Aloah liebe Userschaft des Eternal,

Wie die meisten wissen haben wir leider noch den Registierungsfehler. Für sofortige Freischaltung eures Benutzerkontos einfach auf unseren Discord joinen: https://discord.gg/UYWKvmYRBE

Ebenfalls könnt ihr ohne eine erfolgreiche Registrierung keine Foren sehen. =)


LG Euer Mainadmin
Minato aka Chris

Reto Senju

Hier postet ihr eure Charakter-Bewerbung (enthält ebenso die Jutsuliste, als auch eure Kuchiyose) oder ggf. einen NPC.
Forumsregeln
In diesem Bereich dürfen keine unvollständigen Bewerbungen gepostet werden. Verwendet hierfür bitte das entsprechende Unterforum.
Benutzeravatar
Reto Senju
||
||
Beiträge: 566
Registriert: Di 26. Jan 2016, 15:51
Im Besitzt: Locked
Discord: Istvan
Vorname: Reto
Nachname: Senju
Alter: 25
Größe: 195
Gewicht: 76
Stats: (39/44)
Chakra: 7
Stärke: 2
Geschwindigkeit: 9
Ausdauer: 8
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 1
Taijutsu: 2
Lebenspunkte: 150
Abwesend?: Nein

Reto Senju

Beitragvon Reto Senju » Sa 30. Jan 2016, 00:00

Allgemeines

    Vorname:

      • Reto

    Nachname:

      • Senju

    Alter:

      • 25 Jahre

    Geschlecht:

      • Männlich

    Größe:

      • 1,95 Meter

    Gewicht:

      • 86 Kilogramm

    Geburtsort:

      • Konohagakure

    Wohnort:

      • FuGa

    Rang:

      • Lehrer (Jonin Niveau)

    Clan:


    Aussehen:

      • Die Augen des Jonin sind nussbraun und dazu passend hat er bräunliches und dickes Haar, das jedoch eine Spur heller ist als das seines Vaters. Hier zeigt sich der Einfluss seiner blonden Mutter. Seine Haare trägt er mittellang, wobei er diese locker nach vorne fallen lässt, sodass einige Strähnen seine Stirn oder die Seite oder die Ohren einrahmen oder überdecken. Lange Zeit hielt er sich auch an ältere Schönheitsideale, wo er mit Zöpfen arbeitete, wobei dies nicht mehr der Fall ist. Heute trägt er die Haare mittellang und lässt sich hierzu einen Bart stehen, der einem Drei tate Bart ähnelt und manchmal auch geshaped wird. Der Senju ist seinen 1,95 Meter ziemlich groß und kratzt fast an der zwei Meter Marke, ist jedoch alles in allem recht schlank. Sein Körperbau ist nicht muskulös, sondern entspricht eher jemandem, der viel rennt und sich schnell bewegt. An seinem linken Oberarm hat er ein Seepferdchen-Tattoo, das er sich in einem Anfall jugendlichen Leichtsinns hat stechen lassen. Sein Aussehen wird oft als attraktiv bezeichnet, was auch daran liegt, das Reto sehr auf sich achtet. In den Kämpfen zog er sich auch einige Verletzungen zu - so wurde er im Kampf gegen Amon von einer Kreatur attackiert, die ihm mehrere Narben im Gesicht beibrachte, wovon er sich jedoch erholte. (Referenzbild für den Körper)


Charakter


    Sexualität:

      • Homosexuell.
        Reto hat sich bereits früh zu Männern hingezogen gefühlt und zwar am Anfang auch erste Erfahrungen mit Frauen gemacht, die sich allerdings als Enttäuschung für Beide herausstellten. Sein Interesse ist hier mittlerweile gefestigt und er muss sich weder verstecken noch irgendwie normativ versuchen dahingehend irgendwo hinein zu passen, wo es nicht nötig ist. Zeitweise zeigte er - auch bedingt durch dessen süchtig machendes Blut - eine enorme Anziehung zu Minato Uzumaki, allerdings flaute diese nach dessen Tod ab, wbei er den Uzumaki in warmer Erinnerung behielt.

    Charaktereigenschaften:

      • Eine wirkliche Charakterbeschreibung eines Menschen ist immer schwierig, den niemand zeigt gerne all seine Facetten. So ist es auch bei Reto Senju. Der Senju ist stolz auf seine Herkunft und sieht seine Familie bis heute als eine der bedeutendsten in Konohagakure an, ähnlich den Hyūga. Ähnlich wie diese hat er einen gewissen Standestolz und gibt sich daher manchmal ein wenig abgehoben, obschon er niemals grausam oder unfreundlich auftritt, auch gegenüber Feinden nicht. Diesen gegenüber bleibt er neutral und vorsichtig, jedoch würde er sich nicht dazu herunterlassen und diese beleidigen. Reto hat eine große Sympathie für Menschen, die Mitgefühl, Freundlichkeit und Nächstenliebe zeigen und geht entsprechend mit diesen freundlicher um als mit Menschen, die durch die gegenteilige Haltung auftreten. Jemand, der sich über andere stellt und Konzepte wie Gefolgschaft oder gar Suprematie aufgrund seiner Position einfordert, missfällt ihm. Die im Dorf existierenden Strukturen als solche akzeptiert er jedoch, da er mit diesen aufgewachsen ist. Reto ist sehr religiös und glaubt an den Willen des Feuers mit all seinem Herzen. Gegenüber fremden Shinobi tritt der Senju sehr respektvoll auf, allerdings auch mit einem Misstrauen im Hinterkopf, da er schon einige seiner Lieben hat sterben sehen und weiß, wie grausam und ungerecht die Shinobi Welt werden und auch sein kann. Personen mit einer Behinderung oder Krankheit werden von ihm gleich behandelt.

        Er geht auf ihre besonderen Bedürfnisse ein, ohne sie jedoch zu verhätscheln. Er kümmert sich um sie wie um jeden anderen Menschen und differenziert nicht. Als Mitglied des Senju Clans hat er bis heute eine besondere Beziehung zu den Uchiha. Er steht diesen freundlich gegenüber, wie jedem anderen Clan, aber die alte Rivalität der beiden Clans ist bis heute noch existent. So steht er den Uchiha zwar freundlich gegenüber, hat jedch immer ein dumpfes Gefühl, wenn immer er mit einem der Ihren spricht. Gegenüber Nukenin ist er ebenso verhalten, jedoch noch eine wesentliche Spur direkter. Er sagt klar seine Meinung, wann immer es für angebracht hält, jedoch kann er auch die Augen vor Dingen verschließen, die er als unabänderlich ansieht. Reto äußert auch eine sehr klare Kritik, wenn man ihn darum bittet. Dennoch würde er sich nur zu einer Kritik hinreißen lassen, wenn man ihn darum fragt. Ungefragt mischt er sich in keine Gespräche ein, sondern wartet höflich. Er ist ein großer Spaßmacher und liebt seine Scherze mit anderen Menschen, wobei er jedoch darauf achtet, niemanden zu verletzen. Reto sieht in jedem Leben etwas wertvolles, das es zu bewahren gilt. Wenn es sich irgend vermeiden lässt, tötet der Senju seine Gegner auch nicht obschon er manchmal - durch Order, Kommandos oder durch eine von ihm eingeschätzte Nötigkeit auch ein Leben beendet. Das bringt ihm keine Freude. Er ist kein Monster, das sich über andere stellt weil es stärker ist und dadurch verehrt werden will.

        Reto ist jemand, der trotz seiner Stärke einen noblen Charakter besitzt und es verabscheut, wenn jemand andere unterdrückt oder ihnen Furcht einjagt. Nachdem er sich der Familie um Minato und Tia angeschlossen hatte, veränderte sich auch sein Wesen nachhaltig. So wurde er selbstsicherer, aber auch zu einem gewissen Maße kühler und betrachtete die Dinge mit einer kalten Effizienz. Er entwickelte einen enormen Beschützerkomplex zu den noch lebenden Mitgliedern der Familie, mit denen er sich dann wieder der neuen Weltordnung anschloss und daran arbeitete, um Minatos und Tias Vermächtnis am Leben zu halten. Als Lehrer zeigt sich Reto streng, aber fair. Er weiß, wie gefährlich die Welt sein kann und in der Vergangenheit war, und bereitet seine Schüler mit einer Mischung aus Geduld, Ehrlichkeit und Effizienz darauf vor. Seine Kriegserfahrungen haben ihn gelehrt, dass Nachsicht im falschen Moment tödlich sein kann, doch er verliert nie die Menschlichkeit aus den Augen. Seine Naturverbundenheit, seine romantische Ader und seine Sensibilität für Ausgrenzung machen ihn zu einem Mann, der trotz aller Härten des Lebens seinen Kern bewahrt hat: den Wunsch, zu schützen, zu bewahren und die Welt ein Stück besser zu hinterlassen, als er sie vorgefunden hat.


    Vorlieben:

      • Als Senju ist der Jonin sehr naturverbunden. Er liebt es, in den Wäldern herum zu streunern und dort seine Zeit zu verbringen. Als angehender medizinischer Ninja ist er natürlich auch aus einem anderen Grund an den Wäldern interessiert: Ihr Inhalt ist für ihn eine Schatzkiste. Zwar hat er bisher noch kein Wissen zu den Kräutern oder Nutzpflanzen angesammelt, aber er kennt sie von ihrem Namen und liebt Blumen und die Schönheit der Natur über alles. Reto ist außerdem ein ziemlicher Romantiker. Er liebt abendliche Spaziergänge (am liebsten im Wald) und den Sternenhimmel. Als solcher wirkt er manchmal ein wenig verweichlicht, aber er ist genau genommen jemand, der sich seiner Interessen nicht schämt und sie klar vertritt, wenn jemand ihn damit aufziehen will. Er liebt gute Unterhaltungen und Dikussionen und schätzt ein familiäres Miteinander unter Freunden und in seiner Familie sehr. Der Senju hat eine weitere Vorliebe für starke alkoholische Getränke, die er - vielleicht liegt es an seiner Lebenskraft oder seiner ziemlichen Ausdauer - sehr gut verträgt. Hin und wieder trinken er und seine Freunde sich in den nächsten Himmel und lachen sich gegenseitig aus oder besuchen dann bestimmte Örtlichkeiten, um Streiche zu spielen. Bis heute ist er noch ein wenig kindlich, aber Reto stört sich daran nicht. Wenn nur der dumme Kater danach nicht wäre. Er liebt es außerdem, Leute ein wenig an ihre persönlichen Grenzen zu führen.


    Abneigungen:

      • Es gibt nur wenige Dinge, die dem Senju sehr missfallen, jedoch müssen diese schon ihm regelrecht ins Auge springen, damit er handelt oder etwas sagt. Zum einen glaubt er nicht an das Konzept von Rache und verabscheut jene, die nach ihr leben, handeln und streben. Nichts regt ihn daher mehr auf als ein Uchiha der sich als das Zentrum der Welt ansieht und aufgrund einer Rache sein Leben hinter sich wirft, um neuen Idealen nachzurennen. Die Rivalität der Senju und Uchiha ist sehr alt und liegt Beiden wohl etwas im Blut und so ist es auch bei Reto. Die Vorstellung, das jemand anderes jemanden betrügt um an dessen Stelle zu kommen ist ebenfalls etwas, das ihn abstößt. Er hasst Amoralität und vor allem Menschen, die keinerlei Reue oder Gewissen haben. Menschen, die andere nur zum Spaß verletzen oder weil sie es können sind ihm ein Dorn im Auge und insofern auch die Einzigen, gegen die er auch aktiv vorgeht. Dazu mag er es nicht, abgewiesen zu werden. Wenn er sich einen netten Partner-to-be heraussucht, nimmt er sich sehr viel Zeit um diesen vorher zu analysieren. Und sollte er sich sicher sein, das er in derselben „Mannschaft“ spielt wie er, nimmt er eine Zurückweisung aus unerfindlichen Gründen sehr übel.


    Besonderheiten:

        Das Erbe des Hashirama Senju Mokuton ("Holzversteck")
        Mokuton ist das Holzelement und eines der Mischelemente, das aus der Verbindung von Erde (Doton) und Wasser (Suiton) entsteht. Hierbei wird gleichzeitig Wasser- und Erd-Chakra erzeugt und dann zu Holzchakra verbunden. Die Jutsus, die mit Mokuton eingesetzt werden als "Holzjutsu" bezeichnet. Diese werden wie zum Beispiel für Holzschilde oder generell das Erschaffen von Bäumen genutzt. Das Mokuton besitzt, wie zum Beispiel das andere Mischelement Hyouton, keine natürlichen Schwächen. Die spezielle Eigenschaft des Mokuton ist seine Dauerhaftigkeit bzw. Langlebigkeit. Andere Techniken lösen sich nach gewisser Zeit wieder auf oder wenn der Nutzer die Technik beendet/abbricht. Entstandene Mokuton Technik hingegen bleiben bestehen und das ohne konstanten Chakrazufluss. Beispielsweise ein erschaffener Wald oder ein Holzhaus aus Mokuton bleibt bestehen bis zu dessen Zerstörung. Der Grund für das dauerhafte Bestehen des Mokuton liegt darin, dass hierbei Leben selbst erschaffen wird und daher aktiv bleibt bis es zerstört oder anderweitig vom Anwender umgeformt wird. Aufgrund der Verbindung der beiden Hauptelemente Doton und Suiton, teilt sich Mokuton auch dessen Einsatzgebiete. Es ist vielseitig und flexibel, durchschnittlich schnell aber entsprechend robust in Sachen Defensive. Eine weitere Eigenschaft die das Mokuton besitzt ist die Fähigkeit Chakra, besonders das der Bijuu zu unterdrücken bzw. zu absorbieren. Diese Fähigkeit findet allerdings nur in einigen sehr wenigen hochrangigen Techniken Anwendung und erfordert meisterliches Können vom Anwender, ist also keine grundlegende Eigenschaft die jede Mokutontechnik besitzt. Erfundene Besonderheit



Fähigkeiten

    Chakranatur:

        Das Erbe des Hashirama Senju Mokuton ("Holzversteck")
        Mokuton ist das Holzelement und eines der Mischelemente, das aus der Verbindung von Erde (Doton) und Wasser (Suiton) entsteht. Hierbei wird gleichzeitig Wasser- und Erd-Chakra erzeugt und dann zu Holzchakra verbunden. Die Jutsus, die mit Mokuton eingesetzt werden als "Holzjutsu" bezeichnet. Diese werden wie zum Beispiel für Holzschilde oder generell das Erschaffen von Bäumen genutzt. Das Mokuton besitzt, wie zum Beispiel das andere Mischelement Hyouton, keine natürlichen Schwächen. Die spezielle Eigenschaft des Mokuton ist seine Dauerhaftigkeit bzw. Langlebigkeit. Andere Techniken lösen sich nach gewisser Zeit wieder auf oder wenn der Nutzer die Technik beendet/abbricht. Entstandene Mokuton Technik hingegen bleiben bestehen und das ohne konstanten Chakrazufluss. Beispielsweise ein erschaffener Wald oder ein Holzhaus aus Mokuton bleibt bestehen bis zu dessen Zerstörung. Der Grund für das dauerhafte Bestehen des Mokuton liegt darin, dass hierbei Leben selbst erschaffen wird und daher aktiv bleibt bis es zerstört oder anderweitig vom Anwender umgeformt wird. Aufgrund der Verbindung der beiden Hauptelemente Doton und Suiton, teilt sich Mokuton auch dessen Einsatzgebiete. Es ist vielseitig und flexibel, durchschnittlich schnell aber entsprechend robust in Sachen Defensive. Eine weitere Eigenschaft die das Mokuton besitzt ist die Fähigkeit Chakra, besonders das der Bijuu zu unterdrücken bzw. zu absorbieren. Diese Fähigkeit findet allerdings nur in einigen sehr wenigen hochrangigen Techniken Anwendung und erfordert meisterliches Können vom Anwender, ist also keine grundlegende Eigenschaft die jede Mokutontechnik besitzt. Erfundene Besonderheit


        Suiton ("Wasserversteck")
        Die Chakranatur Suiton symbolisiert das Wasser-Element und ist vor allem in Mizu no Kuni, dem Wassereich, verbreitet. Aufgrund der vielen Wassermengen in und rund um Kirigakure no Sato haben sich die Kirigakure-Shinobis auf eben jene Techniken spezialisiert und manche können nur von ihnen wirklich fehlerfrei angewandt werden. Erfahrene Nutzer können auch jegliche Jutsus die auf dem Wasserversteck basieren auch ohne Wasserquellen benutzen - selbst für höherrangige Ninjas eine wahre Kunst. Den Schaden, den das Wasserversteck anrichtet, könnte man wohl eher als dumpf empfinden, wenn das Wasser auf einen klatscht. Bei den höherrangigen Techniken besteht immer die Gefahr, dass das Opfer dabei ertrinken würde. Das Suiton-Element zu kontrollieren, ist für Anfänger von Beginn an recht simpel, aber es sei gesagt, desto höher der Rang der Technik, desto mehr Ansprüche hat es, um es zu erlernen und man kann erst im hohen Alter und mit genug Erfahrungen das Wasser-Element tödlich genau einsetzen. Suiton ("Wasserversteck") hat deutliche Vorteile, die zu einem naturbasiert sowie elementarbasiert sind, gegenüber dem Katon ("Feuerversteck"), ist dafür aber im Kampfe dem Doton ("Erdversteck") unterlegen. Erfundene Besonderheit


        Doton ("Erdversteck")
        Die Chakranatur Doton symbolisiert das Erd-Element und ist vor allem in Tsuchi no Kuni, dem Erdreich verbreitet. Viele der dortigen Shinobis und Kunoichis wissen über die Fähigkeiten des Doton-Elementes Bescheid, sodass das Hauptaugenmerk, was Fähigkeiten angeht in Erdbewegungen, Erschaffen von Erdhügel, Schlammtechniken und Schutzschildern zu unterteilen ist. Wie bereits beim Stichwort Schutzschild erwähnt, ist Doton wohl das defensivste Element der 5 Hauptelemente; erfahrene Nutzer können durch gewisse Schlamm- & Matschtechniken ihre Gegenüber das Gegenteil beweisen. Auch Doton kann zum Angriff benutzt werden, wird jedoch von den meisten als defensives Element abgestempelt und schnell unterschätzt. Doton ("Erdversteck") ist gegenüber dem Suiton ("Wasserversteck") im Vorteil, wird jedoch vom Raiton ("Blitzversteck") im Kampf unterdrückt. Erfundene Besonderheit


