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Minato aka Chris

Sage Guide

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Sage Guide

Beitragvon Minato Uzumaki » Mi 23. Nov 2016, 19:38

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Allgemeines:

Sage Mode (normal): universell erlernbar und kombinierbar

Der normale Sage Mode oder Sennin Modoo ist der klassische Senjutsu-Zustand wie bei Naruto oder Jiraiya, welche diesen durch Training bei den Fröschen erreicht haben. Dieser ist keine angeborene Besonderheit, sondern eine Fähigkeit, die prinzipiell jede Person erlernen kann. Voraussetzung sind zwei Dinge: Zum einen ausreichend Ausdauer, um die Trainingsbelastung, die Konzentrationsphasen und das Naturchakra stabil zu tragen, sowie Disziplin, um den Lernweg konsequent zu verfolgen. Wer beides mitbringt, kann Naturenergie aufnehmen, mit der eigenen körperlichen und geistigen Energie mischen und den resultierenden Zustand kontrolliert halten.

Im Kern funktioniert der Sage Mode so: Der Anwender kommt körperlich und mental zur Ruhe, "öffnet" sich für die Naturenergie aus seiner Umgebung und führt sie in einem präzisen Verhältnis dem eigenen Chakrafluss zu. Gelingt diese Mischung, werden Senjutsu möglich. Wird das richtige Verhältnis im eigenen Körper konzentriert, wechselt man in den Sage Mode. Somit erreicht man einen temporär erhöhten Leistungszustand, der sich auf Körper, Sinne und Jutsus auswirkt. Die Herausforderung liegt weniger im einmaligen Erreichen, sondern im Stabilisieren unter Bewegung und Stresssituationen. Wer den Modus nur im Stillstand halten kann, wird im Einsatz schnell an Grenzen stoßen. Darum gehört zum Training immer die schrittweise Übertragung auf Gehen, Sprünge, Richtungswechsel und schließlich auf konkrete Techniken und den Kampf klar dazu.

Die Effekte sind deutlich spürbar. Körperlich steigen Kraft und Geschwindigkeit, ebenso die Reflexe. Somit fallen Richtungswechsel leichter, Körpertreffer lassen sich besser absorbieren und die Ermüdung setzt später ein. Auf der Wahrnehmungsebene "sortiert" der Zustand das Geschehen. Bewegungen des Gegners werden früher erfasst, Täuschungen sind leichter zu lesen, Zeitfenster für Aktionen wirken länger, da das Spürempfinden des Anwenders groß ist. Durch Zugabe von Sage-Chakra lassen sich Jutsu enorm verstärken.

Ein zentraler Vorteil des normalen Sage Modes ist seine Stackbarkeit mit den meisten anderen Besonderheiten. Er legt sich wie eine saubere Verstärkungsschicht über bestehende besondere Fähigkeiten. Im Sage-Zustand, sofern dieser kontrolliert arbeitet, können äußere Einflüsse mit einfließen, sofern die Chakraflüsse nicht gegeneinander arbeiten. In Verbindung mit einer Kuchiyose entsteht dabei eine zusätzliche Synergie. Bestimmte Partner, wie im Beispiel der Frösche, schaffen ein stabileres Umfeld für das Sammeln und Halten von Naturchakra. Das erleichtert den Einstieg in den Sage Mode und macht es dem Anwender möglich, freier zu kämpfen, da das Halten und Gleichgewicht des Naturchakras von den Kuchiyosen übernommen wird.

Für die Praxis empfiehlt sich ein klarer Lernpfad. Der Einstieg besteht aus ruhigen Atem- und Haltungsübungen, um das Grundverhältnis von Naturchakra zu finden. Danach wird schrittweise die Dauer des stabilen Zustands verlängert und die erste Bewegung integriert.

Wie bei jeder Besonderheit gibt es Grenzen sowie Gefahren. Eine zu hohe Konzentration an Naturchakra führt zu Unruhe im körpereigenen System. Animalische Veränderungen sind möglich, wenn zu viel Naturchakra gesammelt wird; dies ist so gefährlich, dass man zu einer Steinstatue werden kann.

