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Hafenstadt Duas

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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Tailyin Nendo » Di 15. Feb 2011, 21:53

Sonderlich viel war noch nicht los in der Hafenstadt, zumindest nicht mehr als unter normalen Umständen und es war recht angenehm eigentlich, der Tag war herrlich, fast zu schön um ihn mit unangenehmen sachen zu füllen. Tja blöd dass das Wetter nicht immer so mit spielte wie das was zu machen war oder spielte das was zu machen war nicht immer dort mit wie das Wetter es wollte. Was hatte nun das Vorrecht? Wahrscheinlich keines von beidem also war es eigentlich egal, Tailyin folgte mit Buh auf der Schulter Ryuuzaki zum Lokal wo sie am Tag zu vor waren und dort schien der Yagami auch noch mal auf sie zu warten bevor sie rein gingen und so machte Tailyin einfach einmal den Anfang und spazierte in eben das Lokal hinein. Wow viel lehrer konnte es kaum sein, vereinzelt saßen an dem ein und dem anderen Tisch ein paar Leute aber wenn es hoch kam waren es gerade mal 7 Stück, für dass, das es am Tag zu vor noch richtig voll war. Oder lag es an der Uhrzeit, wie auch immer so hatten sie wenigstens freie Tisch auswahl und ohne groß darüber nach zu denken setzte sich die Nendo in eine ruhige Ecke wo man sich wohl ungestört unterhalten konnte, jedoch dürfte das so ziemlich überall hier der Fall sein. Buh sprang von ihrer Schulter und setzte sich neben sie breit grinsend er hatte die Worte seiner Besitzerin nicht vergessen, er durfte zum Frühstück essen was er wollte und sie hatte auch vor das ganze ein zu halten, ihm würde so oder so nach der hälfte wieder schlecht sein weil er sich übernommen hatte und sie konnte zu ende essen, Es war einfach dann nur etwas mehr wo sie bestellen brauchte und halt natürlich das was er sich wünschte.

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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Mi 16. Feb 2011, 13:49

Tailyin war vor ihm in dem Lokal drinne. Viel war dort nicht los so wie gestern, naja noch war ja auch kein Hochbetrieb, es war gerade mal morgens da konnte man nicht erwarten das hier volles Haus war und so war es auch angenehmer, da nichts diese Ruhe störte. Doch zog Ryuu die Blicke der Leute auf sich, er fiel auf, verhielt sich aber ruhig und setze sich zu Tailyin und die Leute schauten wieder weg und taten das was sie vorher auch getan haben. Er war wieder uninteressant. Kurz war die Neugier der Menschen da und als es nichts machte, da war sie wieder verschwunden. Ja so war das, wenn man nichts tat, nicht auffiel, dann verloren die Menschen das Interesse an einem und man wurde nicht weiter beachtet. War in vielen Situationen auch gut so, dann fiel man nicht auf, konnte sich unbemerkt unter das Volk mischen. In der Masse war man nämlich nur schwer zu erkennen. Mit dem Strom schwimmen konnte man es nennen, einfach der Fließrichtung folgen. Wie dem auch sei die nette Dame von Gestern kam wieder und freute sich das sie mal bekannte Gesichter sah, doch fragte sie nach wo die anderen 3 waren:" Guten Morgen...nanu wo sind denn die beiden Kleinen und die andere junge Dame von gestern? Mir war so als gehörtet ihr alle zusammen." Sie fragte nett und irgendjemand musste ja diese Frage stellen, es war nichts schlimmes, doch irgendwo riss es da schon eine Wunde auf. Trotzdem, Ryuu ließ sich nichts anmerken und meinte dann zu ihr:"Abgereist..gestern Abend und ja wir gehörten zusammen." Die Dame nickte kurz, dass sie verstanden hatte und holte dann einen kleinen Notizblock mit Stift raus und wollte die Bestellung aufnehmen: "2 Mal Dango für mich, pikant bitte und die Dame möchte..." Ja jetzt war Tailyin dran und konnte bestellen, natürlich auch für Buh, wobei war der nicht eigentlich voll genug? Wo steckte der das alles hin? Er war nicht sonderlich groß und fetter schien er auch nicht zu werden und, naja wo verrichtete das kleine Kerlchen sein Geschäft, vor allem konnte es das überhaupt? Merkwürdiges kleines Wesen...so bekannt, und doch so fremd. Es sollte für den ehemaligen Kagen wohl ein Rätsel bleiben, was das kleine Kerlchen alles so in sich trug, aber war nicht weiter schlimm, es waren ohnehin nur nebensächliche Sachen.
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Tailyin Nendo » Mi 23. Feb 2011, 20:48

Die Bedienung kam recht schnell und es war die selbe wie am Tag zuvor. Sie fragte nach wo denn die anderen drei wären und ob sie nicht zu ihnen gehören würden. Ryuuzaki antwortete ihr auch so gleich, er erzählte ihr das die drei abgereist wären und bestellte dann auch gleich er bestellte sich gleich zwei Dangos und gab dann das Wort an Tailyin die sogleich den Kopf zu Buh drehte „sind Dangos für dich auch in Ordnung?“ fragte sie den kleinen welcher nur kurz fiepte und sie sich dann ebenfalls an die Bedienung wandte „dann noch bitte 3 Dangos für mich und den kleinen hier“ Die Bedienung nickte und verschwand dann um das zu holen was die drei bestellt hatten. Tailyin strich sich eine Strähne aus dem Gesicht und lehnte sich dann zurück, der Tag würde anstrengend werden doch sie wusste ja nicht was noch alles auf sie zu kommen sollte. Doch auch dies sollte sie in den nächsten Minuten noch mit bekommen. Die Nendo wollte gerade wieder das Wort ergreifen „Was ist nach Konoha unser nächstes Ziel?“ fragte sie und Buhs Augen wurden in der zwischen Zeit groß, er starrte erschrocken auf den Tisch, doch nicht weil der Tisch irgendetwas besonderes hatte. Der Kleine hatte gerade über ihre Gedankensprache mit Kaede Verbindung auf genommen. Kaede welche immer noch bei Izanami war, Tailyins bester Freundin, ihrer Seelenverwandten wenn man so sagen wollte. Welche einfach verschwunden war nach dem Treffen mit Minato und ihr nur über Kaede mit teilen ließ das sie nicht nach ihr suchen sollte und es ihr gut ginge und das sie sich wieder melden würde. Kaum das Tailyin ihre Worte zu ende gesprochen hatte konnte man von dem kleinen ein für seine verhältnisse viel zu Tiefes Brummen hören und mit einem Satz war er auf dem Kopf der Nendo wo er sich festsaugte. Sie würde wohl gleich wissen was den kleinen so in Rage gebracht hat. “KAEDE! IZANAMI! Sie stecken in Schwierigkeiten. Izanami hat Kaede verboten kontakt auf zu nehmen weil sie dich nicht damit belasten wollte, doch jetzt wird es wohl so eng das Kaede das egal ist.“ hörte die Nendo die Worte durch ihren Kopf rasen und Buh zeigte ihr Bilder welche er wohl von Kaede bekommen hatte, Izanami und das grüne Kegawa waren in einem Kampf verwickelt und schienen wirklich Probleme zu haben, Tailyins gesicht verzog sich, in ihren Augen konnte man sehen wie sich die Sorge um ihre Freundin wieder spiegelte. Sie war eine der wenigen Personen denen sich die Nendo öffnete “Typisch Izanami, was für ein Sturkopf! Nur weil sie Blind ist will sie sich von gar niemandem mehr helfen lassen“ dachte sie wütend “wir müssen uns beeilen, wenn ihnen etwas passiert. LOS!“ brüllte das rote Fellknäul über seine Gedanken durch ihren Kopf und Tailyin stand auf. Sie müsste Ryuuzaki jetzt wohl eine schnelle Erklärung liefern und dann weg hier. „Entschuldige Ryuu, Izanami die Blinde Hyuuga, sie ist in der Klemme ich muss ihr helfen! Außer dir und deiner Familie ist sie das einzige was ich noch habe!“ sie redete so schnell sie konnte, aber immer noch so das er es verstehen sollte was sie sagte. Doch mit nehmen würde sie den Yagami nicht, Izanami wäre schon sauer genug das sie kommen würde um ihr zu helfen, dieser Blöde Stolz den die Hyuuga hatte war manchmal so in den Unpassenden Situationen echt nervig. Doch sie respektierte es, außerdem musste Ryuuzaki nach Konoha und dort seine eigenen Angelegenheiten klären. „Geh du nach Konoha und mache alles was du machen musst, ich komme so schnell wie möglich wieder zu dir, aber warte nicht hier auf mich ich weiß nicht wie lange es gehen wird bis alles geklärt ist, ich verspreche dir ich komme so schnell wie es irgendwie möglich ist wieder zurück. Ich werde dich dann schon noch finden und wenn du mich dann noch willst holen wir alles nach.“ Es tat ihr wirklich leid das sie jetzt gehen musste aber sie konnte Izanami nicht im Stich lassen, sie würde für die Frau alles Tun, jedes Dorf verraten wenn es darauf ankommen würde, fast jeden Menschen töten wenn er der Hyuuga gefährlich werden würde und jede Qual auf sich nehmen und sie wusste das Izanami das selbe für sie tun würde. Sie war aufgestanden und gab Ryuuzaki noch einen Leidenschaftlichen Kuss von dem sie sich nur wieder Wiederwillig löste. Mit einer Hand machte sie ihre Halskette ab, welche sie in jungen Jahren einmal bekommen hatte, es war eine Goldene Kette mit einem Vogel als Anhänger und drückte sie dem Yagami in die Hand. „Ich verspreche es wirklich!“ Buh war in zwischen von ihrem Kopf gesprungen und raus gerannt. Tailyin griff noch schnell in ihre Tasche und legte Geld auf den Tisch ob das der Yagami wollte oder nicht und rannte dann selbst aus dem Lokal und zog währendessen den Handschuh aus um in ihre Lehmtasche zu greifen. Gerade als sie durch die Tür kam warf sie aus ihrer Hand ein Lehmvogel der sich draußen noch bevor er auf dem Boden aufkam schon vergrößerte und sie mit einem Satz drauf sprang gefolgt von Buh und sofort die Lüfte empor stieg und am Horizont immer kleiner wurde bis sie schließlich verschwand. “ich verspreche es..... halte durch Izanami“


