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Ayumi Takeshima [Konoha ~ Jounin]

Ayumi Takeshima
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Ayumi Takeshima [Konoha ~ Jounin]

Beitragvon Ayumi Takeshima » Di 11. Mai 2010, 20:35

.::Allgemeines::.

      Vorname: Ayumi
      Nachname: Takeshima
      Alter: 21 Jahre
      Geschlecht: Weiblich
      Größe: 1.73 Meter
      Gewicht: 65 Kilogram
      Geburtsort: Ensōtaka
      Wohnort: Konohagakure
      Rang: Jounin
      Clan: Takeshima-Clan
      Aussehen:


      [align=center]Bild[/align]

      Sieht man Ayumi das erste Mal, glaubt man oftmals, eine etwas mysteriöse, vielleicht sogar geheimnissvolle Kunoichi vor sich zu haben. Dieser Eindruck wird gerade dann noch verstärkt, wenn man sie kämpfen sieht – denn sie benutzt ziemlich oft Genjutsus. Ihre dunklen Haare und die dunkle Kleidung, die stille, jedoch aber nicht schüchterne Art sorgt ebenfalls für diesen Eindruck. Seltsam wirkt ebenso ihre recht eigene Augenfarbe. Es gibt nicht viele Personen, die von sich behaupten können, schon einmal jemanden mit lilafarbenen Augen gesehen zu haben.
      Ayumis Frisur an sich ist nichts sehr ungewöhnliches, aber auch nichts, was man allzuoft sehen kann. Ihre schwarzen, langen Haare reichen etwa bis zur Bauchmitte, wenn sie denn offen getragen werden, was aber nur selten passiert. Für gewöhnlich bindet die Kunoichi ihre Haare hinten zu einem langen Zopf zusammen, der dann über dem Rücken hängt. Vorne bilden diese zusätzlich meistens einen Pony über die Stirn hinweg, und an jeder Seite des Gesichtes hängt eine Haarsträhne herunter.
      Mit ihren einundzwanzig Jahren hat Ayumi selbstverständlich schon einen schlanken, weiblichen Körperbau und sieht ebenso erwachsen aus, wie sie ist. 1.73 Meter groß, liegt sie ungefähr bei dem Standard für eine erwachsene Frau ihres Alters.
      Als Kleidung dient ihr normalerweise eine Art von Kimono in schwarzer Farbe, der von einem Obi gehalten wird. Über ihren rechten Oberschenkel ist meistens die bei fast jedem Shinobi vorhandene, längliche Shurikentasche gebunden. Von eben dieser ist aber meistens nicht allzuviel zu erkennen, da der Kimono den Blick verdeckt, auch wenn er an dieser Stelle offen ist. Dieser Kimono selbst wirkt ein wenig schwerfällig und man fragt sich, ob er nicht etwas ihre Bewegungsfreiheit einschränkt. Kommt man aber einmal mit diesem Kleidungstück in Berührung, wird man fühlen, wie weich, elastisch und leicht der Kimono ist. Außerdem ist der Stoff viel dünner, als er auf den ersten Blick so wirkt.
      Auf den Rücken gebunden, ist für gewöhnlich nicht nur ihr Zopf zu finden, sondern auch ein unscheinlich wirkender Stab und der Yumi-Bogen, der im Gegensatz zu dem Stab etwas gefährlicher zu sein scheint. Auch eine Menge Pfeile sind dort auf den Rücken in ihrem Behältnis zu finden. An Ayumis Händen kann man weiße Bandagen erkennen, die den Zweck haben, die Handgelenke bei Schlägen zu schonen und gleichzeitig zu unterstützen. Diese Bandagen werden durch einige Senbon fester gehalten, welche man aber eher weniger so sehen kann. Im Nahkampf allerdings gucken diese oftmals ein Stückchen hervor, sodass sie nun zu erkennen sind. Schläge ziehen nun eine kleine Stichwunde mit sich, wenn sie denn treffen.



.::Charakter::.

      Charaktereigenschaften:

      Jeder, der Ayumi schon einmal genauer kennengelernt hat, würde sie als eine nette, freundliche und gutherzige junge Frau beschreiben. In der Tat liebt sie das Gute im Menschen – nicht zuletzt, weil sie selbst recht viel von dem Guten besitzt. Aufgrund dieser Eigenschaften ist es schon öfters zu Problemen gekommen, als sie als Kunoichi ihren Beruf ausüben musste. Inzwischen ist sie aber loyal geworden und tötet auch, wenn es sein muss ohne zu zögern, aber nur, wenn es auf gar keinen Fall anders geht. Eine Kapitulation fällt ihr viel leichter zu akzeptieren, als dass sie einen Menschen umgebracht hat. Passiert dies aber doch einmal, kann es vorkommen, dass sie sich noch einige Zeit danach Vorwürfe macht. Wie soll man sagen, sie hält einfach sehr viel von Moral und einen Menschen zu töten ist eben meistens ziemlich unmoralisch.
      Ayumi selbst hält sich meistens ziemlich ruhig, weswegen sie den meisten Personen mitsamt ihrer Ausstrahlung etwas mysteriös vorkommt. Sobald Ayumi dann aber tatsächlich etwas sagt, kommt dies mit einer sanften, freundlichen, jedoch nicht schüchternen Stimme heraus – jedenfalls meistens. Es gibt auch ein paar Ausnahmen, die vor allem in der Nähe von arroganten Persönlichkeiten vorkommen. Auch mit reichen Leuten hat sie ein Problem, und erst Recht mit Leuten, die machtgierig sind. Normalerweise ist es äußerst schwer, sie zu provozieren. Beleidigt man sie, wirft sie einem fast immer nur einen schwer zu deutenden Blick zu. Aber sobald Arroganz vorkommt, kann es leicht passieren, dass die sonst so eine Ruhe ausstrahlende Ayumi auch einmal ausrastet.


      Vorlieben:

      Ayumi liebt es, nachts bei Vollmondschein an ein stilles Örtchen in der Nähe eines Flusses, Meeres oder Sees zu kommen. Allgemein mag sie die Nacht ziemlich gerne. Sie liebt diesen Kontrast zwischen hell und dunkel, weswegen ihr vor allem die besagte Situation und auch Dörfer oder Städte im dunkeln gefallen. Wenn der Mond und die Sterne scheinen, die Lampen der Häuser leuchten und sonst eine Dunkelheit über der Umgebung liegt, findet sie das sehr schön anzuschauen.
      Davon einmal abgesehen mag Ayumi Personen, die einen guten Kern in sich haben ziemlich gerne. Solche Menschen sind ihr meistens ab dem Zeitpunkt, an dem sie das bemerkt hat gleich symphatisch. Die Kunoichi legt viel Wert auf moralische Werte und das Gute im allgemeinen, weswegen sie sich immer freut, Personen mit einem guten Herzen zu begegnen.
      Desweiteren macht es ihr Spaß, mit ihrer Querflöte zu spielen, was eine Art von Hobby für sie darstellt.

      Abneigungen:

      Es gibt nicht viele Dinge, die Ayumi wirklich verabscheut, aber ein paar sind es dennoch. Ayumi hat eine große Abneigung gegen reiche Leute und Personen, die nur auf Macht aus sind, was auch mit ihrer eigenen Vergangenheit zu tun hat. Außerdem hasst sie Arroganz. Normalerweise ist es äußerst schwer, die ruhige junge Frau zu provozieren, aber bei Arroganz wird sie sehr leicht wütend.
      Alle diese Dinge treffen auch auf ihren Bruder zu, aber sie hasst ihn nicht nur deswegen. Ihr eigener Bruder hat versucht und versucht immer noch sie zu töten, weswegen sie eine sehr starke Abneigung gegen ihn hat.

      Besonderheiten:

      Der Takeshima-Clan besitzt ein Kekkei Genkai, das noch von Isamu, dem Clanbegründer abstammt. Im Laufe der Jahre vermischte sich allerdings das Blut von einer Menge fremder Personen, die dem Clan beitraten, mit dem von Isamu, weswegen es nur sehr wenige Personen besitzen und das auch nur alle zwei Generationen.
      Das Kekkei Genkai selbst ist eine Art von Tumor, der sich zusätzlich am Gehirn befindet, allerdings keine negativen Auswirkungen auf den Körper hat. Die Auswirkungen belaufen sich auf eine höhere Leistungsfähigkeit des Gehirns in ganz bestimmten Bereichen.
      Ob jemand das Kekkei Genkai besitzt, kann man schon recht früh, also im Kindesalter erkennen. Besitzer dieses Kekkei Genkais besitzen nämlich ausschließlich lilafarbene Augen. Woher die Verbindung zwischen den Augen und dem Kekkei Genkai selbst stammt, ist unbekannt.
      Mit zunehmender Erfahrung im Umgang mit diesem Kekkei Genkai werden jeweils spezielle Fähigkeiten verfügbar:

