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Trainingsgelände

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Re: Trainingsgelände

Beitragvon Miyuki » Sa 2. Mai 2026, 21:31




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Kapitel 3:
Im Schweigen gefrorener Wurzeln

Alexia Evellyn - Hold On



Langsam steckte die Hakuma das Terminal beiseite, sie erwartete nicht direkt eine Antwort. Hatte dafür aber auch keine Zeit als sie die kleine Schlange beobachtete die aus dem Gestrüpp herumschlängelte, sie hörte weitere Geräusche ehe sie braunes Haar und ein bekanntes Gesicht in den Schatten ausmachte, welches sich dann auch zeigte. Sie überlegte kurz, aber erinnerte sich dann schnell wieder um wen es sich hier handelte. Reto Senju. Sie kannten einander, außerdem waren sie beide Lehrer der FuGa - aber das letzte längere Gespräch war deutlich länger her. Mit einem lächeln schritt er auf die Hakuma zu, diese erwiderte es natürlich freundlich. Er sprach sie sogar mit Lady Miyuki an, tatsächlich gab es ein paar die durchaus wussten das Shiva in ihr lebte und eben eine Göttin war. Der Senju war einer von ihnen der davon wusste und sie stehts mit großem Respekt behandelte, aber dennoch wurde Miyuki etwas rot. Sie war es dennoch nicht gewohnt und wollte auch nicht so formell angesprochen werden. „Reto Senju, richtig?“ Fragte sie, wobei es eher eine rhetorische Frage war. Sie wusste es ja irgendwie. „Seid ihr hier um zu trainieren, oder was führt euch zum Trainingsgelände?“ Miyuki sprach ihn ebenso höflich und respektvoll an. Und legte den Kopf schief, während sie auf eine Antwort wartete. „Wie gefällt euch die Rolle des Lehrers hier an der FuGa? Habt ihr euch gut eingelebt?“ Fragte sie zusätzlich und lächelte ihn an. Reto hatte auch vieles gesehen, ebenso wie es Miyuki in ihren jungen Jahren schon getan hatte und gefühlt hatte. Und sicherlich würde noch einiges dazu kommen. Sie hatte noch ihr langes Gewandt an, die Schlange von zuvor hatte sich schon längst ins nächste Gebüsch verabschiedet - anscheinend war es der Senju gewesen weswegen sie für einen Moment so aufgeschreckt war. Ein Wildtier, dass auf Blutlust aus war wäre nun in der Situation auch eher unangenehm gewesen - Yasuo hielt sich auch gerne hier auf und ging tatsächlich auch mal auf die Jagd. Wenn er Erfolglos war, bekam die junge Hakuma meistens seine schlechte Laune ab, aber das war zum Glück sehr selten der Fall. Aber er war aktuell nicht hier, weswegen sie zu dem Kollegen schaute und sich eine weiße Haarsträhne hinters Ohr strich. Das auch er vor kurzem Kotetsu getroffen hatte wusste sie bisher noch nicht, aber vielleicht würde der gutaussehende Senju ihr das noch verraten. Miyuki schaute nochmal kurz an sich herunter und klopfte noch den letzten Fleck Erde von ihrem hellen Kleid. Unangenehm war ihr das nicht, es hätte auch dreckig sein bzw bleiben können, aber musste es ja nun nicht unbedingt. Sie wollte immerhin nicht wie ein Kind wirken, dass gerade im Dreck gespielt hatte.

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Re: Trainingsgelände

Beitragvon Reto Senju » Mo 4. Mai 2026, 17:19

Reto blieb in seiner Haltung ruhig, während Shivas Gefäß, die Lady Miyuki, sprach und doch verschob sich etwas in seiner Aufmerksamkeit, kaum merklich, aber eindeutig. Nicht im Sinne von Spannung, eher wie ein inneres Sortieren von Präsenz und Bedeutung. Er hörte ihr vollständig zu, ohne sie zu unterbrechen, und diese Art von Aufmerksamkeit war bei ihm nie oberflächlich. Sie war still, aber komplett. Als sie seinen Namen bestätigend aussprach, nickte er erneut leicht. "Richtig.", bestätigte er ruhig, ohne daraus mehr zu machen, als es war. Kein unnötiges Gewicht, keine zusätzliche Förmlichkeit, nur diese sachliche Bestätigung, die bei ihm fast schon Gewohnheit war. Sein Blick blieb dabei auf ihr, ruhig und klar, aber nicht fixierend. Er bemerkte das kurze Aufscheinen von Verlegenheit bei ihrer Anrede, auch wenn er es nicht kommentierte. Stattdessen glitt sein Blick für einen Moment kurz zur Seite, als würde er die Situation bewusst etwas entlasten. „Du musst mich nicht so ansprechen“, sagte er schließlich ruhig, fast beiläufig, aber nicht unhöflich. "Reto reicht." Seine Stimme blieb dabei in diesem kontrollierten Tonfall, der wenig Raum für Missverständnisse ließ, aber auch keinen Druck aufbaute. Eher eine klare Grenze, die gleichzeitig Entspannung zuließ. Reto eben.
Auf ihre Frage hin, was er hier mache, ließ er einen kurzen Moment verstreichen, bevor er antwortete. Seine Augen wanderten dabei einmal über das Gelände, als würde er den Ort selbst kurz in die Antwort einbeziehen. "Training.", sagte er schlicht, dann etwas genauer: "Bewegung, Beobachtung, Kontrolle der Umgebung. Und etwas meinen Gedanken entkommen." Kein großes Ausschmücken, aber auch keine Geheimniskrämerei. Bei Reto war Information selten dekoriert, sie war funktional. Es gab auch keinen Grund hier großartig herumzureden. Als sie weiter fragte, diesmal nach seiner Rolle als Lehrer, zog sich sein Blick minimal nachdenklicher zusammen, nicht kritisch, eher reflektierend. Diese Frage war für ihn weniger einfach als die erste, weil sie etwas betraf, das sich noch nicht vollständig gesetzt hatte. "Ich habe mich eingelebt...", antwortete er schließlich, etwas langsamer als zuvor. "So weit man sich in so etwas einleben kann." Er machte eine kurze Pause, ließ den Blick kurz über eine Bewegung im Unterholz gleiten, ein Tier, das sich zwischen den Schatten verzog, ohne dass er es weiter verfolgte. Dann kehrte er zu ihr zurück. "Es ist anders als das, was ich gewohnt war. Aber nicht unlogisch." Das war bei ihm fast schon ein Ausdruck von Akzeptanz. Er bemerkte, wie sie sich eine Haarsträhne hinter das Ohr strich, und wie sie kurz ihre Kleidung abklopfte. Kleine Gesten, die in ihm keine Bewertung auslösten, aber wahrgenommen wurden. Miyuki war jemand, der sich im Raum bewegen konnte, ohne ihn zu dominieren, aber auch ohne sich darin zu verlieren - oder eben einen Wald. Das war etwas, das Reto registrierte, auch wenn er es nicht aussprach. Für einen Moment herrschte eine kurze Pause zwischen ihnen, nicht unangenehm, eher dieses natürliche Innehalten nach einem ersten Austausch. Reto nutzte diesen Moment nicht sofort für eine neue Frage. Stattdessen ließ er das Gespräch kurz stehen, als würde er prüfen, wohin es sich von selbst entwickeln würde.
Dann hob er leicht die Augenbraue, kaum sichtbar, eher ein Hinweis auf Interesse als auf Überraschung. "Du bist ebenfalls hier draußen unterwegs?", stellte er fest, seine Stimme etwas ruhiger als zuvor. "Allein? Oder in offizieller Funktion?" Es war keine Kontrolle in der Frage, eher ein Versuch, den Kontext einzuordnen. Bei Reto war das selten neugierig im klassischen Sinn, eher strukturiertes Verstehen dessen, was vor ihm lag. Sein Blick blieb dabei auf ihr, ruhig, aufmerksam, ohne sie zu überstürzen oder in eine Richtung zu drängen. Das Gelände um sie herum blieb lebendig, aber für diesen Moment trat es in den Hintergrund. Zwischen Baumlinien, Schatten und entfernten Geräuschen entstand etwas, das bei ihm selten vollständig benannt wurde: ein Gespräch, das nicht nur aus Worten bestand, sondern aus dem stillen Abtasten dessen, was zwischen ihnen möglich war.