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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Do 24. Feb 2011, 18:50

Kaum war die Bestellung aufgegeben, da stand Tailyin schon auf und man merkte sofort, dass etwas nicht simmte. Es musste damit zusammen hängen, dass Buh auf ihren Kopf gesprungen war und eine Art Saugnapf aus ihm herauskam mit dem er sich an Tailyins Kopf festsaugte. Vielleicht kommunizierte das kleine Kerlchen ja so, per Telepathie. Das wäre nun ziemlich, ihm viel jetzt kein passendes Wort ein, aber es wäre höchst sonderbar und zugleich interessant, dass dieses kleine rote Wesen sich telepathisch verständigen konnte. Wie dem auch sei Tailyin meinte sie musste weg, ihrer Freundin helfen, denn es schien etwas mit ihr passiert zu sein, sie steckte in der Klemme. Woher konnte das kleine Wesen das nun wieder wissen? Halt, erwähnte die Nendo nicht mal das es noch so ein Wesen gab und dieses ihrer Freundin gehörte. Hmm dann waren diese wohl miteinander verbunden und konnten Gedanken austauschen, das war jetzt irgendwie total krass und unglaubwürdig, doch schien es die einzig logische Erklärung dafür zu sein, anders würde man sich vermutlich wahnsinnig denken. Egal, das Thema konnte erstmal ruhen, wichtiger war Tailyins Problem und nachdem sie es erklärt hatte gab sie ihm einen leidenschaftlichen Kuss und löste sich als wollte sie nicht weg, doch musste sie es tun und gab ihm zum Abschied ihre Kette, als Zeichen für ein Versprechen und dann war sie weg, noch bevor Ryuu etwas sagen konnte. Einerseits wollte er aufstehen und ihr direkt nach und bei ihr bleiben, doch der andere Teil in ihm blieb sitzen und wollte nicht hinterher und dieser Teil rang sich auch durch. Es war ihre Aufgabe die sie bewältigen musste und da mischte sich Ryuu nicht ein. Sie sagte sie kam zurück und dann holten sie alles nach, doch wusste Ryuu im Inneren das dies nie eintreten würde. Er hatte sie vermutlich zum Letzen Mal gesehen. Wäre er nicht der, der er nun war, dann kam vermutlich wieder all das Negative in ihm hoch, doch verhinderte dies seine dunkle Seite, die quasi die Akte Tailyin nahm in einen Koffer steckte und diesen im Meer versenkte. Das Klang hart, doch war keinerlei Anzeichen von Trauer bei ihm zu sehen. Er schaute nur auf die Kette, drückte sie kurz in seiner Hand und dann steckte er sie in eine seiner Brusttaschen und stand auf, er legte das Geld auf den Tisch und verschwand einfach aus dem kleinen Lokal und daraufhin auch die Hafenstadt.

tbc: ???
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Kojiro H Kishou » Di 11. Okt 2011, 20:29

