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Minato aka Chris
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Minato aka Chris
Trainingsbereich
- Setsu
- ||
- Beiträge: 683
- Registriert: So 8. Feb 2009, 19:39
- Im Besitzt: Locked
- Discord: iKirin
- Vorname: Setsu
- Nachname: Senju
- Alter: 17
- Größe: 1.65 m
- Gewicht: 58 kg
- Stats: 30
- Chakra: 6
- Stärke: 2
- Geschwindigkeit: 6
- Ausdauer: 7
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 1
- Taijutsu: 3
- Passiver Statboost: -25% Chakraverbrauch
- Lebenspunkte: 150
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
Postgruppe: 「Sonnenblume」 ( Nia & Setsu )
Yumeko würde den temporären Sensai des Senju kurz loben, nachdem Setsu offenbarte wobei er Kenji um Rat gefragt hatte. Der Blondschopf hingegen zeigte sich bescheiden und meinte, dass man es nicht wirklich seine Spezialtät nennen müsse. Nachdem der junge Senju sich aber verabschiedete, würde Yumeko es ihm gleich machen - Kenji war offenbar zu sehr von der Jabami eingenommen um sich zu verabschieden, doch Setsu rechnete es ihm nicht negativ an - immerhin war es der Senju, welcher doch sehr spontan nun weggehen würde.
Der junge Senju machte sich wieder auf dem Weg zu seiner Teamkollegin und würde diese mit einem freundlichen Hi und einer herzhaften Umarmung begrüßen. Der blauhaarige Teenager konnte nicht sehen, dass die Wangen der Hikari glühten, doch spürte er wie sie ihre Hände auf seinen Rücken legte und ihn kräftig drückte. Als sie sich lösten strahlte seine Sonne ihn regelrecht an, und nach seiner Entschuldigung, dass er sie warten hatte lassen wank Nia ab - immerhin habe sie nicht lange auf ihn gewartet. Und es wäre doch unhöflich das Gespräch zu beenden, 'nur um wieder zu seiner Teamkameradin' zu gelangen. Er blickte etwas verlegen zu Boden - weil er doch eigentlich genau das gerade getan hatte. Er konnte alle möglichen Gründe suchen und sich rechtfertigen versuchen - aber es wäre nur ein Ausweichen. Als der Baumjunge seinen Blick erhob, würde Nia erklären, dass es ihr sehr wichtig sei - und dass er ihr verzeihen könne, dass sie es ihm nicht von Anfang an erzählt habe. Er lächelte leicht, konnte er doch sehen, dass auch Nia nicht wirklich rund lief. Sie hatte ihre Hände hinter dem Rücken und wippte mit dem Fuß hin und her. Dann würde Setsu ihr offenbaren, das auch er ihr etwas wichtiges zeigen wolle. Ihr Blick richtete sich wieder zu ihm, als sie davon sprach dass es ihr eine Ehre sei. Auf ihr Angebot den Bereich zu wechseln - wenn er es erlaube würde Setsu leicht schmunzeln. 「Natürlich nicht.」 Auch er würde tief durchatmen, als sie sich in Bewegung setzten, doch war es die Hikari welche zuerst sprach. Sie sprach ihn nochmal auf seine Veränderung an, die sie miterleben durfte nach ihrem letzten gemeinsam Kampf. 「Ja - und ich muss mich nochmal für meine unhöfliche Seite entschuldigen. Auch wenn sie nach unserem Trainingskampf nicht so sehr sichtbar war.」 Die Hikari würde ihren Blick kurz auf ihn richten, jedoch dann wieder nach vorne bringen und ihm beichten, dass sie auch so eine Art andere Seite besaß, in der sie - und sie stockte kurz - ihre Manieren vergesse. Dabei wurde sie etwas leiser und schien ein bisschen die Fassung zu verlieren. Sie entschuldigte sich bei ihm, dass sie ihm nicht schon früher davon erzählt habe, und sie würde sich schrecklich deswegen fühlen. Die beiden waren schon bei einem etwas abgelegenerem Ring angekommen - und der junge Senju schenkte ihr ein sanftes Lächeln, würde ihre Hand nehmen und zwischen seine nehmen. 「Alles gut, Nia.」 Kurz drückte er ihre Hand bevor er weiter sprach: 「Auch wenn du ebenfalls so eine Seite haben solltest - das ändert nichts an der Person die du bist. Und...」 Der junge Senju würde kurz stocken, dann tief durchatmen und versuchen sie mit einem breiten Lächeln zu beruhigen. 「... ich finde dich - auch mit deiner Seite - wunderbar.」 Der junge Senju würde dann die Hand, welche auf Nias Handrücken lag, lösen und ihr einen kurzen Kuss auf den Handrücken geben. Dann würde er sie jedoch mit einer etwas ernsteren Stimme fragen: 「Wenn dein normales 'Ich' ein warme Sonnenschein ist, ist deine andere Seite dann wie eine Glühbirne, die zwar leuchtet aber keine Wärme abgibt?」 Der junge Senju war sich nicht sicher wie er es anders ausdrücken sollte - aber falls das was er sich gerade dachte stimmte, dann hatte er die 'andere Seite' von Nia schon gespürt, als er im Klassenzimmer versucht hatte über das Naturchakra nach ihr zu suchen. Nachdem die Hikari ihm eine Antwort gegeben hatte, war er an der Reihe zu verraten, was er ihr zeigen wollte. 「Ich... möchte dir nachher auch noch etwas zeigen. Mein Holzherz hat nämlich auch eine Form, wenn es meinen Körper übernimmt - und meine Manieren wirklich hinschmeist.」 Seine Stimme war etwas leiser geworden, doch suchte er den Blickkontakt mit der Weißblonden. 「Wenn du nichts mehr mit mir zu tun haben möchtest, nachdem du mich so gesehen hast, dann verstehe ich das.」 Setsu strich sich eine seiner blauen Strähnen aus dem Gesicht - Nia hatte den Ring inzwischen schon auf sich angemeldet. Somit stellte sich nur noch die Frage, wie sie ihm ihre andere Seite zeigen wollte.
Yumeko würde den temporären Sensai des Senju kurz loben, nachdem Setsu offenbarte wobei er Kenji um Rat gefragt hatte. Der Blondschopf hingegen zeigte sich bescheiden und meinte, dass man es nicht wirklich seine Spezialtät nennen müsse. Nachdem der junge Senju sich aber verabschiedete, würde Yumeko es ihm gleich machen - Kenji war offenbar zu sehr von der Jabami eingenommen um sich zu verabschieden, doch Setsu rechnete es ihm nicht negativ an - immerhin war es der Senju, welcher doch sehr spontan nun weggehen würde.
Der junge Senju machte sich wieder auf dem Weg zu seiner Teamkollegin und würde diese mit einem freundlichen Hi und einer herzhaften Umarmung begrüßen. Der blauhaarige Teenager konnte nicht sehen, dass die Wangen der Hikari glühten, doch spürte er wie sie ihre Hände auf seinen Rücken legte und ihn kräftig drückte. Als sie sich lösten strahlte seine Sonne ihn regelrecht an, und nach seiner Entschuldigung, dass er sie warten hatte lassen wank Nia ab - immerhin habe sie nicht lange auf ihn gewartet. Und es wäre doch unhöflich das Gespräch zu beenden, 'nur um wieder zu seiner Teamkameradin' zu gelangen. Er blickte etwas verlegen zu Boden - weil er doch eigentlich genau das gerade getan hatte. Er konnte alle möglichen Gründe suchen und sich rechtfertigen versuchen - aber es wäre nur ein Ausweichen. Als der Baumjunge seinen Blick erhob, würde Nia erklären, dass es ihr sehr wichtig sei - und dass er ihr verzeihen könne, dass sie es ihm nicht von Anfang an erzählt habe. Er lächelte leicht, konnte er doch sehen, dass auch Nia nicht wirklich rund lief. Sie hatte ihre Hände hinter dem Rücken und wippte mit dem Fuß hin und her. Dann würde Setsu ihr offenbaren, das auch er ihr etwas wichtiges zeigen wolle. Ihr Blick richtete sich wieder zu ihm, als sie davon sprach dass es ihr eine Ehre sei. Auf ihr Angebot den Bereich zu wechseln - wenn er es erlaube würde Setsu leicht schmunzeln. 「Natürlich nicht.」 Auch er würde tief durchatmen, als sie sich in Bewegung setzten, doch war es die Hikari welche zuerst sprach. Sie sprach ihn nochmal auf seine Veränderung an, die sie miterleben durfte nach ihrem letzten gemeinsam Kampf. 「Ja - und ich muss mich nochmal für meine unhöfliche Seite entschuldigen. Auch wenn sie nach unserem Trainingskampf nicht so sehr sichtbar war.」 Die Hikari würde ihren Blick kurz auf ihn richten, jedoch dann wieder nach vorne bringen und ihm beichten, dass sie auch so eine Art andere Seite besaß, in der sie - und sie stockte kurz - ihre Manieren vergesse. Dabei wurde sie etwas leiser und schien ein bisschen die Fassung zu verlieren. Sie entschuldigte sich bei ihm, dass sie ihm nicht schon früher davon erzählt habe, und sie würde sich schrecklich deswegen fühlen. Die beiden waren schon bei einem etwas abgelegenerem Ring angekommen - und der junge Senju schenkte ihr ein sanftes Lächeln, würde ihre Hand nehmen und zwischen seine nehmen. 「Alles gut, Nia.」 Kurz drückte er ihre Hand bevor er weiter sprach: 「Auch wenn du ebenfalls so eine Seite haben solltest - das ändert nichts an der Person die du bist. Und...」 Der junge Senju würde kurz stocken, dann tief durchatmen und versuchen sie mit einem breiten Lächeln zu beruhigen. 「... ich finde dich - auch mit deiner Seite - wunderbar.」 Der junge Senju würde dann die Hand, welche auf Nias Handrücken lag, lösen und ihr einen kurzen Kuss auf den Handrücken geben. Dann würde er sie jedoch mit einer etwas ernsteren Stimme fragen: 「Wenn dein normales 'Ich' ein warme Sonnenschein ist, ist deine andere Seite dann wie eine Glühbirne, die zwar leuchtet aber keine Wärme abgibt?」 Der junge Senju war sich nicht sicher wie er es anders ausdrücken sollte - aber falls das was er sich gerade dachte stimmte, dann hatte er die 'andere Seite' von Nia schon gespürt, als er im Klassenzimmer versucht hatte über das Naturchakra nach ihr zu suchen. Nachdem die Hikari ihm eine Antwort gegeben hatte, war er an der Reihe zu verraten, was er ihr zeigen wollte. 「Ich... möchte dir nachher auch noch etwas zeigen. Mein Holzherz hat nämlich auch eine Form, wenn es meinen Körper übernimmt - und meine Manieren wirklich hinschmeist.」 Seine Stimme war etwas leiser geworden, doch suchte er den Blickkontakt mit der Weißblonden. 「Wenn du nichts mehr mit mir zu tun haben möchtest, nachdem du mich so gesehen hast, dann verstehe ich das.」 Setsu strich sich eine seiner blauen Strähnen aus dem Gesicht - Nia hatte den Ring inzwischen schon auf sich angemeldet. Somit stellte sich nur noch die Frage, wie sie ihm ihre andere Seite zeigen wollte.
「Reden」 | 「Denken」 | Jutsu
Bewerbung | Offene NBWs | Battletheme
VA of Chiba & Toshiro & Ruby
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VA of Chiba & Toshiro & Ruby
- Chōmei Akimichi
- ||
- Beiträge: 99
- Registriert: Di 3. Aug 2021, 14:59
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Chōmei
- Nachname: Akimichi
- Alter: 20
- Größe: 167cm
- Gewicht: 85kg
- Stats: 42
- Chakra: 5
- Stärke: 8
- Geschwindigkeit: 7
- Ausdauer: 8
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 7
- Passiver Statboost: +25% Stärke
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
cf: Cafeteria
Noch Cafeteria
Das Shana so gar nicht kochen konnte wusste Chomei nicht, aber die Verabredung zum Rezeptezeigen stand dennoch und würde schon schief gehen. Bei den Worten der Yagami über Kinder bzw. Chomeis Kinder wenn sie mal welche hatte wurde die Akimichi dann leicht rötlich um die Wangen und schüttlete sie kurz ihren Kopf. "Also ich hab schonmal so darüber nachgedacht, irgendwann halt Kinder haben das ja. 1 oder 2, vielleicht auch mehr ja. Und ja können sie wohl so einiges von mir vererbt bekommen. Aber wie du sagst muss dafür erstmal der Partner her." meinte Chomei dann dazu und lächelte leicht. Shana hatte sie mit der Frage ein wenig aus dem Konzept gebracht, auch wenn sie zuvor ja keine Probleme gehabt hatte so allgemein darüber zu reden, halt weil sich die Akimichi das gerade auch in dem Moment vorgestellt hatte, so etwas taggeräumt, daher war sie auch rot angelaufen vor Scham, so als hätte Shana ihre Gedanken gelesen und schüttelte das Ganze ab. "Und ja das hört man ja immer wieder, also sie werden so schnell groß usw. Naja bei eurem Kind ist das ja auch irgendwie tatsächlich so, ohne das jetzt negativ zu meinen" kam es von ihr dann noch und kartzte sie sich leicht am Hinterkopf. Shana verstand sicherlich wie es gemeint war. Chomei wusste ja darum, dass Rika ein schnelles Wachstum inne hatte und die Redewendung hier damit sogar doppelt galt.
"Ohja eine natürliche heiße Quelle wäre auch toll, aber das Gemeinschaftsbad hier ist auch wirklich klasse glaub mir." meinte die Rosagrünhaarige dann wo es um das Thema Baden ging wo beide sich auch dazu verabredeten. Chomei hatte das Bad hier ja schon ausprobieren dürfen, besaß sie auf ihrem Zimmer ja keine Dusche oder Wanne. Daher kannte sie sich aus und hatte es Shana schmackhaft gemacht. Unterhielten sie sich dann auch über Hobbys wo Shana wohl ihre noch finden musste. Bisher hatte sie so keinte, was durch ihre Herumreiserei mit Ryuu damals erklärt wurde. Hatte Chomei auch Verständnis dafür und naja vielleicht fand sich ja hier etwas. Für die Sportgymnastik jedenfalls schien die Yagami sich zu interessieren, von der die Akimichi ihr berichtet hatte. Auch hier stand dann die Verabredung, dass Chomei ihr das zeigte was die Akimichi auch sehr erfreute. "Du brauchst im Grunde nur Sportkleidung, womit du auch turnen würdest. Am besten kurze Sachen, Shirt, Hose. Socken. Ah und etwas um deine Haare zu fixieren, wie etwa ein Haargummi oder Band. Für die Übungen ist es dann einfacher wenn die Haare einem nicht ständig ins Gesicht kommen. Alles weitere darum kümmere ich micht das die Geräte dafür da sind. Die kann ich besorgen, die sind hier vorhanden." Das mit den Haaren war nur ein Hinweis und Shana verstand sicherlich. Sportsachen hatte die Yagami ja sicherlich. Damit wusste sie aber nun bescheid und es würde sicher amüsant und unterhaltsam werden. Doch Chomei freute sich darauf ihrer neuen Bekannten da was zu zeigen und vielleicht begeisterte die Kunoichi sich ja sogar dafür und wollte mehr praktizieren.
Bei Shanas Vergangenheit hakte Chomei dann etwas mehr nach, weil die Yagami meinte Ryuu hätte sie damals gern geärgert. Die Akimichi kannte den Yagami ja so nur als Kagen und von da immer als eine respektable ehrenwerte Person, nicht das sie wen ärgerte, wenn auch gleich dies wohl nicht mit böser Absicht passierte. So lauschte sie dann Shanas Worten und nickte knapp. Lächelte sie auch und wurde das Lächeln immer breiter weil es sich schön anhörte wie das Band zwicshen den beiden immer stärker wurde auf ihren Reisen, aus Neckerein Zuneigung und am Ende Liebe wurde. Eine schöne Geschichte wie Chomei fand. "Awww das klingt nach einer sehr schönen Geschichte. Ein starkes Band entstand so zwischen euch. Ich freu mich so für euch beide, das ist wirklich etwas schönes." das war die Wahrheit und nicht so daher gesagt. Sie war auch nicht eifersüchtig oder so nein, sie freute sich über das Glück anderer. "Und das ist der richtige Weg und bin ich mir sicher das ihr das schaffen könnt. Habt ihr ja auch schon wen neues kennengelernt hihi. Wenn ihr wollt können wir auch Freundinnen sein. Haben wir uns ja schon soviel einander anvertraut." bot Chomei ihr dann auch einfach an. Weil so wie sie miteinander umgangen und sprachen konnte man das schon tun. Es wirkte ja so vertraut, also wieso nicht? Die Akimichi war da guter Dinge und lächelte auch.
Fertig gegessen wollten sie sich dann auch auf den Weg zum Trainingsplatz machen, räumten auch den Tisch ab, brachten ihre Tablettes zur Abgabe. "Anbieten kann man Hllfe immer und wenn wer sie nicht braucht kann dieser es auch sagen das ist okay. Fragen kostet nichts und ich war ja diejenige die es angeboten hat und macht es mir ja keine Umstände." meinte die Akimichi dann auf Shanas Worte, dass es nicht selbstverständlich war. Sie hatte da eben ihre eigene Ansicht zu. "Aber ja ein Dank zu hören ist auch gut." fügte sie noch hinzu, auch wenn dieser in diesem Fall nun nicht nötig gewesen war. Chomei wusste auch so, dass die Kunoichi dankbar war. Wo sie sich auf den Weg machten unterhielten sie sich dann auch über die Teilnehmer von Shanas Kurs. "Ah verstehe und bestimmt ist sie das. Ich hatte auch noch nicht die Möglichkeit mit allen Schülern oder den Pfeilerkindern wie man sie nennt zu reden. Wobei einer von ihnen, Mamoru Yuuki der war auch in meinem Kurs und scheint einen sehr eigenen Charakter zu haben." dabei dachte sie nochmal kurz an ihn, wie er nicht so die Lust auf alles gehabt hatte, es als Zeitverschwendung sah und wie er andere behandelte. Wollte die Akimichi aber auch nicht weiter urteilen, der Junge sah es sicherlich selbst noch, dass er mit seinem Verhalten irgendwann an seine Grenzen stieß.
