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Handwerksbereich

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Mirai Rokkuberu
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Re: Handwerksbereich

Beitragvon Mirai Rokkuberu » So 18. Jan 2026, 20:12

Mirai kam ihre Gedanken kund, dass ihre kreative Ader halt aus ihr heraussprudelte und sie daher diese Einfälle hatte zu dem Gear welches Jun und Takashi bauen wollten, also der Idee ihres Vaters dazu. War auch sehr spannend und interessierte es die Rokkuberu wie es am Ende aussah. Dem stimmte die Sprengmeisterin quasi lächelnd zu und war wohl auch auf das Endergebnis gespannt. Ein wenig witzelten Vater und Tochter auch darüber, dass Takashi hier wohl nicht mehr wegkam, bei all den Aufträgen und was und wer noch hinzukam und etwas wollte. Liz, Yoshino und Felicita tauchten ja auch kurz hintereinter auf. Auch Jun stieg kurz mit ein auf die Witzelrei. Verstand die Lilahaarige natürlich, dass die Worte nicht ernst gemeint waren. Sie schmunzelte kurz und meinte dann an den Uzumaki gerichtet: "Na, was reinkam machen wir fertig und dann ist Feierabend ganz einfach. ich mach ein "Schmiede geschlossen" Schild und das stellst du dann auf haha. Stift und Papier ist ja hier." scherzte die Rokkuberu erneut. Doch war das auch eine Möglichkeit. Irgedwann war es auch vorbei und man musste einen Strich ziehen. Hatte ihr Vater doch zuvor auch zu Mirai gesagt das Ruhe wichtig war und Pausen. Das galt auch für ihn! "Wir hatten ja auch noch was vor bzw. haben was vor." fügte sie noch hinzu. Ja da stand noch was aus, wie das Bad nehmen und dann nachher gemeinsam in die Wohnung, halt zu Felicita. Takashi wohnte dort ja und Mirai wollte die Teiko aufsuchen wegen einem Anliegen. Hatte diese dem auch zugestimmt, es ja vorgeschlagen das Ganze in die Wohnung zu verlegen. Damit war das auch abgemacht und wo mit Liz auch alles geklärt war wegen Training und Takashi verabschiedete Felicita sich auch wieder. Mirai wank ihr noch nach und lauschte den Worten des Uzumaki und Jun, wie es weiter ging mit dem Gear. Bat der Vater sie darum dann Platten fertig zu mache. "Frontplatten für Arm und Beinschienen? Okay mache ich. Und grob? Gut dann brauche ich keine exakten Maße unbedingt" kam es von ihr. Sie hatte von ihrem Vater ja gelernt und wusste auch so, dass Sachen passen mussten. Ausrüstung wurde zugeschnitten, vorallem Waffen. und nun sowas wie Arm und Beinschienen, ja da konnte man standatisierte Größen nehmen und den Rest passte man an. Sowieso waren es Frontplatten die sie herstellen sollte, die waren dann universell. Dahinter sollte die Technik kommen. Das war dann Arbeit für Jun. War Mirai dennoch gespannt wie das Ganze dann kombiniert wurde. So machte sie die Schmiede bereit, das Feuer, schürte es das es heißer wurde und holte Metallrohlinge welche dann erhitzt werden konnten. Aus diesen würden dann die Arm und Beinlinge geschmiedet werden. Hatte sie sich auch noch kurz mit Yoshino unterhalten wegen der Wandlung, brauchte das Feuer ja auch etwas zum anheizten. "Ich denke das wirst du Yoshino." meinte sie lächelnd an ihre Tante wegen der Herausforderung und wollte ihr so auch Zuversicht geben. Liz sagte auch