Während vor einigen Tagen noch Kinder durch die belebten Strassen von Konohagakure jagten, war jetzt in diesen Strassen nur noch die Zerstörung zu finden. Wie es dazu kam...? Gute Frage. Ich weiss es selbst nicht genau und ihr werdet mir sicher nicht glauben wenn ich sage es war die Schuld einer einzelnen Person. Ich weiss es klingt absurd, aber ich war da. Ein Augenblick und die stolzen Hokageköpfe wurden ihrer Ehre beraubt. Ich ging um den Angreifer zu stoppen. Dort war er Minato Uzumaki. Selbst wenn ich von Zorn geblendet war, ich traute dieser Kreatur von Anfang an nicht über den Weg. Er war .......wahnsinnig. Wahnsinnig kräftig. Seine Macht setzte neue Massstäbe bei mir was ich als mächtiger Feind ansehe. Naja hauptsächlich war er aber wahnsinnig. Mit mir hatten eine Handvoll anderere Konohanin die Idee den Dämon zu stoppen. Maresuke Arita..... Yumi Hatake.... Roy Mustang und Téjin Roku. Yumi und Maresuke schienen den Peiniger glauben zu schenken.... sie hätten bessere Entscheidungen treffen können. Das nächste was ich weiss ist wie ich im ANBU Hauptquartiert aufgewacht bin. Darauf hin eine riesige Explosion die fast ganz Konoha zerstört hatte. Der zweite Angreifer gab dem Dorf dem Rest und liess eine abnormal grosse Feuerwalze über das Dorf fegen. Mir gab das auch ziemlich den Rest. Ich hab zwar einmal mehr überlebt... aber bin wie ein Krüppel unterwegs. Eine durchaus attraktive Ärtztin, aber leider auch aggresiv, brachte mich wieder eingermassen auf den Damm...... Naja dann hab, ich mit den ehrenwerten Nara und den Kagebunshin Taka beschlossen Konoha neu aufleben zulassen. Ich bring derweil eine Nachricht nach Kirigakure. Naja dies bringt mich ziemlich genau an den Punkt an dem ich jetzt bin....
"Puhhhh...." Kazuma blieb stehen und drehte sich langsam um. Er war völlig ausser Atem... inzwischen war er soweit von Konoha entfernt das er nur noch vereinzelt Rauchwolken erkennen konnte der über den Bäumen in den ferne Aufstieg. Etwas plötzlich legte sich flach auf den Boden. Man hätte auch sagen können er war zusammengebrochen doch er hatte dies extra getan. Er musste sich ausruhen, der "Kampf" mit Minato und das anschliessende Kämpfen ums überleben zerrten schon ein wenig an Kazumas Kraft. Für gewöhnlich war er sehr Ausdauernd doch sein Körper machte so eine Reise nach Kirigakure ohne Pause nicht mit. Also gab er den Körper was er brauchte. Also lag der ledierte Jounin mitten auf einen Gehweg mit allen vieren von sich gestreckt auf den Rücken. Sein Körper machte keine Regung.
Etwas vorsichtig stiess, der breit gebaute Mann der einen Hammer an seiner Gürtelschnalle befestigt hatte, mit dem Fuss den fremden ins Gesicht. War er tot...?! "Ehy....du lebst du?!" eine dumme Frage. Wie konnte dieser Mann noch leben. Er schien mit Verletzungen übersät, auch sein Körper machte nicht die kleinste Bewegung. Ein Flüchtling aus Konoha der unterwegs verstorben war. "Der liegt schon ne Weile hier...." stellte der Mann fest. Er ging in die Hocke um die Leiche genauer anzusehen. Es würde in sicher nicht stören wenn er seine Wertsachen mitnahm. "VerdAMMTEr PANDA!" schrie die Leiche den Schmied an. "Was zum...?!" auf einmal bewegte sich Kazuma Körper wieder. Ja... er hatte bloss geschlafen... für einige paar Stunden. "Ehy wach auf...." unsanft wurde er von dem fremden Mann geweckt. "Was ist loss..... der Panda?...." verwirrte sah sich der Narukami um und langsam erinnerte sich wieder was los war und warum seine Matraze so furchtbar ungemütlich war. "Achsoo... ..... uund wer sind sie?" fragend sah er den Schmied an der hier zufällig auf den scheinbar toten Kazuma gestossen war. "Tut mir Leid meine unhöflichkeit ab Sie für tot gehalten. Enma Kazato.... Schmied aus Duas." "Kazuma Narukami.... Jounin aus Konohagakure....freut mich" mit üblichen freundlichen lächeln stellte auch er sich vor. Enma sah an dem Narukami runter und fragte mit ernster Miene. "Ist es also wahr....? Konoha....?" Kazuma stand auf, die Mühe sich den Dreck abzuklopfen machte er sich nicht viel elender konnte er ja nicht aussehen. "Ja es ist wahr mein Freund....., aber Kopf hoch... so lang noch ein Konohanin lebt.... wir Konohagakure weiterleben..." er wusste das vermutlich in diesem Moment die ersten Steine für Konoha getürmte wurden. Angeführt von dem Nara und Takamaru. Doch er hatte eine andere Mission und das der Schmied aus Duas war traf sich gut. "Edle Worte Shinobi... aber auf Worte sollten stehts Taten folgen. Ein Mann hält was er verspricht!" Kazuma gefiel die Art des Schmieds, doch er hatte Recht. Er konnte nicht hier verweilen während die anderen Konoha auffbauten. Er hatte eine Mission. "Du hast vollkommen recht Enma-san. Ich bin auch auf Mission für Konoha.... Aber wie du siehst mein Zustand ist nicht der Beste und dein Weg ist gleich wie meiner....also.....?"
Ehe sich der Narukami versah, wurde auf den Rücken des Schmieds Enma Richtung Duas getragen. Natürlich waren die beiden nicht mit Lichtgeschwindikeit unterwegs, wie es halt üblich war. Doch Kazuma war so etwas schneller als wenn er sich alleine den Weg nach Duas "durchkämpfte".... "Danke, Enma....." "Für ein Mann ist das eine Kleinigkeit, ehrensache Kollege!" soweit wie es Kazuma beurteilen konnte war Enma völlig in Ordnung. Er hatte nur einen gewöhnigs bedürftigen Tick mit dem Wörtchen "Mann". "Whuuu ich kanns schon sehen!" meinte Kazuma. "Ein Mann von einer Stadt was! Wir sind gleich da..." Gleich war zwar leicht übertrieben aber was solls. Kazuma musste ja nicht selbst laufen. Er wäre auf den Weg bis auf sich Weite auf Duas mindestens noch viermal "zusammengebrochen". Wobei auch geklärt sein will was Sichtweite von Duas bedeutete. Enma und Kazuma hatten soeben den Wald verlassen und standen nun auf einer gewaltigen Hügel. Am Horizont konnte man schon das blau des Wassers erkennen. Darunter Duas. Kaum mehr wie ein Fleck am Horizont aber Duas! Immerhin hatten oder besser gesagt Enma nur noch eine grosse Hügelebene vor sich..... "Dann wollen wir mal keine Zeit verlieren...."
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Kojiro H Kishou » Fr 14. Okt 2011, 22:03

Enma mit Kazuma im Gepäck schritt unermüdlich in die Richtung der Hafenstadt. Kazuma merkte wie langsam die Kraft des Schmieds nachliess, dennoch würde er höchstwahrscheinlich keine Pause einlegen. Als Kazuma mal meinte... ".... ich denke wir sollten eine kleine Pause einlegen" war der Schmied überrascht und meinte als hätte der Narukami im gerade eine beleidigung an den Kopf geworfen... "Määäään! Willst du mich auf den Arm nehmen. Ein Mann macht keine halben Sachen." Kleinlaut gab der "erkältete" Jounin ein bestätigendes "Ja" zurück. Schneller als zuvor stampfte Enma dann Richtung Duas. Mit jeder Sekunde kamen sie ein gutes Stückchen vorwärts. Ich hätte eigentlich auch meine Kuchyiose nehmen können.... stimmte ja... er besass Kuchyiose, er benutzte diese viel zu wenig, nicht zuletzt weil Kazuma Kampfstil nicht wirklich auf Ninjutsu aufgebaut war. Doch zum überbrücken einer Strecke war ein Vogel eingentlich genau das Richtige. verdammt... ich vergass... Seinen tollen Plan wie er in Null Komma nichts in Kirigakure antraben konnte wurde von dem Fakt zerstört das sich ein Arm immer noch in Gips befand. Kazuma hatte es nichtmal gemerkt wie Minato seinen unterarm gebrochen hatte. Zwar fühlte sich der Arm direkt dannach ungewöhnlich taub an aber was solls. Er hätte genauso gut sein Leben dabei verlieren können.
Inzwischen zogen die ersten Häuser Duas an innen vorbei. Sie waren edel gestalten und an diversen Orten waren aufwendig Geschnitzte Holzkunstwerke zu sehen. Da Kazuma in seinem Leben bereits Duas paar Mal einen Besuch abgestattet hatte wusste er das sie soeben das Viertel betraten in der die reicheren Leute hausten. Enma hatte inwischen schon so lange nichts mehr gesagt das es für dem Jounin fast gruslig war. Er musste die Stille brechen, jetzt oder nie... doch was sollte er sagen über die Holzskulpturen zu philosophieren war sicher nicht männlich genug.... "Ey sag mal Kazuma... Von was hast du eigentlich geträumt...?!" brach nun der Schmied die Stille. Doch Kazuma sah gerade nur Fragezeichen, welchen Traum meinte er... hatte er geträumt wann und warum wusste Enma davon....? "Was meinst du..?" Enma räusperte sich kurz... "Naja... du hast im Schlaf von nem Panda gesprochen als ich dich gefunden hab." Kazuma strengte sich an... es war immer so schwierig sich an geträumtes zu erinnern. Es hiess wenn man sich gut genug daran erinnern könnte, konnte man irgendwann seine Träume kontrollieren. Doch Kazuma war weit davon entfernt... er erinnerte sich meist an irgendwelche Fetzen die in Kombination mit den anderen Traumfetzen keinerlei Sinn ergaben. Wie sollten sie auch... Träume ergaben nur selten einen klaren Sinn... doch mit dem Wort Panda konnte er was anfange. "Hmmm... da war so ein Panda... ich denke ein Shaolin Panda.... jedenfalls hab ich gegen ihn gekämpft............er war dick" mit diesen Worten erinnerte er sich langsam an den Traum. "MäääääänNNN?! Du träumst von fetten kämpfenden Shaolin Pandas...?!" Enma schien überrascht und ja Kazuma musste es zugeben es klang verückt. Doch mit einem nüchternen "Ja" bestätigte die Frage des Schmieds. kopfschüttelnd setze er den Fuss auf eine lange steinere Treppe die die Klippe runterführte. Duas bestand nämlich aus zwei Teilen... dem noblen reichen Viertel und dem Rest. Während das nobel Viertel oberhalb der Klippen war und weniger dicht besiedelt, war der Rest unterhalb der Klippen eng zusammengedrückt. Enge Gasse.... Märkte .... Tavernen... steinerener Boden, frische Meerluft nicht zu vergessen der riesige Hafen. Ja, Duas war eine Hafenstadt wie sie im Bilderbuche steht. Es würde Kazuma nicht wundern wenn es hier ab und an Piraten gäbe. Das einzige was Kazuma und Enma noch von Duas trennte war eine lange Treppe....
Keuchend zwang sich der Schmied die heitere Botschaft los zu werde. "Wihhhlik.... kommmm.en inn....Duass." Kazuma der sich wieder auf seiner Krücke stütze sah die steinerne Treppe hinauf. Beeindrucken was für eine Monster Kondition Enma hat.... das ist ein Mann! sein Blick wanderte zu dem Geschöpf das sich am Fusse der Treppe sass und gegen eine Wand lehnte. Enma war völlig fertig... verständlich. "Man oh man... ich bin dir ganz schön was schuldig Kollege." mit schwerfälliger Gestik nahm Enma dies entgegen und stand langsam auf. "Nichtsss führ ungut...Shinobi Konohaas. Sag nur wenn ich noch was für dich tun kann." Kazuma der die letzten Worte vernahm, hatte bereits sein Gehirn eingeschaltet, konnte er nun wirklich noch mehr von gutem Enma verlangen. Naja... es wurde ihm ja angeboten. So Falsch konnte es ja gar nicht sein dieses Angebot auszunutzen.... oder? Enma ist Schmied und hat bestimmt gute Verbindungen. Er könnte mir ein Schiff besorgen oder ich könnte ein wenig Taka und Riko unterstützen.... Duas war sicher bereit Konohagakure zuhelfen, da Konoha immerwieder Mission von Duas bekam und diese gut erledigt wurden, hatte Duas ein gutes Verhältniss mit Konoha. Doch der Schmied konnte Kazuma auch sicher ein Boot oder Schiff besorgen.... Selbstlos wie Kazuma war entschied er sich für letztere Variante. Konohagakure konnte jede helfende Hand brauchen und Duas besass nunmal Ressourcen aller Art. "Du könntest mir wirklich noch einen Gefallen tun..." "Was den?" der Ton des Schmieds war leicht genervt, er hatte wahrscheinlich nicht vermutet das Kazuma diese Chance kaltblütig ausnutzen würde. "Nein... nicht für mich selbst... viel mehr für Konohagakure..." Enma "genervtheit" verschwand auf der Stelle. "Das ist ein Mann! Stehts bereit was für sein Dorf zu Opfern! Was sollst sein..." Kazuma überlegte es sich kurz.... und hielt es dann für das beste wenn... "Kannst du mich... zum Präsidenten von Duas bringen." "Bei uns heisst das Verwalter... Präsident tönt so monarchisch... aber klar folg mir." Der Schmied ging voraus und "Krücken-san" hinterher. Wenn alles gut lief... hatten Takamaru und Rikojin paar Hände mehr die ihnen den Rücken stärkten....
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Kojiro H Kishou » So 16. Okt 2011, 21:04