Trainingsbereich
Sie erreichten dann auch den Trainingsbereich der gut befüllt war mit Leuten die alle sich wo wohl verbessern wollten. "So da wären wir. Hast du schon einen Ring im Auge oder sollen wir den erst Besten nehmen der frei ist?" hakte die Rosagrünhaarige nach und wartete auf die Antwort der Yagami und machte sich dann auf den Weg zu dem Ring bzw. einem freien Ring den man dann für den Kurs belegen konnte. Dorthin brachte sie dann ihre Hälfte der Übungsschwerter und legte diese alle auf dem Ringboden ab. "So das wäre auch erledigt. Kannst du schon wen von deinen Teilnehmern sehen? Vielleicht trainieren sie hier ja noch wo. Ist ja auch einiges los." Und lächelte sie dann auch kurz und sah sich selbst um. Alle Gesichter hatte die Akimichi nun nicht im Kopf, aber sah sich trotzdem etwas um wen sie vielleicht so entdecken konnte. "Ich werd mich dann aber auch gleich wieder auf den Weg machen. Die Schüler kommen bestimmt gleich und du packst das schon, ihr packt das schon da hab ich vollstes Vertrauen." meinte Chomei dann auch an ihre neue Freundin. Dabei lächelte die Akimichi abermals und hielt beide Arme angewinkelt nach oben und drückte ihre Daumen zusammen, die Hände zur Faust und machte auch einen entschlossenen und zuversichtlichen Gesichtsausdruck. Wollte sie, dass das alles auf Shana überging, ihr etwas Mut geben. Der Kurs klappte schon und die Schüler kamen auch. "Also bis dann Shana. Ah schnell noch unsere Kontaktdaten tauschen bevor das untergeht, dann können wir uns schreiben wegen unseren weiteren Treffen" kam es von der Rosagrünhaarigen noch und zückte sie ihr mobiles Terminal, dass sie die Daten tauschen konnten. Hatten sie beide ja heute später noch ein wenig was vor, die Kleidersache u.a. und dann ja vielleicht heute abend noch zusammen das Bad besuchen ja.
Noch Cafeteria
Das Shana so gar nicht kochen konnte wusste Chomei nicht, aber die Verabredung zum Rezeptezeigen stand dennoch und würde schon schief gehen. Bei den Worten der Yagami über Kinder bzw. Chomeis Kinder wenn sie mal welche hatte wurde die Akimichi dann leicht rötlich um die Wangen und schüttlete sie kurz ihren Kopf. "Also ich hab schonmal so darüber nachgedacht, irgendwann halt Kinder haben das ja. 1 oder 2, vielleicht auch mehr ja. Und ja können sie wohl so einiges von mir vererbt bekommen. Aber wie du sagst muss dafür erstmal der Partner her." meinte Chomei dann dazu und lächelte leicht. Shana hatte sie mit der Frage ein wenig aus dem Konzept gebracht, auch wenn sie zuvor ja keine Probleme gehabt hatte so allgemein darüber zu reden, halt weil sich die Akimichi das gerade auch in dem Moment vorgestellt hatte, so etwas taggeräumt, daher war sie auch rot angelaufen vor Scham, so als hätte Shana ihre Gedanken gelesen und schüttelte das Ganze ab. "Und ja das hört man ja immer wieder, also sie werden so schnell groß usw. Naja bei eurem Kind ist das ja auch irgendwie tatsächlich so, ohne das jetzt negativ zu meinen" kam es von ihr dann noch und kartzte sie sich leicht am Hinterkopf. Shana verstand sicherlich wie es gemeint war. Chomei wusste ja darum, dass Rika ein schnelles Wachstum inne hatte und die Redewendung hier damit sogar doppelt galt.
"Ohja eine natürliche heiße Quelle wäre auch toll, aber das Gemeinschaftsbad hier ist auch wirklich klasse glaub mir." meinte die Rosagrünhaarige dann wo es um das Thema Baden ging wo beide sich auch dazu verabredeten. Chomei hatte das Bad hier ja schon ausprobieren dürfen, besaß sie auf ihrem Zimmer ja keine Dusche oder Wanne. Daher kannte sie sich aus und hatte es Shana schmackhaft gemacht. Unterhielten sie sich dann auch über Hobbys wo Shana wohl ihre noch finden musste. Bisher hatte sie so keinte, was durch ihre Herumreiserei mit Ryuu damals erklärt wurde. Hatte Chomei auch Verständnis dafür und naja vielleicht fand sich ja hier etwas. Für die Sportgymnastik jedenfalls schien die Yagami sich zu interessieren, von der die Akimichi ihr berichtet hatte. Auch hier stand dann die Verabredung, dass Chomei ihr das zeigte was die Akimichi auch sehr erfreute. "Du brauchst im Grunde nur Sportkleidung, womit du auch turnen würdest. Am besten kurze Sachen, Shirt, Hose. Socken. Ah und etwas um deine Haare zu fixieren, wie etwa ein Haargummi oder Band. Für die Übungen ist es dann einfacher wenn die Haare einem nicht ständig ins Gesicht kommen. Alles weitere darum kümmere ich micht das die Geräte dafür da sind. Die kann ich besorgen, die sind hier vorhanden." Das mit den Haaren war nur ein Hinweis und Shana verstand sicherlich. Sportsachen hatte die Yagami ja sicherlich. Damit wusste sie aber nun bescheid und es würde sicher amüsant und unterhaltsam werden. Doch Chomei freute sich darauf ihrer neuen Bekannten da was zu zeigen und vielleicht begeisterte die Kunoichi sich ja sogar dafür und wollte mehr praktizieren.
Bei Shanas Vergangenheit hakte Chomei dann etwas mehr nach, weil die Yagami meinte Ryuu hätte sie damals gern geärgert. Die Akimichi kannte den Yagami ja so nur als Kagen und von da immer als eine respektable ehrenwerte Person, nicht das sie wen ärgerte, wenn auch gleich dies wohl nicht mit böser Absicht passierte. So lauschte sie dann Shanas Worten und nickte knapp. Lächelte sie auch und wurde das Lächeln immer breiter weil es sich schön anhörte wie das Band zwicshen den beiden immer stärker wurde auf ihren Reisen, aus Neckerein Zuneigung und am Ende Liebe wurde. Eine schöne Geschichte wie Chomei fand. "Awww das klingt nach einer sehr schönen Geschichte. Ein starkes Band entstand so zwischen euch. Ich freu mich so für euch beide, das ist wirklich etwas schönes." das war die Wahrheit und nicht so daher gesagt. Sie war auch nicht eifersüchtig oder so nein, sie freute sich über das Glück anderer. "Und das ist der richtige Weg und bin ich mir sicher das ihr das schaffen könnt. Habt ihr ja auch schon wen neues kennengelernt hihi. Wenn ihr wollt können wir auch Freundinnen sein. Haben wir uns ja schon soviel einander anvertraut." bot Chomei ihr dann auch einfach an. Weil so wie sie miteinander umgangen und sprachen konnte man das schon tun. Es wirkte ja so vertraut, also wieso nicht? Die Akimichi war da guter Dinge und lächelte auch.
Fertig gegessen wollten sie sich dann auch auf den Weg zum Trainingsplatz machen, räumten auch den Tisch ab, brachten ihre Tablettes zur Abgabe. "Anbieten kann man Hllfe immer und wenn wer sie nicht braucht kann dieser es auch sagen das ist okay. Fragen kostet nichts und ich war ja diejenige die es angeboten hat und macht es mir ja keine Umstände." meinte die Akimichi dann auf Shanas Worte, dass es nicht selbstverständlich war. Sie hatte da eben ihre eigene Ansicht zu. "Aber ja ein Dank zu hören ist auch gut." fügte sie noch hinzu, auch wenn dieser in diesem Fall nun nicht nötig gewesen war. Chomei wusste auch so, dass die Kunoichi dankbar war. Wo sie sich auf den Weg machten unterhielten sie sich dann auch über die Teilnehmer von Shanas Kurs. "Ah verstehe und bestimmt ist sie das. Ich hatte auch noch nicht die Möglichkeit mit allen Schülern oder den Pfeilerkindern wie man sie nennt zu reden. Wobei einer von ihnen, Mamoru Yuuki der war auch in meinem Kurs und scheint einen sehr eigenen Charakter zu haben." dabei dachte sie nochmal kurz an ihn, wie er nicht so die Lust auf alles gehabt hatte, es als Zeitverschwendung sah und wie er andere behandelte. Wollte die Akimichi aber auch nicht weiter urteilen, der Junge sah es sicherlich selbst noch, dass er mit seinem Verhalten irgendwann an seine Grenzen stieß.
Trainingsbereich
Sie erreichten dann auch den Trainingsbereich der gut befüllt war mit Leuten die alle sich wo wohl verbessern wollten. "So da wären wir. Hast du schon einen Ring im Auge oder sollen wir den erst Besten nehmen der frei ist?" hakte die Rosagrünhaarige nach und wartete auf die Antwort der Yagami und machte sich dann auf den Weg zu dem Ring bzw. einem freien Ring den man dann für den Kurs belegen konnte. Dorthin brachte sie dann ihre Hälfte der Übungsschwerter und legte diese alle auf dem Ringboden ab. "So das wäre auch erledigt. Kannst du schon wen von deinen Teilnehmern sehen? Vielleicht trainieren sie hier ja noch wo. Ist ja auch einiges los." Und lächelte sie dann auch kurz und sah sich selbst um. Alle Gesichter hatte die Akimichi nun nicht im Kopf, aber sah sich trotzdem etwas um wen sie vielleicht so entdecken konnte. "Ich werd mich dann aber auch gleich wieder auf den Weg machen. Die Schüler kommen bestimmt gleich und du packst das schon, ihr packt das schon da hab ich vollstes Vertrauen." meinte Chomei dann auch an ihre neue Freundin. Dabei lächelte die Akimichi abermals und hielt beide Arme angewinkelt nach oben und drückte ihre Daumen zusammen, die Hände zur Faust und machte auch einen entschlossenen und zuversichtlichen Gesichtsausdruck. Wollte sie, dass das alles auf Shana überging, ihr etwas Mut geben. Der Kurs klappte schon und die Schüler kamen auch. "Also bis dann Shana. Ah schnell noch unsere Kontaktdaten tauschen bevor das untergeht, dann können wir uns schreiben wegen unseren weiteren Treffen" kam es von der Rosagrünhaarigen noch und zückte sie ihr mobiles Terminal, dass sie die Daten tauschen konnten. Hatten sie beide ja heute später noch ein wenig was vor, die Kleidersache u.a. und dann ja vielleicht heute abend noch zusammen das Bad besuchen ja.
- Yumeko Jabami
- ||
- Beiträge: 284
- Registriert: Sa 25. Mär 2023, 23:10
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Yumeko
- Nachname: Jabami
- Alter: 22
- Größe: 166
- Gewicht: 52
- Stats: 42
- Chakra: 8
- Stärke: 3
- Geschwindigkeit: 7
- Ausdauer: 8
- Ninjutsu: 1
- Genjutsu: 10
- Taijutsu: 5
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
Postgruppe: Yumeko und Kenji
Dass ein Mann sich jemals um die schwarzhaarige Schönheit Sorgen machen würde, damit hatte sie nie gerechnet oder es gewagt zu träumen. Gut, zugegeben ihr Bruder machte sich auch des Öfteren Sorgen um sie, aber war das doch etwas ganz anderes. Nun war es aber Kenji, der seine Hand an ihrer Wange hatte und diese sanft streichelte. War es deswegen, dass ihre Wangen noch ein wenig roter wurden, oder war es die Tatsache, dass der Blondschopf diese tatsächlich bemerkt hatte? Der Grund spielte keine Rolle, Yumekos Augen wurden größer, sie war überrascht über die Geste des jungen Mannes. „Das könnte durchaus der Grund für diese sein, ja.“, schmunzelte sie verlegen, ehe sie ihm erklärte, wieso sie für einen Moment von dem Trainingsbereich verschwand. Die roten Augen der jungen Lehrerin auf die Lippen ihres Gegenübers fixiert als dieser Näher kam, konnte sie gar nicht aufhören zu Lächeln. „Das bin ich. Und es tut sehr gut zu hören, dass du auch wohlauf bist. “ Ob es ihm auch noch so gut gehen würde, wenn er wüsste, wie das Gespräch mit Fudo und Yumeko wirklich zu Ende ging, darüber wollte sie gar nicht nachdenken und er würde es auch nie von ihr erfahren, das stand fest. Das große Lächeln wechselte wieder zu einem Schmunzeln. „Nein, ich denke es lag nicht an meinen überzeugenden Argumenten. Ich habe tatsächlich wenig sagen müssen, er ist sehr hilfsbereit und hatte solch eine Mission schon in Planung gehabt.“ Gelogen war das ganze nicht, nur nicht unbedingt ganze Wahrheit, aber diese war auch Nebensache. Wichtig war doch nur, dass die beiden Turteltauben ihre gemeinsame Zeit in der Natur bekommen würden, zusammen. Koste es, was es wolle. Deshalb wäre es doch auch sicherlich klug direkt weiter mit dem Training zu machen, oder? „Nun, es würde zumindest nicht schaden ihm ihn zu zeigen, wie weit uns schon einzelne, kleine Trainingsstunden zusammenbringen können. Und natürlich kannst du auch gerne mitkommen, wenn das dein Wunsch ist. Ich dachte nur, du magst ihn nicht sehr.“ Eigentlich hatte die Jabami ja etwas anderes am Abend mit dem bärtigen Mann vorgehabt. Anmerken lassen, dass die Anwesenheit Kenjis dies wohl verschieben würde, durfte sie nicht, weshalb sie ihr fröhlichsten Lächeln aufsetzte, als sie davon sprach, dass er durchaus mitkommen könnte. Jetzt ging es jedoch erst einmal um den verführerischen Morgen und den spannenden Tag von dem Nakamura. „Ich kann dir und Ryuuzaki helfen?“, legte sie den Kopf etwas verwundert schief, ehe sie freudig in ihre Hände klatschte und wieder ihren Lieblingskollegen anlächelte. „Ich bin gespannt und werde natürlich alles tun, damit ich dir so helfen kann, wie du es für mich getan hast und immer noch tust.“ Ihre Hände wieder nach seinen greifend, kam sie dem Schneckenmann so nah, dass ihre Oberweite leicht seine Brust berührte. „Ein schnelles Mittagessen klingt gut. Dann kann sich mein kostbarer Körper auch noch ein wenig von dem Schlag des Wolfes erholen. Und vielleicht…, kamen ihre Lippen nun den des Blondschopfs so nah, dass sie seinen warmen Atem auf ihren Wangen spürte. „können wir uns dann wieder ganz auf uns konzentrieren..“ Ihr Blick war eindeutig, genauso wie ihr flüchtiger, doch liebevoller Kuss, den sie den jungen Mann auf seine weichen Lippen schenkte. „Oder gibt es Einwände, werter Kenji?“ Wo auch immer dieser sich hinbegeben würde, sie würde folgen, an seiner Seite.
TBC: Kenjis Zimmer
Dass ein Mann sich jemals um die schwarzhaarige Schönheit Sorgen machen würde, damit hatte sie nie gerechnet oder es gewagt zu träumen. Gut, zugegeben ihr Bruder machte sich auch des Öfteren Sorgen um sie, aber war das doch etwas ganz anderes. Nun war es aber Kenji, der seine Hand an ihrer Wange hatte und diese sanft streichelte. War es deswegen, dass ihre Wangen noch ein wenig roter wurden, oder war es die Tatsache, dass der Blondschopf diese tatsächlich bemerkt hatte? Der Grund spielte keine Rolle, Yumekos Augen wurden größer, sie war überrascht über die Geste des jungen Mannes. „Das könnte durchaus der Grund für diese sein, ja.“, schmunzelte sie verlegen, ehe sie ihm erklärte, wieso sie für einen Moment von dem Trainingsbereich verschwand. Die roten Augen der jungen Lehrerin auf die Lippen ihres Gegenübers fixiert als dieser Näher kam, konnte sie gar nicht aufhören zu Lächeln. „Das bin ich. Und es tut sehr gut zu hören, dass du auch wohlauf bist. “ Ob es ihm auch noch so gut gehen würde, wenn er wüsste, wie das Gespräch mit Fudo und Yumeko wirklich zu Ende ging, darüber wollte sie gar nicht nachdenken und er würde es auch nie von ihr erfahren, das stand fest. Das große Lächeln wechselte wieder zu einem Schmunzeln. „Nein, ich denke es lag nicht an meinen überzeugenden Argumenten. Ich habe tatsächlich wenig sagen müssen, er ist sehr hilfsbereit und hatte solch eine Mission schon in Planung gehabt.“ Gelogen war das ganze nicht, nur nicht unbedingt ganze Wahrheit, aber diese war auch Nebensache. Wichtig war doch nur, dass die beiden Turteltauben ihre gemeinsame Zeit in der Natur bekommen würden, zusammen. Koste es, was es wolle. Deshalb wäre es doch auch sicherlich klug direkt weiter mit dem Training zu machen, oder? „Nun, es würde zumindest nicht schaden ihm ihn zu zeigen, wie weit uns schon einzelne, kleine Trainingsstunden zusammenbringen können. Und natürlich kannst du auch gerne mitkommen, wenn das dein Wunsch ist. Ich dachte nur, du magst ihn nicht sehr.“ Eigentlich hatte die Jabami ja etwas anderes am Abend mit dem bärtigen Mann vorgehabt. Anmerken lassen, dass die Anwesenheit Kenjis dies wohl verschieben würde, durfte sie nicht, weshalb sie ihr fröhlichsten Lächeln aufsetzte, als sie davon sprach, dass er durchaus mitkommen könnte. Jetzt ging es jedoch erst einmal um den verführerischen Morgen und den spannenden Tag von dem Nakamura. „Ich kann dir und Ryuuzaki helfen?“, legte sie den Kopf etwas verwundert schief, ehe sie freudig in ihre Hände klatschte und wieder ihren Lieblingskollegen anlächelte. „Ich bin gespannt und werde natürlich alles tun, damit ich dir so helfen kann, wie du es für mich getan hast und immer noch tust.“ Ihre Hände wieder nach seinen greifend, kam sie dem Schneckenmann so nah, dass ihre Oberweite leicht seine Brust berührte. „Ein schnelles Mittagessen klingt gut. Dann kann sich mein kostbarer Körper auch noch ein wenig von dem Schlag des Wolfes erholen. Und vielleicht…, kamen ihre Lippen nun den des Blondschopfs so nah, dass sie seinen warmen Atem auf ihren Wangen spürte. „können wir uns dann wieder ganz auf uns konzentrieren..“ Ihr Blick war eindeutig, genauso wie ihr flüchtiger, doch liebevoller Kuss, den sie den jungen Mann auf seine weichen Lippen schenkte. „Oder gibt es Einwände, werter Kenji?“ Wo auch immer dieser sich hinbegeben würde, sie würde folgen, an seiner Seite.