      Je öfter man das Kekkei Genkai einsetzt, desto besser lernt man mit ihm umzugehen. Hat man in der Phase des Anfängers noch nicht ansatzweise das volle Potenzial dieses Kekkei Genkais ausgeschöpft, kommt man dem nun schon ein Stückchen näher. Die Fortgeschrittenen-Phase beginnt, und mit ihr steigt auch der Chakraverbrauch leicht an, wofür sich allerdings neue Fähigkeiten offenbaren. Zum einen läuft die Übertragung nun noch schneller, wodurch man sich noch besser konzentrieren kann und noch schnellere Bewegungen erkennen kann, bis einschließlich Stufe 10.
      Durch den Einsatz von mehr Chakra kann man nun auch die Welt um einen herum langsamer sehen. Dafür wird allerdings innere Ruhe und Konzentration vorausgesetzt, ansonsten ist das nicht möglich. Weiterhin kann nun das Gehirn alles auf einmal verarbeiten, was es durch die Sinne aufnimmt. Dadurch ist es möglich, alles, was im Blickfeld der Augen liegt, auf einmal zu sehen, man braucht sich nicht mehr auf ein Objekt zu konzentrieren.
      Beim Tastsinn bedeutet dass, man kann sofort interpretieren, wo der Reiz einen getroffen hat und wie heftig. Riechen und Hören sind sich ähnlich: Die Reize, die von den Sinnen entnommen werden, können besser interpretiert werden. Man kann alles auf einmal hören, was die Ohren aufnehmen, was normalerweise ja gefiltert wird. Leise Geräusche können auch besser interpretiert werden. Gerüche sind nun einfacher zu unterscheiden, schwache Gerüche besser einzuordnen.
      Allgemein lässt sich sagen, dass es nicht die Organe sind, die sich verbessern. Die Reizverarbeitung ist nur effektiver, sodass das Gehirn diese nun verarbeiten kann. Wird normalerweise die Hälfte der Reize gefiltert, lassen sie sich mit dem Kekkei Genkai alle verarbeiten und besser interpretieren.
      Ist man innerlich ruhig, kann man auch anhand der zurückliegenden Bewegungen des Gegners vermuten, wie er sich genau als nächstes bewegen wird. Man erkennt sein Bewegungsmuster und ist in der Lage darauf einzugehen.
      Hat der Anwender das Bewegungsmuster erkannt, ergeben sich auch noch weitere Möglichkeiten, nämlich das einfache Ermitteln einer Gegenstrategie oder das Ermitteln eines möglichst idealen Trefferpunktes für einen Angriff. Ein Bogenschütze zum Beispiel müsste seinen Gegner eine Zeit beobachten, dann ist er in der Lage zu wissen, wo ein Treffer mit dem Pfeil wann und wie am wahrscheinlichsten ist.

.::Fähigkeiten::.


      Chakranatur:

      [align=center][table=width:400px;border:1px solid #313131;][tr=text-align:center;][td=border:1px solid #313131;]Katon ("Feuerversteck")[/td][td=border:1px solid #313131;]Fuuton ("Windversteck")[/td][/tr]
      [tr=text-align:center;][td=border:1px solid #313131;]Bild[/td][td=border:1px solid #313131;]Bild[/td][/tr][/table][/align]

      Stärken: Genjutsu | Taijutsu | Geschwindigkeit | Intelligenz

      Eine der größten Stärken der Kunoichi ist ihre enorme Geschwindigkeit. Schon im zarten Alter eines Genins war Ayumi außergewöhnlich schnell, und diese Geschwindigkeit hat sich mit zunehmenden Training immer mehr verbessert. Es gibt nicht sehr viele Shinobi, die sich schneller bewegen können als sie.
      Eine weitere Stärke Ayumis ist wahrscheinlich die Anwendung von Genjutsu. Entgegen vielen anderen Shinobi hat sie gleich mit diesen angefangen und beherrschte schon recht früh einige davon. Ihr Talent in diesem Bereich half ihr zudem meistens: Inzwischen beherrscht sie eine ganze Menge an Illusions-Techniken, selbst einige der schwersten. Sie interessiert sich für diesen Bereich sehr, den Gegner zu täuschen und den Kampf dann durch meistens Taijutsu gegen den angeschlagenen Gegner zu beenden, schon alleine, weil sich dadurch Möglichkeiten ergeben, den Gegner zu besiegen, ihn dabei aber nicht töten zu müssen.
      Weiterhin ist Ayumi durch ihr Kekkei Genkai recht intelligent. Ihre Intelligenz ist zwar nicht wirklich, wirklich außergewöhnlich, aber durch das Kekkei Genkai kann sie sozusagen etwas länger "nachdenken".

      Schwächen: Ninjutsu | Bluttrauma | Körperkraft | Hemmungen

      Ayumis größte Schwäche ist wohl, dass sie sich kaum mit Ninjutsus auskennt. Sie selbst hat kein Talent für diese und so beherrscht sie nur wenige dieser Art. Davon abgesehen hat sie sich niemals wirklich mit Ninjutsus beschäftigt, da ihr einfach das Interesse dafür fehlte. Das bedeutet, sie kennt nicht viele Ninjutsus. Dennoch trifft sie im Kampf immer auf Neue – wobei der Gegner dann immer den Überraschungsvorteil besitzt. Ayumi kennt das Ninjutsu dann ja meistens noch nicht und kann dementsprechend nicht so gut darauf reagieren.
      Im Hinblick auf ihre toten Eltern hat Ayumi eine Art von Trauma erlitten. Immer, wenn sie größere Blutlachen sieht, zum Beispiel bei einer toten Person, zeigt diese Schwäche ihre Wirkung. Ayumi beginnt zu zittern und wird leicht panisch. Das kommt daher, dass sie dann als eine Art von Flashback die Leichen ihrer toten Eltern wieder so daliegen sieht. In einem Kampf könnte sie das für einige Sekunden ablenken und dafür sorgen, dass sie weder angreifen, noch blocken kann, solange sie sich nicht überwunden hat. Das Überwinden dauert dann immer ein paar Sekunden.
      Eine weitere Schwäche ist ihre niedrige Körperkraft. Geht es um Armdrücken, verliert sie, jedenfalls meistens. Es gibt sogar manche Genin, die um einiges mehr Körperkraft besitzen als sie! Das liegt an der Philosophie ihres Clans. Ganz nach dem Motto: Zehn leichtere, dafür schnelle Schläge sind besser als drei kraftvolle, aber langsame. Diesen Gedanken hat sie ganz übernommen. Ihre Angriffe erfolgen vielleicht blitzschnell, führen aber oft nicht allzuviel Kraft mit sich, was den Schaden verringert.
      Von diesen Hauptschwächen abgesehen gibt es eine weitere für den Kampf, nämlich ihr gutes Herz. Wenn sie es geschafft hat, jemanden zu besiegen, fällt es ihr schwer, diesen auch zu töten, wenn es sein muss. Das kann manchmal ein kurzes Zögern zur Folge haben, außerdem fällt es ihr so auch schwer, auf voller Power zu kämpfen. Es gibt einfach noch ein paar Hemmungen.

      Ausrüstung:

      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Kunai[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Kunais gehören zur Standardausrüstung eines Shinobi. Es sind kleine Wurfmesser die am Ende ihres Griffes über einen kleinen Ring verfügen an dem man etwas befestigen kann wie z.B. einen Faden. Man kann auch explodierendes Pergamentpapier oder Ketten darum wickeln um aus dem Kunai eine fliegende Bombe zu machen. Kunais sind sehr vielfältig, da sie für den Nah- als auch für den Fernkampf verwendet werden können. Ayumi trägt ein paar normale und ein paar mit Kibakufudas präperierte Kunai mit sich.[/td][/tr][/table]

      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Shuriken[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Die Shuriken gehören zur Standardausrüstung eines jeden Shinobi. Getragen werden sie in einer Tasche, die am Bein befestigt wird. Shuriken sind Wurfgeschosse mit 4 Zacken. Da sie sehr klein sind und nur wenig wiegen kann man auch mehrere auf einmal werfen. Sie werden fast in jeden Kampf verwendet, jedoch meistens nur als Ablenkungsmanöver da sie nicht wirklich viel Schaden anrichten können.[/td][/tr][/table]

      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Senbon[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Senbon sind Wurfnadeln (Nadel Lanzetten) und werden häufig von der ANBU-Einheit oder Oi-Nin benutzt. Meistens dienen sie der Lähmung des Gegners. Oi-Nin werden speziell in der Medizin ausgebildet um mit den Senbon beim Feind die Stellen zu kennen und zu treffen, die dem Gegner am meisten Schaden zufügen. Ayumi führt mehrere davon mit sich, von denen die meisten mit einem lähmenden Gift bestrichen sind. Das Gift selbst kann Ayumi nicht herstellen, sie hat nur ein paar Flaschen davon als Überbleibsel ihres Mentors im eigenen Besitz.[/td][/tr][/table]

      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Drahtseile[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Drahtseile können vielseitig eingesetzt werden und sind multifunktionsfähig. So kann man mit den nötigen Fadentechniken blitzschnell Wurfwaffen an jene binden, mit denen man nun die Wurfwaffen kontrollieren kann. Auch ist man mit ihnen in der Lage seinen Gegner hiemit zu fesseln.[/td][/tr][/table]

      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Unbeschriebene Schriftrolle[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Schriftrollen (Makimono) werden nicht nur dazu verwendet, Nachrichten auf ihnen zu schreiben. Shinobi benutzen sie für verschiedene Zwecke. So kann man mit Hilfe einer Schriftrolle Gegenstände (große Shuriken, Puppen...) in ihnen versiegeln und nach belieben wieder frei lassen.[/td][/tr][/table]

      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Spiegel[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Spiegel werden von Ninjas verwendet, um heimlich um die Ecke schauen zu können. Weitere Anwendungsmöglichkeiten sind kosmetische Zwecke.[/td][/tr][/table]

      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Querflöte[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Dies ist ein ganz normales Musikinstrument. Weder sehr stabil, noch sonst irgendwie für den Kampf geeignet, da dieses Instrument sehr empfindlich ist. Ayumi spielt manchmal mit ihr um sich beispielsweise zu entspannen, trägt diese Flöte aber nicht immer bei sich.[/td][/tr][/table]

      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Feile[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Feilen werden von Ninjas benutzt um z.B. Metallgitterstäbe zu durchtrennen. Sie können die Feilen auch leicht in der Kleidung, wie im Schuh oder dem Ärmel, verstecken und sie dann leicht hervorholen um sie zu benutzen. [/td][/tr][/table]

      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Funkempfänger[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Mit diesem Funkempfänger und -sender können sich Ninjas über größere Entfernung verständigen, aber bei ca. einem Kilometer Entfernung bricht die Verbindung ab. Ayumi hat vier davon, um notfalls auch ein Genin-Team damit zu versorgen. [/td][/tr][/table]

