Zimmer 9 C [Hana]

Im Wohnheim in der FuGa befinden sich Unterkünfte/Wohnungen für alle Schulzugehörigen und somit alle Schüler sowie Lehrkräfte. Die Art der Unterkunft ist abhängig vom Rang der jeweiligen Person.
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Tia Yuuki
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Zimmer 9 C [Hana]

Beitragvon Tia Yuuki » Do 6. Okt 2022, 20:33

Zimmer 9 C

Bild
~Das Zimmer mit der Nummer 9C ist modern ausgestattet und man findet man eigentlich alles was man brauch. Es ist ein großes Zimmer. Wenn man herein kommt befindet man sich in einer Art Vorraum, wo sich ine kleine "Kochecke" mit Mikrowelle und Minikühlschrank befindet. Hier gibt es eine komplette Fensterfront. Von hier aus hat man auch Zugang zu einem kleinen Nebenraum wo sich Toilette und Waschbecken befindet (Wände/Türen sind natürlich nicht halbhoch, wie auf den Bildern zu sehen, sondern ganz geschlossen). Jedoch gibt es keine Dusche/Badewanne. Die technische Austattung ist auf dem neusten Standard. ~

Bewohner: Hana Rabenda


Zimmernachbar: Kae (5H) & ???
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Danke an Lena für das Set! :)

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Re: Zimmer 9 C [Hana]

Beitragvon Reki Kyan » Mo 24. Jul 2023, 23:07

Die beiden Turteltäubchen kamen auf ihre Zukunft sprechen. Erst auf die Individuelle, dann aber auch schon ziemlich schnell auf die gemeinsame. Das Hana meinte sie befürchte das ihre Teamkameraden böse zu ihr sein würden, veranlasste Reki natürlich gleich dazu dieser zu sagen das ihre Teamkameraden dann ein ziemliches rekilastiges Problem hätte. Das schien Hana zu beruhigen, oder zumindest zu amüsieren, denn diese kicherte und meinte sie habe Reki. Welcher daraufhin nur Stolz nickte „Richtig! Also aufgepasst Bösewichte! Niemand tut dieser Frau weh!“, rief er plötzlich in den Raum und hob die beiden Hände, als ob er einen riesigen Sieg errungen hatten. Dann meinte der Künstler unsere liebe Hana würde eine gute Lehrerin sein. Wie sollte es auch anders sein zweifelte diese natürlich an sich selbst und sprach diese Zweifel auch laut aus, doch Reki lies sie nicht zu und erinnerte die Rabenda daran das alles erlernbar sei, und sie es bestimmt lernen würde vor anderen zu sprechen. Auch erklärte sie das sie lieber jeden Kurs besuchen um herauszufinden was sie lernen möchte, natürlich sagte sie dies aber auch so dass sie möglichst schlecht in der Geschichte dasteht. Reki ermahnte sie nun das auch sie ein Problem bekommen könnte wenn sie sich selbst weiterhin so schlecht dastellen würde. Das er dabei das Wort Freundin benutzte schien das Mädchen zu freuen. Mit einem schönen funkeln in den Augen und einem kischern gestand sie das sie ungern Ärger mit Reki bekommen wollte. Der Künstler nickte und lehnte sich vor, um ihr einen Kuss zu geben. „Gut so.“ würde er noch meinen und sie dann ziehen lassen. Ein kleines Missgeschick führte dazu das Hana auf den Boden landete, doch Reki half ihr wieder aufs Bett. Sie schnitten das Thema der Jungfräulichkeit oder eben nicht Jungfräulichkeit bei Reki an, welcher offen mit dem Thema umging und der Rabenda alles sagte was sie wissen sollte. Durch das Gespräch und der Aussage von der Rabenda gingen Rekis Gedanken wieder auf das was gerade geschehen war, dies blieb natürlich nicht ohne folgen, seine Hose stellte sich zum Zelt auf, was der Rabenda auffiel. Der Künstler entschuldigte sich dafür das er seine Freundin so anziehend fand, das er schon wieder bereit wäre das ganze von gerade eben zu wiederholen. Diese meinte er solle sich nicht entschuldigen dafür das er sie so mag. Er schüttelte den Kopf. „Du hast Recht. Das war dumm von mir.“, sagte er und schaute an sich herunter. „Es ist nur das es ein wenig unangenehm ist, wenn das passiert…“, erklärte er der Rabenda den Scharm eines jungen Mannes. Dann fing der junge Künstler an das Haus zu zeichnen von den er auch gesprochen hatte, er wollte es dem Mädchen zeigen, die Zukunft, die er sich für sie vorstellte. Das Gemälde und die Freude der Rabenda machten Reki so glücklich, dass er ihr sagte er würde sie lieben, erneut. Das Mädchen strahlte wieder und erwiderte die Worte. Daran würde er sich nie gewöhnen, im guten Sinne, es von ihr zu hören, ihre Freude zu sehen, war einfach ein großartiges Gefühl. Das Mädchen meinte dann das wenn Reki wollen würde, sie ihm durchaus etwas zeichnen würde. Die Aussage freute unseren Künstler denkbar, weshalb er seine Freundin breit angrinste. Als sie nach einem Kuss fragte war Reki etwas gemein zu seiner schüchternen Freundin, er verneinte die Bitte erst und wartete nur eine Mini-Sekunde darauf ihre enttäuschte Reaktion zu sehen. Nur um sie dann mit drei Küssen zu überfallen. Kurz bemerkte Reki das es spät wurde, und bemerkte damit auch das Hana ihn wohl bald für die Nacht verlassen müsste. Das wollte er nicht, deshalb wollte er sie fragen, ob sie bei ihm schlafen würde. Aber dann würde sie am morgen gehen, das wollte er auch nicht, konnte sie nicht einfach bei ihm wohnen? Genau diese Frage stellte der junge Mann seiner Freundin, die er erst heute kennengelernt hatte. Vielleicht fehlte hier ein wenig die wachende Hand eines erwachsenen, aber Reki würde ohnehin nicht auf diesen hören. Ihn interessierte nur das aktuelle Gefühl, und das wollte nicht das Hana jemals gehen würde. „Glaubst du mich interessieren die Meinungen der Lehrer?“, fragte Reki rhetorisch nach. Seine Freundin sollte eigentlich wissen das er ein kleiner Rabauke war und nicht auf die Lehrer hören würde. „Ich mein natürlich nicht offiziell, aber es sucht uns ja niemand in unserem Zimmern, und selbst wenn, kann keiner sagen das du nicht dort warst.“, ließ er sein Mädchen von dem Plan wissen, die Lehrer zu betrügen. Dann wollte er aber wissen ob ihr Zimmer besser war, die Rabenda erklärte das ihr Zimmer keine Kunst an den Wänden hatte, es aber ansonsten schön sei. „Davon muss ich mich selbst überzeugen, und dann kannst du mir gleich was Zeichnen.“, meinte Reki, gerade wollte er aufstehen. Doch seine Freundin meinte noch er solle Decken und Kissen mitnehmen um auf den Boden zu schlafen. Fast wie erschrocken schaute er die Rabenda an. Er dachte nicht im Traum daran auf den Boden zu schlafen, er wollte eigentlich bei ihr schlafen, sie im Arm wissen, ihre Sicherheit garantieren. „Natürlich will ich bei dir schlafen!“, sagte Rkei schon fast beleidigt, dass sie überhaupt dachte er wolle wo anders schlafen. Dann sprang er auf und hielt dem Mädchen die Hand hin. „Dann wollen wir mal.“, würde er meinen und an dem Mädchen heruntersehen. „Oh, vielleicht möchtest du dir aber noch etwas drunter anziehen.“, stellte er fest. „Ich sollte mir diesmal auch was anziehen.“, würde er meinen. Noch eine Flitzer Aktion war riskant, das wusste er. Er selbst sammelte sich seine Klamotten zusammen und zog sie sich über. Auch brachte er Hana ihr Höschen und hielt es ihr mit rotem Kopf hin. Sollte Hana mit ihrem Pulloverkleid zufrieden sein, so würde er vorsichtig mit ihr in ihr Zimmer gehen, natürlich Händchen haltend! So wie es sich gehörte!
Vor dessen Tür angekommen würde er warten, bis die Rabenda ihr Zimmer öffnete. Dann würde er nach ihr eintreten. „Danke.“, würde er antworten auf das Hereinbitten der Rabenda, welches zu 99% kommen würde. Schon direkt nach dem Betreten würden seine Augen alles scannen, wie immer. Das Vorzimmer, in dem er sich befand, war auch gleichzeitig die Küche, und sie hatte verdammt fiel Licht, durch eine sehr offene Glasfront. „Wow“, meinte Reki bezüglich dieser. „So viel Licht!“, stellte er fest und würde leicht lachen. Dann deutete er gerade aus auf das Badezimmer, er wusste aber natürlich nicht, dass dieses das Badezimmer ist. „Was ist da?“, würde er fragen und auf Antwort warten. „Und da?“ würde er dann über die andere Tür bescheid wissen wollen. „Für mich mal rum!“, würde er seine Freundin auffordern ihr Zimmer zu zeigen, was schon fast einer Wohnung glich im Vergleich zu seinem. Er würde ihr anschließend folgen und alles genau beobachten, der Rabenda genau zuhören und sich alles zeigen lassen.
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Re: Zimmer 9 C [Hana]