TBC: Kenjis Zimmer
Reden ♥ Denken ♥ Jutsu

Yumeko Jabami ♥ NBW-Bereich ♥ Taschenterminal ♥ Yumekos Zimmer
Aku o herasu Hoin Siegelmethode zur Minderung des Bösen

Yumeko Jabami ♥ NBW-Bereich ♥ Taschenterminal ♥ Yumekos Zimmer
Aku o herasu Hoin Siegelmethode zur Minderung des Bösen
- Kenji Nakamura
- ||
- Beiträge: 284
- Registriert: Mo 8. Jun 2020, 21:15
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Kenji
- Nachname: Nakamura
- Alter: 24 Jahre
- Größe: 1,79 m
- Gewicht: 66 Kg
- Stats: 41 / 48
- Chakra: 10
- Stärke: 4
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 8
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 4
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
Kenji und Yumeko waren nun erstmal wieder unter sich und konnten eine gemeinsame Zeit zu zweit genießen. So schnell hat unser besorgter Blondschopf nicht mit der Jabami gerechnet. Allerdings war er nun umso mehr froh darüber, dass es ihr gut ging. Seine Hand an ihrer Wange gelegt sprach er offen von seiner Sorge, wobei ihm die geröteten Wangen der schwarzhaarigen Schönheit nicht entgingen. Die beiden hatten eine Theorie dazu, weswegen Kenji schmunzelte. “Es muss so sein“, antwortete er ihr noch ehe die beiden sich nach dem gegenseitigen Wohlergehen erkundigten. Für unseren Blondschopf war es gut zu hören, dass es Yumeko gut ging, immerhin hatte er sich bereits Sorgen gemacht. Nun ging es aber auch um ihre Gespräche, weswegen sich Kenji nach dem Gespräch mit Fudo erkundigte. Das der Magister so gut auf ihren Vorschlag zu sprechen war und dafür kaum Überzeugungskünste notwendig waren wunderte unseren Nakamura ein wenig. Die Nachrichten waren jedoch sehr gut, weswegen er mit einem Lächeln auf den Lippen nickte. “Perfekt, dann sind wir ihm quasi zuvorkommen und haben uns ihm angeboten.“ Zumindest verstand Kenji es so, allerdings gab es noch einen kleinen Haken an der Sache. Yumeko durfte scheinbar keine Gefahr für Anwohner außerhalb darstellen und sollte ihre Trainingsfortschritte präsentieren. Kenji hielt es für einen kurzen Moment besser ihr dabei zu helfen und mitzukommen, die Worte der Jabami klangen jedoch logisch. “Für unser Anliegen wäre das kein Problem, aber… Ich denke ohne Aufsicht ist es besser. Dann sieht er auch, dass du dich gut alleine im Griff hast.“ Kenji grinste sie fröhlich an, war er überzeugt von den Fähigkeiten seiner Gegenüber. Damit war dieses Thema für Kenji auch vorerst beendet, weswegen er nun von seinem Tag berichtete und somit auch von seinem Gespräch mit Ryuuzaki. Auch hier konnte die Jabami behilflich sein, weswegen sie verwundert nachfragte. “Das muss ich selbst noch genauer herausfinden… Aber ich lasse es dich wissen wenn es soweit ist.“ Seine anfänglichen Worte waren nachdenklich gesprochen, der letzte Satz jedoch zuversichtlich und fröhlich. Yumeko war jedenfalls begeistert und klatschte in ihre Hände. Eine Geste die unseren Blondschopf zu einem herzlichen Auflachen brachten. “Danke dir, aber du übertreibst was meine Hilfe anbelengt.“ Für einen Moment wurde er minimal rot und kratzte sich verlegen am Hinterkopf. Kenji half einfach gerne und war durchaus ein bescheidener Kerl. Yumeko griff plötzlich seine Hände und kam ihm so nahe, dass kein Blatt Papier mehr zwischen ihren Oberkörpern passte. Ein Mittagessen klang gut in den Ohren der Jabami, immerhin musste sich ihr schöner Körper noch ein wenig erholen. Sie kam mit ihren Lippen noch näher an unseren Nakamura, weswegen er ihren Atem auf seiner Haut spüren konnte. Es folgte ein liebevoller Kuss der die Erregung ihres Blickes wiederspiegelte. Kenji erwiderte den Kuss und hielt die Jabami kurz an ihrem Hals nahe an sich. “Ich dachte dein Körper muss sich noch ein wenig erholen“, antwortete er ihr verführerisch und würde von ihr ablassen. Als Yumeko fragte ob er irgendwelche Einwände hatte schüttelte Kenji mit dem Kopf und zwickte ihr dabei unauffällig für andere in den Hintern. Ein freches Grinsen folgte, ehe die beiden sich auf den Weg machten. “Ich denke ein selbstgekochtes Mittagessen ist entspannter, oder? Dann sind wir ganz unter uns.“ Ein freudiges Lächeln lag auf seinen Lippen. Tatsächlich waren diese Worte nicht Zweideutig gemeint. Kenji genießte es einfach Zeit alleine mit der schwarzhaarigen Schönheit zu verbringen. Sollte die Entscheidung für Yumeko in Ordnung sein, dann würde es für die beiden wieder auf das Zimmer des Nakamuras gehen.
TBC: Zimmer von Kenji
TBC: Zimmer von Kenji
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- Nia Hikari
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- Beiträge: 188
- Registriert: Di 22. Aug 2023, 22:17
- Im Besitzt: Locked
- Discord: Darleenius
- Vorname: Nia
- Nachname: Hikari
- Alter: 18
- Größe: 158
- Gewicht: 50
- Stats: 32
- Chakra: 7
- Stärke: 3
- Geschwindigkeit: 6
- Ausdauer: 6
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 3
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
Postgruppe: Sonnenblume ( Nia & Setsu )
Nach einer sonnigen, warmen Begrüßung der Beiden und einer Menge höflicher Entschuldigung, machten sich die Teamkameraden auf den Weg in einen anderen Bereich, um dort ihre Geheimnisse voreinander lüften zu können. Den Weg dort wurde erneut für eine Entschuldigung von Setsu benutzt, doch wank Nia schnell ab. „Dafür musst du dich wirklich nicht entschuldigen, Setsu. Ich… Ich fand sie eigentlich ganz spannend, muss ich gestehen.“ Ein wenig musste sie in die Hand kichern, als sie das zugab, wurde sogar etwas rosig um die Wangen. Es war nicht so, dass sie die Seite super fand, nein. In dem Moment war die höfliche Dame sogar selbst ein wenig frech, für ihre Verhältnisse zumindest, geworden. Doch war es eine Seite, die sie bisher nicht kannte und es war erfrischend zu sehen, dass auch der gut erzogene junge Mann anders sein konnte. Jedoch wurde dieses positive Kichern zu einem Zittern, als sie erwähnte, dass auch sie ab und an mal die Manieren vergessen würde. Dass sie schon am Ring angekommen waren, bekam die Hikari gar nicht so mit, denn ihre Augen wanderten auf ihre Hand, die in den Händen ihres Lieblingsbaums verschwand. Eine außerordentlich süße Geste seinerseits, die auch Wirkung zeigte. Das Zittern minimierte sich und auch der Puls wurde etwas ruhiger. „Ich danke dir sehr, Setsu..“ Die Worte nicht einmal richtig ausgesprochen, fixierte Nia sich wieder auf ihre Hand, die dieses Mal die Lippen des Senjus berührten. Erneut wurden die süßen Wangen der jungen Dame rosig, und ihr langsamer gewordenes Herz wurde wieder etwas schneller. „Deine Worte berühren mich sehr. Und… Und auch ich muss gestehen, dass du ein wunderbarer Mensch bist, Setsu.“ Ein zauberhaftes, doch gleichzeitig schüchternes Lächeln schenkte sie ihm und schaute direkt in seine roten Augen und eine Sekunde auch auf seinen Mund, aus welchem nun etwas ernstere Worte entflohen. Die besonderes Augen der Hikari weiteten sich, denn das was ihr Lieblingsbaum da von sich gab, dass war wie die Faust aufs Auge. „Wow. Das trifft es sehr gut, ja. Eine schöne Wortwahl für so ein eigentlich negatives Gefühl. Ich würde nur gerne noch etwas in deinen Worten hinzufügen wenn ich darf., wartete sie auf ein kleines Nicken oder ähnliches, und würde dann mit ebenfalls ernsterer Stimme fortfahren. „Und wenn ich diese Glühbirne zu lange leuchten lasse, dann explodiert sie und richtet ein wenig Schaden an..“ Eine schöne Anekdote in ihren Augen für ihren Kontrollverlust in der Tengu-Form. Sie war stark und erträglich, bis sie sie zulange aktiviert hält, dann kann sie mächtigen Schaden anrichten, und das nicht nur bei ihr. Wenn man den Worten Setsus glauben schenken durfte, dann war es bei ihm ähnlich, zumindest hörte Nia es so heraus. „Dann… sind wir uns tatsächlich noch viel ähnlicher, als ich dachte. Verzeih wenn es unpassend ist, aber irgendwie gibt mir das ein wohligeres Gefühl, dir das alles zu zeigen.“ Ihre zarten Hände auf die Oberarme des jungen Mannes gelegt, schaute sie in direkt in seine Augen. „Ich werde auf gar keinen Fall den Kontakt zu dir abbrechen, Setsu Senju. Du bist mir… Ich mag dich viel zu sehr dafür, und werde all deine Seiten akzeptieren. Das verspreche ich dir.“ Von den Gefühlen und der Aufregung, vor das was bald kommen würde, konnte die Weißblonde nicht anders als ihren Teamkameraden eine feste Umarmung zu geben, ehe sie diesen losließ und sich an den Ring anmeldete und in diesen Stieg. „Verzeih mir, wenn ich gleich nicht mehr so ansehnlich bin. Bitte.. Bitte bekomm keinen Schreck.“ Nia setzte nun einfach auf das Ladysfirst Prinzip, nahm die Augenbinde ab und steckte diese feinsäuberlich in ihre Rocktasche, ehe sie ihre Augen wieder schloss und tief durchatmete und ihre Tengu Ainaka Katachi ("Tengu Zwischenform") aktivierte. Sofort verbreitete sich ein goldenes Flammenartiges Muster auf ihrer linken Körperhälfte, welche sich in ein tiefes Schwarz umgeben hatte. Auch ihre Körperhaltung wurde nun etwas unperfekter, mehr arroganter. Ihre Hüfte ein wenig mehr präsentiert, legte sie auch ihre Hände in diese, öffnete ihre Augen und grinste den jungen Mann an. Die Angst, die Unsicherheit und all das, was sie davor gespührt hatte, waren weg. Nun war sie eher freudig und aufgeregt und auch sehr selbstsicher. „Das ist das Erbe der Hikari. Naja, ein Teil davon. So gut wie Meister Hikari bin ich nicht. Noch nicht.“, lachte sie dieses Mal herzlich, ohne die Hand vor ihrem Mund zu halten. Nun machte die Tengu-Erbin sich auf den Weg zu Setsu und stellte sich direkt vor ihn, frech grinsend. „Und? Bin ich immer noch sonnig wie zuvor?“ Gespannt darauf, was ihr Lieblingsbaum zu sagen hatte, war sie auch in ihrer Form, bedeutete seine Meinung ihr auch hier nicht nichts.
Nach einer sonnigen, warmen Begrüßung der Beiden und einer Menge höflicher Entschuldigung, machten sich die Teamkameraden auf den Weg in einen anderen Bereich, um dort ihre Geheimnisse voreinander lüften zu können. Den Weg dort wurde erneut für eine Entschuldigung von Setsu benutzt, doch wank Nia schnell ab. „Dafür musst du dich wirklich nicht entschuldigen, Setsu. Ich… Ich fand sie eigentlich ganz spannend, muss ich gestehen.“ Ein wenig musste sie in die Hand kichern, als sie das zugab, wurde sogar etwas rosig um die Wangen. Es war nicht so, dass sie die Seite super fand, nein. In dem Moment war die höfliche Dame sogar selbst ein wenig frech, für ihre Verhältnisse zumindest, geworden. Doch war es eine Seite, die sie bisher nicht kannte und es war erfrischend zu sehen, dass auch der gut erzogene junge Mann anders sein konnte. Jedoch wurde dieses positive Kichern zu einem Zittern, als sie erwähnte, dass auch sie ab und an mal die Manieren vergessen würde. Dass sie schon am Ring angekommen waren, bekam die Hikari gar nicht so mit, denn ihre Augen wanderten auf ihre Hand, die in den Händen ihres Lieblingsbaums verschwand. Eine außerordentlich süße Geste seinerseits, die auch Wirkung zeigte. Das Zittern minimierte sich und auch der Puls wurde etwas ruhiger. „Ich danke dir sehr, Setsu..“ Die Worte nicht einmal richtig ausgesprochen, fixierte Nia sich wieder auf ihre Hand, die dieses Mal die Lippen des Senjus berührten. Erneut wurden die süßen Wangen der jungen Dame rosig, und ihr langsamer gewordenes Herz wurde wieder etwas schneller. „Deine Worte berühren mich sehr. Und… Und auch ich muss gestehen, dass du ein wunderbarer Mensch bist, Setsu.“ Ein zauberhaftes, doch gleichzeitig schüchternes Lächeln schenkte sie ihm und schaute direkt in seine roten Augen und eine Sekunde auch auf seinen Mund, aus welchem nun etwas ernstere Worte entflohen. Die besonderes Augen der Hikari weiteten sich, denn das was ihr Lieblingsbaum da von sich gab, dass war wie die Faust aufs Auge. „Wow. Das trifft es sehr gut, ja. Eine schöne Wortwahl für so ein eigentlich negatives Gefühl. Ich würde nur gerne noch etwas in deinen Worten hinzufügen wenn ich darf., wartete sie auf ein kleines Nicken oder ähnliches, und würde dann mit ebenfalls ernsterer Stimme fortfahren. „Und wenn ich diese Glühbirne zu lange leuchten lasse, dann explodiert sie und richtet ein wenig Schaden an..“ Eine schöne Anekdote in ihren Augen für ihren Kontrollverlust in der Tengu-Form. Sie war stark und erträglich, bis sie sie zulange aktiviert hält, dann kann sie mächtigen Schaden anrichten, und das nicht nur bei ihr. Wenn man den Worten Setsus glauben schenken durfte, dann war es bei ihm ähnlich, zumindest hörte Nia es so heraus. „Dann… sind wir uns tatsächlich noch viel ähnlicher, als ich dachte. Verzeih wenn es unpassend ist, aber irgendwie gibt mir das ein wohligeres Gefühl, dir das alles zu zeigen.“ Ihre zarten Hände auf die Oberarme des jungen Mannes gelegt, schaute sie in direkt in seine Augen. „Ich werde auf gar keinen Fall den Kontakt zu dir abbrechen, Setsu Senju. Du bist mir… Ich mag dich viel zu sehr dafür, und werde all deine Seiten akzeptieren. Das verspreche ich dir.“ Von den Gefühlen und der Aufregung, vor das was bald kommen würde, konnte die Weißblonde nicht anders als ihren Teamkameraden eine feste Umarmung zu geben, ehe sie diesen losließ und sich an den Ring anmeldete und in diesen Stieg. „Verzeih mir, wenn ich gleich nicht mehr so ansehnlich bin. Bitte.. Bitte bekomm keinen Schreck.“ Nia setzte nun einfach auf das Ladysfirst Prinzip, nahm die Augenbinde ab und steckte diese feinsäuberlich in ihre Rocktasche, ehe sie ihre Augen wieder schloss und tief durchatmete und ihre Tengu Ainaka Katachi ("Tengu Zwischenform") aktivierte. Sofort verbreitete sich ein goldenes Flammenartiges Muster auf ihrer linken Körperhälfte, welche sich in ein tiefes Schwarz umgeben hatte. Auch ihre Körperhaltung wurde nun etwas unperfekter, mehr arroganter. Ihre Hüfte ein wenig mehr präsentiert, legte sie auch ihre Hände in diese, öffnete ihre Augen und grinste den jungen Mann an. Die Angst, die Unsicherheit und all das, was sie davor gespührt hatte, waren weg. Nun war sie eher freudig und aufgeregt und auch sehr selbstsicher. „Das ist das Erbe der Hikari. Naja, ein Teil davon. So gut wie Meister Hikari bin ich nicht. Noch nicht.“, lachte sie dieses Mal herzlich, ohne die Hand vor ihrem Mund zu halten. Nun machte die Tengu-Erbin sich auf den Weg zu Setsu und stellte sich direkt vor ihn, frech grinsend. „Und? Bin ich immer noch sonnig wie zuvor?“ Gespannt darauf, was ihr Lieblingsbaum zu sagen hatte, war sie auch in ihrer Form, bedeutete seine Meinung ihr auch hier nicht nichts.
- Setsu
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- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
Postgruppe: 「Sonnenblume」 ( Nia & Setsu )
Die Hikari kicherte leicht, nachdem unser Senju versucht hatte, sich für sein Verhalten nach ihrem letzten Trainingskampf zu entschuldigen. Gleichzeitig sprach sie, dass sie diese andere Seite von ihm sogar spannend fände. Das ganze Blut eines Herzschlags schien nur in sein Gesicht zu schießen. Die Hikari jedoch würde dann zittern, nachdem sie ihm von ihrer 'anderen' Seite erzählte, doch der Blauhaarige würde ihre Hand zwischen seine nehmen und ihr versichern, dass er sie - egal ob ohne oder mit ihrer anderen Seite - wunderbar fand. Die Hikari bedankte sich, blickte zu ihm nachdem er mit seinen Lippen ihren Handrücken berührt hatte. Seine Worte hatten die Hikari sehr berührt - und sie sprach auch davon, das er ebenfalls ein wunderbarer Mensch sei. Ein Lächeln huschte auf seine Lippen, und das Blut in sein Gesicht, welches nun doch eher einer Tomate ähnelte.
