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Tor von Konoha

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Fudo Hikari » Sa 13. Jun 2015, 12:23

Der Weg des Hikaris führte ihn in seine alte Heimat: Konohagakure. Jenes Dorf wo er mit seinen Eltern und Raiden aufgewachsen ist. Ein Dorf, an welches er eigentlich nur schlechte Erinnerungen hatte, bis ihn die Erinnerungen an Raiden einholten. Fudo musste hier her zurückkehren. Nein. Er wollte hier her zurückkehren. Seine Suche nach Antworten war noch lange nicht vorbei und genau diese Antworten suchte er nun in Konohagakure. Über die Umstände in Konoha wusste der Hikari selbstverständlich nicht bescheid. Genauso wenig wusste er über die Kriegserklärung von Kirigakure nicht bescheid. Meigetsu hatte dem Meister des Lichts nichts darüber erzählt, oder wusste der Mizukage selber nichts von seinem Glück? Egal was für Fragen man sich in diesem Bezug auch stellte, Fudo wusste auf jeden Fall nichts darüber...
Fudo kam nach einer kurzen Reise am Dorftor von Konohagakure an. Sofort stellte sich der ehemalige Mizukage vor, doch die erste Wache die er ansprach konnte ihm nicht antworten. Sie verwies ihn auf eine Person mit blonden Haaren, welcher sich der Hikari gleich vorstellte. Die Person stellte sich als Toshiro Kagami vor und nahm die freundliche Geste des Hikaris an. Das Toshiro das Chakrasystem des Hikaris checkte fiel unserem ehemaligen Mizukagen nicht auf. Warum auch? Er hatte weder das Chikara no Hikari aktiv, noch verfügte er über die nötige Chakrakontrolle um jenen Fortschritt mitzubekommen. Im Grunde genommen wäre es dem Duranin der dritten Generation aber auch egal. Jedenfalls stellte Toshiro klar, dass er dem Hikari helfen könnte, ihn aber nicht den Einlass gewähren kann. Fudo seufzte kurz. War das hier immer so kompliziert gewesen? Der Meister des Lichts konnte sich zumindestens nicht daran erinnern und daher wartete er einfach ab. Toshiro versichtere allerdings, dass er die Hokagin sofort kontaktieren würde und dies tat er auch. Fudo lauschte der Funknachricht von Toshiro, welcher nun alles in die Wege gesetzt hatte. Fudo nickte nur kurz. ”Vielen Dank für Ihre Hilfe”, sprach der Hikari, welcher sich kurz von der Person mit den blonden Haaren abwandte. Er suchte einen kleinen Felsen am Rande der Tor und setzte sich auf jenen. Erst jetzt bemerkte der Hikari, dass ein Genin Team auch am Tor war und sich mit ihrem Sensai auf eine Mission vorbereiteten. Ein kleines Mädchen fixierte dabei den Hikari an. Fudo lächelte herzlich, ehe er seine Hand zur Begrüßung hob. Das es sich um eine Inuzuka handelte wusste er nicht, aber ihm war danach das Mädchen zu begrüßen. Kurz darauf schaute sich der Hikari auch weiter um. Alle schienen konzentriert und aufmerksam zus ein. Der Blick vom Duranin der dritten Generation blieb auf Toshiro haften. ”Die Sicherheit des Dorfes ist nicht ohne... Ist das ihre Standard Besatzung?” Eigentlich nur eine stumpfe Frage des Hikaris, welcher es einfach nicht anders kannte. Er wollte damit auch keine blöden Anmerkungen machen, sondern es lag einfach in seinem Interesse eine Frage zu stellen. Einfach nur rumsitzen und stumpf warten war nicht seine Art und Weise als Gast in einer fremden Heimat. Somit wartete er einfach auf die Reaktion des Kagami und hoffte, dass dieser etwas gesprächiger sein würde.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Senju Bureibu » Sa 13. Jun 2015, 17:36

Cf: Straßen von Konohagakure

Es war recht viel los am Tor als Bureibu dort ankam, dem jungen Senju wurde etwas mulmig im Bauch als er bemerkte das sie kurz davor waren das Dorf zu verlassen. immer wieder schaute er sich um, ob er jemanden erkannte der sich vielleicht von ihm verabschieden wollte. Nur war keiner da, seine Eltern hatten immer viel zu tun und auch seine Cousin waren sehr beschäftigt. Der Senju versuchte sich ein wenig zu beruhigen und sah zu wie Sato die Papiere für den Ausgang abgab. Asuka allerdings versteckte sich hinter Bureibu als sie der Menschenmasse gegenüber stand, sie schien sehr unsicher zu sein wenn sie sich schon hinter Jemanden verstecken musste der kleiner war als sie. Als Sato Bureibu Mitteilte das es sich bei der Untersuchung nur um eine Präventivmaßnahme handelte beruhigte er sich in der Hinsicht ein wenig. Nicht das sich der Senju sorgen gemacht hätte aber ihm gab die Sache mit der Untersuchung schon zu denken. Der Genin hörte seinem Sensei gut zu um auch keine Fehler zu machen, nur leider verschwieg Sato noch um was für eine Mission es sich handelt aber Bureibu wollte Sato erst mal aussprechen lassen bevor er sich zu Wort melden würde, Sato appellierte an die Wachsamkeit der beiden und das er von ihnen ihr Bestes verhalten erwarten würde. Bureibu versuchte sich zu Konzentrieren und die Nervosität herunter zu schlucken. Er folgte den beiden auf dem Fuße und behielt jetzt schon die Umgebung im auge. "Sensei mich würde ja interessieren was wir jetzt letztendlich für einen Auftrag haben? Und sein sie versichert ich werde mein Bestes geben." Bureibu war nun wieder Selbstsicherer als eben und fühlte sich nun auch wieder wohler in seiner Haut.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Toshiro » So 14. Jun 2015, 17:37

