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Minato aka Chris
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Tor von Konoha
- Suouin Kana
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Re: Tor von Konoha
Kana lief also mit ihrem Sensei zum Tor mit der Hoffnung wohl noch auf die blonde Kunoichi zu treffen und ihr diese Nachricht zu überbringen, jedoch sollte das wohl nicht eintreffen, denn am Tor selber war zumindest von der besagten keine Spur. Hiro lief auf einen der Wächter zu und fragte diesen wohl auf, während die kleine Genin zurück blieb und sich etwas umblickte, anscheinend war alles wieder ruhig geworden und das normale Leben hatte in Konoha wieder seine Einzug genommen. Eine Erleichterung wohl für alle und somit auch für die Genin, die zu ihrem Sensei sah, als er wieder zurück kam und das bestätigte, was sich Kana irgendwie schon gedacht hatte. „Maki ist wohl schon weg.“ Meinte Kana und legte dabei ihre Kopf schief und lächelte, während die große pinke Schleife im Haar wippte. Sie wirkte wieder etwas normaler und nicht mehr so neben sich, wie es eben noch bei den Quellen der Fall war. Das ein Training so etwas mit sich bringen konnte, war selbst für einen Jonin wie Hiro sicherlich eher seltsam. Kana schaute also ihren Sensei an und wartete wohl darauf, was jetzt noch kommen wird. Sollte der Tag für ihn vorbei sein, würde die Genin entweder ins Krankenhaus oder wieder nach Hauser verschwinden, sollte noch Training anstehen, würde Kana wohl nicht nein sagen, wobei sie noch nicht wieder ganz hergestellt ist und somit wohl auch noch nicht ihre Chakrareserven füllen konnte, wobei es nach dem Essen nun mehr ist, als zuvor. „Was sollen wir nun tun?“ fragte sie noch nach und schien jetzt wohl zu warten.
out: Sry, die situation macht mich etwas ratlos
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- Hiro Uchiha
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Re: Tor von Konoha
Das zweite Teammitglied einzubinden gestaltete sich doch schwieriger als Gedacht, aber in diesem Fall konnte man nicht viel machen außer zu warten. Aber der junge Uchiha hatte ja dafür gesorgt, dass Maki unverzüglich bescheid bekam sobald sie wieder hier war. Damit sollte es erstmal gut sein und in der Zwischenzeit konnte er sich weiter um Kana kümmern. Zumal ja noch eine Trainingseinheit ausstand, wenn man mal die kürzlichen Umstände nicht betrachtete. Zurück bei dem kleinen Mädchen mit der großen pinken Schleife und meinte auf ihre Aussage hin: "Jop haben sie knapp verpasst. Aber ich hab den Wachen eine Nachricht dagelassen für Maki sobald sie wieder da ist, damit wäre das auch erledigt." Damit sie auch bescheid wusste und als Kana ihn ansah und wohl darauf wartete was sie als nächstes taten, da die Sache mit Maki ja nicht ganz so gelaufen war wie erhofft. Kurz überlegte er und richtete dann das Wort an die junge Genin. "Also ich würde gerne die Trainingseinheit die wir eigentlich angesetzt hatten weitermachen, die Frage ist nur ob wir das in den Quellen machen oder beim Waisenhaus und ich such das aufblasbare Planschbecken raus, das sollte für den Wasserlauf reichen wenn ich es mit Wasser befülle, denn ich weiß nicht ob die Quellen ihren Betrieb nach so kurzer Zeit wieder aufgenommen haben...immerhin ging es da ja ganz schön zur Sache. Oder wir gehen zum Fluss in der Nähe des Waisenhauses, das ginge auch. Und keine Sorge ich pass auf, wenn es dir zuviel wird hören wir auf und machen morgen weiter, denn es ist ja vieles passiert." Ja er wollte an dem Plan festhalten, dass er Kana den Wasserlauf beibringen konnte. Gleichzeitig wusste er aber auch das beide heute einiges erlebt hatten was man nicht so fix verdaute, vorallem an Kana da sie sichtlich jünger war und auch so zerbrechlich wirkte. Allerdings hatte das Mädchen auch überraschender Weise viel Mut bewiesen, weswegen dieses "zerbrechlich" irgendwie nur zu vermuten war auf den ersten Blick. Naja und dann hatte sie noch im Krankenhaus ausgeholfen, weswegen es nicht verwunderlich war wenn sie müde war oder dergleichen. Hiro war dahingehend nicht so streng wie wohl manch anderer Sensei, immerhin hat er das gleiche wie sie durchgemacht und hatte daher auch Verständnis wenn die kleine Genin nicht mehr konnte. "Außer natürlich du sagst jetzt schon das du nicht mehr kannst. Wäre auch in Ordnung dann verschieben wir das Ganze wie gesagt auf Morgen. Also sag du mir was du willst. Weiter trainieren oder für heute schlussmachen und bitte sei ehrlich, wenn das wirklich zu viel für dich wird dann hab ich dafür Verständnis und ich hab keine Probleme damit es zu verschieben, gäbe ja auch gute Gründe dafür." Damit lag es jetzt an Kana was sie machten, auch wenn er als Sensei das quasi vorgab bzw. vorgeben sollte.
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- Natsuki
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Re: Tor von Konoha
CF: Felsebene über den Köpfen der Hokage
Der junge halbe Hyuuga kam nun endlich am Tor von Konohagakure an. Er hatte schon genau im Kopf WAS er machen wollte, und er wusste auch schon ungefähr wie er es machen wollte. Aber dafür wollte der Hyuuga Ruhe haben - Ruhe um eine Technik, deren Grundkonzept er schon vor langer Zeit entwickelt hatte, endlich zu meistern, nun wo er endlich die Mittel dafür in die Hand gelegt bekommen hatte. Der Jonin wandte sich an den jungen Chunin am Tor. Jonin Chiba verlässt das Dorf für wenige Stunden zu Trainingszwecken. Ich sollte auf Geheiß der Kage freien Ausgang haben. Der junge Chunin schaute Chiba an und blätterte ruhig in seinem Buch um die Aussage des Mannes zu überprüfen. Chiba... Chiba... - hier steht nichts über einen Jonin - warten sie mal... Der Jonin hob skeptisch die Augenbraue - wieso stand er nicht als Jonin im Buch? Senjougahara hatte ihn selbst auf diesen Rang erhoben. Hier hab' ich sie - unter "Besondere Bestimmungen" S-Rang Nukenin Chiba darf das Dorf frei verlassen. S-Rang Nukenin? Was? Seit wann? Ich glaub' heute Morgen - weil heute Morgen habe ich die neue Version dieses Buches bekommen. Ist das ein Scherz?! Was zur... Der ehemalige Jonin griff sich an die Stirn. Warum sollte er... - dann ein plötzlicher Gedanke. Was, wenn die Kagin die Angiris-Mitglieder alle nicht mehr im Dorf haben möchte... Sag mal, kannst du nach "Ryuuzaki Yagami" schauen? Er sollte auch hier drinnen stehen. Der steht direkt unter ihnen - auch S-Rang Nuke mit freier Erlaubnis der Dorf zu verlassen. Ach, so ist das... Danke, dann machen wir es offiziell: Nukenin Chiba verlässt das Dorf. Der Jonin hatte immer noch ein flaues Gefühl im Magen - es war ungut so spontan und ohne große Vorwarnung seinen Rang & Platz im Dorf zu verlieren. Aber - innerlich war es ihm doch auch schon bekannt gewesen, dass seine Position hier im Dorf nicht permanent sein würde. Denn Seiji war ein Nukenin gewesen, und allgemein hatte er viel mit den Nuke zu tun gehabt, damit er als Gefahr für das Dorf eingestuft werden konnte. Aber andererseits - er war ein f*cking S-Rang Nukenin, was bedeutet, dass die Hokage sein Potential als überaus hoch einschätzte, und Chiba fühlte sich geehrt über dieses mehr oder minder indirekte Kompliment.
Ein leichtes Grinsen, während der ehemalige Jonin seinem Heimatdorf einmal mehr den Rücken zukehrte - wohlwissend, dass er im schlimmsten Falle nicht mehr zurückkehren durfte. Aber - er hatte keine andere Möglichkeit. Er war schon ein Nukenin, und er konnte das nicht ändern. Er war eine der Personen die zwischen Licht und Schatten standen und versuchte das Gleichgewicht zwischen diesen zu halten. Und Chiba kannte beide Seiten der Medalie - Licht und Schatten nur zu gut. Er hatte beides gesehen. Und er würde weiter zwischen diesen beiden Seiten stehen. Die Dunkelheit nicht das Licht in Schwarz tauchen lassen, und das Licht nicht den letzten Funken der Dunkelheit wegleuchten lassen. Wenn das Licht weiß war, und die Dunkelheit Schwarz, dann war Chiba die Farbe die beide Seiten vereinte. Grau.
TBC: Bugakure
Der junge halbe Hyuuga kam nun endlich am Tor von Konohagakure an. Er hatte schon genau im Kopf WAS er machen wollte, und er wusste auch schon ungefähr wie er es machen wollte. Aber dafür wollte der Hyuuga Ruhe haben - Ruhe um eine Technik, deren Grundkonzept er schon vor langer Zeit entwickelt hatte, endlich zu meistern, nun wo er endlich die Mittel dafür in die Hand gelegt bekommen hatte. Der Jonin wandte sich an den jungen Chunin am Tor. Jonin Chiba verlässt das Dorf für wenige Stunden zu Trainingszwecken. Ich sollte auf Geheiß der Kage freien Ausgang haben. Der junge Chunin schaute Chiba an und blätterte ruhig in seinem Buch um die Aussage des Mannes zu überprüfen. Chiba... Chiba... - hier steht nichts über einen Jonin - warten sie mal... Der Jonin hob skeptisch die Augenbraue - wieso stand er nicht als Jonin im Buch? Senjougahara hatte ihn selbst auf diesen Rang erhoben. Hier hab' ich sie - unter "Besondere Bestimmungen" S-Rang Nukenin Chiba darf das Dorf frei verlassen. S-Rang Nukenin? Was? Seit wann? Ich glaub' heute Morgen - weil heute Morgen habe ich die neue Version dieses Buches bekommen. Ist das ein Scherz?! Was zur... Der ehemalige Jonin griff sich an die Stirn. Warum sollte er... - dann ein plötzlicher Gedanke. Was, wenn die Kagin die Angiris-Mitglieder alle nicht mehr im Dorf haben möchte... Sag mal, kannst du nach "Ryuuzaki Yagami" schauen? Er sollte auch hier drinnen stehen. Der steht direkt unter ihnen - auch S-Rang Nuke mit freier Erlaubnis der Dorf zu verlassen. Ach, so ist das... Danke, dann machen wir es offiziell: Nukenin Chiba verlässt das Dorf. Der Jonin hatte immer noch ein flaues Gefühl im Magen - es war ungut so spontan und ohne große Vorwarnung seinen Rang & Platz im Dorf zu verlieren. Aber - innerlich war es ihm doch auch schon bekannt gewesen, dass seine Position hier im Dorf nicht permanent sein würde. Denn Seiji war ein Nukenin gewesen, und allgemein hatte er viel mit den Nuke zu tun gehabt, damit er als Gefahr für das Dorf eingestuft werden konnte. Aber andererseits - er war ein f*cking S-Rang Nukenin, was bedeutet, dass die Hokage sein Potential als überaus hoch einschätzte, und Chiba fühlte sich geehrt über dieses mehr oder minder indirekte Kompliment.
