während er sprach, ausführlich und versuchte dessen Kampfkapazitäten einzuschätzen.
"Und wenn wir schon dabei sind... was für Informationen hast du für uns, Krimineller?" Yudachi gab sich keine großartige Mühe, freundlich zu sein. In seinen Augen war diese Existenz vor ihm gescheitert und jemand, der seinem Dorf und seiner Familie potentiellen Schaden zufügen konnte. Eben darum und weil er erst kürzlich gegen andere Nuke-nin gekämpft hatte, war er besonders vorsichtig und entsprechend unfreundlich. Eigentlich wäre er freundlicher gewesen, aber so kurz nachdem die Nuke-nin wieder Tod über das verborgene Dorf im Hi no Kuni gebracht hatten, war Yudachi Senju keineswegs zu Freundlichkeiten aufgelegt. Er wusste, dass der hier anwesende Nuke-nin etwas von Konohagakure wollte, denn sonst wäre er ja nicht hier.
Insofern konnte er sich - theoretisch - sein Verhalten auch gut leisten.
[align=center][font=Georgia]"They ask me why I, a Suiton User, cannot control my temper.
It's because my water style is boiled by the Will of Fire."
[/font]
[font=arial]» TOBIRAMA SENJU «[/font]

Charakter » Jutsus » Kuchyose » Theme
Tashiro Fūma ❖ Yudachi Senju ❖ Hisagi Hatake[/align]
It's because my water style is boiled by the Will of Fire."
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- Fumei Uzumaki
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Re: Tor von Konoha
Da stand nun endlich ein Anbu der dafür abgestellt wurde Fumei ins Dorf zu bringen allerdings gefiel dem jungen Uzumaki nicht ganz wie er in Empfang genommen wurde. "Ich komme mit guten Absichten hierher, wollte einen Neuanfang zusammen mit dem Dorf machen aber ihr stellt euch hierher und seid aggressiv." Der Maskenträger wollte den Grauhaarigen in Gewahrsam nehmen worauf Fumei nur schief grinste. "Du könntest mich wahrscheinlich mit einem Schlag besiegen und ich wüsste nichteinmal was mich da getroffen hat aber vertraue mir es würde dir und mir nichts bringen." Er wusste dass die Anbus ihren Feind genau beobachteten um heraus zu finden wie stark diese waren aber den gefallen würde Fumei dem Senju nicht tun. Diesesmal saß er am längeren Hebel, diese Gestalt war nur ein Bushin und konnte sich einfach auflösen. "Gut mein Freund, meine Forderungen waren nicht in einer Zelle zu landen also spiel dich nicht weiter auf als es gut für dich ist." Der Bushin deutete auf die Wache und nickte ihr zu. "Der Kerl da drüben hat meine Nachricht und dort stand nur drin dass ich mit der Kagin reden will und dass ich vielleicht nützliches Wissen über Akatsuki habe welches dem Dorf helfen könnte aber das ist wohl nicht von Interesse also werde ich mein Wissen für mich behalten und das Dorf wieder verlassen." Fumei drehte sich dann einfach um und ging langsam in Richtung des Walds. "Ihr Anbus solltet gut auf euer Dorf aufpassen. Es wird der Tag kommen an dem höhere Kräfte euer wunderbares Konoha zerstören werden. Ihr könnt mein gefasel nur als Spinnerei abstempeln aber man kann mir nicht nachsagen ich hätte euch nicht gewarnt." sagte der Uzumaki abschließend. Sollte er angegriffen werden würde er einfach verpuffen, wenn nicht würde er ein Stück weit gehen um sich dann aufzulösen um seine gesammelten Informationen zu seinem Original zu schicken. Er würde dem richtigen Fumei zeigen dass in Konoha scheinbar mit zweierlei Maß gemessen wurde und die einen Fremden mit freuden aufgenommen werden wärend die Anderen sofort weggesperrt wurden. Die ganze Sache war kein Rückschlag für Fumei sondern eher die Einsicht dass es doch richtig war Konoha hinter sich zu lassen. Wenn sie nur Hass für ihre verlorenen Shinobi kannten sollten sie durch diesen Hass auch fallen.