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Re: Trainingsgelände

Beitragvon Miyuki » Fr 8. Mai 2026, 11:33




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Kapitel 3:
Im Schweigen gefrorener Wurzeln

Alexia Evellyn - Hold On



Sehr lange blieb die Hakuma nicht alleine, ein bekanntes Gesicht näherte sich ihr und sie versicherte sich nochmal, dass sie seinen Namen wirklich noch richtig in Erinnerung behalten hatte. Ein sanftes, herzliches lächeln lag schließlich auf ihren Lippen als er ihr dies bestätigte. Er strahlte eine angenehme Ruhe aus, die sich direkt auf die junge Hakuma übertrug. Sie musste ihn auch nicht formeller ansprechen, Reto alleine genügte ihm. „Miyuki alleine reicht auch.“ Sagte sie und ihr lächeln verschwand dabei nicht. Sie beobachtete seinen Blick über das Gelände und sie fragte ihn, was ihn hierher verschlagen hatte, natürlich überraschte seine Antwort nicht. Training war das Einzige, was man an diesem Ort tun durfte und sollte, denn ungefährlich war es nun mal nicht wie sie vor einigen Stunden auch schon feststellen durfte als Iryonin. Er wollte außerdem seinen Gedanken entkommen, ihr Blick veränderte sich, Sorge war zusehen doch noch wollte sie nicht einfach nachhaken. Sie fragte ob er sich eingelebt hatte, seine Reaktion war nun etwas langsamer, er schien nachdenklicher. Es überzeugte die Hakuma nicht so wirklich, wie er davon sprach es schien ihn durchaus zu beschäftigen. „Wenn ihr möchtet, kann ich euch vielleicht etwas unterstützen was Kurse organisieren angeht. Vielleicht hilft das, die jüngere Generation brauch grad mehr denn je eine entsprechende Lehrerschaft die leitet.“ Sie lächelte aufmunternd. Gab es je Momente wo sie nicht lächelte oder herzlich und hilfsbereit wirkte? Vermutlich nicht. Aber so war sie eben. Viele waren mit der Veränderung nicht unbedingt sehr glücklich, Shinji zum Beispiel, bei ihm konnte man seine Unzufriedenheit deutlich sehen. Auch Miyuki vermisste das Reisen und die Mission damals hatte ihr wirklich gut getan nochmal etwas von dieser Freiheit zu spüren die sie damals so auskosten konnte.

Für einen Moment war es dann ruhig zwischen den beiden, keine angespannte, unangenehme Ruhe eher im Gegenteil. Sie hörte den Wind, der die Blätter streichelte, das Zwitschern der Vögel und es war einfach angenehm. Ein kleiner Bach nähe, wo das Wasser sich seinen Weg bahnte konnte man ebenso hören. Dann war er es der die Stille brach und eine Gegenfrage stellte. „Erst war ich zusammen mit einem Kollegen hier, um Wildtiere aus dem gemeinsamen Kurs wieder auszuwildern.“ Sie machte kurz eine Pause, und ging leicht in die Knie um eine Pflanze zu berühren mit wunderschönen weißen Blüten. „Dann wurde ich ins Krankenhaus gerufen, da ein Schüler hier auf dem Gelände angegriffen wurde und ich bin zurück um mir anzusehen was passiert sein könnte und um selbst etwas zu Trainieren und zu meditieren. Einige Wildtiere hier sind nicht ungefährlich, aber kontrollierbar. Sowas hätte dennoch nicht passieren dürfen.“ Sagte sie ehrlich und schaute in die Ferne.


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Re: Trainingsgelände

Beitragvon Reto Senju » Sa 9. Mai 2026, 21:12

Reto hörte ihr aufmerksam zu, ohne sie zu unterbrechen. Sein Blick blieb dabei ruhig auf ihr liegen, auch wenn er zwischendurch immer wieder kurz durch das Gelände wanderte, eher aus Gewohnheit als aus tatsächlicher Ablenkung. Als sie erwähnte, dass ein Schüler hier angegriffen worden war, zog sich seine Stirn minimal zusammen. Keine sichtbare Härte, aber dieses kurze Nachdenken, das bei ihm oft mehr sagte als eine direkte Reaktion. Sein Blick glitt kurz zwischen die dichten Baumlinien, als würde er die Umgebung unbewusst neu einordnen. "Das Gelände ist kontrollierbar… bis jemand unachtsam wird...", sagte er schließlich ruhig. Nicht als Kritik an ihr, eher wie eine nüchterne Feststellung."Oder bis etwas hier draußen beschließt, sich anders zu verhalten als vorgesehen." Aber das war die Natur des Ganzen - die Wildnis verhielt sich selten planbar. Seine Stimme blieb tief und gleichmäßig, während er einen langsamen Schritt zur Seite machte und kurz den kleinen Bach betrachtete, dessen Geräusch sich angenehm unter das Rascheln der Blätter legte. Für einen Moment wirkte er nachdenklich, dann sah er wieder zu ihr zurück. Als Miyuki von Meditation und Training sprach, hob sich sein Blick erneut etwas bewusster. Sie wirkte ruhig dabei, fast selbstverständlich in dieser Rolle zwischen Medic-nin, Lehrerin und jemandem, der trotz allem noch aufmerksam genug war, sich um die kleinen Dinge zu kümmern. Reto bemerkte das. Wahrscheinlich mehr, als er direkt zeigte. Ein kurzer Windzug strich durch das Gelände und bewegte einige lose Strähnen ihres weißen Haares. Reto beobachtete das nur einen Moment, bevor er langsam wieder sprach. "Wenn ich mich richtig entsinne, habe ich dich immer einmal wieder im Krankenhaus gesehen, als ich meine ersten Schulungen hatte. Du bist eine Iryo-nin, richtig?" Seine Stimme war diesmal etwas ruhiger, weniger beiläufig als zuvor. Er verschränkte die Arme nicht, blieb stattdessen locker stehen, auch wenn man ihm ansah, dass der Gedanke dahinter ernster war als die meisten Dinge, die er bisher angesprochen hatte. Seine Finger bewegten sich leicht gegeneinander, beinahe unbewusst. "Ich habe vor einiger Zeit selbst angefangen, mich in die Richtung ausbilden zu lassen...", erklärte er dann. "Nicht vollständig. Eher… spät." Ein leichtes, kaum sichtbares Schnauben verließ ihn dabei, fast trocken über sich selbst. "Die meisten beginnen deutlich früher damit." Warum er damit so spät angefangen hatte ließ er jedoch offen. Für den Moment.
Er ließ den Blick für einen Moment wieder durch das Gelände gleiten, bevor er weitersprach.
Und dann doch nachsetzte und etwas erklärte: "Aber nach allem, was passiert ist… erschien es mir irgendwann falsch, nur darin gut zu sein, Schaden anzurichten oder zu verhindern." Reto hatte gesehen, was ein gebrochener Gott anrichten konnte und Amons Kriegszug gegen das Leben selbst hatte ihm offen gezeigt, wie ephemer, wie vergänglich, ein Leben sein konnte. Und er - ein Mitglied des Clans des Lebens - musste seinen Teil leisten. Auch, um vielleicht in Zukunft Minatos und Tias Linie weiter zu verteidigen. Seine Stimme blieb ruhig, aber dieses Mal war da etwas Persönlicheres darin. Nicht offen weich, aber ehrlicher als viele seiner sonstigen Aussagen. "Zu oft stand ich daneben und konnte nichts tun, außer zuzusehen, wie jemand verblutet oder zusammenbricht, während andere versucht haben, ihn zu retten." Wer er dann auch immer war - das blieb jedoch offen. Sein Blick senkte sich kurz, nicht aus Unsicherheit, eher weil die Erinnerung dahinter Gewicht hatte. Er hob den Kopf wieder leicht an und sah Miyuki direkt an. Ruhig. Ernst. Aber nicht schwer.
"Deshalb passt das ganz gut... und ich wollte dich etwas fragen. Wenn du Zeit hast… würdest du mir etwas beibringen?" Keine umständliche Formulierung, keine falsche Bescheidenheit. Einfach direkt ausgesprochen. Eine kurze Pause entstand zwischen ihnen, getragen vom Geräusch des Wassers und den entfernten Lauten des Geländes. "Natürlich nur, wenn du Zeit hast. Und gerne bringe ich dir auch etwas bei." Sein Blick blieb dabei ruhig auf ihr liegen, offen genug, dass klar wurde, dass er die Frage ernst meinte. Für Reto war es keine Kleinigkeit, um Hilfe zu bitten. Und gerade deshalb wirkte die Bitte wahrscheinlich ehrlicher, als jedes große Gewicht an Worten es hätte tun können.