        Raiton ("Blitzversteck")
        Die Chakranatur Raiton symbolisiert das Blitz-Element und ist vor allem in Kaminari no Kuni verbreitet, wo sogar die Raikage das Blitz-Element ihr eigen nennen durften. Das Blitz-Element ist eines der am schwierigsten zu kontrollierenden Elemente, so können Anfänger mit diesem Element zu Beginn rein gar nichts anfangen. Der Schaden, den das Blitzversteck anrichtet basiert auf Paralyse und Lähmung des gegnerischen Körpers. Je nach Stärke der Blitz-Technik können niederrangige nur ein paar Sekunden lähmen, hochrangige Jutsus können aber dafür minutenlang den Gegner im Griff haben. Viele Nutzer und Opfer des Blitz-Elementes haben nur zu Häuf berichtet, dass das Blitz-Element ein wahres Kraftbündel von Chakranatur ist. Raiton ("Blitzversteck") hat Vorteile gegenüber dem Doton ("Erdversteck"), zieht aber im Kampf gegenüber dem Fuuton ("Windversteck") den Kürzeren. Erfundene Besonderheit

    Kampfweise:

      • Retos Kampfweise ist schnell erklärt: Er ist darauf ausgelegt, seine Gegner schnell außer Gefecht zu setzen und mit Geschwindigkeit eventuellen Angriffen oder Verteidigungsmaßnahmen aus dem Weg zu gehen. Seine Geschwindigkeit ermöglicht es ihm, schnell Angriffe anzusetzen und den Gegner so zu überraschen. Seine Stärke liegt jedoch im Kampf vor allem im Bereich der Ninjutsu. Er nutzt meist eine ganze Reihe verschiedener Elemente, um die Affinitäten seiner Gegner zu testen, soweit er von diesen nichts weiß. Im Fall der Fälle ist er jedoch sehr vorsichtig und nutzt vor allem Bunshin, um die Techniken und Fähigkeiten seines Gegners genauer einzuschätzen. Bei gefährlichen Gegnern macht er sofort ernst und testet nichts groß aus sondern greift durch seine Schnelligkeit beflügelt an und nutzt dazu noch die Möglichkeiten seines Mokuton zur Gänze aus. Da er im Bereich der Genjutsu nicht stark ist, greift er Genjutsuka immer mit Bunshin an. Taijutsuka hält er sich durch seine Geschwindigkeit auf Abstand und greift aus der Ferne an. Sein Kampfstil variiert je nach seinem Gegner, sodass er sich auf fast jede Art von Shinobi einstellen kann. In einem aussichtlosen Kampf geht er auf Nummer sicher und versucht zunächst alle, die er retten kann, in Sicherheit zu bringen indem er mit Moku Bunshin arbeitet, um dort die besten Gewinne heraus zu holen. Er arbeitet insgesamt sehr stark mit seinen Bunshin mit denen er die Stärken und Schwächen eines Gegners auslotet. Dazu kommt seine Affinität für den Kampf mit seinem Kekkei Genkai, das ihm durch seine Versatilität einige Vorteile bietet. Im Team kämpft er koordiniert und verlässt sich auf die Unterstützung seiner Kameraden, mit denen er sich entsprechend abspricht, um den Gegner dann in einem Crescendo von Ninjutsu zu erdrücken. Typischerweise lotet er mit anderen die elementaren Schwächen eines Gegners aus und spielt diese dann gegen den Feind aus.

    Stärken:

        Ninjutsu | Ausdauer | Naturveränderung | Chakrakontrolle | Geschwindigkeit | Ketaihenka | Starke Willenskraft (Stufe 1) | Seihitsuhenka
      • Der Senju gilt als ein Meister im Umgang mit dem Ninjutsu. Genau genommen hat Reto sehr viele Stärken, aber diese aufzuzählen wäre weitgehend selbstverherrlichend. Der Senju besitzt, wie bereits erwähnt, einen exzellenten Umgang mit Ninjutsu und kann diese mittlerweile völlig ohne Aufwand einsetzen. Er ist im Bereich des Ninjutsu so gut geworden, das er nicht nur zwei Elemente samt seines Mischelementes, des Mokuton, einsetzen kann und nun auch ein drittes Element, das Raiton, beherrscht. Darüber hinaus ist er sehr schnell und hat eine sehr hohe Grundgeschwindigkeit, der nur wenige folgen können. Seine Geschwindigkeit wird durch seinen Kampfstil sogar noch weiter verstärkt, sodass er als ein würdiger Vertreter seines Clans gelten kann. Darüber hinaus hat er die hohe Ausdauer und damit verbunden einen hohn Chakrapool. Er weiß, das er seine Chakrareserven noch nicht ganz ausgereizt hat, aber er wird versuchen, dies gewissermaßen weiter auszubauen. Seine Chakrakontrolle ist ebenfalls gut, aber noch nicht so gut wie er sie gerne haben würde. Dennoch muss man sie klar zu seinen Stärken rechnen. Durch sein intensives Training mit seinem Großvater und seinem zuvorigen Sensei gelang es ihm, die Naturveränderung zu lernen und dadurch auch das Mokuton einzusetzen. Reto erlernte in Zusammenarbeit mit der Fuin Anwenderin Sakushi auch die Kunst der Formveränderung, sodass es ihm nun möglich ist, Chakra auch in seiner nicht elementaren Form auf ein hohes Niveau zu bringen und es durchschlagskräftiger zu machen. Die Senju sind zudem bekannt als besonders willensstark und so ist es auch Reto - er überlebte, wo andere starben und zeigte sich als willensstarker und sehr harter Überlebenskünstler.

    Schwächen:

        Genjutsu anwenden | Genjutsu erkennen | Stärke | Kenjutsu Nahkampf | Kenjutsu Fernkampf | Taijutsu
      • Die wohl erkennbarste Schwäche des Senju ist seine Schwäche im Bereich der Genjutsu. Er hat sich nie großartig mit diesen beschäftigt, allerdings ist es seiner Sensei Inaba zu verdanken, das er überhaupt etwas über sie gelernt und verstanden hat. Daneben sind auch seine Stärke und Taijutsu-Kenntnis zu nennen. Reto ist stark genug, um einen ausgewachsenen Menschen zu heben, allerdings liegt in seinen Tritten nicht die nötige Stärke die man von einem Shinobi seines Ranges erwarten würde - er ist jedoch auch niemand der sich zu gerne in den Nahkampf begibt. Allgemein scheut er den Nahkampf und Fernkampf mit Waffen, wobei sich auch seine Stärken gegen seine Schwächen leichthin aufwiegen lassen.

    Ausrüstung:

        Neuwertige Senju-Rüstung ("Senju no Yoroi")
        Diese speziell gefertigte Rüstung von Reto ist nicht mit metallischen Elementen versetzt worden, sondern besteht aus gehärtetem Leder, das hierfür zunächst in warmen Wasser eingeweicht wurde, um kurz darauf in heißes Wasser gegeben zu werden. Durch das kurze Kochen wird das Leder sehr weich und schrumpft etwas zusammen. Die Rüstung wurde so angepasst und auf Retos körperliche Spezifika angepasst, sodass sie im wahrsten Sinne des Wortes wie "angegossen" passt. Das Leder besteht aus den Schuppen von Schlangen, die von den Chamagan getötet wurden und auf diese Art und Weise erhärtet wurden. Dieses Schuppenleder ist sehr widerstandsfähig und macht die Rüstung durchaus zu einem Schutz für den Senju, obschon sie immer noch sehr leicht ist. Aufgrund ihrer Bearbeitung ist sie ab einer Stärke von 2 zu tragen und bewirkt, das Angriffe bis zu einer Stärke von 3 um 50% und bis Stärke 5 zu 25% abgeschwächt werden. Die Rüstung wurde von Mitgliedern des Sumeragi-Clans auf Wunsch von Reto gefertigt, der mit einigen Mitgliedern des Clans gut befreundet ist. Die Rüstung kann ab einem Schaden von Hoch zerstört werden. Erfundener Gegenstand


        Schriftrolle
        Schriftrollen (Makimono) werden nicht nur dazu verwendet, Nachrichten auf ihnen zu schreiben, Shinobi benutzen sie für verschiedene Zwecke. So kann man mit Hilfe einer Schriftrolle Gegenstände (z.B. große Shuriken, Puppen...) in ihnen versiegeln und nach belieben wieder frei lassen. Dafür werden die beiden Techniken: Tobidogu (entsiegeln) und Fuin no Tobidogu (siegeln) benötigt.Da sie normalerweise aus Papier bzw. papierähnlichem Material und Stoff bestehen sind die Schriftrollen auch verhältnismäßig leicht, wobei es auch auf die Größe ankommt. Es gibt kleine Schriftrollen die in eine Jackentasche passen oder große Schriftrollen welche man auf dem Rücken oder so tragen muss, entsprechend sind Letzere auch schwerer. Erfundener Gegenstand


Stats

    Chakra:
    7


    Stärke:
    2


    Geschwindigkeit:
    9


    Ausdauer:
    8


    Ninjutsu:
    10


    Genjutsu:
    1


    Taijutsu:
    2


Biographie

    Familie:

        Name: Yasuda Senju
        Alter: 41 Jahre
        Rang: Jōnin
        Status: verstorben
        Beziehung zu Reto: Vater

        Name: Fumiko Senju
        Alter: 40 Jahre
        Rang: Chunin
        Status: verstorben
        Beziehung zu Reto: Mutter

        Name: Nanashi Senju
        Alter: 21 Jahre
        Rang: Chunin
        Status: verstorben
        Beziehung zu Reto: Schwester

        Name: Miata Senju
        Alter: 46 Jahre
        Rang: Chunin
        Status: verstorben
        Beziehung zu Reto: Tante

        Name: Raki Senju
        Alter: 46 Jahre
        Rang: Iryōnin
        Status: verstorben
        Beziehung zu Reto: Onkel

        Name: Yudai Senju
        Alter: 21 Jahre
        Rang: Chunin
        Status: verstorben
        Beziehung zu Reto: Cousin

        Name: Yudachi Senju
        Alter: 23 Jahre
        Rang: Anbu
        Status: verstorben
        Beziehung zu Reto: Cousin

    Wichtige Daten:

        0 Jahre ~ Geburt
        6 Jahre ~ Eintritt in die Ninjakademie
        8 Jahre ~ Besuch von Kirigakure und dortigen Verwandten
        10 Jahre ~ Abschluss der Akademie, Ernennung zum Genin
        15 Jahre ~ Teilnahme an den Chunin-Auswahlprüfungen, Ernennung zum Chunin
        16 Jahre ~ Lernen des Einsatzes von zwei Elementen
        19 Jahre ~ Erwecken des Mokuton, Ernennung zum Jōnin
        20 Jahre ~ Das Raiton als Drittelement wird entdeckt und das Training zum Erlernen beginnt
        23 Jahre ~ Reto überlebt die Konflikte des Amon Krieges und das Massaker an den Bewohnern von Konohagakure durch deren Kage und Anbu Captain, er schließt sich später Kazoku an und wird einer von Minatos engen Alliierten
        25 Jahre ~ Nach dem Konflikt mit den Schöpfern und der Etablierung einer neuen Welt findet Reto dort seinen Platz und lehrt als Lehrer nun eine neue Generation an Schülern

    Ziel:

      • Nach dem Fall der alten Ordnung will Reto vor allem eines: Minatos und Tias Linie schützen und zudem die Welt zu einem besseren Ort machen als er es zuvor gewesen war

    Story: [4885 Wörter]

        Das Interview – Meine Kindheit und das Mädchen Mikoto
        769 Wörter


        Hallo liebe Zuhörer! Willkommen bei unserem Interview mit einem unserer Jōnin – Reto Senju. Reto, sei so nett und stell dich kurz vor.

        Ja, ehm... Hallo! Ich bin Reto Senju.

        Danke dir. Du bist einer der jüngeren Jōnin des Dorfes, aber wir wissen natürlich nur wenig über dich und deinen Werdegang. Du hast dich freiwillig für dieses Interview gemeldet! Erzähl uns bitte erst einmal etwas über deine Kindheit und wie du aufgewachsen bist.

        Uff. Naja gut. Geboren wurde ich in Konohagakure und genau genommen im Krankenhaus, wie die meisten anderen Kinder auch. Meine Mutter, Fumiko Senju, hatte mit mir ihren Aussagen nach nicht so lange zu kämpfen. Ich war scheinbar sehr neugierig auf die Welt und machte ihr daher auch kaum Beschwerden. Kaum war ich auf der Welt wurde ich auch schnell meinem Vater gegeben und gezeigt. Ihr kennt meinen Vater doch, oder? Für alle, die ihn nicht kennen – sein Name ist Yasuda Senju. Nach den ersten Tagen durfte ich dann mit meiner Mutter in die Familienresidenz ziehen, wo ich auch mein Leben soweit verbracht habe. Ich wuchs also im Kreise meiner Familienangehörigen auf und erfuhr daher immer das Gefühl des Geborgensein und Glücks. Meine Familie ist dafür bekannt, Familie sehr zu schätzen und zu ehren. Schon früh wurde mir beigebracht, das Gewalt nicht die einzige Lösung ist, sondern der Friede als solcher stets dem Vorzug gegeben werden muss. Am Ende war das natürlich für ein Kind noch schwieriger zu verstehen. Kinder sind von grundauf ohne Moral, wenn sie auf die Welt kommen und werden erst durch ihre Eltern und Umwelt geprägt. Meine Familie begann damit sehr früh, sodass ich eine gewisse Achtung vor dem Leben und der Freiheit der Anderen entwickelte. Als ich etwa ein Jahr war, wurde meine Schwester geboren. Wir sind zwar altersmäßig nahe beieinander, aber haben vollkommen unterschiedliche Herangehensweisen. Sie ist ein lieber Mensch, aber ich verstand mich wesentlich besser mit meinem Cousin Yudai. Meine Mutter erlitt später eine Fehlgeburt und war seither nicht mehr in der Lage, Kinder zu kriegen, sodass meine Schwester und ich die einzigen Kinder unserer Eltern bleiben sollten, auch wenn mein Vater sich einige mehr gewünscht hatte. Ich wuchs also im Kreis meiner Familie auf und baute erste enge Beziehungen mit meinen Cousins und Cousinen, meinen Onkeln und Tanten, Großvater und Großmutter auf. Auch die Familie meiner Mutter lernte ich kennen, auch wenn ich alles in allem sehr behütet wurde und wie ein kleines Küken vor allem abgeschirmt wurde, das mir gefährlich werden konnte. Das hat mir nicht immer gut getan.

        Spätestens als ich damit begann, die Ninja-Akademie zu besuchen, war ich zunächst überrascht, wie grausam Kinder sein konnten. Ich war damals ein wenig dicklich und ein ziemlich verwöhnter Junge und war entsetzt, wie manche der Kinder mit mir umgingen. Meine Eltern jedoch konnten mir in dieser Form nicht mehr helfen. Mein Vater gab mir den Rat, das ich anfangen musste, erwachsen zu werden und das habe ich beherzigt. Ich konnte letztendlich nicht sehr viel machen außer zu lernen und zu beobachten. Es wurde besser. Mit der Zeit wurde ich auch von den anderen Kindern akzeptiert und genoss es, mit Ihnen zu spielen. Es war eigentlich eine sehr schöne Zeit. Meine Eltern nahmen mich oft zu Treffen mit den anderen Familienmitgliedern, die außerhalb lebten, mit und wir besuchten auch einmal Kirigakure, wo wir unsere Verwandten aus der Natso-Familie besuchten. Es war eine unschuldige Zeit. Wenn ich heute darauf zurück blicke sehne ich mich etwas nach dieser Zeit der Kindheit zurück. Als Erwachsener muss man an so viele Dinge denken, ist für alles selbst verantwortlich und und und... Mein Gott, ich hatte damals sogar eine Freundin. Sie hieß Mikoto Sarita, aber es war natürlich nichts großartig ernstes. Ihr wisst schon, unschuldige Vorstellung von Familie eben. Mikoto lebt heute leider nicht mehr, sie kam vor einiger Zeit bei dem großen Nuke-nin Angriff um, als sie gegen die Angreifer vorging. Damals aber war sie schon eine kleine Draufgängerin gewesen, ein echter Tomboy. Mir imponierte das als Junge und ich fand sie außerdem sehr hübsch, aber am Ende trennten wir uns aus irgendeiner unerheblichen Laune heraus – wie Kinder eben sind. Es war auch keine echte Liebe, so wie ich das heute sehe. Sicher, wir hatten uns lieb aber ich glaube, das man als Kind noch nicht diese Form an Liebe empfindet. Ja... wo war ich?

        Du sprachst über deine Zeit als kleiner Junge und wie du dich entwickelt hast. Mir gefällt das bisherige Interview gut und ich möchte dir jetzt die Möglichkeit geben, frei heraus zu erzählen. Berichte, was du berichten magst und behalte für dich, was du für dich behalten magst.




        Lektionen des Lebens – Die Akademie, Freunde und erste Missionen
        1011 Wörter


        Wie du magst. In der Akademie blühte ich schließlich richtig auf. Ich sammelte eine ganze Reihe von Leuten um mich, die ich zu meinen Freunden erklärte und die mich als ihr Freund annahmen. Wir waren schon eine kleine Truppe aus Chaoten. Unsere Lehrer brachten wir mehr als einmal durch kleine Streiche zur Weißglut, aber es hielt sich alles im Rahmen und am Ende konnten selbst unsere Lehrer oft über, mit oder wegen uns lachen. Ich kann eigentlich nichts negatives über diese Zeit mehr berichten. Mit den Jahren lernte ich natürlich auch die ersten Jutsus und zeigte erstaunliches Geschick im Bereich der Ninjutsu. Mein Vater half mir sehr früh damit und auch meine Mutter, die ihreszeichens eine Kunoichi war, brachte mir einige Kniffe bei. Meine Lehrer und Familie waren sich natürlich im Klaren, das die Chance bestand, das ich das Mokuton geerbt haben könnte – jenes mächtige Mischelement, das mein Ahn Hashirama Senju erstmals gezeigt hatte und ein Grund seiner enormen Stärke war. Natürlich war ich zu weit davon entfernt, mich jetzt schon damit auseinander zu setzen aber ich lernte durch das nicht gerade einfach Training meiner Eltern bald, mein Chakra zu einem Element umzuformen und das Suiton einzusetzen. Ich war ziemlich stolz, als ich meinen Freunden das zeigen konnte und diese waren ebenfalls begeistert. Die Zeit in der Akademie neigte sich schlussendlich auch dem Ende zu und war für mich bittersüß im Abgang. Meine Prüfung bestand ich mit Bravour. Ich war damals ganz offiziell ein Genin und als solcher bereit, erste größere Missionen durchzuführen. Das bekam aber nicht allen gut. Meine Mutter, die sehr um mich besorgt war, war davon nicht begeistert, das ich so „früh“ flügge wurde und sie versuchte mit aller Kraft durchzusetzen, das ich zumindest noch ein Jahr Zuhause sein durfte. Meine kleine Schwester musste ähnliches über sich ergehen lassen. Aber am Ende sprach mein Vater und auch das Oberhaupt der Familie ein Machtwort. Ich sollte meine Fähigkeiten weiter ausbauen und weiterhin trainieren. Ohne Missionen würde ich mich nie weiter entwickeln. Ich erinnere mich noch gut, wie ich am Tag vor meiner Einteilung in Teams auf dem Dach unserer Residenz lag und die Sterne beobachtete und dann ein Versprechen abgab: 'Ich werde der Stärkste im Dorf werden und dann alle, die ich liebe, beschützen.' Das Versprechen klingt kindlich, aber ich lebe bis heute nach diesem Credo.