Doch unser Senju versuchte dann das was er über das Naturchakra gespürt hatte, und vermutet hatte dass Nias andere Seite war, in Worte zu fassen. Die Hikari stimmte ihm zu, wollte es jedoch nicht einfach so stehen lassen - sie fügte hinzu, dass die Glühbirne explodiere und Schaden anrichte, wenn die Hikari sie zu lange leuchten ließ. Setsus Augen weiteten sich, als sie ihm das erzählte. Eine leichter Schauer lief ihm über den Rücken bei der Vorstellung, dass seine Teamkollegin sich durch ihre Form verletzen könnte. Doch er versuchte standhaft zu bleiben und offenbarte ihr seine andere Form, welche er durch sein Holzherz annehmen konnte. Gleichzeitig bot er ihr die Möglichkeit, dass sie einen Rückzieher machen konnte, nachdem sie seine andere Form gesehen hatte. Doch Nia wollte keinen Rückzieher machen, sprach sie doch davon dass ihr nun sogar wohliger war ihm alles zu zeigen, waren sie doch ähnlicher als gedacht. Ihre Hände hatte sie auf seine Oberarme gelegt und sie blickte ihm in seine Augen. Sein Herzschlag wurde lauter, so laut dass es unmöglich sein würde, dass die Hikari ihn nicht hörte. Sie würde den Kontakt zu ihm auf keinen Fall abbrechen, er sei ihr - sie stockte kurz, korrigierte sich dass sie ihn viel zu sehr möge. Aber sie würde alle seine Seiten akzeptieren. Der junge Senju konnte seinen Blick nicht von ihren Lippen lösen, als sie ihm diese frohen Worte überbrachte. Und dann umarmte sie ihn auch noch! Er atmete kurz ein, bevor er leise zu ihr sprach. 「Danke.」 Ihm war ein Baumstamm vom Herzen gefallen, dass sie nicht gleich nichts mehr mit ihm zu tun haben wollte. Noch bevor er die Umarmung erwiedern konnte löste sie sich jedoch von ihm - und sie bat um seine Entschuldigung, dass sie gleich nicht mehr so ansehnlich sei - und er solle sich nicht erschrecken. Der junge Senju schüttelte den Kopf und würde ihr noch kurz sagen: 「Es gibt nichts zu verzeihen. Ich lerne einfach eine neue Seite von dir kennen.」
Währenddessen war seine Hikari schon in den Ring gestiegen und hatte ihre Augenbinde abgenommen. Es dauerte einen Augenblick - und über ihre linke Körperhälfte wandelte sich schwarz, und goldene Linien, die wie Feuer aussahen wanderten über ihre nun schwarze Haut. Gleichzeitig änderte sich auch ihre Haltung - während Nia normalerweise eine eher zurückhaltende, noble Haltung hatte, streckte sie frech die Hüfte heraus. Auf ihren Lippen war kein sanftes Lächeln - sondern ein Grinsen. Die Hikari ging von der Mitte des Ringes an den Rand, näher zu Setsu und erklärte ihm, dass dies das Erbe der Hikari sei. Sie sei - noch - nicht so gut wie Meister Hikari. Dabei lachte sie - und entgegen ihrer normalen Art hielt sie sich nicht ihre Hand vor. Das Grinsen wurde noch ein wenig frecher, und sie fragte ihn dabei ob sie immer noch so sonnig wäre wie zuvor. Der junge Senju nickte, und würde dann seinen ganzen Mut zusammennehmen - und mit einem beherzten Satz in den Ring springen, neben die Hikari. Er würde sie kurz betrachten, und dann zufrieden nicken. 「Du bist immer noch meine Sonne, Nia. Auch wenn du jetzt anders aussiehst... bist du noch genau so schön wie der Sonnenaufgang.」 Der junge Senju würde tief durchatmen und Nia seine rechte Hand entgegen strecken, jedoch gar nicht versuchen sie zu berühren. Stattdessen würde zwischen seinem Ring- und Mittelfinger Holz austreten und sich über seinen ganzen rechten Arm ziehen bis zu seinem rechten Auge. Das vorsichtige Lächeln des Senju würde zu einem breiten Grinsen werden. Er konnte spüren wie die Naturenergie aus seinem Herzen strömte und sich in seinem Körper verteilte. Er machte einen schnellen Schritt nach vorne und griff mit seiner rechten von Holz überzogenen Hand nach der linken, dunklen Hand seiner Teamkollegin. 「Du leuchtest immer noch wie meine Sonne - daher blüht mein hölzernes Herz immer auf, wenn du bei mir bist. Und das - ist seine Form.」 Seine Worte waren immer noch sehr blumig, aber deutlich direkter als er normalerweise wäre. Auf seinen Lippen war ein breites Grinsen - doch er wusste genau, dass er seine Zeit in dieser Form minimieren sollte. Denn er spürte schon das Verlangen über seine Teamkollegin herzufallen und im Kampf zu bezwingen. Es wäre so einfach - er könnte einfach die Holzspeere aus seinem Arm austreten lassen und sie damit durchbohren. Und sie könnte sich nicht wehren. Er schüttelte den Kopf, bevor er mit einem Lachen bemerkte: 「Während deine Kräfte deine linke Körperseite übernehmen, übernimmt mein Holzherz die rechte Seite - damit wir uns gegenseitig in Schach halten können.」 Nach diesem Satz würde er seine Verwandlung wieder deaktivieren - den er hatte gespürt, dass an auf seiner Schulter schon ein kleines Ästchen gesproßen hatte. Nicht größer als ein Fingernagel, aber vermutlich hätte es nur wenige Sekunden gedauert bis er seine Kontrolle verloren hätte - und Nia attackiert. Während sich das Holz langsam zurückzog würden unzählige kleine Schnitte und Schürfwunden auf seiner Haut zurückbleiben. Gleichzeitig würde ihm aber nun das Blut in den Kopf schießen, nachdem er die Verwandlung deaktiviert hatte - wusste er doch, was er gerade gesagt hatte! 「I-Ich kann meine Form nicht länger halten, ohne das ich Gefahr laufe dich anzugreifen.」, würde er zu der halben Tengu sagen, hoffend dass sie sein tomatenrotes Gesicht nicht ansprach.
Die Hikari kicherte leicht, nachdem unser Senju versucht hatte, sich für sein Verhalten nach ihrem letzten Trainingskampf zu entschuldigen. Gleichzeitig sprach sie, dass sie diese andere Seite von ihm sogar spannend fände. Das ganze Blut eines Herzschlags schien nur in sein Gesicht zu schießen. Die Hikari jedoch würde dann zittern, nachdem sie ihm von ihrer 'anderen' Seite erzählte, doch der Blauhaarige würde ihre Hand zwischen seine nehmen und ihr versichern, dass er sie - egal ob ohne oder mit ihrer anderen Seite - wunderbar fand. Die Hikari bedankte sich, blickte zu ihm nachdem er mit seinen Lippen ihren Handrücken berührt hatte. Seine Worte hatten die Hikari sehr berührt - und sie sprach auch davon, das er ebenfalls ein wunderbarer Mensch sei. Ein Lächeln huschte auf seine Lippen, und das Blut in sein Gesicht, welches nun doch eher einer Tomate ähnelte.
Doch unser Senju versuchte dann das was er über das Naturchakra gespürt hatte, und vermutet hatte dass Nias andere Seite war, in Worte zu fassen. Die Hikari stimmte ihm zu, wollte es jedoch nicht einfach so stehen lassen - sie fügte hinzu, dass die Glühbirne explodiere und Schaden anrichte, wenn die Hikari sie zu lange leuchten ließ. Setsus Augen weiteten sich, als sie ihm das erzählte. Eine leichter Schauer lief ihm über den Rücken bei der Vorstellung, dass seine Teamkollegin sich durch ihre Form verletzen könnte. Doch er versuchte standhaft zu bleiben und offenbarte ihr seine andere Form, welche er durch sein Holzherz annehmen konnte. Gleichzeitig bot er ihr die Möglichkeit, dass sie einen Rückzieher machen konnte, nachdem sie seine andere Form gesehen hatte. Doch Nia wollte keinen Rückzieher machen, sprach sie doch davon dass ihr nun sogar wohliger war ihm alles zu zeigen, waren sie doch ähnlicher als gedacht. Ihre Hände hatte sie auf seine Oberarme gelegt und sie blickte ihm in seine Augen. Sein Herzschlag wurde lauter, so laut dass es unmöglich sein würde, dass die Hikari ihn nicht hörte. Sie würde den Kontakt zu ihm auf keinen Fall abbrechen, er sei ihr - sie stockte kurz, korrigierte sich dass sie ihn viel zu sehr möge. Aber sie würde alle seine Seiten akzeptieren. Der junge Senju konnte seinen Blick nicht von ihren Lippen lösen, als sie ihm diese frohen Worte überbrachte. Und dann umarmte sie ihn auch noch! Er atmete kurz ein, bevor er leise zu ihr sprach. 「Danke.」 Ihm war ein Baumstamm vom Herzen gefallen, dass sie nicht gleich nichts mehr mit ihm zu tun haben wollte. Noch bevor er die Umarmung erwiedern konnte löste sie sich jedoch von ihm - und sie bat um seine Entschuldigung, dass sie gleich nicht mehr so ansehnlich sei - und er solle sich nicht erschrecken. Der junge Senju schüttelte den Kopf und würde ihr noch kurz sagen: 「Es gibt nichts zu verzeihen. Ich lerne einfach eine neue Seite von dir kennen.」
Währenddessen war seine Hikari schon in den Ring gestiegen und hatte ihre Augenbinde abgenommen. Es dauerte einen Augenblick - und über ihre linke Körperhälfte wandelte sich schwarz, und goldene Linien, die wie Feuer aussahen wanderten über ihre nun schwarze Haut. Gleichzeitig änderte sich auch ihre Haltung - während Nia normalerweise eine eher zurückhaltende, noble Haltung hatte, streckte sie frech die Hüfte heraus. Auf ihren Lippen war kein sanftes Lächeln - sondern ein Grinsen. Die Hikari ging von der Mitte des Ringes an den Rand, näher zu Setsu und erklärte ihm, dass dies das Erbe der Hikari sei. Sie sei - noch - nicht so gut wie Meister Hikari. Dabei lachte sie - und entgegen ihrer normalen Art hielt sie sich nicht ihre Hand vor. Das Grinsen wurde noch ein wenig frecher, und sie fragte ihn dabei ob sie immer noch so sonnig wäre wie zuvor. Der junge Senju nickte, und würde dann seinen ganzen Mut zusammennehmen - und mit einem beherzten Satz in den Ring springen, neben die Hikari. Er würde sie kurz betrachten, und dann zufrieden nicken. 「Du bist immer noch meine Sonne, Nia. Auch wenn du jetzt anders aussiehst... bist du noch genau so schön wie der Sonnenaufgang.」 Der junge Senju würde tief durchatmen und Nia seine rechte Hand entgegen strecken, jedoch gar nicht versuchen sie zu berühren. Stattdessen würde zwischen seinem Ring- und Mittelfinger Holz austreten und sich über seinen ganzen rechten Arm ziehen bis zu seinem rechten Auge. Das vorsichtige Lächeln des Senju würde zu einem breiten Grinsen werden. Er konnte spüren wie die Naturenergie aus seinem Herzen strömte und sich in seinem Körper verteilte. Er machte einen schnellen Schritt nach vorne und griff mit seiner rechten von Holz überzogenen Hand nach der linken, dunklen Hand seiner Teamkollegin. 「Du leuchtest immer noch wie meine Sonne - daher blüht mein hölzernes Herz immer auf, wenn du bei mir bist. Und das - ist seine Form.」 Seine Worte waren immer noch sehr blumig, aber deutlich direkter als er normalerweise wäre. Auf seinen Lippen war ein breites Grinsen - doch er wusste genau, dass er seine Zeit in dieser Form minimieren sollte. Denn er spürte schon das Verlangen über seine Teamkollegin herzufallen und im Kampf zu bezwingen. Es wäre so einfach - er könnte einfach die Holzspeere aus seinem Arm austreten lassen und sie damit durchbohren. Und sie könnte sich nicht wehren. Er schüttelte den Kopf, bevor er mit einem Lachen bemerkte: 「Während deine Kräfte deine linke Körperseite übernehmen, übernimmt mein Holzherz die rechte Seite - damit wir uns gegenseitig in Schach halten können.」 Nach diesem Satz würde er seine Verwandlung wieder deaktivieren - den er hatte gespürt, dass an auf seiner Schulter schon ein kleines Ästchen gesproßen hatte. Nicht größer als ein Fingernagel, aber vermutlich hätte es nur wenige Sekunden gedauert bis er seine Kontrolle verloren hätte - und Nia attackiert. Während sich das Holz langsam zurückzog würden unzählige kleine Schnitte und Schürfwunden auf seiner Haut zurückbleiben. Gleichzeitig würde ihm aber nun das Blut in den Kopf schießen, nachdem er die Verwandlung deaktiviert hatte - wusste er doch, was er gerade gesagt hatte! 「I-Ich kann meine Form nicht länger halten, ohne das ich Gefahr laufe dich anzugreifen.」, würde er zu der halben Tengu sagen, hoffend dass sie sein tomatenrotes Gesicht nicht ansprach.
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Re: Trainingsbereich
CF: Wäscherei
Für unseren Todoroki waren es völlig neue Erkenntnisse, welche er heute erhielt. Sicherlich hatte er schon gewusst, dass seine Fähigkeiten etwas Besonderes waren, aber wahre Kräfte der Natur? Die Hilfe von Mirai und das Kennenlernen des Aurion waren daher sehr aufschlussreich. Die junge Rokkuberu erklärte auch sogleich woher ihre Vermutung stammte. Shoto sagte dazu nicht viel, interessierte es ihn auch nicht wirklich woher diese Vermutung kam. Viel wichtiger war für ihn, dass diese Vermutung richtig und es ein großer Schritt für ihn selbst in die richtige Richtung war. Es galt nun also auf seinen Körper zu hören und genauestens zu fühlen was dieser mit der natürlichen Energie anstellte. Ein Vorhaben welches vielleicht einfacher klang als es das wirklich war. Umso wichtiger war auch der Hinweis von Zhongli, dass es viel Zeit und Geduld brauchte dies zu trainieren. Shoto nickte verständnisvoll. “Ich werde mir den Rat zu Herzen nehmen“, antwortete er daraufhin und bedankte sich nochmals bei ihm. Ihre Wege sollten sich nämlich vorerst trennen, unser Todoroki wollte nicht länger stören als nötig. Außerdem hatte er erstmal alle Informationen die er brauchte, der Rest würde sich schon noch ergeben.
Somit machten sich die beiden Teamkollegen wieder auf den Weg und schlenderten durch den Flur. Eine gute Gelegenheit um sich nochmal bei Mirai zu bedanken, was ihre Hilfe ein wahrer Schlüssel zum Erfolg. In den Augen des Eisklotzes hatte sich die Rokkuberu mit dieser Aktion auf alle Fälle bewiesen. Er akzeptierte sie auf einer völlig neuen Ebene, musste er sich selbst also auch mehr in Frage stellen? Musste er nicht mehr alles alleine Regeln und nur auf seine eigene Kraft vertrauen? Für einen Moment war er extrem in Gedanken vertieft, hinterfragte er sich selbst immer mehr. Zum Glück riss ihn Mirai aus seinen Gedankenstrom als sie antwortete. Er blickte wieder zu ihr und nickte. “Ja, ich bestehe darauf“, entgegnete er ihr. Für ihn war es ein Zeichen der Anerkennung und des Respekts, welches sie gewonnen hatte. Es wäre aber doch schöner dies in der Wohnung der Rokkuberu abzuhalten, empfand Shoto sein Zimmer doch als zu klein für drei Personen. Ihre nachfolgenden Worte brachten ihn erneut zum Nachdenken und er legte seine Hand auf sein Kinn. “Hmmmm… Ist das so?“ Er blickte wieder zu ihr herauf. Gemütlichkeit und Beisammensein kannte er von seiner Familie nicht. Shoto hatte 3 Geschwister und zu keinen von ihnen hatte er großartig Kontakt. Sein Erzeuger hatte es verboten, denn er sah in Shoto ein ganz Besonderes Potenzial, welches mit viel Training und wenig Liebe genährt wurde. “Das schon, aber vielleicht wollten wir ja noch was spielen“, warf er bezüglich des Platzes zum Sitzen. Mirai schlug noch vor, dass Shoto vielleicht schonmal mit Shinra reden könnte. Eine Idee die ihm selbst noch nicht wirklich überzeugte, brauchte die Kamizuru sicher noch einen Moment für sich. Er dachte jedoch auch, dass es besser wäre, wenn Mirai zuerst mit ihr redete. “Stimmt, dem Lehrer sollte ich gleich noch schreiben…“ Ein Nicken folgte erneut von ihm als sie den Trainingsbereich betraten. “Ich werde mich noch kurz meinem Training widmen. Über die Worte von Zhongli mache ich mir später nochmal Gedanken, ich habe ja keine Kurse mehr heute. Danach suche ich vielleicht mal Shinra auf.“ So war zumindest sein Plan, doch wie sah der von Mirai aus? “Und du? Willst du noch ein wenig an deiner Schwertkunst feilen?“ Ein interessierter Blick folgte.
Für unseren Todoroki waren es völlig neue Erkenntnisse, welche er heute erhielt. Sicherlich hatte er schon gewusst, dass seine Fähigkeiten etwas Besonderes waren, aber wahre Kräfte der Natur? Die Hilfe von Mirai und das Kennenlernen des Aurion waren daher sehr aufschlussreich. Die junge Rokkuberu erklärte auch sogleich woher ihre Vermutung stammte. Shoto sagte dazu nicht viel, interessierte es ihn auch nicht wirklich woher diese Vermutung kam. Viel wichtiger war für ihn, dass diese Vermutung richtig und es ein großer Schritt für ihn selbst in die richtige Richtung war. Es galt nun also auf seinen Körper zu hören und genauestens zu fühlen was dieser mit der natürlichen Energie anstellte. Ein Vorhaben welches vielleicht einfacher klang als es das wirklich war. Umso wichtiger war auch der Hinweis von Zhongli, dass es viel Zeit und Geduld brauchte dies zu trainieren. Shoto nickte verständnisvoll. “Ich werde mir den Rat zu Herzen nehmen“, antwortete er daraufhin und bedankte sich nochmals bei ihm. Ihre Wege sollten sich nämlich vorerst trennen, unser Todoroki wollte nicht länger stören als nötig. Außerdem hatte er erstmal alle Informationen die er brauchte, der Rest würde sich schon noch ergeben.
Somit machten sich die beiden Teamkollegen wieder auf den Weg und schlenderten durch den Flur. Eine gute Gelegenheit um sich nochmal bei Mirai zu bedanken, was ihre Hilfe ein wahrer Schlüssel zum Erfolg. In den Augen des Eisklotzes hatte sich die Rokkuberu mit dieser Aktion auf alle Fälle bewiesen. Er akzeptierte sie auf einer völlig neuen Ebene, musste er sich selbst also auch mehr in Frage stellen? Musste er nicht mehr alles alleine Regeln und nur auf seine eigene Kraft vertrauen? Für einen Moment war er extrem in Gedanken vertieft, hinterfragte er sich selbst immer mehr. Zum Glück riss ihn Mirai aus seinen Gedankenstrom als sie antwortete. Er blickte wieder zu ihr und nickte. “Ja, ich bestehe darauf“, entgegnete er ihr. Für ihn war es ein Zeichen der Anerkennung und des Respekts, welches sie gewonnen hatte. Es wäre aber doch schöner dies in der Wohnung der Rokkuberu abzuhalten, empfand Shoto sein Zimmer doch als zu klein für drei Personen. Ihre nachfolgenden Worte brachten ihn erneut zum Nachdenken und er legte seine Hand auf sein Kinn. “Hmmmm… Ist das so?“ Er blickte wieder zu ihr herauf. Gemütlichkeit und Beisammensein kannte er von seiner Familie nicht. Shoto hatte 3 Geschwister und zu keinen von ihnen hatte er großartig Kontakt. Sein Erzeuger hatte es verboten, denn er sah in Shoto ein ganz Besonderes Potenzial, welches mit viel Training und wenig Liebe genährt wurde. “Das schon, aber vielleicht wollten wir ja noch was spielen“, warf er bezüglich des Platzes zum Sitzen. Mirai schlug noch vor, dass Shoto vielleicht schonmal mit Shinra reden könnte. Eine Idee die ihm selbst noch nicht wirklich überzeugte, brauchte die Kamizuru sicher noch einen Moment für sich. Er dachte jedoch auch, dass es besser wäre, wenn Mirai zuerst mit ihr redete. “Stimmt, dem Lehrer sollte ich gleich noch schreiben…“ Ein Nicken folgte erneut von ihm als sie den Trainingsbereich betraten. “Ich werde mich noch kurz meinem Training widmen. Über die Worte von Zhongli mache ich mir später nochmal Gedanken, ich habe ja keine Kurse mehr heute. Danach suche ich vielleicht mal Shinra auf.“ So war zumindest sein Plan, doch wie sah der von Mirai aus? “Und du? Willst du noch ein wenig an deiner Schwertkunst feilen?“ Ein interessierter Blick folgte.
