- Vorname: Akemi - 明美
Nachname: Nekoiki - 猫生
Spitzname: Kemi-chan
Alter: 14 Jahre
Geschlecht: Weiblich
Größe: 1,68 Meter
Gewicht: 62 Kilogramm
Geburtsort: Kirigakure
Wohnort: Kirigakure
Rang: Genin
Clan: Nekoiki
Aussehen:

Die junge Akemi ist ein sehr lebensfrohes Mädchen, was man ihr schon auf den ersten Blick sieht. Man könnte fast sagen Akemi strahlt richtig, denn meistens lächelt dieses hübsche Mädchen. Das breite Lächeln ziert das zarte Gesicht des jungen Mädchens. Auffällig in ihrem Gesicht sind außerdem die zwei typischen roten Augen, welche normal für den Nekoiki Clan sind. Für ihr Alter ist Akemi ein überdurchschnittlich großes Mädchen, die meisten Damen in ihre Alter sind bis zu zehn Zentimeter kleiner. Da durch ist sie auch besonders zierlich, was aber nicht viel ausmacht, da sie sowieso nicht viel körperlich kämpft. Akemi hat dadurch dass sie ziemlich groß und zierlich ist, noch keine wirklich weibliche Figur, auch die typischen weiblichen Rundungen sind noch nicht besonders ausgebildet bei der jungen Kunoichi. Man erkennt Akemi sofort an ihrem ständigen Begleiter Filu. Meistens hat sie den kleinen Kater auf der Schulter sitzen oder das Tier setzt sich bei ihr auf den türkisfarbenen Schopf. Akemi hat langes türkisfarbenes Haar, welches bis zur Hüfte reicht. Sie hat auch die für die Nekoiki typischen Katzenohren, diese sind bei ihr besonders plüschig und hängen nach unten, weswegen sie nicht besonders auffällig sind. Natürlich sieht man sie wenn man darauf achtet. Akemis Kleidungsstil ist sehr schlicht. Sie trägt besonders gern Kleider, welche bis zu den Knien reichen. Diese haben meist helle Farben, vorzugsweise sogar ganz weiß. Besonders merkwürdig an Akemis Aussehen sind ihre Füße. Die junge Nekoiki trägt so gut wie nie Schuhe. Sie hat zwar in ihrem Rucksack für den Notfall ein paar Schuhe. Diese werden aber auch wirklich nur getragen, wenn es nötig ist. Ein sehr wichtiger Gegenstand das Akemi immer bei sich trägt, ist eine Kette mit einem Anhänger auf dem das Clansymbol des Nekoiki Clans zu erkennen ist. Auch Kater Filu trägt diese Kette. Es ist ein Symbol der Zusammengehörigkeit zwischen Mensch und Katze.
Charakter
- Charaktereigenschaften: Akemi ist ein wirklich wahnsinnig lebensfrohes Mädchen. Sie ist immer recht freundlich und versucht sich eigentlich so gut wie immer zu benehmen, wenn sie es nicht vergisst. Die junge Nekoiki Dame spricht wirklich immer genau das aus was sie denkt, dass dies manchmal auf Unverständnis stoßen kann, ist ihr so gut wie nie bewusst. Akemi bewegt sich sehr gern, ist meistens sehr hibbelig und aufgedreht. Dies liegt an einer ihr angeborenen ‚Krankheit‘. Von Geburt an war das Mädchen sehr aufgedreht und verspielt, da sich dies über die Jahre rein gar nicht änderte, stellte man mit der Zeit fest dass die junge Akemi an Hyperaktivität leidet. Obwohl an dieser Stelle leiden wohl das falsche Wort ist. Akemi mag sich schließlich so wie sie ist sehr gern und empfindet sich selbst auch als wirklich guten Menschen. Ihr Verhalten ist, wie es typisch für die Nekoiki ist, sehr katzenähnlich. Sie bewegt ihre Hände oftmals so als wären es Tatzen, kratzt sich wie es Katzen tun und leckt mit der Zunge über kleine Kratzer. Wenn sie sich unbeobachtet fühlt, bewegt sie sich sogar auf allen Vieren fort. Die junge Akemi ist eben eine richtige Frohnatur. Sie hat so gut wie immer gute Laune, ist allem Neuen gegenüber aufgeschlossen und sehr neugierig. Akemi ist auch wahnsinnig gern in Gesellschaft. Wenn sie ganz allein ist, fühlt sie sich schnell sehr einsam. Sie geht oftmals sehr direkt auf Menschen zu, spricht diese an und sagt auch direkt immer aus dem Bauch heraus was sie denkt. Dies stößt zwar bei vielen Menschen an die Grenzen des Verständnisses, doch für Akemi ist dies ganz normal. Wenn sie jemand mögen soll, dann nur so wie sie eben ist. Sie verabscheut nämlich Lügner und Menschen die einem was vorspielen. Zum Glück ist Akemi nie wirklich ganz allein. Ihr kleiner Begleiter Filu ist ja immer bei ihr spielt und umsorgt sie. Der Kater ist etwas wie ihr großer Bruder, obwohl er jünger ist, ist immer er derjenige der Acht auf das Mädchen gibt und dafür sorgt dass sie nicht ganz zu weit geht. Ohja, etwas wichtiges was man über Akemi noch wissen sollte: Sie ist sehr freizügig und hat nur ein wirklich geringfügiges Schamgefühl. Davor sollte man sich wirklich in Acht nehmen, sie kennt nämlich kein Tabu. Besonders interessant ist Akemis Art zu sprechen. Die junge Katzendame spricht von sich selbst nur in der dritten Person und benutzt besonders gern die Worte ‚Miau’ und ‚Nya’.