        Und dann, am nächsten Tag, früh am Morgen war es soweit. Ich betrat den Raum, wo sich meine Teamkameraden aufhielten und wurde dann einem Sensei zugewiesen. Meine Kameraden waren mir gut bekannt. Beide zählten zu meinen Freunden und waren über die Jahre mir liebe Personen geworden. Die Beiden sind auch heute noch aktiv: Rimuto Kurama und Hirohito Hyūga. Unser Team war also sehr ausgewogen. Hirohito war ein Genie was Taijutsu anging (meine größe Schwäche neben Genjutsu, mal ganz nett angemerkt) und Rimuto als Mitglied der Kurama Familie ein Genjutsu-Spezialist. Ich galt als Ninjutsuspezialist meines Jahrgangs. Wir hatten alle also ein gewisses Talent in unseren respektiven Fähigkeiten gezeigt und waren somit ganz gut aufgestellt. Natürlich waren wir aufgeregt, wer unser Sensei sein würde. Jemand, der alle drei Dinge gut konnte? Das wäre schwierig. Wir wurden überrascht. Unser Sensei war eine Kunoichi namens Inaba Hatake. Die Hatake sagten mir was. Ich kannte die Geschichten um Sakumo Hatake und Kakashi Hatake. Inaba war eine Jonin, die sich auf keine wirkliche Sache spezialisiert hatte und somit ein extrem rundes Gesamtbild bot, was ihre Fähigkeiten ausmachte. Sie war kein Spezialist wie wir und ich wage zu behaupten, das ich heute schneller bin als sie und mehr in Sachen Ninjutsu drauf habe, aber sie würde mich dennoch mit Gen- und Taijutsu schlagen. Verstehst du was ich meine? Diese Frau war ein seltener Fall – sie war ein ausgewogener Ninja, der sehr geschickt die Schwächen ihrer Feinde ausmachte und dann in diese Schwäche hinein ging. Inaba war jedoch auch ein angenehmer Mensch. Sie war sehr locker im Umgang mit uns, aber nur solange wie wir die nötige Disziplin an den Tag legten. Ihre erste Handlung war es, uns gegeneinander antreten zu lassen um die jeweiligen Stärken und Schwächen eines Jeden zu sehen. Wir waren ziemlich lange miteinander beschäftigt, aber am Ende endete es in einem Patt zwischen Rimuto und mir. Sensei Inaba nahm uns drei dann in ein Restaurant mit, wo sie uns ihre Einschätzung gab. Und ihre Worte hallten mir heute noch wieder: 'Ihr Drei seid alle gut. Ziemlich gut für Genin. Ihr habt einige Talente, die bei richtiger Förderung sicherlich zu großen Fähigkeiten werden können. Aber ihr habt alle Schwächen. Sie auszumerzen wird Zeit brauchen, aber ich werde auch diese mit euch betrachten.' Mir wollte sie Grundkenntnisse zu Genjutsu beibringen und ja – das ist ihr ja auch gelungen. Ich habe diese Fähigkeiten nie weiter trainiert, aber ich kenne sie und kann durch meinen Sensei sogar ein Genjutsu einsetzen.

        Wir Vier wurden zu einem eingespielten Team. Sensei Inaba-sama arbeitete mit uns oft lange und ausgiebig, wobei sie gerne Ausflüge in das Umland um das Dorf machte wenn wir keine Missionen hatten. Dort zeigte sie uns an praktischen Beispielen bestimmte Techniken oder half uns bei der Entwicklung von Strategien und Denkweisen. Uns dreien wurde schnell klar, wenn wir das mit anderen Teams, deren Inhalte wir durch unsere Freunde kannten, das unsere Sensei hier viel mehr brachte und wir ahnten es noch nicht, aber Sensei Inaba hatte den ehrgeizigen Plan, uns alle drei zu Chunin zu machen und die Chuninprüfung durchstehen zu lassen. Natürlich war das ehrgeizig von ihr und ich muss sagen, das ich bei manchen Missionen echt an meine Grenzen kam, aber sie half uns immer aus der Patsche, sollten wir in eine kommen. Es gab einen Fall, wo wir auf eine Gruppe von Nuke-nin stießen, die zwar niederrangig waren aber wesentlich gefährlicher und stärker waren als wir. Am Ende half uns ihre Strategie, diesen Tag zu überleben. Durch ihre Mithilfe begann ich mein Suiton auch immer stärker weiter zu entwickeln und dieses weiter auszubauen. Nach mehreren Jahren des Trainings und der Missionen war dann die Zeit gekommen, uns in die nächste Ebene und Etappe zu wagen.



        Die Chuninprüfung und das Mokuton
        1048 Wörter


        Die Jahre waren vergangen und wir waren bereit für diesen wichtigen Sprung ins Leben. Das Chunin-Auswahlverfahren wurde in Konohagakure durchgeführt, wobei ich natürlich einige Menschen aus anderen Dörfern kennen lernte. Viele Dörfer, die mit Konohagakure verbündet waren, tauchten zur Prüfung für mich erstmalig in Erscheinung, indem sie jeweils Kandidaten aus ihren jeweiligen Genin Rängen schickten, die sich bei den Chuninprüfungen profilieren sollten um den Rang eines Chunin zu erhalten. Sensei Inaba hatte uns angemeldet und so waren wir im wesentlichen Teil dieser Prüfung geworden. Einen Rückzug hatte keiner von uns im Sinn. Keiner konnte sich vorstellen, sich in dieser Form von unseren Kameraden zu distanzieren und der Prüfung den Rücken zu kehren. Und war klar: Wir waren bereit! Auch Hirohito und Rimuto waren guter Dinge und wir machten uns wenig Sorgen. Wir waren immer als die Genies unseres Jahrganges angetreten und naja... was soll ich sagen? Wir erlebten eine recht tragische Niederlage. Unser Team schied in den letzten Runden aus und wir konnten leider nicht zum Finale vorrücken. Allerdings reichte unsere – in unseren Augen miserable – Darbietung aus, damit wir zu Chunin ernannt wurden. Dennoch waren wir beschämt. Wir hatten nicht gewonnen. Das Leben hatte uns klar einen Weckruf gegeben und gezeigt, das wir weit davon entfernt waren, die Besten zu sein. Die Welt war nämlich nicht nur Konohagakure. Sunagakure, Kumogakure, Kirigakure, Amegakure, Kusagakure, Iwagakure... es gab so viele andere Plätze in der Welt. Kirigakure kannte ich ja von meinem Besuch bei meinen Verwandten, aber das es noch so viele andere Dinge zu wissen und zu beachten gab, das die anderen Dörfer solche Talente besaßen war für mich ein kleiner Schock. Aber das ist auch verständlich. Man hatte kindliche, jugendliche Träume und hoffte, der Beste zu sein weil alle einen für ein Talent hielten und dann... nun dann war ich auf dem Boden der Tatsachen angekommen. Nicht das Schlechteste, wenn man mich fragt!

        Am Ende gratulierte uns unsere Sensei sogar, aber wir waren damals alles andere als zufrieden. Wie waren ernüchtert ob der Realität, die uns ziemlich hart gezeigt wurde. Aber Sensei Inaba war zufrieden, obwohl es für uns nun härter wurde, den nun trennten sich unsere Wege. Wir würden immer Team Inaba bleiben, aber wir waren nun als Chunin nicht selten selbst Führer von Teams und hatten eigene, teils auch schwerere Missionen zu bestehen als zuvor. Ich war 15, als ich zum Chunin ernannt wurde und begann sofort mich mit meiner neuen Umgebung auseinanderzusetzen. Meine Eltern waren stolz wie Bolle und ebenso zufrieden mit meiner Perfomance, obwohl ich sie als blamabel ansah. So bin ich eben und werde es immer sein. Meinen Eltern stand aber noch etwas anderes bevor. Während meiner Zeit in meinem Team hatte ich gemerkt, das ich mich eher zu Männern hingezogen fühlte und Frauen mich meistens kalt ließen. Sicher, es gab einige wenige Frauen die ich schön fand, aber es waren meistens Männer, die ich attraktiv fand. Meine Eltern... naja sie reagierten natürlich nicht gerade erfreut, aber sie hatten mich lieb und blieben meine Eltern. Ehrlich gesagt kann ich mir nicht vorstellen, das irgendein Elternpaar vor Freude in die Luft springt wenn es hört, das sein Kind eher auf das eigene Geschlecht fixiert ist. Erstaunlicherweise verband mein Outing mich sehr eng mit meiner Schwester, die es sich zur Aufgabe machte, über mich in dieser Hinsicht zu wachen und mir beizustehen. Früher waren wir nicht so eng miteinander verbunden gewesen. Heute ist sie meine Schwester und beste Freundin. Dass sie mir so beistand und auch meine Freunde und Familie mir so Mut zusprachen machte mich sehr selbstbewusst, sodass ich auch bald den ersten Freund hatte, aber das hielt nicht sehr lange. Am Ende bin ich Single geblieben, auch wenn ich hin und wieder einige kleine Techtelmechtel hatte. Mein Großvater, der eigentlich recht alterwürdig war, hatte nach der Chuninauswahlprüfung begonnen, mich unter seine Fittiche zu nehmen. Durch rigoroses Training half er mir, mein anderes Element auszudrucken und das Doton für mich zu entdecken. Die Kontrolle über das Doton war keineswegs einfach für mich, aber es fühlte sich nach einem Jahr des starken Trainings und der aktiven Anwendung bei Missionen ebenso natürlich an wie bei dem Suiton, sodass ich mit 16 ½ in der Lage war, zwei Elemente einzusetzen und mit dem schwierigen Vorgang begann, diese miteinander zu verschmelzen.

        Es war zunehmend bekannt, das ich die Voraussetzungen besaß, um das Mokuton zu formen und natürlich brauchte es hierzu einiges an Hilfe. Elementar gesehen half es mir sehr gut, das ich die nötigen Voraussetzungen mitbrachte (den anderweitig wäre es wohl auch nie etwas geworden), aber das half mir am Ende zum Verbinden der beiden Elemente nur unwesentlich. Mein Großvater half mir dabei in der Form, das er mir das Trainingsbuch eines verstorbenen Mitglieds unseres Clans gab, der in der Vergangenheit das Mokuton besessen hatte und so in der Lage gewesen war, Doton und Suiton miteinander zu verbinden. Wenn ich es kurz fassen soll würde ich sagen das es wichtig war, die beiden Elemente punktgenau richtig miteinander zu verbinden. Meine gestiegene Chakrakontrolle und vor allem mein enorm guter Umgang mit meinen beiden Elementen half mit letztendlich dabei, die beiden Elemente miteinander zu verschmelzen und das Mokuton zu nutzen. Das Kekkei Genkai in mir war am Leben und ich war nun ein Mokuton-Anwender. Da dies bis heute noch einiges bedeutet, wurde dies auch dem Kage hinterbracht, der sich – wie man mir später erklärte – sehr freute. Ab diesem Zeitpunkt lief mein Großvater stets mit stolzer Brust herum. Wo er mich früher er stirnrunzelnd betrachtet hatte, war er nun stolz auf sein Enkelchen. Nach und nach lernte ich so auch die Mokuton-Jutsus, schritt für Schritt und konnte mich somit zu einem recht guten Adepten in diesem Bereich machen, auch wenn ich mit meinen Verwandten in Kirigakure, die diese Besonderheit besaßen, noch nicht mithalten konnte. Wie ich die Formveränderung letztendlich lernte ist schwierig zu sagen. Ich würde heute sagen, das es vor allem mein sehr gutes Wissen über Ninjutsu und die Anleitungen meines Großvaters waren, die mir halfen. Am Ende dauerte es aber auch knapp 2 Jahre, das ich das Mokuton einwandfrei einsetzen konnte. Es war, wie immer, eine Sache der Übung. Kurze Zeit darauf wurde ich mit 19 Jahren auch zum Jōnin ernannt und wurde auf schwierigere Missionen gesandt, wobei sich auf einer Mission eines für mich änderte.



        Die Chamagan-Familie und ich
        1448 Wörter


        Es war eine dieser recht unauffälligen Missionen, in denen ich in Kontakt mit meinen besten Freunden, den Chamäoleon, kam. Der Kage hatte mich damit beauftragt, ein Paket mit wichtigem Inhalt in ein verbündetes Dorf zu bringen und aufgrund der wenigen Männer, die entbehrt werden konnten, wurde ich allein los geschickt. Mich hat es nicht wirklich gestört, aber ich war auch nicht gerade zufrieden darüber, das ich allein reisen sollte. Du weißt ja, das ich gerne Gesellschaft habe und so war ich eben mit mir allein. Auf der anderen Seite hat es mir auch die Möglichkeit gegeben, mal in mich zu schauen und nachzudenken. Ich hatte in der letzten Zeit sehr viel erreicht. Ich war ein Jōnin geworden, hatte einige starke Technik gelernt und wurde immer öfter auch ziemlich wichtige Missionen geschickt. Es gab viel, das ich ein verarbeiten musste und die Mission war ein guter Einstand. Während ich aber durch die Wälder zog fiel mir ein Kampf der Natur auf: Ein Chamäleon und eine Schlange kämpften gegeneinander und das Chamäleon war im Hintertreffen. Ich hatte durch meinen Clan gelernt, friedliche Lösungen anzustreben und auch die Natur zu achten, allerdings konnte ich nicht wegschauen, als die Schlange das arme Chamäleon umschlang um es zu ersticken. Ich griff ein und vertrieb die Schlange recht schnell. Getötet habe ich sie damals nicht, aber zumindestens hatte ich dem Chamäleon das Leben gerettet, welches wiederum seinen Weg hätte weitergehen könnten, wenn es den nicht von der Schlange verwundet worden wäre. 'Hilf mir bitte.' hatte es damals damals zu mir schwach gesagt und ich konnte mich ja schlecht einer solchen Bitte verweigern. Ich nahm das kleine Ding und raste so schnell ich konnte in das nächste Dorf, wo sich ein Arzt befand, den ich von einem vorherigen Auftrag kannte. Er hatte ein gutes Wissen zu Giften und wie man mit diesen umging. Stellt euch seinen Blick vor, als ich mit einem kleinen Chamäleon im Arm auf seiner Matte stand und ihn bat, das kleine Tierchen anzuschauen. Nun, er hatte nichts dagegen, aber seine Erfahrungen mit der Physiologie von Tieren und die Wirkung von Giften aus ihren Körper waren recht eingerostet. Er musste einige Bücher aufschlagen, bevor er sich erinnerte. Das kleine Chamäleon war indes schwach geworden, aber noch bei Bewusstsein. Ich kümmerte mich so gut es ging um das kleine Ding, das ein gewisses Vertrauen zu mir – seinem Retter – gefasst hatte.

        Es ging letztendlich doch alles gut. Klar, mich wurmte es im Hinterkopf, das ich meine Pflichten vernachlässigt hatte, aber am Ende war es mir wichtig, das dieses kleine Ding überlebte. Der Doktor konnte das kleine Chamäleon heilen und die Toxine in seinem Blut neutralisieren. Glücklicherweise hatte er die passenden Pflanzen sowie deren Inhaltsstoffe bei sich und aus dem Blut des Chamäleons konnte sich auch recht schnell erschließen, was für ein Gift da ins einem Blut und Körper am werkeln war. Das kleine Ding schien sich freilich erholen und ich bat den Doktor damals, sich um es zu kümmern. Ich würde nach der Mission wieder hier vorbei kommen und es dorthin zurückbringen, wo ich es gefunden hatte. Das gefiel dem Chamäleon zunächst gar nicht, den es wollte nicht bei dem Doktor bleiben, aber ich konnte es mit beruhigenden Worten dazu bringen, sich auszuruhen. Ich brauchte ja auch nicht mehr lange zu meinem Ziel und würde bald wieder zurück kommen. Das beschwichtigte meinen kleinen Freund ausreichend und er begann ein Nickerchen zu halten. Ich machte mich alsbald auf und übergab das Paket in dem Dorf, das als Ziel designiert worden war und bewegte mich dann in gutem Tempo wieder zurück. Zwei Tage hatte ich gebraucht und am Ende war das kleine Chamäleon wieder soweit genesen, das es sich bewegen konnte. Bei dem Arzt angekommen erwartete mich der kleine Geselle bereits an der Decke hockend und beäugte mich neugierig. Ich grüßte das kleine Wesen mit meinem Namen und erhielt ein 'Hallo, Mensch.' als Antwort. Der Arzt war ein wenig überfordert mit meinem kleinen Bekannten aus dem Wald und ich bot ihm an, das ich das Chamäleon wieder in das Gebiet bringen würde, wo ich es gefunden hatte. Der Arzt erklärte mir jedoch, das er die Toxine nicht ganz beseitigen konnte, das das Toxin unbekannte Komponente enthielt. Schneller als ich es dachte spürte ich dann einen Ruck auf meiner Schulter und da saß das kleine Kerlchen auch schon und starrte mich mit seinen winzigen Äuglein musternd an. 'Ist das für dich okay, Chamagan-sama?“, erkundigte ich mich höflich bei dem kleinen Wesen, das erquickt über meine Höflichkeit schien und mich dann wie ein Packesel nach draußen manövrierte, zufriedend jauchzend, aber gleichermaßen eines der Äuglein (oder beide zeitweise) auf mich gerichtet. Wir mussten nicht lange gehen.