Ein leichtes Grinsen, während der ehemalige Jonin seinem Heimatdorf einmal mehr den Rücken zukehrte - wohlwissend, dass er im schlimmsten Falle nicht mehr zurückkehren durfte. Aber - er hatte keine andere Möglichkeit. Er war schon ein Nukenin, und er konnte das nicht ändern. Er war eine der Personen die zwischen Licht und Schatten standen und versuchte das Gleichgewicht zwischen diesen zu halten. Und Chiba kannte beide Seiten der Medalie - Licht und Schatten nur zu gut. Er hatte beides gesehen. Und er würde weiter zwischen diesen beiden Seiten stehen. Die Dunkelheit nicht das Licht in Schwarz tauchen lassen, und das Licht nicht den letzten Funken der Dunkelheit wegleuchten lassen. Wenn das Licht weiß war, und die Dunkelheit Schwarz, dann war Chiba die Farbe die beide Seiten vereinte. Grau.
TBC: Bugakure
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DA of Chiba & Toshiro & Setsu
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- Suouin Kana
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Re: Tor von Konoha
Der Tag war irgendwie noch jung, auch wenn schon vieles passiert ist und Kana auch wohl einiges an Chakra verbraucht hatte, als sie im Krankenhaus ausgeholfen hatte und ein neues Jutsu lernte, genauso ihr Hidden an wand, jedoch war schon einiges an Zeit vergangen und Kanas Chakralevel war für eine Genin recht hoch und da sie im Ninjutsu sehr begabt war, konnte sie wohl oder übel auch weiter machen, was der kleinen Kunoichi auch nicht so missfiel. Wie Hiro schon sagte war die Teamkameradin schon weg und sie könnten beide mit dem Waldlauf weiter machen, jedoch wusste er nicht, ob es in den Quellen schon wieder mit dem Betrieb weiter ging und so wollte er ein Plantschbecken hinter dem Waisenhaus aufstellen oder zum Fluss gehen. Zum Fluss? Beim Gedanke daran wurde Kana ganz kalt, denn der Fluss war nicht gerade warm und so ungeübt wie Kana mit dem Wasserlaufen war, würde sie garantiert versinken und noch dazu ihre Kleidung völlig durchnässen und einen Badeanzug am Fluss zu tragen war auch irgendwie etwas absurd oder gar recht kalt, noch dazu wollte Kana so nicht irgendwo in der Natur rumstehen und von jedem beobachtet werden. Die Genin schüttelte kurz ihren Kopf, als Hiro damit anfing, dass sie auch für heute aufhören könnten, doch das wollte sie irgendwie auch nicht, schließlich würde so irgendwie Zeit verschwendet werden und Kanas Zeit im Krankenhaus war heute auch schon vorbei. „Nein Hiro-sensei, aber zum Fluss will ich nicht unbedingt.“ Meinte sie und kratze sich verlegen am Kopf, wohl verständlich, denn sie war halt kein harter Junge, sondern eher ein weichliches Mädchen und so musste man Kana irgendwie auch behandeln, auch wenn sie in bestimmten Situationen über sich selber heraus wachsen konnte und Kana nicht gerade so schwächlich ist, wie sie immer tut. „Also wenn die Quellen nicht gehen, würde wohl das mit den Plantschbecken gehen, denke ich mal.“ Meinte sie noch und lächelte dann wieder ganz lieb vor sich hin und sah dabei ihren Sensei an.
- Hiro Uchiha
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Re: Tor von Konoha
Wie es schien sollte es doch weiter gehen mit dem Training, denn die kleine Kana wollte nicht aufhören, bzw. eben halt nicht zum Fluss, womit nur die Quellen oder das Planschbecken über blieben. Bei dem Fluss wurde sie etwas verlegen und kratzte sich am Hinterkopf, wo Hiro sie kurz fragend ansah, da er momentan nicht wusste wieso sie dabei verlegen wurde. Was war an dem Fluss so anders? Ging es etwa ums gesehen werden? Na da war in den Quellen wenn Betrieb war bestimmt mehr los als am Fluss mitten im Wald. Oder weil es da kalt war? Naja die Option fiel ja sowieso aus, und zwischen den anderen beiden musste Hiro dann auch nicht lange überlegen. "Gut dann gehen wir gleich zum Waisenhaus und ich hol das Planschbecken, denn das Wasser kann ich auch erwärmen oder viel mehr Naito kann es warm machen. Deine Badesachen hast du noch oder? Wäre nämlich besser denn nass wirst du auf jedenfall, auch wenn da nicht unbedingt viel Wasser rein muss. Gleichzeitig könnte ich dann auch den kleinen Racker mal wieder baden. Ob dus glaubst oder nicht, baden mag er zumindest im Wasser rumalbern." Kam es von Hiro als Antwort und dabei musste er kurz lachen und sich grinsend am Kopf kratzen. Das letzte mal wo Naito baden sollte war schon lustig, denn er hatte das Planschbecken umgekippt und damit den Garten hinter dem Waisenhaus geflutet. Zugegeben das gab Schimpfe von der Waisenhausmutter aber alle Kinder lachten und hatten ihren Spaß. Damit war das ganze ja auch eine beschlossene Sache konnte man sagen und bevor sie losgingen meinte der Uchiha noch zu seiner Schülerin: "Also dann kann ich dir ja auch schonmal die Theorie dahinter verraten während wir zum Waisenhaus gehen. Den Baumlauf beherrscht du ja, der Wasserlauf ist im Grunde genau das Gleiche. Du musst Chakra durch deine Fußpunkte abgeben um auf der Oberfläche zu laufen. Allerdings ist Wasser ja kein fester Untergrund wie ein Baumstamm oder eine solide Wand, weshalb du den Chakrafluss nicht nur konstant halten sondern auch immer wieder anpassen musst, da sich Wasser ja stehts irgendwie bewegt. Außer es ist gefroren und zu Eis erstarrt" wieder grinste er leicht, aber er hatte Recht. Als Eis war es fest da konnte man das Kinobori anwenden, aber in flüssiger Form da war es eben schwieriger. Doch die kleine Kana war gut bewandert im Ninjutsu, weshalb er vollstes Vertrauen in sie hatte, dass sie die Aufgabe schnell packte. Mit einem Lächeln ging er dann langsam los zurück zum Waisenhaus und passte auf das Kana auch hinterher kommen konnte.
tbc: Waisenhaus mit Kana
tbc: Waisenhaus mit Kana
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- Kamui Midori
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Re: Tor von Konoha
-Einstiegspost-
Kamui ging gemächlich auf das ihm seit nunmehr einigen Jahren bekannte Tor seiner Heimatstadt Konoha zu, welche er immernoch als neu bezeichnen würde und hielt kurz inne um sich die letzen Tage einmal mehr durch den Kopf gehen zu lassen. Obwohl er schon seit seinem 19ten Geburtsjahr in dem Dorf angekommen war und sehr herzlich vom Hokage empfangen worden war, empfand er in diesem Dorf doch noch soviel Fremd. Vorallem die grundlegende Einstellung der Bewohner Konohas war etwas, was kamui sehr schnell lieben gelernt hatte, es sich jedoch selbst immer noch nicht aneignen konnte. Diese Freude,die Gelassenheit und einfach die genießerische Einstellung die viele Bewohner Konohas an den Tag legten und auch nach außen ausstrahlten, erinnerten kamui nur daran, was für eine unauffällige Erscheinung er selbst doch machen musste. Natürlich war er nicht gerade das , was man ein Mauerblümchen nannte und auch er versuchte Freunschaften zu schließen , jedoch gestaltete sich dies bisher schwieriger als erwartet. Außer zu den bisherigen Mitgliedern der Ninjaorganisation in Konoha und dem Hokagen hatte er bisher nur eine tiefere Freundschaft zu den Angestellten von Ichirakus Nudelhaus binden können, die ihn immer fröhlich als Stammkunden begrüßten und bei denen er sich am herzlichsten empfangen fühlte. So war es nicht verwunderlich , dass er am liebsten seine Zeit dort verbrachte, den Geschichten und Gesprächen anderer lauschte , oder selbst ein paar seiner Erfahrungen zum Besten gab.
Während er nun so dastand und sich überlegte wohin er gehen sollte, zu sich nach hause, zum hokage , oder wieder zu seinem Lieblingsplatz überlegte er , dass es langsam Zeit wurde sich anderen Aufgaben ,als seinen mittlerweile zur Gewohnheit gewordenen Streifzügen , zu widmen. Deshalb beschloss er in nächster Zeit mit dem Hokage über neue aufgaben, eventuell sogar ein neues team zu sprechen. Doch bevor er das anginge , würde er sich erst wieder bei einer kräftigen Nudelsuppe entspannen...
tbc : Macht sich auf dem Weg zum Nudelhaus
out: So hoffe das passt so. Erst mal zum warmwerden mein Einstiegspost :)
Kamui ging gemächlich auf das ihm seit nunmehr einigen Jahren bekannte Tor seiner Heimatstadt Konoha zu, welche er immernoch als neu bezeichnen würde und hielt kurz inne um sich die letzen Tage einmal mehr durch den Kopf gehen zu lassen. Obwohl er schon seit seinem 19ten Geburtsjahr in dem Dorf angekommen war und sehr herzlich vom Hokage empfangen worden war, empfand er in diesem Dorf doch noch soviel Fremd. Vorallem die grundlegende Einstellung der Bewohner Konohas war etwas, was kamui sehr schnell lieben gelernt hatte, es sich jedoch selbst immer noch nicht aneignen konnte. Diese Freude,die Gelassenheit und einfach die genießerische Einstellung die viele Bewohner Konohas an den Tag legten und auch nach außen ausstrahlten, erinnerten kamui nur daran, was für eine unauffällige Erscheinung er selbst doch machen musste. Natürlich war er nicht gerade das , was man ein Mauerblümchen nannte und auch er versuchte Freunschaften zu schließen , jedoch gestaltete sich dies bisher schwieriger als erwartet. Außer zu den bisherigen Mitgliedern der Ninjaorganisation in Konoha und dem Hokagen hatte er bisher nur eine tiefere Freundschaft zu den Angestellten von Ichirakus Nudelhaus binden können, die ihn immer fröhlich als Stammkunden begrüßten und bei denen er sich am herzlichsten empfangen fühlte. So war es nicht verwunderlich , dass er am liebsten seine Zeit dort verbrachte, den Geschichten und Gesprächen anderer lauschte , oder selbst ein paar seiner Erfahrungen zum Besten gab.
Während er nun so dastand und sich überlegte wohin er gehen sollte, zu sich nach hause, zum hokage , oder wieder zu seinem Lieblingsplatz überlegte er , dass es langsam Zeit wurde sich anderen Aufgaben ,als seinen mittlerweile zur Gewohnheit gewordenen Streifzügen , zu widmen. Deshalb beschloss er in nächster Zeit mit dem Hokage über neue aufgaben, eventuell sogar ein neues team zu sprechen. Doch bevor er das anginge , würde er sich erst wieder bei einer kräftigen Nudelsuppe entspannen...