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- Shana
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- Chakra: 5
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 7
- Ausdauer: 9
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- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 8
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
cf: viewtopic.php?f=255&t=15769&p=310165#p310162
Noch in der Cafeteria
Chomeis Charakter und wie sie wirkte, war in Shanas Augen eine junge Frau die eine wirklich gute Mutter abgeben würde und die Kinder würden auch sicherlich sehr gute Gene mit auf dem Weg ins Leben mitbekommen, es fehlte halt der jungen Pinkhaarigen noch am männlichen Gegenstück, aber das wird sicherlich kommen. Sie lief auch etwas rötlich und schüttelte den Kopf etwas, war sie gerade verlegen geworden, weil sie über Kinder sprachen? „Das ist doch schonmal ein Ziel. Wir haben auch vor noch mindestens ein Kind auf die Welt zu bringen, aber da dafür haben wir noch etwas Zeit. Ryu wollte ja jeder von uns ein Kind schenken.“ meinte Shana und lächelte. Naja Rika sah beide als ihre Mütter an und sowohl Kuro als auch Sayuri liebten Rika über alles, aber betrachtet man es genauer, so war Kuro die Mutter von Rika. Außerdem wusste ja Ryu davon, daher musste er herhalten, ob er wollte oder nicht, wobei er wusste das seine Frauen sehr überzeugend sein konnten. „Ja der richtige Partner ist da auch wichtig und wir hatten das Glück ich gefunden zu haben.“ meinte sie zufrieden. „Wir hoffen dass ihr eines Tages einen Mann findet, der euch so liebt wie ihr seid.“ meinte sie noch und lächelte dabei. Shana kicherte kurz etwas. „Ja bei Rika war es wohl etwas ungewöhnlich, fast so wie bei den Pfeilerkindern, wobei bei ihr es etwas anders ist. Und nein das kommt uns nicht negativ vor. Auch wenn Rika nun schon körperlich eine Teenagerin ist, so ist sie unsere Tochter und wir lieben sie, egal was passiert.“ meinte die Yagami. Auch wenn man wohl Shana und Rika nebeneinander wohl schwer als Mutter und Tochter ausmachen würde, eher als Geschwister, wenn man das nicht wusste.
„Ja das wäre schon etwas, vielleicht sollten wir das Gemeinschaftsbad aufsuchen.“ sprach sie und überlegte sich das auch, schließlich war das auch mal etwas neues und man konnte auch dort mit anderen interagieren oder nicht. Wobei als Hobby sowas wohl nicht zählte, Ryu war ja ihr Ehemann und kein Hobby, also so wirklich hat sich darüber Shana nie Gedanken gemacht, aber sie würde sich gerne diese Sportgymnastik von Chomei zeigen lassen und so verabredeten sie sich auch da dazu. „Turnen, hmmm. Kurze Sachen, also eine kurze Hose und so. Das sollten wir haben, da gibt es kein Problem.“ meinte sie dann und lächelte. Na da ist sie mal gespannt, was auf sie zukommt, vielleicht war das auch echt lustig, es war wichtig für neues auch irgendwie offen zu sein.
Das Band zwischen Shana und Ryu war schon etwas besonderes, da es keine Liebe auf den ersten Blick war, eher mochte die Kunoichi den ehemaligen Kagen am Anfang ihrer Reise so garnicht und wäre froh gewesen ihn irgendwann los zu werden. Doch es war völlig anders, je mehr sie sich kennen lernten, doste tiefer verwurzelte ihr Verständnis füreinander, woraus Freundschaft und später Liebe wurde. Das was sie verband entstand mit der Zeit und das war für die kleine Kunoichi so unglaublich wichtig.
„Ja, es ist für uns etwas ganz besonderes. Ohne Ryu wäre vieles für uns nicht möglich. Er stärkt uns den Rücken und wir versuchen seinen zu stärken. Ohne ihn würde etwas fehle und auch ohne unsere Tochter Rika würde etwas fehlen. Daher sind wir glücklich wie es gekommen ist. Wir wollen nichts missen.“ meinte sie und lächelte zufrieden.
„Neues kennen gelernt, hmmm bis auf euch liebe Chomei, nicht viele, einige kannten wir von früher schon, welche wir sehr wertschätzen.“ meinte Shana und lächelte. „Gerne, also wenn ihr gerne mit uns befreundet sein wollt.“ meinte sie, für Shana kam die Frage etwas überraschend, bisher hat ihr ja niemand direkt so eine Freundschaft angeboten, daher war es ihr auch etwas neu.
Dann wollten sie zum Trainingsbereich aufbrechen, wobei Chomei der jungen Yagami helfen wollte ihre Sachen hin zu bringen, welche sich bedankte. „Sowas ist auch nicht selbstverständlich, also das jemand einem hilft.“ meinte Shana die ihr Danke schon ernst meint und als sie sich auf dem Weg machten, sprach sie über eine Schülerin, die auch zu Takashis Kindern zählte. „Bisher kennen wir keines der Pfeilerkinder, nur einige der Mütter und Takashi. Mamoru war doch der Sohn von Tia Yuuki, warum meint ihr sein Charakter sei eigen?“ fragte Shana nach, sie hatte ja bisher mit Mamoru nicht das vergnügen.
Trainingsbereich
Es war einiges Los, aber auch gab es noch einige Ringe die unbelegt waren. „Dort drüben ist einer“ meinte sie und würde mit Chomei dahin gehen und die Übungsschwerter auf den Boden legen. Ob überhaupt einer der Schüler hier auftauchen wird. Man wird es sehen. „Danke dir noch einmal. Nein, also bisher ist uns keiner in die Augen gefallen, wobei wir leider keinen der Schüler bisher wirklich kennen.“ meinte sie dann und sah sich um, aber erkannte nicht auf anhieb einen Schüler. „Wir hoffen es, dass überhaupt jemand auftaucht.“ meinte Shana und rieb sich am Hinterkopf. Schwertkampf war doch etwas, was nicht wirklich viele Schüler interessiert. Chomei hob auch ihre Arme und drückte die Daumen, worauf Shana etwas grinsten musste. Dann wollte sie auch gehen, dabei fiel ihr aber noch etwas auf. „Ahh genau richtig die Kontaktdaten.“ meinte Shana und holte auch ihr Terminal heraus um mit der Akimichi die Daten zu tauschen für später. Da hatten sie ja noch etwas vor.
Noch in der Cafeteria
Chomeis Charakter und wie sie wirkte, war in Shanas Augen eine junge Frau die eine wirklich gute Mutter abgeben würde und die Kinder würden auch sicherlich sehr gute Gene mit auf dem Weg ins Leben mitbekommen, es fehlte halt der jungen Pinkhaarigen noch am männlichen Gegenstück, aber das wird sicherlich kommen. Sie lief auch etwas rötlich und schüttelte den Kopf etwas, war sie gerade verlegen geworden, weil sie über Kinder sprachen? „Das ist doch schonmal ein Ziel. Wir haben auch vor noch mindestens ein Kind auf die Welt zu bringen, aber da dafür haben wir noch etwas Zeit. Ryu wollte ja jeder von uns ein Kind schenken.“ meinte Shana und lächelte. Naja Rika sah beide als ihre Mütter an und sowohl Kuro als auch Sayuri liebten Rika über alles, aber betrachtet man es genauer, so war Kuro die Mutter von Rika. Außerdem wusste ja Ryu davon, daher musste er herhalten, ob er wollte oder nicht, wobei er wusste das seine Frauen sehr überzeugend sein konnten. „Ja der richtige Partner ist da auch wichtig und wir hatten das Glück ich gefunden zu haben.“ meinte sie zufrieden. „Wir hoffen dass ihr eines Tages einen Mann findet, der euch so liebt wie ihr seid.“ meinte sie noch und lächelte dabei. Shana kicherte kurz etwas. „Ja bei Rika war es wohl etwas ungewöhnlich, fast so wie bei den Pfeilerkindern, wobei bei ihr es etwas anders ist. Und nein das kommt uns nicht negativ vor. Auch wenn Rika nun schon körperlich eine Teenagerin ist, so ist sie unsere Tochter und wir lieben sie, egal was passiert.“ meinte die Yagami. Auch wenn man wohl Shana und Rika nebeneinander wohl schwer als Mutter und Tochter ausmachen würde, eher als Geschwister, wenn man das nicht wusste.
„Ja das wäre schon etwas, vielleicht sollten wir das Gemeinschaftsbad aufsuchen.“ sprach sie und überlegte sich das auch, schließlich war das auch mal etwas neues und man konnte auch dort mit anderen interagieren oder nicht. Wobei als Hobby sowas wohl nicht zählte, Ryu war ja ihr Ehemann und kein Hobby, also so wirklich hat sich darüber Shana nie Gedanken gemacht, aber sie würde sich gerne diese Sportgymnastik von Chomei zeigen lassen und so verabredeten sie sich auch da dazu. „Turnen, hmmm. Kurze Sachen, also eine kurze Hose und so. Das sollten wir haben, da gibt es kein Problem.“ meinte sie dann und lächelte. Na da ist sie mal gespannt, was auf sie zukommt, vielleicht war das auch echt lustig, es war wichtig für neues auch irgendwie offen zu sein.
Das Band zwischen Shana und Ryu war schon etwas besonderes, da es keine Liebe auf den ersten Blick war, eher mochte die Kunoichi den ehemaligen Kagen am Anfang ihrer Reise so garnicht und wäre froh gewesen ihn irgendwann los zu werden. Doch es war völlig anders, je mehr sie sich kennen lernten, doste tiefer verwurzelte ihr Verständnis füreinander, woraus Freundschaft und später Liebe wurde. Das was sie verband entstand mit der Zeit und das war für die kleine Kunoichi so unglaublich wichtig.
„Ja, es ist für uns etwas ganz besonderes. Ohne Ryu wäre vieles für uns nicht möglich. Er stärkt uns den Rücken und wir versuchen seinen zu stärken. Ohne ihn würde etwas fehle und auch ohne unsere Tochter Rika würde etwas fehlen. Daher sind wir glücklich wie es gekommen ist. Wir wollen nichts missen.“ meinte sie und lächelte zufrieden.
„Neues kennen gelernt, hmmm bis auf euch liebe Chomei, nicht viele, einige kannten wir von früher schon, welche wir sehr wertschätzen.“ meinte Shana und lächelte. „Gerne, also wenn ihr gerne mit uns befreundet sein wollt.“ meinte sie, für Shana kam die Frage etwas überraschend, bisher hat ihr ja niemand direkt so eine Freundschaft angeboten, daher war es ihr auch etwas neu.
Dann wollten sie zum Trainingsbereich aufbrechen, wobei Chomei der jungen Yagami helfen wollte ihre Sachen hin zu bringen, welche sich bedankte. „Sowas ist auch nicht selbstverständlich, also das jemand einem hilft.“ meinte Shana die ihr Danke schon ernst meint und als sie sich auf dem Weg machten, sprach sie über eine Schülerin, die auch zu Takashis Kindern zählte. „Bisher kennen wir keines der Pfeilerkinder, nur einige der Mütter und Takashi. Mamoru war doch der Sohn von Tia Yuuki, warum meint ihr sein Charakter sei eigen?“ fragte Shana nach, sie hatte ja bisher mit Mamoru nicht das vergnügen.
Trainingsbereich
Es war einiges Los, aber auch gab es noch einige Ringe die unbelegt waren. „Dort drüben ist einer“ meinte sie und würde mit Chomei dahin gehen und die Übungsschwerter auf den Boden legen. Ob überhaupt einer der Schüler hier auftauchen wird. Man wird es sehen. „Danke dir noch einmal. Nein, also bisher ist uns keiner in die Augen gefallen, wobei wir leider keinen der Schüler bisher wirklich kennen.“ meinte sie dann und sah sich um, aber erkannte nicht auf anhieb einen Schüler. „Wir hoffen es, dass überhaupt jemand auftaucht.“ meinte Shana und rieb sich am Hinterkopf. Schwertkampf war doch etwas, was nicht wirklich viele Schüler interessiert. Chomei hob auch ihre Arme und drückte die Daumen, worauf Shana etwas grinsten musste. Dann wollte sie auch gehen, dabei fiel ihr aber noch etwas auf. „Ahh genau richtig die Kontaktdaten.“ meinte Shana und holte auch ihr Terminal heraus um mit der Akimichi die Daten zu tauschen für später. Da hatten sie ja noch etwas vor.
- Mirai Rokkuberu
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- Beiträge: 157
- Registriert: So 4. Sep 2022, 10:37
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Mirai
- Nachname: Rokkuberu
- Alter: 17 (äußerlich)
- Größe: 1.67m
- Gewicht: 63kg
- Stats: 33
- Chakra: 5
- Stärke: 4
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 7
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 5
- Passiver Statboost: +25% Str. Ges. Aus.
- Lebenspunkte: 200
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
cf: Wäscherei
"Wenn du mehr darüber wissen willst frag sie am besten selbst Zhongli. Ich bin mir sicher Mutter würde dir erzählen was sie kann." meinte Mirai noch auf seine Worte bezüglich ihrer Mutter. Es war ja nun kein Geheimnis, dass die Rokkuberu einen Pakt mit der Gamafamiie hatte und dadurch eine gewisse Verbindung zur Natur oder auch aufgrund der Feen. Nur wusste davon nicht unbedingt jeder und posaunte Winry das auch nicht herum oder so und der Aurion hatte so ja auch noch nie viel Kontakt mit ihr gehabt, daher war es nicht verwunderlich das er nicht bescheid wusste.
Shoto bekam dann auch soweit Hilfe von ihrem Bruder, zumindest ein paar Hilfestellung und eben das er sich auch beim Lehrer melden sollte. Damit war doch soweit alles unter Dach und Fach und man verabschiedete sich dann auch wieder voneinander. Mirai holte sich auch noch die Kontaktdaten des Aurions. "Machen wir" rief sie ihm noch nach mit einem Lächeln und hob kurz die Hand wo er meinte, dass sie jederzeit gerne wieder kommen konnten wenn sie seine Hilfe brauchten.
Auf dem Weg zurück zum Trainignsplatz bedankte der Todoroki sich nochmal für die Hilfe von Mirai und wollte das Ganze auch mehr zum Audruck bringen, indem er die Kosten für das Abendessen übernehmen wollte. Eine sehr nett gemeinte Geste wofür die Rokkuberu sich auch bedankte. Lag auch Bescheidenheit in ihren Worten, da es doch nur eine Kleinigkeit gewesen war ihn ihren Bruder vorzustellen. Nahm sie sein Angebot aber auch an wenn er darauf bestand. Dies wollte sie ihm ja nicht verwehren oder so. So war auch seine Antwort dazu, woraufhin Mirai freundlich lächelte. "In Ordnung, dann ist es abgemacht." entgegte sie auch hinzu. Das die ganze Aktion Mirai in Shotos Augen in ein sehr positives Licht rückte wusste das Mädchen so nicht. Für sie war es eine Selbstverständlichkeit gewesen zu helfen und hatte er ja auch ihren Charakter kennenlernen dürfen über die Zeit. Beide verstanden sich ja auch sehr gut das hatte man sehen können. Und Mirai fand auch das er Eisklotz der Shoto auf den ersten Blick gewesen war, so gewirkt hatte geschmolzen war. So einsamer Wolf mäßig, das war er nicht mehr oder das er andere nicht akzeptierte. Die Rokkuberu mochte seine Gesellschaft auch. Man konnte sich mit ihm auch gut unterhalten und sie hatten sich ja schon gegenseitig helfen können. Das Abendessen wollten sie dann auch bei Mirai abhalten, wäre ja kein Problem. Machten sie auch einen kleinen Spaß um Shotos Zimmer, das ja kleiner war als eine Wohnung, aber sicherlich dennoch seine Gemütlichkeit hatte wie Mirai fand. Ihre Worte brachten den Todoroki auch zum Grübeln. Konnte er ihr etwa nicht folgen oder verstand was sie meinte? "Nun ich finde schon. Geselligkeit führt auch zu Gemütlichkeit. Mutter und Ich essen immer Abends zusammen wenn es sich einrichten lässt und ich finde das sehr gemütlich. Vor ein paar Tagen hatte sie auch meine Tante also ihre Schwester eingeladen. Das war auch ganz schön." kam es dann von ihr. So war Mirais Sicht der Dinge dazu. Eine gemütliche Runde zusammen, ihr gefiel das. "Wirst schon sehen, das wird heute Abend sicher gemütlich und allen wirds gefallen." Mirai war da optimistisch gestimmt. Wieso auch nicht? Lächelte die Rokkuberu auch recht locker und meinte dann noch zu seinen Worten wegen dem Spielen: "Och Platz für ein Shogibrett oder so wäre da sicherlich noch, aber das könnten wir heute Abend dann auch bei mir machen wenn alle Lust drauf haben. Shinra und du spielt ja auch gerne. Oder Schach, hätte ich auch da. Auch eine Spielekonsole mit verschiedenen Spielen. Langweilig wird uns nicht werden." Konnte man das ja alles noch entscheiden. Ihre Schwester war dann auch ein Stichwort, denn wo Mirai ihren Kurs hatte könnte Shoto ja vielleicht schon mit Shinra reden, natürlich nur wenn er dazu Lust hatte und nicht selbst noch trainieren wollte, was ihm ja natürlich freistand. Vorallem jetzt wo er etwas mehr über seine Kräfte wusste bzw. einen Anhaltspunkt wie er weiter machen konnte. So stimmte er ihren Worten zu, dass er gleich noch den Lehrer anschreiben täte. "Okay alles klar. Dann würd ich sagen machen wir sonst eine Zeit aus wo wir uns dann wiedertreffen? Oder ich schreib dir wenn ich fertig mit mit dem Kurs. Wollen wir ja noch mit Shinra reden. Ja lass uns so verfahren." Da der Todoroki so ja keine weiteren Kurse heute hatte wie er sagte war dies die bessere Option. Mirai wusste ja auch nicht wie lang ihr Kurs gehen täte und was Shinra noch machte ja auch nicht. Aber würde alles schon klappen. "Ja, darum wollte ich an dem Kurs teilnehmen. Mal sehen was ich davon mitnehmen und dann vielleicht mit den Ideen von vorhin sogar kombinieren kann." antwortete sie ihm auf seine Frage und grinste leicht. Die Lilahaarige war pfiffig und dachte schon ein paar Schritte weiter. Naja wenn sie im Schwertkampf besser wurde, dann konnte sie das doch auch mit ihren anderen Fähigkeiten sicher kombinieren. Das nutzen was sie hatte.