        Das kleine Wesen schwatzte dann los. 'Wir müssen nach Rosho'teh gehen. Dort kann ich ganz geheilt werden.' Ich nickte zustimmend und fragte es, ob es wisse, wie es um es stehen würde. Das Chamäleon nickte leicht, denn die Schmerzen hatte es nicht mehr. Daher war befreiter. 'Ich werde dir den Weg weisen, Mensch namens Reto Senju. Im Land der Chamagan musst du aber vorsichtig sein. Wir misstrauen Fremden. Aber ich werde dich beschützen.' Süß nicht? Der kleine Kerl, kaum 1/10 so groß wie ich – und er wollte mich beschützen? Am Ende fragte ich den kleinen Kerl auch, wie er hieß, wobei er mich mit seinen Augen anguckte um dann 'Hino' zu murmeln. Ich freute mich über diesen Vertrauensbeweis und erklärte ihm, das ich die Lage und alles, was mit den Chamagan zu tun hatte, für mich behalten würde. Das Chamäleon lachte keckernd. 'Musst du auch, sonst holt dich der Rat und sperrt dich ein bis du versauerst.' Da habe ich mir gedacht: Das konnte ja großartig werden! Und glaub mir, ich war damals nicht sonderlich scharf darauf, den Rat der Chamäleons, von dem mir Hino recht viel berichtete, kennen zu lernen. 'Der Katare-Rat ist ein wichtiges Gremium. Urubi-sama ist das bedeutendste Mitglied, die anderen sind auch große Nummern, aber Urubi stammt von einer alten Linie ab.' Ich war damals unschlüssig was das für mich bedeutete. Daher erklärte ich dem Chamagan, das auch ich aus einer sehr alten Familie stammen würde, was es mit einer gewissen Neugier hörte. 'Das klingt gut. Ich werde für dich sprechen und dich vor den Rat begleiten. Schließlich muss ja einer dich beschützen. Aber am Ende musst du allein dort reden.' Und so kam es dann auch. Wir kamen in der geheimen Stadt der Chamagan an und dort wurde ich von vielen Augen beäugt, wobei ich viele davon nie sah. Die Chamäleons sind, wir du wissen musst, sehr gut darin, sich zu verstecken und zu tarnen. So wurde ich vor den Rat geführt und der gewaltige Urubi war leicht erkennbar. Ich erklärte dem Rat, das ich Hino zurück gebracht hätte da dieser verwundet und vergiftet von mir aufgefunden wurde. Die Chamagan zeigten sich erfreut über meine Hilfe gegen ihre Feinde, die Schlangen, und der große Urubi wandte sich damals an mich und erkundigte sich danach, ob ich dafür eine Belohnung haben wollte. Das mag ein Test des großen Chamäleons gewesen zu sein, aber ich lehnte ab – ich hatte dem kleinen Hino aus meiner Überzeugung heraus geholfen und nicht, weil ich etwas dafür haben wollte. Das machte Eindruck. Urubi lachte schallend und so laut, das ich ein wenig zusammenzuckte und bald lachte der ganze Rat.

        Am Ende hatten sich alle wieder beruhigt und beäugten mich mit ihren fünf Augenpaaren eindringlich. Die Chamagan tauschten Blicke aus und vier von Ihnen nickten unmerklich, wobei sich Urubi auch am Ende anschloss und dann wieder Worte an mich richtete. 'Wir sind überein gekommen, das uns deine Tat beeindruckt und du den Anschein machst, ein ehrlicher Bursche zu sein. Jung, aber ehrlich. Das ist selten unter den Menschen. Wir werden uns bei dir in der Form bedanken, als das du fortan unser Partner sein wirst. Die Chamagan vertrauen Menschen nicht leichtfertig, aber ich weiß auch das ein oder andere über den Clan, aus dem du stammst, Senju-sama. Das Blut des Rikudo Sennin fließt, wie verdünnt es auch sein mag, in deinen Adern. Eine Partnerschaft mit dir wäre ehrenvoll und als solches auch für uns eine Ehre. Daher werden dir die Zeichen unserer Anerkennung überreicht.' Und so kam ich in den Besitz der Dinge, die ich heute habe. Ich sehe meine Freunde sehr oft und ich besuche sie so oft es irgendwie möglich ist. Immer wieder mal wurde ich auch kontaktiert und half meinen Freunden gegen ihre Feinde oder war anwesend, wenn ein großes Ereignis stattfand. Die Chamäleons ehren mich immer noch mit ihrer Freundschaft und mittlerweile sind es drei ganze Jahre, in denen wir zusammen arbeiten. Sie sind mir eng ans Herz gewachsen und missen will ich keinen von ihnen.



        Die jüngste Vergangenheit
        197 Wörter


        Die Zeit verging nach dieser besonderen Begegnung und den darauf folgenden mit meinen Chamagan sehr schnell. Ich entwickelte mich weiter und wurde nach und nach immer eigenständiger, aber auch enger an meine Familie gekettet. Ich genoss es, mit meinen Eltern Zeit zu verbringen und meine Missionen machten mir Spaß. Sicher, die Gewalt war schwierig. Ich war dazu erzogen worden das es immer eine friedliche Koexistenz geben muss, aber ich hatte schon früh gelernt das es nicht immer so lieb. Mein guter Freund Hirohito hatte sich indes auch für die Fuinkünste interessiert und damit begonnen, diese nach und nach zu trainieren und sich in diesen zu spezialisieren. Da er wusste, das ich stets darauf aus war, mich zu verbessern, vereinbarten wir, das er auch eine Technik an mir probieren sollte, denn es schien so, das ich mit meinen Künsten im Bereich Ninjutsu in der Lage wäre, mich mehr als nur zwei Elementen zu stellen. Mittels des Fuin no Tekihatsu ude wurde mir daher offenbart, das ich neben dem Doton, Suiton und Mokuton auch noch die Möglichkeit besaß, mich in das Raiton hinein zu verbessern und dieses zu erlernen. Mit dem Wissen dazu war ich natürlich überglücklich, denn es hieß auch, das ich weitere Pläne für die kommenden Jahre hatte und mich intensiv mit den Jutsus zu beschäftigen hatte. Ich begann mit knapp 20 Jahren auch damit, das Raiton zu erlernen und wurde dafür einem Spezialisten in unserem Dorf unterstellt, der mir mit Tricks und Tipps half, diese doch recht filigrane Elementarform einzusetzen. Das hieß natürlich nicht, das ich das Raiton sofort erlernte. Ich versuchte es immer weiter, aber da ich mich auch um andere Dinge kümmern musste, wurde daraus nichts bisher. Aber ich habe nicht aufgegeben. Es gelang mir, eine eigene Technik mit dem Mokuton zu entwickeln, kurz nachdem ich das Raiton ebenfalls gemeistert hatte.

        Das machte natürlich auch andererseits die Runde. Allerdings war ich nicht gerad erfreut darüber, das man alles über meine Fähigkeiten wusste, sodass ich rigoros damit begann, die Gespräche dazu klein zu halten. Nach und nach erstarb daher auch das Gerede dazu. Ich war natürlich als Jonin nun auch verpflichtet, mich um Genin zu kümmern und nahm mein erstes Team an. In den Wirren des Nuke-nin Angriffes, von dem ich gesprochen hatte, konnte ich sie beschützen, aber es würde wohl dennoch Umverteilungen geben den einige Konohagakure Shinobi waren gestorben.


        Das Ende und der Neubeginn
        990 Wörter


        Retos Geschichte ging einen anderen Weg als die der meisten anderen Shinobi seiner Zeit. Er überlebte den Angriff des Weltenverschlingers Amon auf das Dorf von Konoha und wurde danach von der Kagin damit beauftragt, nach einigen Vermissten zu schauen, die sich nach dem Angriff nicht mehr gemeldet hatten oder verschwunden waren. Alle drei wurden von dem Senju gefunden und waren während des Angriffes zu Tode gekommen oder Opfer der Zerstörung geworden und ihren Verletzungen erlegen. Danach kümmerte er sich um die Evakuierung der Akademie und der dortigen Schüler, um sie vor einem erneuten Angriff zu schützen. Einer seiner Bunshin wurde als Späher los geschickt, um Amons Bewegungen auszukundschaften und kontrollierte die Bewegungen des Weltenzerstörers und bekam die Vernichtung Bugakures mit, die er an die Kagin weiterleitete. Seine zahlreichen Moku Bunshin waren bei mehreren Bereichen des Schlachtfeldes tätig und einer griff sogar den Uralten an, um Takashi und Minato zu helfen – später zog es ihn direkt in die Schlacht, wo er gegen die Dämonen des Akuma no Kuno kämpfte und verwundet wurde, aber überlebte. Erneut. Wieder überlebte er, wo viele andere starben.
        Er wurde als Jonin Teil eines neuen Teams, bestehend aus Arado, Kojiro und Yato, die er zunächst im allgemeinen Kampf prüfte und schaute, wie es um ihre Fähigkeiten bestellt war. Nachdem er zeitweise außerhalb der Barriere Konohas im Wald tätig war, um dort mit einigen seiner Genin zu trainieren, rettete er ihnen so das Leben, als Yuu die Barriere Konohas manipulierte und die Leute einander töteten. Reto rettete einige Waisen und Alte aus dem Waisenhaus, jedoch kam er zu spät für Teile seines Clans. Als einer der letzten lebenden ranghohen Jonin des Dorfes stellte er die Bevölkerung vor eine neue Wahl, sich weiter zu entwickeln oder als potenzielle Opfer für Yuu Akuto zu enden. Später wurde er vom Verrat der Kagin informiert, den er mit Schrecken aufnahm, bevor er zusammen mit Hiro Uchiha die verbliebenen Bewohner des Dorfes Konoha, die ins Kaminari no Kuni gehen wollten, geleitete. Unter Kanas Führung machten sich diese auf. Er selbst schloss sich Minato und Tia an, die ihn und andere – etwa Hiro Uchiha - in ihre Familie einluden.

        Minato war zum Hokagen ernannt worden und Reto akzeptierte dies, aber er folgte dem Jinchuriki aus anderen Gründen: Minato hatte sich als verlässlicher erwiesen als andere, war zudem ein ehemaliger Konoha-nin und trug den Willen des Feuers in sich. Er wurde zum Beschützer Takara Uzumakis, mit der nach möglichen Machtfaktoren suchte, um Minatos Vision zu unterstützen. Der Uzumaki hatte ihn zudem von seinem Blut trinken lassen, wodurch er eine besondere Bindung zu dem Jinchuriki aufbaute, dem er zudem zunehmend ergeben war und auch Gefühle für ihn entwickelte. Diese sprach er jedoch nie aus, da er Tia als Minatos Frau und einzige Liebe akzeptierte und nicht verletzen wollte. Er wurde später zum Grenzschutz des Reiches von Tia eingesetzt und führte diesen mit dem Schwarm der Racchni gemeinsam durch. Im großen Kampf gegen die Schöpfer blieb er außen vor und kümmerte sich um den Schutz der vorhandenen Welt und der Dinge, die Minato ihm aufgetragen hatte. So sah er ihn nur noch einmal, bevor dieser in seinen Tod ging – vorher hatte er Reto seinen Plan mitgeteilt und ihm den Auftrag gegeben, auf seine Familie und sein Erbe Acht zu geben. Reto schwor dem vorletztenJinchuriki des neunschwänzigen Fuchses, das er genau dies tun würde und ließ ihn ziehen.
        Es kam wie es kommen musste: Minato erfüllte seinen Plan, starb dabei aber und verließ somit die Welt. Reto versuchte danach, den Kontakt zu den anderen Mitgliedern der Familie zu halten. In der sich neu entwickelten Welt sah er nun die veränderten Umstände als Gelegenheit an, etwas neues aufzubauen. Er vergab Hitagi den Verrat, hielt die Augen aber nach Yuu Akuto offen und wurde in der neuen Ordnung alsbald ein Lehrer für seine Fähigkeit, seine Erfahrungen und sein mächtiges Chakra, wobei sein stärkster Bereich ganz klar der Umgang mit Ninjutsu und seinem Mokuton war. Er war nach dem Stand der stärkste noch verbliebene Jonin seines Clans und beherrschte alle von Hashiramas alten Techniken, wodurch er als „Mokuton no Reto“ bekannt wurde – Reto vom Holzversteck – oder auch „Kage no Hashirama“ – Hashiramas Schatten.

        In der Zeit nach der Wiederaufnahme eines "normalen" Lebens entwickelte sich Reto zunehmend zu einem Lehrer und einer Figur, die sich sher in seiner neuen Aufgabe wiederfand. Er konnte zum einen die Schrecken der Vergangenheit dadurch anders sehen und bewältigen, zugleich aber auch gut daran arbeiten, das in dieser neuen Welt eine Freiheit und Sicherheit existierte, die er als junger Shinobi niemals kennen lernen durfte. Gleichermaßen war er er skeptisch gegenüber jenen, die nach wie vor aus der alten Zeit Macht gehalten hatten und sich in Positionen etabliert hatten, die er lieber mehr als einmal noch geprüft hatte. Innerlich sah er für sich aber die Möglichkeit, nun endgültig sein neues Leben zu ergreifen und weiter zu führen, was er dann auch tat. Er versank mehr oder minder vollends in seiner Lehrertätigkeit und arbeitete intensiv mit jungen Ninja zusammen, wobei er vor allem den Bereich der Ninjutsu für sie verbildlichen und greifbar machen wollte. Durch seine Affinität für drei Elemente war er zudem auch einer der wenigen Ninja der alten Welt, der dies und ein Kekkei Genkai besaß, welches er jungen Mitgliedern seines Clans, der sich langsam wieder zu erholen schien und Hashiramas Erbe zeigten, beibrachte. Er vermisste in jener Zeit seine alten Freunde - die Chamagan und war sich sicher, das er alles daran setzen würde, sie wieder zu finden und sicherzustellen, das Rosho'te noch stand und sicher war. Obwohl die Narben der Vergangenheit bleiben, hat Reto gelernt, in der neuen Welt nicht nur zu überleben, sondern eine Rolle einzunehmen, die ihm erlaubt, etwas aufzubauen, statt nur zu kämpfen. Sein Ziel bleibt unverändert: die Linie von Minato und Tia zu schützen und gleichzeitig dazu beizutragen, dass die Welt, die aus den Trümmern entstanden ist, eine bessere wird als jene, die er verloren hat.



    Schreibprobe:

    • Siehe Tashiro Fuumas Post

    Regeln gelesen?:

    • R19

    Account:

    • [Stufe 2 ~ Jonin]

Reden | Denken | Handeln

Grafik
Charakter » Techniken » NBW » Theme

Benutzeravatar
Reto Senju
||
||
Beiträge: 566
Registriert: Di 26. Jan 2016, 15:51
Im Besitzt: Locked
Discord: Istvan
Vorname: Reto
Nachname: Senju
Alter: 25
Größe: 195
Gewicht: 76
Stats: (39/44)
Chakra: 7
Stärke: 2
Geschwindigkeit: 9
Ausdauer: 8
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 1
Taijutsu: 2
Lebenspunkte: 150
Abwesend?: Nein

Re: Reto Senju

Beitragvon Reto Senju » Mo 1. Feb 2016, 17:11

Jutsuliste
  • E-Rang:12|15
  • D-Rang:20|16 [4 Slots zu C-Rang-Jutsus]
  • C-Rang:17|20 [2 Slots durch D-Rang-Jutsus]
  • B-Rang:7|7
  • A-Rang:5|2 [1 Slot zu S-Rang-Jutsus]
  • S-Rang:0|1


Ninjutsu

E-Rang:

Name: Henge no Jutsu ("Technik der Verwandlung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Sehr gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Henge no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches bereits auf der Ninja-Akademie gelehrt wird. Indem der Anwender sein Chakra auf den eigenen Körper konzentriert, erlaubt ihm dies, seine Äußeres zu verändern. Er kann, mithilfe dieses Jutsu, die Gestalt eines Lebewesen oder eines Objektes annehmen und sich somit tarnen, dabei wird sogar die Stimme kopiert. Ein Nachteil ist allerdings, dass sich die Technik, sollte man von einer Technik oder einem Schlag getroffen werden, auflöst.

Name: Kawarimi no Jutsu ("Technik des Körpertausches")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Kawarimi no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches äußert viel Geschick benötigt. Das Jutsu ermöglicht, dass der Anwender seinen Standort mit dem eines Tieres oder eines Gegenstandes tauschen kann. Mithilfe des Henge no Jutsu nimmt das Tier oder der Gegenstand das Aussehen des Anwenders an. Zweck des Jutsu ist, dass dem Gegner ein falsches Angriffsobjekt geboten und dieser damit ausgetrickst wird. Das Jutsu besitzt jedoch den Nachteil, dass Sichtkontakt zum Tauschobjekt bestehen und es zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden muss, weil es sonst durchschaut werden könnte. Die Technik basiert nämlich lediglich auf einem geschickten Trick, es handelt sich dabei nicht um eine Teleportations- bzw Raum/Zeit oder Geschwindigkeitsboosttechnik. [Das Kawarimi no Jutsu muss im Post, vor der Anwendung, vorbereitet werden. - 1x im Kampf anwendbar]

Name: Bunshin no Jutsu ("Technik der Körperteilung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Sehr gering
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Bunshin no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches man bereits auf der Ninja-Akademie lernt. Es ist die erste Form eines Doppelgängers, welche im Normalfall erlernt wird. Wie erwähnt, erschafft der Anwender, mithilfe dieser Technik, Ebenbilder von sich selbst, welche eigenständig agieren können. Jedoch besitzen diese weder eine Substanz, noch können sie Schaden anrichten oder Jutsu anwenden. Sie dienen zur Ablenkung und Verwirrung des Gegners. Je nach Menge des eingesetzten Chakras entsteht eine bestimmte Anzahl von Doppelgängern [Maximal 20]. Wird ein solcher Doppelgänger von seinem Gegner berührt oder getroffen, verschwindet er wieder.

Name: Kai ("Auflösen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering-Sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Genjutsu 1; E-Rang: Chakra 1; D-Rang: Chakra 2; C-Rang: Chakra 4; B-Rang: Chakra 5; A-Rang: Chakra 7
Beschreibung: Das Kai ist ein Ninjutsu, welches erlaubt ein Genjutsu abzuwehren oder aufzulösen. Indem der Anwender ein Fingerzeichen ausführt, unterbricht er seinen eigenen Chakrafluss, um das Genjutsu aufzulösen. Dabei gilt: Je besser die Chakrakontrolle, desto stärkere Genjutsu können aufgelöst werden. Der Anwender ist ebenso in der Lage andere aus einem Genjutsu zu befreien, sollte dieser nicht im Stande gewesen sein das Genjutsu abzuwehren. Hierbei formt der Anwender ebenfalls das Fingerzeichen und muss anschließend den Betroffenen berühren. Um Jutsus des Ranges S-Rang aufzulösen, benötigt man eine Chakrakontrolle von mindestens 8. [Es ist lediglich möglich Genjutsu des Ranges aufzulösen, auf welchem Kai beherrscht wird. Ausnahme A-Rang Kai: Es ist möglich S-Rang aufzulösen, sofern der Genjutsu-Stat ausreicht.]

Name: Raiton: Hikari ("Blitzfreisetzung: Licht")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Sehr gering
Voraussetzungen: Ninjutsu 1
Beschreibung: Dies ist eine grundlegende Raitontechnik. Zur Anwendung dieses Jutsus muss der Anwender einfach mit den Fingern schnippsen. Nach dem Schnippen ensteht an der Fingerspitze des Anwenders ein sehr kleiner Elektroball, der fast wie eine schwächere Taschenlampe funktioniert und somit dunkle Orte in einem kleinen Umkreis erhellt. Durch diese Technik kann man den Gegner sogar ein wenig blenden, jedoch nicht besonders gut. [2 Posts haltbar]


D-Rang:

Name: Jibaku Fuda: Kassei ("Explosionstag aktivieren")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Sichtweite
Chakraverbrauch: Gering - mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 2
Beschreibung: Das Jibaku Fuda: Kassei ist ein Ninjutsu, welches bereits sehr früh erlernt wird. Es befähigt den Shinobi sein Chaka zu konzentieren um ein Kibakufuda zu zünden. Dabei benötigt der Anwender nur ein einhändiges Tora und muss in die Richtung der Bombensiegel sehen bzw. sich auf jene konzentrieren. Der Anwender muss auch nicht jedes Kibakufuda einzelnd aktivieren sofern er mehere in einem bestimmten Bereich zünden will (Blickfeld), sobald eines aktiviert wurde zünden die anderen ebenfalls kurz darauf, eine Kettenreaktion entsteht was auch bei der darauffolgenden Explosion zu vernehmen. Entprechend summiert sich natürlich der Schaden wenn man mehrere Bombensiegel in einem Bereich zündet statt nur ein einzelnes Siegel. Für einen Verbrauch von gering kann man maximal 20 Bombensiegel zünden, für einen Verbrauch von mittel maximal 40. [Schäden der Kibakufuda richten sich nach ihrer Art und Anzahl.]

