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Krankenhaus

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Sayo
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Re: Krankenhaus

Beitragvon Sayo » Di 16. Sep 2014, 20:16

Auch Mizu staunte über das Jutsu, dass die Shimizu anwandte und ein Lächeln stahl sich auf ihr Gesicht. Dieses Jutsu war die Krönung ihrer Ausbildung gewesen, ihre Meisterprüfung sozusagen. Auch die Chunin würde es irgendwann lernen, doch wohl etwas später, immerhin bedeutete das Shosen no Jutsu den Abschluss ihrer Ausbildung.
Ohne groß auf ihre Umgebung zu achten widmete sich die Iryonin ganz ihrer Technik und freute sich, als sie merkte, wie die Wunde heilte. Mittlerweile war die Verletzung von schwer auf mittel und dann auf leicht geheilt. Mit einem zufriedenen Seufzer beendete sie das Jutsu und das Chakra verblasste.
So, ihre Wunde ist jetzt größtenteils geheilt. Dennoch müssen sie weiterhin hier versorgt werden, bis wir sicherstellen können, dass die Entzündung vollständig abgeheilt ist und sie entlassen werden können. Übernehmen sie den Rest? Die Frage war an die anwesende Krankenschwester gerichtet gewesen. Nicht, dass Sayo das Chakra ausgegangen war, aber es gab noch andere Patienten, die versorgt werden musste und die Schmerzen des Mannes müssten schon deutlich gemildert worden sein. Zwei Tage maximal, dann konnte er wieder gehen. Vielleicht schaute sie ja auch am Ende ihrer Schicht nochmal rein, um zu beenden, was sie da angefangen hatte.
Die Frau strich sich mit dem Ärmel über die Stirn und atmete einmal tief durch, bevor sie ihre Blauhaarige Kollegin angrinste. Dann geht’s weiter im Text. Sie notierte noch den momentanen Zustand ihres Patienten und die Medikamente, die er bekommen würde, bevor sie den Raum verließ. Als sie auf den Gang trat bemerkte sie sofort, dass sich ein kleiner Strom an Personal in eine Richtung bewegte und neugierig folgte sie einer der vorbeilaufenden Personen.
Sie kam zu einer Tafel und stieß einen bewundernden Pfiff aus. Das war eine geniale Idee und als sich genug Platz ergab, dass sie an die Tafel treten konnte, trug sie die von ihr Abgearbeiteten Zimmer ein. Dann entschied sie sich, in eines der Zimmer zu gehen, hinter denen ein gelber Punkt stand. Das System hatte sie sich vorher kurz erklären lassen.
In dem Raum, den sie aufgesucht hatte, befand sich ein Kind, dessen Mutter an seinem Bett saß und ihm beruhigend über den Kopf strich. Das Problem war offensichtlich, das Bein des Mädchens lag in einer Schiene, die viel zu groß zu sein schien. Hallo. Wie kann ich hier helfen? Bei der freundlich gestellten Frage nahm sie sich die Notizen vor, die jemand hinterlassen hatte. Das Schienbein war gebrochen und gerichtet worden, allerdings hatte sich noch niemand mit dem Heilungsprozess der Knochen beschäftigt. Zum Glück handelte es sich nur um einen glatten Bruch, der nicht besonders Kompliziert war.
Sie hat ein gebrochenes Bein und sie haben ihr die Schiene angelegt und dann das Bein hingelegt. Die Mutter war völlig durch den Wind und sprach übernatürlich schnell. Nur die Ruhe. Wie ist das denn passiert. Magst du mir das erzählen? Wandte sie sich an die Kleine, die nur schüchtern nickte und dann zu erzählen begann.
Während dessen machte sich Sayo mit dem Hone ieru no Jutsu ("Technik der Knochenheilung") an die Arbeit. Sie musste den Knochen zwar nicht richten, aber dennoch die Heilung innerhalb des Knochens vorantreiben. Sie konzentrierte ihr Chakra und leitete es in die Bruchstelle und beschleunigte so die Calciumproduktion. Sie lauschte dem Gebrabbel des Mädchens, dass mit großen Augen verfolgte, was mit ihrem Bein geschah.
Nach der Behandlung würde sie sich weiteren Zimmern widmen und vielleicht auch wieder Mizu oder Tetsuya begegnen. Ihr erster Weg würde sie wieder zu der Tafel führen, an der sie den Gelben Punkt durch einen grünen Kreis um den Namen des Kindes.



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Re: Krankenhaus

Beitragvon Mizuhime Kuchinawa » Mo 22. Sep 2014, 00:47

Mizu beobachtete Interessiert den weiteren Vorgang des Hochrangigen Jutsus welche die Medizinerin Sayo gerade benutzte um einem Patienten die Wunde zu verschließen. Eine wahrlich anstrengende Technik so wie man sehen konnte. Der Anwender benutzte dabei sein Chakra um die Selbstheilungskräfte der Zellen zu fördern in dem er diese mit Energie Versorgte. Mizu konnte durch ihr Kantsugan nur all zu gut erkennen wie dieser Prozess ablief auch wenn sie noch eine Menge Trainieren musste um ihre Augen an einen Anblick wie diesen zu gewöhnen. Bisher strahlte das Chakra an der Hand der Jounin hell wie Feuer doch Mizu war besonders geübt im Umgang mit ihrem Kantsugan weshalb sie sogar durch das Chakra blicken konnte. Sie sah das Kreislauf System des Patienten und wie schnell sie sich Wunde zu Schließen begann. Klar das Sayo irgendwann keine Kraft mehr haben würde einen so extremen Prozess aufrecht zu erhalten doch sie machte ihre Arbeit ausgezeichnet. Wenn Mizu noch besser gewesen wäre dann hätte sie sicherlich gesehen wie die Zellen unter dem Einsatz von ihrem Chakra gearbeitet hatte. Mizu beobachtete weiter wie die Kraft der Jounin arbeitete und wollte unbedingt selber versuchen es zu benutzen. Sie selber beherrschte ein Jutsu welches diesem gar nicht mal so unähnlich war, das Shosenjutsu. Bei der Technik leitete man ebenfalls sein Chakra in die Hände und ummantelte sie damit um es dann in die Wunde eines Verbündeten zu leiten. Auch hier brauchte man eine unglaublich Hohe Chakra Kontrolle um das Chakra an das des Gegenübers anzupassen und diesem nicht zu schaden. Allerdings war es lediglich möglich ziemlich schwache Verletzungen damit zu heilen wie Prellungen, leichte Brandt wunden, Schnittwunden und so weiter. Mizu kam nicht drum herum sich den Prozess der beiden Jutsu mal im Vergleich anzusehen und es daher besser verstehen zu können. Sie wusste nicht ob es die Chakra Kontrolle war oder gar die Menge des Chakras die hier den Unterschied machte aber sie würde es auf jeden Fall heraus finden. Mizu wollte es aber genau wissen daher ging sie zu einem der anderen Patienten welcher ebenfalls in diesem Raum lag. Er schien schon versorgt zu sein aber Mizus Blick verriet ihr das die Wunde lediglich versorgt worden war.