"So wir sind da...." meinte Enma langsam und wies auf das Gebäude das sich vor Kazuma aufbaute. Wer hätte gedacht das der Verwalter von Duas sich hier direkt in der Hafenstadt aufhielt und nicht irgendwo im nobel Viertel. Schon diese Tatsache liess erkennen das der Verwalter der Zweig zum Volk hatte, dass würde sein Anliegen sicherlich einfacher machen. "Danke... Enma ich stehe in deiner Schuld." "Kein Problem, frag einfach nach... Mitsu" Kazuma nickte und stiess eine grosse Holztür auf. Was von aussen den Besuchern von Duas vorgaukelte es wäre eine Taverne, machte von innen den Eindruck als hätte der Narukami soeben ein Haus betreten das oberhalb der Klippen lag. Doch es blieb nicht lange Zeit sich die Räumlichkeiten zu verinnerlichen. "Was willst du hier...?" Kazuma drehte sich in die Richtung aus der die Stimme kam und hatte erstmal nur eine wand vor sich. "Wow...." mit diesen Worten legte er sein Kopf in den Nacken. Nun konnte er auch das Gesicht des Typen erkennen, der die Frage gestellt hatte.... verdammt... was gibts den hier zu essen....?! Kazuma fühlte sich selbst schon recht gross gewachsen, aber der Wandschrank vor ihm, was nach Kazumas schätzung mindestens zwei Meter zehn gross. "Na sagst du was Mumie... oder bleibst du beim glotzen...?" Netter Empfang... Vermutlich hätte der Jounin nicht mal richtig was zum entgegensetzen wenn es zu einem Konflikt kam. Ein Falsches Wort und der Hüne würde aus ihm einen Zwerg machen und in dann in den Garten stellen. Zum Glück war die Frau die gerade aus einem Zimmer kam ähnlicher Meinung zu sein. "Lass gut sein, Takeru. Unser Gast sieht nicht wirklich so als ob er einer Fliege was zu leide tun könnte. Zu mindest im Moment nicht..." Überrascht und erleichtert zu gleich schenkte Kazuma dem Neuankömmlig ein dankbares lächeln. Takeru, der Hüne, war über die Wendung des ganzen sichtlich weniger erfreut zu sein und hatte wohl darauf gehofft einen Invaliden zusammenzufalten. Ha Haaa! Daraus wirds nichts du Einbauschrank... Mit einem verärgerten Grunzen liess der Küchenschrank schliesslich von Kazuma ab, entfernte sich und verschwand hinter einer der unzähligen Türen. Kazuma der sich erst jetzt wunderte wie hoch die Türrahmen waren, wurde aus der Gedankenwelt zurück in die Gegenwart geholt, als seine Retterin erneut zu sprechen begann. "Tut mir Leid, seit wir gehört haben was in Konohagakure passiert ist sind wir Fremden äusserst Misstrauisch. Besonders.... naja mumifizierte Wanderer. Nur Spass.... Ich bin Natsuki. Wie kann ich dir behilflich sein ?" Kazuma musterte die Frau kurz... verdammt... heute laufen mir nur gutaussehende Frauen über den Weg.... während ich letzter Zeit nur sch****e aussehen... Natsuki die inzwischen ihren Ganzkörperscann bei Kazuma abgeschlossen hatte, begann leicht zu lächeln. Na Gut! "Kein Problem. Versteh ich... wir haben bei uns drüben momentan auch ähnliche Verhältnisse zu Fremden, auch wenn wir Verletzen 3 Meter Hünen auf den Hals hetzen. Und ja bevor ichs vergess... ich bin Kazuma Narukami...freut mich" ein Lächeln, ein Hände schütteln und weitergings. Schliesslich konnte Natsuki nicht wissen... von wo Kazuma kam. "Kazuma-kun... was heisst hier, dort drüben?" "ÄHhhmm... Konohagakure..." ein leicht geschockter Gesichts ausdruck bildete sich in Natsukis Gesicht. "Folg mir!" Schon drehte sich Natsuki und verschwand im Zimmer aus dem sie vor wenigen Minuten rauskam.
Natsuki hatte sich inzwischen hinter einem Pult postiert, zurückgelehnt in einem Sessel die Beine übereinander geschlagen und wies Kazuma auf ein Stuhl der vor dem Pult stand. Kazuma zögerte leicht und setzte sich dann... Was er hier wollte oder was sie von ihm wollte... er hatte kein blassen Schimmer, doch er durfte sich nicht zu lange hier aufhalten lassen. Natsuki war schön und gut, aber Kazuma war auf Mission und hatte keine Zeit für einen längeren Smalltalk mit Personen die nicht Mitsu waren. Kazumas Blick fiel auf das Namens Schildchen auf den Tisch, mit der auf Schrift "Natsuki", er war eindeutig an die falsche Person geraten. Doch sie war im Moment die einzige Verbindung die er zu Mitsu haben konnte. Schweren Herzens rief sich Kazuma den Nachtschrank ins Gedächtnis er wusst sicherlich auch wer Mitsu war. Doch die Frau vorihm war da die angenehmere Wahl. Mit erwartungsvoller Miene sah sie den Narukami an, der nicht so richtig wusste was sie wollte. "Los..." "Was Los?" Na erzähl Kazuma-kun. Was ist passiert, warum bist du hier.. und so weiter...." Ein weiteres Mal zögerte der Narukami. Er kam wohl nicht drum rum ihr alles zu erzählen. "Naja... eigentlich war es ein Tag wie jede andere auch. Als plötzlich eine riesige Chakrawelle die Kageköpfe zerstörte. Wir wurden Angriffen von Minato Uzumaki. Meines ermessens... der mächtigste Shinobi unserer Zeit... wenn man ihn noch Shinobi nennen kann. Er ist mehr ein Dämon der alles verschlingt was sich ihm entgegensetzt. Ich habe versucht ihn aufzuhalten... Naja sieh mich an, geschafft hab ich nicht. Im Laufe des Angriffs zerstörte er mit einen gewaltigen Angriff einen grossen Teil von Konohagakure auf einen Schlag. Ein zweiter Angreifer erschien und vernichtete die wenigen überreste von Konoha mit einer Feuerwelle. Viele fielen den Flammen zum Opfer. Ich selbst war vor einiger Zeit noch schwerverwundet. Zusammen mit zwei anderen Jounin beschlossen wir Konoha nicht aufzugeben. Auch die Leute von Konoha werden nicht aufgeben. Den sie sind in Wahrheit Konohagakure. Solange einer von uns noch auf dieser Welt wandelt wir der Wille von Konoha immer weiter brennen. Die zwei anderen Jonin... und ich beschlossen auch noch Kirigakure das letzte verbleibende Grossreich ,vorübergehend, zu benachrichtigen. Und naja... das führt mich nach Duas." Natsuki war die ganze Zeit ruhig und verfolgte die Worte des Jounins mit hoher Spannung. "Konohagakure kann von Glück reden, wenn sie solch willenstarke Menschen hat wie dich. Doch etwas hab ich nicht verstanden... du weisst schon das du Schiffe am Hafen findest und nicht in der Stadt mitte." ohhhaa... hat sie mich willenstark genannt...?! Kazuma selbst konnte das nicht beurteilen... er