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Minato aka Chris
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Minato aka Chris
Hafenstadt Duas
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Anija
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Sachte nahm Nanashi Anija das Bild wieder aus der Hand, schaute es kurz an und lächelte. Zuvor beantwortete er ihre Frage. Dieses Mädchen auf dem Foto... sie war also die jüngere Schwester des Shichibukai. Zwischen den beiden bestand wirklich kaum bis gar keine Ähnlichkeit. Sie hatte silbernes und er schwarzes Haar. Unter normalen Umständen sahen sich Geschwister trotz verschieden Geschlechts ähnlich und nicht komplett verschieden. Gut... je nachdem wie es mit dem Erbgut deren Eltern zusammen hing. Trotz seines Nuke-Lebens schien er mit dem Herzen voll und ganz ein Dorfshinobi zu sein, dies merkte Anija nun richtig. Er war einfach kein richtiger Nukenin und würde es vermutlich auch nie sein. Bewusst hatte er sich zum Shichibukai ernennen lassen, nur damit er in Ruhe nach einem anderen Nukenin suchen kann und nicht ständig die Anbu der Dörfer im Nacken hat. Er hatte dieses Leben nicht gewollt, genauso wie Anija und dennoch waren sie in ihren Ansichten verschieden. Würde er können, dann würde er vermutlich in sein Dorf zurückkehren, während Anija weiterhin das Leben im Dorf ablehnte. Er hatte noch Familie, die auf ihn in seinem Heimatdorf wartete, während Anija ihre Familie, ihren Clan im Laufe der Zeit verlor. Sie hatte nichts was sie an irgendwas Bestimmtes band, keine richtigen Ziele, keine Familie, Freunde und kein Dorf. Die, die sie kennen lernte, sind nun vergessen und Anija muss nochmal von vorne anfangen. Als Nanashi so das Foto seiner Schwester ansah, fragte sich Anija wirklich und gewissenhaft, wie es war jemanden zu haben den man um jeden Preis beschützen wollte. Für einer Person sein eigenes Leben geben zu wollen nur damit es dieser gut ging, für sie durch unendliche Qualen zu gehen. In ihrer Brust zog sich bei diesem Anblick ihr Herz ein wenig zusammen und von diesem Augenblick an spürte sie, dass etwas in ihrem Herzen fehlte. Es war etwas, was sie vor gut einem Jahrzent verspürte und es in all der Zeit einfach vergass.
Achso... das ist also deine kleine Schwester... sowie du das Bild eben angesehen hast merkt man sofort, dass du einfach kein richtiger Nukenin bist. Du bist mit deinem Herzen voll und ganz bei deinem Dorf und deiner Familie. Es muss wirklich hart für dich sein die Dinge die du liebst hinter dir zu lassen nur um Rache an einem anderen Nukenin zu üben... ich verspreche dir, ich werde dir helfen so gut ich kann... damit du schnellstmöglich wieder zu deiner Familie zurück kannst und deine angehängte Schuld im Dorf von deinen Schultern abladen kannst. Du gehörst einfach nicht hier her, in die Welt der Nukenin, dafür ist dein Dorfninjasein einfach zu stark ausgeprägt... zumindest empfinde ich so. So wie du von all dem erzählst, wieso du das tust, tust du es nur um zu dem was du liebst zurück zu kehren und in Frieden weiterleben zu können. Langsam stand auch die Grünhaarige wieder auf und blickte mit einem Lächeln zu Nanashi rüber. Dass sie im Herzen gerade wieder Schmerzen erlidt, schaffte sie gut zu verdecken. Es wirkte wirklich so, als ob sie ihm helfen wollte, egal ob er nun für sie gefährlich werden könnte oder nicht. Sie sah es nicht als Pflicght, sondern als eine Tat aus freien Stücken an, immerhin sollte wenigstens er das Glück auf seiner Seite haben und zu seiner Familie zurück kehren können.
Dann kam er wieder auf ihre Mahlzeit zu sprechen, wo sie diese denn führen sollten. Ja... wahrscheinlich hast du Recht... nachdem was ich mir gestern mit meinem Saufkumpel geleistet habe, würde es etwas doof kommen hier jetzt noch was essen zu wollen... zumindest wäre es für mich wohl auch etwas angenehmer. Also gut, lass uns ein wenig hier in Duas umschauen, irgendwas wird sich wohl finden lassen. Anija war es wirklich unangenehm jetzt noch für läneger zeit nach unten in die Kneipe gehen zu müssen. Wer weiß, vielleicht waren auch noch die Typen von gestern dort, was ihr als noch so unangenehmer erscheinen würde. Ein kurzes Flattern war neben der Konoichi zu hören und gleich schon setzte sich Falwks wieder auf ihre Schulter. Ach ja genau, Falwks weiß wo Amgekaure liegt. Der war glaub ich schon mal überall auf diesem Kontinent gewesen und er hat ein gutes Gedächnis. Wenn du wirklich mal eine Nachricht mti ihm verschicken willst, dann wird sie mit ziemlicher Sicherheit ankommen. Auch wenn er einige Sache nicht verstehen kann, so versteht er das wesentlichste und ist auch ziemlich intelligent. Ja... mit diesem Tier habe ich wirklich einen Glückstreffer gelandet... würdest du dann bitte auch auf meinem Kopf Platz nehmen, Falwks? Dann sieht man wenigstens nicht meinen blauen Ansatz... Als ob ihre einfache Bitte ein Befehl gewesen wäre, flatterte der kleine Vogel auf den Kopf der Konoichi und machte es sich dort gemütlich.
Achso... das ist also deine kleine Schwester... sowie du das Bild eben angesehen hast merkt man sofort, dass du einfach kein richtiger Nukenin bist. Du bist mit deinem Herzen voll und ganz bei deinem Dorf und deiner Familie. Es muss wirklich hart für dich sein die Dinge die du liebst hinter dir zu lassen nur um Rache an einem anderen Nukenin zu üben... ich verspreche dir, ich werde dir helfen so gut ich kann... damit du schnellstmöglich wieder zu deiner Familie zurück kannst und deine angehängte Schuld im Dorf von deinen Schultern abladen kannst. Du gehörst einfach nicht hier her, in die Welt der Nukenin, dafür ist dein Dorfninjasein einfach zu stark ausgeprägt... zumindest empfinde ich so. So wie du von all dem erzählst, wieso du das tust, tust du es nur um zu dem was du liebst zurück zu kehren und in Frieden weiterleben zu können. Langsam stand auch die Grünhaarige wieder auf und blickte mit einem Lächeln zu Nanashi rüber. Dass sie im Herzen gerade wieder Schmerzen erlidt, schaffte sie gut zu verdecken. Es wirkte wirklich so, als ob sie ihm helfen wollte, egal ob er nun für sie gefährlich werden könnte oder nicht. Sie sah es nicht als Pflicght, sondern als eine Tat aus freien Stücken an, immerhin sollte wenigstens er das Glück auf seiner Seite haben und zu seiner Familie zurück kehren können.
Dann kam er wieder auf ihre Mahlzeit zu sprechen, wo sie diese denn führen sollten. Ja... wahrscheinlich hast du Recht... nachdem was ich mir gestern mit meinem Saufkumpel geleistet habe, würde es etwas doof kommen hier jetzt noch was essen zu wollen... zumindest wäre es für mich wohl auch etwas angenehmer. Also gut, lass uns ein wenig hier in Duas umschauen, irgendwas wird sich wohl finden lassen. Anija war es wirklich unangenehm jetzt noch für läneger zeit nach unten in die Kneipe gehen zu müssen. Wer weiß, vielleicht waren auch noch die Typen von gestern dort, was ihr als noch so unangenehmer erscheinen würde. Ein kurzes Flattern war neben der Konoichi zu hören und gleich schon setzte sich Falwks wieder auf ihre Schulter. Ach ja genau, Falwks weiß wo Amgekaure liegt. Der war glaub ich schon mal überall auf diesem Kontinent gewesen und er hat ein gutes Gedächnis. Wenn du wirklich mal eine Nachricht mti ihm verschicken willst, dann wird sie mit ziemlicher Sicherheit ankommen. Auch wenn er einige Sache nicht verstehen kann, so versteht er das wesentlichste und ist auch ziemlich intelligent. Ja... mit diesem Tier habe ich wirklich einen Glückstreffer gelandet... würdest du dann bitte auch auf meinem Kopf Platz nehmen, Falwks? Dann sieht man wenigstens nicht meinen blauen Ansatz... Als ob ihre einfache Bitte ein Befehl gewesen wäre, flatterte der kleine Vogel auf den Kopf der Konoichi und machte es sich dort gemütlich.