Name: Oboro Bunshin no Jutsu ("Technik der Nebelkörperteilung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 2
Beschreibung: Das Oboro Bunshin no Jutsu funktioniert ähnlich wie das gewöhnliche Bunshin no Jutsu, kreiert aber eine ganze Schar von Doppelgängern. Auch diese Doppelgänger können nicht zerstört werden oder Schaden anrichten, jedoch besitzen diese einen gravierenden Vorteil. Die Oboro Bunshin verschwinden nicht bei einer Berührung oder einem Treffer. Daher wird diese Technik vor allem genutzt um zu versuchen den Gegner zu ermüden wenn dieser die Doppelgänger vergebens angreift, da sie ja nicht verschwinden um dann in einem Moment wo der Gegner sehr müde und erschöpft ist. selbst zuzuschlagen. Es können etwa 20-30 Doppelgänger gleichzeitig erschaffen werden. Der Chakraverbrauch der Technik gilt für die gesamte Anzahl nicht für einen Bunshin allein.

Name: Ayatsuito no Jutsu ("Technik der Schnurhandhabung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Drahtseil oder ähnliches
Beschreibung: Ayatsuito no Jutsu ist ein Ninjutsu, bei dessen Anwendung der Anwender dünne Drahtseile im Kampf nutzt. Es definiert ebenso die Kunst mit Drahtseilen bzw. ähnlichen Objekten geschickt umgehen zu können. Die Seile können dabei zum Fesseln des Gegners genutzt werden oder um dessen Bewegungen einzuschränken. Der Anwender kann die Fäden auch nutzen, um sich in schwierigen Umgebungen leichter und schneller fortbewegen zu können.

Name: Tobidogu ("Schusswaffen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Berührung
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Schriftrolle
Beschreibung: Das Tobidogu eine Entsiegelungstechnik und fällt unter die Rubrik Ninjutsu. Um das Jutsu anwenden zu können, muss der Anwender ein Siegel berühren, welches mit dem Fūin no Tobidogu erzeugt wurde. Indem der Anwender dies getan hat, kann er infolgedessen das Versiegelte entsiegeln bzw. beschwören, um es anschließend nutzen zu können.

Name: Kinobori no Waza ("Technik des Baumlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 2
Beschreibung: Das Kinobori ist ein Ninjutsu, welches meist im Alter eines Genin erlernt wird. Hierbei leitet der Anwender Chakra in seine Füße und ermöglicht somit eine Haftung am Boden, mithilfe dieses Chakras. Somit ist diese Technik vielseitig anwendbar. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Der Anwender könnte Bäume oder Wände hinauflaufen, seinen Stand stabilisieren oder es für zahlreiche andere Zwecke nutzen. Allerdings verbraucht das Jutsu kontinuierlich Chakra.

Name: Jibaku Fuda: Kassei Otoshi ("Explosionstag Falle aktivieren")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 2
Beschreibung: Dies ist ein Fallen-Jutsu bei den Kibakufuda benutzt werden. Nachdem die Briefbomben am gewünschten Platz angebracht worden sind, formt man die benötigten 2 Fingerzeichen. Anschließend detonieren die Bomben automatisch, sobald jemand näher als einen halben Meter an der Bombe ist. Sollten die Bomben unter der Erde angebracht worden sein, sind sie perfekt als Mienen geeignet. Die Sprengkraft der Briefbomben beträgt die Hälfte der normalen Sprengkraft.

Name: Fuin no Tobidogu ("Siegelmethode der Schusswaffen")
Jutsuart: Fuin
Rang: D-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering-Mittel
Voraussetungen: Ninjutsu 2, Chakra 3
Beschreibung: Das Fuin no Tobidogu ist eine Siegeltechnik, welche dem Anwender erlaubt, Objekte in eine Schriftrolle zu versiegeln. Der Anwender muss hierbei eine Schriftrolle präparieren, indem er ein Siegel auf diese aufzeichnet. Sofern der Anwender eine vorbereitete Schriftrolle hat legt er das zu versiegelnde Objekt auf dieses Siegel und hält anschließend, ähnlich dem Shosen no Jutsu, die Hände darüber und benutzt das Jutsu Fuin no Tobidogu, woraufhin das Objekt versiegelt wird. Dabei ist das Fuin no Tobidogu nicht in der Lage lebendige Lebewesen zu versiegeln.
Der Chakraverbrauch ist bei dem Fuin no Tobidogu abhängig von der Größe des Objektes und von einem fixen Aufbringungswert. Somit muss der Anwender beim Versiegeln einmal "Gering" aufbringen. Hinzu kommt der Chakraverbrauch für die Größe der Objekte. Während Gegenstände bis zu einer Größe eines Katanas beim Chakraverbrauch kaum ins Gewicht fallen, könnte zum Beispiel bei einem Objekt, wie einer Muschelkeule, ein weiterer Chakraverbrauch von Gering hinzukommen. Ein Siegel hat eine Maximal-Kapazität von 150 Kilogramm.

Name: Kibakufuin ("Bombensiegel")
Jutsuart: Fuin ("Typlos-Fuin")
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering pro Siegel
Voraussetzungen: Ninjutsu 2, Chakra 3, Papier
Beschreibung: Das Kibakufuin ist eine Siegeltechnik, welche dem Anwender ermöglicht, Kibakufuda zu erschaffen. Dazu benötigt der Anwender ein Stück Papier, auf welchem er das Siegel aufzeichnet. Um daraus das Siegel zu erschaffen, muss der Anwender, mithilfe von Chakraeinsatz, das Kibakufuin wirken, wodurch das Kibakufuda seine Funktion bekommt. Dabei bleibt zu erwähnen, dass die meisten Anwender eine gewisse Eigenheit in ihren Kibakufuda besitzen, welche verhindert, dass Fremde deren Kibakufuda nutzen können.
Die Explosion des so erstellten Kibakufudas hat einen Radius von 3 Metern und verursacht mittlere Verbrennungen. Lediglich wenn das Kibakufuda direkt am Körper explodiert sind schwere Verletzungen möglich. Mit dieser Technik können auch nur "Standardt-Kibakufuda" erschaffen werden. Also Siegel die man selbst zünden kann mit z.B. Jibaku Fuda: Kassei oder bei Beschädigung des Siegels die Zündung aktivieren. Für andere Variationen an Siegel wird eine erweiterte Technik benötigt.

Name: Fuin no Makibon ("Schriftrollensiegel")
Jutsuart: Fuin
Rang: D-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetungen: Ninjutsu 2, Chakra 3
Beschreibung: Das Fuin no Makibon ist eine Technik, die verhindert, dass Briefe oder Schriftrollen geöffnet werden. Ein einfaches Siegel wird auf den Brief oder auf die Schriftrolle gesetzt. Somit sind einerseits nur Personen in der Lage, die in dieser Kunst bewandert sind, das Siegel zu lösen und so den Brief oder die Schriftrolle zu öffnen. Andererseits könnten Personen, welche in der Lage sind Siegel zu brechen, mit einer höherrangigen Auflösetechnik das Siegel brechen. Gegen physische Einwirkungen bis zu einer Stärke von 3 hält dieses Siegel ebenfalls gut stand. Sollte das Siegel durch Krafteinwirkung beschädigt werden kann der Anwender es zuvor so präparieren das der Inhalt der Schriftrolle unbrauchbar wird.

Name: Suiton: Omizurappa ("Wasserfreisetzung: Kleine Wasserflutwelle")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 3
Beschreibung: Dieses Jutsu stellt eine schwächere Form von: Suiton: Mizurappa dar. Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen und dem Sammeln von Suitonchakra im Bauch, feuert der Anwender anschließend einen kleinen Suitonchakra-Wasserstrahl aus seinem Mund ab (Durchmesser 7cm). Der Strahl bewegt sich dabei mit einer Geschwindigkeit von 3 fort und richtet Schäden an welche vergleichbar mit der Stärke 3 sind. Die Kraft des Strahls lässt hierbei mit der Entfernung nach, aufgrund der Fächerung von diesem. Bis 2m volle Auswirkungen, ab 2m Schäden der Stärke 2 und ab 5m. Schäden der Stärke 1. Ab 7m richtet der Strahl keine Schäden mehr an.

Selbsterfunden
Name: Raiton: sanryō·kyō ("Blitzfreisetzung: Prisma")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D
Element: Raiton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering + Sehr gering (pro Post)
Voraussetzungen: Ninjutsu 2
Beschreibung: Der Anwender sammelt eine geringe Menge an Chakra in seinem Körper und lässt dieses über die Hände aus diesem austreten. Das Chakra manifestiert sich in vier kleinen Blitzen, die um den Anwender herum züngeln und Personen, die sich nahe an ihm befinden, einen sehr leichten Stromschlag verpassen. Die Blitze bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 3.


C-Rang:

Name: Idetachi Utsuru ("Kleidung wechseln")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Tobidogu, Fūin no Tobidogu
Beschreibung: Idetachi Utsuru ist eine Technik, die von Shinobi verwendet wird, um schnell ihre Kleidung zu wechseln. Hierbei schließt der Anwender zuerst die benötigten Fingerzeichen für die Technik. Diese bestehen zuerst aus den Fingerzeichen für das Tobidogu, dann 2 Fingerzeichen und dann noch den Fingerzeichen für das Fūin no Tobidogu. Der Anwender entsiegelt erst mit dem Tobidogu die zu wechselnde Kleidung, dann wechselt er die Kleidung, mithilfe dieses Jutsu. Zuletzt versiegelt der Anwender die vorherige Kleidung in der Schriftrolle. Weil der gesamte Vorgang innerhalb einer Sekunde abläuft und beim Wechseln der Kleidung eine kleine Rauchwolke entsteht, wirkt es, als hätte der Anwender magischerweise die Kleidung gewechselt.

Name: Kuchiyose no Jutsu ("Technik der Geisterbeschwörung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, (Kuchiyose-Vertrag), (Story-Begründung)
Beschreibung: Das Kuchiyose no Jutsu ist ein Jikūkan Ninjutsu, welches ermöglicht Objekte und Tiere von entfernten Orten an den eigenen Standort zu beschwören. Damit das Jutsu, ohne Komplilationen, funktioniert, benötigt der Anwender einen Kuchiyose-Pakt. Um diesen zu erhalten, muss der Anwender auf einer Vertragsrolle einer Kuchiyose-Familie unterschreiben. Um die Technik auszuführen muss der Anwender die nötigen Fingerzeichen formen und ein bisschen Blut von sich auf die Stelle geben, wo das Objekt oder Lebewesen erscheinen soll. Das Blut, das der Anwender auf die Beschwörungsstelle gibt, heißt "Keiyaku no Keppan" ("Besiegelung eines Vertrages mit Blut"). Es dient als Opfer für die Beschwörung. Mithilfe eines regulierten Chakraaufwands, kann der Anwender bestimmen, welche Kuchiyose erscheinen soll. Ein Nebeneffekt dieses Jutsu ist, dass wenn der Anwender keinen Vertrag mit einem Tier geschlossen hat, er an einen zufälligen Ort teleportiert wird. (Sollte das Jutsu für Jutsu, wie Rashōmon benötigt werden und der Charakter besitzt keine Kuchiyose, wäre keine Story-Begründung bzw. Pakt nötig.)

Name: Suimen Hokou no Waza ("Kunst des Wasserlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 4, Kinobori no Waza
Beschreibung: Das Suimen Hokou ist die nächste Steigerung des Kinobori. Auch hier wird das Chakra in die Füße geleitet, allerdings setzt es eine höhere Chakrakontrolle voraus, als das Kinobori no Waza. Es bietet jedoch im Gegenzug einen vielfältigeren Nutzen. Es ermöglicht nicht nur eine verbesserte Stabilisierung des Standes, sondern erfüllt auch den Zweck auf flüssigen Stoffen, wie Wasser laufen zu können. Ein Shinobi, der dieses Jutsu gemeistert hat, wird kein Problem haben, selbst hektische Bewegungen, wie in einem Kampf, ausführen zu können. Suimen Hokou ist in einer gewissen Weise wie Kinobori, nur das dieses Jutsu eine noch bessere Chakrakontrolle benötigt. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Anschließend erlaubt es dem Anwender sich auf dem Wasser, ohne unter zu gehen, fort zu bewegen. Pro Post kostet die Technik einen Verbrauch von gering.

Name: Ninpō: Kawara Shuriken ("Ninjamethode: Dachziegel-Shuriken")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Gering-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Dachplatten oder ähnliches
Beschreibung: Das Ninpō: Kawara Shuriken ist ein Ninjutsu, welches gewisse Umgebungs-Voraussetzungen benötigt, um eingesetzt zu werden. Normalerweise wird das Jutsu, mithilfe von Dachziegeln angewendet. Um das Jutsu einzusetzen, formt der Anwender wenige Fingerzeichen, hält jedoch das letzte Fingerzeichen fest. Im Anschluss lösen sich einzelne Dachziegel oder ähnliche Geschosse und fliegen auf den Gegner, mit einer Geschwindigkeit von 4, zu. Die Auswirkungen sind abhängig vom Objekt, welches "abgeschossen" wird. Die Anzahl der Dachziegel wird durch den Chakraverbrauch reguliert.

Name: Mizu Bunshin no Jutsu ("Technik der Wasserkörperteilung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 4, bei vorhandener Wasserquelle -25% Chakraverbrauch
Beschreibung: Hierbei erschafft der Anwender aus einer Wasserquelle mittels Suitonchakra einen Doppelgänger von sich. Dieser Doppelgänger besitzt anders als das normale Bunshin no Jutsu eine Substanz, kann also Handlungen ausführen. Dieser Doppelgänger kann allerdings nur bedingt eigenständig handeln und denken, da bei der Erschaffung des Doppelgängers diesem ein Befehl gegeben wird und er lediglich entsprechend des Befehels agieren und davon auch nur geringfügig abweichen kann. Sofern der integrierte Befehl erfüllt ist löst sich der Doppelgänger wieder auf, sollte er zuvor nicht zerstört werden, was durch einen einfachen Angriff erfolgen kann (Treffer welcher leichte Schäden verursacht). Weiterhin kann der Doppelgänger lediglich Suitontechniken sowie einfache Nin- und Taijutsu anwenden. Chakrakosten der Techniken welche der Bunshin benutzt, zahlt der Anwender dieser Technik. Der Doppelgänger kann sich nicht all zu weit vom Anwender entfernen (Anwender im Dorf, Doppelgänger muss ebenfalls im Dorf bleiben).

Name: Suiton: Mizurappa ("Wasserfreisetzung: Wasserflutwelle")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4
Beschreibung: Dieses Jutsu stellt eine stärkere Form von: Suiton: Omizurappa dar. Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen und dem Sammeln von Suitonchakra im Bauch, feuert der Anwender anschließend einen kleinen Suitonchakra-Wasserstrahl aus seinem Mund ab (Durchmesser 10cm). Der Strahl bewegt sich dabei mit einer Geschwindigkeit von 4 fort und richtet Schäden an welche vergleichbar mit der Stärke 5 sind. Die Kraft des Strahls lässt hierbei mit der Entfernung nach, aufgrund der Fächerung von diesem. Bis 2m volle Auswirkungen, ab 2m Schäden der Stärke 4 und ab 5m. Schäden der Stärke 3. Ab 7m Stärke 2, Ab 8m Stärke 1 und darüber hinaus richtet der Strahl keine Schäden mehr an.

Name: Suiton: Daibakuryū no Jutsu ("Wasserversteck: Großer Whirlpool")
Jutsuart:Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, bei vorhandener Wasserquelle -25% Chakraverbrauch
Beschreibung: Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen legt der Anwender seine Hände auf eine Wasseroberfläche und erschafft dort einen Wasserstrudel von 10m Durchmesser. Der Strudel reißt dann alles innerhalb seines Bereichs mit sich in die Tiefe, weshalb die Technik ihre Wirkung folglich auch nur dann erzielt wenn das Gewässer worauf sie angewandt wird auch entsprechend tief ist. Gegner die vom Strudel erfasst und mitgerissen werden, können sich lediglich aus der Sogwirkung des Strudels mit einer Stärke von mindestens 5 befreien bzw. aus dem Strudel herausschwimmen. Schäden welche diese Technik anrichtet sind Orientierungslosigkeit und Bewusstlosigkeit aufgrund des Mitreißens und Schlucken von vielem Wasser. Je nachdem ob im Gewässer noch Unreinheiten wie Müll/Schrott etc. sind, welche auch mitgerissen werdne können, oder Felsen Unterwasser gegen die man geschleudert wird, entstehen zusätzliche Verletzungen (z.B. leichte Schnittwunden, leichte Prellungen). Der Anwender kann den Strudel aufrechthalten, solange er seine Hände auf dem Wasser lässt und pro Post einen Chakraverbrauch von mittel zahlt. Personen welche den Wasserlauf benutzen, werden ebenfalls erfasst, wenn sie in der Fläche stehen und nicht rechtzeitig sich von der Fläche entfernen oder durch Konzentration für den Wasserlauf sich der Sogwirkung des Strudels anpassen.

Name: Suiton: Teppōdama ("Wasserfreisetzung: Geschoss")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4
Beschreibung: Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen und Konzentrieren von Suitonchakra im Mund, feuert der Anwender eine Suitonchakrakugel bzw. einen Suitonwasserball aus seinem Mund auf den Gegner ab. Der Ball ist dabei etwa kopfgroß und fliegt mit einer Geschwindigkeit von 4 und verursacht bei einem Treffer auf den Gegner mittlere Prellungen an der gestroffenen Stelle.

Name: Suiton: Mizuame Nabara ("Wasserversteck: Fangendes Stärkesirupfeld")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Sirup gegessen
Beschreibung: Für diese Technik muss der Anwender vorher klebrigen Sirup gegessen haben und versetzt diesen dabei mit Suitonchakra um später jene Konsistenz auch ohne weitere Zunahme von Sirup erzeugen zu können. Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen, spuckt der Anwender eine große Lache klebriger, sirupartiger Substanz aus seinem Mund. Die Lache breitet sich dann auf dem Kampffeld aus (5x5m) aus. Alles was mit der Substanz in Berührung kommt, bleibt dann an ihr kleben und kann sich dann nicht mehr bewegen bzw. laufen, sofern nur die Füße betroffen sind. Befreien kann man sich aus der Klebefalle lediglich mit einer Stärke von mindestens 5 oder man wendet vorher den Wasserlauf an um auf dem Klebefeld ohne Probleme laufen zu können. Nach 3 Posts letzt die klebrige Wirkung nach, die Substanz klebt dann nicht mehr. Verschwinden tut die Substanz von alleine nicht, man kann sie aber mit z.B. Wasser wegwaschen oder anderweitig entsorgen.