Vorlieben:Die aufgeweckte Akemi ist ein sehr fröhliches Mädchen, weswegen man hier unzählige Punkte aufzählen könnte, die sie gern macht. Es gibt nur wenige Punkte die hierbei wirklich herausstechen. Akemi ist äußerst verspielt. Dies zeigt sich vor allem darin, dass für sie so gut wie alles nur ein Spiel ist. Selbst das Dasein als Kunoichi ist für sie keine richtige Arbeit oder sowas, sondern ehr ein riesiges Spiel, welches erst mit ihrem Tod ein Ende findet. Dies bedeutet natürlich nicht das Akemi unfähig ist, nur weil für sie alles spielerisch gehandhabt wird, bedeutet dies ja nicht dass sie ihre Arbeit nicht professionell macht. Neben Spielen gibt es noch etwas was Akemi sehr am Herzen liegt: Essen. Akemi isst wahnsinnig gern und wahnsinnig gern. Wie es für Nekoiki normal ist, kann sie zwar süße Dinge nicht schmecken, tut aber so. Für sie ist dies ein Spiel. Auch wenn jeder weiß, dass sie es nicht schmecken kann, tut sie immer wieder so und meint es wäre lecker. Ansonsten isst sie nur Dinge mit starkem Geschmack, da Katzen einen sehr milden Geschmackssinn haben. Sie isst gern besonders scharfe und extrem gewürzte Speisen. Akemis Lieblingsbeschäftigung ist es mit ihrem Kater zu spielen oder ehr allgemein sich mit diesem zu beschäftigen. Die beiden sind über die Jahre sehr eng zusammen gewachsen. Für Akemi ist der kleine Filu ihr großer Bruder, weswegen sie ihn auch oft als Nii-san oder Nii-sama bezeichnet. Natürlich spricht sie ihn oft auch mit Filu an aber dann ehr in Momenten wo keiner zuhören soll. Allgemein verstehen sich die beiden ja mittlerweile auch ohne Worte und doch quasselt Akemi ihn oftmals zu. Akemi liebt es wirklich sehr in Gesellschaft zu sein und ihre Zeit mit anderen Menschen zu verbringen. Dazu ist sie ein sehr aufgeschlossener und ehrlicher Mensch der sich sehr viel für andere einsetzt und für jeden da ist wenn man sie braucht.
Abneigungen: Das Schlimmste was man Akemi antun kann, was ihr sofort einfällt wenn man nach ihren Abneigungen fragt, ist wenn man sie zurecht weist. Akemi hält sich für einen großen und erwachsenen Menschen, weswegen sie den Rat und die Kritik von anderen selten annehmen kann. In solchen Fällen kann die junge Nekoiki richtig zickig und ausfallend werden. Das wohl zweit Schlimmste wäre dann, wenn man ihr nicht zuhört. Es ist klar dass es nicht unbedingt jedem leicht fällt einem Mädchen wie Akemi die ganze Zeit über aufmerksam zu zuhören, allerdings ist es meist so dass es ihr nicht auffällt, wenn man ihr nicht unbedingt zuhört. Sollte man sich jedoch so verhalten, dass es auffällig wird wenn man ihr nicht zuhört und sie bemerkt dies, kann dies sehr mies enden. Akemi wird schnell zickig und kann sich dann schwer kontrollieren, schließlich spricht sie immer frei Schnauze das aus was ihr grade durch den Kopf schießt und dies kann manchmal sehr verletzend sein. Merkt sie jedoch dass sie einen Fehler gemacht hat, ist sie auch sehr einsichtig. Allerdings kann sie es dann absolut nicht leiden, wenn man ihr dies noch unter die Nase reibt oder vorhält. Schließlich hat auch sie ein Gewissen, was man nicht unnötig belasten muss. Es gibt noch so einige Dinge die Akemi nicht unbedingt mag. Dazu gehört zum Beispiel Stille oder peinliche Sprechpausen… Dies hat aber nichts damit zu tun, dass sie sich da schämt, denn die junge Akemi hat wirklich so gut wie gar kein Schamgefühl! Akemi kann es nicht leiden wenn zu lange Ruhe herrscht, sie ist schließlich ein sehr aufgedrehtes Mädchen was fast den ganzen Tag quasseln kann und dann soll sie Ruhe ertragen kann. Auch mag Akemi keine langweiligen Aktivitäten wie Bücher lesen oder sowas…
Besonderheiten:
Name: Filu
Art/Rasse: Katze der Nekoiki Familie
Größe: 25 Zentimeter
Gewicht: 5 Kilogramm
Aussehen:

Charaktereigenschaften: Filu ist ein braver und treuer Kater. Er hört aufs Wort und tut alles was sein Frauchen sagt. Allerdings ist er auch sehr intelligent und denkt gut mit wenn es drauf ankommt. Filu ist im Zusammenspiel mit seiner Partnerin ein positiver Ruhepol. Manchmal ist er etwas schüchtern und zurückhaltend, hin und wieder auch scheu, doch wenn er einen Befehl erhält, macht er sofort was man ihm sagt.
Stärken: Ninjutsu, Geschwindigkeit, Ausdauer
Da Filu ausgebildet wurde wie ein normaler Shinobi ist er fähig ähnlich diesen zu handeln. So kann er zum Beispiel Ninjutsu anwenden in Kombination mit seiner Meisterin. Ninjutsu ist eines seiner besonders gut ausgebildeten Gebiete und somit eine seiner großen Stärken. Zu seinen Stärken zählen ebenfalls Geschwindigkeit und Ausdauer. Der kleine Kater ist ziemlich flink unterwegs und kann auch lange durchweg rennen, bis er an seine Grenzen kommt versteht sich.