wollte auch nicht von sich behaupten das er der Wille des Feuers in sich trug. Vielleicht war es so... Vielleicht auch nicht, dass hatte nicht er zu entscheiden. "Naja... tut mir leid, wenn ich jetzt direkt bin. Aber von dir will ich eigentlich gar nichts.... ich verweile schon viel zu lange hier. Eigentlich wollte ich zu Mitsu..." Ein Lächeln umspielte den Mund von Natsuki. "Schon gut, ich kann inzwischen gut mit abweisung umgehen. Aber ich denke trotzdem das du was von mir willst. Vielleicht sollte ich mich ganz vorstellen. Mitsu Natsuki. Hat man dir nur mein Vorname genannt?" Während Kazuma langsam mit einem "Jah" antwortete regte er sich drüber auf das Enma in der Vorname gesagt hatte. Verdammt seist du! Doch eingentlich war es jah egal. Er hatte nun die Person zu der er wollte vor sich. "Also... Natsuki-san. Da wie ich weiss Konohagakure und Duas eingentlich ein Recht gutes Verhältniss haben, wollte ich fragen ob, ihr uns ein wenig beim Wiederaufbau unterstützen könnt. Ich habt ja... Rohrstoffe und handwerkliches Geschick im überfluss... nicht zuletzt weil ihr eine Handelsstadt seit." Die bisher untätige Verwalterin kritzelte schliesslich irgendwelche Sachen auf ein Stück Papier und fragte wer die anderen zwei Jonins waren, die den Wiederaufbau "leiteten". Der sogannte "Krücken-san" nannte die Namen von Takamaru und Rikojin. Also würde sie Konoha helfen? Die Antwort war "Mein liebe Narukami-kun... Als Verwalterin von Duas spreche ich wohl für die ganze Stadt, wenn ich sage es tut und Leid was Konoha wiederfahren ist und das wir gerne am Wiederaufbau beteiligt sind. Ich werde dafür sorgen... das Hilfe sobald wie möglich Richtung Konoha aufbricht." Yay...! Für Kazuma waren diese paar Worte ein Teilerfolg. So hatte er nicht bloss seinen Weg nach Kirigakure gemacht. Er hatte sich auch die Hilfe von Duas erarbeitet. Er hoffte die Begegnung mit dem Mizukage würde auch so glipflich ablaufen. Wenn er Glück hatte war sie eine Frau. "Danke... sehr... ich... ich meine wir stehen in euerer Schuld. Wenn ihr nach Konohagakure geht könnt ihr Riko und Takamaru sagen, das ich immernoch wohlauf bin und auf den Weg nach Kiri." "Klar... mach ich.... wenn du mich entschuldigst, ich hab eine Ankündigung und eine Karawane vorzubereiten.... ich werd dir auch ein Schiff besorgen... frag nach Kazato" Kazuma nickte und Natsuki stand auf und verliess den Raum. Hoffentlich vergass die gute nicht was sie ausrichten sollte. So hatten der Nara und der Yoshi einen Zwischenbericht. Kazuma musste an das Lächeln denken das im der Artzt Akisuke mit auf den Weg gab. Ein kalter Schauder lief in den Rücken herunter. Er musste dafür sorgen das er wenigstens ein bisschen auf seine Gesundheit acht gab...
Kazuma stand am Hafen von Duas... er war gross... doch noch von übersehbarer Grösse. Glücklicherweise musste sich der Jounin mit keinen Formalitäten herumschlagen und auf lange Schiffs suche gehen. Natsuki, die Verwalterin von Duas wie ihr sicher noch wisst, hat nämlich dafür gesorgt das Kazuma eine Mitfahr Gelegenheit hat. Nun musste er, nur noch einen gewissen Kazato finden. Und wie Kazuma wusste... war Kazato Enma, auch wenn dieser Schmied war. Natsuki hat gesagt er sollte sich an den Wenden also würde Kazuma dies tun. Da er Schmied war konnte sich bei der Suche ganz auf ein Geräusch verlassen. Nämlich auf das Geräusch des Hammer und Ambosses. Das typische klirren einer Schmiede. Kazuma kannte dieses Geräusch nur zu gut und stand auch bald vor einem breit gebauten Mann der einen Hammer an seinen Gürtel geschnallt hatte. Mit freudigen Lächeln blickte er auf.... "Mannnn!! Was führt dich den zu mir Kazuma!" "Ein Schiff... Ein Schiff... ein Herr Kazato... sollte mir ein Schiff nach Kirigakure beschaffen..." Enma war erstmal verwirrt. Er war verdammt nochmal Schmied und hatte nichts damit zu tun. Doch jemand den er kannte tat es. "Maannn. Du bist an den Falschen Mann geraten. Mitsu hat sicher mein Bruder Fujita gemeint. Komm mit ich bring dich zu ihm...!" Kazuma nickte nur und folgte dem eifrigen Schmied. Er wollte langsam einfach nur aufs Schiff. Sein Körper war müde brauchte Essen und Ruhe. Beides fehlte ihm im Moment. Doch alles war er hier tat war für Konoha gut, also auch für Kazuma gut genug. ob Shouta und Shishi mit ihrer Suche erfolgreich waren... eigentlich ist ja auf die Nase einer Inuzuka verlass... Kazato blieb stehen, vor einem älteren Mann der soeben Seile des Schiffes am Pier festband. "Ehy Nii-san! Ich hab ihr einen Kazuma für dich." Der Mann dessen Gesicht Enmas in 10 Jahren sein konnte schaute auf und musterte Kazuma. "Ohhja... von dir hab ich schon gehört. Nach Kirigakure willst du also... kein Problem... das Schiff legt morgen in der Früh ab. " Enma verabschiedete sich wieder und Kazuma liess ihn ziehen. Er hatte nun alles... Schiff.... Brief... Unterkunft.... nur sein Team fehlte. Doch Shishi und Shouta hatten noch etwas Zeit etwas mehr wie 8 Stunden. Dann würde das Schiff den Hafen verlassen und Kazuma würde wahrscheinlich mit nach Kiri gehen mit oder ohne begleitung. Vermutlich mit! "Trifft sich gut..Fujimaru-san. Ich warte noch auf mein restliches Team sie sollten bald eintreffen. Kann ich mit unterdessen aufs Schiff begeben und mich Schlafen legen? Ich meine ich dringend etwas Ruhe nötig." Wie bald "bald" war würde sich noch zeigen, vielleicht würden sie auf den letzten Drücker aufkreuzen. Kazuma war es egal Hautpsache sie schafften es noch irgendwie. Der alte Kazato musterte den Jounin von Konoha und nickte andächtig. "Jah... geh nur an Deck und Ruh dich aus. Die Kajüte befindet sich unterdecks du wirst sie finden..." Seine Verletzungen, waren Segen und FLuch zugleich. Auf einer Seite war er äusserst Eingeschränkt und hatte schmerzen und auf der anderen Seite hatten alle Mitleid mit ihm und meinten sie mussten ihm helfen. Dankbar begab sich also der Narukami auf Schiff um die Kajute aufzusuchen... und sich endlich etwas Ruhe zu gönnen. Was er da auf dem Weg gemacht hatte war ja nicht wirklich ausruhen gewesen.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Nara Rikojin » Mo 17. Okt 2011, 19:19