Beitragvon Hana Rabenda » Mi 26. Jul 2023, 00:58

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CF:Rekis Zimmer

Wenn Hana sich bei einer Sache sicher war, dann war es, dass der Kyan sie beschützen würde. Nachdem er nämlich vom Bett aufsprang und wie ein Held den Bösewichten der Akademie drohte, dass sie sonst auf Reki gefasst machen müssten, war auch der letzte Zweifel daran verflogen. Sie kicherte, aber war auch so sehr von seinen Worten begeistert, dass sie zugeben musste, dass auch sie keinen Ärger mit dem Rothaarigen bekommen wollen würde. Daraufhin gab es einen Kuss von ihm, woraufhin sie natürlich wieder lächeln müsste. Das würde sich hoffentlich nie ändern. Sie zog sich etwas an, fiel vor ihm auf die Nase und eine entsprechende Reaktion kam bei dem Jugendlichen auf. Er entschuldigte sich, das Mädchen stellte klar, dass es ihm nicht leidtun müsste, dieser erklärte aber, dass es ihm unangenehm wäre, wenn klein Reki hallo sagen will. Die Rabenda schaute ihm in die Augen und lächelte ihn ehrlich an. „Wieso denn unangenehm? Ich mag ihn.. Eh.. DICH!“, sie schaute kurz weg und wurde etwas rot. „Ich meine, ich – Ich freu mich, dass du dich so freust mich zu sehen. “, kicherte sie leise in ihre Hand. Sie fand es wirklich nicht schlimm, klar rief es ein wenig, oder viel, Scharm hervor, aber das lag an der Unerfahrenheit der Beiden und nicht an der Reaktion selbst. Sie gestanden sich gleich darauf ihre Liebe erneut, und natürlich würde die Künstlerin dem Künstler auch was malen, wenn er es denn wollen würde. Aber vorher müsste noch etwas anderes geklärt werden. Wo verbringen sie die Nacht zusammen oder eher gesagt alle zukünftigen Nächte. Im jugendlichen Leichtsinn wollte er, dass sie bei ihm einzieht, aber die Lavendelhaarige hatte bedenken wegen der Lehrer und dem ganzen Papierkram. Der Kyan sagte seine Meinung dazu, die nicht gerade den Regeln konform war. Eigentlich wollte Hana dazu etwas anderes sagen, aber sie entschied sich ihren Freund recht zu geben, ganz leise und nervös. „Das..Das-klappt bestimmt. Wir schlafen einfach eine Woche bei mir und dann bei dir und das immer so weiter… Außer… Dir gefällt das so nicht, dann machen wir es so wie dir es besser passt.“, nickte sie ihm zustimmend zu. Reki müsste sich aber erst Mal davon überzeugen, dass das Zimmer der Rabenda auch in Ordnung war, trotz fehlender Kunst. Auch ein Kissen und eine Decke durften nicht fehlen, wenn er auf dem Boden schlafen wollte. Aber halt, wollte er doch im Bett schlafen, die Genin wusste nicht, was er wollte. Aber die Rettung nahte und der Rothaarige meinte etwas beleidigt, dass unbedingt bei ihr schlafen wollen würde. Hana senkte ihren Blick, sie hatte ihren Freund verärgert. Aber bevor sie etwas dazu sagen konnte, schnappte sich der Junge ihre Hand und wollte sie vom Bett ziehen, doch viel sein Blick dann zwischen die Beine der Rabenda, die diese schnell zusammenkniff. Sie hatte zwar einen Pullover an, aber eine Unterhose fehlte noch! „Ja, weil… Das… Das darfst nur du sehen!“, stimmte sie ihm noch zu. Der Kyan zog sich selbst schnell an und überreichte ihr ihr Höschen, welches sie verlegen anzog und dabei versuchte darauf zu achten, dass sie nichts dem Rothaarigen präsentierte, immerhin hatte er nicht darum gebeten.
Händchen halten im Pullover, welcher ihr zum Glück geradeso über den Po ging, schlenderte Hana mit ihrem festen Freund zu ihrem Zimmer. Sie hatte die Schlüsselkarte zum Glück nicht vergessen mitzunehmen, sonst hätte sie die Tür nicht öffnen könne. „Komm rein.“, lächelte sie den Künstler an und lag ihre Schlüsselkarte auf den Minikühlschrank ab, der im Vorraum zu ihrer kleinen Kochecke gehörte. „Tadaaa“, kicherte sie und wartete auf die Reaktion des Jungen. Ihm viel natürlich sofort die Glasfront auf und war verzaubert wie viel Licht es gab. „Das find ich am schönsten hier..“, sprach sie stolz. Bevor er irgendwas anderes noch sagen konnte, fragte sie ihm ganz aufgeregt: „Magst du.. Soll ich dir eine Zimmertour geben, Reki?“. Sollte er ja sagen würde man deutlich ihre Freude ihm Gesicht sehen und sie würde ihn an die Hand nehmen. Dieses Verhalten war für den Kyan wahrscheinlich unerwartet, aber sie mochte ihr Zimmer sehr. Die Mühe, die sie in Dekoration reinsteckte, war nicht gerade wenig, immerhin rechnete die zurückhaltende junge Dame damit, dass sie es fast nie verlassen würde. „Also daa..“, öffnete sie die Tür gegenüber von der Zimmertür, „Hier ist das Bad. Leider habe ich auch keine Dusche… Aber... ein Waschbecken...“, sprach sie ihren Satz verlegen zu Ende, drehte sich um und biss sich auf die Lippen. Das Waschbecken in seinem Bad kannte sie ja nur zu gut. Dann würde es weitergehen zur nächsten Tür, gegenüber vom Kühlschrank. Als sie diese öffnete würde man fast über einen kleinen Unterwäschehaufen stolpern. [color=#BF80FF]„Oh..“[/color], sprach sie erschrocken und lies seine Hand los. Sie sammelte schnell ihre Wäsche auf und warf sie neben ihren Kleiderschrank, der links von der Tür an der Wand stand. „Tut-Tut mir leid, dass es hier so aussieht…“, gab sie beschämt zu. Dann zeigte sie auf die Kiste mit Wasser, die neben dem Schwebeschrank stand. „Da kannst du dir jederzeit was von nehmen, Reki.. Ohne zu fragen!“, stellte sie klar. „Allgemein… Schau rein, wo du willst, nimm dir was du willst. Das ist jetzt ja auch dein Zuhause...“, verkündigte sie und kicherte leise in sich rein. Über den Wasserkasten hing auch ein Foto von Hana als kleines Kind vor dem Waisenhaus, sagte dazu aber nichts. Dann nahm sie sich wieder die Hand des Kyans und lief zu den drei Schreibtischen, die in der Ecke einander gestellt wurden. „Also der da,“, zeigte sie auf den Linken, „da schreib ich immer. Oder lese. Oder esse.. eigentlich alles außer Kunst mach ich da.“; kratzte sie sich etwas beschämt mit der freien Hand am Kopf und zeigte dann auf den rechten Tisch. Auf dem standen ihre ganzen Wasserfarben und eine Menge von den Stiften, die Reki nicht mochte. Auch ein angefangenes Bild von einem Engel lag mitten drauf, das hatte sie noch nicht zuende gezeichnet. „Die Kunst mach ich da, wie man vielleicht sieht. Also, wenn man das Kunst nennen kann, es ist nichts im Vergleich zu deinen Werken..“, schaute sie zu Boden. Mist. Sie hatte sich wieder schlecht gemacht, hoffentlich bemerkte der Rothaarige das nicht. „Den dritten in der Ecke benutz ich eigentlich nur um Sachen drauf abzulegen. Trotzdem hab ich ein extra Stuhl für ihn. Drei Stühle für eine Rabenda.“, lachte sie über ihren eigenen Witz. Über diesen letzten Schreibtisch hing ein Plakat mit ganz vielen Schmetterlingen. Dann führte sie den Genin zum letzten wichtigen Teil ihres Zimmers, lies seine Hand los uns plumpste auf ihr Bett. „Und das ist mein Bett, breit genug für uns Beide.“, lächelte sie ihn an. „Achja hier in dem Regal sind viele Fotoalben und Zeichnungen die ich aufgehoben hab. Und ganz wichtig: Gaaaaanz viele Romane“, kicherte sie und zeigte dann auf das Regal neben dem Kunstschreibtisch. „Und da is einfach nur Krimskrams, das kannst du dir natürlich auch ansehen, wenn du willst.“. Sollte ihr Freund noch stehen und sich nicht schon längst zu ihr gesetzt haben so würde sie ihn verwirrt anschauen. „Worauf wartest du? Setz dich doch, Reki. Also.. Wenn du willst..“, stammelte sie schon fast, den Jungen zu etwas zwingen käme ihr nie in die Tüte!

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Re: Zimmer 9 C [Hana]

Beitragvon Reki Kyan » Mi 26. Jul 2023, 23:14

Das der Künstler der ganzen Welt den Krieg erklären würde um seine Freundin zu schützen schien dieser zu gefallen. Zumindest kicherte sie bei seinem Worten, was ihm ein breites Grinsen auf das Gesicht zauberte. Das er durch Hanas kleinen ungünstigen Unfall erregt wurde, war ihm allerdings durchaus unangenehm. Mit diesem Detail knauserte er auch nicht und sprach offen darüber. Die Rabenda stellte jedoch klar, dass sie ihn mögen würde, also den Künstler, wobei man sie dies nochmal erwähnen musste. Sie stellte auch klar, dass sie es wohl freuen würde zu sehen wie Reki auf ihre weiblichen Vorzüge reagierte. Dann kicherte sie etwas. Reki schaute mit leicht rotem Kopf weg und änderte dann schnell das Thema. Es ging darum, ob sie nicht zusammenleben könnten, so ganz ohne Erlaubnis, wer würde das denn auch herausfinden. Das er die Erlaubnis der Lehrer nicht bräuchte stellte er auch gleich klar, sowie das er ihr Zimmer sehen wollte, um zu sehen ob es wirklich schön sei. Die Rabenda gab Reki wie zu erwarten Recht, dieser formte seine Augen zu schlitzen und blickte sie so etwas musternd an. „Hmm“, meinte er und grinste dann breit. „Manchmal weiß ich nicht, ob du nur Ja sagst weil du Ja sagst und ob du nun wirklich Ja sagst weil du dich nicht traust nein zu sagen.“, dann nickte er aber fleißig. „Klingt doch gut, finde ich.“, meinte er dann und wollte die Rabenda schon vor lauter Vorfreude wieder vom Bett ziehen, dabei bemerkte er allerdings die noch nicht wirklich hergestellte Intaktheit von Hanas Outfit. Er selbst musste sich auch noch was anziehen, was er auch tat, und reichte anschließend Hana ihr Höschen, welche meinte nur er dürfe das sehen. Reki lief Rot an und nickte dann „Gut.“, meinte er und kratzte sich verlegen mit dem Finger an der Wange. Dann lief unser frisches Pärchen Händchen haltend durch den Flur des Wohnheims zum Zimmer der Rabenda. Dieser wartete gebannt darauf das Hana die Tür öffnete. Das Mädchen öffnete die Tür und trat ein, sie bat ebenfalls Reki hereinzutreten. Dieser zog sich sofort die Schuhe aus, so wie es sich gehörte. Erst dann blickte er sich um, die Rabenda kündigte ihr Zuhause mit einem Tada an, was Reki mit einem lächeln beantwortete. Natürlich, wie soll es auch anders sein, fiel Reki sofort auf das der Vorraum eine Glasfront hatte. Wie soll es auch anders sein, er war ein Künstler, natürliches Licht war für ihn genauso wichtig wie für jeden anderen Künstler auch. Als Hana meinte sie fände das ist das schönste hier schüttelte Reki den Kopf und blickte sie an, wurde leicht Rot dabei und deutete mit dem Finger auf sie. „Das schönste hier bist du.“, meinte er dann mit leicht zittriger Stimme. Die Rabenda wollte dann wissen ob Reki eine Zimmertour haben möchte. Der Künstler nickte zustimmend. „Ja bitte“, meinte dieser und ließ sich von Hana an die Hand nehmen. Etwas ungewöhnlich, aber es freute Reki das seine Freundin langsam zumindest mit ihm auftaute, er grinste also breit und ließ sich mitreißen. Sie gingen zu der Tür die Reki als erstes entdeckte, diese schob Hana beiseite und eröffnete ihr Badezimmer, sie erwähnte das sie keine Dusche habe aber ein Waschbecken, wobei sie stockte. Reki bemerkte das natürlich, und dachte ebenfalls wie die Rabenda sofort an die Situation von gerade eben. Er schluckte, aber irgendwie kam ein „Das müssen wir testen.“, aus ihm heraus. Dann schaute er ganz erschrocken und lief knallrot an. War das vielleicht seine andere geheime Seite? Ob Reki wirklich eine solche Seite besaß war fragwürdig, doch er fühlte sich manchmal so, denn wenn er sexuell provoziert wurde veränderte er sich grundlegend, und jetzt fing es sogar an das diese Seite in normaler Konversation auftauchte, veränderte er sich generell durch die devote Hana? Nachdem der kurze Blick zum Waschbecken beendet war, gingen sie herüber zur nächsten Tür, die wohl in den Hauptraum führen würde. Hana öffnete diese und sofort war ein Haufen Unterwäsche zu sehen. Hana lies seine Hand los und kümmerte sich sofort um die Wäsche, wohingegen der Künstler diese genau beobachtete und versuchte ein Lieblingsstück auszumachen. Er stellte sich nämlich seine Freundin gerade in jedem Stück vor, was diese gerade vom Boden aufhob. Und tatsächlich war ein schönes Set dabei, das genauso Violett war wie die Haare der Rabenda. Das merkte sich der Künstler, während er immer noch in Gedanken auf Hanas Entschuldigung antwortete „Sieht doch schön aus.“, meinte er relativ abwesend und schüttelte dann den Kopf. „Äh also, ja alles gut.“, meinte er dann verlegen und blickte seiner Dame wieder in die Augen. Diese deutete gerade auf ein Kasten Wasser, meinte er könne sich was nehmen, ohne zu fragen. Reki lächelte. „Danke.“, erwiderte er bevor die Rabenda weiter redete. „Überall?“, fragte Reki und seine Augen verrieten das er nichts Gutes vorhatte. Natürlich würde er die Unterwäsche seine neue Freundin genau unter die Lupe nehmen wollen, aber würde er das machen, wenn sie dabei war? Ein wenig war ihm schon im Sinne sie verlegen zu sehen, dabei war er doch selbst zu verlegen. „Dasselbe gilt aber für dich bei mir Zuhause.“, meinte der Künstler mit rausgestrecker Zunge. Dann ging er den extra Schritt zu Hana und drückte sie an ihren Hüften zu sich, küsste sie kurz und lächelte sie dann sanft an. „Weiter geht’s.“, würde er meinen und sie wieder in die Freiheit entlassen. Das Foto über dem Wasserkasten würde sich Reki natürlich auch noch genauer ansehen, aber erstmal sollte das Mädchen ihre Tour beenden. Hana schnappte sich wieder Rekis Hand und führte ihn zu drei Schreibtischen, ein seltsamer Anblick, den die Rabenda aber sofort anfing zu erklären. Reki nickte bei jedem Satz des Mädchens. Bezüglich der Kunst von ihr sagte er erstmal nichts, wollte ihr die Zeit lassen ihre Tische vollständig zu erklären. Doch als sie die Erklärung der Tische beendet hat lächelte Reki die Rabenda an. „Aber nur ein Reki für eine Rabenda.“, stellte er fest und zuckte mit den Schultern. „Man kann nicht alles haben.“, würde er meinen. „Aber Hana…“, fing er dann an nochmal auf die Kunst zurückzukommen. Da die Tische nicht aufgeräumt waren konnte man ein Bild eines Engels sehen, was Reki natürlich vollständig analysiert hatte. „Das was du machst kann man Kunst nennen.“, meinte Reki erst und nickte dann. „Sogar gute Kunst, und meine Werke sind anders, natürlich sind sie kein Vergleich, aber nicht so wie du es meinst.“, erklärte er dann zu Ende. Er zuckte anschließend mit den Schultern. „Aber man muss als Künstler auch jede Kunst akzeptieren, deine ist aber besonders schön.“, sagte er dann und grinste seine Freundin breit an. Er deutete plötzlich auf das Plakat der Schmetterlinge „Schöne Schmetterlinge.“, dann auf das Bild des Engels. Er lächelte schon etwas verschmitzt, fand sein kommenden Spruch super fuchsig „deine Geheime Identität?“, fragte er und deutete damit an das Hana ein Engel wäre. Hana führte ihn anschließend zu ihrem Bett und ließ sich auf diesen nieder, sie erklärte gleich das sie genug Platz hatten, was Reki natürlich überprüfte in dem er sich zu ihr schmiss. Er ließ sich aber sofort auf den Rücken fallen und verschrenkte die Hände hinterm Kopf. Seine Augen folgten natürlich immer dem was Hana zeigen würde. „Die Fotoalben will ich mir ansehen.“, meinte er darauf „Genau wie die Zeichnungen.“, erwähnte er dann noch. Er schmiss sich wieder auf, gab dabei ein angestrengtes Geräusch von sich und blickte sich um. „Viel zu erkunden.“, sagte er und grinste seine Freundin breit an. Er stand dann auf und streckte sich ein paar mal. „Sooo“, würde er dann sagen als er mit dem Strecken fertig war und sich nochmal umgucken. „Wo fangen wir an?“, fragte er sich selbst und verschränkte wieder die Hände hinterm Kopf. „Hmmm“, meinte er und deutete dann plötzlich auf den Wasserkasten. „Da!“, sagte er und schlenderte lässig zum Bild herüber. Mit prüfendem Blick würde er sich das Bild genau anschauen und die Rabenda sehen, wie sie als kleines Mädchen vor dem Waisenhaus stand. „Das ist das Haus?“, fragte er neugierig, aber mit sanfter Stimme, da er wusste das es ein sensibles Thema war. Würde Hana ihr Wort zu dem Haus gesagt haben würde Reki beim Laufen kurz seine Hand über ihren Rücken streifen lassen, um ihr zu signalisieren das er da war, und es ihn kümmerte, etwas das ihm so oft gefehlt hatte. Sein nächster Schritt ging nochmal an den Tisch heran, den Hana als ihren Kunsttisch beschrieb. Er lehnte sich herüber und musterte die Zeichnung des Engels genau. Er verfolgte die genaue Zeichenart der Rabenda, stellte sich vor wie sie die einzelnen Striche machte und lächelte dann zufrieden. Sagte aber nichts zu dem Gemälde, es stand ihm nicht zu einem anderen Künstler in irgendetwas zu berichtigen oder ihr Tipps zu geben, er mochte das früher selbst nicht, das gab ihm das Gefühl das seine Kunst nicht ausreichend wäre, dabei war Kunst immer ausreichend, Kunst an sich ist perfekt, egal welche Form. Dann schritt er an das Regal mit den Fotoalben und den Werken. „Dann zeig mir mal die Alben und Zeichnungen.“, verlangte er von seiner Freundin und schaute diese mit großen Augen an. Er würde sich selbstständig wieder zum Bett begeben und sich dort niederlassen, und darauf warten das Hana ihn eine ausführliche Führung durch ihre Alben gab.
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Re: Zimmer 9 C [Hana]