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Nanashi Tamashii
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
"Ich tue es aus freien Stücken um meiner Schwester zu helfen...mehr nicht...zurück werde ich wohl nicht können, dazu war alles viel zu gut durchdacht....es ist auch nicht weiter schlimm...das einzige was ich will ist, dass es meiner Schwester wieder besser geht und Teach zur Rechenschaft gezogen wird und meine Familie weiß das sicherlich....sie kennen mich nur all zu gut...der Sturkopf Nanashi der sich nicht von seinen Plänen abbringen lässt...ich war als Kind genauso wollte mich stets durchsetzen und bin oft mit dem Kopf durch die Wand gerauscht...vielleicht magst du recht haben, dass dies nicht mein wirkliches Leben ist...doch nun gehöre ich hier her..es ist mein Schicksal wenn man so will....das du mir hilfst...dafür danke ich dir...und als Gegenleistung werde ich dir helfen....Anija-chan...."Er lächelte und schaute dann zu dem kleinen Vogel welcher Anijas alte Haarfarbe die langsam wieder durchkam verdecken sollte:"Also ich würde dir ja vorschlagen, dass du entweder die Haare nachtönst oder es ganz raus wäscht...ich könnte dir ein Färbemittel mixen aus Nüssen und einigen Kräutern....hält etwa 1 Woche das Zeug...riecht auch nur bei der Zubereitung etwas unangenehm aber sonst vollkommen natürlich und ohne künstliche Chemikalien..."
Nanashi schritt zur Zimmertür und öffnete sie."Also dann wenn du alles hast lass uns losgehen...."Und dann verließ der Shichibukai das zimmer und kam unten in der Kneipe an. Der Schankwirt stand hinterm Tresen und putze Gläser. Sofort als er Nanashi erblickte schluckte der Mann einmal schwer und schien Schweißausbrüche zu bekommen. Der Tamashii grinste nur kurz und meinte:"Wegen der Rechnung der jungen Dame die hier gestern getrunken hatte und welche ich mit nahm....zieh es von dem Geld ab welches ich dir gestern gebeben hab...ist mehr als genug." und ging dann nach draußen vor die Kneipe und wartete dort auf Anija. Es war ein sonniger und schöner Tag...das Wetter war perfekt und der Wind wehte angenehm. Nicht zu stark und nicht zu schwach...so wie er sein musste und das obwohl an den Küsten der Wind eigentlich stärker wehte. Timcampy schlief derweil auf Nanashis Hut und man konnte eine kleine Blase erkennen wo wohl die Nase des kleinen Kerlchens sein musste bzw. wo sie eigentlich hätte sein sollen. Am Tage sah das kleine Hafenstädtchen ganz anders aus nicht so wie gestern...es war belebter durch die vielen Menschen hier.
Der Shichibukai schaute sich um und konnte von hier aus das Einganstor sehen und den Hügel wo er gestern Nacht auf die Stadt runter geblickt hatte. Mit einem Lächeln rückte er seinen Hut zurecht und spähte weiter aus nach einem Imbisstand oder kleinem Restaurant.
Da am Tage mehr los war als in der Nacht würde es sicherlich einige Leute geben die den Tamashii kanten jedenfalls als Shichibukai...Nukenin welche Angst hatten würden die Flucht ergreifen oder ganz brav sein und keine Anstallen machen irgendwas anzurichten, da allein die Anwesenheit und der Bekanntheitsgrad der Shichibukai reichte um so manchen Nuke einzuschüchtern. Nanashi fand es ab und an lustig wie einige Leute sich fast in die Hose machten, doch er war ja gar nicht so böse und grausam wie man immer hörte....es war zwar seine Aufgabe Nuke zu jagen, jedoch nur diejenigen die zuviel Chaos verursachten.
Nanashi schritt zur Zimmertür und öffnete sie."Also dann wenn du alles hast lass uns losgehen...."Und dann verließ der Shichibukai das zimmer und kam unten in der Kneipe an. Der Schankwirt stand hinterm Tresen und putze Gläser. Sofort als er Nanashi erblickte schluckte der Mann einmal schwer und schien Schweißausbrüche zu bekommen. Der Tamashii grinste nur kurz und meinte:"Wegen der Rechnung der jungen Dame die hier gestern getrunken hatte und welche ich mit nahm....zieh es von dem Geld ab welches ich dir gestern gebeben hab...ist mehr als genug." und ging dann nach draußen vor die Kneipe und wartete dort auf Anija. Es war ein sonniger und schöner Tag...das Wetter war perfekt und der Wind wehte angenehm. Nicht zu stark und nicht zu schwach...so wie er sein musste und das obwohl an den Küsten der Wind eigentlich stärker wehte. Timcampy schlief derweil auf Nanashis Hut und man konnte eine kleine Blase erkennen wo wohl die Nase des kleinen Kerlchens sein musste bzw. wo sie eigentlich hätte sein sollen. Am Tage sah das kleine Hafenstädtchen ganz anders aus nicht so wie gestern...es war belebter durch die vielen Menschen hier.
Der Shichibukai schaute sich um und konnte von hier aus das Einganstor sehen und den Hügel wo er gestern Nacht auf die Stadt runter geblickt hatte. Mit einem Lächeln rückte er seinen Hut zurecht und spähte weiter aus nach einem Imbisstand oder kleinem Restaurant.
Da am Tage mehr los war als in der Nacht würde es sicherlich einige Leute geben die den Tamashii kanten jedenfalls als Shichibukai...Nukenin welche Angst hatten würden die Flucht ergreifen oder ganz brav sein und keine Anstallen machen irgendwas anzurichten, da allein die Anwesenheit und der Bekanntheitsgrad der Shichibukai reichte um so manchen Nuke einzuschüchtern. Nanashi fand es ab und an lustig wie einige Leute sich fast in die Hose machten, doch er war ja gar nicht so böse und grausam wie man immer hörte....es war zwar seine Aufgabe Nuke zu jagen, jedoch nur diejenigen die zuviel Chaos verursachten.
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Anija
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Aufmerksam hörte Anija Nanashi zu. Alles was er tat, tat er einzig und allein für seine Schwester und seine Familie. Er tat es aus freien Stücken doch freiwilig kam er nicht in diese Welt. Gewaltsam wurde er durch eine exzellent durchdachte Intrige aus seinem Dorf verbannt und galt nun als ein Abtrünniger. Immer wieder musste sich Anija fragen, wieso sowas sein musste. Wieso wurden Shinobi mit guten Herzen aus ihren Dörfern gebannt? Wieso taten sie sowas? Allein wegen solchen Dingen verachtete Anija die Dörfer. Jeder Mensch hatte ein Recht auf ein Leben, egal wo und wann. Ob Nukenin oder Dorfninja, es spielte keine Rolle, jeder sollte leben dürfen. Er hatte sein früheres Leben, das Leben wonach er sich wahrscheinlich sehnt, hinter sich gelassen um trotzdem das zu beschützen was er liebt. Für Menschen wie ihm war es niemals zu spät in ihre Dörfer zurück zu kehren. Sein Schicksal wollte zwar, dass er Nukenin wird, doch glaubt Anija ebenso daran, dass das Schicksal für ihn noch viele Überraschungen aufbewahrte. Die Nukenin war sich sicher, irgendwann, irgendwann würde er wieder zurück kehren können und sein altes Leben wieder leben. Du bist kein Mensch für diesen Ort... dafür besitzt du einfach zu viel Herz... ich möchte, dass du das vollbringst wozu ich noch nie in der Lage war und es wohl auch nicht mehr sein werde... dafür ist mein Hass auf die Dörfer zu groß... ich werde diejnige sein, die dich in dein Dorf zurück bringt, denn für dich ist es noch nicht zu spät dort nochmal neu anzufangen. Egal wie sehr alles durchdacht war, du wirst deine Unschuld beweisen, denn du bist jemand der diese Welt bewegen kann... allein das sieht man daran warum du das alles hier tust... du tust es nicht für dich sondern für andere... ich verspreche dir, dass du eine zweite Chance in deinem Dorf bekommst und ich dir dabei helfen werde...