      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Beschriebene Schriftrolle[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Schriftrollen (Makimono) werden nicht nur dazu verwendet, Nachrichten auf ihnen zu schreiben. Shinobi benutzen sie für verschiedene Zwecke. So kann man mit Hilfe einer Schriftrolle Gegenstände (große Shuriken, Puppen...) in ihnen versiegeln und nach belieben wieder frei lassen. Ayumi hat in dieser Schriftrolle einige normale Pfeile, einige Explosionspfeile, einige Bohrerpfeile und einige Rauchgranatenpfeile versiegelt, die zum Einsatz kommen, wenn der normale Vorrat verbraucht ist. [/td][/tr][/table]

      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Kemuri Dama[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Rauchgranaten oder Rauchbomben (Kemuri Dama) werden oft eingesetzt, um eine Flucht vorzubereiten. Im Rauch kann der Shinobi entweder fliehen, oder eine heimtückische Attacke starten. [/td][/tr][/table]

      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Kibakufuda[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Kibakufuda auch Kibakusatsu (Zeitkartenbombe) oder Briefbombe genannt.
      Ein Stück Papier das mit einer Feuerbeschwörungsformel beschrieben ist. Mit Jibaku Fuda: Kassei explodiert sie. Es gibt verschiedene Formen von Zeitkartenbomben. [/td][/tr][/table]

      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Yumi-Bogen[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Mit dem Bogen kann man sehr scharfe Pfeile abschießen. Durch Feinarbeit und Konzentration (Chakra) kann man sogar durch Bäume und Gestein schießen. Außerdem ist es möglich, mehrere Pfeile gleichzeitig abzuschießen. Ayumi besitzt einen sehr hochwertigen Bogen dieser Sorte. Mithilfe von Chakra kann sie die Wucht und/oder Geschwindigkeit eines Geschosses erhöhen. Zusätzlich zu diesem Bogen führt Ayumi stehts einen Köcher mit sich, der einige Pfeile enthält.[/td][/tr][/table]

      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Explosionspfeil[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]An einem Ende des Explosionspfeil befindet sich eine Sprengladung, die eine Explosionsreichweite von 5 Metern besitzt. Diese reagieren allerdings auf Druck, das bedeutet sobald der Pfeil in das Ziel eingeschlagen ist, explodiert die Sprengladung augenblicklich. [Maximal 3 Pfeile im Kampf anwendbar] [/td][/tr][/table]

      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Verfolgungspfeil[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Um den Verfolgungspfeil zu nutzen, benötigt man spezielle Bannsiegel, die genauso häufig wie Kibakufudas verbreitet sind. Der Pfeil und das Siegel reagieren zusammen wie eine Art Magnet. Das bedeutet sobald man das Siegel an einem Objekt oder einem Lebewesen angebracht hatte und man den Pfeil abgeschossen hat, verfolgt dieser solange das Objekt bis er das Siegel getroffen hat. Falls der Peil vernichtet werden sollte, verfolgt der Pfeil das Siegel nicht mehr.
      [Maximal 3 Pfeile im Kampf anwendbar][/td][/tr][/table]

      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Abprallpfeil[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Der Aprallpfeil hat die Besonderheit, dass dieser Pfeile sich zweimal von einer Fläche wie einer Wand oder einem Baum apprallen kann. Somit kann man strategische Pläne ausführen. Der Pfeil ist aber nicht wie ein typischer Pfeil spitz, sondern besitzt er einen runden Kopf. Dieser fügt mittleren Prellschaden zu.[Maximal 3 Pfeile im Kampf anwendbar][/td][/tr][/table]

      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Enterhakenpfeil[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]An dem Ende des Enterhakenpfeils befindet sich ein dünnes Drahtseil, welches nur schwer zu sehen ist. Dieses ist sehr stabil und kann nur mit einer Stärke von 9 oder höher zerrissen werden. Dieses kann man dann verwenden, um an einen Ort zu klettern oder um den Gegner zu fesseln, indem man die Pfeile geschickt abschiest. [Maximal 3 Pfeile im Kampf anwendbar][/td][/tr][/table]

      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Schlafpfeil[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Die Schlafpfeile wurden mit einem speziellen Schlafmittel versetzt, welches sich bei einem Treffer innerhalb des Körpers des Opfers verbreitet und so für ein starkes Müdigkeitsgefühl sorgt. In dem ersten Post verspürt man schon ein Gefühl der Müdigkeit. Doch schon in dem zweiten Post wird es zu einem schon recht starken Müdigkeitsgefühl, sodass man in dem dritten Post schließlich einschläft. [Maximal 1 Pfeile im Kampf anwendbar][/td][/tr][/table]

      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Bohrerpfeil[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Der Bohrerpfeil besitzt eine speziell angefertigte Spitze, welche einem Bohrer ähnelt. Durch die Form des Pfeils dreht sich dieser zudem während dem Flug und so wird der Speed noch einmal erhöht. Sobald der Pfeil jemand trifft zerfetzt dieser den Gegner, während er diesen durchbohrt, sodass am Ende der Durchschuss einen Radius von 8 Zentimetern besitzt. Der Pfeil fliegt mit einer Geschwindigkeit mit 9-10 auf den Gegner zu. [Maximal 2 Pfeile im Kampf anwendbar][/td][/tr][/table]

      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Rauchgranatenpfeil[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Der Rauchgranatenpfeil besitzt eigentlich eher weniger Besonderheiten, allerdings befindet sich an dem Ende des Pfeils eine Rauchgranate, welche nach dem Abschuss des Pfeils ausgelöst wird und so eine lange Rauchspur hinter sich hochzieht.
      [Maximal 3 Pfeile im Kampf anwendbar][/td][/tr][/table]

      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Normale Pfeile[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Diese Pfeile besitzen eigentlich so gut wie gar keine Besonderheiten, denn es handelt sich um ganz normale Pfeile, wie man sie überall finden kann. Sie stellen die Grundlage für alle besonderen Pfeilarten dar. Einem einzelnen Pfeil alleine kann ein gelehrter Shinobi ohne weiteres ausweichen, doch setzt man diese in Massen ein, können sie ziemlich gefährlich werden. Außerdem ist es möglich, ihre Wucht und/oder Geschwindigkeit durch Chakra zu erhöhen. In dem Fall ist es unratsam, den Pfeil mit einem Kunai abzuwehren.[/td][/tr][/table]

      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Rückhandklingenstab[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;] Der Rückhandklingenstab ist eine ganz besondere Waffe des Takeshima-Clans. So wirkt er wie ein ganz normaler Stab, doch man kann ihn in der Mitte auseinanderziehen. Ist das getan, blitzt einem fröhlich eine extrem scharfe Klinge entgegen. Die Klinge selbst ist in etwa halb so lang wie bei einem Katana und zeigt in den Grundhaltungen gewöhnlich vom Gegner weg, da sie rückhändig geführt wird.[/td][/tr][/table]

      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Hakaisha[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Das Hakaisha ist ein Katana, welches Ayumi nur sehr selten benutzt. Dieses Schwert besteht aus chakraleitendem Material und ist für sehr ernste Kämpfe auf Leben und Tod vorgesehen, in denen der kleine Vorteil der normalen Rückhandklinge nichts mehr ausmacht.[/td][/tr][/table]

      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Tasche[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]In dieser zur Seite versetzten Tasche bewahrt Ayumi einen Großteil ihrer Ausrüstung auf. Shuriken, Senbon, Schriftrollen und einige andere Ausrüstungsgegenstände finden hier ihren Platz. Auch einige Rationen sind hier zu finden.[/td][/tr][/table]

      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Shurikentasche[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]In dieser länglichen Tasche werden Kunai und Shuriken für den schnellen Einsatz in einem Kampf verstaut. Diese Tasche wird über dem Oberschenkel getragen und ist dadurch leichter zu erreichen, als die Tasche, mit größerem Volumen, die Ayumi zusätzlich trägt. [/td][/tr][/table]


.::Stats::.

Chakra: 5
Stärke: 2
Geschwindigkeit: 8
Ausdauer: 5
Ninjutsu: 1
Genjutsu: 8
Taijutsu: 10



.::Biographie::.

Familie:

Mutter: Yoshiko Takeshima
Yoshiko war eine sehr gute, freundliche Frau, die ihre Kinder mit viel Liebe aufzog. Sie selbst hatte eine Ausbildung zum Medic-Nin und beherrschte viele Heilungs-Jutsus. Als ihr Sohn Yanosuke die Macht übernahm, starb sie zusammen mit ihrem Mann.

Vater: Kisho Takeshima
Kisho Takeshima war das Clanoberhaupt des Takeshima-Clans und gleichzeitig der Vater von Yanosuke und Ayumi. Er war bekannt als ein gütiger, selbstloser und treuer Anführer mit einem großen Talent für seinen Beruf. Er verhalf dem Clan zu großen Wohlstand und Frieden, bis er starb. Sein Sohn, Yanosuke, wurde größenwahnsinnig und ermordete seinen eigenen Vater. Als dessen Nachfolger übernahm er dann seinen Platz als Clanführer.

Geschwister: Yanosuke Takeshima
Yanosuke ist ein sehr grausamer Mensch ohne jegliche Hemmungen. So nutzt er seine überaus gute Aubildung und sein Talent nur für den eigenen Vorteil. Nachdem er seine Eltern ermordet hatte, übernahm er die Macht über den Takeshima-Clan. Seit jeher geht es dem Clan viel schlechter, denn Yanosuke ist immer nur auf seinen eigenen Vorteil aus, wie schon gesagt.
Er versucht nun schon seit geraumer Zeit, seine Schwester umzubringen oder umbringen zu lassen.

