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Handwerksbereich

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Mirai Rokkuberu
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Re: Handwerksbereich

Beitragvon Mirai Rokkuberu » So 18. Jan 2026, 20:12

Mirai kam ihre Gedanken kund, dass ihre kreative Ader halt aus ihr heraussprudelte und sie daher diese Einfälle hatte zu dem Gear welches Jun und Takashi bauen wollten, also der Idee ihres Vaters dazu. War auch sehr spannend und interessierte es die Rokkuberu wie es am Ende aussah. Dem stimmte die Sprengmeisterin quasi lächelnd zu und war wohl auch auf das Endergebnis gespannt. Ein wenig witzelten Vater und Tochter auch darüber, dass Takashi hier wohl nicht mehr wegkam, bei all den Aufträgen und was und wer noch hinzukam und etwas wollte. Liz, Yoshino und Felicita tauchten ja auch kurz hintereinter auf. Auch Jun stieg kurz mit ein auf die Witzelrei. Verstand die Lilahaarige natürlich, dass die Worte nicht ernst gemeint waren. Sie schmunzelte kurz und meinte dann an den Uzumaki gerichtet: "Na, was reinkam machen wir fertig und dann ist Feierabend ganz einfach. ich mach ein "Schmiede geschlossen" Schild und das stellst du dann auf haha. Stift und Papier ist ja hier." scherzte die Rokkuberu erneut. Doch war das auch eine Möglichkeit. Irgedwann war es auch vorbei und man musste einen Strich ziehen. Hatte ihr Vater doch zuvor auch zu Mirai gesagt das Ruhe wichtig war und Pausen. Das galt auch für ihn! "Wir hatten ja auch noch was vor bzw. haben was vor." fügte sie noch hinzu. Ja da stand noch was aus, wie das Bad nehmen und dann nachher gemeinsam in die Wohnung, halt zu Felicita. Takashi wohnte dort ja und Mirai wollte die Teiko aufsuchen wegen einem Anliegen. Hatte diese dem auch zugestimmt, es ja vorgeschlagen das Ganze in die Wohnung zu verlegen. Damit war das auch abgemacht und wo mit Liz auch alles geklärt war wegen Training und Takashi verabschiedete Felicita sich auch wieder. Mirai wank ihr noch nach und lauschte den Worten des Uzumaki und Jun, wie es weiter ging mit dem Gear. Bat der Vater sie darum dann Platten fertig zu mache. "Frontplatten für Arm und Beinschienen? Okay mache ich. Und grob? Gut dann brauche ich keine exakten Maße unbedingt" kam es von ihr. Sie hatte von ihrem Vater ja gelernt und wusste auch so, dass Sachen passen mussten. Ausrüstung wurde zugeschnitten, vorallem Waffen. und nun sowas wie Arm und Beinschienen, ja da konnte man standatisierte Größen nehmen und den Rest passte man an. Sowieso waren es Frontplatten die sie herstellen sollte, die waren dann universell. Dahinter sollte die Technik kommen. Das war dann Arbeit für Jun. War Mirai dennoch gespannt wie das Ganze dann kombiniert wurde. So machte sie die Schmiede bereit, das Feuer, schürte es das es heißer wurde und holte Metallrohlinge welche dann erhitzt werden konnten. Aus diesen würden dann die Arm und Beinlinge geschmiedet werden. Hatte sie sich auch noch kurz mit Yoshino unterhalten wegen der Wandlung, brauchte das Feuer ja auch etwas zum anheizten. "Ich denke das wirst du Yoshino." meinte sie lächelnd an ihre Tante wegen der Herausforderung und wollte ihr so auch Zuversicht geben. Liz sagte auch nochmal was dazu, wegen der Veränderung. "Na wir werden es sehen wie es kommt. Wird schon schief gehen." sagte die Lilahaarige dazu. Sie kannte sich damit ja auch nicht aus und von ihrer Halbschwester klang es auch so als wäre sie sich da nicht so sicher und es war nur eine Vermutung. Und das schiefgehen war nicht ernst gemeint, aber sagte man es so das alles schon klappen tat. Machte Mirai sich da keinen Kopf. Man konnte bangen usw. aber wozu? Lieber positiv denken. Erwiderte sie auch die Umarmung der Weißhaarigen wo diese sich verabschiedete von allen. "Bis dann Liz" und wandte sich dann wieder ihrer Arbeit zu. Armschienen und Beinschienen schmiedeten sich nicht von allein. Hatte sie aber auch noch mitbekommen, das die Wandlung dann wohl morgen Mittag stattfinden sollte. Dazu sagte Mirai aber nichts weiter. "Dann dir auch noch einen schönen Tag Tantchen bis dann." meinte Mirai freundlich an Yoshino. Sicher ging diese nun auch oder?
Die Rokkuberu schürte anschließend weiter das Feuer, das die Hitze anstieg. Gab Nahrung in Form von Kohle hinzu, nutzte auch den Balg für Luft. Ja dafür bekam sie langsam ein Händchen, dass sie auch einschätzen konnte vom Gefühl her wann die Hitze groß genug war. So hatte ihr Vater es dem Mädchen ja gezeigt. Sie musste ein Gefühl dafür entwickeln, zuhören und zusehen. Das Feuer erzählte seine Geschichte, seine Stimmung, sein Sein. Anschließend legte sie die Metallrohlinge hinein, dass diese heiß werden konnten, denn nur so ließe sich das Metall gleich in Form schlagen. Es sollten ja Schienen werden für Arme und Beine, daher mussten die Platten etwas rund geschlagen werden. Sicher, es ging auch das man sie gerade ließ und dann musste man die Befestigung anpassen und anders bauen, aber dann hätte Mirai kaum Arbeit. Was Jun und Takashi geredeten bekam sie nebst her auch mit. Natürlich hörte sie dazu. Automatisch sollte das Ganze am besten sein, nur war ihr Vater nicht so sehr versiert in dieser Technik und Jun wollte das es am besten ohne Chakra funktionierte. Und der Schüler für den das Ganze war beschäftigte sich wohl mit Elektronik. Für den ganzen Mechanismus wollte Jun auch ma besten Gas benutzten, vorallem wegen des Gewichts so verstand Mirai. In ihrem Kopf malte sie ein Bild davon wie die Ausrüstung wohl am Ende aussah. Schaute sie dann auch wieder auf die Schmiede. Das Metall war nun heiß genug und sie holte es mit der Zange heraus und auf den Amboss, da wo sie die Sachen etwas rund schlagen konnte. Erneut mit dem Schmiedehammer befaffnet schlug sie dann zu. Metall auf Metall, das typische Geräusch was man beim schmieden hörte. Klang und nochmal Klang und das glühende Metall spürte ein paar leichte Funken. Verunreinigungen wurden rausgeschlagen und eben das Ganze in Form gebracht. Sie ließ auch den Hammer die Arbeit machen, sodass er leicht zurück nach oben schnallte beim draufschlagen, dadurch musste sie weniger Kraft aufwenden um erneut auszuholen.
Währenddessen kam auch ein rothaariges junges Mädchen vorbei, welche einen deutlichen Vorbau besaß und wollte kurz vorbei, woran an Material, Holz. "Natürlich" meinte Mirai und machte etwas Platz, dass die junge Dame an den Korb mit den Holzscheiten kam. Wobei ja eigentlich genug Platz war. Sie wusste so nicht, dass die Rothaarige eines ihrer neuen Teammitglieder war. Machte Mirai dann auch weiter mit dem Schmieden, schlug auf das Metall ein und brachte es in Form. Jun kümmerte sich derweil um den Spreng/Treistoff und hatte sich dafür an einen Tisch gesetzt. Wo Mirai meinte, dass sie fertig mit den Schienlingen war meinte sie: "So sollten passen als grobe Arm- und Beinschienen oder was meinst du Vater? Falls nicht bearbeite ich sie noch weiter." Wenn sie für okay befunden waren würde Mirai die fertigen Stücke noch ins Öl eintauchen das sie abgeschreckt und gekühlt wurden, denn sie waren dann ja fertig. Takashi meinte auch, dass das Mädchen das Wissen für die Sichel nutzen konnte. "Hmm ich denke ich verstehe ja." meinte sie dazu und versuchte es sich bildlich vorzustellen. Raum im Griff für den Seilzug. So wie die Technik hinter den Arm/Beinschienen sein sollte. Also musste hauptsächlich der Griff angepasst, bzw. neu geschmiedet werden für beide Sicheln und dann dort das Seil mit anbringen. "Dann versuch ich mich mal an einem Griff, wenn der passt kann der Zweite kommen und dann brauch ich nur Hilfe mit dem Mechanismus für den Seilzug." meinte sie noch ergänzend an ihren Vater. Das war ja das was noch etwas zu schwer für sie war wie Takashi sagte. Die Klingen selbst war einmal überholen also neu schärfen das sollte genügen. Kerben rausholen usw.. Das war der leichte Part. Dafür die Sicheln aufheizen und die Klinge dann neu hämmern und tempern usw. Sie heizte noch einen Rohling auf um damit einen Griff zu formen. Wenn der dann passte konnte sie dann einen zweiten machen und da dann die Klingen dran befestigen also beides zusammen fügen. Sie schaute sich auch nochmal die vorhandene Kettensichel an, damit sie wusste wie alles zusammengefügt wurde, weil es war kein einzelnes Stück. Das Waren Waffen meist nie. Die Klinge wurde in den Griff gesteckt. Die Grifffestigkeit sollte nicht drunter leiden, alles musste stabil sein. Die Rokkuberu hämmerte dann auch wieder wo der Rohling heiß genug war und glühte, musste sie ihn ja in Form bringen. Dick genug musste der Griff auch sein sonst passte nichts hinein. Und hohl musste er sein. Dafür holte sie sich passendes Wertzeug, dass sie in den Griff hinein schlagen konnte, einen Hohlraum schaffen, dass es wie eine Art Rohr war. Damit wollte sie es versuchen als erster Prototyp. Eine andere Überlegung war zwei Teile zu machen als Griff und diese zusammenzufügen. Das wäre vielleicht auch einfacher für den Mechanismus. Wobei man diesen ja vielleicht auch reinbauen konnte ja. Mirai erprobte sich eben. Wenn sie Fehler machte dann lernte sie daraus. War sie ja noch am Anfang ihrer Ausbildung. Takashi war ja sonst auch noch da. Die Arbeit sorgte natürlich auch dafür, dass Mirai wieder schwitzte. Klar die Schmiede war heiß und die Arbeit auch "dreckig" ohja das Bad später würde sowas von gut tun. Während dem Ganzen tauchte auch Shana auf, das hatte Takashi ja auch erwähnt gehabt. Schaute Mirai auch kurz auf. "Hallo Sensei-Shana" meinte sie lächelnd und arbeitete dann weiter. Bearbeitete den Griff weiter.
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Re: Handwerksbereich