Beitragvon Hana Rabenda » Do 27. Jul 2023, 17:58

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Reki sprach sie darauf an, dass er das Gefühl hätte sie würde manchmal einfach nur ‚Ja‘ sagen, weil er es so wollen würde und nicht, weil sie so empfand. Sie schluckte, dass er das ansprach, damit hatte sie nicht gerechnet. Hana schaute verlegen an die Decke, sagte aber dazu erst Mal nichts weiter, denn sie hatten eine Mission. Sie zog sich ihre Unterwäsche an und marschierte mit dem Kyan in ihr Zimmer. Dort angekommen veränderte sie sich ein wenig und blühte ganz leicht auf. Der Genin musste natürlich gleich die junge Dame mit einem Kompliment in Verlegenheit bringen, so gemein! „Danke..Reki..“, stotterte sie ihm zu, ehe sie ihn bei der Hand nahm und anfing ihr Zimmer zu zeigen, angefangen bei dem Bad. Der nächste Spruch, der die Rabenda erröten ließ, war über das Waschbecken, ‚müsste man testen.‘. Sie schaute ihn an, hatte er das gerade wirklich gesagt? Er selbst schien es zumindest ebenfalls nicht zu fassen. „Ehm.. also.. Du kannst dir gerne die Händewaschen..“, versuchte sie seine Aussage wieder zu vom sexuellen wegzuschieben, so wie sie ihn weiterschob in Richtung Hauptraum. Dort angekommen hatte sie wohl vergessen, ihre saubere Unterwäsche einzuräumen, nachdem sie sich morgens ein süßes Paar rausgesucht hatte. Dementsprechend peinlich berührt räumte sie es schnell ein und entschuldigte sich für die Unordnung. Der Rothaarige schien empfand die Wäsche aber als ‚schön‘. Erneut verlegen schaute sie zur Seite und flüsterte schon fast. „Also.. wenn du willst.. kann ich dir nachher ein paar Zeigen.“ Ihren Freund ein paar Dessous vorführen? Das würde er bestimmt mögen, keine Frage! Eine kleine Frage bezüglich der erlaubten Bedienung und des durchwühlen ihrer Sachen gab es von dem Rothaarigen auch noch. „Überall, ja“, schaute sie ihn etwas verwirrt an, wieso fragte er so genau nach? Dass er wahrscheinlich nicht die Sockenschublade durchsuchen wollte, daran dachte sie natürlich nicht. Als er dann nämlich ihr dasselbe bei sich anbot, dachte sie da eher an seine geheime Kunstwerke die er verborg. Aber sie würde das wahrscheinlich niemals tun, wenn er dabei wäre. „Oki gut! Danke Reki.“, gab sie noch schnell als Antwort von sich. Weiter ging es mit ihren Drei Stühlen und Schreibtischen, von denen sie die Nutzung jedes erklärte. „Aber..Ein-Ein Reki langt mir!“, nickte sie mit roten Wangen den Jungen an. Wie auch er zuvor, würde sie ihm auch einen sanften Kuss geben, bevor er anfing ihre Kunst gutzureden. Sie schmunzelte bei seinen Worten, glaubte aber, dass er das nur sagte, da sie seine Freundin war. „Dankeschön.. Deine Kunst ist aber wirklich kein Vergleich dagegen. Meine sind… 3 Küsschen wert und deine… unendlich viele.“ Gestikulierte sie mit ihren Armen einen riesigen Haufen Küsse. „Die Schmetterlinge sind fliegende Kunstwerke.. also finde ich.. du auch?“, sprach sie erst ganz aufgeregt, wollte dann aber die Bestätigung des Kyans haben. Den Spruch wegen dem unfertigen Engel und ihrer Identität brachte sie zum Kichern. „Reki..“, schaute sie ganz verlegen auf den Boden.. „Tatsächlich will ich das irgendwann mit meinem Papier können.. also Fliegen! Das wäre sooooo cooool oder?“, träumte sie davon, wie sie mit Engelsflügeln durch die Gegend flog. Auf das Bett, was sie ihm zeigen wollt, schmiss er sich mit seinen Straßenklamotten natürlich gleich drauf. „Hmm Reki?.. Ich mag.. Ach, schon gut.“. Eigentlich wollte sie ihm gerade sagen, dass nicht in Alltagsklamotten im Bett liegen möchte, aber es würde ihn bestimmt verärgern, wenn sie das ansprechen würde.. Ganz sicher sogar! Deswegen machte sie weiter und erklärte ihre zwei Regale und erzählte von den Alben mit ihrer Kunst und Fotos, die ihr Freund unbedingt ansehen wollen würde. „Das können wir heute Nacht gerne tun, außer.. du willst in die Stadt?“, fragte sie so nebenbei nach den Plänen der beiden Turteltauben. Reki stand auf und wollte dann auch schon auf seine Erkundungstour durchs Zimmer, angefangen bei dem Bild von Hana, welches über der Getränkekiste stand. „Ja, das bin ich und das Heim.“, sprach sie in leiser Stimme. Das Thema war nun mal nicht so einfach, aber der Kyan war für sie da und strich ihr über den Rücken, kam dafür extra noch mal zum Bett gelaufen. „Danke..“, flüsterte sie ihm zu, während er wieder mit den Schreibtischen beschäftigt war, zwar ihr Bild länger anschaute, aber nichts dazu sagte. Die Rabenda legte ihren Kopf schief und schaute leicht geknickt. „Gefällt-Gefällt es dir nicht? Soll ich dir dann überhaupt ein anderes machen?“, nuschelte sie in sich rein und baumelte dabei ihre Beine vom Bettrand. „Wenn du das möchtest.. Such dir eins aus. Ich sag dir nicht, was Fotos und was Gemälde sind. Aber nur 1! Der Rest später, ja?“, ärgerte sie ihren Freund. Naja für ihre Verhältnisse zumindest.

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Re: Zimmer 9 C [Hana]