Nanashi gab ihr kleine Tipps, was sie mit ihren Haaren anstellen sollte. Entweder nachtönen oder komplett rauswaschen. Bei dem rauschwaschen würde sich ihr nur ein Problem aufbürden, und zwar, dass die Farbe die ihr damals Kureha gegeben hatte ziemlich stark war. Sie würde sich wirklich alles andere als einfach rauswaschen lassen. An sich überelgte die Konoichi, ob sie ihr Haar nicht wieder lang wachsen lassen sollte. Sie vermisste einfach das schöne blau und das Gefühl ein so schönes Markenzeichen zu haben. Und wenn sie wieder lang sind, dann könnte sie sich ja immer noch überlegen, ob sie wieder ab sollten. Jaa... ich glaube es wäre echt keine schlechte Idee sie wieder wachsen zu lassen... bis dahin könnte ich sie auch immer wieder mit dem Zeug von Nanashi nachtönen und wenn es wirklich so schnell wieder weg ist, wäre das eigentlich perfekt. Sobald sie eine gute Länge erreicht haben wasche ich einfach alles übrige raus und schon bin ich wieder die mit dem blauen Haar... Lächelnd zupfte sie ein wenig an den grünen Strähnen.
Nachdem der Shichibukai also den Raum verlassen hatte, blieb nur noch Anija mit Falwks auf dem Kopf alleine zurück. Einen letzten Blick warf sie aus dem Fenster, ehe auch sie an die Tür trat und beim Hinausgehen diese hinter sich schloss. Mit langsamen Schritten ging sie runter in die Kneipe und schritt an der Bar vorbei. Der Wirt schaute sie mit Schweißperlen auf der Stirn an und putzte dabei ein Glas sauber. Man konnte ihm die Angst wie ins Gesicht geschrieben ansehen. Anija warf dem Mann daraufhin nur ein süßes Lächeln und ein Zwinkern zu. Völlig verdattert schaute der Wirt dem Mädchen nach, bis diese ebenfalls das Haus verließ und dort schon Nanashi auf sie warten sah. Lächelnd trat sie neben ihn, immer noch mit Falkws auf dem Kopf. Und? Wo solls jetzt hingehen? Fragte sie ihn und wartete auf seine Antwort.
Nanashi gab ihr kleine Tipps, was sie mit ihren Haaren anstellen sollte. Entweder nachtönen oder komplett rauswaschen. Bei dem rauschwaschen würde sich ihr nur ein Problem aufbürden, und zwar, dass die Farbe die ihr damals Kureha gegeben hatte ziemlich stark war. Sie würde sich wirklich alles andere als einfach rauswaschen lassen. An sich überelgte die Konoichi, ob sie ihr Haar nicht wieder lang wachsen lassen sollte. Sie vermisste einfach das schöne blau und das Gefühl ein so schönes Markenzeichen zu haben. Und wenn sie wieder lang sind, dann könnte sie sich ja immer noch überlegen, ob sie wieder ab sollten. Jaa... ich glaube es wäre echt keine schlechte Idee sie wieder wachsen zu lassen... bis dahin könnte ich sie auch immer wieder mit dem Zeug von Nanashi nachtönen und wenn es wirklich so schnell wieder weg ist, wäre das eigentlich perfekt. Sobald sie eine gute Länge erreicht haben wasche ich einfach alles übrige raus und schon bin ich wieder die mit dem blauen Haar... Lächelnd zupfte sie ein wenig an den grünen Strähnen.
Nachdem der Shichibukai also den Raum verlassen hatte, blieb nur noch Anija mit Falwks auf dem Kopf alleine zurück. Einen letzten Blick warf sie aus dem Fenster, ehe auch sie an die Tür trat und beim Hinausgehen diese hinter sich schloss. Mit langsamen Schritten ging sie runter in die Kneipe und schritt an der Bar vorbei. Der Wirt schaute sie mit Schweißperlen auf der Stirn an und putzte dabei ein Glas sauber. Man konnte ihm die Angst wie ins Gesicht geschrieben ansehen. Anija warf dem Mann daraufhin nur ein süßes Lächeln und ein Zwinkern zu. Völlig verdattert schaute der Wirt dem Mädchen nach, bis diese ebenfalls das Haus verließ und dort schon Nanashi auf sie warten sah. Lächelnd trat sie neben ihn, immer noch mit Falkws auf dem Kopf. Und? Wo solls jetzt hingehen? Fragte sie ihn und wartete auf seine Antwort.
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Nanashi Tamashii
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Nanashi wartete und als er Anijas Stimme vernahm drehte er sich kurz zu ihr um und meinte:"Naja...irgendwas suchen wo wir essen können...da es hier so einige Stände und kleine Restaurants gibt...denke ich sollten wir die Hilfe einer meine Freunde in Anspruch nehmen."Kurz darauf grinste Nanashi und ließ dann die Finger knacken und biss sich kurz auf den Daumen. Er verstrich etwas Blut auf seiner Hand, formte Fingerzeichen und schlug die Hand auf den Boden."Kuchiyose no Jutsu" sagte er und eine Rauchwolke entstand.
Nanashi richtete sich wieder auf und die Wolke begann sich zu lichten und gab etwas kleines zu erkennen. Es war braun, hatte große runde Ohren...kleine Pranken und sah super niedlich aus. Es war ein Teddibär könnte man sagen...Das kleine Kerlchen gähnte, rieb sich mit einer Pfote die Augen und kratze sich mit der anderen am Gesäß:"Gähn....Nana-niichan wieso rufst du mich? Ich hab so schön geschlafen."meinte das Bärchen und der Shichibukai entgegnete ihm daraufhin:"Konnte ich ja nicht wissen....ich habe dich gerufen, damit du uns beiden hier...also mich und meine nette Begleitung hier...zu einem guten Stand bringen kannst...wo es was leckeres zu essen gibt...deine Nase ist dafür am besten geeignet."ja gut....wo du es gerade sagst...ich hab auch Hunger und wie Begleitung??" fragte Das Bärchen und legte den Kopf schief und sah dann Anija...eine Augenweide in seinen Augen....ein Mädchen und was mochten Mädchen? Richtig kleine süße Teddibären. Er grinste und sprang sofort hoch in Anijas Arme und klammerte sich an ihrer Schulter fest und rieb seinen Kopf in ihren Brüsten und war gar nicht mehr müde."Ahhh....Teddiursa.....sowas macht man nicht..."Das Bärchen streckte ihm die Zunge raus und rieb weiter seinen Kopf da wo es schön weich war. Nanashi war gespannt wie Anija darauf reagieren würde...vorhin erst er und nun Teddirusa...wobei er war ja super niedlich und bisher konnte ihm noch kein Mädchen etwas antun...bei Anija dürfte es das gleiche sein....Der Shichibukai verbeugte sich kurz und meinte:"Entschuldige bitte das Verhalten meines Freundes....er ist noch ein Babybär...und benimmt sich manchmal daneben..." Anschließend lächelte er die Kunoichi an und wartete ab.