Kagebunshinpost

Am Tor kehrte einfach keine Ruhe ein. Nach den beiden inzwischen gefangenen Quälgeistern sowie der Rückkehr von Team 3 mit den Asari machte nun der ehemalige Mizukage seine Aufwartung. Verständlicherweise wurde dieser auch direkt an Toshiro verwiesen, was seinem Vorhaben sich um die beiden Gefangenen zu kümmern nur erneut Aufschub aufzwang. Mit dem Gedanken zum Krieg im Hinterkopf könnte die Situation recht schnell aus dem Ruder laufen. Aber fürs erste verhielt sich Fudo völlig unproblematisch. Eine höfliche, sogar freundliche Begrüßung eröffnete das Gespräch, die der blonde Fuinjutsuka sogleich ausnutzte. Sein kleines Analyse-Jutsu nahm beim Händedruck das Chakra seines Gegenübers unter die Lupe, und falls jener etwas davon mitbekam, so ließ er es sich zumindest nicht ansehen. Noch hatte Toshiro nicht allzu viele Chakrasignaturen gesammelt, doch war er sich sicher, dass jene des Hikaris wohl als besonders anzusehen war. Viel problematischer war jedoch, was der Hiraishinkünstler nicht in dem kurzen Austausch auslooten konnte. Unter der Fassade saß definitiv noch mehr, und es würde sich sicherlich als problematisch herausstellen, sollte es zum Kampf kommen. Im Anschluss an die Begrüßung hieß es jedoch erstmal, die Hokage über den prekären Gast zu informieren. Auch das nahm Fudo ohne Schwierigkeiten hin. Stattdessen machte der Hikari es sich vor dem Dorf gemütlich und begutachtete die Lage. Das gerade im Abreisen begriffene Geninteam bemerkte Toshiro zwar ebenfalls, gewährte dem aber nicht mehr als beiläufige Aufmerksamkeit. Eine andere Wache hatte sich der Überprüfung angenommen. Während Hitagi per Funk ihre Antwort durchgab, konnte der frisch ernannte Anbu die Frage des ehemaligen Mizukagen lediglich mit einem Nicken beantworten. Noch war dies die reguläre Besatzung. Und sie würde noch weiter ausgebaut werden, aber das musste er dem Hikari ja nicht auf die Nase binden. Überhaupt teilte auch Hitagi seine Ansicht über die Gefährlichkeit des Gastes, insbesondere mit Hinblick auf die diplomatische Situation zu Kirigakure. "Verstanden. Wir machen uns sofort auf den Weg." Die Antwort wurde per Funk durch den Äther zum Dorfoberhaupt gejagt, bevor Toshiro sich wieder vollends Fudo zuwandte. "Die Hokage erwartet uns in der Residenz. Ich werde Euch dorthin begleiten. Und um nochmals auf Eure Frage zurückzukommen, ja das ist hier das reguläre Wachgeschehen." Sollte der Hikari nicht überraschend weitere Einwände vorbringen, würde ihn wie geheißen auf direktem Wege zur Hokageresidenz geleiten.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Fudo Hikari » So 14. Jun 2015, 18:21

Toshiro war jene Person, welche sich um Fudo kümmern durfte. Eine wohl eher etwas unangenehme Situation, weil das Verhältnis zwischen Kirigakure und Konohagakure nicht gerade gut war. Die Vorsicht mit welcher Fudo also behandelt wurde war deshalb mehr als gerechtfertigt. Dennoch blieb Fudo ruhig und freundlich zugleich. Er machte keinen Anstand und nahm die Anweisungen der Wachen einfach an. Toshiro wartete also nur noch auf einen Rückruf der Hokagin. Fudo machte es sich inzwischen gemütlich und begrüßte die junge Konoichi, welche ihn zuvor betrachtete hatte. Es dauert einen kleinen Moment, weshalb der ehemalige Mizukage die Zeit nutzte um die Lage zu betrachten. Das Dorf war sichtlich gut bewacht, man ging lieber auf Nummer sicher. Sicherlich auch eine gute Wahl, auf jeden Fall den Umständen entsprechend richtig organisiert. Fudo stellte daraufhin die Frage, ob das die Standard Besetzung sein würde. Genau in diesem Moment empfing der blonde Konoha-Shinobi die Antwort seiner Hokagin. Selbstverständlich konnte Fudo nichts mitbekommen. Er bemerkte allerdings die nickende Geste von Toshiro und beließ es vorerst dabei. Der Meister des Lichts bekam mit, dass Toshiro seiner Anführerin antwortete. Sie sollten sich auf den Weg machen. Kurz darauf wandte sich der blonde Kagami wieder zu dem Gast. Fudo schaute ihn an, als er den Worten seines Gegenübers lauschte. Dieser meinte, dass die Hokagin bereits warten würde und er den Meister des Lichts zur Residenz begleiten würde. Des Weiteren fügte er hinzu, dass es wahrlich die normale Sicherheit sein würde. Fudo nickte lächelnd. “Sicherheit geht vor“, sprach er mit einem Schmunzeln auf den Lippen. Kurz darauf erhob sich der Hikari auch schon und ging Toshiro hinter her. “Hokagin also?“ Ja, der Hikari fragte lieber vorsichtshalber nach, bevor er überrumpelt werden sollte. Innerlich bereitete sich der Duranin der dritten Generation allerdings schon mal auf das Gespräch vor. Er war gespannt darauf wie die Hokagin auf sein Anliegen reagieren würde. Würde es so ablaufen wie es sich der Hikari vorstellte? Fudo schloss kurz seine Augen und ließ sich die letzten Monate nochmal durch den Kopf gehen. Er schaltete kurz etwas ab, doch konzentrierte er sich auch auf seine Umgebung. Er spürte das Licht, welches ihn umgab und schon spürte er auch ein ganz besonderes Chakra, mit welchem er sich verbunden fühlt. Durch die Verbundenheit zum Urbösen konnte Fudo die Präsenz wahrnehmen, auch wenn es schwach war. Genau dieses Chakra hatte er bei seinem ersten Aufeinandertreffen, wo sie nur aneinander vorbeigegangen waren. Du bist also die Person, von welcher Seiji gesprochen hatte... Das könnte interessant werden, ging es dem Hikari schmunzelnd durch den Kopf. Er war bereit für das Gespräch mit der Hokagin...