Allgemein ist zu sagen, dass der normale Sage-Modus grundsätzlich eine externe Kraftquelle benötigt, die nicht einfach spontan aktiviert werden kann. Der Anwender muss sich bewusst und gezielt darauf konzentrieren, um überhaupt in den Sage-Modus zu gelangen und darin ein inneres Gleichgewicht der Energien zu erreichen. Selbst wenn der Sage-Modus aktiviert ist, erfordert es eine gewisse Konzentration, dieses Gleichgewicht aufrechtzuerhalten. Eine zusätzliche Fokussierung auf spezifische Hormon- oder Chakra-Bahnen innerhalb des Körpers würde eine zusätzliche Belastung darstellen. Dies könnte dazu führen, dass der Sage-Modus instabil wird oder sich sogar vollständig auflöst. Ein passives System wie bei Ursage-Modus-Besonderheiten ist nicht möglich.---

Wenn du willst, kann ich dir auch noch eine stilistisch „sauberere“ Version machen (mehr Flow, weniger Wiederholungen), ohne den Inhalt zu verändern.


Sen Chakra ("Naturchakra")
Das Sen Chakra ("Naturchakra") ist ein besondere Chakra welches jedes Lebewesen in der Natur miteinander verbindet. Es ist die natürliche Energieform der Umgebung. Sofern ein Organismus dazu in der Lage ist diese Energieform ausfindig zu machen und das Chakra in den eigenen Körper aufnimmt und im Folgenden mit dem bereits geschmiedeten Chakra kombiniert erhält man die Ferigkeit dieses Chakra zu nutzen. Genauer gesagt steht dem Anwender dann ein spezieller Modi zur Verfügung, genannt Sennin Mōdo ("Eremiten Modus"). Durch diesen wird Sen Chakra nutzbar. Sen-Chakra ist eine viel stärkere Form des Chakras, die nicht aus der Verbindung von körperlicher und geistiger Energie besteht sondern eine dritte natürliche Quelle darstellt. Stärker ist es aufgrund seiner besonderen Eigenschaften. Mit diesem Chakra ist der Anwender dazu in der Lage seiner körperliche Stärke zu erhöhen, oder Nin-, und Genjutsu zu verstärken. Erfundene Besonderheit



Der Sennin Mōdo stellt die Verwandlung des Körpers dar sofern dieser Naturchakra (Sen-Chakra) in sich aufgenommen hat und dies im Gleichgewicht mit der eigenen geistigen und körperlichen Energie hält. Über das gesammelte Naturchakra ist der Anwender dazu in der Lage seine körperlichen Attribute zu steigern (Geschwindigkeit / Stärke pro sehr hoher Verbrauch einen Wert um 150%.) Der Sennin Mōdo ist grundsätzlich nicht mit anderen Verstärkungsformen oder Techniken kombinierbar. Dies scheitert daran das eine weitere Chakraquelle oder eine höhere Chakra-Konzentrarion zu einem Ungleichgewicht der Kräfte führt und demnach das Sen-Chakra nicht im Gleichgewicht gehalten werden kann. Ein weiterer Vorteil wäre, das ein Organismus der Sen-Chakra in sich trägt enorm widerstandsfähig. Angriffe gegen ihn richten nurnoch 50% ihrer Schäden an. Innerhalb dieses Modus ist der Anwender zudem dazu in der Lage mächtige (Durch extra Wissensgebiet) auf naturchakra basierende Jutsu zu nutzen, oder eine Steigerung von Ninjutsu und Genjutsu durch Sen-Chakra durchzuführen. Ein weiterer Vorteil Chakra- und Naturmanipulations Jutsu können Körper extren gehalten werden. Dies ermöglicht völlig neue Jutsu Anwendungsweisen und Kombinationen. Um den Sennin Mōdo betreten zu können muss über einen längeren Zeitraum Naturchakra aus der Umgebung gezogen werden. Die meisten Anwender begeben sich hierzu in eine meditative Haltung um sich besser konzentrieren zu können. An Orten an denen extrem viel Naturchakra vorhanden ist verkürzt sich die Dauer bis ausreichend Sen-Chakra gesammelt ist enorm. Der Anwender ist während dessen jedoch egal wie viel Zeit es in Anspruch nimmt absolut wehrlos. Die Haltedauer des Sennin Mōdo ist zu Anfang der Sage Ausbildung noch stark begrenzt, nur mit Meisterung der Sennin Künste verbessert sich dies. Innerhalb des Sennin Modus kann der Anwender aufgrund des zu haltenden Gleichgewichts der Kräfte maximal 5 Kage Bunshin nutzen. Der Sennin ist in der Lage durch den Sennin Modus sämtliches Chakra (Ausnahme bildet hier göttliches Chakra) im Umkreis von 10 Kilometer und einzelnen Personen oder Lebewesen zu zuordnen. Diese Spürfertigkeit ist so ausgereift , dass es sogar möglich ist einem Anwender auszuweichen der eine viel höhere Geschwindigkeit besitzt als man selbst. So war es Naruto Uzumaki möglich dem Raikage A auszuweichen. Der Modi geht mit einigen äußerlichen Veränderungen einher die je nach Lehrmeister (Frösche oder Schlangen) unterschiedlich ausfällt. Um das Chakra und somit den Modus perfekt im Gleichgewicht zu halten, erfordert es ein längeres Training des Sennin Mōdo . (Hierbei wird die Wörterzahl nicht genau definiert. Das Training stellt eine ausfürliche Trainingseinheit über längere RPG-Zeit dar.) Der Sennin Mōdo tritt in folgenden Meisterungsgraden auf:
Voraussetzungen: Ausdauer 10, Sage Training (längerer Zeitraum InRPG , nur von Kuchiyose oder InRPG Charakter)
Stufe 1: Ein Post haltbar, dem Sage steht eine Naturchakramenge von 3x extrem hoch zur Verfügung.
Stufe 2: Ein Post haltbar, dem Sage steht eine Naturchakramenge von 4x extrem hoch zur Verfügung.
Stufe 3: Ein Post haltbar, dem Sage steht eine Naturchakramenge von 5x extrem hoch zur Verfügung.
Stufe 4: Drei Post haltbar, dem Sage steht eine Naturchakramenge von 7x extrem hoch zur Verfügung. Erfundene Besonderheit