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Name: Kuchiyose no Jutsu
Rang: C-Rang
Chakraverbrauch: gering-hoch(Je nach Kuchiyose)
Voraussetzung: Blutpakt
Beschreibung: Mit dieser Technik lassen sich Tiere oder andere Lebewesen beschwören, solange man einen Pakt geschlossen hat. Man unterschreibt mit seinem Blut, um seine Identität zu bezeugen. Einige Arten verlangen von den Beschwörern Respekt, Loyalität oder sogar Opfer.
Nanashi richtete sich wieder auf und die Wolke begann sich zu lichten und gab etwas kleines zu erkennen. Es war braun, hatte große runde Ohren...kleine Pranken und sah super niedlich aus. Es war ein Teddibär könnte man sagen...Das kleine Kerlchen gähnte, rieb sich mit einer Pfote die Augen und kratze sich mit der anderen am Gesäß:"Gähn....Nana-niichan wieso rufst du mich? Ich hab so schön geschlafen."meinte das Bärchen und der Shichibukai entgegnete ihm daraufhin:"Konnte ich ja nicht wissen....ich habe dich gerufen, damit du uns beiden hier...also mich und meine nette Begleitung hier...zu einem guten Stand bringen kannst...wo es was leckeres zu essen gibt...deine Nase ist dafür am besten geeignet."ja gut....wo du es gerade sagst...ich hab auch Hunger und wie Begleitung??" fragte Das Bärchen und legte den Kopf schief und sah dann Anija...eine Augenweide in seinen Augen....ein Mädchen und was mochten Mädchen? Richtig kleine süße Teddibären. Er grinste und sprang sofort hoch in Anijas Arme und klammerte sich an ihrer Schulter fest und rieb seinen Kopf in ihren Brüsten und war gar nicht mehr müde."Ahhh....Teddiursa.....sowas macht man nicht..."Das Bärchen streckte ihm die Zunge raus und rieb weiter seinen Kopf da wo es schön weich war. Nanashi war gespannt wie Anija darauf reagieren würde...vorhin erst er und nun Teddirusa...wobei er war ja super niedlich und bisher konnte ihm noch kein Mädchen etwas antun...bei Anija dürfte es das gleiche sein....Der Shichibukai verbeugte sich kurz und meinte:"Entschuldige bitte das Verhalten meines Freundes....er ist noch ein Babybär...und benimmt sich manchmal daneben..." Anschließend lächelte er die Kunoichi an und wartete ab.
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Name: Kuchiyose no Jutsu
Rang: C-Rang
Chakraverbrauch: gering-hoch(Je nach Kuchiyose)
Voraussetzung: Blutpakt
Beschreibung: Mit dieser Technik lassen sich Tiere oder andere Lebewesen beschwören, solange man einen Pakt geschlossen hat. Man unterschreibt mit seinem Blut, um seine Identität zu bezeugen. Einige Arten verlangen von den Beschwörern Respekt, Loyalität oder sogar Opfer.
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Orokasu Tenchen
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Orokasu und Satoko standen nun dicht gedrängt, dem Wind und der Gischt trotzend an der Relling. Es war eine komische Stimmung die sich breit machte, beide wussten genau das die Chancen hoch standen das sie nicht wieder zurückkehren würden und doch...
Es war eine Sache die er für Satoko machen wollte, und ihm kam das ganze auch zu gute. Sollte sie nicht verfogt werden hieß das gleichzeitig auch weniger Kämpfe für ihn, insofern war alles gut sollten sie Erfolg haben.
Satoko flüsterte ihm ins Ohr das das Schiff nun bald ablegen würde und es dann kein zurück mehr gebe, sie war ihm so nah das er ihren Atemn spürte. Er schaute sie nur einen Moment an und sagte dann Ich weiß, aber ich werde jetzt keinen Rückzieher machen, außer du möchtest das wir das ganze lassen. Doch solange es dir Erleichterung verschafft werde ich dich nicht alleine gehen lassen. flüsterte er zurück und hielt sie fest im Arm.
Ganz gleich was jetzt kommen würde, er wollte ihr helfen das sie endlich in Ruhe leben konnte ohne von den Gespenstern der Vergangenheit verfolgt zu werden.
Es war eine Sache die er für Satoko machen wollte, und ihm kam das ganze auch zu gute. Sollte sie nicht verfogt werden hieß das gleichzeitig auch weniger Kämpfe für ihn, insofern war alles gut sollten sie Erfolg haben.
Satoko flüsterte ihm ins Ohr das das Schiff nun bald ablegen würde und es dann kein zurück mehr gebe, sie war ihm so nah das er ihren Atemn spürte. Er schaute sie nur einen Moment an und sagte dann Ich weiß, aber ich werde jetzt keinen Rückzieher machen, außer du möchtest das wir das ganze lassen. Doch solange es dir Erleichterung verschafft werde ich dich nicht alleine gehen lassen. flüsterte er zurück und hielt sie fest im Arm.
Ganz gleich was jetzt kommen würde, er wollte ihr helfen das sie endlich in Ruhe leben konnte ohne von den Gespenstern der Vergangenheit verfolgt zu werden.
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Anija
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Fragend schaute sie Nanashi, nachdem er ihr geantwortet hat, an. Einen kleinen Freund? Hatte er etwa noch so einen Begleiter wie Timcampy oder meinte er jemanden ganz anderes? Er biss sich in den Daumen. Scheinbar wollte er eine Kuchiyose herauf beschwören. Gespannt wartete Anija ab was er wohl herbei beschwören würde, was für ein Wesen es wäre und wie es ihnen auf der Suche nach dem richtigen Essen behilflich sein könnte. Nachdem Nanashi seine Hände auf den Boden geschlagen hatte, entstand eine kleine weiße Rauchwolke. Gespannt beobachtete das Mädchen die Rauchwolke, bis sie sich verzog und langsam etwas kleines, braunes frei gab. Runde Ohren und kleine Pfötchen waren zu erkennen. Je mehr sich der Nebel lichtete, desto größer und glänzender wurden die Augen des Mädchens, bis sich schließlich ein kleiner süßer Teddybär vor den beiden offenbarte. Dieser kleine Bär glich wirklich total einem Teddybären und war fast Tausendmal süßer als ein normaler Teddy. Als ob es das süßeste Wesen auf Erden wäre, betrachtete Anija den kleinen Bären. Als er sich gähnend das Auge rieb, hätte die Grünhaarige am liebsten laut und freudig aufgejauchzt, konnte sich aber so gerade eben noch zurück halten. Nanashi hatte das zuckersüße Wesen wohl aus seinem Schlaf geweckt, alles andere als höflich, allerdings umso besser für Anija. Den Kopf etwas schräg legend, erblickte das kleine Wesen nun auch die mehr als begeisterte Anija. Als wäre es das schönste auf der Welt drückte sie den kleinen Bären sanft aber betsimmt an ihre Brüste und würde ihn am liebsten gar nicht mehr loslassen. Ooooooh du bist ja soo süüüß!! Am liebsten würde ich dich gleich einstecken und mitnehmen, oooooh... Obwohl es eigentlich gar nicht nötig war, entschuldigte sich Nanshi für das Benehmen Teddiursas. Als wäre es das normalste auf der Welt, dass sich ein kleiner Teddy an Anijas Brüste kuschelte, lächelte sie den jungen Mann total glücklich an. Ach das ist doch nicht weiter schlimm... ich da nichts gegen... er ist wirklich zu süß, wie hast du es nur geschafft an so eine niedliche Kuchiyose zu kommen?