Beitragvon Reki Kyan » Sa 29. Jul 2023, 00:42

Die Rabenda zeigte dem Künstler also ihr Zimmer. Die Tour fing in einem Vorraum an, der zwar nicht sonderlich besonders war, aber eine sehr schöne Glasfront hatte. Das die Rabenda bei der Ernennung des schönsten in dieser Wohnung sich selbst vergaß, zeigte Reki ziemlich schnell auf, als er sie zum schönsten im Raum krönte. Ohne sich selbst schlecht zu reden akzeptierte die Rabenda das Kompliment, stotterte dabei aber etwas. Sie nahm ihn an der Hand und zeigte ihn das Badezimmer. Reki sagte daraufhin etwas, womit er selbst nicht gerechnet hatte, er deutete an das sie das was gerade in seinem Badezimmer passiert war, hier wiederholt werden sollte. Die Rabenda schien zu verstehen, was er meinte, aber half mit der Situation zu retten in dem sie anmerke, er könne es gerne testen und sich die Hände waschen. „Ja gleich.“, sagte Reki hektisch und folgte Hanas Führung weiterhin. Wobei die Führung einen geschoben werden entsprach. Reki lies sich zum Hauptraum schieben, und staunte nicht schlecht als dieser eröffnet wurde. Die Rabenda schien sichtlich Nervös wegen ihrer Unterwäsche, der Künstler hingegen betrachtete diese genau, schaute sich sogar schon ein Liebling Stück heraus. Dadurch das er etwas abgelenkt war, sagte er es sähe schön aus. Die Rabenda hörte diesen Fehler natürlich, verstand aber durchaus was Reki im Sinne hatte. Der Vorschlag seiner Freundin ließ Reki heftig schlucken, er blickte sie dann ernst an und nickte vorsichtig. „Ja gerne.“, meinte er mit schon fast zittriger Stimme. Das die Rabenda meinte er könne sich gerne alles anschauen, worauf der Künstler, mit schlechten Absichten, diese Erlaubnis nochmal hören wollte. Sein Willen bekam er auch, innerlich kicherte er schon bei den Gedanken später die Unterwäsche Schublade zu durchwühlen. Wobei inzwischen war der Gedanke nicht mehr so wichtig, wenn Hana bereit war die Unterwäsche für ihn zu tragen. Der Künstler bot dem Mädchen auch an, das die selbe Regel natürlich bei ihm auch gelten würde. Es war also offiziell, die beiden hatten nun kompletten Zugriff auf das Leben der anderen. „Wir müssen unsere Karten dann noch freischalten.“, meinte Reki und lächelte. Es war eine Möglichkeit andere Personen für seine Räumlichkeiten freizuschalten, das wusste Reki. Nachdem dies geklärt war ging die Führung zu den Schreibtischen, die Rabenda erklärte, weshalb sie insgesamt drei Schreibtische hatte. Reki scherzte das die Rabenda aber mit einen Reki klarkommen müsste. Die Rabenda stellte auch sofort klar das ihr ein Reki reichte. Dieser eine Reki lachte leicht und grinste dann schelmisch. „Sicher?“, fragte er und streckte ihr die Zunge raus. Dann ging es um die Kunst der Rabenda, und Reki redete diese gut, denn das war sie auch in seinen Augen. Natürlich, gesprüht an der Wand fand er alles besser, das ist leider so, aber aus der sicht eines praktisch ausgebildeten Künstlers, war das was Hana zeichnete gut. Die Rabenda lies aber natürlich nicht locker und machte sich gleich drauf und dran das Lob zu zerstören. Reki schmunzelte und trat bei den nachfolgendne Worten der Rabenda auf diese zu. Während sie so redete hielt er kurz ihr Gesicht mit einer Hand, den Daumen auf das Kinn gelegt, schaute ihr dann tief in die Augen. „Deine Kunst ist gut.“, sagte er in einer Stimme die Hana bereits kannte. Es war die Stimme die er auch hatte wenn sie vor ihm kniete, vor ihm lag oder er anderweitig gerade an ihrem Körper zugange war. Es war die Stimme, die ihre Diskussion beendete. Doch diesmal war etwas anders, sie war nicht so sexuell, sie war aber auch nicht gemein. Sie sollte der Rabenda auf keinen Fall die Meinung verbieten. Sondern lediglich zeigen das die von Reki durchaus mehr Gewicht hatte in der Diskussion. Er küsste sie dann kurz und lächelte wieder fröhlich. Nachdem er sich wieder von seiner liebsten Abwand schaute er sich die Schmetterlinge an. Er deutete auf diese und ließ Hana wissen das sie schön waren, diese wollte dann von den Kyan wissen ob er auch dachte Schmetterlinge seien fliegende Kunstwerke. Reki nickte. „So wie du wenn du dich auflöst.“, meinte er und kicherte etwas. Vielleicht konnte die Rabenda wirklich lernen als Schmetterlinge davon zu fliegen?
Unser Künstler wäre nicht unser Künstler wenn er nicht noch einen guten Spruch auf Lager hatte. Er musterte das Kunstwerk der Rabenda genauer und stellte für sie fest das es sich wohl um ihre Geheime Identität handeln musste. Diese wirkte sichtlich verlegen, der Spruch war also ein Volltreffer, diese Gewissheit trieb Reki ein Grinsen ins Gesicht. „Das wäre super cool!“, meinte Reki ganz aufreget bei der Idee die Hana ihn unterbreitete. „Dann bist du absofort mein Engel!“, legte Reki dann fest und nickte zufrieden. Er schmiss sich gleich aufs Bett als Hana ihm dies zeigte. Das er dabei eine geheime Regel der Rabenda brach wusste er nicht, doch diese wollte sich gerade äußern. Doch sie unterbrach sich. Reki richtete sich aber auf seine Ellenbogen auf und schaute Hana an. „Was?“, fragte er und schaute etwas schmollend. „Soll ich mich nicht auf dein Bett legen?“, wollte er dann wissen und stand auf. „In die Stadt oder deine Alben anschauen?“ fragte Reki um die Wahl bezüglich der Abendlichen Aktivität festzulegen. „Hmmm…“ sagte er dann und tippte sich überlegend auf die Lippen. „Beides!“, entschied er dann und lächelte. Danach ging er durch ihr Zimmer und erkundete einige Punkte die er sich vorher gemerkt hatte. Zuerst war da das Bild, von dem er Wissen wollte ob es dieses Haus, also das Heim war. Die Rabenda bestätigte dies für den Künstler. Welcher dann kurz zum Bett zurück ging um ihr beim Vorbeigehen etwas nähe zu zeigen. Das geflüsterte danke hörte er und drehte sich mit einem sanften lächeln zu ihr um. Er entschied sich, nichts weiterzusagen. Stattdessen betrachtete er nochmal genau das Bild, analysierte ihre Fähigkeiten und überlegte, was sie wohl verbessern könnte. Doch er sagte nichts, in seiner Welt war Kunst einzigartig, niemand konnte eines daher wirklichen Tipps geben, außer eben der Künstler fragte danach. „Doch es gefällt mir sehr gut.“, meinte Reki und lächelte seiner Freundin zu. „Ich möchte das du dich als Engel zeichnest.“, sagte Reki und nickte. Er wollte nun mal ein Bild von seinem Engel haben. Dann wandte er sich den Alben zu und wollte eines sehen. Die Rabenda machte ein kleines Spiel daraus und fragte oder schlug eher vor das er sich per Zufall Prinzip eines aussuchen müsse, aber nur eines, den Rest würde sie später mit ihm anschauen. Der Künstler nickte und grinste breit, ein Spielchen aus der Sache zu machen war nichts, was ihn großartig störte. „Alles klar!“, meinte er daher aufreget und schaute dann die Alben an. „Hmmmm.“ Würde er meinen. „Was ist deine Lieblingszahl?“, fragte er die Rabenda und würde kurz auf Antwort warten. Wäre die Zahl nicht astronomisch hoch würde er die Alben mit dem Finger abgehen und solange von vorn anfangen bis die Zahl erreicht war, wenn dies nötig wäre. Dann würde er genau dieses Album, auf dem er dann stehen blieb nehmen und zur Rabenda schlendern. Je nachdem ob diese nochmal etwas gesagt hatte bezüglich der Kleiderordnung und ihrem Bett. Würde sich Reki kommentarlos die Hose ausziehen und sich mit dem Album auf das Bett setzten, im Schneidersitz und es Hana reichen. Dann würde er ganz aufgeregt vor und zurück wippen und dabei breit grinsen. „Danach malst du mir mein Bild, ja?“
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Re: Zimmer 9 C [Hana]

Beitragvon Hana Rabenda » Sa 29. Jul 2023, 23:22

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Hana bot ihrem Freund an, später ihm ein bisschen von ihrer Unterwäsche zu zeigen, die er so schön fand, und wie erwartet fand er das natürlich eine super Idee. Hoffentlich dachte er nicht, dass die junge Frau diese auch anziehen würde.. Also wahrscheinlich schon, wenn er sie darum bitten würde, aber von selbst würde sie keine Modenschau für ihn machen. Ein schüchternes Lächeln folgte darauf, dass Reki der Lavendelhaarigen wirklich dauerhaften zugriff auf sein Zimmer geben würde, er meinte seine Worte also wirklich ernst! Sie nickte heftig und antwortete ihn ganz aufgeregt „Ja unbedingt!“. Dass sie nur einen von seiner Sorte brauchte, schien er nicht zu glauben. „Sicher. Du.. Du allein bist alles was ich brauche…“, gab die Genin mit rotem Kopf zu. Sie zweifelte aber daran, dass dem Kyan ihre Kunst gefallen würde, aber brachte sie in überzeugender Stimme dazu, dass sie an ihre Kunst glaube. „Okay..“, war ihre Stimme etwas leiser als zuvor. Widerworte gab sie ihrem Freund nicht, aber dass er über ihr Auflösen witzelte, war ein wenig gemein, weshalb sie kurz schmollte. Dann fiel ihr aber auf, dass er ihr praktisch sagte, sie wäre dann viele kleine Schmetterlinge, blitzschnell wechselte ihr Mundwinkel nach oben. „Stimmt!“, kicherte sie auf seine Worte. „Aber.. witzig ist das eigentlich nicht..“, meinte sie noch hinterher. Frei wie ein Schmetterling sein, das wäre noch etwas, was noch eine Weile auf der Agenda der Rabenda stehen würde. Wegen ihrem unfertigen Engel kamen sie auf das Gespräch, dass das ein geplantes Jutsu von ihr war, weshalb Hana nun „Rekis Engel?“ war. „Das klingt gut, ja! Ich pass auf dich auf“, schaute sie in träumend in seine roten Augen. Und als ein Engel hatte sie eigentlich auch das Recht ihm zu sagen, dass sie es nicht gut fand, wenn man mit dreckigem Zeug in ihr Bett ging. [color=#BF80FF]„Doch klar will ich dich in meinem Bett“[/color], hatte sie das gerade wirklich gesagt? Der Kopf der Lavendelhaarigen wurde tomatenrot, so war das nicht gemeint.. „Aber ich… Straßenklamotten weißt du..“ versuchte sie ihm irgendwie zu erklären. „Und was willst du in der Stadt machen?“, fragte sie und ließ die Beine vom Bettrand baumeln und lauschte dann seiner Antwort, dass sie sich doch für ihn als Engel zeichnen sollte. „Ein Selbstportrait? Ich weiß nicht… ob ich das kann, Reki.. Tut mir leid, dass ich dich enttäusche…“, gestand sie ihm schmollend. Hana sprang mit erhobenem Finger vom Bett auf, sie hatte eine Idee. „Ich habs. Du sagst mir ein Thema und ich überleg mir den Rest. Und wenn es dir nicht gefällt, dann… dann leg ich es zu meinen anderen Bildern in den Alben…“, den letzten Teil des Satzes war kaum noch zu hören. Sie hatte schon öfter ihre Bilder nur halbfertig gemacht oder wurden von ihren Freunden nicht gemocht, weshalb sie sie einfach in eine Folie tat und in den Alben versteckte. Hoffentlich würde das nicht mit dem Bild für Reki passieren, das würde ihre kleine Welt ein wenig erschüttern. Nun war es aber erst Mal an der Zeit sich ein Album ihrer Bilder und Kunstwerk Sammlungen anzuschauen. „Hmmm. Vier ist eine gute Zahl. Hana und Reki haben beide Vier Buchstaben, das passt doch super“, antwortete sie ihm auf die Frage der Lieblingszahl. Er zählte und schnappte sich das vierte Album im Regal und kam dann auch schon wieder auf das Bett zu. Aber bevor er mit seinem Po drauf landete, zog er einfach seine Hose vor der Rabenda aus. Natürlich schaute sie ihrem geliebten Freund in den Schritt, so wie sich es für eine junge Dame gehörte, aber Hana.. Sie war sie. Ihr Kopf lief rot an und als sie merkte, was sie da tat, schaute sie auch schnell beschämt an die Decke. „Oh. Entschuldige…“. Nun war auch wieder Reki in ihrem Bett und hielt das Album in der Hand, bereit zu erfahren, was sich da drin verbag. „Alles was du willst.“, gab sie ihm ein Kuss die Wange. „Ich weiß selbst nicht was da drinnen ist… Wenn es Bilder sind und ich nicht hübsch aussehe… Kannst… Kannst du dann wegschauen bitte?“, bat sie den Rothaarigen darum ihr den Scharm zu ersparen. Wenn er das Album dann öffnen würde, würden tatsächlich ganz viele Bilder von der kleinen Hana in Waisenheim drinnen sein, von ihren Betreuern, anderen Kinder. Auch eine Handvoll von ‚Kunstwerken‘ in der Zeit waren dabei. Der Kyan hatte dadurch also also genug Eindrücke in ihre Kindheit.