„Entschuldigung dürfte ich...?“
sie deutete auf den Verband des Mannes um ihm zu signalisieren das dieser ihm ihr noch ein mal zeigen sollte. Dieser schaute erst verdutzt aber da er die Show der Medic nicht übersehen hatte schien er schnell zu verstehen. Mizu musste den Verband nicht mal lösen denn sie sah einfach hindurch. Sie legte ihre Hände sachte nun auf die Stelle des Armes und nutzte das Shousenjutsu und lies das blaue Chakra ausströmen. Sie konnte beobachten das sich die Wunde langsam schloss denn es handelte sich bei diesem Patienten lediglich um eine Prellung am Arm. Ein nicht sonderlich Schweres Jutsu doch wo genau war der Unterschied zwischen dem ihrer Lehrerin? Sie konnte sehen das auf jeden Fall wesentlich mehr Chakra aufgewandt wurde und auch das die Partikel wesentlich kleiner wahren. War das schon das ganze Geheimnis? Sie würde Sayo auf jeden Fall mal fragen müssen doch nun schien sie erst einmal fertig zu sein und auch Mizu hatte die Wunde Geschlossen.

Trainingspost für das "Shosen no Jutsu" 525 Wörter

Als Sayo ihr dann zu verstehen gab das sie weiter zogen verabschiedete sie sich kurz von dem Mann den sie eben behandelt hatte und folgte ihr still zu dem Raum mit dem kleinen Kind. Auch hier konnte sie schnell erkennen was passiert war. Ein Bruch im Linken Bein. Nicht sehr stark und auch nicht gesplittert doch auf Jeden Fall ein mal durch. Ein glatter Bruch sagte man in der Fachsprache. Mizu konnte sich schon denken das auch hier Sayo das Shosen no Jutsu benutzen würde um den Knochen zu behandeln doch sie irrte sich. Als sie mit dem Mädchen arbeitete und ihr zu Beruhigung die Frage stellte wie das passiert sei konzertierte sie sich anders. Zwar benutzte sie auch hier wieder Chakra um die Wunde zu bearbeiten doch waren es dieses mal nicht die Selbstheilungskräfte die sie unterstützte sondern die Calcium Produktion um den Knochen gezielt wachsen zu lassen. Mizu würde natürlich sofort versuchen das selbige zu tun und rannte zu der Tafel an welcher die Patienten dran standen. Knochenbruch, Knochenbruch...wo steht es nur? Schnell fand sie wo nach sie suchte und ging in das Zimmer welches auf der Tafel notiert war. Im Zimmer lag eine Frau, vom Körperbau offenbar eine Shinobi und vom Chakralevel her konnte man mit einer Chuunin wie auch Mizu eine war rechnen. Sie hatte eine Schiene um den Arm und Mizu konnte erkennen das sich der Arm schon seit einigen Tagen im Heilungsprozess befand aber der Bruch noch nicht annähernd abgeheilt war.

"Entschuldigung mein Name ist Mizuhime Kuchinawa und ich würde mir gerne ihre Wunde genauer ansehen."
meinte Mizu und verbeugte sich höflich.

"Öhm Okay aber eigentlich wurde ich schon behandelt. Die Schwestern meinte ich sollte mich ausruhen damit der Arm auch gut zu heilt." erklärte die Junge Frau und hob dabei ihren Arm an was sie zum zusammen zucken brachte. Mizu konnte sehen wie die Muskeln bei dieser simplen Bewegung den Knochen belasteten. Mizu lächelte und rannte schnell zu ihr und nahm den Arm sanft in die Hände damit sie sich nicht weiter verletzte.

"Ich möchte ganz ehrlich sein. Ich bin noch in meiner Ausbildung würde gern versuchen den Bruch in ihrem Arm zu behandeln damit er schneller heilt. Ich weiß das gerade jetzt das unnötig wäre da er auch von selbst heilen könnte aber wenn ich es lerne so könnte auf dem Schlachtfeld oder bei einem Notfall mir irgendwann die Möglichkeit gegeben sein mit dieser Technik einen Bruch sofort zu behandeln." führte Mizu aus und die Junge Chuunin schien zu verstehen. Sie nickte und gab ihre den Arm beziehungsweise reichte ihn ihr rüber da man einen Arm ja nicht einfach abnehmen konnte. Mizu betrachtete diesen genau.

"Okay aber was tun sie da? Ich meine die Wunde ist zu und...der Verband ist darum wie wollen sie da irgend etwas sehen können?" natürlich war sie verwirrt. Woher sollte sie auch über Mizu Gabe Bescheid wissen? Mizu lächelte daher und sah sie an und aktivierte dabei ihre Roten Augen, das Kantsugan.

"Wow.."
etwas erschrocken schaute die Chuunin auf die roten Augen ihrer kleinen Ärztin.

"Ich bin vom Kuchinawa Clan und besitze die Fähigkeiten des Kantsugan. Ich kann daher durch jede Materie Blicken und so zum Beispiel ihren Knochen sehen obwohl dieser hinter ihren Muskeln liegt. Daher sehe ich auch das sie ihn sich wohl in einem Kampf gebrochen haben müssen da er sehr stumpf gebrochen und gesplittert ist. Die Behandelnden Ärzte haben allerdings gute Arbeit geleistet und ihn bereits wieder zusammengefügt und nun muss er lediglich noch heilen nicht wahr?" die Ausführungen Mizus waren korrekt aber die Junge Frau verstand dennoch nur Bahnhof.

"Öhm..sicher...wenn sie das sagen?"
sie war verunsichert aber von den Fähigkeiten er kleinen beeindruckt weshalb sie sich nicht lumpen ließ das Jutsu an ihr zu vollführen. Mizu versuchte nun genau das zu machen was Sayo bei dem Patienten davor gemacht hatte. Ihr Chakra floss in die Knochen und regte die Calcium Produktion an. Mizu wusste ja das ein Knochen zum Überwiegenden Teil aus Calcium bestand und mit ihrem Kantsugan konnte sie auch sehen in welchen teilen des Knochens es gelagert war und Produziert wurde. So konnte sie dafür sorgen das es sehr schnell und Effektiv Produziert wurde um es dann zu nutzen die Knochen Splitter wieder mit einander zu verbinden. Ihre Arbeit war so schon nach wenigen Minuten getan.

"Wie fühlt es sich an?"
fragte sie vorsichtig aber eigentlich hatte sie schon gesehen das es zu geheilt war und nun keine Probleme mehr verursachen durfte. Die Frau hob den Arm und bewegte ihn vorsichtig. Dann nahm sie die Scheine und Binde ab um ihn leichter bewegen zu können und tatsächlich schien sie keinerlei Schmerzen mehr zu haben.

"Es ist viel besser danke sehr. Scheint ja gut voran zu gehen mit ihrem Training."
meinte sie fröhlich lächelnd und verließ dann den Raum. Sie hatte Recht! Mizu kam gut voran doch sie würde es noch ein paar mal üben müssen bevor es perfekt war.

