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Minato aka Chris
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Minato aka Chris
Minendorf - Glacier [Ortschaft]
- Yumeko Jabami
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Re: Minendorf - Glacier [Ortschaft]
Kenji war wahrhaftig und unwiderruflich in Yumeko verliebt - das würde selbst ein Blinder sehen. Allein seine Worte, welche Kraft sie ihm angeblich gab, sprach dafür, weshalb die schwarzhaarige Schönheit ungläubig lächeln musste. ”Dabei bist du doch derjenige, der das Beste aus mir herausholt und all das Schlechte nach hinten schiebt.” Zumindest einen großen Teil davon. Die Wahrheit sprach sie in diesem Fall zumindest, wie auch überraschend oft bei ihm. Deshalb waren ihre Worte, dass sie ihn niemals anlügen würde, nur halb gelogen - immerhin hatte sie ihm sogar von der Nacht mit Fudo erzählt, und das, bevor sie wusste, welche zwei wundervollen Wunder von ihm heranwachsen. Ebenso die Liebe, die sie für ihn verspürte, war echt und nicht erzwungen - sie kam einfach so, völlig überraschend für sie selbst, kannte sie dieses Gefühl bisher nicht gegenüber jemandem, der nicht der Familie angehörte. Doch gehörte er mittlerweile dazu, würde er ein hervorragender Vater für die ungeborenen und ein großartiger Lehrer für die lebenden Zwillinge sein - da gab es keinerlei Zweifel in ihrem hübschen Kopf. Jedoch war es offensichtlicher völliger Quatsch, den der Nakamura da über den Abend und dem prozentualen Anteil der Begleitung von sich gab. Ein leises Kichern ging von der Jabami aus, ehe sie ungläubig mit einem Lächeln auf den Lippen ihren Kopf schüttelte. ”Du bist wahrlich unverbesserlich, Liebster.” Auch in der Hinsicht, mit einer schwangeren Frau umzugehen - dieser hatte nämlich den kleinen Spaß bezüglich ihres Ausfluges absolut nicht als solchen aufgefasst und fand ihn auch im Nachgang nicht witzig. ”Wieso wir unser Leben verlieren sollten? Liebster, wir sind Shinobi - das ist das Berufsrisiko, auch in einer vermutlich friedlichen Zeit wie dieser.” So war nun mal die harte Wahrheit, die unser Schneckenmann wohl vergessen hatte. Aber nun gut, das kann ja mal passieren oder? Auch fand der Blondschopf wohl ihren Vorschlag bezüglich der Nutzung des Hiraishins während der Mission nicht sonderlich gut. ”Wieso sollten wir nicht ein Risiko eingehen? Unser Leben, unsere Liebe, diese Kinder… alles ist doch irgendwie ein Risiko.”, schmunzelte sie und versuchte ihre Begierde nach dieser in ihren Augen zu verstecken. ”Aber warten wir erst einmal ab, was Hima und Hina dazu sagen - immerhin sollten diese Einverstanden mit einem Treffen sein, werden sie von den Nachrichten denen ich ihnen gebe, sowieso überrumpelt sein.”, lächelte sie sanft. Bei einer Tatsache hatte Kenji aber durchaus Recht: Fudo hatte ihr die Verantwortung übergeben, und nicht dem Nakamura. Das würde sie auch niemals vergessen, darüber brauchte sich dieser keine Sorgen zu machen. Das Dessert aufgegessen wurde es auch langsam Zeit zu gehen, war die Stimmung eh etwas merkwürdig geworden und Streiten vor den Bürgern wollte die junge Dame auch keineswegs. ”Natürlich ist alles in Ordnung. Wieso fragst du? Ist denn bei dir alles in Ordnung?” War es sie, die nun ihren Kopf schief legte und versuchte tief in das Innere ihres Geliebten zu Blicken, während dieser hoffentlich die Rechnung übernehmen würde. Geld hatte die werdende Mutter nämlich keines dabei.
- Kenji Nakamura
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Re: Minendorf - Glacier [Ortschaft]
Ein wunderschöner Abend neigte sich langsam dem Ende. Zumindest das gemeinsame Abendessen stand vor dem Abschluss, doch unterhielt sich das schönste Liebespaar der Akademie über… Genau, Liebe und welche Kräfte diese entfesseln konnte. Kenji schöpfte nämlich eine Menge Kraft aus ihrer Liebe und wuchs so stetig über sich selbst hinaus. Ein ungläubiges Lächeln lag auf den Lippen seiner Herzensdame, musste sie ein wenig widersprechen. Oder viel eher Stellung beziehen, dass er doch das Beste aus ihr herausholte. ”Nun… Dann tun wir das scheinbar gegenseitig”, sprach er abschließend mit einem Lächeln auf den Lippen. Seine Worte waren ruhig und liebevoll zugleich. Sie waren sich jedenfalls einig, dass ein Abend nur so schön war, auf Grund der Begleitung. Hinsichtlich der mathematisch berechneten Prozente war sich die schwarzhaarige Schönheit jedoch unsicher, übertrieb unser Blondschopf laut ihrer Aussage. Nichts, was der Schneckanmann auf sich sitzen lassen würde, legte er sogar noch eine Schippe drauf und zauberte seiner Geliebten ein Lächeln auf den Lippen. ”Das bin ich wohl”, antwortete er charmant auf ihre Worte hinsichtlich seiner unverbesserlichen Art. Das Thema wechselte jedoch zu den Standort, welchen sie als nächstes besuchen würden. Kenji erlaubte sich einen kleinen Scherz, welchen Yumeko nicht als solchen aufgefasst hatte. Zumindest fand sie es nicht lustig, was Kenji einfach akzeptierte. Dennoch erklärte er noch einmal seine Worte und Yumeko brachte einen validen Punkt hervor. ”Das stimmt wohl mit dem Berufsrisiko”, pflichtete er ihr bei und überlegte kurz. ”Ich denke aber nicht, dass ein solches Risiko aktuell besteht. An den Grenzposten ist niemand dahingehend positioniert.” Ob es überhaupt jemanden gab, der die Absicht hatte zwei Lehrer umzubringen? Unwahrscheinlich. ”Aber wir sollten jedenfalls vorsichtig und aufmerksam bleiben, wie gehabt.” Ja, dahingehend hatte sich nichts geändert, weshalb Kenji den Fokus lieber auf den nächsten Standort lag. Yumeko wollte jedoch zuerst den Standort besuchen und gegebenenfalls zwischendrin zu ihren Schwestern aufbrechen. Den Grund dafür verstand Kenji nicht so recht, doch hörte er ihr aufmerksam zu. ”Weil wir sie auch einfach morgen oder übermorgen besuchen und anschließend zum neuen Standort aufbrechen könnten.” So war zumindest die Schlussfolgerung des Nakamuras. Vielleicht war Yumeko auch noch nicht bereit und wollte ihnen noch etwas Zeit geben. Kenji wusste es nicht genau, doch würde er sich da auch nicht in den Vordergrund stellen. Auf dieser Mission hatte die Jabami das sagen, er war nur in beratender Position hier. Yumeko sprach dann aber auch vernünftige Worte hinsichtlich ihrer Geschwister aus und wollte erstmal abwarten, wie es den beiden überhaupt passte. Ein liebevolles Lächeln lag auf seinen Lippen und er nickte zustimmend. ”Da hast du recht. Wir passen uns ihrem Terminkalender einfach an.” Anschließend wurde das Dessert auch schon aufgegessen und unser Liebespaar wollte aufbrechen. Yumekos Laune schien ein wenig zu kippen, was unserem Nakamura Sorgen bereitete. Wer hätte gedacht, dass man nach so gutem Sex so schlecht drauf sein konnte? Kenji jedenfalls nicht, doch lag es vielleicht einfach an der Schwangerschaft und den Hormonen. Nichts, was er laut aussprechen würde, niemals! Daher gab er dem Kellner ein Zeichen für die Rechnung und fragte, ob bei seiner Geliebten alles in Ordnung war. Yumeko legte ihren Kopf schief und sagte, dass bei ihr alles in Ordnung war. Wieso er fragte? Das hatte wohl vielerlei Gründe, doch lag ein glückliches Lächeln auf den Lippen des Nakamuras. ”Das freut mich zu hören”, antwortete er ihr. ”Dein wir gehen gemeinsam klang so befehlerisch und plötzlich. Da wollte ich einfach nachhaken”, kam es ehrlich von ihm gesprochen. Der Kellner kam nun auch und Kenji bezahlte die Rechnung. Natürlich auch mit Trinkgeld und er bedankte sich für den guten Service hier. Anschließend stand er auf und würde zu seiner Herzensdame gehen. Ihren Stuhl abgerückt reichte er ihr die Hand beim Aufstehen. Anschließend würde er ihren Mantel nehmen und ihr beim Anziehen helfen. Kenji nahm ihren Kopf zwischen seine Hände und gab ihr einen sanften Kuss. ”Ich liebe dich”, sprach er noch einmal direkt zu ihr und schmunzelte verliebt. Anschließend ließ er sie wieder los und zog sein Sakko an. Die beiden würden das Restaurant verlassen, wobei Goro schon am Tresen schlafen war. Seine Frau sah auch angeschlagen aus und gab ihnen ein Zeichen, dass für heute Schluss war. Kenji nickte ihr entgegen und hob zum Abschied seine Hand. ”Passt doch perfekt”, sprach er zu Yumeko und lächelte dabei. Hand in Hand sollte es nun wieder zum Gasthaus gehen. Es war ein wenig frischer geworden, weshalb Kenji zu ihr blickte. ”Geht es, oder möchtest du mein Sakko noch haben?” Die Schwangere Frau an seiner Seite ging immerhin vor! ”Wollen wir es uns auf der Couch noch gemütlich machen, oder ist dir eher nach dem Bett?” So oder so würde sich unser Nakamura wohl noch ihrer Kugel widmen. Doch schon bald stand ein neues Kapitel in ihrem gemeinsamen Leben bevor… Ob sie dafür bereit waren?
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- Yumeko Jabami
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Re: Minendorf - Glacier [Ortschaft]
Irgendwie war es ja süß, dass Kenji so ein Gutmensch war, trotz seiner analytischen Seite in ihm. Er dachte tatsächlich, dass momentan kein Grund dafür bestand sich sorgen zu machen, dass jemand zwei Lehrer um ihr Leben bringen würde. Unsere ehemalige Anbu wusste es aber besser - zumindest dachte sie es. ”Liebster… Ich möchte wirklich ungern deine Blase platzen lassen, aber für solche Menschen benötigt es keinen Grund. Die Gefahr besteht immer, auch in einer friedlichen Zeit, so wie wir sie jetzt erleben dürfen.” Zumindest hatte der Nakamura damit recht, dass sie trotz allem vorsichtig sein sollten. Ein zustimmendes Nicken der Jabami sollte dieses Gesprächsthema hoffentlich vorerst beenden, hat dieses etwas die Stimmung gekippt - besser gesagt der Witz von Kenji, der wirklich nicht lustig gewesen war für eine werdende Mutter. Diese machte sich auch Sorgen, dass sie ihre beiden jüngeren Schwestern mit einem plötzlichen schwangeren auftauchen etwas vor ihren süßen Köpfen stoßen könnte. Deshalb erklärte sie sich noch einmal genau, wieso sie überhaupt auf die Idee kam, das Hiraishin zu nutzen, um eventuell von dem nächsten Standort kurzfristig zu ihnen reisen zu können. Auch hier stieß die schwarzhaarige Schönheit auf Verständnis bei ihrem Geliebten, weshalb ein erleichtertes Lächeln auf ihren Lippen lag, während sie ihm mit ruhiger Stimme antwortete. ”Das klingt ausgezeichnet.” Das köstliche Dessert nun auch den Magen der Raupe Nimmersatt verstaut, wollte diese nun aufbrechen - natürlich mit ihrem Mann. Diesen Fakt sprach sie auch aus, doch kam dieser wohl etwas falsch rüber. Denn sofort fragte Kenji nach, ob etwas mit ihr nicht stimmte. ”Nun.. ein Befehl war es in der Tat..”, lächelte sie leicht ertappt, ”Ein kleiner Hinweis darauf, dass der Drink mit Goro auf jeden Fall ausfällt für dich.” Nicht, weil sie dem Blondschopf keinen Spaß gönnte, sondern weil sie ihn schlichtweg bei sich haben wollte. Wohlmöglich war es ein wenig besitzergreifend, doch sollte man sich nicht mit den Wünschen - oder besser gesagt Befehlen - einer Schwangeren anlegen. Denn eins könnte selbst die Schnecke aus einem anderen Land euch versprechen: Gegen den Willen einer schwangeren Juugo-Erbin hat niemand eine Chance! ”Du hast aber nicht auf meine Frage geantwortet, Liebster… Ist denn bei dir ebenfalls alles in Ordnung?”, hob sie skeptisch ihre Augenbraue, hatte sie schon seit ein paar Tagen das Gefühl, dass etwas mit ihrem Schatz nicht stimmte, doch hatte sie auch keinen wirklichen Anhaltspunkt dafür. Es war einfach ein Gefühl.. der siebte Sinn einer Frau, wenn man es so nennen mag. Aber vielleicht war es auch nur ein Gespinst in dem wunderschönen Kopf der Schwarzhaarigen. Wie es sich gehörte, lud Kenji natürlich seine Frau zu dem Essen ein, legte sogar ein großzügiges Trinkgeld dazu, was Yumeko zum Schmunzeln brachte, denn wenn sie auf etwas nicht stand, dann war es Geiz! ”Vielen Dank.”, sprach sie lächelnd zu ihrem Blondschopf, während sie sich mit seiner Hilfe ihren Mantel wieder anzog. Die Beine waren zum Glück wieder voll funktionsfähig, weshalb sie ganz normal mit ihm das Restaurant verlassen konnte. ”Und ich liebe dich.”, erwiderte sie seine Worte mit einem bezaubernden Lächeln auf den Lippen, ehe diese seine Wange sanft berührten. ”Und hab vielen Dank für die Einladung, Liebster.” Sie würde sich sicherlich später noch auf andere Art und Weise bei ihm dafür bedanken, das war klarer als das Wasser in den Gewässern des Landes. ”Danke, aber mein Mantel ist ausreichend - und außerdem möchte ich auch nicht, dass du frierst. Ich wärme mich später an deinem Körper auf, sollte ich auf dem Weg zum Gasthaus etwas frieren.”, zwinkerte sie ihm verführerisch zu, nahm sich seine Hand und schaute zufrieden für ein paar Schritte in den Himmel. Die Sterne sahen heute aber wirklich besonders hübsch aus! ”Ich würde es mir gerne auf der Couch ein wenig mit dir gemütlich machen und den Abend bei einem schönen Horrorfilm ausklingen lassen. Wenn du damit einverstanden bist, natürlich.” Ja ein Horrorfilm war genau das, was zu solch einem romantischen Abend passte, oder nicht? Also zumindest in dem Kopf der Jabami machte das mehr als Sinn, und diese hatte schließlich zwei funktionierende Hirne!