TBC: Residenz der Hokagin

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Sato Hyuuga » Di 21. Jul 2015, 22:36

CF: Sägewerk Minomas

Die Mission war erledigt und das Team hatte das Dorftor schon fast erreicht "ja ihr habt richtig gehört Bureibu, es herrscht Kriegszustand und ja du kannst einen Funkempfänger bekommen, im letzten Funkspruch wurde gesagt dass sich alle einen besorgen sollten. Am besten bringen wir dir auch einen mit Asuka." Sato lief bis hin zum Dorf und verringerte erst dort die Geschwindigkeit.
Die Wache grüßten Satos Team "Wir waren erfolgreich und wollen zurück ins Dorf, meldung machen." Der Hyuuga war sichtlich angespannt wegen der Situation die sich im Waldgebiet abgespielt hatte. Der Wachposten winkte die drei und den kleinen Wolf schließlich durch ohne weitere Fragen zu stellen. Ein paar Schritte weiter im Dorf wand sich der Sensei dann wieder an seine Genin. "Gut Asuka du kannst dann ersteinmal etwas Freizeit genießen, Bureibu du gehst wärend dessen zum Krankenhaus und meldest dich wegen der Untersuchung dort. Ich komme nach sobald ich bei der Kagin war um die Ergebnisse der Mission zu überbringen." sagte Sato wärend er den Beutel mit Geldstücken tätschelte, natürlich würde er ihr auch von dem berichten was im Wald gesehen wurde. "Falls wir uns nicht mehr am Krankenhaus treffen wünsche ich euch einen angenehmen Abend, wir treffen uns Morgen am Trainingsplatz 21. Euere Funkempfänger bringe ich dann mit." Sato drehte sich schließlich um und sprang auf die nächstgelegenen Dächern um schnellstmöglich in Richtung Kagin zu kommen, wo sie im Moment war wusste er nicht also ging es erstmal zur Residenz. Falls die Hokagin nicht dort war könnte Sato den Genin wenigstens jedem einen Funkempfänger mitbringen, diese Dinger würden sich sicherlich gut bei Missionen machen. Jetzt sollte erstmal die kagin über die jüngsten Ereignisse ins Bild gesetzt werden, Akatsuki in der nähe des Dorfes, Mission erledigt und unbegrenzter Nachschub an Bäumen von Herrn Minomas.

TBC: Residenz

Sry für den schwachen Post.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Inuzuka Asuka » Do 23. Jul 2015, 21:47

Cf: Sägewerk Minomas

Es war schwer Sato zu folgen, er war viel schneller wie sie. Asuka bemühte sich her Schritt zu halten, selbst Bureibu war etwas schneller und das merkte die Genin sehr. Immerhin blieb Renji an ihrer Seite und sie hörte noch gut genug, um zu erfahren, dass auch sie einen Funkempfänger bekommen sollte. Sie waren also im Kriegszustand, Sato sagte es leicht hin als würde man über das Wetter reden. Krieg, sie hatte nie an einem teilgenommen und konnte sich daran keine Vorstellungen machen. Als die Nukenin das Dorf angegriffen hatten, hatte Asuka nicht viel unternehmen können. Würde es nun anders aussehen? Am Tor drosselte ihr Sensei sein Tempo Asuka war schon ganz außer Atem durch die Raserei. Mit ihrem Handrücken wischte sie sich den leichten Schweißfilm von der Stirn. Auch Renji hechelte etwas, aber nur weil ihm zu warm war, anders wie bei seinem Frauchen. Sato meldete sein Team zurück und sie durften passieren, dann war es geschehen Asukas innerer Schalter legte sich um und die selbstsichere Art die sei an den Tag gelegt hatte während der Mission war verschwunden. Schüchtern und verschlossen wie das Mädchen war senkte ihren Blick gen Boden. Asuka durfte gehen und Bureibu sollte ins Krankenhaus, morgen ging es weiter auf dem Trainingsplatz und dann war er weg. Sato hatte es immer so eilig viel der Genin nun zum ersten Mal bewusst auf, auch die Mission hatten sie schneller vor ran bringen müssen. Der Grund war das, was am Himmel entlang geflogen war, aber das spielte im Grunde ja keine Rolle. ''Vie..Viel Erfolg Bureibu und gutes gelingen. Wir sehen uns morgen.'' Im ersten Moment stotterte sie erst, nicht sicher, ob so etwas überhaupt angebracht war. Nach dem Bureibu in seinen jungen Jahren nun auch Dinge abgeben musste, wo von er wohl auch keine Ahnung hatte. Nicht das Asuka ein Experte in diesen Dingen wäre. Wie auch immer das Mädchen wollte nicht gerne tauschen und hoffte nur das ihr Teamkamerad, das ganze gut überstehen würde. Auch Renji heulte kurz und machte einige Laute, die so etwas wie 'Viel glück' bedeuten sollten. Auch der Wolf beneidete den Jungen kein Stück. Er würde ja nie freiwillig zum Arzt gehen. Asuka und er wandten Bureibu den Rücken zu, um dann selber ihren eigenen Weg zu gehen.