Trainingspost für "Hone ieru no Jutsu" 819/1370 Wörter
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Re: Krankenhaus

Beitragvon Tsubaki Sura » Sa 27. Sep 2014, 13:50

CF: La Jardin Magique

"Sayo SayosayosayosayoOOOOOOOO! Ich bin wieder dahaaaaaaa!" Hocherquickt lief ich auf das Krankenhaus von Kirigakure zu, es ar schon etas Zeit vergangen sodass ich mcih ultramegasupervolldoll darauf freute endlich mit meiner Ausbildung und dem Training fortzufahren. Okay, die Anatomie des Schädels hatten wir ja bereits am lebenden Objekt studiert, aber nichts ging über die Lektionen einer Sensei. Jedoch wollte ich direkt Eindruck schinden mit dem was ich mir über die letzten Tage angeeignet hatte. Immerhin war ich fleißig am lernen über das Skelett des Menschen. ...Boar endlich sehe ich alle wieder, aber klar, nach so einer kompletten Evacuierung des gesammten Dorfes müssen erstmal einige Dinge wieder ins Laufen zurückgebracht werden. Aber nun war es soweit, Team Hoikuen VORWÄRTS!... Sicher würde auch Reisuke nun wieder zu uns stoßen, so hoffte ich zumindest, immerhin wäre ja nur mit ihm das Team vollständig. ...Und wer uns wohl begrüßen wird? Sayo oder Umeko?... hmm... beide sind ja nett... aber Sayo hat voll die schöne Haarfarbe, wie der Himmel, oh, diese Wolke dort sieht aus wie ein Schaf, ob ich meinem Freund einen Pulli mal stricken sollte? ... Obwohl... ich kann ja gar nicht stricken... Dann bastel ich halt was... Ich kann ihm ja mit meinem Doton eine kleine Steinfigur erschaffen, vielleicht eine von uns beiden auf einer Frühlingswiese, au jaaaa... oder wie... wie auf einer Hochzeitstorte... ging es mir durch den Kopf ...Hochzeit... ja, wenn die Schönheit der Blumen siegt und ich mich bewiesen habe werden Kioru und ich heiraten... das stand für mich so felsenfest wie das Amen in der Kirche, oder auch der Laternenpfahl gegen den ich mal wieder beinahe gegengelaufen wäre. Aber meine Gedanken waren zum jetzigen Zeitpunkt leider noch Zukunftsmusik, im hier und jetzt war erstmal die Medic-ausbildung und das Shinobi-Training um einiges wichtiger, denn dieses würde eines Tages zu allem anderen führen wenn mein Nindo erst einmal in Reichweite gekommen ist.

Voller Eifer lief in also nun in die Eingangshalle des Krankenhauses und schaute mich hastig nach Leuten um die ich vielleicht kennen würde, Eine der Schwestern oder Ärzte die ich am Tag der Evacuierung gesehen hatte, oder auch Tsubaki, die andere Medicschülerin die sich lustig gemacht hatte das ich den gleichen Namen als Junge trage. "So, und wo finde ich jetzt Sayo-Sensei? Und müsste ich nicht auch noch So n tolles Namensschild bekommen das ich nun ein Medic-Schüler bin?"

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Re: Krankenhaus

Beitragvon Reisuke Terumi » Sa 27. Sep 2014, 22:48

Wiedereinstiegspost


CF: Kirigakure - Geheimer Schutzbunker

Rasend schnell flitzte etwas durch die Strassen. Die Leute drehten sich um bei den kommenden Schritten und staunten nicht schlecht, als sie sahen, um was es sich dabei handelte. REISUKE! WAS MACHST DU IMMERNOCH IM BETT?! HAST DU NICHT MAL WAS GESAGT VON TRAINING?!!! RAUS AUS DEN FEDERN! waren die gut gewählten Worte einer um ihren Sohn besorgten Mutter aus Kirigakure. In Windeseile war sein Outfit bereit, der Rucksack nicht einmal berührt in der Freizeit und noch immer in der gleichen Ecke verrotend, wo ihn Reisuke nach seiner Rückkehr aus dem geheimen Schutzbunker hinwarf. -Verdammt, verdammt, verdammt, das wird knapp!- war das einzige was er gerade dachte, während die Luft an seinen Backen vorbeisauste. Es war doch schon recht viel los auf den Strassen. Er hüpfte entgegenkommenden Hindernissen aus dem Weg, Fässern, Kisten, Haustieren und einmal sogar einem älteren Herrn, als wäre er einer der Jump'n'Run-Helden, er war schneller, wenn er einfach nur reagierte, als dass er bewusst über seine Tat nachdachte. -Mist!- Doch sollte es der kleine Bengel ohne einen Zusammenstoss schaffen. Wenn er was gelernt hatte aus der ersten Begegnung mit seiner Sensei, dann wohl so etwas wie: 'Augen auf im Strassenverkehr!'
Was vorher geschah: Nicht viel. Reisuke hatte in der Zwischenzeit mit seinem 'Handheld' rumgehangen, zum Duell mit Masayo oder wie er hiess kam es leider nie, denn nachdem die Menschenmasse aus dem Bunker, der Unsicherheit und der stickigen Atmosphäre befreit wurde, verlor er den Draht zu seinem Team und wusste nur eines: den heutigen Termin, der ausgemacht wurde. Reisuke war noch nicht ganz bei sich und man konnte ihm die Müdigkeit von seinen Augenringen ablesen. Die letzte Nacht (wie eine zuvor auch schon) hatte er damit verbracht, die letzte Mission des futuristischen Rennspiels zu gewinnen, die seiner Meinung nach echt Skillz benötige und die ihm den letzten Nerv raubte, doch wurde er auch mit diesem Erfolg belohnt. Denn zwei Stunden zuvor wurde er zum Königsracer erklärt. Und er war direkt danach aus purer Langeweile natürlich eingeschlafen.


Beim Krankenhaus

Nach einer geschätzten Ewigkeit rannte der kleine Genin die Tür des Krankenhauses ein. Völlig ausser Puste schleppte sich Reisuke die letzten paar Meter zur gerade anwesenden Krankenschwester. "Ic..." mehr brachte er nicht aus seinem Mund. Reisuke kriegte für eine Sekunde kaum mehr Luft und er merkte, wie sein Hals vom Sprint in das Krankenhaus begann zu brennen. Ein lautes und recht schmerzvolles Husten kroch aus seiner Kehle und richtete die Aufmerksamkeit der Krankenschwester voll und ganz auf ihn. Er hielt sich den Arm vor den Mund. Ihre Mimik wurde wechselte sofort von freundlich zu sehr besorgt, sie ging schnell ein kleines Stück runter, umauf Augenhöhe mit dem Rotschopf zu sprechen und legte ihre Hand auf Reisukes Mütze. "Kleiner? Hey! Was hast du? Brauchst du Hilfe? Schnell wir brauchen einen Arzt!" Reisuke hustete lauthals weiter, während der letzte Satz der netten Helferin durch den Eingangssaal gebrüllt wurde. Einige Menschen um den Genin reagierten, genau wie eine andere junge Dame zu einem Telefonhörer griff, um jemanden für ihn zu rufen.
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Re: Krankenhaus