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Re: Zimmer 9 C [Hana]

Beitragvon Reki Kyan » Mo 31. Jul 2023, 21:46

Der Künstler und die Rabenda einigten sich auf eine Modeshow der Unterwäsche der Rabenda. Kurz darauf sprachen sie darüber wie sie sich alles erlaubten im jeweiligen anderen Zimmer, da dies ja nun das Zuhause des jeweils anderen war. Reki war aber noch ein Schritt weiter gegangen und erklärte der Rabenda gleich das er ihre Karte noch freischalten müsse, damit sie bei ihm Wohnen kann und er bei ihr brauchten sie natürlich permanenten Zugriff auf die Räumlichkeiten. Das sie nicht mehr Rekis wollte außer den einen glaubte Reki ihr nicht ganz, zumindest tat er so, er zog seine Freundin nur etwas auf. Was auch fruchtete, die Rabenda lief Rot an und wurde ganz nervös. Ihre Antwort ließ dem Jungen aber kurz im Atem stocken, jetzt hatte sie den spieß eiskalt umgedreht. Reki schaute nicht schlecht aber schluckte dann und erwiderte ganz simpel „Ich brauch dich auch.“. Danach ging es kurz um die Kunst der Origami Erbin. Reki protestierte schon fast das diese gut war, was die Rabenda eher akzeptierte um Diskussion aus dem Weg zu gehen und nicht weil sie es ernst meinte. Reki petzte die Augen zusammen und schaute seine Freundin kurz misstrauisch an. Dann ging es um die Schmetterlinge, Reki merkte an das sie genauso fliegende Kunst wären, wie wenn Hana sich auflöste. Ein komplexer Vergleich den Hana wohl auch nicht direkt verstand, denn sie wirkte eher beleidigt anstatt freudig. Doch dann schwankte ihre Stimmung direkt von beleidigt auf freudig, was wohl bedeute die Message kam an. „Tut mir leid.“, meinte Reki und schmollte etwas. Er hatte nicht im Sinn die Rabenda zu kränken oder sonstiges, im Gegenteil eigentlich war es als Kompliment gemeint. Dann ging es allerdings auch kurz um das Gemälde was Hana angefertigt hatte, einen Engel. Sie erklärte sie habe in Planung auch mal so fliegen zu können, mit ihrem Papier. Reki fand dies zum Anlass sie als seinen Engel zu krönen. Hana akzeptierte die Krone bereit willig und schaute Reki träumend an. Dieser lächelte leicht und streichelte ihr kurz über den Kopf. Ging dann mit ihr aber zum Bett in das er sich direkt reinschmiss. Hana wollte wohl etwas sagen, verschluckte aber die nötigen Wörter. Reki dachte schon sie wolle ihm nicht im Bett haben was die Rabenda etwas ungeschickt widerlegte. Er schmunzelte leicht, lief dann aber bei den nicht jugendfreien Gedanken kurz rot an. Allerdings lenkte Hana ihn schnell wieder ab indem sie erklärte, oder es zumindest versuchte, das die Klamotten das Problem war. Reki öffnete den Mund leicht und stand dann sofort auf. „Oh tut mir leid mein Engel.“, sagte er und schaute die Rabenda etwas bedrückt an. Die Rabenda wollte dann aber von ihrem Freund wissen was dieser denn in der Stadt vorhatte. Total unromantisch und wie aus der Pistole geschossen kam ein simples, „Sprayen?“, aus Rekis Mund. Dieser schaute sie dann aber etwas verdutzt an und schüttelte den Kopf. „Tut mir leid, erster Gedanke an neue Orte.“ Sagte er verlegen als er sich selbst den Hinterkopf streichelte. „Hm.“, meinte er dann mit verschränkten Armen vor der Brust. „Wie wärs wenn wir dir ein Engelskostüm besorgen?“, meinte Reki dann und kicherte etwas. „Das will ich sehen, ja!“, stellte er fest. Auch stellte er fest das er gerne ein Selbstprotrait von der Rabenda möchte, welche sich dass wohl nicht zutraute. „Du Enttäuscht mich nicht.“, meinte dieser und grinste zu seiner Freundin herunter. „Reki.“, erwiederte er als sie ein Thema von ihm wollte. „Mir wird es bestimmt gefallen.“, meinte er auch noch zu dem Thema des nicht gefallen. Das sie das wohl öfter hatte oder öfter tat wusste Reki natürlich nicht, er bemerkte auch nicht, dass sie wohl etwas bedrückt, deswegen war, dummerweise. Als Reki dann ein Album sehen wollte von den vielen im Regal, durfte er sich nur eines aussuchen, dies tat er, indem er die Lieblingszahl der Rabenda und das war wohl nun Vier, wegen den Vornamen der beiden, herunterzählte. „Schöne Idee.“, meinte er und kicherte leicht verlegen. Das war schon ziemlich süß von Hana, das bemerkte auch ein Junge in seinem Alter. Siegreich kam er dann zurück zum Bett der Rabenda, wie es sich gehörte zog er nun seine Hose aus, wodurch er nur noch in Boxershorts vor dem Mädchen stand. Diese schaute den jungen Mann auf die private Gegend, was ihr wohl selbst auffiel. Nichts was Reki gestört hätte, seltsam lässig reagierte er auf ihre Entschuldigung. „Wenn du noch weiter schauen willst, kann ich stehen bleiben?“, fragte er und grinste etwas. Dann lief Reki Knallrot an, hatte er ihr das wirklich angeboten? Was glaubte er wer er ist? War er irgendwie über Nacht zum Flirtgott mutiert? Nein, also war es ihm gänzlich unangenehm, weshalb er sich schnell Wortlos zu Hana setzte. Diese gab ihn eine Kuss auf die Wange, was ihn nur noch mehr zum glühen brachte. Das sie gar nicht wusste was in dem Album war, bemerkte Reki nicht, denn dieser Schlug zittrig und wie in Trance die erste Seite auf. Doch die Nervosität verschwand schneller als sie gekommen war. Die kleine Hana stand nun vor ihm und er schmunzelte sofort. Er hielt das Buch hoch in die Luft und grinste ganz breit [color=#BFFF00]„Wie süüüüüüs!“ [/color]rief er und lachte dann. „Da bist du ja noch süßer als jetzt!“, meinte er noch überschwänglich und blätterte die nächste Seite. „Oah guck mal wie viele Freunde du hattest!“, meinte er dann bei einem Gruppenfoto und lachte erneut. Diese Reaktion würde der Rabenda wohl zeigen das Reki als Einzelkind etwas anders über so eine Menge an Kinder dachte als die Rabenda, welche so gesehen mit einem Haufen gemeiner Geschwister aufgewachsen war. Als ein Betreuer auftauchte verdeckte Reki diesen mit der Hand „Fiesling.“, meinte er abwertend und blätterte nochmal weiter. Einige Bilder die mini Hana gemalt hatte tauchten auf. „Immerhin haben sie deine Kunst aufgehoben.“, würde er meinen und glücklich mit dem Kopf wippen. Dann war allerdings ein Bild von Hana und einem anderen Mädchen auf dem Foto zu sehen. Reki lehnte sich herüber und deutete auf das Mädchen, sie war auf vielen Bildern gewesen, und dieses glückliche Dou Foto, war noch suspekter. „Wer ist das?“, wollte er nun Wissen und lehnte seinen Kopf auf den von Hana.
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Re: Zimmer 9 C [Hana]

Beitragvon Hana Rabenda » Di 1. Aug 2023, 15:20

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Dass Hana wie ein paar Schmetterlinge sie, wegfliegende Kunst, war zwar als Kompliment doch die Origami-Erbin fand das nicht so lustig und teilte das auch dem Künstler mit. Er schmollte und entschuldigte sich direkt. Hana winkte ab, „Nein, du brauchst dich nicht bei mir zu entschuldigen Reki!“, meinte sie hektisch. Na toll, sie hatte ihren Freund traurig gemacht, das, was sie am wenigstens in der Welt wollte. Dann entschuldigte er sich sogar noch einmal und gab ihr einen Spitznamen passend zu ihrem unfertigen Gemälde und geplanten Jutsu. Von Röte getroffen, mit funkelnden Augen und einem breiten Grinsen im Gesicht wiederholte sie seine Worte. „Engel.“, kicherte sie. Der Plan in die Stadt zu gehen, stand schon mal, aber was sie da tun sollten, war noch immer ungewiss. Scherzhaft sagte er erst, dass sie sprayen würde. Der nächste Scherz folgte und er schlug vor Hana ein Engelskostüm zu besorgen. Die Lavendelhaarige lachte lautstark, das meinte er doch nicht ernst.. oder? „Der war gut Reki, du läufst dann als Clown durch die Stadt.“, lachte kurz weiter, schaute ihn dann aber verwirrt an. „Also… was willst du wirklich machen?“, fragte sie ihren Kyan erneut und hoffte diesmal auf eine richtige Antwort und nicht auf Verkleiden spielen, dafür waren die Genin doch schon zu alt! Nicht zu alt aber waren sie, um mit Buntstiften echte Kunstwerke zu erschaffen, weswegen der Rothaarige seine Freundin darum bat ihn zu malen, sie würde ihn schon nicht enttäuschen. Verlegen schaute sie zu Boden und spielte mit ihren Fingern. „Okay.. ich werde mein Bestes geben!“, sprach sie ganz leise und zweifelte stark an sich selbst und ihre Fähigkeiten, sie waren nichts im Vergleich zu den Talenten des Künstlers. Er holte dann auch schon das Vierte Buch im Regal, lief zum Bett und erinnerte sich wohl an die Worte, dass Hana keine Straßenklamotten im Bett mochte. Also kam es wie es kommen musste, er zog seine Hose aus und die junge Dame starrte ihn eine Weile dahin. Natürlich rutschte dem Jungen ein Spruch raus und beide kamen mit einem roten Kopf davon und fingen an sich ihr Album anzuschauen. Es war ein Fotoalbum, was Hana ein wenig erleichterte, denn ihre weggepackte Kunst war nicht unbedingt die, auf die sie stolz war. Das erste Bild war klein Hana, worüber sich Reki sehr freute. „So süß bin ich nicht…“, pikste sie sich ganz verlegen mit ihrem Finger in die Wangen. Hana beobachtete ihn die ganze Zeit über anstelle sich die Bilder zusammen anzugucken. Es war einfach zu schön seine Reaktionen und verschiedene Gesichtszüge in seinem Gesicht zu erkennen. Dass die Kinder auf dem Foto nicht ihre Freunde waren, konnte Reki eigentlich wissen, immerhin erzählte sie ihm schon von dem Mobbing gegen sie und ihre Origamifähigkeit. „Das… Das waren nicht mit meine Freunde Reki... Taschentuch... erinnerst du dich?“, schaute sie ihn neben ihn liegend schüchtern in die Augen, wieso musste sie ihn denn unbedingt verbessern? Das könnte ihn doch aufregen, doofe Hana! Aber ihr Mund formte ein Lächeln, als er ein Betreuer zudeckte und ihn Fiesling nannte. „Kunst..“, wiederholte sie die Worte des Rothaarigen, bevor sie ihm erklärte, wer dieses Mädchen war, welches auf so vielen Fotos mit ihr war. Sie schaute auf dem Rücken liegend auf die Decke und seufzte. „Also das… Das ist.. Lili.. Du erinnerst mich manchmal an sie, sie war auch so bestümmerich... Nur war sie dabei gemein und fast schlimmer als die Betreuer.. Sie … Sie hatte es richtig auf mich abgesehen… Wenn andere den Schokopudding gegessen haben hat sie nichts gesagt. Wenn ich ihn in die Hand genommen hab dan… dann hat sie ihn mir abgenommen, aufgemacht und…“, eine Träne floss die Wange runter, aber sie versuchte trotz dem Kloß in ihrem Hals weiter zu reden, „und ihn über meinen Kopf verschüttet.“. Ein lauter Seufzer entwisch ihren Mund. „Sie ist auf so vielen Bildern weil.. Sie-Sie wollte, dass ich mich für immer an sie erinnere..“, erklärte sie das Fettnäpfchen in welches Reki reingetreten war. Dann versuchte sie den Jungen anzulächeln. „Hattest du viele Freunde, Reki?“.