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Re: Tor von Konoha
CF: Uzushio-Gakure
Als der Weltenherrscher das Tor des Dorfes Konoha-Gakure in der Ferne ausmachen konnte, deaktivierte er wieder seine dämonische Verwandlungsform. In normaler Gehgeschwindigkeit näherte sich der Akatsuki den Wachen am Tor, dort angekommen würde er eine simple Nachricht überbringen. "Ich bin Zuko Usuyami geboren als Uzumaki, Mitglied der Organisation Akatsuki und Gott des Todes. Überbringt eurer Kagin die Nachricht, dass ich um ein Gespräch mit ihr bitte, und das ich nicht hier bin um Ärger zu stiften, doch eins sei euch gesagt, wenn einer eurer kleinen Hunde es nur wagt in meine Nähe zu gehen, werdet ihr mit den Konsequenzen leben müssen." Nach diesen Worten verfinsterte der Blick des Usuyami´s sich, und er blickte in die Augen der Wache. "Und übrigens, vielleicht habt ihr letztens dieses Erdbeben gespürt, das war ein kleiner Vorgeschmack auf die Kräfte die ich besitze, ich werde keine Gnade zeigen, wenn du nur auf die Idee kommst irgendetwas Dummes zu versuchen." Die Wache nickte, und begab sich wohl auf den Weg zur Kagin. Zuko lief vor dem Tor hin und her, und summte dabei eine Melodie, die er sich einfach in diesem Moment ausdachte. Nach einigen Momenten fing er auch noch an zu singen. "Töten, töten, ja das tu ich gern." Jede der anwesenden Personen würde sicherlich etwas verwirrt vom göttlichen Gesang sein, doch sie sollten sich glücklich schätzen, welches Gewürm hört schon, wenn ein Gott singt... und dann auch noch der Gott des Todes. Zuko suchte das Gespräch über die geistige Ebene mit Takashi. *Takashi? Jetzt da Felicita genauso ist wie wir, kann unser Training beginnen. Sie ist kein Mensch mehr, sie ist auf ihrem Weg zu einer Göttin geworden. Naja, aktuell brauche ich euch glaube ich eher als ihr mich, ich finde einfach keinen anständigen Trainingspartner, alle die angemessen wären sind wohl gerade in Kiri-Gakure. Deswegen, wenn du und Felicita Bock auf Training haben, meldet euch einfach bei mir.* Nun fixierte Zuko mit seinem Blick eine andere Wache. "Maaaan, was dauert denn da so lange, es kann doch nicht so schwer sein, seine Kagin zu finden, meine Fresse..." Der Schwarzhaarige löste seinen Blick wieder, und lief weiterhin immer hin und her.
Als der Weltenherrscher das Tor des Dorfes Konoha-Gakure in der Ferne ausmachen konnte, deaktivierte er wieder seine dämonische Verwandlungsform. In normaler Gehgeschwindigkeit näherte sich der Akatsuki den Wachen am Tor, dort angekommen würde er eine simple Nachricht überbringen. "Ich bin Zuko Usuyami geboren als Uzumaki, Mitglied der Organisation Akatsuki und Gott des Todes. Überbringt eurer Kagin die Nachricht, dass ich um ein Gespräch mit ihr bitte, und das ich nicht hier bin um Ärger zu stiften, doch eins sei euch gesagt, wenn einer eurer kleinen Hunde es nur wagt in meine Nähe zu gehen, werdet ihr mit den Konsequenzen leben müssen." Nach diesen Worten verfinsterte der Blick des Usuyami´s sich, und er blickte in die Augen der Wache. "Und übrigens, vielleicht habt ihr letztens dieses Erdbeben gespürt, das war ein kleiner Vorgeschmack auf die Kräfte die ich besitze, ich werde keine Gnade zeigen, wenn du nur auf die Idee kommst irgendetwas Dummes zu versuchen." Die Wache nickte, und begab sich wohl auf den Weg zur Kagin. Zuko lief vor dem Tor hin und her, und summte dabei eine Melodie, die er sich einfach in diesem Moment ausdachte. Nach einigen Momenten fing er auch noch an zu singen. "Töten, töten, ja das tu ich gern." Jede der anwesenden Personen würde sicherlich etwas verwirrt vom göttlichen Gesang sein, doch sie sollten sich glücklich schätzen, welches Gewürm hört schon, wenn ein Gott singt... und dann auch noch der Gott des Todes. Zuko suchte das Gespräch über die geistige Ebene mit Takashi. *Takashi? Jetzt da Felicita genauso ist wie wir, kann unser Training beginnen. Sie ist kein Mensch mehr, sie ist auf ihrem Weg zu einer Göttin geworden. Naja, aktuell brauche ich euch glaube ich eher als ihr mich, ich finde einfach keinen anständigen Trainingspartner, alle die angemessen wären sind wohl gerade in Kiri-Gakure. Deswegen, wenn du und Felicita Bock auf Training haben, meldet euch einfach bei mir.* Nun fixierte Zuko mit seinem Blick eine andere Wache. "Maaaan, was dauert denn da so lange, es kann doch nicht so schwer sein, seine Kagin zu finden, meine Fresse..." Der Schwarzhaarige löste seinen Blick wieder, und lief weiterhin immer hin und her.