Beitragvon Tsubaki Sura » Mi 1. Okt 2014, 23:31

Ja, der Tag könnte schöner nicht anfangen, zumindest was das Wetter betraf. Ich stand im Eingangsbereich des Krankenhauses und war noch ein wenig verloren, immerhin hatte ich keine Ahnung wo Sayo-Sensei sich aufhalten würde oder ob sie überhaupt wissen würde das wir heute da sind. Aber naja sie ist immerhin unser Sensei und sollte im grunde stets darauf vorbereitet sein uns, ihre Schüler, ihr Genin-Team zu unterrichten. Also war ich mir so ziemlich sicher das der Tag ein erfolgreiches Ende nehmen würde. Mich umsehend fühlte ich mich aber etwas ratlos, bis jedoch ein mir sehrwohl bekannter und sehr wohl gelegener Freund und Teamkollege ebenfalls, jedoch vollkommen überhastet ins Krankenhaus stürmte und kaum mehr ein Wort prechen konnte, es schien als hätte er einen anfall von irgendwas, er atmete total schwer. ]"Reisuke!!! was ist mit dir?" ftürmte ich direkt auf den kleinen Genin mit der Mütze zu dne ich auch schon lange nicht gesehen hatte, was er wohl die letten tage getrieben hatte? Er hätte sich ja zumindest mal im Café sehen lassen können um mit mir was leckeres zu mampfen. Aber das war alles unwiochtig denn auch eine der Pflegerinnen hatte schon begonnen ihn zu betütteln und einen Arzt gerufen. ]"Ich bin Medic-Auszubildender hier." meinte ich und schaute auch auf Reisuke. "Rei-kun, beruhig dich, setzt dich erstmal hin, Schwester ein Bett bitte, oder eine Trage." wies ich sie einfach mal an, denn in meinen Beobachtungen oder auch Serien und Romanen die sich las war das ziemlich oft die erste Anweisung die ein Arzt gab also hoffte ich das es auch diesesmal die richtige sein würde, natürlich >wissen< tat ich nicht wirklich was ich tat, noch nicht zumindest denn immerhin war ich immernoch gaaaaaaaanz am Anfang meiner Medic-Ausbildung aber ich würde shcon meinen das durch die Ruhe beim sitzen der Körper von Reisuke auch zur Ruhe kommen würde und sein Herzschlag eeeeeeeeeeeeetwas zumindest wieder runterkäme und er auch besser Luft bekäme.

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Re: Krankenhaus

Beitragvon Kenichi » Do 2. Okt 2014, 19:03

cf: Aufenthaltsraum [OininHQ]

Zum zweiten Mal in so kurzer Zeit stand Kirigakure am Rand der Zerstörung. Zum zweiten Mal in so kurzer Zeit hatte ein Jinchuriki es auf die Heimat des jungen Okumuras abgesehen. Und zum zweiten Mal in so kurzer Zeit eilte eben dieser junge Okumura in Oininmontur gen Krankenhaus. Erneut hatte der Oinincaptain ihn diesem Ort zugewiesen, allerdings hoffte Kenichi darauf, dieses mal etwas weniger problematische Umstände vorzufinden. Bei seiner Ankunft vor dem Eingangsbereich stellte sich heraus, dass diese Hoffnung bitterlich enttäuscht wurde, auch wenn die Probleme dieses mal anderer Natur waren.
Das letzte Mal war ein Allgemeiner Evakuiierungsbefehl ausgegeben worden und entsprechende Vorbereitungen hatten auch das Krankenhaus betroffen. Bei Kenichis Ankunft waren alle transportfähigen Patienten bereits unterwegs gen der Bunker gewesen. An diesem Tag war das allerdings nicht der Fall. Es gab keinen Evakuierungsbefehl. Genau genommen gab es noch überhaupt keinen Befehl für Kirigakure insgesamt. Die Oinin waren gerade vom Captain angewiesen worden die Ordnung aufrechtzuerhalten, aber sonst wusste Kenichi von keinerlei weitergehenden Organisation. Entsprechend war auch am Krankenhaus eigentlich Normalbetrieb. Von dem Angriff schien keiner wirklich etwas mitbekommen zu haben auch wenn der überdimensionierte Fuchs vor den Toren nur schwer zu übersehen war, entsprechend groß war die Verwirrung als die Oinin auftauchten. Ein paar hatte Kenichi ausgemacht, wie sie sich um das Krankenhaus positioniert hatten ohne ihre Anwesenheit zu verschleiern. Der Rotschopf war sich sicher das es noch mehr gab, welche die Umgebung sicherten und dabei weniger offensichtlich vorgingen. Leider war er der einzige, der es für angebracht hielt das Krankenhaus direkt zu betreten. Vielleicht wollten die anderen schauen wie der angehende Oinin sich in der Situation behauptete, vielleicht hielten sie es auch einfach für nicht notwendig momentan weiter einzugreifen. Kenichi wusste es nicht, also musste er einfach das Beste aus der Situation machen. "Das Dorf ist erneut angegriffen worden, genauer gesagt wird am Tor gekämpft." Eröffnete er mit lauter Stimme. Kenichi war zwar eigentlich nicht gewöhnt mit vor so vielen Leuten zu sprechen, allerdings gab ihm seine Aufgabe Kraft. Er war nicht als Okumura Kenichi sondern als Oinin von Kirigakure (in Ausbildung) hier. Seine Stimme wurde von der ihm eigenen Ruhe und Emotionslosigkeit geprägt. "Bis die Situation geklärt ist, sind alle Bewohner aufgefordert in den Gebäuden zu bleiben. Das Krankenhaus sollte sich sicherheitshalber auf die Behandlung vieler Verwundeter vorbereiten." Bei den Worten ging er in Richtung des Empfangs weiter. Eigentlich sollten die Ärzte hier wissen was das bedeuten und entsprechend agieren, aber Kenichis letzten und einzigen Erfahrungen mit dem Krankenhaus ließen ihn da anderes befürchten... Zuerst galt es für ihn also herauszufinden, wer hier gerade das Sagen hatte.
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Re: Krankenhaus