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Re: Zimmer 9 C [Hana]

Beitragvon Reki Kyan » Di 1. Aug 2023, 22:55

Das Reki seine Freundin mit Schmetterlingen die Wegfliegen gleichsetzte, und damit eigentlich wie sie so schön sagte, ein fliegendes Kunstwerk meinte, schien die Rabenda etwas zu kränken. Weshalb sich der Künstler entschuldigte und schmollte. Hana wollte sofort zurückrudern und meinte er brauche sich nicht zu entschuldigen. Aber das sah Reki anders. „Wenn ich dich traurig mache, ist eine Entschuldigung das mindeste, was ich tun kann.“, würde er meinen. Anschließend sprachen die beiden über das Bild welches die Rabenda gemalt hatte, aber noch nicht fertig war. Reki krönte sie darauf hin seinen Engel, was Hana wohl gefiel, denn sie kicherte als er das Wort benutzte. Etwas das auch ihm ein Lächeln auf das Gesicht zauberte. Das die beiden in die Stadt gehen wollten war klar, doch der Engel wollte wissen was Reki denn überhaupt in der Stadt machen wollte. Woraufhin dieser erstmal salopp antworte das er sprayen würde. Darauf reagierte Hana erstmal nicht, aber darauf das er ihr ein tolltes Kostüm suchen wollen würde, darauf reagierte sie. Und zwar mit Sarkasmus. Reki hob eine Augenbraue, war verwundert das die Rabenda sowas machen würde. Dann presste er die Lippen zusammen, und sein Kopf wurde Rot, denn er fühlte sich ertappt. Sein Vorschlag war wohl so abwegig das Hana ihn nicht mal für voll nahm. „Ich meinte das eigentlich ernst.“, nuschelte er. Doch anscheinend hatten die beiden eine verschiedene Wahrnehmung von Kostüm, wahrscheinlich dachte Hana an solche die man Kindern anzieht. Wobei Reki allerdings daran dachte, wie das Kostüm verdächtig wenig Stoff hätte. „Hmmm..“, würde er meinen während er sich also stattdessen was neues überlegte. Irgendwie stand Reki auf der Leitung. „Ich würde einfach in die Mall gehen, uns ein wenig austoben.“, meinte er dann und zuckte mit den Schultern. Er hatte keinen direkten Wunsch mehr, der wurde ihm verwehrt, also würde er spontan schauen, was man so machen konnte. Vielleicht gab es eine Spielehalle oder so etwas in der Mall? Anschließend ging es darum was Hana für den Künstler malen sollte, sich selbst fiel wohl raus, daraufhin unterbreitete Hana den Künstler ein Vorschlag. Er wähle ein Thema und sie würde es zeichnen. Reki wählte einfach das Thema Reki, verlangte nicht das sie ihn male, sondern einfach nur etwas über ihn male, er war eben das Thema des Bildes. Da könnte man schon das ein oder andere machen. Hana beteuerte das sie ihr bestes geben würde.
Anschließend ging es um die ganzen Alben die Hana hatte, er wählte das vierte als geeignet aus und kehrte mit diesen zu Hana zurück. Und schon ging es los, er blätterte langsam durch das Album und empfand die junge Hana als süß. Natürlich, wie soll es anders sein, musste Hana ihn widersprechen und sich selbst schlechter darstellen. Er funkelte sie etwas an und grinste dann. „Doch bist du.“, meinte er einfach nochmal und widmete sich wieder dem Büchlein. Reki ging aus irgendeinem Grund davon aus das all die Kinder ja auch die Freunde von Hana darstellen, dummerweise, denn Hana hatte erzählt das sie gemein waren. Reki seufzte „Ja…“, meinte er bedrückt. „Ich wünschte ich könnte die Zeit zurückdrehen und dich aus dem Heim entführen.“, sagte er dann mit nachdenklicher Stimme. Er stellte sich wirklich vor wie ihr Leben dann verlaufen wäre. Das sie das Wort Kunst wiederholte bemerkte er gar nicht, nur das sie lächelte als Reki dem Betreuer ein Fiesling nannte. Aber am ende fiel Reki etwas auf, ein Mädchen war auf fast jedem Bild zu sehen, er ging davon aus das es eine Freundin von Hana war, denn sie hatten auch Bilder zu zweit. Er fragte also nach um wen es sich handelte. Die Antwort war alles andere als angenehm. Während Hana so erzählte fiel Reki der Mund immer weiter auf und Hana fing wieder an zu weinen. Ohne große Worte legte Reki das Album zur Seite und drehte sich zu Hana, er nahm sie in den Arm, würde ihren Kopf in seiner Brust verschwinden lassen, wenn sie denn wollen würde und sie so einfach ein wenig halten. „Niemand wird mehr gemein zu dir sein, und du wirst ganz stark werden.“, meinte er dann voller zuversicht. „Ich werde dafür sorgen.“, sagte er schon fast entschlossen. Es war nun eine persönliche Angelegenheit das Hana sich wehren konnte, er wollte nicht dass es jemals wieder so enden würde, sie sollte jetzt nur noch gute Erfahrungen machen. „Ich bin aber nicht so gemein wie diese Lili.“, meinte Reki dann etwas protestierend, weil Hana die beiden verglich. Auch wollte sein Engel von ihm Wissen ob er viele Freunde hatte. „Eigentlich nicht… ich war auch viel allein… keiner wollte Ärger bekommen wegen meiner Kunst… und die meisten fanden sie auch irgendwie doof.“, erklärte Reki dann und seufzte erneut. „Wir hatten es wohl beide nicht leicht“, meinte Reki mit einen bedrückten lächeln. „Aber zusammen sind wir unbesiegbar!“, kicherte er dann. Würde Hana immer noch an seiner Brust liegen so würde er sie etwas von sich drücken, natürlich sanft, und ihr dann einen Kuss abverlangen. „Das mit dem Turnier dauert wohl noch einen Moment“, würde Reki feststellen. „Magst du mit dem Bild anfangen?“, wollte er dann wissen und kicherte, denn er freute sich schon auf das neue Bild.
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Re: Zimmer 9 C [Hana]

Beitragvon Hana Rabenda » Mi 2. Aug 2023, 13:02

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Hana sollte sich also wahrhaftig in der Stadt später ein Engelskostüm suchen. Dass sie vorher dachte es war ein Scherz, schien bei dem Kyan nicht sonderlich gut anzukommen. Jetzt machte sie schon mal ein Witz und er schlug ihm aufs Gemüt, na toll. Traurig blickte sie zu Boden. „Also.. wenn du mir eins aussuchst, dann kann ich auch als Engel durch die Stadt laufen, wenn du willst.. Ich dachte nur, du meinst das nicht Ernst.. Tut mir leid.. “, meinte sie, bevor er überhaupt vorschlagen konnte sich in der Mall auszutoben. „Aber ich zieh das Kostüm nur an, wenn wir davon Bilder machen!“, kicherte sie, nichtwissend, welches Kostüm er wirklich für sie aussuchen würde. Ob sie das nicht noch bereuen wird… Jedenfalls knallten sich die beiden Genin dann aufs Bett und schauten sich ein Fotoalbum aus der Kindheit von Hana an. Die Rabenda hatte all die Fotos aufgehoben aus dem Heim, ob sie nun gute Gefühle damit verband oder nicht. Erinnerungen waren nun Mal Erinnerungen und mussten ihrer Meinung nach bewahrt werden. Zeit zurückdrehen war ebenfalls nicht nötig. Sie schüttelte ihren Kopf und schaute Reki an. „So schlimm war es nicht, dass du mich hättest entführen müssen. Aber ich wäre bestimmt freiwillig mit dir mitgegangen!“, sagte sie noch lächelnd. Aber das verschwand relativ schnell, als der Rothaarige in ein Fettnäpfchen reintritt und sie auf das Mädchen, welches auf sehr vielen Bildern mit ihr zu sehen war, ansprach. Anders als er dachte, war sie keine Freundin, nein. Sie war ein gemeines Biest, welches die Rabenda ihr Leben und auch die meisten ihrer Fotos zur Hölle machte. Dementsprechend bedrückt war sie, als sie ihrem Freund die Situation erklärte. Er nahm die weinende Hana in den Arm und versuchte sie zu trösten. Sie schaute ihn für ein paar Sekunden einfach nur in die Augen und dachte darüber nach, was für ein unverschämtes Glück sie nun hatte und das alles, was vergangen war, nicht mehr wichtig war. Ein leichtes Lächeln entwich ihr und einen Kuss auf seine Lippen folgte. „Danke Reki.. Dass du mein.. Freund.. bist..“, kam es leise von ihr gesprochen, während sie ihren Kopf wieder an seine Brust schmiegte. Die beiden Genin lagen nun wieder nebeneinander im Bett, diesmal hoffentlich ohne irgendwelche Hintergedanken von dem Kyan, der klar machen wollte, dass er nicht so gemein war wie dieses Biest. „Nein Quatsch! So hab ich das nicht gemeint.. Weißt du.. vorhin.. ich weiß nicht, ob du das gemerkt hast.. aber.. also.. da hast du mir auch gesagt, was ich machen soll…“, schaute sie beschämt mit roter Birne weg. „Also ich mochte das bei dir!“, versuchte sie noch sich zu erklären. „Oh man.. Du.. verstehst doch was ich sagen will… oder Reki?“, beendete sie ihren Versuch. Egal was sie noch sagen könnte, würde Reki entweder noch gekränkter machen oder ihn glauben lassen, dass dieses Mädchen ihr auch solche Befehle gab, dabei waren es gemeine Befehle die nichts mit solchen Dingen zu tun hatten!!! Mit der Frage, ob der Kyan viele Freunde hatte, versuchte sie dann schnell ins nächste Thema zu wechseln, er hatte bestimmt eine Menge, dachte die Lavendelhaarige sich. Doch da lag sie leider ebenfalls komplett falsch. Sie nahm den Arm des Künstlers und kuschelte sich ganz fest an ihn. „Ich bekomm gerne Ärger, wenn es mit dir ist.“, log sie so halb, um ihn aufzumuntern. „Ich werde dich jedenfalls nicht allein lassen. Ob unbesiegbar oder nicht.“, schaute sie ihm tief in seine roten Augen. Ein sanfter Kuss folgte und die Rabenda lächelte wieder über beide Ohren. „Ich dachte du wolltest noch kurz hier mit mir liegen bleiben.. Aber na gut.“, sagte sie, setzte sich erst auf, schnaufte dann kurz und stand dann vom Bett auf. Um die Langeweile von Reki zu drückten, während sie mit dem Bild beschäftigt sein würde, lief sie zum Schreibtisch und brachte ihrem Freund dann wieder die Fernbedienung für den Fernseher, der an der Wand am Fußende des Bettes befestigt war. „Wenn du möchtest kannst du noch das Turnier schauen.. Also.. wenn du willst.. kannst mir natürlich auch zuschauen..“, verschränkte sie wieder ganz schüchtern ihre Arme hinterm Rücken und lief zu ihrem Kunstschreibtisch und setzte sich. „SO!“, kam es mit einem Bleistift in der Hand gesprochen. Dann fing sie auch schon an und malte erst mit Bleistift ihre Idee vor, klopfte zwischendurch mit diesem an ihre Wange und ja, nahm auch das Ende ab und an in den Mund, um darauf rumzubeißen. „So jetzt Farbe.“, kündigte sie an und brachte ihr Bild zum Leben. „Fertiiig!“, rief sie nach einer Weile und hüpfte ganz aufgeregt mit dem Bild in der Hand zu dem Rothaarigen und überreichte es ihm. „Nicht lachen!“. Natürlich war das Gesicht nicht annähernd so gut, wie wenn es von Reki stammen würde, so dachte sie zumindest, aber man erkannte deutlich, dass er es sein sollte.