nochmal was dazu, wegen der Veränderung. "Na wir werden es sehen wie es kommt. Wird schon schief gehen." sagte die Lilahaarige dazu. Sie kannte sich damit ja auch nicht aus und von ihrer Halbschwester klang es auch so als wäre sie sich da nicht so sicher und es war nur eine Vermutung. Und das schiefgehen war nicht ernst gemeint, aber sagte man es so das alles schon klappen tat. Machte Mirai sich da keinen Kopf. Man konnte bangen usw. aber wozu? Lieber positiv denken. Erwiderte sie auch die Umarmung der Weißhaarigen wo diese sich verabschiedete von allen. "Bis dann Liz" und wandte sich dann wieder ihrer Arbeit zu. Armschienen und Beinschienen schmiedeten sich nicht von allein. Hatte sie aber auch noch mitbekommen, das die Wandlung dann wohl morgen Mittag stattfinden sollte. Dazu sagte Mirai aber nichts weiter. "Dann dir auch noch einen schönen Tag Tantchen bis dann." meinte Mirai freundlich an Yoshino. Sicher ging diese nun auch oder?
Die Rokkuberu schürte anschließend weiter das Feuer, das die Hitze anstieg. Gab Nahrung in Form von Kohle hinzu, nutzte auch den Balg für Luft. Ja dafür bekam sie langsam ein Händchen, dass sie auch einschätzen konnte vom Gefühl her wann die Hitze groß genug war. So hatte ihr Vater es dem Mädchen ja gezeigt. Sie musste ein Gefühl dafür entwickeln, zuhören und zusehen. Das Feuer erzählte seine Geschichte, seine Stimmung, sein Sein. Anschließend legte sie die Metallrohlinge hinein, dass diese heiß werden konnten, denn nur so ließe sich das Metall gleich in Form schlagen. Es sollten ja Schienen werden für Arme und Beine, daher mussten die Platten etwas rund geschlagen werden. Sicher, es ging auch das man sie gerade ließ und dann musste man die Befestigung anpassen und anders bauen, aber dann hätte Mirai kaum Arbeit. Was Jun und Takashi geredeten bekam sie nebst her auch mit. Natürlich hörte sie dazu. Automatisch sollte das Ganze am besten sein, nur war ihr Vater nicht so sehr versiert in dieser Technik und Jun wollte das es am besten ohne Chakra funktionierte. Und der Schüler für den das Ganze war beschäftigte sich wohl mit Elektronik. Für den ganzen Mechanismus wollte Jun auch ma besten Gas benutzten, vorallem wegen des Gewichts so verstand Mirai. In ihrem Kopf malte sie ein Bild davon wie die Ausrüstung wohl am Ende aussah. Schaute sie dann auch wieder auf die Schmiede. Das Metall war nun heiß genug und sie holte es mit der Zange heraus und auf den Amboss, da wo sie die Sachen etwas rund schlagen konnte. Erneut mit dem Schmiedehammer befaffnet schlug sie dann zu. Metall auf Metall, das typische Geräusch was man beim schmieden hörte. Klang und nochmal Klang und das glühende Metall spürte ein paar leichte Funken. Verunreinigungen wurden rausgeschlagen und eben das Ganze in Form gebracht. Sie ließ auch den Hammer die Arbeit machen, sodass er leicht zurück nach oben schnallte beim draufschlagen, dadurch musste sie weniger Kraft aufwenden um erneut auszuholen.