Name: Wissen über Sen-Jutsu
Rang: S-Rang
Voraussetzung: Sennin Mōdo
Beschreibung: Durch dieses Wissensgebiet ist der Sage dazu in der Lage jede beliebige Technik seines Arsenals mit Senchakra zu verstärken. Hierfür erhält die Technik die Namensgebung Senpō ("Eremiten Kunst") und Eigenschaften des Sen Chakras werden auf die jeweilige Technik übertragen. Den Zusatz "Chō" (gigantisch/gewaltig") erhalten Jutsu sofern sie durch Sen Chakra enorm verstärkt werden (Ab extrem hoch). Folgende Formel wird für die Verstärkung der Technik angewendet. Techniken die bereits einen gewaltigen Ausgangschakraverbrauch besitzen (Ab 2x extrem hoch müssen die doppelte Sen Chakra Menge aufwenden um verstärkt zu werden). Durch dieses Wissensgebiet ist das Anwender zudem dazu in der Lage Grund Sen-Jutsu zu entwickeln.
Sehr hoher Sen-Chakra Zugabe: Jutsuauswirkungen + 100% und Namenszusatz Senpō
Ab Extrem hoher Sen Chakra Zugabe: Jutsuauswirkungen + 200% und Namenszusatz Senpō Chō
Wenn das Grundjutsu 2x extrem hoch und mehr hat = doppelte Menge benötigt.


Ursage-Varianten: DNA-Verankerung zur Natur

Die Ursage-Varianten ist die ursprüngliche des Naturmodus, welche von einigen Kuchiyose Familie auf ihren Körperaufbau adaptiert wurde. Anders als beim normalen Modus stützt sich die Macht der Natur hier auf eine genetische Verankerung. Diese Kopplung wirkt symbiotisch. Der Körper kennt Naturchakra bereits unbewusst, kann dieses selbst konvertieren. Dadurch fällt es leichter Naturchakra zu sammeln, man ist sich schneller der Macht der Natur bewusst. Jedoch kommt dies auf Kosten das zu schnell zu große Mengen gesammelt werden und natürliche Sage Anwender meist Probleme damit haben die Balance zu finden.

Allgemein ergeben sich vier hauptsächliche Vorteile. Erstens sammelt der Ursage-Nutzer Sage Chakra schneller. Der Weg vom neutralen Zustand zur Einsatzfähigkeit ist kürzer. Zweitens steht ein wesentlich größerer Chakra-Pool zur Verfügung. Drittens bleibt der Zustand bei hoher Belastung ruhiger. Wenn man gelernt hat seinen Sage Modus zu nutzen fällt sich der Zustand schneller einfach natürlich an und man hat nicht mit Instabilität zu kämpfen. Jedoch können animalische Züge stärker wirken was beim normalen Sage Mode kaum vorhanden ist. Der vierte und letzte Punkt, ist je nach Basis des Ursage kommen verschiedene zusätzliche Eigenschaften hinzu. Beispielsweise könnte ein Natursage Variante die dem Suiton zugetan ist an animalischen Aspekten eines Wassertieres geknüpft sein und dadurch einen kleinen Bonus auf Schwimmfertigkeiten oder Unterwasseratmung erlangen.

Der Ursage Modus hat aber auch Nachteile. Je intensiver oder länger die Ursage aktiv ist, desto deutlicher fällt die Cooldown-Phase aus. Ebenfalls sind die animalischen Nachteile unter Umständen stärker ausgeprägt, dies ist auch abhängig von der Basis der Naturverbindung.