Tbc: Trainingsplatz
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Toshiro » Mi 5. Aug 2015, 18:52

cf: Residenz der Hokage

Toshiro begleitete den ehemaligen Mizukage Fudo Hikari zurück zum Tor des Dorfes. Wie der Hinweg verlief auch der Rückweg schweigend. Fudo hatte sicherlich genug mental zu verarbeiten. Seiner Heimat war der Krieg erklärt worden. Und auch Toshiro hatte in dieser recht zwicklichen Situation nicht viel Lust auf leeres Gerede. Entsprechend kurz viel auch die Verabschiedung aus. Mit einem kurzen Nicken wandte Toshiro sich ab und ging auf die Wachen zu. Fudo verschwand derweil in die Wälder. Was der Hikari nun machte, war seine Angelegenheit. So lange es keine Gefahr für Konoha darstellte, hielt Toshiro es für klüger dem nicht weiter nach zu spekulieren. Außerdem war es nicht, als hätte er nicht selbst genug zu tun. Sein Bunshin kümmerte sich derweil um die beiden in Verwahrung genommenen Störenfriede. Von der Aktion, ebenso wie die Ankunft von sowohl Fudo als auch den Asari hatte sich die Situation am Tor inzwischen wieder erholt. Mit einem kurzen Nicken stellte der neue Leiter der Toreinheiten fest, das die Dinge wieder ihren gewohnten Lauf nahmen. Entsprechend nutzte er den kurzen Zeitraum ohne imminent anstehende Aufgaben, weiter an dem Konzept zu feilen, welches er Hitagi vorlegen sollte. Weniger Einheiten einsetzen im Sicherheitsplan. Ohne die Sicherheit an sich zu reduzieren war das eine schwierige Aufgabe. Immerhin gab es eine kurze Unterbrechung als sein Doppelgänger einen ersten Bericht über die Gefangenen vorlegte. Da dies via Funk geschah, bekam auch das Original das soweit mit. Die Antwort der Hokage: bis Morgen musste die Angelegenheit warten. Nun, er war es nicht, der deswegen noch ein paar Stunden länger in einer Zelle saß. Entsprechend löste der Kagami seinen Bunshin auf und antwortete an dessen Stelle: "Verstanden, bis Morgen." Damit hatte er auch vor, am nächsten Morgen vor Hitagis Türmatte zu stehen. Mit dem detailierten Bericht zu den Gefangenen sowie einer überarbeiteten Besetzung der Torwachen.

tbc: Wohnung von Senjougahara
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Senju Bureibu » Di 11. Aug 2015, 19:14

CF:Sägewerk Minomas

Bureibu wirkte etwas überrascht das wirklich krieg herrschte, dabei dachte er sofort an seine verwandten die mit Sicherheit auch in den krieg ziehen mussten. Er verstand einfach nicht wieso es krieg gab, es er einfach ein sinnlosen Leute abschlachten wegen einer Meinungsverschiedenheit oder einer kleinen Demütigung. Der Senju war sichtlich besorgt um seine Freunde und Verwandten doch der Genin hatte nicht viel zeit sich zu sorgen da er von Sato eine neue Aufgabe bekam nach dem sie das Dorf wieder betreten hatten. "Okay Sensei ich werde mich zum Krankenhaus begeben um mich dort der Untersuchung zu unterziehen." Der Senju sah in den Horizont in die Richtung in der das Krankenhaus lag. "ich wünsche dir einen schönen Abend Asuka und wir sehen uns dann morgen, Sensei vielleicht sehen wir uns ja noch und falls nicht dann wünsche ich ihnen auch einen schönen Abend." Bureibu drückte sich wie immer sehr freundlich aus, auch wenn ihm grade der schreckt tief in den Knochen saß. Es herrschte krieg und er konnte nicht wirklich viel dagegen tun, Außerdem wollte er auch nicht wirklich in diesem krieg kämpfen, es war einfach keine Lösung. Der junge Senju machte sich langsam auf den weg zum Krankenhaus, sein Kopf war dabei leicht nach unten geneigt und seine Haltung war leicht geknickt. In seinen Gedanken war Bureibu nur bei seinen Verwandten er wollte nicht das sie sich in den Tod stürzten. Nach einigen Minuten tauchte das Krankenhaus am Horizont auf und dem Senju wurde es unwohl in der Magengegend doch war sich der Senju sicher das er Kern gesund war.