Wichtige Daten:

-Die Geburt (0 Jahre/~693 Wörter)
-Training einer jungen Takeshima (7 Jahre/~509 Wörter)
-Machtergreifung und Flucht (7 Jahre/~1136 Wörter)
-Genin-Prüfung & Zeit als Genin (8-13 Jahre/~491 Wörter)
-Chuunin-Auswahlprüfungen (13 Jahre/~1535 Wörter)
-Ernennung zum Jounin (13 – 21 Jahre/~351 Wörter)

Gesamtwörterzahl: ~4715


Ziel:

Ayumis größtes Ziel ist es, wieder Frieden in ihren Clan zu bringen. Das geht nur auf einem Weg: Sie muss ihren Bruder umbringen. Anders geht es nicht, auch wenn sie das Töten verabscheut. Ayumi weiß, dass sie irgendwann wieder einmal mit Yanosuke aufeinandertreffen wird, und für diesen Zeitpunkt muss sie bereit sein. Aus diesem Grund nimmt sie das Training sehr ernst und versucht immer weiter sich zu verbessern, um irgendwann einmal eine Chance gegen ihren Bruder haben zu können.

Ayumi Takeshima
Im Besitzt: Locked

Charakterstory

Beitragvon Ayumi Takeshima » Di 11. Mai 2010, 20:36

Story:


Die Geburt

Der Frühling hatte angefangen. Blumen fingen an, sich wunderschön in ihrer vollen Pracht zu entfalten, die Sonne schien fröhlich, wärmte und streichelte die Haut von Yoshiko Takeshima. Nun erwartete sie schon ihr zweites Kind. Yanosuke, gerade sechs Jahre alt geworden, spielte mit den Kindern der Nachbarschaft. Ihr lautes Spiel konnte man bis hierher hören, bis hier draußen auf dem großen Balkon des Clan-Haupthauses. Yoshiko selbst saß auf einem Stuhl und lächelte der Sonne entgegen. Endloses grün, rosa und weitere schöne Farben strahlten ihr entgegen. Die Natur war doch wirklich etwas schönes. Selbst in Tagen, an dem es Yoshiko nicht so gut ging, gelang es mit ein paar Blicken auf die Natur doch immer wieder sie aufzumuntern, so wie jetzt. Es fiel ihr sehr schwer, sich irgendwie zu bewegen. Kein Wunder, sie erwartete ja auch ein Kind, da musste sie sich einfach schonen.
Plötzlich konnte man draußen ein Schimpfen vernehmen. Kisho, ihr Mann. Die Stimme war unverkennbar. Kisho schimpfte wohl mit den Kindern dort draußen, sie sollten gefälligst leise sein. Yoshiko gab einen Seufzer von sich. Ihr Mann machte sich wirklich große Sorgen um sie und ihr Kind. Normalerweise war er ja nicht so streng, aber sie erwarteten gerade ihr zweites Kind und Kishu war nervös wie nie zuvor. Seltsamerweise war er ja nicht einmal bei ihrem ersten Kind nervöser gewesen! Naja, hinzu kam, dass er seine Arbeit als Oberhaupt des Clans nun einmal dringend erledigen musste, also konnte man es ihm schon irgendwie nachsehen.
Wäre es nicht so anstrengend gewesen, hätte Yoshiko gerufen alles sei in Ordnung, die Kinder dürften ruhig weiterspielen. Aber ihr fehlte einfach die Kraft dafür, also gab sie nur einen kleinen, weiteren Seufzer von sich. Das Geschimpfe hörte auf, und mit ihr die Geräusche der spielenden Kinder. Wahrscheinlich suchten sie sich nun einen anderen Ort dafür, vielleicht beim Trainingsplatz. Yanosuke ging öfters dort herüber, sei es, um zu trainieren, sich zu entspannen oder zu spielen, soviel wusste seine Mutter schon.
Yoshiko wollte sich gerade erheben und zurück in das Haus gehen, aber da fuhr ihr ein stechender Schmerz durch den Unterleib. Erschrocken ließ die Schwangere einen hilflosen Schmerzensschrei verlauten und fiel wieder auf den Stuhl zurück. Sie atmete bewusst gleichmäßig, ein und aus. Ein, und aus. Der Schmerz wurde wieder angenehmer. Yoshiko sollte sich dennoch zu früh gefreut haben: Erneut durchschoss sie der stechende Schmerz. Plötzlich kam Nagisa laut rufend auf der Terrasse an, doch Yoshiko bekam das nur halbwegs mit. Zu sehr konzentrierte sie sich auf den stechenden Schmerz. Nagisa war eine Assistentin von Yoshiko, die sich immer wieder zu viele Sorgen machte, wie Yoshiko fand. Ganz besonders, seit dem sie wieder schwanger war. Aber eines war sicher, sie konnte sich ganz auf Nagisa verlassen.

Einige Zeit später war von der Natur dort draußen in ihren bunten Farben nicht mehr viel zu erkennen. Stattdessen war alles in eine dunkelblaue Farbe gehüllt, weißliches Licht fiel vom Himmel. Der Vollmond erleuchtete die ganze Umgebung und sorgte dafür, dass es nicht stockfinster wurde. Wenn man ihn sich so anschaute, bemerkte man die Schönheit dieser rätselhaften Scheibe am Himmel. Einige Wolken bedeckten Teile des Himmels, doch der Mond war immer noch klar zu erkennen. Etwas glühend wirkte der Mond, wie ein Objekt, das so stark erhitzt wurde, dass es leuchtete. So war es auch bei dem Mond, und das Licht bildete eine weiß-gelbliche Aura um den Mond herum. Auch die Sterne strahlten vom Himmel und spendeten ihr Licht, zahllose Sterne. Man konnte sich fragen, ob es jemals schon einmal eine Person geschafft hatte, die Sterne zu zählen?
Aber all das war Yoshiko und Kishu nicht weiter wichtig. Yoshiko wirkte sehr erschöpft und schaute sich das kleine Kind in ihren Armen an, welches gerade vor sich hinschlief und von ihr geschaukelt wurde. Eben hatte es noch schrecklich geweint, aber kurz danach war es auch schon wieder eingeschlafen. Yoshiko wirkte sehr glücklich. Yanosuke würde nun eine Schwester bekommen! Kishus Augen waren ebenso voller Stolz. Viele Männer empfanden das Gegenteil, wenn sie eine Tochter bekamen, aber Kishu war nicht so. Egal ob Junge oder Mädchen – in diesem Augenblick verspürte er nur eine große Menge von Stolz in sich, und den würde ihn niemand nehmen können!

Training einer jungen Takeshima

Ayumi hielt sich die Hand vor den Mund, bevor sie gähnte, auch wenn keine anderen Personen in der Nähe waren. Manieren musste man einfach einhalten, das sagte Papa auch immer! Außerdem war Ayumi inzwischen stolze sieben Jahre alt. Papa hatte immer recht! Naja, fast immer.
Ayumi mochte ihren Vater sehr. Trotz seiner Berufung versuchte er jede freie Minute mit ihr, Yanosuke und ihrer Mutter zu verbringen. Papa war ein toller Mann! So lange er in Ayumis Nähe war, hatte diese niemals Angst, denn niemand konnte Papa besiegen. Selbst der talentierte Yanosuke hatte keine Chance gegen ihn! Und als vor kurzem die Banditen wieder einen Überfall gewagt hatten, hatte auch niemand eine Chance gegen Vater gehabt. Papa würde Ayumi immer beschützen, da war sie sich ganz sicher! Selbst in Situationen wie diesen, in denen sie alleine war. Das kleine, tapsige Mädchen war nämlich gerade auf dem Weg zum Trainingsplatz. Gleich würde sie wieder die Bewegungen ihres Mentors nachmachen müssen, obwohl sie todmüde war. Die Sonne war auch gerade erst aufgegangen. Warum musste Ayumi denn so früh aufstehen? Konnte sie nicht bis mittags warten? Dann hatte sie sowieso nichts richtiges mehr zu tun. Es wäre ihr eindeutig lieber gewesen, noch eine Zeit lang in dem kuscheligen, gemütlichen Bett zu verbringen und nicht im Morgengrauen und in dieser Kälte zum Trainingsplatz zu laufen.
Kurze Zeit später bog die junge Takeshima verschlafen um die Ecke und stand damit auf dem Trainingsplatz. Ihr Mentor hatte schon gewartet und begrüßte sie, aber bekam nur ein unverständliches Gebrabbel als Antwort zu hören. Kurzerhand forderte er seine Schülerin auf, ihn richtig zu begrüßen, auch wenn es noch früh am morgen war. Etwas missmutig kam Ayumi diesem nach, aber wenigstens gab ihr Mentor danach wieder Ruhe. Yagyu Takeshima, so der Name des Mentors, holte ein hölzernes Kunai aus seiner Tasche und überreichte es Ayumi. Standard-Messertraining. Ayumi hatte es bis dahin nie geschafft, ihren Meister auch nur einen Kratzer zuzufügen. Immer wich er aus! Wie machte er das nur? Wenn die Rollen vertauscht waren und Ayumi ausweichen musste, traf Yagyu sie immer irgendwann. Nicht sofort, aber nach einer Weile war es dann so weit.
Wie auch immer, Ayumi nahm das Messer entgegen und ging in die Grundhaltung. Ihr Meister schien das nicht nötig zu haben, der schaute sie an und stand ganz entspannt da, mehr nicht. Ayumi kam sich etwas blöd vor. Der erste Angriff war so immer am leichtesten abzuwenden. Trotzdem überlegte sie nicht lange und schoss auf ihren Meister zu. Die hölzerne Klinge kam von links nach rechts, aber Yagyu ging nur nach hinten und leitete gleichzeitig Ayumis Angriff an ihm vorbei. Mithilfe einer Drehung fing sie geschickt den Schwung auf und griff weiter an, aber dieser Angriff wurde ebenfalls weitergeleitet, wie der erste.
Stunden vergingen, ohne das Ayumi ihren Trainingspartner auch nur einmal erwischte. Das war ein frustrierendes Gefühl... Außerdem wurde Ayumi immer müder. Nur noch keuchend gelang es ihr, Angriffe durchzuführen und das auch nicht sehr genau. Nach einiger Zeit entschied Yagyu, es wäre Zeit für eine kurze Pause. Erleichtert atmete das junge Mädchen auf...