Ursage % Werte:

Ursage - Stufe 1
10 - 25% DMG Reduktion - 300% Max Boost - Spüren 500m - 2 Posts, Sammeln noch schwierig (Nicht im Kampf, keine Kampfhandlung im Mode)
Ursage - Stufe 2
10 + 150% - 25% DMG Reduktion - 600% Max Boost - Spüren 2km - 2 Post (In kurzer Ruhepause möglich (ein paar Sekunden, Minuten?, im selben Post, keine Kampfhandlung)
Ursage - Stufe 3
10 + 300% - 50% DMG Reduktion - 900% Max Boost - Spüren 5km - 3 Posts (Kurze Ruhephase im Kampf reicht aus, Kampfhandlung nicht möglich)
Ursage - Stufe 4
10 + 500% - 50% DMG Reduktion - 950% Max Boost - Spüren 10km - 4 Posts (Im Kampf sofort möglich mit Kampfhandlung


Hinweis: Die einzelnen Fähigkeiten des Ursage können auf verschiedenem Niveau Stufen erlernt werden. Dies bedeutet man kann den Boost auf 300% Niveau haben, aber seine Spürfertigkeit bereits auf 5km ausgebaut haben. Dies bietet einen sehr individuellen Lernweg für den Naturchakra Anwender.



Wahrnehmung im Sage-Modus: Was man wirklich spürt
Der Sage-Modus verstärkt Wahrnehmung, aber er macht dich nicht automatisch zum "Körperscanner". Was du spürst, hängt davon ab, worauf du dich gezielt fokussierst und womit man Erfahrung hat. Ebenfalls sind bei Ursage Anwendern die Grundbesonderheiten wichtig in wie weit diese passives Spüren ermöglichen (Besonderheiten Slots)


Konkrete Beispiele aus dem Training (Zhongli/Mei, Zhongli/Kana)

In diesen Trainings Sessions wurde nicht "alles auf einmal" gefühlt, sondern bestimmte Signale bewusst geübt. Bzw. sind gewisse Dinge besonders aufgefallen.

Blutfluss-Richtung, verstärkte Wärme in Körperregionen. Herzfrequenz anstieg dieser durch Emotionen oder Abfall wenn konzentriert wird. Darunter auch Atemmuster, also Funktion der Lunge.

Chakrafluss konnte wahrgenommen werden, besonders das Naturchakra weil es als "neue" Energie zum Vorhandenen dazu gegeben wurde. Ebenfalls konnte auf tiefere Ebenen gespürt werden bewusst auf Körperfunktionen konzentriert z.B Hormonreaktion.


Grenzen: Warum kein "Vollscan" möglich ist

Komplexität: Der Körper hat zu viele gleichzeitige Prozesse. Alles parallel zu erfassen ist unrealistisch und unmöglich.

Fokus Notwendig: Je genauer etwas erspürt werden will, desto größer ist die Konzentration darauf, dies macht ein kämpfen unmöglich oder man verliert den Sage Modus (Eigene Naturchakra Konzentration gerät aus dem Gleichgewicht).


Sollte ein Charakter jedoch sehr viel Erfahrung mit einem bestimmten Gegenüber haben und wurde beispielsweise immer wieder auf denselben Prozess hin gespürt (z. B. ein spezifischer Chakrafluss oder eine Aura), dann kann es unter der Voraussetzung, dass
dieser Prozess sich durch eine Manipulation (z. B. dämonisches Chakra) verändert möglich sein, dass der Sage-Anwender dies erkennt. Das setzt aber voraus, dass der Anwender bereits ein tiefes Verständnis und eine wiederholte Erfahrung mit genau diesem Gegenüber und dessen Körper/Aufbau hat.

Solche Erkenntnisse sind also nicht das Ergebnis eines einfachen Sage Jutsu, sondern das Resultat eines komplexen, feinfühligen Zusammenspiels aus Erfahrung, Konzentration und Vorwissen. Es handelt sich hierbei um ein tiefgehendes, individuelles Play und nicht um ein standardisiertes Jutsu oder Wissen mit garantierter Wirkung. Es setzt Erfahrungswerte und allgemeine Faktoren vorraus.

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Re: Sage Guide

Beitragvon Minato Uzumaki » Mi 23. Nov 2016, 19:39

Wichtiger Hinweis: Die genaue Trainingsbeschreibung des Sage Trainings wird bei den einzelnen Kuchiyosepartnern (Frösche/Schlangen) stehen.


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