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Kamui :
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- Miyoko
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Re: Tor von Konoha
[align=center]CF: Felsebene über den Kageköpfen[/align]
[align=justify]Yuna hatte eigentlich geplant zu der Höhle zu gehen welche sie schon zuvor mit Masahiro und Sheriza aufgesucht hatte. Doch warf die kleine Genin ihre Gedanken beiseite als sie am Tor angelangte und die Jonin erblickte welche sich unruhig miteinander unterhielten. Vermutlich wegen des bevorstehenden Krieges. Ging es ihr durch den Kopf. Yuna näherte sich langsam den beiden Jonin welche erst nicht so recht Kenntnis von ihr nahmen. "Guten Morgen." Begrüßte sie die beiden mit einen sanften lächeln. Sie hoben die Köpfe an und erwiderten das lächeln der Genin. "Es herrscht zwar keine offizielle Ausgangssperre aber diesmal darfst du nicht durch Yuna." Sie glaubte den Jonin ab und an im Krankenhaus behandelt zu haben. Naja, eher geholfen ihn zu behandeln und sie glaubte ihn des Öfteren mit Satoshi gesehen zu haben, sein Name fiel ihr jedoch nicht direkt ein. "Ich wollte nur den Kopf frei bekommen. Und leider hat man mich mehr im Auge als ich das eigentlich möchte. Könnte man dann diesmal nicht ein Auge zudrücken?" Fragte sie. "Ich entferne mich auch nicht so weit und bin wachsam." Sie deutete auf ihre Augen während ein leichtes lächeln die rosigen Lippen des Mädchens zierten. Der Chunin schien wahrhaftig darüber nachzudenken doch wurde er von seinem Kollegen angerempelt. "Würden mächtig Ärger bekommen. Lass es lieber. Ich häng sonst auch mit drin." Sprach er in einem leisen Ton. "Ich bin nicht länger als eine halbe Stunde weg! Wirklich nicht." Sie schaute betrübt zu Boden und beide seufzten genervt. Sie wussten vermutlich das es ein Fehler war. Aber Yuna hatte sich verändert. Und das merkte man ihr an. Glücklich war sie gewiss nicht. Viel zu sehr nagte der Tod von Dee und der bevorstehende Krieg an ihr. Sie wollte einfach wie früher spazieren oder ständig wem zu Begegnen der sie nervte oder sie aufgrund ihrer Herkunft anders behandelte als die anderen. Und nach dem Angriff der Nukenin die alleman verschwunden sind wagte sich sicherlich niemand in die Nähe des Dorfes. "Bitte..." Kam es beinahe flehend von dem Mädchen was sichtlich durcheinander war. "Gut. Wir werden aber Satoshi informieren. Er wird nicht begeistert sein, aber dann bist du wenigstens nicht alleine." Yuna machte einen Sprung und klatschte erfreut in die Hände. "Vielen Dank! Er wird mich ohne Probleme finden." Auch wenn sie davon nicht begeistert war fiel sie dem Chunin kurz um den Hals. "Danke Kaito." Der Name fiel ihr auch wieder ein. "Ja. Nun hau schon ab du kleine Nervensäge. Ich hoffe ich bereue das nicht." Schnell machte sie sich auf den Weg um nun doch noch zu der Höhle zu gelangen. Sie wusste Satoshi würde sehr wütend sein sobald er sie gefunden hatte. Vermutlich hatte man ihn sogar per Funk schon erreicht oder hatte Kaito doch ein Herz und ging für seine "Krankenschwester" das Risiko ein von der Dorfleitung und ihrem ehemaligen Sensei einen drauf zu kriegen?[/align]
[align=center]TBC: ???[/align]
[align=justify]Yuna hatte eigentlich geplant zu der Höhle zu gehen welche sie schon zuvor mit Masahiro und Sheriza aufgesucht hatte. Doch warf die kleine Genin ihre Gedanken beiseite als sie am Tor angelangte und die Jonin erblickte welche sich unruhig miteinander unterhielten. Vermutlich wegen des bevorstehenden Krieges. Ging es ihr durch den Kopf. Yuna näherte sich langsam den beiden Jonin welche erst nicht so recht Kenntnis von ihr nahmen. "Guten Morgen." Begrüßte sie die beiden mit einen sanften lächeln. Sie hoben die Köpfe an und erwiderten das lächeln der Genin. "Es herrscht zwar keine offizielle Ausgangssperre aber diesmal darfst du nicht durch Yuna." Sie glaubte den Jonin ab und an im Krankenhaus behandelt zu haben. Naja, eher geholfen ihn zu behandeln und sie glaubte ihn des Öfteren mit Satoshi gesehen zu haben, sein Name fiel ihr jedoch nicht direkt ein. "Ich wollte nur den Kopf frei bekommen. Und leider hat man mich mehr im Auge als ich das eigentlich möchte. Könnte man dann diesmal nicht ein Auge zudrücken?" Fragte sie. "Ich entferne mich auch nicht so weit und bin wachsam." Sie deutete auf ihre Augen während ein leichtes lächeln die rosigen Lippen des Mädchens zierten. Der Chunin schien wahrhaftig darüber nachzudenken doch wurde er von seinem Kollegen angerempelt. "Würden mächtig Ärger bekommen. Lass es lieber. Ich häng sonst auch mit drin." Sprach er in einem leisen Ton. "Ich bin nicht länger als eine halbe Stunde weg! Wirklich nicht." Sie schaute betrübt zu Boden und beide seufzten genervt. Sie wussten vermutlich das es ein Fehler war. Aber Yuna hatte sich verändert. Und das merkte man ihr an. Glücklich war sie gewiss nicht. Viel zu sehr nagte der Tod von Dee und der bevorstehende Krieg an ihr. Sie wollte einfach wie früher spazieren oder ständig wem zu Begegnen der sie nervte oder sie aufgrund ihrer Herkunft anders behandelte als die anderen. Und nach dem Angriff der Nukenin die alleman verschwunden sind wagte sich sicherlich niemand in die Nähe des Dorfes. "Bitte..." Kam es beinahe flehend von dem Mädchen was sichtlich durcheinander war. "Gut. Wir werden aber Satoshi informieren. Er wird nicht begeistert sein, aber dann bist du wenigstens nicht alleine." Yuna machte einen Sprung und klatschte erfreut in die Hände. "Vielen Dank! Er wird mich ohne Probleme finden." Auch wenn sie davon nicht begeistert war fiel sie dem Chunin kurz um den Hals. "Danke Kaito." Der Name fiel ihr auch wieder ein. "Ja. Nun hau schon ab du kleine Nervensäge. Ich hoffe ich bereue das nicht." Schnell machte sie sich auf den Weg um nun doch noch zu der Höhle zu gelangen. Sie wusste Satoshi würde sehr wütend sein sobald er sie gefunden hatte. Vermutlich hatte man ihn sogar per Funk schon erreicht oder hatte Kaito doch ein Herz und ging für seine "Krankenschwester" das Risiko ein von der Dorfleitung und ihrem ehemaligen Sensei einen drauf zu kriegen?[/align]
[align=center]TBC: ???[/align]
㊩ „Sprechfarbe“ | Denkfarbe | NPC | Charakter ㊩

Charakterbewerbung | Funkfrequenz | Aktuelles Aussehen
- Aniya Amell
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- Registriert: Sa 15. Nov 2014, 15:40
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Re: Tor von Konoha
CF: Hi no Kuni -> Konohagakure -> Trainingsplatz über den Köpfen der Kage
Die Leute wirkten unruhig. Die Nachricht, dass in Konoha der Kriegszustand ausgerufen wurde verbreitete sich beinahe wie ein Laubfeuer. Selbst Zivilisten Familien standen mit den Shinobi in gutem Kontakt, sei es durch private Freundschaften, oder weil sie einen eigenen Shinobi in ihren Reihen hatten. Aniya entging die aufkommende Anspannung nicht, als sie durch die Straßen des Dorfes ging. Ursprünglich wollte sie erst noch im Krankenhaus vorbei schauen und auf dem Markt, doch erachtete sie es als wichtiger, ihre Schüler zusammenzusuchen, ehe sie Trainingseinheiten zu planen begann. So könnte sie diese auch mehr auf die jungen Shinobi abstimmen, sollte Aniya die drei anfänglich kennen lernen. Toshiro hatte ihr noch den Rat gegeben, sich nicht von Ishi auf der Nase rum tanzen zu lassen. Der Nara. Vermutlich war er kein besonders umgänglicher Genosse, doch damit käme Aniya schon klar. Sie würde sich zuerst nach ihm erkundigen, hatte sie schließlich einen Anhaltspunkt zu seinem momentanen Aufenthaltsort. Außerhalb von Konoha im Wald. Vielleicht wüsste er auch, wo sich seine anderen Teamkollegen befanden. Mit ihrer Ankunft am Tor, begab sich die Medic auch sogleich zu den beiden Wachen. Sie neigte zur Begrüßung den Kopf. Guten Tag. Ich habe von der Hokage die Anweisung, mein neues Team bestehend aus Riran Soyon, Ishi Nara und Yuna Hyuuga zusammen zu suchen und Ishi Nara soll sich außerhalb des Dorfes in Begleitung befinden. Kurz schauten sich die beiden Torwachen gegenseitig an. Leider hatte Aniya keine schriftliche Bestätigung der Hokage, doch würde sie diese auch nicht benötigen. Gut. Aber bringt sie schnell zurück. Aniya nickte. Yuna Hyuuga ist hier vor kurzem durchgekommen. Sie müsste sich noch draußen befinden. Holt sie auch gleich ab. Aniya war ein wenig überrascht. Hatte auch Yuna eine bestimmte Aufgabe, welcher sie nachgehen sollte und die sie vor die Mauern des Dorfes führte? Unter den momentanen Umständen würde man wohl kaum junge Shinobi alleine durch das Tor lassen. Aber damit würde sie sich auch befassen. Ich kümmere mich darum. Auf Wiedersehen. Sie neigte den Kopf zum Abschied und ließ das Dorf Konohagakure hinter sich. Dank ihrer eigenen Ausbildungszeit kennt Aniya einige Orte, die sich wunderbar zum Kräuter sammeln eigneten. Sie hoffte darauf beide schnell zu finden, weniger, weil sie sich bereits jetzt um die Sicherheit ihrer Schutzbefohlenen sorgte, als viel mehr, dass Aniya dann so früh wie möglich mit dem Training beginnen konnte.