- Kenji Nakamura
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Re: Minendorf - Glacier [Ortschaft]
Die Worte seiner Herzensdame brachten unseren Blondschopf zum Nachdenken. Ist er wirklich fahrlässig geworden und wog sich zu sehr in Sicherheit? Dabei war er es selbst doch, der ein paar Zweifel hegte und überlegte, in welche Richtung sich die Akademie entwickeln würde. Eine Blase würde er es wohl nicht nennen, doch brachte Yumeko überzeugende Argumente vor. Hier ging es nicht nur um die beiden neuen Leben seiner Geliebten, sondern auch um die Zukunft dieser Welt und eventueller Machtspiele. Kenji dachte viel eher, dass an den Grenzposten wohl niemand war, der ihnen Fähigkeitstechnisch nahekommen könnte. Dennoch mussten sie vorsichtig bleiben und Kenji weiterhin aufmerksam sein. Für Nachlässigkeiten war aktuell kein Platz, daran hatte die schwarzhaarige Schönheit ihn erinnert. Aus diesem Grund legte Kenji auch seine Hand auf ihre. Sein Blick war ungewöhnlich ernst und eindringlich. “Ich werde niemals zulassen, dass dir oder den beiden etwas zustößt.“ Seine Worte waren trotz seiner Mimik ruhig. Eine gewisse Emotionalität schwang jedoch mit. Er hatte verstanden worauf die Jabami hinaus wollte und sie sollte sich dahingehend keine Sorgen machen müssen. Zumindest war für Kenji dies mehr als offensichtlich und klar, weswegen er dem Ganzen ein wenig Nachdruck geben wollte. Mit diesen Worten war das aktuelle Gesprächsthema jedoch beendet und die beiden unterhielten sich über die Geschwister von Yumeko und ein paar Sorgen des Schneckenmanns. Ebenso auch bei ihrem nächsten Ziel, doch wurde sich das schönste Liebespaar der Akademie auch dahingehend einig und genoss im Anschluss das Dessert. Zu mehr sollte es auch nicht mehr kommen, war die Jabami sehr Müde und wollte, dass unser Nakamura sie begleitete. Der Drink mit Goro musste also ausfallen, ein Befehl der schwangeren Frau! Ungewohnt für unseren Nakamura, doch hatte sich der Drink ohnehin erledigt gehabt. “Alles gut“, antwortete Kenji ihr noch, ehe er noch auf ihre erneute Rückfrage einging. “Entschuldigung“, sprach er nun leicht ertappt aus. “Ja, bei mir ist alles in Ordnung, keine Sorge. Deine Worte haben mich nur zum Nachdenken gebracht“, fühte er noch hinzu. Immerhin musste er ja vorbereitet sein um seine Frau beschützen zu können. Wahrscheinlich wäre es nicht verkehrt ein paar Markierungen zu hinterlegen, sodass sie Safe Zones hatten. Nur eine kleine Hintertür, um im Voraus planen zu können. Nun stand unser Nakamura jedoch auf und half Yumeko dabei den Mantel anzuziehen. Eingeladen und bezahlt hatte er ebenfalls schon, woraufhin Yumeko sich bei ihrem Partner bedankte. “Gern geschehen“, kam es aus seinem lächelnden Mund, ebenso wie das erneute Liebesgeständnis. Hand in Hand ging es nun aus dem Restaurant und Kenji erkundigte sich hinsichtlich der Wäre der schwangeren Frau. Diese beteuerte, dass ihr Mantel ausreichend sein würde, woraufhin Kenji nickte. “Das klingt verlockend, machen wir so“, scherzte der Nakamura und grinste sie an. Was gab es schöneres als zu kuscheln? Außderm war diese verführerische Art und Weise von Yumeko ja auch das, was er an ihr liebte. Hinsichtlich ihrer restlichen Abendplanung fragte Kenji ebenfalls nach. Immerhin sollte der Abend doch so ausklingen, wie es sich die schwarzhaarige Schönheit wünschte. Ein gemütlicher Abend auf der Couch mit einem schönen Horrorfilm lautete dabei die Devise der Jabami. Kenji musste Schmunzeln, würde er Horrorfilme wohl nicht als schön betiteln. Allerdings hatte er nichts dagegen und wenn dies der Wunsch seiner Herzensdame war, dann würde er dem auch zustimmen. “Ein schöner Horrorfilm? Was ist denn ein schöner Horrorfilm für dich?“ Seinen Kopf leicht an ihren gelegt gab er ihr einen Kuss auf die Stirn. “Klingt aber nach einem entspannten Abend, ich bin dabei.“ Gesagt und getan, denn die beiden kamen wieder im Gasthaus an. Kenji würde Yumeko dabei helfen den Mantel auszuziehen und auch ihre Schuhe – wenn sie wollte. Anschließend zog er sich selbst aus. “Soll ich noch einen kleinen Snack zubereiten? Etwas Obst oder so?“ Kenji selbst war vollgegessen, aber vielleicht hatte seine Freundin ja noch ein wenig Appetit. “Ich ziehe mir noch kurz was bequemes an“, sprach er zu ihr und zog sich anschließend um. Kenji hatte ein dunkelblaues, langärmliges Shirt an und dazu eine schwarze Stoffhose. Ein bequemes Outfit für den Abend. “Was zu trinken, meine Hübsche?“ Ein liebevolles Lächeln lag auf seinen Lippen und er würde ihr den Getränkewunsch erfüllen und sich anschließend auf die Couch gesellen. Ein entspanntes und genüssliches Seufzen kam aus seinem Mund. Ein Schluck von seinem Wasser folgte ebenfalls. “Hast du schon was nettes gefunden?“ Sein Blick lag auf seiner schwarzhaarigen Schönheit, welche bezaubernd aussah… So wie immer!
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- Yumeko Jabami
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Re: Minendorf - Glacier [Ortschaft]
Wenn Yumeko das Bild eines guten Vaters im Kopf hatte, dann war es sicherlich nicht ihrer. Er tat nichts, während ihre Mutter sie und auch ihre Geschwister immer wieder schlug und sie behandelte, als wären sie nur störender Müll. Stattdessen sah sie ein Bild von einem blonden jungen Mann vor sich, welcher wunderschöne blauen Augen hatte und dessen Herz größer war, als der Vorbau ihrer. Der perfekte Vater würde alles dafür geben, dass es den Kindern gut gehen würde, würde sich auch im Grenzfall zwischen ihnen und der Mutter stellen - und genau so ein Mann war Kenji. Seine Worte, dass er niemals zulassen würde, dass ihr oder den ungeborenen Kindern etwas zustoßen würde, waren deshalb deutlich ehrlich von ihm gemeint und fielen der schwarzhaarigen Schönheit nicht schwer zu glauben. Seine Hand fest gedrückt, blickte sie unfassbar verliebt in seine Augen und schmunzelte leicht. ”Ich weiß.”, sagte sie daher genau so ruhig, wie er es zuvor auch tat. Trotz des Glaubens, machte sich Yumeko natürlich trotzdem Sorgen, war das wohl das leid einer Mutter - und auch einer großen Schwester. Denn diese Sorgen hatte sie seit dem Zeitpunkt als sie erfuhr, dass Hima und Hina existieren, auch für die beiden. Worüber sie sich aber mehr als sicher war, war, dass die beiden den Nakamura mehr als nur akzeptieren würden, weshalb es dazu auch nichts mehr zu sagen gab. Stattdessen war die Zeit gekommen aufzubrechen, wobei es fast zu einem Eklat gekommen wäre, hatte die Jabami wohl aus Versehen einen Befehlston an den Tag gelegt. Diesen aber geschickt aus dem Weg gegangen, beichtete Kenji etwas, weshalb die ehemalige Anbu zwar lächelte, doch ihre Augen und auch die sanfte Berührung an dem Arm ihres Mannes etwas anderes aussagten. ”Nun… Nachdenken schadet nicht, genauso wie bereit zu sein, oder?” Sie wollte keineswegs schwarzmalen, doch war es nun mal so, dass der Frieden niemals gesichert war - egal in welchen Zeiten sie gerade lebten. Der Weg in das Gasthaus war ruhig, etwas kühl, doch schütze der Mantel der Jabami sie vor der Kälte, und auch das Kuscheln später Zuhause würde schon die nötige Wärme wieder in ihren Körper bringen. Und auch der Horrorfilm, der später angemacht werden sollte, würde schon die nötige Hitze wieder heranbringen. ”Na einem, bei dem man sich gruselt! Und mein starker Mann mich beschützen kann.”, zwinkerte sie ihm zu, ehe ein Kichern aus ihrem Mund kam. Denn insgeheim wussten er und sie, dass es wohl andersrum sein würde - immerhin war Yumeko die Horror Queen und nicht leicht zu verängstigen! Angekommen in den Vier Wänden, half Kenji der Dame dabei ihren Mantel und auch ihre Schuhe ausziehen, wofür sie sich mit einem Kuss auf die Wange und einem leisen, sanften ”Danke, Liebster.” bei ihm bedankte. ”Sehe ich denn schon so hungrig aus mit meiner großen Kugel?”, schaute sie ihn mahnend an und strich dabei über ihren schwangeren Bauch. - ehe sie anfing zu lachen. ”Aber ja, ein paar Erdbeeren würde ich in der Tat snacken.” während Kenji das Essen vorbereite, setzte sich die Juugo-Erbin auf das Sofa und legte ihre Beine hoch, schaltete den Fernseher an und suchte sich ein Film aus, der gerade ganz zufällig auf einer Kassette gespeichert war. ”Kuscheltier Friedhof klingt perfekt.”, sagte sie leise vor sich hin und wartete nur noch auf ihren Geliebten, bevor sie den FIlm starten würde. ”Ein Wasser, danke.”, kam es als Antwort auf seine Frage. Er kümmerte sich wirklich hervorragend um sie, das konnte sie nicht abstreiten. Die Beine kurz beiseite gelegt, damit sich Kenji neben sie hinsetzen konnte, legte sie diese wieder auf die Oberschenkel des Schneckenmannes ab, und lächelte sanft. ”Ist das in Ordnung für dich?”, musste man ja auf Nummer Sicher gehen, dass ihre Beinchen nicht zu schwer geworden waren. ”Ja, dich!”, kam es mit verführerischen Blick zu ihm gesprochen, ehe ein Fuß sanft über seinen Schritt strich und dann den Film anmachte. ”Den Film hab ich früher immer mit Takumi geschaut, er ist wirklich gut.”, erzählte sie als kleine Randinfo für Kenji. ”Kenji?”, pausierte sie den FIlm nach wenigen Minuten wieder und blickte ernst in die Augen ihres Mannes. ”Ich möchte dir wirklich von Herzen danken, dass du an meiner Seite bist, und es hoffentlich noch ganz lange sein wirst. Ich weiß für immer ist eine komische, unvorstellbare Zeitangabe, aber… ich fände es schön, wenn es so wäre. Ich liebe dich.” Bei den Worten kamen der schwarzhaarigen Schönheit sogar ein paar Tränen, stellte sie sich vor, wie es tatsächlich sein würde. - Es waren also Tränen vor Freude!
