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Minato aka Chris

Aufenthaltsbereich Lehrer

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Masamune Date
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Re: Aufenthaltsbereich Lehrer

Beitragvon Masamune Date » Do 2. Apr 2026, 08:11

Masamune hob die Augenbraue als sie so neben sich klopfte. War er plötzlich wieder Schüler? Florene war einfach so..knuffig? Sie meinte es auch sicherlich nicht so, sondern es war lediglich die Einladung sich neben sie zu setzen. Also erhob er sich und ließ sich neben der blauhaarigen Kollegen nieder. Er pustete Rauch aus, klar darauf Bedacht es nicht in ihre Richtung zu tun. Es mochte kein Tabak sein aber das hieß ja nicht das sie es mochte, und generell tat man das ja einfach nicht. "So meinte ich das nicht, ich dachte mir nur das dich das interessiert wie es verlaufen ist. Du wirkst halt einfach sehr...ambitioniert wenn es um die Kinder geht. Was ich sehr zu schätzen weiß. Naja was soll ich sagen, sie hat nen großes Maul, aber das Herz am Ende am rechten Fleck. Sie braucht einfach die Zeit und die Möglichkeit sich zu beweisen, mit genügen Leitung wird sie bestimmt eine gute Kunoichi. Wir haben die Vereinbarung getroffen das sie 1 mal die Woche bei mir vorbeikommen kann und einen Burger bekommt, im Gegenzug muss sie mir Berichten was sie die Woche so gelernt hat und welche Fortschritte sie gemacht hat noch andere Freunde zu finden. Weil nur einen Lehrer wie mich als Freund ist ja nicht ausreichend." Damit wusste Florene also das Masamune sich als Yurikos Freund angeboten hatte damit sie einen Anfang hatte. EIgentlich nichts was man tat, aber da Masamune wollte das Yuriko eine Chance bekam, war er diesen Schritt gegangen. "Medizin...hm ist mir zu Komplex. Ich bleibe bei meinem Schmieden und Basteln, damit kann ich mehr Anfangen. Der menschliche Körper ist so Faccetenreich und jedes mal kann was ungeahntes passieren. Bei einem Erz weißt du immer was kommen wird, solange du selber keinerlei Fehler machst, wird das Ergebnis immer Erfolg sein, bei einem Menschen hat man ja NIemals volle Garantie, selbst wenn man am Ende alles Richtig gemacht hat."

Das Kraut war aufgeraucht und er packte die Pfeife wieder weg. "Ein Abendessen hm? Im Voraus schon mal viel Spaß dabei, was mich angeht, nachdem ich der Kleinen geholfen habe war ich im Handwerksbereich, da ist dann mehr passiert als ich wollte, hab was hergestellt für sie, ich würds dir ja zeigen aber ich weiß nicht wie sehr sie will das es andere Personen wissen. Also musst du mir hier Verzeihen wenn ich es nicht genauer beschreibe. Danach wollt ich wieder weg aber naja...das eine kam zum Anderen und jetzt habe ich ne Azubine für das Thema Schmieden. Sie war total Kopflos, wollte eine Waffe für sich, und hatte so GAR keine Ahnung was sie wirklich wollte. Am Ende sind wir auf Klauen gekommen. Sie ist eine Inuzuka da hatte sich das also angeboten. Gesagt getan, sie direkt eingespannt und bis vor kurzem Ihr diese Klauen hergestellt. Sie reagieren auf ihr Chakra und so kann sie die Klingen einziehen und ausfahren wie sie will. Sehr praktisch und spart platz. Naja und dann war ich fertig und dachte mir ich mache mal kurz Pause bevor ich mich was Anderem widme. Vielleicht geh ich zu der Kleinen und geb Ihr die Stücke die sie gerne haben wollte. Dann bin ich die los und sie ist dann bestimmt glücklicher."" Kurz um er war Hauptsächlich damit beschäftigt den Schülern zu helfen.