TBC: Hi no Kuni -> Umgebung -> Waldgebiet
Die Leute wirkten unruhig. Die Nachricht, dass in Konoha der Kriegszustand ausgerufen wurde verbreitete sich beinahe wie ein Laubfeuer. Selbst Zivilisten Familien standen mit den Shinobi in gutem Kontakt, sei es durch private Freundschaften, oder weil sie einen eigenen Shinobi in ihren Reihen hatten. Aniya entging die aufkommende Anspannung nicht, als sie durch die Straßen des Dorfes ging. Ursprünglich wollte sie erst noch im Krankenhaus vorbei schauen und auf dem Markt, doch erachtete sie es als wichtiger, ihre Schüler zusammenzusuchen, ehe sie Trainingseinheiten zu planen begann. So könnte sie diese auch mehr auf die jungen Shinobi abstimmen, sollte Aniya die drei anfänglich kennen lernen. Toshiro hatte ihr noch den Rat gegeben, sich nicht von Ishi auf der Nase rum tanzen zu lassen. Der Nara. Vermutlich war er kein besonders umgänglicher Genosse, doch damit käme Aniya schon klar. Sie würde sich zuerst nach ihm erkundigen, hatte sie schließlich einen Anhaltspunkt zu seinem momentanen Aufenthaltsort. Außerhalb von Konoha im Wald. Vielleicht wüsste er auch, wo sich seine anderen Teamkollegen befanden. Mit ihrer Ankunft am Tor, begab sich die Medic auch sogleich zu den beiden Wachen. Sie neigte zur Begrüßung den Kopf. Guten Tag. Ich habe von der Hokage die Anweisung, mein neues Team bestehend aus Riran Soyon, Ishi Nara und Yuna Hyuuga zusammen zu suchen und Ishi Nara soll sich außerhalb des Dorfes in Begleitung befinden. Kurz schauten sich die beiden Torwachen gegenseitig an. Leider hatte Aniya keine schriftliche Bestätigung der Hokage, doch würde sie diese auch nicht benötigen. Gut. Aber bringt sie schnell zurück. Aniya nickte. Yuna Hyuuga ist hier vor kurzem durchgekommen. Sie müsste sich noch draußen befinden. Holt sie auch gleich ab. Aniya war ein wenig überrascht. Hatte auch Yuna eine bestimmte Aufgabe, welcher sie nachgehen sollte und die sie vor die Mauern des Dorfes führte? Unter den momentanen Umständen würde man wohl kaum junge Shinobi alleine durch das Tor lassen. Aber damit würde sie sich auch befassen. Ich kümmere mich darum. Auf Wiedersehen. Sie neigte den Kopf zum Abschied und ließ das Dorf Konohagakure hinter sich. Dank ihrer eigenen Ausbildungszeit kennt Aniya einige Orte, die sich wunderbar zum Kräuter sammeln eigneten. Sie hoffte darauf beide schnell zu finden, weniger, weil sie sich bereits jetzt um die Sicherheit ihrer Schutzbefohlenen sorgte, als viel mehr, dass Aniya dann so früh wie möglich mit dem Training beginnen konnte.
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Re: Tor von Konoha
CF: Hi no Kuni -> Straße nach Konohagakure
Hoch und gewaltig bäumte sich das Tor von Konohagakure vor Myra auf. Sie war zum ersten Mal hier. Mit dem Wald hatte es etwas idyllisches, doch ließ sich die Nukenin nicht von einem hübschen Antlitz täuschen. Die Menschen in diesem Dorf waren nicht besser, als die in den Schwarzmarktposten. Wenn es um den eigenen Erhalt ging, dann flossen Meere aus Blut. Myra hob den Kopf an. Unter der Kapuze schielte sie nach vorne, erblickte direkt zwei Wachen. Ihre skeptischen Blicke ruhten auf der Schwarzhaarigen. Sie waren misstrauisch. Wäre Myra auch. Sie ging auf die beiden zu und als ob sie das im Ernstfall aufhalten würde, streckte eine der beiden Wachen den Arm mit offener Handfläche nah ihr aus. Identifiziert Euch. In seiner Stimme lag Autorität und Myra nahm ihre Kapuze ab. Bei ihrem Anblick runzelten beide die Stirn und warfen sich vielsagende Blicke zu. Myra zog einen Mundwinkel in die Höhe und verschränkte die Arme vor der Brust. Schaut mal in euren Büchern. Eigentlich brauchte die Schwarzhaarige das gar nicht sagen, blätterte der eine von beiden in seinem Exemplar bereits. Der andere stellte sich neben Myra, jederzeit bereit, diese nach Bedarf unschädlich zu machen. Sie aber fühlte sich durch ihn nicht bedroht. Das Mädchen hatte für sich selbst entschieden, hier zu sein. Daher brauchte keiner von ihnen etwas befürchten. Stattdessen begann sie, zu der Überraschung der beiden Torwachen, ihre Waffen langsam abzulegen. Die würde man ihr ohnehin konfiszieren und daher wollte sie gute Miene zu bösem Spiel machen. Sie sollten denken, oder viel mehr Wissen, dass das Mädchen keine Gefahr darstellte. Ein solches Gesicht würde selbst meine Großmutter wiedererkennen. Sagte der Wachmann mit dem Buch und hielt seinem Kollegen die aufgeschlagene Seite hin. Ich erhaschte ebenfalls einen kurzen Blick und verzog ein wenig das Gesicht. Ihr habt mich ja gut getroffen, aber 15 Jahre? Das ist eine kleine Zumutung! Meinte sie nur und der neben Myra zog bereits die Chakra unterdrückenden Handschellen aus der Tasche. Eigentlich hatte sie keine Ansprüche zu stellen, war sie schließlich die Verbrecherin im Dorf. Myra legte noch ihre letzten Waffen ab. Doch die versteckten Klingen behielt sie an den Handgelenken. Nicht, dass sie mit einem gewaltvollen Ausbruch rechnete. Obwohl doch, tat die Schwarzhaarige. Im Grunde spielte es auch keine Rolle. Es widerte Myra ein wenig an, doch mussten die beiden sie natürlich nach versteckten Waffen abtasten und es geschah das unvermeidliche. Der eine von beiden drehte ihr Handgelenk misstrauisch und betrachtete dieses. Was ist das? Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, zog sich Myra die beiden Handschuhe aus und legte sie behutsam auf den Haufen zu ihren Waffen. Nachdem sich die beiden Shinobi sicher waren, dass Myra vollkommen unbewaffnet war, legten sie ihr die Chakra Handschellen an. Ich will mit einer Obrigkeit sprechen. Das Ganze ist glaube ich ein Missverständnis und würde das gerne mit zuständigen Personen durchsprechen. Wieder warfen sich beide einen bedeutsamen Blick zu. Der eine zog sogar eine Braue in die Höhe. Hey! Ich stelle mich freiwillig. So viel darf ich doch verlangen, oder? Sie mussten sowieso jemanden kontaktieren. Drum entfernte sich einer von beiden und schien jemanden anzufunken. Der andere blieb bei der Schwarzhaarigen, behielt sie im Auge. Hokage? Hier Kaito, Dorftorwache im Dienst. Wir haben gerade eine gesuchte Nukenin des B-Rangs festgenommen. Sie hat sich freiwillig gestellt und will nun mit jemandem über ihren Status als Nukenin sprechen. Wie sollen wir weiter verfahren?
Hoch und gewaltig bäumte sich das Tor von Konohagakure vor Myra auf. Sie war zum ersten Mal hier. Mit dem Wald hatte es etwas idyllisches, doch ließ sich die Nukenin nicht von einem hübschen Antlitz täuschen. Die Menschen in diesem Dorf waren nicht besser, als die in den Schwarzmarktposten. Wenn es um den eigenen Erhalt ging, dann flossen Meere aus Blut. Myra hob den Kopf an. Unter der Kapuze schielte sie nach vorne, erblickte direkt zwei Wachen. Ihre skeptischen Blicke ruhten auf der Schwarzhaarigen. Sie waren misstrauisch. Wäre Myra auch. Sie ging auf die beiden zu und als ob sie das im Ernstfall aufhalten würde, streckte eine der beiden Wachen den Arm mit offener Handfläche nah ihr aus. Identifiziert Euch. In seiner Stimme lag Autorität und Myra nahm ihre Kapuze ab. Bei ihrem Anblick runzelten beide die Stirn und warfen sich vielsagende Blicke zu. Myra zog einen Mundwinkel in die Höhe und verschränkte die Arme vor der Brust. Schaut mal in euren Büchern. Eigentlich brauchte die Schwarzhaarige das gar nicht sagen, blätterte der eine von beiden in seinem Exemplar bereits. Der andere stellte sich neben Myra, jederzeit bereit, diese nach Bedarf unschädlich zu machen. Sie aber fühlte sich durch ihn nicht bedroht. Das Mädchen hatte für sich selbst entschieden, hier zu sein. Daher brauchte keiner von ihnen etwas befürchten. Stattdessen begann sie, zu der Überraschung der beiden Torwachen, ihre Waffen langsam abzulegen. Die würde man ihr ohnehin konfiszieren und daher wollte sie gute Miene zu bösem Spiel machen. Sie sollten denken, oder viel mehr Wissen, dass das Mädchen keine Gefahr darstellte. Ein solches Gesicht würde selbst meine Großmutter wiedererkennen. Sagte der Wachmann mit dem Buch und hielt seinem Kollegen die aufgeschlagene Seite hin. Ich erhaschte ebenfalls einen kurzen Blick und verzog ein wenig das Gesicht. Ihr habt mich ja gut getroffen, aber 15 Jahre? Das ist eine kleine Zumutung! Meinte sie nur und der neben Myra zog bereits die Chakra unterdrückenden Handschellen aus der Tasche. Eigentlich hatte sie keine Ansprüche zu stellen, war sie schließlich die Verbrecherin im Dorf. Myra legte noch ihre letzten Waffen ab. Doch die versteckten Klingen behielt sie an den Handgelenken. Nicht, dass sie mit einem gewaltvollen Ausbruch rechnete. Obwohl doch, tat die Schwarzhaarige. Im Grunde spielte es auch keine Rolle. Es widerte Myra ein wenig an, doch mussten die beiden sie natürlich nach versteckten Waffen abtasten und es geschah das unvermeidliche. Der eine von beiden drehte ihr Handgelenk misstrauisch und betrachtete dieses. Was ist das? Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, zog sich Myra die beiden Handschuhe aus und legte sie behutsam auf den Haufen zu ihren Waffen. Nachdem sich die beiden Shinobi sicher waren, dass Myra vollkommen unbewaffnet war, legten sie ihr die Chakra Handschellen an. Ich will mit einer Obrigkeit sprechen. Das Ganze ist glaube ich ein Missverständnis und würde das gerne mit zuständigen Personen durchsprechen. Wieder warfen sich beide einen bedeutsamen Blick zu. Der eine zog sogar eine Braue in die Höhe. Hey! Ich stelle mich freiwillig. So viel darf ich doch verlangen, oder? Sie mussten sowieso jemanden kontaktieren. Drum entfernte sich einer von beiden und schien jemanden anzufunken. Der andere blieb bei der Schwarzhaarigen, behielt sie im Auge. Hokage? Hier Kaito, Dorftorwache im Dienst. Wir haben gerade eine gesuchte Nukenin des B-Rangs festgenommen. Sie hat sich freiwillig gestellt und will nun mit jemandem über ihren Status als Nukenin sprechen. Wie sollen wir weiter verfahren?
Vielen Dank an mich für das Set!