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Re: Zimmer 9 C [Hana]

Beitragvon Hana Rabenda » Mi 2. Aug 2023, 13:02

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Hana sollte sich also wahrhaftig in der Stadt später ein Engelskostüm suchen. Dass sie vorher dachte es war ein Scherz, schien bei dem Kyan nicht sonderlich gut anzukommen. Jetzt machte sie schon mal ein Witz und er schlug ihm aufs Gemüt, na toll. Traurig blickte sie zu Boden. „Also.. wenn du mir eins aussuchst, dann kann ich auch als Engel durch die Stadt laufen, wenn du willst.. Ich dachte nur, du meinst das nicht Ernst.. Tut mir leid.. “, meinte sie, bevor er überhaupt vorschlagen konnte sich in der Mall auszutoben. „Aber ich zieh das Kostüm nur an, wenn wir davon Bilder machen!“, kicherte sie, nichtwissend, welches Kostüm er wirklich für sie aussuchen würde. Ob sie das nicht noch bereuen wird… Jedenfalls knallten sich die beiden Genin dann aufs Bett und schauten sich ein Fotoalbum aus der Kindheit von Hana an. Die Rabenda hatte all die Fotos aufgehoben aus dem Heim, ob sie nun gute Gefühle damit verband oder nicht. Erinnerungen waren nun Mal Erinnerungen und mussten ihrer Meinung nach bewahrt werden. Zeit zurückdrehen war ebenfalls nicht nötig. Sie schüttelte ihren Kopf und schaute Reki an. „So schlimm war es nicht, dass du mich hättest entführen müssen. Aber ich wäre bestimmt freiwillig mit dir mitgegangen!“, sagte sie noch lächelnd. Aber das verschwand relativ schnell, als der Rothaarige in ein Fettnäpfchen reintritt und sie auf das Mädchen, welches auf sehr vielen Bildern mit ihr zu sehen war, ansprach. Anders als er dachte, war sie keine Freundin, nein. Sie war ein gemeines Biest, welches die Rabenda ihr Leben und auch die meisten ihrer Fotos zur Hölle machte. Dementsprechend bedrückt war sie, als sie ihrem Freund die Situation erklärte. Er nahm die weinende Hana in den Arm und versuchte sie zu trösten. Sie schaute ihn für ein paar Sekunden einfach nur in die Augen und dachte darüber nach, was für ein unverschämtes Glück sie nun hatte und das alles, was vergangen war, nicht mehr wichtig war. Ein leichtes Lächeln entwich ihr und einen Kuss auf seine Lippen folgte. „Danke Reki.. Dass du mein.. Freund.. bist..“, kam es leise von ihr gesprochen, während sie ihren Kopf wieder an seine Brust schmiegte. Die beiden Genin lagen nun wieder nebeneinander im Bett, diesmal hoffentlich ohne irgendwelche Hintergedanken von dem Kyan, der klar machen wollte, dass er nicht so gemein war wie dieses Biest. „Nein Quatsch! So hab ich das nicht gemeint.. Weißt du.. vorhin.. ich weiß nicht, ob du das gemerkt hast.. aber.. also.. da hast du mir auch gesagt, was ich machen soll…“, schaute sie beschämt mit roter Birne weg. „Also ich mochte das bei dir!“, versuchte sie noch sich zu erklären. „Oh man.. Du.. verstehst doch was ich sagen will… oder Reki?“, beendete sie ihren Versuch. Egal was sie noch sagen könnte, würde Reki entweder noch gekränkter machen oder ihn glauben lassen, dass dieses Mädchen ihr auch solche Befehle gab, dabei waren es gemeine Befehle die nichts mit solchen Dingen zu tun hatten!!! Mit der Frage, ob der Kyan viele Freunde hatte, versuchte sie dann schnell ins nächste Thema zu wechseln, er hatte bestimmt eine Menge, dachte die Lavendelhaarige sich. Doch da lag sie leider ebenfalls komplett falsch. Sie nahm den Arm des Künstlers und kuschelte sich ganz fest an ihn. „Ich bekomm gerne Ärger, wenn es mit dir ist.“, log sie so halb, um ihn aufzumuntern. „Ich werde dich jedenfalls nicht allein lassen. Ob unbesiegbar oder nicht.“, schaute sie ihm tief in seine roten Augen. Ein sanfter Kuss folgte und die Rabenda lächelte wieder über beide Ohren. „Ich dachte du wolltest noch kurz hier mit mir liegen bleiben.. Aber na gut.“, sagte sie, setzte sich erst auf, schnaufte dann kurz und stand dann vom Bett auf. Um die Langeweile von Reki zu drückten, während sie mit dem Bild beschäftigt sein würde, lief sie zum Schreibtisch und brachte ihrem Freund dann wieder die Fernbedienung für den Fernseher, der an der Wand am Fußende des Bettes befestigt war. „Wenn du möchtest kannst du noch das Turnier schauen.. Also.. wenn du willst.. kannst mir natürlich auch zuschauen..“, verschränkte sie wieder ganz schüchtern ihre Arme hinterm Rücken und lief zu ihrem Kunstschreibtisch und setzte sich. „SO!“, kam es mit einem Bleistift in der Hand gesprochen. Dann fing sie auch schon an und malte erst mit Bleistift ihre Idee vor, klopfte zwischendurch mit diesem an ihre Wange und ja, nahm auch das Ende ab und an in den Mund, um darauf rumzubeißen. „So jetzt Farbe.“, kündigte sie an und brachte ihr Bild zum Leben. „Fertiiig!“, rief sie nach einer Weile und hüpfte ganz aufgeregt mit dem Bild in der Hand zu dem Rothaarigen und überreichte es ihm. „Nicht lachen!“. Natürlich war das Gesicht nicht annähernd so gut, wie wenn es von Reki stammen würde, so dachte sie zumindest, aber man erkannte deutlich, dass er es sein sollte.

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Re: Zimmer 9 C [Hana]

Beitragvon Reki Kyan » Do 3. Aug 2023, 20:21

Die Origami – Erbin verstand ihren Freund wohl gänzlich falsch, sie dachte tatsächlich das er nur einen Scherz machte mit den Kostüm. Reki fühlte sich etwas ertappt und erwiderte nuschelnd das er es prinzipiell ernst meinte. Überlegte dann aber nach einer neuen Tätigkeit, da Hana die Idee offensichtlich schlecht fand. Doch diese lenkte ein, wirkte plötzlich traurig, und erklärte das sie für ihn als Engel durch die Stadt laufen würde. Der Künstler stellte sich die Rabenda kurz in dem Engelkostüm vor das er im Kopf hatte, wie sie damit durch die Mall schlenderte, dann schüttelte er den Kopf und lief Rot an. [color=#BFFF00]„Nein, nein das ist nur für Zuhause.“[/color], meinte er dann schnell und nickte ganz eifrig. Das sie dann auch noch Bilder davon machen wollte, war ein weiterer Aspekt den Reki durchaus in Verlegenheit brachte. Er wurde nervös bei dem Gedanken, meinte dann aber noch „Dann muss ich wohl eine Kamera kaufen.“. Nach dem Gespräch landeten die beiden Genin erneut im Bett, diesmal aber mit mehr Klamotten und weniger Erregtheit, denn sie schauten sich ein Fotoalbum aus Hanas Kindheit an. Sie kamen erneut auf unschöne Ereignise im Leben der Rabenda zu sprechen, auch auf ein Mädchen das wohl besonder schlimm zu Hana war. Reki meinte er würde gern die Zeitzurückdrehen was die Rabenda wohl nicht für gut erklärte. Sie sagte jedenfalls eine Entführung wäre nicht nötig, sie wäre sicherlich freiwillig mit ihm gegangen. Der junge Künslter schmunzelte etwas „Das hoffe ich doch!“, meinte er dann und kicherte etwas. Um die Rabenda wieder auf andere Gedanken zu bringen, und sie zu trösten, drückte Reki diese an sich. Hana schaute ihm nur in die Augen, und er in ihre, einen Moment der Stille folgte, der aber durch einen Kuss von dem Mädchen unterbrochen wurde. Reki genoss den Kuss sehr, schmunzelte dabei aber auch leicht, so das die Rabenda das grinsen spüren würde, wenn sich ihre Lippen berührten. „Danke das ich dein Freund sein darf.“, erwiderte der Künstler wie aus der Pistole geschossen, auf die Aussage der Rabenda. Denn während Hana darüber nachdachte, wieviel Glück sie hatte, tat es Reki ebenfalls. Er genoss das Kuscheln mit seiner Freundin gerade sehr, drückte sie fester an sich als sie sich in seiner Brust vergrub. Doch er musste auch noch etwas klarstellen, so gemein wie dieses Görr aus dem Heim war er auf keinen Fall! Vielleicht waren sie beide sehr energetisch, aber Reki hatte positive Energie, also meistens! Die Rabenda wirkte plötzlich ganz nervös und beschämt, sie erklärte das Reki ihr ja gerade erst gesagt hatte, was sie zu tun und lassen hatte. Reki legte den Kopf schief, soweit das überhaupt im Liegen ging. Hana wand ihr Gesicht von ihm ab und, man sah, wie unangenehm ihr das Gespräch gerade war. Reki verstand erst nicht wieso, oder was sie meinte, aber als sie erklärte das sie das bei ihm mochte, dämmerte es ihm plötzlich. Sie meinte die andere Seite von Reki, wenn die beiden miteinander intimer wurden, diese Seite schien sie wohl laut eigener Aussage toll zu finden. Aber die Rabenda verhaspelte sich immer weiter und wollte Wissen, ob er verstand, doch bevor sie den Satz überhaupt beenden konnte, unterbrach der Künstler sie mit einem Kuss, anschließend lächelte er sie an. „Verstanden.“, meinte er dann mit rotem Kopf. Die Rabenda hatte allerdings einen Themenwechsel vor, und ging davon aus, dass unser Sprayer, viele Freunde hatte, doch da vertat sie sich leider gewaltig. Reki erklärte wieso er glaubte keine Freunde gehabt zu haben, woraufhin die Rabenda sich seinen Arm packte und diesen knuddelte. Sie meinte sie würde gerne Ärger bekommen, solange es mit ihm war. Reki strahlte, sein Grinsen war eigentlich kaum breiter zu bekommen. Er schnappte sich Hana und rollte sich einmal über, und wieder zurück, rollte sie also hin und her. Dann blieb er so liegen das Hana nun wie ein kleines Päckchen auf ihn lag, ihre Hände waren vor seiner Brust geklemmt. „Mein Engel!“, meinte er dann leicht kichernd und gab dem Mädchen einen Kuss auf die Stirn. Anschließend begab er sich mit der Rabenda wieder in Ausgangsformation und gab ihr einen erneuten sanften Kuss. Der Künstler war aber wie immer etwas zu schnell und wollte gleich wissen wie lang es wohl noch dauern würde bis zum Ausgang, oder er stellte viel eher fest das es noch dauern würde. Stattdessen könne seine Freundin ja schonmal anfangen das Bild über ihn zu malen. Hana fand den Vorschlag wohl nur halb so gut wie Reki, sie wirkte sogar etwas beleidigt und tat das auch Kundt. Jeder Junge dieser Welt würde jetzt wahrscheinlich schon anfangen zu überlegen wie er es wieder gut machen konnte, oder wäre zumindest nun etwas betrübt. Doch nicht Reki, er lächelte. Denn er fand es super das Hana sich langsam traute ihm Wiederwort zu geben, ja sogar zu schnaufen! „Tut mir leid.“, sagte er also mit einem seltsam großen Lächeln. „Ich war nur mal wieder zu aufbrausend.“, stellte Reki fest und setzte sich nun ebenfalls auf. Hana lief erst zum Schreibtisch und brachte ihn dann die Fernbedienung für den Fernseher. Reki schaute die Fernbedienung an, dann schaute er sich seine Freundin an. Er nahm die Fernbedienung entgegen und legte sie zur Seite. „Ich schau lieber dir zu.“, stellte er fest und wartete darauf das sich Hana in Position gab. Er wollte sich aber vom Bild überraschen lassen, weshalb er selbst sitzen bleibt. „Ich schau von hier.“, meinte er. Während sie so zeichnete, saß er im Schneidersitz dar, hielt sich beide Füße fest und wippte nach vorn und hinten, so als ob er auf was sehr Wichtiges wartete, denn das tat er auch! Er betrachte seine Freundin genau, beobachtete sie, wie ihr kleines Köpfchen ratterte und wie sie auf dem Stift rum kaute. Reki hatte ganz klar gelogen, diese Hana hier, war die süßeste von allen! Dann rief sie plötzlich das sie fertig war und hüpfte mit dem Bild in der Hand zu Reki zurück, dieser nahm das Bild entgegen und musterte es einen Augenblick. Ein Lächeln entwickelte sich für jeden Bruchteil einer Sekunde der voranschritt. Immer mehr realisierte er, was er da in den Händen hielt, und immer breiter wurde sein Lächeln, bis zu seinem maximum. „Das ist wunderschön!“, verkündete er mit funkelnden Augen und offenstehenden Mund. Reki kicherte dann, schaute aber sofort wieder bedrückt, weil seine Freundin meinte er solle nicht lachen. „Aber wenn ich Glücklich bin, lache ich!“, meinte er schmollend, und lachte dann. „Ich habe ja einen heiligen Schein.“, sagte Reki mit einen Grinsen in Richtung Hana. „Danke, Hana.“, meinte er dann in ruhigerer Stimme, er nahm das Bild so als ob er ein Milliarden schweres Kunstwerk trug, und legte es vorsichtig auf den Schreibtisch ab, welcher voller Gerümpel war. „Das kommt mit mir mit, das soll in meinem Zimmer an die Wand.“, stellte Reki fest und nickte dabei zufrieden. Dann drehte er sich langsam wieder zur Rabenda um, er grinste immer noch. Spielerisch hielt er seine Hände vor sich, wie kleine Waffen die gleich etwas angriffen. „Und jetzt wieder…ab aufs Bett!“, rief er und stürmte auf die Rabenda zu. Er packte sie bei ihr angekommen an den Hüften, hob sie hoch und schmiss sie und sich gleich hinterher, aufs Bett. Er fing sofort an seine Freundin zu kitzeln und dabei herzlich zu lachen. Doch nach kurzer Zeit würde er aufhören, und ihr einfach nur in die Augen blicken. „Du machst mich zum glücklichsten Menschen der Welt.“, sagte Reki verträumt zu seiner liebsten während er ihr die zerzausten Strähnen aus den Gesicht strich. Innerlich hatte er ein seltsames Gefühl, er wollte das die Zeit still stehen blieb, das sie für immer zusammen waren, gleichzeitig konnte er es aber kaum erwarten älter zu werden, dann konnte er sich wirklich ein Leben mit Hana aufbauen, wie es sich gehörte. Aber bisher mussten die beiden sich erstmal dieses jugendliche Leben hier aufbauen, und dazu würde noch eine Menge Planung gehören, das bemerkte Reki und er rutschte von seiner Freundin herunter, versuchte sie in den Arm zu nehmen um mit ihr zu kuscheln, egal ob sie nun mit dem Gesicht zu ihm oder von ihm abgewandt lag, er würde sie umarmen und sanft an sich drücken. „Wann stehst du morgens auf?“, fragte Reki dann überraschend. „Und was Frühstückst du? “, wollte er ebenfalls wissen. Er versuchte sich das Leben mit der Rabenda vorzustellen, und wollte wissen ob die beiden auch wirklich hundertprozentig passten. Und außerdem wollte er wissen was er morgen zum Frühstück bekam, das waren wichtige Informationen für den jungen Mann, er musste nämlich noch wachsen!
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Re: Zimmer 9 C [Hana]