Beitragvon Reisuke Terumi » Do 9. Okt 2014, 13:37

Der Tag hätte nicht schlechter beginnen können. Zuerst die fast schlaflose Nacht, die anseinen Energiereserven zehrte dann noch den Sprint. Kaum war Reisuke im Krankenhaus angekommen, zeigte sich die Nachwirkung des gerade angewandten Tempos, mit dem er versuchte, pünktlich anzukommen, doch nun hatte er den Salat. Er hustete und hustete und rang nach Luft, was bei den Leuten um ihn herum für grosses Aufsehen sorgte. Etwas weiter weg von ihm erkannte er eine bekannte Stimme, die seinen Namen schrie. Der Rotschopf erkannte den etwas schrillen und besorgten Ton seines Teamkameraden wieder, er nahm den rechten Arm vor den Mund und hustete da rein. Seinen Kopf konnte er kaum zur Seite bewegen, versuchte es trotzdem, nach seinem Freund Ausschau haltend -Hi...Hilfe Tsubaki.- war in seinen Augen zu lesen. Sein Hals fühlte sich extrem trocken und natürlich schmerzhaft an. Er wollte unbedingt zur rechten Zeit erscheinen, obwohl er die Nächte vorher durchgezockt hatte. Mit jedem Huster wurde sein Hals trockener, so dass Gefühl und mit jedem Mal wurde das Atmen schwerer.
Sein Freund kam fix angerannt und reagierte sofort... vielleicht etwas übertrieben für Reisuke's Geschmack, doch das war ihm nun grundsätzlich egal. Sie ging der Anweisung des Medic-Lehrlings nach und war für einen Moment von den beiden verschwunden. Reisuke versuchte sich zwischenzeitlich etwas zu beruhigen. So fern dies ging, verkniff er sich einige Huster. Doch funktionierte dies leider schlecht und das darauffolgende Husten war die reine Tortur. Er deutete mit der Hand auf seinen Mund, wobei der Daumen an den Lippen hing und die Hand, zur Faust geballt, etwas nach oben stieg. -Trinken. Wasser. Komm schon Tsubaki.- Hoffen wir für Reisuke, dass sein Freund aus dem leckeren Café die Botschaft verstanden hätte.
Die Schwester war schnell wieder zurückgekommen, sie stiess eine Trage vor sich her. Reisuke's Blick wurde etwas erleichtert. -Wenigstens nen persönlichen Sitzplatz.- dachte er sich nur. Blöd nur, dass er in dem Zustand den 'Handheld' wohl schlecht bedienen könnte, ansonsten wüsste er, was zu tun wäre. Sie hiefte den Jungen hoch, für diese Hilfestellung war Reisuke ihr doch dankbar, war er abgelenkt von dem schmerzendem Hals.
Kaum war dieser Gedanke fertig gedacht, betrat eine dunkle Figur die Eingangshalle. Der kleine Rotschopf staunte. Es war nicht lange her, da hatte er solche Shinobis schon mal erblickt. Das war an seinem ersten Bjiuu-Angriff, den er erleben konnte. Was hatte das zu bedeuten? "Ei..Ein *Hust Hust Hust...* Oi...Nin... *Hust*" röchelte Reisuke, er hob seine Finger und wollte seinen Teamkameraden darauf aufmerksam machen. Nun war wieder die Neugier in dem kleinen Jungen geweckt. Wie er dort stand. Die Maske, ein gesichtloses Gesicht, zeigte nichts vom Träger dahinter. Gespannt versuchte er die Worte des Oinin aufzunehmen und versuchte daher, das Husten zu verkneifen, abermal.
-Ein weiterer Angriff? Wie konnte mir das entgehen?! Von was den?- Sein Blick wurde finster, er schaute seinen Teamkameraden an und versuchte telepathisch ihm eine Nachricht zu schicken. -Man, schon wieder drin bleiben...! Wir brauchen mehr Infos!- "...Sen...sei? *Hust Hust*" war wohl das einzige, was sein Freund verstehen würde, oder etwa doch nicht?

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Re: Krankenhaus

Beitragvon Tsubaki Sura » Mo 13. Okt 2014, 02:38

Ich lies eine Trage holen und hoffte das alles besser werden würde, ... Halte durch Reisuke... auch die Schwester wurde lamngsam nervöser, ich fürchete das sie tatsächlich darauf vertraute das ich als angehender Medic schon wüsste was ich tat, obwohl ich doch sicher alles andere als danach aussah. Nur das Stirnband verriet das ich eindeutig zumindest ein ausgebildeter Shinobi war. Ja, ich war ein ausgebildeter shinobi und ich musste meinem Freund jetzt helfen. Doch sein trockener Husten hörte nicht auf. ...husten... husten...hustensaft...hustenbonbons...hustentee...hustenstiller... husten... trockener husten... TROCKEN! NA KLAR!... ich ging schnell an meine Tasche und holte meine "Hallo-Kätzchen"-Trinkflasche heraus, ich hatte sie heute noch nicht benutzt und gab sie schnell Reisuke, sie war angefüllt mit lauwarmen Rooibos-VanilleTee. Ich mochte den Tee sehr, man nannte ihn auch "Ovambo-Tee" was auch noch ein absolut ulkig klingerner Name war. "Hier Reisuke, ich hoffe das wird dir helfen" ...Denn wenn Pflanzen oder Blumen trocken sind dann brauchen sie auch Wasser... und Menschen eben Flüssikeit. Mit der Pflege von Pflanzen und Blumen kannte ich mich bestens aus, das bringt es so mit sich in einen Blumengarten zu leben. Aber anschienend waren Dinge auch manchmal von Pflanzen auf Menschen übertragbar. "Geht es dir jetzt besser Rei-kun?"

Doch Reisuke zu helfen war nicht das einzige das den Moment erflutete, ein Oi-Nin betrat das Krankenhaus und berichtete schon wieder von Kämpfen. ...Waaaas? aber aber... dabei waren wir doch gerade kaum erst wieder zur Normalität zurückgekehrt... verdammt... ich hoffe nur das sich dieser Kampf nicht auf das Dorf ausweitet... Das war alles so gemein und "so voll fies! das kann doch nicht sein, es gab doch erst nen Kamof, ich will das nicht!" meinte ich mit etwas Wimmern in der Stimme! Warum nur konnten nicht alle in Frieden endlich leben, in letzter Zeit gab es schon zu viele Kämpfe im Dorf, und ich war immernoch nicht stark genug an ihnen teilzunehmen und ihnen zu zeigen das eine Welt voller Liebe und Harmonie doch viel besser wäre als diese voller Gewalt.