- Myra
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Re: Tor von Konoha
Myra ließ ihren Blick über die Häuser des Dorfes streifen. Sie sah von dem Tor aus natürlich nicht viel, doch bekam sie einen kleinen Einblick von dem Dorf. Die Gebäude standen nah aneinander gebaut und größere Straßen zweigten von dem Dorftor in das Dorf ab. Alle Wege führten hier hin. Sie konnte sogar am Horizont die berühmten Steinköpfe in der Felswand sehen. Ehemalige Hokage stellten sie dar. In gewisser Hinsicht fand das Mädchen solch künstlerische Fertigkeiten erstaunlich, andererseits ließen sich Ressourcen wie diese auch anderweitig einsetzen. Monumente waren nur zum anschauen da, sie brachten keinen Nutzen und waren daher unnötig. Aber die Menschen brauchten ja immer etwas, dem sie Andenken konnten. Sich inspirieren lassen. Unfug. Ruhig blieb Myra auf ihrer Stelle stehen, tippte nur manchmal mit den Fußspitzen auf den Boden. Beim ersten Mal schien es der Torwache einen kurzen Schreck einzujagen, zumindest begab sich der Mann sofort in eine angedeutete Kampfhaltung. Myra unterdrückte ein aufkommendes gehässiges Kichern, allerdings nicht das amüsierte Lächeln. Kaum schimpften die Dörfler einen Nukenin, waren die so versteift, dass die selbst als Steinmonument durchgehen konnten. Dabei war die Schwarzhaarige doch vollkommen friedlich... zumindest bisher. Hieße es nun sofortige Exekution, so würde das Mädchen jeden miesen Trick verwenden, um mit einem blauen Auge davon zu kommen. Und dann würde sie sich definitiv nicht mehr in dem Dorf blicken lassen. Ihr Leben war Myra deutlich lieber, als jede Freundschaft mit einem Dorf. Nur solange ihr Tod nicht ausgesprochen wurde, müsse das Mädchen brav bleiben. Darin war Myra nicht besonders gut, aber es ging immerhin um ihr Leben. Da konnte selbst sie nett Lächeln und ihren Gegenüber ein Mindestmaß an Respekt zollen. Der Funkspruch dauerte nicht lange und bald schon gesellte sich die eine Wache wieder zu der Nukenin und seinem Kollegen. Ich soll sie zu einem Treffpunkt bringen. Halte du die Stellung ich bin so schnell wie möglich zurück. Die beiden Shinobi nickten sich zu und erwartungsvoll schaute Myra zu ihnen auf. Innerlich schrie sie vor Freude, ließ aber nichts nach außen hin anmerken. Keine Exekution! Bingo! Und ein Gespräch. Zugegeben, die Schwarzhaarige hatte eigentlich nicht daran geglaubt, dass sie tatsächlich so viel Glück haben könnte, zu einem Cheffe vorgelassen zu werden. Sie hatte wirklich damit gerechnet, sich bereits am Tor wieder einen Weg in die Freiheit erkämpfen zu müssen. Doch was nicht war konnte ja noch werden. Myra war also bereit für die Abreise. Dann zog einer der Kerle ihr einen kleinen Sack über den Kopf. Hey! Rief das Mädchen natürlich im ersten Moment empört, doch wurde sie bereits von hinten an geschubst und sie setzte ihre Beine in Bewegung. Eine Hand ruhte weiterhin an dem Rücken des Mädchens. Komm schon. Es ist nicht weit und ich gehe kein Risiko ein, auch wenn du dich friedlich gibst. Du bist nicht umsonst eine Nukenin. Hörbar seufzte Myra entnervt, aber sie gab darauf keine Antwort. Jetzt war die höchste Priorität, Ruhe zu bewahren und freundlich Lächeln und nicken. Kam sie lebendig und halbwegs frei wieder raus, dann hatte sie das Spiel gewonnen. Und Myra wollte das Spiel unbedingt gewinnen. Leider machten aber andere die Regeln dafür und denen würde sie sich eben beugen. Sie war nicht in kompletter Dunkelheit getaucht in dem Beutel über ihrem Kopf, doch erkannte sie nichts hindurch, war praktisch blind. Ihre Ohrspitzen knickten unangenehm ab und die Nukenin fluchte leise in sich hinein. Hoffentlich waren sie wirklich bald da...
TBC: Hi no Kuni -> Konohagakure -> Wohnviertel -> Jolly`s 2.0 Codename: Afterlife
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Re: Tor von Konoha
CF: Ichiraku's Nudelhaus
Inzwischen war es fast vollständig dunkel geworden, nur ein schmaler Streifen am Horizont in dunklem rot und violett lies noch erahnen, dass die Sonne noch nicht gänzlich verschwunden war. Seit fast einer Stunde wartete Matiasu am Tor auf das Team 6, das in Kürze zu einer Mission aufbrechen würde. Matiasu reiste lieber nachts. Vielleicht war es nur persönlicher Geschmack, aber der Jonin hatte das Gefühl, dass es taktisch klüger war. Entgegen vieler Meinungen hatte er die Erfahrung gemacht, dass es in der Nacht weder gefährlicher noch unheimlicher war. Die Meisten zwielichtigen Gestalten trieben sich ohnehin nicht auf den Hauptverkehrswegen herum und einem Angriff von Räubern konnte man genau so gut auch tagsüber ausgesetzt sein. Die nächtliche Reise hatte zusätzlich den Vorteil, dass man verborgen bleiben konnte, falls dies nötig werden würde. Gleichzeitig war es um diese Jahreszeit angenehm kühl wenn die Sonne nicht mehr so gnadenlos vom Himmel schien und tagsüber, wenn des wärmer war und der Verkehr und Handel auf den Straßen zunahm, konnte man rasten. So musste man nicht auf Nebenwege ausweichen oder Umwege in Kauf nehmen, wenn es auf den Straßen zu voll wurde. Das beschleunigte die Reisezeit und machte einiges unkomplizierter.
Kurz bevor Matiasu erwatete, dass sein Team bald eintreffen würde, schlenderte er hinüber zu den Wachen am Tor und grüßte sie freundlich. Es waren Jonin, die man öfter sah, wenn im Dorf ein- und aus ging und wie das in einem Shinobidorf eben so ist, kannte man sich sporadisch. Bald würden sie das Tor für die Nacht schließen und wahrscheinlich würde Team 6 die letzen sein, die heute noch das Dorf verließen.
"Abend, Matiasu Sensei. Was machen Sie denn noch so spät hier draußen?"
Der junge Shinobi spielte gelangweilt mit einem Kunai und ließ dieses geschickt zwischen seinen Fingern hin- und her gleiten. Bestimmt ein talentierter Typ. Sein Kollege schaute teilnahmslos auf und nickte Matiasu kurz zu, als er diesen unter seiner dunklen Kapuze des Mantels erkannte.
"ich warte auf mein Team. Wir reisen gleich ab. Macht das Tor einfach zu sobald wir hier raus sind. Es dürfte nicht mehr lange dauern."
Freundlich nickte der Jonin und warf das Kunai mit erstaunlicher Treffsicherheit auf eine nicht weit entfernte Zielscheibe, die sie wohl aufgestellt hatten um sich die Langeweile zu vertreiben, während sie hier warteten, bis jemand das Dorf verließ oder betreten wollte. Eine peinliche Stille setzte ein und der Wächter ergriff als erster das Wort um die Situation zu entspannen.
"Dieser Krieg... Irgendwie macht er mir Sorgen. Ich meine... Wir haben eben erst den Angriff der Nuke-nin verdaut. Was wenn wir wieder angegriffen werden, aber diesmal mit einer Streitmacht die größer und organisierter ist als dieser Haufen Wilde?"
Nachdenklich strich sich der Sakanoue über sein Kinn und bemerkte dabei, dass er wieder eine Rasur nötig hätte, denn die Stoppeln eines Drei-Tage-Bartes kratzen seine Hand.
"Gute Frage. Aber denk etwas optimistischer. Wir alle sind hervorragende Shinobi und werden mit Kirigakure spielend fertig. Bleiben wir einfach entspannt, noch können wir nur spekulieren. Damit dieser Krieg zu unserem Gunsten ausgeht, reisen wir ja auch gleich ab. ich bin wie immer davon überzeugt, dass alles gut ausgehen wird."
Mit diesen Worten verabschiedete sich Matiasu von den zwei Wachen und stellte sich auf den Hauptweg vor das Tor, wo er langsam ungeduldig wurde. Gerade in dem Moment, als es sich der Braunhaarige im Schneidersitz auf dem Boden gemütlich gemacht hatte, kam Noah angerauscht und zeigte stolz auf ein Bündel voller Kram, den er von zu Hause mitgebracht hatte. Vermutlich Verpflegung. Matiasu musste lachen.
"Hey, Noah. War ja klar, dass Essen hohe Priorität genießt. Jetzt warten wir einfach auf die anderen zwei. Aber lass mich etwas ausprobieren! Tu einfach so, als wäre ich nicht da!"
Gleich darauf machte Matiasu einen Satz und verschwand auf einem Mauervorsprung um unentdeckt zu bleiben, wenn Akito und Tekia eintrafen. Vielleicht wollte er den beiden eine Lektion beibringen, vielleicht aber auch nur einen Streich spielen. Da war er sich selbst noch nicht ganz sicher.
Inzwischen war es fast vollständig dunkel geworden, nur ein schmaler Streifen am Horizont in dunklem rot und violett lies noch erahnen, dass die Sonne noch nicht gänzlich verschwunden war. Seit fast einer Stunde wartete Matiasu am Tor auf das Team 6, das in Kürze zu einer Mission aufbrechen würde. Matiasu reiste lieber nachts. Vielleicht war es nur persönlicher Geschmack, aber der Jonin hatte das Gefühl, dass es taktisch klüger war. Entgegen vieler Meinungen hatte er die Erfahrung gemacht, dass es in der Nacht weder gefährlicher noch unheimlicher war. Die Meisten zwielichtigen Gestalten trieben sich ohnehin nicht auf den Hauptverkehrswegen herum und einem Angriff von Räubern konnte man genau so gut auch tagsüber ausgesetzt sein. Die nächtliche Reise hatte zusätzlich den Vorteil, dass man verborgen bleiben konnte, falls dies nötig werden würde. Gleichzeitig war es um diese Jahreszeit angenehm kühl wenn die Sonne nicht mehr so gnadenlos vom Himmel schien und tagsüber, wenn des wärmer war und der Verkehr und Handel auf den Straßen zunahm, konnte man rasten. So musste man nicht auf Nebenwege ausweichen oder Umwege in Kauf nehmen, wenn es auf den Straßen zu voll wurde. Das beschleunigte die Reisezeit und machte einiges unkomplizierter.
Kurz bevor Matiasu erwatete, dass sein Team bald eintreffen würde, schlenderte er hinüber zu den Wachen am Tor und grüßte sie freundlich. Es waren Jonin, die man öfter sah, wenn im Dorf ein- und aus ging und wie das in einem Shinobidorf eben so ist, kannte man sich sporadisch. Bald würden sie das Tor für die Nacht schließen und wahrscheinlich würde Team 6 die letzen sein, die heute noch das Dorf verließen.
"Abend, Matiasu Sensei. Was machen Sie denn noch so spät hier draußen?"
Der junge Shinobi spielte gelangweilt mit einem Kunai und ließ dieses geschickt zwischen seinen Fingern hin- und her gleiten. Bestimmt ein talentierter Typ. Sein Kollege schaute teilnahmslos auf und nickte Matiasu kurz zu, als er diesen unter seiner dunklen Kapuze des Mantels erkannte.
"ich warte auf mein Team. Wir reisen gleich ab. Macht das Tor einfach zu sobald wir hier raus sind. Es dürfte nicht mehr lange dauern."
Freundlich nickte der Jonin und warf das Kunai mit erstaunlicher Treffsicherheit auf eine nicht weit entfernte Zielscheibe, die sie wohl aufgestellt hatten um sich die Langeweile zu vertreiben, während sie hier warteten, bis jemand das Dorf verließ oder betreten wollte. Eine peinliche Stille setzte ein und der Wächter ergriff als erster das Wort um die Situation zu entspannen.
"Dieser Krieg... Irgendwie macht er mir Sorgen. Ich meine... Wir haben eben erst den Angriff der Nuke-nin verdaut. Was wenn wir wieder angegriffen werden, aber diesmal mit einer Streitmacht die größer und organisierter ist als dieser Haufen Wilde?"
Nachdenklich strich sich der Sakanoue über sein Kinn und bemerkte dabei, dass er wieder eine Rasur nötig hätte, denn die Stoppeln eines Drei-Tage-Bartes kratzen seine Hand.