Währenddessen kam auch ein rothaariges junges Mädchen vorbei, welche einen deutlichen Vorbau besaß und wollte kurz vorbei, woran an Material, Holz. "Natürlich" meinte Mirai und machte etwas Platz, dass die junge Dame an den Korb mit den Holzscheiten kam. Wobei ja eigentlich genug Platz war. Sie wusste so nicht, dass die Rothaarige eines ihrer neuen Teammitglieder war. Machte Mirai dann auch weiter mit dem Schmieden, schlug auf das Metall ein und brachte es in Form. Jun kümmerte sich derweil um den Spreng/Treistoff und hatte sich dafür an einen Tisch gesetzt. Wo Mirai meinte, dass sie fertig mit den Schienlingen war meinte sie: "So sollten passen als grobe Arm- und Beinschienen oder was meinst du Vater? Falls nicht bearbeite ich sie noch weiter." Wenn sie für okay befunden waren würde Mirai die fertigen Stücke noch ins Öl eintauchen das sie abgeschreckt und gekühlt wurden, denn sie waren dann ja fertig. Takashi meinte auch, dass das Mädchen das Wissen für die Sichel nutzen konnte. "Hmm ich denke ich verstehe ja." meinte sie dazu und versuchte es sich bildlich vorzustellen. Raum im Griff für den Seilzug. So wie die Technik hinter den Arm/Beinschienen sein sollte. Also musste hauptsächlich der Griff angepasst, bzw. neu geschmiedet werden für beide Sicheln und dann dort das Seil mit anbringen. "Dann versuch ich mich mal an einem Griff, wenn der passt kann der Zweite kommen und dann brauch ich nur Hilfe mit dem Mechanismus für den Seilzug." meinte sie noch ergänzend an ihren Vater. Das war ja das was noch etwas zu schwer für sie war wie Takashi sagte. Die Klingen selbst war einmal überholen also neu schärfen das sollte genügen. Kerben rausholen usw.. Das war der leichte Part. Dafür die Sicheln aufheizen und die Klinge dann neu hämmern und tempern usw. Sie heizte noch einen Rohling auf um damit einen Griff zu formen. Wenn der dann passte konnte sie dann einen zweiten machen und da dann die Klingen dran befestigen also beides zusammen fügen. Sie schaute sich auch nochmal die vorhandene Kettensichel an, damit sie wusste wie alles zusammengefügt wurde, weil es war kein einzelnes Stück. Das Waren Waffen meist nie. Die Klinge wurde in den Griff gesteckt. Die Grifffestigkeit sollte nicht drunter leiden, alles musste stabil sein. Die Rokkuberu hämmerte dann auch wieder wo der Rohling heiß genug war und glühte, musste sie ihn ja in Form bringen. Dick genug musste der Griff auch sein sonst passte nichts hinein. Und hohl musste er sein. Dafür holte sie sich passendes Wertzeug, dass sie in den Griff hinein schlagen konnte, einen Hohlraum schaffen, dass es wie eine Art Rohr war. Damit wollte sie es versuchen als erster Prototyp. Eine andere Überlegung war zwei Teile zu machen als Griff und diese zusammenzufügen. Das wäre vielleicht auch einfacher für den Mechanismus. Wobei man diesen ja vielleicht auch reinbauen konnte ja. Mirai erprobte sich eben. Wenn sie Fehler machte dann lernte sie daraus. War sie ja noch am Anfang ihrer Ausbildung. Takashi war ja sonst auch noch da. Die Arbeit sorgte natürlich auch dafür, dass Mirai wieder schwitzte. Klar die Schmiede war heiß und die Arbeit auch "dreckig" ohja das Bad später würde sowas von gut tun. Während dem Ganzen tauchte auch Shana auf, das hatte Takashi ja auch erwähnt gehabt. Schaute Mirai auch kurz auf. "Hallo Sensei-Shana" meinte sie lächelnd und arbeitete dann weiter. Bearbeitete den Griff weiter.
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Re: Handwerksbereich