Beitragvon Shishi Inuzuka » Di 20. Jan 2026, 23:44

Ja vielleicht hätte die Inuzuka auch einfach um die andere Person drum herumlaufen können. Aber wo kämen wir denn da hin, wenn man Umwege für andere auf sich nahm? Kurz warf sie den Kopf ein wenig zurück und schaue zu ihr herauf. Zwar trennten sie nicht mal 10 cm aber die Violett haarige war klar größer. Sie besah sich das Mädchen das kurz auf etwas zu achten schien das Shishi irritierte, doch dann ließ sie sie ohne weiteres durch. Sie schaute kurz nach unten verfolgte den vorherigen Blick der Frau doch schüttelte dann den Kopf, um an ihr vorbeizulaufen. Sollte sie sich bedanken? Eine gewisse Stimme der Vergangenheit würde es ihr wohl so sagen doch in den Momenten war ihr das einfach zu unwichtig und so schnappte sie sich das Holz und latschte zurück.
Schnell wurde dies in den Ofen geladen und dieser befeuert. Doch damit zeigte sich Masamune nicht zufrieden. Shishis Einfältige Bemühungen ihrem neuen Sensei zu erklären prallten an der Logik des Mannes ab. Er verpackte es sogar, so dass man es verstehen konnte. Nein! Das Shishi es verstehen konnte. Die Metapher mit dem Atmen war ziemlich einleuchtend. Holz, das zu schnell brannte, hielt einfach nicht für die Dauer, durch die das Metall brauchte. SO erklärte er auch das die verschiedenen Metalle auch verschiedene Hitze brauchten. Eisen, also das, was sie gerade Verwendeten…brauchte keine so heiße Flamme.

„Okay…Eisen wenig Hitze…Stahl viel. Verstanden!“
murmelte sie bestätigend. Auch das sie das Eisen für die Handschuhe brauchten. Zwar während Stahlhandschuhe in ihrem Kopf besser gewesen…doch auch das erklärte er schnell. Sie musste nicht mal danach fragen. Nun wollte sie wissen, warum er zuvor das Metall abgeklopft hatte. Das mit Dichte…und mit dem Erz das verstand sie nicht so wirklich.

„Also…das Herz…des Metalls…ist…dicht?“
fragte sie und verdrehte dabei die Fakten nicht nur sondern redete auch komplett ausgemachten Blödsinn. Was sie verstand, war das man es eben schmelzen musste damit es besser wurde und eine passendere Form bekam. Das war so weit Easy. Bevor der Einäugige aber auf den Kommentar eingehen konnte schaute er zu einer Frau, welche gerade den Raum betreten hatte und ihm zu wank. Auch Shishi schein sie anzusehen und ebenso wie die Lilahaarige landete ihr Blick auf Shishis Brust. Jetzt wars aber einer zu viel! Shishsi rümpfte die Nase, als die Rosahaarige sie musterte, und verschränkte die Arme etwas schützend vor sich.

„Was denn nur los heute?“
grummelte sie zu sich selbst. Schon am Trainingsplatz waren da die Hyuuga gewesen und auch ihr Freund, welche sie begafft hatten. Gut bei Chiba war es natürlich was komplett anderes. Aber die Ladys schienen gerade etwas unnötig viel Aufmerksamkeit auf diese Bereiche zu legen. Na….vielleicht bildete sie sich das auch nur ein.
Zum Glück ging es schnell mit dem Unterricht weiter.

„Also Eisen immer bearbeiten. Dadurch wird es…besser.“
So weit so gut. Das war etwas das man sich gut merken konnte. Ja die Qualität sollte schon gut sein, daher nickte sie zustimmend als er erklärte das das wiederholte Bearbeiten dafür sorgte das man mehr aus dem Potenzial des Eisens holte.
Sie nahm nun den Fuß vom Pedal und schaute zu wie er den Eisenbarren platzierte.

„Gravu…was?“
versuchte sie zu wiederholen, aber sie verstand schon, was er meinte.
[color=#800000]
„Ach so…son schicki micky schnick schnack? Näh wenn die voller Blut sind, dann sieht man das eh nicht.“
[/color] Meinte sie und zuckte mit den Schultern.

„Obwohl…wenns cool aussieht? Hmm…“
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Re: Handwerksbereich

Beitragvon Masamune Date » Do 22. Jan 2026, 14:34

Er musste sich wirklich Merken das Shishi wohl vieles sehr genau nahm. Wörtlich eben, denn sie redete davon das Eisen ein Herz hatte. Er musste das zwangsweise korrigieren. "Ne nicht so. Eisen hat nur unterschiedliche Qualität und Beschaffenheit. Kein Stück gleicht dem Anderen. Es gibt ja auch keine zwei Personen auf der Welt die exakt bis auf das letzte bisschen Gleich sind. Nein auch Zwillinge sind am Ende des Tages irgendwo Unterschiedlich. Sei es noch so klein aber ein Unterschied besteht. So ist das auch bei Eisen, sie mögen nach Außen gleich aussehen, aber innerlich unterscheiden sie sich. Sie haben ja kein Herz, sind ja Erze...keine Lebewesen." Nicht das Shishi auf den falschen Trichter kam nur weil Masamune die Sache etwas Falsch erklärte oder so was. Dann dürfte er sich am Ende sicherlich was anhören von Anderen. "Durch das hämmern entfernt man die Unreinheiten im Erz. Darum macht man es so oft. Eine gute Klinge, eine Pfanne, im Grunde egal was, wenn man es nur Richtig bearbeitet wird es ein Meisterwerk sein das im Grunde das ganze Leben lang hält."

Noch hatte er nicht solche Waffen wie er es sich vorstellte das dauerte noch. Jetzt war es eh erst mal an der Zeit sich um Shishi zu kümmern. Sobald das Eisen heiß genug war, goss er es in die Form damit es ein kleiner Barren werden würde am Ende. Dann tunkte er die Form in den Bottich mit kaltem Wasser. Es zischte laut, es dampfte, dann mit der Zange das Ganze auf den Amboss gebracht. Es puffte aus seinem Mund als er wieder eine kleine Wolke von seiner Pfeife auspustete. Er nahm den Hammer zur Hand, SHishi konnte nun sehen wie konzentriert Masamune war, das rhythmische hämmern erklang nun als er das Eisen bearbeitete. Immer ein paar Hiebe, dann drehte er es um. So lange bis er zufrieden war, und es mit der Zange wieder in den Ofen gab. "Gut jetzt noch mal warten. Nach der zweiten Runde erhitzen wir es ein letztes mal. Dann wird es beim dritten mal einfach nur wieder geschmolzen und in die Form für den kleinen Barren gegossen. Dann darf es auskühlen. Während es das tut werden wir uns um die Handschuhe kümmern. Das ist basic Arbeit ich bin kein Experte die wirst du also irgendwann klar ersetzen müssen. Dafür suchen wir dann jemanden der darin mehr Erfahrung hat. Ich schmiede halt Waffen, keine Ausrüstungsgegenstände wie Rüstungen und co. Für das hier wirds aber reichen. Wenn die Handschuhe fertig sind, kümmern wir uns um den Mechanismus damit die Klingen ein und ausfahren. Das wird bastelarbeit werden, aber das kann ich auch, da gibts also keine Probleme."

Das war nun Alles sehr grob gehalten, doch so würde Shishi sicherlich folgen können was die Arbeitsschritte waren. "Was die Gravur angeht, es geht nicht darum das die Gegner sie sehen, sondern das du weißt das sie da ist. Sie dient quasi dazu deiner Waffe so etwas wie eine Seele zu geben. Du könntest einfach einen Namen ausdenken und dann gravieren wir den ein. Namen sind sehr machtvoll und man sollte diese nicht unterschätzen." Manchmal reichte es ja schon den Namen einer Person auszusprechen um bei seinem Gegenüber bestimmte Reaktionen zu erwirken. Sei es Angst, Hoffnung, Mut, Trauer, Hass, ein Name konnte so viele Dinge bewirken, darum war es Wichtig das seine Schülerin auch verstand wieso das so Wichtig war. Es war kein muss, doch wenn sie es wollte, war das kein Problem, aber vielleicht würde sie sich ja nun mehr Gedanken darüber machen.