"Gute Frage. Aber denk etwas optimistischer. Wir alle sind hervorragende Shinobi und werden mit Kirigakure spielend fertig. Bleiben wir einfach entspannt, noch können wir nur spekulieren. Damit dieser Krieg zu unserem Gunsten ausgeht, reisen wir ja auch gleich ab. ich bin wie immer davon überzeugt, dass alles gut ausgehen wird."
Mit diesen Worten verabschiedete sich Matiasu von den zwei Wachen und stellte sich auf den Hauptweg vor das Tor, wo er langsam ungeduldig wurde. Gerade in dem Moment, als es sich der Braunhaarige im Schneidersitz auf dem Boden gemütlich gemacht hatte, kam Noah angerauscht und zeigte stolz auf ein Bündel voller Kram, den er von zu Hause mitgebracht hatte. Vermutlich Verpflegung. Matiasu musste lachen.
"Hey, Noah. War ja klar, dass Essen hohe Priorität genießt. Jetzt warten wir einfach auf die anderen zwei. Aber lass mich etwas ausprobieren! Tu einfach so, als wäre ich nicht da!"
Gleich darauf machte Matiasu einen Satz und verschwand auf einem Mauervorsprung um unentdeckt zu bleiben, wenn Akito und Tekia eintrafen. Vielleicht wollte er den beiden eine Lektion beibringen, vielleicht aber auch nur einen Streich spielen. Da war er sich selbst noch nicht ganz sicher.

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- Akito
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Re: Tor von Konoha
CF: Ichirakus Nudelhaus
Bei Akito zuhause:
Etwas erschöpft kam Akito bei sich zuhause an, schloss die Eingangstüre zu seiner eher kleinen Wohnung auf und ging hinein. Das Erste was er tat, nachdem er die Tür wieder hitner sich geschlossen hatte, war zum Mülleimer zu gehen um seine Hosentaschen von einigen Dingen zu befreien die sich so den Tag über angesammelt hatten. Nun konnte er sich seine Klamotten bedenkenlos entledigen um sie zur restlichen Dreckwäsche zu packen. Doch nach einem kurzen Blick den er über das Zimmer schweifen lies, konnte er feststellen, dass sowiso überall Kleidung herumlag und er sich dies eigendlich sparen konnte, da er sowiso etwas unter Zeitdruck stand. Nachdem er also alles unsanft auf ein Sofa warf machte er sich auf den Weg ins Bad um nocheinmal zu Duschen bevor er los ging. Wer weiß wann er im verlauf dieser Mission das nächste mal dazu kam, also nutzte er diese letzte Gelegenheit nocheinmal. Anschliesend öffnete er seinen Kleiderschrank in welchem sich einige gleichaussehende Hosen befanden und auch ca 10 nebeneinander aufgehängte und farblich sortierte Sweatshirts. Nach kurzer Überlegung entschieder sich für einen dunklen Grauton von welchem er allein 4 stück besaß. Eine unauffällige Farbe war wohl die bessere Entscheidung bei dieser Mission. Er war nun schon beinahe fertig um los zu ziehen. Doch das wichtigste fehlte noch und zwar seine Ausrüstung. Akito erwartete eine langwierige und eine Mission auf der man auf alles vorbereitet sein sollte. Also entschied er sich dazu beinahe sein gesamtes Arsenal an Ninja Equipment mit zu nehmen. Das einzige was er hier lies war das Fushashuriken, da es trotz seiner Einklap funktion recht schwer und unhandlich war und er keine lust hatte dies die ganze Zeit mit herum zu schleppen. Auserdem war seine Treffsicherheit mit diesem Teil nicht gerade überragend. Proviant würde er keinen benötigen, da sie am anfang ihrer Reise die meiste Zeit im und um den Wald sein würden und er dort in jeder Ecke etwas zu essen finden würde. Somit konnte er es sich schonmal sparen einen einschränkenden Rucksack mit zu nehmen. Nun steckte er noch etwas Geld ein, da man das ja hier und bestimmt auch in den anderen Dörfern immer gebrauchen kann. Endlich war er fertig und bereit zur Abreise. Einen letzten Blick lies er nochmal über seine Wohnung streifen und war sich im klaren, dass er bei seiner Rückkehr erstmal ordentlich aufräumen müsste, wofür er jetzt allerdings keine Zeit mehr hatte und er sich deshalb nun auf den Weg zum Tor machte.
Am Tor Konohas:
Er hatte zuhause einiges zu erledingen und deswegen musste Akito sich etwas beeilen und den Weg zum Tor joggend hinter sich bringen. Allerdings war dies für den fitten Genin kein Problem und in kürzester Zeit war an seinem Zielort angekommen und veringerte seine Geschwindigkeit langsam bis er , ohne wirklich aus der Puste zu sein, neben Noha zum Stehen kam. Ein kurzer Blick nach links und nach rechts verrieht ihm, dass weder Tekia noch Matiasu hier waren und er glücklicherweise nicht als letzer ankam. Akito verlies das Dorf so oft es seine Zeit zu lies, um ein Wenig durch den Wald zu streifen. Auch wenn er ihn nicht nur mit guten erinnerungen sondern eher mit der härtesten Zeit seines Lebens assozierte, tat es ihm gut hin und wieder den Trubel des Dorfes hinter sich zu lassen, zur Ruhe zu kommen oder ganz für sich Trainieren zu können. Dies war auch der Grund weshalb auch er die Wachen des Tores oft sah und sie mit einer wie immer Lautlos erhobenen Hand begrüßte. Anschliesend wanderte sein Blick zu seinem Teamkameraden. "Hey" Begrüßte er auch diesen kurz. Scheinbar würde es noch ein wenig Dauern bis sich alle hier eingefunden haben, weswegen er in die Tasche seines Sweatshirts griff und sein kleines schwarzes Notizbuch zückte. Er schlug dieses auf und begann mit dem darin liegenden Stift etwas hinein zu kritzeln.
- Jemanden nach einem unangenehmen Missgeschick, nach seinem Wohlbefinden Fragen
Diesen Punkt hatte er sich bereits notiert damit er auch daran dachte, sollte er mal in eine solche Situation kommen. Doch eine kleine Änderung war hier notwendig. Hinter diesen Stichpunkt zeichnete er eine kleine Karikatur eines grimmig dreinblickenden "Tekiakopfes".
Bei Akito zuhause:
Etwas erschöpft kam Akito bei sich zuhause an, schloss die Eingangstüre zu seiner eher kleinen Wohnung auf und ging hinein. Das Erste was er tat, nachdem er die Tür wieder hitner sich geschlossen hatte, war zum Mülleimer zu gehen um seine Hosentaschen von einigen Dingen zu befreien die sich so den Tag über angesammelt hatten. Nun konnte er sich seine Klamotten bedenkenlos entledigen um sie zur restlichen Dreckwäsche zu packen. Doch nach einem kurzen Blick den er über das Zimmer schweifen lies, konnte er feststellen, dass sowiso überall Kleidung herumlag und er sich dies eigendlich sparen konnte, da er sowiso etwas unter Zeitdruck stand. Nachdem er also alles unsanft auf ein Sofa warf machte er sich auf den Weg ins Bad um nocheinmal zu Duschen bevor er los ging. Wer weiß wann er im verlauf dieser Mission das nächste mal dazu kam, also nutzte er diese letzte Gelegenheit nocheinmal. Anschliesend öffnete er seinen Kleiderschrank in welchem sich einige gleichaussehende Hosen befanden und auch ca 10 nebeneinander aufgehängte und farblich sortierte Sweatshirts. Nach kurzer Überlegung entschieder sich für einen dunklen Grauton von welchem er allein 4 stück besaß. Eine unauffällige Farbe war wohl die bessere Entscheidung bei dieser Mission. Er war nun schon beinahe fertig um los zu ziehen. Doch das wichtigste fehlte noch und zwar seine Ausrüstung. Akito erwartete eine langwierige und eine Mission auf der man auf alles vorbereitet sein sollte. Also entschied er sich dazu beinahe sein gesamtes Arsenal an Ninja Equipment mit zu nehmen. Das einzige was er hier lies war das Fushashuriken, da es trotz seiner Einklap funktion recht schwer und unhandlich war und er keine lust hatte dies die ganze Zeit mit herum zu schleppen. Auserdem war seine Treffsicherheit mit diesem Teil nicht gerade überragend. Proviant würde er keinen benötigen, da sie am anfang ihrer Reise die meiste Zeit im und um den Wald sein würden und er dort in jeder Ecke etwas zu essen finden würde. Somit konnte er es sich schonmal sparen einen einschränkenden Rucksack mit zu nehmen. Nun steckte er noch etwas Geld ein, da man das ja hier und bestimmt auch in den anderen Dörfern immer gebrauchen kann. Endlich war er fertig und bereit zur Abreise. Einen letzten Blick lies er nochmal über seine Wohnung streifen und war sich im klaren, dass er bei seiner Rückkehr erstmal ordentlich aufräumen müsste, wofür er jetzt allerdings keine Zeit mehr hatte und er sich deshalb nun auf den Weg zum Tor machte.
Am Tor Konohas:
Er hatte zuhause einiges zu erledingen und deswegen musste Akito sich etwas beeilen und den Weg zum Tor joggend hinter sich bringen. Allerdings war dies für den fitten Genin kein Problem und in kürzester Zeit war an seinem Zielort angekommen und veringerte seine Geschwindigkeit langsam bis er , ohne wirklich aus der Puste zu sein, neben Noha zum Stehen kam. Ein kurzer Blick nach links und nach rechts verrieht ihm, dass weder Tekia noch Matiasu hier waren und er glücklicherweise nicht als letzer ankam. Akito verlies das Dorf so oft es seine Zeit zu lies, um ein Wenig durch den Wald zu streifen. Auch wenn er ihn nicht nur mit guten erinnerungen sondern eher mit der härtesten Zeit seines Lebens assozierte, tat es ihm gut hin und wieder den Trubel des Dorfes hinter sich zu lassen, zur Ruhe zu kommen oder ganz für sich Trainieren zu können. Dies war auch der Grund weshalb auch er die Wachen des Tores oft sah und sie mit einer wie immer Lautlos erhobenen Hand begrüßte. Anschliesend wanderte sein Blick zu seinem Teamkameraden. "Hey" Begrüßte er auch diesen kurz. Scheinbar würde es noch ein wenig Dauern bis sich alle hier eingefunden haben, weswegen er in die Tasche seines Sweatshirts griff und sein kleines schwarzes Notizbuch zückte. Er schlug dieses auf und begann mit dem darin liegenden Stift etwas hinein zu kritzeln.
- Jemanden nach einem unangenehmen Missgeschick, nach seinem Wohlbefinden Fragen
Diesen Punkt hatte er sich bereits notiert damit er auch daran dachte, sollte er mal in eine solche Situation kommen. Doch eine kleine Änderung war hier notwendig. Hinter diesen Stichpunkt zeichnete er eine kleine Karikatur eines grimmig dreinblickenden "Tekiakopfes".