Machtergreifung und Flucht

Einige Zeit später lag das Dorf wie gewohnt in der Dunkelheit. Es war nachts, der Himmel war bewölkt, noch am Tag zuvor hatte es geregnet. Der Regen hatte zwar schon aufgehört, aber immer noch tropfte Wasser von den Häusern und Tonnen herunter. Auch der Boden war etwas matschig geworden und bot für einen Passanten gar keinen guten Halt.
Plötzlich war ein Geräusch zu hören. Wie Wind klang es! Eine Person wurde sichtbar, die einzige, die sich auf den Straßen bewegte – und das auch noch sehr schnell. Die komplett in schwarz eingehüllte Person schoss von einem Häuserdach zum nächsten, immer in Richtung der Dorfmitte. In der Dorfmitte war eigentlich nur ein Gebäude zu finden, welches in Frage für das Ziel des Shinobi kam, nämlich das Haus des Clanoberhauptes. Rundherum war es still. Nirgendwo brannte Licht in den Häusern, einzig der Sternenhimmel schenkte etwas Licht über das stille Dorf. Tatsächlich schien der Ninja zu dem Haus des Clanoberhauptes zu wollen, denn er schoss immer weiter darauf zu. In dem ganzen Dorf war hier die einzige Stelle mit Licht zu finden, denn vor dem Haus brannte ein kleines Feuer, an dem sich ein paar Personen wärmten. Wahrscheinlich handelte es sich hier um Wachen, wie der Shinobi erkannte. Drei Personen saßen dort und redeten angeheitert über irgendwas. Er musste sie leise und sehr schnell ausschalten, wenn er in das Gebäude wollte. Doch das war absolut kein Problem für den Verhüllten. Einige Zeit lang beobachtete er die Wachen noch, dann schlug er zu. Ein weiterer Windhauch, plötzlich stand er vor den Dreien, doch bevor diese auch nur ein Wort von sich geben konnten, kam der nächste Windhauch. Plötzlich, ohne dass man auch nur eine Bewegung erkennen konnte, fielen diese Drei zu Boden, die Gesichter starr. Damit war ihr Schicksal besiegelt...
Nun gab es so gut wie keine Hindernisse mehr für den Shinobi, der nun in das Haus eindrang. In einem Augenblick schoss er leise durch die Tür, sprang in einem Satz die Treppe hoch, schoss durch die nächste Tür, dann war er da. Dort lagen sie, die beiden Führer des Clans. Beide schliefen. Das war seine Chance, die musste er nutzen! Wenige Kunai-Stiche später hörten die beiden Personen dort auf zu atmen. Der Shinobi hatte es getan. Die Clanführer waren ermordet! Er verspürte keine Reue oder ähnliche Gefühle, die ihn nur auf seinem Wege behindern würden.
Der Großteil seiner Arbeit war getan, aber fertig war er dennoch nicht. Ein Zimmer weiter lag ein junges Mädchen. Auch sie würde den nächsten Morgen nicht mehr erleben. Langsam und leise ging der Shinobi in das nächste Zimmer, bis er vor dem Mädchen stand. Er beugte sich herunter, holte aus – doch da geschah plötzlich etwas. Bevor der Shinobi auch nur etwas tun konnte, schoss ein Stab auf seine Hand nieder und katapultierte sein Kunai in die nächste Wand. Überrascht blickte der Verhüllte auf, doch es gelang ihm nur, einen Mann mittleren Alters zu erkennen, bevor der nächste Schlag mit dem Stab ihn mit großer Wucht im Gesicht traf. Benommen fiel er zu Boden, doch als der nächste Schlag kam, war er wieder bei Sinnen und wich aus. Nun wieder auf den Beinen, wollte er gerade sein Ersatz-Kunai herausholen, doch da waren plötzlich Stimmen zu hören. Nein! Die Anderen waren schon aufgewacht! Er warf dem Mann und dem Mädchen noch einen kurzen Blick zu, dann schoss er mit einer irren Geschwindigkeit durch die Tür. Man durfte ihn nicht sehen, niemals! Seine Schwester Ayumi würde er später auch noch umbringen können...
Am nächsten Tag herrschte helle Aufregung in dem kleinen Dorf. Das Clanoberhaupt war ermordet worden! Wer konnte der Schuldige sein? Fahndungen wurden durchgeführt, jedoch kamen diese zu keinem Ergebnis. Zweifelsohne musste ein neuer Anführer erwählt werden. Doch wer sollte das sein? Nach kurzer Abstimmung kamen die Bewohner Ensōtakas auf Yanosuke Takeshima. Er war sowieso der rechtmäßige Nachfolger und machte einen aufgeweckten Eindruck. Noch am selben Tag wurde er als Clanführer ausgerufen. Ein verhängnisvoller Fehler...
Yagyu, Ayumis Lehrer konnte kaum glauben, was er hörte. Er hatte es vermutet, aber nun war er sich ganz sicher! Yanosuke war der Schuldige. Und das nur, um die Macht zu übernehmen? Was für ein Mensch war das bloß! Schon als er seine Schülerin in der betreffenden Nacht verteidigt hatte, war ihm der Kampfstil des unbekannten Shinobi merkwürdig bekannt vorgekommen. Jetzt, wie Yanosuke sein Amt entgegen nahm, das sagte einfach alles! Er war es gewesen, da war sich Yagyu ganz sicher. Dummerweise wollte ihm das sonst keiner abkaufen, im Gegenteil, manche meinten sogar, Yagyu wäre nur neidisch, weil er selbst für diesen Posten geeignet war, ihn aber nicht bekommen hatte. Was sollte Yagyu also machen? Ihm blieb keine andere Wahl. Das gestern Nacht wäre sicher nicht Yanosukes einziger Mordversuch an seiner eigenen Schwester gewesen. Er musste es also tun! Vor allem deshalb, weil Ayumi das Kekkei Genkai besaß. Sie war damit eine große Gefahr für Yanosukes Macht, sobald sie erwachsen gewesen wäre, hätte sie nämlich das Amt des Clanoberhauptes bekommen.
In der nächsten Nacht packte Yagyu seine Sachen zusammen und schlich sich in Ayumis Haus. Er überredete das tieftraurige, vom Tod ihrer Eltern betroffene Mädchen dazu, ebenfalls ihre Sachen zu packen und aus dem Dorf zu verschwinden. Die Beiden verschafften sich ein Reittier und flohen aus Ensōtaka. Das sollte für eine lange Zeit das letzte Mal sein, in dem Ayumi ihr Heimatdorf jemals wieder sehen konnte.
Ein paar Wochen reisten die zwei durch die große Welt der Shinobi, in denen sie entweder auf der Straße oder in Gasthäusern übernachteten. Schließlich aber kamen sie dort an, wo Yagyu schon immer einmal hinkommen wollte: Hi no Kuni, das Reich des Feuers.
Ayumi und Yagyu zogen in das Dorf versteckt hinter den Blättern, Konohagakure. Dort kauften sie sich von dem letzten wenigen Geld eine kleine Wohnung. Yagyu war klar, dass seine Schülerin irgendwann einmal zurück nach Ensōtaka kommen sollte, aber dazu musste sie stärker werden – stärker als ihr Bruder! Im Laufe der Jahre nahm er eine Art Ersatz-Vaterrolle ein und schickte Ayumi morgens bis mittags zur Ninja-Akademie, nachmittags bis abends wurde sie dann zu Hause von ihm selbst trainiert. In der Akademie lernte Ayumi einige Jutsus, die sie bis dato noch nicht gekannt hatte, sogar nicht einmal von ihnen gehört hatte. Besonderes Interesse weckte bei ihr das Henge no Jutsu. Sich in andere Personen verwandeln, egal in welche? Das war doch spannend! Ayumi hatte bis hierher nur Gen- und Taijutsu gekannt, weswegen sie sich sehr anstrengen musste, um die Ninjutsu-Techniken zu erlernen. Was den Nahkampf-Unterricht anging, war sie aber eine der besten und die einzige, die nicht von Null auf anfing. Schließlich hatte sie schon von Yagyu eine Menge gelernt! Das zusätzliche Training ließ sie zu einer der besten in der Akademie werden, doch deswegen blieb ihr auch kaum Zeit für Freunde. In ihrem Kindesalter fühlte sie sich oftmals alleine gelassen, die meisten Mitschüler kümmerten sich nicht einmal um sie oder noch schlimmer, manche lästerten sogar.