TBC: Krankenhaus (Verlinkung folgt)
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Aniya Amell » Mi 9. Sep 2015, 22:49

CF: Hi no Kuni -> Umgebung -> Aka hada no yama ("Kahler Berg")

Noch am Berg:
Wurde es gestattet, so würde Aniya sich zum Teil um T.Ks. Wunden kümmern. Lediglich das Blut zum stoppen bringen und die Wunden verkleinern. Sie sollten nicht noch mehr Zeit verschwenden. Maki schien, wenn man von ihrer Bewusstlosigkeit absah, wieder halbwegs in Ordnung. Dennoch sollten alle dem Krankenhaus einen kurzen Besuch abstatten. Eine Routinemäßige Untersuchung, sollte der Amell tatsächlich etwas entgangen sein. Drum sollten sie sich auch nicht länger aufhalten. Als alle bereit schienen, wurden die letzten Sachen zusammen gepackt. Wir sollten gehen. Ich bin mir sicher, dass sich ein Team das Ganze später genauer ansehen wird. Stimmte Aniya zu und wies den Weg nach Konoha. Es war ein gutes Stück, gerade mit einer erschöpften Truppe. Aber es sollte keine weiteren Probleme geben.

Am Tor:
Nicht, dass Aniya daran gezweifelt hätte, doch atmete sie bei dem Anblick des großen Dorftores auf. Selbst als Konohanin wusste man, sich in den Wäldern um das Dorf zu verlaufen. Doch fanden sie ihren Weg ohne weitere Komplikationen zurück in die vertraute Heimat. Wie immer standen zwei Shinobi zum Empfang neuer Gäste bereit. Die Gesichter hatten sich seit ihrem letzten Besuch verändert. Vermutlich hatte ein Schichtwechsel stattgefunden. Aniya würde die Situation von Grund auf erklären müssen, doch sie ging davon aus, dass die beiden Wachen Verständnis zeigten. Zumal sie auch Verletzte mit sich führten. Seinen Pflichten treu ergeben, hielt einer der beiden Shinobi die kleine Gruppe an und sie verschafften sich einen Überblick. Aniya trat an die Wache heran. Mein Name ist Aniya Amell. Ich wurde von der Hokage beauftragt, nach Ishi Nara und seiner Begleitung, Maki, außerhalb von Konoha zu suchen. Sie waren auf Mission und es kam zu Komplikationen. Außerdem konnte ich Yuna Hyuuga ausfindig machen. Die beiden Dorftorwachen nickten, hatten dem wohl nichts entgegen zu setzen. Für gewöhnlich wäre dies nun ein freier Eintritt, doch kam es natürlich wie es kommen musste. Sie wurden vorerst weiterhin aufgehalten. Verzeiht, aber gehört er auch zum Dorf? Einer der beiden deutete auf den jungen T.K.. Selbstverständlich kannte man nicht jede einzelne Person im Dorf. Auch nicht als Wache im Schichtwechsel. Zudem hatte sie T.K. noch nicht genannt, weswegen dies eine berechtigte Frage war. Ich bürge für ihn. T.K. kommt nicht aus dem Dorf, aber er hat uns unterstützt und sich für uns eingesetzt. Ich bitte darum, uns zum Krankenhaus zu lassen. Ihr seht unweigerlich die Verletzten. Hier ist mehr als eine provisorische Versorgung erforderlich. Die Wachen wirkten zögerlich. Die beiden Genin und Maki würden sie ohne Zweifel durchlassen. Zur Not müsste die Amell erst noch mit T.K. zurückbleiben und die Sache klären. So viel war sie dem jungen Mann in jedem Fall schuldig.

Nicht besonders berauschend, aber es soll ja halbwegs vorangehen.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Tengu Kato » Sa 12. Sep 2015, 22:12

cf. Aka no hada

Es war ein langer Marsch den die kleine Truppe, bestehend aus Aniya, Yuna, Ishi, T.k. und der bewusstlosen Maki, welche sich ja immer noch auf T.k.s Armen befand; zurück legen musste. Nichts desto trotz kamen die 5 schon bald wieder in Konoha an. Am Tor Eingang stoppte sie erst mal um für die Konohanin gewohnte Kontrolle zu kommen. Da sie Verletzte bei sich hatten und 80% der kleinen Truppe ja aus einheimischen bestand sollte die weiterreise nicht sonderlich schwer werden. T.k. wurde allerdings nervös beäugt und als man nach ihm fragte verbürgte sich die Amel für ihn,

"Yo ihr Pfaffen
Augen Auf,nicht Gaffen!
Ich bin T.k.
hey hey
ich schlag hier ne kurze Schneise
bin nur auf der durchreise!."
ohne Maki ab zusetzen wippte er zum Takt seiner Reime. Das lange Haar wurde dabei ordentlich durch gerüttelt. Tja sein anfänglicher Plan war es ja nach Konoha zu kommen um hier eine kleine Pause von der Langen Reise einzulegen die er bisher hinter sich hatte und auch ein paar Vorräte aufzustocken. Das er dabei in ein solches Abenteuer geraten würde hatte er auch nicht gedacht. Nach seinem Kampf war sein Rücken ein wenig aufgekratzt gewesen aber für einen Kerl wie ihn kein Problem. Außerdem hatte Aniya ihn ja wieder zusammen geklickt.