Der Falke flatterte mit unermüdlicher Ausdauer über die weiten Landschaften des Feuerreiches. Nach langer Reise erreichte er schließlich sein Ziel und ging zum Landeanflug über. Kreichend machte er den Jounin auf such aufmerksam, der sich in der Hafenstadt Duas aufhielt. Ein paar letzte Flügelschläge noch, dann war er unmittelbar neben dem Jounin aus Konohagakure gelandet. In einer Hülse, die an seiner Kralle angebracht war wartete eine Nachricht.

[font=Bradley Hand ITC]"Kazuma,

der Wiederaufbau Konohas geht voran. Immer mehr Arbeitswillige strömen in die ehemals zerstörte Stadt und zeigen sich bereit uns zu helfen. Langsam geht das Chaos in geordnete Bahnen über. Um für die Zeit des Aufbau eine organisierte Dorfführung zu haben, haben wir Wahlen organisiert. Auch du hast eine Stimme, von der du hoffentlich gebraucht nimmst. Zur Wahl haben sich Yoshi, sowie meine Wneigkeit aufgestellt. Auch Chiba, ein mir gut bekannter Chuunin und Tenju Senju haben für das Amt des Dorfoberhaupts kanidiert.

Ich bin gespannt von dir zu hören.

Grüße,

Riko

PS: Wenn ich es schon nicht krachen lassen kann, dann amüsier du dich wenigstens mit Alkohol und leichten Frauen!"[/font]

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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Shishi Inuzuka » Sa 22. Okt 2011, 00:51

cf.: Fluss

Shishi landete nach einem läneren Fußmarsch auf dem Platz vor dem Hafen. Shinobie reisten sehr schnell durch die Gegend in dem sie über Bäume und BErge einfach mit einem Schnellen Schritt sprangen. Diese Art zu reisen nannte manche den Schattenschritt da man sich so schnell bewegte und sprang das man nichts als den Schatten sah von den Personen die sich durch die gegend bewegten. Auch Shishi und ihr Team sprangen geschwind durch die Gegend. Es war schon eine witzige Truppe. Angeführt von Shihsi an deren Seite Usumu sprang, Shouta zu ihrer linken der Alleine und schweigend der Gruppe Bei wohnte und zu ihrer rechten Yaseimi und ihr Tieger Aoirime. Es war schon ein unübliches Team doch ohne Zweifel schlagkräftig und gut ausgestattet. Usumu hatte die Fährte von Kazuma nun aufgenommen und nach wenigen sprüngen über die Äste der Bäume erreichten sie Duas. Wie schon beschrieben landete Shihsi nach dem sie über die Dächer von Duas sausten auf dem Platz dierekt vor dem hafen selbst. Überall roch es nach fisch udn Seeluft, Shhihsi musste unweigerlich die nase rümpfen und spuckte kurz auf den Boden. Sie hasste den Geruch von Fisch...sie errinerte sich an den Geruch den sie ertragen musste als sie mit Masahiro in Onkel Sams Sushibar war. Nun würde dieses lokal nicht mehr existieren. Usumu hatte die Fährte gefunden und so steuerte er zielsicher auf eines der Schiffe zu das im hafen Lag. Shishi sprang hinter her und fand nach kurzem Herum stöbern auf dem Schiff endlich den ruhenden Sensei. Er schien sich ausruhen zu wollen doch Shishi hatte keinen Nerv für so etwas.

"OOOOIII! Sensei Aufwachen!" rief sie generft und trat leicht mit dem Fuß gegen den Rumpf des Schlafenden Senseis. Sie hatte keine Lust auf ihn zu warten und wollte mit ihrer Mission starten. Schon lange hatte sie auf den moment gewartet und nun wollte sie einfach nicht mehr warten.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Hoshi » Sa 22. Okt 2011, 20:35