- Youmi Kyori
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- Registriert: So 1. Jul 2012, 23:02
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- Genjutsu: 0
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Re: Tor von Konoha
CF.:Krankenhaus (Mit Umwegen)
Noch im Krankenhaus
Es hatte nun viele Stunden im Krankenhaus verbracht gehabt und nach dem Angriff der Nukenin hatte er eine Verletzung am Arm gehabt die dringend auskurieren musste. Es war sicher eine Woche vergangen und es hatte sich eine Menge ergeben. Der Funkspruch das Yuu einen Krieg gegen Kirigakure ansagen würde und ein neuer Auftrag für Youmi. Der Ehemalige Leiter der Intel Devision war noch nicht darüber informiert worden in welchem Zusammenhang dies stand aber das würde er noch herausfinden. Ein Krieg gegen Kirigakure. Der Captain und auch die Hokagin mussten absolut durchgeknallt sein. Es stand Youmi nicht an die Befehlskette zu ignorieren aber auch er hatte auch Familie in Kiri. Seine Tante Mütterlicherseits lebte dort mit ihrem Mann und seiner Cousine und dazu auch noch ein Teil des Kyorie Clans welcher sich nach er Zersplitterung der Sunas auch dort angesiedelt hatte. Youmi war meistens sehr Kaltherzig doch konnte er so etwas auch mit sich vereinbaren? Er war sich sicher das ein Gespräch mit dem ANBU captain absolut nichts bringen würde und die Hokagin war vermutlich ganz auf seiner Seite. Er hatte gesehen wie die beiden zu einander standen und wie er sie kontrollierte. Zumindest was das Youmis Sicht der Dinge.
HQ
Er machte sich auf ins ANBU Quartier und kontaktierte einen der ANBU die ihn begleiten sollte. Hasaki Uchiha, er war geschult in der Verfolgung und Spuren Jagd und dazu noch ein Uchiha, dies reichte Youmi fürs erste. Mephisto hatte sich was den Auftrag angeht sehr schwach ausgedrückt und nicht sonderlich viel Preisgegeben. Youmi und Hasaki sollten nun einen Forscher finden welcher auf Genveränderungen spezialisiert war. Youmi kannte die Konoha Akte genau so gut wie Yuu daher würden sie hier in Konoha keinen Findne. Mit Kiri befanden sie sich im Krieg und von Iwa hatte man jahre lang nichts gehört. Suna und Kuma waren vernichtet und so blieben ihm nur die kleinen Dörfer. Kusa war einer ihrer Verbündeten also war dies wohl die erste Anlaufstelle für ihn.
Tor
Lang dauerte es nicht da waren die beiden Shinobie ausgerüstet und bereit. Sie begaben sich zum Tor von Konoha und gaben den beiden Tor Wächtern die Unterlagen für ihre Mission. Es stand ihrer Abreise also nichts mehr im Wege.
TBC.:Kusagakure
Verwendeter NPC: npc-angenommen/uchiha-hasaki-t9032.html
Noch im Krankenhaus
Es hatte nun viele Stunden im Krankenhaus verbracht gehabt und nach dem Angriff der Nukenin hatte er eine Verletzung am Arm gehabt die dringend auskurieren musste. Es war sicher eine Woche vergangen und es hatte sich eine Menge ergeben. Der Funkspruch das Yuu einen Krieg gegen Kirigakure ansagen würde und ein neuer Auftrag für Youmi. Der Ehemalige Leiter der Intel Devision war noch nicht darüber informiert worden in welchem Zusammenhang dies stand aber das würde er noch herausfinden. Ein Krieg gegen Kirigakure. Der Captain und auch die Hokagin mussten absolut durchgeknallt sein. Es stand Youmi nicht an die Befehlskette zu ignorieren aber auch er hatte auch Familie in Kiri. Seine Tante Mütterlicherseits lebte dort mit ihrem Mann und seiner Cousine und dazu auch noch ein Teil des Kyorie Clans welcher sich nach er Zersplitterung der Sunas auch dort angesiedelt hatte. Youmi war meistens sehr Kaltherzig doch konnte er so etwas auch mit sich vereinbaren? Er war sich sicher das ein Gespräch mit dem ANBU captain absolut nichts bringen würde und die Hokagin war vermutlich ganz auf seiner Seite. Er hatte gesehen wie die beiden zu einander standen und wie er sie kontrollierte. Zumindest was das Youmis Sicht der Dinge.
HQ
Er machte sich auf ins ANBU Quartier und kontaktierte einen der ANBU die ihn begleiten sollte. Hasaki Uchiha, er war geschult in der Verfolgung und Spuren Jagd und dazu noch ein Uchiha, dies reichte Youmi fürs erste. Mephisto hatte sich was den Auftrag angeht sehr schwach ausgedrückt und nicht sonderlich viel Preisgegeben. Youmi und Hasaki sollten nun einen Forscher finden welcher auf Genveränderungen spezialisiert war. Youmi kannte die Konoha Akte genau so gut wie Yuu daher würden sie hier in Konoha keinen Findne. Mit Kiri befanden sie sich im Krieg und von Iwa hatte man jahre lang nichts gehört. Suna und Kuma waren vernichtet und so blieben ihm nur die kleinen Dörfer. Kusa war einer ihrer Verbündeten also war dies wohl die erste Anlaufstelle für ihn.
Tor
Lang dauerte es nicht da waren die beiden Shinobie ausgerüstet und bereit. Sie begaben sich zum Tor von Konoha und gaben den beiden Tor Wächtern die Unterlagen für ihre Mission. Es stand ihrer Abreise also nichts mehr im Wege.
TBC.:Kusagakure
Verwendeter NPC: npc-angenommen/uchiha-hasaki-t9032.html
[align=center]
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[align=center][font=Impact]Steckbrief[/font] | [font=Impact]Reden[/font] | [font=Impact]Akako[/font] | [font=Impact]Kyori-Clan[/font] | [font=Impact]EA[/font][/align]
[align=center]Aktuelles Aussehen (Aufgrund von Mission)[/align]
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[align=center]Aktuelles Aussehen (Aufgrund von Mission)[/align]
- Attotekina Akimichi
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- Ninjutsu: 0
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 1
Re: Tor von Konoha
CF: Ichirakus Nudelhaus
Tekia hatte sich vom Nudelhaus entfernt und war bereits zuhause um dort alles Nötige für ihre erste Mission zusammen zu packen. Ihr kleiner Bruder stand die ganze zeit an der Tür zu ihrem Zimmer und sah ihr mit Feucht werdenden Augen zu wie sie alles Nötige in einen Rucksack stopfte.
Tekia wagte es gar nicht ihn anzusehen, es war auch für sie nicht leicht ihn hier allein zu lassen, doch so war eben das leben einer Kunochi und sie musste fort gehen, ganz gleich wie schwer ihr Herz auch war. Tolemai holte die Kleidungsstücke seiner Großen Schwester wieder aus ihren Rucksack und faltete diese Ordentlich zusammen, bevor er diese wieder Ordentlich hinein legte. Die beiden Geschwister sprachen nicht miteinander, doch war nicht nur der kleine Tolemai den Tränen nah.
Als Tekia sodann der Meinung war nun alles wichtige dabei zu haben, wollte sie einfach schnell gehen, sie wollte nicht auf wiedersehen sagen, sie wollte diesen abschied einfach umgehen wollte diese Rührseligkeiten nicht. Sie hatte bereits das Haus verlassen, so dann stand ihr Vater an der Tür gelehnt und sah seiner Ältesten Tochter hinterher „Tekia !“ rief dieser ihr nach, sodann blieb die Dickliche Kunochi stehen, griff fest die Trägergurte ihres Rucksacks, bevor sie sich mit dem Kopf zu ihrer Familie umdrehte. Ihr Vater Tätschelte den Kopf ihres Kleinen Bruders, über dessen Gesicht Dicke Tränen liefen, als er seiner Schwester beim gehen zusah.
Die Akimichi, sah diesen erschrocken und realisierte erst jetzt das sie nicht einfach so gehen konnte. Sie Kniete sich auf den Boden und breitete die Arme aus. „Komm her Tolemai „ Sagte die Akimichi mit Feucht werdenden Augen. Tolemai schluchzte und Rieb sich die Tränen aus den Augen während er in die Arme seiner Großen Schwester lief. Tekia hielt ihn ganz fest in ihren Armen. „Ich hab dich ganz doll lieb Tolemei, du bist der beste kleine Bruder den ich mir wünschen kann. Ich werde ganz ganz ganz oft an dich denken“ Tolemei wollte auch etwas sagen doch sein Schluchzen lies es nicht zu, er war sehr aufgelöst und hatte angst, nach dem Verlust seiner Mutter nun auch noch seine Große Schwester zu verlieren. Die Akimichi presste ihre Stirn gegen die ihres Kleinen Bruders und sah ihn, stark und Mutig wie eh und je an. „Ich weiß das es hart für dich ist mich gehen zu sehen, ich weiß das der Verlust von Mutter noch immer tief sitzt doch als Kunochi von Konoha muss ich auf diese Mission gehen, glaub mir sie fehlt mir mehr als du ahnst“ meinte Tekia und drückte ihren Kleinen Bruder noch einmal fest an sich bevor sie dann aufstand „Wirst du auch ganz sicher wieder zurück kommen?“ fragte ihr kleiner Bruder etwas besorgt und sah dabei zu seinem Vater. Dieser hatte die Arme verschränkt und nickte nur ernst. „Deine Schwester hat doch dich Tolemai, sie wird einfach alles geben um dich nicht zu enttäuschen“ Tekia lächelte ihren Vater an und weinte, warf ihren Rucksack ab und umarmte auch diesen ganz fest „Auch für dich Papa, werde ich auf jedenfalls zurück kommen“ Delkan lächelte sanft und streichelte seiner Tochter über den Kopf „So, nun geh und mach uns Stolz“ Tekia löste sich sodann mit einem Lächeln von ihrem Vater „Ihr könnt auf mich zählen“.
Tekia schnappt sich dann ihren Rucksack, sah noch einmal zurück und merkte sich dieses Bild. Sie hatte eine Familie die auf sie wartete, die darauf vertraute das sie zurück kehrte und ganz gleich was kommen sollte Tekia würde zurück kehren.
Tor
Am Tor angekommen wartete sie natürlich auf ihr Team, sie rechnete nicht damit das sie die erste sein würde, doch wie es schien brauchten die Jungs etwas länger als sie. Sie war etwas angespannt und nervös was eigentlich meist Hunger nach sich zog, doch nicht heute. Sie wollte sich nicht gleich jetzt schon unbeliebt machen in dem sie ein paar Vorräte verspeiste, obwohl sie genug in ihrem Rucksack hatte um damit ein Gut besuchtes Lokal zu betreiben, doch durfte man nicht vergessen was sie war, eine Akimichi, mit einem sehr ausgereiften Appetit.
Dann endlich entdeckte sie ein ihr bekanntes Gesicht, es war das des absolut stillen Noha und das von Akito, der gerade irgendetwas in ein Heftchen kritzelte. Die Dickliche Kunochi machte sich auf zu ihnen und warf sogleich einen Flüchtigen Blick in das Heftchen, glaubte es sei vielleicht ein Schmudelheft, da so in sich gekehrte Menschen meist eine ziemlich perverse Seite hatten. Doch Akito anscheinend nicht. Nur sinnloses zeug, für tekia ohne belang. Als sie ihren Blick schon abwenden wollte um einfach mal Hallo zu sagen, sah sie die Schlecht gezeichnete Karikatur ihrer Selbst. Wie ein Großer böser Schatten stand die Dicke Kunochi hinter Akito und meinte nur „Soll das etwa ich sein ?“ ihr Gesichtsausdruck sprach bände und sie verpasste dem Schwarzhaarigen eine Schlag auf den Hinterkopf, Kräftig genug das aus diesem eine Beule werden könnte, nicht Kräftig genug um ihn ernsthaft zu verletzen. „ Du kannst mich gern malen, wie ich dir einen Arschtritt gebe“ Tekia verstand den Jungen Akito nicht, kannte sie ihn doch kaum, doch seine Karikatur von ihr faste sie als eine klare Beleidigung auf, auch wenn dieser das sicher gar nicht so gemeint hat „und fang jetzt bloß nicht an zu heulen“ Meinte die Dicke Kunochi und sah sich indessen nach ihrem Sensei um „wo steckt unser Seinsei, der ist doch als erster losgelaufen“
Tekia hatte sich vom Nudelhaus entfernt und war bereits zuhause um dort alles Nötige für ihre erste Mission zusammen zu packen. Ihr kleiner Bruder stand die ganze zeit an der Tür zu ihrem Zimmer und sah ihr mit Feucht werdenden Augen zu wie sie alles Nötige in einen Rucksack stopfte.