Beitragvon Shishi Inuzuka » Di 20. Jan 2026, 23:44

Ja vielleicht hätte die Inuzuka auch einfach um die andere Person drum herumlaufen können. Aber wo kämen wir denn da hin, wenn man Umwege für andere auf sich nahm? Kurz warf sie den Kopf ein wenig zurück und schaue zu ihr herauf. Zwar trennten sie nicht mal 10 cm aber die Violett haarige war klar größer. Sie besah sich das Mädchen das kurz auf etwas zu achten schien das Shishi irritierte, doch dann ließ sie sie ohne weiteres durch. Sie schaute kurz nach unten verfolgte den vorherigen Blick der Frau doch schüttelte dann den Kopf, um an ihr vorbeizulaufen. Sollte sie sich bedanken? Eine gewisse Stimme der Vergangenheit würde es ihr wohl so sagen doch in den Momenten war ihr das einfach zu unwichtig und so schnappte sie sich das Holz und latschte zurück.
Schnell wurde dies in den Ofen geladen und dieser befeuert. Doch damit zeigte sich Masamune nicht zufrieden. Shishis Einfältige Bemühungen ihrem neuen Sensei zu erklären prallten an der Logik des Mannes ab. Er verpackte es sogar, so dass man es verstehen konnte. Nein! Das Shishi es verstehen konnte. Die Metapher mit dem Atmen war ziemlich einleuchtend. Holz, das zu schnell brannte, hielt einfach nicht für die Dauer, durch die das Metall brauchte. SO erklärte er auch das die verschiedenen Metalle auch verschiedene Hitze brauchten. Eisen, also das, was sie gerade Verwendeten…brauchte keine so heiße Flamme.

„Okay…Eisen wenig Hitze…Stahl viel. Verstanden!“
murmelte sie bestätigend. Auch das sie das Eisen für die Handschuhe brauchten. Zwar während Stahlhandschuhe in ihrem Kopf besser gewesen…doch auch das erklärte er schnell. Sie musste nicht mal danach fragen. Nun wollte sie wissen, warum er zuvor das Metall abgeklopft hatte. Das mit Dichte…und mit dem Erz das verstand sie nicht so wirklich.

„Also…das Herz…des Metalls…ist…dicht?“
fragte sie und verdrehte dabei die Fakten nicht nur sondern redete auch komplett ausgemachten Blödsinn. Was sie verstand, war das man es eben schmelzen musste damit es besser wurde und eine passendere Form bekam. Das war so weit Easy. Bevor der Einäugige aber auf den Kommentar eingehen konnte schaute er zu einer Frau, welche gerade den Raum betreten hatte und ihm zu wank. Auch Shishi schein sie anzusehen und ebenso wie die Lilahaarige landete ihr Blick auf Shishis Brust. Jetzt wars aber einer zu viel! Shishsi rümpfte die Nase, als die Rosahaarige sie musterte, und verschränkte die Arme etwas schützend vor sich.

„Was denn nur los heute?“
grummelte sie zu sich selbst. Schon am Trainingsplatz waren da die Hyuuga gewesen und auch ihr Freund, welche sie begafft hatten. Gut bei Chiba war es natürlich was komplett anderes. Aber die Ladys schienen gerade etwas unnötig viel Aufmerksamkeit auf diese Bereiche zu legen. Na….vielleicht bildete sie sich das auch nur ein.
Zum Glück ging es schnell mit dem Unterricht weiter.

„Also Eisen immer bearbeiten. Dadurch wird es…besser.“
So weit so gut. Das war etwas das man sich gut merken konnte. Ja die Qualität sollte schon gut sein, daher nickte sie zustimmend als er erklärte das das wiederholte Bearbeiten dafür sorgte das man mehr aus dem Potenzial des Eisens holte.
Sie nahm nun den Fuß vom Pedal und schaute zu wie er den Eisenbarren platzierte.

„Gravu…was?“
versuchte sie zu wiederholen, aber sie verstand schon, was er meinte.
[color=#800000]
„Ach so…son schicki micky schnick schnack? Näh wenn die voller Blut sind, dann sieht man das eh nicht.“
[/color] Meinte sie und zuckte mit den Schultern.