Schwächen: Genjutsu, Kraft, Taijutsu
Ein Nekoiki Kater wird immer entweder in Genjutsu oder Ninjutsu ausgebildet. Daher ist Filu absolut gar nicht im Genjutsu ausgebildet und kann hier seinen Meister nicht unterstützen. Dies ist aber auch nicht nötig, da ja auch das Nekoiki Clanmitglied nur eines von beidem erlernen kann. Da Filu nur ein kleiner Kater ist, ist er auch nicht besonders stark und hat dies auch nicht wirklich trainiert. Auch im Taijutsu ist er total unfähig, da er dies ebenso wenig trainiert hat. Da er ein kleiner Kater ist, beschränkt er sich eben auf anderes.
Ausrüstung: Filu ist zu klein für Ausrüstung.
Beschreibung: Der Kater Filu ist der stetige Begleiter der hibbeligen Akemi. Wie jeder Nekoiki ist sie im Besitz einer so genannten Shinobikatze, in dem Falle ehr Kater, der das Familienmitglied unterstützt. Filu ist schon sehr viele Jahre an Akemis Seite, seitdem sie ein halbes Jahr alt ist, begleitet er sie auf Schritt und Tritt. Der Kater hat das Mädchen kurz nach seiner Geburt ausgewählt und hat sich als ihr Frauchen. Sie gingen beide einen Blutpakt ein, dessen Verlauf ein Clangeheimnis ist. Seitdem ist er stets an der Seite der jungen Kunoichi. Akemi und Filu verstehen sich fast wortlos, wenn sie etwas sagt, versteht und gehorcht der Kater. Er ist ein sehr braver und pflichtbewusster Kater. Gegen die aufgedrehte Akemi ist er fast schon ein richtiger Ruhepol. Oftmals achtete er auf die Dinge die sie tut und verbessert sie indirekt mit seinen Handlungen. Filu ist so gut ausgebildet, dass er Akemi sogar bei einigen Jutsu unterstützen kann und ist deswegen kein lästiges Haustier, sondern ein wichtiger Begleiter.
Neko Me Stufe 1:
Auf der ersten Stufe des Doujutsus haben die Augen eine knallrote Farbe. Diese Stufe erhält der Anwender schon bei der Geburt. Die Augen der Nekoiki sind bei der ersten Stufe ganz genau wie bei Katzen. Sie erkennen Farben wesentlich schlechter als das menschliche Auge, allerdings ist es keine komplette Farbenblindheit. Dafür haben die Katzenaugen grade bei Dunkelheit ein besonders gutes und scharfes Sehvermögen. Man kann an den Katzenaugen direkt die Gefühlslage der Person erkennen. Dies kann man sich ungefähr so vorstellen wie, wenn Menschen erschrocken die Augen aufreißen, bekommen Menschen mit dem Neko Me bei Abwehrhaltung stark geweitete Pupillen und bei Angriffshaltung stark verkleinerte Pupillen.
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[/spoil]Fähigkeiten
- Chakranatur: Doton

Stärken:
Chakra | Ninjutsu | Taijutsu
Akemis größte Stärke ist ihr gut trainierter Chakrahaushalt. Sie hat viele Jahre lang trainiert um dies richtig unter Kontrolle zu kriegen und ist heute für Genin auf einem sehr hohen Chakralevel. Auch ihr Ninjutsu ist ebenso stark und gut trainiert. Für Akemi ist Ninjutsu das Wichtigste überhaupt und dies hängt mit Chakra eben sehr eng zusammen. Man kann aber auch Akemis Können im Taijutsu nicht unbedingt als schlecht bezeichnen. Die junge Nekoiki ist zwar nicht unbedingt stark, aber dafür sehr geschickt in der Waffenhandhabung.
Schwächen:
Stärke | Genjutsu erkennen | Genjutsu anwenden | Hyperaktivität
Ihre Schwächen sind doch schon wesentlich anstrengender und auch viel auffälliger als ihre Stärken. Besonders im Genjutsu hat die kleine Nekoiki ein defizit. Da sie weiß dass man als Nekoiki nur entweder Genjutsu oder Ninjutsu Clantechniken lernen kann, hat sie sich dafür entschieden dies auch nicht weiter zu trainieren. Sie kann Genjutsu nicht gut anwenden und genauso wenig gut erkennen. Akemi ist wie bereits erwähnt ein sehr hibbeliges und aufgedrehtes Mädchen. Dies kommt allein daher dass sie sehr Aktiv ist, um genau zu sein sogar Hyperaktiv. Das ist nicht wirklich einfach für sie, ihre Kollegen und ihre Feinde. Natürlich wirkt sich dies besonders auf den Kampf aus. Sie ist oftmals total durch den Wind und die Hyperaktivität nagt sehr an ihrer Konzentration. Dadurch passt sie oftmals nicht auf und tapst in Fallen oder anderes. Außerdem kann es passieren dass sie da durch schon ausgepowert ist, bevor es überhaupt darauf ankommt zu kämpfen. Eine weitere Schwäche des Mädchens wäre die körperliche Stärke. Sie ist körperlich ziemlich schwach und ist sogar im Vergleich zu anderen Mädchen in ihrem Alter sehr schwächlich und zerbrechlich.