Name: Tsuchi Bunshin no Jutsu ("Technik der Erdkörperteilung")
Jutsuart: Ninuutsu
Rang: C-Rang
Element: Doton
Reichweite: selbst
Chakraverbrauch: gering
Voraussetzungen: Ninuutsu 4
Beschreibung: Hierbei erschafft der Anwender einen Doppelgänger aus Erde von sich. Dieser Doppelgänger besitzt anders als das normale Bunshin no Jutsu eine Substanz, kann also Handlungen ausführen. Dieser Doppelgänger kann allerdings nur bedingt eigenständig handeln und denken, da bei der Erschaffung des Doppelgängers diesem ein Befehl gegeben wird und er lediglich entsprechend des Befehls agieren und davon auch nur geringfügig abweichen kann. Sofern der integrierte Befehl erfüllt ist löst sich der Doppelgänger wieder auf, sollte er zuvor nicht zerstört werden, was durch einen einfachen Angriff erfolgen kann (Treffer welcher leichte Schäden verursacht). Weiterhin kann der Doppelgänger lediglich Dotontechniken sowie einfache Nin- und Taijutsu anwenden. Chakrakosten der Techniken welche der Bunshin benutzt, zahlt der Anwender dieser Technik. Der Doppelgänger kann sich nicht all zu weit vom Anwender entfernen (Anwender im Dorf, Doppelgänger muss ebenfalls im Dorf bleiben).

Name: Ninpō: Iwa Nadare ("Ninjamethode: Steinlawine")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Doton
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Berg, Felswand oder Ähnliches
Beschreibung: Nach den nötigen Fingerzeichen legt der Anwender eine Hand auf einen Berg oder Hügel bzw. Felswand und leitet Dotonchakra in diese. Daraufhin brechen Felsen im Umkreis von 7m heraus und stürzen herunter und versuchen den Gegner zu begraben. Treffen die Gesteinsbrocken erleidet man, je nachdem wie viele Felsen oder Gesteinsbrocken den Gegner treffen, unterschiedliche Verletzungen. Diese Auswirkungen sind stark davon abhängig, wie die Umgebung ist und wie der Gegner getroffen wird. Somit sind Verletzungen von leichten Prellungen/Knochenbrüchen bis hin zum Tod durch Zerquetschungen möglich.

Name: Doton: Retsudo Tenshō ("Erdfreisetzung: Erdzerteilender Einsturzgriff")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Doton
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: gering
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen legt der Anwender seine Hände auf den Boden und leitete Chakra in diesen, woraufhin der Boden beginnt aufzubrechen und kaputt zu gehen. Ein kleines Erdbeben entsteht also, welches Gegner zu Fall bringen kann durch die Erschütterung. Um nicht umzufallen benötigt man eine Stärke von 4.

Name: Raiton no Chisana Yoroi ("Kleine Blitzrüstung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Mittel pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Hierbei umhüllt der Anwender seinen gesamten Körper mit Raiton Chakra um so seine Reflexe zu erhöhen. Durch das Raiton Element wird seine Geschwindigkeit um 50% erhöht, was ihm so einen guten Vorteil verschafft. Durch diese Blitzrüstung ist man rein theoretisch gesehen gegen Taijutjsus immun, da der Gegner sehr leichte Stromschläge bekommt, wenn er mit der Blitzrüstung in Berührung kommt. Dies bedeutet allerdings nicht, dass man den Anwender nicht schaden könnte. Insgesamt ist diese Blitzrüstung 3 Posts lang haltbar.


B-Rang:



Name: Doton: Doryūson ("Erdversteck: Erddrachenbegräbnis")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Doton
Reichweite: nah-mittel
Chakraverbrauch: mittel-hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 5
Beschreibung: Nachdem der Anwender die nötigen Fingerzeichen geformt hat, wachsen Erspeere aus dem Boden in einem Umkreis von 10 Metern um den Anwender, welche den Gegner durchbohren bzw. aufspießen sollen. Die Speere bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 5 und können ab einer Stärke von 6 abgewehrt werden.

Name: Doton: Ganban Kyū ("Erdfreisetzung: Felsschichthügel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Doton
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: mittel - hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 5
Beschreibung: Doton: Ganban Kyū ist ein Erd-Jutsu, bei dem der Anwender aus Stein zwei Felsen unterhalb des Gegners erschafft, welche den Gegner einschließen und anschließend zerquetschen sollen. Die Felsen bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 5 auf den Gegner zu. Ab einer Stärke von 7 kann man die Felsen davon abhalten sich weiter zu bewegen.

Selbsterfunden
Name: Raiton: san·ko ("Blitzfreisetzung: Donnerkeil")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B
Element: Raiton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: hoch + gering (pro Post)
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Raiton no Chisana Yoroi,
Beschreibung: Der Anwender sammelt eine mittlere Menge an Chakra in seinem Körper und lässt dieses über die Hände aus diesem austreten. Die Technik erfordert gute Kenntnisse des Raiton. Sie hat zudem zwei verschiedene Varianten. Die Technik ist maximal 3 Posts anwendbar, da sie den Körper sonst durch Reizüberflutung zu stark fordert. Nutzt man die Technik länger als 3 Posts, ist man für den darauf folgenden Post paralysiert.
Variante 1: Der Anwender sammelt das Chakra direkt an seinem Körper und beginnt mithilfe des Raiton Elements damit, seine eigene Geschwindigkeit zu verstärken. Sein Boost wäre hier 100%. Fuuton Jutsus können die Technik ab dem Chakraverbrauch von Gering durchbrechen, während es Doton Techniken des Chakraverbrauchs Hoch benötigt, um die Technik zu durchbrechen.
Variante 2: Das Chakra manifestiert sich in vielen kleinen Blitzen, die um den Anwender herum züngeln und Personen, die sich nahe an ihm befinden, einen mittleren Stromschlag verpassen. Fuuton Jutsus haben eine stärkere Effektivität gegen die Technik und können diese ab einem Chakraverbrauch von Gering durchbrechen. Doton Jutsus können die Technik erst ab einer Chakramenge von Hoch durchbrechen.

Name: Suiton: Suijinheki ("Wasserfreisetzung: Wassermauereinzäunung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 5, bei vorhandener Wasserquelle -25% Chakraverbrauch
Beschreibung: Suiton: Suijinheki ist eine Technik die zur Abwehr gegnerischer Techniken dient. Nachdem der Anwender die nötigen Fingerzeichen für diese Technik geformt hat, schützt ihn eine gut 2 Meter hohe und 1.5 Meter breite Wasserwand, die er aus dem Wasser der Umgebung erschafft. Die Wasserwand kann sowohl Nin als auch Taijutsu blocken. Wobei sie hier Ninjutsu bis zu einem maximal Verbrauch von mittel blocken kann. Dotontechniken können die Wand allerdings bereits ab einen Verbrauch von gering durchbrechen, Katontechniken hingegen erst ab einen Verbrauch von hoch. Taijutsuangriffe können die Wasserwand ab einem Stärkewert von 5 durchbrechen.


A-Rang:

Name: Rasengan ("Spiralkugel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Keitaihenka-Formveränderung, Naruto/Sarutobi/Jiraiya Erbe, Ohne Bunshin: Chakra 8, Mit Bunshin: Chakra 5
Beschreibung: Das Rasengan ist ein Ninjutsu. Dieses Jutsu ist schwer zu meistern und benötigt zudem ein Talent in Keitaihenka. Jedoch eignet sich diese Technik ebenso, um Keitaihenka und somit das Rasengan zu meistern, wodurch jedoch die Trainingsdauer erhöht wird. Der Erfinder des Rasengan war der Yondaime Hokage, welcher drei Jahre benötigte, um die Technik zu perfektionieren. Beim Rasengan erschafft der Anwender in seiner Hand eine stark rotierende Chakrakugel die mithilfe seines eigenen Chakras auf das höchste Maß manipuliert wird. Das Rasengan ist eine besondere Technik, da man keine Fingerzeichen benötigt, um das Rasengan zu erschaffen. Sollte jedoch jemand die nötige Chakrakontrolle nicht besitzen, kann dieser ebenso eine Variante, mithilfe eines Bunshin, ausführen, wobei der Zeitaufwand die Technik zu bilden verständlicherweise länger dauert, als gewöhnlich. Eine besondere Fähigkeit des Rasengan ist die Viervielfältigung der Kraft des Rasengans, sobald der Anwender es geschaffen hat, ohne weiterhin Chakra hinzugeben zu müssen. Die lässt sich über das Rotationsprinzip des Jutsu erklären. Das "normale" Rasengan ist an sich eine unvollständige Technik. Das Rasengan frisst sich in fast jedes Material, wenn es seine Kräfte entlädt wirft es den Gegner weit zurück und entfaltet sich bei einem weiteren Aufprall, wodurch es schwere Verletzungen hervorruft.

Name: Meisai Gakure no Jutsu ("Technik der versteckten Tarnung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Mittel pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 7
Beschreibung: Das Meisai Gakure no Jutsu ist Ninjutsu, welches sich ausgezeichnet für Spionage- oder Attentatszwecke eignet. Indem der Anwender seine Chakra auf sich selbst konzentriert, passt er sich äußerlich der Umgebung an und wird für Andere so gut, wie unsichtbar. Ohne spezielle Fähigkeiten, wie dem Byakugan, dem Sharingan oder ähnlichen Fähigkeiten ist der Gegner nur schwer aufzuspüren. Auch ein guter Geruchssinn kann dabei helfen. Die Technik erfordert Konzentration zur aufrechterhaltung, daher ist es erst mit Ninjutsu 8 möglich, nebenbei andere Jutsu zu verwenden.

Name: Suiton: Suiryūdan no Jutsu ("Wasserfreisetzung: Technik des Wasserdrachengeschosses")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Seihitsuhenka, bei vorhandener Wasserquelle -25% Chakraverbrauch
Beschreibung: Beim Suiton: Suiryūdan no Jutsu muss der Anwender zuerst insgesamt 44 Fingerzeichen formen. Nachdem er dies getan hat erschafft er aus der Wasserquelle einen Wasserschlangendrachen mit einer Länge von ungefähr 50 Metern. Dieser Drache fliegt mit einer Geschwindigkeit von 7 auf den Gegner zu und fügt bei einem Treffer schwere Prellungen zu und reißt den Gegner, sollte er nicht über eine Mindeststärke von 7 verfügen mit sich mit, wodurch weiterde Verletzungen entstehen können wenn der Gegner dabei gegen Hindernisse prallt.

Name: Doton: Shinjū Zanshu no Jutsu ("Erdfreisetzung: Technik der Enthauptung im Geiste")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Doton
Reichweite: nah-mittel
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Seihitsuhenka
Beschreibung: Mit Hilfe dieser Technik ist man in der Lage, sofern man die Elementarmanipulationsstärke besitzt, sich unter der Erde fort zu bewegen um dann den Gegner an den Beinen zu packen und ihn unter die Erde zu ziehen bis nur noch sein Kopf heraus guckt. Da der Gegner somit kaum noch Bewegungsmöglichkeiten besitzt, kann dieser ab einem Stärkewert von 7 oder höher wieder aus der Erde heraus kommen.

Name: Doton: Doryū Taiga ("Erdfreisetzung: Großer strömender Schlammfluss")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Doton
Reichweite: nah-mittel
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Seihitsuhenka
Beschreibung: Hierbei erschafft der Anwender nach den nötigen Fingerzeichen ein Schlammfluss unter den Füßen des Gegners, welcher den Sinn hat diesen mitzureißen und wegzuspülen. Diese Technik ist nur dann wirkungsvoll wenn die Ebene auf welcher sie eingesetzt wird nicht flach ist, also schieflage bzw. Neigung besitzt, wie etwa ein Abhang im Wald. Man benötigt eine Stärke von 7 um nicht von dem Schlammfluss mitgerissen zu werden.

Name: Doton: Doryūdan ("Erdfreisetzung: Erddrachengeschoss")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Doton
Reichweite: nah-fern
Chakraverbrauch: mittel für Drachenkopf, mittel pro Geschoss
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Seihitsuhenka
Beschreibung: Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen erschafft der Anwender einen Drachenkopf aus Schlamm, welcher anschließend tennisballgroße Schlammkugeln auf den Gegner abfeuert. Die Schlammkugeln bewegen sich dabei mit einer Geschwindigkeit von 7 fort und fügen pro Treffer mittlere-schwere Verletzungen zu.

Selbsterfunden
Name: Doton: Chidōkaku („Erdversteck: Bewegliches Zentrum“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A
Element: Doton
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzungen: Ninjutsu 7
Beschreibung: Der Anwender formt fünf Fingerzeichen, bevor er beide Hände auf den Boden schlägt, wodurch ein durch die Chakramenge bestimmtes Gebiet vor dem Anwender angehoben oder abgesenkt werden kann. Das Gebiet kann vom Anwender maximal 25 Meter angehoben oder abgesenkt werden. Der Anwender ist in der Lage, durch eine erneute Anwendung des Jutsus den Zustand des Geländes erneut zu verändern. Pro Anwendung kann man entweder anheben oder absenken. Der Boden hebt sich mit einer Geschwindigkeit von 7 und senkt sich mit derselben.

    Mittlerer Chakraverbrauch: Bei einem mittleren Chakraverbrauch kann der Anwender eine Erdmasse heben oder absenken, welche eine maximale Größe von 5 Metern besitzt.
    Hoher Chakraverbrauch: Bei einem hohen Chakraverbrauch kann der Anwender eine Erdmasse heben oder absenken, welche eine maximale Größe von 10 Metern besitzt.
    Sehr hoher Chakraverbrauch: Bei einem mittleren Chakraverbrauch kann der Anwender eine Erdmasse heben oder absenken, welche eine maximale Größe von 20 Metern besitzt.
    Extrem hoher Chakraverbrauch: Bei einem extrem hohen Chakraverbrauch kann der Anwender eine Erdmasse heben oder absenken, welche eine maximale Größe von 25 Metern besitzt.

Name: Doton: Yomi Numa ("Erdfreisetzung: Unterweltsumpf")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Doton
Reichweite: nah-fern
Chakraverbrauch: mittel - sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Seihitsuhenka
Beschreibung: Dies ist eine Technik, bei der, nachdem die nötigen Fingerzeichen geformt werden, ein Sumpf unter dem Gegner entsteht, in welchem dieser versinken soll. Ist der Gegner einmal gefangen ist es schwer aus diesem wieder rauszukommen, da man immer tiefer sinkt je mehr man sich bewegt. Um sich aus dem Sumpf zu befreien ist eine Stärke von 8 oder höher notwendig. Je nach Chakraverbrauch des Anwenders fällt die Größe des Sumpfes unterschiedlich aus.

    Mittlerer Chakraverbrauch: Die Größe des Sumpfes beträgt 10 Meter.
    Hoher Chakraverbrauch: Die Größe des Sumpfes beträgt 20 Meter.
    Sehr hoher Chakraverbrauch: Die Größe des Sumpfes beträgt 40 Meter.

Selbsterfunden
Name: Doton: Dosekiryū („Erdfreisetzung: Steindrache“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Doton
Reichweite: nah-fern
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7 | Seihitsuhenka
Beschreibung: Der Anwender formt mehrere Fingerzeichen und schlägt dann beide Handflächen auf den Boden. Dadurch manipuliert er den Boden mit seinem Chakra und erschafft aus der Erde einen Drachen aus Erde / Gestein / Schlamm. Dieser Drache ist nicht so schnell wie andere elementare Konterfeis und bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 6 vorwärts. Allerdings erzeugt er bei einem direkten Treffer schwere Verletzungen, wobei diese je nach Trefferintensität aufgrund der Masse und dem Gewicht des Drachen verschieden in der Wirkung ausfallen können. Der Drache selbst ist 25 Meter lang und 4 Meter breit.


S-Rang:

Name: Doton: Doryū Jōheki ("Erdfreisetzung: Erddrift-Festungsmauer")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Doton
Reichweite: nah-fern
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzungen: Ninjutsu 8
Beschreibung: Dies ist eine besondere Technik basierend auf das Doton Element. Bei dies er Technik legt der Anwender seine Hände auf den Boden und leitet sein eigenes Chakra in diesen. Durch die Manipulation des Bodens ist der Anwender dazu in der Lage neue Erdmassen zu erschaffen, bzw. Hügel, Berge, oder ganze Felswände. Je nach Chakraverbrauch bieten sich dem Anwender somit andere bzw. neue Möglichkeiten.
Mittlerer Chakraverbrauch: Bei einem mittleren Chakraverbrauch kann der Anwender eine Erdmasse erschaffen, welche eine maximale Größe von 5 Metern besitzt.
Hoher Chakraverbrauch: Bei einem hohen Chakraverbrauch kann der Anwender eine Erdmasse erschaffen, welche eine maximale Größe von 10 Metern besitzt.
Sehr hoher Chakraverbrauch: Bei einem mittleren Chakraverbrauch kann der Anwender eine Erdmasse erschaffen, welche eine maximale Größe von 20 Metern besitzt.
Extrem hoher Chakraverbrauch: Bei einem extrem hohen Chakraverbrauch kann der Anwender eine Erdmasse erschaffen, welche eine maximale Größe von 40 Metern besitzt.

Name: Doton: Iwagakure no Jutsu ("Erdfreisetzung: Technik des Felsversteckens")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Doton
Reichweite: sich selbst
Chakraverbrauch: hoch + mittel pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Seihitsuhenka, Doton: Shinjū Zanshu no Jutsu
Beschreibung: Mit Hilfe dieser Technik kann der Anwender mit Erde oder Gestein in seiner Umgebung verschmelzen, hierbei nimmt der Körper die Struktur und Eigenschaften der Erde / des Felses an um so Angriffen zu entgehen oder sich an Gegner heranschleichen. Dieses Jutsu erlaubt es allerdings auch sich mit Gestein zu verschmelzen und sich darin fortzubewegen. Es ist dem Anwender der Technik möglich den Effekt auf eine von ihm berührte Person zu übertragen um diese z.B in eine Felswand hinein zu ziehen und dort festzusetzen. Es ist mindestens ein Stärkewert von 10 nötig, um sich aus dem massiven Gestein zu befreien. Diese Technik erlaubt eine Vielzahl von Kombinationsmöglichkeiten, was sie sehr gefährlich macht.