„Obwohl…wenns cool aussieht? Hmm…“
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Re: Handwerksbereich

Beitragvon Masamune Date » Do 22. Jan 2026, 14:34

Er musste sich wirklich Merken das Shishi wohl vieles sehr genau nahm. Wörtlich eben, denn sie redete davon das Eisen ein Herz hatte. Er musste das zwangsweise korrigieren. "Ne nicht so. Eisen hat nur unterschiedliche Qualität und Beschaffenheit. Kein Stück gleicht dem Anderen. Es gibt ja auch keine zwei Personen auf der Welt die exakt bis auf das letzte bisschen Gleich sind. Nein auch Zwillinge sind am Ende des Tages irgendwo Unterschiedlich. Sei es noch so klein aber ein Unterschied besteht. So ist das auch bei Eisen, sie mögen nach Außen gleich aussehen, aber innerlich unterscheiden sie sich. Sie haben ja kein Herz, sind ja Erze...keine Lebewesen." Nicht das Shishi auf den falschen Trichter kam nur weil Masamune die Sache etwas Falsch erklärte oder so was. Dann dürfte er sich am Ende sicherlich was anhören von Anderen. "Durch das hämmern entfernt man die Unreinheiten im Erz. Darum macht man es so oft. Eine gute Klinge, eine Pfanne, im Grunde egal was, wenn man es nur Richtig bearbeitet wird es ein Meisterwerk sein das im Grunde das ganze Leben lang hält."

Noch hatte er nicht solche Waffen wie er es sich vorstellte das dauerte noch. Jetzt war es eh erst mal an der Zeit sich um Shishi zu kümmern. Sobald das Eisen heiß genug war, goss er es in die Form damit es ein kleiner Barren werden würde am Ende. Dann tunkte er die Form in den Bottich mit kaltem Wasser. Es zischte laut, es dampfte, dann mit der Zange das Ganze auf den Amboss gebracht. Es puffte aus seinem Mund als er wieder eine kleine Wolke von seiner Pfeife auspustete. Er nahm den Hammer zur Hand, SHishi konnte nun sehen wie konzentriert Masamune war, das rhythmische hämmern erklang nun als er das Eisen bearbeitete. Immer ein paar Hiebe, dann drehte er es um. So lange bis er zufrieden war, und es mit der Zange wieder in den Ofen gab. "Gut jetzt noch mal warten. Nach der zweiten Runde erhitzen wir es ein letztes mal. Dann wird es beim dritten mal einfach nur wieder geschmolzen und in die Form für den kleinen Barren gegossen. Dann darf es auskühlen. Während es das tut werden wir uns um die Handschuhe kümmern. Das ist basic Arbeit ich bin kein Experte die wirst du also irgendwann klar ersetzen müssen. Dafür suchen wir dann jemanden der darin mehr Erfahrung hat. Ich schmiede halt Waffen, keine Ausrüstungsgegenstände wie Rüstungen und co. Für das hier wirds aber reichen. Wenn die Handschuhe fertig sind, kümmern wir uns um den Mechanismus damit die Klingen ein und ausfahren. Das wird bastelarbeit werden, aber das kann ich auch, da gibts also keine Probleme."

Das war nun Alles sehr grob gehalten, doch so würde Shishi sicherlich folgen können was die Arbeitsschritte waren. "Was die Gravur angeht, es geht nicht darum das die Gegner sie sehen, sondern das du weißt das sie da ist. Sie dient quasi dazu deiner Waffe so etwas wie eine Seele zu geben. Du könntest einfach einen Namen ausdenken und dann gravieren wir den ein. Namen sind sehr machtvoll und man sollte diese nicht unterschätzen." Manchmal reichte es ja schon den Namen einer Person auszusprechen um bei seinem Gegenüber bestimmte Reaktionen zu erwirken. Sei es Angst, Hoffnung, Mut, Trauer, Hass, ein Name konnte so viele Dinge bewirken, darum war es Wichtig das seine Schülerin auch verstand wieso das so Wichtig war. Es war kein muss, doch wenn sie es wollte, war das kein Problem, aber vielleicht würde sie sich ja nun mehr Gedanken darüber machen.