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Re: Trainingsgelände

Beitragvon Miyuki » Do 14. Mai 2026, 16:55




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Kapitel 3:
Im Schweigen gefrorener Wurzeln

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Ein Schüler war beim Training hier von einem Tier verletzt worden, jedenfalls vermutete man dies. Die Wunden die sie versorgt hatten sprachen auch dafür, dass es so sein musste - aber sie wusste auch wieviel diese Welt zu bieten hatte und wie viele verschiedene Wesen und Fähigkeiten es gab. Daher wollte sie sich selbst ein Bild machen und hatte nochmals das Trainingsgelände besucht. Hier war ihr Reto begegnet, der eine unglaubliche Ruhe ausstrahlte. Als sie ihm von dem Angriff erzählte, schien er unbewusst die Umgebung doch etwas genauer im Blick zu behalten, jedenfalls wirkte er achtsamer als zuvor, wo er vermutlich die kleine Schlange aufgeschreckt hatte. „Leider ist das die Realität, eine hundertprozentige Sicherheit gibt es nun mal nicht. Ob Trainingsunfall oder gefährliche Tiere… aber dafür gibt es ja uns Iryonin und die Lehre der Medizin. Dies braucht man immer, egal wie friedlich es auch sein mag.“ Sagte sie ruhig aber ein leichtes lächeln lag auf ihren Lippen. Sie ließ sich etwas vom plätschernden Dach ablenken und von schönen Blumen, dennoch hörte sie ihm zu, wenn er sprach und er schien sie auch öfter im Krankenhaus gesehen zu haben und fragte sie eben ob sie eine Iryonin war. Miyuki nickte. „Ja, ich habe mich auch um die Wunden des verletzten Schülers gekümmert.“ Erklärte sie, und so schloss sich vielleicht das letzte Puzzleteil wieso sie überhaupt wieder hier war. Dann begann der Senju zu erzählen, war selber wohl vor einiger Zeit selbst mit der Ausbildung als Iryonin gestartet. Zwar eher spät, aber er war noch dabei. Sein Schnauben brachte die Hakuma zum schmunzeln. „Das macht doch nichts, es gibt kein zu spät.“ Sagte sie aufmunternd, weil irgendwie hatte sie das Gefühl das er es für seltsam erachtete wenn man nicht früh genug damit anfing, aber vielleicht bildete sich die gebürtige Yuki dies auch einfach nur ein. Seine Einstellung wieso er die Ausbildung angefangen hatte, gefiel der Hakuma. „Ich mag die Einstellung, medizinische Verstärkung ist immer gern gesehen. Egal in welchem Alter..“ Sie zwinkerte dem älteren Senju zu und hörte ihm weiter zu. Er gab ein paar persönlichere Dinge preis, jeder hatte sein Päckchen zu tragen was ihn belastete. Doch wie man damit dann umging und versuchte zu lernen und sich weiterzubilden, um eben jene Situationen zu vermeiden oder eben zu verändern waren doch das wichtigste.

Dann fragte er sie, was sie kurz dann doch überraschte. Miyuki war eine Iryonin aber kein Vergleich zu den Meistern in diesem Gebiet, irgendwie schmeichelte es ihr also das jemand wie Reto fragte ob sie ihm etwas beibringen würde. „Das kann ich, ich müsste nur wissen wie weit dein Wissenstand bereits ist. Und wann ungefähr hast du mit der Ausbildung begonnen wenn ich fragen darf?“ Hakte sie nach, musste natürlich auch mehr darüber erfahren, wie sein Niveau ungefähr aussah bevor sie wusste was sie ihm an Wissen oder gar Jutsu beibringen konnte. Er würde ihr im Gegenzug sogar auch etwas beibringen, was natürlich auch erstmal ganz attraktiv für die Hakuma war. Wobei sie ihm auch ohne Gegenleistung etwas geholfen hätte. „Bisher habe ich noch Zeit, aber wenn du möchtest ich bereite sowieso bald einen Kurs vor, einen Anfänger und einen Fortgeschritteneren. Vielleicht möchtest du da einfach auch dran teilnehmen?“ Fragte sie und lächelte. Denn nicht nur Schüler konnten sich an Kursen eintragen oder? Jedenfalls was diese spezifischen Ausbildungen anging. So wartete sie erst einmal seine Antworten ab, vielleicht sagte er auch gezielt was er gerne lernen würde. „Möchtest du auch etwas von mir wissen? Als Iryonin bin ich im Ninjutsu bewandert, ich beherrsche das Mischelement Hyouton und die beiden Elemente Fuuton und Suiton.“ Offenbarte sie, vielleicht hatte er ein Jutsu parat was sie eben auch erlernen könnte.


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Re: Trainingsgelände

Beitragvon Reto Senju » Fr 15. Mai 2026, 14:24

Miyukis Worte ließen Reto für einen kurzen Moment schweigen. Nicht unangenehm, nicht zögerlich – eher diese ruhige Art von Stille, die entstand, wenn jemand tatsächlich zuhörte und nicht nur darauf wartete, selbst wieder zu sprechen. Sein Blick glitt für einen Augenblick an ihr vorbei über das Gelände hinweg, tiefer zwischen die dichten Baumlinien und Schattenbereiche des Trainingsareals, während der Wind leicht durch die oberen Blätter strich. Das Geräusch des kleinen Baches mischte sich mit dem Rascheln der Vegetation und für einen Moment wirkte alles beinahe friedlich. Trügerisch friedlich vielleicht. Genau die Art Ruhe, der er nie vollständig traute. Als Miyuki ihm erklärte, dass sie sich um die Wunden des Schülers gekümmert hatte, nickte er langsam. Sein Blick senkte sich dabei kurz, als würde er gedanklich noch einmal die Beschreibung der Verletzungen durchgehen, die sie erwähnt hatte. "Dann hatte der Schüler Glück, dass du da warst", meinte er schließlich ruhig. Seine Stimme blieb wie gewohnt kontrolliert tief, beinahe sanft, ohne dabei an Präsenz zu verlieren. Er meinte es ernst. Nicht wie eine höfliche Floskel, sondern nüchtern ehrlich. Leute wie Miyuki waren wichtig. Vielleicht wichtiger als die meisten Kämpfer es jemals sein würden. Als sie dann auf seine eigene Ausbildung einging und meinte, dass es kein 'zu spät' gäbe, schnaubte er leise durch die Nase. Kein spöttisches Geräusch – eher ein stilles Eingeständnis darüber, dass sie vermutlich recht hatte. Seine Hand hob sich kurz an seinen Nacken, strich langsam darüber, während seine Schultern sich minimal lockerten. "Vielleicht", murmelte er dann und ein schwaches Schmunzeln zog für einen kurzen Moment an seinem Mundwinkel. "Ich glaube nur… viele fangen früher damit an. Besonders die, die wirklich Talent dafür haben." Sein Blick wanderte wieder zu ihr zurück. "Bei mir war es eher… eine Entscheidung aus Notwendigkeit." Er blieb einen Moment still, bevor er langsam weitersprach. "Zu viele Einsätze. Zu viele Situationen, in denen jemand verblutet ist, während man nur danebenstand und gehofft hat, dass es reicht." Seine Stimme wurde dabei nicht schwerer, aber ruhiger. Distanzierter vielleicht. "Irgendwann reicht einem das Hoffen nicht mehr."
Er bemerkte das kleine Zwinkern von Miyuki und tatsächlich lockerte sich seine Haltung daraufhin ein wenig mehr. Nicht vollständig – das tat sie selten – aber genug, dass die Spannung in seinen Schultern sichtbar nachließ. Seine Aufmerksamkeit blieb trotzdem bei der Umgebung. Ein alter Reflex. Selbst jetzt registrierte er nebenbei Bewegungen im Unterholz, das Brechen von kleinen Ästen weiter entfernt, das Flattern von Vögeln irgendwo über ihnen. Aber diesmal ließ er sich davon nicht wirklich ablenken. Als Miyuki dann fragte, wie weit sein Wissensstand war, dachte er tatsächlich kurz darüber nach. Seine Arme verschränkten sich locker vor der Brust, während sein Blick sich für einen Moment wieder auf die weißen Blüten richtete, die sie zuvor berührt hatte. "Die Grundlagen beherrsche ich denke ich gut." Er überlegte, wie er es am besten ausdrücken konnte. "Ich habe recht schnell auch Wissen sammeln können.. genau gesagt Wissen zum menschlichen Skelett, Symptome von Krankheiten, menschliche Krankheiten,Organe und Muskeln und Sehnen. Und grundlegendes Psychologie-Wissen." Er hielt kurz inne, als ob er selbst noch einmal rekapitulieren müsste. Dann glitt sein Blick erneut zu ihr und diesmal lag dort ein ehrlicheres Interesse. Weniger Distanz. "Und ich habe etwas besseres Wissen über Nutzpflanzen. Typischerweise für einen Senju... und in Sachen Jutsu - Grundlagen wirklich. Nichts was über den C-Rang hinaus geht. Aber ich denke mein Ninjutsu Verständnis kann wesentlich mehr beanspruchen. Für mich entscheidend ist aber vor allem, das ich meine Chakrakontrolle verbessern will." Als Miyuki ihm anbot, an einem ihrer Kurse teilzunehmen, blieb sein Blick einen kleinen Moment auf ihr liegen. Sie wirkte dabei vollkommen selbstverständlich hilfsbereit. Ohne Hintergedanken. Ohne dieses unterschwellige Bedürfnis nach Gegenleistung, das man bei vielen anderen Menschen spürte. Genau das machte ihre Art wahrscheinlich so angenehm.
Ein kaum sichtbares Schmunzeln erschien erneut auf seinen Lippen. "Das Angebot nehme ich gerne an, aber ich teile gerne auch etwas mit dir wenn du willst. Eine Technik, die beinahe ausgestorben ist. Wenn du willst, teile ich sie mit dir. Minato hat sie mir einst beigebracht. Das Rasengan." Als Miyuki dann ihre Elemente erwähnte, richtete sich seine Aufmerksamkeit wieder vollständig auf sie. Hyouton. Fuuton. Suiton. Für einen kurzen Moment dachte er darüber nach, ehe er langsam nickte. "Das Hyouton ist selten geworden", stellte er ruhig fest. "Und vielseitig." Man merkte an seinem Tonfall, dass er das nicht nur oberflächlich meinte. Er analysierte Fähigkeiten automatisch. Alte Gewohnheit. Er strich sich die Haare langsam zurück und antwortete dann auf ihre unaugesprochene Frage. "Ich bin einer von Hashiramas Nachkommen und trage sein Erbe in mir - das heißt, Mokuton kann ich denke ich gut anwenden." Eine Untertreibung, nannte man ihn doch auch Kage no Hashirama - Hashiramas Schatten. Ein schwacher Abglanz dessen was einst war und dennoch war er der aktuell stärkste lebende Senju. "Damit verbunden also noch Suiton, Doton... und Raiton. Und an der Akademie... eh Schule lehre ich vor allem Ninjutsu. Das ist meine Spezialität." Eine Neuerung für viele - nur wenige Ninja besaßen zwei Elemente, Reto besaß drei und sein Kekkei Genkai. Er schob die Hände langsam in die Taschen seiner Hose und verlagerte sein Gewicht leicht auf ein Bein. Die kontrollierte Ruhe kehrte wieder stärker in seine Haltung zurück, aber diesmal wirkte sie weniger distanziert als zu Beginn ihres Gesprächs. "Wenn du magst gehe ich hier auch in Vorleistung und wir zeigen uns gegenseitig hier und jetzt etwas. Was meinst du?"