Stats
- Chakra: 5/10
Stärke: 2/10
Geschwindigkeit: 3/10
Ausdauer: 3/10
Ninjutsu: 4/10
Genjutsu: 2/10
Taijutsu: 4/10
Ausrüstung:
- [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]5x Kunai[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Kunais gehören zur Standardausrüstung eines Shinobi. Es sind kleine Wurfmesser die am Ende ihres Griffes über einen kleinen Ring verfügen an dem man etwas befestigen kann wie z.B. einen Faden. Man kann auch explodierendes Pergamentpapier oder Ketten darum wickeln um aus dem Kunai eine fliegende Bombe zu machen. Kunais sind sehr vielfältig, da sie für den Nah- als auch für den Fernkampf verwendet werden können.[/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]5x Shuriken[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Die Shuriken gehören zur Standardausrüstung eines jeden Shinobi. Getragen werden sie in einer Tasche, die am Bein befestigt wird. Shuriken sind Wurfgeschosse mit 4 Zacken. Da sie sehr klein sind und nur wenig wiegen kann man auch mehrere auf einmal werfen. Sie werden fast in jeden Kampf verwendet, jedoch meistens nur als Ablenkungsmanöver da sie nicht wirklich viel Schaden anrichten können. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]5x Makibishi[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;] Makibishi sind kleine, spitze Krähenfüße, die als Defensiv-Waffe benutzt werden. Sie sind so konstruiert, dass mindestens eine Spitze senkrecht nach oben zeigt. Somit sind Makibishi eine wirksame Methode, einem Gegner einen Weg zu versperren, oder ihm zumindest Wunden an den Füßen zuzufügen. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]3x Schriftrollen (unbeschrieben)[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Schriftrollen (Makimono) werden nicht nur dazu verwendet, Nachrichten auf ihnen zu schreiben. Shinobi benutzen sie für verschiedene Zwecke. So kann man mit Hilfe einer Schriftrolle Gegenstände (große Shuriken, Puppen...) in ihnen versiegeln und nach belieben wieder frei lassen. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]5x Kibakufuda[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Kibakufuda auch Kibakusatsu (Zeitkartenbombe) oder Briefbombe genannt.Ein Stück Papier das mit einer Feuerbeschwörungsformel beschrieben ist. Mit Jibaku Fuda: Kassei explodiert sie. Es gibt verschiedene Formen von Zeitkartenbomben. [/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Jouhyou[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Ein Jouhyou ist eine Distanzwaffe, die nicht dazu dient, den Gegner zu töten, sondern ihn einzufangen. Der Eisenzahn am Ende des Seiles ist weniger für einen Angriff, sondern mehr dazu gedacht, den Gegner eine Flucht, oder ein Annähern unmöglich zu machen. so kann man verhindern, dass man verletzt wird.Da man durch die große Reichweite der Waffe auf sehr hoher Distanz kämpfen kann, ist diese Waffe besonders für Ninja gut geeignet, deren Nahkampffähigkeiten nicht sehr stark sind.[/td][/tr][/table]
Biographie
- Familie:
Mutter: Nekoiki Tora ist im Alter von 30 Jahren verstorben.
Tora ist verstorben als Akemi acht Jahre alt war. Die kleine Akemi kann sich zwar noch gut an ihre Mama erinnern und weiß dass sie eine sehr liebevolle und freundliche Mutter war, die sich immer um die Kinder gekümmert hat, allerdings hat Akemi vieles von dieser Frau vergessen. Nur Fotos helfen ihr dabei sich an das genaue Aussehen zu erinnern und die Stimme ihrer Mutter hat sie völlig vergessen. Zum Glück sagen so viele, dass ihre Stimme sehr ähnlich der ihrer Mutter ist, da durch hatte sie eine kleine Vorstellung. Was ihre Mutter in ihrem Leben erreicht oder getan hat, weiß sie nicht mehr genau. Sie weiß nur dass sie mal eine erfolgreiche Jounin war und im Clan sehr bekannt und beliebt war.
Vater: Nekoiki Kaito ist im Alter von 24 Jahren verstorben.
Akemi kennt ihren Vater leider nicht, da er noch kurz vor ihrer Geburt verstarb. Sie kennt nur einige Geschichten von ihm und weiß dass er ein sehr netter und liebevoller Vater und Hausmann gewesen sein soll.
Tante:
Nekoiki Tatsumi ist 32 Jahre alt.
Tatsumi ist nicht nur die Clanleaderin des Nekoiki Clans in Kirigakure, nein sie ist momentan die Sorgerecht tragende für Akemi und ihre Geschwister. Nach dem Tod ihrer Schwester Tora hat Tatsumi die Kinder zu sich genommen. Allerdings verlangte sie etwas dafür. Da die Kinder alle vier dem Clan angehörten, wollte sie diese auch zu guten Shinobi erziehen. Die Mutter Tora war immer dagegen gewesen und hatte es nur dem ältesten Sohn erlaubt, doch nun sollten auch die anderen Kinder Shinobi werden. Tatsumi ist eine sehr strenge und bürokratische junge Frau. Sie zeigt selten Zuneigung gegenüber ihren Ziehkindern. Besonders wenig kann sie mit Akemi anfangen, da das kleine süße Mädchen nun mal eine echte Nervensäge ist. Und so passiert es oft dass sie rausgeworfen wird… Wenn es drauf ankommt, hat sie zwar immer ein Ohr für die Clanmitglieder, kann aber Akemis nervige Art oftmals nicht ertragen. Obwohl sie strickt gegen Gewalt ist, unterrichtet sie auch die Kinder im Nekoiki Ninjutsu.
Geschwister:
Zwillingsbruder: Nekoiki Yuto ist 14 Jahre alt.
Yuto ist Akemis Zwillingsbruder. Er sieht ihr ziemlich ähnlich und das nicht nur vom Verhalten her, sondern auch vom Aussehen her. Besonders im Gesicht und die Haare sind fast gleich, nur sind diese eben etwas kürzer. Die beiden sind auch genau gleich groß. Als sie klein waren, sahen sie sich zum Verwechseln ähnlich. Akemi und Yuto spielten immer ein Spiel zusammen, indem sie oftmals das gleiche taten nur zeitgleich sprachen. Das Spiel ging schnell kaputt, als sich bei Akemi gewisse weibliche Rundungen entwickelte und das Ganze nicht mehr klappte. Der junge Yuto ist ebenso wie Akemi ein junger Shinobi zusammen mit seiner Katze Yukiko. Allerdings ist Yuto ein Genjutsufreak, obwohl Yuto ist allgemein ein totaler Freak. Er ist ein totaler Techniknerd. Ständig spielt und bastelt er an allen möglichen Dingen herum. Yuto und Akemi haben eine sehr enge und freundschaftliche Beziehung.