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Re: Handwerksbereich

Beitragvon Yoshino Rokkuberu » Do 22. Jan 2026, 20:57

Yoshino war an einem Weggabelung angekommen in ihrem doch recht jungen Leben und wählte einen Weg der wohl etwas ungewöhnlich erschien, aber sie wollte diesen Weg irgendwie auch gehen. Einerseits war sie nervös, aber auch optimistisch und vertraute auf ihre Freundin Liz, die ihr dann wohl auch ziemlich helfen wird und eine große Stütze wird, aber auch waren Yoshino ihre Familie wichtig, wobei hier Liz auch erklärte, was nach ihrem Tod wohl auf sie zu kam, vor allem weil die Blauhaarige jetzt nicht glaubte, dass ihr dann auf einmal ihre große Schwester Winry oder ihre Nichte Mirai völlig egal wären. Ja verändern würde sie sich dann auch und auch war zwischen der Familie kein Blutband, da sie genetisch nicht verwandt waren, doch würde das Yoshino dann einfach so wegwerfen? Die ganzen Jahre? Die Blauhaarige wirkte nachdenklich und auch wenn Liz das so sagte, wie sie es wohl auch selber empfand nickte dann Yoshino und lächelte. „Verstehe, aber ich denke dass ich wieder lernen kann.“ meinte sie dann da dazu, sie war sich bewusst, das alles schwer werden wird, aber nichts gab es umsonst und die Blauhaarige musste sich dann auch anstrengen und richtig viel trainieren und lernen. Klar wusste sie nicht, wie sich das alles danach anfühlte, woher auch und selbst Liz konnte es wohl nicht deutlich sagen, war sie selbst ja schon immer so, wie sie ist. Aber das wird man dann natürlich sehen, auch was es mit dem Körper der Rokkuberu anstellen würde. Das wunderliche ist, dass gerade Yoshino, jene die immer sehr vorsichtig und eher pessimistischer Natur war, jetzt recht optimistisch in die Zukunft sah.
Dann ging es recht schnell, nicht nur das Felicita mit Liz morgen früh trainieren wollte, auch war am Mittag dann die Zeit gekommen, an der sich alles verändern würde. Liz war nahm dann Yoshino in die Arme, die die Weißhaarige auch umarmte und dabei lächelte. Doch die junge Dame wollte nun los zu Mamoru, da er sie überraschen wollte. „Hmmm hab soweit nichts mehr vor heute.“ meinte sie und nickte. „Ja wäre echt schön ihn mal kennen zu lernen.“ meinte dann die Blauhaarige und dachte dann nach. „Ohh dann wünsche ich viel Spaß.“ sprach sie zu Liz, welche dann kurz nach eine Umarmung auch schon davon schwebte.
Dann sah Yoshino ihre Nichte an und lächelte, Mirai machte sie über vieles nicht so den Kopf, wie ihre Tante, die auch dieses Mal äußerst Postiv äußerte. Doch dann verabschiedete sich die junge Rokkuberu sich von der Blauhaarigen, die dann kurz etwas neben sich wirkte. „Also…“ fing Yoshino an und sah Mirai an. „wollen später etwas unternehmen?“ fragte sie dann nach, was verwunderlich wirkte, gerade weil die Blauhaarige nicht so direkt aus sich heraus kam, hat da schon jetzt ne leichte Veränderung eingesetzt? Naja ihr war ihre Nichte ja auch sehr wichtig. Je nachdem wie Mirai reagieren würde, würde irgendwann auch Yoshino gehen, schließlich kannte sie sich mit dem Schmieden nicht wirklich aus.
Währenddessen war in der Werkstatt ein reges treiben. Diese merkwürdige blonde Frau wollte wohl irgend etwas bauen, redete von Ventilen und Treibstoff. Auch das Wort Explosion fiel und Yoshino ging etwas zurück, nicht das wirklich etwas in die Luft ging. Naja das klang irgendwie so, als würde sie eine Waffe oder so bauen wollen, aber davon hat Yoshino keine Ahnung. Derweil tauchte eine rothaarige kleine Frau auf und weiter weg sah man eine Frau mit pinken haaren. Es war wirklich viel los hier und irgendwie verlor die Blauhaarige auch etwas den halt, den bis auf Mirai und Takashi kannte sie ja niemanden, was sie ziemlich ruhig werden ließ.
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Re: Handwerksbereich

Beitragvon Chōmei Akimichi » Do 22. Jan 2026, 21:25

Chomei ließ Shana erstmal machen. Wegen des Schwerts musste die Akimichi nun nicht mit bei der Gruppe stehen, wobei es sowieso so aussah als wären alle beschäftigt und hatten zutun. Da wollte sie nun nicht auch stören und es war ja Shana weswegen sie hergekommen waren. Sicher konnte der Uzumakid er Yagami ein neues Schwert schmieden. War Chomei auch gespannt darauf wie das dann war. Sie lächelte nochmal in die Richtung der Gruppe und sah sich dann weiter im Handwerksbereich um. Zwei andere Personen waren auch dabei etwas zu schmieden. Die Akimichi respektierte die körperlich schwere Arbeit an der Schmiede. War es auch sehr warm hier. Ja die Hitze musste man mögen oder sich daran gewöhnen sonst sah man alt aus. Was sie selbst wollte? Eigentlich nur etwas Öl fürs Schwert zum polieren, ob sie das hier fand? Und vielleicht mal einen erfahrenen Experten über ihre Klinge einen Blick werfen lassen zwecks eventueller Beschädigung die man beheben konnte. Letzteres war aber kein unbedinges Muss, denn Chomei ging pfleglich mit ihrer Waffe um. Aber etwas Öl das tat sicher gut. Dabei sah sie sich auch die anderen Gewerke an, was es hier so alles gab. Alle Achtung. Vielleicht war es hier auch möglich das sie ihre besonderen Pillen herstellen konnte? Wobei das medzinische Labor bzw. die Einrichtungen dort waren dafür ja auch ausgestattet. Dort war es sicher auch besser mit den Materialien umzugehen als hier. Der Handwerksbereich hier war dann doch eher für die großben Arbeiten konnte man sagen. Hier wurde es schmutzig und das war nichts was man bei der Herstellung von Medizin oder Drogen etc. brauchte und ja die besonderen Akimichipillen waren eine Droge so konnte man es nennen. Nun zumindest eine Form von Aufputscher. Ein Nicht-Akimichi sollte diese auf gar keinen Fall nehmen, das bekäme der Person nicht gut. Chomei hatte ihre Runde gemacht und bisher kein Schwertöl gefunden. Hmm vielleicht gab es das hier nicht, war ja auch eine Herstellungsrunde. Sie war sich aber sicher gewesen, hatte die Hoffnung gehabt. Naja da musste sie eohl was bestellen. Oder sie ging einfach und fragte wen. So kam sie auch wieder an der Station vorbei wo der Mann mit der Augenklappe war und das rothaarige Mädchen wohl zuschaute wie der Mann das Metall bearbeitete. Chomei blieb kurz stehen, wartete bis eine freie Minute war. Nunja wo nicht gehämmert wurde und trat dann näher heran. "Entschuldigung? Hallo, Chomei Akimichi mein Name. Ehm verzeihung wenn ich beim Schmiedeprozess unterbreche, ich bin auf der Suche nach Schwertöl zum polieren meiner Klinge. Gibt es sowas hier? Also ich hab angenommen wenn dann find ich sowas hier im Handwerksbereich. Hab mich schon umgesehen aber nichts gefunden." kam es dann von ihr mit ihrer gewohnten freundlichen und lieblichen Stimme. Lächelte die Rosagrünhaarige auch den beiden entgegen und wartete ab was man ihr sagte. Vielleicht war es ja auch totale Fehlanzeige. Tja dann musste sie wohl wirklich was bestellen. Andererseits wusste sie dann auch bescheid was es hier nicht gab oder vielleicht fehlte.
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Re: Handwerksbereich

Beitragvon Shishi Inuzuka » So 25. Jan 2026, 15:05

Shishi versuchte sich einen Reim draus zu machen was ihr Patchy-Sensei so vermittelte. Doch es war gar nicht so leicht. Manchmal benutzte er begriffe die die Inuzuka einfach noch nie gehört hatte oder einfach vergessen hatte. Allerdings verstand sie das Alle Menschen unterschiedlich waren…und so auch Erz nur konnte man das von außen nicht so gut erkennen.

„Ooooh Eisen sind Erze…also…öhm…Metalle sind….Erze? So wie Stahl?“
versuchte sie sich abzuleiten. Leider auch nicht richtig aber nur durch solch Frage und Antwort Spielchen konnte man was lernen. Sie wusste zumindest das man Metall im Stein fand. Das war ja schon mal etwas. Das musste mit diesen Erz Dingern zusammenhängen.

„Unreinheiten? Also…ist das Metall…noch dreckig? Wurde es nicht richtig gewaschen?“
fragte sie dann. Sie verstand zwar noch nicht alle Hintergründe, aber sie begriff, was er sagen wollte. Metall musste bearbeitet werden damit es gut wurde. Um so öfter desto besser. Sie beobachtete, wie das Eisen seine Form änderte und flüssig, wie Wasser wurde. Dann goss er es in eine Form und kühlte diese wieder ab um es wieder starr werden zu lassen. Als das immer noch etwas heiße Metall aus der Form genommen und über den Ambos platziert wurde beobachtete Shishi genau wie Masamune es mit dem Hammer bearbeitete. Er wirkte stark, aber er schien nicht mit voller Kraft zuzuschlagen. War das vielleicht wie mit dem Feuerholz? Würde er es kaputt machen, wenn er zu doll zu schlug? Er wirkte auch sehr still und konzentriert.
Es wirkte sinnlos das er es so zerhämmerte und dann doch nur wieder in den Ofen steckte, aber Shishi hatte inzwischen begriffen das man so…de Dreck daraus bekam…auch wenn sie es nicht sehen konnte.
Was sie auch nicht sehen konnte, waren die viele Arbeitsschritte, die er ihr noch erklärte und vorhielt.

„So viel noch?“ stöhnte sie etwas. Aber sie wollte nicht undankbar sein.

„Kann…kann ich noch was machen?“ ergänzte sie vorsichtig. Sie war kein Workaholic, aber sie wollte das es schneller ging und wenn das gewährleistet war, wenn sie half, dann war das ebenso. Außerdem hatte sie ja nun auch etwas gelernt. Was ihr fehlte, war Praxis. Irgendwie hatte sie bock auch mal mit dem Hammer zu hantieren.