"Jou also gehts jetzt hier weiter?
Warten macht nicht heiter!"
drängelte der Ex-kumo und wollte das ganze mal etwas voran bringen. Denn auch wenn es Formalitäten und so was gab sollte man sich nicht da von stören lassen wenn es darum ging anderen zu helfen.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Shinki Yamanaka » Mo 14. Sep 2015, 17:18

cf: (siehe darüber)

Im Gegensatz zu ihrem Hinweg lief die Reise zurück in das Dorf ziemlich unspektakulär... gut, um fair zu sein konnte man von einer bewusstlosen Person nicht allzu viel im Bereich Unterhaltung erwarten. Für den reimenden Blondschopf hingegen fehlte Ishi im Moment selbst die Energie. Für sich hoffte er auf eine zweite Runde mit dem Kerl. Unter gleichen Bedingungen rechnete sich Ishi gute Chancen gegen den älteren Typen aus, es konnte durchaus interessant werden, zumal er nicht ganz sicher war ob der Typ sich lediglich dumm stellte oder nicht, doch das würde warten müssen. Ansonsten blieben Ishi im Moment lediglich Aniya und Yuna, seine beiden Iryonin Kollegen, deren Rolle er hier noch nicht so richtig durchschaute, an einen Zufall wollte er nicht unbedingt glauben und als Aufpasser? Ishi selbst hätte ihnen beinahe das Licht ausgeknipst und das angeschlagen und verwirrt, das passte weder zu einer Person die man zum überwachen ansetzen würde noch dazu, das sie ihn überhaupt überwacht hätten, das alles passte irgendwie nicht so richtig zusammen, doch um es jetzt extra nochmal aufzuwühlen schien Ishi der Zeitpunkt der Falsche zu sein.

Am Tor

Am Tor von Konoha angekommen bekam er seine Antwort dann serviert, sogar ganz frei und ungefragt, auch wenn das Ganze noch etwas unvollständig schien, das warum dahinter fehlte. Ein neues Problem tat sich aber nun auf, diesmal eines das weniger vorhersehbar für den Nara war. Hatte er bisher Tengu einfach für einen Chuunin gehalten, tendenziell einen Teamkollegen von Aniya, so schien es hier zu einem Problem zu werden ... der Kerl gehörte nicht zum Dorf? Wen hatten sie da angeschleppt? "Oh man, das könnte dauern", dachte Ishi und ließ sich auf den Hintern plumpsen. Er saß damit ein paar Meter abseits von den anderen, hinter ihnen, kein richtiger Teilnehmer, mehr ein Zuschauer, der sich die nächsten Schritte in dem Stück ansah. Fit genug um sich bei einem Konflikt war er nicht, schon gar nicht ohne sein Spielzeug, doch wenn er den richtigen Moment abpasste konnte er mit seinem Kage Mane einschreiten. Sollte das schlimmste Szenario eintreten konnte er handeln, doch zunächst einmal wollte er zusehen wie sich die Dinge hier entwickelten.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Aniya Amell » Mo 14. Sep 2015, 20:12

Eigentlich wusste Aniya es besser. Nach den vielen Geschehnissen der letzten Zeit war das Dorf Konohagakure in seiner Sicherheit misstrauisch geworden. Kein Fremder ohne authentischen Beweis für seine Tätigkeit bekam hier Zutritt. Und Shinobi ohne diplomatischen Hintergrund schon gar nicht. Diskutieren half da nicht, es sei denn man wolle dies auch gleich mit der Dorfleitung besprechen. Soweit wollte es Aniya natürlich nicht kommen lassen, doch sah sie die Antwort beider Torwachen auf ihren Gesichtern geschrieben. Auch nach T.Ks. abermals gekonnten Sprechgesang und passenden rhythmischen Bewegungen, blieben die beiden weiterhin skeptisch. Hier bestand wahrlich kein Bedarf zur Diskussion. Schien die Rechtslage eindeutig, zumindest für die beiden Wächter. Sie hatten Worte und Situation erkannt. Tut mir Leid, aber fremden Shinobi können wir keinen Einlass gewähren. Und nach Euren Worten scheint der Junge ein solcher zu sein. Die Amell hörte kein Bedauern in der Stimme des Mannes. Er hatte nur einen Job hier und den würde er mit reinen Gewissen erledigen. Aniya presste die Lippen aufeinander und blickte sich in der Runde um. Ishi hatte sich ein wenig abseits vom Geschehen gesetzt. Es tat ihr Leid, ihn sogleich wieder aufscheuchen zu müssen. Doch hatte Makis Besuch im Krankenhaus Vorrang. Drum wandte sich die Medic an ihre beiden neu gewonnen Schüler. Yuna? Ishi? Geht vor und bringt Maki doch bitte ins Krankenhaus und lasst euch am besten einmal durch checken. Ich komme dann nach. Dann brauchten die beiden nicht länger abwarten, hatten sie immerhin "freien" Eintritt und würden wohl kaum von den Torwachen aufgehalten. Dann wandte sie sich wieder den beiden Shinobi zu. Ich nehme nicht an, dass ihr Ausnahmen macht? Ihr habt es selbst gehört: "Auf der Durchreise." Vorräte aufstocken. Er hat Shinobi des Dorfes geholfen. Es war kein wirklicher Versuch, die beiden Männer überzeugen zu wollen. Sie wollte nur Tatsachen klarstellen. Die, die sie selbst vermutete. Nein, tut mir Leid. Wir haben den ausdrücklichen Befehl, dass kein fremder Shinobi das Dorf betreten soll. Für Ausnahmen müssten sie die Obrigkeiten kontaktieren. Aniya nickte missmutig. Sie wollte keinesfalls undankbar für T.K. erscheinen, hatte er sich immerhin für sie eingesetzt und bei der Suche geholfen. Doch eine Auseinandersetzung mit genannten "Obrigkeiten" würde die gesamte Angelegenheit nur weiter verschlimmern und T.K. wäre damit bei bestem Willen nicht geholfen. In der Nähe ist aber noch das Dorf Bugakure. Wenn Sie Vorräte aufstocken wollen, dann können Sie es auch dort tun. Riet einer der beiden Wächter und Aniya nickte abermals. Sie wandte sich an T.K. und schenkte ihm ein bitteres Lächeln. Tut mir wirklich Leid, T.K.. Die Dorfleitung ist momentan etwas unter Stress und ein Besuch würde dein Ansehen bei ihnen nicht zwingend steigern. Die Zeiten sind schwierig für das Dorf und die Gemüter müssen sich erst wieder beruhigen. Solltest du dennoch den Kontakt suchen, dann werde ich ihn aufbauen. Das war das Mindeste, was die Braunhaarige zuletzt für den jungen Blondschopf tu konnte. Es war noch ihre Art, gänzlich gegen Regeln und Befehle quer zu schießen und sie würde es auch jetzt nicht tun. Aniya bevorzugte den friedlichsten Weg zur Lösung derlei Dinge und der bestand darin, dass Gespräch zu suchen. Sofern es gewünscht war.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Toshiro » Mo 14. Sep 2015, 20:49