Sie schaute sich auch im Trainingsbereich um ob sie schon die Lehrerin wo sehen konnte und sah dann bei einem der Ringe zwei Damen und Holzschwerter konnte sie erkennen, mehrere waren es. Das musste es sein. "Ich glaub ich hab auch schon die Kurslehrerin entdeckt. Dann heißt es erstmal Abschied nehmen und wir treffen uns später wieder, wie gesagt schreib ich dir dann Shoto. Außer du willst vielleicht etwas zu sehen?" und zuckte sie kurz mit den Schultern und lächelte kurz. Konnte er ja tun wenn er wollte und die Lehrerin da nichts gegen hatte. Mirai würde es nicht stören. Aber sicher wollte er sich seinem Training widmen. "Ansonsten wie gesagt bis später dann Shoto." ging es an ihn und verneigte leicht den Kopf als freundliche Geste und verabschiedete sich so von ihm und wank auch nochmal leicht mit einer Hand und würde hinüber zu dem Ring gehen wo die beiden Damen waren. Eine etwas größere Frau mit rosagrünen Haaren, drei geflochtenen Zöpfen und einen Haori tragend und gut gebaut konnte man sagen, soweit Mirai das erkennen konnte und dann eine kleinere Dame mit langem Haar, welche auch glatt eine junge Schülerin sein konnte so vom Äußeren her.
Die junge Rokkuberu näherte sich den beiden und sprach die Damen dann an. "Hallo. Soll hier der Schwertkampfkurs stattfinden bei Sensei Yagami? Ich frag wegen den vielen Holzschwertern und zeitlich passt es zusammen. Ich bin Mirai Rokkuberu, freut mich" und verbeugte sich auch leicht vor den beiden Damen und lächelte. Ihr Nachname war natürlich bekannt durch ihre Mutter. Würde einem aber sicherlich auch auffallen, dass sie äußerlich nicht unbedingt viel Ähnlichkeiten mit Winry hatte, nun von der Größe her vielleicht und hier und da Gesichtszüge, aber die Haare waren anders von der Farbe her und die Augen auch beispielsweise. Mirai trug auch nach wie vor ihr Kombioutfit was moderne und eleganz/traditionell miteinander verband. Und ja sie hatte auf die Zeit geachtet, wann ihr Kurs starten sollte, daher auch ihre Frage. Wenn sie sich irrte dann war dem eben so. Konnte man ihr das ja aber auch sagen.
"Wenn du mehr darüber wissen willst frag sie am besten selbst Zhongli. Ich bin mir sicher Mutter würde dir erzählen was sie kann." meinte Mirai noch auf seine Worte bezüglich ihrer Mutter. Es war ja nun kein Geheimnis, dass die Rokkuberu einen Pakt mit der Gamafamiie hatte und dadurch eine gewisse Verbindung zur Natur oder auch aufgrund der Feen. Nur wusste davon nicht unbedingt jeder und posaunte Winry das auch nicht herum oder so und der Aurion hatte so ja auch noch nie viel Kontakt mit ihr gehabt, daher war es nicht verwunderlich das er nicht bescheid wusste.
Shoto bekam dann auch soweit Hilfe von ihrem Bruder, zumindest ein paar Hilfestellung und eben das er sich auch beim Lehrer melden sollte. Damit war doch soweit alles unter Dach und Fach und man verabschiedete sich dann auch wieder voneinander. Mirai holte sich auch noch die Kontaktdaten des Aurions. "Machen wir" rief sie ihm noch nach mit einem Lächeln und hob kurz die Hand wo er meinte, dass sie jederzeit gerne wieder kommen konnten wenn sie seine Hilfe brauchten.
Auf dem Weg zurück zum Trainignsplatz bedankte der Todoroki sich nochmal für die Hilfe von Mirai und wollte das Ganze auch mehr zum Audruck bringen, indem er die Kosten für das Abendessen übernehmen wollte. Eine sehr nett gemeinte Geste wofür die Rokkuberu sich auch bedankte. Lag auch Bescheidenheit in ihren Worten, da es doch nur eine Kleinigkeit gewesen war ihn ihren Bruder vorzustellen. Nahm sie sein Angebot aber auch an wenn er darauf bestand. Dies wollte sie ihm ja nicht verwehren oder so. So war auch seine Antwort dazu, woraufhin Mirai freundlich lächelte. "In Ordnung, dann ist es abgemacht." entgegte sie auch hinzu. Das die ganze Aktion Mirai in Shotos Augen in ein sehr positives Licht rückte wusste das Mädchen so nicht. Für sie war es eine Selbstverständlichkeit gewesen zu helfen und hatte er ja auch ihren Charakter kennenlernen dürfen über die Zeit. Beide verstanden sich ja auch sehr gut das hatte man sehen können. Und Mirai fand auch das er Eisklotz der Shoto auf den ersten Blick gewesen war, so gewirkt hatte geschmolzen war. So einsamer Wolf mäßig, das war er nicht mehr oder das er andere nicht akzeptierte. Die Rokkuberu mochte seine Gesellschaft auch. Man konnte sich mit ihm auch gut unterhalten und sie hatten sich ja schon gegenseitig helfen können. Das Abendessen wollten sie dann auch bei Mirai abhalten, wäre ja kein Problem. Machten sie auch einen kleinen Spaß um Shotos Zimmer, das ja kleiner war als eine Wohnung, aber sicherlich dennoch seine Gemütlichkeit hatte wie Mirai fand. Ihre Worte brachten den Todoroki auch zum Grübeln. Konnte er ihr etwa nicht folgen oder verstand was sie meinte? "Nun ich finde schon. Geselligkeit führt auch zu Gemütlichkeit. Mutter und Ich essen immer Abends zusammen wenn es sich einrichten lässt und ich finde das sehr gemütlich. Vor ein paar Tagen hatte sie auch meine Tante also ihre Schwester eingeladen. Das war auch ganz schön." kam es dann von ihr. So war Mirais Sicht der Dinge dazu. Eine gemütliche Runde zusammen, ihr gefiel das. "Wirst schon sehen, das wird heute Abend sicher gemütlich und allen wirds gefallen." Mirai war da optimistisch gestimmt. Wieso auch nicht? Lächelte die Rokkuberu auch recht locker und meinte dann noch zu seinen Worten wegen dem Spielen: "Och Platz für ein Shogibrett oder so wäre da sicherlich noch, aber das könnten wir heute Abend dann auch bei mir machen wenn alle Lust drauf haben. Shinra und du spielt ja auch gerne. Oder Schach, hätte ich auch da. Auch eine Spielekonsole mit verschiedenen Spielen. Langweilig wird uns nicht werden." Konnte man das ja alles noch entscheiden. Ihre Schwester war dann auch ein Stichwort, denn wo Mirai ihren Kurs hatte könnte Shoto ja vielleicht schon mit Shinra reden, natürlich nur wenn er dazu Lust hatte und nicht selbst noch trainieren wollte, was ihm ja natürlich freistand. Vorallem jetzt wo er etwas mehr über seine Kräfte wusste bzw. einen Anhaltspunkt wie er weiter machen konnte. So stimmte er ihren Worten zu, dass er gleich noch den Lehrer anschreiben täte. "Okay alles klar. Dann würd ich sagen machen wir sonst eine Zeit aus wo wir uns dann wiedertreffen? Oder ich schreib dir wenn ich fertig mit mit dem Kurs. Wollen wir ja noch mit Shinra reden. Ja lass uns so verfahren." Da der Todoroki so ja keine weiteren Kurse heute hatte wie er sagte war dies die bessere Option. Mirai wusste ja auch nicht wie lang ihr Kurs gehen täte und was Shinra noch machte ja auch nicht. Aber würde alles schon klappen. "Ja, darum wollte ich an dem Kurs teilnehmen. Mal sehen was ich davon mitnehmen und dann vielleicht mit den Ideen von vorhin sogar kombinieren kann." antwortete sie ihm auf seine Frage und grinste leicht. Die Lilahaarige war pfiffig und dachte schon ein paar Schritte weiter. Naja wenn sie im Schwertkampf besser wurde, dann konnte sie das doch auch mit ihren anderen Fähigkeiten sicher kombinieren. Das nutzen was sie hatte.
Sie schaute sich auch im Trainingsbereich um ob sie schon die Lehrerin wo sehen konnte und sah dann bei einem der Ringe zwei Damen und Holzschwerter konnte sie erkennen, mehrere waren es. Das musste es sein. "Ich glaub ich hab auch schon die Kurslehrerin entdeckt. Dann heißt es erstmal Abschied nehmen und wir treffen uns später wieder, wie gesagt schreib ich dir dann Shoto. Außer du willst vielleicht etwas zu sehen?" und zuckte sie kurz mit den Schultern und lächelte kurz. Konnte er ja tun wenn er wollte und die Lehrerin da nichts gegen hatte. Mirai würde es nicht stören. Aber sicher wollte er sich seinem Training widmen. "Ansonsten wie gesagt bis später dann Shoto." ging es an ihn und verneigte leicht den Kopf als freundliche Geste und verabschiedete sich so von ihm und wank auch nochmal leicht mit einer Hand und würde hinüber zu dem Ring gehen wo die beiden Damen waren. Eine etwas größere Frau mit rosagrünen Haaren, drei geflochtenen Zöpfen und einen Haori tragend und gut gebaut konnte man sagen, soweit Mirai das erkennen konnte und dann eine kleinere Dame mit langem Haar, welche auch glatt eine junge Schülerin sein konnte so vom Äußeren her.
Die junge Rokkuberu näherte sich den beiden und sprach die Damen dann an. "Hallo. Soll hier der Schwertkampfkurs stattfinden bei Sensei Yagami? Ich frag wegen den vielen Holzschwertern und zeitlich passt es zusammen. Ich bin Mirai Rokkuberu, freut mich" und verbeugte sich auch leicht vor den beiden Damen und lächelte. Ihr Nachname war natürlich bekannt durch ihre Mutter. Würde einem aber sicherlich auch auffallen, dass sie äußerlich nicht unbedingt viel Ähnlichkeiten mit Winry hatte, nun von der Größe her vielleicht und hier und da Gesichtszüge, aber die Haare waren anders von der Farbe her und die Augen auch beispielsweise. Mirai trug auch nach wie vor ihr Kombioutfit was moderne und eleganz/traditionell miteinander verband. Und ja sie hatte auf die Zeit geachtet, wann ihr Kurs starten sollte, daher auch ihre Frage. Wenn sie sich irrte dann war dem eben so. Konnte man ihr das ja aber auch sagen.
- Chōmei Akimichi
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- Beiträge: 99
- Registriert: Di 3. Aug 2021, 14:59
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Chōmei
- Nachname: Akimichi
- Alter: 20
- Größe: 167cm
- Gewicht: 85kg
- Stats: 42
- Chakra: 5
- Stärke: 8
- Geschwindigkeit: 7
- Ausdauer: 8
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 7
- Passiver Statboost: +25% Stärke
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
"Ohh so ist das also verstehe. Und ja dafür ist noch Zeit. Also man soll ja nichts überstürzen wie man sagt." meinte Chomei dann auf Shanas Worte und kratzte sich kurz etwas am Hinterkopf und lächelte leicht. Wegen dem jeder von ihnen schenken, das hatte die Akimichi verstanden. Bezog sich dies ja darauf das Shana noch eine Persönlichkeit in sich hatte und Rika darum ja sogesehen Zwei Mütter hatte bzw. Kuro eher ihre Mutter war. Etwas kompliziert und seltsamklingend, aber hatte Shana das Chomei ja schon erkärt und sie war da soweit durchgestiegen. Wollte sie sich in die Kinderplanung der Yagamis aber auch nicht weiter einmischen. "Aber es ist schön das ihr für die Zukunft so nachdeckt." fügte sie nur noch hinzu. Lauschte Chomei dann auch den weiteren Worten Shanas und war auch dankbar für die Zusprüche die an die Akimichi gingen, dass auch sie irgendwann ihr Glück im Leben fand. Nickte sie da nochmal freundlich lächelnd. "Etwas anders? Hmm also Rika und die Kinder sind doch alle jeweils schneller gealtert oder was meinst du? Also so hab ich es gehört, dass es bei den Pfeilerkindern gewesen ist" hakte sie dann nochmal kurz nach. Was genau meinte Shana mit, dass es bei ihrer Tochter etwas anders war?
Ging es dann auch weiter mit Hobbys wo beide Damen sich verabredeten. Einmal wegen der Sportgymnastik wo Chomei Shana auch erklärte was sie dafür mitbringen musste, im Grunde nur passende Sportkleidung, alles andere würde die Akimichi besorgen bzw. bereitstellen und die andere Sache war gemeinsam dann das Badehaus vielleicht mal aufsuchen und dort dann entspannen.
Chomei hörte dann auch weiter zu wie Shana über Ryuuzaki erzählte. Dabei erkannte sie wie sehr die Yagami ihren Ehemann wertschätzte und liebte. Das war etwas sehr schönes. Es freute sie auch. Eine Familie zu haben war wichtig, jemanden den man gern um sich hatte. Ein glückliches Leben zu haben. "Ja das möchte ich liebe Shana und liebe Kuro. Also dann mit euch beiden befreundet sein." meinte sie dann auf Shanas Worte wo die Rosagrünhaarige ihr die Freudnschaft anbot. Lächelte sie dann auch nochmal und damit war es dann ja beschlossen. Wären sie nun Freundinnen. Freute es die Akimichi auch ungemein, das sah man ihr auch an. Sie verstand sich ja gut mit der Yagami, daher sprach ja nichts dagegen und diese hatte ja auch keine Einwände so wie es aussah. Freute es sie vermutlich auch, auch wenn es vielleicht etwas überraschend kam. Aber Chomei konnte hier und da direkt sein. Mit der Akimichi hatte Shana und auch Kuro nun aber jemanden den sie sich anvertrauen konnten wenn sie wollten, reden kontnen.
"Sollte es das aber wo sein. Ich mein wo kommt man denn da hin wenn man einander nicht hilft? Vorallem an in der Not sollte Hilfe selbstverständlich sein." meinte die Akimichi dann noch auf Shanas Worte wegen der Hilfe. Für Chomei war es ja eine Kleinigkeit die sie gern machte und es war ja von ihr gekommen die Schwerter zu tragen. "Hmm er wirkte desinteressiert an meinem Kurs, dass er da eh nichts lernen könnte und was er konnte ihm das genügt und war auch schon etwas herablassend zu Anderen. Natürlich hab ich ihm dazu etwas gesagt. Durfte er natürlich auch gehen, weil wer nicht will der hat schon und ist das hier kein Zwang." erklärte sie dann auf Shanas Frage wegen eines Kursteilnehmers bei Chomei, hatte sie Mamoru ja kurz erwähnt, da sie sich etwas über die Pfeilerkinder unterhalten hatten.
Im Trainingsbereich dann begaben sie sich zu einem freien Ring. Shana hatte einen ausgekundschaftet und Chomei folgte ihr. legte dort dann auch die Übungswaffen ab und bedankte sich die Yagami nochmals bei ihr. "Keine Ursache, hab ich gern gemacht." antwortete sie dazu mit einem freundlichen Lächeln. Bisher schien auch noch kein Schüler anwesend zu sein der am Kurs teilnehmen wollte. Zumindest konnte Shana keinen ausmachen. Machte ja auch nichts, etwas Zeit blieb ja noch. Und sie kannte ja so auch noch keinen von ihnen wirklich. "Bestimmt. Hab ich ja schonmal gesagt. Wer das hier ernst nimmt der kommt. Wer sich wo einträgt der erscheint auch. Gehts ja auch darum wie man dann selbst darstellt. Eintragen bzw. Zusagen und dann nicht dran halten das macht keinen guten Eindruck." waren dann nochmal ihre Worte und drückte sie natürlich Shana die Daumen das alles schon einen guten Lauf nahm. Nervös zu sein war normal wenn man etwas zum ersten Mal tat so wie Shana mit dem Kurs, aber musste die Yagami sich nicht verstecken oder unterkriegen lassen. Sie würde das Kind schon schaukeln wie man so schön sagte. Wollte Chomei sich dann auch langsam verabschieden, wobei sie dann noch die Kontaktdaten mit Shana eben tauschte, das sie einander anrufen oder schreiben konnten, auch wegen ihrer Verabredung. "So das wäre dann erledigt. Du hast meine, ich die deine." meinte die Akimichi wo sie Shanas Daten eingespeichert hatte und dann ihr mobiles Terminal wieder wegsteckte. Kurz darauf trat auch ein junges gutaussehndes Mädchen an sie heran, doch schon eine junge Frau ja. Sie erkundigte sich danach ob das hier der Schwertkampfkurs war und stellte sich als Mirai Rokkuberu vor. Chomei lächelte freundlich. Trug die Lilahaarige auch ein sehr gut aussehendes Outfit. Das hatte was wie die Akimichi fand. "Hallo Mirai. Ja du bist hier richtig. Ich bin Chomei Akimichi, eine Lehrerin aber nicht für diesen Kurs. Freut mich auch. Mache mich dann aber mal wieder auf den Weg und übergeb an die tolle Kursleitung." und schaute dann lächelnd zu Shana. Ja weiter groß einmischen wollte sie da nicht, das Feld war nun frei für die Yagami. "Also wir hören uns dann Shana bis später und die Unterhaltung hat mich sehr gefreut." und wank ihr dann nochmal. "Dir viel Erfolg Mirai, Tschüss." und verabschiedete sich auch von der Rokkuberu. Hatte die Akimichi doch gesagt, das wer auftauchte von den Schülern, brauchte Shana sich also keine Sorgen machen.
Wohin es Chomei nun trieb? Sie würde sich wohl erstmal hier etwas umsehen im Trainingsbereich, vielleicht selbst noch was trainieren ja.
Ging es dann auch weiter mit Hobbys wo beide Damen sich verabredeten. Einmal wegen der Sportgymnastik wo Chomei Shana auch erklärte was sie dafür mitbringen musste, im Grunde nur passende Sportkleidung, alles andere würde die Akimichi besorgen bzw. bereitstellen und die andere Sache war gemeinsam dann das Badehaus vielleicht mal aufsuchen und dort dann entspannen.
Chomei hörte dann auch weiter zu wie Shana über Ryuuzaki erzählte. Dabei erkannte sie wie sehr die Yagami ihren Ehemann wertschätzte und liebte. Das war etwas sehr schönes. Es freute sie auch. Eine Familie zu haben war wichtig, jemanden den man gern um sich hatte. Ein glückliches Leben zu haben. "Ja das möchte ich liebe Shana und liebe Kuro. Also dann mit euch beiden befreundet sein." meinte sie dann auf Shanas Worte wo die Rosagrünhaarige ihr die Freudnschaft anbot. Lächelte sie dann auch nochmal und damit war es dann ja beschlossen. Wären sie nun Freundinnen. Freute es die Akimichi auch ungemein, das sah man ihr auch an. Sie verstand sich ja gut mit der Yagami, daher sprach ja nichts dagegen und diese hatte ja auch keine Einwände so wie es aussah. Freute es sie vermutlich auch, auch wenn es vielleicht etwas überraschend kam. Aber Chomei konnte hier und da direkt sein. Mit der Akimichi hatte Shana und auch Kuro nun aber jemanden den sie sich anvertrauen konnten wenn sie wollten, reden kontnen.