- Seiji Masamori
- ||

- Beiträge: 1056
- Registriert: Sa 16. Jan 2010, 02:59
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Seiji
- Nachname: Masamori
- Alter: 25 Jahre (Ansho 31)
- Größe: 1,77 Meter
- Gewicht: 72 Kilogramm
- Stats: 50/50
- Chakra: 6
- Stärke: 8
- Geschwindigkeit: 8
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 8
- Lebenspunkte: 200
- Abwesend?: Nein
Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Der ehemalige Sheruta Leader verweilte in Gedanken gehüllt auf seinem Platz an Deck des Schiffes, das ihn zu seiner großen Schlacht bringen würde. Es war ein Kampf der für das Schicksal von Vielen stehen würde...doch warum gerade jetzt? Seiji erinnerte sich zurück an das was er der jungen Sheruta Yumi und dem blondhaarigen Jinchuuriki Minato offenbarte. Der Schwarzhaarige legte alle Hoffnung ihr Band der Freundschaft und der gegenseitigen Achtung voreinander. Der ewige Krieg zwischen Licht und Dunkelheit existierte bereits seit dem anbeginn der Zeit und jetzt hier sollte er in diese Welt in vollen Zügen zurück kehren? Der Herr der Ansho Welt lehnte sich zurück und schaute unter seiner Kaputze hindurch nach oben in den Himme. Die ersten warmen Sonnenstrahlen durchbrachen die Finsternis des Himmels und schienen dem Sheruta direkt ins Gesicht. Das gelbe Juin Auge funkelte unter dem Schein der Sonne und plötzlich bemerkte Seiji die Anwesenheit zweier ihn bekannten Personen. Die Zwei sollten seine Stimme erkennen , denn wo war es schon normal das ein Stein zu ihnen sprach, denn genau das hatte der Meister der Dunkelheit damals an der Kneipe getan. Er hatte den zwei Nuke-Nin Anweisung gegeben wie sie sich gegen den Jinchuuriki verhalten sollten. Das gerade hier sie sich zum ersten mal sehen sollten war wohl mehr als merkwürdig , doch wenn eins für Seiji fest stand , dann war es das ncihts zufällig passierte. Alles hatte seinen Grund uns so sprach der ehemalige Sheruta Leader einfach los und das ohne viel Aufsehen zu erregen. "Ihr habt Euch also erfolgreich dem langen Arm von Konoha-Gakure entzogen ....interessant das man sich so das erste Mal begegnet." Seiji war im Inneren des Jinchuuriki und wusste genau wie seine Gegenüber aus sehen, diese allerdings konnten den Herrn der Ansho Welt wohl nur an seiner Stimme erkennen. Über ihren Köpfen zogen die ersten Meeresvögel umher, es war für sie an der Zeit die erste Beute zu machen, denn wenn man genau hinschaute ...war es die Brutzeit dieser Vögel und genau desshalb mussten sie kräftig genug sein, um ihre Familien zu verteidigen. Wie erstaunlich die Natur doch war. Doch mommentan hatte der Schwarzhaarige andere Sorgen schon bald würde er dem mächtigsten Krieger des Lichts gegenüber treten....ein Kampf auf Leben und Tod sollte es vermutlich sein, doch eins wusste der Sheruta genau...er konnte nicht scheitern ...noch brauchten die Jinchuuriki Ihn und noch war seine Aufgabe nicht erfüllt. Wie die zwei Nuke-Nin auf den Juinmeister reagieren würden war ungewiss , auch das Satoko eine gute Freundin seiner Schwester Midori war wusste Seiji zu diesem Zeitpunkt nocht nicht, vieleicht könnte sich für Ihn endlich ein Rätsel über ihren Tod lüften. Das die Anbu Captain Saira Karasaki sie auf dem Gewissen hatte wusste der ehemalige Konoha Jounin bereits , doch wie es dazu gekommen war bleib weiterhin unklar. Allgemein war es gefährlich das drei so hochrangige Nuke Nin sich auf dem gleichen Schiff befanden, die Kiri-Gakure Grenzen ...waren immer gut bewacht und es würde schwer werden unbemerkt an Land zu kommen. Seiji lehnte sich wieder zurück, er hatte es nicht nötig sein Chakra zu verbergen, wesshalb seine volle finstere Präsenz deutlich zu spüren war. In seinen Chakrabahnen floss nurnoch das dunkle Juin Chakra...kaum ein Rest des sanft bläulichen Chakra`s war übrig geblieben und da er kein Mann der Unhöflichkeit war, setzte sich der Schwarzhaarige auf und zog seine Kaputze vom Kopf. Denn Beide waren immerhin gesuchte Nuke-Nin und schnell könnte man in eine Falle laufen, um nicht dne falschen Eindruck zu erwecken ...verzichtete Seiji auf seine Kopfbedeckung und schaute nun Satoko und Orakasu mit seinen beiden unterschiedlich farbigen Augen an. Auf der einen Seite das leuchtende und tiefdunkle Blau und auf der Anderen ...das finstere Gelb des Juin Auges. Der Herr der Ansho Welt hatte eine Austrahlung die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen könnte und er war mehr als nur unheimlich. Dennoch blickte er die Beiden scharf an, wie würden sie wohl reagieren , erkannten sie die Stimme aus dem Stein wieder? Würden sie darauf kommen , das der Mann vor Ihnen derjenige war die Angeleitet hatte im Kampf gegen den Kyuubi no Yoko?
"reden" | *denken* | handeln | dunkles Ich | Die Dunkelheit
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Nanashi Tamashii
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
"Tja....das würdest du wohl gerne wissen was?....verrate ich aber nicht....eigentlich wie jeder an eine Kuchiyose ran kommt...die Tierchen fingen und einen Pakt schließen....nech Teddiursa?"meinte Nanashi und streichelte dem kleinen Babybären über den Kopf:"Ja Nana-niichan...."Er gähnte wieder und kuschelte sich an Anijas Brust. Sie hatte nichts dagegen, tjaja wiedereinmal hatte der Charme eines süßen und unschuldigen Teddibären gesiegt...wobei Teddiursa war alles andere als unschuldig, doch das musste Anija ja nicht wissen wozu das kleine Bärchen da war."Du sollst mich nicht so nennen...doch nicht vor ihr." sagte der Shichibukai verlegen und schaute sich hastig um, dass auch ja keiner guckte."Wieso nicht Nana-niichan?" "Darum...Niichan ok aber nicht Nana...ich bin kein Mädchen....und nun komm wir brauchen dich...such einen netten Ort wo es was leckeres zu essen gibt."Okay Niichan...."Etwas löste sich das Bärchen und schnupperte und zeigte dann mit seiner Pfote in eine Richtung..."Da lang....da riecht es nach Gemüse und Nudeln....Ramen dürften es sein...Niichan...Teddirusa will Ramen...."Er seufzte und lachte danach kurz auf."Tja da haben wirs...es ist also entschieden...nadann auf zu dem besagten Ramenstand." Nanashi schritt langsam los und Teddi kuschelte sich wieder an Anija fest und schaute zu dem Piepmatz nach oben und streckte die Zunge raus und schaute ihn mit einem Blick an, als wäre das Bärchen eifersüchtig und wollte Anija für dich haben."Nee-chan...wer ist der komische Flatterheini auf deinem Kopf?" Angst vor dem Vogel hatte Teddiursa nicht...warum auch, sollte nur kommen, dann gäbe es heute Abend Flakenbraten am Spieß. Mit unschuldigen und zuckersüßen Augen guckte Teddi die Kunoichi an und hatte eine Kralle an seiner Lippe um einen Schmollmund zu machen...ja bei solchen Anblicken durfte man schwach werden...sowas brachte eigentlich jedes Herz bis auf einige Ausnahmen zum schmelzen.
Nanashi kannte diese Masche von Teddi ja bereits...so machte er es immer bei hübschen Frauen...sich mit seiner unschuldigen und süßen Art einschleimen...wer konnte ihm auch widerstehen??