Schwester: Nekoiki Junko ist 16 Jahre alt.
Junko ist… Ja war ist Junko? Unnahbar trifft es wohl am besten. Wenn Akemi zu ihr kommt, wird sie sofort umgedreht und wieder rausgejagt. Junko kann mit Akemi rein gar nichts anfangen, besonders ihre Hyperaktivität geht der jungen Kunoichi tierisch auf den Sack. Allgemein ist Junko sehr verschlossen, sieht niemandem in die Augen wenn man mit ihr spricht und spricht auch nur sehr selten und dann nur das was sie zu sagen hat. Junko ist ein Einzellgänger, dies versteht Akemi nicht und versucht ihrer Schwester immer beizustehen, was leider immer auf Unverständnis stößt.
Bruder: Nekoiki Hayato ist 18 Jahre alt.
Hayato ist wohl der coolste große Bruder den man sich wünschen kann. Auch wenn der junge Jonin meistens unterwegs ist, hat er immer ein Ohr für seine kleinen Geschwister. Nach dem Tod des Vaters nahm Hayato diese Rolle ein und das obwohl er damals selbst noch ein kleines Kind war. Er versuchte wirklich immer sich um seine Geschwister zu kümmern und tut dies heute noch. Als Jonin hat er sich auch auf das Nekoiki Ninjutsu spezialisiert und hilft seiner kleinen Schwester Akemi oftmals dabei. Auch so hat er immer ein offenes Ohr für das hyperaktive Kind. Hayato ist der Einzige neben Yuto der dem Mädchen die aufgedrehte Art nicht übel nimmt, sondern dies auch noch als gut empfindet. Er liebt Akemi wirklich, was man an seiner herzlichen und liebevollen Art schnell erkennen kann.
Wichtige Daten:
0 Jahre ~ Geburt & Tod des Vaters
0 – 4 Jahre ~ Kleinkindalter
4 – 8 Jahre ~ Kind
8 Jahre ~ Tod der Mutter und Umzug zur Tante
8 – 13 ~ Akademie
13 Jahre ~ Genin
Ziel: Akemi hat kein Ziel, sie ist ein sehr liebes und herzliches Mädchen und alles was sie sich wünscht ist Anerkennung zu kriegen. Dafür tut sie natürlich alles was man ihr sagt, doch es fällt ihr wahnsinnig schwer sich immer daran zu halten. Sie möchte eine große und starke Nekoiki Kunoichi werden, so wie ihre Mutter und ihre Tante, dafür will sie mindestens den Jonin Rang erreichen. Natürlich strebt sie insgeheim größeres an.
Story:
[align=center]~ Der Beginn einer langen Reise… ~[/align]
Akemi war ein lang ersehntes Wunschkind. Nach der ersten Tochter Junko war sich die Familie sicher dass noch ein Mädchen ihren Weg in die Familie finden sollte. Die Geburt war lang geplant und die ganze Familie war vorbreitet. Niemand bemerkte dass die junge Tora bei dieser Schwangerschaft wesentlich dicker war als bei den ersten beiden. Alle waren nur gespannt auf das Baby und ob es wirklich das erhoffte Mädchen werden sollte. Als die Geburt dann ins Haus stand, ging die Mutter natürlich in ein Krankenhaus. Während den Geburtsvorbereitungen stellte eine Ärztin fest, dass sich dort nicht nur ein Baby eingenistet hatte, sondern ganze zwei kleine Familienmitglieder. Dies war nicht geplant, sie hatten nicht einmal ein Bett zu Hause für zwei kleine Kinder. Zum Glück war es noch früh am Tag und der Vater machte sich auf den Weg ein zweites Bett zu hohlen, während seine Frau in den Wehen lag. Ist zwar nicht unbedingt was Frau sich wünscht, aber sie könnten das Baby ja nicht auf dem Boden schlafen lassen. Natürlich war die Geburt schon ziemlich anstrengend, denn zwei Kinder kriegen ist noch mal ne Nummer härter als eines. Doch Tora schlug sich recht gut. Auf die beiden älteren Kinder passte Tante Tatsumi auf. An diesem Tag wurden Nekoiki Akemi und ihr Zwillingsbruder Yuto geboren. Sie sahen schon als Babys genau gleich aus, bis auf das kleine Detail zwischen den Beinen. Die Familie ging am Abend zu Bett als wäre nichts gewesen…
Als sie am nächsten Morgen wieder aufwachte, wurde Akemis Mutter Tora mitgeteilt, dass ihr Vater in dieser Nacht umgekommen war. Völlig verzweifelt wusste die junge Frau nicht was sie tun sollte. Eine Welt brach für sie zusammen. Nun war sie allein mit vier Kindern… Allein? Naja nicht ganz allein. Familien Vater Kaito wurde von einem fremden Shinobi getötet. Bis heute ist nicht geklärt wer es war und aus welchen Gründen er dies getan hatte. Sicher war nur Kaito war Tod und nun musste jemand seinen Platz an Toras Seite ein nehmen um sie mit den vier Kindern zu unterstützen. Toras Schwester Tatsumi bot sich an ihr unter die Arme zu greifen bis die Kinder etwas Älter waren… Tatsumis Reaktion auf den Tod ihres Schwagers war sehr locker. Sie nahm das Ganze hin mit den Worten: „Gott schenkt Leben, Gott nimmt leben.“
[align=center]~ Meine Katze! ~[/align]