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Re: Krankenhaus

Beitragvon Kenichi » Di 14. Okt 2014, 16:17

Kenichi war gerade am Krankenhaus angekommen und versuchte sich noch einen Überblick über die Lage zu verschaffen. Von Krisenvorbereitung sah man gerade überhaupt nichts, also oblag es ihm die schlechten Nachrichten zu überbringen. Andererseits war seine Ankunft allein, genauer sein Äußeres, bereits genug um zumindest düstere Vorahnungen auf den Gesichtern der Anwesenden hervorzurufen. Der Oinin in Ausbildung steckte gerade in voller Berufsmontur, und es geschah eigentlich nur in Krisen wie diesen das die Jagdninja so offen auftraten. Während seiner knappen Ankündigung blickten die heterochromen Augen hinter der Maske einmal aufmerksam durch den Eingangsraum. Dabei nahm er unter anderem auch die beiden Jungs war, wobei einer gerade eine Art Hustenanfall oder so zu haben schien. Genin, vermutete der junge Okumura aufgrund des Stirnbands. Der Helfende kam ihm auch bekannt vor, allerdings fiel ihm nicht direkt ein woher. Es war auch gerade nicht so wichtig, denn noch während er auf die Rezeption zuging, meldete sich der Captain über Funk und forderte medizinische Unterstützung an. "Verstanden!" war die knappe Antwort, welche Kenichi über Funk zurück sendete. Eigentlich hatte er vorgehabt in Ruhe herauszufinden wie hier der Stand der Dinge war und wer die Krisenvorbereitungen überblicken würde, aber offensichtlich hatte das Schicksal, oder zumindest der Oinincaptain, anderes geplant. Entsprechend wandte der angehende Oinin sich einfach an das erstbeste Mitglied des Krankenhauspersonals, welches er in die Finger bekam. Das war eben jene Krankenschwester die bei seiner Ankunft eine Trage für die beiden Genin gebracht hatte. Seine Stimme nahm bei den folgenden Worten kurz einen kühlen Zug an. Natürlich war Kenichi durchaus bewusst das bei einem Angriff Shinobi starben, erst recht bei diesem Monsterfuchs vor den Toren, doch das bedeutete nicht das es ihm recht sein musste. "Am Tor werden medizinische Unterstützung sowie einige Leichensäcke benötigt." Nach einem kurzen Blick über die Schulter fügte er noch etwas an. "Die 3 Oinin werden den Trupp zum Tor begleiten." Mit bleichem Gesicht nickte die Krankenschwester nur und eilte erneut davon um die Befehle weiterzugeben. Das gab Kenichi die Möglichkeit, sich wieder der kleinen Frage im Hinterkopf zuzuwenden. Einen der beiden Jungen hatte er sicher schonmal gesehen. Dann fiel ihm die kurze Begegnung in der Eisdiele wieder ein. Der Junge war dazugestoßen, gerade als Kenichi sich von dem neugierigen Furumoto Ryo verabschiedet hatte. Erst jetzt gönnte der angehende Oinin sich, auf die Worte des Genins zu antworten. Vorher hatte er andere Prioritäten gehabt. Der Tonfall der Antwort hätte genauso gut zu einer Frage nach dem Wetter passen können. Völlig objektiv und emotionslos, wie er es eigentlich immer den Kontakt zu anderen Leuten zu halten versuchte. "Der Feind nimmt keine Rücksicht darauf, ob uns sein Angriff in den Kram passt." Genau genommen war es nicht selten das Ziel anzugreifen, wenn der Feind am wenigsten damit umgehen konnte. Der Genin war anscheinend noch sehr naiv in seinen Ansichten, aber Kenichi war sich sicher, das die Teamzeit diese Naivität schon austreiben würde.
Seine Aufmerksamkeit wurde von einer Gruppe Shinobi auf sich gezogen, die gerade aus dem Inneren des Krankenhauses hervor- und gen Ausgang eilten. Die angeforderten Iryounin machten sich auf den Weg zum Kampfgeschehen. Die Leichensäcke schienen sie auch dabei zu haben. Kurz aktivierte Kenichi erneut den Funk. "Medizinische Unterstützung sowie die Leichensäcke sind unterwegs." Bei den Worten verschwanden die Medics inklusive Oiningeleitschutz schnellstens in Richtung Tor. Da das nun erledigt war, gedachte Kenichi sich als nächstes wieder der Krisenvorbereitung des Krankenhauses zuzuwenden.
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Re: Krankenhaus

Beitragvon Reisuke Terumi » Fr 17. Okt 2014, 18:34

Zum Glück konnte sich der Terumi auf seinen Freund verlassen. Reisuke kannte Tsubaki leider noch nicht so lange, jedoch sagte ihm sein Gefühl, dass er ein richtig guter Freund werden könnte. Nur einige Sachen müsste er wohl doch nochmal besprechen mit ihm. Denn so wie es den Anschein hatte, stand Tsubaki auf ähnliche Dinge wie Tsubaki vermutete der Rotschopf, also wie die eine Lernende hier im Krankenhaus. Die mädchenhafte Trinkflasche, die, wenn er sich recht entsinnte, die gleiche Marke wie seine Lunchbox hatte, verriet ihn. Reisuke versuchte etwas den Husten zu unterdrücken, als er die Trinkflasche an sich nahm und an seine Lippen ansetzte. Langsam sammelte er die Flüssigkeit in seinem Mund. -Mhm... Tee. Ich kenne den Geschmack von irgendwo.- Dann schluckte er vorsichtig. Die Reizung in seinem Hals war deutlich zu spüren, zweimal verklemmte er sich den Husten noch, bevor er nochmal von der Trinkflasche nahm und sich räusperte. "Hat der Tee noch keinen Zucker drin?" fragte er zu guter Letzt nach. Süsse war das kleine Extra, was sein Leben würzte. "Ja... ich denke mir gehts ein wenig besser. Danke Baki-Chan." Mit diesen Worten reichte er ihm eine sicher noch halbvolle Trinkflasche zurück...-Die sieht doch wirklich echt mädchenhaftig aus.- Doch er würde sich zu späterem Zeitpunkt mit Tsubaki aussprechen müssen.
Der Oi-Nin war wohl aus einem bestimmten Grund in das Krankenhaus gekommen, den Tsubaki und Reisuke nun mitbekommen hatten. Ein weiterer Angriff bedrohte das Dorf der beiden Genin. Die nette Dame, die Reisuke auf die Trage gehieft hatte, wurde nun vom Oi-Nin beschlagnahmt und ihr wurde eine intressante Aufgabe zugeteilt, bei der der Terumi gleich Feuer und Flamme war. Als er das Wort 'Leichensäcke' sprang er von der Trage. Drei weitere der bedrohlichwirkenden Shinobis tauchten im Krankenhaus auf und würden von der Krankenschwester die nötige Hilfe bekommen. Solche Dinge machten den kleinen Gamer richtig neugierig. Erst getraute er sich gar nicht, nachzufragen, doch er konnte es nicht lassen, während sein Teamkamerade einen etwas abschätzenden Blick vom Genin kassierte, weil er wieder etwas weinerlich auf Reisuke wirkte. Die beiden hätten ja schliesslich das selbe schonmal durchgemacht, fragte sich nur, ob es wirklich dasselbe war, wie damals. Er blickte zur Maske auf. "Was... was genau ist passiert? Ist es so schlimm wie letztes Mal bei dem Riesenaffen? Der sah noch cool aus. Deine Maske übrigens auch." Das Erstaunen des Genins über das Auftauchen der Oi-Nin und die Nachricht über den Angriff auf Kirigakure war gut in seinem Gesicht zu sehen. Anders als bei dem Shinobi gegenüber. Er musterte weiterhin die Maske. "Irgendwie unheimlich." war dann sein letzter Kommentar, obwohl sein Hals noch etwas brannte.
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Re: Krankenhaus

Beitragvon Tsubaki Sura » Mi 22. Okt 2014, 03:11

Das ich meinem Teamkollegen meine Trinkflasche mit dem Tee gab schien ihm zu helfen. Er trank es aus und der Hustenreiz löste sich dadurch allmälig. Zum Glück hatte ich immer was zu Essen und zu Trinken dabei, denn ein gutes und gescheites Pausenbrot kann einem so manchmal den Tag retten. Klar kann man auch an Automaten überall mal was kaufen aber wozu Geld ausgeben für Lebensmittel die am Ende doch nur irgendwie chemisch haltbar gemacht wurden und sowieso nicht gerade gesund sind. Aber vor allem, "Yes! Doktor Tsubaki hat den Fall mal wieder mit bravur gelöst." meinte ich erst aufspringend und dann ernst schauend mir eine immaginäre Brille zurechtrückend. Worauf hin die Schwester irgendwie etwas verwirrt dreinschaute. Reisuke hingegen fragte ob der Tee noch keinen Zucker hätte. Was ich mit "Der Tee ist durch den von Natur aus enthaktenen Fruchtzucker der Himbeeren schon süß genug." beantworte und wiederum ihn schief anguckte.
Doch meine Euphorie sollte nicht sehr lange anhalten.
...
.
Für meine Reaktion auf die Nachricht des erneuten Angriffes auf Kirigakure, dem Dorf welchem ich doch, wie auch der ganzen Welt, so sehr den Frieden wünschte, erntete ich nur einen etwas böseren Blick von meinem Teamkollegen. Natürlich war es nicht schön das Kirigakure wieder angegriffen wird aber gleich an dem Tag an dem wir wieder als Team weiter lernen und trainieren sollten war doppelt gemein und voll doll fies. Die Schwester sowie ein paar Medic wurden abbeordert zum Tor, es gab sogar Tote. ...Oh nein, ich hoffe nicht das meine Schwester oder gar Ki... nein das darf ich nicht denken! ... niemals... denn dann... ich schüttelte schnell und heftig den Kopf und übertünschte die negativen Gedanken einfach mit bunten Einhörnern die wallende Regenbögen als Mähne trugen.