Tekia wagte es gar nicht ihn anzusehen, es war auch für sie nicht leicht ihn hier allein zu lassen, doch so war eben das leben einer Kunochi und sie musste fort gehen, ganz gleich wie schwer ihr Herz auch war. Tolemai holte die Kleidungsstücke seiner Großen Schwester wieder aus ihren Rucksack und faltete diese Ordentlich zusammen, bevor er diese wieder Ordentlich hinein legte. Die beiden Geschwister sprachen nicht miteinander, doch war nicht nur der kleine Tolemai den Tränen nah.
Als Tekia sodann der Meinung war nun alles wichtige dabei zu haben, wollte sie einfach schnell gehen, sie wollte nicht auf wiedersehen sagen, sie wollte diesen abschied einfach umgehen wollte diese Rührseligkeiten nicht. Sie hatte bereits das Haus verlassen, so dann stand ihr Vater an der Tür gelehnt und sah seiner Ältesten Tochter hinterher „Tekia !“ rief dieser ihr nach, sodann blieb die Dickliche Kunochi stehen, griff fest die Trägergurte ihres Rucksacks, bevor sie sich mit dem Kopf zu ihrer Familie umdrehte. Ihr Vater Tätschelte den Kopf ihres Kleinen Bruders, über dessen Gesicht Dicke Tränen liefen, als er seiner Schwester beim gehen zusah.
Die Akimichi, sah diesen erschrocken und realisierte erst jetzt das sie nicht einfach so gehen konnte. Sie Kniete sich auf den Boden und breitete die Arme aus. „Komm her Tolemai „ Sagte die Akimichi mit Feucht werdenden Augen. Tolemai schluchzte und Rieb sich die Tränen aus den Augen während er in die Arme seiner Großen Schwester lief. Tekia hielt ihn ganz fest in ihren Armen. „Ich hab dich ganz doll lieb Tolemei, du bist der beste kleine Bruder den ich mir wünschen kann. Ich werde ganz ganz ganz oft an dich denken“ Tolemei wollte auch etwas sagen doch sein Schluchzen lies es nicht zu, er war sehr aufgelöst und hatte angst, nach dem Verlust seiner Mutter nun auch noch seine Große Schwester zu verlieren. Die Akimichi presste ihre Stirn gegen die ihres Kleinen Bruders und sah ihn, stark und Mutig wie eh und je an. „Ich weiß das es hart für dich ist mich gehen zu sehen, ich weiß das der Verlust von Mutter noch immer tief sitzt doch als Kunochi von Konoha muss ich auf diese Mission gehen, glaub mir sie fehlt mir mehr als du ahnst“ meinte Tekia und drückte ihren Kleinen Bruder noch einmal fest an sich bevor sie dann aufstand „Wirst du auch ganz sicher wieder zurück kommen?“ fragte ihr kleiner Bruder etwas besorgt und sah dabei zu seinem Vater. Dieser hatte die Arme verschränkt und nickte nur ernst. „Deine Schwester hat doch dich Tolemai, sie wird einfach alles geben um dich nicht zu enttäuschen“ Tekia lächelte ihren Vater an und weinte, warf ihren Rucksack ab und umarmte auch diesen ganz fest „Auch für dich Papa, werde ich auf jedenfalls zurück kommen“ Delkan lächelte sanft und streichelte seiner Tochter über den Kopf „So, nun geh und mach uns Stolz“ Tekia löste sich sodann mit einem Lächeln von ihrem Vater „Ihr könnt auf mich zählen“.
Tekia schnappt sich dann ihren Rucksack, sah noch einmal zurück und merkte sich dieses Bild. Sie hatte eine Familie die auf sie wartete, die darauf vertraute das sie zurück kehrte und ganz gleich was kommen sollte Tekia würde zurück kehren.
Tor
Am Tor angekommen wartete sie natürlich auf ihr Team, sie rechnete nicht damit das sie die erste sein würde, doch wie es schien brauchten die Jungs etwas länger als sie. Sie war etwas angespannt und nervös was eigentlich meist Hunger nach sich zog, doch nicht heute. Sie wollte sich nicht gleich jetzt schon unbeliebt machen in dem sie ein paar Vorräte verspeiste, obwohl sie genug in ihrem Rucksack hatte um damit ein Gut besuchtes Lokal zu betreiben, doch durfte man nicht vergessen was sie war, eine Akimichi, mit einem sehr ausgereiften Appetit.
Dann endlich entdeckte sie ein ihr bekanntes Gesicht, es war das des absolut stillen Noha und das von Akito, der gerade irgendetwas in ein Heftchen kritzelte. Die Dickliche Kunochi machte sich auf zu ihnen und warf sogleich einen Flüchtigen Blick in das Heftchen, glaubte es sei vielleicht ein Schmudelheft, da so in sich gekehrte Menschen meist eine ziemlich perverse Seite hatten. Doch Akito anscheinend nicht. Nur sinnloses zeug, für tekia ohne belang. Als sie ihren Blick schon abwenden wollte um einfach mal Hallo zu sagen, sah sie die Schlecht gezeichnete Karikatur ihrer Selbst. Wie ein Großer böser Schatten stand die Dicke Kunochi hinter Akito und meinte nur „Soll das etwa ich sein ?“ ihr Gesichtsausdruck sprach bände und sie verpasste dem Schwarzhaarigen eine Schlag auf den Hinterkopf, Kräftig genug das aus diesem eine Beule werden könnte, nicht Kräftig genug um ihn ernsthaft zu verletzen. „ Du kannst mich gern malen, wie ich dir einen Arschtritt gebe“ Tekia verstand den Jungen Akito nicht, kannte sie ihn doch kaum, doch seine Karikatur von ihr faste sie als eine klare Beleidigung auf, auch wenn dieser das sicher gar nicht so gemeint hat „und fang jetzt bloß nicht an zu heulen“ Meinte die Dicke Kunochi und sah sich indessen nach ihrem Sensei um „wo steckt unser Seinsei, der ist doch als erster losgelaufen“
- Matiasu Sakanoue
- Beiträge: 374
- Registriert: Mo 12. Mai 2014, 16:25
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Re: Tor von Konoha
Gelassen beobachtete Matiasu wie ein Mitglied von Team 6 nach dem Anderen eintraf. Von seiner Beobachtungsposition aus konnte er unentdeckt hervorragend herausfinden, wie sich jeder persönlich auf diese Mission vorbereitete oder welche Prioritäten er oder sie für eine solche Reise setzte. So konnte er sich schon vor Beginn des Einsatzes ein wages Bild von der Vorbereitungsarbeit seiner Kameraden machen und im Laufe der Reise würde sich dieses Bild höchstwahrscheinlich immer mehr zu einem Gesamtbild formen und das Puzzle wäre komplett. Doch als Tekia und Akito abermals in eine etwas "sozial verzwickte" Situation" gerieten, entschied sich der junge Sensei dafür seine Beobachtungen abzubrechen und auf eine etwas andere Art der Analyse zurückzugreifen. Irgendwie machte er sich Sorgen. Die von Grund auf verschiedenen Persönlichkeiten von Akito und Tekia harmonierten in dieser frühen Phase des Teams einfach noch zu wenig. Zwar war sich Matiasu sicher, dass der zurückhaltende Akito und die starke Tekia irgendwann ein sich voll und ganz ergänzend agierendes Team bilden konnten, aber für den Moment war die Spannung zwischen den Beiden seines Erachtens nach einfach zu groß. Die Akimichi hatte sich einfach zu oft nicht im Griff und der Sakanoue konnte auch nicht vorhersehen, wie Akito reagieren würde, wenn er sich an seine Grenzen getrieben fühlte. Was für Matiasu zählte war, dass Team 6 sich zu einer hervorragenden Einheit formierte.
Aus diesem Grund schwang er sich nun auch von seiner Position um eine mögliche Eskalation der Situation zu verhindern. Lautlos näherte er sich den dreien von hinten um herauszufinden, wie sie auf einen plötzlichen Angriff reagierten, auf den sie nicht gefasst waren. Auf leisen Sohlen rauschte Matiasu heran und zog zwei Kunai aus seiner Tasche, die er sogleich in einem spitzen Winkel auf Tekia und Noah warf. Noah wirbelte herum und konnte mit einem Salto in Matiasus Richtung gerade noch ausweichen. Matiasu näherte sich Akito schließlich mit ausgestrecktem Bein, verwandelte den gespielten Tritt allerdings im letzten Moment in eine elegante Drehung und kam direkt vor der Gruppe zum stehen. Bei der Aktion war die Kapuze seines Reisemantels verrutscht und mit ernster Miene zog er sie wieder zurecht.
"Lektion Nummer 1: Sei jederzeit, IMMER auf einen Angriff gefasst. Unachtsamkeit ist euer Tod."
Noch einmal nickte Matiasu den zwei Wächtern am Tor entgegen und drehte sich dann wieder zu seinen drei Kameraden um. Sein Gesicht verwandelte sich in ein freundliches Lächeln und per Handzeichen deutete er seinen Gefährten ihm zu folgen.
"Macht euch nichts draus. Ich hätte auch nicht mit einem Angriff gerechntet."
TBC: Otogakure
Aus diesem Grund schwang er sich nun auch von seiner Position um eine mögliche Eskalation der Situation zu verhindern. Lautlos näherte er sich den dreien von hinten um herauszufinden, wie sie auf einen plötzlichen Angriff reagierten, auf den sie nicht gefasst waren. Auf leisen Sohlen rauschte Matiasu heran und zog zwei Kunai aus seiner Tasche, die er sogleich in einem spitzen Winkel auf Tekia und Noah warf. Noah wirbelte herum und konnte mit einem Salto in Matiasus Richtung gerade noch ausweichen. Matiasu näherte sich Akito schließlich mit ausgestrecktem Bein, verwandelte den gespielten Tritt allerdings im letzten Moment in eine elegante Drehung und kam direkt vor der Gruppe zum stehen. Bei der Aktion war die Kapuze seines Reisemantels verrutscht und mit ernster Miene zog er sie wieder zurecht.
"Lektion Nummer 1: Sei jederzeit, IMMER auf einen Angriff gefasst. Unachtsamkeit ist euer Tod."
Noch einmal nickte Matiasu den zwei Wächtern am Tor entgegen und drehte sich dann wieder zu seinen drei Kameraden um. Sein Gesicht verwandelte sich in ein freundliches Lächeln und per Handzeichen deutete er seinen Gefährten ihm zu folgen.
"Macht euch nichts draus. Ich hätte auch nicht mit einem Angriff gerechntet."
TBC: Otogakure

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