Akemi war eine kleine Nekoiki und dies ließ sich auf gar keinen Fall leugnen. Die großen roten Augen und die plüschigen Katzenohren waren doch mehr als eindeutig. Akemi und Yuto sahen die erste Zeit genau gleich aus, man konnte sie wirklich nur dann unterscheiden wenn man die Windel der Kinder öffnete. Die beiden Geschwister verstanden sich sehr gut und kuschelten schon im Alter von einem halben Jahr schon sehr viel. Doch in demselben Alter kam noch etwas auf die Geschwister zu. Eines Tages schleppte die Kater der Mutter zwei kleine Kätzchen an. Deren Namen waren Filu und Yukiko. Die beiden Katzen waren für die Zwillinge bestimmt, doch jeder wählte zu wem er wollte. Yukiko ging zu Akemis Bruder Yuto und sie selbst bekam den kleinen Filu. Man sagt die Katzen der Nekoiki suchen sich ihre Meister ganz allein aus und das obwohl sie selbst nur wenige Wochen alt sind…
Es vergingen einige Jahre in denen die kleine Akemi zu einem gesunden wunderschönen Mädchen heranwuchs. Zusammen mit ihrem Bruder und den beiden Tieren entwickelte sie sich zu einem sehr starken Mädchen. Schon im frühen Kindesalter begann die junge Akemi eine sehr enge Bindung zu ihrem Begleiter Filu aufzubauen. Neben ihrem Zwillingsbruder wurde dieser Kater für sie das wichtigste Wesen überhaupt. Akemi begann dem Tier ihre Sprache beizubringen und der Kater revanchierte sich bei ihr indem er ihr beibrachte das Verhalten der Katzen zu deuten. So verstanden sie sich beide gegenseitig sehr gut und der Kater hörte auf jedes Wort des Mädchens. Für Außenstehende wirkt es oftmals so als wäre ein Nekoiki Clanmitglied so etwas wie der Befehlshaber der Katze, dies ist aber falsch. Die Katzen sprechen zwar nicht, aber geben mit ihrer Mimik und Gestik ebenso eindeutige Befehle wie der Mensch an ihrer Seite. Akemi beschäftigte sich viel mit der Katze und ahmte ihre Bewegungen und ihr Verhalten sehr gern nach. Besonders führte dies bei ihrer Sprache während des Aufwachsens zu einem großen Minuspunkt. Die junge Nekoiki begann zu sprechen wie die Katzen. Sie begann mitten in den Sätzen zu maunzen oder zu schnurren, es war wirklich auffällig für Außenstehende. Die beiden wurden über die Jahre ein unzertrennliches Team.
[align=center]~ Kemi-chans und Yuto-kuns Kindheit ~[/align]
Die junge Akemi war schon als Kleinkind beliebt bei Jung und Alt. Das niedliche lebensfrohe Mädchen kam bei allen Bewohnern des Dorfes Kirigakure sehr gut an, sie hatte einen guten Ruf und wurde immer freundlich von allen Menschen begrüßt. Akemi war schon immer sehr offen und freundlich, leider war es auch so dass das Mädchen schon als kleines Kind immer das sagte was sie dachte, wodurch sie doch immer wieder auf Unverständnis stieß. Je älter sie wurde, desto unbeliebter wurde sie. Dies besonders wegen ihrer Hyperaktivität, denn grade da durch fiel sie immer schlecht auf…
Grade wegen dieser Dinge begann Akemis Bruder je älter die beiden wurden immer mehr auf sie zu achten. Yuto ließ Akemi kaum aus den Augen und wenn sie Ärger bekam, kümmerte er sich für sie darum. Er verteidigte seine Schwester wo er kannte und wenn nichts mehr zu retten war, nahm er auch Strafen für sie in kauf. Yuto bemerkte früh dass seine Schwester anders war als die meisten Kinder. Sie war viel hibbeliger, aufgeregter, oftmals unkonzentriert und sie war in seinen Augen ein hilfloses schwaches Mädchen. Yuto liebte seine Schwester schon immer über alles und tat alles für sie, selbst wenn sie nicht darum bat. Doch mit dem Alter wurde der Dickkopf der kleinen Akemi immer anstrengender. Sie wollte irgendwann nicht mehr dass Yuto immer die Strafen dafür bekam, dass sie Mist baute. So ging sie nicht mehr zu ihm wenn sie Probleme hatte. Und immer wenn er sah dass sie Ärger bekommen hatte, oder von anderen Kindern vermöbelt wurde, machte der Junge sich Vorwürfe dass er nicht genug auf sie aufpasste. Es dauerte eine lange Zeit bis Akemi es schaffte ihrem Bruder beizubringen dass er sich um sein Leben kümmern musste und nicht um ihres. Damit tat sie ihrem Bruder wohl am meisten weh, denn dies zerstörte das jahrelange enge Band zwischen den Geschwistern…
Als sie klein waren gingen sie keinen Schritt ohne einander, zu Beginn machten sie immer zu zweit Ärger, spielten den Leuten Streiche und, und, und… Bis Akemi sich irgendwann von ihm abkapselte und auch Yuto wesentlich vernünftiger wurde… Der wohl größte Schritt der Trennung war als Akemi ihre Haare lang wachsen ließ. Zuvor hatte sie diese immer auf derselben Länge gehalten wie ihr Bruder, doch nun wollte sie scheinbar ein Mädchen sein und auch so aussehen. Für Akemi war es zwar ein schwerer Schritt sch auf die eigene Laufbahn zu bewegen, doch für ihren Bruder war es noch wesentlich schwerer, denn es brach ihm das Herz seine Schwester ziehen zu lassen. Dies war wohl auch der Grund dafür dass Yuto sie noch lange Zeit heimlich verfolgte.