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Re: Tor von Konoha
Der Nuke-nin zeigte keinerlei Einsicht, jedoch griff der ANBU ihn nicht sofort an. Vielmehr nahm er sich Zeit, ihn näher zu studieren, sich sein Gesicht einzuprägen und seine Wortwahl. Alles wichtige Dinge, sollte es an eine Fahndung gehen. Der ANBU zog die Brauen zusammen, als der Bunshin sich nach seinen Worten entfernte und dann verpuffte. Kage Bunshin, hm? Tatsächlich hatte der Nuke-nin eine der Signaturtechniken des Dorfes angewandt und so einen Doppelgänger hierher geschickt. Die Informationen in der Nachricht besaß eine der Wachen, was den ANBU jedoch dazu brachte, diesen knapp anzusprechen. Er würde die Informationen an seinen Captain weiterleiten lassen, was die Wache akzeptierte. Während er noch knapp im Gespräch mit dieser vertieft war, hörte er über den Funkempfänger die Nachricht seines Captains. Scheinbar war es heute ein etwas wilderer Tag, sodass er einiges zu tun hatte. Der ANBU sandte dann, nachdem er ein paar Meter von den Wachen weg gegangen und in das Dorf hinein gelaufen war, seine kurze Information an seinen Captain.
"Der Nuke-nin hat es vorgezogen, die Informationen zurückzuhalten und wollte sich nicht in ANBU Gewahrsam begeben. Er hat einen Kage Bunshin geschickt. Ich nehme aufgrund der Art der Technik an, dass er mittlerweile weiß, was der Bunshin wusste. Wir haben eine Nachricht von ihm bei einer der Wachen hinterlegt aufgefunden, die er weiterleiten lassen wollte. Ich werde die Nachricht an dich weiterschicken. Alles weitere -"
Gerade als der ANBU weitersprechen wollte, sah er die Gestalt auftauchen. Der Mantel, die Augen. Der Senju stockte. "Hier ist gerade ein Akatsuki Mitglied aufgetaucht." Er überhörte die Worte des Uzumaki und Rinnegan Trägers an die Wachen am Tor, betrachtete ihn mit einer gewissen Skepsis und starrte dann kurz in Richtung der Wachen. "Er will die Kagin sprechen, Captain. Soll ich hier bleiben und mich zunächst einmal im verborgenen halten oder sofort zu den beiden mir zugeteilten Lehrlingen gehen?"
Der Senju schien unschlüssig zu sein. Das Auftauchen einer solchen Gestalt war möglicherweise ein Grund, seine Order nochmals vom Captain revidieren zu lassen. Die Antwort des Captains abwartend hielt er sich im Hintergrund und - das war für ihn das Wichtigste - außerhalb der Sichtweise des Rinnegan Trägers...
"Der Nuke-nin hat es vorgezogen, die Informationen zurückzuhalten und wollte sich nicht in ANBU Gewahrsam begeben. Er hat einen Kage Bunshin geschickt. Ich nehme aufgrund der Art der Technik an, dass er mittlerweile weiß, was der Bunshin wusste. Wir haben eine Nachricht von ihm bei einer der Wachen hinterlegt aufgefunden, die er weiterleiten lassen wollte. Ich werde die Nachricht an dich weiterschicken. Alles weitere -"
Gerade als der ANBU weitersprechen wollte, sah er die Gestalt auftauchen. Der Mantel, die Augen. Der Senju stockte. "Hier ist gerade ein Akatsuki Mitglied aufgetaucht." Er überhörte die Worte des Uzumaki und Rinnegan Trägers an die Wachen am Tor, betrachtete ihn mit einer gewissen Skepsis und starrte dann kurz in Richtung der Wachen. "Er will die Kagin sprechen, Captain. Soll ich hier bleiben und mich zunächst einmal im verborgenen halten oder sofort zu den beiden mir zugeteilten Lehrlingen gehen?"
Der Senju schien unschlüssig zu sein. Das Auftauchen einer solchen Gestalt war möglicherweise ein Grund, seine Order nochmals vom Captain revidieren zu lassen. Die Antwort des Captains abwartend hielt er sich im Hintergrund und - das war für ihn das Wichtigste - außerhalb der Sichtweise des Rinnegan Trägers...