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Re: Handwerksbereich

Beitragvon Yoshino Rokkuberu » Do 22. Jan 2026, 20:57

Yoshino war an einem Weggabelung angekommen in ihrem doch recht jungen Leben und wählte einen Weg der wohl etwas ungewöhnlich erschien, aber sie wollte diesen Weg irgendwie auch gehen. Einerseits war sie nervös, aber auch optimistisch und vertraute auf ihre Freundin Liz, die ihr dann wohl auch ziemlich helfen wird und eine große Stütze wird, aber auch waren Yoshino ihre Familie wichtig, wobei hier Liz auch erklärte, was nach ihrem Tod wohl auf sie zu kam, vor allem weil die Blauhaarige jetzt nicht glaubte, dass ihr dann auf einmal ihre große Schwester Winry oder ihre Nichte Mirai völlig egal wären. Ja verändern würde sie sich dann auch und auch war zwischen der Familie kein Blutband, da sie genetisch nicht verwandt waren, doch würde das Yoshino dann einfach so wegwerfen? Die ganzen Jahre? Die Blauhaarige wirkte nachdenklich und auch wenn Liz das so sagte, wie sie es wohl auch selber empfand nickte dann Yoshino und lächelte. „Verstehe, aber ich denke dass ich wieder lernen kann.“ meinte sie dann da dazu, sie war sich bewusst, das alles schwer werden wird, aber nichts gab es umsonst und die Blauhaarige musste sich dann auch anstrengen und richtig viel trainieren und lernen. Klar wusste sie nicht, wie sich das alles danach anfühlte, woher auch und selbst Liz konnte es wohl nicht deutlich sagen, war sie selbst ja schon immer so, wie sie ist. Aber das wird man dann natürlich sehen, auch was es mit dem Körper der Rokkuberu anstellen würde. Das wunderliche ist, dass gerade Yoshino, jene die immer sehr vorsichtig und eher pessimistischer Natur war, jetzt recht optimistisch in die Zukunft sah.
Dann ging es recht schnell, nicht nur das Felicita mit Liz morgen früh trainieren wollte, auch war am Mittag dann die Zeit gekommen, an der sich alles verändern würde. Liz war nahm dann Yoshino in die Arme, die die Weißhaarige auch umarmte und dabei lächelte. Doch die junge Dame wollte nun los zu Mamoru, da er sie überraschen wollte. „Hmmm hab soweit nichts mehr vor heute.“ meinte sie und nickte. „Ja wäre echt schön ihn mal kennen zu lernen.“ meinte dann die Blauhaarige und dachte dann nach. „Ohh dann wünsche ich viel Spaß.“ sprach sie zu Liz, welche dann kurz nach eine Umarmung auch schon davon schwebte.
Dann sah Yoshino ihre Nichte an und lächelte, Mirai machte sie über vieles nicht so den Kopf, wie ihre Tante, die auch dieses Mal äußerst Postiv äußerte. Doch dann verabschiedete sich die junge Rokkuberu sich von der Blauhaarigen, die dann kurz etwas neben sich wirkte. „Also…“ fing Yoshino an und sah Mirai an. „wollen später etwas unternehmen?“ fragte sie dann nach, was verwunderlich wirkte, gerade weil die Blauhaarige nicht so direkt aus sich heraus kam, hat da schon jetzt ne leichte Veränderung eingesetzt? Naja ihr war ihre Nichte ja auch sehr wichtig. Je nachdem wie Mirai reagieren würde, würde irgendwann auch Yoshino gehen, schließlich kannte sie sich mit dem Schmieden nicht wirklich aus.
Währenddessen war in der Werkstatt ein reges treiben. Diese merkwürdige blonde Frau wollte wohl irgend etwas bauen, redete von Ventilen und Treibstoff. Auch das Wort Explosion fiel und Yoshino ging etwas zurück, nicht das wirklich etwas in die Luft ging. Naja das klang irgendwie so, als würde sie eine Waffe oder so bauen wollen, aber davon hat Yoshino keine Ahnung. Derweil tauchte eine rothaarige kleine Frau auf und weiter weg sah man eine Frau mit pinken haaren. Es war wirklich viel los hier und irgendwie verlor die Blauhaarige auch etwas den halt, den bis auf Mirai und Takashi kannte sie ja niemanden, was sie ziemlich ruhig werden ließ.
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Spoiler für Yoshinos momentane Frisur:
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Re: Handwerksbereich