Genin-Prüfung & Zeit als Genin

Endlich war der Tag gekommen. Die Genin-Prüfung! Als Yagyu Ayumi weckte, war diese sofort hellwach und total aufgeregt. Sie beeilte sich, rechtzeitig zu essen und alles mitzunehmen, was sie brauchte. Sie durfte nun auf keinen Fall zu spät kommen! Glücklicherweise hatte sie schon am Tag zuvor das meiste erledigt und konnte sich so ganz entspannt auf den Weg zur Akademie machen.
Das morgendliche Treiben in Konoha hatte schon begonnen. Überall liefen beschäftigte Personen herum, Läden wurden geöffnet, doch Ayumi ließ sich nicht beirren und lief weiter in Richtung der Akademie. Wenige Minuten später war sie dann auch angekommen und die Prüfung begann. Ein schriftlicher, ein praktischer Test, beides schien nicht allzu schwer. Für den schriftlichen Test hatte Ayumi ordentlich gelernt und schnitt als eine der Klassenbesten ab. Auch die praktische Übung hatte sie gut trainiert, ganz besonders, weil das Henge no Jutsu ihr Spaß machte.
Ein paar Stunden später hielt Ayumi schließlich das bläuliche Band mit einer angebrachten Metallplatte und dem Symbol des Feuers darauf in ihren Händen, breit strahlend über das gesamte Gesicht. Nun war sie eine echte Kunoichi Konohas!
Wenige Zeit später teilte man sie einem der typischen Vierer-Teams, bestehend aus drei Genin und einem Jounin zu. Wie eine Wendung des Schicksals hatte Ayumi fast den perfekten Sensei gefunden. Große Fähigkeiten in Gen-und Taijutsu? Ayumi lernte von ihm einige Konoha-Taijutsufähigkeiten und konnte das Wissen um Genjutsu stark erweitern. Die Vier absolvierten erst eine Menge E-Rang-Missionen, später kamen aber auch D- und C-Rang-Missionen dazu.
Immer besser wurde das Teamwork, immer besser verstanden sich die drei Genin untereinander und so wurde das Team immer, immer besser. Nicht selten trafen sie sich auch noch nach den Missionen oder nach dem Training, um gemeinsam Zeit miteinander zu verbringen. Wie vorher hatte Ayumi allerdings das Training mit ihrem Mentor abzuleisten, ob sie wollte oder nicht. Auf diese Weise hatte sie noch Unterricht, selbst nachdem andere Genin schon längst ihrer Freizeit nachkamen und das machten, was sie wollten. Aber das ganze hatte auch eine positive Seite: Ayumi wurde immer besser. Ihre Ausdauer verbesserte sich vor allem, weil sie ja an einem Tag weitaus mehr leisten musste als viele andere Genin, weswegen sie schon recht früh lange Kämpfe aushalten konnte. Auch ihre anderen Fähigkeiten verbesserten sich schneller als bei anderen Genin und so sah man sie schnell als die Beste ihres Teams an.
Dementsprechend wurde sie durch die wenige Zeit, die sie mit ihrem Team verbringen konnte, anfangs als Außenseiterin angesehen. Später dann, als das Team immer mehr Missionen absolvierte und sich die Mitglieder auf diese Weise besser kennenlernten, akzeptierten die anderen aber auch Ayumis lange Trainingszeiten. So verschoben die anderen ihre Zeit in der sie sich trafen auf den Abend, wenn Ayumi ihr Training beendet hatte, ihr zuliebe. Auf diese Weise wurde das Team nach einiger Zeit für sein gutes Teamwork bekannt, einer der Gründe, warum der Sensei gleich alle drei für die Chuunin-Auswahlprüfungen vorschlug.

Chuunin-Auswahlprüfungen

Endlich war es so weit: Die Chuunin-Auswahlprüfungen standen vor der Tür! Kaum das Ayumis Mentor das erfahren hatte, verhärtete er sein Training gleich um einiges. Auch die Trainingszeiten wurden länger und so hatte Ayumi eine Woche lang kaum Zeit für ihre Freunde. Lernen, immer nur lernen. Sei es für den schriftlichen oder den praktischen Teil. Trotz allem verbesserte sich die junge Kunoichi. Sämtliche Bekannte vertraten die Meinung, Ayumi sei mehr als nur gut vorbereitet.
Auch weihte Yagyu die junge Kunoichi in ein Geheimnis ein: Ihr Kekkei Genkai. Zum ersten Mal schaffte sie es dann im Training, es bewusst zu aktivieren und zu benutzen.
Dann war es so weit: Die Prüfung. Am Tag zuvor hatte Ayumi sorgsam darauf geachtet, rechtzeitig zu schlafen, um genügend Energie für die Prüfungen zu haben. Tatsächlich war sie auch hellwach am nächsten Morgen – fast so wie bei den Prüfungen zum Genin.
Ebenso rechtzeitig machte sie sich auf den Weg und kam schon zehn Minuten früher bei den Prüfungen an. Ayumi setzte sich auf ihren Platz und wartete den Beginn der Prüfung ab. Der erste Teil, der schriftliche Test wartete auf sie. Nach einiger Zeit kam der Sensei herein und erklärte die schwierigen Bedingungen, um diesen Test zu bestehen. Ayumi empfand das als pure Schikane, aber was sollte man als Genin da schon gegen machen? Die Tests wurden ausgeteilt, die Prüfung begann. Abgucken war strengstens untersagt, aber es gab dort einige Ungereimtheiten. Da wären zum einen die absolut schwierigen Fragen, die ein normaler Genin sicherlich kaum beantworten hätte können und einige weitere Dinge, die dazu nicht passten. Trotzdem hatte Ayumi ordentlich gelernt und konnte tatsächlich einige der Fragen selbstständig beantworten, wenn auch nicht alle. Für die übrigen Fragen benutzte sie einen Spiegel zum Abgucken, der tatsächlich nicht entdeckt wurde.
Als die Zeit für die Fragen vorbei war, wartete noch eine weitere Frage. Sollte man diese allerdings nicht beantworten können, so müsse man sein ganzes Leben lang Genin bleiben. Einige gingen nach draußen und gaben auf, alles war besser, als sein ganzes Leben lang nur ein Genin zu bleiben! Außerdem konnte die Prüfung ja wiederholt werden. Ayumi war einen Sturm ihrer Gefühle ausgesetzt. Sollte sie es wirklich riskieren? War es das wirklich wert? Was, wenn Ayumi die Antwort nicht wusste? Es schüttelte Ayumi bei diesem Gedanken. Andererseits hatte sie noch nie von jemanden gehört, der Genin bleiben musste, und das sein Leben lang. Das konnte irgendwie nicht passen... Der Verstand sagte: Nein, bleib, das muss eine Finte sein! Die Gefühle allerdings gaben das genaue Gegenteil von sich. Was sollte sie also tun?
Gerade als Ayumi zögerlich ihre Hand heben wollte um ebenfalls zu gehen, war die Zeit, in der man sich melden konnte vorbei. Ayumi ließ es einfach auf sich beruhen und hoffte inständig, keinen Fehler gemacht zu haben. Tatsächlich hatte sie das nicht, denn wie der Prüfer erklärte, hatten sie alle bestanden. Erleichtert seufzte die Kunoichi zusammen mit einigen anderen auf, so als würden sie damit den ganzen Druck von vorhin loswerden. In der Tat war Ayumi ziemlich erleichtert. Sie ahnte schon warum sie alle bestanden hatten, war sich jedoch nicht ganz sicher. Damit war sie nicht ganz alleine und wenig später bestätigte der Prüfer ihre Vermutung. Der erste Teil der Prüfung zum Chuunin war damit abgeschlossen!
Wenige Zeit später wartete dann auch der zweite Teil der Prüfung. Der zweite Prüfer machte eine geheimnisvolle Aufgabe daraus. Es galt, mehrere Tage im sogenannten Todeswald zu überleben. Auf die eine Weise hörte sich das nicht zu schlimm an, aber einfach auch nicht. Die angehenden Chuunin würden ja keine Nahrung mehr bekommen, sondern mussten sich selbst welche suchen.
Außerdem bekam jedes Team eine Schriftrolle, aber man brauchte zwei, um zu bestehen.
Dann ging die Prüfung los. Die Teams wurden in den Todeswald entlassen. Untereinander machte Ayumis Team aus, dass sie die Schriftrolle beschützen sollte, denn sie hatte am meisten trainiert. Ayumi war der Meinung, sich erst einmal zurückzuhalten und sich zu verstecken, um dann später mit vollen Kräften ein Team anzugreifen, welches selbst schon einige Tage kämpfen musste. Die anderen stimmten zu und das Team machte von dieser Taktik gebrauch. Öfters beobachteten sie Kämpfe, griffen aber nicht an.
Wenige Tage später war es dann soweit. Mit vollen Kräften machte sich das Team auf die Suche nach einem anderen Team. Schließlich fanden sie eins, aber keiner wusste, ob dieses Team die richtige Schriftrolle besitzen würde. Ayumi forderte die anderen heraus, zu sagen welche Schriftrolle sie besaßen, um einen Kampf möglichst zu vermeiden, denn das würde das Vergeuden von Kräften bedeuten. Das andere Team stimmte damit ein und erklärte, welche Schriftrolle sie hatten. Tatsächlich aber war es die falsche und so wünschte Ayumi den anderen nur noch viel Glück, eine seltene Geste, dann gingen beide Teams ihres Weges.
Inzwischen hatte das Team den Weg zum Turm eingeschlagen, ihr Ziel. Vielleicht würden sie auf dem Wege dorthin ja noch jemanden treffen.
Einige Zeit später liefen die drei in eine Falle: Drahtseile wurden plötzlich sehr fest zugespannt und keiner konnte sich mehr wirklich bewegen. Die Fallenbauer erschienen und verlangten die Schriftrolle. Einer kam herüber und wollte die drei untersuchen, doch in ihrer Eitelkeit hatte das feindliche Team einen Fehler gemacht: Ayumi konnte ihre Hände noch bewegen und formte Fingerzeichen für das Kawarimi no Jutsu. Völlig überrascht konnten die anderen darauf kaum reagieren, und dann war Ayumi auch schon verschwunden. Aus den Gebüschen heraus beobachtete sie die Gegner und benutzte dann verschiedene Genjutsus, mit denen die Gegner kaum zurecht kamen. Wie viele Shinobi hatten sie sich auf Ninjutsu, eine Drahtseiltechnik um genau zu sein, spezialisiert und waren kaum in der Lage, aus den Illusionen zu entkommen. Wenige Mischungen aus Tai- und Genjutsu später hatte Ayumi das feindliche Team geschlagen, nahm ihnen die Schriftrolle ab und befreite ihr Team. Gemeinsam machten sie sich dann auf den Weg zum Turm. Aber es sollte noch etwas dazwischen kommen...
Plötzlich bemerkte Ayumi, dass man sie alle drei in einem Genjutsu einfing. Ihre Teamkameraden mit der Spezialisierung auf Ninjutsu bemerkten überhaupt nichts. Ayumi wirkte dem Genjutsu entgegen und zwang das feindliche Team, sich zu zeigen. Ein Kampf zwischen den sechs entbrannte, bei dem auch Ayumis Teamkameraden ihre Fähigkeiten beweisen könnten. Wie immer nutzte Ayumi für den Kampf eine Kombination aus Gen- und Taijutsu und so behauptete sich ihr Team gegenüber dem anderen und gewann den Kampf. Unbehelligt setzten sie den Weg zum Turm fort und wurden tatsächlich kein zweites Mal angegriffen. Im Turm stellte sich heraus, dass sich ihr Sensei in einer der Schriftrollen versiegelt hatte und erklärte dem Team das Geheimnis der Prüfung. Und – sie hatten bestanden! Jubelnd betraten die Genin die geräumige Halle des Turms, wo der Hokage eine Erklärung verlauten ließ. Alle hatten bestanden, die sich in der Halle befanden. Ayumi war der Meinung, diese Prüfung schien ziemlich schwer gewesen zu sein. Außer ihren Team hatten es nur ganz wenige geschafft, ebenfalls an beide Schriftrollen zu kommen. Weiterhin erklärte der Hokage, in einem Monat würde die nächste Prüfung warten. Diese Zeit sollten die Teams für das Training nutzen.
Als Ayumi dann nach Hause kam, war ihr Mentor richtig stolz auf sie. Die beiden feierten ein kleines Fest, bevor das nächste Training begann...
Wie bei dem ersten Training war dieses sehr anstrengend, nein, es war noch anstrengender. Die junge Kunoichi hatte nun fast gar keine Freizeit mehr. Aufstehen, Essen, Training, Essen, Training, Essen und dann wieder schlafen. So in etwa lief das jeden Tag.
Dementsprechend kamen dabei aber gute Resultate heraus. Sie lernte nicht nur eine große Menge neuer Jutsus, sie lernte auch besser, mit ihrem Kekkei Genkai umzugehen.
Einen Monat später war es soweit, die Prüfung wartete. Dieses Mal mussten die Genin in der großen Arena gegeneinander kämpfen. Ayumi gefiel das gar nicht, zusammen mit nur einem Gegner im Mittelpunkt von hunderten von Menschen zu stehen. Wie auch immer, sie hatte gar keine Wahl, sie musste es tun. Ob sie nun wollte oder nicht. Nervös wartete sie die Kämpfe ab und schaute zu, wobei sie aber immer nervöser wurde. Im Mittelpunkt zu stehen hatte ihr noch nie wirklich gefallen, zumindest, wenn es um Fremde ging. Schließlich aber war der nächste Kampf geschlagen und Ayumi kam an die Reihe. Nervös machte sie sich auf den Weg von der Zuschauerbühne nach unten in die Arena. Ihr Gegner wartete schon: Schwarze, kurze Haare, ein rotes Gewand und ein Benutzer des Katon-Elementes, wie Ayumi gleich herausfand, als sie mit einem Rückwärtssalto dem ersten Angriff nach hinten auswich. Gleich benutzte sie ein Genjutsu und erwischte ihren Gegner wieder ziemlich kalt an seiner Schwachstelle: Ninjutsubenutzer und keine Ahnung von Genjutsu. Da sich Ayumis Gegner nicht befreien konnte war es ein leichtes für sie, ihn zu besiegen. Doch halt – ihr Gegner stand wieder auf. Ungläubig sah Ayumi dem zu, bis er zum Angriff durch Taijutsus ging. Ayumi blockte und Konterte, doch ihr Gegner war ihr ebenbürtig. Ewigkeiten lang bekämpften sich die Beiden ganz oder fast ganz ohne den Einsatz von Chakra. Ayumi hatte allerdings eine viel bessere Ausdauer, der Gegner aber nicht. Seine Angriffe wurden immer langsamer und er ließ zunehmend Lücken in der Deckung, die Ayumi sofort auszunutzen wusste. Somit besiegte sie ihren letzten Gegner auf dem Weg zum Chuunin. Sie hatte es geschafft! Nach wenigen weiteren Kämpfen rief der Hokage die Gewinner der Kämpfe zum Chuunin aus.