- Kenji Nakamura
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Re: Minendorf - Glacier [Ortschaft]
Nach einem gemeinsamen ersten romantischen Abend in einem Restaurant, war das schönste Liebespaar der Akademie wieder zurück im Gasthaus. Sie hatten einen anstrengenden Tag hinter sich und wollten diesen nun gemeinsam bei einem Film ausklingen lassen. Doch zunächst gab es noch ein tiefgründiges Gespräch und eine Liebeserklärung. Für Kenji war klar, dass er Yumeko und die beiden Wunder in ihrem Bauch um jeden Preis schützen würde. Yumeko vertraute ihm dahingehend und wusste, dass auf den Nakamura verlass war. Hinsichtlich des Friedens waren die beiden unterschiedlicher Meinung, allerdings hatte die schwarzhaarige Schönheit recht: Vorbereitet zu sein war das A und O. Immerhin sollte sie damit auch in naher Zukunft recht behalten. Ein Schmunzeln lag daher auf seinen Lippen. ”Da hast du recht. Und ich werde es sein”, versicherte er ihr und dachte dabei über sein Training nach. Kenji hatte noch einige Ideen im Kopf und würde sein Training definitiv nicht vernachlässigen. Eher im Gegenteil, wollte er es wieder intensiver aufnehmen, wenn die Zeit es zulassen würde. Doch zunächst war die Frage, was für einen Film die beiden gucken wollten. Für Yumeko kam nur ein Genre in Frage und Kenji musste bei ihren Worten herzlich lachen. ”Auch wenn mir Horrorfilme nichts ausmachen, bist du dahingehend wohl resistenter als ich”, scherzte unser Blondschopf und gab ihr anschließend einen Kuss auf die Wange. Was konnte die ehemalige Anbu an Horrorfilmen schon schocken? Wahrscheinlich keiner, aber das würde sich noch herausstellen. Im Gasthaus angekommen half unser Gentleman seiner Dame aus der Kleidung. Natürlich sollte sie es sich direkt auf dem Sofa gemütlich machen, doch bedankte sich die Jabami zunächst mit einem Kuss auf die Wange und einem Danke. ”Gerne doch”, antwortete er ihr leise und wollte sich dann an einen Snack machen. ”Hungrig nicht direkt, aber ich will doch nur, dass ihr gut versorgt seid.” Ein liebevolles Lächeln unterstrich seine Aussage, ehe beide anfingen zu lachen. ”Dann bereite ich mal alles vor, mach es dir gemütlich”, sprach er noch zu ihr und legte seine Hand an ihre Wange. Ein liebevolles Lächeln durfte nicht fehlen, ehe er sich von ihr löste und den Snack vorbereiten würde. Yumeko war schon fleißig am Film raussuchen, während Kenji sich umgezogen hatte und die Snacks bereits fertig. Was zu trinken durfte nicht fehlen und beide entschieden sich für ein Wasser. Kenji nickte daher und bereitete alles vor. Die Sachen auf den Tisch gestellt, rückte er diesen auch näher ran, sodass Yumeko auch im Liegen an ihr Glas und die Erdbeeren kommen konnte. Er selbst setzte sich hin und legte seine Hand auf ihre Beine. ”Perfekt in meinen Augen”, antwortete er liebevoll und lächelte ihr entgegen. Anschließend erkundigte sich unser Schneckenmann, ob Yumeko bereits etwas nettes gefunden hatte. Der Zusatz “Film” hatte gefehlt, weshalb die Antwort der schwarzhaarigen Schönheit überraschend und vorzüglich zugleich kam. Ebenso wie ihr verführerische Blick und die ihren Fuß, der übner seinen Schritt strich. Sein Glied fing direkt an zu pochen und sein Gesichtsausdruck wurde leicht erregt. ”Du wieder, kleine Raupe Nimmersatt”, antwortete er mit leicht erregter Stimme und strich dabei über ihren Oberschenkel. Kurz darauf machte Yumeko den Film an und meinte, dass sie diesen bereits mit Takumi geschaut hatte. ”In welchem Alter hast du denn bereits Horrofilme geschaut? Friedhof der Kuscheltiere… Klingt interessant, ich bin gespannt.” Eine ehrlich Meinung des Nakamuras, welcher nebenher zwar auch andere Gedanken hatte, sich dennoch auf den Film freute. Plötzlich pausierte die Jabami den Streifen jedoch und Kenji blickte verwundert zu ihr? ”Hmmm?” Die Verwunderung war ihm anzusehen, doch als Yumeko ihm ernst anschaute, machte er sich kurz Sorgen. Was lag so schwer auf ihrem Herzen? Aufmerksam lauschte er ihrer Liebeserklärung und ein sanftes, liebevolles und charmantes Lächeln lag auf seinen Lippen. Er beugte sich zu ihr rübner, eine Hand auf ihren Bauch, die andere auf ihrer Wange. ”Du bist ein Spinner… Liebend gerne und ich weiß diese Worte von dir extrem zu schätzen.” Sanft streichelte er mit seiner Hand ihre Wange und behutsam ihren Bauch ebenfalls. ”Für immer klingt hervorragend, wenn du mich fragst. Das wünsche ich mir ebenfalls”, erwiderte er ihr ehrlich und sämtliche Sorgen schienen wie verflogen zu sein. Keine Eifersucht und kein Fudo Hikari. Kenji spürte, wie tief er und Yumeko miteinander verbunden waren und wie sehr sie füreinander bestimmt waren. ”Ich liebe dich auch, meine schwarzhaarige Schönheit.” Ein liebevolles Lächeln, ehe er sich leicht aufbäumte und einen Kuss auf die Lippen gab. ”Ich will dich… Nein euch, nichts mehr in meinem Leben missen.” Damit war auch klar, dass er alles für sie und die Kinder tun würde, koste es was es wolle. In absehbarer Zeit würde dies wohl bereits auf Probe gestellt werden, doch noch hatten die beiden Zeit für sich.
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Re: Minendorf - Glacier [Ortschaft]
DIe vergangenheit Yumekos war Horror genug gewesen, so dass man eigentlich meinen sollte, dass sie sich vor nichts und niemanden gruselte und auch genug von Gruselfilmen hatte. Jedoch war dies keineswegs so, sie liebte das Genre mehr als jede Liebesschnulze. Außerdem lebte sie auch gerade in einem dieser Kuschelfilme, dank des wundervollen Mannes an ihrer Seite. Dieser schien zu glauben, dass ihm Horrorfilme nichts ausmachten. Natürlich hätte Yumeko hier ihren integrierten Lügendetektor einsetzen können, doch war sie doch kurz davor, es selbst herauszufinden - und außerdem machte es so doch auch viel mehr Spaß! ”Wahrscheinlich hast du dahingehend recht, aber… Darf eine Dame nicht davon träumen, von ihrem Mann auf dem Sofa beschützt zu werden?”, schmollte sie so, dass es für die meisten sicherlich ernst rüber kam - doch folgte darauf sogleich ein herzliches Lachen aus ihren wunderschönen Lippen. Eine passende Kleinigkeit zum Verspeisen während des Films durfte für die schwangere Frau nicht fehlen, weshalb Kenji sich an der Küchenzeile an die Arbeit machte, ein paar Erdbeeren wusch und schnitt, währenddessen sich die Jabami es gemütlich auf dem Sofa machte.”Dein wundervoller Kopf denkt wirklich an alles. Hab vielen Dank, Liebster.”, sprach sie in sanfter Stimme zu ihm und lächelte überglücklich über ihren Fang! Sie selbst hätte vermutlich nie daran gedacht, dass man den Wohnzimmertisch mit Speis und Trank näher an das Sofa schieben und somit für mehr bequemlichkeiten sorgen könnte - der Blondschopf hingegen tat es, als wäre es das Selbstverständlichste für ihn in dieser Situation. Dessen Oberschenkel dienten nun auch als Kissen für ihre Beine, welche sie gemütlich auf diese ablegte. ”Charmeur!”, kam es kurzerhand von ihr, nachdem er das Wort perfekt in seinem Mund lag. Sie hatte mit ihm wirklich etwas Nettes gefunden, so nett, dass sie gar nicht genug von ihm bekam und ihre Füße sanft über sein Unterleib streichen ließ. Diese kleine Berührung allein sorgte für den Nakamura spürbar für etwas Hitze in der Hose - allein sein erregter Blick sprach mal wieder tausende von unanständigen Bänden! ”Noch immer der perfekte Vergleich für mich.” Denn mit Sex war die junge Dame wahrlich nicht satt zu bekommen. Allzeit bereit verkündete die schwarzhaarige Schönheit nun ihre Filmauswahl, sogar mit einem kleinen Zusatz aus ihrer Vergangenheit. ”Nun ich habe damals immer wenn meine Eltern..”, schluckte sie kurz bei diesem Wort, ”... außer Haus waren mich unter eine Wolldecke gekuschelt und unerlaubt diese Meisterwerke geschaut. Angst hatte ich keine, war mein tatsächliches Leben schlimmer als jeglicher Spuk in den Filmen.” So traurig dieser Fakt auch war, verzog Yumeko keinerlei Mine dabei, noch ließ sie irgendein Gefühl nach außen dringen. Sie behielt sie in sich, war nun wirklich kein passender Augenblick dafür ihre Juugo-Gene zu füttern. Stattdessen konzentrierte sie sich auf das hier und jetzt, auf ihren Mann, ihre Kinder und auf ihre gemeinsame Zukunft - auch mit Fudo. Den Film ein wenig laufen gelassen, musste die Freude und ein Teil ihrer positiven Gefühle nun doch aus ihrem Mund heraus. Ein paar Tränchen wurden ebenfalls verdrückt, freute sie sich wahrlich auf die Vorstellung des Für-Immers. Diese Hormone waren wirklich eine Forschung wert! Ihre Hand auf seine gelegt, welche eine Verbindung zu den ungeborenen Kindern hatte - rein metaphorisch natürlich - lauschte sie seinen Worten und achtete darauf, dass dieser diese von Herzen ernst meinte. ”Nenn mich einen Spinner so oft du willst, doch das ändert nichts an der Wahrheit meiner Gefühle für dich, Kenji Nakamura.” Mensch, wie romantisch! ”Und es tut gut zu hören, dass du diese Zeitangabe ebenfalls mit mir in Erwägung ziehst.”, lächelte sie freudig, und strich mit ihrer Hand zärtlich über seine Wange und hielt diese für eine Sekunde. Einen kurzen Kuss voller Liebe gab es von ihm, ehe wieder die Sorgen der werdenden Mutter in ihren Kopf schossen. Etwas Abstand von ihm genommen, setzte sie sich so weit wie möglich an den Rand des Sofas, legte ihre Hände auf ihren Bauch und schaute zu diesem. ”Kenji.. du hattest doch die Idee mit dem Siegel, welches Chakra von dir in mir speichert… Ich glaube, wir sollten es so schnell wie möglich angehen. Ich habe Angst, dass ich diese zwei Wunder nicht in diesem Status beschützen kann. Und ja, ich weiß, dass du das tun wirst. Aber… auch ich möchte für mich selbst und vor allem für sie sorgen können. Sonst wird es dieses Für Immer, von dem wir gerade sprachen, nicht geben. Also bitte, Liebster.. Hilf mir dabei, diese Engel im Notfall beschützen zu können.” Von der Couch runter, ging sie auf die Knie vor ihrem Geliebten, beugte sich vor ihm - soweit es ihr Bauch noch zuließ - und faltete ihre Hände bittend. Es war kein Scherz, kein *können wir es in naher Zukunft vielleicht angehen. Sondern ein klares - Wir müssen JETZT etwas tun!