„Namen sind machtvoll?“
das war wieder so etwas das sie nicht verstand. Erst hatten Metalle kein Herz…aber nun sprach er von einer Seele der Waffe…oh Mann. Wäre Masahrio noch hier hätte der Arita es ihr sicher erklären können. Sie hätte diesbezüglich noch gerne mit ihm diskutiert doch wurde der Gedanke unterbrochen durch eine weibliche Stimme welche sich von hinten näherte.
Shishi drehte sich um und blickte in das freundliche Gesicht einer jungen Frau…ein paar Jährchen älter als sie. Chomei…Akimichi. Akimichi? Den Namen kannte sie. Es war ein Clan ihres Dorfes…ihrer alten Heimat Konoha. Der Akimichi Clan war gleichermaßen bekannt gewesen wie die Inuzuka. Ein Clan starker Taijutsu Kämpfer. Shishi beäugte die Frau von oben bis unten. Das war die Frau die vor ein paar Minuten Masamune zugewunken und ihr auf die Brüste geglotzt hatte. Die Inuzuka hatte angenommen das es sich bei ihr um eine Freundin des Lehrers handelte…vielleicht sogar um eine Kollegin. Doch da sie sich nun vorstellte wirkte es gar nicht mehr so.

„Shishi.“ Antwortete sie knapp, um sich ebenfalls vorzustellen. Die Frau machte einen überaus netten und höflichen Eindruck. Aber irgendwas störte die Inuzuka an ihr. Irgendwas passte nicht ins Bild. Aber was war das? Es hatte was mit dem Ruf der Akmichi zu tun. Irgendwas! Sie versuchte sich an diese eine Akimichi zu erinnern mit der sie sich mal geprügelt hatte. Die war groß gewesen…aber vor allem…

„IHR SEIT NICHT FETT!“
platzte es aus ihr heraus und sie zeigte mit dem Finger auf die junge Frau. Ja richtig die Akimichi waren im Allgemeinen dafür bekannt eher füllig zu sein. Immerhin baute ihre Techniken darauf auf…selbst wenn Shishi das nun nicht wusste. Sie kannte aber den Ruf der Akimichi eher fettleibig zu sein. Die Rosahaarige mit der Farbpalette des Regenbogens war allerdings…maximalst…kurvig.
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Re: Handwerksbereich

Beitragvon Masamune Date » So 25. Jan 2026, 21:24

Seine Schülerin und jetzt Auszubildende war scheinbar nicht die Beste darin sich Metaphern zu verstehen. Das sie jetzt von Ihm lernte hatte sich ja per Zufall ergeben. Sie brauchte eine Waffe, er half nun mal am Ende des Tages jedem Schüler und jeder Schülerin die Hilfe brauchte. Alleine würde sie doch untergehen wenn sie keinen anderen Lehrer gefunden hätte. "Stahl gibt es so zwar nicht in der Natur aber ja, Erze sind Eisen, und ja auch Metalle sind Erze. Kupfererz und Eisenerz sind dabei so ziemlich die einfachsten Erze an die man kommen kann. Stahl als Beispiel kann nur entstehen wenn wir das Eisen bearbeiten. Ansonsten kommt man da nicht ran. Ich werde dir aber später wenn wir Fertig sind alles in Ruhe nach und nach beibringen. Jetzt gerade musst du das noch nicht verstehen." Der Jou-Nin erwartete auch gar nicht das Shishi jetzt einfach mal so die Begriffe verstand oder Nachvollziehen konnte mit denen er um sich warf. Er gab ihr das erst mal so Nebenbei mit auf den Weg, die genauen Erklärungen kamen erst viel später. Dafür war jetzt keine Zeit, man musste sich ja konzentrieren.

"Dreckig ist da ein schwammiger Begriff, aber ja so könnte man es nennen. Durch das Einschmelzen und hämmern prügelt man diese Unreinheiten raus. Sachen wie Erdpartikel und Ähnliches. Auch dazu wirst du später in Ruhe mehr lernen. Jetzt fokussieren wir uns einfach auf die Herstellung deiner Klauen." Als sie stöhnte das noch so viel zu tun war, musste er fast schmunzeln. Schmieden war eben eine langwierige Angelegenheit die man nicht mal eben so erledigte. "Keine Sorge, das mit den Handschuhen ist das Aufwändigste. Der Rest ist da kein Problem. Das geht im Vergleich dann schneller." Wenigstens wollte sie weiterhin helfen. "Behalte den Ofen im Auge, wenn das Feuer zu klein wird wars das mit deiner Waffe. Mehr geht gerade nicht, du stehst ganz am Anfang, das heißt ich werde alles herstellen, aber du kannst später bei was einfachem Helfen." Denn den Stoff für die Handschuhe konnte sie ja Problemlos mit dem Eisenpuder behandeln woran sie gerade arbeiteten. Da war kein großer Trick dabei. "Ja Namen haben Macht. Stelle dir mal vor deine KLauen würden kleine Winzlinge heißen, das würde keiner Ernst nehmen. Was aber wenn du damit berühmt wirst und sie tragen einen Namen wie ich weiß nicht Tigerkrallen, nicht besonders an sich, aber mit deinen Taten wächst auch ihr Ruhm. Man mus das nicht tun, also wenn dir nicht danach ist lassen wir es auch."

Bald war es soweit für das erneute hämmern auf das Eisen. Er holte den nun wieder geschmolzenen Barren heraus, goss Ihn in die Form und dann ab ins Wasser. Er kühlte leicht, er nahm den Barren aus der Form und begann wieder zu hämmern. Dabei wurde er nun och fast unterbrochen. Von Chomei, nicht das er mit seiner Arbeit aufhörte. er sah zu ihr auf und wollte gerade etwas sagen als Shishi wohl vergessen hatte das man erst seinen Kopf benutzte bevor man etwas sagte. Er dachte kurz das war ein Traum, sein Mund stand kurz offen. Dann patschte es und SHishi bekam einen Klaps auf den Hinterkopf. "Das sieht man doch! Außerdem ist das Unhöflich du dumme Nuss!" Sie bekam also direkt Schelte dafür. Masamune senkte leicht den Kopf zur Entschuldigung. "Vergib Ihr, sie ist erst seit wenigen Momenten bei mir in Ausbildung, ich schätze die ungewohnte Hitze und die Aufregung haben ein paar Synapsen im Kopf verbrannt."

Jetzt schob er den bearbeiteten Barren ein letztes mal zurück in den Ofen damit er wieder schmelzen konnte. "Schwertöl sagst du, ja moment das gibts auch hier" Das war ja eher Standard für die Werkplätze, man musste ja nicht immer nur schmieden. Er kramte etwas umher und fand eine kleine Flasche. Er gab sie Chomei in die Hand. "Hier oh und Date Masamune mein Name." Nicht das man das noch vergessen würde. Dann wäre ER ja auch unhöflich gewesen!

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Takashi Uzumaki
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Re: Handwerksbereich

Beitragvon Takashi Uzumaki » So 25. Jan 2026, 23:06

~Weiterentwicklung~

Auf den Spaß seiner Tochter hin musste der Uzumaki wirklich herzhaft lachen. "Und dann Morgen geht es weiter was? Muss wirklich schon am zweiten Tag Urlaub nehmen..." Merkte er beiläufig an und ging so mit auf den Scherz ein. Dann gingen seine Augen zu Jun. "Jawohl Chef!" Meinte er in ihre Richtung und grinste. Die Bemerkung bezüglich ihres noch vollen Terminkalenders war sicherlich richtig, auch wenn einige Themen der ehemalige Wächter mit der Magisterin alleine besprechen wollte. So den kleinen Ausflug der Hüterin. Mirai bekam von ihrem Vater einen Auftrag, ehe sich Liz verabschiedete und somit die Blauhaarige allein zurück lies. Takashi konzentrierte sich jedoch auf das wirklich wichtige in diesem Augenblick und das war die Ausbildung von Mirai und Jun. Immerhin wollte die Blondine das Lernobjekt direkt einem Schüler für den praktischen Gebrauch zur Verfügung stellen, da durften sie beim zusammenbau keine Fehler machen. Zumindest wenn sie größere Wartungen vermeiden wollten. "Danke für die Blumen, aber Chakra ist ein guter Antrieb zur Verstärkung der Bewegung auch für mechanische Teile." Gab er zu verstehen. "Vielleicht bin ich überhaupt nicht so stark?" Meinte er wobei allein die Masse an Muskeln darauf schließen würde das er stark war. "Ja wenn er Erfahrung in der Elektronik hat oder ...hmm allgemein mit Technik, denn diese ist aktuell höher als alles was ich gelernt habe früher, dann kann er sicherlich mögliche Explosionen zünden und dann die Explosionskraft in eine andere Richtung leiten?" So zumindest die Idee des mächtigen Uzumakis. Die Rokkuberu war mitlerweile mit ihrer Arbeit fertig, das zu Arm- und Beinschienen verarbeitete Metall würden sie als Hülle für die Ausrüstung nutzen. "Nein das ist okay so, ich weiß nicht ganz wie viel Raum für Sprengstroff wir benötigen, so lässt es sich leichter anpassen." Merkte er direkt an und somit wusste Mirai auch das man bei solch "dünn" verarbeitetem Metall leichter Veränderungen vornehmen konnte als Beispielsweise bei einem Schwert. Denn das ein Haarriss dafür sorgen konnte das man die ganze Waffe eigentlich nur einschmelzen konnte wusste sie seit der Sache mit Meigetsus Waffe. Die angehende Schmiedin wollte sich dann an der Waffe des "Göttervernichters" versuchen und Takashi nickte ihr bestätigend zu, ehe er seine Aufmerksamkeit auf die Blondine richten würde. Noch ahnte der Uzumaki nicht das die Korruption eines ihm nur allzu gut bekannten Dämons in ihr wucherte und in einem dunklen Mal gewuchert hatte was sie so schnell nicht mehr loslassen würde. Die Erklärung der erfahrenen Sprengmeisterin machte durchaus Sinn und so nickte auch ihr der ehemalige Gottkönig bestätigend zu. "Das mit der Muskelspannung und dem Sensor ist klug, vielleicht solltest du hier mit dem elektronisch begabten Schüler dich kurzschließen. Wie wäre es wenn wir ein explosives Gasgemisch nehmen, was wir aber mit leichter Chakranutzung verstärken können. Dann kann der Schüler stärkere Explosionen selbstständig heraufbeschwören und ist nicht an verschiedene Voreinstellungen gebunden?" Dann müsste sie nur Sprengstoff erzeugen der durch Chakra in die Luft gehen konnte. "Wer ist denn der Schüler für den du diese Ausrüstung baust, ich habe gerade vorhin Mirai noch erklärt wie wichtig es ist eine Waffe auf seinen Träger abzustimmen." Ja denn wenn Takashi wusste für wen das Ganze war, dann könnte er sich zumindest ein grobes Bild machen. Denn auf die Schülerdatenbank hatte er ja nun auch Zugriff, selbst wenn der Uzumaki die Person vermutlich nicht kannte. "Hast du das mit den beweglichen Düsen gehört Mirai? Das wäre etwas was du ebenfalls schon anfertigen künntest. Einen kleinen beweglichen Mechanismus. Versuche dich mal daran wenn du mit der Sichel fertig bist." Dann würde ihm noch etwas einfallen. "Von dem was Jun gesagt hat, in Kombination mit meinen Anmerkungen könntest du eine Skizze anfertigen?" Ja ihr Talent war hier wirklich sehr hilfreich. Dann konnten sie sich besser um die jeweiligen Maße kümmern. Dann wendete der ehemalige Wächter sich zu einer anderen Person um. Sie hielt etwas in ihrer Hand und Takashi vermutete das dies Shana war. Als er sie erblickte musste er sich kurz an die Stirn fassen. Starke Kopfschmerzen die selbst einen Gottkönig einen Moment aus der Situation reißen konnten. Es dauerte einen Moment dann schüttelte er sich und konnte die junge Frau direkt ansehen. "Hallo Shana, komm nur dazu." Meinte er etwas lauter. Sein Blick ging direkt zu ihrer Waffe. "Das ist also dein alter Gefährte?" Takashi würde die Waffe an sich nehmen wollen. "Darf ich?" Fragte er und würde das dann tun und sich die Zerstörung ansehen. "Hmmm da ist nicht mehr viel zu machen. Wenn ich dir einen Vorschlag machen dürfte. Du brauchst ein Upgrade, etwas was zu dir und deinem Kampfstil passt und welches du bedenkenlos mit ganzer Kraft einsetzen kannst." Hoffentlich verstand sie auf was er hinaus wollte. Jun hatte unterdessen ebenfalls mit Kleinigkeiten los gelegt. "Das wird eine richtige Gruppenarbeit hier." Meinte Takashi schmunzelnd und er würde Shanas Schwert zur Schmiede legen. "Sobald Mirai mit der einen Waffe fertig ist, kümmere ich mich um dein Schwert. Aber, ich müsste besser verstehen wie du kämpfst aktuell." Ja Takashi hatte sie schon lange nicht mehr kämpfen sehen. Nicht seit den Hochzeiten des Angiris Rates. Dem Uzumaki fiel bei Jun eine besonders kreative Lösung für kleinen Sprengstoff auf, er merkte das ihre Sprengstofffertigkeiten seinen eigenen weit überlegen waren. "Oh das sieht sehr gut aus, wie hast du das hinbekommen?" Ja auch ein Gottkönig war noch nicht fertig Dinge neu zu entdecken oder zu erlernen. Dann blickte er nochmal zu Yoshino. "Ich glaube nicht das es hier noch etwas für dich gibt fürs erste, ich melde mich wegen deiner Wandlung." Sagte er nocheinmal.
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Re: Handwerksbereich