"Sollte es das aber wo sein. Ich mein wo kommt man denn da hin wenn man einander nicht hilft? Vorallem an in der Not sollte Hilfe selbstverständlich sein." meinte die Akimichi dann noch auf Shanas Worte wegen der Hilfe. Für Chomei war es ja eine Kleinigkeit die sie gern machte und es war ja von ihr gekommen die Schwerter zu tragen. "Hmm er wirkte desinteressiert an meinem Kurs, dass er da eh nichts lernen könnte und was er konnte ihm das genügt und war auch schon etwas herablassend zu Anderen. Natürlich hab ich ihm dazu etwas gesagt. Durfte er natürlich auch gehen, weil wer nicht will der hat schon und ist das hier kein Zwang." erklärte sie dann auf Shanas Frage wegen eines Kursteilnehmers bei Chomei, hatte sie Mamoru ja kurz erwähnt, da sie sich etwas über die Pfeilerkinder unterhalten hatten.
Im Trainingsbereich dann begaben sie sich zu einem freien Ring. Shana hatte einen ausgekundschaftet und Chomei folgte ihr. legte dort dann auch die Übungswaffen ab und bedankte sich die Yagami nochmals bei ihr. "Keine Ursache, hab ich gern gemacht." antwortete sie dazu mit einem freundlichen Lächeln. Bisher schien auch noch kein Schüler anwesend zu sein der am Kurs teilnehmen wollte. Zumindest konnte Shana keinen ausmachen. Machte ja auch nichts, etwas Zeit blieb ja noch. Und sie kannte ja so auch noch keinen von ihnen wirklich. "Bestimmt. Hab ich ja schonmal gesagt. Wer das hier ernst nimmt der kommt. Wer sich wo einträgt der erscheint auch. Gehts ja auch darum wie man dann selbst darstellt. Eintragen bzw. Zusagen und dann nicht dran halten das macht keinen guten Eindruck." waren dann nochmal ihre Worte und drückte sie natürlich Shana die Daumen das alles schon einen guten Lauf nahm. Nervös zu sein war normal wenn man etwas zum ersten Mal tat so wie Shana mit dem Kurs, aber musste die Yagami sich nicht verstecken oder unterkriegen lassen. Sie würde das Kind schon schaukeln wie man so schön sagte. Wollte Chomei sich dann auch langsam verabschieden, wobei sie dann noch die Kontaktdaten mit Shana eben tauschte, das sie einander anrufen oder schreiben konnten, auch wegen ihrer Verabredung. "So das wäre dann erledigt. Du hast meine, ich die deine." meinte die Akimichi wo sie Shanas Daten eingespeichert hatte und dann ihr mobiles Terminal wieder wegsteckte. Kurz darauf trat auch ein junges gutaussehndes Mädchen an sie heran, doch schon eine junge Frau ja. Sie erkundigte sich danach ob das hier der Schwertkampfkurs war und stellte sich als Mirai Rokkuberu vor. Chomei lächelte freundlich. Trug die Lilahaarige auch ein sehr gut aussehendes Outfit. Das hatte was wie die Akimichi fand. "Hallo Mirai. Ja du bist hier richtig. Ich bin Chomei Akimichi, eine Lehrerin aber nicht für diesen Kurs. Freut mich auch. Mache mich dann aber mal wieder auf den Weg und übergeb an die tolle Kursleitung." und schaute dann lächelnd zu Shana. Ja weiter groß einmischen wollte sie da nicht, das Feld war nun frei für die Yagami. "Also wir hören uns dann Shana bis später und die Unterhaltung hat mich sehr gefreut." und wank ihr dann nochmal. "Dir viel Erfolg Mirai, Tschüss." und verabschiedete sich auch von der Rokkuberu. Hatte die Akimichi doch gesagt, das wer auftauchte von den Schülern, brauchte Shana sich also keine Sorgen machen.
Wohin es Chomei nun trieb? Sie würde sich wohl erstmal hier etwas umsehen im Trainingsbereich, vielleicht selbst noch was trainieren ja.
- Shana
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Re: Trainingsbereich
„Nein, überstürzen werden wir da sicherlich nichts, schließlich haben wir da ja auch noch etwas Zeit für“ erwiderte die kleine Kunoichi zu den Kinderplanung und das halt wohl noch ein Kind auf Rika folgen wird, naja soweit es nach Shana ging, wobei Ryu sah es wohl ähnlich, hatten sie das Thema ja auch schon einmal. Sie lächelte auch zufrieden. „Ja, das tun wir heute wohl etwas mehr, als früher, daran ist auch nichts verkehrt.“ meinte sie dann und sprach weiter. „Ja etwas anders schon. Die Pfeilerkinder haben ja alle den gleichen Vater Takashi und anscheinend sind sie durch ihn so schnell gealtert. Rika hingegen ist ein ein dunkles Kind und dadurch und durch Ryus Drachengene, ist Rika schneller gealtert. Also bei ihr ist es etwas anders, denken wir, wobei wir schon etwas überrascht waren, dass sie so schnell groß wurde. Schließlich rechnet man nicht mit so etwas. Aber wir waren auch offen zu ihr und sie weiß auch, dass ihre Alterung etwas besonderes ist und eigentlich nicht normal verlief.“ meinte Shana und sah Chomei an. „Daher freut es uns ja auch, dass Rika sich mit jemanden angefreundet hat, einfach weil sie keine Kindheit in der Form hatte und wir bedenken hatten, ob sie damit nicht vielleicht auch etwas überfordert ist oder so.“ sprach sie. Die kleine Schwarzhaarige war sehr bedacht, man hörte aber auch aus ihren Worten heraus, wie sie sich um ihr Kind sorgte und sich über ihre Tochter Gedanken machen, Shana war wohl eine recht gute Mutter, auch wenn sie das wohl selber so nicht immer sah.
Die junge Yagami war glücklich mit ihrem Leben, wie es verlief und was sie gefunden hatte und das wöllte sie niemals mehr missen. Doch dann bot ihr Chomei an, das sie ja befreundet sein könnten, was Shana kurz etwas überrumpelte, aber auch freute und sie dem zustimmte. Sie kannte sich ja noch nicht wirklich lange, aber Chomei war eine offene und liebenswerte Person, etwas was es früher nicht all zu oft irgendwie gab. Wobei die zwei Damen sich auch in anderen Dinge völlig unterschieden, aber so etwas war ja nicht wirklich verkehrt, solange man sich mit Respekt begegnete, das war vor allem Shana sehr wichtig.
„Naja, nicht alle sind so. Daher finden wir es doch recht schön wenn man sich hilft. Wobei jetzt gerade ist ja nicht Not oder so etwas. Schließlich geht es nur um das Tragen einiger Holzschwerter. Aber trotzdem danken wir die dafür liebe Chomei.“ meinte sie noch einmal und lächelte dabei. Doch es ging auch um die Pfeilerkinder, denn eines davon war auch zum Kurs von Shana angemeldet und ein anderes war bei Chomei. Mamoru Yuuki hieß er und die Pinkhaarige erzählte etwas von ihm. „Wenn er nicht will, dann ist das sein Sache. Mehr als Anbieten kannst du es ja nicht, wobei wir das herablassende nicht gut heißen würden. Aber wir hoffen, dass es zumindest Rika spaß gemacht hat, zumindest war sie heute früh sehr schnell weg gewesen.“ meinte dann Shana da dazu.
Auf dem Trainingsplatz war etwas los, aber es gab noch genug freie Flächen und so suchte sich die kleine Schwarzhaarige eine aus und legte die Schwerter ab, was Chomei ihr gleich tat. Irgendwie war es schön eine Freundin an der Schule zu haben, bisher hat sich Shana darüber nie so Gedanken gemacht, naja sie hatte ihre Familie und da davor waren sie immer zu Zweit unterwegs und es gab nie sonderlich langen halt irgendwo. Aber gut hier an der Schule war es ja etwas völlig anderes. „Wer es nicht ernst nimmt, braucht das Angebot ja nicht annehmen. Es wäre sowieso verschwendete Zeit für uns und den Schüler. Auch wenn das etwas schroff klingt.“ meinte sie deutlich da dazu und sah dann Chomei an und rieb sich am Hinterkopf. Dann holte sie ihre Terminals heraus und tauschten ihre Kontaktdaten aus. „Ja, wir melden uns dann später bei euch, wenn wir fertig sind.“ meinte Shana und lächelte.
Dann tauchte eine junge und wirklich gut aussehende Schülerin auf, die sich als Mirai Rokkuberu vorstellte. Sie ähnelte Winry nur in ihren Gesichtszügen, denn ihre Haar und Augenfarbe waren völlig andere. Jedoch erkannte man ihre Mutter klar in ihren Verhalten, da sie freundlich war und sich verbeugte. „Sehr erfreut, wir sind Shana Yagami.“ meinte die kleine Kunoichi und verbeugte sich auch kurz. Chomei sprach auch etwas da dazu, wobei das sicherlich merkwürdig war, das Shana die Kursleitung hatte, da die Kunoichi sehr klein war und auch extrem junge aussah. „Ja wir hören uns später Chomei, bis später.“ meinte sie dann und nickte dann Chomei zu, während sie dann wohl wieder etwas gehen würde.
Shana sah dann mit ihren unterschiedlichen Augen Mirai an und lächelte. „Da wir deine Mutter kennen, denken wir das du sicherlich schon im Schwertkampf unterwiesen bist, also wir nicht bei den Basics starten müssen oder liegen wir falsch?“ fragte sie nach, es war deutlich zu hören, das Shana von sich in der Mehrzahl sprach, was vielleicht merkwürdig erscheinen könnte.
Die junge Yagami war glücklich mit ihrem Leben, wie es verlief und was sie gefunden hatte und das wöllte sie niemals mehr missen. Doch dann bot ihr Chomei an, das sie ja befreundet sein könnten, was Shana kurz etwas überrumpelte, aber auch freute und sie dem zustimmte. Sie kannte sich ja noch nicht wirklich lange, aber Chomei war eine offene und liebenswerte Person, etwas was es früher nicht all zu oft irgendwie gab. Wobei die zwei Damen sich auch in anderen Dinge völlig unterschieden, aber so etwas war ja nicht wirklich verkehrt, solange man sich mit Respekt begegnete, das war vor allem Shana sehr wichtig.
„Naja, nicht alle sind so. Daher finden wir es doch recht schön wenn man sich hilft. Wobei jetzt gerade ist ja nicht Not oder so etwas. Schließlich geht es nur um das Tragen einiger Holzschwerter. Aber trotzdem danken wir die dafür liebe Chomei.“ meinte sie noch einmal und lächelte dabei. Doch es ging auch um die Pfeilerkinder, denn eines davon war auch zum Kurs von Shana angemeldet und ein anderes war bei Chomei. Mamoru Yuuki hieß er und die Pinkhaarige erzählte etwas von ihm. „Wenn er nicht will, dann ist das sein Sache. Mehr als Anbieten kannst du es ja nicht, wobei wir das herablassende nicht gut heißen würden. Aber wir hoffen, dass es zumindest Rika spaß gemacht hat, zumindest war sie heute früh sehr schnell weg gewesen.“ meinte dann Shana da dazu.
Auf dem Trainingsplatz war etwas los, aber es gab noch genug freie Flächen und so suchte sich die kleine Schwarzhaarige eine aus und legte die Schwerter ab, was Chomei ihr gleich tat. Irgendwie war es schön eine Freundin an der Schule zu haben, bisher hat sich Shana darüber nie so Gedanken gemacht, naja sie hatte ihre Familie und da davor waren sie immer zu Zweit unterwegs und es gab nie sonderlich langen halt irgendwo. Aber gut hier an der Schule war es ja etwas völlig anderes. „Wer es nicht ernst nimmt, braucht das Angebot ja nicht annehmen. Es wäre sowieso verschwendete Zeit für uns und den Schüler. Auch wenn das etwas schroff klingt.“ meinte sie deutlich da dazu und sah dann Chomei an und rieb sich am Hinterkopf. Dann holte sie ihre Terminals heraus und tauschten ihre Kontaktdaten aus. „Ja, wir melden uns dann später bei euch, wenn wir fertig sind.“ meinte Shana und lächelte.
Dann tauchte eine junge und wirklich gut aussehende Schülerin auf, die sich als Mirai Rokkuberu vorstellte. Sie ähnelte Winry nur in ihren Gesichtszügen, denn ihre Haar und Augenfarbe waren völlig andere. Jedoch erkannte man ihre Mutter klar in ihren Verhalten, da sie freundlich war und sich verbeugte. „Sehr erfreut, wir sind Shana Yagami.“ meinte die kleine Kunoichi und verbeugte sich auch kurz. Chomei sprach auch etwas da dazu, wobei das sicherlich merkwürdig war, das Shana die Kursleitung hatte, da die Kunoichi sehr klein war und auch extrem junge aussah. „Ja wir hören uns später Chomei, bis später.“ meinte sie dann und nickte dann Chomei zu, während sie dann wohl wieder etwas gehen würde.
Shana sah dann mit ihren unterschiedlichen Augen Mirai an und lächelte. „Da wir deine Mutter kennen, denken wir das du sicherlich schon im Schwertkampf unterwiesen bist, also wir nicht bei den Basics starten müssen oder liegen wir falsch?“ fragte sie nach, es war deutlich zu hören, das Shana von sich in der Mehrzahl sprach, was vielleicht merkwürdig erscheinen könnte.
- Chōmei Akimichi
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Re: Trainingsbereich
"Ja das verstehe ich. Eine schnelle Alterung hat nicht nur Vorteile. Man verpasst ja so einiges wenn ich das so sagen darf. Wie du ja gesagt hast, die fehlende Kindheit und könnten die Kinder mit dem ein oder anderen auch überfordert sein ja. Doch ist all das ja auch nicht so wild. Man kann ihnen ja helfen. Wer Fragen hat dem helfe ich oder wer wobei Hilfe braucht." meinte Chomei dann noch zu dem Thema mit der schnellen Alterung der Pfeilerkinder und auch Rika. Das Shana überrascht gewesen war konnte sie natürlich auch verstehen. Wer rechnet denn mit sowas? "Finde ich es auch wichtig offen zu sein und ja es ist schön das sie sich mit wem angefreudet hat und wie ich vorhin ja schon sagte, schien sie mit ihren Teamkollegen auch klar zukommen. Waren sie ja in meinem Kurs. Das läuft also alles." bestärkte die Akimichi Shana auch nochmals. Eventuelle Sorgen konnte Chomei verstehen auch wenn sie ja nich in Shanas Haut steckte, also selbst Kinder oder ein Kind hatte. Es war aber dennoch nachvollziehbar und völlig natürlich, dass sich eine Mutter um ihr Kind sorgte, dessen Wohl. Wollte sie ja nur das Beste. Und an Shana merkte man, dass sie sich sehr um Rika sorgte und wollte das es ihr gut ging. Sie war eine gute Mutter in Chomeis Augen.
Die Freundschaftsanfrage der Akimichi nahm die Yagami auch an, kam das vielleicht etwas plötzlich aber Chomei meinte es ernst damit. Freute es sie ja auch umso mehr, dass sie und Shana nun Freundinnen waren. Natürlich musste sich all das noch festigen usw. aber der erste Schritt so war gemacht, das man nicht mehr unbedingt von Bekannten sprechen musste oder Arbeitskollegen. Hatten sie ja auch schon einiges privates geteilt und sich darüber unterhalten. Und sie hatte es beiden angeboten gehabt, Shana und Kuro, sie wusste ja um beide Persönlichkeiten. Auf Shanas Worte wegen der Hilfe nickte sie dann einfach nur nochmal, weil es war ja alles gesagt und die Yagami hatte Recht, das nicht jeder so war. "Gern" meinte sie nur nochmal wegen der kleinen Hilfe mit dem Tragen und lächelte freundlich. "Ja mehr geht nicht und ja Rika hatte eine Menge Spaß so von meinem Betrachungswinkel aus gesehen. Richtig angespornt und voller Tatendrang." kam es dann nochmal von Chomei wo Shana auf ihre Worte eben geantwortet hatte wo die Akimichi nochmal kurz über ihren Kurs erzählte und Mamoru, welcher ihr Trainingsangebot ja nicht annehmen wollte.
Im Trainingsbereich dann trennten sich ihre Wege kurz nach der Ankunft dort dann auch. Die Schwerter hatte Chomei hingelegt und tauschten die beiden noch Kontakte also ihre Daten für später. "Schroff mag es klingen ist es aber nicht, sondern nur die Wahrheit." meinte sie auf Shanas Worte bezüglich wenn Leute nicht auftauchten wofür sie sich angemeldet hatten. In diesem Fall für den Kurs. Aber war Chomei auch optimistisch und sprach Shana da auch Mut zu, das ihre Schüler auftauchten. So war es dann auch und die erste Person tauchte auf. Es war die Tochter von Winry Rokkuberu, welche sich mit Mirai vorstellte. Chomei stellte sich ihr auch kurz vor und verabschiedete sich dann aber und überließ Shana das Feld. Diese wollte sich dann auch später nochmal bei ihr melden. Die Akimichi nickte ihr zu und wank dann nochmal wo sie die beiden Damen dann verließ "Ja bis dann!" und sich dann im Trainingsbereich etwas umsah, wer hier alles so war und ob sie nicht auch noch etwas trainieren sollte.
Doch ja, der kleine Schwertkampf mit Shana hatte sie da etwas aufgeheizt. Vielleicht konnte sie auch noch eine neue Technik entwickeln oder was von ihren vorhandenen Fähigkeiten verfeinern ja. So schlenderte die Rosagrünhaarige über den Trainingsbereich an den Ringen vorbei und dachte kurz etwas nach.
Die Freundschaftsanfrage der Akimichi nahm die Yagami auch an, kam das vielleicht etwas plötzlich aber Chomei meinte es ernst damit. Freute es sie ja auch umso mehr, dass sie und Shana nun Freundinnen waren. Natürlich musste sich all das noch festigen usw. aber der erste Schritt so war gemacht, das man nicht mehr unbedingt von Bekannten sprechen musste oder Arbeitskollegen. Hatten sie ja auch schon einiges privates geteilt und sich darüber unterhalten. Und sie hatte es beiden angeboten gehabt, Shana und Kuro, sie wusste ja um beide Persönlichkeiten. Auf Shanas Worte wegen der Hilfe nickte sie dann einfach nur nochmal, weil es war ja alles gesagt und die Yagami hatte Recht, das nicht jeder so war. "Gern" meinte sie nur nochmal wegen der kleinen Hilfe mit dem Tragen und lächelte freundlich. "Ja mehr geht nicht und ja Rika hatte eine Menge Spaß so von meinem Betrachungswinkel aus gesehen. Richtig angespornt und voller Tatendrang." kam es dann nochmal von Chomei wo Shana auf ihre Worte eben geantwortet hatte wo die Akimichi nochmal kurz über ihren Kurs erzählte und Mamoru, welcher ihr Trainingsangebot ja nicht annehmen wollte.