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Tut mir leid das der Post so spät kommt und wieder so spärlich...
aber zur Zeit habe ich iwie echt viel um die Ohren o.o

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Re: Krankenhaus

Beitragvon Kenichi » Do 23. Okt 2014, 21:00

Kenichis Plan, wenn man es denn so nennen wollte, fruchtete. Die angesprochene Krankenschwester war sofort davongeeilt um die Befehle weiterzugeben und nur kurze Zeit später war ein Trupp Medics aufgebrochen. Damit war der Funkspruch des Oinincaptains abgearbeitet und der maskierte Okumura konnte zu seinem ursprünglichen Auftrag zurückkehren. Die Krisenvorbereitung des Krankenhaus war einzuleiten, Verletzte waren ja nicht nur zu erwarten sondern bereits vorhanden. Da würde es sicher nicht lange dauern bis diese hier ankamen. Leider hatte Izanagi keinerlei Angabe zur Anzahl der Versehrten gemacht, das hätte den Angestellten durchaus geholfen. Aber neben der Vorbereitung an sich gab es noch zwei Personen die mehr oder weniger seiner Aufmerksamkeit bedurften. Die beiden doch sehr unterschiedlichen Genin, deren Krankenschwester gerade von ihm aufgabenmässig umfunktioniert worden war. Einer der beiden, derjenige welchem Kenichi bereits früher kurz begegnet war, entpuppte sich als recht naiv und leicht weinerlicher Typ. Wohingegen der andere dahingehend wohl etwas robuster war und direkt nach weiteren Informationen fragte. Allerdings blieb er nicht ganz beim Thema dabei. "Mehr oder weniger dieselbe Größenordnung, ja." Eröffnete der Okumura seine Antwort. Da eine Diskussion über die ästhetischen Werte der Oininmontur gerade keine allzu hohe Priorität für Kenichi hatte, war seine spontane Entscheidung diesen Teil der Worte seines Gegenübers unbeantwortet zu lassen. "Und wenn genug Zeit zum Fragenstellen ist, könnt ihr euch eigentlich auch nützlich machen." Bei den Worten bewegte der angehende Oinin sich in Richtung des Empfangs. Dort wandte er sich an eine der Angestellten. "Wie bereits gesagt, das Dorf wird angegriffen und am Tor gibt es bereits Verletzte. Das Krankenhaus muss sich also auf einigen Andrang vorbereiten." Daraufhin kam der Ort endlich in die Gänge. Die ersten Eindrücke deuteten daraufhin das die Leute hier zumindest wussten was sie zu tun hatten, wenn man sie freundlich auf überdimensionierte Monster vor der Haustür hinwies. Während das Krankenhauspersonal emsig damit began Operationszimmer vorzubereiten, Medikamente bereitzustellen und all die vielen kleinen Handgriffe zu tätigen, die bei Ankunft der Verletzten die Arbeit so flüssig wie möglich vonstatten gehen ließen, Dinge von denen Kenichi keine Ahnung hatte, wandte eben jener sich wieder zu den beiden Genin. "Da ihr fürs erste hier bleiben werdet, solltet ihr mit anpacken. Gibt ja augenscheinlich genug zu tun, fragt das Krankenhauspersonal wo ihr euch nützlich machen könnt." Das war zumindest besser als wenn die beiden untätig in irgend einer Ecke herumstanden, oder schlimmer noch im Weg.
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Re: Krankenhaus

Beitragvon Mizuhime Kuchinawa » Fr 24. Okt 2014, 00:44

Mizu machte hervorragende Fortschritte mit ihrem Jutsu Training, etwas das sie auf jedenfalls weiter vertiefen würden wenn sie damit fertig war die Patienten die hier noch überall waren zu versorgen. Es war unglaublich. Alle hier, sie eingeschlossen arbeiteten so hart und dennoch schien es so als würde der Masse an Patienten kein Abriss kommen. Mizu arbeitete sich nun systematisch durch. Sie konnte mit Hilfe ihres Kantsugans und der Kurz Patienten Notfall Beschreibung genau erkennen in welchen Fällen sie bereits in der Lage war Unterstützung zu leisten. Sie machte sich daran vor allem kleine Wunden zu verarzten denn auch wenn sie nun schon einiges mehr gelernt hatte so war sie vermutlich den echten medics hier doch nur eine Zeit Verschwendung. Gerade wollte sie wieder zur Tafel eilen da bemerkte sie eine ihr bekannte Chakra Signatur welche sich am Eingang des Dorfes spürte. Minato.Ein Angriff vor dem Tor von kiri.Nicht schon wieder! Wir haben noch nicht mal annähend Fortschritte mit den Patienten des letzten Angriffes gemacht! Wenn das so weiter geht dann... Die Kraft die von Dort ausging war sicher auch für die anwesenden hier zu spüren. So Kraft voll war es.


"Minato-san...?!"
sie konnte es nicht fassen. Was machte er schon wieder hier? Hatte er nicht Frieden geschlossen? Oder war er wieder hier um das Dorf zu verteidigen? Es gab noch andere mächtige Signaturen die Mizu sehen konnte aber welche sie nicht kannte. Es war fast wie ein Leuchtfeuer. SIe musste zum Tor doch die Patienten sie konnte sie nicht im Stich lassen. Kurze Zeit später verschwand die Signatur am Tor und eine andere Signatur näherte sich dem Krankenhaus. Kenichi. Er war ihr bereits zweimal begegnet auch wenn der Konntakt zwischen den beiden nicht besonders groß war so erinnerte sie sich doch an ihn. Wer vergaß so schnell einen jungen mann mit einer Augenklappe und leuchtend roten Haaren? Das prägte sich einfach ein genau wie seine ziemlich kalte und manchmal etwas unhöfliche Art. Obwohl, in diesem Moment war er vollständig erhüllt in einer Oinin Kluft. Mizu hatte ja gar nicht gewusst das er so einen hohen Rang inne hatte. Gerade wollte sie überprüfen ob er hier war weil er krank oder verletzt war da schien er offenbar eine Kundgebung zu machen. Dummerweise konnte sie diese nicht hören sie war in einem ganz anderem Stockwerk als er und nur der Blick durch die Steinwand verriet ihr was sich in den unteren Etagen abspielte. Allerdings schien unten die Hölle auszubrechen, gleich mehrere Angestellte des Krankenhauses schienen nach draußen zu eilen. Mizu musste erfahren was los war und begab sich schleunigst nach unten. Als sie unten angekommen war hörte sie was los war.