"Ne Kollegin war auch noch da...Chomei" Ja er musste kurz Nachdenken aber er bekam den Namen noch zusammen. "Brauchte Schwertöl und hat mal ihre Klinge ein wenig vorgeführt, ein wirklich meisterhaftes Stück. Irgendwann muss ich mir das mal genauer ansehen um zu begreifen wie sie funktioniert." Wenn es um das Schmieden ging, merkte Florene mehr als einfach das es eine seiner Passionen war.

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Re: Aufenthaltsbereich Lehrer

Beitragvon Florene » Sa 4. Apr 2026, 01:31

Hätte sie gewusst, dass ihre Geste so falsch aufgenommen wurde, dass sie ihn als Schüler sehen könnte, hätte sie sich wohl schnell entschuldigt. Doch da Masamune nichts sagte, packte sie einfach ihre Notizen zusammen und würde sich damit voll und ganz auf die Unterhaltung mit ihm konzentrieren wollen. Derweil hatte er sich auch neben ihr niedergelassen, sodass die beiden auch gleich weiter auf Augenhöhe miteinander reden konnten. Das er wieder an seiner Pfeife zog, bemerkte sie schnell, immerhin roch er schon wieder nach einer Kräutermischung, wie vorhin erst. Er achtete aber freundlicherweise darauf, dass dies nicht in ihre Richtung gepustet wurde, sodass sie schmunzeln musste. „Sehr aufmerksam..“, sprach sie also und hörte ihm dann zu nachdem sie ihm geantwortet hatte.

„Natürlich interessiert’s mich, wie es mit Yuriko gelaufen ist. Die Kleine schien ziemlich… hmm wie soll ich sagen.. verschlossen Fremden gegenüber und wenn sie sich dir etwas geöffnet hat, umso besser!“, sprach die Honnor dann und lächelte. Dass er nun sagte, dass sie ein großes Maul hatte, fand Florene eher unpassend und stupste ihn seitlich an. „Ey.. so sagt man das aber nicht über Schüler.. sag eher, dass sie ein freches Mundwerk hat oder sowas..“, schlug sie ihm dann vor und hörte weiter zu. Nickte dabei, sodass sie zeigte dass sie auch zuhörte und verstand nun mehr darüber, wieso Yuriko so drauf war. Sie hatte ja auch ein wenig von sich und ihrer Familie erzählt. „Oh das klingt aber wirklich gut, wenn du sagst dass ihr so eine Einigung finden konntet. Geb mir dann ruhig mal Bescheid, wie es so läuft mit ihr. Würde mich auch brennend interessieren.. vielleicht komm ich dann auf den Burger den du mir versprochen hast vorbei, wenn sie auch da ist.“, schlug sie dann vor und kicherte.

„Medizin ist auch nicht für jeden etwas.. macht also nichts dass dir das nicht so liegt. Ich könnte dafür keine Waffen herstellen, schmieden und sowas..“, meinte sie dann Schulterzuckend. So hatte eben jeder seine Eigenschaften die er besser beherrschte und weniger gut. „Metall folgt immer denselben Regeln, es überrascht dich nicht. Wenn du weißt, was du tust, läuft alles nach Schema. Aber genau das ist es ja: Da fehlt mir das Lebendige, das Unvorhersehbare, das was dir Bauchkribbeln bereitet, wenn du an all die Möglichkeiten denkst..“, fing sie dann an über die Medizin zu sprechen und schmunzelte.

„Der menschliche Körper ist zwar facettenreich und ja, manchmal passiert etwas Unerwartetes, aaaaber genau darin liegt doch die eigentliche Kunst. Medizin ist nicht nur Technik, sie ist Verständnis, Intuition, Erfahrung. Du arbeitest nicht einfach etwas ab, du reagierst, passt dich an, denkst weiter. Jeder Mensch ist anders, jede Situation einzigartig und genau das macht es für mich greifbar. Beim Schmieden kannst du dich darauf verlassen, dass das Ergebnis stimmt, solange du keine Fehler machst. In der Medizin gibt es keine Garantie, aber wenn am Ende alles funktioniert, wenn du jemandem wirklich geholfen hast, dann ist das mehr als nur ein gelungenes Werkstück. Dann hast du nicht nur etwas geformt, sondern ein Leben beeinflusst.“, sprach sie nun weiter und lachte dann etwas.

„Metall bleibt Metall. Aber ein Mensch… der kämpft, reagiert, verändert sich. Und genau das ist es, womit ich arbeiten will.“, so hatte sie das alles noch nie gesehen aber mit diesen Worten war sie sich sicher, dass sie definitiv die richtige Richtung eingeschlagen hatte, sodass sie schmunzeln musste. Im Grunde hatte Masamune eigentlich dasselbe gesagt nur sie war nochmal etwas ausführlicher drauf eingegangen und musste nun etwas darüber lachen, bevor sie zu ihrem Glas griff und einen Schluck trank. Dann sah sie aber zu ihm und nickte. „Ja.. ein Kollege von uns mit dem ich mich sehr gut verstehe hat mich dazu eingeladen um meinen Rangaufstieg etwas zu feiern..“, sie schmunzelte breit. Was sie mit Meigetsu noch so angestellt hatte bisher, musste sie ihm ja nun nicht direkt auf die Nase binden.

„Danke dir..“, grinste sie ihn an und hörte dann seiner Abendplanung weiter zu. Sie musste grinsen. „Klauen klingen super bei einer Konoichi aus dem Inuzuka Clan..“, nickte sie und schmunzelte dann. „Das klingt aber auch danach, als dass du heute ziemlich viel zu tun hattest..“, überlegte sie dann und dachte nach. „Wenn Yuriko nicht möchte, dass ich es weiß oder sonst Jemand, dann ist das völlig in Ordnung.“, wank sie ab und ihr Lächeln erhellte sich, als er davon sprach, dass er auch eine Kollegin noch getroffen hatte. „Es gibt Schwertöl?“, fragte sie dann neugierig und blinzelte. Immerhin kämpfte sie nicht mit Waffen, woher sollte sie also wissen, dass es spezielles Öl für Schwerter gab?

Dann blickte sie aber auf seine Augenklappe, hob den Finger und zeigte drauf. „Darf ich?“, die Frage kam, da lag ihr Finger schon an dem Gummiband und dem Lederstück, welches sie beiseiteschob. Was jedoch unweigerlich dazu führte, dass sie ihm auch die Haarsträhnen aus dem Gesicht schieben würde. „So.. du sagtest vorhin ja sowas wie, du hast dein Auge… gegessen..“, wiederholte sie und erntete dafür komische Blicke vom Barkeeper. „Entschuldigung..“, meinte sie kurz in dessen Richtung und nahm ihm die Augenbinde gleich komplett ab, bevor sie auf ihre Knie krabbelte und nun vor ihm auf dem Barhocker kniete.

Mit einer Hand stützte sie sich am Bartresen ab und näherte sich der Augenhöhle und somit auch unweigerlich seinem Gesicht. Ihr Kopf legte sich nachdenklich schräg und sie seufzte. „Wie war das noch passiert?“, fragte sie nach und ihre freie Hand schob erneut die Strähnen auf Seite und sie schaute sich die leere Augenhöhle genauer an. Neugierig war sie ja.. nur kam damit nicht jeder klar. Sie rechnete auch fest damit, dass sie nun eins dafür drauf bekam, verbal zumindest.
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Re: Aufenthaltsbereich Lehrer