Im Trainingsbereich dann trennten sich ihre Wege kurz nach der Ankunft dort dann auch. Die Schwerter hatte Chomei hingelegt und tauschten die beiden noch Kontakte also ihre Daten für später. "Schroff mag es klingen ist es aber nicht, sondern nur die Wahrheit." meinte sie auf Shanas Worte bezüglich wenn Leute nicht auftauchten wofür sie sich angemeldet hatten. In diesem Fall für den Kurs. Aber war Chomei auch optimistisch und sprach Shana da auch Mut zu, das ihre Schüler auftauchten. So war es dann auch und die erste Person tauchte auf. Es war die Tochter von Winry Rokkuberu, welche sich mit Mirai vorstellte. Chomei stellte sich ihr auch kurz vor und verabschiedete sich dann aber und überließ Shana das Feld. Diese wollte sich dann auch später nochmal bei ihr melden. Die Akimichi nickte ihr zu und wank dann nochmal wo sie die beiden Damen dann verließ "Ja bis dann!" und sich dann im Trainingsbereich etwas umsah, wer hier alles so war und ob sie nicht auch noch etwas trainieren sollte.
Doch ja, der kleine Schwertkampf mit Shana hatte sie da etwas aufgeheizt. Vielleicht konnte sie auch noch eine neue Technik entwickeln oder was von ihren vorhandenen Fähigkeiten verfeinern ja. So schlenderte die Rosagrünhaarige über den Trainingsbereich an den Ringen vorbei und dachte kurz etwas nach.
- Nia Hikari
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Re: Trainingsbereich
Postgruppe: Sonnenblume ( Nia und Setsu )
Zum Glück konnte im vornerein höflich geklärt werden, dass weder Nia noch Setsu vorhatten sich voneinander abzuwenden, wenn sie die andere, nicht so nette Seite des jeweilig anderen kennenlernen. Andernfalls wäre Nia wahrscheinlich tottraurig gewesen und hätte ihm diesen Teil des Erbes noch weiterhin verschwiegen. Aber als ein Team sollte man doch alles voneinander wissen, um bei einem ernsten Kampf nicht den Überraschungseffekt negativ zu erzwingen.
Dementsprechend stand nichts mehr im Wege und Nia nahm die Augenbinde ab und aktivierte ihre Tenguzwischenform. Nicht nur ihr Aussehen veränderte sich, auch ihre Haltung und ihre ganze Art wurde ein wenig lockerer und frecher. So frech, dass sie sich sogar mit Meister Hikari verglich und auch eine Frage bezüglich ihres Aussehens und der Ausstrahlung an den jungen Senju stellte. Eigentlich erwartete sie eine ängstliche oder besser gesagt eine abgeneigte Reaktion von ihm, doch im Gegenteil. Mit einem Satz stand der Blauhaarige wieder neben der Hikari-Erbin, nickte zufrieden und sagte etwas, womit wohl niemand wirklich gerechnet hatte. Nias Blick wurde sichtlich verwirrt, doch freute sie sich sehr über seine Worte. „Danke, aber du musst nicht..“lügen, wollte sie doch eigentlich noch sagen, als ihr Blick auf seine Hand ging und dann dem Holzverlauf folgte, der sich über seine komplette rechte Körperhälfte verteilte. Neben ihm zu stehen, fühlte sich plötzlich anders an als zuvor, doch was und wieso genau das war, dass konnte die Fuuin begeisterte junge Frau nicht erkennen. Der junge Senju wurde tatsächlich zu ihrem Lieblingsbaum, naja zur Hälfte. Gespannt schaute sie der Wandlung zu, bis ihr Blick auf ihre und seine Hand ging, welche sich nun berührten. Ein interessantes Bild in den besonderen Augen der jungen Dame. Ihre Hand schwarz und strahl die Dunkelheit aus. Seine wie ein Baum, eine Pflanze, welche das Leben und das Helle ausstrahlten. Ein wenig, wie Ying und Yang, weshalb Nia erneut breit grinsen musste. „Es ist wunderschön. Und macht den Namen Holzherz wirklich alle Ehre.“ Auch Setsu grinste. Das Tengublut in der Hikari fing an zu kochen, der Wille sich mit diesem holzigen Kerl anzulegen stieg, doch wollte sie das doch eigentlich gar nicht. Trotzdem machte sie zunächst keine Anstalten, dieses Verlangen zu unterdrücken, unwissend, dass es ihrem Gegenüber genauso erging. Zumindest ein wenig. Denn nach einem sehr süßen Satz, welchen selbst die kampflustige Nia ein wenig sprachlos hinterließ, verwandelte sich der Blauhaarige wieder zurück. Die Augen der jungen Frau scannten seinen Körper, überall waren kleine Schnitte zu sehen und noch dazu ein verdammt roter Kopf. „Wieso ist denn dein Kopf so rot Setsu?“, legte sie ihren Kopf ein wenig schief, grinste frech und wandte dann ihren Blick wieder auf seinen Körper. „Du trägst Verletzungen davon, wenn du diese Form aktivierst? Das nimmt ein wenig den Spaß.“, zuckte sie mit den Schultern und beschloss sich ebenfalls zurückzuverwandeln. Es wäre nicht fair gegen einen schon verletzten Freund zu kämpfen, da würde der Sieg doch viel weniger spaß machen! Die Haut der jungen Dame wieder perfekt und in ihrer normalen Hautfarbe, stand sie wieder stocksteif da, und ja, auch sie erinnerte sich noch an alles, weshalb auch ihre Wangen sehr rosig wurden. „Wenn.. Wenn ich mich nicht zurückverwandelt hätte, hätte auch ich die Kontrolle darüber verloren und das Risiko dich stark zu verletzen wäre sehr hoch gewesen… Deshalb.. Entschuldige bitte viel mals, dass ich einen kurzen Moment gezögert habe, Setsu!“ gebeugt, die Hände bittend zusammengefaltet und den Blick zum Boden gerichtet, hoffte die Weißblonde, dass ihr Lieblingsbaum es ihr nicht übelnahm und noch weiterhin Zeit mit ihr verbringen wollte.
Zum Glück konnte im vornerein höflich geklärt werden, dass weder Nia noch Setsu vorhatten sich voneinander abzuwenden, wenn sie die andere, nicht so nette Seite des jeweilig anderen kennenlernen. Andernfalls wäre Nia wahrscheinlich tottraurig gewesen und hätte ihm diesen Teil des Erbes noch weiterhin verschwiegen. Aber als ein Team sollte man doch alles voneinander wissen, um bei einem ernsten Kampf nicht den Überraschungseffekt negativ zu erzwingen.
Dementsprechend stand nichts mehr im Wege und Nia nahm die Augenbinde ab und aktivierte ihre Tenguzwischenform. Nicht nur ihr Aussehen veränderte sich, auch ihre Haltung und ihre ganze Art wurde ein wenig lockerer und frecher. So frech, dass sie sich sogar mit Meister Hikari verglich und auch eine Frage bezüglich ihres Aussehens und der Ausstrahlung an den jungen Senju stellte. Eigentlich erwartete sie eine ängstliche oder besser gesagt eine abgeneigte Reaktion von ihm, doch im Gegenteil. Mit einem Satz stand der Blauhaarige wieder neben der Hikari-Erbin, nickte zufrieden und sagte etwas, womit wohl niemand wirklich gerechnet hatte. Nias Blick wurde sichtlich verwirrt, doch freute sie sich sehr über seine Worte. „Danke, aber du musst nicht..“lügen, wollte sie doch eigentlich noch sagen, als ihr Blick auf seine Hand ging und dann dem Holzverlauf folgte, der sich über seine komplette rechte Körperhälfte verteilte. Neben ihm zu stehen, fühlte sich plötzlich anders an als zuvor, doch was und wieso genau das war, dass konnte die Fuuin begeisterte junge Frau nicht erkennen. Der junge Senju wurde tatsächlich zu ihrem Lieblingsbaum, naja zur Hälfte. Gespannt schaute sie der Wandlung zu, bis ihr Blick auf ihre und seine Hand ging, welche sich nun berührten. Ein interessantes Bild in den besonderen Augen der jungen Dame. Ihre Hand schwarz und strahl die Dunkelheit aus. Seine wie ein Baum, eine Pflanze, welche das Leben und das Helle ausstrahlten. Ein wenig, wie Ying und Yang, weshalb Nia erneut breit grinsen musste. „Es ist wunderschön. Und macht den Namen Holzherz wirklich alle Ehre.“ Auch Setsu grinste. Das Tengublut in der Hikari fing an zu kochen, der Wille sich mit diesem holzigen Kerl anzulegen stieg, doch wollte sie das doch eigentlich gar nicht. Trotzdem machte sie zunächst keine Anstalten, dieses Verlangen zu unterdrücken, unwissend, dass es ihrem Gegenüber genauso erging. Zumindest ein wenig. Denn nach einem sehr süßen Satz, welchen selbst die kampflustige Nia ein wenig sprachlos hinterließ, verwandelte sich der Blauhaarige wieder zurück. Die Augen der jungen Frau scannten seinen Körper, überall waren kleine Schnitte zu sehen und noch dazu ein verdammt roter Kopf. „Wieso ist denn dein Kopf so rot Setsu?“, legte sie ihren Kopf ein wenig schief, grinste frech und wandte dann ihren Blick wieder auf seinen Körper. „Du trägst Verletzungen davon, wenn du diese Form aktivierst? Das nimmt ein wenig den Spaß.“, zuckte sie mit den Schultern und beschloss sich ebenfalls zurückzuverwandeln. Es wäre nicht fair gegen einen schon verletzten Freund zu kämpfen, da würde der Sieg doch viel weniger spaß machen! Die Haut der jungen Dame wieder perfekt und in ihrer normalen Hautfarbe, stand sie wieder stocksteif da, und ja, auch sie erinnerte sich noch an alles, weshalb auch ihre Wangen sehr rosig wurden. „Wenn.. Wenn ich mich nicht zurückverwandelt hätte, hätte auch ich die Kontrolle darüber verloren und das Risiko dich stark zu verletzen wäre sehr hoch gewesen… Deshalb.. Entschuldige bitte viel mals, dass ich einen kurzen Moment gezögert habe, Setsu!“ gebeugt, die Hände bittend zusammengefaltet und den Blick zum Boden gerichtet, hoffte die Weißblonde, dass ihr Lieblingsbaum es ihr nicht übelnahm und noch weiterhin Zeit mit ihr verbringen wollte.
- Kotetsu Kiyoshi
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- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
Cf: Zimmer 11D
Anpostbar, Solo unterwegs.
Noch im Zimmer + Weg:
Ich hatte mich kurzerhand in mein Zimmer begeben, nachdem ich mich von Yuudai und Dakini verabschiedet hatte. Ich hatte sie nicht einfach so allein lassen wollen, allerdings musste ich noch ein paar Kleinigkeiten vorbereiten und wollte zumindest nochmal einen Moment mit Mariko alleine haben, bevor ich am Abend den Unterricht halten wollte. Auch wenn dies nur als ein kleiner Crashkurs gedacht war. Jedenfalls suchte ich mir alles zusammen und setzte mich auch noch eben an den Computer um Suu, Keiya, Nia und Shinrabansho eine Nachricht zu schreiben.
Keiya und Suu bekamen die Arbeitsmaterialien, welche ich ihnen versprochen hatte, Suu auch noch die Liste mit den giftigen Pflanzen für Schnee und bei Nia und Shinrabansho fragte ich nach, wie es bei den Damen aussah, ob sie schon Zeit hatten, ansonsten würde der Unterricht eben am Abend wie geplant stattfinden. Dies machte mir nichts aus. So schickte ich die vier Nachrichten ab und begab mich dann so langsam auf den Weg zum Trainingsplatz. Auf dem Weg dorthin, begegnete mir ausnahmsweise mal keiner, den ich umrannte oder ansprach, sodass ich ohne weitere Vorkommnisse dort ankommen würde.
Trainingsplatz:
Am Trainingsplatz angekommen, sah ich mich erst einmal um. Hier war ich bislang noch nicht gewesen, sodass ich ein wenig schmunzeln musste. Die Technik, welche wir hier besaßen war wirklich erstaunlich, auch wenn sie noch hier und da ein paar kleine Fehler aufwies. Doch das störte mich nun weniger. Ich trug noch immer das Outfit vom Morgen und hatte mich ja vorhin noch etwas frisch gemacht, sodass ich nicht stank oder ähnliches durch die kurze sportliche Aktivität vorhin. So lief ich wie immer mit den Händen in der Hosentasche durch den Raum und schaute den Leuten beim Vorbeigehen kurz zu, was sie so taten.
Ich erkannte das ein oder andere Gesicht vom Sehen, allerdings störte ich Niemanden groß beim Training und suchte mir erst einmal den Bereich auf P1 aus um meine Fähigkeiten mit Mariko ein wenig zu analysieren. Dies machte sicherlich Spaß, sodass ich alleine in den Ring trat und meine Liebe Mariko herausließ. Ich schmunzelte beim Anblick der Marionette, welche ich vor mir hielt und welche leblos in ihrem Rollstuhl saß. Die Leere Schriftrolle nahm ich beiseite und startete die Analyse, sodass ich mich darauf einstellte, nun gleich loslegen zu können.
Anpostbar, Solo unterwegs.
Noch im Zimmer + Weg:
Ich hatte mich kurzerhand in mein Zimmer begeben, nachdem ich mich von Yuudai und Dakini verabschiedet hatte. Ich hatte sie nicht einfach so allein lassen wollen, allerdings musste ich noch ein paar Kleinigkeiten vorbereiten und wollte zumindest nochmal einen Moment mit Mariko alleine haben, bevor ich am Abend den Unterricht halten wollte. Auch wenn dies nur als ein kleiner Crashkurs gedacht war. Jedenfalls suchte ich mir alles zusammen und setzte mich auch noch eben an den Computer um Suu, Keiya, Nia und Shinrabansho eine Nachricht zu schreiben.
Keiya und Suu bekamen die Arbeitsmaterialien, welche ich ihnen versprochen hatte, Suu auch noch die Liste mit den giftigen Pflanzen für Schnee und bei Nia und Shinrabansho fragte ich nach, wie es bei den Damen aussah, ob sie schon Zeit hatten, ansonsten würde der Unterricht eben am Abend wie geplant stattfinden. Dies machte mir nichts aus. So schickte ich die vier Nachrichten ab und begab mich dann so langsam auf den Weg zum Trainingsplatz. Auf dem Weg dorthin, begegnete mir ausnahmsweise mal keiner, den ich umrannte oder ansprach, sodass ich ohne weitere Vorkommnisse dort ankommen würde.
Trainingsplatz:
Am Trainingsplatz angekommen, sah ich mich erst einmal um. Hier war ich bislang noch nicht gewesen, sodass ich ein wenig schmunzeln musste. Die Technik, welche wir hier besaßen war wirklich erstaunlich, auch wenn sie noch hier und da ein paar kleine Fehler aufwies. Doch das störte mich nun weniger. Ich trug noch immer das Outfit vom Morgen und hatte mich ja vorhin noch etwas frisch gemacht, sodass ich nicht stank oder ähnliches durch die kurze sportliche Aktivität vorhin. So lief ich wie immer mit den Händen in der Hosentasche durch den Raum und schaute den Leuten beim Vorbeigehen kurz zu, was sie so taten.
Ich erkannte das ein oder andere Gesicht vom Sehen, allerdings störte ich Niemanden groß beim Training und suchte mir erst einmal den Bereich auf P1 aus um meine Fähigkeiten mit Mariko ein wenig zu analysieren. Dies machte sicherlich Spaß, sodass ich alleine in den Ring trat und meine Liebe Mariko herausließ. Ich schmunzelte beim Anblick der Marionette, welche ich vor mir hielt und welche leblos in ihrem Rollstuhl saß. Die Leere Schriftrolle nahm ich beiseite und startete die Analyse, sodass ich mich darauf einstellte, nun gleich loslegen zu können.

Charaktere+NBWs | Aktivität | Abwesenheit
"Andere sprechen" | "Kotetsu spricht" | //Kotetsu denkt// | Handlungen | Jutsu
#Zimmer 11D | #Funkfrequenz
- Miyuki
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- Größe: 1,55 Meter
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- Ausdauer: 7
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- Taijutsu: 3
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich

Einstiegspost
Es waren nur wenige Tage vergangen seit sie das Dorf verlassen hatte um ihre Mission zu erfüllen. Und trotzdem fühlte es sich für die junge Hakuma wie eine Ewigkeit vor, dass sie die Gesichter ihrer Freunde und liebsten sehen durfte. Natürlich war sie in guter Gesellschaft gewesen und hatte auch neue Bekanntschaften geschlossen. Ken und Shiro waren früher zurückgekehrt, da sich die Hakuma noch um einen kranken Älteren Mann gekümmert hatte der womöglich ohne ihre Medizinische Zuwendung nicht mehr dieselbe Luft atmen würde. Umso glücklicher ist die junge weißhaarige Kunoichi das er alles gut überstanden hatte und sich sogar herausstellte, dass er ihren Vater kannte. Daher waren Gespräche bezüglich ihrer Familie aufgekommen und sie erfuhr, dass sie tatsächlich eine Halbschwester besaß. Die Nachforschungen nach ihr würden hier nun hoffentlich deutlich einfacher verlaufen. Miyuki hatte ihren Rucksack auf und durfte das Tor ins innere der Akademie passieren, ihr erstes Ziel war ihr Apartment um ihre Sachen los zu werden und einen kurzen Abstecher ins Badehaus zu machen um sich nach der Reise entsprechend Frisch zu machen und umzuziehen.
Unterwegs zum Trainingsbereich
Zufrieden trat sie aus ihrem Zimmer heraus und machte sich auf den Weg um vielleicht einen kleinen Snack zu sich zu nehmen oder vermutlich auch eher um ihre Freunde und besonders Sarutama zu finden. Sie vermutete ihn eventuell beim Trainingsbereich anzutreffen deswegen wäre das vermutlich ihr erstes Ziel, und wer weiß vielleicht brauchte sie nach der ganzen Zeit auch ein wenig Action könnte sich spannende Kämpfe anschauen oder selbst an einem Sparring beteiligt zu sein. Auf dem Wege entdeckte sie keine bekannten Gesichter deswegen erreichte sie ziemlich schnell den Platz der auch gut besucht war. Aber so schnell entdeckte sie auch niemanden auf den sie sofort zu rennen würde, also bummelte sie Richtung P1 und setzte sich an die Seite des Rings, wo gerade ein Mann mich rosa Haaren hinauf ging und ein kleines Puppenartiges Mädchen im Rollstuhl aus einer Schriftrolle beschwor und sich bereit machte ein Sparring mit ihr durchzuführen. Vermutete jedenfalls die Hakuma. Neugierig betrachtete die Hakuma die Puppe und den Marionettenspieler, vergaß dabei aber auch zu höflich zu fragen ob es überhaupt in Ordnung war das sie hier nun stand und ihm zusah. Sie blinzelte ein paar mal, ehe dieser Gedanke in ihr aufkam. "Oh entschuldige, darf ich etwas zusehen?" Fragte sie schließlich und hoffte das er sich nicht gestört fühlte von ihr. Sie deutete in eine andere Richtung. "Ich kann auch weitergehen.." Fügte sie schnell hinzu und lächelte leicht verlegen.
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