Beitragvon Chōmei Akimichi » Mi 28. Jan 2026, 19:22

Postgruppe Chomei + Shishi + Masamune

Chomei trat auf den jungen Mann mit Augenklappe und das Mädchen mit den langen roten Haaren heran welche an eine der Schmieden arbeiteten um sich zu erkundigen ob man ihr weiterhelfen konnte bezüglich Schmiedeöls welches sie suchte. Stellte die Akimichi sich auch vor und erhielt dann auch schnell Antwort. Also das Mädchen stellte sich als Shishi vor und die Akimichi nickte knapp, lächelte auch ehe dann die Stimmung oder Situation je nachdem wie man es nennen wollte kippte. Plötzlich zeigte Shishi mit dem Finger auf die Rosagrünhaarige und meinte sie wäre nicht fett. Bitte was? Hatte Chomei da gerade richtig gehört? Sie blinzelte ein paar Mal. "Was?" Also fett war sie wirklich nicht nein, aber woher kam das von der Rothaarigen? Weil Chomei sich als Akimichi vorgestellt hatte. Sie sah die junge Dame etwas perplex an und räuspterte sich dann, wollte etwas sagen als Masamune auch schon eingriff. Verpasste er Shishi eines auf den Hinterkopf und tadelte sie leicht. Entschuldigte der Mann sich dann für das Benehmen des Mädchens bzw. bat darum das Chomei ihr verzieh und erklärte woran ihr loses Mundwerk wahrscheinlich zu Grunde lag. "Also das ist richtig das ich das nicht bin und auch das es unhöflich ist das so direkt zu wem zu sagen." meinte die Akimichi dann und wandte sich der Rothaarigen zu. "Hast du das gesagt wegen meinem Namen? Weil ich eine Akimichi bin? Ich verstehe dann schon woher der Gedanke kommt, da das äußerliche Erscheinungsbild eines Akimichi doch schon erkennbar ist und man uns das nachsagt ja. Trotzdem solltest du aufpassen was du sagst." wirklich erbost war Chomei nun nicht wenn es der Inuzuka leid tat und sie Einsicht hatte. "Das ich wohl nicht dem in den Köpfen der Leute bekannten Erscheinungsbild von uns Akimichi entspreche hat seinen Grund." fügte Chomei noch hinzu. Welchen? Den nannte sie hier nun nicht. "Und ihr ist vergeben wenn sie sagt das es ihr leid tut. Das gehört mit dazu wenn man Vorlaut ist." erklärte sie dann noch ergänzend. Ja, die Entschuldigung musste von Shishi kommen, wobei sie ja nur gesagt hatte das Chomei nicht fett war. Theoretisch ja ein Kompliment. Ging es hier jedoch ums Prinzip und rein auf Äußerlichkeiten beschränkt zu werden das war dann doch auch oberflächlich.
Der Schmied mit der Augenklappe stellte sich auch vor als Date Masamune und hatte tatsächlich Schwertöl da. "Oh das ist ja super." freute sich die Akimichi dann und bekam auch direkt ein Gefäß damit. "Dankeschön!" fügte sie noch hinzu wo sie das Gefäß entgegen nahm. "Shishi und Masamune also. Und du sagtest Ausbildung? Also lernt die junge Shishi das Schmiedehandwerk?" hakte Chomei dann knapp nach und schaute abwesend zwischen beiden hin und her. Ihr Schwertöl hatte sie ja nun und könnte daher auch gehen, aber wenn das Gespräch schonmal angefangen war und solange Chomei nicht störe. "Ah ich will euch dann auch nicht weiter von der Arbeit abhalten. Ich hab ja das Schmiedeöl, danke nochmal dafür." Ja wenn die Akimichi störte dann würde sie wieder gehen, immerhin hatte sie ja wohl gerade eine Lehrstunde unterbrochen.
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Re: Handwerksbereich

Beitragvon Jun Hanekawa » Do 29. Jan 2026, 23:11

Mirai, Takashi und Jun scherzten ein wenig miteinander darüber, dass der Uzumaki wohl so schnell nicht mehr den Ausgang des Handwerksbereiches sehen würde. Doch hatte Mirai abschließend einen berechtigten Vorschlag, nämlich wann sie Feierabend machen würden und das sie dann einfach ein Schild machen würde. Takashi lachte und ging auf den Vorschlag ein. Aber Jun fand die Idee von Mirai auch nicht schlecht und zeigte ihr grinsend einen Daumen nach oben. Ob und wie dies am Ende umgesetzt wurde, stand jedoch noch in den Sternen. Die drei planten dann auch weiter, wie sie an der Ausrüstung, die Jun entwerfen wollte, arbeiteten. Felicita und Liz waren mittlerweile gegangen, Yoshino verweilte noch etwas bei ihnen und schien sich hauptsächlich mit Mirai zu unterhalten. Dies war für Jun weniger ein Problem, hatte sie mit der blauhaarigen Schülerin ja bisher recht wenig am Hut und hatte ihre Anwesenheit gerade auch keinen Einfluss auf ihren eigenen Lernprozess. Takashi dilegierte auch direkt Schmiedeaufgaben weiter an Mirai, welche sich auch sofort an die Arbeit machte. Wie genau das bei ihr ablief, wusste Jun nicht. Sie kannte sich mit dem Schmieden direkt nicht aus, aber so, wie sie sich anstellte, sah das Ganze ja doch recht professionell aus. Zumindest für die explosive Blondine. Sie teilte mit Takashi dann auch ihre Gedanken, welcher dann auch noch die Behauptung aufstellte, nicht so stark zu sein. Jun zog die Augenbrauen hoch. Richtig, und ich trag' am liebst'n Kleidchen und hass' es, mir die Hände schmutzig zu mach'n. In Wahrheit bin ich voll die feine Lady. Haha! sagte sie sarkastisch und lachte dann. Mirai holte sich dann Bestätigung von Takashi, der ihre Arbeit als gut empfand. Yoshino fragte Mirai zwischendurch auch, ob sie später noch etwas unternehmen würden. Doch ob Mirai überhaupt hier noch wegkam? Sie hatten ja zuvor noch darüber gesprochen, dass hier noch so viele Aufgaben offen lagen, die Takashi noch lange beschäftigen würden. Dann würd' ich den Schüler später im Feinschliff extra mit involvier'n. Wie weit sein elektronisches Wiss'n mittlerweile is', kann ich nich' sag'n, dass muss ich ihn dann selbst fragen. sagte Jun nachdenklich. Achja und noch zum Raum, wenns auf kleinerem Raum gesprengt wird, versucht sich die Wirkung natürlich eher 'n Weg raus zu such'n. Wenn's auf nem größeren Raum is', könnt' viel Energie dadurch verlor'n geh'n, dass es zu groß is'. Wenn der Raum zu klein is', wär's aber unter Umständen 'ne zu große Belastung für's Material. sagte sie noch ergänzend, da Takashi gemeint hatte, dass er sich nicht damit auskannte, wie viel Raum für den Sprengstoff benötigt werden würde. Wenn's nur um die Anbringung geht, das is' recht variabel. Die Größe bestimmt nur bedingt die Sprengkraft von sowas. meinte sie dann. Takashi hatte aber auch eine Frage gestellt, wer denn der Schüler sei, für den sie dies machen wollte. Also die Idee, mich mit sowas zu beschäftig'n, hatte ich schon vor der näheren Bekanntschaft mit dem Schüler. Mit ihm hatte ich nur zuletzt schon gesproch'n und ihm würde es effektiv was nütz'n und wenn ich schon an was bastel, dann kann's ja auch wenigstens was sinnvolles sein. Sein Name ist Yuichiro Hyakuya. erklärte sie. Jun ging auch auf den Plan mit den Düsen ein, während sie selbst mittlerweile an einem Tisch saß und an einer Konstruktion herum schraubte. Diese Idee gab Takashi auch direkt an Mirai weiter. Die lilahaarige war wirklich ambitioniert. Sie saß aber nun gerade noch an einer Sichel. Takashi gab Mirai auch die Aufgabe, noch eine Skizze anzufertigen. Du verlangst echt viel von ihr. Lass sich mal atmen. Haha! kam es von Jun lachend, ohne den Blick von den kleinen mechanischen Teilchen in ihren Händen abzuwenden. Plötzlich fiel Mirai eine weitere Person auf, die dazu gekommen war. Shana. Sie stand bei ihnen, etwas in ein Tuch gewickelt und von der Form her wohl ein Schwert. Wäre auch sinnvoll, sowas in einem Schmiedebereich zu finden. Takashi widmete sich direkt der jungen Frau zu und sicherte ihr zu, sich um ihre Waffe zu kümmern, wollte aber auch etwas mehr von Shana wissen. Jun hörte mit halbem Ohr zu, während sie weiter auf ihr Tun konzentriert war. Hat jemand mal 'n Kaugummi oder irgendwas anderes zu Beiß'n bei sich? fragte Jun plötzlich fast wie aus dem Nichts in die Runde.

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Re: Handwerksbereich

Beitragvon Shana » So 1. Feb 2026, 11:48

In der Werkstatt war wirklich viel los und nicht nur bei Takashi, am anderen Ende konnte man eine rote Frau und einen anderen Mann am diskutieren sehen und Chomei, die ja auch einpaar Dinge suchte, lief wohl auch in diese Richtung. Während der Uzumaki noch mit einer blonden Frau und Mirai sprach, hielt sich Shana zurück und wartete, sie empfand es als unhöflich jetzt einfach dazwischen zu reden und so beobachtete sie die Szene erst einmal etwas. Die blonde Frau hatte sehr auffällig, nicht nur weil ihre Haare förmlich zu Berge standen, nein sie hatte auch eine künstliche Hand, warum sie diese hatte, wollte aber Shana der Höfflichkeitshalber nicht fragen, kannte sie ja Jun nicht und das war dann doch etwas sehr privat oder nicht? Als erstes sprach sie Mirai an, worauf Shana sie anlächelte. „Seh gegrüsst Mirai, du scheinst ja echt vieles zu tun zu haben und deine Tante ist ja auch hier.“ sprach Shana freundlich und sah dann zu Yoshino. Warum sie hier war, wusste sie nicht, aber das Winrys kleine Schwester jetzt zu einer Schwertkämpferin mutiert ist, zweifelte Shana etwas an, wusste sie ja von fragilen Körper der kleinen Blauhaarigen, aber dass es was mit Takashi zu tun hatte, war irgendwie klar und sie grüßte daher auch die junge Rokkuberu.
Dann wand sich Takashi ihr zu und kurz wirkte eher etwas neben sich und schüttelte seinen Kopf, was der Yagami natürlich nicht entgeht. „Geht es dir gut Takashi?“ fragte sie dann nach, war sie ja jetzt nicht dumm, wusste sie aber auch nicht, dass er Probleme mit seinem Gedächnis hatte. „Ja das ist unser alter Gefährte.“ meinte sie und würde die Überreste dann Takashi geben, welcher ein niederschmetterndes Urteil gab und man an den zweifarbigen Augen der Kunoichi sehen konnte, dass es schon irgendwie wie ein Stich ins Herz war. Für eine Schwertkämpferin wie Shana war ein Schwert nunmal mehr als nur eine Waffe, es war ein Wegbegleiter, ein Freund. Sie seufzte dann kurz etwas „Also ist Niento für nichts mehr zu gebrauchen?“ fragte sie dann nach und sah Takashi an. „Was genau meinst du als Upgrade. Niento war ja das Schwert unseres Vaters, daher war es nie so ganz auf meinem Kampfstil wohl ausgelegt.“ erwiderte sie weiter und sah dann zu, wie Takashi dann Mirai und Jun half, wobei er noch mehr über Shanas Art zu kämpfen wissen wollte. „Hmm, naja wir nutzten Niento meist um darüber Jutsus auszuführen. Wobei wir durch Seiji ja nun nicht nur Katon Chakra zu verfügung haben, sondern auch auf die Dunkelheit und das Licht zurückgreifen können.“ meinte sie dann und sah Takashi an, aber was genau er nun wissen wollte, erschloss sich ihr noch nicht ganz. Dann schickte der junge Uzumaki Yoshino weg und sprach etwas über ihre Wandlung. Wandlung? Also würde sich etwas in der jungen Rokkuberu wohl bald ändern.
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Re: Handwerksbereich

Beitragvon Shishi Inuzuka » So 1. Feb 2026, 17:31

Postgruppe Chomei + Shishi + Masamune


Shishi lauschte den Worten des Schmiedes, welcher ihr Erklärte das manche Metalle nicht so in der Natur vorkamen, sondern hergestellt wurden. Zwar ging er nicht so tief darauf ein, wie das passierte, aber zumindest verstand Shishi das Stahl irgendwas mit Eisen zu tun hatte.

„Sachen nicht jetzt zu verstehen ist meine Spezialität.“
Scherzte sei als er meinte das es für sie noch nicht an der Zeit war das zu wissen. Das mit dem Dreck im Metall verstand sie ja auch noch nicht. Alles, was er sagte, wirkte so, als ob er genau das meinte, was sie sagte, aber er meinte sie sähe das noch falsch. Sie verengte die Augen.

„Aber Erde ist Dreck…“ murmelte sie unter Protest und folgte dann erstmal den weiteren Ausführungen.

„Warum sind die Handschuhe das Schwerste?“
fragte sie dann nach. Immerhin hieß es ja nur sie wollten die Handschuhe verstärken. Und bisher schmolzen sie das Eisen ja immer nur ein. Außerdem wollte er ja noch irgendwie ein Pulver daraus machen. Ob das der schwere Teil war? Was auch immer es sei, sie wollte helfen. Leider gab es außer Aufpassen und Lernen nicht viel zu tun. Masamune beauftragte sie für den Moment lediglich die Flamme im Auge zu halten. Sie ging in die Hocke und schaute wieder unter den Ofen. Alles noch okay…das Feuer war heiß und lodernd…aber es war wenig Holz drinnen. Vielleicht lieber noch mal ein Scheit nachlegen und ein wenig den Blasebalg benutzen. Das mit dem Namen war nicht so ihr Ding. Sie wusste nicht, wie man eine Waffe nennen konnte. Auch verstand sie noch nicht so ganz wofür. Immerhin stellte man die Waffe ja nicht vor während man kämpfte. Daher ließ sie das erst mal unkommentiert immerhin kam ja nun auch Chomei zu den beiden.

„Auääää!“ beschwerte sich die Rothaarige.

„Nicht immer auf den Kopf! Das bring den natürlichen Charme meiner absichtlich zerfransten Locken durcheinander! Und ich hab nachher noch ein Date!“ keifte sie. Doch Masamune ignorierte sie fürs erste und entschuldigte sich an ihrer Stelle bei der Akimichi. Warum das? Sie hatte nix falsches gesagt. Eher was nettes.


„Wenn hier irgendwer meine Syna…nana…psen…was auch immer! Mir geht’s gut…ist nicht zu heiß!“
meinte sie grummelnd und überkreuzte die Arme. Dann schaute sie zu der Akimichi welche sich nun direkt an sie wandte.

„Unhöflich? Is dochn Kompliment.“
Meinte sie. Sie erklärte dann dass sie den Bezug verstand es aber dennoch unhöflich fand. Shishi rollte mit den Augen nickte aber. Jetzt sollte sie sich auch noch entschuldigen.

„Ey wieso?! Ich hab nix unhöfliches gesagt! Nich Fett sein is doch gut. Is mir nur halt aufgefallen. Dann kommst du auch aus Konoha.“
Sie schaute hoch zu Masamune.
„Kenn se ja nich, oder?“
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Re: Handwerksbereich

Beitragvon Mirai Rokkuberu » Mo 2. Feb 2026, 21:06

Postgruppe Mirai + Yoshino + Takashi + Jun + Shana

Lachte Takashi herzlich auf die scherzenden Worte von Mirai die dann kurz schmunzelte und auch leicht lachte. "So in etwa ja. Du hast ja quasi groß angekündigt die Schmiede nun in Betrieb zu nehmen haha." kam es von der Tochter nochmal zurück. Aber ja wenn sie heute fertig waren sollte erstmal genug sein, vorallem schlauchte das Ganze ja auch. Am Feuer stehen also der Hitze ausgesetzt und dann noch körperlich schwer arbeiten. Mirai wäre am Abend sicher fix und fertig. Das Bad später würde da sicher mehr als gut tun für die geschundenen Knochen. Andererseits konnte sie das Ganze hier auch als Training nutzen, tat sie auch, also nicht nur das sie die Schmiedekunst erlernte usw. auch so was den Körper anging, Ausdauer als Beispiel. Trug sicher dazu bei, dass sich da was tat. Bekam die Rokkuberu von ihrem Vater auch die Aufgabe Arm und Beinschienen anzufertigen welche Jun und er dann nutzen wollten für die Hilfsapperatur des Schwertkämpfers, wo sie Düsen usw. einbauen wollten. Es war der erste Versuch für mandalorianische Ausrüstung also für Jun und Mirai. Beide mussten da ja unterschiedlich rangehen da sie unterschiedliches Vorwissen hatten. Die Rokkuberu übernahm soweit die grobe Herstellung der Grundgegenstände konnte man sagen. Es reichten auch grobe Schienen als Mirai bei ihrem Vater nachhakte wie es aussehen sollte. "Gut" gab sie von sich und fing auch direkt an. Feuer geschürt, die Schmiede war heiß und die Metallrohlinge lagen in den Flammen, dass sie heiß werden konnten. Liz und Felicita waren wieder gegangen, Yoshino war noch verblieben und fragte ihre Nichte etwas, ob diese später noch Zeit hatte etwas zu unternehmen. "Oh, ich denke heute wird das leider nichts mehr Yoshino tut mir leid. Vater und ich haben hier noch ein bisschen was zutun und danach bin ich mit Felicita verabredet eine Sache besprechen und danach wollten Vater und ich ins Badehaus. Ich mein es spricht denke ich so nichts dagegen das du da dann auch hinzustoßen könntest, es ist ja öffentlich das Badehaus aber wirklich was unternehmen das müssen wir leider verschieben. Hmm morgen ist ja dein großer Tag wenn man es so nennen will, also wegen der Wandelgeschichte. Was danach ist oder wie es dir geht weiß ich nicht. Ich kenn mich da nicht mit aus... können wir aber sicher die Tage dann etwas unternehmen wenn du willst." und lächelte der Blauhaarigen entgegen. Heute würde es wahrlich eher nichts mehr werden, da war Mirai bereits verplant. Gut das konnte Yoshino so nicht wissen, naja außer die Sache mit Felicita, doch der Tag den verbrachte die Lilahaarige quasi mit ihrem Vater. Vermutlich war das enttäuschend für Yoshino, konnte man es aber nicht ändern. Bot Mirai ja aber an die Tage etwas zu machen. Und ja sie wusste nicht was nach der Wandlung wäre, wie diese verlief, ob danach das Mädchen irgendwie eine Ruhephase brauchte oder sowas. Ihr Vater wäre ja auch da zugegend soweit hatte Mirai es ja auch mitbekommen, wegen dieser Kristallsache, Talisman wenn man es so nennen wollte. Wartete Miria noch kurz auf eine Reaktion seines ihrer Tante was diese sagte und machte dann weiter mit der Schmiedearbeit. Die Rohlinge waren heiß genug und konnten dann bearbeitet werden mit dem Hammer. Den schnappte Mirai sich auch und hämmerte das heiße glühende Metall in Form, machte es rund, dass es zu Arm und Beinschienen jeweils wurde. Anschließend wurde alles noch abgekühlt und die groben Schienen genügten auch für das Vorhaben von Takashi und Jun. "Okay gut, dann kann ich mich an die andere Arbeit machen." meinte sie auch auf die Worte ihres Vaters. Die dünnen Metallteilte reichtne also, und ja das war einleuchtend, dass die dünne Beschaffenheit es dann einfacher machte weitere Anpassungen vorzunehmen bzw. was da noch hinzukommen sollte einzubauen, dran zu befestigen. Hatte Mirai auch zugehört bzw. hörte zu was Jun und Takashi vorhatten, wie der ganze Mechanismus funktionieren sollte oder Ablauf des Ganzen. Die Sache mit dem Sprengen. Elektronik war da auch ein Stichwort. Jun selbst tüffelte an einem der Werkstische auch schon an der Konstruktion.
Mirai beschäftigte sich mit den Sicheln des Jungen von vorhin. Fertigte hier neue Griffe an in die dann ein Seilzugmechanismus rein sollte. Die Kette würde also gegen ein Stahlseil getauscht werden. Warum? Nunja eine Kette aufzurollen war wesentlich schwieriger und brauchte mehr Platz, zumal die Vorrichtung dafür nicht in den Griff passen täte, das müsste außen wenn sein. Soweit kam Mirai auch schon bzw. hatte es verstanden, es war nur logisch. Eine Kette bzw. die vorhadene Kette war zu groß, als das diese in den Griff passte und einen so großen Griff anzufertigen dann wäre die Waffe unhandlich. Sicher, man konnte eine Spule machen für die Kette und diese dann etwa an einem Gürtel befestigen und dann zwei Kettenenden jeweils davon ab und an die Griffe der Waffe. Das wäre eine Überlegung und Möglichkeit. Was jetzt aber geplant war, das war eben ein Seilzug, wo das Mädchen dann gleich noch Hilfe mit dem Mechanismus brauchte. Sie fertigte die Griffe an so wie ihr Vater es gesagt hatte, auch mit dem Wissen was sie eben gelernt hatte, der Erklärung das sie das was bei den Arm/Beinschienen benutzt wurde auch bei den Griffen Anwendung finden konnte. So war der erste Griff fertig und dann der Zweite. "So die Griffe habe ich. Hattest du es so gemeint Vater? Mit dem Hohlraum? Dann brauch ich jetzt Hilfe mit dem Seilzugmechanismus." Sie zeigte ihrem Vater die fertigen Stücke. Die Klingen selbst konnte Mirai dann gleich anbringen, wichtig war erstmal der Seilzug. Nebst her hatte sie auch mit einem Ohr etwas zugehört was noch besprochen wurde. Für wen die Apparatur war an der Jun werkelte, also das gesamte Konstrukt dann. Takashi hatte gefragt und die Sprengmeisterin geantwortet. Der Name sagte ihr was. Ja doch, das war einer ihrer Gegner aus dem Tunier. Der Junge dessen Kräfte so außer Kontrolle geraten waren. "Ah der Junge dessen Kräfte im Tunier außer Kontrolle gerieten, sodass Kratos-sama eingreifen musste und den Kampf beenden" merkte Mirai nur knapp an. Takashi war da ja nicht anwesend gewesen. Jun würde aber sicher wissen was gemeint war außer sie hatte die Kämpfe nicht verfolgt. Die Sache war auch der Auslöser bzw. Grund wieso Mirai die Idee mit den Ketten bekam. Das so etwas nicht nochmal vorkam. Einhalt geboten wurde und das nicht unbedingt direkt mit einer offensiven Fähigkeit und den Gegner pulverisieren oder so nein. Festsetzen bis aufs Äußerste, daran hindern dass dieser etwas tun konnte.
Sollte Takashi der Rokkuberu dann soweit geholfen haben mit den Griffen, machte sie sich drann die Sichelklingen auch noch fertig zu machen, scharf waren sie wieder und würden dann mit den neuen Griffen verbunden werden. Metall und Metall zusammenfügen, sodass die Kusarigama wieder ein Ganzes ergaben. Sie sahen nun etwas anders aus als vorher und naja wirklich Kettensichel konnte man es wohl nicht mehr nennen aber naja. "So dann sollten die auch fertig sein. Einmal neue Kusarigama." meinte die Rokkuberu und ließ die Waffen dann auf dem Tisch ruhen. Shana war mittlerweile auch hinzugekommen und Mirai hatte diese kurz gegrüßt. "Ja, hier gibt es einiges zutun haha" meinte sie auf die Worte der Yagami und lachte etwas. Viel zutun war das Stichwort, auch wenn sie nun mit den Sicheln fertig war. Die Apparatur für Yuichiro musste ja auch noch fertig, wobei da das Meiste ja Jun und Takashi übernahmen. Mirai hatte ja nur die Unterkonstruktion angefertigt, aso die Amr/Beinschienen. Sollte da aber noch mehr kommen da Takashi von Mirai eine Skizze wollte, darum bat. Für die beweglichen Düsen. "Beweglich Düsen hmm. Also in alle Richtungen bewegbar richtig?" hakte sie nach. Ober waren diese festgesetzt? In ihrem Kopf ratterte es auch schon, da zeichnete sich ein Bild. Gabs da mehrere Möglichkeiten. Die kreative Ader des Mädchens arbeitete. Ein Mechanismus für die Bewegung. Wie konnte das aussehen? Mit einer Art Schraube? Nein zu einfach und da war die Bewegung wo festgesetzt. Sie überlegte weiter. "Eine Art Fassung für die Düse, sodass sie sich variabel bewegen lässt? Meint ihr sowas?" fragte sie kurz nach. Im Kopf hatte sie auch schon ein Bild wie das aussehen konnte. Wenn der Uzumaki und Jun zustimmten dann setzte Mirai sich auch direkt daran. Scherzte die Blondine auch etwas, dass Takashi ja seiner Tochter viel abverlangte, woraufhin die Lilahaarige dann meinte. "Haha ich komm schon zum Luft schnappen und zeichnen das tue ich aus Leidenschaft. Und erholen tu ich mich später. Ich seh das Ganze hier als Herausforderung." und grinste leicht. Mirai schwitzte aber auch schon, lag eben an der Schmiede. Die Hitze, das Arbeiten da war das normal. Sie war auch schon wieder erschöft und trotzdem wollte sie weiter machen. Dabei hatte ihr Vater vorhin ja gesagt Ruhe und Pausen waren auch wichtig. Und jetzt? Naja da drückte er ihr ja auch noch was auf. Dagegen hatte sie nichts, beschwerte sich nicht. Sie sah es als Herausforderung. So holte sich Mirai Papier und Stifft und fing an ein paar Skizzen zu zeichnen. Verschiedene Ausführungen. Sie zeichnete Arme in verschiedenen Positionen, auch Beine mit dem "Gear" so wie sie es sich vorstellte, die beweglichen Düsen usw. Da sie ja Figuren zeichnte für Illustrationen, war sowas ein Klacks für die Rokkuberu. Also in Posen wie das Ganze dann wohl ablaufen sollte. Halt so wie Jun es gesagt hatte und auch Takashis Anmerkungen zu dem Ganzen, das was Mirai nebst her mitbekommen hatte. Sie versuchte es zu Papier zu bringen. Auch blaupausentechnisch wie das Ganze dann aussehen konnte, sodass man mit Maßen arbeiten konnte. Dadurch wurden mehrere Blatt Papier mit Zeichnungen gefüllt. "So in etwa? Ist das gut so mit den Skizzen? Wobei das schon mehr fast Fachzeichnungen sind haha, aber wenn euch das reicht." Ja die Zeichnungen waren schon professionell konnte man sagen. Konnten Takashi und Jun das auch begutachten ob sie es für in Ordnung befangen. Mirai machte solange erstmal eine kurze Pause, wedelte sich Luft zu. Shanas Waffe darum wollte Takashi sich auch kümmern, die war nicht mehr zu retten wo wie es sich anhörte und musste was neues her. Beantwortete Shana auch die Fragen von Mirais Vater. Jun erkundigte sich auch ob wer was zu Beißen da hatte, Kaugummimäßig oder sowas. "Nein tut mir leid ich hab nichts. Kann höchstens Wasser anbieten für zu trinken." und deutete auf die Wasserflaschen. Ein Snackautomat war sonst aber auch vor der Handwerkshalle im Flur. Hatte Takashi auch Juns kreative Lösung für die Sprengstoffsache komplimentiert und hakte nach wie sie das angestellt hatte. Mirai ging da auch zu der Sprengmeisterin, ihrem Tisch um zuzusehen, halt das sie dazu lernte und verstand. Anschließend würde Mirai sich dann an diesen Düsen versuchen, den beweglichen Mechanismus. Die Skizze dazu hatte sie ja auch schon, halt wenn es passte nachdem Jun und Takashi es begutachtet hatten. Vom Papier dann in die Realität hinüber bringen, anfertigen.
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Re: Handwerksbereich

Beitragvon Masamune Date » Di 3. Feb 2026, 12:44

Ein tiefer Seufzer entwich dem Jou-Nin. Zumindest Innerlich, denn er hatte ja schon gesagt wieso die Handschuhe das "schwerste" waren. Letztlich war er kein Rüstungsschmied, sondern ein Waffenschmied, die Klauen als solches waren eine Waffe ja, daher wusste er hier wie man den Handschuh dazu machte den man benötigte. Es ging zwar auch leichter mit einer Umreifung aber das empfand Masamune als zu unsicher. "Na weil ich Waffen schmiede, keine Rüstungen oder Kleidungsstücke. Daher ist das der schwerste Teil. Auch wenn Schwer hier ein großer Begriff ist, es wird keinen zweiten Versuch oder Ähnliches brauchen. Das schwere daran ist das du später schön still halten musst, damit ich die Maße deiner Hände nehmen kann. Die Handschuhe müssen ja genau passen. Wackelige Handschuhe würden dich nur in Gefahr bringen." Jetzt sollte der Groschen doch sicherlich mal gefallen sein, das zuhören war bei Shishi wirklich eine Richtlinie als eine Regel wenn sie mit Masamune sprach.

Eine Kollegin kam dazu, Chomei, (Nicht das Masamune den Namen gewusst hätte wenn sie sich nicht vorgestellt hätte). Dabei trat Shishi direkt ins Fettnäpfchen und machte es nicht wirklich besser mit der Aussage sie sei ja nicht fett. Die Kirsche war dann das Unverständnis wieso es nicht gerade höflich war das zu sagen. Alleine dafür gab es wieder einen batscher auf den Hinterkopf. Natürlich niemals wirklich schmerzhaft. Seine Schülerin wollte er ja nicht verletzen. "Bist du Blöd oder was? Wenn du einfach so sagst wow du bist ja gar nicht fett ist das kein Kompliment. Sondern damit sagst du aus das alle Akimichi ja Fett sind. Niemand mag es Fett genannt zu werden richtig? Besser wäre wenn du gesagt hättest das Chomei hübsch ist oder so was in der Art. Also los selbst wenn du es gerade nicht kapierst entschuldige dich einfach. Sonst graviere ich dir in deine Waffen den Namen Hohlbirne!" Natürlich würde er das niemals tun, das konnte Shishi aber durch die kurze Zeit die sie sich nun kannten nicht wissen.

"Du störst nicht, es ist nicht so kompliziert was wir herstellen. Da kann man sich durchaus Nebenbei unterhalten. Wenn dir das nicht zu langweilig ist kannst du gerne hier bleiben. Wenn du Schwertöl brauchst nutze es doch direkt. Dann hast du die Arbeit auch gleich erledigt." Nebenbei nahm Masamune das letzte mal das Eisen aus dem Feuer und goss es in die kleine Form. Diese wieder ins Wasser wo sie nun bleiben würde für eine Weile. Es musste auskühlen. "Ja Shishi lernt von mir das Schmieden seit...naja heute. Entsprechend nicht Vorhanden sind ihre Fähigkeiten darin. Sie hat Potenzial aber das zu Tage zu fördern wird ne Weile dauern."

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Re: Handwerksbereich

Beitragvon Chōmei Akimichi » Fr 6. Feb 2026, 21:07

Postgruppe Chomei + Shishi + Mamasume

Shishi beschwerte sich wegen des leichten Schlages von Masamune auf ihren Hinterkopf und meinte es würde ihre natürliche Haarpracht durcheinander bringen. Sie hätte später noch ein Date. "Oh ein Date" kam es von der Akimichi dazu. Ach wie schön, die Jugend in ihrer Blüte. Nicht das Chomei alt war nein, also älter als Shishi ja aber nicht so krass alt. Sie freute sich auch wenn sie die Rothaarige nicht näher kannte. Eine Verabredung mit jemanden war doch etwas schönes. Lächelte die Rosagrünhaarige falls. Entschuldigte der Schmied mit der Augenklappe sich dann auch für das Verhalten der Inuzuka bei Chomei. Auch wenn die Worte von Shishi nicht direkt beleidigend gewesen waren da sie ja sogesehen das Gegenteil ausgesprochen hatte, so war es dennoch unhöflich gewesen. Portestierte sie auch, dass sie ja nichts unhöfliches gesagt hatte. Und nicht fett zu sein wäre ein Kompliment, wäre ja gut. Sagte Masamune auch direkt etwas dazu, stellte die Intelligenz der Inuzuka in Frage, nunja er fragte ob sie blöd war. Ein etwas schroffer Umgang aber erkannte Chomei das er nur sein Bestes versuchte um dem Mädchen etwas beizubringen was Manieren anging. Wirklich angegriffen fühlte die Akimichi sich ja auch nicht. "Das stimmt. Niemand man es auf Äußerlichkeiten angesprochen zu werden die in der Mehrheit der Gesellschaft eher negativ behaftet sind oder leicht als verletzend bzw. beleidigend aufgefasst werden können. Wenn ich nun auf ähnliche Weise etwas zu dir sagte was zwar stimmt aber sich eher negativ anhört, wie würdest du dann reagieren?" Meinte die Akimichi an die Rothaarige gerichtet. Vielleicht half es ihr ja darüber mal zu reflektieren wenn die Rollen vertauscht waren. "Wie gesagt wenn du sagst es tut dir leid ist alles okay. Böse bin ich dir so auch nicht, du solltest nur aufpassen was du sagst und zu wem. Geräts du an die falsche Person und die hat vielleicht keine Geduld nunja könnte das dann problematisch werden und ausarten. Und eine so junge hübsche Dame weiß doch sicher den Anstand zu wahren." Das war nun ein Kompliment und auch als solches gemeint. Masamune hatte es ja eben angesprochen, nur das Shishi dies hätte zu Chomei sagen können. Die Akimichi tat es nun, weil sie es auch so meinte und sah. "Und ja ich komme auch aus Konoha. Deinen Worten nach du dann auch. Hmm wie ist dein Nachname?" Ja damit konnte Chomei sie dann zuordnen.
Tat die Akimichi auch nicht stören wie Masamune meinte und könnte ihr Schwert auch hier direkt ölen. "Nicht so kompliziert? Was ist es denn was ihr herstellt wenn ich fragen darf?" erkundigte sich die Dame interessiert und holte ihre Waffe aus der Halterung an der Hüfte. Von Außen so sah es aus wie ein gewöhnliches Katana mit weißer Schwertscheide und das Tsuba also Stichblatt sah aus wie 4 Herzen aneinandergepresst. "Und ja stimmt dann ist es erledigt und du kannst das Öl direkt wieder wegstellen." ging es an Masamune, welcher dann auch erklärte, dass die Inuzuka in Ausbildung war. "Aha seid heute also. Na dann wünsche ich dir gutes Gelingen Shishi. Bin ich gespannt was du in Zukunft für feine Stücke anfertigen kannst." war Chomei einfach nur nett und besorgte sich dann noch ein paar Tücher und holte dann ihr Schwert hervor und legte es auf ein freien Tisch. Sie zog es aus der Scheide heraus und man konnte meinen es müsste doch mal ein Ende haben, ein Katana war doch nicht so lang oder war das ein Zaubertrick? Nein war es nicht. Chomeis Schwert war besonders was dessen Form anging. Ja es passte in eine Schwertscheide wie man sie kannte. Diese war auch etwas präpariert, dass die Waffe rein passte. Das besondere war die Klinge welche mehr als 3mal solang war wie ein gewöhnliches Katana und die Klinge war flexibel, sie konnte sich biegen ohne das ein Knick entstand. Ob der Schmied sowas schonmal gesehen hatte oder Shishi? Die Klinge selbst war auch pink/rosa also die scharfe Seite, der Rücken war schwarz. Mit dem Tuch säuberte die Akimichi dann das Schwert einmal vor, alle Rückstände was auch immer vielleicht drauf war entfernen und dann trug sie mit einem anderen Tuch das Öl vorsichtig und sorgfältig auf. Sie machte das nicht zum ersten Mal und hatte darum etwas Übung.
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