cf. öffentlicher Park

Es war ein recht langer Weg bis in die Hafenstadt Duas für den jungen Jo-nin. Erst wollte er eigentlich zu sich nach Hause gehen aber was soll es bringen? Er hat sein Dorf im Stich gelassen, seine Schülerin schon nach einer Stunde verloren und zugelassen das dieses Wesen oder was auch immer es war Chaos anrichten konnte. Doch das schlimmste war, es war ihm eigentlich egal, es war ihm egal was zerstört wurde, es war ihm egal wer getötet und verletzt wurde, ihm wahr das alles einfach egal. Wenn er ehrlich ist waren die Ruinen irgendwie schön, etwas besonderes, mehr Kunst als er je geschaffen hatte. Eigentlich war er immer ein Liebhaber von lebendigem, doch eigentlich war das immer das selbe. Blumen, Tiere, belebte Straßen. Langweilig und ohne eine Aussage.
Hoshi greift sich an die Stirn und hustet dann. Er weiß nicht genau was heute mit ihm passiert ist aber es war eine unglaubliche Erleuchtung für ihn. Seine ganze Kindheit hat er immer geglaubt er muss das Dorf beschützen und ihm ehre bringen aber wenn er ehrlich ist hat das Dorf nie etwas für ihn getan. Er lacht laut auf.
PAH DAS IST DOCH ALLES NUR EIN WITZ! EHRE?! TREUE?! EIN DÄMLICHER WITZ!
Er schnauft einmal tief und rückt seine Brille zurecht. Schon so oft wurde ich verletzt weil ich für eure Ehre meine feinde leben gelassen habe und was habe ich dafür bekommen? Spott und Hohn vom Dorf! Ich scheiß auf Konoha. HÖRST DU DAS HOKAGE?! ICH LASS MICH NICHTMEHR AUSNUTZEN!
Er ging weiter und kommt nach einer Weile endlich am Tor der Hafenstadt an. Keine Trümmer, keine Toten, keine Verletzten... wie langweilig für den Jungen. Er hatte erwartet hier Quellen für seine Kunst zu finden doch alles was er fand war eine Stadt mit normal arbeitenden Leuten. Fröhlichen Leuten, langweilig und viel zu oft gesehen. Aber erst einmal brauchte er Geld um weiter zu kommen. Er hat all sein Geld zuhause gelassen und er hat nicht vor so schnell nach Konoha zurückzukehren. So was hatte der Shizuke nun wirklich nicht nötig. Er geht durch die Straße und sah sich etwas um bis er einen Mann entdeckte, der alleine in eine dunkle Gasse läuft.Er lächelt leicht und geht hinterher. Als sie tief genug in der Gasse waren drückt Hoshi den anderen Mann gegen die Wand, was auf Grund seines femininen Aussehens recht merkwürdig aussah. Er lächelte den Mann an und begann mit einer weiblichen süßlichen Stimme zu reden.
Hey großer Mann. Ich habe mich da mal gefragt ob du vllt etwas Geld für ein hilfloses junges Mädchen wie mich hast.
Der Mann sah Hoshi erstaunt in die Augen, wenn man nicht wusste das Hoshi ein junge war, war er vor allem wenn er mit seiner weiblichen Stimme spricht nicht von einem Mädchen zu unterscheiden daher hatte der Mann auch keinen Verdacht oder ähnliches. Er griff in seine Tasche und holte seinen Geldbeutel raus um etwas Geld raus zu holen. In dem Moment bemerkte Hoshi das der Mann ziemlich reich sein musste da er sehr viel Geld bei sich trug. Der Mann lächelte Hoshi dann komisch an. Und was machst du für das Geld Mädchen? Ganz um sonst bekommst du das sicher nicht.
Hoshi seufzt und lächelte süß. Er strich dem Mann über die Wange und hauchte ihm mit einem erotischen Unterton zu: Großer, dich werde ich ins Land der Träume entführen sieh mir einfach in die Augen und sag mir was du willst.
Der Mann grinste und sah mit einem lüsternen Blick in Hoshis Augen doch kurz darauf weiteten sich seine Augen vor Schreck weil er nicht glauben konnte was er sah. Die Person die ihn gerade noch festgehalten hatte verschwand vor seinen Augen. Vor Angst blieb der Mann stehen und bemerkte nicht wie Ranken aus dem Boden wuchsen und ihn letztendlich an einen Baum fesselten. Der Junge kam neben dem Mann aus dem Baum und zog dabei das Messer aus dem Gürtel des Mannes. Hoshi lächelte ihn an und hob das Messer an seine Brust. Er kichert und legte den Kopf schief. Perverser alter Lüstling. Darauf stieß er das Messer in die Brust des Mannes und nahm das Geld des Mannes an sich. Er ging aus der Gasse und ging fröhlich pfeifend durch die Straße während er das Geld zählte.
Nachdem er das Geld gezählt hatte sah er sich ein bisschen in der Innenstadt um. Ihm war es klar das die ANBU relativ schnell herausfinden würden das er den Mann umgebracht hatte, also musste er untertauchen. Den besten Anfang würde er wohl machen wenn er sein Aussehen verändert, dann ist er wenigstens schwerer zu entdecken. Danach muss er wohl eine Zeit lang aus dem Land des Feuers abhauen. Er sieht sich um und sieht erst mal einen Friseur. Er geht rein und lässt sich die Haare schwarz färben und anders schneiden. Er bezahlt und bleibt dabei höflich und nett wie er sonst auch war. Immerhin will er sich ja nicht verraten, zumindest noch nicht. Danach ging er sich neu einkleiden. Er Tauschte seinen Pullover und seine Hose gegen ein Weißes langärmliges Oberteil und einen Hakama ein die zusammen wie eine Art Kleid aussehen das an den Hüften frei ist. Auch seine Brille warf er weg, die war ohnehin nur aus Fensterglas und um sich endgültig zu tarnen ließ er sich noch ein Tattoo über der linken Augenbraue stechen. So getarnt hoffte er das er so schnell nicht erkannt wird. Doch irgendwie merkte der Junge aber das ihm irgend etwas fehlte. Eine Waffe musste her, auch wenn er nicht sehr gut mit Waffen umgehen konnte war es manchmal doch recht sinnvoll. Also zog er ins nächste Waffengeschäft und besorgte sich ein recht kurzes Schwert mit einem Rosa ´Griff und einer Rosa scheide. Jetzt musste er nur noch überlegen wo er als nächstes hin geht, wo er seine neue Kunst ausleben kann. Leider würde er hier zu viel Aufsehen erregen. Hoshi setzte sich an den Hafen der Stadt und dachte nach.

(Out: Wie schon gesagt geht Hoshi gerade einen starken Charakterlichen Wandel durch, und ich wollte die Mods nur informieren das ich nicht wieder nen Punkt für nicht Charakter-konforme Posts bekomme, die Nachbewerbung für Hoshi wird in den nächsten Tagen noch rausgeschickt)
(Ausserdem Hoffe ich doch das das noch Aktuell ist, das bei GEnjutsu 10 die Genjutsu auch ohne Fingerzeichen gewirkt werden können wenn nicht schreibe ich den Post garnicht um, aber ich finde es gerade nicht Oo)

Hoshi
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Beitragvon Hoshi » Sa 22. Okt 2011, 22:23

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Sakebi Jin
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Sakebi Jin » Sa 22. Okt 2011, 23:21

Moderations-Post


Hier ist folgendes Problem aufgetreten:
  • Doppelpost innerhalb von 24 Stunden, was einen Verwarnungspunkt zur Folge hat.
  • Posten mit einem stark verändertem Aussehen das nicht einmal nachbeworben, was einen weiteren Verwarnungspunkt zur Folge hat.

Der zweite Post kann nun bestehen bleiben, aber bis morgen Abend um 22:23 hast du hier eine Postsperre, das Aussehen muss wieder in ein ähnliches verändert werden wie es vorher war, oder eine angenommene Nachbewerbung für eine Aussehensänderung muss her. Für Fragen stehe ich dir natürlich gerne zur Verfügung.

Your's sincerely
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Kojiro H Kishou » So 23. Okt 2011, 18:56

"Puhh.... endlich!" murmelte Kazuma. Endlich konnte er sich was Ruhe gönnen. Er wusste nicht wie viel Tage es zurück lag, als er noch in einem normalen Bett schlafen konnte. Doch der verletzte Jonin sollte heute nicht zu Ruhe kommen. Im gleichen Moment wie er seine Augen schloss, konnte er hören wie jemand den Raum betrat. Shishi...?! auf diesen Gedanken folgte ein leichter Tritt in Kazumas Seite. Da Kazuma Pensum an Glück in Moment ziemlich erschöpft war, sollte es halt die verbrannte Stelle sein. Ruckartig zwang sich der Jounin aufzustehen. "Auuua verdammmt!" in verkrampfter Haltung suchte er mit den Händen hinter sich halt an der Bettkante. Wie es nicht anders sein konnte Griff er ins leere und so würde er im nächsten Moment Rücklings auf dem Boden liegen. "Uh...uha uha.aaa!" *RUMMS!!* Kazuma plagten die schmerzen... leider half jammern auch nicht wirklich. Womit hab ich mir das verdient? er würde erst mal liegen bleiben. Jetzt müsste schon das Schiff auf den sie sich befanden auseinander brechen damit Kazuma was geschehen konnte. Also war Shishi schon zurück. Sie war schnell. Naja... oder er war einfach sehr langsam gewesen. Er hatte ja einiges Gemacht seit er von Tor weg war. Da er hinter dem Bett lag... waren für Shishi und Co. nur seine Füsse zu sehen und so ertönte Kazuma nüchterne Stimme hinter dem Bett hervor. "Freut mich auch dich zu sehen Shishi-chan. Hab ich nicht gesagt du sollst Masahiro suchen? Ich kann in nicht spüren, ergo ist er nicht hier. Los erzähl was ist los." unter der nüchterner Stimme war es für Kenner raus zuhören das Kazuma leicht genervt war. Wer konnte es ihm auch übel nehmen, sobald er irgendwelche Verletzungen hatte begannen die Leute ihn mit Füssen zu treten. Mit eingeschlossen Shishi. Er konnte nur hoffen Shouta war kein Sadist. Plötzlich klopfte es am Türrahmen. "Määäääännnn! Wie seit ihr alle hier reingekommen!" Ein breitgebauter grosser Mann mittleren alters der wie ein Fischer aussah betrat den Raum. Er war sichtlich überrascht das plötzlich so viel Fremde auf dem Bot waren. Das einzige was nun auffallen war das ein Falke auf der Schulter des Mannes sass. Der anscheinend für Kazuma bestimmt war. "Ahhh Kazumään-san! Post für dich!" Als hätte der Vogel auf diese Worte gewartet flog er nach eben diesen zu Kazuma hinter das Bett. "Ehy Flatter-san. Tut mir Leid hab keine Belohnung für dich..." mit diesem Worten begrüsste er den Falken der untmittelbar neben in gelandert war. Mit etwas Mühe nahm er dem Vogel die Nachricht ab und begann zu lesen.
[font=Bradley Hand ITC]Kazuma,