Mokutonjutsu

E-Rang:



D-Rang:

-

C-Rang:

-

B-Rang:

-

A-Rang:


Selbsterfunden
Name: Mokuton: kasa·ishi ("Holzfreisetzung: Mauerkrone")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A
Element: Mokuton
Reichweite: Nah - Mittel
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7 | Chakra 7 | Das Erbe des Hashirama Senju
Beschreibung: Der Anwender formt einige Fingerzeichen und schlägt dann eine Hand auf den Boden. Um ihn herum entsteht eine Kuppel aus Holzbalken, die sich mit einer Geschwindigkeit von 7 aus dem Boden bewegen und zu der Kuppel formen. Die Kuppel ist eine Defensivtechnik und macht sich die Widerstandskraft des Mokuton zu Nutze, sodass sie erst ab einem Chakraverbrauch von hoch zerstört werden kann oder einem Stärkewert von 7. Die Kuppel hat einen Durchmesser von knapp 5 Metern.

Name: Mokuton: Shichuuka no Jutsu ("Holzfreisetzung: Technik des Vier-Pfeiler-Hauses")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Mokuton
Reichweite: Nah - Fern
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Seihitsuhenka, Senju-Clan mit Mokuton-Erbe
Beschreibung: Mokuton: Shichuuka no Jutsu ist eine Technik bei der , nachdem die nötigen Fingerzeichen geformt wurden, ein zweistöckiges Gebäude aus Holz erschaffen wird, welches ganz normal bewohnt werden kann und die selbe Beständigkeit hat wie ein normal erbautes Holzhaus. Das Haus kann eine maximale Grundfläche von 60m² haben.

Name: Mokuton: Shichuurou no Jutsu ("Holzfreisetzung: Technik des Vier-Pfeiler-Gefängnisses")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Mokuton
Reichweite: Nah - Fern
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Seihitsuhenka, Senju-Clan mit Mokuton-Erbe
Beschreibung: Nachdem die nötigen Fingerzeichen geformt wurden, entsteht um einen Gegner oder einer Gruppe (müssen dicht genug beieinander stehen)- herum ein Gefängnis aus Holzbalken. Das Gefängnis kann maximal Maße von 5x5x5m annehmen. Entstehen tut das Gefängnis hierbei mit einer Geschwindigkeit von 7. Der Abstand zwischen den Balken ist so dicht, dass ein durchquetschen kaum möglich ist. Um sich aus dem Gefängnis zu befreien ist eine Stärke von mindestens 8 von Nöten oder ein äquivalent starkes Ninjutsu.

Name: Mokuton: Mokujou Heki ("Holzfreisetzung: Holzmauerschloss")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Mokuton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Seihitsuhenka, Senju-Clan mit Mokuton-Erbe
Beschreibung: Nach dem der Senju die nötigen Fingerzeichen geformt hat, wachsen schnell (Geschwindigkeit 7) dicke Holzbalken aus dem Boden und bilden vor dem Anwender eine Halbkuppel die ihn vor Taijutsu Angriffen bis einer Stärke von 8 und Ninjutsu bis einschließlich gleichem Verbrauch wie diese Technik. Die Halbkuppel hat einen Radius von 2m.

Name: Moku Bunshin no Jutsu ("Kunst des Holzdoppelgängers")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Mokuton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Seihitsuhenka, Senju-Clan mit Mokuton-Erbe
Beschreibung: Dies ist eine Abwandlung der aus Konohagakure bekannten Schattendoppelgänger Technik. Nachdem die nötigen Fingerzeichen geformt wurden, erschafft der Anwender einen echten Doppelgänger aus Holz. Die Anzahl der Bunshin kann dabei bis maximal 3 varieren , wobei man für jeden Bunshin den Verbrauch zahlen muss. Diese Doppelgänger sind eigenständige Wesen, können sich viele Kilometer weit von dem Anwender entfernen (In gesamten Reich, jedoch nich Grenzübergreifend), selbstständig handeln und denken und verfügen über die gleichen Jutsu, Fähigkeiten/Besonderheiten und Wissen des Anwenders und können diese auch anwenden. Da Mokuton Leben erschafft, besitzt der Holzdoppelgänger anders als andere Bunshin den gleichen Chakrahaushalt wie der Anwender, nachdem er die Technik angewandt hat. Wenn sie sich auflösen oder zerstört werden, gehen alle gesammelten Informationen auf den Anwender über, jedoch keine körperlichen Trainingserfolge, sodass z.B. die Ausdauer besser wird, lediglich Wissen. Weiterhin steht der Anwender telephatisch mit den Bunshin in Kontakt. Dadurch können sie untereinander Informationen austauschen, auch wenn sie weit voneinander entfernt sind. Allgemein sind Moku Bunshin sehr widerstandsfähig und damit besser als Kagebunshin (Schäden auf A-Rang Niveau zum Zerstören), der Nachteil im Vergleich zum Kage Bunshin ist allerdings, dass weniger Bunshins gleichzeitig erschaffen werden können. Sollte sich der Moku Bunshin in einem anderen Thread befinden, so ist bei diesem zu vermerken, dass es sich um einen Bunshin handelt.

Name: Mokuton: Daijurin no Jutsu ("Holzfreisetzung: Technik des großen Hainbaumes")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Mokuton
Reichweite: Nah - Fern
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Seihitsuhenka, Senju-Clan mit Mokuton-Erbe
Beschreibung: Nach dem Formen der Nötigen Fingerzeichen Wachsen eine beliebe Anzahl von Holzbalken die am fordern Ende spitz zu laufen, aus einem Arm, oder den Fingern einer Hand des Anwenders, von der Größe her werden sie zu 10x10 cm großen Balken. Diese Holzbalken bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 7 auf den Gegner zu und versuchen diesen mit einer Stärke von 8 aufzuspießen, zu fesseln bzw. zu würgen, der Anwender kontrolliert die Bewegungen der Balken frei. Es können mit einer Anwendung 6 Balken geschaffen werden. Der Anwender kann auch neue Holzbalken aus den schon vorhandenen wachsen lassen für den erneuten Chakraverbrauch um so den Angriff breiter aufzufächern. Möchte der Senju das Jutsu beenden kann er die Holzbalken zurückziehen bis sie im Körper verschwunden sind oder er zeiht seinen Arm/die Hand aus dem Holz heraus. Das Holz bleibt dann, aufgrund seiner Beständigkeit zurück und könnte für andere Mokutonjutsus benutzt werden.

Name: Tajuu Moku Bunshin no Jutsu ("Kunst der Eintausend Holzdoppelgänger")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Mokuton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Seihitsuhenka, Senju-Clan mit Mokuton-Erbe
Beschreibung: Dies ist eine Verbesserung des Moku Bunshin no Jutsu, sowie eine Abwandlung des Tajuu Kagebunshin no Jutsu aus Konoha. Nachdem die nötigen Fingerzeichen geformt wurden, erschafft der Anwender mind 3. echte Doppelgänger aus Holz. Die Anzahl der Bunshin kann dabei bis maximal 9 varieren , wobei man für jeden Bunshin den Verbrauch zahlen muss. Diese Doppelgänger sind eigenständige Wesen, können sich viele Kilometer weit von dem Anwender entfernen (In gesamten Reich, jedoch nich Grenzübergreifend), selbstständig handeln und denken und verfügen über die gleichen Jutsu, Fähigkeiten/Besonderheiten und Wissen des Anwenders und können diese auch anwenden. Da Mokuton Leben erschafft, besitzt der Holzdoppelgänger anders als andere Bunshin den gleichen Chakrahaushalt wie der Anwender, nachdem er die Technik angewandt hat. Wenn sie sich auflösen oder zerstört werden gehen alle gesammelten Informationen auf den Anwender über, ( jedoch keine körperlichen Trainingserfolge, sodass z.B. die Ausdauer besser wird, lediglich Wissen ). Weiterhin steht der Anwender telephatisch mit den Bunshin in Kontakt. Dadurch können sie untereinander Informationen austauschen, auch wenn sie weit voneinander entfernt sind. Allgemein sind Moku Bunshin sehr widerstandsfähig und damit besser als Kagebunshin (Schäden auf A-Rang Niveau zum Zerstören). Der Nachteil im Vergleich zum Kage Bunshin ist allerdings, dass weniger Bunshins gleichzeitig erschaffen werden können. (Sollte sich der Moku Bunshin in einem anderen Thread befinden, so ist bei diesem zu vermerken, dass es sich um einen Bunshin handelt.


S-Rang:


Selbsterfunden
Name: Shishakū no Shinrin („Ritter des Waldes“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S
Element: Mokuton
Reichweite: Nah - Fern
Chakraverbrauch: 2 x Extrem Hoch
Voraussetzungen: Moku Bunshin no Jutsu, Ninjutsu 10, Mokuton
Beschreibung: Der Anwender erschafft mit einer enormen Menge an Chakra (2x Extrem hoch) eine gewaltige Buddha ähnliche Statue aus Mokuton-Chakra, die aus sehr widerstandsfähigem Holz besteht, 10 Meter groß, 2 Meter breit wird, sechs Arme hat. Die Statue hat keinerlei höhere Intelligenz, befolgt aber die Befehle der Person, die ihn erschaffen hat und ist extrem widerstandsfähig (Mind. 2x Extrem hoch, um ihn zu vernichten bzw. Stärke 10+200%). Der Buddha besitzt eine Stärke von 10 und bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 5. Er kann als Ausgangsform für andere Jutsus des Mokuton-Typs genutzt werden. Die Statue kann keine eigenen Techniken oder Fähigkeiten nutzen. Während der Technik kann der Anwender keine anderen Techniken einsetzen, da er sich auf das Jutsu konzentrieren muss.

Selbsterfunden
Name: Mokuton: Mokujin no Jutsu („Holzfreisetzung: Technik des Holzmenschen“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S
Element: Mokuton
Reichweite: Nah - Fern
Chakraverbrauch: Extrem hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Erbe des Hashirama Senju, Mokuton, Shishakū no Shinrin
Beschreibung: Um diese Technik anzuwenden muss der Anwender vorher das Shishakū no Shinrin Jutsu angewandt haben. Der Anwender formt daraufhin acht Fingerzeichen und verändert damit den vorhandenen Buddha erneut, sodass er plumper wird und wächst, bis er seine komplette Form angenommen hat, in der er genauso groß ist wie der perfekte Susano'o. Hashirama Senju war in der Lage, den Buddha so zu erschaffen, jedoch steht dies nicht in Retos Macht. Er benötigt hierzu ein wenig Vorarbeit in Form des anderen Buddhas. Der Buddha besitzt die Form des Ryūtōki, des Drachenlampendämonen der Legenden, und hat immense Kraft. Der Anwender muss, um den Mokujin bewegen zu können, auf seinem Kopf oder seinem oberen Körper stehen, wodurch sich seine Beine mit dem Buddha verbinden. Die Verbindung mit den Zellen des Senju verstärken den Buddha enorm. Die Stärke seines Vorgängers (10) wird um 300% erhöht. Ebenso besitzt der Buddha durch die Masse an Chakra eine Geschwindigkeit von 10+100%. Der Mokujin kann ab einem Chakraverbrauch von 3x Extrem hoch beschädigt und zerstört werden, jedoch kann der Anwender dies durch einen Chakraverbrauch von Sehr hoch wieder reparieren und so den Buddha „neu aufbauen.“ Während er auf dem Buddha ist, kann der Anwender keine anderen Fähigkeiten und einfachen Techniken einsetzen. Nur andere Techniken des Mokuton Typs sind von ihm einsetzbar. Der Mokujin kann vom Anwender für maximal 5 Postings kontrolliert und aktiv gehalten werden, bevor er sich in den Körper des Anwenders zurück zieht, was für den Anwender sehr anstrengend ist und er für die Anzahl an Post, wie er aktiv war, danach durch die Anstrengungen kampfunfähig wird.

Selbsterfunden
Name: Mokuton: Sashikiri no Jutsu („Holzfreisetzung: Technik des Zerschneidens“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S
Element: Mokuton
Reichweite: Nah - Fern
Chakraverbrauch: Extrem hoch (+ Sehr hoch wenn im Fernkampf)
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Mokuton: Sashiki no Jutsu, Senju-Clan mit Mokuton-Erbe
Beschreibung: Zunächst formt der Anwender mehrere Fingerzeichen. Der Anwender erschafft aus seiner Handfläche einen spitzen Astzweig, der Speerförmig ist und in seiner Länge variieren kann. Die Geschwindigkeit des Wachstums ist 8 und als solche sehr hoch. Der Zweig kann abgeschossen werden oder in der Handfläche fest verwachsen sein um im Nahkampf zu dienen. Wird der Astzweig abgeschossen kostet dies den Anwender zusätzlich eine Chakramenge von Sehr hoch. Durchstößt der Anwender damit einen Gegner oder wird der Gegner durch den abgeschossenen Ast durchbohrt, aktiviert der Anwender die zweite Phase des Jutsus. Der Ast wächst im inneren des Körpers des Gegners weiter und erschafft weitere spitze Enden, die damit den Gegner durchbohren und so sehr schwere Verletzungen zufügen können. Die abgeschossenen Zweige haben eine Geschwindigkeit von 8 und verursachen zunächst durch das Eindringen in den Körper mittleren Schaden. Die eigentliche Gefahr ist das Expandieren des Holzes im Körper, was jedoch so schnell passieren kann, das es fast in der Sekunde von statten geht, in der der Gegner durchbohrt wird. Die größte Gefahr sind die organischen Verletzungen und dadurch entstehenden Blutungen. Unbehandelt führt die Technik sehr schnell zum Tod. Um die Technik zu zerbrechen wird eine Stärke von mindestens 9 von Nöten sein.

Name: Mokuton Hijutsu: Jukai Koutan ("Holzfreisetzungsgeheimtechnik: Urwaldgeburt")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Mokuton
Chakraverbrauch: Variabel
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Seihitsuhenka, Senju-Clan mit Mokuton-Erbe
Beschreibung: Bei Mokuton Hijutsu: Jukai Koutan, handelt es sich um eines der mächtigsten Senju Jutsus die es gibt, nur wahre Meister im Umgang mit dem Mokuton können es erlernen. Nach dem der Anwender die beiden Fingerzeichen "Tora" und "Mi" geformt hat wächst augenblicklich um den Anwender herum ein riesiger Urwald heran. Die Bäume, Wurzeln und Äste die dabei entstehen sind um ein vielfaches größer (mehrere Meter dick) und stärker als bei natürlichen Wäldern (sie bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 9 und besitzen eine Stärke von 10). Aber mehr noch, nicht nur das ein ganzer Wald entsteht, so kann der Mokutonnutzer diesen sogar frei nach seinen Willen kontrollieren. Die Wurzeln und Äste bewegen, um seinen Gegner zu fesseln, erschlagen oder aufzuspießen, aber auch um sich vor Attacken zu schützen. (pro post wird ein mittlerer Chakraverbrauch fällig sollte der Anwender den Wald beeinflusst haben) Dabei gilt, je mehr Bäume, wurzeln und Äste einen Gegner umschlingen je schwerer wird es sich zu befreien. Der Anwender ist mit dem Wald verbunden, so das dieser bedingungslos gehorcht und sich nach den Vorstellungen des Senju verändert. Er schafft sich sozusagen ein Kampffeld in welchem er der Herrscher ist, durch seine Fähigkeit der Mokuton Kontrolle kann er ständig zerstörte Teile des Waldes nachwachsen lassen. Die Kontrolle über den Wald endet erst nach dem Kampf, doch der Wald, zumindest das was von diesem nach der Schlacht über ist, bleibt zurück.
Je nach Größe des Baumreiches wird eine andere Chakramenge zur Erschaffung verbraucht:

Chakraverbrauch: Hoch
Beschreibung: Der Wald der entsteht ist 30 Meter lang und 30 Breit

Chakraverbrauch: Sehr Hoch
Beschreibung: Der Wald der entsteht ist 60 x 60 Meter

Chakraverbrauch: Extrem Hoch
Beschreibung: Der Wald der entsteht ist 120 x 120 Meter

Chakraverbrauch: 2 x Extrem Hoch
Beschreibung: Der Wald der entsteht ist 240 x 240 Meter

Chakraverbrauch: 3 x Extrem Hoch
Beschreibung: Der Wald der entsteht ist 500 x 500 Meter

Name: Mokuton: Kaijukai Kourin ("Holzfreisetzung: Ankunft eines Blütenbaumreiches")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Mokuton
Chakraverbrauch: Variabel
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzungen: Ninjutsu 9, Seihitsuhenka, Senju-Clan mit Mokuton-Erbe, Mokuton Hijutsu: Jukai Koutan
Beschreibung: Das Mokuton: Kaijukai Kourin basiert auf dem Mokuton Hijutsu: Jukai Koutan, nur das hier zusätzlich Blütenbäume entstehen die giftige Pollen absondern und den Gegner, sollte er dies einatmen für 1 Posts einschläfern (Die Wirkung der Pollen ist verzögert , man muss sich 1 Post im Einflussbereich der Pollen befinden um das Bewusstsein zu verlieren). Nach dem der Anwender die Fingerzeichen "Ne", "Tora" und "Mi" geformt hat wächst augenblicklich um den Anwender herum ein riesiger Urwald mit Blütenbäumen heran. Es gelten die selben Eigenschaften, was Stärke, Geschwindigkeit und Kontrolle über den Wald angeht, wie beim Mokuton Hijutsu: Jukai Koutan. Auch was die Größe des Waldes angeht, der entsteht gelten diese vorgaben. Zusätzlich dazu entstehen die genannten Blütenbäume, die sich über die Gesammte Fläche des Waldes verteilen, so das wenn sie Pollen abgeben auch der ganze Wald betroffen ist. Das abstoßen der Pollen wird durch einen Chakraverbrauch von sehr hoch bis 2x extrem hoch des Anwenders ausgelöst (Je nach Größe des Waldes) und findet bei allen Blütenbäumen gleichzeitig statt, wann der Anwender diese Fähigkeit nutzt liegt in seinem ermessen. Der Pollennebel hält dann 2 Posts lang. Eine Möglichkeit dies zu verhindern bestünde darin die Blütenbäume zu vernichten, sie können vom Anwender nicht nachgebildet werden, ohne das er das gesamte Jutsu noch einmal wirkt. Wichtig ist noch, das der Anwender selber immun gegen die Pollen ist, da diese nicht auf dessen Chakra reagieren. Während der Anwender den Ausstoß der Pollen regulliert kann er keine anderen Jutsu anwenden. Der Einfluss der Pollen betrifft sowohl Feinde als auch eventuell im Gebiet aufhaltende Verbündete.