[align=center]~ Das Blatt wendet sich ~[/align]
Den Kindern von Nekoiki Tora schien ein ruhiges und behütetes Leben bevor zu stehen. Sie sollten einfache Menschen werden und auf keinen Fall den Weg der Shinobi einschlagen. Akemis Mutter hatte ihren Kindern immer gesagt, dass Shinobi böse wäre, warum war wohl klar. Ihr Mann wurde von einem getötet… Doch schon der älteste Sohn widersprach dieser Regel. Als seine Mutter es ihm Partout nicht erlauben wollte, flüchtete er zu seiner Tante die es ihm erlaubte. Tatsumi, die Clanleaderin von Kirigakure, war die Tante von Akemi und ihren Geschwistern. Wenige Jahre später brach auch Schwester Junko diese Regel. Aber Yuto und Akemi mussten der Mutter immer wieder versprechen es nicht zu tun. Akemi verstand nicht was die Mutter auf einmal gegen Shinobi hatte, schließlich war sie selbst einmal Jonin gewesen, bis die Zwillinge geboren wurden. Tora sagte immer, so lang sie darüber Kontrolle hatte, würden ihre beiden Lieblinge keine Shinobi werden. Dann verlor sie die Kontrolle darüber…
Als Akemi und Yuto sechs Jahre alt waren, wurde die Mutter plötzlich schrecklich krank. Sie wurde über die Jahre immer schwächer und konnte schon nach einem Jahr nicht mehr allein Leben. Ihre Schwester Tatsumi zog zu Tora, Yuto und Akemi ins Haus und pflegte ihre Schwester. Bis sie dann nach zwei Jahren letztendlich doch starb… Für Yuto und Akemi ein harter Schlag, denn die Mutter war sowieso das einzige Elternteil dass sie kannten, doch die beiden Kinder trösteten sich gegenseitig sehr. Akemi klammerte sich nun wieder sehr an Yuto, doch dieser nahm ihr das rein gar nicht übel. Erst ihre Tante versuchte die beiden wieder etwas auseinander zu bringen. Akemi und Yuto sollten nun etwas lernen, denn Tora wollte sie nicht ewig auf der Tasche liegen haben. Natürlich nahm sie die Kinder sehr herzlich auf, doch sie verlangte von den Kindern harte Arbeit… Sie sollten Shinobi werden. Yuto war sofort dagegen, denn seine Mutter hatte ihnen ja Jahrelang eingeredet dass das schlecht war! Dennoch überzeugte Tante Tatsumi die kleine Akemi sofort und Yuto machte am Ende nur mit um auf seine Schwester aufzupassen.
[align=center]~ Was dann kam ~[/align]
Nun kamen die Zwillinge also auf die Ninjaakademie. Schon am ersten Tag war die kleine Akemi wahnsinnig aufgeregt deswegen. Sie hatte versucht sich so gut wie möglich vorzubereiten, sie hatte sich für diesen besonderen Tag sogar richtig hübsch gemacht. Die Zwillinge kamen zu beginn in dieselbe Klasse. Der ruhige gelassene Yuto bat seiner kleinen Schwester an sich neben ihn zu setzen was sie dann auch tat. Der hübsche Yuto schien schon vom ersten Tag an bei den Damen der Schöpfung gut anzukommen. Deswegen hingen nur noch die Weiber an seiner Seite und Akemi wurde oft von diesen verdrängt. Ja diese Mädels waren sogar so penetrant dass sie Akemi zur Seite schubsten um zu Yuto zu kommen. Irgendwie war Akemi ziemlich neidisch darauf, schließlich hatte sie sich so gut darauf vorbereitet und alles und Yuto? Yuto hatte rein gar nichts getan und ihm liefen alle nach. Die kleine Nekoiki Dame verstand dies alles absolut nicht. Wieso konnte er alles haben nachdem sie sich sehnte ohne einen Finger krumm zu machen? Doch umso mehr nahm sich Akemi vor sich mehr Mühe zu geben. Die kleine Akemi versuchte in der Schule aufzupassen, sich zusammen zu nehmen und ein braves Mädchen zu sein, doch umso weniger Interessierte man sich für sie.
Eines Tages verlor sie die Lust daran sich Mühe zu geben. Ihre Leistungen fielen ab. Alles machte keinen Spaß mehr. Doch nun schien alles so viel einfacher zu sein. Akemi musste sich nicht mehr so lang konzentrieren und konnte endlich sie selbst sein ohne sich anstrengen zu müssen. Es machte Spaß in der Schule zu sein und zu tun was man will, auch wenn sie nun schlechter im Unterricht wurde. Yuto begann sich um seine Schwester zu sorgen und bat ihr an ihr im Unterricht mehr zu helfen. Plötzlich war Yuto wieder da. Alles schien so viel einfacher zu werden. Ihr Bruder war wieder für sie da und half ihr und in der Schule konnte sie einfach ganz normal sein. Doch was war mit ihren Mitschülern nach dessen Aufmerksamkeit und Freundschaft sich das Mädchen so sehr sehnte? Noch immer hatten sie kein Interesse an ihr. Aber die kleine Akemi nahm sich vor sich auf das zu konzentrieren was sie hatte. Als sie zu Hause ihrer Tante von ihren Fortschritten berichtete, tätschelte diese ihr den Kopf und versprach ihr grinsend ihr auch etwas unter die Arme zu greifen. Nun wurde der Tag noch etwas voller für Akemi. Sie musste zur Schule, dort alles mitschreiben und versuchen sich alles zu merken, dann mit Yuto zusammen lernen und danach in Tatsumis Unterricht gehen. Es war anstrengend, wirklich anstrengend und die kleine hyperaktive Akemi musste lernen ihre Kräfte einzuteilen. So versuchte sie sich den Tag über zu konzentrieren und Nachmittags beim Training ließ sie beim Training ihre ganze hyperaktive Art raus. Dies knüpfte das ohnehin schon enge Band zwischen Akemi und Filu noch enger und sie lernte viele Clantechniken von ihrer Tante.