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Re: Trainingsgelände

Beitragvon Denji » Fr 15. Mai 2026, 17:25

~Ein Mann, ein Wort!~


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Denji machte sich direkt auf die Socken. Er war Heute in einem einfachen Tanktop und kurzer Hose unterwegs. Socken, Schuhe und all das hatte er nicht dabei. Der Grund dafür war simpel, er würde sich mehrmals verwandeln müssen. Nur seine treue Holzfälleraxt und die Werkzeuge um Schmuck herzustellen hatte er bei sich. Sein Weg führte ihn direkt zum Trainingsgelände im Militärbereich der FuGa. Dort waren Bäume, es würde Niemand stören wenn er dort ein oder zwei sich schnappen würde! Also machte sich unser Superkroko frisch ans Werk. Das erste was er tun musste waren die Bäume auswählen die für seine Methode geeignet waren. Da hier eine Art Dschungel herrschte gab es genügend Auswahl für passendes Holz. Es musste außerdem frisch sein, denn nur so konnte er sein Blut mit dem Harz des Baumes mischen was den gewünschten Effekt hoffentlich haben würde. So zumindest die kreative Theorie des jungen Mannes. *Dann wollen wir mal die Muskeln spielen lassen!* Dachte er sich und würde seine Axt schultern, er hatte geeignete Bäumchen bereits erspäht. Der erste Schlag sitzte bereits präzise, man merkte das der Junge hier in seinem Element war. Im Trainingsbereich waren die Schläge natürlich zu hören, dies schreckte die Tiere in der Nähe auf was auch gut so war. Denji brauchte nicht lange um zwei Bäume zu fällen. Aber er merkte das es so mehrere Tage wohl dauern könnte das Holz zu bearbeiten und das nur für die erste Ladung. Frustriert grummelte er in sich hinein ehe ihm eine Idee kam. *Ich bin so klug!* Er lies seine Axt aus der Hand gleiten, das der schwere Kopf sich in den feuchten Boden grub. Dann fing er an sich die Hose und das Shirt auszuziehen, er trug auch keine Unterwäsche darunter, somit hatte er nur zwei Kleidungsstücke die er ablegen musste. Seine rechte Hand schnellt auf den Boden und wurde zu einer Faust. *Zeit für wundervolle Schönheit!* Sofort setzte die Wandlung ein, anders wie man es von einem so massigen Geschöpf erwarten würde war die Wandlung bei Denji relativ sanft, etwas auf das er sehr stolz war. Als das mächtige Kroko in seiner ganzen Pracht zu sehen war grummelte er vor sich hin und fing an seine mächtigen Klauen als Werkzeuge zu nutzen. So ging es schneller. Bedeutend schneller. Die mächtigen Klauen rissen das Holz auseinander schneller und mächtiger als es jedes Werkzeug konnte. Den mächtigen Schweif führte der junge Mann präzise und so sorgte er für genügend Holznachschub für seine Klauen. Wie lange unser Superkroko am Werk war? Nun das wusste er nicht. Doch als er genügend Holzmaterial klein hatte ging es für ihn zur eigentlich künstlerischen Arbeit. Er wandelte sich wieder zurück und lag dann erst einmal erschöpft auf dem Rücken. "Maaan ich hätte mir Snacks vorher mitnehmen sollen...bin doch nicht so klug..." Grummelte er in sich hinein, zog sich erstmal Hose und Tanktop wieder an und ging dann kurz aus dem Trainingsgelände heraus. Zu einem Automaten um sich Schokoriegel, Trinkmahlzeiten und einiges mehr zu besorgen. Hauptsache viele Kalorien! Damit bewaffnet bewegte er sich zurück zu seinem vorbereiteten Holz, ehe es los ging mit der Feinarbeit. Während des Schnitzprozesses der kleinen Holzfiguren nutzt der junge Mann immer wieder sein eigenee Blut um es tief in die Poren des Holzes einzuarbeiten, wo es sich mit dem natürlichen Baumharz vermischt und zu einer bernsteinartigen, harten Substanz verhärtet. Dieses neue Harz ist das was seine Schmuckstücke magisch und gefährlich machen würde. Die perfekte Überwachung für die Magisterin. Denji würde so etwa zwanzig Figuren fertig machen, ehe er sich erschöpft in den Dreck warf. Er war schmutzig, grinste aber und nahm sich sein Terminal um ein Bild von sich und seinen Figuren zu machen. Dann nahm er sich sein Terminal zur Hand um der hübschen Magisterin direkt eine Nachricht zu schreiben.

Denji
Denji Hallo! Hier dein wunderbarens Superkroko. Habe mich direkt ans Werk gemacht und die ersten Holzfiguren sind fertig. Du musst nun nur dafür sorgen das sie in die Zimmer und Wohnungen von verdächtigen Personen kommen und dann wird dir nichts mehr entgehen.

~Dein schuppiger Agent Bild~ Bild
Attachment from Denji
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Re: Trainingsgelände

Beitragvon Kurumi Tanaka » Sa 16. Mai 2026, 16:31

Cf: viewtopic.php?f=255&t=15769&start=1005#p319894

Kurumi ging nach Hause, der Tag war äußerst Informationsreiche, sie wusste nun mehr über zwei andere Gearträger und es wird wohl mit den Beiden wahrscheinlich nicht langweilig werden, dass vor allem Yui ein schönes neues Spielzeug der Tanaka war, wusste der Schwarzhaarige wohl noch nicht, denn je schlimmer er sich wehrte, desto unterhaltsamer fand es die junge Schwarzhaarige und Kozume war genauso interessant, wobei dieser noch sehr schambehaftet reagierte, was auch äußerst amüsant war. Ihr Team war genauso voller Charakter die ihr Interesse geweckt haben, aber noch wusste sie noch nicht genug von diesen und der junge Setsu, naja vielleicht hätte sie ihn rum gekriegt, aber das er so schnell verschwinden musste, war auch seltsam und lustig zugleich. Als sich Kurumi daheim sich bettfertig machte und sich in diese legte, erspähten ihre Augen eine Nachricht von Yui und ihr grinsen wurde ungemein groß.