Beitragvon Chōmei Akimichi » Do 22. Jan 2026, 21:25

Chomei ließ Shana erstmal machen. Wegen des Schwerts musste die Akimichi nun nicht mit bei der Gruppe stehen, wobei es sowieso so aussah als wären alle beschäftigt und hatten zutun. Da wollte sie nun nicht auch stören und es war ja Shana weswegen sie hergekommen waren. Sicher konnte der Uzumakid er Yagami ein neues Schwert schmieden. War Chomei auch gespannt darauf wie das dann war. Sie lächelte nochmal in die Richtung der Gruppe und sah sich dann weiter im Handwerksbereich um. Zwei andere Personen waren auch dabei etwas zu schmieden. Die Akimichi respektierte die körperlich schwere Arbeit an der Schmiede. War es auch sehr warm hier. Ja die Hitze musste man mögen oder sich daran gewöhnen sonst sah man alt aus. Was sie selbst wollte? Eigentlich nur etwas Öl fürs Schwert zum polieren, ob sie das hier fand? Und vielleicht mal einen erfahrenen Experten über ihre Klinge einen Blick werfen lassen zwecks eventueller Beschädigung die man beheben konnte. Letzteres war aber kein unbedinges Muss, denn Chomei ging pfleglich mit ihrer Waffe um. Aber etwas Öl das tat sicher gut. Dabei sah sie sich auch die anderen Gewerke an, was es hier so alles gab. Alle Achtung. Vielleicht war es hier auch möglich das sie ihre besonderen Pillen herstellen konnte? Wobei das medzinische Labor bzw. die Einrichtungen dort waren dafür ja auch ausgestattet. Dort war es sicher auch besser mit den Materialien umzugehen als hier. Der Handwerksbereich hier war dann doch eher für die großben Arbeiten konnte man sagen. Hier wurde es schmutzig und das war nichts was man bei der Herstellung von Medizin oder Drogen etc. brauchte und ja die besonderen Akimichipillen waren eine Droge so konnte man es nennen. Nun zumindest eine Form von Aufputscher. Ein Nicht-Akimichi sollte diese auf gar keinen Fall nehmen, das bekäme der Person nicht gut. Chomei hatte ihre Runde gemacht und bisher kein Schwertöl gefunden. Hmm vielleicht gab es das hier nicht, war ja auch eine Herstellungsrunde. Sie war sich aber sicher gewesen, hatte die Hoffnung gehabt. Naja da musste sie eohl was bestellen. Oder sie ging einfach und fragte wen. So kam sie auch wieder an der Station vorbei wo der Mann mit der Augenklappe war und das rothaarige Mädchen wohl zuschaute wie der Mann das Metall bearbeitete. Chomei blieb kurz stehen, wartete bis eine freie Minute war. Nunja wo nicht gehämmert wurde und trat dann näher heran. "Entschuldigung? Hallo, Chomei Akimichi mein Name. Ehm verzeihung wenn ich beim Schmiedeprozess unterbreche, ich bin auf der Suche nach Schwertöl zum polieren meiner Klinge. Gibt es sowas hier? Also ich hab angenommen wenn dann find ich sowas hier im Handwerksbereich. Hab mich schon umgesehen aber nichts gefunden." kam es dann von ihr mit ihrer gewohnten freundlichen und lieblichen Stimme. Lächelte die Rosagrünhaarige auch den beiden entgegen und wartete ab was man ihr sagte. Vielleicht war es ja auch totale Fehlanzeige. Tja dann musste sie wohl wirklich was bestellen. Andererseits wusste sie dann auch bescheid was es hier nicht gab oder vielleicht fehlte.
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