Dann kam die Zeit kurz vor ihrer Geninprüfung, nun wurde alles noch so viel stressiger. Sie musste wesentlich mehr lernen, sich länger konzentrieren und noch mehr Trainingskämpfe mitmachen. Akemi war ziemlich am Ende und so ließ sie knapp zwei Wochen vor der Prüfung locker… dies wurde ihr zum Verhängnis. Am Anfang der Geninprüfung machte sie bei einer Frage einen verheerenden Fehler. Diese führte auf einen Trainingskampf hinaus, den Akemi haushoch verlor. Ein Inuzuka, der Feind aller Katzen! Und natürlich hatte der große Köter bessere Chancen gegen Filu. Auch Akemis viele Clantechniken halfen da nicht mehr. Sie war unglaublich enttäuscht und ihre Mitschüler machten sich doll über sie lustig. Das Mädchen musste unbedingt weiter lernen.
Nun hieß es ein viertel Jahr Wartezeit abwarten und lernen. Akemi setzte sich mit Yuto zusammen und ließ sich von ihm noch umso mehr Nachhilfe geben. Dann stand die nächste Geninprüfung ins Haus. Nun war das Ganze natürlich umso einfacher. Akemi hatte schließlich mehr Zeit als die anderen zum Lernen gehabt und so bestand sie sogar sehr gut.
Nun war Akemi also ein frischer Genin. Sie hatte noch keine Mission hinter sich geschweige denn sonst irgend etwas in der Richtung getan. Die kleine Nekoiki Dame wartete von dort an gespannt darauf dass sich ein Jounin fand in dessen Team sie passte und dass sie endlich ihren Weg als richtige Kunoichi gehen konnte.
Schreibprobe:
Es war wahnsinnig dunkel, doch natürlich nicht für die kleine Nekoiki Dame. Mal wieder tat Akemi etwas absolut verbotenes und das wusste sie ganz genau. Auf allen Vieren hetzte das Nekoiki Mädchen durch die Straßen von Kirigakure in Richtung der Akademie. Sie musste sich beeilen, bevor jemand kam und sie erwischte.
Es war wieder mal eine wahnwitzige Idee der kleinen Akemi. Morgen stand ein wichtiger Test an der Akademie an und sie wollte keinesfalls durchfallen. Sie wollte nicht lernen, denn das konnte sie einfach nicht gut. Lernen hielt sie nie lang durch und dann bekam sie schlechte Noten! Deswegen entschied sie sich für einen anderen Weg. Wozu lernen wenn man im Klassenzimmer alle Antworten nachlesen konnte? Doch unter den wachsamen Augen des Lehrers konnte sie wohl kaum die Antworten lesen… Also musste sie diese stehlen, wenn er nicht da war… Mitten in der Nacht, kurz nach drei Uhr ungefähr, hetzte Akemi durch Kirigakure. Zwar nicht besonders leise, aber ziemlich unauffällig, da sie sich durch kleine Gassen und dunkle Ecken schlich. Akemi hat schließlich rein gar kein Problem mit Dunkelheit.
An der Schule angekommen, hatte Akemi sich schon einiges Vorbereitet. Ihr Klassenlehrer meinte immer die Schüler sollen die Fenster schließen wenn sie den Raum verlassen, doch Akemi hatte heute das Fenster neben ihrem Platz absichtlich offen gelassen. Böse kleine Akemi… Wie eine kleine Mietzekatze kletterte sie an einem Baum hoch und hangelte sich zum Fenster. Dies stupste sie vorsichtig auf. Als Akemi dann im Klassenzimmer auf ihrem Tisch stand, konnte sie es kaum fassen es bis hier her geschafft zu haben. Nun machte sie den größten Fehler… Vor lauter Freude sprang die kleine Akemi vom Platz und jubelte. Erst dann fiel es ihr auf und sie presste ihre Hände auf den Mund. „WER IST DA?!“, hörte man es plötzlich durch den Flur brüllen. Nun bekam Akemi Panik. Wo sollte sie hin? Draußen würde man sie vielleicht erst recht erwischen. Panisch flitze sie durch den Raum, riss die Schranktür auf und kletterte in ein Fach.
Es war verdammt eng da drin… Sie schwitzte und zitterte am ganzen Körper. Panisch presste sie sich die Hände auf den Mund um keinen Krach zu machen. Ihre empfindlichen Ohren hörten dass noch jemand in der Nähe war. Sie musste nur aushalten, bis der wieder verschwand… Und was dann? Sie konnte hier doch nicht einfach wieder raus spazieren! Erst jetzt fiel ihr auf wie nahe die Schritt gekommen waren. Akemi zitterte noch mehr und als sie die Tür aufgehen hörte, zuckte sie so sehr zusammen das es im Schrank rumpelte… Im nächsten Moment hörte sie die Schritte auf sich zu kommen. Nun war es vorbei, sie war erwischt… Akemi schloss die Augen als sich die Schranktür öffnete und ihr Lehrer sie anstarrte… „Kemi-chan…“, murmelte er genervt und seufzte leise.
Am nächsten Tag gingen zwei junge Mädchen aus Kirigakure zur Schule. Der Tag war warm und die Luft richtig trocken. Vor der Schule blieben die beiden Mädchen erschrocken stehen. Am Fahnenmast wehte irgendetwas. Als sie genauer hinschauten, sagten sie nur leise: „Typisch Akemi.“ Die kleine Nekoiki hang an der Hose auf gehangen am Fahnenmast mit einer weißen Flagge in der Hand auf der stand: „Ich bin ein Betrüger!“ Kater Filu saß unter ihr und wartete brav und stumm darauf dass sie wieder herunter gelassen wurde. Nie hatte sie sich so sehr geschämt…
Regeln gelesen?: Ja - A1
Account: ZA – Aburame Inoue