Nanashi kannte diese Masche von Teddi ja bereits...so machte er es immer bei hübschen Frauen...sich mit seiner unschuldigen und süßen Art einschleimen...wer konnte ihm auch widerstehen??
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Anija
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Weiterhin drückte Anija den süßen und kuscheligen Teddiura an ihre Brust und war mehr als entzückt von dem kleinen Babybär. Sein Fell war so weich und er fühlte sich fast genauso zart an wie ein neugeborenes menschliches Kind. Auch wenn sie wollte, so konnte sie dem kleinem Tierchen einfach nicht widerstehen, dazu war er zu süß. Nanashi meinte es sei genauso wie bei anderen Kuchiyosen. Einfach die Wesen finden und dann einen Pakt abschließen, doch noch nie hatte Anija so eine niedliche Kuchiyose gesehen, geschweige in den Armen gehalten. Sie selber verfügte über Tiger. Klar die konnten auch ziemlich süß sein, doch waren es wirklich große, starke und ausgewachsene Tiger die einem Menschen mit einem Happs den Kopf abbeißen könnten. Da lagen dann wirklich schon große Differenzen zwischen einem süßen Teddybär und einem Tiger. Teddiursa bejahte Nanashis Frage und nannte ihn dabei Nana-niichan. Daraufhin formte sich ein kleines Grinsen auf Anijas Gesicht und sie schaute ihn belustigt an. Nana-niichan? Ein leichtes Lachen war aus der Stimem der Konoichi heraus zu hören. Selten hatte sie so einen bekloppten Spitznamen gehört, abgesehen von dem ihren. Als sie noch kleiner war konnte sie ihren namen nicht richtig aussprechen und nannte sich deswegen einfach immer nur "Anni". Selbst als sie älter wurde sie oft noch von ihrer Mutter so genannt, nur um von ihr geärgert zu werden. Etwas musste sich das kleine Bärchen von Anija lösen um nach etwas zu Essen zu schnuppern. Seine Nase zuckte nur ein wenig, da zeigte er auch schon in eine Richtung und meinte er wolle Ramen haben. Nanashi ging in die gezeigte Richtung shconmal ein paar Schritte vor, während sich Teddiursa wieder an die Brust Anijas kuschelte und dann mit einem mehr als nur süßem Gesicht fragte, wer denn der Falke auf ihrem Kopf sei. Bei dem Anblick des kleinen Wesen schmolz Anijas Herz einfach dahin, ihre Augen begannen aus extreme Weise zu glänzen und sie konnte nicht anders als ihren Kopf in das weiche Fell des Tieres kuscheln. Falwks schrie nur kurz auf, breitet bedrohlich seine Schwingen aus und gab ein etwas merkwürdig klingendes Knurren von sich. Dabei schlug er die Flügel noch ein wenig auf und ab, begab sich allerdings nicht in die Höhe sondern versuchte bedrohlich auszusehen. Mit bösem Blick schaute sie zu ihrem kleinen Gefährten hoch. Falwks lass den Scheiß er hat dir doch nichts getan! Beruhig dich wieder oder du darfst gleich fliegen! Murrend ließ das Federtier seine Flügel wieder sinken, plüscherte sich allerdings auf und schaute mit tödlichem Blick zu dem kleinen Teddybären runter. Nun trat Anija wieder neben Nanashi und schaute das kleine Bärchen sanft und entzückt an. Mit einem süßem Blick, welchen Mädchen so oft aufsetzten wenn sie etwas haben wollten, schaute sie zu Nanshi hoch. Darf ich den behalten? Fragte sie mit einer ebenfalls zuckersüßen Stimme.
- Satoko Yuuki
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Eine sanfte Briese blies über das Deck hinweg und wehte die langen Haare der jungen Frau etwas zur Seite hinweg, typische Wetter für diese Jahreszeit, zwar konnte es auch schön sein, jedoch wehte es auf dem Meer und auf den Inseln sehr oft und auch sehr stark. Der salzige Geruch des Meeres stieg der Kunoichi in die Nase, wie lange war es schon her, als sie das letzte mal diesen Geruch wahr genommen hatte? Wie lange war sie schon von ihrer ehemaligen Heimat getrennt, aus der sie fliehen musste? Sie selber weis es nicht mehr so genau, aber es war eine sehr sehr lange Zeit. Früher verband Satoko mit diesem Geruch ein Gefühl des zu Hause seins, aber heute weckte dies eher ein Gefühl, ein Gefühl der Trauer und der Angst selber sterben zu müssen, einst, wie es mit Mai geschah. Die Kunoichi drückte sich weiter an ihren Gefährten, der anscheinend seinen Weg gewählt hatte, denn anscheinend würde er der Kunoichi überall hin folgen um ihr helfen zu können. Alleine diese Worte waren eine große Hilfe für das Mädchen, das sich, nach dem Tot einiger guter Freunde, mehr als einsam fühlte und nun irgendwie in Orokasu eine Art Ruhepol gefunden hatte, eine Person, der sie alles anvertrauen konnte, so wie es einst Ouka und Midori waren, wobei bei der zweiteren Satoko nicht wusste, wie es ihr ging und teils sich selber die Schuld gab, dass Midori verschwunden ist. „Kein Rückzieher?“ murmelte sie und sah mit ihren roten Augen an dem Mann neben ihr hinauf und lächelte zufrieden. „Ich werde auch keinen Rückzieher machen, wir werden das schon hin bekommen.“ sprach sie, wobei man ihren Zweifel klar heraus hören konnte. Wenn sie auf dieser Reise sterben würde, wäre es ihr früher immer egal gewesen, da niemand da gewesen wäre um über sie zu trauern. Ihre Familie stand schon ewig nicht mehr hinter ihr, spätestens ab dem Zeitpunkt, als Satoko oder damals noch Konome im Wutrausch ihren Vater getötete hatte. Alleine das wäre Grund genug für ihre Familie ihr den Kopf ab zu trennen. Doch nun, nun ist es etwas anders, zwar wusste sie nicht 100% über seine Gefühle bescheid, aber sicherlich würde Orokasu trauern, wenn Sato etwas zustoßen würde, dass ist sicher auch einer der größten Gründe, warum er mit kam. Er wollte, dass es ihr gut geht und würde daher auch sicherlich jedes Risiko eingehen, was der Nukenin nicht passte und verhindern wollte, falls es zu riskant werden würde.
Gerade wollte Satoko wieder ein Wort an Orokasu richten, spürte man, sprichwörtlich, diese finstere Präsents in der Luft, etwas, was kein Mensch mehr war oder doch? Eine Stimme erklang und ein Mann mit einer Kapuze stand da und richtete diese Wort auf die beiden Nukenin. Er strahlte eine recht finstere Aura von sich ab, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen konnte und es war sicher, dass ein Kampf mit ihm ein Fataler Fehler wäre. Die Worte, die er sprach, klangen so, als wäre ein Vertrauter des Pärchens, wobei man Satokos Freunde an einer Hand hätte abzählen können und dieser seltsame Kerl war sicherlich nicht unter ihnen. Reflexartig breitete die Kunoichi ihre Arme aus und stellte sich vor Orokasu hin und richtete ihren Blick auf Seiji, der nun seine Kapuze runter zog und seine beiden, unterschiedlichen, Augen zu Vorschein kam und immer noch auf die beiden starrten. Wer ist das? Woher kennt er uns? dachte sie nach und erkannte erst kurz darauf, dass sie diese Stimme schon einmal gehört hatte, vor allem wussten nur wenige von dem Vorfall in Konoha und davon war eine damals gestorben. Die Nuke sah ihn nun weiter an und sprach die Worte aus, die sicherlich auch Orokasu mehr als interessierten. „Wer seid ihr? Es ist zwar unhöflich von mir, meinen Namen noch nicht zu nennen, aber schließlich kamt ihr auf uns zu.“ sprach sie mit einer, noch normalen Stimme, sie wusste, ein Kampf wäre mehr als dumm, vor allem auf hoher See und auf einem so kleinen Schiff.
Gerade wollte Satoko wieder ein Wort an Orokasu richten, spürte man, sprichwörtlich, diese finstere Präsents in der Luft, etwas, was kein Mensch mehr war oder doch? Eine Stimme erklang und ein Mann mit einer Kapuze stand da und richtete diese Wort auf die beiden Nukenin. Er strahlte eine recht finstere Aura von sich ab, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen konnte und es war sicher, dass ein Kampf mit ihm ein Fataler Fehler wäre. Die Worte, die er sprach, klangen so, als wäre ein Vertrauter des Pärchens, wobei man Satokos Freunde an einer Hand hätte abzählen können und dieser seltsame Kerl war sicherlich nicht unter ihnen. Reflexartig breitete die Kunoichi ihre Arme aus und stellte sich vor Orokasu hin und richtete ihren Blick auf Seiji, der nun seine Kapuze runter zog und seine beiden, unterschiedlichen, Augen zu Vorschein kam und immer noch auf die beiden starrten. Wer ist das? Woher kennt er uns? dachte sie nach und erkannte erst kurz darauf, dass sie diese Stimme schon einmal gehört hatte, vor allem wussten nur wenige von dem Vorfall in Konoha und davon war eine damals gestorben. Die Nuke sah ihn nun weiter an und sprach die Worte aus, die sicherlich auch Orokasu mehr als interessierten. „Wer seid ihr? Es ist zwar unhöflich von mir, meinen Namen noch nicht zu nennen, aber schließlich kamt ihr auf uns zu.“ sprach sie mit einer, noch normalen Stimme, sie wusste, ein Kampf wäre mehr als dumm, vor allem auf hoher See und auf einem so kleinen Schiff.
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Nanashi Tamashii
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Nanashi hörte auf einmal eine zuckersüße Stimme und schaute neben sich und sah Anija mitten ins Gesicht. Das konnte doch nicht wahr sein...sogar sie konnte diesen süßen Blick aufsetzen wo keiner "Nein" sagen konnte....Nanashi grinste und meinte dann:"Frag nicht mich, frag Teddi...."Er lachte kurz und kraulte dem Babybären über den Kopf und schritt dann weiter. Es war doch schon einiges los auf den Straßen...kein Wunder es war ja auch schon fast Mittag...und dann entdeckte Nanashi den besagten Ramenladen."Ha da das muss er sein...."Teddi schnupperte noch mal um sich zu vergewissern, dass es auch der Richtige war und nickte dann und kuschelte sich wieder bei Anija an. Dem Piepmatz schien das ja gar nicht zu gefallen....wie Anija mit dem Babybären umging:"Tja Nebelkrähe....sie hat mich nunmal lieber als dich...hehehe"dachte Teddiursa und hatte kurz einen hinterhältigen Blick, den nur Falkws sehen konnte. Der Shichibukai betrat den Ramenladen und setze sich in eine stille Bankreihe und stellte seinen Rucksack ab. Außer ihm und Anija und den beiden Tierchen waren nur 2 Gäste und der Koch hier....ein älterer Herr der in der hintersten Ecke des Ladens scheinbar sein Nickerchen hielt und ein anderer der wohl Nüsse, oder Linsen oder sowas zählte...hmm naja dem Tamashii sollte es egal sein. Er nahm sich schonmal die Karte und legte seinen Hut ab wie es sich gehörte. Ja doch die Speisen schienen vielversprechend zu sein, doch würde er warten bis Anija da war."Nee-chan??? Teddi hat dich lieb."meinte das Bärchen und knuddelte nochmal mit ihr, bevor er sich von ihr löste und auf den Boden sprang und dann in den Ramenladen tappste.Mit einem gezielten Sprung landete Teddiursa dann auf der Sitzbank gegenüber von Nanashi und sprang dann auf den Tisch und setze sich auf sein Popöchen und gähnte wieder, da er immer noch nicht ganz wach war und kratze sich am Ohr. Nanashi tätschelte dem Bären kurz den Kopf und sah sich nochmals in dem Laden um.
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Anija
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Als Antwort auf ihre Frage meinte Nanashi sie solle den kleinen Bären in ihren Armen fragen. Danach ging er auch schon los und schien den benannten Ramenstand bereits gefunden zu haben. Auch wenn es früh am Morgen war, so war schon relativ viel los auf den Straßen der Hafenstadt. Touristen sowie einfach Reisende und Bewohner Duas' versammelten sich hier, begutachteten die schönen Fische an den Ständen und schienen voll in ihrem Element. Einige Leute starrten Anija mit merkwürdigen Blicken an. Womöglich lag dies daran, dass sie einen aufgeplüschten Falken auf dem Kopf und einen Babybären der zusätzlich sprechen konnte in den Armen hielt. Für viele würde das nun so aussehen, als ob Anija der totale Tierfreund wäre und diese armen Wesen vor dem sicheren Tod oder sonst irgendwas gerettet hat. Gut, Falwks hatte sie damals tatsächlich vor dem sicheren Tod gerettet, aber Teddiursa war lediglich die Kuchiyose Nanashis. Mit einem Nicken bestätigte das kleine Bär Nanashis Vermutung und kuschelte dann wieder mit der Grünhaarigen. Ihm und auch ihr gefiel es. Selten hielt sie soetwas Süßes und kuscheliges in den Armen, da konnte es einem Mädchen einfach nur gefallen. Wie das kleine Bärchen Falwks einen hinterhältigen Blick zuwarf, bemerkte sie in ihrem Glück gar nicht. Der Wanderfalke ließ daraufhin nur ein bedrohliches Gurren hören und war dann wieder still. Was die Eifersucht selbst mit einem Tier nicht alles anstellen konnte... wer weiß wie das erstmal ablaufen würde, wenn Falwks ein Weibchen fand? Ai, daran wollte Anija gar nicht erst denken... obwohl es eigentlich sein gutes Recht und der Trieb der Natur war.
Langsam folgte die Konoichi ihrer Begleitung, noch immer mit der Kuchiyose auf dem Arm. Als Anija sich vor dem Ramenstand befand, meinte diese sie habe Anija lieb. Total entzückt, drückte sie das kleine Wesen nochmal an sich. Ich hab dich auch ganz dolle lieb nii-chan...Daraufhin löste sich Teddiursa nun komplett von dem Körper der Konoichi und tapste seinem Herren nach in das Lokal. Etwas verwundert folgte sie dem kleinen Wesen und ließ sich auf der Sitzbank gegenüber von Nanashi nieder. Teddiursa hatte es sich lang und breit auf dem Tisch bequem gemacht und wurde ein wenig von Nanashi getätschelt. Jetzt nahm auch Anija die neben ihr liegende Speisekarte in die Hand und betrachtete die breite Palette an Auswahl. Es waren wirklich einige köstlich klingende Ramensorten dabei, doch würde Anija wohl wie jedesmal dasselbe nehmen: Einmal Ramen vegetarisch. Langsam breitete sich das Hungergefühl immer mehr in Anija aus. Es war gut, dass sie nun in einem Lokal saßen, nur noch bestellen und im Sitzen warten mussten. Sanft kraulte sie das kleine Bärchen derzeit zwischen Hals und Kinn. Falwks hatte es sich auf der Rücklehne der Bank unter Anija bequem gemacht und starrte die Kuchiyose noch immer tödlich an. Noch ein letztes Mal über die Speisekarte rübergeschaut legte sie diese wieder zur Seite und widmete ihr Aufmerksamkeit nun Nanashi. Und? Schon entschieden was du nimmst? Fragte sie mit einem Lächeln auf dem Gesicht und wartete auf seine Antwort.
Langsam folgte die Konoichi ihrer Begleitung, noch immer mit der Kuchiyose auf dem Arm. Als Anija sich vor dem Ramenstand befand, meinte diese sie habe Anija lieb. Total entzückt, drückte sie das kleine Wesen nochmal an sich. Ich hab dich auch ganz dolle lieb nii-chan...Daraufhin löste sich Teddiursa nun komplett von dem Körper der Konoichi und tapste seinem Herren nach in das Lokal. Etwas verwundert folgte sie dem kleinen Wesen und ließ sich auf der Sitzbank gegenüber von Nanashi nieder. Teddiursa hatte es sich lang und breit auf dem Tisch bequem gemacht und wurde ein wenig von Nanashi getätschelt. Jetzt nahm auch Anija die neben ihr liegende Speisekarte in die Hand und betrachtete die breite Palette an Auswahl. Es waren wirklich einige köstlich klingende Ramensorten dabei, doch würde Anija wohl wie jedesmal dasselbe nehmen: Einmal Ramen vegetarisch. Langsam breitete sich das Hungergefühl immer mehr in Anija aus. Es war gut, dass sie nun in einem Lokal saßen, nur noch bestellen und im Sitzen warten mussten. Sanft kraulte sie das kleine Bärchen derzeit zwischen Hals und Kinn. Falwks hatte es sich auf der Rücklehne der Bank unter Anija bequem gemacht und starrte die Kuchiyose noch immer tödlich an. Noch ein letztes Mal über die Speisekarte rübergeschaut legte sie diese wieder zur Seite und widmete ihr Aufmerksamkeit nun Nanashi. Und? Schon entschieden was du nimmst? Fragte sie mit einem Lächeln auf dem Gesicht und wartete auf seine Antwort.
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Sakebi Jin
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Er war gerade wieder bei Kunami und sagte ihr das er ins Bett wolle, als sie plötzlich samt Barhocker zusammen krachte. Er hatte ein schweinisches Glück das seine Hand so dermaßen weh tat, ansonsten hätte er lachen müssen und das hätte bei ihr böse enden können , er hoffte nur instinktiv das sie jetzt nicht anfängt rumzujammern von wegen sie wäre fett oder so, das brauch er gerade nämlich gar nicht. Er hob sie grinsend mit seiner blutverschmierten Hand wieder auf und schaute ihr in die augen. Nicht so überstürzt mein Schatz, ist doch alles ok.. ganz ruhig bleiben, wir gehen jetzt schön ins Bett und dort entspannen wir ein wenig ok? Mit mal stellte der Barkeeper zwei Gläser auf den Tisch wovon kurz darauf eines von Seiji mitgenommen wurde. Er schien es wohl zu trinken, oder auch nicht keine Ahnung, Kanjiro hingegen griff dann das andere Glas und schleppte es weiter nach oben, unterwegs warf er das Zeug samt Glas in einen Blumentopf, denn er war misstrauisch gegenüber dem Cowboy, wer weiss was da drinnen war vielleicht ein Gift oder irgendwas anderes komisches. So ging es dann weiter Richtung Zimmer der beiden. Er machte langsam die Tür auf und schubste sie aufs Bett. Hr hr Hase siehst ja schon mies sexy aus.. Er grinste und wartete auf eine Reaktion ihrerseits.
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Nanashi Tamashii
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Anija gesellte sich nun auch zu den beiden an den Tisch und mit ihr der Piepmatz welcher sich brav auf die Rückenlehne setze. Nach kurzer Zeit fragte sie ob sich Nanashi bereits entschieden hatte und er pfiff einmal, sodass der Koch hellhörig wurde und zu ihnen kam."Sie wünschen?"Nanashi schaute kurz in die Karte und meinte dann:"Also ich nehme die Hühnerfleisch Ramen XXL und das ganze 3 mal bitte...und dazu ein großes Glas Cola....für den kleinen Meister Petz bitte eine normale Ramen...tuen sie aber bitte ein paar extra Fischröllchen rein,sie wissen schon diese Scheiben mit der Spirale drauf."Der Koch nickte und notierte...sollte Nanashi doch soviel essen...die Kasse würde sich dadurch füllen. Nun blickte er zu Anija und wartete ihre Antwort ab. Gegen die Tierchen hatte er nichts...sie waren ja brav und scheinbar Stubenrein, deshalb konnten sie auch drinnen bleiben.
Mal schauen wie die grünhaarige Kunoichi reagierte, nachdem die gehört hatte was der Tamashii alles bestellt hatte und in welcher Größe...aber das war ja noch gar nichts...Nanashi konnte immer viel essen, egal was hauptsache es schmeckte. Deshalb sollte man ihn auch nie zum Essen einladen...wobei sowas öfters passierte bei Fremden...nunja heute hatte er ja die Kunoichi eingeladen also war das ja nicht so schlimm. Er konnte Anija ja nicht die Haare vom Kopf fressen was würde sie dann nur von ihm denken."Nur zu Nee-san bestell was du willst..ich lade ich ein...."Das Nee-san sagte er absichtlich, man konnte nie wissen wo Spione oder so waren...und wenn keiner wusste wer Anija war, dann war alles gut. Ohnehin wer wusste hier schon, dass Nanashi wirklich eine Schwester hatte nur nicht hier sondern in Amegakure? Keiner außer Anija und das war auch gut so.Er lächelte und Teddi schaute immer zwischen den beiden hin und her und hatte dann ein fieses Grinsen im Gesicht...er schnallte was da los war...tja ja auch ein Babybär konnte gewisse Dinge zusammen reimen und sich daraus eine Schlussfolgerung ziehen. Doch noch war er ruhig und dachte sich einen kleinen Plan in seinem kleinen Bärenköpfchen aus was er nun machen konnte.
Mal schauen wie die grünhaarige Kunoichi reagierte, nachdem die gehört hatte was der Tamashii alles bestellt hatte und in welcher Größe...aber das war ja noch gar nichts...Nanashi konnte immer viel essen, egal was hauptsache es schmeckte. Deshalb sollte man ihn auch nie zum Essen einladen...wobei sowas öfters passierte bei Fremden...nunja heute hatte er ja die Kunoichi eingeladen also war das ja nicht so schlimm. Er konnte Anija ja nicht die Haare vom Kopf fressen was würde sie dann nur von ihm denken."Nur zu Nee-san bestell was du willst..ich lade ich ein...."Das Nee-san sagte er absichtlich, man konnte nie wissen wo Spione oder so waren...und wenn keiner wusste wer Anija war, dann war alles gut. Ohnehin wer wusste hier schon, dass Nanashi wirklich eine Schwester hatte nur nicht hier sondern in Amegakure? Keiner außer Anija und das war auch gut so.Er lächelte und Teddi schaute immer zwischen den beiden hin und her und hatte dann ein fieses Grinsen im Gesicht...er schnallte was da los war...tja ja auch ein Babybär konnte gewisse Dinge zusammen reimen und sich daraus eine Schlussfolgerung ziehen. Doch noch war er ruhig und dachte sich einen kleinen Plan in seinem kleinen Bärenköpfchen aus was er nun machen konnte.
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Kunami Fumino
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Kanjiro musste sich wohl das lachen verkneifen was Kunami aber nicht wirklich mitbekamm er schleppte sie hoch in ihr gemeinsammes zimmer und schuppste sie aufs bett. kunami rollte sich direkt ein und schnurte wie eine kleine katze. Als sie da so lag gab sie komische geräusche von sich "jam jam jam" war nur noch zu hören dann reckte sie sich und machte sich im bett breit. Kanjiro redete irgendwas das sie sexy aussehe was Kunami nur zu einem seufzen brachte sie rollte sich hin und her was ihr oberteil immer höher rutschen luss (aber nur o das man den bauch sieht) Yoshiro kam ins bett geschprungen und bis kunami voll in die nase diese schrie auf und saß senkreht nun im bett plötzlich fing sie an zu jamern und zu wimmern
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