Ernennung zum Jounin

In der nachfolgenden Zeit geschah nicht mehr viel besonderes. Ayumi führte ihre Missionen als Chuunin aus und sorgte mit dafür, dass es Konoha immer besser ging. Das Training mit ihrem Meister setzte sie fort, obgleich dieser immer älter wurde. Irgendwann war Ayumi sogar so weit und konnte ihn schlagen. In dieser Zeit erlangte Ayumi auch die nächste Phase ihres Kekkei Genkai und lernte weiterhin, besser damit umzugehen. Das Training der Ausdauer vernachlässigte sie aber etwas, obwohl sie vorher in diesem Bereich so gut gewesen war, oder gerade deshalb. Aus diesem Grund ist sie heute nur auf dem Durchschnittswert eines Jounins.
Irgendwann aber passierte etwas trauriges. Ihr Meister, der schon zu einer Art von Vater für sie geworden war, wurde krank. Kein Wunder, in dem Alter war sein Immunsystem sehr geschwächt und es ging ihm immer schlechter. Ayumi wusste, dass es nun Zeit war, Abschied von ihrem langjährigen Begleiter und Beschützer zu nehmen. Er hatte seine eigene Zukunft, sein eigenes Leben geopfert, um Ayumi die Möglichkeit zu geben, ihren Bruder einmal von seinem Thron zu stoßen. Ayumi war sehr gerührt deswegen. Er hätte sie auch einfach sterben lassen und ein hochrangiges Mitglied des Clans unter der Leitung von Yanosuke werden können! Aber nein, er hatte sich für das Gute entschieden. So verstarb Yagyu Takeshima, Ayumis langjähriger Begleiter. Es wurde eine große Trauerfeier abgehalten, während Ayumi nicht so richtig Abschied von ihm nehmen konnte. Viele Wochen trauerte sie noch um ihren guten Mentor, doch mit der Zeit kam sie damit auch besser zurecht. Sie kaufte sich eine eigene Wohnung und nahm Yagyus Besitz an sich.
In der Zwischenzeit führte sie weitere Missionen für das Dorf Konohagakure aus und verbesserte vor allem ihre Geschwindigkeit. Irgendwann nach dutzenden erfolgreichen Missionen war der Hokage der Meinung, Ayumi hätte nun das Niveau eines Jounins erreicht und erhob sie auf eben diesen Rang. Sie erledigte weiterhin nun auch gefährlichere Missionen für Konoha und wurde noch besser. Inzwischen ist aus dem jungen Mädchen eine junge Frau geworden, die sich sehr für Konoha, ihre zweite Heimat, einsetzt. Aber auch Ensōtaka, ihr Heimatdorf mit ihrem machtgierigen Bruder hat sie nicht vergessen...

Schreibprobe:

Stillschweigend saß Ayumi Takeshima auf dem Ast eines Baumes und ließ ihren Blick in die Ferne schweifen. Von dem hohen Baum herab konnte man das morgendliche Treiben in Konohagakure genaustens beobachten. Boten liefen umher, Händler eilten zu ihren Ständen am Marktplatz und viele Passanten untersuchten die Ware der Händler, sofern diese denn schon ihre Stände geöffnet hatten. Sonnenlicht strahlte vom Himmel herab und beleuchtete das ganze. Ayumi schaute etwas weiter nach rechts und blickte genau dem Anwesen des Hokage entgegen. In dem großen Gebäude hatte sie sich wenige Minuten zuvor noch aufgehalten und das Zurückkommen von ihrer letzten Mission gemeldet. Jetzt hatte sie erst einmal nichts mehr zu tun, außer gegen den mächtigen Stamm des Baumes zu lehnen und auf einem seiner Äste zu sitzen. In der anderen Richtung lag die Akademie, offenbar hatten die Schüler gerade eine Pause, denn sie liefen begnügt auf dem Pausenhof umher und spielten Spiele wie zum Beispiel Fangen. Ayumi lächelte einmal, dann griff sie ihn ihre Tasche, tastete nach dem metallernen Gegenstand und holte schließlich ihre Flöte heraus. Langsam setzte sie das Instrument an und begann zu spielen. Augenblicklich entspannten sich einige ihrer Muskeln, als ihre Ohren die schöne Melodie vernahmen. Einige Personen, die sich nahe des Baumes aufhielten, blickten nach oben. Ein Baum, der Flöte spielte? Nein, da musste jemand auf dem Baum sitzen und spielen.
Plötzlich aber hörte man einen leisen Windhauch und sah eine verwischte Bewegung, die von einem nahen Gebäude ausging und auf Ayumis Baum endete. Wie zur Bestätigung, dass das eben keine Einbildung gewesen war, wurde die Melodie der Flöte unterbrochen. Ein Shinobi sprang auf dem Baum und landete genau vor Ayumi Takeshima. Er nannte ihren Namen und meinte, er müsse Ayumi dringend etwas zeigen...

Regeln gelesen?: A1
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Kishiro
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Re: Ayumi Takeshima [Konoha ~ Jounin] [Unfertig]

Beitragvon Kishiro » Mi 26. Mai 2010, 21:18

Wird an diesem Charakter noch gearbeitet? Ich bitte um eine Rückmeldung innerhalb der nächsten drei (3) Tage. Sollte diese nicht erfolgen wird der Charakter archiviert.

q.e.d.
Simon

Ayumi Takeshima
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Re: Ayumi Takeshima [Konoha ~ Jounin] [Unfertig]

Beitragvon Ayumi Takeshima » Mi 26. Mai 2010, 21:43

Ja, ich arbeite derzeit noch an der Story.
So schnell werdet ihr mich nicht los... =P

MfG,

Ayumi

Kishiro
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Re: Ayumi Takeshima [Konoha ~ Jounin] [Unfertig]

Beitragvon Kishiro » Mi 26. Mai 2010, 21:46

Das ist gut. Dann melde dich bitte, wenn die story fertig ist, und der Charakter für Kritik bereit ist.

q.e.d.
Simon

Elric Edward
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Re: Ayumi Takeshima [Konoha ~ Jounin] [Unfertig]

Beitragvon Elric Edward » Mi 26. Mai 2010, 23:03

Ninjutsukenntnisse und Ninjutsu anwenden ist für mich in etwa das selbe ;D Ich bitte dich eines der beiden aus den Schwächen zu entfernen. Im Gegenzug kannst du jedoch auch die Chakrakontrolle aus den Stärken entfernen, da das eher ein Durchschnittswert ist und nicht unbedingt als Stärke aufgelistet werden muss. Zudem: Sicher, dass du die Hemmungen als Schwäche haben willst? Des Weiteren würde ich diese Schwäche gerne ein wenig erweitert haben und zwar so, dass sie auch Hemmungen hat den Gegner schwer zu verletzen, weil nur Hemmungen vor dem Töten, meiner Meinung nach, keine ausreichende Schwäche ist, um einen Statistik-Wert (Ninjutsu, Genjutsu ,Ausdauer, etc.) damit auszugleichen.