cf: Eingangshalle des Anbu HQ

Toshiro erreichte mittels seines Hiraishin no Jutsus das Ziel, was bedeutete das der Anbu lautlos direkt vor dem Torhäusschen auftauchte und sich erstmal einen Überblick verschaffte. Die Torwachen hatten die kleine Gruppe vorm Tor abgefangen, einer der beiden war gerade dabei mit den Ankömmlingen zu sprechen. Sie alle sahen ziemlich ramponiert aus, Maki war bewusstlos und wurde von dem Nukenin getragen. Ishi, etwas abseits sitzend, musste wohl in nem echten Blutbad gelegen haben, wie der Nara das schon wieder angestellt hatte, wollte Toshiro gar nicht wissen. Aber offensichtlich ging es ihnen allen, bis auf einige Kratzer, soweit gut. Immerhin war Aniya Medic, um das Schlimmste würde sie sich direkt vor Ort gekümmert haben. Die medizinische Versorgung wurde damit zu einem zweitrangigen Problem. Zielstrebig ging der Mann in grün auf die kleine Gruppe zu und entließ die Torwache mit einem kurzen Nicken. "Danke, ich übernehme ab hier." Woraufhin die Torwache zurück zu seinem Partner ging. Dann wandte Toshiro sich mit ernstem Gesichtsausdruck gen der Gruppe. "Ich fürchte, der Krankenhausbesuch wird noch etwas warten müssen." Waren Toshiros eröffnende Worte. Der Wächter hatte dem fremden Shinobi nämlich den Dorfeintritt verwehrt, und damit vermutlich seinen eigenen Hals gerettet. Jede andere Entscheidung hätte Konsequenzen der Kategorie Yuu nach sich gezogen. Aniya wollte daraufhin die beiden Genin mit der bewusstlosen Maki gen Krankenhaus schicken, was ob des Befehls vom Anbucaptain erstmal nicht in Frage kam. "Ich muss darauf bestehen dass ihr alle, und das betrifft auch dich, " wobei Toshiro kurz zu dem Nukenin blickte. "Mich begleitet." Für gewöhnlich hätte Toshiro an dieser Stelle zumindest gewisse Willkommensgrüße oder eine Vorstellung angebracht, für die die ihn noch nicht kannten, aber er war gerade nicht zum gemütlichen Plaudern hier. Stattdessen hielt er seine Gegenüber, ebenso wie den abseits sitzenden Nara, aufmerksam im Blick. Zwar wusste er nicht viel über den Rest der Truppe, aber zumindest von Ishi würde ihm zumindest ein gewisses Maß an Auflehnung nicht überraschen, und in dieser Situation war das an Suizid grenzend problematisch. "Im Hinblick auf das Wohlbefinden aller Beteiligten hoffe ich wirklich das ihr mir damit keine Schwierigkeiten macht. Alles weitere klären wir an einem ruhigeren Ort." Mit seinem todernsten Tonfall hoffte der Fuinjutsuka, dass allen Anwesenden zweifelsfrei klar war, das weder die anfängliche Drohung noch der abschließende Satz in irgend einer Weise zur Diskussion standen. Noch war Toshiro für die Überführung zuständig. Aber es gab auch noch den Trupp Anbu, welcher die 5 auf Schritt und Tritt verfolgt hatten, und die sicherlich auch noch irgendwo in der Nähe herumgeisterten. Und Toshiro bezweifelte ernsthaft, das diese Damen und Herren sonderlich zimperlich vorgehen würden, sollten die Dinge eine problematische Wendung nehmen.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Tengu Kato » Mo 14. Sep 2015, 23:56

Trotz T.k.s lockeren Worten sollte kein Einlass gewährt werden. Eine doofe Situation für den Wanderer der eigentlich nur Vorräte auftanken wollte. Die Wachen welche Aniya und er so freundlich begrüßt hatten waren nun zu ihnen getreten und machten deutlich klar das der Einlass ins Dorf wohl fürs erste nicht zustande kommen würde. T.k. war zwar schon lange nicht mehr unter Menschen gewesen doch mit so viel Misstrauen und Ablehnung hatte er nicht gerechnet. Auch Aniya schien überrascht zu sein und bat besorgt um eine Ausnahme. Aniya merkte zusammen mit den Wachen an das es in der Nähe noch ein Dorf gab in welchem man sich ja auch Vorräte holen konnte. T.k. fand es irgendwie schade das es so enden musste denn er hätte auf seiner Reise schon gerne mal das Dorf Konoha gesehen. Aber da konnte man wohl nichts machen...