der Wiederaufbau Konohas geht voran. Immer mehr Arbeitswillige strömen in die ehemals zerstörte Stadt und zeigen sich bereit uns zu helfen. Langsam geht das Chaos in geordnete Bahnen über. Um für die Zeit des Aufbau eine organisierte Dorfführung zu haben, haben wir Wahlen organisiert. Auch du hast eine Stimme, von der du hoffentlich gebraucht nimmst. Zur Wahl haben sich Yoshi, sowie meine Wneigkeit aufgestellt. Auch Chiba, ein mir gut bekannter Chuunin und Tenju Senju haben für das Amt des Dorfoberhaupts kandidiert.

Ich bin gespannt von dir zu hören.

Grüße,

Riko

PS: Wenn ich es schon nicht krachen lassen kann, dann amüsier du dich wenigstens mit Alkohol und leichten Frauen!"[/font]

Während Kazuma ein breites Grinsen aufgesetzt hatte die durch die Worte des Nara erzeugt wurden, baute sich Fujimaru im Türrahmen auf und setzte ein Gesicht auf, das so viel sagte wie.... "ihr kommt hier nicht leben raus" "nun erzählt mir wer ihr seid und warum ihr Kazumäään-san belästigt. Kinder!" Kazuma der diese Worte von Fujimaru ignorierte da sie nicht an ihn gerichtet waren und er längst in Gedanken gefangen war, belustigte sich an den Worten, des Briefes. Hehe... Riko... anscheinend ist ganz schön war los in Konoha... murmelte er kaum hörbar für die Anwesenden. Leider würde Kazuma sich nicht wirklich mit leichten Frauen und Alkohol begnügen können. Zumal glaubte er nicht das diese im Wasserreich gratis waren und es war irgendwie nicht Kazumas Stil. Alkohol vertrug er auch nicht sonderlich viel. Eine verübergehende Dorfführung also... Eingentlich keine schlechte Idee. Doch war es zwar nett eine Nachricht an Kazuma zusenden. Doch eine Dorfführung musste schliesslich im Dorf sein oder?
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Shouta Ren » Mo 24. Okt 2011, 21:11

CF: [Konohagakure no Sato → Fluss]

Endlich, die drei kleinen Genin waren auf einem Schiff angekommen, an dem sich anscheinend Kazuma, Shishis Sensei, befinden sollte. Sie gingen in das Schiffsinnere und erkundigten sich nach seinem Aufenthaltsort. Also, nach dem Ort, an dem er sich gerade aufhielt. Shouta war still wie ein Stein. Er war zu nervös, um überhaupt seinen Mund zu bewegen, weswegen er Entscheidungsfragen mit dem Schütteln und Nicken des Kopfes beantwortete. Bei anderer Art von Fragen hatte er dennoch Schwierigkeiten zu sprechen. Yaseimi war des Weiteren ebenfalls still geblieben und war anscheinend eine sehr geheimnisvolle Person. Dem Weißhaarigen wurde es allmählich unheimlich, mit den beiden Mädchen zu reisen. Aber die Freude, dass sie in ein anderes Land reisten - auch, wenn nur für kurze Zeit - motivierte ihn und somit hatte er ein bisschen mehr Selbstvertrauen. Als sie bei dem Sensei von Shishi angekommen waren, schlief er ruhig und einigermaßen fest. Natürlich musste dessen Senseis Schülerin ihn mit Gewalt aufwecken. Andere Mittel, wie leicht rütteln oder Wasser über sein Gesicht kippen, gab es nicht, wobei ersteres natürlich besser war. Also, nachdem sie ihren Sensei getreten hatte, schrie er plötzlich wie ein Baby, dessen Mittagsschlaf ruiniert wurde. Shouta musste leicht lächeln. So ein Aufschreien hatte er noch nie von einem Sensei gehört. Aber gut. Er sah dem Geschehen einfach mit und da Kazuam Shishi fragte, wieso Masahiro nicht da war, ließ Shouta es ihr Problem sein. Plötzlich erschien ein … Matrose? Wahrscheinlich war es einer, denn er schien auch auf dem Schiff zu arbeiten und trug einen Falken mit sich. Ein Bote um genau zu sein, der Kazuma eine Nachricht überbringen sollte. Es war schon toll einen Kuchiyose zu besitzen. Vielleicht würde er bald sich einen zurechtlegen? Wer weiß, er wollte erst einmal nach Kirigakure, deshalb kam das Kage Bunshin no Jutsu und das Beschaffen eines Kuchiyose auf die „Noch-zu-machen-Liste“. Als der breit gebaute Mann fragte, was los war, musste Shouta die Leitung übernehmen, da Yaseimi anscheinend an irgendetwas dachte, also praktisch in Gedanken versunken war: “G-guten Tag, Herr. W-wir sind h-hier, w-weil wir mit K-ka-kazuma-sensei nach Kiriga-gakure fahren. Wir sind so-sozusagen seine B-begleiter.“ Der Mann war groß und schien stark zu sein. Da würden noch nicht einmal seine Jutsus helfen, gegen ihn in einem Kampf zu anzukommen. Was Kazuma vor sich redete, hatte der Weißhaarige nicht mitbekommen. Er hatte zu viel Konzentration auf das Erscheinen des Mannes gelegt.

Out: Ich habe die Erlaubnis Yaseimi zu npc'en. Der Grund hierfür ist, dass sie zu wenig Zeit hat und somit nicht in der Lage ist zu posten.

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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Shishi Inuzuka » Mo 24. Okt 2011, 23:31

Shishi sanfter tritt hatte den Sensei aus seiner Koje geworfen und geweckt, wohl doch nicht so sanft wie beschrieben aber egal. Kazuma versuchte sich offensichtlich auf zu rappeln doch dachte Shishi nicht mal im Traum daran ihm zu helfen. Diese kleine Show war doch wesentlich lustiger. Er meinte das er zwar froh sei sie zu sehen doch da sie Masahiro mitbringen sollte. Natürlich hatte sie damit gerechnet und musste ihn diesen Umstand noch erklären.

"Jaaa...wir haben ihn nicht gefunden da er offenbar in eine Prügelei oder etwas ähnliches verwickelt war und danach abgehauen ist. Shouta-kun meinte das wir uns beeilen sollten und lieber diese Katzzzz...ich meine Yaseimi-chan mitnehmen sollten." noch die kurve gekriegt. Sie lächelte freundlich um dar zu legen das sie nichts dagegen hatte das Yaseimi dabei war, was natürlich geheuchelt aber gut rübergebracht war. Plötzlich kam einer der Bootsleute rein und blökte sie an warum sie hier sein und wieso sie Kazuma belästigten. Alles was Shouta rausbrachte war sein nervöses stottern. bekräftigend klopfte sie ihm auf den Rücken, vielleicht etwas zu dolle.

"Shouta-kun hat recht. Wir sind die Begleitung von Krücken-Sensei." sie baute sich nun vor dem Seeman auf und stellte sich so zwischen diesen und Shouta. Die Hände an die Hüften und den Blick arrogant und etwas Herausfordernd.

"Gibt es da irgend ein Problem?!" ihr Blick war sehr erzürnt und Gennervt von dem Seeman. Auch schien es sie zu nerven wie der Mann sprach. Auch roch er seltsam...nach Fisch, salz und Schweiß. Vor allem nach Schweiß. Irgendwie widerte dieser Mann sie einfach nur an.
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