MfG Martin

Ayumi Takeshima
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Re: Ayumi Takeshima [Konoha ~ Jounin] [Unfertig]

Beitragvon Ayumi Takeshima » Do 27. Mai 2010, 15:56

Ninjutsukenntnisse und Ninjutsu anwenden

Klar, das ist sich irgendwie sehr ähnlich. =D
Naja, ich habe mir das so gedacht: Ninjutsu anwenden bedeutet, sie kann einfach nicht viele Ninjutsus benutzen. Ninjutsukenntnisse hingegen bedeutet, dass sie sich in der Welt der Ninjutsus kaum auskennt und außer ihren eigenen so gut wie gar keine kennt, sprich dadurch im Nachteil ist.
Im Gegenzug kannst du jedoch auch die Chakrakontrolle aus den Stärken entfernen, da das eher ein Durchschnittswert ist und nicht unbedingt als Stärke aufgelistet werden muss.

Hm... Ich denk mal darüber nach. Ich bin ja auch noch nicht fertig mit der Bewerbung. ;-)
Des Weiteren würde ich diese Schwäche gerne ein wenig erweitert haben und zwar so, dass sie auch Hemmungen hat den Gegner schwer zu verletzen, weil nur Hemmungen vor dem Töten, meiner Meinung nach, keine ausreichende Schwäche ist, um einen Statistik-Wert (Ninjutsu, Genjutsu ,Ausdauer, etc.) damit auszugleichen.

Da gebe ich dir vollkommen recht, und für einen festen Stattpunkt finde ich genauso wie du, ist das kein Ausgleich. Allerdings ist diese Schwäche auch nicht für eine Stattpunktstärke, sondern für die einfache Stärke "Intelligenz" als Ausgleich vorgesehen. ;-)
Sprich, keine "so richtige" Stärke gegen "keine so richtige" Schwäche. Damit meine ich, dass beide nicht so... wie soll ich sagen? Wirksam, heftig, ausschlaggebend sind?

MfG,

Ayumi

Elric Edward
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Re: Ayumi Takeshima [Konoha ~ Jounin] [Unfertig]

Beitragvon Elric Edward » Do 27. Mai 2010, 16:18

Gut, habe mir jetzt auch die Stärke Intelligenz genauer durchgelesen, die ist ja KG-bedingt, insofern können die Hemmungen bleiben, wie sie sind, die Ninjutsukenntnisse und das Anwenden der Ninjutsus würde ich dennoch ganz gern als eine gemeinsame Schwäche sehen :] Einfach, weil für mich nun einmal Ninjutsukenntnisse Voraussetzung sind für das richtige Anwenden eben solcher =P Außerdem: Klar, du hättest ein paar Nachteile im Kampf, wenn du die Ninjutsus des Gegners nicht zuordnen kannst, allerdings wäre dies ebenfalls noch ein wenig schwach, um einen Statistik-Wert auszugleichen (und falls ich mich nicht irre, gleicht es diesmal einen Statistik-Wert aus). Aber...mein Angebot von gestern steht noch, Chakrakontrolle einfach raus aus den Stärken :] Denk einfach drüber nach und sag Bescheid, sobald du gänzlich fertig bist ;D

Ayumi hat geschrieben:Ich bin ja auch noch nicht fertig mit der Bewerbung.


Sah nur so fertig aus, deshalb dachte ich, lediglich die Story fehlt noch xD


MfG Martin

Ayumi Takeshima
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Re: Ayumi Takeshima [Konoha ~ Jounin]

Beitragvon Ayumi Takeshima » Sa 5. Jun 2010, 16:48

Okay... dann ist diese Bewerbung hiermit für die Kritik freigegeben. ;)
Aber bitte nicht hauen, ja? =S
Edward, ich habe deinen Vorschlag mit der Chakrakontrolle umgesetzt, wie du sicher sehen kannst. ;)

Elric Edward
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Re: Ayumi Takeshima [Konoha ~ Jounin]

Beitragvon Elric Edward » So 6. Jun 2010, 12:52

Gut, gut =P Ahm, allerdings gibt es da noch eine Sache, wenn du Genjutsu als Stärke auflistest, müsstest du demzufolge auch Taijutsu auflisten, da beide über den selben Wert verfügen^^

Ayumi Takeshima
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Re: Ayumi Takeshima [Konoha ~ Jounin]

Beitragvon Ayumi Takeshima » So 6. Jun 2010, 15:39

Stimmt. Allerdings habe ich dann wieder eine Stärke zuviel und brauche wiederum noch eine Schwäche. Die Stattpunkte geben auch keine weitere Schwäche her. Verändern möchte ich da natürlich auch nichts an der Punktverteilung oder nur sehr ungerne. Hm...
Die Standard-Schwäche, wenn jemand "eine Statpunkt-Schwäche" zuviel hat, ist eine Giftschwäche, soviel habe ich schon gelesen. Ich würde das allerdings eher ungerne eintragen. Hast du (ihr) vielleicht noch Ideen für Schwächen? =)
Mir fallen natürlich selbst noch einige ein, aber mir ist unklar, ob euch diese als Ausgleich für einen Statpunkt ausreichen würden, sowas bin ich nicht gewohnt. =S
Bevor ich hier also mit raten anfange und sich das endlos zieht, frage ich bei euch lieber noch einmal nach. ;-)

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Re: Ayumi Takeshima [Konoha ~ Jounin]

Beitragvon Minato Uzumaki » So 6. Jun 2010, 15:48

Also Schwächen gibt es viele die du benutzen könntest , eien Giftschwäche ist da nur eine Option, das ganze kann von der langsameren Blutgerinnung , über Reaktionsschwäche bis hin zu irgendwelchen Krankheiten gehen. Wichtig ist hierbei nur das die Schwäche dich in einem Kampf benachteiligen kann, nicht muss ! Z.B auch Asthma oder soetwas würde ich als Schwäche zählen, wenn es richtig gespielt wird. Denn das ist Grundvoraussetzung. Keine richtigen Schwächen sind z.B Stolz ....oder Überheblichkeit. Diese bauen sich nur zu richtigen Schwächen aus, wenn du z.B einem Clan angehörst der einen Ehrenkodex hat, so wäre z.B krankhaftes ehrgefühl eine Schwäche auch für den Kampf. So einen direkten Vorschlag möchte ich noch nicht machen, ich sehe mir dne Charakter erst fertig an, wenn du dann noch nichts gefunden hast helf ich dir. Ansonsten hoffe ich das dir mein kleiner Auszug schonmal geholfen hat ;)

Mfg Minato
aka Christoph

Elric Edward
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Re: Ayumi Takeshima [Konoha ~ Jounin]

Beitragvon Elric Edward » So 6. Jun 2010, 16:23

Ich hätte da einen direkten Vorschlag, sollte dir nichts besseres einfallen :] Da deine Intelligenz sowieso teilweiße KG-bedingt ist und du selbst schreibst, dass sie nicht soo außergewöhnlich ist, würde ich sagen, entferne die Stärke, bau die Schwäche Hemmungen so aus, wie ich es dir schon einmal sagte und dann passt das Ganze von der Balance her :] Ist jedoch natürlich nur ein Vorschlag =P Wie du das handhabst, bleibt dir überlassen ;)
Also mein Vorschlag: Hemmungen zu einer Schwäche ausbauen, die eine Statstärke ausgleicht, indem du schreibst, sie hat auch Hemmungen ihren Gegner stark zu verletzen, was aus meiner Sicht erhebliche Nachteile im Kampf bringen kann und die Intelligenz-Stärke raus :]

Ayumi Takeshima
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Re: Ayumi Takeshima [Konoha ~ Jounin]

Beitragvon Ayumi Takeshima » Mo 7. Jun 2010, 15:12

Ich habe mir selbst jetzt noch ein paar Gedanken gemacht und bin auf folgendes gekommen, wenn euch das so recht ist:
Angst vor Blut, sozusagen. Eine Art von Trauma. Ich stelle mir das so vor:
Ayumis Eltern wurden ja getötet und sie hat das ganz sicher auch irgendwie mitbekommen. Die Schwäche würde sich dann so auswirken:
Immer, wenn Ayumi große Mengen von Blut (Nicht nur ein Kratzer, dann könnte sie schließlich gar nicht kämpfen) sieht, kommen ihr die Erinnerungen an ihre toten Eltern als eine Art von Flashback wieder hoch. Wie gesagt passiert das dann aber nur bei Blutlachen, die auch eine gewisse Größe haben, nicht bei jedem noch so kleinen Schnitt.
Die Flashbacks würden sie dann für einige Sekunden ablenken/kampfunfähig werden lassen.
Wichtig ist hierbei nur das die Schwäche dich in einem Kampf benachteiligen kann, nicht muss !

Der Satz wäre damit auch erfüllt, schließlich gibt es nicht immer Blutlachen im Kampf, aber wenn es welche gibt, ist Ayumi dadurch im Nachteil. ;-)
Wäre diese Schwäche so okay für euch?

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Re: Ayumi Takeshima [Konoha ~ Jounin]

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 8. Jun 2010, 00:44

Nunja also wenn es eine realistische Menge von Blut ist ..die dir auch im Kampf einen Nachteil bringt, so ist diese Sache von mir jedenfalls Angenommen , muss noch den Rest deiner Story lesen und dann gibts mein Feedback.

Bitte entschuldige das es länger dauert , doch ist momentan viel zutun an Modarbeit sowie hab ich auch im RL einiges zutun.


Mfg Minato
aka Christoph


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