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Re: Minendorf - Glacier [Ortschaft]
Horror war schon ein Genre für sich und vielleicht überschätzte sich der sonst so analytische und berechnende Nakamura in dieser Situation. Allerdings war der grundsätzliche Gedanke dahinter nicht verkehrt und Yumeko machte genau darauf noch einmal aufmerksam. Natürlich durfte an dieser Stelle ein spielerisches Schmollen von der schwarzhaarigen Schönheit nicht fehlen, weshalb beide herzlich Lachen mussten. ”Aber selbstverständlich darf eine Dame das. Vielleicht kommt ja auch tatsächlich eine Dame am heutigen Abend in diesen Genuss.” Ein charmantes Lächeln durfte an dieser Stelle nicht fehlen. Genauso wie ein paar Snacks zum Filmabend, weshalb Kenji Erdbeeren zubereitet hatte und die Getränke auf den Tisch stellte. Dieser wurde natürlich auch weiter an das Sofa rangeschoben, sodass die Jabami entspannt drankommen würde. Bei ihren Worten lag erneut ein Lächeln auf seinem Gesicht, ein verliebtes sogar! ”Ich habe von der Besten mit zwei Hirnen gelernt. Muss ja irgendwie im Ansatz mithalten können”, antwortete er ihr humorvoll. Dennoch waren es Teils ernste und besonders anerkennende Worte des Blondschopfes. Dieser nahm nun auch Platz auf dem Sofa und fand ihre Beine auf seinem Schoß perfekt. Eine Betitelung als Charmeur durfte nicht fehlen und Kenji lachte leicht auf. ”Du kennst mich doch”, fügte er hinzu und bekam direkt eine Kostprobe von der Gier der Jabami. Diese ärgerte ihn mit ihren geschickten Füßen und machte ihrem Kosenamen “Raupe Nimmersatt” alle Ehre. Ein perfekter Vergleich wie sie fand und Kenji schmunzelte. ”Passender geht es kaum”, sprach er erneut mit leicht erregter Stimme, ehe es um die Auswahl des Films ging. Ein Titel, den die schwarzhaarige Schönheit in jungen Jahren oft mit ihrem Bruder geschaut hatte. Auf ihre Vergangenheit war Yumeko nicht besonders gut zu sprechen, doch meisterte sie dieses Gespräch mit absoluter Bravour. Kenji würde nicht tiefer nachbohren und nickte daher. ”Ich verstehe”, kam es sanft von ihm gesprochen und er überlegte knapp. ”Dann müssen wir uns all die Meisterwerke wohl nach und nach gemeinsam anschauen.” Mit einem Lächeln auf den Lippen blickte er liebevoll in ihre rot glänzenden Augen. Eine schöne Idee, so empfand es zumindest der Schneckenmann. Der Film lief wenige Minuten, ehe Yumeko noch etwas anderes auf dem Herzen hatte. Ihre Hormone spielten Buchstäblich verrückt, doch liebte Kenji jedes einzelne Wort auf ihrem Mund. Sie war wahrlich ein Spinner und dennoch fühlte sich der Blondschopf extrem wohl und geschätzt. Er wollte seine schwarzhaarige Schönheit und die beiden Wunder in ihrem Bauch nicht mehr missen. ”Deine Worte machen mich unglaublich glücklich”, sprach er leise und gab ihr einen liebevollen und sanften Kuss auf ihre weichen Lippen. Jede Berührung von ihr fühlte sich unglaublich vertraut und geborgen an. Kenji wusste genau, wofür er all die Mühen auf sich nahm und weshalb er stärker werden musste. Das Wohl seiner Geliebten und das Leben der beiden Wunder waren die Notwendigkeit, die unseren Blondschopf antrieb. ”Die Zeitangabe klingt hervorragend”, fügte er noch hinzu und begradigte anschließend seine Körperhaltung. Yumeko setzte sich an den Rand des Sofas und legte schützend ihre Hände auf ihren Bauch. Sie sprach von sich aus die Fuin Idee des Nakamuras an, bei welchem er ihre Chakrazentren miteinander verbinden wollte. Kenji hatte sich bereits ausgiebig Gedanken dazu gemacht, die Theorie der Siegel stand bereits fest. Was fehlte war lediglich die Umsetzung der Siegel selbst. Doch zunächst hörte er aufmerksam den Worten der Frau die er liebte zu. Kenji verstand vollkommen, dass sich Yumeko nicht nur auf ihn verlassen wollte. Sie war taff und wollte ihren Beitrag dazu leisten. Im Zweifel musste auch sie eventuell reagieren können. Noch bevor der Nakamura antworten konnte sah er, wie Yumeko auf die Knie ging und ihn förmlich darum bat. Seine Augen wurden größer. Allein diese Geste zeigte, wie enorm wichtig es der werdenden Mutter war. Kenji legte das wohl sanfteste und liebevollste Schmunzeln an den Tag, welches eine verliebte Frau jemals sehen konnte. Er nahm ihre Hände in seine und würde ihr direkt beim aufstehen helfen. ”Also wirklich, Yumeko Jabami… Du verblüffst mich immer wieder…” Faszination und Anerkennung lag in seinen Worten. ”Steh bitte wieder auf, es tut absolut nicht Not, dass du vor mir auf die Knie gehst… Also wirklich.” Gespielt schnaubte der Schneckenmann, ging aber direkt wieder den Ernst der Lage an. ”Selbstverständlich helfe ich dir, wir können es direkt austesten.” Kenji lächelte und würde Yumeko wieder aufs Bett helfen. Kenji würde langsam den Bauch der Jabami freilegen und behutsam seine Hand auf diesen legen. ”Ich möchte es aber zunächst bei mir ausprobieren. Sollte noch ein Feinschliff nötig sein, dann kann ich das Siegel direkt korrigieren und anschließend bei dir aufbringen.” Sollte Yumeko dem zustimmen, dann würde Kenji die nötigen Fingerzeichen formen. In seiner Hand war ein kompliziertes, rundes Siegel zu erkennen. Viele Schriftzeichen zierten wie einen Wirbel von einem Schneckenhaus den inneren Kreis. ”Der Kreis in der Mitte spiegelt mein Chakra wieder. Es wird direkt mit meinem Chakranetzwerk verbunden. Für die Erschaffung des äußeren Kreises benötige ich nun ein wenig von deinem Chakra.” Kenji wartete und reichte seine Hand mit dem Siegel der Jabami. Es benötigte nicht viel Chakra, weshalb Kenji noch einmal darauf aufmerksam machte. ”Ein kleiner Impuls deines Chakras, oder eine sehr geringe Menge von diesem reicht bereits aus.” Sollte Yumeko dem nachgehen, dann würde Kenji das Siegel finalisieren und anschließend seinen Bauch freilegen. ”Legen wir los… Vereint für immer, der erste Schritt für unsere gemeinsame Zukunft.” Eine Wortspielerei hinsichtlich ihrer vorherigen Worte, ehe er das Siegel auf das Zentrum seines Chakranetzwerkes legte. Das Siegel leuchtete kurzzeitig auf, ehe es unsichtbar wurde. Eine Funktion der Shujin-Fuin von Kenji, ein wahres Meisterwerk! ”Du solltest jetzt unbewusst dich auf mich konzentrieren und meine Chakramenge spüren können.” Kenji war gespannt, ob alles so funktionierte wie geplant. Höchstwahrscheinlich ja, war es wahrlich kein kompliziertes Chakra-Fuin. Dennoch konnte man noch ein paar Stellschrauben justieren. ”Für dein Siegel werde ich ein paar Anpassungen vornehmen, was die Genauigkeit betrifft. Wir sind absofort dann auch dazu in der Lage uns Chakra zu transferieren. Die Reichweite müssten wir noch testen, ich gehe aber von 1-2 Kilometern aus.” Kenji sprach dahingehend aus eigener Erfahrung und Hilfe des Natur Chakras. Sollte Yumeko bereit sein, dann würde er das Siegel nun auch für sie erschaffen. ”Dieses Mal brauche ich zuerst dein Chakra und forme den grundstein des Siegels. Ich werde es auch direkt mit meinem verbinden, wenn ich mein Chakra schmiede.” Erneut hielt er die Hand der Jabami und würde mit Hilfe ihres Chakras das zweite Siegel erschaffen. ”Keine Sorge, die zwei Wunder sind von dem Siegel nicht betroffen und es wird ihnen auch nicht Schaden.” Ihre mütterlichen Instinkte beruhigt, würde er anschließend das Siegel auch auf die Jabami anwenden. Somit waren sie nun vollständig miteinander verbunden. ”Ich kann es spüren”, sprach er und schmunzelte dabei. ”Allerdings würde ich gerne ein Upgrade bei dir machen… Ich kann das Siegel mit einem Bann-Fuin erweitern und eine extreme Menge an Chakra von mir darin versiegeln. Solltest du wenig Chakra besitzen, dann würde dir diese Menge an Chakra zur Verfügung stehen. Eine Art Notfunktion, wenn du so willst. Es würde auch dein gesamtes Chakrasystem mehr stabilisieren. Sollte es wirklich zu einer Gefahrensituation kommen, dann müsstest du dir um deine Chakramengen weniger Sorgen machen.” Kenji wartete gespannt auf eine Antwort der Jabami. Erst dann würde er mit dem zweiten Plan weiter loslegen. Das grundlegende Problem der schwarzhaarigen Schönheit löste es jedoch nicht. Dafür hatte unser schlaues Köpfchen jedoch bereits eine andere Lösung.
4. Trainingspost für Fuin-Jutsus: Shujin-Fuin: Tsunagari no Jutsu & Shujin-Fuin: Shinu made tsunagatte iru
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Re: Minendorf - Glacier [Ortschaft]
Dass Kenji am heutigen Abend noch den Beschützer und Held einer jungen Dame spielen durfte, wusste Yumeko in dem Moment noch nicht, als sie davon träumte, dass er ihr bei den gruseligen Filmen das Händchen halten würde. Trotzdem freute sie sich schon sehr darauf, wäre das ein Moment gewesen, bei dem sich die Juugo-Erbin mit ihrem Partner wie ein ganz normales Liebespärchen fühlen könnte. Ohne jegliche Verpflichtungen, ohne besondere Fähigkeiten und ohne Traumata aus der Kindheit. Diese schnitt die Jabami kurz an, doch machte sie gleichzeitig auch ihrem Geliebten klar, dass sie nicht weiter darüber sprechen wollen würde. Kenji kannte sie zum Glück gut genug, um nicht weiter in dieses Thema hinein zu bohren und mehr Informationen rauszuquetschen. ”Mithalten? Ich denke du hast da eine verdrehte Sicht, Liebster.” Über die Intelligenz des Nakamuras würde es bei Anwesenheit der schwarzhaarigen Schönheit keine Diskussion geben, war ihre Meinung dazu unveränderbar. Natürlich hatte sie einen kleinen Vorteil mit ihren Jabami Genen, jedoch spielte das dahingehend eigentlich keinerlei Rolle. Der blonde Charmeur tat wahrlich alles dafür, dass es seiner Geliebten gut ging, sogar ihre sexuelle Sucht versuchte er zu befriedigen - ein Vorhaben, welches nahezu unmöglich war, nannte er sie selbst Raupe Nimmersatt. ”Gegenteiliges zu behaupten wäre eine Lüge.” Mit einem sanften Lächeln und einem leisen Kichern war dieses Thema zunächst beendet, gab es auch keinen Ansatz für eine Diskussion über klare Fakten. Vorwärts gespult zu dem Zeitpunkt, welches das Thema Kindheit anschnitt, sagte Kenji etwas, was die junge Dame wahrlich rührte. ”Das würdest du mit mir tun?”, lehnte sie sich mit ihrem dicken Bauch nach vorne und strich sanft durch seine stacheligen Haare. ”Hab vielen Dank, Liebster. Es wäre wundervoll, wenn wir das tun könnten.” Dass die nahe Zukunft keine Zeit dafür geben würde, konnte Yumeko zu diesem Zeitpunkt noch nicht erahnen - Leider. Sonst hätte sie wohl die ganze Nacht mit schwarzem Tee und energiereichem Essen durchgemacht! Ob sie wirklich weit gekommen wären, war etwas anderes. Der jetzige Film jedenfalls wurde schon nach wenigen Minuten pausiert, musste Yumeko ihre Liebe für den besonderen Schneckenmann noch einmal klarstellen und erklären. ”Und deine Anwesenheit macht mich glücklich.”, sprach sie voller Ehrlichkeit. Auf ein Für Immer wurde zusammen gehofft, jedoch musste man, um dieses Ziel zu erreichen, auch darauf hinarbeiten, so wie es immer mit Träumen und Zielen ist: Man bekommt nichts im Leben wahrlich geschenkt. Aber um überhaupt darauf hinarbeiten zu können, müssten Kenji, sowie Yumeko und auch die zwei ungeborenen Wunder noch quicklebendig im Hier und Jetzt sein. Die Ängste und Sorgen einer schwangeren Frau in ihrer Situation waren unmöglich nur annähernd zu beschreiben, und zu verstehen erst recht nicht, wenn man nicht selbst in dieser Position war oder gewesen ist. Deshalb war es sicherlich für manch Außenstehende ein merkwürdiges Bild, unsere selbstsichere, schwarzhaarige Schönheit auf dem Boden kniend und betteln vor einem Mann - Kenji - zu sehen. Dessen Kopf sprudelte von Beginn an nur mit Siegel-Ideen, und auch wenn die ehemalige Anbu eigentlich nicht besonders viel von diesen hielt, so war der Nakamura es, welcher sie nach und nach vom Gegenteil überzeugte. Deswegen war es auch nicht Sex, Geld oder Ähnliches wonach sie bettelte, sondern darum, dass ein Siegel der Verbindung auf ihrem Körper von ihm platziert werden würde. Sie hatte ja nicht schon genug… Aber dieses… dieses war ihr wirklich mehr als wichtig. Sie hörte schon davon, dass es angeblich unmöglich war in der späteres Schwangerschaft Chakra zu schmieden. Wieso das so sein sollte, und gerade bei ihrem eingepflanzten Erbe, welches sich ganz automatisch das Chakra der Natur stahl - das wusste sie nicht, doch war es auch nicht wirklich relevant und herausfinden wollte sie es ebenso nicht. Vorsicht war nun einmal besser als Nachricht! Nach dieser Bitte lag ein unfassbar süßes Schmunzeln auf den Lippen ihres Blondschopfes, was die junge Dame etwas verwirrte. ”Hab ich etwas falsches gesagt?”, war sie nun ganz verunsichert und blickte in die blauen Augen ihres Partners. Ihre Hände nun am sichersten Ort der Welt, lauschte sie mit Tränen in den Augen die Worte des Blondschopfes. ”Mit auf den Knien gehen, kenn ich mich aber so gut aus…”, durfte ein kleine sexuelle Anspielung selbst in solch einer Situation nicht fehlen. Wieder auf dem Sofa sitzend, hielt sie noch immer seine Hände und freute sich über seine Euphorie, es sofort zu tun - also das Siegel. ”Sofort klingt wundervoll. Ich möchte keinerlei Zeit verlieren, rennt diese in meinem Bauch schon schnell genug.” Eine kleine Anspielung darauf, dass sich schon Morgen das Wachstum ihrer kleinen Wunder um ein Vielfaches entwickeln könnte. Ein wenig schreckte sie jedoch zusammen, als Kenji seine Hände direkt auf ihrem Bauch lag - war es wie ein Reflex und die kleine, unsinnige Angst, dass er ein Siegel auf ihre Babys legen würde. ”Du bist ein sehr vorsichtiger und kluger Mensch. Ich vertraue dir in deinem Vorgehen voll und ganz.” Zumindest so weit es im Bezug auf Fuuins nur ging. Sie beobachtete die Fingerzeichen von Kenji und staunte über das Zeichen auf seiner Handinnenfläche. ”Es sieht aus wie das Zuhause einer Schnecke. Wunderschön.”, schmunzelte sie. ”Selbst bei deiner Kunst denkst du an deine Familie - das bedeutet ihnen sicherlich viel.” Wann und wie Yumeko und Kenji, wahrscheinlich mit zwei kleinen Anhängsel, diesen Teil der Familie besuchen würde, stand noch in den Sternen, aber klar war, dass es passieren würde! Ebenso wie die Verbindung zwischen ihrem und dem Chakra des Nakamuras. ”Verstehe, ich gebe dir alles, was du willst, Liebster.” Ein Funken ihres Chakras in ihre Hand geleitet, reichte sie diese ihrem Mann, welcher nun seinen Bauch frei legte, um das Siegel anzubringen. ”Zum Anbeißen.”, leckte sie sich über die Lippen. ”Muss es eigentlich der Bauch sein? Oder ist es nur optimal auf Grund des Zentrums des Chakras?” Ein klein wenig Ahnung von Anatomie hatte die ehemalige Anbu auf Grund ihrer Ausbildung, daher versuchte sie hier nur 1 und 1 zusammenzuzählen. ”Vereint für Immer.”, wiederholte sie die Worte ihres Mannes und schaute dabei zu, wie er sich das Fuuin auf den Bauch setzte. ”Lass mich es versuchen, warte.” Nur kurz an ihren Liebsten und sein Chakra gedacht, welches sie nur allzu gut kannte, merkte sie tatsächlich eine Verbindung. ”Hmmm.”, schaute sie so, als würde nichts passieren, nur um ihn ein wenig zu ärgern. Ihr Gesichtsausdruck war meisterhaft, sie war nun mal auch die Meisterin der Illusionen und der Psychologie. Doch brach sie nach ein paar Sekunden die Spannung und lächelte. ”Deine Menge an Chakra ist wahrlich kaum zu übertreffen. Bemerkenswert.”, kicherte sie vor sich hin und hoffte, dass der Nakamura ihr es nicht allzu übel nahm mit dem kleinen Scherz. ”MIt genauer meinst du… dass du noch intensiver fühlen kannst, wie viel Chakra mir noch zusteht?”, musste man ja die wichtigen Fragen klären! ”Nun ein Grund mehr, sich nicht noch weiter von dir zu entfernen, oder?” Die Reichweite war nun wirklich nicht weit, jedoch hatte die Juugo-Erbin nicht vor sich weiter von ihm fernzuhalten - zumindest nicht als Hochschwangere. ”Ein wenig aufgeregt bin ich schon, muss ich zugeben.” Auch wenn sie schon so viele Siegel von ihm hatte, so war es jedes Mal aufs Neue wieder besonders. Ihm die Hand gereicht, schloss Yumeko die Augen und ließ ihr Chakra ganz sanft in ihre Hand und somit in das Siegel des Nakamuras fließen. ”Hat es funktioniert?”, fragte sie noch, bevor er ihre Hand wieder losließ und ihr eine weitere Angst nahm. ”Erneut schaffst du es mich zu beruhigen, ohne dass ich meine Angst mit dir teilen muss.” Dieser Mann war wahrlich nahezu perfekt! ”Sollte es sie doch betreffen oder beeinflussen… Werde ich zu deinem schlimmsten Albtraum.” Ihre roten Augen leuchteten richtig, ebenso würde man, wenn man ganz genau hinschaute, ihr Mal erahnen können. Sie scherzte nicht, es war ihr ernst und hoffentlich eine klare Mahnung für den Fuuin-Künstler. Aus diesem Grund schaute sie auch haargenau auf die Hände ihres Geliebten und sah, wie er ihr ebenfalls das Siegel platzierte und dieses unsichtbar wurde. ”Und? Wie ist mein Chakrastand gerade?” Nur ein kleiner Test, ob er flunkerte. ”Funktioniert das denn, wenn du es schon platziert hast? Oder musst du davor erneut ein Siegel auf mich setzen?” Wie genau diese Art von Kunst funktionierte, hatte die Jabami keine Ahnung - dazu kam noch, dass sie eigentlich nicht voll tätowiert mit Siegel sein wollte. Jedoch… ging es hier um die Sicherheit ihrer Kinder. ”Ich möchte, dass du es tust. Gib mir dein Chakra.”, klang dies schon fast wie ein Befehl, jedoch war das Lächeln auf den Lippen der schwarzhaarigen Schönheit ein klares Indiz dafür, dass es nicht als solcher gemeint war. ”Welches Chakra hast du mir vor einpflanzen?” Sage-Chakra wäre in der Tat nützlich, jedoch wusste die Jabami auch nicht, wie sehr sie die Gier nach diesem, wenn es in ihrem Körper gelagert würde, bekämpfen könnte. ”Ich wünsche mir einfach, dass ich niemals in die Situation komme und dies nutzen muss.” Wie nah dieser Tag jedoch war, sagte man ihr lieber nicht..