Name: Mokuton: Bijuu kota eru Mukoryou ("Holzfreisetzung: Schweifbestien bezwingender Holzdrache")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Mokuton
Chakraverbrauch: 2 x Extrem Hoch
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Seishitsuhenka, Senju-Clan mit Mokuton-Erbe, Mokuton Hijutsu: Jukai Koutan
Beschreibung Bei diesem Jutsu handelt es sich um eine Legende die ihres gleichen sucht, es ist ein Jutsu des Ersten Hokage mit welchem er in der Lage war selbst den Kyuubi zu bezwingen. Nach dem die Fingerzeichen gebildet wurden wächst aus dem Boden ein gigantischer Holzdrache , dessen Kopf ein Elefanten ähnlichen Rüssel besitzt und im Maul zahlreiche scharfe Zähne trägt. Ein Stück unterhalb des Kopfes Befinden sich Krallen bewachsene Arme und sein Rücken wird von eine reihe langer Stacheln geziert. Der gesamte Drache kann sich beinah endlos strecken und sich mehrere Schwänze wachsen lassen. Über all an dem Körper des Ungetüms können auch dünnere Äste wachsen, die den Gegner zusätzlich fesseln. Mit dem Holzdrache versucht man nun den Bijuu oder ein anderen Dämonen zu umschlingen und damit zu fesseln, wofür die zahllosen Schwänze sehr geeignet sind. Diese Technik besitzt als eine der wenigen Mokutontechniken auch die Eigenschaft Chakra zu absorbieren, dafür benötigt sie allerdings auch anders als andere Mokutontechniken einen stetigen Chakrazufluss um fortzubestehen. Sobald der Drache sein Opfer umwickelt hat, beginnt er dessen Chakra Abzusaugen und ihn zu schwächen. Pro Post wird dem Bijuu eine Chakramenge von 2x extrem hoch entzogen. Mit der abgesaugten Chakramenge versorgt sich der Drache, um fortzubestehen. In einem Post wo kein Chakra abgezogen werden konnte, muss der Anwender eine sehr hohe Chakramenge bezahlen um den Drachen bei sich halten zu können. Durch die enorme Dicke des Holzdrachenkörpers besitzt er eine unglaubliche Stärke von 10+ 250% und kann seine Fähigkeit einen Dämon zu halten dadurch verstärken, das er sein Opfer mit mehreren Schwänzen umwickelt. Der Drache kann sich mit einer Geschwindigkeit von 10 Fortbewegen, gleicht diese im Vergleich zu einigen Dämonen recht geringe Geschwindigkeit aber dadurch aus, dass eine höhere Anzahl dieser großen Holzdrachen beschworen werden kann (maximal 3). Die Holzdrachen sind miteinander verbunden und im Griff des Mokuton: Bijuu kota eru Mukoryou addiert sich der Stärkewert der benötigt wird um sich aus dem Griff der Holzdrachen zu befreien.

Genjutsu

E-Rang:




D-Rang:

-


C-Rang:

-


B-Rang:

-


A-Rang:

-


S-Rang:

-




Taijutsu

E-Rang:




D-Rang:




C-Rang:
-


B-Rang:
-


A-Rang:
-


S-Rang:
-


Wissensgebiete

Name: Verbesserter Moku Bunshin
Typ: A-Rang [Profi Wissen]
Voraussetzung: Moku Bunshin no Jutsu, häufige Kampfanwendung der Technik
Beschreibung: Dieses Wissensgebiet erlaubt bzw. macht es möglich das die erschaffenen Holzdoppelgänger auf ein Level gebracht werden können, die Hashirama Senju angewandt haben soll. So sind die Moku Bunshin (und die Taju Moku Bunshin) nun in der Lage, telepathisch miteinander und mit dem Original zu kommunizieren. Die Kommunikation ist also zwischen dem Moku Bunshin (oder den Moku Bunshin) untereinander möglich, aber auch mit dem Original, wobei dies in jedem Fall Konzentration benötigt.ntration benötigt.

Reden | Denken | Handeln

Grafik
Charakter » Techniken » NBW » Theme

Benutzeravatar
Reto Senju
||
||
Beiträge: 566
Registriert: Di 26. Jan 2016, 15:51
Im Besitzt: Locked
Discord: Istvan
Vorname: Reto
Nachname: Senju
Alter: 25
Größe: 195
Gewicht: 76
Stats: (39/44)
Chakra: 7
Stärke: 2
Geschwindigkeit: 9
Ausdauer: 8
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 1
Taijutsu: 2
Lebenspunkte: 150
Abwesend?: Nein

Re: Reto Senju

Beitragvon Reto Senju » Mo 1. Feb 2016, 17:31

Kuchyiose

C-Rang Kuchyiose

B-Rang Kuchyiose

A-Rang Kuchyiose

S-Rang Kuchyiose

Reden | Denken | Handeln

Grafik
Charakter » Techniken » NBW » Theme

Benutzeravatar
Winry Rokkuberu
||
||
Beiträge: 7270
Registriert: Mi 23. Dez 2009, 13:00
Im Besitzt: Locked
Discord: Lyusaki#5281
Vorname: Winry
Nachname: Rokkuberu
Alter: 20
Größe: 1,67 Meter
Gewicht: 63 Kilogramm
Stats: 44
Chakra: 5
Stärke: 7
Geschwindigkeit: 7
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 0
Taijutsu: 7
Wissensstats: Alle 10 durch Bijuu
Lebenspunkte: 250
Abwesend?: Nein

Re: Reto Senju

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mo 1. Feb 2016, 17:35

Zur Bewertung verschoben
Handeln | Reden | Denken | Hachibi redet | *Hachibi redet im Geiste* | *Reden im Geiste* | Mavis |Jutsu


"Her Will, Her Decision , Her Fate
Charakter Bewerbung | Battle Theme
Bild
Bild

Benutzeravatar
Fumei Uzumaki
Beiträge: 1095
Registriert: So 16. Mär 2014, 16:54
Im Besitzt: Locked
Chakra: 1
Stärke: 1
Geschwindigkeit: 1
Ausdauer: 1
Ninjutsu: 0
Genjutsu: 0
Taijutsu: 1

Re: Reto Senju

Beitragvon Fumei Uzumaki » Fr 5. Feb 2016, 20:53

Kokuton („Ebenholzfreisetzung“):
-Bitte den Satz streichen dass die Angriffe damit verstärkt werden, nur weil die Wiederstandskraft erhöht ist wird nicht der Durchschlag erhöht.

Neuwertige Senju-Rüstung ("Senju no Yoroi"):
- Bei Stärke 3 nur eine Verringerung von 50%, ist schließlich "nur" eine Lederrüstung.
- Bitte eine Erklärung warum die Rüstung schneller Feuer fängt und gegen Strom isoliert.

Jutsu:

Mokuton: Sashikiri no Jutsu („Holzfreisetzung: Technik des Zerschneidens“):
- Ein Ast der abgefeuert wurde müsste weiterhin mit Chakra versorgt werden um dann zu wachsen also bitte diesen Teil herausnehmen. Das Holz muss mit dem Anwender verbunden sein um weiter zu wachsen.
-Reden-/-Denken-/-Handeln-/-Kiiro spricht-

~Charaktere~
*Danke für das Set Ines*

Benutzeravatar
Reto Senju
||
||
Beiträge: 566
Registriert: Di 26. Jan 2016, 15:51
Im Besitzt: Locked
Discord: Istvan
Vorname: Reto
Nachname: Senju
Alter: 25
Größe: 195
Gewicht: 76
Stats: (39/44)
Chakra: 7
Stärke: 2
Geschwindigkeit: 9
Ausdauer: 8
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 1
Taijutsu: 2
Lebenspunkte: 150
Abwesend?: Nein

Re: Reto Senju

Beitragvon Reto Senju » Sa 6. Feb 2016, 11:39

Einen wunderschönen guten Morgen :)

Neuwertige Senju-Rüstung ("Senju no Yoroi"):
- Bei Stärke 3 nur eine Verringerung von 50%, ist schließlich "nur" eine Lederrüstung.
- Bitte eine Erklärung warum die Rüstung schneller Feuer fängt und gegen Strom isoliert.


Hierzu habe ich zur Rüstung geschrieben: "Leder leitet Strom nur, wenn es feucht ist und der Senju versucht dies freilich zu vermeiden. Leder ist allerdings ein gutes Brennmaterial und leichter entflammbar, wodurch die Schwäche für Katontechniken erkennbar wird."

Der Rest wurde angepasst.


Zum Jutsu:

Hier möchte ich auch das Mokuton no Jutsu ("Technik des Holzfreisetzens") verweisen:

"Das Mokuton no Jutsu ist keine echte Technik, sondern eher mit einem Kampfstil oder einem besonderen Wissen zu vergleichen. Es umfasst zahlreiche Jutsu, welche die Fähigkeit haben Holz zu kontrollieren, manipulieren, wachsen zulassen und zu erschaffen. Um das Mokuton einzusetzen, kombiniert der Anwender die Elemente Suiton und Doton und setzt so Holz frei. Diese Art Kampfstil ist eine wichtige Grundlage, da er das Wissen rund um Holz, dessen Erschaffung und Manipulationsmöglichkeiten zusammenfasst.
[Anmerkung: Da es sich um kein echtes Jutsu handelt wird es beim erlernen des Mokuton, bzw. beim ersten echten Mokuton-Jutsu automatisch -ohne Wortzahl Erhöhung- gelernt]"


Ich hoffe, das das für dich soweit passt.

liebe Grüße,
Christian

Reden | Denken | Handeln

Grafik
Charakter » Techniken » NBW » Theme

Benutzeravatar
Fumei Uzumaki
Beiträge: 1095
Registriert: So 16. Mär 2014, 16:54
Im Besitzt: Locked
Chakra: 1
Stärke: 1
Geschwindigkeit: 1
Ausdauer: 1
Ninjutsu: 0
Genjutsu: 0
Taijutsu: 1

Re: Reto Senju

Beitragvon Fumei Uzumaki » Sa 6. Feb 2016, 15:13

Neuwertige Senju-Rüstung ("Senju no Yoroi"):

-Die Elementschwäche und Stärke kann komplett raus, nicht nur das Leder Strom leitet, es handelt sich hier um Raiton und ist ein Chakraelement wo man nicht einfach von Strom ausgehen kann.

Mokuton: Sashikiri no Jutsu („Holzfreisetzung: Technik des Zerschneidens“):

-Da wir bereits eine schwächere Version in der Senjuliste haben kann deine Technik höchstens auf dieser aufbauen, Mokuton: Sashiki no Jutsu ("Holzfreisetzung: Technik des einsteckenden Baumes") ist dabei gemeint. Das die Technik auch noch abgefeuert werden kann lässt sich allerdings nicht ins Balance drücken. Die Verstärkung des bereits vorhandenen Jutsu ist allerdings für mich in Ordnung, so müsste dann das A-Rang Jutsu allerdings noch in die Vorraussetzungen für dein selbst erfundenes.
-Reden-/-Denken-/-Handeln-/-Kiiro spricht-

~Charaktere~
*Danke für das Set Ines*

Benutzeravatar
Reto Senju
||
||
Beiträge: 566
Registriert: Di 26. Jan 2016, 15:51
Im Besitzt: Locked
Discord: Istvan
Vorname: Reto
Nachname: Senju
Alter: 25
Größe: 195
Gewicht: 76
Stats: (39/44)
Chakra: 7
Stärke: 2
Geschwindigkeit: 9
Ausdauer: 8
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 1
Taijutsu: 2
Lebenspunkte: 150
Abwesend?: Nein

Re: Reto Senju

Beitragvon Reto Senju » Sa 6. Feb 2016, 15:51

Ist soweit angepasst worden. :)

Reden | Denken | Handeln

Grafik
Charakter » Techniken » NBW » Theme

Benutzeravatar
Fumei Uzumaki
Beiträge: 1095
Registriert: So 16. Mär 2014, 16:54
Im Besitzt: Locked
Chakra: 1
Stärke: 1
Geschwindigkeit: 1
Ausdauer: 1
Ninjutsu: 0
Genjutsu: 0
Taijutsu: 1

Re: Reto Senju

Beitragvon Fumei Uzumaki » Sa 6. Feb 2016, 16:24

Fumei Uzumaki hat geschrieben:Mokuton: Sashikiri no Jutsu („Holzfreisetzung: Technik des Zerschneidens“):

-Da wir bereits eine schwächere Version in der Senjuliste haben kann deine Technik höchstens auf dieser aufbauen, Mokuton: Sashiki no Jutsu ("Holzfreisetzung: Technik des einsteckenden Baumes") ist dabei gemeint. Das die Technik auch noch abgefeuert werden kann lässt sich allerdings nicht ins Balance drücken. Die Verstärkung des bereits vorhandenen Jutsu ist allerdings für mich in Ordnung, so müsste dann das A-Rang Jutsu allerdings noch in die Vorraussetzungen für dein selbst erfundenes.
-Reden-/-Denken-/-Handeln-/-Kiiro spricht-

~Charaktere~
*Danke für das Set Ines*

Benutzeravatar
Reto Senju
||
||
Beiträge: 566
Registriert: Di 26. Jan 2016, 15:51
Im Besitzt: Locked
Discord: Istvan
Vorname: Reto
Nachname: Senju
Alter: 25
Größe: 195
Gewicht: 76
Stats: (39/44)
Chakra: 7
Stärke: 2
Geschwindigkeit: 9
Ausdauer: 8
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 1
Taijutsu: 2
Lebenspunkte: 150
Abwesend?: Nein

Re: Reto Senju

Beitragvon Reto Senju » So 7. Feb 2016, 12:27

Warum kann die Technik den nicht abgefeuert werden? Ziemlich viele Techniken können doch "abgeschossen" bzw. geworfen werden?

LG

Reden | Denken | Handeln

Grafik
Charakter » Techniken » NBW » Theme

Benutzeravatar
Fumei Uzumaki
Beiträge: 1095
Registriert: So 16. Mär 2014, 16:54
Im Besitzt: Locked
Chakra: 1
Stärke: 1
Geschwindigkeit: 1
Ausdauer: 1
Ninjutsu: 0
Genjutsu: 0
Taijutsu: 1

Re: Reto Senju

Beitragvon Fumei Uzumaki » So 7. Feb 2016, 13:12

In meinen Augen ist das einfach viel zu stark bei den Auswirkungen die diese Technik hat. Mit einem kleinen Splitter der im Körper hängen bleibt hat es sich da schon für einen anderen Charakter erledigt. Da reicht es wohl aus wenn man die Technik im Nahkampf nutzt, außerdem können die Äste bis zu einer bestimmten Reichweite wachsen. Wo mir dann noch eine maximale Reichweite fehlt wie lang die Äste insgesamt wachsen können.
-Reden-/-Denken-/-Handeln-/-Kiiro spricht-

~Charaktere~
*Danke für das Set Ines*

Benutzeravatar
Reto Senju
||
||
Beiträge: 566
Registriert: Di 26. Jan 2016, 15:51
Im Besitzt: Locked
Discord: Istvan
Vorname: Reto
Nachname: Senju
Alter: 25
Größe: 195
Gewicht: 76
Stats: (39/44)
Chakra: 7
Stärke: 2
Geschwindigkeit: 9
Ausdauer: 8
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 1
Taijutsu: 2
Lebenspunkte: 150
Abwesend?: Nein

Re: Reto Senju

Beitragvon Reto Senju » So 7. Feb 2016, 14:02

Ich würde die Äste maximal bis zu 2 Meter wachsen lassen können. Das ist für das Mokuton recht wenig, aber für die Technik dennoch noch stark genug. Das Ding ist, das mein Charakter hier nicht auf Taijutsu spezialisiert ist. Wenn du nun sagst das die Technik nur im Nahkampf Sinn ergibt, macht es mir das Charakterkonzept ein wenig futsch, denn wenn ich es werfe geht es ja über den Taijutsu-Wert, nicht über Geschwindigkeit oder Ninjutsu. Das macht es mir gerade ein wenig schwierig.

Reden | Denken | Handeln

Grafik
Charakter » Techniken » NBW » Theme

Benutzeravatar
Fumei Uzumaki
Beiträge: 1095
Registriert: So 16. Mär 2014, 16:54
Im Besitzt: Locked
Chakra: 1
Stärke: 1
Geschwindigkeit: 1
Ausdauer: 1
Ninjutsu: 0
Genjutsu: 0
Taijutsu: 1

Re: Reto Senju

Beitragvon Fumei Uzumaki » So 7. Feb 2016, 14:07

Die maximale reichweite kann von mir aus auch erhöht werden. Ich verstehe nicht wo das Problem liegt wenn das Jutsu bis zu sagen wir mal 5 Meter wachsen kann. Warum muss er es werfen/abfeuern können? Ich denke nicht das dein ganzes Charakterkonzept davon abhängig ist ob er es 5 Meter werfen oder 5 Meter wachsen lassen kann.
-Reden-/-Denken-/-Handeln-/-Kiiro spricht-

~Charaktere~
*Danke für das Set Ines*

Benutzeravatar
Reto Senju
||
||
Beiträge: 566
Registriert: Di 26. Jan 2016, 15:51
Im Besitzt: Locked
Discord: Istvan
Vorname: Reto
Nachname: Senju
Alter: 25
Größe: 195
Gewicht: 76
Stats: (39/44)
Chakra: 7
Stärke: 2
Geschwindigkeit: 9
Ausdauer: 8
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 1
Taijutsu: 2
Lebenspunkte: 150
Abwesend?: Nein

Re: Reto Senju

Beitragvon Reto Senju » So 7. Feb 2016, 14:10

Ninjutsuka sind meist im Fernkampf / mittlerer Reichweite stark. Fast alle meine Techniken bauen auf einen Fern- / mittleren Reichweite Nutzer auf. Ninjutsus sind nun einmal im Nahkampf recht schwierig, einfach weil der Charakter dann mit dem Taijutsu-Wert bei einem Angriff kontern muss. Nun habe ich den Charakter eben zu einem Ninjutsuka gemacht, wie es bei den Senju meist der Fall ist. Ich kann es umändern, aber die Technik bringt mir halt dann recht wenig, wen ich sie im Fernkampf nicht nutzen kann. Dazu war sie eigentlich gedacht.

Reden | Denken | Handeln

Grafik
Charakter » Techniken » NBW » Theme

Benutzeravatar
Fumei Uzumaki
Beiträge: 1095
Registriert: So 16. Mär 2014, 16:54
Im Besitzt: Locked
Chakra: 1
Stärke: 1
Geschwindigkeit: 1
Ausdauer: 1
Ninjutsu: 0
Genjutsu: 0
Taijutsu: 1

Re: Reto Senju

Beitragvon Fumei Uzumaki » So 7. Feb 2016, 14:44

Das ganze Problem an der Sache ist, du kannst einen abgeschossenen Ast nicht einfach wachsen lassen da er keine verbindung mehr zum Senju hat. Klar du könntest reinschreiben dass er nen Ast abfeuern kann mit speed 10 aber expandieren kann er ihn dann nicht mehr lassen. Das weiter wachsen lassen im Körper eines anderen funktioniert nur wenn der Ast eine verbindung zum Senju hat. Zudem streich bitte die ganze Ausdauersache raus und wieviel Zeit der Charakter hat bis er stirbt. Bei dem Jutsu sollte es klar sein dass nur Ausdauer 10 reicht um ohne super Regeneration zu überleben.
-Reden-/-Denken-/-Handeln-/-Kiiro spricht-

~Charaktere~
*Danke für das Set Ines*


Zurück zu „Charakter-Bewerbungen“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste