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Jinx
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Jinx » Do 27. Aug 2026, 20:08

Postgruppe: Familientreffen (Katsu + Jinx + Shinra + Rika + Ayaka/Mirai + Felicita)

Ich betrachtete die schwarze Kette an meinem Handgelenk noch einmal etwas genauer, während Katsu erklärte, wie das Ganze eigentlich funktionierte. Also war es im Grunde eine Verbindung, durch die ich mein Chakra zu ihm schicken konnte, während er umgekehrt welches von mir anfordern oder sogar die Kosten meiner Jutsu übernehmen konnte? Meine Augenbraue wanderte nach oben und ein breites Grinsen schlich sich auf meine Lippen. "Moment… du kannst also nicht nur mein Chakra nehmen, sondern mir im Gegenzug auch noch welches geben und sogar die Kosten meiner Jutsu übernehmen? Das funktionier aber nicht wie ein Ninjutsu oder? Sonst bekomme ich Probleme..", hakte ich noch einmal nach und sah von der Kette wieder zu ihm. "Das ist verdammt praktisch.", als er mir dann auch noch in die Seite piekte, zuckte ich kurz zusammen und sah ihn gespielt empört an. "Ey! Ich hab mich nicht beschwert..", hatte ich dann einzuwenden, musste aber direkt wieder grinsen. Ich hatte das Gefühl, die Beziehung zu Katsu konnte noch sehr interessant werden.

Seine nächsten Worte ließen dieses Grinsen allerdings für einen Moment etwas kleiner werden. Niemand würde mich irgendwo liegen lassen. Die Zeiten, in denen ich alles alleine überstehen musste, waren vorbei. Ich sah ihn einige Sekunden einfach nur an, bevor mein Blick wieder zu der schwarzen Kette wanderte und meine Finger kurz darüber strichen. "Ich geb mir wirklich Mühe..“, meinte ich dann, denn mehr konnte ich ihm im Moment wohl kaum versprechen. Ich musste mir erst einmal daran gewöhnen, dass da tatsächlich Menschen waren, die blieben. Und bisher hatte er mir zumindest keinen Grund gegeben, ihm nicht zu glauben. Dann fiel mein Blick wieder auf Rika und ihren Lutscher. Oh, richtig! Ich hatte schließlich danach gefragt und bekam tatsächlich einen in die Hand gedrückt. "Danke!", grinste ich sofort und riss die Verpackung kurzerhand mit den Zähnen auf. Das Papier spuckte ich irgendwo neben mich, bevor ich mir den Lutscher in den Mund schob und genüsslich mit der Zunge daran herumspielte. Als Ayaka ebenfalls einen bekam, sah ich kurz zu ihr und nickte anerkennend. "Du hast Geschmack.", schmunzelte ich etwas, bevor ich mich nochmal an Katsu wandte.

Das Thema Schiffe ließ mich allerdings wieder aufhorchen und ich sah zurück zu Katsu. Also konnten wir tatsächlich eines der Expeditionsschiffe nehmen, sobald wir die Erlaubnis bekamen? Mein Grinsen wurde sofort wieder breiter, auch wenn ich bei seiner Erklärung, dass wir erst einmal warten mussten, genervt die Luft ausstieß. "Mhmm… immer diese Regeln...", ich verschränkte kurz die Arme und sah demonstrativ in Richtung Fenster. "Da draußen geht die Welt unter und wir sitzen hier und warten, bis irgendwer entscheidet, dass wir jetzt vielleicht doch nützlich sein dürfen." , trotzdem war der Plan damit für mich nicht gestorben. Im Gegenteil. "Aber wenn wir dürfen, will ich mir so ein Ding vorher ansehen. Wenn ich das fahren soll, will ich wenigstens wissen, worauf ich mich einlasse.", sagte ich nur nochmal auch für alle, denn zu Katsu hatte ich so etwas schon gesagt.

Während ich noch darüber nachdachte, bemerkte ich, dass Mamoru offenbar tatsächlich aus dem Gruppenchat verschwunden war. Ich zog mein Terminal hervor, sah einen Moment auf seinen Namen und grinste schief. Kurz tippte ich etwas und schickte ihm schließlich noch eine Nachricht hinterher. Sollte er ruhig wissen, dass er damit zumindest meine Neugier geweckt hatte.
Jinx
Jinx //Jetzt dachte ich, ich bekomm den gutaussehenden Bruder von Katsu zu sehen und der erscheint nicht, weil er kein Bock hat und sein eigenes Ding durchzieht… gefällt mir, zumindest der Teil mit dem Dickschädel. (Diabolisch grinsender Smile) Vielleicht lässt du dich ja doch noch überreden? Bist du zu locken?//
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Viel Zeit zum Weitergrübeln blieb allerdings nicht, denn kurz darauf tauchte Felicita bei uns auf. Ich erkannte sie sofort wieder und mein Gesicht hellte sich auf. "Felicita.. hi..", begrüßte ich sie grinsend und hob kurz die Hand. Sie war immerhin die Erste gewesen, die ich bei meiner Ankunft in der FuGa getroffen hatte. Ihre Nachricht bestätigte schließlich auch noch einmal offiziell das, was Katsu uns bereits erklärt hatte. Wir sollten hierbleiben, ruhig bleiben und auf Anweisungen warten. Ich ließ die Schultern hängen und seufzte theatralisch. "Ja, ja… hab's verstanden. Nicht rausgehen, nicht sterben, brav warten." Mein Blick wanderte trotzdem noch einmal sehnsüchtig zu meinen Waffen. "Langweilig ist es trotzdem.", murrte ich und schlenderte langsam zu ihnen hinüber.


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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Alibaba Saluja » Fr 28. Aug 2026, 00:44

Die Höflichkeit des ehrenwerten Prinzen kannte mal wieder keine Grenzen. Er hoffte, dass die Prinzessin des Lichts seinen Scherz nicht übel nehmen würde und diese stellte direkt klar, dass er nicht albern sein sollte. ”Ohhh, dachte du magst Alibaba den Witzbold”, scherzte er erneut und lachte anschließend herzlich. ”Aber gut zu wissen, hab vielen Dank”, fügte er noch hinzu. Anschließend erklärte der junge Königssohn, wieso genau er auf dem Trainingsplatz war. Ein wichtiges Detail musste dabei auch erwähnt werden, war Nia einer der Gründe für seinen Besuch. Bei ihren Worten wurde er leicht rot um die Nase herum. ”Selbstverständlich. Man hilft doch einander und ist füreinander da, oder?” Leicht verunsichert hakte er nach und kratzte sich verlegen am Hinterkopf. ”Außerdem bist du mir sehr ans Herz gewachsen, da mache ich mir halt Sorgen”, sprach er ehrlich mit all seinen Mut, den er aufbringen konnte. Irgendwie fiel es ihm immer schwieriger gegenüber Nia über Gefühle und Emotionen zu sprechen. Vor allem im Zusammenhang mit der jungen Hikari. Was war nur los mit ihm? Sein Bauch und seine Brust wurden ganz warm, es fiel ihm sogar schwerer zu atmen. War er krank? So recht verstand der junge Prinz nicht was mit ihm los war, doch zum Glück wechselte das Thema zum dem Training von Nia mit Meister Hikari. Es war bemerksenwert wie viel Kampfgeist in ihr steckte, dass merkte man der weißhaarigen zunächst gar nicht an. Ihr Äußeres zeugte eher von einer Eleganz und Schüchternheit, dabei war ihr Kampfeswille extrem groß. Das dies vor allem an ihrem Erbe lag wusste Alibaba noch nicht so genau, doch kannte er ihre andere Seite bereits. Dieses Bewusstsein war bemerkenswert, aber zugleich auch erschreckend. Sie wollte stärker werden und noch ahnte unser junger Prinz nicht, welche Kosten dafür zu tragen kommen könnten. Die Gier nach Macht lag in dem Blut der Hikari und wahrscheinlich würde Alibaba dies eines Tages noch sehen. ”Du bist echt bemerkenswert Nia, ein wahres Vorbild. Solch hohe Ziele, ich glaube fest an dich und werde dir auf deinem Weg zur Seite stehen.” Ja, Alibaba freute sich für seine Freundin und würde sie auf diesem Weg begleiten. Sie unterstützen und ihr helfen so gut es ging. Erst jetzt fiel unserem Blondschopf das Outfit von Nia auf, hatte sie sogar gefragt, ob etwas mit diesem sei. Eine Frage, die er vor lauter Aufregung komplett ignoriert hatte. Die Röte stieg ihm nun nur noch mehr in Kopf. Walfischdreck aber auch! ”Nein, nein, alles vorzüglich. Verzeih, ich war nicht ganz Herr meiner Sinne”, antwortete er schon fast kryptisch und redete sich irgendwie um Kopf und Kragen. Da war auch schon wieder dieses komische Gefühl in Brust- und Magenregion, sowie sein warmer Schädel. ”Es unterscheidet sich nur von deinen sonstigen Outfits, so wie in der Mall” erklärte er sich und lächelte dabei. Allerdings fiel ihm da wieder ein, dass sie ja die Rolltreppe hochgefallen waren und er dabei minimal ihren Popo berührt hatte. Nia wusste ja noch gar nicht, dass er es gewesen war. Hoffentlich konnte sie 1 und 1 nicht zusammenzählen, dass wäre richtig peinlich und unangenehm! Ein schneller Themenwechsel musste her und die beiden unterhielten sich über den Austausch ihrer Nachrichten. Entschuldigungen folgten und Barmherzigkeit. ”Leibend gerne”, antwortete er ihr charmant und ließ dabei nicht von ihren schönem Lächeln ab. Doch nun sollte es auch wieder um das Training gehen und Alibaba probierte ihr Mut zuzusprechen. Dies funktionierte nicht so wirklich, war der Zwang zum Perfektionismus des jungen Lichts extrem hoch. "Übung macht den Meister”, sprach er weiter und nickte dabei. Er war davon überzeugt, dass Nia diese Technik meistern würde. Es war jedoch komisch, dass hier schwarze Federn umher lagen. Detektiv Saluja hob eine auf und packte seine Spürnase aus. Nia wollte noch dazwischen grätschen, doch war es schon zu spät. Der Geruch kam unserem jungen Prinzen bekannt vor und es wurde schnell klar, dass es sich um prächtige Federn der Hikari handelte. Nia hatte zunächst Sorge, dass sie stank, doch war dies natürlich absoluter Quatsch. Alibaba sprach von einem exotischen Duft, doch wurde Nia plötzlich knallrot und schaute zum Boden. Hatte er was falsches gesagt? Besorgt und voller Angst ging er einen minimalen Schritt zurück. Erst als Nia das Wort erotisch aussprach stockte er und lächelte sanft. Ihre Reaktion bezüglich des Verhörers war das Süßeste, was Alibaba je gesehen hatte. Dabei war Balbadd doch für sein ausgezeichnetes süßes und leckeres Baklava bekannt! Mutig ging er einen Schritt auf sie zu. ”Eigentlich habe ich exotisch gesagt, aber…” Er nahm ihre Hand sanft in seine. Leichte Verunsicherung war zu sehen und eine gewisse Nervosität lag in seinen Fingerspitzen. ”Wenn es dir gefällt, dann auch gerne diese Bezeichnung.” Ein kleiner Schritt für die Menschheit, ein riesiger Schritt für unseren Saluja. Die beiden probieren jedoch das Chaos der Gefühle einw enig ruhen zu lassen und widmeten sich dem weiteren Training. Nia präsentierte dabei ihren Fortschritt und meisterte sogleich ihre hohe Geschwindigkeit, indem sie in die Arme des Königssohnes fiel. Ein voller Erfolg und einem zweiten Kampf zwischen den beiden Stand nichts im Wege! Immerhin musste die neue Fähigkeit ausgiebig getestet werden! Nia bedankte sich jedenfalls und Alibaba nickte ihr mit einem charmanten Lächeln entgegen. Nun war er mit seinem Anliegen an der Reihe und erzählte direkt, was es mit seiner Kunst auf sich hatte. Die Prinzessin des Lichts hatte dabei noch ein paar Fragen hinsichtlich des heiligen Chakras. ”Eine gute Frage… Bisher ist mir keine Problematik bei dieser Umwandlung aufgefallen. Allerdings hatte ich noch nicht viele Möglichkeiten dies auszuprobieren”, gestand er ehrlich. Nia zeigte großes Interesse an dieser Konter Technik und hakte noch einmal genauer nach. ”Doch schon. Um das Chakra wirklich aufhalten und umwandeln zu können, muss ich ungefähr genau so viel Chakra aufbringen, wie für die Technik selbst. Die anschließende Freisetzung kostet jedoch kein weiteres Chakra.” Dies war schon ein Vorteil, besonders auf Hinblick der Defensive. ”Das ist aber auch ein wenig der Nachteil dann. Ich muss mich viel konzentrieren und auch auf das Timing achten. Wird nicht ganz so einfach”, sprach er ehrlich über die Schwachstelle seiner neuen Technik. Daher wäre es auch umso besser, wenn die ersten Versuche nicht so schnell sein würden, doch musste Nia bei diesen Worten kichern. ”Ja, vielleicht bist du mit deinen außergewöhnlichen Fähigkeiten nicht ideal für das Training… Aber nur unter Druck können Diamanten entstehen, oder?” Ein breites Grinsen war in dem Gesicht des Salujas zu sehen. Da sah man wieder die Freude am Training in ihm. ”Perfekt, bereit wenn du es bist.” Die Worte ausgesprochen zückte er seinen heiligen Schatz Amol und begab sich in Kampfhaltung. Er konzentrierte sich dabei direkt auf die Bewegungen von Nia und ihrem Chakra. Das Licht sammelte sich an ihren Fingerspitzen und wurde dann in kleine Kugeln abgeschossen. 4 Ziele auf einmal… Ich muss mich konzentrieren und das richtige Timing erwischen! Voller Konzentration blickte er auf die Lichtkugeln. Jetzte! Mit diesem letzten Gedanken holte er zum Schlag aus. Drei der Lichtkugeln konnte er mit seinem heiligen Chakra erfassen und entlud dieses direkt zur Seite in Form eines heiligen Chakrastrahls. Ein voller Erfolg, doch hatten die zwei übrigen Kugeln in an der Schulter erwischt. Zumindest eine, die andere war an seiner Wange und machte eine minimalischte Explosion. ”Autsch!” kam es von ihm, fühlte es sich wie eine Chakra-Backpfeife an. ”Ohhh man ey, nicht so einfach… Aber ich glaube ich kriege den Dreh raus… Hast du noch eine schöne Technik für mich auf Lager, damit ich mich an Geschwindigkeit und Timing gewöhnen kann?” Unser junger Prinz war bereit für den nächsten Angriff! Er wollte diese Kunst unbedingt meistern.

Trainingspost für Konter-Jutsu: Seinaru Hangeki

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