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Re: Minendorf - Glacier [Ortschaft]
Wenn es eine Person auf dieser Welt gab, welche den intelligenten und analytischen Kopf des Nakamuras zu schätzen wusste, dann war es definitiv seine geliebte, schwarzhaarige Schönheit. Yumeko hielt extrem große Stücke auf den Schneckenmann und machte daraus keinen Hehl. Sie sprach sogar von einer verzerrten Wahrnehmung seinerseits, was ihn zum Schmunzeln brachte. ”Du weißt wie ich es meine, aber vielen Dank”, antwortete er ihr, ehe sie gemeinsam auf dem Sofa saßen und den Film schauen wollten - sofern die Raupe Nimmersatt es zulassen würde. Immerhin spielte sie gefährliche Spielchen mit ihren Füßen, konnte die Worte ihres geliebten Blondschopfs jedoch bestätigen. Nickend stimmte dieser zu und anschließend unterhielten sich die beiden ein wenig über die Kindheit der Jabami. Dieses Mal in Bezug auf Horrorfilme. Den Grund dafür hinterfragte Kenji nicht, doch hatte er eine nette Idee, um dieser Kindheit einen positiven Stempel aufzudrücken. Gerührt blickte die Jabami in seine Augen und beugte sich sogar - soweit es ging - zu ihm rüber. ”Selbstverständlich. So hätten wir auch immer was nettes vor am Abend, sollte uns mal die Langeweile heimsuchen”, scherzte er. Kenji war sich sicher, dass es mit seiner schwarzhaarigen Schönheit an seiner Seite niemals langweilig werden würde. ”Dann halten wir diesen Plan für die Zukunft fest.” Ein Lächeln auf seinen Lippen durfte bei diesen ruhigen und liebevollen Worten nicht fehlen. Hoffentlich würden die zwei Babys in naheliegender Zukunft sie dies auch tun lassen. War es wohl eines der Probleme, auf welches die beiden Eltern der Zukunft treffen würden. Allerdings schien das schönste Liebespaar der Akademie durch nichts zu stoppen zu sein. Erneut gestanden sie einander ihre Liebe, für immer. Ein enormer Schritt für die beiden, doch sollte dies der romantische Plan von ihnen sein. Beide freuten sich auf diese gemeinsame Zukunft, doch machte sich erneut Sorge in dem hübschen Kopf der Jabami breit. Yumeko ging für ihre anschließende Bitte sogar auf die Knie und flehte ihren geliebten Schneckenmann an ihr zu helfen. Eine Reaktion, welche in seinen Augen übertrieben war, doch wusste er um die emotionale Achterbahnfahrt seiner Frau Bescheid. Außerdem liebte er diese Seite an ihr extrem. Als sie nachhakte, ob sie etwas falsches gesagt hatte, nahm er direkt ihre Hände in seine. An dieser Stelle durfte eine Zweideutige Anmerkung der Jabami nicht fehlen, weshalb Kenji kurz lachen musste. ”Das weiß ich nur zu gut und unter anderen Umständen würde ich niemals Nein dazu sagen”, antwortete er ihr vielsagend mit einem herausfordernden Schmunzeln auf den Lippen. Allerdings sollte es an dieser Stelle nicht um einen Blowjob gehen, sondern um die fantastischen Fuin-Künste des Nakamuras. Um die Bitte von Yumeko wollten die Zwei sich direkt kümmern, weshalb Kenji keine Sekunde wartete und direkt zur Sache ging. Immerhin verging die Zeit in ihrem Bauch bereits schnell genug, was Yumeko auch offen ansprach. Ebenso wie ihr Vertrauen gegenüber des Nakamuras. ”Das stimmt, wir müssen zwingens auf die Beiden aufpassen. Also hab keine Sorge, ihr seid in hervorragenden Händen.” An dieser Stelle wusste er, dass Yumeko ihm alles anvertraute und wollte dies nur noch einmal untermauern. Anschließend erklärte und demonstrierte er ausführlich sein Fuin und wie dieses funktionierte. Dabei sah die Jabami auch sein Siegel, welches sie wie eine Art Schneckenhaus sah. Eine Andeutung an seine Familie, was eher unbewusst war und dennoch gold richtig. ”Unbewusst wenn ich ehrlich sein soll. Aber ja, es ist irgendwie meine Handschrift und ich liebe es”, gestand er ihr gegenüber ehrlich und aufrichtig zugleich. Nun war Yumeko an der Reihe und musste ihm einen Teil von ihrem Chakra geben. Ihre Worte daraufhin waren zuckersüß, weshalb er schmunzeln musste. ”Das weiß ich zu schätzen”, sprach er und legte anschließend seinen Bauch frei. Immerhin musste er das Siegel zunächst an sich selbst austesten. Die Raupe Nimmersatt wurde ihrem Titel natürlich wieder gerecht. ”Nur für dich…” Ein Schmunzeln durfte nicht fehlen, ehe er auf die Frage der Jabami eingehen würde. ”Für dieses Fuin auf jeden Fall der optimale Ort für das Fuin. Immerhin möchte ich unser Chakrazentrum verbinden und es könnte seine Effektivität reduzieren, sollte es woanders angebracht werden.” Erklärende Worte des Schneckenmannes, welcher bei ihren wiederholenden Worten nickte und sich nun das Siegel aufsetzte. Yumeko wollte es direkt austesten und konzentrierte sich. An dieser Stelle kam ihre schauspielerische Ader zum Vorschein und trotz seiner exzellenten Selbsteinschätzung hinsichtlich der Fuin, kam unser Blondschopf ins Wanken. ”Was hmmmm?!” Verwundert schaute er ihr in die Augen. Sofort waren die Zahnräder in seinem Hirn am rotieren. Er war alles genauestens durchgegangen und hatte nichts verkehrt gemacht. Waren seine Berechnungen falsch? Oder war das Siegel an sich fehlerhaft?! Unmöglich eigentlich, doch konnte er sich wirklich so sehr täuschen? Das Rätsel wurde direkt aufgehoben als die schwarzhaarige Schönheit mit einem Lächeln auf den Lippen bestätigte, dass er eine wirklich unfassbar hohe Menge an Chakra besaß. Die komplette Last seiner Sorgen wurden beim lauten ausatmen freigelassen. ”Mach das bei dem Ernst der Lage nie wieder!” Leicht mahnende Worte des ehemaligen Jonin, welcher anschließend lachen musste. ”So sehr hat mich hinsichtlich meiner eigenen Fähigkeiten noch nie jemand hinters Licht geführt”, gestand er erneut. Kenji war sich seiner Fähigkeiten nämlich zu 100% bewusst. Hut ab an dieser Stelle für die Jabami. Allerdings merkte er selbst, dass das Siegel nicht komplett ausgereift war, also musste er an ein paar Stellschrauben noch arbeiten. ”Eher, dass die Genauigkeit der Chakramenge um minimale Prozente abweicht. Nicht so kriegsentscheidend, aber bei deinem Siegel möchte ich diesen Faktor korrigieren.” Darum war es auch so wichtig, dass das erste Siegel beim Nakamura aufgebracht wurde. ”Ich hatte nicht vor mich weit von dir zu entfernen”, antwortete er ihr - unwissend was zeitnah mit dieser Welt geschehen würde. Nun war Yumeko an der Reihe, wobei sie zugeben musste, dass sie aufgeregt war. ”Verständlich”, kommentierte er knapp und nickte dabei. Danach bat er um ihr Chakra und würde das Siegel für sie erschaffen. ”Alles bestens, die Chakramenge ist ausreichend für das Siegel.” An dieser Stelle versicherte er ihr erneut, dass den beiden Wundern in ihrem Bauch nichts zustoßen würde. Sie war dankbar dafür, dass er ihre Sorgen erkannte und nahm. Allerdings änderte sich ihre gesamte Körperspannung schlagartig. In ihren strahlenden roten Augen leuchtete ihr Erbe durch und Kenji spürte wie ernst sie diese Worte meinte. Sollte den beiden etwas zustoßen, dann wäre er definitiv ein toter Mann, dessen war er sich bewusst. ”Das Risiko ist es Wert”, sprach er ruhig und wollte ihr damit zeigen, dass er wusste was auf dem Spiel stand. Nun wurde das Siegel haargenau auf dem Bauch der Jabami platziert und Kenji konnte das Chakra von ihr spüren. ”Knapp unter deinem Maximum”, antwortete er ihr und schmunzelte. ”Für diese neue Funktion würde ich das vorhandene Chakra-Siegel mit einem Bann-Siegel erweitern. Durch dieses banne ich dann mein Chakra in deinem Siegel. Andersherum lassen wir es erstmal sein, du brauchst dein Chakra aktuell mehr als ich meines.” Kenji schaute sie ernst an. Er wollte diese modifizierte Version aktuell nicht auf sich haben, war Yumekos Chakra viel zu wertvoll. Nachdem Yumeko alles gehört hatte, wollte sie definitiv das Chakra ihres Schneckenmannes haben. ”Das werde ich”, versicherte er ihr erneut und dachte kurz nach. ”Es wird mein normales Chakra sein. Eine Variante mit Natur Chakra habe ich ebenfalls, doch sammelt dieses eher passiv das Chakra. In einem unkontrollierten Zustand rate ich davon aber eher ab. Wir wollen ja nicht, dass etwas passiert, was wir nicht kontrollieren können.” Damit war natürlich gemeint, dass es Yumeko schwerer fallen wird den Sage Mode zu aktivieren. Ein aktiver Stoß an extremen Mengen von Natur Chakra könnte sie also überfluten und im größten Zweifel versteinern. Hinsichtlich ihres Wunschens lächelte Kenji sanft und nickte. ”Das wünsche ich mir ebenfalls vim Herzen…” Mit diesen Worten legte er nun wieder los. Er schloss seine Augen und konzentrierte sich auf sein Chakra. Seine Hand legte er dabei erneut auf ihren Bauch. Sein eigenes Siegel leuchtete auf und Yumeko würde spüren, wie Kenji 50% seines gesamten Chakras opferte, um dieses im Siegel zu konzentrieren. Das Schneckenhaus wurde in seinem Kern von zwei rotierenden Schlangen, welche symbolisch die Unendlichkeit wiederspiegeln erweitert werden. Eine spielerische Andeutung an das Jabami Erbe und den beiden Wundern in ihrem Bauch. Diese Erweiterung leuchtete stark auf, auf Grund der extremen Mengen an Chakra, die Kenji verwendete. Anschließend wurde das Siegel direkt aufgesetzt, nachdem Kenji noch einmal alles überprüft und durchgegangen war. Schweiß bildete sich auf seiner Stirn und er war sichtlich erschöpft. ”Das ist es gewesen… Wenn dein Chakra unter ein gewisses Minimum fällt, dann steht dir das versiegelte Chakra zur Verfügung.” Seine Worte waren langsam und sein Atem etwas schwerer. ”Entschuldige bitte”, sprach er und aß eine Erdbeere und trank Wasser. ”Das tut gut”, fügte er noch hinzu und schaute Yumeko in die Augen. ”Das wars, wir sind fertig”, sprach er und überlegte dann. ”Zumindest so halb… Einen wichtigen Punkt haben wir vergessen.” Was genau er damit meinte? Das galt es wohl herauszufinden.
5. Trainingspost für Fuin-Jutsus: Shujin-Fuin: Tsunagari no Jutsu & Shujin-Fuin: Shinu made tsunagatte iru
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”Die Langeweile heimsuchen? Liester… du denkst doch nicht wirklich, dass es jemals mit meinen Genen langweilig werden wird. Jedoch ist ein wenig Langeweile durchaus gesund. Daher nehme ich dir diese Aussage ausnahmsweise nicht böse.” Ein leicht arrogantes, jedoch ehrliches Lächeln lag auf den Lippen der Jabami, während sie sich versuchte ein Zahl davon zu machen, wie viele Horrorfilme sie in Zukunft wahrlich schauen könnten mit zwei kleinen Jabami-Rackern. Um diese Zukunft zu erleben, mussten jedoch weiterhin beide am Leben bleiben, und das gelang nur, wenn sich die schwarzhaarige Schönheit auch in einer Krisensituation trotz Schwangerschaft wehren könnte. Aus diesem Grund ging sie vor ihrem Geliebten aus atypischen Gründen auf die Knie und bat ihm um Hilfe und Siegel. Auch wenn Yumeko schon eine durchaus beachtliche Zahl von Siegeln auf ihrem Körper hatte, so würde sie für ihre Kinder ihren ganzen Körper damit voll tätowieren - auch wenn sie normalerweise absolut kein begeisterter Fan dieser war. Ein wenig zweideutigkeit in ihren Worten durfte als kleine Erfrischung zum Aufheitern nicht fehlen, doch ließ sie seine weiteren Worte dazu unkommentiert, ging es schließlich gerade um wichtigere Dinge - auch wenn es in den schönen Hirnen der Jabami eigentlich nichts wichtigeres als gutes Verführen und Sex gab. Pre-Schwangerschaft zumindest. Jetzt ging es jedenfalls zur Sache, ganz unerotisch. Die Hände des Blondschopfes eine Sekunde in ihre Hände gelegt kam ein leises, aber sicheres ”Die sichersten Hände von allen.” Nun ob das wirklich der Wahrheit entsprach, würde sich in der Zukunft noch zeigen, wenn die Juugo-Erbin tatsächlich auf seine Siegelkünste angewiesen sein würde. Diese wandte Kenji nun als erstes auf sich an, erinnerte das Fuuin die junge Dame dabei an die Familie der Schnecken. Da sie wusste, dass diese dem Blondschopf unglaublich viel bedeutete, sprach sie diesen Gedanken laut vor ihm aus. Seine Reaktion darauf war wie gedacht entzückend! ”Ich liebe es auch. Es zeigt, dass du diese Kunst nicht erlernt hast, um mächtig zu sein und böses zu tun. Sondern dass du dich wahrlich für das Gute hinter diesen Siegeln interessierst.” Wollte sie ihn hier erneut noch einmal wissen lassen, dass sie ihn dahingehend mehr vertraute als jedem anderen. Und.. vielleicht auch, um sich selbst noch ein wenig mehr davon zu überzeugen. Der Körper des Nakamuras hatte die ehemalige Anbu jedenfalls schon mehrfach in der Vergangenheit überzeugt, leckte sie sich jedes Mal ihre Lippen, wenn sie diesen nackt sah. So auch in dem Moment, in welchem Kenji sich das Siegel auf seinen Bauch platzierte. Dass dieser der perfekte Ort für diese Art von Siegel war, dachte sich die junge Dame, doch fragte sie sicherheitshalber einen - in ihren Augen - Meister der Siegel, welcher ihre Annahme natürlich bestätigte. ”Ich verstehe. Alles hat seinen Sinn und Zweck.” Wobei einen wirklichen SInn hatte es nicht, dass Yumeko kurz ihre Schauspielerischen Künste vorführte und so tat, als hätte das Siegel nicht seine Wirkung entfacht. Die Verwunderung in den blauen Augen des Nakamuras war kaum zu übersehen, und ehrlich gesagt auch sehr amüsant für Yumeko! Lange leiden konnte sie ihn jedoch nicht, weshalb sie dann doch bestätigte, dass die Menge des Schnecken-Mannes unglaublich war. ”Ich werde es aber wieder tun. Wieder… und wieder.”, schmunzelte sie frech ihn entgegen. Gerade wenn man ihr sagte, dass sie etwas nicht tun solle, dann würde sie es tun - solange es keine schwerwiegenden Folgen hätte, natürlich. ”Wird es auch nie jemand können. Denn niemand kann dich so gut durchschauen und an den richtigen Stellen ärgern, wie ich es kann. Wobei… vielleicht die zwei kleinen Wunder später.” Mit einem Lächeln auf ihren Lippen blickte sie auf ihrem Bauch und streichelte diesen. Die beiden Wunder würden nach ihr kommen, und das Wissen der Mutter würde sie ihnen ebenfalls mitgeben, damit diese sich nicht so leicht manipulieren lassen würden. So jedenfalls die Hoffnung der werdenden Mutter, für die sogar noch das Siegel verbessert werden sollte. Wie genau erklärte Kenji ihr ebenfalls gleich. ”Du denkst also, dass es bei dir nicht sonderlich wichtig ist, hm?” EIn wenig stank es ihr, dass er so dachte - aber noch mehr, dass er wahrscheinlich recht hatte. Immerhin war sie die hochschwangere Frau und nicht er. ”Das würde ich auch nicht zulassen, Liebster.” Zur Not würde sie ihn an sich ketten, darauf konnte er Gift nehmen! Dieses würde sie ihm auch einflößen, wenn ihren kleinen Babys etwas wegen ihm passieren würde - das machte sie ihm klipp und klar. Ohne Lächeln, ohne hihi ist nur ein Scherz - denn das war keiner. Sie würde ihn schneller umbringen, als er Raiton sagen könnte, und das gute dabei war: Das wusste er auch. So konnte sich Yumeko noch sicherer sein, dass er sich ebenfalls sicher dabei sein musste, was er da tat und nicht doch irgendwie auf dumme Ideen kommen würde. ”Das wollte ich hören.” Diese Worte aus ihrem Mund gesprochen, war es nun an der Zeit, dass Kenji seine Hand auf ihrem Bauch lag und nun auch das Siegel auf ihr platzierte. Natürlich wollte die Juugo-Erbin direkt wissen, ob dies auch von Erfolg gekürt wurde. ”So genau erkennst du meine Chakrahaushalt? Das ist beeindruckend und auch sehr beruhigend, wenn ich das so sagen darf. Danke, Liebster. Das hast du wieder einmal ausgezeichnet gemacht. Ich könnte nicht stolzer sein, dass du derjenige bist, welcher auf uns Drei aufpasst.” Sich etwas nach vorn gebeugt, gab sie ihrem Mann einen sanften, liebevollen Kuss auf seine Lippen, war dieser Moment durchaus intim für die ehemalige Anbu. Aus SO vielen Gründen.
Dass das nicht das Ende der Tätowier-Stunde war, wurde sogleich auch beschlossen. Kenji wollte der jungen Dame nämlich noch ein Siegel auferlegen. Dieses sollte dann eine gewisse Menge Chakra von ihm in ihr speichern, als Notreserve sozusagen. Auch hier war die Angst und das Interesse an dem Siegel vorhanden, weshalb sie gar nicht mit Fragen aufhören konnte. ”Bedeutet… du machst also einen kleine Anbau, ein Kinderzimmer quasi, an das Hauptschlafzimmer? Und in diesem Kinderzimmer schließt du dein Chakra ein und gibst ihm Stubenarrest, bis mein Körper sagt, dass es raus kann?” Die Hormone der werdenden Mutter übermanten sogar ihr Vorstellungsvermögen. Jedoch musste man zugeben, dass man es sich durchaus gut dadurch vorstellen konnte, oder? ”Versprich mir, dass ich dir all dies aber wieder zurückgeben kann, wenn ich wieder Herr meines Körpers bin.” Geschenke annehmen war für die eigenständige Frau seit ihrer frühen Jugend schwierig für sie, zumindest ohne etwas von ihr zu verlangen. Deshalb war ihr dieses Versprechen um so wichtiger. Nun war es aber an der Zeit endlich dieses Kinderzimmer anzubauen, Yumeko war mehr als bereit dafür noch mehr zu geben, beziehungsweise zu bekommen, um sich selbst und ihre Kinder zu beschützen. Die Erklärung dafür, dass es nur sein normales Chakra und kein Naturchakra sein würde, ergab durchaus Sinn, auch wenn die Gier nach diesem stetig wie ein kleiner Floh im Ohr der Juugo-Erbin war. ”Nun… dann müssen wir wohl erst einmal weiter Trainieren, damit das Wort unkontrolliert nicht mehr im Zusammenhang damit steht, oder?” Dass das nicht jetzt geschehen würde, war ihr durchaus bewusst, doch wollte sie ihrem Geliebten in Erinnerung rufen, dass die beiden eigentlich auf der Reise auch daran arbeiten wollten - immerhin war dies der Hauptgrund für den Start der Mission gewesen. Das Herz der Jabami schlug erneut etwas schneller, während sie beobachtete wie Kenji die Augen schloss und erneut seine Hand auf ihren Bauch lag, genau da, wo zuvor das andere Siegel platziert wurde. Dieses veränderte sich tatsächlich, weshalb Yumeko schmunzeln musste, und ihr sogar eine Träne hinunter lief, als sie die Symbolik der Schlange darin erkannte. Plötzlich spürte sie aber auch wie ein Tsunami die unglaubliche Menge an Chakra ( 96 CP ) in dieses Kinderzimmer spülte und verschloss. Angenehm war eindeutig das falsche Wort für dieses Gefühl, stütze sich die Jabami mit ihren Händen sogar kurzzeitig von der Couch ein wenig ab und krallte sich in diese hinein, ehe das Prozedere vorbei war. ”Das werde ich dir niemals vergessen, Liebster. Danke.” Kam es von ihr, während sie mit einer Serviette den Schweiß von seiner Stirn tupfte. ”Du solltest dich ausruhen, Schatz. Das sollten wir beide.”, war sie bereit sich mit ihm in ihr Gemach zu begeben und zu schlafen. Kenji schien jedoch noch ein wichtiges Anliegen zu haben. ”Was… Was haben wir vergessen?” Kam die Panik in ihr hoch, doch versuchte sie mit aller Macht so ruhig zu bleiben, wie es nur ging..
Dass das nicht das Ende der Tätowier-Stunde war, wurde sogleich auch beschlossen. Kenji wollte der jungen Dame nämlich noch ein Siegel auferlegen. Dieses sollte dann eine gewisse Menge Chakra von ihm in ihr speichern, als Notreserve sozusagen. Auch hier war die Angst und das Interesse an dem Siegel vorhanden, weshalb sie gar nicht mit Fragen aufhören konnte. ”Bedeutet… du machst also einen kleine Anbau, ein Kinderzimmer quasi, an das Hauptschlafzimmer? Und in diesem Kinderzimmer schließt du dein Chakra ein und gibst ihm Stubenarrest, bis mein Körper sagt, dass es raus kann?” Die Hormone der werdenden Mutter übermanten sogar ihr Vorstellungsvermögen. Jedoch musste man zugeben, dass man es sich durchaus gut dadurch vorstellen konnte, oder? ”Versprich mir, dass ich dir all dies aber wieder zurückgeben kann, wenn ich wieder Herr meines Körpers bin.” Geschenke annehmen war für die eigenständige Frau seit ihrer frühen Jugend schwierig für sie, zumindest ohne etwas von ihr zu verlangen. Deshalb war ihr dieses Versprechen um so wichtiger. Nun war es aber an der Zeit endlich dieses Kinderzimmer anzubauen, Yumeko war mehr als bereit dafür noch mehr zu geben, beziehungsweise zu bekommen, um sich selbst und ihre Kinder zu beschützen. Die Erklärung dafür, dass es nur sein normales Chakra und kein Naturchakra sein würde, ergab durchaus Sinn, auch wenn die Gier nach diesem stetig wie ein kleiner Floh im Ohr der Juugo-Erbin war. ”Nun… dann müssen wir wohl erst einmal weiter Trainieren, damit das Wort unkontrolliert nicht mehr im Zusammenhang damit steht, oder?” Dass das nicht jetzt geschehen würde, war ihr durchaus bewusst, doch wollte sie ihrem Geliebten in Erinnerung rufen, dass die beiden eigentlich auf der Reise auch daran arbeiten wollten - immerhin war dies der Hauptgrund für den Start der Mission gewesen. Das Herz der Jabami schlug erneut etwas schneller, während sie beobachtete wie Kenji die Augen schloss und erneut seine Hand auf ihren Bauch lag, genau da, wo zuvor das andere Siegel platziert wurde. Dieses veränderte sich tatsächlich, weshalb Yumeko schmunzeln musste, und ihr sogar eine Träne hinunter lief, als sie die Symbolik der Schlange darin erkannte. Plötzlich spürte sie aber auch wie ein Tsunami die unglaubliche Menge an Chakra ( 96 CP ) in dieses Kinderzimmer spülte und verschloss. Angenehm war eindeutig das falsche Wort für dieses Gefühl, stütze sich die Jabami mit ihren Händen sogar kurzzeitig von der Couch ein wenig ab und krallte sich in diese hinein, ehe das Prozedere vorbei war. ”Das werde ich dir niemals vergessen, Liebster. Danke.” Kam es von ihr, während sie mit einer Serviette den Schweiß von seiner Stirn tupfte. ”Du solltest dich ausruhen, Schatz. Das sollten wir beide.”, war sie bereit sich mit ihm in ihr Gemach zu begeben und zu schlafen. Kenji schien jedoch noch ein wichtiges Anliegen zu haben. ”Was… Was haben wir vergessen?” Kam die Panik in ihr hoch, doch versuchte sie mit aller Macht so ruhig zu bleiben, wie es nur ging..
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Re: Minendorf - Glacier [Ortschaft]
Ohhhje Kenji, wie konntest du es nur wagen in der Nähe der Jabami von Langeweile zu sprechen? Da folgte direkt die Standpauke der schwarzhaarigen Schönheit und zum Glück nahm sie ihm diese Worte nicht übel. ”So meinte ich das gar nicht, aber danke, dass du es mir nicht böse nimmst”, antwortete er ehrlich und lächelte dabei charmant. Was dann folgte, war überraschend und absolut einmalig. Yumeko ging aufrichtig auf die Knie und bat Kenji darum, ihr zu helfen. Obwohl sich wohl alles in ihrem Inneren darüber sträubte, war es doch ihr unfassbar starker Wille und ihre mütterlichen Instinkte, welche sie ihre Grenzen überwinden ließen. Kenji zögerte nicht lange und würde seiner geliebten Partnerin eine helfende Hand reichen. Das sie diese dabei als die sichersten Hände von allen betitelte, ehrte unseren Schneckenmann natürlich, weshalb er schmunzeln musste. ”Du wieder”, sprach er mit einem angemessenen Hauch von Stolz in seiner Stimme. Somit widmeten sie sich dem ersten Siegel, welches an ein Schneckenhaus erinnerte. Yumeko verstand die Botschaft dieses Siegels und war positiv überrascht davon. Immerhin sprach sie es direkt an, was Kenji glücklich machte und erfreute. Ihre Aussage dahingehend seiner Absichten konnte man als komisch empfinden, doch für Kenji war es ein enormes Lob aus dem Munde seiner Liebsten. Immerhin wusste er über ihre kritische Einstellung hinsichtlich der allgemeinen Siegelkünstler und ihrer Vergangenheit dahingehend. ”Deine Worte machen mich unfassbar stolz und glücklich. Es zeigt, dass wir gemeinsam Fortschritte machen… Ich liebe dich, Yumeko Jabami.” Kenji blickte verliebt in ihre Augen. Seine Worte hatten eine tiefe Bedeutung nach all dem, was die letzten Wochen vor sich gegangen war bezüglich ihrer Höhen und Tiefen in ihrer Beziehung. Nicht, dass sich unser Nakamura noch viele Gedanken darüber machte, denn er vertraute der Jabami. Sie hatte in den Tagen ihrer ganzen Zweisamkeit gezeigt, wie viel ihr an unserem Blondschopf lag. Dabei hatte sie auch auf Sex verzichtet, was man ihr enorm hoch anrechnen musste! Doch nun ging es weiter an die SIegelkünste, hatte die schwarzhaarige Schönheit noch ein paar Fragen auf dem Herzen, welche beantwortet werden musste. ”Nicht nur einen Sinn und Zweck. Es geht viel eher auch um Präzision. Jedes Siegel hat eine eigene Struktur und Handschrift, daher auch ihre Komplexität.” Wahrscheinlich wusste Yumeko was es dabei auf sich hatte, denn bei ihren Genjutsus war es wohl nicht anders. Es kam immer auf das Detail an, so auch bei den fiesen Schauspielkünsten der Raupe Nimmersatt! Diese hatte unserem Blondschopf einen ganz schönen Schrecken eingejagt, als sie meinte, dass das Siegel nicht wirklich funktionierte. ”Bei deiner Sicherheit und der unserer zwei Wunder verstehe ich keinen Spaß”, sprach Kenji minimal mahnend. In seiner Stimme war aber viel eher die Ernsthaftigkeit seiner Worte zu hören, sowie die Entschlossenheit, sie um jeden Preis zu beschützen. Yumeko sprach jedoch davon, wie gut sie unseren Nakamura durchschauen konnte. ”Ich bin also so durchschaubar, ja? Nicht, dass ich dich noch langweile.” Ein Scherz des Blondschopfs, welcher es jedoch minimal auch Ernst meinte. Allerdings wollte Kenji nun das neu geschaffene Siegel verbessern und eine Reserve für Yumeko aufbauen. Allerdings nur für sie, er musste erst einmal ohne auskommen. Für Yumeko eine bodenlose Frechheit, konnte man ihren Unmut deutlich aus ihren Worten hören. ”In unserer aktuellen Situation ist es so. Du und die beiden Wunder stehen an erster Stelle. Ich komme mit meinem Chakra zurecht, du brauchst deins für dich und die Zwei. Daher ist eine Reserve für den Notfall wichtig. Ein passendes Siegel für mich können wir nachholen, wenn die beiden da sind und du wohlauf bist.” Die Fürsorge des Nakamuras war unermesslich. Daher war es auch nicht verwunderlich, dass er so oder so an ihrer Seite sein würde. ”Das Siegel erfüllt seinen Zweck. Sofern irgendetwas nicht stimmen sollte, dann werde ich es wissen.” Ein Lächeln lag auf seinen Lippen und er erklärte, was genau es nun mit der neuen Funktion auf sich hatte. Yumekos denkweise war dabei… Sehr interessant, nutzte sie amüsierende Metaphern, die unseren Blondschopf zum Schmunzeln brachten. ”Ja, so könnte man das am ehesten Beschreiben.” Ihr Stolz rührten Kenji, welcher leicht rot um die Nase wurde und einen liebevollen Kuss auf die Lippen bekam. Er erwiderte diesen Kuss und legte dabei seine Hand an ihre Wange. ”Du hörst ja gar nicht auf mit den Lorbeeren”, merkte er an und freute sich sichtlich darüber. Natürlich mochte er es, wenn seiner Herzensdame seine Ideen gefielen. ”Wir können eine solche Erweiterung auch bei mir nutzen, so profitieren wir beide davon”, merkte er an und erklärte, dass es sich um normales Chakra handeln würde. ”Hinsichtlich der Kontrolle bist du auf einem ausgezeichneten Weg. Dir fehlt noch die direkte Kampferfahrung, doch kommt es dann mit sich.” Kenji war überzeugt davon, dass Yumeko schon bald den Sage Mode meistern würde. Doch nun ging es um die Erweiterung und Kenji fügte eine besondere Symbolik der Schlangen hinzu. Eine Kleinigkeit, welche die emotionale Jabami zu Tränen rührte. Kenji bekam dies zwar mit, doch musste er sich gänzlich auf das Siegel konzentrieren, welches er anbrachte. Es zerrte enorm an seinen Kräften, doch war die gesamte Aktion nun vollbracht. Yumeko half ihm dabei sich von dieser Aktion zu erholen und meinte, dass sie dies niemals vergessen würde. ”Im Zweifel erinnere ich dich daran, auch wenn dies bei deinen beiden Hirnen nicht nötig sein würde.” Eigentlich war nun die Zeit der Erholung dran, doch konnte Kenji noch nicht gänzlich ruhen. Er sprach eine Problematik an, welche die Sorge der Jabami ins Gesicht schießen ließ. Kenji nahm direkt ihre Hand und lächelte dabei. ”Nun… Die Idee kam mir nach unserem Gespräch mit Takeo, als er sich um dich gekümmert hat und unser Chakra anzapfen wollte”, fing unser Nakamura an zu sprechen. ”Es wird dir von Zeit zu Zeit immer schwerer Fallen Chakra zu schmieden, daher wollte ich nach einer Lösung suchen, um dir zu helfen und die beiden Wunder perfekt zu versorgen. Es sollte ebenfalls eine Sicherheit während der Geburt geben.” Kenji blickte in die Augen seiner Herzensdame. Anschließend zeigte er ihr seine Handfläche und ließ ein weiteres Siegel aufleuchten. ”Es ist noch in Arbeit, doch ist dies der Prototyp des Siegels.” Das Siegel selbst hatte unzählige Schriftzeichen, doch war die Symbolik dahinter klar zu erkennen: Yin und Yang. ”Dadurch, dass ich selbst eine meisterliche Chakrakontrolle habe, weiß ich worauf es bei der Präzision vom Schmieden des Chakras ankommt. Das Siegel wird dich und deinen Körper beim Schmieden von Chakra unterstützen und automatisch das perfekte Gleichgewicht von körperlicher und geistiger Energie herstellen. Die Spitze der Chakrakontrolle, was dir dabei helfen wird trotz der voranschreitenden Schwangerschaft Chakra zu schmieden.” Kenji lächelte ihr entgegen. Er war sich sicher, dass diese Idee Yumeko überzeugen würde. Immerhin hasste sie es tatenlos zusehen zu müssen und wollte sich im Zweifel selbst beschützen können. ”Dadurch wirst du dich und die beiden Wunder im Zweifel verteidigen können. Und es hilft dir bei deinem Kampfstil. Allerdings wirst du selbst kein Gefühl mehr dafür entwickeln wie du Chakra schmiedest. Das Siegel übernimmt dies automatisch, also wirst du von selbst aus nicht mehr an deiner Chakrakontrolle arbeiten können…” Kenji ließ diese Erklärung kurz wirken. ”Ich kann das Siegel nach der Schwangerschaft aber auch wieder lösen”, sprach er final und arbeitete an dem Siegel, während sie sich weiter unterhielten. Er musste noch das Gleichgewicht innerhalb des Siegels festlegen und die Begrenzungen für geistige und physische Energie. Wie Yumeko diese Idee wohl fand?
Trainingspost für Fuin-Jutsu: Shujin-Fuin: Kanryūin („Meister-Siegel: Siegel des perfekten Flusses")
Wörter: 1219
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Re: Minendorf - Glacier [Ortschaft]
Wo genau der Fortschritt für Kenji darin bestand, dass Yumeko die Angst vor Siegeln langsam verlor, zumindest wenn diese von ihrem Liebsten kamen, wusste sie selbst noch nicht so recht. Den süßen Moment aber zerstören, wollte sie nun auch nicht, weshalb nur ein leises, ehrliches ”Ich liebe dich auch.” aus ihrem Mund gehaucht kam. Dass er ihr wiederum vertraute, und dass obwohl die ungeborenen Kinder in ihrem Bauch von einem anderen gezeugt wurden… Das war etwas besonderes und wahrlich ein Fortschritt für beide Anwesenden. Ob dies am Ende nur eine Zweckgemeinschaft war? Daran glaubte die schwarzhaarige Schönheit keine Sekunde, denn für sie war es Bestimmung, und Liebe nach dem ersten Fick - eh Liebe auf den ersten Blick, meinte ich. Sinn und Zweck hatten die Körperstellen, welche für jeweilige Fuuins gewählt wurden, jedoch in der Tat, auch wenn Kenji es nicht unbedingt so benennen würde. ”Also Handschrift haben deine Siegel auf jeden Fall. Und dass sie komplex sind, streite ich auch keineswegs ab, weswegen meine Meinung über dein schlaues Köpfchen auch so unglaublich hoch ist, Liebster.” Sie hielt ja nicht aus Spaß jeden dahergelaufenen Typen für super Intelligent - gerade als Frau mit zwei Gehirnen. Die zwei Hirne hielten es auch für eine gute Idee, den Nakamura ein wenig auszutricksen, tat sie für einen kurzen Moment so, als würden seine Fuuins nicht so funktionieren wie sie sollten. Natürlich hatte sie diese Lüge schnell zugegeben, war ihr durchaus der Ernst der Lage ihr bewusst, auch wenn sie sich den ein oder anderen Scherz erlaubte. ”Ich hätte auch anders reagiert, wenn es nicht geklappt hätte. Das solltest du doch wissen.” In ihrer Stimme war ebenfalls purer Ernst zu erkennen, und auch ein Hauch von Zweifel. Kannte er sie gar nicht so gut, wie er es immer meinte? War ihre Fassade doch noch stabil genug, selbst bei dem Mann, den sie liebte? Sie jedenfalls kannte Kenji sehr gut, lag das vielleicht auch an ihrer Expertise in der Psychologie - jedoch war das gerade irrelevant, denn sie durchschaute ihn, wobei der Grund dafür völlig egal war. ”So ein Unsinn. Immerhin spiele ich nach wie vor gerne Karten, auch wenn jeder Zug für mich vorhersehbar ist.” Apropos - Wann werden mal wieder Karten gespielt, Miss Jabami? Ein Anliegen, worum sich später gekümmert werden musste, denn jetzt ging es erst einmal darum, der ehemaligen Anbu eine Chakra Reserve zu geben, die sie im Notfall benutzen könnte. Dass Kenji anscheinend aber keine von ihr wollte, wurmte die junge Frau mehr als es eigentlich sollte. ”Ich kenne und verstehe den Grund ja, aber… es wurmt mich doch sehr, dass ich so sehr auf Hilfe angewiesen bin. Immerhin war ich das nie und habe auch wirklich alles dafür getan, dass dem nicht so war.”, versuchte sie sich so ruhig es ging zu erklären, ohne noch tiefer in ihrer Vergangenheit zu graben und diese offen zu legen. Bevor sie ihren Bauch offen legen sollte, wollte die Juugo-Erbin jedoch noch mehr über dieses besondere Siegel wissen, vor allem wie genau es funktionierte und sich mit dem anderen Siegel paarte. Ein sinnbildliches Haus mit Kinderzimmer als Anbau, sowie Hausarrest halfen bei der Vorstellung und dem Verstehen dieses ganzen Hokus Pokus. Wichtig war ihr hier auch wieder, dass sie ihm all das wieder zurückgeben konnte, wenn die Schwangerschaft vorbei und sie wohl auf war. ”So machen wir es. Dann trägst du ebenfalls ein Stück Yumeko bei dir, egal wie weit wir voneinander entfernt sind. Auch wenn du es wahrscheinlich niemals brauchen wirst.” Der Chakrahaushalt des Blondschopfes war wahrlich enorm, konnte sie diesen dank des anderen Siegels haargenau spüren. Und gerade im Sage Mode sollte es ihm noch weniger an Chakra fehlen. Diesen Modus beherrschte die Jabami dank ihres Geliebten und ihrem Erbe ebenfalls, weshalb nachgefragt werden musste, um welche Art Chakra es sich denn in dem Kinderzimmer handelte. Ein paar nette Worte über ihre Kontrolle hatte der Schneckenmann ebenfalls, merkte aber an, dass es ihr an Kampferfahrung fehlte. ”Nun psychisch bin ich jederzeit bereit, mit dir einen Kampf auszutragen. Aber physisch muss das leider noch etwas warten, befürchte ich.” Sanft über ihre Kugel gestreichelt, schmunzelte sie bei dem Gedanken, mit diesem Ding einen Kampf zu führen. ”Und selbst wenn ich es könnte, würdest du es nicht wollen. Habe ich recht?” Ein Doch würde sie doch sehr stark wundern, war der Nakamura viel zu fürsorglich und besorgt, die kleinen Wunder zu verletzen. - Zumindest war es das, was Yumeko von ihrem Mann dachte. Das Siegel mit der Schlangensymbolik auf ihrem Bauch platziert, kugelte sogar eine Träne das wunderschöne Gesicht der werdenden Mutter herunter, jedoch war es wichtiger, dass Kenji wieder auf seine Beine kam, hatte er gerade 50% seinen Chakras in sie reingepumpt. Der Dank darüber war groß, würde sie ihm das niemals vergessen. ”Ich denke auch mit einem Gehirn wäre das der Fall, Liebster.”, lag ein leichtes Schmunzeln auf ihren Lippen, ehe sie seine nächsten Worte kaum fassen konnte. NOCH EIN SIEGEL?!?! ”Du meinst also, dass etwas bei der Geburt schief laufen könnte, wenn ich das Schmieden von Chakra nicht unter Kontrolle habe?” Ihr Blick war voller Angst, das wollte sie natürlich keineswegs - weder für sich, noch für ihre zwei ungeborenen Wunder. ”Und wie willst du das machen?” Die Antwort folgte auf dem Fuße, auch ein kleines Schauspiel von dem Fuuin, oder besser gesagt dem Prototypen auf seiner Hand. ”Mein kleiner Chakra Meister, ja.”, musste sie ihm zunächst bei diesem Punkt recht geben. ”Als wäre mein Chakra System dauerhaft auf einer Ladestation.. Ich verstehe. Und das würde bedeuten, dass ich ganz normal in meiner Situation kämpfen kann, dadurch dass ich mich nicht auf das Schmieden von Chakra konzentrieren muss, sondern mich um die Versorgung meiner ungeborenen Wunder kümmern kann? Denkst du, dass mein Erbe dabei eine Hilfe ist?” Zumindest war dieser Fakt für sie ein wichtiger Punkt bei seinem Plan, sollte es so sogar doppelt so gut funktionieren! Seine Hand in ihre genommen, war die Stimmung in ihr plötzlich ganz anders als zuvor - sie war glücklich und aufgeregt, freute sich richtig darüber, ein weiteres Tattoo von ihrem Lieblings Tätowierer zu bekommen. ”Mir ist es egal, ob sich meine Chakra-Kontrolle dadurch stagniert und sich nicht verbessert. Dieses Siegel ist perfekt, ich möchte es. Und ob es nach der Schwangerschaft wieder weg kann, darüber lässt sich später noch unterhalten. Sich plötzlich auf den Schoß des Blondschopfes gestürzt, schlug sie ihre Arme um ihn und gab ihm einen extra liebevollen Kuss auf seine Lippen. ”Danke, dass du den ganzen Tag nichts anderes machst als darüber nachzudenken, wie du mich in dieser Phase unterstützen kannst. Das ist viel mehr, als ich jemals erwartet hätte, wirklich.”, musste das nochmal gesagt werden, ehe sie ihren Blick wieder mit Sorgen füllte. ”Aber… Schaffst du das denn jetzt überhaupt in deinem Zustand? Solltest du dich nicht wirklich erst einmal ausruhen?”,
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Re: Minendorf - Glacier [Ortschaft]
Es freute unseren begabten Schneckenmann, dass seine Herzensdame immer offener gegenüber der Siegelkünste wurde. Viel mehr gegenüber seinen Siegelkünsten. Zuvor war diese Thematik ein recht kritischer Punkt gewesen, daher war es nun umso schöner, dass er diese Leidenschaft gemeinsam mit seiner geliebten Frau nachgehen konnte. Einen Einblick hinsichtlich seiner Vorgehensweise gab es ebenfalls und der schwarzhaarigen Schönheit gefiel die Handschrift des Nakamuras. Sie lobte sein schlaues Köpfchen erneut, was ihn zum liebevollen Grinsen brachte. Doch zunächst musste er erwähnen, dass ihm die Sicherheit von Yumeko und der beiden Ungeborenen extrem wichtig war. Ja, zu spaßen war ihm nicht, aber er fand dieses humorvolle Schauspiel von ihr auch recht amüsant. Das bezüglich seiner Worte ein Hauch von Zweifel in ihrer Stimme mitschwang, erkannte unser Blondschopf und selbstverständlich gefiel ihm das nicht. Es war schade, dass Yumeko daran zweifelte, doch hoffentlich war dies nur auf ihre Hormone zurückzuführen. ”Natürlich” antwortete er mit einem liebevollen Lächeln auf den Lippen und wollte diese Thematik nun nicht noch weiter vertiefen. Immerhin war es auch nicht so dramatisch gewesen, dass man dafür jetzt ein Fass aufmachen musste. Langweilig würde er für sie jedenfalls nicht mehr sein und das hoffte unser Schneckenmann doch sehr. Bezüglich ihrer Kartentricks hatten die Zwei ja aber auch noch eine Runde offen. ”Sollten wir für die Tage auf den Schirm haben. Eine Runde Karten spielen klingt nicht verkehrt.” Hatten die beiden dies ohnehin mal geplant gehabt. Doch zunächst sollte es wieder um die Siegelkünste des Nakamuras gehen, welcher noch lange nicht fertig war an diesem heutigen Abend. Allerdings wurden sie kurz unterbrochen, gefiel es der Jabami überhaupt nicht, dass sie so sehr auf Hilfe angewiesen war. Kenji legte seine Hand sanft an ihre Wange, etwas Richtung Hals und streichelte sie an ihrer empfindlichen Stelle. Ein Klassiker zwischen den beiden. ”Das weiß ich doch und daher bin ich unfassbar stolz auf dich”, sprach er sanft und ruhig. Dabei schaute er ihr tief in die Augen und lächelte zufrieden. ”Du hast es dir verdient, dass sich jemand aufrichtig und voller Lieber um dich kümmert.” Ehrliche Worte aus dem Mund des Blondschopfs, welcher seiner Geliebten einen sanften und langen Kuss auf ihre weichen Lippen gab. Den Kuss gelöst ging es nun um die Erweiterung des Siegels für Kenji. Dies musste jedoch noch ein wenig warten, sollte Yumeko ihre zwingend notwendigen Reserven nicht für ihn verschwenden. Mit seinem “Deal” konnte er die Jabami ein wenig besänftigen, obwohl sie noch einen netten Punkt hervorbrachte. ”Ein Stück Yumeko bei mir? Da kann ich gar nicht nein sagen”, antwortete er und lachte dabei herzlich. ”Im Notfall kann man nie genug Chakra haben”, fügte er noch schmunzelnd hinzu. Seine Siegel halfen dabei zum Glück extrem weiter, ebenso wie der Sage Mode. Über diesen unterhielten sie sich auch kurz, war Yumeko auf direkten Wege diesen zu meistern. Kenji war sich sicher, dass ihr lediglich die Kampferfahrung noch fehlte, der Rest würde dann von ganz alleine kommen. ”Während der Schwangerschaft? Keinesfalls, wir wollen ja nichts riskieren. Ein Nahkampf zwischen uns wäre für die Kampferfahrung wohl auch am besten. Da können wir auch im direkten Schlagabtausch die Aufrechterhaltung und Synchronisation innerhalb des Sage Modes trainieren. Es muss zur Normalität werden.” Eine minimale Lehrstunde dahingehend, doch musste Kenji nun die Hälfte seines Chakras opfern, um Yumeko mit einem zusätzlichen Siegel auszustatten. Ihre Dankbarkeit war offensichtlich und selbst mit einem Hirn würde sie diese Aktion nie vergessen. ”Eingebrannt ins Herz?” Eine rethorische Frage des Nakamuras, welcher vielsagend schmunzeln musste. Noch sollte es nicht alles gewesen sein an diesem Abend. Sie mussten sich noch einer Wahrheit stellen, nämlich der schwindenden Chakrakontrolle von Yumeko während der Schwangerschaft. ”Das glaube ich eher weniger, sonst müsste jede schwangere Konoichi ein solches Siegel erhalten. Ich denke da viel eher an einen Notfall, solltest du Chakra benötigen während du Schwanger bist. Die anderen Siegel sind ja auch genau für solche Notfälle gedacht, da sollte der letzte Trumpf nicht fehlen.” Ja, dieser Punkt war Kenji wichtig, auch wenn sich bei ihm selbst alles dagegen sträubte. Yumeko sollte niemals in die Lage kommen, dass sie sich hochschwanger selbst verteidigen musste. Yumeko fragte nach, wie genau Kenjis Plan aussah und dieser erklärte kurzerhand, was es mit diesem besonderen Chakra-Fuin auf sich hatte. Bei dem Titel Chakra Meister musste er kurz Schmunzeln. ”Nicht direkt eine Ladestation”, fing er an zu sprechen und dachte kurz nach. ”Die Problematik liegt darin, dass du durch die Schwangerschaft das Verhältnis nicht kontrollieren kannst. Das Gleichgewicht aus physischer und geistiger Energie schwindet immer weiter bis zu einem Punkt, wo du nicht mehr Chakra schmieden kannst. Das Siegel wird diesen Punkt gänzlich eliminieren. Nutzt du unbewusst mehr physische Energie, dann wird das Siegel die Zufuhr von physischer Energie auf ein minimales Niveau senken und auf mehr geistiger Energie setzen. Das Siegel automatisiert daher das meisterhafte Niveau der Chakrakontrolle.” Erklärende Worte des Nakamuras, welcher bei den letzten Worten aufhorchte. Nachdenklich legte er seine Hand an sein Kinn. ”Eine ausgezeichnet, clevere Idee”, murmelte er vor sich hin. Unverständliches gebrabbel hinsichtlich der Theorien folgte, ehe er schnippte und voller Stolz Grinsen musste. ”Ein wahrer Geistesblitz!” Die Euphorie war dem Schneckenmann anzusehen. ”Wir können das Siegel so anbringen, dass es sich mit deinem Erbe kombiniert. Dadurch kann die eine Hälfte sich vollumfänglich und 100%ig auf die Versorgung der Babys kümmern, während du mit dem anderen System das Chakra für dich nutzt… Ja, so sollte es ideal funktionieren, du bist ein Genie.” Ein Kuss auf ihre Stirn folgte, war die Hilfe der Jabami in diesem Fall goldrichtig gewesen. Das Kleingedruckte musste er seinem Kanonenkügelchen jedoch noch mitteilen, wobei ihr dieser Fakt relativ egal war. ”Dann werde ich es finalisieren und nach der Geburt kannst du dich dann immer noch entscheiden.” So stand ihr gemeinsamer Plan und Yumeko setzte sich plötzlich auf den Schoß des Nakamuras. Ein herzliches Lächeln lag auf seinen Lippen, bevor er den Kuss von ihr erwiderte. Ihre anschließenden Worte waren voller Dankbarkeit und Liebe zugleich. Kenji lächelte sanft und liebevoll zugleich. Er nahm ihren Kopf in seine Hände und gab ihr einen behutsamen Kuss auf die Stirn. ”Eure Sicherheit hat höchste Priorität. Das sage ich nicht einfach so, also liegt es auch an mir dafür zu sorgen.” Kenji nahm seine Rolle als zweiten Vater sehr ernst, wobei er sich viel eher als echten Vater sah. Sorge war dennoch in dem wunderschönen Gesicht seiner Herzensdame zu sehen. ”Ich habe doch nur 50% von meinem Chakra verbraucht. So viel werde ich nicht für dieses Siegel benötigen.” Kenji nahm seine Hände von ihren Wangen und machte noch ein paar Feinschliffe am Siegel. Die Schriftzeichen rotierten an dem Siegel, ehe Kenji kurz über ihren Bauch streichte. ”Bereit für den letzten Tanz?” Ein liebevolles Lächeln lag auf seinen Lippen und er legte langsam seine Hand auf ihren Bauch. Physische und geistige Energie sammelten sich an seiner Handfläche, mal intensiver und mal weniger war das Chakra aktiv. Das Siegel regulierte und programmierte sich förmlich, ehe Kenji es final aufsetzte. Sanft streichelte er rotierend über ihre Kugel. ”Das wars… Es ist vollbracht.” Kenji grinste breit und war gespannt, was Yumeko sagen würde. ”Willst du es testen?”
Trainingspost für Fuin-Jutsu: Shujin-Fuin: Kanryūin („Meister-Siegel: Siegel des perfekten Flusses")
Wörter: 1176
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"Reden" | Denken | Jutsus

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