Kurumi Tanaka
Kurumi Tanaka “Ich kann, wie du siehst mein süßer Yui. Oder wäre dir ein Nacktfoto lieber? *kichersmilie* Du brauchst meine Hilfe, wobei denn und was bekomme ich dafür?“
Attachment from Kurumi Tanaka


Dann schickte sie die Nachricht ab und grinste dabei sehr frech. Yui war sicherlich klar, dass so etwas zurück kam, aber was würde er Kurumi anbieten. Es musste schon etwas sehr interessante sein, schließlich war die Tanaka immer auf Informationen aus.


Timeskip:
Es war früh am morgen und Kurumi zog sich wieder ein typisches rotschwarzes Kleid an, das sie öfter mal trug, einfach weil sie schon gerne etwas auffälliger war und auch war die eher schlechte Kurumi am Steuer, denn sie wollte heute etwas anstellen, einfach aus Spaß und an der Freude. Schon vor einigen Tage ging es ihr durch den Kopf und am besagten Tag traf sie ja den guten Yui auf dem Trainingsgeländer, aber heute war sicherlich niemand da und sie konnte vielleicht am Eingang einpaar Fuuins als kleine Überraschung für andere hinterlassen. Doch als sie dem Trainingsgeländer näher kam, hörte sie ziemlich bestialische Geräusche, jedoch konnte sie nicht wissen, von was das kam und als sie durch den Eingang spazierte war da nur ein gewöhnlicher junger Mann. Dass dieser Mann ein Lykanthrop ist, wusste sie ja noch nicht, jedoch würde Denji sicherlich schon lange vor dem erscheinen der jungen Frau ihr süßliches Parfüm gerochen haben. Innerlich seufzte die Schwarzhaarige etwas, jetzt konnte sie hier keinen Schabernack anstellen, das würde der Regenbogenkopf sicherlich direkt sehen. Wobei seine Haarfarbe schon zum schießen war, in welchen Farbeimer ist er denn gefallen? Kurumis Gesichtsausdruck wirkte noch recht neutral, etwas nachdenklich und verloren auch. Wobei ihre Augen auf diese seltsamen Figuren fielen, die waren doch Gestern noch garnicht hier. Sie schritt dann auf Denji zu und lächelte freundlich. „Guten Morgen, ich bin Kurumi.“ Sprach sie und strahlte recht freundlich daher. Sie hatte noch keinen wirkliche Angriffspunkt, aber wer weiß, vielleicht würde sich ja einer ergeben.
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Re: Trainingsgelände

Beitragvon Denji » Do 21. Mai 2026, 16:36

~Neue Begegnung~

Die Nachricht war abgetipp also lies unser Superkroko seinen Kopf wieder zurück sinken. Ob Felicita wohl heute noch antworten würde? Ob er eine Belohnung für seine Mühen erhalten würde!? Innerlich war unser Superkroko bereits äußerst angespannt und er freute sich natürlich unheimlich allein über die Möglichkeit das so etwas passieren konnte! Somit lag er einfach nur eine Weile auf dem Boden herum. Er seufzte. Das ganze Wandeln hatte an seinen Kräften gezehrt. Daher war es jetzt Zeit für Snacks! Doch zuerst noch etwas ausruhen. Also seufzte er erneut und schloss seine Augen, ehe ihm ein markanter süßlicher Geruch in die Nase stieg. Doch mehr als ihr Parfüm nahm er auch ihren natürlichen Körpergeruch war. Die Sinne eines Lykantrophen waren unheimlich geschärft. Jede Feinheit, jeder Duftstoff der sich aus ihren Hautporen absonderte, das Alles bekam Denji mit. Von dem kleinsten Schweißtropfen bis hin zu allen anderen Gerüchen die man von einem Körper so wahrnehmen konnte. Besonders jetzt wo er aufgrund der Erschöpfung nicht von seinen lauten Gedanken abgelenkt war. Der junge Mann mit dem bunten Haar öffnete seine Augen und blickte in Richtung des Mädchens welches ihm freundlich entgegen lächelte. *Oh die ist ja hübsch!* Waren seine Gedanken, doch dann bemerkte er das er einen Augenblick bereits nichts gesagt und sie einfach nur angeschaut hatte. "Oh hallo, ich bin Denji~" Sagte er und grinste dann etwas ehe er sich aufrichten würde. "Was bringt dich denn zum Trainingsgelände so gekleidet?" Er hatte noch nicht gehört das man im Kleid kämpfen konnte? Aber er war auch kein Experte, weder für Kleider, noch für Mädchen. Also konnte er sich hier auch deutlich irren. Sein Magen grummelte dann lautstark, was auch kein Wunder war bei seiner Höchstleistung von eben! "Entschuldige." Er wurde leicht rot um die Nase, immerhin kannte er das Mädchen ja überhaupt nicht! "Ich hab mich gewandelt um diese Holzschmuckstücke schnell fertig zu bekommen, die sind ein Geschenk weil wir hier so lieb aufgenommen worden sind. Also mit wir mein ich uns Lykantrophen." Sagte er vielleicht ein wenig zu schnell. "Weißt du zufällig wo der nächste Snackautomat ist?" Fragte Denji dann direkt mal hinterher. Weil er hatte beim hereinkommen in den Trainingsbereich nicht wirklich darauf geachtet. Er streckte sich einmal kurz und würde die Schmuckstücke dann einmal zusammenräumen. Genauso wie sein Holzwerkzeug, immerhin war aufräumen wichtig! Er wollte ja nicht das irgendetwas schlecht auf sein Rudel zurückzuführen war. Dann wuschelte er sich einmal durch die leicht schwitzigen bunten Haaren. Es wunderte ihn wirklich warum das Mädchen hier war? Vielleicht war sie auch mit ihrem Team für ein Training hier verabredet? Ja das machte Sinn! *Ich bin so klug!* Dachte er erneut zu sich selbst. Doch wenn er so klug wäre dann hätte er sich doch lieber schon Snacks mit hierher genommen! Was das Mädchen jedoch sehen konnte ist das der Junge wirklich äußerst erschöpft aussah und auch etwas schmächtig. Denn die Wandlung besonders wie Denji es gerade eben einmal wieder übertrieben hatte sorgte für direkten Einfluss auf seinen Körperbau.
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Re: Trainingsgelände

Beitragvon Miyuki » Fr 22. Mai 2026, 21:42




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Kapitel 3:
Im Schweigen gefrorener Wurzeln

Alexia Evellyn - Hold On



Es war erfrischend sich mit dem Senju zu unterhalten, sie erfuhr einiges mehr über ihn. Er wirkte bodenständig, kontrolliert und schien die Ruhe selbst zu sein. Er meinte, als wäre es selbstverständlich, dass der Schüler Glück hatte das sie da gewesen war. Sie lächelte dankbar sanft, für das unterschwellige Lob, vielleicht war es für ihn keins aber für die Hakuma schon. Es hab ihr das Gefühl das Richtige zu tun. Dann unterhielten sie sich generell über die Ausbildung zum Iryonin, und dass er damit recht spät begonnen hatte, was für die Hakuma jedoch absolut kein Thema war. Es gab viele die später mit einer Ausbildung anfingen, oder viele die einfach damals auch nur Chuunin geblieben sind, egal wie Alt sie am Ende waren. Er erzählte ihr, aus welchem Grund er diesen Weg letztendlich so spät eingeschlagen hatte und was ihn motiviert hat oder geprägt hat eben sich besonders in den Situationen wo er sich Hilflos gefühlt hatte, etwas tun zu können. Er wollte nicht mehr Hilflos sein, wollte nicht zusehen wie geliebte Menschen verletzt werden oder gar sterben. „Jeder findet früher oder später Gründe für die sich Einsatz lohnt. Ich finde es lobenswert, dass du das so siehst und nicht einfach anderen diese Art von Hilfe überlässt, sondern selbst Hilfe leisten möchtest.“ Sie verstand also sehr deutlich, was ihn dazu bewegt hatte die Ausbildung zu beginnen. Er fragte dann ob sie ihm etwas lehren könnte, sie erklärte das sie es natürlich gerne tun würde aber nicht genau wusste auf welchem Wissenstand er war, und er auch gerne ihre Kurse besuchen konnte. Immerhin war sie auch Lehrerin und irgendwie war es ihr Job, beziehungsweise half sie einfach auch gerne. Schnell offenbarte ihr der Senju wie weit er mit seiner Ausbildung war, was er konnte und dass er die Grundlagen beherrschte. Im Ninjutsu war er gut, doch er wollte seine Chakrakontrolle verbessern. „Da gibt es ja einige Wege und Übungen, dass ist denke ich das geringste Problem.“ Sie nickte und hörte ihm weiter zu. Und er würde ihr Angebot auch gerne annehmen, aber er würde ihr ebenso etwas beibringen wollen, eine Technik die beinahe ausgestorben war. Miyuki wurde etwas hellhöriger. Er beherrschte das Rasengan und würde das Wissen und die Technik an sie weitergeben. „Wow. Das würde mich natürlich schon reizen, diese Technik zu beherrschen.“ Dann offenbarte die Hakuma auch ein bisschen mehr über sich und ihre Fähigkeiten. Ninjutsu war seine Spezialität, ebenso wie ihre, er beherrscht das Mokuton was ebenso ein Mischelement ist wie, das Hyouton. Er fragte ob sie es sich gegenseitig hier nun zeigen wollen würde, doch bevor die Hakuma darauf antworten konnte hörte sie laute Geräusche, und Tiere die in der Ferne aufgeschreckt wurden vorallem Vögel. Sofort sah die Hakuma in diese Richtung und in ihrem Blick lag Sorge, denn immerhin hatte sie vor kurzem erst einen Schüler versorgt der das Gelände unterschätzt hatte. „Sollen wir vielleicht lieber nachsehen? Dort sind auch Bäume umgekippt, nicht das doch irgendetwas größeres hier herumschleicht und Probleme macht.“ Schlug sie vor, und man erkannte das sie nun nicht unbedingt an das eigene Training denken konnte. Sonst wäre das kein Problem gewesen aber das beschäftigte sie dann gerade nun doch ein wenig mehr.

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Re: Trainingsgelände

Beitragvon Kurumi Tanaka » Sa 23. Mai 2026, 15:14

Kurumi hatte eigentlich nichts gutes vor, wobei das was sie tun wollte ja eher ein kleiner Streich gewesen wäre, doch leider konnte sie auch heute nichts tun, denn wie schon einen Tag vorher mit Yui, traf sie heute auf einen jungen Mann mit ziemlich bunten Haaren, dass er die junge Schwarzhaarige musterte, fiel ihr natürlich auf und sie machte es ihm auch recht leicht das zu tun. Die junge Tanaka war halt sie und sie schmunzelte sehr süß, als sie seinen Namen hörte. „Als ehrenwerter Denji. Ich bin Kurumi, sehr erfreut.“ Meinte sie sehr freundlich und hörte dann seine frage, wobei die junge Dame an sich herunter sah. „Ist es verkehrt das an zu haben? Steht es mir nicht Denji?“ Fragte sie dann nach und sah das Krokodil an, wobei sie schon sehr feminin und ihre Augen sehr suchend wirkte, das sie natürlich bewusst etwas spielte, damit Denji männlicher auftreten kann, das sagte sie natürlich nicht und einem Mädchen zu schmeicheln kam allgemein eigentlich gut an, Kurumi legte ihm so gesehen einen guten 11 Meter, wenn er sich nicht völlig dumm anstellte. Dann jedoch knurrte der Magen des Jungen extrem laut und Kurumi hielt sich die Hand vor dem Mund und lächelte etwas. „Wenn man sich anstrengt, bekommt man halt Hunger, dass ist doch normal. Und was ist ein Lykantroph genau? Ich hab zwar schon von gehört, aber ich kenne ja keinen von euch und kenn auch eure Fähigkeiten nicht.“ Sprach sie und log dabei auch etwas, da sie Megumis Kampf beim Turnier klar verfolgt hatte, aber wer weiß, vielleicht würde Denji ihr das nochmal besser erklären, als nur das, was man so über sie hörte. „Das sind schöne Holzschmuckstücke, wofür hast du denn die gemacht?“ Fragte sie anschließend, sicher gab es dafür einen wirklich gut Grund.
„Also nicht das ich wüsste, wenn es so etwas hier gibt, dann sicher am Eingang, wir können ja zusammen nachsehen gehen.“ Sprach sie und sah zu wie Denji seine Schmuckstücke einsammelte und echt sehr schmächtig aussah, war das bei Lykanthropen so? „Warum hast du eigentlich so bunte Haare, ist das deine natürliche Haarfarbe?“ Fragte sie weiter und fing an Informationen zu sammeln, das was sie immer wieder tat und für die Schwarzhaarige normal ist. Dabei sah sie den jungen Denji mit ihren unterschiedlichen Augen an und lächelte so freundlich und zuckersüß, Yui würde garantiert kotzen, da er genau wusste wie das Mädchen eigentlich so tickte.
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Re: Trainingsgelände

Beitragvon Denji » So 24. Mai 2026, 15:35

~Das Mädchen in Schwarz~

Denji grinste über beide Ohren hinweg. "Ehrenwerter Denji?" Er wackelte mit seinen Händen. "Ach was das zu viel des Guten hihihi!" Natürlich freute er sich über diese Worte. So wollte er immer genannt werden! Mächtige Titel, Lobpreisungen und am besten von hübschen Mädchen! "Freut mich auch!" Meinte er noch etwas hastig hinterher, denn das gehörte sich so das eben so zu sagen! Er wurde dann rot um die Nase als es um ihr Kleid ging. "Natürlich steht dir das! Kannst wohl sehr vieles anziehen was gut aussieht!" Dann bemerkte er das er nicht seine ursprüngliche Aussage richtig begründet hatte. "Meinte eher weil es hier schmutzig ist und dann wird ein Kleid doch schnell dreckig oder nicht?" Vielleicht war dies auch ein besonderes Kleid? Denji musterte die junge Dame ein wenig. Abgelenkt von ihrem hübschen Äußeren wurde der junge Mann nur als sein Magen grummelte. Er erzählte auch von seiner Höchstleistung von eben, da war es nur natürlich das Denji hunger hatte. Dies sah auch Kurumi so. "Du kennst uns nicht?" Denjis Augen fingen an zu leuchten und er rappelte sich auf um eine Heldenpose zu machen! Wirklich großartig Muskeln hatte er nicht, aber das lag daran das er bewusst weniger zu sich nahm das der Überraschungseffekt bei seiner Wandlung größer war. "Also erst Mal die magische Erklärung! Wir Lykantrophen sind Kinder Hircines, eines Daedras, so etwas wie ne Gottheit. Dieser baut in seinem Reich eine ewige Jagd und nur die besten Jäger dürfen dorthin. Daher entstand aus seiner Macht verschiedene Tieraspekte." Denji sah sie an ob sie ihm soweit folgen konnte. "Also kurz gesagt, wir können uns in monströse Tieraspekte verwandeln! Ich bin ein wunderschönes Krokodil! In unserem Rudel was sehr einzigartig ist gibt es viele Tieraspekte. Wolf, Hund, Waran und mich das Kroko." Sagte er mit absolutem Stolz in seiner Stimme. Ja er hielt sehr große Stücke auf seiner neuen Familie. "Die Wandlung kostet aber unheimlich viel Energie und daher hab ich so hunger." Somit offenbarte er dem Mädchen schon sehr viele Details über sich und die Lykantrophen allgemein. Kurumi wunderte sich über die Holzfiguren und Denji kam mit einer passenden Erklärung daher. "Ja sie sind also ein Geschenk für euch Alle. Weil ihr die Lykantrophen so freundlich bei Euch aufgenommen habt, dafür bau ich sie. Kannst wenn du möchtest auch eins direkt mitnehmen!" Sagte er lächelnd. "Aber ich muss noch mehr bauen und dann werden sie durch die Administration verteilt, glaube ich zumindest." Denji kratzte sich am Hinterkopf, so genau wusste er dann doch nicht Bescheid. Unser Superkroko erkundigte sich dann nach etwas zu futtern bei Kurumi, sie wusste leider auch nicht wo der nächste Automat war. "Oh das ist ja nett, dann nehme ich das gerne an. Hab leider auch vergessen ne Kiste oder was für die Schmuckstücke mitzunehmen, aber ich hab ne Tasche das tuts auch fürs erste." Darein räumte er die Dinger auch direkt. "Wenn ich was gefuttert hab gehts mir auch wieder spitze." Meinte er noch erklärend und dann kam eine weitere Frage der Schwarzhaarigen. "Nein nicht natürlich." Meinte er und musste lachen. "Meine allerbeste Freundin Shani mag sehr gerne bunte Haare und ich dachte ich mache ihr eine kleine Freude. Deswegen seh ich so aus. Ein paar Mal Haare waschen und dann geht es wieder. Glaub ich." So richtig wusste er es nicht, aber die bunten Haare störten ihn auch nicht. Als er sie so ansah bemerkte unser Superkroko das sie zwei völlig verschieden farbige Augen hatte. "Oh du hast zwei Paar farbige Augen, dass ist ja cool!" Denji freute sich immer über neue Bekanntschaften, über die Bekanntschaft von süßen Mädchen umso mehr! Sie würden sich wohl zusammen auf den Weg machen in Richtung des erst besten Snack Automaten das unser Lykantroph zuschlagen konnte.
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Re: Trainingsgelände

Beitragvon Kurumi Tanaka » Mo 25. Mai 2026, 01:17

Innerlich grinste Kurumi, anscheinend war Denji ein einfache, aber auch interessante Person und schien den Frauen wohl angetan zu sein, zumindest spürte die Schwarzhaarige die Blicke von ihm auf der Haut und auch dass er auf des ehrenwerte so sehr ansprang zeigte, dass er relativ einfach gestrickt ist, doch das war nützlich und wer weiß, wenn Kurumi schöne Informationen bekam, bekam er vielleicht auch etwas schönes zurück. Die Tanaka war ziemlich durchtrieben, aber sie spielte das Spiel Zuckerbrot und Peitsche sehr gerne und ihr Zuckerbrot konnte so unglaublich süß sein, wenn sie das bekam, was sie wollte. Ihr Lächeln war auch unglaublich freundlich und Kurumi selbst stellte auch ihre Weiblichkeit auch optisch, egal welche der beiden Damen dran war, sehr gerne deutlich dar. Doch Denji wurde kurz etwas rot, als es um das Kleid der jungen Damen ging, da sie doch sehr ungewöhnlich Kleider oft trug und auch eher unpassend wirkte. Kurumi sah dabei an sich hinunter und anschließend freundlich wieder den jungen Mann an, wobei ihre Wangen leicht rötlich waren, schauspielern konnte sie. „Danke dir, es freut mich sehr wenn anderen es gefällt wie ich aussehen und mir selber auch. Ich hab eine schwäche für solche Kleider.“ Sprach sie und rieb sich am Hinterkopf, wobei sie dabei ihre Brust etwas herausstreckte, was etwas unbewusst wirkte, jedoch war nichts, was diese Kurumi tat wirklich unbewusst. „Schon, aber dann reinige es einfach wieder und falls etwas kaputt geht, repariert man es oder ich kauf einfach ein neues Kleid. Ich fühl mich halt einfach so wohl.“ Sprach sie und drehte sich dann etwas vor Denji, so dass er sie von allen Seiten mustern konnte. „Und wenn es dir gefällt dann ist daran doch nichts falsch. Oder? Falls es dich doch stört, dann tut es mir wirklich leid.“ Sprach sie sehr süßlich und legte Denji wieder den Ball hin nun charmant zu sein. Naja so war sie nun einmal.
„Naja ich hab von euch gehört, aber getroffen hab ich noch niemanden von euch. Eigentlich hab ich mir einen Lykanthropen anders vorgestellt.“ Sprach sie und rieb sich verlegen am Hinterkopf, als dann Denji eine Art heldenhafte Pose einnahm und erklärte, was ein Lykanthropen sind. „Also ist dieser Hircines ein Gott von dir und dieser hat euch, also den Lykanthropen diese Fähigkeiten verliehen um einer ewigen Jagd bei zu wohnen? Und was jagt ihr?“ Fragte sie nach ob sie es richtig verstand und anscheinend gab es unterschiedlichen Arten und Denji war ein Krokodil. „Also gibt es alle Arten von Tieraspekten. Habt ihr dann auch unterschiedliche Fähigkeiten? Und wurdet ihr so geboren? Also monströs liegt ja auch in den Augen des Betrachters.“ Sprach sie und nickte dabei mit dem Kopf etwas, wobei ihre Haare etwas im Wind wehten. „Also müsst ihr viel essen, das erklärt einiges.“ Sprach sie und nickte wieder, man merkte deutlich das sie Interesse an das hat, was Denji erzählte und das war nicht einmal gelogen.
Doch es ging auch um seine Holzpuppen und Kurumi sah diese sich an. „Ein Geschenk für alle? Das ist echt lieb von dir Denji.“ Schmeichelte sie ihm und sah sie sich an. „Du kannst mir ja gerne eins aussuchen, dass du mir schenken möchtest.“ Dabei spielte sie etwas mit ihren Fingerspitzen und dachte kurz nach. „Aber ich hab dir ja nichts geschenkt, also das wäre auch etwas unfair oder?“ Überlegte sie dann dabei und spielte ihr typisches Spiel. „Ahh ich habs, dafür bekommst du einen Kuss auf die Wange, weil du so lieb bist.“ Sie lächelte dabei wieder sehr süßlich und das war nicht gelogen, das war das Zuckerbrot, das Kurumi immer wieder nutzte, um Informationen zu bekommen, eine Hand wusch die Andere, außerdem fragte sie sich wirklich, warum er diese Schmuckstücke machte, war Denji so eine gute Seele oder steckt was dahinter, die schlechte Kurumi hinterfragte schon vieles, auch innerlich.
„Oh dann sollten wir dir etwas zu essen suchen.“ Sprach sie wieder und hörte wegen seiner Haarfarbe ihm zu. „Dann machst du das für Shani also? Ist sie auch ein Lykanthrop und seid ihr ein Pärchen?“ Dann zuckte Kurumi kurz und lief rötlich an. „Verzeih, das war etwas sehr persönlich.“ Entschuldigte sie sich sofort, denn nach dem Beziehungsstatus zu fragen war ja schon eine recht weite Sache. „Aber die Haarfarbe steht dir, man erkennt dich dadurch auch echt schnell.“ Dann nahm sie einfach Denjis Hand und würde mit ihm zum Eingang des Trainingsgeländes gehen, Weill wenn es wo Automaten gab, dann vielleicht dort. Das sie mit ihm Händchen gerade hielt, was wusste sie, aber die Schwarzhaarige war so und hörte dann die Worte des Krokodils. „Ohh ja, das war aber nicht immer so, früher waren sie beide rot.“ Sprach sie und lächelte dabei etwas. „Ahh siehst du da gibt es einpaar Automaten und hinsetzen können wir uns auch.“ Sprach sie freudig.
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Re: Trainingsgelände

Beitragvon Kurumi Tanaka » Mo 25. Mai 2026, 01:17

Innerlich grinste Kurumi, anscheinend war Denji ein einfache, aber auch interessante Person und schien den Frauen wohl angetan zu sein, zumindest spürte die Schwarzhaarige die Blicke von ihm auf der Haut und auch dass er auf des ehrenwerte so sehr ansprang zeigte, dass er relativ einfach gestrickt ist, doch das war nützlich und wer weiß, wenn Kurumi schöne Informationen bekam, bekam er vielleicht auch etwas schönes zurück. Die Tanaka war ziemlich durchtrieben, aber sie spielte das Spiel Zuckerbrot und Peitsche sehr gerne und ihr Zuckerbrot konnte so unglaublich süß sein, wenn sie das bekam, was sie wollte. Ihr Lächeln war auch unglaublich freundlich und Kurumi selbst stellte auch ihre Weiblichkeit auch optisch, egal welche der beiden Damen dran war, sehr gerne deutlich dar. Doch Denji wurde kurz etwas rot, als es um das Kleid der jungen Damen ging, da sie doch sehr ungewöhnlich Kleider oft trug und auch eher unpassend wirkte. Kurumi sah dabei an sich hinunter und anschließend freundlich wieder den jungen Mann an, wobei ihre Wangen leicht rötlich waren, schauspielern konnte sie. „Danke dir, es freut mich sehr wenn anderen es gefällt wie ich aussehen und mir selber auch. Ich hab eine schwäche für solche Kleider.“ Sprach sie und rieb sich am Hinterkopf, wobei sie dabei ihre Brust etwas herausstreckte, was etwas unbewusst wirkte, jedoch war nichts, was diese Kurumi tat wirklich unbewusst. „Schon, aber dann reinige es einfach wieder und falls etwas kaputt geht, repariert man es oder ich kauf einfach ein neues Kleid. Ich fühl mich halt einfach so wohl.“ Sprach sie und drehte sich dann etwas vor Denji, so dass er sie von allen Seiten mustern konnte. „Und wenn es dir gefällt dann ist daran doch nichts falsch. Oder? Falls es dich doch stört, dann tut es mir wirklich leid.“ Sprach sie sehr süßlich und legte Denji wieder den Ball hin nun charmant zu sein. Naja so war sie nun einmal.
„Naja ich hab von euch gehört, aber getroffen hab ich noch niemanden von euch. Eigentlich hab ich mir einen Lykanthropen anders vorgestellt.“ Sprach sie und rieb sich verlegen am Hinterkopf, als dann Denji eine Art heldenhafte Pose einnahm und erklärte, was ein Lykanthropen sind. „Also ist dieser Hircines ein Gott von dir und dieser hat euch, also den Lykanthropen diese Fähigkeiten verliehen um einer ewigen Jagd bei zu wohnen? Und was jagt ihr?“ Fragte sie nach ob sie es richtig verstand und anscheinend gab es unterschiedlichen Arten und Denji war ein Krokodil. „Also gibt es alle Arten von Tieraspekten. Habt ihr dann auch unterschiedliche Fähigkeiten? Und wurdet ihr so geboren? Also monströs liegt ja auch in den Augen des Betrachters.“ Sprach sie und nickte dabei mit dem Kopf etwas, wobei ihre Haare etwas im Wind wehten. „Also müsst ihr viel essen, das erklärt einiges.“ Sprach sie und nickte wieder, man merkte deutlich das sie Interesse an das hat, was Denji erzählte und das war nicht einmal gelogen.
Doch es ging auch um seine Holzpuppen und Kurumi sah diese sich an. „Ein Geschenk für alle? Das ist echt lieb von dir Denji.“ Schmeichelte sie ihm und sah sie sich an. „Du kannst mir ja gerne eins aussuchen, dass du mir schenken möchtest.“ Dabei spielte sie etwas mit ihren Fingerspitzen und dachte kurz nach. „Aber ich hab dir ja nichts geschenkt, also das wäre auch etwas unfair oder?“ Überlegte sie dann dabei und spielte ihr typisches Spiel. „Ahh ich habs, dafür bekommst du einen Kuss auf die Wange, weil du so lieb bist.“ Sie lächelte dabei wieder sehr süßlich und das war nicht gelogen, das war das Zuckerbrot, das Kurumi immer wieder nutzte, um Informationen zu bekommen, eine Hand wusch die Andere, außerdem fragte sie sich wirklich, warum er diese Schmuckstücke machte, war Denji so eine gute Seele oder steckt was dahinter, die schlechte Kurumi hinterfragte schon vieles, auch innerlich.
„Oh dann sollten wir dir etwas zu essen suchen.“ Sprach sie wieder und hörte wegen seiner Haarfarbe ihm zu. „Dann machst du das für Shani also? Ist sie auch ein Lykanthrop und seid ihr ein Pärchen?“ Dann zuckte Kurumi kurz und lief rötlich an. „Verzeih, das war etwas sehr persönlich.“ Entschuldigte sie sich sofort, denn nach dem Beziehungsstatus zu fragen war ja schon eine recht weite Sache. „Aber die Haarfarbe steht dir, man erkennt dich dadurch auch echt schnell.“ Dann nahm sie einfach Denjis Hand und würde mit ihm zum Eingang des Trainingsgeländes gehen, Weill wenn es wo Automaten gab, dann vielleicht dort. Das sie mit ihm Händchen gerade hielt, was wusste sie, aber die Schwarzhaarige war so und hörte dann die Worte des Krokodils. „Ohh ja, das war aber nicht immer so, früher waren sie beide rot.“ Sprach sie und lächelte dabei etwas. „Ahh siehst du da gibt es einpaar Automaten und hinsetzen können wir uns auch.“ Sprach sie freudig.
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Re: Trainingsgelände

Beitragvon Reto Senju » Mo 25. Mai 2026, 18:07

Miyuki & Reto

Reto hatte Miyuki aufmerksam zugehört, während sie sprach. Ruhig, ohne sie zu unterbrechen, wie er es meistens tat, wenn er merkte, dass jemand ehrlich sprach und nicht einfach nur Worte füllte. Ihr sanftes Lächeln entging ihm dabei ebenso wenig wie die Art, wie sie über das Helfen sprach – nicht belehrend, nicht überheblich, sondern selbstverständlich. Fast schon natürlich. Er konnte nachvollziehen, weshalb Schüler oder Patienten sich bei ihr vermutlich schnell sicher fühlten. Als sie meinte, dass sie es lobenswert fand, dass er selbst helfen wollte, anstatt alles anderen zu überlassen, senkte sich sein Blick für einen kurzen Moment leicht. Nicht verlegen – eher nachdenklich. Seine Finger strichen langsam über den Stoff seines Handschuhs, während er leise durch die Nase ausatmete. "Vielleicht ist es auch einfach Egoismus...", meinte er schließlich ruhig. "Man erlebt irgendwann zu viele Situationen, in denen man jemanden verliert und sich danach fragt, ob man etwas hätte ändern können." Seine Stimme blieb dabei kontrolliert ruhig, doch gerade deswegen wirkten die Worte ehrlicher. "Irgendwann reicht es einem nicht mehr, nur zuzusehen."
Als Miyuki meinte, dass Chakrakontrolle trainierbar sei und das vermutlich das kleinste Problem wäre, hob sich sein Mundwinkel leicht. Ein kleines, beinahe müdes Schmunzeln. "Das sagen meistens die Leute, die sehr gute Chakrakontrolle besitzen.", bemerkte er trocken, ohne wirkliche Schwere darin. Er hatte auch eine überdurchschnittlich gute Chakrakontrolle, aber etwas besser konnte man da sicherlich noch werden. Tatsächlich wirkte er für einen Moment lockerer. Fast entspannter als zuvor. Dass sie Interesse am Rasengan zeigte, überraschte ihn nicht wirklich. Trotzdem blieb sein Blick einen Moment auf ihr liegen, während sie sprach. "Es ist keine einfache Technik." sagte er ruhig. "Nicht wegen der Zerstörungskraft." Seine Augen wanderten kurz zu einer Stelle zwischen den Bäumen, als würde er dort etwas sehen, das nur in seiner Erinnerung existierte. "Sondern weil sie Kontrolle verlangt. Konstante Kontrolle. Und Formveränderung auf höchstem Niveau." Dann sah er sie wieder an. Als Miyuki dann auf die Geräusche reagierte, veränderte sich auch Retos Haltung beinahe sofort. Es war keine hektische Bewegung, kein sichtbares Zusammenzucken – eher etwas, das unterbewusst geschah. Seine Schultern richteten sich minimal auf, seine Aufmerksamkeit verlagerte sich vollständig in die Richtung der Geräusche und seine Augen wurden wacher. Schärfer.
Der ruhige Lehrer verschwand nicht, aber für einen kurzen Moment sah man deutlicher den Mann, der jahrelang in gefährlichen Gebieten unterwegs gewesen war. Das Brechen von Holz hallte noch leicht zwischen den Baumreihen nach. Umgekippte Bäume. Aufgeschreckte Tiere. Sein Blick verengte sich leicht. "Ja", antwortete er ruhig auf Miyukis Vorschlag. Keine Diskussion. Keine falsche Entwarnung. Er hörte selbst noch kurz hin, analysierte die Richtung der Geräusche und trat dann langsam einen Schritt weiter nach vorne. Sein Blick glitt dabei automatisch über den Boden, die Umgebung, mögliche Bewegungen zwischen den Schattenbereichen. "Das war zu schwer für ein normales Tier.", murmelte er mehr zu sich selbst als direkt zu ihr. Dann sah er kurz zu Miyuki zurück. Seine Stimme blieb ruhig, aber bestimmter als zuvor. "Bleib hinter mir, falls es wirklich etwas Größeres ist." Es war nicht herablassend gemeint. Eher instinktiv. Fast selbstverständlich ausgesprochen. Er setzte sich schließlich in Bewegung und je tiefer sie zwischen die dichteren Pflanzenbereiche gingen, desto mehr veränderte sich seine gesamte Körpersprache. Seine Schritte wurden leiser. Kontrollierter. Die lockere Ruhe wich dieser konzentrierten Wachsamkeit, die beinahe nahtlos mit ihm verschmolz. Äste knackten kaum hörbar unter seinen Sohlen, während sein Blick konstant arbeitete. Links. Rechts. Baumkronen. Boden. Bewegungsmuster. Und trotzdem blieb er dabei ruhig. Nicht angespannt. Gefährlich ruhig vielleicht. Aber es war nicht weit weg.
Reto nicke Miyuki kurz zu. Sie würde aufschließen, da er sich schneller zu dem Ursprung des Geräusches bewegen wollte. Machte Sie mit?

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