"Na Fein
lass ichs sein.
See yaaa Later alligator (englische Aussprache)
vielleicht riecht man sich Später!"
meinte er war aber nicht geknickt. Manche Dörfer hatten so ihre eigenen Regeln und wer war er schon dies nun in Frage zu stellen. Außerdem wollte er nicht das wegen ihm Aniya und die anderen warten mussten um ins Krankenhaus zu kommen. Maki ging es immer noch schlecht auch wenn sie überm Berg war. Doch gerade als er Maki einem der Wächter übergeben wollte kam ein weiterer Shinobie welcher die anderen beiden erst ein mal zurückpfiff. Sein Gesichtsausdruck schien der Situation entsprechend mies gelaunt. Seine Worte wirkte Kalt und hatten einen Befehlston welcher Tengu nicht wirklich gefiel.

"Jou Alter
Grüner Falter,
mach mal langsam
wir kommen grad erst an!
Die kleine hier braucht Hilfe man,
ab in Krankenhaus sonnst gehts hier nicht voran!"
protestierte der Kato. In der Tat mochte der junge Blonde seine Befehle haben aber wenn schon T.k. nicht die kleine Ins Krankenhaus bringen konnte wie wäre es dann mit einem der beiden Shinobie in dem Grenzhäuschen da vorm Tor.

"Komm schon stell dich nicht Krumm
bist doch bestimmt nicht dumm.
Einer von den Beiden Pfaffen,
kann das doch mal für uns machen!"
einer guter Vorschlag wie er fand, die Frage war ob der Blonde im Grünen Kleid sich darauf auch einließ.
[align=center]BW[/align]

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Shinki Yamanaka » Di 15. Sep 2015, 01:51

Es würde hier wohl noch etwas länger dauern und gerade als die Situation wieder damit aufhörte vertrackt zu sein passierte etwas Unerwartetes ... sie wurde richtig vertrackt. Aus dem Nichts, buchstäblich aus dem Nichts, tauchte Toshiro auf und Ishi kugelte vor Schreck beinahe nach hinten weg. "Nö, das kann eindeutig nicht gut sein", schoss es Ishi durch den Kopf und für einen Augenblick rechnete Ishi bereits mit einer Standpauke, Verantwortungslosigkeit einfach die eigenen Leute anzugreifen, sich unvorsichtig kalt erwischen lassen und dazu auch noch so ungewaschen zu erscheinen, doch fing sich Ishi schnell wieder ... woher sollte sein Sensei das alles Wissen? Nun ja mal abgesehen von dem Teil mit der mangelnden Sauberkeit. Erleichterung, zumindest teilweise, auch wenn Toshiros Auftritt nicht unbedingt das Beste war, das dem kleinen Grüppchen passieren konnte. Die ganze Sache mit Tengu durchschaute Ishi zwar immer noch nicht so ganz, aber zumindest dass der Jonin etwas dagegen einzuwenden hatte Maki ins Krankenhaus zu bringen war keine gute Nachricht. Wenn auch nicht mehr besonders schwer Verwundet, so war die Chuunin nun seit einer guten Stunde ohne Bewusstsein, es war mehr als überfällig sie irgendwo in Ruhe zu betten, auch war sich Ishi nicht ganz sicher was der Jonin mit einer Bewusstlosen anfangen wollte ... und wenn er noch so streng guckte, das würde sie ja wohl kaum aufwecken.
Es gefiel Ishi nicht was sich da anbahnte, dazu kam noch ein schwerer Fall von "was guckt der mich jetzt schon wieder so an? Hab ich seinen Dackel mit nem Dreirad überfahren oder was?" Trotzdem, er stand hier vor einem Problem das nach einer schnellen Lösung verlangte, leider hatte er in seiner Zeit mit ihm gelernt das Toshiro vernünftigen Argumenten nicht unbedingt zugetan war, der Teil war also schon mal eine Sackgasse. "Dann mal los", meinte Ishi kühl und sprang wieder auf die Beine. "Solange wir sie ins Dorf bringen ist schon mal das Gröbste geschafft. Ihr Zustand ist okay, sie ist aber schon echt lange bewusstlos und sollte mal richtig liegen. Wenn wir drin sind kann sie das und wir bekommen sie schon ins Krankenhaus, also komm ... nach dir." Mit einer einladenden Geste deutete Ishi an Tengu und Maki ins Innere des Dorfes zu eskortieren. Leere Höflichkeit, nicht unbedingt seine Art aber er zog es vor die Angelegenheit schnell und zwanglos über die Bühne zu bringen, aber wenn es sein musste würde er seine letzten Reserven mobilisieren und den Blondschopf an seinem Schatten ins Dorf schleifen. Seinem Sensei warf er lediglich einen kurzen Blick zu. "Dann auf zum ruhigeren Ort."
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