Beitragvon Hana Rabenda » Fr 4. Aug 2023, 13:22

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Ein Engelskostüm nur für zuhause? Aber das machte doch gar kein Sinn für die Rabenda. Wieso sollte man sich ein Kostüm kaufen und es dann darin verkleidet der Welt präsentieren? Und genauso ein Rätsel war es, wieso er sich eine Kamera kaufen wollte. Hana tippte sich auf die Wange mit dem Zeigefinger, der Blick gesenkt. „Aber wir.. wir haben doch das Taschenterminal.. Damit kann man auch Fotos machen und sie bestimmt bei einem Standterminal ausdrucken lassen! Das müsste man mal in Erfahrung bringen, ob das geht, ja!“, überlegte sie selbst, das wäre natürlich super für sie. Dann könnte sie auch endlich ein Fotoalbum machen, was sie sich super gerne anschauen würde ohne Fieslinge auf dem Fotos, sondern nur sie und ihr Freund. Im Bett aneinander gekuschelt schauten sie sich dann so ein Bilderalbum an, was zunächst kein Problem für die Lavendelhaarige war, aber der Kyan trat in ein Fettnäpfchen und eins kam zum anderen. Aber das legte sich alles schnell wieder und beide bedankten sich, dass jeweils der andere ihr Partner wäre. Ein Kuss folgte darauf, dass sie versuchte sich aus einer doofen Erklärung zu retten, was ein extra süßes Lächeln bei der Genin hervorbrachte „Gut..“, gab sie dann noch hinterher auf dem Weg. Genauso gut fand Reki es anscheinend, dass sich die Origami-Erbin für ihn Ärger einfangen würde. Er nahm sie auf sich und rollte glücklich mit ihr hin und her, ein Kichern konnte sich die junge Dame nicht verkneifen, genauso wie die erröteten Wangen von den ganzen Küssen! Aber der rote Kopf verflog schnell, als sie sich bei ihrem Freund beschwerte, dass er sie das Kuscheln unterbrechen und ihm das Bild malen sollte, ja richtig gehört! Sie gab ein Wiederwort, machte dann aber das, was er ihr sagte, während der Junge ihr vom Bett aus gespannt zuschaute, anstelle sich den Fernseher anzumachen und das Turnier zu Ende zu gucken. Vertieft in der Welt der Kunst, bekam sie seine Blicke zum Glück nicht mit. Ein Bleistift strich hier, ein blauer Strich da und ein roter zum Schluss und Tada! Fertig war das schöne Bild von ihrem Freund, dass sie ihm auch gleich ganz aufgeregt zeigte. Die Reaktion von ihm auf das Kunstwerk war besser, als sie es sich jemals erträumen hätte können. „Wunderschön.“, wiederholte sie seine Worte flüsternd, während er das Bild sicherstellte. „Das ist dein Bild, damit darfst du natürlich machen, was du willst, Reki! Und du hast ein heiligen Schein, den siehst du aber selbst nicht, weißt du..“, schmeichelte sie dem Genin. Für sie war er ein Held, ein Beschützer, ein Schützengel, eben der perfekte Mensch für die Rabenda. So perfekt, dass sie so doll von ihm träumte, dass sie seinem Angriff nicht ausweichen konnte. „Aaaaah“, schrie sie spaßig um Hilfe, als er sie packte und wieder aufs Bett schmiss. Seine Finger kitzelten wieder am ganzen Körper und die Lavendelhaarige quiekte richtig vor Lachen, und fuchtelte mit Händen und Füßen herum, um irgendwie seinen Händen zu entfliehen. Aber er hörte zum Glück relativ schnell wieder auf. Verliebt funkelte sie ihn an, während er ihr eine Strähne aus dem Gesicht strich und das schönste Kompliment für ein devotes Mädchen, wie sie es war, aussprach. „Danke.. Das ist auch das Einzige, was ich will.“, gab sie zu. Wenn Reki glücklich wäre, wäre sie glücklich. So lief das nun mal bei ihr, zumindest die meiste Zeit. In seine Arme gekuschelt, ihr Rücken an seiner Brust, stellte er auf ein Mal komische Fragen. Also sie waren nicht besonders komisch, aber kamen… plötzlich, weswegen sie sich etwas verwirrt zu ihm umdrehte und ihn in seine Augen schaute. „Ehm. Ich wach meistens früh auf, aber lieg dann noch lange im Bett..“, gab sie zu und drehte ihren Kopf wieder weg von ihm und tippte sich mit dem Zeigefinger überlegend auf die Lippe. „Ich mag süßes Frühstück, also Kuchen oder so… Wenn ich nichts anderes da hab…“, gestand sie sich selbst auch, dass ihr Lebensstil vielleicht nicht der gesündeste war. „Und du Reki? Wieso fragst du?“, fragte sie nach und spielte mit ihren Fingern an seiner Hand.

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Re: Zimmer 9 C [Hana]

Beitragvon Reki Kyan » Fr 4. Aug 2023, 20:08

Reki war irgendwie bei seinen Gedanken noch in der Vergangenheit gefangen, er hatte total vergessen das es dieses praktische neue Taschenterminal gab. Weswegen er nicht daran dachte die Kamera von eben jenem zu nutzen um die Rabenda zu fotografieren. Doch Hana hingegen dachte definitiv daran und war daher mehr als nur verwirrt als Reki ansprach das er eine Kamera kaufen müsse. Sie entgegnete das sie ja bereits das Taschenterminal besäßen und man damit eben Fotos machen könnte, sie vielleicht sogar ausdrucken kann. Reki nickte „In der Stadt geht das bestimmt.“, stellte er nachdenklich fest, war aber gleichzeitig auch etwas in Verlegenheit geraten weil er tatsächlich nicht an das Terminal dachte. „Tut mir leid Künstlerchaos.“, meinte er und tippte sich selbst gegen die Schläfe. Das Hana ihn mitteilte sie würde auch für ihn Ärger in kauf nehmen ,war für Reki wie das größte Liebesgeständnis was sie ihm hätte machen können, entsprechend freudig war er und rollte die Rabenda durch das Bett immer wieder hin und her. Hana war ebenfalls entsprechend freudig und kicherte. Die Freude war jedoch schnell verschwunden als Reki verlangte sie solle ihm doch schonmal das Bild malen. Die Rabenda beschwerte sich das sie gern weiter gekuschelt hätte und stand dennoch auf. Reki war natürlich sichtlich verwirrt, aber gleichzeitig glücklich das seine Freundin anfing ihm Wiederwort zu geben, so wie es sich eben gehörte. Es dauerte einen Augenblick bis Hana ihr Gemälde beendet hatte, doch Reki ließ sie in dieser Zeit nicht aus den Augen, wollte lieber seiner liebsten zu sehen. Hana hüpfte dann mit dem abgeschlossenen Bild zu Reki, und dieser nahm es entgegen. Er musterte das Bild genau, und sein grinsen wurde immer breiter, umso mehr er realisierte, was er dort in der Hand hielt. Reki nannte das Bild Wunderschön, was die Rabenda nochmal wiederholte. Er schaute sie mit immer noch währendem Grinsen an und hob eine Augenbraue „Ja Wunderschön.“, meinte er und stellte sein neues Gemälde sicher. Er legte es zur Seite und erklärte was er damit vorhatte. Die Rabenda sagte auch noch etwas zu seinem heiligen Schein. „Owaia, dann sitzt der bestimmt total schief!“, meinte Reki und tat so, als ob er sich seinen heiligen Schein richten würde. Dann machte er mit seinem vorherigen Plan weiter, lief auf die Rabenda zu, und warf sie um. Auf dem Bett gelandet fing er an sie ordentlich durchzukitzeln, was seine liebste natürlich kräftig zum kichern brachte. Sie versuchte sich mit Hand und Fuß zu wehren, doch er gewann immer wieder die Oberhand. Nach nur relativ kurzer Zeit bliebe er jedoch still und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht, er sagte ihr was er empfand und die Rabenda grinste. „Das einzige? Dann hast du ja alles erreicht.“, meinte er und kicherte schnaufend. Der Künstler rutschte von seiner Freundin herunter und umarmte sie von hinten, kuschelte sich an sie. Dann fiel ihn auf das er gar nicht wusste wie sie ihren Morgen verbrachte. Also fragte er wie die Hana aufstand und was sie gern frühstückte. Die Antwort gefiel ihm so Medi, er war schon eher ein Langschläfer, aber keiner der schlimmen Sorte. „Hmm…“ grummelte er. „Dann musst du mich wohl aus dem Bett schmeißen.“, sagte er und kicherte, drückte sein Gesicht etwas in die Haare der Rabenda. Er nahm einen tiefen Atemzug und stellte fest das ihre Haare sehr gut duftete, genauso wie die Rabenda selbst. „Waffeln würde ich auch nehmen.“, meinte er und nickte. „Ich bin ein kleiner Morgenmuffel, aber süßes Frühstück klingt gut.“, meinte er Künstler und drückte seine Freundin enger an sich. „Ich stell mir nur vor, wie es ist mit dir zu leben.“, meinte er etwas schüchtern und grinste dabei. Dann hob er kurz den Kopf und gab Hana einen Kuss auf die Wange. Gleichzeitig spielte er ebenfalls mit seinen Fingern, an denen Hana so rumspielte. „Wollen wir uns vielleicht eine Rose in der Stadt kaufen?“, fragte Reki dann und grinste breit. „Also eine lebendige, die dann wachsen kann. Die können wir dann bei unserem zukünftigen Haus mitpflanzen!“, sagte er ganz aufregt. Die Idee war vielleicht etwas seltsam und überraschend, aber Projekt Rosengarten stand für ihn, also in der Zukunft, genau wie Projekt eigenes Haus. „Welche Farbe sollte sie haben?“, murmelte Reki dann nachdenklich und schien schon davon auszugehen das Hana die Idee genau so gut fand wie er.
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