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Re: Tor von Konoha
Nach einiger Zeit, des hin und her laufens griff sich eine der Torwachen an den Funkempfänger und ein einfaches "Verstanden" kam aus dem Mund der Wache, diese fixierte dann mit ihrem Blick den Akatsuki. "Die Kagin ist imoment verhindert und möchte keine weiteren Störungen. Ihr dürft allerdings eintreten. Sie können sie morgen bei der Wohnung der Kagin aufsuchen und sich bis dahin in Konoha frei aufhalten. Wenn sie garnicht mehr bis Morgen warten können, sollen sie sich zur Wohnung begeben und einfach der Musik folgen." Der Schwarzhaarige beendete sein "im Kreis laufen" und blickte in die Augen der Wache. "Es ist unhöflich seine Gäste so lange vor der Tür warten zu lassen, ich werde nun eintreten." Nach diesen Worten bewegte sich der Usuyami durch das Tor. Nun sprach die andere Persönlichkeit von Takashi zu unserem Weltenherrscher, er schien sehr glücklich zu sein, mal mit dem "Anderen" zu sprechen. *Ich werde Felicita garantiert nicht überfordern, und ich bezweifle dass sie sich von einer dämonischen Katze kontrollieren lässt, wenn eine Person solch einen Dämon kontrollieren kann, dann sie. Ich habe keine Ahnung wo in Konoha hier Trainingsplätze sind, sucht ihr euch einen aus, am besten den Größten... ich möchte ja nicht, dass Kollateralschäden entstehen. Ich werde euch bei eurer aktuellen Position abholen.* Es war ungewohnt, dass der geborene Uzumaki auf andere Leute vertraute, doch ein Freund von Takashi war auch sein Freund. Nachdem die Verbindung gelöst war, meldete sich Kil'jaeden zu Wort. *Zuko, in Takashi wohnt das Urböse Tatameth, die Kräfte dieses Ungeheuers ragen selbst über die Kurama's hinaus. Sollte aus irgendeinem Grund, dieses Monstrum freikommen, wird es nichts geben, dass es aufhalten kann. Es liegt an dir, stark genug zu werden, das zu ändern.* *Ich bezweifle nicht, dass es eine Macht höher als die Minato's gibt, doch gemeinsam kann Akatsuki alles und jeden besiegen.* Der Dämon unseres Weltenherrschers fing lautstark an zu lachen. *Hahahaha, du weißt nichts mein Freund... NICHTS. Du besitzt zwar das Rinnegan, und Minato steht mit Kurama im Team, doch das wird euch in keiner Weise gegen das Urböse helfen. DU musst stärker werden, nicht Minato, nicht Takashi, nein nur du!* Zuko verstummte und sagte nichts mehr. Wortlos würde er sich zum Standort von Takashi, Felicita und Soley Kaguya begeben. Doch wie sollte unser Weltenherrscher noch stärker werden? Und war das Urböse wirklich so stark, wie Kil'jaeden beschrieb, oder war es doch nur ein Ansporn, den Akatsuki zum weiteren Training zu bringen? Doch bevor er zu Takashi gehen würde, würde er sich umentscheiden, und ihn erneut über die geistige Ebene kontaktieren. *Ich werde doch noch nicht zu euch stoßen, zuerst muss ich etwas mit eurer Kagin und dem Sonnenbrillenmann besprechen.* Nach diesen Worten machte sich der Usuyami auf den Weg zur Wohnung der Kagin.
TBC: Wohnung von Senjougahara Kamizuru
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Re: Tor von Konoha
Es dauerte nur kurze Zeit, bis der ANBU die Nachricht seines Kapitäns erhielt. "Ah ...du hast ihn also eingeladen ins ANBU Hotel zu kommen schön....Natürlich hat er dann keinen bock mehr auf uns! HALLO!? Feingefühl eines Elefanten. Wenigstens will der scheiß Nuke uns über etwas informieren. Nimm die Nachricht an dich und überprüfe sie auf versteckte Siegel. Der Kerl ist immerhin ein Uzumaki. Dann begibbst du dich zu deiner neuen Aufgabe. Ein Minato wäre einfach herein geplatzt, ich weis schon wer es ist. Ich kümmere mich selbst darum. Mephisto Ende."
Yudachi rollte mit den Augen. Yuu war scheinbar nicht gerade gut gelaunt und anders hätte man in dieser Situation mit einem Kriminellen wohl schlecht handeln können. Der ANBU schnaufte in sich hinein. Der ANBU wollte gerade weiter um den Befehlen seines Chefs nachzukommen, als er sah wie der Akatsuki mit den Torwachen sprach und dann in das Dorf gelassen wurde. Der ANBU bekam große Augen. Was zur Hölle passierte hier? Vor einiger Zeit waren hier noch Nuke-nin hinein geschwärmt und nun kam jemand von der wohl gefährlichsten Organisation, die es derzeit gab und marschierte hier herein, ohne weiter aufgehalten zu werden? Yudachi schnarrte ein wenig unzufrieden vor sich hin. Da würde er mit Yuu noch einmal reden müssen. Sicher, er hatte hier nichts zu bestimmen aber wenn der Akatsuki rein durfte obschon er wohl ein gutes Ziel abgegeben würde dass mit der ganzen Kraft Konohas zweifelsohne zu erdrücken war, dann wusste der ANBU auch nicht wirklich, was er tun sollte.
Der ANBU zog den Funksprecher etwas zurecht, bevor er eine Nachricht an den ANBU-Capitän weiter leiten ließ. "Verstanden. Ich werde nun zu meiner Aufgabe aufbrechen. Nightshade Ende." Damit blinzelte er nochmals in die Richtung, in die Zuko gegangen war. Hoffentlich war das kein Fehler gewesen. Yudachi war besorgt. Nicht allein wegen der Anwesenheit des Akatsuki-Mitgliedes, sondern vielmehr, weil es scheinbar ein gewisses Einvernehmen hierbei gab. Es gab nichts groß dazu zu sagen. Der Senju war niemand, der die Befehle infrage stellte, die er bekam aber er machte sich dennoch seine Gedanken dazu. Wortlos verschwand er erneut, das Shunshin no Jutsu anwendend, um dann nach Siegeln zu schauen und dann, um zu seinen neuen Untergebenen zu eilen.
tbc: Hauptquartier der ANBU - Eingangshalle
Yudachi rollte mit den Augen. Yuu war scheinbar nicht gerade gut gelaunt und anders hätte man in dieser Situation mit einem Kriminellen wohl schlecht handeln können. Der ANBU schnaufte in sich hinein. Der ANBU wollte gerade weiter um den Befehlen seines Chefs nachzukommen, als er sah wie der Akatsuki mit den Torwachen sprach und dann in das Dorf gelassen wurde. Der ANBU bekam große Augen. Was zur Hölle passierte hier? Vor einiger Zeit waren hier noch Nuke-nin hinein geschwärmt und nun kam jemand von der wohl gefährlichsten Organisation, die es derzeit gab und marschierte hier herein, ohne weiter aufgehalten zu werden? Yudachi schnarrte ein wenig unzufrieden vor sich hin. Da würde er mit Yuu noch einmal reden müssen. Sicher, er hatte hier nichts zu bestimmen aber wenn der Akatsuki rein durfte obschon er wohl ein gutes Ziel abgegeben würde dass mit der ganzen Kraft Konohas zweifelsohne zu erdrücken war, dann wusste der ANBU auch nicht wirklich, was er tun sollte.
Der ANBU zog den Funksprecher etwas zurecht, bevor er eine Nachricht an den ANBU-Capitän weiter leiten ließ. "Verstanden. Ich werde nun zu meiner Aufgabe aufbrechen. Nightshade Ende." Damit blinzelte er nochmals in die Richtung, in die Zuko gegangen war. Hoffentlich war das kein Fehler gewesen. Yudachi war besorgt. Nicht allein wegen der Anwesenheit des Akatsuki-Mitgliedes, sondern vielmehr, weil es scheinbar ein gewisses Einvernehmen hierbei gab. Es gab nichts groß dazu zu sagen. Der Senju war niemand, der die Befehle infrage stellte, die er bekam aber er machte sich dennoch seine Gedanken dazu. Wortlos verschwand er erneut, das Shunshin no Jutsu anwendend, um dann nach Siegeln zu schauen und dann, um zu seinen neuen Untergebenen zu eilen.
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- Ichiro Ensei
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- Nachname: Ensei
- Alter: 18
- Größe: 185
- Gewicht: 80
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- Ausdauer: 7
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- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 5
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Tor von Konoha
CF:Uzushiogakure
Auf dem Weg:
Während Zuko also bereits vorm Tor von Konoha stehen sollte, so vermutete dies der junge Nukenin zumindest, befand der `Kobold´sich noch auf dem Weg zu seinem ihm vorgegebenen Ziel. Mit einer Hand stützte der Ensei sich wohl gelangweilt das Kinn ab und mit der anderen sollte er wohl die Kutsche lenken, welche immernoch von Zukos Pferd, welches den Namen Plankton trug, gezogen wurde. Eines der einzigsten Geräusche die man momentan neben den Geräuschen der Kutsche wahrnehmen konnte war wohl ein kurzzeitiges grummeln, welches wohl von Ichiros Magen ausging. So griff er sich während der Fahrt mit seiner freien Hand einen etwas kläglichen Apfel von einem Obstbaum, welcher den Rand der Straße zierte, und biss dann wohl herzhaft in diesen. "Na du hast bestimmt auch Hunger..Bald sind wir da Dicker". Er biss wohl erneut in den Apfel, verspeißte diesen nach und nach, und sollte sich seinem Ziel wohl wie gehabt nähern.
Beim Tor:
Nach dieser mehr oder weniger langen Reise kam der so bezeichnete Kobold und Trankmischer wohl auch beim Tor von Konoha-Gakure an. Da dies nicht das erste Mal war, das er sich an diesem Tor befand, lenkte er die Kutsche wohl ungefähr einhundert Meter vor dem Tor an den Rand der Straße und lehnte sich dort zurück. Von Zuko war wohl zum Zeitpunkt seiner Ankunft nichts mehr zu sehen. ~So dann heißts wohl warten...Wie immer eben~. Ob der Ensei wohl so langsam frustriert war das er immer nur herumgehetzt wurde, wusste wohl nur er selbst. So lehnte er sich als auf der Kutsche zurück und fing wohl an leise vor sich hin zu pfeifen. Der Nukenin starrte wohl gelangweilt in die Wolken, dann mal zum Tor, nur um dann wieder die formen einzelner Wolken zu begutachten. Einmal fuhr eine kleine Kutsche vorbei, jedoch war dies wohl kaum relevant für den sogenannten Kobold. ~Das wird ein langer langer Tag~. Nun folgte wohl eine kurze Denkpause, in der er wohl nur den Himmel beobachtete. ~Wenn ich wirklich ein Kobold wäre, könnt ich mir doch bestimmt einfach gegrilltes Fleisch herzaubern...Also streng dich an!~. Ob dieser Gedanke aus purer Langeweile oder Dummheit kam, lag wohl auch im Auge des betrachters. So konzentrierte sich der Ensei, und dachte mit aller Kraft an einen Teller, welcher randvoll mit gebratenem Fleisch bepackt war. Von außen sollte man wohl nur einen komisch aussehenden Typen sehen, welcher auf einer Kutsche saß und mit hochrotem Kopf und geschlossenen Augen ins nichts starrte. Nach einiger Zeit gab er es wohl auf, jedoch blieb der Gedanke wohl irgendwo hängen. Er würde den Tag wohl mit den Gedanken an saftiges gebratenes Fleisch verbringen.
Auf dem Weg:
Während Zuko also bereits vorm Tor von Konoha stehen sollte, so vermutete dies der junge Nukenin zumindest, befand der `Kobold´sich noch auf dem Weg zu seinem ihm vorgegebenen Ziel. Mit einer Hand stützte der Ensei sich wohl gelangweilt das Kinn ab und mit der anderen sollte er wohl die Kutsche lenken, welche immernoch von Zukos Pferd, welches den Namen Plankton trug, gezogen wurde. Eines der einzigsten Geräusche die man momentan neben den Geräuschen der Kutsche wahrnehmen konnte war wohl ein kurzzeitiges grummeln, welches wohl von Ichiros Magen ausging. So griff er sich während der Fahrt mit seiner freien Hand einen etwas kläglichen Apfel von einem Obstbaum, welcher den Rand der Straße zierte, und biss dann wohl herzhaft in diesen. "Na du hast bestimmt auch Hunger..Bald sind wir da Dicker". Er biss wohl erneut in den Apfel, verspeißte diesen nach und nach, und sollte sich seinem Ziel wohl wie gehabt nähern.
Beim Tor:
Nach dieser mehr oder weniger langen Reise kam der so bezeichnete Kobold und Trankmischer wohl auch beim Tor von Konoha-Gakure an. Da dies nicht das erste Mal war, das er sich an diesem Tor befand, lenkte er die Kutsche wohl ungefähr einhundert Meter vor dem Tor an den Rand der Straße und lehnte sich dort zurück. Von Zuko war wohl zum Zeitpunkt seiner Ankunft nichts mehr zu sehen. ~So dann heißts wohl warten...Wie immer eben~. Ob der Ensei wohl so langsam frustriert war das er immer nur herumgehetzt wurde, wusste wohl nur er selbst. So lehnte er sich als auf der Kutsche zurück und fing wohl an leise vor sich hin zu pfeifen. Der Nukenin starrte wohl gelangweilt in die Wolken, dann mal zum Tor, nur um dann wieder die formen einzelner Wolken zu begutachten. Einmal fuhr eine kleine Kutsche vorbei, jedoch war dies wohl kaum relevant für den sogenannten Kobold. ~Das wird ein langer langer Tag~. Nun folgte wohl eine kurze Denkpause, in der er wohl nur den Himmel beobachtete. ~Wenn ich wirklich ein Kobold wäre, könnt ich mir doch bestimmt einfach gegrilltes Fleisch herzaubern...Also streng dich an!~. Ob dieser Gedanke aus purer Langeweile oder Dummheit kam, lag wohl auch im Auge des betrachters. So konzentrierte sich der Ensei, und dachte mit aller Kraft an einen Teller, welcher randvoll mit gebratenem Fleisch bepackt war. Von außen sollte man wohl nur einen komisch aussehenden Typen sehen, welcher auf einer Kutsche saß und mit hochrotem Kopf und geschlossenen Augen ins nichts starrte. Nach einiger Zeit gab er es wohl auf, jedoch blieb der Gedanke wohl irgendwo hängen. Er würde den Tag wohl mit den Gedanken an saftiges gebratenes Fleisch verbringen.
- Uzumaki Shigeru
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Re: Tor von Konoha
cf: Felsebene über den Köpfen der Hokage - Konohagakure
Shigeru hielt es nie wirklich lange an einen Ort. Er war in dieser Hinsicht wie der Wind, den es von einem Ort zum Anderen trieb, immer ohne Ruhe, immer ohne Zeit. Seine Schritte hielte auf das Tor zu, während er nocheinmal den Kampf überdachte. Plötzlich blieb er stehen und sah an sich hinab. Blut klebte an seinen Kleidern. Na klasse, so kann ich natürlich das Dorf nicht verlassen. Also was tun? Er bog in eine Seitengasse, zog seinen Mantel und sein Shirt aus und begann die Flecken so gut es geht mit Wasser aus einer Regentonne zu entfernen. Es war nicht gerade leicht, aber so waren die Flecken nicht ganz so erkennbar. Auch sein Gesicht verdiente eine Katzenwäsche, ehe er sich beeilte um von wütenden Besitzer de Regentonne weg zu kommen. In einer weiteren Gasse zog er sich wieder an, schlug einen Bogen und befand sich im Nu am Tor. Die Erinnerung an den Auftritt Tia Yuukis hatte er noch gut im Kopf und hatte sich auch an ihre Worte gehalten, sich nicht weiter für ihr Kind, der Sohn Minatos interessiert. Was aber nicht hieß, dass er ihn aus den Augen verloren hatte. Informationen waren alles, dass hatte er in dieser Welt schnell gelernt und er brauchte weitere Informationen. Was ging in der Welt vor? Wie verhalten sich die Mächte? Lauern noch andere Gefahren als der berüchtigte Minato? Fragen, Fragen, Fragen, die alle nach einer Antwort schrien. Doch erst einmal musste er für diesen Schritt das Dorf verlassen. Er ignorierte den leicht irritierten Blick der Wache. "Mein Name ist Uzumaki Shigeru, ich bin ein Reisender und unterstehe Konohagakure. Ich möchte gerne das Dorf verlassen, um Informationen zu sammeln." Die Wache nickte nur und gab schließlich per Funk seine Worte durch. Also muss ich ein wenig warten. Nun denn. Mit einem gelangweilten Blick sah sich der Rothaarige um. Ihm fiel eine Kutsche auf, auf der ein junger Mann saß und Löcher in die Luft starrte. Er wartete bis er das Ok von der Wache bekam und verließ dann das Dorf. Richtung: unbekannt.
TbC: Geisterstadt - Ishi no Kuni
Shigeru hielt es nie wirklich lange an einen Ort. Er war in dieser Hinsicht wie der Wind, den es von einem Ort zum Anderen trieb, immer ohne Ruhe, immer ohne Zeit. Seine Schritte hielte auf das Tor zu, während er nocheinmal den Kampf überdachte. Plötzlich blieb er stehen und sah an sich hinab. Blut klebte an seinen Kleidern. Na klasse, so kann ich natürlich das Dorf nicht verlassen. Also was tun? Er bog in eine Seitengasse, zog seinen Mantel und sein Shirt aus und begann die Flecken so gut es geht mit Wasser aus einer Regentonne zu entfernen. Es war nicht gerade leicht, aber so waren die Flecken nicht ganz so erkennbar. Auch sein Gesicht verdiente eine Katzenwäsche, ehe er sich beeilte um von wütenden Besitzer de Regentonne weg zu kommen. In einer weiteren Gasse zog er sich wieder an, schlug einen Bogen und befand sich im Nu am Tor. Die Erinnerung an den Auftritt Tia Yuukis hatte er noch gut im Kopf und hatte sich auch an ihre Worte gehalten, sich nicht weiter für ihr Kind, der Sohn Minatos interessiert. Was aber nicht hieß, dass er ihn aus den Augen verloren hatte. Informationen waren alles, dass hatte er in dieser Welt schnell gelernt und er brauchte weitere Informationen. Was ging in der Welt vor? Wie verhalten sich die Mächte? Lauern noch andere Gefahren als der berüchtigte Minato? Fragen, Fragen, Fragen, die alle nach einer Antwort schrien. Doch erst einmal musste er für diesen Schritt das Dorf verlassen. Er ignorierte den leicht irritierten Blick der Wache. "Mein Name ist Uzumaki Shigeru, ich bin ein Reisender und unterstehe Konohagakure. Ich möchte gerne das Dorf verlassen, um Informationen zu sammeln." Die Wache nickte nur und gab schließlich per Funk seine Worte durch. Also muss ich ein wenig warten. Nun denn. Mit einem gelangweilten Blick sah sich der Rothaarige um. Ihm fiel eine Kutsche auf, auf der ein junger Mann saß und Löcher in die Luft starrte. Er wartete bis er das Ok von der Wache bekam und verließ dann das Dorf. Richtung: unbekannt.
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Reden / Gedanken / Jutsu / Andere Reden

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- Ichiro Ensei
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Re: Tor von Konoha
Und so sollte sein Aufenthalt auf der Kutsche wohl relativ langweilig sein. Ein Mann mit roten Haaren lief noch an ihm vorbei, diesen beachtete der junge Nukenin jedoch kaum. "Hier muss es doch etwas zu essen geben". Nach diesen, wohl an sich selbst gerichteten Sätzen sprang der Kobold wohl von der Kutsche, ging dabei leicht in die Beuge, um den Sprung abzufedern, und bewegte sich dann am Waldrand entlang. Da sah der Trankmischer auch schon etwas, das Essbar aussah. Dummerweise sprang er auf eben diese Kröte mit einem Hechtsprung zu, verfehlte sie und landete mit seinem Gesicht im Waldboden. Nun richtete er sich wohl so auf, das er im Schneidersitz vor einem Baumstamm saß, rieb sich wie ein kleines Kind, das eine gescheuert bekommen hatte, den Backen und schwieg großteils. "Aua". ~Also merken...Kröte=Schlau=Nicht springen=nicht Dreckfressen~. Zumindest dachte sich dies der Ensei in diesem Moment so. ~Hmmm...Ich hab doch noch diese Sakeflasche dabei...Zwar nichts zum Essen aber immerhin...Damit kann ich mir die Zeit vertreiben~. Ichiro stand nun also auf, lief zu der Kutsche, an welcher Zukos Pferd Plankton wohl immernoch befestigt war, kletterte dort etwas schwerfällig auf die Kutsche, und machte sich dort erstmal breit. "Ich werd zu Alt für den Scheiß"!. Wieder ein paar an sich selbst gerichtete Worte. Nun richtete er sich mit einem lauten Seufzer auf, und fing wohl an in seiner Tasche nach der Sakeflasche zu suchen. ~Jetzt komm schon...Hier verdurstet ein Kobold~. Nach kurzem Suchen sollte er die Flasche wohl auch schon in der Hand halten. So öffnete der Ensei diese auch, und begann wohl damit, aus der Flasche zu trinken. Einen Becher oder etwas vergleichbares hatte er ja schließlich nicht. Der erste Schluck ging wie immer wohl etwas zögerlich, dann jedoch ging es schlag auf Schlag, und schon bald sollte er die Flasche zu einem dreiviertel geleert haben. Da der Ensei nicht wirklich oft Sake trank, merkte er auch schon dementsprechend wie fertig ihn das machte. "Ich sollte nichts mehr trinken". Nun folgte eine ziemlich kurze Pause. "Auf der anderen Seite bin ich betrunken...Ich sollte nicht auf mich hören...Also weiter". So sollte er also in den nächsten Minuten den Rest der Flasche trinken, nur um diese dann in den Graben zu werfen. Sein Blick fiehl nun auf Plankton. "Du galoppierst mir jetz nich los wenn ich dir des sag. Ich s...sollte Betrunken nicht fahren". Mit diesen Worten lehnte er sich wohl zurück und starrte wieder in den Himmel. ~Beeil dich Zuko~. Der Trankmischer versuchte wohl gerade Formen aus den Wolken zu sehen, was ihm wohl jedoch nicht so wirklich gelang. ~Und bring mehr Sake...Und essen~.So hatte der Ensei sich in ungefähr einer Stunde komplett betrunken und lag fertig mit der Welt auf der Kutsche des Usuyamis. Dort würde er jetzt wohl noch weiterhin warten.
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