Beitragvon Masamune Date » Di 7. Apr 2026, 10:05

Da berichtete er einfach so was passiert war, und dann eiskalt ein Seitenhieb! Gut es war eigentlich nur ein Stupser und er brachte auch keine Schmerzen. Trotzdem war das fies! "Das ist am Ende doch das Gleiche...und sie hat nun mal ein loses Mundwerk, was soll ich denn machen? Sie könnte sich ja angewöhnen nicht so zu reden...oder zu handeln, aber ich vermute mal so ist sie einfach, also sage ich doch nur wie es ist!" Ein eher schwacher Protest am Ende hatte Florene ja recht. "Jaaa jaaa ich achte ja schon darauf nicht mehr so zu reden über die Schüler. Sonst liegst du mir damit sicherlich wie so ein kleiner Teufel auf der Schulter jedes mal in den Ohren wenn ich es tue. Das kann ja keiner von uns gebrauchen. Immerhin hast du genug als Lehrerin und Medizinerin zu tun. Nebenjob als Schulterteufelchen ist da wirklich hinderlich." Sie schien mindestens genauso "besessen" von der Medizin zu sein wie er vom Schmieden. Zumindest wie sie nun ausführte warum sie niemals Schmied sein könnte, es war einfach das genaue Gegenteil. Masamune mochte es einfach zu wissen was passierte, das jeder Schlag, jeder Schliff und jedes härten am Ende genau das bewirken würde was er wollte, ohne irgendwelche unangenehmen Überraschungen. Das Formen von Dingen war statisch und lebendig zu gleich. Nur das diese "Lebendigkeit" daher rührte das man die Form von dem Erz änderte um es am Ende in das zu verwandeln das man wollte. Ein menschlicher Körper, der war einfach Fertig. das Einzige was man da tat war ja diesen zu reparieren wenn er beschädigt war. Es gab keine neuen Formen, keine Möglichkeiten der Verbesserung als solches. Klar gab es so was wie Prothesen und Ähnliches, doch das ersetzte nur etwas das durch Unfälle oder Ähnliches verloren ging. Es machte den Menschen als solches ja nicht besser, nur wieder Vollständig.

"Ja es gibt Schwertöl, klar könntest du auch Rapsöl nehmen oder so...nur dann machst du maximal gute Spiegeleier damit als das du es damit pflegst. Das Öl ist speziell für Klingen hergestellt und dient der Säuberung als auch der Vorbeugung der Abnutzung. Ich selbst pflege meine Katana 1 mal die Woche damit. Unabhängig ob ich sie benutzt habe oder eben nicht. Man muss seine Waffen als auch Werkzeuge halt pflegen wenn man will das sie lange durchhalten bevor man sie ersetzen muss." Das die Klauen super waren für eine Inuzuka kommentierte er mit einem Nicken. "Erst wollte sie ein Schwert, aber wie gesagt wusste sie nicht mal welches sie ist ein Luftkopf aber sie will lernen, also habe ich beschlossen es ihr beizubringen. Besser als wenn sie irgendwelchen Blödsinn alleine versucht. Das würde ja doch nur schiefgehen am Ende." Das Thema der Berufe und des Tagesablaufes wurden nun gewechselt, scheinbar hatte Florene einfach den Wunsch mal seine alte Wunde zu untersuchen. Auch wenn es da nicht viel zu SEHEN (Höhöh) gab. Womit er nicht gerechnet hatte war nachdem er genickt hatte sie dürfe mal gucken wie sie es auch direkt tat. Sie kam näher und näher, logisch wenn sie das Auge oder eher das was davon übrig war sehen wollte. Es gab eine Narbe Senkrecht von Oben nach unten über die Augenhöhle. Sie wirkte sehr grob und nicht wirklich sauber. Also entweder grober Pfusch bei der Behandlung oder aber es kam Anders zustande. Sie Fragte wie es denn überhaupt passiert war.

"Äh also...naja...." Er war es jetzt nicht gewohnt das jemand so nahe an sein Gesicht rückte, nur um sich die Verletzung anzusehen. Dennoch wollte er ihr antworten. "Vor Jahren gab es einen Kampf, ich wurde überrascht und bekam ein Pfeil ins Auge. Dann hab ich es samt Pfeil herausgerissen..und wie du schon gesagt hast gegessen. Weil es gehörte zu mir also bleibt es bei mir. Danach habe ich so noch gekämpft mein Gegner getötet und ja...das war es auch schon." Für ihn selber klang das jetzt wenig spektakulär. Es war passiert, er hatte ein Auge dafür hergegeben, aber überlebt. Darauf kam es ja an.


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