"Kenichi-kun! Was ist hier los was macht Mi....ich meine was macht er hier im Dorf? Und wo ist er nun?"
fragte sie entsetzt den Rothaarigen und unterband absichtlich den letzten Teil ihres Satzes. Vielleicht wussten noch nicht alle was hier los war und unnötiger Weise wollte sie die Patienten nicht in Panik versetzen.

Tschuldigt das ich mich mit rein hänge, und das erst so spät, aber ich hab eigentlich auf Posting partner gewartet die nun wohl doch etwas länger brauchen^^ Da ich aber von der Situation nicht an sie gebunden bin und auch etwas voran kommen wollte dachte ich ich poste euch mal an. ^^
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Re: Krankenhaus

Beitragvon Reisuke Terumi » Di 28. Okt 2014, 00:35

Und wieder sollte der Ernst des Lebens Reisuke einen Strich durch die Rechnung machen. Es könnte ein intressanter Trainingstag werden. Ein Trupp Medic-Shinobis war mit dem an der Front benötigtem Material aufgebrochen. -Woaa... Wo ist bloss Sensei Sayo wenn so spannende Sachen passieren? Leichensäcke.- wiederholte der Genin das letzte Wort immer wieder im Kopf und kicherte vor sich hin. Von Angst war keine Spur zu entdecken. Obwohl die Lage für das Dorf recht ernst schien, Reisuke's Neugier war geweckt... und vom Oi-Nin gleich gedämpft worden. Nicht nur das, Reisuke wurde noch vom Oi-Nin gedrängt zum mitanpacken. Endlich könnte er sich vor Ort ein Bild über die Arbeit eines 'richtigen' Medic-Nins anschauen! Solche Verletzungen wie Sensei Sayos Kopfverletzung, von der sie erzählt hatte, ja er konnte sich tausende Opfer vorstellen, alle Kirigakure's ehemalige Bewohner, die verschiedensten Stellen für Schnittwunden, Brüche und vieles mehr. Doch er konnte nur davon träumen. Denn wieder hiess es für Tsubaki und Reisuke "Drinnen bleiben? Ah nö..." Er verzog seine Miene. Sein Blick schweifte von der Maske ab. -Wieder der gleiche Befehl... Öde...- Um ihn herum begannen die Menschen ihr hektisches Treiben. Gleichzeitig wurde um einiges lauter im Eingangsaal. Jeder wusste genau was zu tun war. Doch man konnte nicht alles haben im Leben, auch nicht Reisuke. Tsubaki schüttelte nur heftig seinen Kopf, -Womöglich gefällt ihm die Situation auch nicht. Naja was solls.-
Gleich sollte es los gehen, "Du kannst dich auf uns verlassen, Oi-Nin! Ich und Tsubaki waren schon bei der Evakuierung beim Angriff des Riesenaffen dabei." Als der Mützenträger diese Worte mit einem Grinsen von sich gab, nickte er zu seinem Teamkameraden zu und sah im Augenwinkel, wie ein blauhaariges Mädchen auf die Gruppe zurannte. Sie erinnerte ihn stark an seine Sensei wegen ihrem Haar. Sie schien etwas älter als er zu sein, doch das wollte er nicht wissen, schliesslich war es ein Mädchen. Sie kannte anscheinend den Oi-Nin von irgendwo her und begann ihn gleich auszufragen. Ein leiseres "Hey." zur Begrüssung kam von Reisuke. Er hob kurz die Hand an. Doch danach drehte er sich zu seinem Teamkollegen um. "Du Baki-Chan... Weisst du wo wir jetzt beginnen sollten?" fragte er dann doch nochmal lieber nach. Vielleicht hat er gerade eine gute Idee. Er zupfte sich noch kurz die Mütze zurecht und wartete auf die Antwort von Tsubaki.
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Re: Krankenhaus

Beitragvon Kenichi » Mo 10. Nov 2014, 20:14

Die Vorstellung im Krankenhaus bleiben zu müssen, kam zumindest bei dem Kenichi unbekannten Genin nicht sonderlich gut an. Offensichtlich hatte der Junge sich etwas aufregenderes vorgestellt, auch wenn ihm eigentlich klar sein müsste, das er bei allem was Kirigakures Streitkräfte auf die Probe stellen konnte, selbst nur im Weg stehen würde. Aber immerhin schien es so, als würden die beiden sich dennoch an die Anweisungen machen, die Kenichi ihnen aufgetragen hatte. Der Maskenträger quittierte die Bestätigung mit einem knappen Nicken und wandte seine Aufmerksamkeit wieder dem generellen Treiben zu. Jetzt wo der erste Anstoß gegeben war, eilte das Krankenhauspersonal an die Vorbereitungen. Kenichi konnte nur hoffen das es reichte, denn wenn Captain Izanagi schon Leichensäcke anforderte, konnte es nur bedeuten das die Zahl der Verletzten um einiges höher sein musste. Aber genaueres zur Situation wusste der Okumura auch nicht. Ihm blieb nichts als das Überwachen der Vorgänge hier. Allerdings offenbarte sich schon die nächste Unterbrechung.
Die Unterbrechung bestand im Auftauchen von Kuchinawa Mizuhime. Die Überraschung, als sie schnurrstracks auf ihn zukam, äußerte sich in einem knappen Heben der Augenbraue unter der Maske. Auch die Augen der jungen Dame sahen deutlich anders aus. Ein rotes Leuchten schien jenen innezuwohnen. Kenichi tippte auf ein Doujutsu, ähnlich dem seiner ehemaligen Sensei. Dann fiel ihm auch wieder ein das sie bei ihrem letzten Treffen angeboten hatte, nach seinem Auge zu sehen. Das war natürlich nicht nötig gewesen, bis auf die rote Färbung war damit ja alles in Ordnung, aber immerhin folgerte der angehende Oinin daraus, das Mizuhime wohl unter den Medic ausgebildet wurde. "Das Dorftor wurde angegriffen, es gibt bereits Verletzte und Tote, daher muss das Krankenhaus sich auf einigen Zufluss vorbereitet." Fasste Kenichi nochmals seine anfängliche Nachricht emotionslos zusammen. Ihre unterbrochenen Worte spielten wohl auf Minato an. Seine Sensei hatte ihm ja bereits verraten um wen es sich bei den Angreifern handelte. Das Mizuhime das letzte mal in einem Akatsuki Mantel aufgetaucht war, ließ auch hier keine kombinatorische Meisterleistung zum begreifen der Zusammenhänge nötig sein. Die letzten Worte brachten für Kenichi allerdings neue Informationen mit. Das Minato verschwunden war, wusste der Okumura noch nicht. Da sich allerdings noch keine neuen Befehle ergeben hatten, änderte das für die Situation am Krankenhaus erstmal nichts. "Das kann ich dir auch nicht beantworten, immerhin bin ich nicht vor Ort. Bis allerdings neue Anweisungen ausgegeben werden, bleiben die Alten bestehen. Das Krankenhaus muss sich vorbereiten." Dabei nickte der junge Okumura knapp in Richtung des herumeilenden Personals. Anschließend kehrten die heterochromen Augen zu den beiden Genin zurück. "Fragt das Personal, wo ihr euch einbringen könnt." Auch das hatte Kenichi eigentlich schon gesagt, aber es schien nicht ganz angekommen zu sein.
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